Autor: Redaktion

  • Musikalische Angebote der Hauptkirche Rheydt

    Musikalische Angebote der Hauptkirche Rheydt

    Das Ende der Sommerferien in NRW gibt den Startschuss für die musikalischen Angebote an der Rheydter Hauptkirche. 

    Unter der musikalischen Gesamtleitung von Kantor Pascal Salzmann nehmen die Chöre wieder ihre Probenarbeit auf. 
    Die Rheydter Singschule öffnet ab Mittwoch, dem 09. August, ihre Türen:  Ab dem 4. Lebensjahr bis hin zum jungen Erwachsenenalter findet sich für interessierte Sängerinnen und Sänger eine Chorgruppe.

    Neben Konzerten und Chorfahrten fördern Stimmbildner die individuelle stimmliche Ausbildung. Die Kantorei der Hauptkirche probt ab Montag, dem 7. August, im Franz-Balke-Haus in der Welfenstraße 10 Gioachino Rossini: „Petite Messe solennelle“.
    Die Aufführung findet am 02. Dezember in der Rheydter Hauptkirche statt.
    Die Kantorei freut sich über neue Sängerinnen und Sängern, vor allem in den Männerstimmen. 
    Fragen zu allen Angeboten beantwortet Kantor Pascal Salzmann unter 02166/2786928.

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  • Stadtteilfest Hardterbroich-Pesch am 27. August

    Stadtteilfest Hardterbroich-Pesch am 27. August

    Endlich wieder zusammen feiern!

    Nach 3 Jahren Abstinenz – bedingt durch Corona – findet am Sonntag, 27. August 2023 von 13.00 bis 18.00 Uhr wieder das Stadtteilfest Hardterbroich-Pesch im Volksgarten rund um das DRK-Haus und die
    Konzert-Muschel statt.
    Das Familienfest, das in besonderer Weise der Inklusion Rechnung trägt, wird von den Vereinen des Stadtteils unter Federführung des DRK-Hauses gestaltet und durchgeführt. Jung und Alt sowie Menschen
    mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammenfinden. Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Hauses sowie Bürgerinnen und Bürger haben die Begegnungen in lockerer Atmosphäre, bei Bühnenprogramm und kulinarischen Angeboten schon schmerzlich vermisst.

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    1. Plätze frei im Kulturrucksack-Workshop

      Plätze frei im Kulturrucksack-Workshop

      Beim Workshop „art&future – Umweltschutz (k)eine Kunst“ des Museums Abteiberg, vom 1. August bis zum 6. August, jeweils 11 bis 15 Uhr, können noch Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren teilnehmen. Aktiv mitzuwirken, um unsere Welt auch morgen erlebbar zu machen, muss nicht immer in großen Aktionen stattfinden, das Wachrütteln der Mitmenschen kann direkt vor der eigenen Haustüre beginnen.

      Eine Zigarettenkippe verunreinigt 40 Liter Grundwasser, achtlos weggeworfenes Plastik braucht unendlich lange Zeit, um zu verrotten und Mikroplastik gelangt über die Nahrung sogar in den menschlichen Körper. Bei einem Spaziergang wird mit wachen Augen alltäglich achtlos Weggeworfenes gesucht. In dem anschließenden Kreativworkshop entstehen dann daraus wunderbare Kunstwerke.

      Gemeinsam werden Kunstwerke für eine Ausstellung gestaltet, zu der Freund:innen und Verwandte eingeladen werden können.
      Die Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, den 06.08 ab 11.00 Uhr im Jugend- & Kulturlokal, Hindenburgstraße 12, 41061 MG.

      Leitung: Christiane Behr & Ulrike Engelke

      Termine: 1. 8. bis 5. 8., 11 – 15 Uhr Artwork & Ausstellungsvorbereitung / So. 6. 8. 11 Uhr Eröffnung der Ausstellung im Jugend- & Kulturlokal Teilnehmerzahl: 10 Personen, mit Anmeldung kostenfreies Angebot des Kulturrucksacks NRW

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    2. Damen-Bundestrainer Valentin Altenburg und Herren-Bundestrainer André Henning geben finale EM-Kader bekannt

      Damen-Bundestrainer Valentin Altenburg und Herren-Bundestrainer André Henning geben finale EM-Kader bekannt

      Damen-Kader:

      18 Spielerinnen aus neun verschiedenen Vereinen, davon 16 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen, haben es geschafft. Sie spielen für Deutschland bei den EuroHockey Championships 2023. Vom 18. bis 27. August 2023 finden die Hockey-Europameisterschaften im Hockeypark Mönchengladbach statt. Heute hat Bundestrainer Valentin Altenburg den endgültigen Kader bekannt gegeben, mit dem er um den Titel spielen will.

