Autor: PMG

  • Aktualisierung: Stadt schränkt Publikumsverkehr einAusstellungseröffnung im Museum Abteiberg muss leider ausfallen.Die Außensportanlagen sind von den Schließungen nicht betroffen.

    Aktualisierung: Stadt schränkt Publikumsverkehr ein
    Ausstellungseröffnung im Museum Abteiberg muss leider ausfallen.
    Die Außensportanlagen sind von den Schließungen nicht betroffen.

    Die Stadt Mönchengladbach schränkt vor dem Hintergrund des Maßnahmenpakets der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus von Montag, 16. März, bis zum 19. April vorübergehend den Publikumsverkehr und Kundenkontakte in ihren Verwaltungsgebäuden und Institutionen ein.

    Dies betrifft unter anderem die Kfz-Zulassungsstelle, die Gewerbemeldestelle und den Bürgerservice.
    Diese und weitere Dienststellen bleiben zwar weiterhin geöffnet, aber die Dienstleistungen der Verwaltung sind in dieser Zeit nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.

    Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, nicht wie bisher die Verwaltung direkt aufzusuchen, sondern vorher für entsprechende Termine die jeweiligen Verwaltungseinrichtungen anzurufen.

    Für den Besucher- und Publikumsverkehr geschlossen sind ab Montag (ebenfalls bis 19. April) die Museen Abteiberg und Schloss Rheydt sowie das Textil-Technikum, die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und die Musikschule, jeweils mit allen Zweigstellen, sowie die städtischen Sporthallen und die Bäder.
    Die Außensportanlagen in Mönchengladbach sind von der Schließung nicht betroffen.

    Wichtiger Hinweis: Die für heute, 15.März, vorgesehene Ausstellungseröffnung im Museum Abteiberg GRIEF AND HOPE von Andrea Bowers muss leider ausfallen.

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  • Coronavirus in MG: Statusbericht 09.03.2020 (15 Uhr)

    Coronavirus in MG: Statusbericht 09.03.2020 (15 Uhr)

    In Mönchengladbach gibt es heute (Stand 09.03.2020/ 15 Uhr) unverändert sieben positiv auf das Coronavirus getestete Personen. 163 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

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  • Konzert im Altenheim Am Pixbusch abgesagt

    Konzert im Altenheim Am Pixbusch abgesagt

    Wegen des Corona-Virus-Falls in Mönchengladbach sagt die städtische Sozial-Holding das für Sonntag, 1. März, im Altenheim Am Pixbusch geplante Chorconzert ab.

    Ein Nachholtermin ist angestrebt und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

    Die Organisatoren haben sich dazu entschlossen, um das Risiko für Bewohner, Beschäftigte und Besucher zu minimieren.
    Auch weitere für den Monat März in den Städtischen Altenheimen geplante öffentliche Veranstaltungen werden abgesagt.

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  • Glasverbot am Altweiberdonnerstag in Giesenkirchen

    Glasverbot am Altweiberdonnerstag in Giesenkirchen

    “Mehr Spaß ohne Glas” – das ist auch dieses Jahr das Motto im Straßenkarneval. Um Verletzungen und Schäden durch zerbrochenes Glas zu vermeiden, wird es am Altweiberdonnerstag (20. Februar) von 11 bis 22 Uhr wieder ein Glasverbot für das Giesenkirchener Zentrum geben.

    Was ist verboten, wo gilt das Verbot?
    In dieser Zeit sind das Mitführen und die Benutzung von Glasflaschen und Gläsern verboten. Die Verbote gelten für folgende Straßen / Bereiche:

    Karte: Stadt MG

    Am Alten Friedhof – von Fliederweg bis Kleinenbroicher Straße Borrengasse – von Vikarienweg bis Konstantinplatz Dömgesstraße – von Konstantinplatz bis Kleinenbroicher Straße Dominikus-Vraetz Straße – von Mohnweg bis Konstantinstraße Fliederweg – von Am Alten Friedhof bis Mohnweg Heukenstraße – von Konstantinstraße bis Vikarienweg einschließlich des Parkplatzes im Einmündungsbereich Vikarienweg / Heukenstraße Kleinenbroicher Straße – von Konstantinplatz bis Dömgesstraße Konstantinplatz – vollständig Konstantinstraße – von Verbindungsweg Am Alten Friedhof / Konstantinstraße bis Kleinenbroicher Straße Mohnweg – von Fliederweg bis Dominikus-Vraetz-Straße Vikarienweg – vollständig inkl. des Parkplatzes Vikarienweg / Heukenstraße Park zwischen Mohnweg und Am Alten Friedhof inkl. Skateranlage, Spielwiese und des angrenzenden Parkplatzes Park zwischen Dominikus-Vraetz-Straße und Kleinenbroicher Straße inkl. aller angrenzenden Wege Verbindungsweg zwischen Am Alten Friedhof und Konstantinstraße Verbindungsweg zwischen Kleinenbroicher Straße und Dominikus-Vraetz-Straße

    Von dem Verbot ausgenommen sind die Anlieger der oben genannten Bereiche, die sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung bzw. ihrem Grundstück befinden.
    Das heißt: Wer zum Beispiel vom Einkauf nach Hause kommt, und Glasflaschen dabei hat, ist nicht vom Verbot betroffen. Auch die konzessionierten Außenflächen der im Verbotsbereich liegenden Gaststätten unterliegen nicht dem Glasverbot. Den Betreibern ist es innerhalb der konzessionierten Flächen auch weiterhin gestattet, Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle in Glasbehältnissen abzugeben

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  • Dosen-, Gläser- und Flaschenverbot beim Heimspiel gegen Köln am 9. Februar

    Dosen-, Gläser- und Flaschenverbot beim Heimspiel gegen Köln am 9. Februar

    Das Verbot gilt von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Umfeld des Stadions.

    Für Sonntag, den 9. Februar hat die Stadtverwaltung in Absprache mit der Polizei beim Heimspiel von Borussia Mönchengladbach gegen den 1.FC Köln aus Sicherheitsgründen ein räumlich und zeitlich befristetes Glas-, Flaschen- und Getränkedosenverbot verfügt. Es gilt von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Umfeld des Stadions. Dort sind das Mitführen, die Abgabe und der Verkauf von Gläsern, Glasflaschen und Getränkedosen verboten.

    Davon ausgenommen sind Anlieger, die sich als solche ausweisen können und die sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung oder ihrem Grundstück befinden. Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden das Verbot – wie in den vergangenen Jahren – kontrollieren. Die Verkaufsstellen in dem Bereich werden über die Regelung informiert.

