Autor: Harald Wendler

  • Brauchtumsfreunde gedenken ihrer Verstorbenen

    Brauchtumsfreunde gedenken ihrer Verstorbenen

    „Glaube, Sitte, Heimat trifft Halt Pohl und All Rheydt“:
    Unter diesem Motto steht der dritte Gedenktag Mönchengladbacher Brauchtum am Samstag, 10. März 2018, ab 17 Uhr, im St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40.

    Der Gedenktag ist inzwischen ein fester Termin im Veranstaltungskalender der Grabeskirche und der Stadt Mönchengladbach. Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen. Im vergangenen Jahr waren rund 250 Teilnehmer dabei.
    Horst Thoren, Bezirksbundesmeister der Schützenbruderschaften und -vereine aus Mönchengladbach und Korschenbroich, sowie Bernd Gothe, Vorsitzender des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes, werden Grußworte sprechen.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Verlesen der Namen verstorbener Schützen und Karnevalisten des vergangenen Jahres. Zum Gedenken an die Brauchtumsfreunde betet Pater Ferdinand Pützhoven mit den Gästen.

    Anschließend geht es in die benachbarte KBS Akademie für Gesundheitsberufe zum netten Beisammensein. Für das leibliche Wohl gibt es deftige Eintöpfe und dazu passende Getränke.

    Organisiert wird die Veranstaltung von den Karnevalisten und Schützen in enger Zusammenarbeit mit der St. Kamillus Kolumbarium GmbH.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • NRW-SPD: „Plädoyer für ein Umweltticket“

    NRW-SPD: „Plädoyer für ein Umweltticket“

    Der nordrhein-westfälische Landtag hat sich gestern mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Fahrverbote für Dieselfahrzeuge befasst. Dazu und zur aktuellen Diskussion um eine kostenlose Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs erklärt die SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die Pläne der Bundesregierung, in bestimmten Modellstädten einen kostenlosen ÖPNV anzubieten, haben zu diesem Zeitpunkt viele überrascht. Was im Grunde als eine interessante Idee erscheint, ist derzeit nicht umsetzbar, so die Oberbürgermeister und Bürgermeister der fünf Modellstädte, die zu einem Spitzengespräch ins Bonner Verkehrsministerium eingeladen waren.

    Die SPD-Landtagsfraktion fordert deshalb, dass eine preiswerte ÖPNV-Nutzung in den von möglichen Fahrverboten betroffenen Städten und Kommunen als Übergangslösung möglich gemacht wird. Vielleicht geht es auch eine Nummer kleiner. Geht man davon aus, dass potenzielle Fahrgäste durchaus bereit sind für ihre Mobilität zu bezahlen, so böte sich für eine Übergangszeit ein staatlich-subventioniertes Umweltticket an. Hier könnten die betroffenen Städte ansetzen und für die mögliche Umsetzung auch das Land Nordrhein-Westfalen in die Pflicht nehmen.

    Im Ergebnis würde dies zu einer kurzfristigen Entlastung der derzeitigen Verkehrssituationen in den betroffen Städten führen und gleichzeitig damit die Stickoxidbelastungen gesenkt werden. Das wäre eine praktikable Lösung, um die Umwelt und die Gesundheit der Anwohner zu schonen.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Grobe Holzskulpturen im St. Kamillus Kolumbarium

    Grobe Holzskulpturen im St. Kamillus Kolumbarium

    Grob gearbeitet und archaisch wirken die Werke des Neusser Künstlers Martin Hensel, die derzeit auf allen Ebenen des St. Kamillus Kolumbarium, Kamillianerstraße 40, in Mönchengladbach-Dahl, zu sehen sind. Mit Kettensäge und Bei-tel, einer Art Stemmeisen, formt er seine Skulpturen direkt aus dem vollen Holz. Am Sonntag, 11. März 2018, führt der Künstler selbst durch die Ausstellung „Transformation“. Beginn ist um 15 Uhr, der Eintritt ist frei. Heinz-Josef Claßen wird zudem Wis-senswertes über das St. Kamillus Kolumbarium und seine Archi-tektur berichten.
    Seine Werke tragen Namen wie „Durch den Schmerz“, „Der Las-tenträger“, „Der Schrei“, „Der Krieger“ oder „Abendmahl“. Eini-ge davon fallen raumfüllend aus. Allein „Abendmahl“ besteht aus 13 jeweils 60 Zentimeter hohen Holzkelchen. Diese und die vielen weiteren ausgestellten Arbeiten spiegeln die Aspekte von Hensels grundlegenden, künstlerischen Themen wider: Wandel, Wandlung, Transformation und das Zwischenmenschliche.
    Neben den Holzskulpturen sind 30 sogenannte „Seelenboote“ aus Epoxidharz und Wachs zu sehen. Sie illustrieren den ver-schlungenen, manchmal zufälligen Weg auf dem Strom des Le-bens von der Geburt bis hin zum Tod. Die Arbeiten können bis zum 16. März 2018 täglich von 9 bis 19 Uhr im Kolumbarium be-sichtigt werden. Jeden Mittwochnachmittag ist Martin Hensel zudem selbst vor Ort.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Baumnotfällungen an der Hermann Piecq Anlage

