Autor: Harald Wendler

  • Grenzlandstadion: Wintersaison beginnt am 1. Oktober

    Grenzlandstadion: Wintersaison beginnt am 1. Oktober

    Die Sportabteilung der Stadt Mönchengladbach weist darauf hin, dass wegen der bevorstehenden Wintersaison die Beachsoccer- und Beachvolleyballanlage  sowie die Tennisspielfelder im Grenzlandstadion am 1. Oktober bis zum nächsten Frühjahr geschlossen werden.

    Für Läufer, Jogger und Walker besteht weiter die Möglichkeit unter Flutlicht zu trainieren. Montags und freitags stehen die 400m-Kunststofflaufbahn sowie die 585m lange obere Laufbahn bis 20 Uhr zum Training unter Flutlicht zur Verfügung. Dienstags bis donnerstags kann lediglich die obere Laufbahn bis 20 Uhr zum Training genutzt werden.

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  • Viele Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel am Wochenende

    Viele Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel am Wochenende

    In Laufe des vergangenen Wochenendes wurden insgesamt zehn Ermittlungsverfahren gegen Fahrzeugführerinnen- und Führer eingeleitet, die unter dem Einfluss berauschender Mittel standen.

    1. Am Freitag kam es gegen 11:00 Uhr auf der Vorster Straße zu einem Auffahrunfall mit Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 57-jährige Auffahrende deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Nachdem ein Alkoholtest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
    1. Eine 29-jährige Fahrzeugführerin wurde am Freitag im Rahmeneiner Verkehrskontrolle auf der Theodor-Heuss-Straße angehalten. Nachdem sich der Verdacht erhärtete, dass sie Betäubungsmittel konsumiert hat, wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv verlief. Ihr wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    1. Auch bei einem 38-Jährigen, der am Freitag gegen 20:25 Uhr aufder Wickrather Straße in eine Verkehrskontrolle kam, erhärtete sich der Verdacht, dass er Betäubungsmittel konsumiert hat. Da auch bei ihm ein Drogenvortest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Das Parken in zweiter Reihe wurde einem 41-jährigen Fahrzeugführer am Freitagabend auf der Hindenburgstraße zum Verhängnis. Bei einer daraus resultierenden Polizeikontrolle kam der Verdacht auf, dass er unter Drogeneinfluss stand. Nachdem ein Drogentest positiv verlief, wurde auch ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Ein 37-jähriger Pkw-Fahrer fiel am Samstag kurz nachMitternacht auf der Krefelder Straße wegen seiner unsicheren Fahrweise auf. Nachdem ein Alkoholtest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
    1. Ein 21-Jähriger verlor am Samstag gegen 02:00 Uhr auf der Nesselrodestraße in einer Kurve die Gewalt über seinen Pkw und stieß gegen eine Laterne und einen parkenden Lkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von 6.000EUR. Der 21-Jährige selbst blieb unverletzt. Da er erheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Ein 59-Jähriger, offensichtlich alkoholisierter Mann wurde am Samstag gegen 16:00 Uhr von Zeugen beobachtet, als er sich auf der Karlstraße in einen Pkw setzte und davonfuhr. Er konnte angehalten und kontrolliert werden. Dabei stellte sich heraus, dass er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.
      Ein 56-jähriger Bekannter des 59-Jährigen wollte sich gegen 19:30 Uhr nach seinem Verbleib erkundigen und machte sich mit dessen zuvor am Kontrollort abgestellten Pkw auf den Weg zur Polizei auf der Theodor-Heuss-Straße. Auf der Gartenstraße wurde auch er kontrolliert, wobei festgestellt wurde, dass auch er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Da sich zudem herausstellte, dass er wegen Verkehrsunfallflucht mit einem Haftbefehl gesucht wurde und die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er anschließend festgenommen.
    1. Ein 53-jähriger Fahrradfahrer kam am Samstag gegen 22:00 Uhr imKreuzungsbereich Bettrather Straße/Beethovenstraße zu Fall, nachdem er zuvor in Schlangenlinien gefahren sein soll.
      Er verletzte sich bei dem Sturz nicht unerheblich und wurde nach einer Erstversorgung vor Ort einem Krankenhaus zugeführt, in dem er stationär verblieb. Da er unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Eine 50-jährige Pkw-Fahrerin wurde am Sonntag gegen 04:00 Uhr auf der Heinrich-Sturm-Straße kontrolliert. Sie stand unter Alkoholeinfluss, was eine Blutprobenentnahme und die Beschlagnahme ihres Führerscheins zur Folge hatte.
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  • Düsseldorfer BEMA Gruppe übernimmt Entwicklung rund um den Bahnhof – (Haus Westland)

    Düsseldorfer BEMA Gruppe übernimmt Entwicklung rund um den Bahnhof – (Haus Westland)