      Angeführt wird der deutsche EM-Kader bei den Damen von den beiden Kapitäninnen Nike Lorenz und Sonja Zimmermann. Die erfahrenste Spielerin im Kader ist Anne Schröder mit 190 Länderspielen, die jüngste Spielerin ist Linnea Weidemann mit 19 Jahren. Die Spielerinnen kommen aus 10 verschiedenen Vereinen.

      Herren-Kader:

      15 Weltmeister sind Teil des Kaders der deutschen Herren-Nationalmannschaft für die Hockey-Europameisterschaft 2023 in Mönchengladbach. Insgesamt 16 Feldspieler und zwei Torhüter hat Bundestrainer André Henning für das erste Hockey-Großereignis in Deutschland seit 12 Jahren nominiert. Die EuroHockey Championships 2023 der Damen und Herren finden vom 18. bis zum 27. August 2023 im Hockeypark Mönchengladbach statt.

       Angeführt wird der deutsche EM-Kader bei den Herren von Kapitän Mats Grambusch. 15 Spieler gehörten bereits zum erfolgreichen Kader bei der Weltmeisterschaft in Indien im Januar dieses Jahres. Der erfahrenste Spieler ist Martin Zwicker mit 294 Länderspielen, der jüngste ist Jean Danneberg mit 20 Jahren. Die Mannschaft setzt sich aus Spielern von acht verschiedenen Vereinen zusammen. Mit Timm Herzbruch und Johannes Große feiern zwei Spieler ihr Comeback in einem Turnierkader, die zuletzt bei den Olympischen Spielen in Tokio im Einsatz waren, danach aber verletzungsbedingt ausgefallen sind. Timm Herzbruch steht beim Auftaktmatch gegen Wales vor seinem 100. Länderspiel und hat bereits beeindruckende 50 Tore für Deutschland erzielt. Johannes Große soll im Mittelfeld die Fäden ziehen und sein strategisches Geschick unter Beweis stellen. Malte Hellwig, als einer der besten Stürmer der Bundesliga, rückt ebenfalls in den Kader. Hellwig hat sein letztes Turnier bei der EM 2019 absolviert, seine Form in den letzten Wochen und Monaten war beeindruckend. EM-Gruppe mit Titelverteidiger Niederlande Für die deutsche Herren-Nationalmannschaft steht am zweiten Tag der Europameisterschaft die erste Partie an. Im ersten Spiel der Gruppenphase trifft Deutschland am 19. August auf Wales. Am 21. August folgt das Duell gegen den EM-Titelverteidiger aus den Niederlanden und im letzten Spiel der Gruppenphase am 23. August treffen die HONAMAS auf Frankreich. Ein mögliches Halbfinale würde am 25. August stattfinden. Das Finale der Herren-Europameisterschaft findet am 27. August statt. Bei der letzten Europameisterschaft 2021 wurde das deutsche Team Zweiter.

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    3. NEW warnt vor betrügerischen Beratern

      NEW warnt vor betrügerischen Beratern

      Im NEW-Versorgungsgebiet häufen sich, laut Aussagen von Kundinnen und Kunden, derzeit betrügerische Berater.

      Die Betrügerinnen und Betrüger stellen sich als Berater zum Stromsparen vor.
      Durch ihre Beratung sei es möglich, Kosten zu sparen.
      Die Personen geben sich als Mitarbeitende der NEW aus, können sich jedoch nicht ausweisen.
      Die NEW empfiehlt allen Betroffenen, sich im Zweifel unter der Telefonnummer 02166/2752750 bei der NEW zu melden.
      Mitarbeitende der NEW-Gruppe können sich immer ausweisen und sind als solche zu erkennen.

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    4. „Grüne Alte“ treffen sich am 2.8.2023

      „Grüne Alte“ treffen sich am 2.8.2023

      Nach langer Sommerpause laden Anita Hoffmann und Lutz Packebusch zum Treffen der Grünen Alten am 02. August 2023 um 17 Uhr ins Grünen Büro auf der Brandenberger Str. 36 ein.

      Neben Berichten zur Arbeit des Seniorenrates und der Gründung der Landesvereinigung der Grünen Alten NRW wird der Referent für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Fabian Sneider einen Einblick in die neue Medienwelt geben. Insbesondere werden Fragen zu KI, dem großen Zukunftsthema behandelt.

      Interessierte sind herzlich eingeladen.

