Schlagwort: Ver.di

  • Mönchengladbacher Erzieherinnen gingen auf die Straße – 9 Kita´s blieben zu

    Mönchengladbacher Erzieherinnen gingen auf die Straße – 9 Kita´s blieben zu

    Aachener OB Philipp (CDU) erzürnt Eltern und Erzieherinnen
    15-03-27-streik-verdi-0007Mehr als 200 Erzieherinnen aus Mönchengladbach demonstrierten am Freitag nach einem Aufruf der Gewerkschaft ver.di für eine gerechtere Vergütung ihrer Arbeit.

    In einem Demonstrationszug durch die Rheydter City mit anschließender Kundgebung auf dem Harmonieplatz machten sie deutlich wo der Schuh drückt.
    Der drückt ganz gewaltig, so meinte eine Sozialarbeiterin gegenüber MG-heute: „ Die Arbeitgeber haben noch immer kein Angebot unterbreitet, wir müssen etwas tun. Die derzeitigen Vergütungen sind überhaupt nicht dazu geeignet, dass eine Familie davon leben könnte.“ (mehr …)

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  • Warnstreiks in den Mönchengladbacher Kitas am Freitag, 27. März

    VerdiNachdem die Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde in Münster am Montag, den 23.März 2015 kein Angebot für die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes im öffentlichen Dienst vorgelegt haben weitet die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ihre Warnstreiks aus.

    In Mönchengladbach werden 31 der 37 kommunalen Kindertagesstätten vom Warnstreik betroffen sein. Neun Kindertagesstätten bleiben komplett geschlossen, 22 weitere werden Notgruppen anbieten oder mit eingeschränktem Personal agieren. (mehr …)

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  • Ver.di-Warnstreik bei der AWO in Mönchengladbach

    zum Programm des Streikaufrufes bitte das Logo anklicken
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    Zu einem ganztägigen Warnstreik ruft die Dienstleistungsgewerkschaft am 13.11.2014 die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach auf.
    Eine geplante Kundgebung wird um 10.00 Uhr ab dem ver.di-Bezirk Linker Niederrhein (DGB-Haus), Rheydter Str. 328, Mönchengladbach in Richtung Geschäftsstelle des AWO Kreisverbandes Mönchengladbach e.V., Brandenberger Str. 3-5, der Sitz der Geschäftsführung starten. Geschäftsführer ist der ehemalige Ratsherr Uwe Bohlen. (mehr …)

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  • Tarifabschluss im öffentlichen Dienst: Stadt rechnet mit Mehrausgaben von 9,4 Millionen Euro

    Tarifabschluss im öffentlichen Dienst: Stadt rechnet mit Mehrausgaben von 9,4 Millionen Euro

    VerdiRathaus AbteiNach dem aktuellen Tarifabschluss im öffentlichen Dienst steigen die Entgelte rückwirkend zum 1. März 2014 um 3,0 Prozent, mindestens aber um 90 Euro, und zum 1. März 2015 um weitere 2,4 Prozent.
    Die Ausbildungsvergütungen werden entsprechend um 40 beziehungsweise 20 Euro erhöht.
    Der Urlaubsanspruch ab 2014 beträgt für alle Beschäftigten einheitlich 30 Tage.
    Für die Auszubildenden steigt der Urlaubsanspruch von 27 auf 28 Tage, ihre Übernahmegarantie wurde verlängert. (mehr …)

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  • Busverkehr an 2 Tagen im Streik; Kitas, Stadtverwaltung, Bäder werden am Donnerstag bestreikt

    Ver.di verstärkt die Warnstreiks.
    Ver.di bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.
    Verdi„Busfahrer, Erzieherinnen, Pflegekräfte, Müllwerker leisten unentbehrliche Arbeit für das Gemeinwohl und verdienen dafür Anerkennung, auch finanziell,“ so ver.di-Geschäftsführerin Mechthild Schratz. „Die Beschäftigten wollen endlich mehr in ihrer Lohntüte sehen. Wir gehen davon aus, dass die Bürger dieses verstehen. Damit sie sich einstellen können, informieren wir bereits heute.“
    Der ÖPNV wird am Mittwoch und Donnerstag im gesamten Stadtgebiet zum Erliegen kommen.
    Am Donnerstag werden nahezu alle städtischen Kitas bestreikt; voraussichtlich 11 Kitas werden komplett geschlossen, andere können nur eine eingeschränkte Betreuung anbieten.  (mehr …)

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  • Nächste Runde im ver.di-Streik: – Busse und Bäder in Mönchengladbach betroffen

    MöbusDie NEW teilt soeben mit:
    Die Gewerkschaft ver.di Linker Niederrhein ruft alle Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst am Mittwoch und am Donnerstag (26. und 27.03.2014) erneut zum Streik auf.
    Wie bereits am ersten Streiktag, dem 18. März 2014, ist der Busverkehr als auch der Bäderbetrieb in Mönchengladbach betroffen.