    Mit dem Ankauf des Areals von der Projekt Mönchengladbach GmbH, diese hatte bisher die Bebauung durchführen wollen, sichert sich die Düsseldorfer BEMA Gruppe ihrerseits die erste Grundstücksentwicklung in Mönchengladbach.
    Gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach startet die Projektentwicklungsgesellschaft die konkrete Planung der Fläche, um das Bahnhofsumfeld aufzuwerten und das Innenstadt-Flair bis zum Bahnhof zu verlängern.
    Vorlage für die Planung ist der in 2017 prämierte Siegerentwurf „Neunzehn Häuser“ der KBNK Architekten aus Hamburg. Das rund 6.800 Quadratmeter große Grundstück soll zukünftig auf rund 30.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche durch Einzelhandel-, Hotel- und Wohnnutzung positiv belebt werden.
    Ralph Schneemann, Geschäftsführer innerhalb der BEMA Gruppe: „Als Projektentwicklungsgesellschaft sind wir auf ganzheitliche und nachhaltige Grundstücksentwicklung spezialisiert. Mit der Umsetzung der Projektentwicklung wird das Stadtareal erheblich aufgewertet. Wir freuen uns sehr über die positiven Erstgespräche mit den Vertretern der Stadtverwaltung und die Umsetzung der gemeinsamen Vision.“
    Dr.-Ing. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach, ist erfreut über den Ankauf des Areals durch die BEMA Gruppe: „ Gemeinsam mit der damit verbundenen Neuordnung des Zentralen Omnibusbahnhofes am Europaplatz bedeutet es auch ein Stück Stadtreparatur. Mit der BEMA Gruppe haben wir dafür einen zuverlässigen Projektentwickler gewonnen, der für schnelle und innovative Grundstücksentwicklungen steht und damit genau der richtige Partner ist.“

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  • Die Faust in der Tasche

    Die Faust in der Tasche

    Vertrauen wurde verspielt, durch die aktuell bekannte Lösung wird es nicht zurück gewonnen.
    Maaßen wird Abteilungsleiter, Sonderberater bei Seehofer, bei gleichen Bezügen, SPD-Staatssekretär Gunther Adler behält seine Position.
    War es das erhoffte Ergebnis, kann nun wieder gearbeitet werden im der Regierung? Wir werden sehen.
    Mir wäre das zu wenig, zu viele offene Fragen bleiben unklar oder sind weiter nicht gelöst.
    Sagt Seehofer die Unwahrheit wenn er behauptet, diese Lösung habe bereits einmal auf dem Tisch gelegen? Was will er damit erreichen? Wo ist die notwendige öffentliche Stellungnahme der Kanzlerin? Ist sie bereits derart schwach oder beschädigt, dass sie es mit Seehofer nicht mehr aufnehmen will? Seehofer erklärt in Vertretung der Kanzlerin, die Causa Maaßen sei beendet.
    Nein, dem Gerechtigkeitsempfinden entspricht diese Lösung nicht. Der Befreiungsschlag, die Entlassung Seehofers und die gleichzeitige Versetzung Maaßens in den Ruhestand, ist nicht erfolgt. Das rettende Ufer, die klärende Landtagswahl in Bayern, wird angestrebt. Wird es auch erreicht werden?
    Noch kann Merkel handeln.

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  • „Monty Python‘s Spamalot“ – Comedy-Musical bald in Mönchengladbach

    „Monty Python‘s Spamalot“ – Comedy-Musical bald in Mönchengladbach

    „Always look on the bright side of life“! In der vergangenen Spielzeit war das kultige Comedy-Musical „Monty Python‘s Spamalot“ mit Live-Musik, Tanznummern und Killer-Kaninchen der Kassenschlager im Theater Krefeld. Jetzt kommt die witzige Geschichte von den schrulligen Rittern der Kokosnuss, die König Artus (Adrian Linke) um sich versammelt hat, um den heiligen Gral zu finden, endlich auch ins Theater Mönchengladbach. Regie führt Christine Hofer, die zuletzt Ingrid Lausunds Stück „Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner“ am Gemeinschaftstheater inszeniert hat.

    Die britische Komikertruppe Monty Python wurde mit ihrem unvergleichlich schrägen Humor, der Fernsehserie „Monty Python´s Flying Circus“ und ihren Filmen „Das Leben des Brian“ und „Der Sinn des Lebens“ weltberühmt.

    Basierend auf ihrem Film „Die Ritter der Kokosnuss“ entstand 2004 das mitreißende und mehrfach ausgezeichnete Musical „Monty Python‘s Spamalot“.
    Bei einer Soiree am Sonntag, 30. September, wird das Musical um 18 Uhr in der Theaterbar von Dramaturg Thomas Blockhaus, Regisseurin Christine Hofer, Bühnenbildner Udo Hesse, Kostümbildnerin Anne Weiler, dem musikalischen Leiter Jochen Kilian und den Schauspielern Esther Keil, Henning Kallweit, Adrian Linke und Ronny Tomiska vorgestellt.