    Quelle: Stadt Mönchengladbach

    Das Verbot gilt an folgenden Straßen:
    Aachener Straße (von Bundesautobahn bis Pfingsgraben)
    Albert-Brülls-Straße Hehn (von der Überquerung der Bundesautobahn bis zum Parkplatz)
    Am Borussiapark
    Heinz-Nixdorf-Straße
    Am Hockeypark
    Helmut-Grashoff-Straße
    Am Nordpark
    Hennes-Weisweiler-Allee
    Am Sitterhof
    Konrad-Zuse-Ring
    Belgrader Straße
    Lilienthalstraße
    Dr.-Alfred-Gerhards-Straße
    Liverpooler Allee
    Dr.-Albert-Jordan-Straße
    Madrider Straße
    Enscheder Straße
    St.-Christophorus-Straße 1-60
    Gladbacher Straße (von Pfingsgraben bis Haus-Nr. 299).

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  • Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners empfing die Sternsinger

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners empfing die Sternsinger

    Mehr als 60 Sternsinger in den Gewändern der Heiligen Drei Könige haben gestern (8. Januar) den Segen ins Rathaus Abtei gebracht und den lateinischen Segenswunsch “Christus Mansionem Benedicat” (Christus segne dieses Haus) mit Kreide an die Türen des historischen Gebäudes geschrieben.

    OB Hans Wilhelm Reiners empfing die Sternsinger, die in diesen Tagen in der Vitusstadt unterwegs waren und für einen guten Zweck gesammelt haben: Der Erlös der Sternsinger-Aktion geht weltweit an Kinderhilfsprojekte, wobei das Motto in diesem Jahr “Frieden! Im Libanon und weltweit” lautet. Begleitet wurden die Sternsinger von Elisabeth Laumanns vom Regionalteam.

    Der Oberbürgermeister betonte beim Empfang, wie wichtig der Einsatz der Sternsinger ist: “Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen nur an sich selbst denken, ist es umso wichtiger, dass man den aktiven Sternsingern dankt – so wie allen ehrenamtlichen Helfern und Betreuern sowie den Eltern, die die Kinder in ihrem Engagement unterstützen. Das Geld, das den Sternsingern gegeben wird, gibt Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben.”

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  • Grußwort zum Jahreswechsel von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners

    Grußwort zum Jahreswechsel von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners

    Liebe Mönchengladbacherinnen,
    liebe Mönchengladbacher,

    der Jahreswechsel 2019/2020 ist ein guter Anlass, allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich in Verbänden, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Institutionen und Initiativen beruflich oder ehrenamtlich engagiert haben, zu danken. Ihr Einsatz, der sich oft im Verborgenen vollzieht, trägt mit dazu bei, dass unsere Stadt lebens- und liebenswert bleibt.

    Danken möchte ich an dieser Stelle auch den Mitgliedern des Rates für die gute Zusammenarbeit und das ehrenamtliche Engagement für unsere Stadt. Kommune heißt Gemeinschaft. Sie funktioniert am besten, wenn sich viele daran beteiligen, ihre Stadt attraktiv zu gestalten und zukunftsfähig zu machen. Wir alle sind Stadt!

    Zusammenhalt gestalten

    Wir leben in herausfordernden Zeiten: Tief greifende Veränderungen verunsichern viele Menschen. Sie fragen, wie sich der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft in Zukunft gestalten lässt? Wie wollen wir leben? Bildungsgerechtigkeit, kulturelle Angebote, die sich jeder leisten kann, ausreichende Kita-Plätze, ein attraktives Lebensumfeld in den Quartieren, bezahlbarer Wohnraum für alle, ein gesundes Stadt-Klima mit attraktiven Mobilitätsangeboten sowie Digitalisierung und Sicherheit zählen zu den aktuellen Herausforderungen, an denen die Stadt mit Hochdruck arbeitet.

    Strukturwandel meistern

    Vor großen Herausforderungen steht Mönchengladbach als Teil des Rheinischen Reviers in der langfristigen Gestaltung des Strukturwandels, der durch den beschlossenen Ausstieg aus Braunkohleabbau und -verstromung in Gang gesetzt wird. Dieser Strukturwandel wird die Zukunft unserer Stadt stark beeinflussen. Anders als beim Abwandern der Textil- und Textilmaschinenindustrie in den 1970-erJahren bereiten wir uns auf diesen einschneidenden Strukturwandel intensiv vor, denn er bietet auch große Chancen für unsere Stadt. Für die Zukunft des Rheinischen Reviers haben Bund und Land Fördermittel in Aussicht gestellt. Insgesamt 14 Milliarden Euro sollen bis 2038 für den Strukturwandel ins Rheinische Revier fließen. Die Stadt wird sich aktiv beteiligen und versuchen, Fördermittel für unterschiedlichste Projekte zu nutzen. Mönchengladbach ist in der Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH (ZRR), die Leitbilder und Handlungskonzepte entwickelt, die größte der 19 Anrainerkommunen. Als Teil des Zweckverbands “Landfolge Garzweiler” stellt sich für Mönchengladbach nicht nur die Frage, wie ein verlorenes Stück Heimat zurückgewonnen werden kann oder wie ein Radschnellweg entlang des Tagebaurandes aussehen kann. Es geht vielmehr um die strategische Frage, wie in den nächsten 30 bis 40 Jahren eine Innovationsregion entstehen kann, die den Menschen optimale Bedingungen für Arbeit, Wohnen und Freizeit bietet.

    Die wachsende Stadt schafft Wohnraum

    Mönchengladbach ist eine wachsende Stadt und will für seine Bürgerinnen und Bürgern attraktiver Lebensraum sein. Dazu müssen Wohn- und Lebensverhältnisse entsprechend zugeschnitten sein. Unsere Stadt verfügt über ein breites Angebot an Flächen, die kurz-, mittel- und langfristig für die Entwicklung von Wohngebieten geeignet sind. Die Stadt hat dazu ein Handlungskonzept erarbeitet. Auf allen Wohnbaupotenzialflächen wie etwa in der Seestadt mg+, den Maria-Hilf-Terrassen, dem früheren REME-Gelände und dem Planungsvorhaben “19 Häuser” zwischen Europaplatz und Gründerzeitviertel Eicken können in den nächsten fünf bis zehn Jahren etwa 5.000 Wohneinheiten mit Platz für 10.000 Menschen entstehen. Die Voraussetzungen für die wichtigen Bauvorhaben werden im kommenden Jahr durch den vom Investor angekündigten Abriss von Haus Westland und Teilbereichen der früheren Maria-Hilf-Kliniken geschaffen. Aber auch in den umliegenden Stadtbezirken entstehen derzeit zahlreiche attraktive neue Wohnangebote für junge Familien.

