Autor: Harald Wendler

  • Stadt und Borussia treibt Mädchenfußball weiter voran

    Stadt und Borussia treibt Mädchenfußball weiter voran

    Stadt Mönchengladbach und Borussia Mönchengladbach haben zum Start des laufenden Schuljahres das Talentförderprogramm „Mädchenfußball“ gestartet.

    Im Rahmen der Talentsichtung soll zunächst Schülerinnen an acht Grundschulen im Stadtgebiet (Will-Sommer Grundschule, KGS Zeppelinstraße, EGS Pahlkestraße, GGS Hockstein, KGS Nordstraße, GGS Beckrath, Kath. Grundschule Ohler und Kath. Grundschule Bettrath-Hoven-Damm) der Mädchenfußball näher gebracht werden.

    Im weiteren Verlauf des Programms werden talentierte Kinder aus den Grundschulen zusammengeführt und intensiv weiter trainiert. Vor dem Hintergrund, dass Fußball als Profilsportart der NRW-Sportschule (Gymnasium Rheindahlen und Gesamtschule Hardt) anerkannt wurde, sollen so Talente gezielter gefördert werden. Verantwortlich für die Durchführung ist Rene Krienen von Borussia Mönchengladbach.

    Im ersten Teil des Schuljahres haben Trainerinnen und Trainer der Borussia die Mädchen in den Partnergrundschulen im Rahmen des regulären Sportunterrichtes trainiert und gesichtet. Jetzt fanden zwei weitere Sichtungen am Haus Lütz statt, aus denen 25 besonders talentierte Mädchen ausgesucht wurden. Sie werden in Zukunft von Trainerinnen und Trainern der Borussia wöchentlich trainiert. Dieses Angebot ist freiwillig und ohne Bindung an den Partnerverein.

    Jedes Mädchen wird darüber hinaus informiert, welche Vereine in Mönchengladbach Mädchenteams gemeldet haben, damit jedes Mädchen, welches Spaß am Fußball gefunden hat, den Anschluss an einen Verein findet.

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  • Gesamtschulen: 964 Anmeldungen – 700 werden aufgenommen

    Gesamtschulen: 964 Anmeldungen – 700 werden aufgenommen

    An den sechs Gesamtschulen der Stadt Mönchengladbach sind während der Anmeldezeiten vom 3. bis 7. Februar für das kommende Schuljahr 964 Kinder angemeldet worden.
    Im vergangenen Jahr hatte es 1.058 Anmeldungen gegeben. 46 angemeldete Kinder kommen aus dem Umland (Vorjahr 45). Bisher liegen 49 Anmeldungen für das Gemeinsame Lernen vor.

    Von den angemeldeten Kindern werden 700 (Vorjahr 718) von den sechs Gesamtschulen aufgenommen.
    262 Kinder (Vorjahr 340) werden an andere Schulformen verwiesen.
    Die Aufnahmebescheide werden die Gesamtschulen ab Donnerstag, (22. Februar) an die Eltern versenden.

    Die Eltern der Kinder, die wegen der begrenzten Aufnahmekapazitäten keinen Gesamtschulplatz für ihr Kind erhalten, können es ab Samstag, 3. März bis einschließlich Mittwoch, 7. März, an einer Hauptschule, einer Realschule oder einem Gymnasium anmelden.

    Das Anmeldeergebnis der Gesamtschulen wurde gestern (20. Februar) in einem Koordinierungsgespräch unter dem Vorsitz des Beigeordneten Dr. Gert Fischer mit den Schulleitungen, den Fraktionssprechern im Schul- und Bildungsausschuss, Vertretern der Schulaufsicht für Gesamtschulen bei der Bezirksregierung Düsseldorf und dem Fachbereich Schule und Sport erörtert.

    Die Ergebnisse im Einzelnen:

    Gesamtschule Hardt: 163 Anmeldungen (Vorjahr: 173); Aufnahmen: 116 (Vorjahr 116), davon 5 im Gemeinsamen Lernen (GL)
    Gesamtschule Neuwerk: 110 Anmeldungen (Vorjahr: 101); Aufnahmen: 108 (Vorjahr 112), davon 8 GL Gesamtschule Stadtmitte: 123 Anmeldungen (Vorjahr 110); Aufnahmen: 108 (Vorjahr 106), davon 7 GL Gesamtschule Volksgarten: 204 Anmeldungen, (Vorjahr 278); Aufnahmen: 112 (Vorjahr 113), davon 8 GL Gesamtschule Espenstraße: 147 Anmeldungen (Vorjahr: 183); Aufnahmen: 144 (Vorjahr 159), davon 13 GL Gesamtschule Rheydt-Mülfort: 217 Anmeldungen (Vorjahr: 213); Aufnahmen: 112 (Vorjahr 112), davon 8 GL

    Im Rahmen der festgelegten Regelzügigkeiten werden die Gesamtschulen Hardt, Neuwerk, Stadtmitte, Volksgarten und Rheydt-Mülfort je vier Klassen, die Gesamtschule Espenstraße sechs Klassen bilden.