    Der Eintritt für die Soiree beträgt 4,50 Euro. Karten sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder im Internet auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.

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  • Welche Schule für Kinder mit Förderbedarf?
    Caritas-Kindergarten Am Kuhbaum informiert Eltern

    Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind mit besonderem Förderbedarf? Antworten auf diese wichtige Frage erhalten Eltern am Samstag, 29. September, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Caritas-Kindergarten „Am Kuhbaum“ (Am Kuhbaum 50, 41169 Mönchengladbach).

     Dabei können sie sich über die Arbeitsweise und Methodik von fünf Mönchengladbacher Förderschulen informieren: Hermann van Veen-Schule, städt. Förderschule Dahlener Straße, Paul Moor-Schule des Caritasverbandes (alle mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung), Karl-Barthold-Schule (Hephata, Förderschwerpunkte  emotionale, soziale und geistige Entwicklung, Lernen) und LVR-Förderschule (Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung). Die Vertreter der Schulen stellen ihre Einrichtungen vor und beantworten die Fragen der Eltern.

     Ausdrücklich sind auch Eltern eingeladen, deren Kinder 2019 noch nicht schulpflichtig werden, da die Veranstaltung nicht jedes Jahr stattfindet.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Fragen zur Informationsveranstaltung beantwortet die Leiterin des Caritas-Kindergartens Am Kuhbaum, Ulrike Sauer, Tel. 02161-9014050.

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  • Vier weitere öffentliche E-Ladesäulen in Mönchengladbach in Betrieb genommen

    Vier weitere öffentliche E-Ladesäulen in Mönchengladbach in Betrieb genommen

    Bis Ende des Jahres können Autofahrer an 30 öffentlichen E-Ladesäulen mit 59 Ladepunkten Batteriestrom „zapfen“.

    In Mönchengladbach wurden an der Gladbacher Straße 21, an der Glockenstraße 19, am Konstantinplatz und am Wickrather Markt gleich vier weitere öffentliche E-Ladesäulen von der NEW in Betrieb genommen. „Wir freuen uns, durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur das Thema Elektromobilität in der Region weiter voranzutreiben“, so NEW-Vorstand Frank Kindervatter.

    17 E-Ladesäulen stehen bereits im gesamten NEW-Versorgungsgebiet, vier davon in Mönchengladbach vor der NEW-Verwaltung an der Odenkirchener Straße und am Platz der Republik.
    Der Strom, der an den Ladesäulen der NEW geladen wird, stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen und ist CO2-frei.
    Betrieben werden die E-Ladesäulen von der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, der Vertriebstochter der NEW AG. Der Strom kann mindestens bis Ende 2018 kostenfrei an den Ladesäulen „getankt“ werden.
    „Der Bau dieser vier Ladesäulen ist ein weiterer Schritt hin zu einer emissionsfreien Mobilität, die für eine nachhaltige Stadtentwicklung von wesentlicher Bedeutung ist“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    „Zudem sind diese neuen Lademöglichkeiten ein erstes konkretes Ergebnis aus dem Masterplan Elektromobilität, den die NEW und die Stadt Mönchengladbach zusammen erarbeitet haben. Für den Bau weiterer Ladesäulen wurden bereits Förderzusagen erteilt, sodass noch in diesem Jahr die öffentliche Ladeinfrastruktur weiter ausgebaut wird. Gemeinsam setzen wir so Impulse zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität und für eine saubere Luft in unserer Stadt“, ergänzt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

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  • Verdis „Nabucco“ – Die berühmte italienische Oper kehrt am 28. September auf den Spielplan des Theaters Mönchengladbach zurück.

    Verdis „Nabucco“ – Die berühmte italienische Oper kehrt am 28. September auf den Spielplan des Theaters Mönchengladbach zurück.

    Leidenschaft, Religion und der Kampf um Macht und Freiheit stehen im Mittelpunkt von Giuseppe Verdis dramatischer Oper „Nabucco“. Zum Libretto von Temistocle Solera, das den biblischen Freiheitskampf des jüdischen Volkes aus babylonischer Gefangenschaft thematisiert, schuf der berühmte italienische Komponist mit seiner hochemotionalen Musik ein grandioses Werk, das ihm zu seinem ersten großen Opernerfolg verhalf.

    Der „Gefangenenchor“ wurde zum Inbegriff für das Streben nach Freiheit – und ist als heimliche Nationalhymne Italiens in die Geschichte des Landes eingegangen.

    Ab Freitag, 28. September kehrt diese große italienische Oper, inszeniert von Roman Hovenbitzer, auf den Spielplan des Theaters Mönchengladbach zurück.

    Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Diego Martin-Etxebarria. In der Titelrolle ist Johannes Schwärsky zu erleben. Außerdem wirken u.a. mit: Lydia Easley als Abigaille und Eva Maria Günschmann als Fenena.

    Karten sind an der Theaterkasse unter der Nummer 02166/6151-100 oder im Internet auf
    www.theater-kr-mg.de erhältlich. Die Wiederaufnahme am 28. September beginnt um 19.30 Uhr.