    Viele weitere Projekte sind in der Planung, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. In den vergangenen fünf Jahren ist Mönchengladbach bereits um etwa 9.000 Einwohner auf mehr als 270.000 Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen. Und die Zahl der Beschäftigten in den vergangenen zehn Jahren um fast 25 Prozent gestiegen. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch weitere impulsgebende Entwicklungsmaßnahmen den Aufwärtstrend stabilisieren oder sogar noch verstärken können.

    Klimaschutz und Mobilität im Fokus

    Den Strukturwandel zu meistern bedeutet auch, die Bedingungen für die Umwelt zu verbessern. Die Bürger wollen saubere Luft, ein gutes Stadtklima und wenig Lärm durch Verkehr. Auch Mobilität muss unter Umweltgedanken neu gedacht und organisiert werden. Das gilt nicht nur für den Öffentlichen Personennahverkehr, sondern auch für den Individualverkehr. Die Menschen wollen nicht nur den Stadtraum, sondern auch Mobilität teilen. Hier ist Mönchengladbach mit dem vom Rat beschlossenen Mobilitätsplan auf einem guten Weg, hat aber noch viele Aufgaben vor sich. Darüber hinaus gehen Stadt und NEW bei der nachhaltigen Mobilität mit dem Schwerpunkt Elektromobilität einen gemeinsamen Weg. Der “Konzern” Stadt hat zur Förderung einer zukunftsorientierten Mobilität einen Green City Masterplan Elektromobilität erarbeitet, der Ideen und Ansätze für eine praxisorientierte Umsetzung liefert und eine schadstoffarme, klimaschonende und verkehrsreduzierende Mobilität in Mönchengladbach im Blick hat. Die Maßnahmen reichen vom Ausbau der Ladeinfrastruktur über die Elektrifizierung des ÖPNV durch die Umstellung der Flotten, den Ausbau der Radinfrastruktur bis zu Sharing und Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel wie etwa Auto, Rad und Lastenrad. Auch der Ausbau der Radinfrastruktur steht auf der Agenda der Stadt, um den Fahrradverkehr in der Stadt zu fördern und seinen Anteil am gesamten Verkehrsaufkommen zu steigern.

    Rathaus der Zukunft mg+

    In den Zukunftsthemen Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Mobilität hat sich die Stadtverwaltung auch mit dem Siegerentwurf für ein Rathaus der Zukunft mg+ am Standort Rheydt auf den Weg gemacht, eine Vorbildfunktion einzunehmen. Das Rathaus der Zukunft bietet die große Chance, die Stadtverwaltung als attraktive Arbeitgeberin und modernen Dienstleister zukunftsfähig zu machen. Die Verwaltung wird wettbewerbsfähiger in der Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften. Moderne Arbeitswelten und ein konsequenter Ausbau von Digitalisierungs- und Serviceleistungen kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bürgerinnen und Bürgern mit einem umfangreichen, schnellen und effektiven Bürgerservice unter einem Dach gleichermaßen zugute. Das Rathaus der Zukunft ist eine gute und richtige Investition in die Zukunft der Verwaltung und der Stadt. Vor dem Hintergrund der zahlreichen sanierungsbedürftigen Verwaltungsimmobilien muss die Stadt handeln: Nichts zu tun ist hier keine Option.

    Dabei hat sich der Rat bei seiner Entscheidung, die Stadtverwaltung an einem Standort zu konzentrieren, bewusst gegen den Bau eines neuen Rathauses “auf der grünen Wiese” entschieden, sondern für einen Neubau in der Rheydter Innenstadt, wo mit dem Programm “Soziale Stadt Rheydt” in den vergangenen Jahren schon etwa 24 Millionen Euro investiert worden sind. Die Zusammenführung der Kernverwaltung mit bis zu 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Rheydt wird auch die Rheydter Innenstadt beleben und die Kaufkraft stärken. Der entscheidende Faktor dieses Planungsvorhabens allerdings ist die Wirtschaftlichkeit. Eine erste, extern erarbeitete Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Neubau wirtschaftlicher sein wird als die Sanierung der aktuell genutzten Gebäude. In einem nächsten Schritt soll diese Annahme durch harte Zahlen ersetzt werden.

    Mönchengladbach als Wirtschaftsstandort attraktiv entwickeln Die Stadt muss darüber hinaus attraktiv für wirtschaftliches Handeln sein. Stadt und Region werden angesichts der demographischen Entwicklung beim Wettbewerb um die besten Köpfe die nötigen Voraussetzungen schaffen. Ohne qualifizierte Arbeitsplätze für die Bürgerinnen und Bürger ist kein Strukturwandel möglich. In diesem Zusammenhang erreichte Mönchengladbach kürzlich eine überaus erfreuliche Nachricht: Die SMS group wird die Arbeitsplätze von bis zu 1.500 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Mönchengladbach verlagern und auf dem Betriebsgelände am Ohlerkirchweg bis 2023 einen innovativen Campus zu errichten. Dies ist ein deutliches Bekenntnis des Weltmarktführers im Maschinen- und Anlagenbau für den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach. Der geplante Technologie-, Service- und Digitalisierungs-Campus passt hervorragend zu den Aktivitäten der Stadt in der Leitbranche IT und Digitalwirtschaft und ist zugleich ein wesentlicher Baustein, den gegenwärtigen Strukturwandel auf dem Weg in die Zukunft im Sinne der erfolgreichen Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt weiterhin positiv zu gestalten.

    Aber auch an anderen Stellen im Stadtgebiet sollen Nutzungspotenziale für die Wirtschaft ausgeschöpft werden: Dazu zählt der strategische Ausbau des Flughafen-Areals. Weitere Firmenansiedlungen und Expansionsbestrebungen vorhandener Unternehmen, die zusätzliche Arbeitsplätze nach sich ziehen, sollen dadurch ermöglicht werden. Neue Flächen auf dem bisherigen Gelände der Trabrennbahn bieten Entwicklungschancen. Attraktiver werden soll auch das Hochschulquartier, welches zukünftig das alte Polizeipräsidium, das Monforts-Quartier und die Sportflächen an der Breite Straße einbezieht und mit einem Nutzungsmix studentisches Leben und Hochschule im Stadtbild sichtbarer machen wird. Ziel ist ein zwischen den beiden Innenstädten gelegener Wissenscampus. Durch dieses neue Quartier wird die Hochschule Niederrhein als wichtiger Partner der Stadt im Stadtbild noch stärker hervorgehoben. Zu diesem Zweck ist die Stadt vor kurzem als Gründungsmitglied dem Verein Wissenscampus beigetreten, der sich im Schulterschluss von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft Vorhaben in den Bereichen Wissenstransfer, Innovation und Qualifizierung unterstützen und vorantreiben wird.