    Baumnotfällungen an der Hermann Piecq Anlage

    Am Freitag, 2. März müssen in der Zeit von 9 bis 14 Uhr an der Hermann-Piecq-Anlage (Rampe zur Viersener Straße) mehrere Bäume gefällt werden.

    Es handelt sich hierbei um Notfällungen, wie von mags durchgeführt werden.
    Bei den Arbeiten kann es zu kurzzeitigen Sperrungen der Rampe zur Viersener Straße kommen.
    Aufgrund der zu erwartenden Verkehrsbehinderungen, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gesundheit der Bürger ist kein Wort wert

    Gesundheit der Bürger ist kein Wort wert

    “…Schaden von ihm nehmen…“, dieser offensichtlich für kommunale Verwaltungsebenen zur leeren Worthülse verkommene Teil eines Eides war natürlich nicht Thema des gestrigen Ausschusses für Umwelt und Feuerwehr im Rheydter Rathaus.
    Zuhörer konnten den Eindruck gewinnen auf einer Lobbyistenversammlung für Pflanzenschutzmittel und Landwirtschafts-Interessen zu sein.

    Derart einseitig wurde die Behandlung eines Antrages der Bündnis Grünen behandelt.
    Dem anwesenden Umweltdezernenten Dr. Bonin als auch dem Vorsitzenden des Ausschusses Martin Heinen (beide CDU) war sowohl der Antrag als auch die Diskussion darüber nicht genehm.
    Heinen versuchte den Antragsteller dahin zu bewegen, nur an einem einzigen Ort das Thema in einer Diskussion zu behandeln. Sein Demokratieverständnis lässt es möglicherweise nicht zu, dass es einen Prozess der Weiterentwicklung, des beidseitigen Lernens aus einer Diskussion gibt. Er möcht, dies der Eindruck aus den Ausführungen, über ein Thema nur einmal sprechen. Anderen, nicht in mehreren Ausschüssen vertretenen Politikern, möchte er dieses Recht auf Diskussion nicht gewähren.

    Die Mitglieder des Umweltausschusses und auch des Stadtrates als Entscheidungsgremium haben nicht nur das Recht der Diskussion sondern auch die Aufgabe, sich inhaltlich mit solch wichtigen Themen zu beschäftigen. Der Versuch der Beschränkung durch einen Ausschuss-Vorsitzenden auf ein einziges Gremium ist nicht geeignet, Vertrauen in seine Sitzungsführung zu erhöhen.
    Doch auch die Sozialdemokraten outeten sich als Vertreter der Bauernschaft.
    Niemand ist gewillt, ein Verbot von Glyphosat auszusprechen auf Flächen, die die Stadt/Verwaltung/Stadttöchter zu verantworten haben.
    Kommunale Flächen, die an Landwirte verpachtet sind, lt. Dr. Bonin etwa 100 ha, dürfen durch die Bauern auch weiterhin mit dem Umweltgift behandelt werden.
    Er, Bonin habe mit der Landwirtschaftskammer gesprochen und sei zu der Überzeugung gekommen, dass ein Verbot von Glyphosat diesen Bauern die Lebensgrundlage nehmen würde. Die Konkurrenzfähigkeit sei gegenüber anderen Landwirten dann nicht mehr gegeben. Ein Hoch auf die Landwirte zu Lasten der Gesundheit der Mönchengladbacher Bürger.
    Weiter meint Dr. Bonin, man könne die Pachtverträge erst dann kündigen und die Weiterverpachtung davon abhängig machen, dass kein Glyphosat mehr verwendet wird. Dazu muß man wissen, Dr. Bonin kennt solche Verträge gut genug, das diese Pachtverträge nicht nur über 10 Jahre abgeschlossen werden. Eine Änderung kann also gut und gerne auch 20, 30 oder 40 Jahre dauern.
    Bis dahin, liebe Mönchengladbacher Bürger, dürfen nach der gestrigen GroKo-Lesart die Felder mit dem Gift Glyphosat weiter “behandelt“ werden, es sei denn, der Stadtrat beschließt in seiner nächsten Sitzung nach hoffentlich intensiver Beratung und erleuchtender Diskussion etwas anderes.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürger schalten Tihange ab Tihange-AUS-Säule ab 7. März auch in Mönchengladbach

    Bürger schalten Tihange ab
    Tihange-AUS-Säule ab 7. März auch in Mönchengladbach

    Die interaktive Objekt-Säule „Tihange-AUS“, an der jeder Bürger zumindest symbolisch „Tihange Ausschalten“ kann, soll ab 7. März auch in Mönchengladbach aufgestellt werden.