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  • Deutschlands bester Schülerlotse kommt aus Nordrhein-Westfalen

    Deutschlands bester Schülerlotse kommt aus Nordrhein-Westfalen

    Netusan Vairamuthu aus Solingen wurde heute im Erlebnispark Tripsdrill zum Sieger des 36. Bundeswettbewerbs der Schülerlotsen gekürt. Der 14-jährige setzte sich an zwei Tagen gegen 12 weitere Landessieger durch. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) veranstaltet den Wettbewerb jedes Jahr gemeinsam mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA). Die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg und die Kreisverkehrswacht Ludwigsburg unterstützten die Organisation und Austragung.

    Sichtlich befreit war Netusan als er bei der Bekanntgabe des Siegers seinen Namen hörte. „Es war schon eine ziemliche Anspannung für mich. Ich hatte nach der theoretischen Prüfung kein so gutes Gefühl. Aber jetzt freue ich mich dafür umso mehr.“
    Seit einem Jahr ist er schon Verkehrshelfer an seiner Schule. Damals wurde er aktiv angesprochen. „Ein Polizist kam zu uns in die Klasse und fragte, ob das einer von uns gerne machen möchte. Meine Freunde, die das auch machen, haben mich dann überzeugt.“
    Überzeugen konnte Netusam Vairamuthu dann beim Wettbewerb durch eine sehr gute Leistung, vor allem weil die Konkurrenz hart war. Alle Schülerinnen und Schüler haben beim Wettbewerb ihr Bestes gegeben und gezeigt, dass sie verdient ins Bundesfinale eingezogen sind.

    Die weiteren Platzierungen:

    Zweiter wurde Marvin Jung aus dem Saarland.
    Den dritten Platz gewann Vivian Eckelmann aus Schleswig-Holstein.
    Der vierte Platz ging an Louise Schorn aus Berlin.
    Den fünften Platz belegte Frederick Fischer aus Hessen.
    Sechster wurde Julian Bergmann aus Niedersachsen.

    Den siebten Platz teilen sich:

    • Mariel Tönz aus Baden-Württemberg
    • Juraj Marek Halfmann aus Bayern
    • Ole Lubitz aus Brandenburg
    • Marti Wetjen aus Bremen
    • Cassedy Meier aus Mecklenburg-Vorpommern
    • Lea Elisabeth Lesser aus Sachsen
    • Sarah Koch aus Thüringen

    Alle Teilnehmer erhielten als Anerkennung ihres Engagements neben einem Pokal und einer Urkunde auch eine kleine Geldprämie. Überreicht wurden die Preise durch Hartfrid Wolff, Präsident der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg und Martin Zerrinius, Leiter der Direktion Polizeireviere der Polizei Ludwigsburg.

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  • Verfolgungsjagd endet mit Totalschaden und Verletzung

    Verfolgungsjagd endet mit Totalschaden und Verletzung

    In der Nacht, gegen 04:05 Uhr, fiel einer Streifenwagenbesatzung auf dem Stapper Weg ein Opel Corsa auf. Der Fahrer fuhr sehr unsicher und in Schlangenlinien.

    Als die Polizeibeamten das Anhaltesignal am Streifenwagen einschalteten, gab der Fahrer Gas. Er fuhr dabei kreuz und quer durch die Rheydter Innenstadt, dabei passierte er mehrere Kreuzungen bei Rotlicht. Während der Flucht verlor der Fahrer mehrere Male die Kontrolle über seinen PKW, der sich dabei einmal sogar um 180 Grad drehte.

    Da der Fahrer durch seine Fahrweise eine erhebliche Gefahr auch für Unbeteiligte darstellte, wurde mehrfach versucht, den Flüchtenden durch die verfolgenden Streifenwagen anzuhalten. Dies gelang erst auf dem Stockholtweg. Dort rammte der Fahrer einen Streifenwagen und kam zum Stillstand. Er sprang aus dem Auto und versuchte noch zu Fuß zu flüchten. Er kam eber nur wenige Meter weit, bis er von den hinterhereilenden Beamten eingeholt wurde.

    Bei der Festnahme wehrte er sich heftig. Bei dem Flüchtenden handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Rheydt. Seine Beifahrerin war eine 31-jährige Frau aus Mönchengladbach.
    Beide standen erheblich unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol. Ihnen wurden Blutproben entnommen. Anschließend wurden sie dem Polizeigewahrsam zugeführt.
    Das Fahrzeug war nicht zugelassen, die angebrachten Kennzeichen waren gestohlen.

    Fazit des Einsatzes: 1 Polizeibeamter verletzt, 2 Streifenwagen beschädigt, 1 parkendes Fahrzeug beschädigt, welches der Täter auf der Flucht rammte, beim Corsa des Flüchtigen entstand Totalschaden.

