Autor: Harald Wendler

  • mg+ Wachsende Stadt: 92 Seiten Marketing und niemand versteht sie

    mg+ Wachsende Stadt: 92 Seiten Marketing und niemand versteht sie

    Schulen, Wohnen, Straßen, Umwelt, die schwarze Null im Haushalt, Arbeitsplätze, Investoren, Bildung… usw..
    Die Liste der großartigen Ziele dieses Marketing-Konzeptes mg+ wachsende Stadt ließe sich bedenkenlos erweitern. Ein falsches Ziel scheint undenkbar.
    In diesem Tenor zeigte sich die Vorstellung des strategischen Konzeptes im Planungs- und Bauausschuss durch den Konzepttreiber, den Fachbereich 6.

    Das wichtigste Argument zur Umsetzung des Konzeptes nannte Dr. Gregor Bonin im Laufe der Beratung selber: „ … ohne bauliche Tätigkeit ist alles andere auch nicht möglich“.
    Für ihn zeigt der aufkeimende Widerstand bei der Opposition und in weiten Teilen der Bevölkerung gegen mg+ wachsende Stadt das unterschiedliche Verständnis des Konzeptes, Unverständnis darüber, was bewirkt werden soll.
    „ Nach 20 Jahren Nichtplanung müssen wir daran arbeiten, das man Mönchengladbach als Investitionsstandort erst einmal wahrnimmt“, so Dr. Bonin.

    Konkrete Nachfragen aus den Oppositions-Parteien gibt es reichlich:
    –  Es sind nicht die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen im Papier enthalten, bezahlbare Wohnungen, Grünen Politiker Weber vermisst dieses Ziel.
    –  Wer entscheidet welches Projekt zu mg+ dazugehört und welches nicht, fragt sogar der Koalitionspartner.

    Den Vorwurf, es gehe in der Marketing-Argumentation nur um Zuzug, alles gehe nur unter dem überkommenen Begriff Wachstum, ließ Bonin nicht gelten. Ihm geht es um Arbeitsplätze.
    Bonin: „Wir sind noch in der Übungsphase, wir wollen mit mg+ die Stadt nach außen darstellen, wollen zeigen was diese Stadt alles kann und wenn man das in seiner ganzen Breite erkennt und in seinem Kopf so verarbeitet, sind wir auf einem guten Weg”.
    Der Verwaltungsvorstand hat sich als Lenkungskreis definiert. Die Spielregeln sind ebenfalls definiert. Jeder Fachbereich soll eigene Projekte einbringen, eigenverantwortlich. Ob es ein Projekt von mg+ wachsende Stadt wird, entscheidet der Lenkungskreis. Den dominiert die CDU.

    Es gab weitere Boninsche Kernaussagen wie:

    –  die schwarze Null im Haushalt ist das eigentliche Ziel der Strategie.

    –  das entsprechende Kontrolling muß erst noch aufgebaut werden und das ist Sache des OB-Büros.

    –  zum vorgestellten Konzept mg+ wachsende Stadt gehört die gesamte Stadt, die gesamte Verwaltung,  alle Stadttöchter, wie NEW, mags, EWMG, MGMG, GWSG, Kreisbau AG usw..

    Allen anwesenden Akteuren wurde bei fortschreitender Beratung immer klarer: der von Oberbürgermeister Reiners im Hauptausschuss vorgeschlagene Workshop mit dem Ziel einer verständlichen Projektdefinition ist dringend notwendig, je früher desto besser.
    Aber auch bei diesem Punkt hat Dr. Bonin persönliche Bedenken: er möchte ein besonderes Ziel für diesen Workshop erarbeiten und vorgeben. Nur dann mache ein solcher Workshop für ihn auch Sinn.

    Kleine Nuance zum Schluss.
    Unsere Umwelt ist ein erklärtes Ziel von mg+wachsende Stadt.
    Gleichzeitig lassen die Treiber des Konzeptes die sinnlose Fällung von Bäumen in Odenkirchen vor der Kirche und am Alten Markt ebenfalls vor der Kirche zu.
    Diese Bäume sind gesund, sie liefern ihren wertvollen Beitrag zu einem gesunden Stadtklima.
    Dr. Bonin bekleidet auch die Position des Umweltdezernenten in Mönchengladbach.

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  • Müll: Auslieferung der Rolltonne startet

    Müll: Auslieferung der Rolltonne startet

    Ab Montag, 08. Oktober, bis zum Jahresende werden die Rolltonnen für Restmüll im Stadtgebiet ausgeliefert.

    mags bittet um Verständnis, dass die Auslieferung aufgrund der Vielzahl der Tonnen einige Zeit in Anspruch nimmt.
    Wer wissen möchte, wann die Tonne geliefert wird, kann unter www.mags.de eine Liste einsehen oder sich telefonisch an die Hotline unter 02161 49 10 58 (Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr) wenden.