    Leben im Quartier: Das Herz schlägt im Viertel

    Die Stärkung der Quartiere steht im Fokus des Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes für ein 240 Hektar großes Fördergebiet in der Mönchengladbacher Innenstadt. 22,46 Millionen Euro Fördermittel hat das Land schon bewilligt. Mit dieser Summe werden unter anderem der Kapuzinerplatz und der Geropark aufgewertet und die Stadtbibliothek saniert, modernisiert und erweitert. Schon im vergangenen Jahr konnte die Stadt 10,6 Millionen Euro Fördermittel akquirieren. Dieses Geld wird derzeit eingesetzt, um neben Quar-tiersmanagement und Verfügungsfonds die städtebaulichen Maßnahmen Westend-Promenade, Platz der Republik und Hans-Jonas-Park anzupacken. Quartiere in den Innenstädten von Mönchengladbach und Rheydt, aber auch in unseren Außenbezirken, an deren Masterplänen derzeit gearbeitet wird, stärken das soziale Miteinander und tragen maßgeblich zum vitalen Pulsschlag urbanen Lebens bei. Das Herz schlägt im Viertel.

    Aber auch gute Angebote in Kultur, Sport, Wissenschaft und Bildung tragen zur Bewältigung des Strukturwandels bei. Wir sind mit einer lebendigen freien Kulturszene und unseren etablierten Kultureinrichtungen hier sehr gut aufgestellt. Beispiele hierfür sind neben den beiden Museen Schloss Rheydt und Abteiberg die leistungsstarke Musikschule, die in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag feierte, und die Stadtbibliothek, die zukünftig nach der Sanierung ihre Funktion als “Anker” im Quartier noch stärker wahrnehmen wird. Im Bereich Sport steht der Ausbau des Hockeyparks an, der mit finanzieller Unterstützung des Landes nationales Trainingszentrum werden soll und – neben der erfolgreichen Borussia – zum positiven Image Mönchengladbachs als Sportstadt beiträgt.

    Investitionen in nachfolgende Generationen

    Das Schaffen zukunftssicherer Strukturen im Bildungs- und Jugendhilfebereich ist ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld. Diese Strukturen sollen die Voraussetzungen dafür bieten, dass jedes Kind seinen Fähigkeiten, Gaben und Talenten entsprechend optimal auf die Zukunft vorbereitet wird und optimale Startchancen erhält. Hier geht es um notwendige Investitionen in nachfolgende Generationen.

    Die Nachfrage nach Kita-Plätzen reißt nicht ab. Das ist in unserer wachsenden Stadt grundsätzlich ein gutes Zeichen. Der Rat hat einen ambitionierten Ausbauplan für neue Kindertagesstätten beschlossen, um Jahr für Jahr neue Gruppen zu schaffen. Die Perspektiven für Kinder im Vorschulalter, einen bedarfsgerechten Platz in der Kita oder in der Tagespflege zu bekommen, haben sich in den vergangenen Monaten schon verbessert. Und die Situation entspannt sich im kommenden Kindergartenjahr noch einmal deutlich. Noch nie zuvor hat es in unserer Stadt ein so umfangreiches Ausbauprogramm zur Versorgung der Kinder mit einem Betreuungsplatz gegeben. Für hier lebende Eltern wird es so deutlich einfacher werden, Familie und Beruf zu vereinbaren und einen qualitativ hochwertigen Betreuungsplatz für ihre Kinder zu finden. So wird sich die Anzahl der Betreuungsplätze im nächsten Kindergartenjahr auf mehr als 10.000 erhöhen. Die Verbesserung ist nur möglich durch eine gemeinsame Anstrengung mehrerer Fachbereiche der Stadtverwaltung und die Unterstützung der freien Träger der Jugendhilfe.

    Neben dem Ausbau der Kita-Standorte investiert die Stadt auch massiv in die Infrastruktur der städtischen Schulen. Energetische Sanierung von Schulgebäuden und Digitalisierung sind hier die Stichworte. Mehr als neun Millionen Euro pro Jahr erhält die Stadt aus dem Förderprogramm Gute Schule 2020 und mehr als 16 Millionen Euro über mehrere Jahre verteilt aus dem Digitalpakt NRW. Das Geld fließt in die Infrastruktur für digitales Lernen und Arbeiten wie zum Beispiel schuleigenes WLAN und digitale Arbeitsgeräte. Grundsätzlich sollen alle städtischen Schulen an das vorhandene stadteigene Netz per Glasfaserkabel angeschlossen werden. Aktuell hat das Land 2,57 Millionen Euro für die Anbindung von 22 weiteren Schulen bewilligt. Insgesamt will die Stadt bis 2022 rund 100 Millionen Euro investieren. So viel wie noch nie.

    Ein gutes Beispiel dafür, dass Wachstum in Qualität sich auch in Familienfreundlichkeit ausdrückt, ist die vor einem Jahr eingeführte Familienkarte, die inzwischen zum Erfolgsmodell geworden ist: Mehr als 9.000 Familien nutzen die Familienkarte dank der Beteiligung von fast 200 lokalen Betrieben, Unternehmen und Vereinen, die sich als Kooperationspartner mit Rabatten für Familien einbringen und dadurch das familienfreundliche Image der Stadt stärken.

    Die dynamische Entwicklung der vergangenen Jahre wird sich, da bin ich optimistisch, 2020 fortsetzen. Die Zeichen für unsere Stadt stehen jedenfalls gut und geben Anlass zur Hoffnung, dass Mönchengladbach selbstbewusst und strategisch gut aufgestellt in die Zukunft blicken kann. Gleichwohl liegen viele Aufgaben vor uns. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der Stadtrat und ich persönlich freuen uns auf die vor uns liegenden Herausforderungen, die zugleich großartige Chancen bieten, die Zukunft der Stadt weiter zu sichern und für die Bürgerinnen und Bürger positiv zu gestalten.

    Lassen Sie uns auch im Jahr 2020 gemeinsam unsere Stadt in einem friedvollen und konstruktiven Miteinander nach vorne bringen, denn Stadt, das sind wir alle. Wut, Intoleranz und Hass – wie es leider vermehrt insbesondere in den so genannten Sozialen Netzwerken zu beobachten ist – sind keine Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit. Vielmehr gilt es, zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz zu stärken.