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  • „Ministerpräsident Laschet  ist als Maulheld gestartet und als Bettvorleger gelandet“

    „Ministerpräsident Laschet ist als Maulheld gestartet und als Bettvorleger gelandet“

    Zur erfolglosen Belgien-Reise von Ministerpräsident Armin Laschet erklärt Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Armin Laschet ist mit leeren Händen aus Belgien zurückgekehrt. Nichts ist übrig geblieben von seinen mit großem PR-Feuerwerk begleiteten Vorstoß, die Abschaltung der Bröckel-Atomreaktoren in Tihange und Doel erreichen zu können, indem er den Belgiern deutschen Strom anbietet. Dafür fehlen allerdings die technischen Voraussetzungen – es gibt derzeit keine Stromleitung.

    Die Belgier haben ihn abblitzen lassen und ihm dafür auch die Quittung gegeben, dass er im Dezember von Gesprächen mit der belgischen Regierung schwadroniert hat, die es gar nicht gab. Laschet hat mit seinem haltlosen und sprunghaften Verhalten mit den Sorgen und Hoffnungen der Menschen vor allem in der Aachener Region gespielt. Unsere Abgeordneten in der Region gehen einen anderen Weg: Sie setzen auf ihre langjährigen guten Beziehungen zu den belgischen Nachbarn und streben eine pragmatische Lösung an.

    Laschets Verhalten ist eines Ministerpräsidenten nicht würdig. Er ist als Maulheld gestartet und als Bettvorleger gelandet.“

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  • Mönchengladbach zählte 332.000 Übernachtungen im letzten Jahr

    Mönchengladbach zählte 332.000 Übernachtungen im letzten Jahr

    NRW-Tourismus erzielt 8. Rekordjahr

    Mönchengladbach kam im vergangenen Jahr auf genau 331.734 Gäste-Übernachtungen – 2,3 Prozent mehr als noch 2016.

    Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Krefeld-Neuss beruft sich hierbei auf die neuesten Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Danach erzielte der NRW-Tourismus mit 51,5 Millionen Übernachtungen das achte Rekordjahr in Folge (ein Plus von 3,9 Prozent).

    „Heimische Hotels und Pensionen erleben seit mehreren Jahren einen kleinen Boom“, sagt NGG-Geschäftsführerin Manja Wiesner. Von den hohen Gäste-Zahlen profitierten auch Gaststätten, Restaurants und Kneipen. „Damit die Besucher auch gern wiederkommen, brauchen wir jedoch mehr geschultes Fachpersonal. Minijobber allein stemmen keinen Boom“, betont Wiesner.
    An die Arbeitgeber appelliert die Gewerkschafterin, deutlich mehr für eine attraktive Berufsausbildung zu tun.

    „Klar ist auch: Nur wenn Bezahlung und Arbeitszeiten stimmen, werden wir künftig genügend Köche und Kellner haben“, so Wiesner weiter. Dazu gehöre, dass Chefs die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten genau aufschreiben. Nur so lasse sich verhindern, dass Löhne geprellt und Umsonst-Überstunden zur Regel würden.

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  • Warnung: Eisflächen nicht betreten

    Warnung: Eisflächen nicht betreten

    Die anhaltend frostigen Temperaturen haben Seen und Gewässer wie beispielsweise im Geropark, Schmölderpark oder Stadtwald gefrieren lassen.

    Doch die Minusgrade sind keine Garantie für eine begehbare und ausreichend stabile Eisdecke.
    Daher ist das Betreten von Eisflächen aus Sicherheitsgründen ausdrücklich verboten.
    Darauf weist der mags-Bereich Grünunterhaltung hin.

    Vor allem Kinder können die Gefahr gefrorener Eisflächen oft nicht richtig einschätzen. Auch wenn die Eisflächen stabil aussehen und das Gewicht des Kindes am Ufer noch tragen, kann das Eis wenige Meter weiter bereits brechen und zur Gefahr werden. Zudem kann Tauwetter die Tragfähigkeit des Eises schnell beeinträchtigen, Wasserflecken und Verfärbungen können Hinweise auf brüchige Stellen geben.

    Das Betreten von Eisflächen ist daher verboten.

    Zeugen eines Eiseinbruchs sollten umgehend über den Notruf 112 die Rettungskräfte der Feuerwehr alarmieren.