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  • Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen öffnet sich

    Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen öffnet sich

    Die Gemeinschaftsgrundschule Giesenkirchen öffnet am Samstag, 22. September, ihre Türen für Interessierte.

    Aus diesem Anlass lädt auch die Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen am Asternweg 1 (Schulzentrum) von 9 bis 12 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

    Die Schul- und Stadtteilbibliothek hat Angebote für die ganze Familie: Hier kann man in Büchern und Zeitschriften stöbern, Bücher, Filme oder Spiele ausleihen. Außerdem gibt es „freestyle & Co.“, ein Angebot speziell für junge Leute ab 13 Jahren.

    Freuen können sich alle Neukunden: Für sie ist die Ausleihe eines kostenpflichtigen Mediums an diesem Tag kostenlos. Kinder dürfen sich bei Neuanmeldung zusätzlich auf eine Überraschung freuen.

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  • Messwerte des Grundwassers im Raum Korschenbroich liegen vor – Reduzierung der Nitratbelastung dringend nötig

    Messwerte des Grundwassers im Raum Korschenbroich liegen vor –
    Reduzierung der Nitratbelastung dringend nötig

    Viel zu hohe Nitratwerte im Grundwasser hat der VSR-Gewässerschutz bei den Brunnen Nitratkonzentration oberhalb des Grenzwertes der deutschen Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm pro Liter.
    Insgesamt 79 Wasserproben aus privat genutzten Brunnen nahmen Milan Toups, Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst, Lina Remme, Mitarbeiterin, und Harald Gülzow, Projektleiter, aus dem Raum Korchenbroich – Mönchengladbach für die Untersuchung entgegen.
    Ein Grund für die hohen Belastungen ist die intensive Landwirtschaft. Diese hat sich in den letzten 10 Jahren immer weiter ausgebreitet. Gleichzeitig konnte die umweltverträglichere Form der Landwirtschaft – der ökologische Landbau – kaum wachsen. Hier müssen vor allem die Verpächter handeln. Der VSR-Gewässerschutz rät Gemeinden, Kreisen und Kirchengemeinden dazu, ihre landwirtschaftlichen Flächen in Zukunft nur noch ökologisch bewirtschaften zu lassen.

    Die Mitglieder vom VSR-Gewässerschutz fanden bei den Untersuchungen 191 Milligramm Nitrat pro Liter in einem privat genutzten Brunnen in Kleinenbroich. Weitere mit Nitraten stark verschmutzten Brunnen stellten die Umweltschützer in Drölsholz mit 77 Milligramm pro Liter (mg/l), in Rubbelrath mit 76 mg/l, in Neusser Ortsteil Grefrath mit 84 mg/l und in Schiefbahn mit 78 mg/l fest. Das Wasser ist wegen der Überschreitung der Trinkwasserverordnung nicht mehr zum Trinken geeignet. Besonders wichtig ist außerdem, dass derart belastetes Wasser nicht zum Befüllen eines Fischteichs genutzt wird.
    Es besteht die Gefahr, dass es zur Massenvermehrung von Algen kommt. Abgestorbenen Pflanzen können anschließend zu Fischsterben führen. Nitratbelastetes Grundwasser führt beim Bewässern zu einer zusätzlichen Düngung. Diese muss in die Berechnung über den Stickstoffbedarf der angebauten Pflanzen miteinbezogen werden. Nur so kann eine Überdüngung und eine Nitratanreicherung in Gemüse verhindert werden.

    Bürger können dem Verein bis Ende September eine Wasserprobe mit der Post zusenden, falls sie wissen möchten, ob sie auch von der hohen Nitratbelastung betroffen sind.
    Informationen dazu erhält man auf der Homepage https://www.vsrgewässerschutz.de/analyse/.
    Der ökologische Landbau hat weit strengere Düngevorschriften als in der Düngeverordnung festgesetzt. Es wird auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Stickstoffdünger verzichtet.
    Außerdem kommt es zu weitgehend geschlossenen Nährstoffkreisläufen, da die Zahl der Tiere sich an der Fläche orientiert, die dem Betrieb zur Verfügung stehen. Nährstoffüberschüsse werden somit bestmöglich vermieden. Der VSR-Gewässerschutz begrüßt deswegen, dass ökologisch erzeugte Produkte in den letzten Jahren immer stärker gefragt sind. „Das freut uns als Gewässerschützer. Jedoch verbessert die Nachfrage für ökologisch erzeugte Produkte nicht die Grundwasserqualität in Nordrhein-Westfalen. Dort werden nicht mal 6 % der landwirtschaftlichen Flächen vom ökologischen Landbau bewirtschaftet. Der große Bedarf wird inzwischen mit weit transportierten Lebensmitteln gedeckt.“, so Susanne Bareiß-Gülzow, Vorsitzende im VSR Gewässerschutz.
    Jahrzehntelang haben die landwirtschaftlichen Verbände darauf hingewiesen, dass sie produzieren, was die Bürger kaufen. Damit haben sie den Einkäufer für die Grundwasserbelastung verantwortlich gemacht. Viele Bürger ernähren sich heute jedoch anders als vor 20 Jahren. Es werden wesentlich mehr ökologische Produkte gekauft. Deswegen ist es dringend an der Zeit, dass der ökologische Landbau stärker gefördert wird. Viele ökologische Betriebe würden gerne wachsen, bekommen aber keine weiteren landwirtschaftliche Flächen.
    Gemeinden, Kreise und Kirchengemeinden können diese Betriebe unterstützen und ihnen ihre landwirtschaftlichen Flächen verpachten. So können auf diesem Land die Wünsche der Bürger berücksichtigt werden. Der Gartenbesitzer kann sich über eine geringere Nitratbelastung seines Brunnenwassers freuen und wieder Brunnenwasser statt kostbares Leitungswasser nutzen.