    Es ist die inzwischen 10. Tihange-AUS-Säule, die im Umkreis des AKW Tihange aufgestellt wird. An den neun bereits installierten Standorten in Aachen, im Aachener Umland, in der Eifel und auch an Standorten in Belgien und den Niederlanden, haben seit gut einem Jahr die Bürger bereits die Möglichkeit, vom „Aus-Hebel“ rege Gebrauch zu machen.

    Aufgestellt werden soll die von den Aachener Künstlern Rolf Jägersberg und Lars Harmens geschaffene Säule in der Quadtstraße, Ecke Beckrather Straße in Wickrath, bevor sie im Laufe des Jahres ihren Standort im Stadtgebiet mehrmals wechseln wird.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Martin Heinen, Vorsitzender des Umwelt- und Feuerwehrausschusses, werden am 7. März um 16 Uhr den AUS-Hebel erstmals betätigen.
    Die Bürgerschaft ist dazu eingeladen.
    (pmg)

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dieselfahrverbot – selber schuld! Statement des City-Ost Projektleiters

    Dieselfahrverbot – selber schuld!
    Statement des City-Ost Projektleiters

    Gast-Kolumne von Klaus Franken

    Jetzt haben wir es amtlich – „Wir müssen draußen bleiben!“ heißt es demnächst für viele Autofahrer.
    Und wer ist schuld daran? Schnell wird mit dem Finger gezeigt auf schummelnde Autokonzerne, wegschauende Politik – und wir? Was hat die Immobilienbranche damit zu tun? Wenn wir mal ehrlich mit uns sind, recht viel!

    Heute werden neue Quartiere und Wohnanlagen noch immer nach dem gleichen Strickmuster geplant und gebaut wie eh und je. Die Frage der Mobilität wird reduziert auf die Anzahl der zu bauenden Stellplätze. Soll das alles sein? Wenn ein Entwickler auf die Frage, wo die Besucher parken sollen, antwortet: „Auf der Straße“, dann haben wir nicht verstanden.

    Warum blockieren wir den öffentlichen, ebenerdigen Raum nahezu ausschließlich für Verkehrsflächen und Stellplätze? Dort wäre viel Raum für Fußgänger, Radfahrer, spielende Kinder, Grün- und Begegnungsflächen. Stattdessen steht dort viel Blech herum und alle paar Minuten kommt ein anderer Lieferservice. Von Ruhe, Aufenthaltsqualität oder gar guter Luft kann kaum die Rede sein.

    Nein, die autofreie Stadt kann es auch nicht sein. Das Auto ist unverzichtbar und bei einem drohenden Fahrverbot wird uns dies erst so richtig bewusst. Autogerecht und autofrei – ist das wirklich ein Gegensatz? Zumindest bei Neubauten kann der Park- und teilweise sogar der Lieferverkehr in die Tiefgarage verlegt werden. DHL fährt mit seinen Elektro-Scootern unterirdisch bis zum betreffenden Treppenhaus; das haben die uns für unsere Projekte schon zugesagt.

    Gerade weil Immobilien nicht mobil sind, benötigen wir dringend Mobilitätskonzepte für neue Projekte. Denn wenn die erstmal in Beton gegossen sind, lassen sich Chancen später nicht mehr heben, aber die Nachteile sind für Jahrzehnte festgeschrieben. Bereits heute können Autos selbstständig einparken, weshalb die Stellplatzbreiten künftig eher wieder kleiner ausfallen dürfen, denn man steigt ja vorher aus. Wo heute fünf Autos stehen, passen künftig sechs rein – sofern wir nicht dazwischen eine Stütze betoniert haben…

    Was gehört in ein Mobilitätskonzept? Natürlich ausreichende standort- und projektbezogene PKW-Stellplatzanzahlen, aber auch Fahrradstellplätze. Letzteres fordern die Städte in zunehmendem Maße, allerdings ist der Nachweis oft eher „für die Galerie“. Was die Menschen nachfragen sind abschließbare Boxen für die teuren E-Bikes; die kettet doch keiner an die Laterne. Car-Sharing-Stationen sind wertbildende Faktoren für Quartiere, weil die Familie zumindest das teure Zweitauto abschaffen und die Haushaltskasse entlasten kann.