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  • Kombinierte Ausbildung: Notfallsanitäter und Brandmeister in einem: Bewerbungen bis zum 9. März möglich

    Kombinierte Ausbildung: Notfallsanitäter und Brandmeister in einem: Bewerbungen bis zum 9. März möglich

    Eine Ausbildung zum Notfallsanitäter eröffnet einem derzeit gute Job-Perspektiven.
    Nach der Umstellung vom Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter herrscht im Rettungsdienst vielerorts Personalnot. Daher werden Notfallsanitäter aufgrund des Fachkräftemangels dringend gesucht.

    So auch bei der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach, die sich mit Blick auf die demografische Entwicklung für die Zukunft aufstellt, um frühzeitig gewappnet zu sein und Engpässe in der Personalgewinnung zu vermeiden.

    Deshalb bietet die Stadt Mönchengladbach parallel zur klassischen Brandmeister-Ausbildung „112 DIREKT“ zum 1.September erstmalig eine Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter an.

    Im Anschluss an diese dreijährige Ausbildung folgt direkt die 15 monatige Ausbildung zur Brandmeisterin oder zum Brandmeister. Die kombinierte Feuerwehr-Ausbildung zum Notfallsanitäter und Brandmeister in einem läuft unter der Bezeichnung „112 MEDIC“.
    Möglich wird diese Kombination durch das neue Berufsbild des Notfallsanitäters.

    „Die Feuerwehr stellt sich mit der neuen Ausbildungsmöglichkeit für die Zukunft auf und nutzt daher die Chancen des neuen Berufsbildes, das zudem attraktiv, anspruchsvoll und abwechslungsreich ist“, betont Matthias Engel, der für das Personal- und Feuerwehrwesen zuständige Beigeordnete der Stadt.

    „Wir wollen gezielt Realschüler von der Schule abholen und ihnen die Möglichkeit einer Vollausbildung zum Notfallsanitäter bieten. Bei uns haben die jungen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz, erfahren Teamgeist und einen spannenden Arbeitsplatz“, ergänzt Feuerwehrchef Jörg Lampe.
    „Wir wollen rechtzeitig für das neue Berufsfeld aufgestellt sein und haben daher das Bewerbungsverfahren eröffnet“, ergänzt er.

    Notfallsanitäter sind häufig die Ersten am Unfallort oder an anderen Einsatzstellen und müssen sich schnell einen Überblick verschaffen, um eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört es zum Beispiel, die richtigen medizinischen Maßnahmen zur Erstversorgung der Patientinnen und Patienten durchzuführen und gegebenenfalls eine Notärztin oder einen Notarzt zur Behandlung des Patienten hinzuzuziehen. Während der anschließenden Ausbildung zur Brandmeisterin oder zum Brandmeister lernen die Auszubildenden, wie Einsätze geplant und durchgeführt und wie Menschenleben gerettet werden.

    Ausbildungsinhalte und Verlauf

    Die Ausbildung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter dauert, unabhängig vom Zeitpunkt der staatlichen Prüfung in Vollzeitform, drei Jahre.

    Die Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter beinhaltet eine theoretische und eine praktische Ausbildung an der Rettungsdienstschule der Feuerwehr Mönchengladbach sowie Praxisphasen in Krankenhäusern und auf Rettungswachen. Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter ab.
    Während dieser Ausbildung ist die volle körperliche Eignung für den anschließenden feuerwehrtechnischen Dienst nachzuweisen.
    Im Anschluss erfolgt direkt der Start der Ausbildung zur Brandmeisterin oder zum Brandmeister. Diese Ausbildung gliedert sich in einen feuerwehrtechnischen Teil und ein Praktikum auf den Feuerwachen. Die gesamte Ausbildung endet  mit der abgelegten staatlichen Prüfung und der Laufbahnprüfung zum Brandmeister.
    Weitere Informationen zum neuen Berufsbild und zum Bewerbungsverfahren im Internet unter www.moenchengladbach.de. auch hier.

    Neben 112-DIREKT und 112-MEDIC soll es ab 2019 auch die Ausbildungssparte 112-WORK bei der Berufsfeuerwehr geben.
    In enger Zusammenarbeit mit den städtischen Tochtergesellschaften sollen ortsansässige Handwerksbetriebe als Kooperationspartner für die handwerkliche Ausbildung zur Verfügung stehen.
    „Auf diesem Wege bilden wir im Konzern Stadt eigene Handwerker aus und gewinnen sie für den Feuerwehrdienst“, so Jörg Lampe zum Zukunftsprojekt, an dem bereits unter Hochtouren gearbeitet wird.