    Die Gefäße müssen den Grundstückseigentümern nicht persönlich ausgehändigt werden.
    Das hat für Eigentümer den Vorteil, dass sie zum Auslieferungstermin nicht unbedingt anwesend sein müssen. Auf der vor dem Grundstück bereitgestellten Tonne befindet sich ein Adressaufkleber, so dass das Gefäß dem Grundstück eindeutig zugeordnet werden kann.
    Sollte ein Grundstück mehrere Tonnen erhalten, hat jede Tonne einen eigenen Adressaufkleber. Die Rolltonnen sollten bis zur ersten Leerung ab dem 2. Januar 2019 auf dem Grundstück verwahrt werden.
    Einige Restmüllgefäße haben außen eine Markierung. Das ist der Hinweis, dass diese Tonnen nur bis zu dieser sogenannten Füllstandsmarkierung gefüllt werden dürfen.
    Tonnen mit einem roten Deckel bedeuten, dass diese Gefäße nur alle vier Wochen geleert werden.
    Dies ist nur möglich, wenn eine Person alleine auf einem Grundstück lebt.

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  • Neuer FriedWald in Niederkrüchten

    Neuer FriedWald in Niederkrüchten

    Gründerin und Geschäftsführerin der FriedWald GmbH, Petra Bach und Karl-Heinz Wassong, Bürgermeister der Gemeinde Niederkrüchten unterzeichneten gestern im Rathaus Niederkrüchten den Vertrag für den geplanten Bestattungswald.

    Laut Bürgermeister Karl-Heinz Wassong ist die Vertragsunterzeichnung ein wichtiger Meilenstein: „Wir wissen, dass wir mit dem FriedWald den Nerv vieler Menschen treffen und haben bereits nach den ersten Veröffentlichungen zum Thema enormes Interesse wahrnehmen können. Wir haben einen wunderschönen Wald, den wir mit einem Bestattungswald gut und sinnvoll nutzen. Auch die Kirche befürwortet den FriedWald.“

    „Die Schönheit des Naturparks Maas-Schwalm-Nette passt bestens zu FriedWald, ist es doch unser erklärtes Ziel, in den schönsten Waldregionen Europas ein einheitliches und ökologisch anerkanntes Naturbestattungskonzept zu gewährleisten“ so Petra Bach. „Hier in Niederkrüchten haben wir einen interessanten, vielfältigen Wald mit abwechslungsreichen Baumbestand unterschiedlichen Alters und Größe, zudem gut erreichbar und verkehrstechnisch perfekt angebunden, um auch für Menschen aus der bevölkerungsreichen Region rund um Mönchengladbach attraktiv zu sein“.

    Nach der Unterzeichnung gab es einen gemeinsamen Waldbegang um die örtlichen Begebenheiten in natura zu sehen.
    Dr Renate Knauf, Standortentwicklerin bei der FriedWald GmbH, hatte das Terrain im Vorfeld mit der Gemeindeförsterei ausgelotet: „Die Bedingungen sind ideal, Parkplatz, Andachtsplatz und Ruhebänke lassen sich gut integrieren.“

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  • E-Carsharing-Auto SVEN

    E-Carsharing-Auto SVEN

    Mit dem E-Carsharing-Auto SVEN hat die NEW die Zukunft der Mobilität fest im Blick.

    Das Unternehmen will in den nächsten Jahren mit einem E-Auto, das speziell für Carsharing konzipiert wird, seine Angebote im Bereich Elektromobilität für die Region – und später auch bundesweit – ausbauen.

    Mit Carsharing-Angeboten, dem kontinuierlichen Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Region und einer neuen Nutzungs- und Abrechnungs-Software setzt die NEW bereits heute auf innovative E-Mobility-Lösungen.
    Doch mit SVEN („Shared Vehicle Electric Native“) geht die NEW noch einen deutlichen Schritt weiter.

    „Wir wollen ganzheitliche Lösungen im Bereich E-Mobilität anbieten. Dazu hat uns noch das letzte Puzzlestück, das passende Auto, gefehlt. Daher haben wir uns entschlossen, es selbst zu entwickeln“, sagt NEW-Vorstand Frank Kindervatter. „SVEN ist ein echter Pionier im deutschen Markt für Elektromobilität: Kompakt, agil, einfach zu bedienen und vollständig vernetzt – ein Elektrofahrzeug, das für den Stadtverkehr und Carsharing geradezu ideal ist“, so Kindervatter weiter. „Von der Ladeinfrastruktur über den Strom und das Auto sowie die Sharing-Software und die Abrechnungstechnologie stellen wir dann in rund zwei Jahren alle wesentlichen Bausteine für komfortablen Fahrspaß zur Verfügung. SVEN wird der E-Mobilität einen weiteren Schub geben“, so Kindervatter.
    Bei der Entwicklung von SVEN kooperiert die NEW mit dem Fahrzeugentwicklungsdienstleister FEV und dessen Tochterunternehmen Share2Drive, einem Spin-Off der Fachhochschule Aachen. Das Technologieunternehmen hat nun das Design-Modell entwickelt, das erste Einblicke in Konzept, Design und Ausstattung zulässt. Der Prototyp wird im kommenden Frühjahr beim Genfer Autosalon 2019 vorgestellt. Ziel ist es, dass SVEN ab Sommer 2021 bundesweit vertrieben werden kann. Für die Fertigung werden weitere Partner gesucht.
    Mit SVEN hat die NEW in naher Zukunft mehr Möglichkeiten, bedarfsgerechte Angebote für den Stadtverkehr am Niederrhein zu entwickeln. Diese können dann mit Hilfe von Big-Data-Analysen effizient mit dem Öffentlichen Personennahverkehr verzahnt werden. Das kann dabei helfen, Individualverkehr und damit einhergehende Emissionen zu reduzieren.
    „Das Beispiel SVEN zeigt: Die NEW konzentriert sich auf zukunftsfähige Geschäftsfelder und investiert in innovative Dienste und Produkte“, sagt der NEW- Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Hans Peter Schlegelmilch.