    Bei der Standortauswahl wird der Grundstein für ein langfristig funktionierendes Quartier gelegt. Die BauNVO (Baunutzungsverordnung )kennt leider keine Relation zwischen Mobilitätszentren und Verdichtung. Wenn der Zuzug in die Städte qualitativ organisiert werden soll, müssen an den Verkehrs-HUBs hoch verdichtete Quartiere diesen Mobilitätsvorteil ausspielen.

    Die Dieselfahrverbote sind das „Aufreger-Thema“ dieser Tage. Aber das ist doch nur ein kleiner Ausschnitt des eigentlichen Problems. Auch Benzin-Autos geben viel Feinstaub ab. Straßenlärm und optische Verunstaltungen sind allgegenwärtig, aber nicht von Gott gegeben. Bei Planung und Realisierung kann die Immobilienbranche selbst einen Beitrag leisten, Räume besser zu nutzen, zusätzliche Mobilitätsangebote zu schaffen und das Leben für die Menschen besser zu organisieren.

    Warum geschieht dies bislang nicht? Vermietet und verkauft werden bislang Quadratmeter Mietfläche – die Nutzer fragen aber nach Lösungen, wie Leben attraktiver gestaltet werden kann. Wer über die Mietfläche hinaus Vorteile in Bezug auf Mobilität bieten kann, wird sich nicht nur heute sondern auch morgen über stabile Mieterträge freuen können.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Das OGATA-Dilemma in Mönchengladbach – MG+ Konzept schon am Ende?

    Das OGATA-Dilemma in Mönchengladbach –
    MG+ Konzept schon am Ende?

    Wachsen soll die Stadt, betrachtet man lediglich den boomenden hochwertigen Wohnungsbau, so mag dies sogar stimmig sein.
    Einen ganz anderen Eindruck machten Eltern, die Verwaltung und die GroKo-Politiker gestern im Math.-Nat.-Gymnasium während der Schulausschuss-Sitzung zum Thema OGATA-Plätze.

    Schon vor der Sitzung hatten sich erboste und enttäuschte Eltern mit Plakaten positioniert und zeigten sehr deutlich, was sie von den momentanen Gegebenheiten halten. Vor allem ist die Katholische Grundschule Venn betroffen.

     

    Es fehlen Betreuungsplätze in Mönchengladbach für viele Schüler, das ist seit Jahren bekannt.
    Immer wieder beschwichtigte unsere Verwaltung, “man tue was man könne“.
    Offensichtlich gab und gibt es auch Unstimmigkeiten zwischen Schulen und Verwaltung darüber, wie tatsächlich vorhandene Räumlichkeiten zu nutzen sind oder eben auch nicht. Durch dieses Gerangel der Stadtverwaltung, hier ist verantwortlich das Dezernat unter Dr. Gert Fischer (CDU), und den Schulleitungen, erhielten aktuell ca. 80 Kinder eine Absage. Es gab angeblich keinen Betreuungsplatz für sie,
    sie wurden auf eine “Warteliste“ gesetzt.

    Nun plötzlich, nach den aufkommenden Protesten, erklärte gestern Abend Dr. Fischer, es werde doch eine Lösung des Problems geben, es sollen 2 Gruppen zu je 25 Plätzen geschaffen werden.
    Im nächsten Jahr sollen dann durch Neubauten die notwendigen Räume geschaffen werden.
    Alles das soll in der nächsten Sitzung im April konkret vorgeschlagen und verabschiedet werden.
    Ist nun alles wieder gut? Nein. Dr. Fischer machte in seiner ihm eigenen Art natürlich direkt einen Vorbehalt. Der städtische Haushalt, die Nicht-Finanzierbarkeit könne dem Ganzen entgegenstehen.
    Dr. Fischers Schlusskommentar : „ …wenn man rechtzeitig mit uns redet, dann kriegen wir das meistens hin“, ist richtungsweisend.
    Aktive und vorausschauende Daseinsvorsorge einer Verwaltung sollte wohl etwas anderes sein. In Anbetracht des Konzeptes MG+, wachsende Stadt auch.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fast 50.000 Einsätze der Feuerwehr Mönchengladbach in 2017

    Fast 50.000 Einsätze der Feuerwehr Mönchengladbach in 2017

    Seit einem Jahr ist die Alarmierungs-App NINA für Mönchengladbach aktiv und schon 45.000 Fälle sind bekannt, in denen Nutzer Warnungen für Mönchengladbach eingestellt haben.
    In diesem Zeitraum wurden über diese App NINA 4 Warnungen herausgegeben:

    • 23. März 2017  Großbrand in der Carl Diem Straße
    • 15. April 2017   Großbrand auf dem ehemaligen Gelände des JHQ
    • 6. September 2017  Großbrand eines Gewerbebetriebes in der Poststraße
    • 14. September 2017  Dachstuhlbrand eines Reihenhauses in der Falkenstraße

    Einsätze durch Heimrauchmelder:
    Gesamt:   126
    davon Fehalarme:   60
    davon Auslösung durch angebranntes Essen:   53
    davon Auslösung durch andere Entstehungsbrände:  13

    Die Feuerwehr erreicht eine Sollerfüllung von 90%, das heißt, in 8 Minuten ist sie am Einsatzort.
    Damit das so bleibt oder qualitatv noch gesteigert wird, sollen 2 neue Rettungswachen eingerichtet werden.
    Feuerwehrchef Lampe möchte im Bereich MG-Venn und MG- Odenkirchen je eine Wache einrichten. Dazu ist man in Verhandlungen mit den Krankenkassen, da deren Zustimmung notwendig ist.
    Die Refinanzierung erfolgt über die Krankenkassen.

    Für Matthias Engel ist es besonders wichtig, die Sicherheit der Mönchengladbacher Bürger langfristig zu garantieren. „Deshalb wurde bereits jetzt die Planung für neue Rettungswachen gestartet und nicht erst wenn die Sollerfüllung gefährdet ist“.
    Die Erwartung an die Zustimmung der Krankenkassen zu den Plänen ist hoch, soll doch die Gesundheit aller Mönchengladbacher gewährleistet bleiben.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbacher Statements zur möglichen Anordnung von Dieselfahrverboten

    Mönchengladbacher Statements zur möglichen Anordnung von Dieselfahrverboten

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in seiner gesprochenen Entscheidung die Sprungrevisionen der Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg überwiegend zurückgewiesen und damit erklärt, dass Fahrverbote für Dieselfahrzeuge grundsätzlich rechtlich zulässig sind.

    „Auch wenn Fahrverbote nicht von heute auf morgen zu erwarten sind, bleibt es unser Ziel, Fahrverbote gänzlich zu vermeiden“, betont die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    „Für die SPD ist klar: Wir stehen an der Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher. Die Autofahrer dürfen nicht die Leidtragenden sein. Wer ein Dieselfahrzeug gekauft hat, der hat das in dem berechtigten Glauben getan, dieses Fahrzeug auch über Jahre oder Jahrzehnte fahren zu dürfen. Das gilt für Privatpersonen genauso wie für Handwerker und andere Dienstleister“, so Yüksel.
    Nach dem Verursacherprinzip sieht Yüksel die Hersteller in der Verantwortung: „Die Autoindustrie muss zügig – und zwar vor kommunalen Fahrverboten – eine technische Nachrüstung von besonders umweltschädlichen Dieselfahrzeugen durchführen.“ Eine Hardware-Nachrüstung führt nachweislich zu einer wesentlich höheren Reduzierung von Stickoxidemissionen im Vergleich zu einer reinen Software-Lösung.
    Drüber hinaus fordert Yüksel die Kaufprämien zu erhöhen: „Die von den Herstellern gezahlten Kaufprämien für Neufahrzeuge müssen von den Unternehmen erhöht werden, da sich viele Besitzer älterer Fahrzeuge ansonsten keinen Neuwagen leisten können. Die Automobilindustrie steht mehr denn je in der Pflicht, ihrer Verantwortung für die Verbraucherinnen und Verbraucher gerecht zu werden!“
    Mit dem Sofortprogramm „Saubere Luft 2017-2020″ und einem jährlichen Fördervolumen von 1 Mrd. Euro bietet die Bundesregierung bereits jetzt umfangreiche Förderprogramme an, um die Schadstoffbelastung der Luft wirkungsvoll zu senken. Bei dieser Maßnahme darf es laut Yüksel aber nicht belassen werden. „Wir wollen zudem neue Regeln für den Schadstoffausstoß von Taxis und Bussen festlegen, die Elektromobilität weiter ausbauen und den öffentlichen Nahverkehr attraktiver gestalten. Kurz zusammengefasst: Wir wollen und brauchen eine echte Verkehrswende“, so Yüksel abschließend.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich im Rahmen der gestrigen Städtetags-Präsidiumssitzung in Lübeck eingehend mit der Thematik befasst hat, lehnt Diesel-Fahrverbote grundsätzlich ab: „Wir werden von Seiten der Stadt keine Diesel-Fahrverbote vorschlagen. Es kann nicht sein, dass nun die Kommunen den Schwarzen Peter zugeschoben bekommen. Vielmehr sind die Autohersteller in der klaren Pflicht, Fahrzeuge mit möglichst geringem Schadstoffausstoß anzubieten und für die Nachrüstung zugelassener Fahrzeuge zu sorgen“.