    Danken möchte ich daher allen, die aktiv daran mitgewirkt haben und weiterhin mitwirken wollen, unsere Stadt lebens- und vor allem liebenswert zu gestalten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen guten Start in das Jahr 2020 sowie Gesundheit und Wohlergehen für Sie und Ihre Familien.

    Ihr
    Hans Wilhelm Reiners
    Oberbürgermeister

    pmg
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  • Stadt informiert zum Baumarktplan an der Maurus-Ahn-Straße

    Stadt informiert zum Baumarktplan an der Maurus-Ahn-Straße

    Auf der rund 3,2 Hektar großen Fläche zwischen Maurus-Ahn-Straße, Lürriper und Korschenbroicher Straße plant ein Investor den Neubau eines Baumarktes, der gleichzeitig die Verlagerung und Verkleinerung des dort ansässigen Modemarktes beinhaltet.

    Am Mittwoch, 18. Dezember, informiert die Stadt bei einer Bürgerinformationsveranstaltung im Ratssaal des Rathauses Rheydt um 18 Uhr über die Änderungen im Bauplanungsrecht.
    Gelegenheit zur Einsichtnahme in die Planunterlagen sowie zur Äußerung gibt es auch in der Zeit vom 17. Dezember bis 24. Januar beim Fachbereich Stadtentwicklung und Planung im Foyer des 3. Obergeschosses, Dienststelle Rathaus Rheydt (Eingang G), Markt 9, montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

    Darüber hinaus können die Vorentwürfe während der Auslegungsfrist auf der Website der Stadt Mönchengladbach in der Rubrik Stadtplanung/Aktuelle Bauleitplanverfahren eingesehen werden.

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  • Graffiti verschönern Grundschule in Giesenkirchen

    Graffiti verschönern Grundschule in Giesenkirchen

    Während manch Sprüherei oft öffentliche Gebäude verschandelt, kann wirkliche Graffitikunst eine echte Bereicherung sein. So heißt es an der Grundschule Giesenkirchen jetzt Schluss mit grauen, faden oder tristen Fassaden. Bunt und fröhlich leuchten die kindgerechten Motive einem schon von weitem entgegen.

    Mit rund 5.000 Euro aus dem Programm “Gute Schule 2020” wird nicht nur Schmierereien vorgebeugt, sondern auch eine freundliche Atmosphäre geschaffen. Gestaltet hat die Graffiti der Künstler Steffen Mumm.

    Schulleiterin Kerstin Jordans berichtet von begeisterten Schülern und Lehrern: “Gerade jetzt in dieser dunkleren Jahreszeit ist es noch einmal besonders schön, so empfangen zu werden. Für uns alle hier wirkt das direkt wie ein kleiner Stimmungsaufheller.”

    Eine ähnlich farbenfrohe Wandgestaltung soll es in Zukunft auch an der Grundschule Untereicken geben.

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  • Dr. Bonin:”Der Klimaschutz prägt das städtische Handeln. Einer weiteren Reglementierung bedarf es nicht”.   [mit Video]

    Dr. Bonin:”Der Klimaschutz prägt das städtische Handeln. Einer weiteren Reglementierung bedarf es nicht”. [mit Video]

    “Wir haben zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um den Klimaschutz in unserer Stadt voranzutreiben. Das aktive Tun ist wirkungsvoller als das Verfassen von Resolutionen, die zudem keine juristische Relevanz haben”, betonte Stadtdirektor und Umweltdezernent Dr. Gregor Bonin in der Umwelt-Ausschuss-Sitzung. Darüber hinaus sei der Klimaschutz auch ohne Ausrufung des Klimanotstandes schon seit Jahren ein fester und gewichtiger Bestandteil des städtischen und politischen Handelns.

    Der Umweltausschuss hat gestern mit 10:9-Stimmen beschlossen, der Anregung aus der Bürgerschaft zur Ausrufung des Klimanotstandes nicht zu folgen und damit der Empfehlung der Verwaltung zuzustimmen.
    Hier der offene Brief an den Oberbürgermeister.

    Beispiele wurden auch genannt. Bereits 1988 war Mönchengladbach ein Vorreiter, indem der Rat der Stadt sich gegen Garzweiler II aussprach und den Tagebau als energiepolitisch nicht notwendig erklärte. Nicht zuletzt das hohe Engagement der Stadt, das in zahlreichen Stellungnahmen zu politischen Entscheidungen zum Braunkohlenabbau dokumentiert ist, wurde das Abbaugebiet entgegen der ursprünglichen Planung drastisch reduziert. “Damit sind wir mitverantwortlich für die Reduzierung von 2,9 Milliarden Tonnen CO2”, erklärte Umwelt-Fachbereichsleiterin Barbara Weinthal im Umweltausschuss. Sie stellte die Vielzahl von Maßnahmen vor, in denen die Verwaltung klimaschonend agiert und gab auch einen Ausblick auf zukünftige Aktivitäten im Klimaschutz.

    Seit 2009 ist die Stadt Mitglied im Klimabündnis und hat schon vor Jahren ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt. Mit Antti Olbrisch gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen einen festangestellten Klimaschutzmanager, der verschiedene Maßnahmen, Aktionen und Projekte zum Klimaschutz in Mönchengladbach betreut.

    Das Thema ist darüber hinaus integraler Bestandteil der politisch beschlossenen Leitlinien der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt und wird insbesondere im Bereich der Mobilität massiv vorangetrieben. Die Erfolge sind nachweisbar: Mönchengladbachs Luft wird nicht zuletzt dank LKW-Routenkonzept und den Masterplänen Nahmobilität und Elektromobilität immer sauberer. Seit in Kraft treten des Luftreinhalteplans im Jahr 2012 hat sich die Luftqualität in der Vitusstadt kontinuierlich verbessert.

    Die Teilnahme am Zertifizierungsprozess des European Energy Award (EEA) ist ein weiterer Schritt, um Handlungsziele und Maßnahmen abzuleiten und die Stadt noch klimafreundlicher zu gestalten. Die für den EEA abgeschlossene Ist-Analyse zeigt, dass die Stadt mit 48,3 Prozent schon knapp unter der geforderten 50 Prozent-Marke liegt, die für eine Zertifizierung erforderlich ist. Im nächsten Schritt geht es nun darum, ein energiepolitisches Arbeitspapier zu entwickeln und Maßnahmen zu erarbeiten, die die klimawirksamen Einspareffekte weiter erhöhen. “Der Klimaschutz prägt das städtische Handeln. Einer weiteren Reglementierung bedarf es aus unserer Sicht nicht”, so Bonin weiter.