    Die share2drive GmbH mit Sitz in Aachen ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahre 2015 als Spin-Off aus der FH Aachen hervorging. Als Tochter der FEV Gruppe bietet share2drive seinen Kunden innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft an. Elementarer Bestandteil des Geschäftsmodells ist ein Fahrzeug, welches speziell für die Nutzung im Carsharing entwickelt wurde. Das Fahrzeug und Mobilitätskonzept beruht auf einer Forschungskooperation mit der FH Aachen.

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  • Schwerbehinderte Beschäftigte wählen ihre Vertreter.

    Schwerbehinderte Beschäftigte wählen ihre Vertreter.

    In den kommenden Wochen wählen die schwerbehinderten Beschäftigten ihre Schwerbehindertenvertretungen (SBV). Wahlberechtigt sind Beschäftigte mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 Prozent – sowie Beschäftigte, die durch Bescheid der Arbeitsagentur gleichgestellt sind.
    Gewählt wird in Betrieben mit mindestens fünf Wahlberechtigten. Zur SBV kandidieren können alle Beschäftigten, die mindestens sechs Monate im Betrieb sind. Die SBV ist nicht nur wichtig für schwerbehinderte Beschäftigte, sondern für alle: Sie gestaltet Arbeit so mit, dass Beschäftigte gesund bis ins Alter im Betrieb arbeiten können. Dazu kann die SBV Maßnahmen anstoßen.

    Zunehmender Stress und Arbeitsverdichtung im Betrieb machen auch vor Menschen mit Behinderung nicht Halt. Gesundheitsrisiken nehmen zu, oft fehlt es an alters- und gesundheitsgerechten Arbeitsbedingungen. Hinzu kommen der demografische Wandel und sich ständig ändernde Organisationsprozesse, mit denen sich die Schwerbehindertenvertretungen, Betriebs- und Personalräte auseinandersetzen müssen.

    DGB Stadtverbandsvorsitzender Emrah Bektas setzt sich in Mönchengladbach für eine starke Interessenvertretung in den Betrieben ein und fordert, dass  Menschen mit Behinderung noch besser im Arbeitsprozess unterstützt werden.

    Die diesjährigen SBV-Wahlen laufen unter dem Motto »Gute Arbeit – barrierefrei – Deine SBV Wahl 2018«.

    Weitere Informationen und Videos zur SBV-Wahl 2018: www.sbvwahl.de

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  • Mönchengladbacher Stadtspitze fliegt mit Rückenwind nach München

    Mönchengladbacher Stadtspitze fliegt mit Rückenwind nach München

    Selbstbewusst und mit viel Rückenwind präsentiert sich die Stadt Mönchengladbach vom 8. bis 10. Oktober gemeinsam mit zahlreichen Standpartnern aus der heimischen Wirtschaft auf der international größten Gewerbeimmobilienmesse, der Expo Real, in der bayerischen Landeshauptstadt München. Bereits zum 18. Mal in Folge ist die Stadt gemeinsam mit den städtischen Töchtern EWMG und WFMG unter den insgesamt 41.115 Teilnehmern aus 75 Ländern an exponierter Stelle in Halle B1 auf dem markanten und weithin sichtbaren orangefarbenen Messestand der Standort Niederrhein Gesellschaft vertreten und stellt auf der 121 Quadratmeter großen Fläche aktuelle Projekte und Entwicklungen vor, die Mönchengladbach derzeit nach vorne bringen.