    „Hier in Mönchengladbach werden wir uns in den kommenden Wochen und Monaten im Bereich Mobilität weiter gut aufstellen“, betont der für Umwelt und Mobilität zuständige Beigeordnete Dr. Gregor Bonin. “ Wir erarbeiten gerade einen Mobilitätsplan und werden bis Ende August mit Förderung durch die Bundesregierung einen ambitionierten Masterplan Elektromobilität erstellen. Im vergangenen Jahr hat der Rat bereits den Masterplan Nahmobilität als gesamtstädtisches Konzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs, und den Nahverkehrsplan mit neuem Buslinienkonzept als Rahmenplan für den Öffentlichen Nahverkehr beschlossen. Wir tun alles, um durch ein ganzes Maßnahmenbündel Fortschritte bei der Luftreinhaltung zu erreichen mit dem Ziel, dass die Grenzwerte nicht mehr überschritten werden“, betont er weiter.

     

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ausdehnung der Überwachungszeiten städtischer Radarwagen ein voller Erfolg

    Raser mit 88km/h in 30er Zone erwischt.

    Seit Ende Oktober letzten Jahres hat das Ordnungsamt die Einsatzzeiten der städtischen Radarwagen deutlich ausgedehnt.
    Vier Fahrer, alle entsprechend qualifiziert und zertifiziert, sind dabei im Einsatz. Sie alle haben Verträge in Form einer sogenannten geringfügigen Beschäftigung und sind auch darin geschult mit kritischeren Situationen umzugehen.
    Sie sind im gesamten Stadtgebiet bis in die Nacht und auch am Wochenende unterwegs. In den ersten drei Monaten haben sie dabei bis zum 31. Januar 2018 3.551 Geschwindigkeitsübertretungen ermittelt.
    Die meisten extremen Fahrer/innen wurden dabei vornehmlich in einem Zeitfenster zwischen 19 und 21 Uhr und verteilt nahezu über das gesamte Stadtgebiet mit Geschwindigkeiten zwischen 90 – und 100 km/h erwischt.

    Unabhängig von der extremen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen derartige Verstöße in einem 50 km/h Bereich zu Bußgeldern von mindestens 200 Euro sowie 2 Punkten und einem ein- oder gar mehrmonatigem Fahrverbot.

    Insgesamt kamen in den drei Monaten dadurch mehr als 70.000 Euro – durchschnittlich ca. 20 Euro pro Fall – an Bußgeldern zusammen.

    Dabei sind einige Verstöße besonders drastisch gewesen. So war ein Raser mit 88 km/h auf der Odenkirchener Str. an einem Wochentag abends in einer 30er !! Zone unterwegs. Und auf der Dahlener Straße wurden an einem späten Samstagabend  bei einem Fahrzeug 100 km/h gemessen bei einem Limit von 50 km/h.

    Durch die Ausdehnung der Einsatzzeiten der Radarwagen konnten auch bereits diverse Beschwerdepunkte und Hinweise von Bürgern überprüft werden. Je nach Feststellungen wurden dann auch  bereits entsprechende Maßnahmen eingeleitet und umgesetzt, was laut Ordnungsdezernent Matthias Engel auch für eine eindeutig positive Resonanz sorgt: „Damit Menschen sich in unserer Stadt wohlfühlen können, ist Verkehrssicherheit ein sehr wichtiges Thema und uns deswegen ein besonderes Anliegen. Die Ausdehnung der Einsatzzeiten für die Radarwagen und nicht zuletzt auch die Neuinstallation von stationären Überwachungsanlagen leisten dabei einen wesentlichen Beitrag.“

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Repair Café am 4.3.2018 im Paritätischen Zentrum

    Repair Café am 4.3.2018 im Paritätischen Zentrum

    Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert? Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?

    Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen.

    An der Friedhofstraße 39 versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12-16 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben.
    Im Cafébereich steht in angenehmer Atmosphäre die Begegnung im Vordergrund – auch für Menschen ohne konkreten Reparaturbedarf. Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.

    Was früher häufig in der Nachbarschaft geregelt wurde, hat sich das Nachbarschaftsprojekt vom Paritätischen zum Thema gemacht. Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • NEW Umwelt GmbH erhält weiteren Gesellschafter – Fusion mit der GEM denkbar?

    NEW Umwelt GmbH erhält weiteren Gesellschafter –
    Fusion mit der GEM denkbar?

    Die NEW Umwelt GmbH ist der Dienstleister für alle Belange der Entsorgung in Viersen, Jüchen – und seit neuestem auch in Grevenbroich.