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    5. Neue Bäume: Innenbereiche der Stadt werden grüner

      Neue Bäume: Innenbereiche der Stadt werden grüner

      Die „Vitusstadt“ wird grüner: 970 Bäume werden die Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe (mags) dieses Jahr im Bereich der städtischen Grünanlagen und entlang der Straßen pflanzen.

      Möglich ist das, weil die Ratsmehrheit von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP knapp 450.000 € für Neuanpflanzungen von Stadtbäumen in den städtischen Haushalt 2023 eingesetzt hatte – zusätzlich zu den Geldern, die die mags für Baumpflanzungen bereits einsetzt. Das Unternehmen um Geschäftsführer Hans-Jürgen Schnaß hatte nach der Genehmigung des städtischen Haushalts umgehend die Bestellungen für die Bäume in Auftrag gegeben, sodass jetzt im Frühjahr mit der Pflanzung der ersten 300 Bäume begonnen werden kann.

      Den Auftakt machte die mags dieser Tage im Bereich westlich des Schmölderparks, wo auf einer Freifläche 90 Bäume gesetzt wurden. „Wir gehen davon aus, dass wir es nun zum ersten Male schaffen, in einem Jahr mehr Stadtbäume zu pflanzen als gefällt werden“, sagt Bürgermeister Hajo Siemes und verweist nicht ohne Stolz auf die Zielvorgabe im Koalitionsvertrag der Ampelfraktionen, jährlich gut 1000 neue Bäume zu pflanzen, mindestens aber jeden gefällten Baum zu ersetzen. Dieses Ziel, so der Grünen-Politiker, könnte dieses Jahr erstmals eingehalten werden, da 2023 – nach aktuellem Stand – zwar 400 Bäume gefällt werden müssen, aber eben 970 Stadtbäume im Bereich von Straßen und Grünanlagen neu gepflanzt werden.
      „Dies muss unser Anspruch auch für die nächsten Jahre sein, denn wir haben noch einiges aufzuholen, da in den vergangenen Jahren immer wesentlich mehr Bäume gefällt wurden als nachgepflanzt. Bekanntlich verbessert sich durch mehr Bäume in der Stadt das Klima spürbar, besonders in den Hitzemonaten“, meint Siemes.

      Weiter werden während der Sommermonate an verschiedenen Stellen des Stadtgebiets neue so genannte Baumscheiben (Pflanzstellen für Straßenbäume) ausgewiesen; zusätzlich werden bestehende Baumscheiben vergrößert, damit die Bäume an den Straßen mehr Raum haben, sich zu entwickeln – das vergrößert ihre Überlebenschancen. Im Herbst dieses Jahres, so Hajo Siemes, sollen dann die restlichen Bäume gepflanzt werden.

      Erfreulich: Auch im Bereich Forst und Wald werden dieses Jahr weitere 36.000 Stecklinge für Bäume gesetzt, um die Waldfläche zu erweitern. Besondere Schwerpunkte liegen dabei im Hoppbruch, in der Donk und im Hardter Wald.

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    6. Baumfällungen im Bungtwald gehen weiter

      Baumfällungen im Bungtwald gehen weiter

      Nach einer Vitalitätsprüfung durch die mags-Baumkontrolleure sind weitere kranke und abgestorbene Bäume im Bungtwald entlang der Korschenbroicher Straße aufgefallen.

      Die Stadt-Tochter mags informiert:

      In Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde werden diese nun in zwei Etappen entnommen.
      Los geht’s mit den Arbeiten am Montag, 24. Juli entlang der Korschenbroicher Straße stadtauswärts auf der rechten Seite.
      Bei den 50 abgestorbenen und kranken Bäumen handelt es sich hauptsächlich um Eschen und Ahorne.
      Weiter geht’s mit der Waldbestandspflege in der 32. KW. entlang der Korschenbroicher Straße/ Ecke Volksbadstraße in der sogenannten Biberfläche.
      Durch die Wasserstauung sind weitere 60 Bäume abgestorben und so stark geschädigt, dass ihre Standsicherheit nicht mehr gegeben ist. Bei den Bäumen handelt es sich um Eschen, Ahorne, Eichen und Buchen.
      „Die Waldpflegemaßnahmen müssen wir zum einen wegen unserer Verkehrssicherungspflicht machen. Zum anderen sind diese Arbeiten wichtig, um den restlichen Baumbestand gesund zu erhalten“, betont mags-Förster Werner Stops.

      Anmerk. d. Red.: Leider wird nicht informiert, ob es eine Alternative zu einem früheren Zeitpunkt gegeben hätte und warum erst jetzt die Baumkrankheiten aufgefallen sind.