    Viel wichtiger sei es, die Rahmenbedingungen auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene deutlich stärker auf den Klimawandel auszurichten – beispielsweise in einem vom Bund zu erarbeitenden Klimaschutzgesetz. Letztlich bleibt es jedoch dabei: Verwaltung und Politik decken nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten CO2-sparenden Handelns ab.

    Klimaschutz ist in der Hauptsache ein Ergebnis des Verbraucherverhaltens. Wenn nicht jeder klimafreundlich handelt, wird die Erfüllung des 1,5°-Ziels nicht einzuhalten sein.

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  • Sommermusik Schloss Rheydt – ein Festival der Musik und Emotionen

    Sommermusik Schloss Rheydt – ein Festival der Musik und Emotionen

    Egal, ob Kulturdezernent Dr. Gert Fischer, der Direktor des Museums Schloss Rheydt Dr. Karlheinz Wiegmann oder Organisator der Sommermusik Schloss Rheydt Günter vom Dorp, sie alle haben mit dieser Frage ein Problem: Worauf freuen sie sich bei der Sommermusik Schloss Rheydt 2019 am meisten? Nicht weil ihnen keine Antwort einfallen würde, sondern weil es zu viele Antworten für sie drauf gibt. “Atmosphäre”, “dass es so viele verschiede Künstler sind” und “die Stimmung, die man im Publikum, aber auch auf der Bühne aufnehmen kann”, das ist nur ein kleiner Ausschnitt von Antworten.

    Das vieles an diesem Festival begeistert, zeigt auch, dass der Vorverkauf laut vom Dorp bisher wieder sehr gut läuft: “Einige Konzerte sind schon fast ausverkauft, wie Culcha Cundela zum Beispiel. Und wie es aussieht, werden wir in diesem Jahr den 100.000 Besucher seit Beginn der Sommermusik begrüßen dürfen.” Dabei gibt es in diesem Fall sogar der Gruppe entsprechend nur Stehplätze. Auch für Herbert Knebels “Affentheater” sind nur noch Restkarten verfügbar. Doch auch alle anderen Konzerte mit Seven, Barbara Schöneberger, Nik Kershaw & Wingenfelder, das Klassik Open Air, FUN & Friends sowie Alte Bekannte werden vor einem sehr gut gefüllten Haus stattfinden.

    Begleitet wird das Festival auch wieder von einer Fotoausstellung mit Bildern aus den Konzerten des letzten Jahres, dabei sieht vom Dorp den Fokus vor allem darin, die Stimmung auch auf Bildern festzuhalten: “Für gute Fotos von den Künstlern müssten wir gar keinen Fotografen engagieren. Die gibt es meist schon zu Genüge. Aber uns ist es wichtig, dass die Bilder auch die ganz besondere Atmosphäre des Festivals in der Kulisse des Schlosses transportieren.” Denn ein Festival genau dort zu veranstalten ist schon früh bei vom Dorp geprägt worden: “Ich habe selber als kleiner Stöpsel die damaligen Theatervorstellungen hier im Schloss Rheydt erlebt, wo mich meine Eltern immer hingebracht haben. Meine Begeisterung für so etwas haben sie geweckt und deswegen ist die Sommermusik Schloss Rheydt auch eine Art Dankeschön für meine Eltern.” Nur ein Punkt von vielen, wo man erlebt, dass dieses Festival auch für ihn als Organisator mehr als eine kommerzielle Veranstaltung, sondern geprägt von Emotionen ist, die er auch weitergeben und vermitteln möchte.

    Voller Begeisterung strahlen auch seine Augen bei der Frage nach einem Feuerwerk: “Ja, zugegeben, ich bin schon ein Fan. Doch derzeit diskutieren wir das noch. Es gibt ja auch genügend Argumente, das kritisch zu sehen. Klar ist, das Geld, das nicht dort rein fließen wird, soll einem guten Zweck zukommen.” Ein Feuerwerk der Musik gibt es bis einschließlich Sonntag, 1. September, auf jeden Fall auf Schloss Rheydt.

    Ticktes dafür gibt es unter www.voilakonzerte.de/Schloss-Rheydt/ . Wer von der Atmosphäre nicht genug bekommen kann, der kann ab dem 5. September anschließend auch noch den Kinosommer dort erleben. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen gibt es hier: https://schlossrheydt.de/veranstaltungen/

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  • Bildungsportal MG geht an den Start

    Bildungsportal MG geht an den Start

    Wer einen KiTa-Platz sucht oder mehr über Angebote im Ganztag und Fortbildungsmaßnahmen erfahren möchte, kann ab sofort unter www.stadtmg.de/bildung viele Informationen rund um das Thema Bildung in Mönchengladbach abrufen.

    Das Bildungsportal MG komprimiert die Angebote von der frühkindlichen Bildung bis zur Erwachsenenbildung und soll Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit geben, sortiert nach Themenbereichen zum Fachbereich der Stadt oder zu entsprechenden Institutionen schnell ein entsprechendes Angebot zu finden.
    Das Portal soll unter dem Begriff “Lebenslanges Lernen” sowohl Familien mit Kindern als auch Jugendliche, Erwachsene und Fachkräfte in der Beratung unterstützen.
    Das Bildungsportal MG wurde vom Team Kommunales Bildungsmanagement des Fachbereichs Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach konzipiert und wird aus Projektmitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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  • Mönchengladbach bietet neues Duales Studium Verwaltungsinformatik an

    Mönchengladbach bietet neues Duales Studium Verwaltungsinformatik an

    Wer Lust auf eine krisenfeste, sichere und zukunftsgerichtete Ausbildung hat, kann sich jetzt bei der Stadt Mönchengladbach für das Duale Studium Verwaltungsinformatik bewerben.
    Der Bachelor-Studiengang, der ab Herbst 2020 erstmalig in Kooperation mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV) angeboten wird, dauert drei Jahre.

    Den Studierenden werden eine hochwertige Begleitung in der Ausbildung, sehr gute Übernahmeperspektiven, interessante Aufgaben sowie eine Ausbildungsvergütung von aktuell rund 1.300 Euro brutto geboten.
    In den Theoriephasen besuchen die Studierenden die FHöV am Standort Köln , in den Praxisphasen können sie bei der Stadtverwaltung verschiedene Aufgaben und ihr späteres Arbeitsumfeld kennenlernen.