    Aufgabe des zu 100 Prozent kommunalen Unternehmens ist es, die Bereitstellung der Abfallbehälter und deren Entleerung zu organisieren.
    Die erfolgreiche Arbeit der NEW Umwelt überzeugte auch die Stadt Grevenbroich (Rhein-Kreis-Neuss), die seit Jahresbeginn an der Gesellschaft beteiligt ist.
    „Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der NEW im kommunalen Umfeld hat uns bestärkt, dass wir uns am Kooperationsmodell beteiligen“, so Grevenbroichs Bürgermeister Klaus Krützen.

    Zu den Vorteilen der rein kommunal beherrschten Gesellschaft gehört auch die Möglichkeit der Inhouse-Vergabe.
    Mit der Beteiligung der Stadt Grevenbroich organisiert die NEW Umwelt GmbH die Abfallwirtschaft für über 150.000 Bürger. Diese Bündelung kann positive Synergieeffekte erzielen.
    So wird die erste Aufgabe der NEW Umwelt sein, die europaweite Ausschreibung für den zum Jahresende auslaufenden Entsorgungsvertrag der Stadt Grevenbroich für die etwa 62.000 Einwohner neu auszuschreiben.

    „Das Ziel unserer transparenten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit ist es, das beste Ergebnis für die Bürger zu erzielen“, unterstreicht Julia Krüger, Geschäftsführerin der NEW Umwelt.
    Mit der Beteiligung der Stadt Grevenbroich wächst auch der Aufsichtsrat der NEW Umwelt GmbH auf 22 Mitglieder.
    Weitere Gespräche im Sinne der interkommunalen Zusammenarbeit laufen bereits. „Der gesamte Niederrhein ist eingeladen, sich zu beteiligen“, hebt Geschäftsführerin Krüger hervor.

    Von einem möglichen Zusammengehen mit der Mönchengladbacher GEM sprach bisher noch Niemand.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Unterwerfung“ wird vorgestellt

    „Unterwerfung“ wird vorgestellt

    Am Freitag, 9. März, feiert „Unterwerfung“ Premiere am Theater Mönchengladbach. Schauspieldramaturg Thomas Blockhaus hat den gleichnamigen Roman des französischen Autors Michel Houellebecq für die Bühne bearbeitet.
    Das Stück ist eine Fortführung des Projektes „Kein schöner Land“, das sich mit der Flüchtlingsbewegung in Deutschland 2015 und deren Folgen auseinandersetzte. Houellebecqs Vision einer Gesellschaft, die sich zunehmend spaltet und radikalisiert, gehört zu den provokantesten und meistgelesenen Texten der letzten Jahre.
    Bei einer Frühstücks-Matinee am Sonntag, 4. März stellen der Regisseur Matthias Gehrt, Bühnenbildnerin Gabriele Trinczek, Kostümbildnerin Petra Wilke, die Schauspieler Anna Pircher, Ronny Tomiska und Dramaturg Thomas Blockhaus das Stück um 11.15 Uhr im Theatercafé Linol näher vor.

    Ab 10 Uhr können die Besucher frühstücken. Der Eintritt für die Matinee beträgt 4 Euro (ohne Frühstück).
    Karten sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder im Internet www.theater-kr-mg.de erhältlich.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fragestunde für Bürger in der Bezirksvertretung Ost

    Fragestunde für Bürger in der Bezirksvertretung Ost

    Die Bezirksvertretung des Stadtbezirkes Ost hat beschlossen, in ihrer nächsten öffentlichen Sitzung am Donnerstag, 19. April, eine Fragestunde abzuhalten.

    Frageberechtigt sind die Einwohner des Stadtbezirkes.
    Sie können eine Frage und bis zu zwei Zusatzfragen stellen, die bis zum 28. März dem Leiter der Bezirksverwaltungsstelle Ost, Liebfrauenstrasse 52, 41066 Mönchengladbach, schriftlich postalisch oder per E-Mail unter Bezirksverwaltung-Ost@moenchengladbach.de mitzuteilen sind.

    Zulässig sind nur Fragen aus dem Aufgabenbereich der Bezirksvertretung. Sie müssen kurz gefasst sein und dürfen keine Feststellungen oder Wertungen enthalten.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Landesregierung unterstützt Mönchengladbach mit 4.5 Millionen Euro für den Breitbandausbau

    Landesregierung unterstützt Mönchengladbach mit 4.5 Millionen Euro für den Breitbandausbau

    Nach Auskunft der Stadtverwaltung werden bald 100 % der Mönchengladbacher Haushalte Zugang zum schnellen Internet haben.