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  • Und wieder einmal will Verwaltung die Stadtteile stärken

    Und wieder einmal will Verwaltung die Stadtteile stärken

    Wir erinnern uns in Giesenkirchen noch sehr gut an das Jahr 2011.
    Der Start des „Dialog Giesenkirchen“-Projektes. Die Bürger waren voller Hoffnung.
    Der Auftrag, ein dialogorientertes Stadtteilentwicklungskonzept gemeinsam mit den Giesenkirchenern zu erarbeiten, ging auf einen politischen Beschluss von 2009 mit parteiübergreifendem Konsens zurück.
    Was daraus wurde? Schauen sie sich in Giesenkirchen um. Viel Geld wurde durch die nicht umgesetzten Planungsergebnisse vergeudet.

    Nun jedoch will unser (neuer) Planungsdezernent einen Neuanfang machen.
    In den anstehenden Sitzungen der Bezirksvertretungen wird ein Bericht über die Erarbeitung eines Masterplans für die peripheren Stadtteile vorgestellt. Hört sich toll an.

    Hintegrund:

    Speziell für die peripheren, ländlich geprägten Stadtteile Mönchengladbachs wird durch das Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt aktuell der Masterplan Stadtbezirke erarbeitet. Bei diesem Rahmenplan handelt es sich um ein übergeordnetes Konzept mit städtebaulicher Schwerpunktsetzung. Mit ihm wird das Ziel verfolgt, in der gesamten Stadt Mönchengladbach, außerhalb der Zentren Gladbachs und Rheydts, Qualitäten in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu schaffen. Dies entspricht den mit der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt verbundenen Zielen.

    „Die peripheren Stadtteile werden in den Fokus gerückt, weil ihre Stabilisierung als wesentlich für die Entwicklung der Gesamtstadt anzusehen ist. Für Mönchengladbach gilt, wie für andere Städte auch, dass starke Innenstädte starke Stadtteile brauchen und starke Stadtteile starke Innenstädte benötigen.” so Dr.-Ing. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach. Die Erarbeitung des Masterplans Stadtbezirke erfolgt in einem dynamischen Prozess, in den zu einem späteren Zeitpunkt auch die Bürgerinnen und Bürger eingebunden werden sollen. Sie sollen die Möglichkeit haben, an der Stabilisierung und Stärkung der Stadtteile, in denen sie leben, mitzuwirken. Erste Ergebnisse der durchgeführten Bestandsaufnahme und –analyse, die jetzt in den Sitzungen der Bezirksvertretungen vorgestellt werden, zeigen, dass die peripheren Stadtteile Potenziale aufweisen, die es zu nutzen gilt, um die Orte dauerhaft zu stabilisieren.

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  • Maskierte Täter überfallen Tankstelle

    Maskierte Täter überfallen Tankstelle

    Gestern Abend haben drei maskierte Täter um 21:20 Uhr unter Vorhalt einer Schusswaffe eine Tankstelle auf der Karlstraße in Odenkirchen überfallen.

    Unmittelbar nachdem die drei Männer den Verkaufsraum der Tankstelle betreten hatten, zog einer von ihnen eine Schusswaffe aus dem Hosenbund und zielte damit auf die Kassiererin. Er forderte sie auf, sich ruhig zu verhalten und das Bargeld auszuhändigen. Die Angestellte schloss die Kasse auf. Die beiden anderen Männer entnahmen Bargeld in dreistelliger Höhe und stahlen darüber hinaus mehrere Packungen Zigaretten (Marlboro rot). Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Wetscheweller Straße.
    Ob ggf. ein abgestelltes Fluchtfahrzeug eine Rolle spielte ist derzeit noch unklar.

    Zu den Tätern kann momentan nur mitgeteilt werden, dass es sich bei allen dreien um offensichtlich junge Männer gehandelt hatte, die ihre Gesichter jeweils mit einem schwarzen Halstuch vermummt hatten. Eine Fahndung nach den Personen verlief negativ.

    Wer kann Hinweise zu den Tatverdächtigen machen oder Beobachtungen melden, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten? Hinweise bitte unter 0216-290 an die Polizei.

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  • Hans-Willi Körfges unterzeichnet mit über 150 SPD-Entscheidern Papier gegen die GroKo

    Hans-Willi Körfges unterzeichnet mit über 150 SPD-Entscheidern Papier gegen die GroKo

    Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges hat gemeinsam mit über 150 Entscheidungsträger*innen aus der nordrheinwestfälischen Sozialdemokratie in einer Erklärung seine Ablehnung einer Neuauflage der Großen Koalition bekräftigt.

    Zu den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern gehören Abgeordnete, Mitglieder des SPD Landesvorstandes, Kommunalpolitiker*innen und Mandats- und Funktionsträger*innen aus aller Ebenen sowie acht Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften, Gewerkschafter*innen und Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden.