    Unter dem Motto “Mönchengladbach – das Plus für Investoren” unterstreicht die Stadt auf der seit Jahren wachsenden Kontaktbörse für Makler, Projektentwickler, Investoren und Kommunen die Botschaft: Hier geht was. “Inzwischen hat sich die positive und dynamische Entwicklung in unserer Stadt längst herumgesprochen. Investoren und Beobachter von außerhalb  sind längst auf Mönchengladbach aufmerksam geworden. Diese Entwicklung greifen wir auf, indem wir bereits umgesetzte Projekte aus der erfolgreichen Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt sowie Projekte, die derzeit in der Umsetzung sind oder sich noch in der Pipeline befinden auf dem größten Marktplatz der Branche präsentieren”, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Projekte, die im “Schaufenster München” gezeigt werden, gibt es derweil zahlreiche: Die Seestadt mg+ auf dem Gelände der City Ost, die Maria Hilf-Terrassen, das Vorhaben Hotel Abteiberg sowie das Reme-Gelände, auf dem schon bald ein attraktives Wohngebiet entsteht und der Flughafen, der mit der Übernahme der Düsseldorfer Anteile durch die EWMG als Gewerbegebiet für Investoren interessant geworden ist und für den die EWMG Ende des Jahres ein Gutachten zu den Entwicklungsmöglichkeiten erwartet, sind nur einige Beispiele. Großes Entwicklungspotential gibt es auf dem Areal Berliner Platz, der mit dem alten Berliner Bad und der inzwischen leer stehenden Immobilie der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GWSG für Investoren und Projektentwickler interessant sein dürfte.

    “Hinzu kommen das Projekt 19 Häuser am Standort des alten Haus Westland, das nun mit dem neuen Erwerber auch einen Schub nach vorne erfährt, die Entwicklung der Markthalle auf dem Kapuzinerplatz, aber auch der soeben erstellte Green City Masterplan Elektromobilität”, ergänzt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin die Liste der zahlreichen Projekte, mit denen die Mönchengladbacher Delegation nach München reist. Auch das geplante Vorhaben für ein neues Rathaus am Standort Rheydt soll als eigener Beitrag der Verwaltung für die Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt in München Thema werden. In einer der geplanten Stand-Veranstaltungen geht es um nachhaltiges Bauen der Zukunft nach dem Beispiel der Venloer Nachbarn, die mit ihrem Rathaus Vorreiter waren und als Partner in der Region ebenso an  der Bühnenveranstaltung teilnehmen werden.

    Doch nicht nur die innerstädtischen Vorzeigeprojekte, auch die Peripherie der Kernbereiche von Mönchengladbach und Rheydt stehen im Fokus der Messe. “Wir verfolgen seit längerem das Ziel, auch in den Außenbereichen attraktive Wohngebiete zu erschließen. Eine starke Innenstadt kann nur funktionieren, wenn es auch außerhalb der Kernbereiche attraktive Wohngebiete gibt”, ergänzt Dr. Gregor Bonin. Dass die positive Entwicklung Mönchengladbachs ein starkes Interesse in der Branche erweckt, zeigt sich auch in den prall gefüllten Terminkalendern der Akteure. “Ich bin schon sehr optimistisch, dass wir wieder mit guten Ergebnissen zurückkommen. Wir stehen im Vergleich zu gleichgroßen Städten gerade wegen des sehr großen Entwicklungspotentials auch auf dem Büromarkt sehr gut da”, freut sich Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG/WFMG. “Das Interesse an Mönchengladbach ist deutlich gestiegen, die Strategie geht auf und wir sind gut vorbereitet auf das, was noch kommt”, ergänzt Dr. Gregor Bonin. Das erkennen auch die zahlreichen Standpartner, die in diesem Jahr mit von der Partie sind und Mönchengladbach wieder wie in den Vorjahren kräftig bei der Investorensuche unterstützen. Dazu zählen unter anderem Bienen & Partner Immobilien GmbH, die Dornieden Gruppe, Dr. Schrammen Architekten, Famos Immobilien GmbH und OttenArchitekten GmbH, die zum Teil bereits von Anfang an die Stadt nach München begleiteten.
    (pmg/sp)

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  • Berlin ist eine Reise wert

    Berlin ist eine Reise wert

    Zu seiner jährlichen Klausurtagung traf sich der CDU-Bezirksvorstand Niederrhein vergangene Woche in Berlin.
    In zahlreichen Gesprächen haben sie über aktuelle Fragen der Bundespolitik mit Vertretern der Bundesregierung und der Unionsfraktion diskutiert. Probleme und Wünsche für den Niederrhein konnten vor Ort angesprochen werden.
    „Von Breitbandausbau auch in ländlichen Räumen über Bahninfrastruktur am Niederrhein oder die Frage nach guter und bezahlbarer Pflege konnten wir wichtige Themen für den Niederrhein anbringen, die für die Menschen in unserer Heimat von besonderer Wichtigkeit sind“ sagt der Vorsitzende des Bezirksvorstands Niederrhein Dr. Günter Krings. Neben ihm nahmen aus Mönchengladbach auch Annette Bonin und Martin Heinen als Mitglieder des Bezirksvorstands Niederrhein an der Tagung teil.

    Neben dem Mitglied des Vorstand der Bahn AG und ebenfalls langjährigen Bezirksvorsitzenden Niederrhein, Ronald Pofalla, dem neuen Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus, dem Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, nahm sich auch die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer die Zeit für den Niederrhein Vorstand.

    Vor allem die Frage nach der Zukunft der CDU wurde mit Kramp-Karrenbauer diskutiert. „Wir müssen unseren Stand als Volkspartei verteidigen. Hier ist es wichtig, dass die Parteiführung gut zuhört, damit wir unsere Schwerpunkte im Sinne der Mitglieder sowie der Bürgerinnen und Bürger richtig setzen. Die Zuhörtour der Generalsekretärin kommt daher zur richtigen Zeit.“ so Krings abschließend.