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  • Aktualisierung: „Trauerversammlung“ heute in Mönchengladbach
    Polizei bestätigt soeben: Es war Suizid

    Aktuelle Polizeimeldung:
    Wie bereits berichtet, fand ein Passant am gestrigen Nachmittag an der Abteistraße einen leblosen Mann, der Stichverletzungen aufwies. Obwohl bereits erste Anzeichen für ein suizidales Handeln des Mannes sprachen, schlossen die ersten polizeilichen Feststellungen eine Fremdeinwirkung und somit eine Gewalttat nicht aus. Heute Vormittag wurde der Leichnam in der Rechtsmedizin Düsseldorf obduziert.

    Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt. Weitere Ermittlungsergebnisse werden Staatsanwaltschaft und Polizei morgen in einer Pressekonferenz bekannt geben.

    Das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich quer“ warnt vor der sog. „Trauerversammlung“ rechter und rechtsextremer Kreise heute in Mönchengladbach und ruft zur Vorsicht auf.

    Gewaltbereite Gruppen von Nazi-Hooligans haben für heute 18:00 Uhr eine „Trauerversammlung“ am Abteiberg/Museum angekündigt. Grund ist der Tod einer nach Polizeimeldung unbekannten Person. Die rechten Kreise verbreiten, dass es sich bei der verstorbenen Person um Marcel Kuschela (genannt „Flubber“) handelt. Er war Mitglied der „Division Wolfsburg Berserker Deutschland“ und hat u.a. mit dem Mönchengladbacher Dominik Roeseler die rechtsextreme HoGeSa Abspaltung „gemeinsam stark“ gegründet.

    Die Umstände des Todes sind völlig unklar; im besten Fall erleben wir, wie Nazi-Gruppen ihren internen Streit öffentlich austragen. Doch es besteht auch die Gefahr einer Instrumentalisierung des Todes und eine Eskalation wie in Chemnitz.
    Bereits jetzt kursieren auf rechten Internetseiten Aufrufe zur Selbstjustiz und Gewalt. Sollten also die Rechten wieder gegen Menschengruppen zu hetzen, dann ist es Aufgabe der Polizei, aus Chemnitz zu lernen. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung und der unsicheren Situation, wie auch der unklaren Informationslage, werden wir heute NICHT zu einer Gegenveranstaltung aufrufen. Wir werden jedoch die Situation aufmerksam beobachten und erwarten von der Polizei eine durchdachte Strategie, um alle Bürger*innen der Stadt vor Übergriffen durch Neonazis und rechte Hooligans zu schützen.

    Aktuelle Infos und Hinweise gibt es immer auf der Facebook-Seite: facebook.com/MGstelltsichquer

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  • Martin Schulz an die SPD-Jugend: „Ihr Leben wird anders verlaufen als meines“.

    Martin Schulz an die SPD-Jugend: „Ihr Leben wird anders verlaufen als meines“.

    Was sich wie eine Prophezeiung liest, ist Teil einer positiv-Bewertung seines eigenen Lebens, des Lebens von Martin Schulz, MdB.
    Der SPD-ler wurde am gestrigen Abend im Rahmen einer Mitgliederversammlung im Giesenkirchener Gymnasium  als Hauptredner begrüßt und, es sei vorweggenommen, mit Beifallsstürmen bedacht.

    Anlass der Mitgliederversammlung war die Europawahl im kommenden Jahr.
    Es stand an die Wahl des/der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Landesdelegiertenkonferenz der NRWSPD am 17.11.2018.

    Als Delegierte wurde gewählt: Josephine Gauselmann
    Als Ersatzdelegierter wurde gewählt: Winfried Kroll

    Die Wahlbeteiligung war eher dürftig. 86 Anwesende waren stimmberechtigt.
    Gauselmann erhielt 55 Stimmen, Kroll 19 Stimmen. Beide nahmen die Wahl an.