    Ziel des Studiengangs ist der Erwerb von Fachwissen und Methodenkompetenzen zur Mitgestaltung und Umsetzung von Digitalisierungsprozessen in der Kommunalverwaltung. Neben dem Schwerpunkt IT mit den Modulen Grundlagen der Informatik, IT-Anwendungsentwicklung und IT-Management stehen auch Rechts-, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

    Ab sofort können sich Interessenten auf der Webseite stadtmg.de/karriere bewerben.
    Bewerbungsfrist ist der 2.Oktober 2019. Weitere Informationen – auch zu weiteren Ausbildungs- und Studienangeboten ab Sommer 2020 findet man unter stadtmg.de/ausbildung.

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  • E-Scooter-Sharing startet Anfang Juli in Mönchengladbach

    E-Scooter-Sharing startet Anfang Juli in Mönchengladbach

    Mit Beschluss des Bundesrates sind die E-Scooter nun auch auf deutschen Straßen zugelassen.

    In Mönchengladbach beginnt Anfang Juli eine einjährige Probephase, um diese neue Mobilitätsform für Kurzstrecken zu testen.
    Insgesamt 100 E-Tretroller werden von der NEW und einem externen Partner für das Stadtgebiet zur Verfügung gestellt.

    “Wir wollen in dieser Probephase austesten, inwieweit dieses Angebot angenommen wird und welche Auswirkungen es im Straßenverkehr gibt. E-Scooter sind eine gute Alternative, wenn es darum geht, die letzten Meter einer Strecke komfortabel, emissionsfrei und geräuschlos zu überbrücken – beispielsweise vom Arbeitsort zur nächsten Bushaltestelle”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Die Startgebühr beträgt ein Euro. Jede Minute kommen weitere 15 Cent hinzu, die Abrechnung erfolgt ebenfalls im Minutentakt.
    Eine Stunde kostet demnach 10,- Euro.

    Im Gegensatz zu den bereits etablierten Sharingangeboten in der Stadt handelt es sich bei den E-Tretrollern um ein so genanntes “Freefloating-System”.
    Das heißt: Die Scooter können überall abgestellt werden.
    Die Abstellorte der bis zu 20 km/h schnellen Fahrzeuge können via GPS und “Wheesy App” der NEW ermittelt werden. Das Sharing-Angebot kann mit der App freigeschaltet werden.

    Drei Servicemitarbeiter der NEW kümmern sich um die Verteilung der Scooter, wenn sich das Angebot zu sehr auf einen Stadtteil konzentriert oder Tretroller nur schwer beziehungsweise gar nicht mehr zu finden sind. Das Angebot soll flächendeckend in der Stadt verfügbar sein.
    “Die Roller können auch über die Stadtgrenze hinaus genutzt werden, müssen aber in der Mobilitätszone wieder abgelegt werden”, erklärt Tafil Pufja, Geschäftsführer der NEW Re GmbH.

    Fußgängerzonen und Parkanlagen sind als Abstellorte nicht erlaubt. “Hier ist eine Nutzung gesetzlich verboten”, so Pufja.

    Gebucht werden die E-Scooter über die “Wheesy App” der NEW.
    Im Februar startete die NEW mit ihrem elektromobilen Carsharing-Angebot.
    Eine Station wurde bereits am Mönchengladbacher Hauptbahnhof eingerichtet, eine weitere Station soll noch im Sommer am Rheydter Hauptbahnhof aufgebaut werden.

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  • Meldung: Mönchengladbach blüht auf.

    Meldung: Mönchengladbach blüht auf.

    Nicht nur die städtische Tochter mags sorgt mit ihrem Stauden- und Blumenwiesenprogramm für eine “aufblühende Stadt”, sondern auch die Stadt selbst: Ergänzend zur Begrünung öffentlicher Flächen werden jetzt in Kooperation mit der mags in einem Pilotprojekt Blumenkübel als zusätzliches und stadtgestalterisches Möblierungselement im öffentlichen Raum aufgestellt. Um die Aufenthaltsqualität weiter zu verbessern, wird es darüber hinaus entsprechende Sitz- und Liegemöglichkeiten geben. Zum Projektstart am 6. Juni werden im Rahmen einer Testphase die drei Standorte Rheydter Marktplatz, Hindenburgstraße und Geropark “bespielt”.

    Aufgestellt werden 20 ca. ein Meter hohe, im Sommer mit Blütenstauden und im Winter mit immergrünen Pflanzen, bestückte große Blumenkübel. Auf der Hindenburgstraße werden die Blumenkübel in den Eingangsbereichen der Stephanstraße, Friedrichstraße, Albertusstraße, Wallstraße und Kapuzinerstraße aufgestellt, in Rheydt in Brunnennähe. Darüber hinaus kommen am Rheydter Marktplatz auf der Rasenfläche der Tiefgaragenüberdeckelung und im Geropark auf der nördlichen Seite des Geroweihers insgesamt zehn Sitz- und Liegemöbel, sogenannte ENZIs, in den Farben Blau und Orange zum Einsatz. “Wir wollen die Verweilqualität im öffentlichen Raum weiter verbessern. Wir haben Vorschläge aus der Bürgerschaft aufgenommen und uns von gelungenen Beispielen aus anderen Städten inspirieren lassen”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. “Eine blühende Stadt bleibt im Gedächtnis. Die Begrünung öffentlicher Flächen macht eine Stadt nicht nur lebenswerter, sondern leistet auch einen positiven Beitrag zum Stadtklima.”

    Weitere Standorte im Stadtgebiet auf öffentlichen Plätzen und in Grünanlagen sollen nach einer erfolgreichen Testphase hinzukommen.

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  • Dr. Bonin: “Unser Qualitätdanspruch wird umgesetzt”

    Dr. Bonin: “Unser Qualitätdanspruch wird umgesetzt”

    Und wieder bleibt der preisgünstige Wohnraum auf der Strecke. Die SPD stimmte zu.

    Der Rat der Stadt hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, der WoBau Swiss GmbH mit dem Architekturbüro Bolzen + Mehring den Zuschlag für das neue Wohngebiet zwischen Stationsweg und Grottenweg zu erteilen. 2018 hatte die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) das Areal für die Stadt und die Kirchengemeinde St. Maria Empfängnis entsprechend der Vorgaben des Bebauungsplanes 778/N ausgeschrieben. Gesucht wurde ein Investor, der auf dem rund 8.000 Quadratmeter großen Areal in Mönchengladbach-Venn Wohnraum für alle Generationen realisiert. Insgesamt entstehen am Grottenweg 23 neue Wohneinheiten mit hoher Lebens- und Aufenthaltsqualität dank diverser Grünflächen im Quartier.