    Das Papier setzt sich kritisch mit den Inhalten des Koalitionsvertrages auseinander. „Die SPD ist eine Programmpartei, deren Inhalte darüber entscheiden, ob und mit wem wir parlamentarisch zusammenarbeiten.“, führt Körfges aus und ergänzt: „Ich habe das Papier unterschrieben und werde gegen eine neue große Koalition stimmen, weil der Koalitionsvertrag für mich in wichtigen Zukunftsfragen keinen Politikwechsel darstellt. Gerade bei den sozialen Sicherungssystemen brauchen wir neue Antworten. Der Wohlstand und die Lasten in unserer Gesellschaft müssen wieder gerechter verteilt werden.“

    Besonders angesprochen werden in dem Papier die Bereiche Rente, Arbeitnehmer*innenrechte und das Thema Familiennachzug. Darüber hinaus gibt es auch Kritik bei den Themen Steuern, Bürgerversicherung und Kinderarmut.
    Die Unterzeichner*innen dieser Erklärung lehnen deshalb eine erneute große Koalition ab.

    Neben Körfges haben auch alle drei stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden der Mönchengladbacher SPD, Josephine Gauselmann, Ratsherr Oliver Büschgens , Winfried Kroll, sowie die Ortsvereinsvorsitzenden Evamaria Enk, Matthias Poser und Unterbezirksvorstandsmitglied Ratsherr Christoph Nießen die Erklärung als Erstunterzeichner unterschrieben.

    „Wir lehnen eine große Koalition aus inhaltlichen Gründen ab. Personaldebatten spielen dabei keine Rolle. Der vorgelegte Koalitionsvertrag bietet keine Grundlage für die notwendigen politischen Veränderungen in Deutschland.“ Hans-Willi Körfges  abschließend.

    Die Erklärung ist unter www.nogroko.nrw im Wortlaut zu finden und kann dort auch digital unterzeichnet werden.

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  • „HIOB“ von PETR EBEN für Orgel und Sprecher

    „HIOB“ von PETR EBEN für Orgel und Sprecher

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:
    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen
    Sonntag, 18. März 2018 um 17.00 Uhr

    „HIOB“ von PETR EBEN für Orgel und Sprecher

    Ein achtteiliger Orgelzyklus über die alttestamentarische Geschichte Hiobs und zeitgenössischer Hiob-Literatur von Schalom Ben Chorin, Klabund, Nelly Sachs, Eva Zeller u. a. mit

    REINHOLD RICHTER, Orgel (Mönchengladbach)

    Prof. Dr. ALBERT GERHARDS, Rezitation (Bonn)

    16.30 Uhr Werkeinführung für Interessierte durch Reinhold Richter auf der Orgelempore von St. Helena.

    Die 1987 vollendete Komposition Hiob für Orgel und Sprecher ist nach den Faust-Szenen aus den Jahren 1979-80 der zweite große philosophische Zyklus der Orgelwerke Petr Ebens. Wie viele Werke des Komponisten ist auch dieser Zyklus aus Konzertimprovisationen Ebens entstanden. Die biblische Hiobsgeschichte vertont Eben (1929 – 2007) in acht Orgelsätzen. Er verschränkt Wort und Musik ineinander, indem sich jeweils Orgelpassagen und gelesene Textauszüge aus dem Buch Hiob miteinander abwechseln.

    Prof. Dr. Albert Gerhards war von 1989 bis 2017 Professor für Liturgiewissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena.

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Surinam  – Die Perle Südamerikas

    Surinam – Die Perle Südamerikas

    Am Donnerstag, 22. Februar, um 19:30 Uhr gibt es in der Stadtteilbibliothek Rheydt, Am Neumarkt 8 (Karstadthaus) einen informativen Abend zum Schwerpunktland des Weltgebetstages 2018, Surinam.

    Surinam ist der kleinste unabhängige Staat Südamerikas und liegt an der Nordostküste am Atlantischen Ozean. Das Land zeichnet sich durch ausgedehnte, tropische Regenwälder und jahrhunderteralter, niederländischer Kolonialarchitektur aus. Seit 1975 ist der Staat unabhängig vom niederländischen Mutterland und gilt heute als kultureller Schmelztiegel Südamerikas mit einer ausgeprägten multinationalen Bevölkerung. Die Vielfalt des Landes, die atemberaubende Natur und die wechselvolle Geschichte des südamerikanischen Staates wird an dem Abend durch einen informativen und spannenden Vortrag dargestellt und beleuchtet.
    Mit traditioneller Musik aus Surinam und kleinen kulinarischen Köstlichkeiten zum Selberprobieren klingt der Abend aus.