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  • Herbstferienkurse auf Schloss Rheydt

    Herbstferienkurse auf Schloss Rheydt

    Passend zur aktuellen Sonderausstellung „Teutscher Reis und Peper van Indien“ bietet das Schloss Rheydt in den Herbstferien vom 16. bis 18. Oktober Kurse für Schulkinder an.

    Schloss Rheydts bunte Blätterwelt

    Dieser Kurs steht ganz im Namen der Natur. Der Fantasie der Kinder ab 6 Jahren sind keine Grenzen gesetzt, wenn sie mit Farben, Formen und gesammelten natürlichen Materialien wie Blättern experimentieren. Ob ein Ringbuch mit der persönlichen Blättersammlung gestaltet oder ein Notizbuch mit den Erinnerungen und Zeichnung vom Herbst auf Schloss Rheydt geschrieben wird, entscheidet jedes Kind für sich.

    Der Kurs findet unter Leitung von Nicola Grosch jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Kosten. 24 Euro zzgl. 6 Euro Materialkosten

    Die Kräuterhexe – ein Hexenfilm

    In diesem Kurs werden Kinder ab 10 Jahren zu Hauptdarsteller, Regisseuren und Drehbuchschreibern eines Hexenfilms. Die Hexe Babajaga hat vor 300 Jahren die Prinzessin Elfriede von Bylandt entführt und auf Schloss Rheydt in eine Statue verwandelt. Dieser Fluch muss alle 50 Jahre erneuert werden. Wie die Geschichte enden wird, ist den Teilnehmern überlassen. Im Anschluss an die Drehphase wird der Film geschnitten und eine fertige DVD per Post zugestellt.

    Der Kurs findet unter Leitung von Matthias Pfetzing jeweils von 10 bis 13 Uhr statt. Kosten: 32 Euro

    Anmeldung unter 02166/92890-19 zu den Öffnungszeiten der Museumskasse dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr oder per E-Mail unter museumspaedagogik@schlossrheydt.de

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  • Freier Eintritt im Museum Abteiberg am 7. Oktober von 11 bis 18 Uhr

    Freier Eintritt im Museum Abteiberg am 7. Oktober von 11 bis 18 Uhr

    Am ersten Sonntag im Oktober, 7. Oktober,  lädt das Museum Abteiberg wieder zu einem eintrittsfreien Besuch ein.

    Neben stündlichen, kostenlosen Führungen durch die Sammlung und die Sonderausstellungen gibt es auch wieder Kinderaktionen in der Malklasse.
    Diesmal lautet das Motto “Alles vergeht – Keine Kunst für die Ewigkeit”.
    Am Beispiel der Arbeiten von Sigmar Polke, Dieter Roth und Joseph Beuys werden die Kinder entdecken, dass man auch aus Dingen Kunst machen kann, die eigentlich nicht dafür gedacht sind.

    Der Eintritt ist – wie für alle Angebote am ERSTEN SONNTAG – frei.
    Der ERSTE SONNTAG am Abteiberg wird ermöglicht durch die Stadtsparkasse Mönchengladbach.
    Das Museumscafé ist mit Unterstützung des Museumsvereins geöffnet.

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  • Weibliche und männliche U16: Deutsche Meisterschaft in Hohenlockstett

    Weibliche und männliche U16: Deutsche Meisterschaft in Hohenlockstett

    Die Deutschen Faustball-Meisterschaften der weiblichen sowie männlichen U16 in Hohenlockstedt gestalteten sich sportlich herausragend. Unter den 46 Mannschaften, traten auch die weibliche sowie die männliche U16 des TuS Wickraths an.

    Die weibliche U16 des TuS Wickraths präsentierte sich dabei als entschlossene Mannschaft; jedoch stellte sich heraus, dass die Gruppengegner am ersten Spieltag, spielerisch überlegen waren. Aus diesem Grund erreichte die weibliche U16 in der Vorrunde den 6. Platz der Gruppe C.
    Am Tag darauf entgegnete der TuS Wickrath dem TSV Breitenberg (Niederbayern) und gewann mit 2:1 Sätzen. Gegen den TV Unterhaugstett (Baden-Württemberg) unterlag die weibliche U16 jedoch und konnte letztlich den 22. Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2018 einnehmen.

    Auch die männliche U16 profilierte sich als eine sichere Mannschaft auf dem Spielfeld. Spannungsreiche Spiele begleiteten den TuS Wickrath am gesamten Tag der Vorrunde.
    Abschließend erreichte die männliche U16 den 5. Platz der Gruppe C.
    Es war eine knappe Entscheidung, da der SG Waldkirchen (Bayern) und der TV Muggensturm (Baden-Württemberg) ein gleiches Satz- und Punkteverhältnis aufzuweisen hatten.
    Am Folgetag gewann die U16 unmittelbar gegen den SSV BW Gersdorf (Sachsen) mit 2:0 Sätzen. Das zweite Spiel gegen den SV Amendingen (Bayern) verloren die Jungs der U16 jedoch mit 0:2 Sätzen; spielerisch gestaltete sich das Spiel spannend. Letztlich nahm die männliche U16 den 18. Platzierungsplatz an.