    Kein Platz für sozial schwache Bürger…

    Das Siegerteam überzeugte nicht nur die Fachjury, bestehend aus Politik, Fachverwaltung und EWMG, sondern auch die Ratsmitglieder mit dem wirtschaftlich besten Angebot, den städtebaulichen Plänen und der Architektur.

    WoBau Swiss mit Bolzen + Mehring konnten sich gegen sechs weitere Bewerber durchsetzen. Die Entwürfe sehen den Vorgaben entsprechend Einzel- und Doppelhäuser sowie großzügige Wohnungen in drei Mehrfamilienhäusern vor. Die Häuser gruppieren sich um einen zentralen Quartiersplatz als Ort der Begegnung. Daneben bieten Gärten und versetzt angeordneten Balkone einen individuellen Rückzugsort. Das Architekturbüro arbeitet mit natürlichen Materialien wie Holzelementen und begrünten Dächern. “Es ist gut, dass wir mit WoBau Swiss GmbH einen Partner gefunden haben, der dieses Gebiet auch im Sinne unseres Qualitätsanspruches umsetzen wird. Das vorausgegangene Bebauungsplanverfahren zwischen 2016 und 2018 hat gezeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger in Venn die Entwicklung ihres Ortes aktiv verfolgen. Umso mehr freut es mich, dass wir jetzt dieses gemeinsam entwickelte Quartier entstehen sehen werden”, fasst Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter, den Entwicklungsprozess zusammen. “Das ist ein weiterer Baustein, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen”, so Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung. “Wir brauchen Wohnbauflächen im gesamten Stadtgebiet, denn die Nachfrage ist ungebrochen hoch.”

    Venn ist ein idealer Standort für Familien ebenso wie für Berufstätige und Rentner. Man ist schnell im Grünen, aber auch auf der Autobahn. Kita und Grundschule befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Zudem können Besorgungen für den täglichen Bedarf zu Fuß erledigt werden, denn das nahegelegene Gebiet um die Kirche St. Maria Empfängnis entwickelt sich immer stärker zu einem Zentrum. Auf dem Bau-Areal befinden sich aktuell ein öffentlicher Bolz- und Spielplatz. Ein verkleinerter Teil der Spielfläche bleibt dort erhalten, die Stadt wird aber zusätzlich an zentraler Stelle einen neuen und größeren Spielplatz für ganz Venn schaffen.

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  • Rat beschließt Aufhebung der Geschwister-Endepohl-Stiftung

    Rat beschließt Aufhebung der Geschwister-Endepohl-Stiftung

    Der Rat der Stadt hat in seiner heutigen Sitzung (29. Mai) die Aufhebung der Geschwister-Endepohl-Stiftung beschlossen. Die mehr als 50 Jahre alte Stiftung wurde gegründet, um gemäß Satzung von 1961 ältere und hilfsbedürftige Kaufleute, Witwen und Kinder in Rheydt zu unterstützen. Bisher hat die Stadt die unselbstständige Stiftung verwaltet, konnte aber den Stiftungszweck seit Jahren nicht mehr auf Dauer erfüllen, da nach heutiger Rechtslage ein Anspruch auf Sozialleistungen zur Existenzsicherung besteht und etwaige Ansprüche durch Stiftungsleistungen gemindert werden. Die Prüfung alternativer Lösungen zur Erfüllung des Stiftungszwecks blieb ohne Ergebnis.

    Das Stiftungsvermögen in Höhe von etwa 61.300 Euro soll jetzt für eine Anschlussfinanzierung des Quartiersmanagements Rheydt und insbesondere für das Leerstandsmanagement in Rheydt eingesetzt werden. “Der Stiftungszweck war für Menschen in Rheydt gedacht. Insofern haben wir eine Verwendung des Betriebsvermögens mit einem direkten Bezug zum Stadtteil gesucht und mit der Sozialen Stadt Rheydt gefunden. Ich bin überzeugt, dass das auch im Sinne der Stiftungsgründer ist”, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Die Gelder stehen im Programmgebiet “Soziale Stadt Rheydt” im Jahr 2021 und gegebenenfalls im Jahr 2022 zur Verfügung.

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  • Europa: Ergebnis für Mönchengladbach

    Europa: Ergebnis für Mönchengladbach

    Wahlbeteiligung von 54,85 Prozent

    Die Europawahl am heutigen Sonntag, 26. Mai, hat nach der Stimmzählung vorläufiges Ergebnis:
    Die CDU erhielt 30.600 Stimmen und damit 29,89 Prozent (Europawahl 2014: -9,37 Prozent),
    die SPD kam auf 16.469 Stimmen und 16,09 Prozent (-14,63),
    die FDP erhielt 7.215 Stimmen, was 7,05 Prozent ausmacht (+2,79).
    Bündnis 90 / Die Grünen kommen auf 23.257 Stimmen und 22,72 Prozentpunkte (+14,08),
    Die Linke erhält 4.514 Stimmen und 4,41 Prozent (-0,39),
    die AfD 8.868 Stimmen und 8,66 Prozent (+3,55) und
    Die PARTEI 2.685 Stimmen und 2,62 Prozent (+1,73).

    Der Rest der Stimmen (8,55 Prozent) verteilt sich auf die sonstigen Parteien und Wählergruppen, die zur Europawahl in Deutschland angetreten waren. Um 21.50 Uhr waren die Ergebnisse aller Wahllokale in 180 Stimmbezirken für die Europawahl ausgezählt.

    Rund 1.700 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer zählten die Stimmen aus.
    Von den 188.522 wahlberechtigten EU-Bürgern gaben 103.412 ihre Stimme ab. Das ist eine Wahlbeteiligung von 54,85 Prozent (Vergleich 2014: 45,1 Prozent), die damit weiterhin niedrig ist, aber deutlich besser als bei der letzten Europawahl war. “Die Wahlbeteiligung zeigt, dass die Wähler verstanden haben, was auf dem Spiel steht für die europäische Idee. Die Wahlbeteiligung ist zwar deutlich höher als bei der letzten Europawahl, aber hier ist auch noch viel Luft nach oben”, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich als Wahlleiter bei allen Wahlhelfern für ihren Einsatz bedankt.

    Ungültig waren 1.042 Stimmen.
    Insgesamt 23.245 Briefwahlanträge gingen zur Europawahl ein.
    2014 waren es 19.500. Auf der Homepage der Stadt Mönchengladbach www.moenchengladbach.de werden die Wahlergebnisse detailliert präsentiert.

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