    Den Abend organsiert die Stadtbibliothek in Kooperation mit dem Ökumenischen Arbeitskreis zum Weltgebetstag der Frauen. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen unter www.stadtbibliothek-mg.de

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  • Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: Das SIGNUM Saxophone Quartet & Alberto Casadei, Cello

    Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: Das SIGNUM Saxophone Quartet & Alberto Casadei, Cello

     

    Wild, frisch, jung: Überall da, wo die vier Saxophonisten des „SIGNUM Saxophone Quartet“ auftreten, sorgen sie für Begeisterung. Die Leidenschaft und die pure Spielfreude der jungen Musiker wirkt einfach ansteckend. Die vier Musiker Blaž Kemperle, Erik Nestler, Alan Lužar und Guerino Bellarosa gründeten 2006 in das „SIGNUM Saxophone Quartet“. Studiert haben die Saxophonisten in Köln, Wien und Amsterdam.

     Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben wie in Lugano und Berlin spielt das Quartett heute in Konzertsälen und bei Festivals auf der ganzen Welt, darunter in der Carnegie Hall New York. Eine besondere Auszeichnung war die Ernennung zu »ECHO-Rising Stars 2014/2015« durch die European Concert Hall Organisation (ECHO) und die Einladung in die wichtigsten Konzertsäle Europas.

    Das „SIGNUM Saxophone Quartet“ liebt neue Herausforderungen und Begegnungen, bei denen sich die Musiker experimentierfreudig und vielseitig zeigen können. Ihre Programme beweisen das: So haben sie schon mit den Cellisten Mario Brunello, Matthias Bartolomey, Alexander Hülshoff und Jan Vogler gemeinsam musiziert. Jetzt freuen sie sich auf Alberto Casadei.

    Der ist bei uns noch ein Geheimtipp, doch in vielen anderen Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und natürlich Italien, schon längst eine unumstrittene Größe in seinem Fach: der junge italienische Cellist und Komponist Alberto Casadei. Er begeistert Publikum wie Kritiker mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten.

    Foto: Alberto-Casadei

    Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Der Italiener spielte von klein auf Cello, am Anfang begleitete ihn sein Vater, Claudio Casadei. Mit fünf Jahren gewann der Sohn den ersten Wettbewerb mit seinem Instrument. Seine Ausbildung am Konservatorium G.Rossini schloss er mit Auszeichnung ab. Weitere Studien in Fiesole, Perugia und Bergano folgten. Seinen Master of Arts und sein Advanced Diploma schloss er an der Royal Academy of Music in London ab.

     Das Programm BACHianas: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.

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  • Bezahlbarer Wohnraum – über den Tellerrand schauen

    Bezahlbarer Wohnraum – über den Tellerrand schauen

    Nicht jedermanns Sache ist es, sich einen Antragstext von Andersdenkenden zweimal anhören zu müssen, oder über diesen Antrag gar zu diskutieren. Das gilt vor allem für die GroKo-Politiker in Mönchengladbach. Erst recht dann, wenn der Antrag den eigenen Interessen entgegen steht.
    Dr. Schlegelmilch mag sich am vergangenen Donnerstag innerlich heftig geschüttelt haben. Diesen Eindruck vermittelte er durch seinen verbalen Ausrutscher, als er dem Grünen-Politiker vorwarf, er habe doch schon im Hauptausschuss den gleichen Antrag vorgetragen. So etwas kann man als “Rechte beschneiden wollen“ abtun.

    Worum es ging? Es geht um die Bebauung der City-Ost. Verwaltung und Groko wollen mit dem Investor Nordic Seeding GmbH die notwendige Planung durchführen und haben es auch in der besagten Sitzung des Stadtrates so beschlossen.
    Dieser Investor plant nach eigener Darstellung für seine erklärte Zielgruppe “unterer und gehobener Mittelstand“. Er behauptet mündlich, auch bezahlbaren Wohnraum in seiner Planung zu berücksichtigen. Auf freiwilliger Basis, ohne jegliche rechtliche Verpflichtung.

    Genau das ist der Zankapfel des gesamten Projektes.
    Der Investor will seine Ankündigen durch seinen Projektleiter nicht in einen entsprechenden Vertrag münden lassen.
    Diesen Vertrauensvorschuss wollen nicht alle Parteien einräumen. Warum auch.
    In unserer Rechts-Gesellschaft gelten nun mal nur rechtsgültige Verträge.

    Nordic Seeding GmbH geht zur Zeit keine Verpflichtungen ein, die Entscheidung der GroKo ebnete ihm den Weg zur Planung nach Gutdünken.
    Wohnraum für wirtschaftlich nicht so starke Menschen und Familien gehört nicht dazu.
    Die Fachwelt Architektur scheint gespalten. Es gibt auch andere Möglichkeiten, eine Ausstellung in Essen macht dies sehr deutlich.
    Hören sie selbst. Ein Podcast des WDR.

    Ein Video zur Ausstellung sehen sie hier. 