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    7. Seniorenrat fordert öffentliche Trinkbrunnen

      Seniorenrat fordert öffentliche Trinkbrunnen

      Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt.

      Daher soll allen Bürgerinnen und Bürgern im öffentlichen Raum Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser ermöglicht werden.
      Dies ist das Ziel der EU-Trinkwasser-Richtlinie, die seit Januar dieses Jahres auch in Deutschland gilt.
      Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach setzt sich im Hinblick auf künftig erwartbare Hitzeereignisse für eine zügige Umsetzung dieses Hitzekonzept für die Gesamtstadt ein. Er fordert die Stadtverwaltung auf, noch in diesen Sommermonaten die ersten Trinkbrunnen in den verschiedenen Stadtbezirken zu installieren.

      Die EU-Richtlinie bestimmt die Abgabe von Leitungswasser durch Trinkwasserbrunnen an öffentlichen Orten zur „Aufgabe der Daseinsvorsorge“ und fordert die Kommunen auf, solche Möglichkeiten in Parks, Fußgängerzonen und Einkaufspassagen zu schaffen.

      „Durst ist schlimmer als Heimweh“ besagt ein altes Sprichwort und gerade für Seniorinnen und Senioren gilt, dass zu wenig Flüssigkeitsaufnahme vor allem auch gesundheitliche Probleme hervorrufen kann. Deshalb ist es dringend notwendig, dass man außerhalb der eigenen Wohnung problemlos an frisches Trinkwasser gelangen kann.
      Auch der Landesseniorenrat unterstützt die Aktivitäten der Seniorenvertretungen vor Ort und appelliert an die Kommunen, sich der dringenden Problematik anzunehmen.

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    8. „Studierende in NRW bald ohne Fahrschein? Semesterticket steht auf der Kippe“

      „Studierende in NRW bald ohne Fahrschein? Semesterticket steht auf der Kippe“

      Die Verträge zwischen Verkehrsverbünden und Studierendenwerken stehen nach Angaben des Landes-ASten-Treffens NRW kurz vor der Kündigung.

      Eine Einigung darüber, wie es mit dem Semesterticket weitergeht, scheint offenbar nicht in Sicht zu sein. Hierzu erklären Gordan Dudas, verkehrspolitischer Sprecher, und Bastian Hartmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
      „Vollmundig hat Minister Krischer noch vor zwei Monaten eine Lösung angekündigt. Nichts ist seitdem passiert. Wenn die Landesregierung hier jetzt nicht langsam aktiv wird, stehen Studierende in NRW bald ohne Fahrschein da. Die Verkehrswende gelingt aber nur, wenn möglichst viele Gruppen einbezogen werden. Wir brauchen daher jetzt eine schnelle Lösung. Immer nur auf den Bund zu verweisen, aber selbst nichts in die Waagschale zu werfen, wird einer Landesregierung jedenfalls nicht gerecht.“

      „Es geht es darum, Mobilität für rund 750.000 junge Menschen im Studium fair zu gestalten und bezahlbar zu halten. Für sie stellt das Deutschlandticket keine Entlastung dar. Es wäre sogar mit zusätzlichen Kosten verbunden. Dies muss auf jeden Fall verhindert werden. Auch Studierende müssen davon profitieren, wenn die Nutzung des ÖPNV insgesamt günstiger wird. Das wäre nur gerecht.

      In dieser Gruppe ist das Armutsrisiko mit allen Belastungen, die aktuell zu tragen sind, besonders hoch. Wir müssen die Chancen junger Menschen stärken, sich für eine akademische Ausbildung zu entscheiden. Dazu gehört neben dem Ausbau des kostengünstigen studentischen Wohnens und der Versorgung durch die Studierendenwerke eben auch die Sicherstellung einer verlässlichen günstigen Mobilität durch ein rechtsicheres und dauerhaft günstiges Ticket. Ein Rechtsgutachten der Allgemeinen Studierendenvertretungen hat deutlich gezeigt, dass das Solidarmodell rechtlich keinen Bestand mehr hat und die ASten die Verträge schon aus Selbstschutz kündigen müssen.

      Es ist jedoch schon sehr bezeichnend, dass Wissenschaftsministerin Brandes teilnahmslos für all das nichts anderes als Schulterzucken übrig hat und immer nur an den Verkehrsminister verweist. In ihrer Funktion müsste sie sich eigentlich als Schutzvertreterin der Studierenden verstehen. Sie lässt sie aber nur im Regen stehen. Schwarz-Grün hat für die Studierenden einfach kein Herz.“

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    9. Europäisches Parlament billigt Pläne zur Bereitstellung von mehr Munition für die Ukraine

      Europäisches Parlament billigt Pläne zur Bereitstellung von mehr Munition für die Ukraine

      Am Donnerstag verabschiedete das Europäische Parlament Pläne zur Erhöhung der EU-Produktion von Munition und Flugkörpern, um den aktuellen Mangel zu beheben.