    Vor diesem Wahlgang war die erwartete Rede zu Europa natürlich von besonderem Interesse. Natürlich ging Schulz auch auf die aktuellen Geschehnisse in Berlin ein, er vergaß einen Seitenhieb auf Trump nicht, nannte ihn eine „schändliche Person“.
    Er sprach über den Fall „Lehmann Brothers“ vor 10 Jahren in den USA und die Konzerne, die weltweit keine Steuern zahlen.

    Fazit seiner 45-minütigen freien Rede: die Zukunft der nächsten Generation kann nur in einem geeinten Europa gesichert werden, für die Idee Europa kämpft die SPD.

    Hören sie rein in die nachstehende Rede des Martin Schulz.

    Bildergalerie vom Abend in Giesenkirchen:

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  • Spielerisches Lernen – Sozialholdung spielt Personal fit

    Spielerisches Lernen – Sozialholdung spielt Personal fit

    Wo immer er sein Personal unterstützen kann, er tut es. „Ich muß es nur verstehen, dass etwas nützlich ist“, sagt Helmut Wallrafen, Chef der Sozialholding. So war es ein leichtes, ihn für die Quiz-App „SuperNurse®“ zu begeistern.
    Fast einhundert Mitarbeiter haben bereits Gebrauch von dem kostenlosen Angebot der Sozialholding gemacht und sich diese App auf ihr Smartphone oder Tablet heruntergeladen und installiert.
    MG-heute hat den Test ebenfalls erfolgreich erledigt, ein Kinderspiel ist es nicht.
    Genau das ist der Gedanke bei diesem Quiz, spielerich soll der Einzelne sein Wissen prüfen, verbessern, vertiefen und aktualisieren.

    Die Autorin der App für Pflegekräfte, Judith Ebel, stellte ihr Werk der Presse vor.
    Die Fragen in SuperNurse sind garantiert auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Dazu gehören zum Beispiel Expertenstandards zur Sturzprophylaxe, Schmerzmanagement oder ganz neu die Beziehungsgestaltung Demenz.
    Brigitte Kolb, eine Teamleiterin der Sozialholding und natürlich fit in Pflegethemen, erklärt uns aus Mitarbeitersicht die Vorteile des spielerischen Lernens mit der App. Die Pflegekräfte spielen die App freiwillig, anonym und selbstbestimmt.
    Eine anonymisierte Erhebung des Wissenstandards für die Leitungskräfte (ab 10 Spieler) ist zwar technisch möglich, Wallrafen lehnt die jedoch zum jetzigen Zeitpunkt ab.
    Der Mitarbeiter erhält ohne eigene Kosten ein Instrument zur persönlichen Weiterbildung, die er für sein Fortkommen im Beruf selbstverständlich nutzen kann.
    Die SuperNurse App macht Spaß und motiviert.

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  • Gibt es eine grenzüberschreitende „Gülle-Mafia“?

    Gibt es eine grenzüberschreitende „Gülle-Mafia“?

    Bei Überprüfungen ist festgestellt worden, dass rund ein Drittel der Güllelieferungen nach NRW falsch dokumentiert worden sind. Lieferungen gingen an nicht vorhandene Betriebe, falsche Adressen oder zu Betrieben, die auf Nachfrage angaben, gar keine Lieferung erhalten zu haben.
    Das Umweltministerium hat Anfang September dem Umweltausschuss berichtet, dass offenbar in großen Umfang unerlaubte Gülleimporte nach Nordrhein-Westfalen stattfinden.

    Diesen Missstand gilt es zu untersuchen und zu beheben. „Wir fordern unter anderem die lückenlose Erfassung von grenzüberschreitenden Gülletransporten“, sagt der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. „Das bestehende, aus Zeiten der rot-grünen Vorgängerregierung stammende System ist lückenhaft und fehleranfällig. Gemeinsam mit unseren niederländischen und niedersächsischen Nachbarn müssen wir eine Regelung auf den Weg bringen, mit der unerlaubte Gülleimporte künftig verhindert werden“, fordert Terhaag.

    In einem Antrag beauftragen die Faktionen von FDP und CDU die Landesregierung damit, die Gülleimporte bis zum Endabnehmer nachvollziehbar zu machen und Aktionen und Einsätze gegen unerlaubte Gülleimporte in Abstimmung mit den betroffenen Kreisbehörden und der Landwirtschaftskammer durchzuführen. „Um die Knackpunkte der bestehenden Praxis zu beseitigen, laufen bereits Gespräche zwischen den drei Umweltministerien“, erläutert Terhaag. Der Landtag wird sich intensiv mit der Thematik beschäftigen, damit unerlaubte Gülleimporte künftig konsequent verhindert werden.

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  • Ziel erreicht…?

    Ziel erreicht…?

    Es war der Schock: Hans Georg Maaßen wird ins Innenministerium versetzt, um 2 Besoldungsstufen höher eingruppiert, er soll für Sicherheitsthemen verantwortlich sein. Das ist unwürdiges Polit-Theater, unakzeptabel.