    In Folge der zweiten Streikrunde wird der gesamte Schulbus- und Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH am 26. und 27. März 2014 eingestellt. Eltern, deren Kinder im Regelfall mit dem Schulbus fahren, müssen an diesen Tagen eine andere Beförderungsmöglichkeit suchen. (mehr …)

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  • ver.di ruft in Mönchengladbach zu Warnstreiks auf: ÖPNV, Kitas, Stadtverwaltung, Bäder werden bestreikt

    ver.di ruft in Mönchengladbach zu Warnstreiks auf: ÖPNV, Kitas, Stadtverwaltung, Bäder werden bestreikt

    öD Warnstreik Kundgebung + Demo 18 märz 14Ver.di bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.
    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft zahlreiche Betriebe der öffentlichen Dienste am linken Niederrhein für Dienstag, den 18.März, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Ver.di fordert eine Erhöhung der Löhne um einen Grundbetrag von 100€ zuzüglich 3,5%.
    In der ersten Verhandlungsrunde am 13.März verweigerte die Arbeitgeberseite ein Angebot.
    „Mehr Geld muss her für die Beschäftigten in den öffentlichen Diensten“ verdeutlicht ver.di Geschäftsführerin Mechthild Schratz. „Die Gehälter der Altenpflegerinnen, Krankenpfleger, Erzieherinnen, Sozialarbeiter, Busfahrer oder der Beschäftigten in der Verwaltung wie zum Beispiel in den Bau- und Planungsämtern sind zu niedrig. Bereits jetzt gibt es einen Mangel an qualifizierten Fachkräften, auch weil die Löhne in der Privatwirtschaft deutlich besser sind. Nicht besetzte Stellen sind die Regel. Überlastung und Erkrankung ist die Folge.“ (mehr …)

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  • Streik im öffentlichen Dienst: Busse bleiben im Depot, Bäder geschlossen

    MöbusDie Gewerkschaft ver.di Linker Niederrhein hat alle Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst für kommenden Dienstag, 18. März 2014, zum Streik aufgerufen.
    Betroffen sind der Busverkehr sowie die Schwimmbäder in Mönchengladbach.
    In Folge des geplanten Streiks wird der gesamte Schulbus- und Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH am 18. März 2014 eingestellt. Eltern, deren Kinder in der Regel mit dem Schulbus zur Schule fahren, müssen an diesem Tag eine andere Beförderungsmöglichkeit suchen. (mehr …)

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  • Sozial-Holding: Dienstvereinbarung für arbeitsrechtliche Überlastungsanzeigen abgeschlossen

    1. Arbeitstag für die neuen Pflegefachkräfte der Sozialholding - November 2012Mit dieser Dienstvereinbarung soll erreicht werden, dass die immer stärker belasteten Beschäftigten in der Pflege nicht weiter dem Risiko ausgesetzt bleiben, ungeschützt persönlich für Fehler haftbar gemacht zu werden, die sich fast unausweichlich aus den gesetzlichen und personellen Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Pflegesystem ergeben. (mehr …)

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  • Schul-Sozial-Arbeit: alle wollen die Fortführung – wirres Zuständigkeitsgerangel verhindert Planungssicherheit

    Schul-Sozial-Arbeit: alle wollen die Fortführung – wirres Zuständigkeitsgerangel verhindert Planungssicherheit

    Demonstration der Betroffenen im Rathaus Rheydt

    _DSC0039Alle im Mönchengladbacher Rat vertretenen Parteien machten in ihren langen Reden während der Ratssitzung am Mittwoch klar: sie wollen das 2011 begonnene Projekt der Schulsozialarbeit weiterführen.

    Deutlich wurde auch: die durch die Bundesregierung nach Verfassungsgerichtsurteil gesetzliche Regelung der befristeten Finanzierung ist handwerklich nicht eindeutig.
    So konnten die Kommunen nach Gutdünken das Geld dort einsetzen, wo es genehm war, vorausgesetzt, ein Teil wurde für die Schulsozialarbeit eingesetzt. (mehr …)

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  • ver.di fordert die Sicherung der Schulsozialarbeit

    Demo am Mittwoch um 15 Uhr vor der Ratssitzung im Rathaus Rheydt

    VerdiDie Mönchengladbacher SchulsozialarbeiterInnen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur schulischen und persönlichen Entwicklung junger Menschen.
    Umso bestürzter sind Lehrer, Eltern und Schüler, dass 24 SchulsozialarbeiterInnen nun die Arbeitslosigkeit droht.
    Nur 25% der vom Bund bereitgestellten Gelder sind bisher für die Schulsozialarbeit ausgegeben worden, der Rest wurde verwendet um Haushaltslöcher zu stopfen. (mehr …)

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  • AWO Tarifrunde 2012 – Warnstreik in ganz NRW – Mönchengladbach ausgenommen

    AWO-Mönchengladbach nicht im Arbeitgeberverband – Es gibt keine Betriebsräte

    Für den heutigen Dienstag (16.10.12) ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten der Arbeiterwohlfahrt (AWO) landesweit zum ganztägigen Warnstreik auf.
    Gestreikt wird in AWO-Kindertagesstätten, Seniorenzentren, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Beratungsstellen und in der Betreuung der Offenen Ganztagsschule. Mit dem Warnstreik will ver.di Druck auf die Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde für die rund 30.000 Tarifbeschäftigten des Wohlfahrtverbandes machen. (mehr …)