    Deutscher Meister der weiblichen U16 wurde der Wardenburger TV (Niedersachsen), Deutscher Meister der männlichen U16 der TV Segnitz (Bayern).

    Trotz nicht allzu großen sportlichen und spielerischen Erfolgen war die Stimmung weiterhin ambitioniert; beide Mannschaften freuen sich schon auf die Meisterschaften im kommenden Jahr.

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  • Wohnungsbau-Förderung NRW: 2,7 Millionen Euro sind noch nicht verplant Blamage für unsere Wohnungsbau-Unternehmen droht

    Wohnungsbau-Förderung NRW: 2,7 Millionen Euro sind noch nicht verplant
    Blamage für unsere Wohnungsbau-Unternehmen droht

    Im Bauausschuss der vergangenen Woche wurden etliche Tagesordnungspunkte aus Zeitgründen nur ungenügend beraten. Immer wieder drückte Ausschussvorsitzender Horst Peter Vennen (SPD) derart aufs Tempo, so als ob es eine Sollzeit zu erreichen gebe.

    Nachdem die Sitzung um 15:00 Uhr begonnen hatte, war bereits um 20 Uhr ein deutlicher Abfall des Konzentrationsvermögens bei der Überzahl der Beteiligten festzustellen.
    Die Sitzung soll der Überlieferung nach bis 23:30 Uhr gedauert haben. Bei der riesigen Fülle an Themen wundert es nicht wirklich, sollten unbefriedigende Ergebnisse erzielt worden sein.

    Eins der Themen sollte wohl ebenfalls schnell abgehandelt werden:

    TOP 3.9: Verplanung von Fördermitteln des Landes NRW für den Neubau von Mietwohnungen im Bewilligungsjahr 2018

    Sollte die Verplanung noch klappen, dann in allerletzter Minute.
    Zu Beginn der Beratung war klar, sage und schreibe 2,7 Millionen Euro sollten ans Land NRW zurückfließen. SPD-Sprecher Fegers nannte es verharmlosend eine „Delle“, dass nicht alles Fördergeld für sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach verbraucht werden sollte. Fegers erkannte sehr wohl, dass dies angesichts der öffentlichen Diskussion über den akuten Großmangel an Sozialwohnungen der Öffentlichkeit nicht mehr zu vermitteln sei.
    Möglicherweise gibt es doch noch eine Möglichkeit diese Millionen für Mönchengladbacher Sozialwohnungen zu retten.
    Fegers hatte just am selben Tag einen Anruf erhalten, in dem ihm signalisiert wurde, die GWSG, eine Stadttochter, habe ein „fast fertig geplantes Projekt mit 18 Wohnungen“, dieses könnte die Nutzung von 1,5 Millionen Euro an Fördergeld bedeuten.
    Dazu muss jedoch bis zum 30. 11.2018 die geprüfte Förderfähigkeit vorliegen.
    Ist das seitens der Bauverwaltung unter Planungsdezernent Dr. Bonin zu schaffen?
    Bündnis/Grünen-Vertreter Georg Weber, selbst Architekt, machte sich Luft und bezeichnete als beschämend, dass seitens der Stadt nicht mehr gemacht wird. Weber: „Wir haben 2.000 Menschen mit Wohnungsberechtigungsschein die auf Wohnungen warten. 100 Millionen Euro zahlen wir an Kosten für Unterkunft. Mit diesem Geld, in Wohnungen verbaut, könnten wir als Stadt selber Vermieter sein. Wir haben die Werkzeuge in der Hand, es fehlt der politische Wille“. Mit dieser Meinung blieb er nicht alleine. Andere Parteien sahen dieses blamable Ergebnis ebenso.
    CDU-Vertreter Schiffer bezeichnete die aktuelle Situation so: „es hakelt ein bisschen“, er glaubt, er hatte in der Vergangenheit als Vorstand mit einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft Erfolge.

    Vorsitzender H.P. Vennen rückte diese Historie zurecht und setzte auf die Hoffnung, das noch zur Verfügung stehende Fördergeld noch rechtzeitig durch entsprechende Projekte in Mönchengladbach behalten zu können. Viel Zeit bleibt nicht zur Abwendung dieses drohenden Desasters.

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  • Inklusive Bürgersprechstunde

    Inklusive Bürgersprechstunde

    Im Treffpunkt mg+, der  ehemaligen Apotheke im Verwaltungsgebäudes Aachener Straße 2, ist an jedem zweiten Donnerstagvormittag im Monat eine “Inklusive Bürgersprechstunde”.