    Einen Förderbescheid übergab jetzt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Landesminister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.
    „Die Kofinanzierung ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Breitbandprojekts. Hierbei legen wir einen großen Wert darauf, dass wir die Förderung nur in reine Glasfaseranbindungen investieren, alles andere ist nicht zukunftsfähig.“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Das Ausschreibungsverfahren ist Teil des Förderprogramms, mit dem ein geeigneter Anbieter gefunden werden soll. Mit dem Start des Ausbaus ist Anfang 2019 zu rechnen.

    Der Mönchengladbacher FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt, dass Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Pinkwart den Breitbandausbau der Stadt Mönchengladbach mit mehreren Millionen fördert.

    Terhaag: „Die Digitalisierung ist eine der zentralen Herausforderungen der Gegenwart. Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen in Deutschland die Chancen des digitalen Fortschritts ergreifen können. Voraussetzung hierfür ist insbesondere der flächendeckende Ausbau der digitalen Infrastruktur mittels Glasfasertechnologie. Daher freue ich mich, dass das Land NRW Mönchengladbach mit 4,5 Millionen Euro beim Breitbandausbau unterstützt. Damit können in Mönchengladbach endlich die Haushalte und Unternehmen an die schnellen Breitbandnetze angeschlossen werden, die bisher noch keinen Zugang haben. Das ist eine gute Entwicklung für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Dienstleister, die mehr denn je von schnellen Netzen abhängig sind.“

    Insgesamt wurden demnach bisher insgesamt etwas mehr als 11 Millionen Euro Fördermittel für den Breitbandausbau in Mönchengladbach bereitgestellt.

    Autorenkommentar:

    Diese Förderung mit Steuermitteln von Bund, dem Land und der Kommune täuscht möglicherweise darüber hinweg, dass der prognostizierte Zugang zum schnellen Internet für alle Mönchengladbacher nicht erreicht werden wird.
    Seit Jahren versprachen Unternehmen und auch die NEW sowie die WFMG als Partner der Provider die 100 Mbit/s Zugänge. Doch weder die Deutsche Glasfaser noch die Telekom hielten solche Versprechungen ein mit der Begründung der Unwirtschaftlichkeit.
    Auch aktuell werden in einigen Stadtteilen (z.B. Giesenkirchen) bis zu 50 Mbit/s angeboten und auch vermarktet, tatsächlich werden jedoch lediglich Bandbreiten von 16-24 Mbit/s zur Verfügung gestellt.
    Die Frage, warum kein Glasfaserkabel bis zum Verbraucher verlegt wird beantworteten die Provider bisher mit: „Das lohnt sich nicht für uns“. Was soll sich durch die Förderung mit 4.5 Millionen für diese Vielzahl der betroffenen Anschlüsse ändern?
    Fazit: an den Taten werden sie gemessen, Versprechen taugen nichts zur Vertrauensbildung.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schöffen gesucht!  – Richter Hinz informiert

    Schöffen gesucht! – Richter Hinz informiert

    Ende des Jahres läuft die Amtszeit der jetzigen Schöffen in Mönchengladbach ab.
    Daher können sich Deutsche im Alter zwischen 25 und 69 Jahren noch bis Mitte März für dieses  Ehrenamt bewerben.
    Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, Einfühlungsvermögen und Sinn für Gerechtigkeit – das sind Eigenschaften, die Männer und Frauen als ehrenamtliche Richter, auch Schöffen genannt, gut gebrauchen können.

    Damit Interessenten einen Einblick in die Arbeit der Schöffen bekommen, bietet die Stadtverwaltung am Montag, 26. Februar, um 19 Uhr im Haus Erholung, Johann-Peter-Boelling-Platz, einen weiteren Infoabend an.

    Referent ist Helmut Hinz, Vorsitzender Richter am Landgericht Mönchengladbach. Richter Hinz wird erklären, wie eine Gerichtsverhandlung abläuft und was dabei auf die Schöffen zukommt.
    Im Anschluss stehen er und zwei Mitarbeiter des Fachbereichs Recht für Fragen zur Verfügung.

    Anmeldungen für den kostenlosen Infoabend nimmt der Fachbereich Recht, Telefon 02161 / 25-8103,
    E-Mail schoeffenwahl@moenchengladbach.de entgegen.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neubau des Regenrückhaltebeckens erfordert Rodungsarbeiten

    Neubau des Regenrückhaltebeckens erfordert Rodungsarbeiten

    Die NEW werden in Mönchengladbach-Schelsen am Dycker Graben ein Regenwasserkanal, ein Regenklär- und ein Regenrückhaltebecken ab Mitte des Jahres errichten.

    Ab dem 26. Februar wird mit der Baufeldfreimachung begonnen – das sind Rodungsarbeiten der Gehölze entlang des Dycker Grabens, welche außerhalb der Vegetationszeit erfolgen müssen.

    1 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!