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  • Berufsfeuerwehr Mönchengladbach: OB Norbert Bude hat ein Angebot für Mehrarbeit zwischen Anfang 2002 und Ende 2006 gemacht

    Berufsfeuerwehr Mönchengladbach: OB Norbert Bude hat ein Angebot für Mehrarbeit zwischen Anfang 2002 und Ende 2006 gemacht

    Oberbürgermeister Norbert Bude hat heute den Mitarbeitern der Mönchengladbach Berufsfeuerwehr ein Angebot für die Vergütung von zwischen dem 1. Januar 2002 und 31. Dezember 2006 geleisteten Mehrarbeitszeiten gemacht.
    Die in dieser Zeit durch die 54-Stunden-Woche bei der Feuerwehr angefallenen Überstunden sollen auf Basis der seit 2007 geltenden Opt-Out-Regelung pauschal abgegolten werden. (mehr …)

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  • HSP: Die Ablenkungsmanöver der Politik – Beispiel: Grünen Fraktionschef Karl Sasserrath

    Mit den Menschen die es betrifft hat er bisher nicht gesprochen

    „Wir sehen zum Beispiel eine Menge Synergien bei einer Fusion der Sozial-Holding und den Städtische Kliniken, hier erwarten wir höhere Summen“, betont Karl Sasserath öffentlich.
    Was meint er genau mit den Synergien?
    Denkt er an Personal-Einsparungen?
    Dann würde er sein eigenes, ihm nach seinen eigenen Worten am Herzen liegende Klientel, die Arbeitslosen, grausam verraten.
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  • ver.di-Initiative: Tag der Wertschätzung für die Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialwesen am 20. Juni 2012

    „…kann gar nicht hoch genug wertgeschätzt werden!“

    Die mangelnde Wertschätzung einer großen Zahl der rund eine Million Beschäftigten im NRW-Gesundheits- und Sozialwesen ist nach Ansicht der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein Hauptgrund für den erheblichen Fachkräftemangel der Branche.
    „Wer sich heute für einen  sozialen Beruf entscheidet weiß, dass er damit nicht reich werden kann.
    Klar ist aber auch: Ohne die dort tätigen Menschen, würde unser Sozialsystem nicht mehr funktionieren. Hohe Verantwortung bei schlechter Bezahlung gepaart mit fehlender beruflicher sowie gesellschaftlicher Anerkennung führen logischerweise zu Nachwuchsproblemen“, sagte Sylvia Bühler, Leiterin des ver.di-Fachbereichs Gesundheit und Soziale Dienste in NRW.
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  • Sozial-Holding zum 5. Mal von der EKD ausgezeichnet

    Sozial-Holding zum 5. Mal von der EKD ausgezeichnet

    Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) hat heute in Berlin die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH zum fünften Mal mit dem Gütesiegel „Arbeit plus“ ausgezeichnet.
    Die Sozial-Holding ist als Arbeitgeber nach der Beurteilung der EKD überdurchschnittlich oder vorbildlich in den Bereichen Beteiligungschancen und Sozialkultur, bei der Integration von Schwerbehinderten, der Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen, der Einstellung älterer ArbeitnehmerInnen, dem Engagement für Auszubildende, der Anwendung von Qualitätssicherungssystemen, der Fort- und Weiterbildung auch im niedrig qualifizierten Bereich und beim Zugang zu Führungspositionen für Männer und Frauen.
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  • Pflegenotstand wird durch Mängel in der Pflegeausbildung verschärft

    ver.di – hat am 27.03.2012 die „ver.di-Studie Ausbildungsreport Pflegeberufe 2011“ der Öffentlichkeit vorgestellt

    Darin werden vielfältige Mängel in der Pflegeausbildung beschrieben. Mehr als ein Viertel der befragten SchülerInnen muss regelmäßig Überstunden machen; in der Altenpflege sind es sogar 38,2 Prozent.
    Und das, obwohl Überstunden während der Ausbildung nur ausnahmsweise zulässig sind.
    ver.di-Studie-Ausbildungsreport-Pflegeberufe-2011
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  • Reihe: “Einstehen für gute Pflege”, Teil III: Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) ist ein grandioser Flop unserer Bundesregierung

    „Für den Gesundheitsminister ist die Pflegereform ein großer Schritt. Außer ihm sieht das aber fast keiner so.“

    Der von der Bundesregierung am 28.03.2012 beschlossene Gesetzentwurf für ein Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) ist weder eine Pflegereform noch eine Neuausrichtung der Pflegeversicherung.
    Er enthält nicht im Ansatz das, was seit Jahren mit Rücksicht auf die demografische Entwicklung bzw. die deutliche Zunahme von Demenzerkrankungen fällig und damit zu erwarten war. Die sog. Neuausrichtung der Pflegeversicherung ist daher als ein gesetzgeberischer Flop zu bezeichnen, der über die Pflegenote „ungenügend“ (sechs!) nicht hinaus kommt.
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