    Maaßen, der immer wieder aufgrund von Aussagen in die Kritik geraten ist, wird belohnt. Die SPD-Basis schreit wütend auf, die Sozialen Medien sind voll von Kritik an der Partei-Führung.
    Diese schweigt, noch immer. Wie lange hat sie dazu noch Zeit? Bis nach den nächsten Landtagswahlen?
    Werden deren Ergebnisse sie hinwegfegen aus ihren bevorzugten Ämtern?
    Frau Nahles verliert ihr Gesicht, sie wollte es wahren mit ihrer Entscheidung und hat ihr Wahl- und Parteivolk enttäuscht. Vertrauen ist wieder einmal verspielt, Verdruß befördert worden.
    Sollte dieses Ergebnis korrigiert werden? Unbedingt.

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  • Einen Bürgerantrag auf Besserung lehnte Politik ab. Ergebnis: Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    Einen Bürgerantrag auf Besserung lehnte Politik ab. Ergebnis:
    Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    Nachdem der Anregungs- und Beschwerde-Ausschuss der Stadt, die politische Besetzung ist identisch mit dem Hauptausschuss, einen Antrag auf Vorschlag der Verwaltung abgelehnt hat, hoffen die Eltern der Schüler weiter auf ein Einsehen der Politik.
    Hier die zugehörigen Dokumente Antrag und Ablehnung, weiter der Brief im Original

     

    Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
    als Vater kann ich sicher nicht unmittelbar auf Ihr Handeln einwirken. Mein Bürgerantrag zur Sanierung der Gesamtschule Espenstraße war ein Versuch Ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie das Recht auf Bildung in Mönchengladbach in Vergessenheit gerät. Ihre bisherigen Maßnahmen wirken nur als Tropfen auf einen heißen Stein, den Sie selbst ins Feuer gelegt haben. – Missstände die eine halbe Schülergeneration in Mönchengladbach ausbaden muss.

    Die Ablehnung der Sanierung ist ein Tiefschlag und ich verstehe nicht, was das noch mit einer Politik zu tun haben soll, die eine Orientierung an Bildung für sich beansprucht. Die Geschichte vom „individuellen Aufstieg durch Bildung“ braucht in Mönchengladbach jetzt tatkräftiges politisches Handeln. Was helfen Planungen, wenn die Sanierung am „Sankt Nimmerleinstag“ kommt?
    „JETZT IST ZEIT FÜR EIN SCHLAUES NORDRHEIN-WESlFALEN“ plakatierte die CDU im Wahlkampf, dieser Traum ist für die Kinder geplatzt. Nun muss ich als Vater fordern, was in Mönchengladbach an allen Schulen selbstversländlich sein sollte, „beste Bedingungen für die Bildung“ der Schülerinnen und Schüler, eine Modernisierung für den ordnungsgemäßen Unterricht.
    Als Vater muss ich nicht lange durch die Schule meiner Söhne gehen, an allen Ecken und Enden ist elwas, das dringend saniert renoviert oder erneuert werden muss. Sicherheilsrelevante lnstandsetzungsmaßnahmen sind notwendig, auch im Bereich Brandschutz muss die Gesamtschule Espenstraße dringend umfassend ertüchtigt werden. Eine fehlende Überdachung auf dem Schulhof, morsche Sitzbänke, ein trister Schulhof, die vorgestrige „Cafeteria“ an der Dependance Bäumchesweg, fehlende Computer, diese Bedingungen enttäuschen nicht nur mich beim Betreten des Schulgeländes. An anderen Schulen in Mönchengladbach gibt es ähnliche bzw. noch schlimmere Probleme. Die im Wahlkampf versprochene weltbeste Bildung funktioniert
    in der Espe nicht mit acht fehlende Fachräumen für Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Auch die mangelhafte Raumausstattung für Integralion und Inklusion an der Espe beeinflusst die inakzeptabel hohe Schulabbrecherquote, hier belegt Mönchengladbach einen negativen Spittenplatz. – Das sind häufig Kinder die weder von den Eltern noch von den Arbeitgebern Perspektiven aufgezeigt bekommen, – diese Kinder haben Talente und brauchen die versprochenen Leuchtturmprojekte – Taten statt Ankündigungsrhetorik.

    Noch Artikel 8 der Landesverfassung ist die staatliche Gemeinschaft verpflichtet hier ohne Zeitverzug elwas zu tun und den Anspruch jedes Kindes auf Bildung an jeder Schule in Mönchengladbach ernst zu nehmen.
    Als Oberbürgermeister sollten Sie wissen, dass Sie das soziale Klima der Stadt Mönchengladbach prägen und wandeln.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Glück, bei der Bewältigung der Herausforderungen. Den Kinderanspruch auf Bildung an der Espenstraße werde ich als Vater weiterhin aktiv mitgestalten. Wenn es dem Bündnis aus CDU und SPD der Stadt Mönchengladbach wirklich erst ist mit „besten Bedingungen für Bildung“, müssen Worten endlich Taten folgen!

    Thomas Wasilewski

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