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  • Wer hat sie gesehen? – A4-Fahrer mit britischem Kennzeichen

    Wer hat sie gesehen? – A4-Fahrer mit britischem Kennzeichen

    Am frühen Samstagmorgen kam es in Mönchengladbach Giesenkirchen  zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem  Sachschaden.

    Gegen 03:25 Uhr befuhr ein Audi A4 mit britischem Kennzeichen die Mülforter Straße in Richtung Schelsen.

    Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, rammte einen Ampelmast, fällte eine Laterne, prallte gegen einen Baum und kam auf der Seite liegend auf einem Privatgrundstück zum Stillstand.

    Aus dem Wrack kletterten zumindest zwei männliche Personen und flüchteten unerkannt vom Unfallort. Personenbeschreibung 1. Person: vermutlich Osteuropäer, ca. 160 cm bis 165 cm groß, ca. 30 Jahre alt, normale Statur, dunkel gekleidet mit Wollmütze, führte eine Reisetasche mit.

    Personenbeschreibung 2. Person: Osteuropäer, ca. 180 cm groß, dunkel gekleidet.

    Aufgrund des Schadensbildes vor Ort besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass beide Personen verletzt wurden.
    Die Fahndung unter Einbindung eines Polizeihubschraubers verlief bis jetzt ohne Erfolg.
    Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

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  • Nach tödlichem Unfall mit Motorroller: Wer hat die Beteiligten vorher in Kleinenbroich gesehen?

    Am vergangenen Sonntagabend hat sich auf der Korschenbroicher Straße in Mönchengladbach ein folgenschwerer Unfall mit einem mit zwei Personen besetzten Motorroller ereignet. Ein 27-jähriger Mann kam hierbei ums Leben, eine 26jährige Frau wird derzeit noch mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

    Die Unfallermittler der Polizei Mönchengladbach ermitteln mit Hochdruck und bitten die Öffentlichkeit nun, da neue Erkenntnisse vorliegen, noch einmal dringend um ihre Mithilfe:
    Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, haben sich der Mann und die Frau an besagtem Sonntag (11.02.2018) vermutlich zwischen 18:50 Uhr und 19:30 Uhr am Bahnhof im benachbarten Kleinenbroich aufgehalten.

    Die Polizei fragt: Wem sind dort eine Frau mit einem rosafarbenen und mit blinkenden LEDs besetzten Hut sowie ein Mann mit schwarzem Motorradhelm aufgefallen? Wer hat die beiden Personen an einem Roller oder mit dem Roller (vermutlich in Richtung Mönchengladbach) wegfahren sehen?
    Wer Angaben jeglicher Art hierzu machen kann wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

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  • Politischer Aschermittwoch der SPD Mönchengladbach – mit den Reden als Video

    Politischer Aschermittwoch der SPD Mönchengladbach – mit den Reden als Video

    Während die Narren des Karnevals noch beim Fischessen saßen, wurde beim politischen Aschermittwoch bereits mit dem politischen Gegener abgerechnet, gleichgültig wo er identifiziert werden konnte.
    Mehr als 100 Parteimitglieder, soviele kamen lange Jahre nicht mehr, und Freunde der SPD wollten den angekündigten Reden lauschen.
    Parteivorsitzende und MdB Gülistan Yüksel startete mit einer Rede, die nicht nur die Koalitionsgespräche behandelte. Sie ging u.a. ins Detail zur Abstimmung über den Vertrag durch die Parteimitglieder.
    Schauen Sie selbst:

    Kämpferisch wie man ihn kennt: Hans Willi Körfges, MdL, machte es sichtbar Freude, den Gegener, die NRW-Regierung, aufs Korn zu nehmen.
    Er sprach außerdem u.a. über Träume, Ziele, die Mütterrente, den Stärkungspakt, den Ausschluß einer möglichen GroKo in NRW und die nächste Kommunalwahl in NRW 2020.

    Sehen Sie selbst:

    Felix Heinrichs, der Fraktionsvorsitzende der MG-SPD sprach u.a. über sein Seelenleben, das Theater in Berlin, die verlorene Landtagswahl des vergangenen Jahres.
    Er verlangt einen Neustart, frotzelt gegen Boss und Klenner, die beiden Landtagsabgeordneten der MG-CDU.

    Auch Seehofer, Dobrindt und der Ungar Orban sind ihm wert, deren Populismus anzuprangern.

    Sehen Sie selbst:

    Am brausenden Beifall war die große Begeisterung der Parteimitglieder meßbar.