      Laut dem Text, der letzte Woce mit dem Rat vereinbart wurde, zielt das Gesetz zur Förderung der Munitionsproduktion (ASAP) darauf ab, die Lieferung von Munition und Flugkörpern an die Ukraine zu beschleunigen und den Mitgliedstaaten bei der Wiederauffüllung ihrer Bestände zu helfen.
      Durch gezielte Maßnahmen, einschließlich einer Finanzierung in Höhe von 500 Millionen Euro, zielt ASAP darauf ab, die Produktionskapazitäten der EU zu erhöhen, um den derzeitigen Mangel an Verteidigungsprodukten, insbesondere Boden-Boden-Munition und Artilleriemunition, Flugkörpern und deren Komponenten, zu beheben.

      Während der Verhandlungen mit dem Rat stellten die Abgeordneten sicher, dass die Palette der förderbaren Projekte vielfältiger ist und dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für eine höhere Finanzierungsrate in Frage kommen. Sie sicherten eine neue Finanzierung, die nicht auf Kosten der bestehenden Kohäsionsmittel gehen sollte. Die MEPs drängten auch darauf, dass die EU-Länder der Ukraine die unter dieser Gesetzgebung finanzierte Munition zur Verfügung stellen, ohne dass sie Exportbeschränkungen unterliegt.

      Der Leiter des Verhandlungsteams des Europäischen Parlaments, Cristian Bușoi (EVP, RO), erklärte: „Die heutige Abstimmung markiert einen weiteren Schritt vorwärts für die Sicherheit und Verteidigung Europas und in unserer unerschütterlichen Unterstützung der Ukraine angesichts der anhaltenden russischen Aggression. Wir haben den dringendsten Aspekt des Gesetzes erfüllt: die Bereitstellung von mehr Munition für die Ukraine. Es ist ein Zeugnis der Solidarität Europas und für unsere kollektive Sicherheit.“

      Das Gesetz wurde mit 505 Stimmen zu 56 bei 21 Enthaltungen angenommen. Es muss nun auch vom Rat gebilligt werden, um in Kraft treten zu können.

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    10. Zahl der älteren Arbeitslosen in Mönchengladbach in den letzten 4 Jahren um 19,4 Prozent gestiegen

      Zahl der älteren Arbeitslosen in Mönchengladbach in den letzten 4 Jahren um 19,4 Prozent gestiegen

      DGB appelliert an Betriebe ältere Arbeitnehmer*innen einzustellen, um den Fachkräftemangel abzumildern.

      Viele Betriebe in Mönchengladbach beklagen, dass sie derzeit keine qualifizierten Fachkräfte finden. Deshalb ist der DGB in Mönchengladbach erstaunt, dass die Arbeitslosigkeit bei den über 55-jährigen in Mönchengladbach von 2.528 im Juni 2019 auf 3019 im Juni 2023 gestiegen ist.

      Das ist eine Steigerung um 19,4 Prozent (+ 491). Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosigkeit insgesamt um 6,1 Prozent (+ 791) gestiegen. (Datenquelle: Statistik der Agentur für Arbeit)

      Die Zahlen zeigen, wie schwierig es ist, für ältere Arbeitnehmer*innen eine neue Arbeitsstelle zu finden. Wenn ältere erst einmal ihren Job verlieren verbleiben sie oft lange in der Arbeitslosigkeit.
      Der DGB appelliert an die Betriebe mehr ältere erfahrene Fachkräfte einzustellen.   

      Um die Arbeitslosigkeit bei älteren zu vermeiden, sind aus Sicht des DGB altersgerechte Arbeitsbedingungen erforderlich, die heute bei weitem noch nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind. Es mangelt immer noch an präventiv wirkenden Angeboten betrieblicher Gesundheitsförderung sowie an einer altersgerechten Gestaltung von Arbeitszeiten. Ohne eine altersgerechte betriebliche Personal- und Gesundheitspolitik wird sich der niedrige Anteil älterer an der Beschäftigung nicht erhöhen lassen. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Zugang zu Weiterbildungsangeboten, bei denen Ältere bisher unterproportional beteiligt sind.

