Das Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ wird zügig umgesetzt

„Mit den heute vom Schulministerium vorgelegten Eckpunkten hat die Landesregierung den Beschluss des Landtags vom 20. Oktober 2011 zügig umgesetzt.
Das Prinzip ‚Kurze Beine – kurze Wege‘ steht dabei im Mittelpunkt.
Nun können die Kommunen verlässlich zum Schuljahr 2013/14 planen.

Wir gehen davon aus, dass bereits zum kommenden Schuljahr erste geplante Verbesserungen bei den Entscheidungen vor Ort berücksichtigt werden.
Uns ist wichtig, den Kommunen und den Schulen mehr Gestaltungsspielräume zu ermöglichen, um ein wohnortnahes Angebot an Grundschulen aufrecht zu erhalten“, begrüßte Renate Hendricks, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, das heute vorgestellte ‚neue Konzept zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen und wortortnahen Grundschulangebots in NRW‘ der rot-grünen Landesregierung.

„Über die Senkung des Klassenfrequenzrichtwertes, der Möglichkeit des jahrgangsübergreifenden Unterrichts sowie die Teilstandortlösungen werden kleine Grundschulstandorte im Sinne der Eltern erhalten bleiben.
Außerdem führt die neu eingeführte kommunale  Klassenrichtzahl zu vergleichbaren Klassengrößen zwischen den Kommunen des Landes. Das schafft mehr Gerechtigkeit.“

1 Kommentar zu "Das Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ wird zügig umgesetzt"

  1. hallo
    zusaMMen,

    kurze beine – kurze wege …
    gilt dann für die schule,
    aber für die kindertagesstätten?
    die sind ja schon vorher
    und da gilt das leider nicht.
    da bekommt man,
    wenn man glück hat einen u3 platz,
    wo gerade im stadtgebiet einer frei ist.

    wäre doch schön,
    wenn die grundschulen die mit weniger schülerschaft
    nun auskommen müssen,
    auch von den kindern im nicht schulpflichtigen alter
    genutzt werden könnten.
    dann bräuchte man keine neuen u3 plätze bauen,
    das hätte man durch den erwarteten leerstand abgedeckt
    und die kinder von 3 bis 5 sollten dann
    auch ihren platz finden.
    so ganz gefällt mir meine idee zwar nicht,
    aber bei dem nicht ausreichenden angebot
    und dem nichtvorhandenen geldmitteln,
    wäre das eine alternative.

    fun and sun

    pri and sac

    nach
    trag

    http://www.insm-staedteranking.de/2011_niv_d_kitabetreuung.html
    dort kann man mal schauen und sich duchklicken.

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