    Am Donnerstag, 11. Oktober, stehen die Inklusionsbeauftragte der Stadt, Ingrid Icking, oder ihre Kollegin, die Architektin Nicole Dierkes-Bludau, von 9 bis 12 Uhr für Fragen und Anregungen rund um das Thema inklusive Stadtentwicklung zur Verfügung.
    Ideen der Bürgerinnen und Bürger zur sozialen Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen können so in die Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt Eingang finden.
    In der offenen Sprechstunde finden keine Einzelfall-Beratungen zu persönlichen Sorgen statt.
    Es können lediglich Unterstützungsangebote benannt werden.

    Weitere Termine in 2018: 8. November und 13. Dezember, jeweils von 9 bis 12 Uhr.

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  • „Wir sind Borussia“ – mit Frühbucherrabatt

    „Wir sind Borussia“ – mit Frühbucherrabatt

    Nach dem Motto „Der frühe Vogel schnappt den Ball“ erhalten alle, die bis zum 31. Oktober 2018 für die Revue „Wir sind Borussia“ Tickets buchen, einen Preisnachlass von 10 Prozent.
    Am 12. Januar 2019 kommt die große Fußball-Show, die mit Live-Musik, Tanz-Acts und alten Filmaufnahmen die Geschichte des Gladbacher Vereins und seiner leidenschaftlichen Anhänger erzählt, endlich wieder ins Theater Mönchengladbach.
    Die berührende, rasante und witzige Borussia-Revue kehrt zurück!
    „Das Stück ist eine Liebeserklärung an den Verein, aber auch eine Liebeserklärung an die Fans“, sagt Regisseur Martin Maier-Bode, der „Wir sind Borussia“ gemeinsam mit Tobias Wessler exklusiv für das Gemeinschaftstheater entwickelt hat.

    Termine: 12. Januar (18 Uhr), 20. Januar, (18 Uhr), 3. Februar (19.30 Uhr), 24. Februar (18 Uhr), 3. März (19.30 Uhr)
    Der Frühbucherrabatt gilt nur beim Kauf an den Theaterkassen.

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  • Mönchengladbacher Transformatorenwerk: 273 Arbeitsplätze gesichert

    Mönchengladbacher Transformatorenwerk: 273 Arbeitsplätze gesichert

    Für viele Insider überraschend und doch hocherfreulich ist die Abkehr der Konzernspitze vom geplanten und verkündeten Stellenabbau bei GE Grid Solutions in Mönchengladbach.
    Der Erhalt des Werkes scheint gesichert.

    Politiker aller Parteien aus Mönchengladbach, aus dem Land und vom Bund waren im Dezember zur Rheinstraße gekommen und hatten die Belegschaft bei ihrem Kampf um ihre Arbeitsplätze unterstützt.
    Auch der Stadtrat hatte in seiner Sitzung (20. Dezember) einstimmig eine Resolution zum Erhalt der Arbeitsplätze des von der Schließung bedrohten Mönchengladbacher Transformatoren-Werks „GE Grid Solutions“ beschlossen.

    Nach dem Erfolg nun freuen sich die SPD-Führungskräfte aus Mönchengladbach und geben ein Statement in Form eines Briefes an die Belegschaft ab:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen bei General Electric in Mönchengladbach,

    mit großer Freude haben wir heute vernommen, dass die Konzernspitze von General Electric die Schließungspläne für das Mönchengladbacher Transformatorenwerk endgültig verworfen hat. Dies ist eine wichtige Nachricht für die Beschäftigten, für die Region und für den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach. Die wichtigste Botschaft liegt darin, dass 273 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz behalten können.
    Als Mönchengladbacher SPD danken wir Ihnen Allen ganz herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz! Aufgrund ihres Engagements werden zukunftsorientierte Arbeitsplätze gesichert und die Beschäftigten können nun wieder mit Zuversicht in die private und berufliche Zukunft blicken.
    Der Dank gilt ausdrücklich auch der gesamten Belegschaft, die in einer ungewissen Zeit, jeden Tag hervorragende Arbeit geleistet und an einem Strang gezogen hat. Ihre Leistungsbereitschaft hat maßgeblich zum Erhalt des Werkes beigetragen.
    Wir freuen uns, wenn wir durch unsere Unterstützung einen Beitrag leisten konnten und die frühzeitigen Gespräche mit dem Betriebsrat, mit Gewerkschafts- und Konzernvertretern auf lokaler und Landesebene sowie auf Bundesebene mit dem Bundestagsabgeordneten Herrn Westphal und dem ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretär Herrn Wiese hilfreich waren.

    Ebenfalls möchten wir den überparteilichen Einsatz an dieser Stelle hervorheben, der ebenso die Gewerkschaften, die Presse und weitere gesellschaftliche Gruppen einschließt. Außerdem danken für Werkleiter Jochen Schwarz für seinen Einsatz zum Erhalt des Standortes.
    Wir hoffen, dass auch Ihre Gespräche mit dem Konzern in Bezug auf den Erhalt der Arbeitsplätze im Bereich Monitoring erfolgreich sein werden.
    Wir als Sozialdemokratische Partei werden auch weiterhin solidarisch an Ihrer Seite und an der Seite der Beschäftigten stehen.