      ,,Die Zeit der olympiareifen Mannschaften in den Betrieben ist vorbei. Es ist jetzt an der Zeit alte Zöpfe abzuschneiden und nicht ältere Beschäftigte!
      Es muss ein Umdenken stattfinden. Ältere Beschäftigte sind vielleicht nicht mehr so schnell oder flexibel, aber das können sie sehr gut durch ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Vernetzung im Unternehmen ausgleichen‘‘, so der Vorsitzende des DGB-Mönchengladbach Patrick Stock.

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    11. Ein verhängnisvoller Liebesbrief

      Ein verhängnisvoller Liebesbrief

      Die nationalsozialistische Diktatur stempelte homosexuelle Männer als sogenannte „Volksfeinde“ ab.

      Was das konkret bedeutete und welche Auswirkungen es auf diese Männer hatte, schildert der Forscher und Psychologe Jürgen Wenke in einem Bildvortrag mit Fotos, Bildern und zahlreichen Originaldokumenten aus der NS-Zeit. Ein aufbewahrter Liebesbrief wird sowohl dem Empfänger (26) als auch dem Schreiber (32) zum folgenreichen Verhängnis.

      Die Lebenswege der beiden Männer und die Auswirkungen der Verfolgung auch auf ihre Herkunftsfamilien stehen im Mittelpunkt des Vortrages.

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    12. Falsche Bankmitarbeiter bringen 81-Jährige um vierstelligen Geldbetrag

      Falsche Bankmitarbeiter bringen 81-Jährige um vierstelligen Geldbetrag

      Betrüger haben eine 81-Jährige aus Eicken am Donnerstag, 6. Juli um einen vierstelligen Bargeldbetrag gebracht.

      Die 81-Jährige schilderte, dass sie gegen 15.30 Uhr einen Anruf eines Herrn erhalten habe, der sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank ausgab. Der Mann stellte ihr Fragen bezüglich einer angeblich getätigten Überweisung nach Italien. Der Bank seien verdächtige Überweisungsanfragen auf ihrem Konto aufgefallen.
      Im Laufe des Gesprächs brachte der angebliche Bankmitarbeiter die Seniorin dazu, eine Bank in ihrer Nähe aufzusuchen, um einen vierstelligen Bargeldbetrag abzuheben. Mit dem Geld ging die 81-Jährige dann wieder in ihre Wohnung. Während der ganzen Zeit blieb der Mann mit ihr über das Mobiltelefon in Kontakt. Er sagte ihr, dass ein weiterer Bankmitarbeiter kommen würde, um das Geld entgegenzunehmen. Später würde ihr der Betrag dann wieder zurückgezahlt.
      Gegen 16.30 Uhr erschien der angekündigte Mann und die Seniorin übergab ihm das Bargeld in einem Briefumschlag.

      Der Abholer kann wie folgt beschrieben werden: Zwischen 40 und 45 Jahre alt, etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß, korpulentere Statur, schwarze, kurze Haare und ein dunkler Vollbart. Er trug ein bunt kariertes Hemd.
      Die Polizei Mönchengladbach warnt: Bankmitarbeiter würden solche Anrufe nie tätigen und auch niemanden dazu auffordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zu übergeben.

      Klären Sie bitte ältere Menschen in Ihrem Umfeld auf!
      Wenn Sie selbst solche Anrufe erhalten oder sich unsicher sind, ob Sie einen Kriminellen am Telefon haben, dann melden Sie sich umgehend bei der Polizei. (cr)

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    13. Unglück auf dem Hephata-Kerngelände in Mönchengladbach

      Unglück auf dem Hephata-Kerngelände in Mönchengladbach

      Am gestrigen Abend (Donnerstag, 29.06.2023) hat sich auf dem Kerngelände der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach ein tragisches Unglück ereignet.

      Zwei Kolleginnen befanden sich auf dem Balkon eines Verwaltungsgebäudes im ersten Obergeschoss, als dieser abstürzte. Beide Frauen verletzten sich schwer und wurden in Kliniken eingeliefert; eine von ihnen wurde mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik gebracht.

      Zum jetzigen Zeitpunkt können wir noch keine Angaben über die Ursache für den Absturz machen. Unsere Fachleute und Verantwortlichen arbeiten in enger Kooperation mit den Behörden an der Aufklärung. Auch über den Gesundheitszustand der Kolleginnen können wir uns, mit Rücksicht auf die Privatsphäre der Verletzten, nicht äußern. Wir stehen im engen Kontakt mit den Angehörigen und unterstützen, wo wir können.

      Bitte haben Sie dafür Verständnis.