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  • Giesenkirchen Konstantinstraße: Es geht weiter auf der Baustelle –Einseitige Sperrung während der Bauzeit

    Giesenkirchen Konstantinstraße: Es geht weiter auf der Baustelle –
    Einseitige Sperrung während der Bauzeit

    Ab Montag, 19. Februar, erneuert die NEW auf den Straßen Bahner und Konstantinstraße den Schmutzwasser- und Regenwasserkanal in einzelnen Bauabschnitten.
    Der Straßenausbau im Auftrag der Stadt findet zeitversetzt und abschnittsweise nach Verlegung der Kanäle statt.
    Die Verlegung der neuen Kanäle beginnt in der Straße Bahner und wird im Anschluss bis zum Kreuzungsbereich Konstantinstraße/Am Sternenfeld fortgeführt. In Vorbereitung der Baumaßnahme sind die entsprechenden Versorgungsleitungen bereits verlegt worden. Die gesamte Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis August 2019. Die Anwohner sind über die Maßnahme schriftlich informiert.

    „Auch bei dieser Bautätigkeit achten wir wieder darauf, dass neben der reinen Sanierung der Straße auch Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. So wollen wir, wie es auch im Masterplan Nahmobilität beschlossen wurde, gerade Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr schaffen“, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Während der Bauzeit werden die Straßen Bahner und Konstantinstraße einseitig gesperrt.
    Der Individualverkehr und der öffentliche Busverkehr werden als Einrichtungsverkehr von der Einmündung Am Sternenfeld in Richtung Zoppenbroicher Straße immer möglich sein. Von Rheydt  kommend werden die Verkehre über die Zoppenbroicher und Straße Am Sternenfeld umgeleitet. Aufgrund der Baumaßnahme fahren die Buslinien 004 und SB 4 eine Umleitung. Die Haltestellen „Bahner“, „Körschgenstraße“ und „Am Sternenfeld“ werden aufgehoben. Für die Haltestelle „Bahner“ wird eine Ersatzhaltestelle auf der Zoppenbroicher Straße gegenüber der Einmündung Schrödter Feld eingerichtet. Zudem können die Fahrgäste die Haltestelle „Am Sternenfeld“ der Linie 020 und 022 nutzen.

    Die Maßnahme stellt sich wie folgt dar:

    Rad- und Fußgängerverkehr:

    Zu beiden Seiten der Fahrbahn werden separate Radverkehrsanlagen in Form von Radstreifen (1,85 Meter) markiert. Dieses Angebot soll am Friedensplatz beginnen und hinter der Bebauung Bahner in den bestehenden Radweg überführt werden. Insgesamt soll so ein durchgehendes, sicheres Angebot für den Radfahrer entstehen. Die parallel zur Konstantinstraße verlaufenden Gehwege erhalten eine Breite von zwei bis 2,50 Metern.

    Im Bereich der Haltestellen sowie im Bereich der Einmündung Bahner zum Wohnheim der Lebenshilfe werden Querungshilfen gebaut, die das Überqueren der Konstantinstraße für Fußgänger sicher gestalten und gleichzeitig zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs beitragen. Alle Fahrbahnteiler haben eine Breite von 2,50 Metern, so dass deren Wartefläche auch für Rollstuhlfahrer, Fußgänger mit Kinderwagen oder Radfahrer ausreichend groß bemessen ist.

    Öffentlicher Personennahverkehr:

    Die Haltestellen „Am Sternenfeld“ (Friedensplatz) bleiben unverändert bestehen. Lediglich die Fahrbahn und die angrenzenden Gehwege sowie die Aufstellbereiche der Fahrgäste werden in ihren Breiten so angepasst, dass sie den Regelmaßen der Richtlinien entsprechen. Die Haltestellenbereiche um die Körschgenstraße werden in ihrer Lage verändert. In Fahrtrichtung Zoppenbroich wird die Haltestelle etwa 20 m vor die Häuser 97, 99 und 101 verschoben. Die Gegenhaltestelle wird mittig zwischen die Einmündungen Bahner und Körschgenstraße verlegt, so dass sie näher am Wohnheim der Lebenshilfe liegt. Beide Haltestellen werden als Buskap-Haltestellen ausgebildet. Etwa mittig zwischen den Haltestellen „Am Sternenfeld“ und Körschgenstraße werden sowohl in Fahrtrichtung Giesenkirchen, als auch in Fahrtrichtung Zoppenbroich eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet, sodass auch die angrenzenden Discountmärkte besser erschlossen werden.

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  • Rats-TV wird weitergeführt

    Rats-TV wird weitergeführt

    Soeben hat der Rat der Stadt mit Stimmen aus allen Parteien (nur wenige Enthaltungen) die Fortsetzung der Live-Übertragungen der Ratssitzungen im Internet beschlossen.

    Zu sehen unter: https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/rat-fraktionen/rats-tv/

    Die Termind der Ratssitzungen findet man hier:
    https://www.itk-rheinland.de/ratsinfo/moenchengladbach/Meeting.html;jsessionid=CDEAE383729C97084E9EB6E46BFB4733

     

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