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  • Die evangelische Kirchengemeinde Rheydt-Giesenkirchen lädt ein

    Die evangelische Kirchengemeinde Rheydt-Giesenkirchen lädt ein

    Nur noch eine gute Woche, dann ist es wieder so weit: Am Freitag, den 05.10.2018, findet in der evangelischen Lutherkirche in Giesenkirchen von 19:30 Uhr bis kurz vor Mitternacht die traditionelle Nachtmusik statt.
    Die letzten Vorbereitungen laufen, damit der Abend für alle Beteiligten mindestens ebenso unterhaltsam wird wie in den letzten Jahren.
    „Abwechslungsreiche Livemusik, Snacks und nette Gespräche“ – so lässt sich das Programm in kurzen Worten zusammenfassen. Den Anfang machen um 19:30 Uhr die Family of Peace Gospel Singers. Der in Giesenkirchen beheimatete Gospelchor unter der Leitung von Gabby Vealle wird ein schwungvolles Eröffnungsprogramm bestreiten, bei dem es vermutlich kaum jemanden lange auf dem Sitz hält. Unterstützt wird die Family of Peace dabei wie immer von ihrer Band.
    In der Pause ist Gelegenheit, sich am Grillstand zu stärken und rund ums Feuer bei Bier oder Wein, Softdrinks oder Tee ins Gespräch zu kommen.
    Danach wird um 21 Uhr der Musiker Stefan Donderer mit seiner Gitarre die Bühne übernehmen. Donderer verbindet Klassik, südamerikanische Gitarrenmusik und jazzige Elemente zu einem ganz persönlichen Mix aus eigenen musikalischen Themen, übernommenen Motiven und ausgeschriebenen Stücken. Der Münchener ist ebenso notenfest wie frei in der Improvisation und versteht es, mit seiner Musik eine heitere, entspannte Atmosphäre zu schaffen.

    Zum Abendsingen lädt schließlich nochmals die Family of Peace um 22 Uhr. Gleichsam als musikalischer Gutenachtkuss soll dieser Ausklang der Nachtmusik zum Mitmachen, Mitsingen und Genießen animieren.
    Wie viele treue Besucher es schon aus den vergangenen Jahren kennen, wird Pfarrer Albrecht Fischer die musikalischen Beiträge mit den bekannten 90 Sekunden für ein Wort vom Glauben abrunden.
    Der Eintritt zur Nachtmusik ist frei.
    Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Rheydt.

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  • Chorkonzert im Altenheim Rheindahlen

    Am Freitag, 5. Oktober, tritt die Chorgemeinschaft “MGV Sängerbund und MGV Quartettverein” um 16 Uhr im Städtischen Altenheim Rheindahlen, Mühlenwallstraße74, auf. Unter der Leitung von Helmut Klein stellen die Sänger bekannte Melodien aus Film- und Volksmusik vor.

    Das Konzert ist Teil der Reihe “Musik im Quartier”, bei der die städtische Musikförderung Musikgruppen und öffentlichen Institutionen zusammenbringt. Die Konzertreihe wird gemeinsam von der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und dem Kulturbüro organisiert.

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  • Defekte Straßenbeleuchtung online melden

    Defekte Straßenbeleuchtung online melden

    Jetzt beginnt wieder die dunkle Jahreszeit und dadurch fällt auch so manche defekte Straßenbeleuchtung früher und schwerer ins Gewicht.

    Damit eine defekte Straßenlaterne schnell repariert werden kann, gibt es seit einem Jahr die Möglichkeit, Störungen über ein Online-Formular bei der Stadt Mönchengladbach zu melden: Einfach die Straße und die Hausnummer in das Formular eintragen und absenden. Nutzer, die ihre E-Mail-Adresse angeben, erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung.

    Eine ausreichende Beleuchtung liegt der Stadt Mönchengladbach sehr am Herzen, denn genügend Licht sorgt für mehr Sicherheit und verringert die Unfallgefahr.

    Damit Fehler schnell beseitigt werden können, ist der Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik auf Informationen der Bürger angewiesen. Sie bemerken auf Ihren alltäglichen Wegen, wo eine Leuchte flackert, nicht mehr funktioniert oder beschädigt wurde und je schneller eine Störung gemeldet wird, desto eher kann diese behoben werden.

    Das Formular kann auf der städtischen Webseite aufgerufen werden. Der direkte Link ist www.stadtmg.de/stoer-bel

    Wer eine Störung lieber telefonisch durchgeben möchte, sollte die Servicenummer 02161 / 25-9055  anrufen.
    Unter dieser Nummer ist der Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik täglich rund um die Uhr über einen Anrufbeantworter erreichbar.

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  • Am 3. Oktober keine Wochenmärkte

    Am 3. Oktober keine Wochenmärkte

    Am Mittwoch, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit), fallen die Wochenmärkte in Eicken, Rheydt und Hardt aus.

    In Eicken ist dann freitags wieder Markt (8 bis 13 Uhr), in Rheydt samstags (8 bis 14 Uhr).

    Hardt hat eine Woche später am Mittwoch wieder Markt (13 bis 18 Uhr).

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