      Ein großer Dank gilt dem aufmerksamen Kunden einer unserer Wohngruppen, der den Unfall bemerkte und sofort die Rettungskräfte alarmierte. Gerade gestern hatte er seine Ersthelferausbildung abgeschlossen und handelte in vorbildlicher Weise.
      Unsere Gedanken sind bei den beiden verletzten Kolleginnen und ihren Angehörigen.
      Wir wünschen ihnen von Herzen eine baldige und vollständige Genesung.

      WDR-TV berichtete soeben über dieses tragische Unglück. Neuere Informationen ergaben sich nicht.

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    14. Radeln für den guten Zweck – so war der Aktionstag im Reha-Verein

      Radeln für den guten Zweck – so war der Aktionstag im Reha-Verein

      Wie sich inzwischen herumgesprochen hat, feiert der Reha-Verein 2023 sein 50 jähriges Jubiläum.

      Zu den geplanten Aktivitäten gehörte eine Fahrrad- und Wandertour für den guten Zweck, und dazu hatte sich das Organisationskomitee Folgendes überlegt:
      Wer sich für eine der Touren angemeldet hatte, bekam ein Blanko-Spendenheft und konnte sich auf die Suche nach Sponsorinnen und Sponsoren machen, die das sportliche Engagement mit einer Spende für das Projekt KipE (Kinder pschisch kranker Eltern) unterstützen würden – Spendenquittung fürs Finanzamt inklusive. Weil das bei sportlichen Radelnden ganz schön teuer werden kann, wurden dabei nicht die gefahrenen Kilometer addiert, sondern eine feste Spendensumme vereinbart.

      Am 3. Juni war es dann soweit. Bei schönstem Sonnenschein trafen sich alle Aktiven am Schloss Rheydt und nach dem obligatorischen Gruppenfoto machten sie sich auf ihre unterschiedlichen Wege, gut versorgt mit Proviant für unterwegs und einer extra designten Trinkflasche.

      Die 30 köpfige Radel-Truppe fuhr über das gut ausgeschilderte Radwegenetz der Stadt Mönchengladbach, fast immer an der Niers entlang zum Wickrather Schloss. Dort konnten die Picknicktaschen ausgepackt werden und nach einer Erholungs- und Stärkungspause ging es zurück zum Schloss Rheydt.
      Da die Veranstaltung bei der Stadt angemeldet war, gab es beim Überqueren von Straßen eine ordentliche Sperrung durch Team-Mitglieder mit Warnwesten – bei einer Schlange von 30 Rädern sicher sinnvoll. Die Autofahrerinnen und -fahrer trugen es mit Fassung… Die Wandergruppe ging rund um Schloss Rheydt und durch den Volksgarten und war etwas schneller wieder zurück.
      Inzwischen hatte das Hauswirtschafts-Team schon Tische und Bänke auf einer Wiese neben Schloss Rheydt aufgestellt und wartete mit Quiche, Frikadellen, aber auch Kaffee und Kuchen auf, ein gelungener Ausklang der Aktion!

      Bereichsleiterin Anja Alaoui ist begeistert: „Ich freue mich, dass für diese Aktion so viele Menschen zusammen gekommen sind und wir gemeinsam einen schönen Tag verbracht haben. Außerdem möchte ich mich ganz herzlich für die eingegangen Spenden für KipE und das große Engagement aller Beteiligten bedanken“.

      Fazit:

      • Eine bunt gemischte Gruppe aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Reha-Verein und Intres, Nutzerinnen und Nutzern aber auch Freunden und Interessierten hat sich an diesem Tag getroffen, ausgetauscht und hatte Spass an der gemeinsamen Aktion – gerne mehr von so etwas!
      • Für das rein spendenfinanzierte Projekt KipE wurden insgesamt fast 4.000 Euro gesammelt – ein toller Erfolg und ein herzliches Dankeschön von Projektkoordinatorin Fenja Offermanns an alle Spenderinnen und Spender!
      • Und natürlich geht ein herzliches Dankeschön an das Organisations- und Hauswirtschaftsteam für die gelungene Vorbereitung und Durchführung!

      Jede Spende hilft:
      Wenn auch Sie das Projekt Kinder psychisch kranker Eltern (kurz KipE) unterstützen wollen, freuen wir uns über eine Spende auf das Konto des Reha-Vereins: IBAN DE 38 3105 0000 0000 0586 93 .
      Bitte kontaktieren Sie uns über info@rehaverein-mg.de, wenn Sie eine Spendenquittung benötigen. Herzlichen Dank!

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    15. Grüne wollen nicht mit einem Mitglied zusammenarbeiten

      Grüne wollen nicht mit einem Mitglied zusammenarbeiten

      In der Bezirksvertretung Nord wird es einen personellen Wechsel geben, der den Grünen nicht gefallen wird.

      Denn durch den Rücktritt von Klaus Barthels, wird laut Liste Eva Engelken nachrücken.
      Engelken steht dem von der Partei angestrebten und durchgesetzten Selbstbestimmungsgesetz kritisch gegenüber und lässt auch öffentlich kein Blatt vor dem Mund.

      „Wir als Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach distanzieren uns auf jeder Ebene von Eva Engelken und schließen eine Zusammenarbeit mit ihr weiterhin aus. Hiermit bekräftigen wir unser Statement vom 31. Mai 2022“, macht der Grünen Sprecher Niklas Langmaack deutlich. In dem Statement distanzierten sich die Grünen damals gegen die Aussagen und den Auftritt von Frau Engelken bei stern TV.

      Ebenfalls bestätigte die Ratsfraktion in ihrer Sitzung vom 12.06.2023 ihren Beschluss vom 24.01.2022, dass im Falle eines Nachrückens in den Rat, Frau Engelken kein Teil der Grünen Fraktion sein wird. Diesem Beschluss schließt sich nun auch die Fraktion der Bezirksvertretung Nord an. Durch einen Tweet auf Twitter von Eva Engelken am 26.6.2023 ist der Eindruck entstanden, dass eine zukünftige Zusammenarbeit mit der Bezirksvertretungsfraktion und Frau Engelken beschlossen wurde. „Dies entspricht nicht der Wahrheit“, ergänzt Langmaack.

      „Die Gründe für diese Entscheidung sind schon lange gefallen und wir sehen auch keinen Anhaltspunkt dafür, dies zu revidieren. Auch mögliche Auswirkungen auf die Mehrheitsverhältnisse im Rat oder BV Nord sind keine hinreichenden Gründe für uns, unsere Haltung zu überdenken“, bekräftigt die Co-Sprecherin Beate Wyen.

      In einem Blogeintrag vom 13. Januar 2023 gibt Frau Engelken der Aktion „#EsReicht! Keine Frauenstimme für Grün“ eine große Reichweite. Das Statement wird von Frau Engelken mit den Worten „Ich bin Mitglied der Grünen, aber ich verweigere der Partei so lange meine Stimme, bis die frauenfeindlichen Positionen/Beschlüsse korrigiert sind“ mitunterzeichnet.

      Mit “frauenfeindlichen Positionen” bezieht sich Frau Engelken auf das angestrebte Selbstbestimmungsgesetz auf Bundesebene, welches eine neue Rechtsgrundlage für eine vereinfachte Namensänderung und die Berichtigung des Geschlechtseintrags schaffen wird und so den alltäglichen Kampf um Anerkennung vieler Menschen erleichtern soll. „Frau Engelken nutzt zudem ihre öffentliche Präsenz, um verletzende Äußerungen gegenüber trans Personen zu verbreiten und aktiv gegen die Grüne Partei zu werben. Für uns steht fest, jeder Mensch hat das Recht auf Selbstbestimmung. Eine Zusammenarbeit, bei der mutmaßlich die Stimme auch für grüne Themen innerhalb des Rates und der BV Nord verweigert wird, ist unter diesen Voraussetzungen nicht gegeben und lässt nicht auf ein kollegiales Miteinander schließen“, erklärt Co-Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Nord Marion Manske.

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    16. Gülistan Yüksel lädt politisch Interessierte zur Telefonsprechstunde ein

      Gülistan Yüksel lädt politisch Interessierte zur Telefonsprechstunde ein

      Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel lädt politisch interessierte Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher am Dienstag, dem 4. Juli 2023, von 17:30 bis 18:30 Uhr, zu einem persönlichen Gespräch im Rahmen ihrer monatlichen Telefonsprechstunde ein.
      „Es gibt bundespolitische Themen, die die Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach beschäftigen. Mir ist wichtig, kontinuierlich mit den Menschen in Verbindung zu bleiben und ihre Perspektiven vor Ort zu hören. So erhalte ich auch ein wertvolles Feedback für meine Arbeit im Deutschen Bundestag“, beschreibt Yüksel ihre Motivation für die Telefonsprechstunde.
      Um die Telefonsprechstunde vorab zu organisieren, bittet Yüksel um telefonische Anmeldung vom 26. 6. 2023 bis zum 30. 6. 2023 unter 02166-8559766.
      „Melden Sie sich gerne zur Sprechstunde an, wenn Sie ein Anliegen haben, das die Bundespolitik betrifft. Ich bin für Sie am Apparat und freue mich auf interessante Gespräche“, freut sich die SPD-Politikerin auf den Gesprächstermin.

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