Schlagwort: Die Linke

  • Wahlkampfthema: DIE LINKE: „Das jetzige Müllsystem ist für die Tonne!“

    Wahlkampfthema: DIE LINKE: „Das jetzige Müllsystem ist für die Tonne!“

    Die Partei strebt ein System an, dass Freiheiten schafft und umweltschädliche Fehlanreize beseitigt.

    Dabei nimmt sie sich auch dem Thema Barrierefreiheit an. „Gerade ältere Menschen und Menschen mit Behinderung können die 240-Liter-Monster, die die mags ihren Haushalten zugewiesen hat, kaum bewegen. Vielleicht wäre es ihnen lieber und auch ungefährlicher, wenn sie viermal eine 60l Tonne bewegen? Um den jeweiligen häuslichen Bedingungen gerecht zu werden, fordern wir als Minimalbedingung die Wahlfreiheit der Tonnengrößen“, erklärt Schultz.

    Hier das Positionspapier

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  • Die scheinbaren Fakten der Verwaltung – eine Vertrauensfrage

    Die scheinbaren Fakten der Verwaltung – eine Vertrauensfrage

    Die Stadt Mönchengladbach spricht in einer Pressemitteilung zur Fahrradstraße „Blaue Route“ von „Gewinn für die Verkehrssicherheit“ und „nur wenigen Unfällen seit Einführung“.

    Dies vermittelt für DIE LINKE unweigerlich, dass dafür Zahlen ausgewertet wurden, und es sich nicht um ein Bauchgefühl handelt, dabei ist die Eröffnung erst am 20.09.2017 gewesen. So kann es also keine belastbaren Daten geben.

    Trotzdem wollte der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz mehr erfahren und forderte von der Polizei die Unfallzahlen der letzten fünf Jahre für den Bereich der Blauen Route, inklusive aller Querungen wie Hofstraße und Fischerturm, an.
    Das Ergebnis, wenn Zahlen jetzt schon herbeigezogen werden sollen, sagt etwas konkret anderes aus, als was die Verwaltung zu vermitteln versuchte.

    Ähnliches musste erst letzte Woche bei einer Beratungsvorlage zum Busverkehr auf der Hindenburgstraße festgestellt werden, wo die Schlussfolgerung der Verwaltung nicht mit der des beigefügten Gutachtens übereinstimmte. Für die Linksfraktion ein gefährliches Spiel. „Sollten sich solche Fälle weiter häufen, verliert die Verwaltung das Vertrauen von Bürgerschaft und Politik“, warnt Schultz.

    Wie die Linksfraktion im aktuellen Fall herausfand, gab es seit der Fahrradstraßen-Eröffnung, also in nicht mal vier Monaten, drei Unfälle, alle mit Beteiligung eines PKW und eines Radfahrenden (bzw. Pedelec).
    In den über acht Monaten in 2017 zuvor gab es auch drei Unfälle, diese aber alle ohne beteiligte Radfahrende. „Wenn diese Zahlen schon etwas aussagen, dann ganz sicher nicht, dass es einen Gewinn für die Verkehrssicherheit gab“, schlussfolgert Schultz.

    Über die letzten fünf Jahre zeigt die Antwort der Polizei extreme Schwankungen auf, so gab es 2013 neun Unfälle, dann in 2014 nur zwei, 2015 wieder fünf und 2016 gar elf.

    „Selbst wenn wir die Unfallursachen und Beteiligten betrachten, dann lässt sich für uns kein Zusammenhang der Unfallzahlen zu möglichen Änderungen der Verkehrsregeln erkennen“, meint Schultz und weist auf einen viel wichtigeren Aspekt hin: „Immer wieder über alle Jahre ist die Brucknerallee aufgeführt. Gerade wegen der dortigen Schulen muss Verwaltung und Politik sich das genauer anschauen. Dort, und vermutlich auch an vielen anderen Stellen, scheint unsere Schulwege-Sicherheit nicht gegeben. Da sind die kommenden Tempo-30-Reduzierungen nur ein Teil der Lösung, denn auf der Brucknerallee gab es die bereits.“

    Abschließend stellt DIE LINKE klar, dass es ihr nicht darum geht die Blaue Route schlecht zu machen, sondern nur darum, dass die Verwaltung in ihrer Veröffentlichung eine Faktenlage vermittelte, die nicht im Ansatz gegeben ist. Für die Linksfraktion sind Fahrradstraßen ein wichtiges Element für eine ökologische Verkehrswende. Allerdings hätte sich DIE LINKE durchaus bessere Umsetzungen als die Blaue Route vorstellen können. „Den ganzen Bereich inklusive der Nebenstraßen zu einer Tempo-30-Zone zu machen, hätte den Radfahrenden auch ermöglicht auf der Straße zu fahren und die Nebenstraßen wären einbezogen worden.

    Bei der Anwohnerdichte war es absehbar, dass die jetzige Fahrradstraße zu viel durch Autoverkehr belastet wird. Dann hätte lieber längerfristig geplant die stillgelegte Bahnstrecke Gladbach nach Geneicken zu einer echten Fahrradstraße ganz ohne Autoverkehr ausgebaut werden sollen“, endet Schultz.

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  • Torben Schultz – DIE LINKE: Etatrede zum Haushalt 2016

    Torben Schultz – DIE LINKE: Etatrede zum Haushalt 2016

    Liebe Bürgerinnen und Bürger,

    es ist Weihnachtszeit.
    Die Zeit für Märchen, Wunder und Wunschlisten.

    Und wie Eltern die Wünsche ihrer Kinder kennen, so kennt auch die Verwaltung die Wünsche der GroKo. So ist es kein Wunder, dass Herr Kuckels einen Haushalt einbrachte, der auf die Mehrheitsfraktionen von CDU und SPD zugeschnitten war.

    Trotzdem war Schwarz-Rot noch nicht vollends zufrieden und hat sich selber noch ein paar Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt.

    Deswegen stimmen wir heute über ein Werk ab, dass nicht ihre Handschrift – Herr Kuckels – trägt. Es ist auch kein Haushalt, in dem der Oberbürgermeister Richtungsentscheidungen untergebracht hat.
    Deswegen liebe Verwaltung, verzeihen sie, wenn ich mich zwar für ihre intensive Arbeit bedanke, jedoch nicht von ihrem Werk reden werde.

    Was uns – und der Bürgerschaft – heute von der GroKo aufgetischt wird hat etwas von der Geschichte vom „Steuerkasper“, sehr frei nach Heinrich Hoffmann:

    Der Haushalt war nie kerngesund,
    kein dicker Bub, nicht kugelrund.
    Er hatte Löcher rot und groß;
    wurd´ er auch mit Stärkungspakt nicht los.
    Dennoch fing Peter an zu schrein:
    „Steuererhöhung, das lass sein!
    Ich erhöhe diese Steuer nicht!
    Nein Steuer erhöhen mach ich nicht!“

    Im nächsten Jahr – ja sieh nur her!
    Da wollt der Peter plötzlich mehr.
    Da fing er diesmal an zu schrein:
    „Steuererhöhung – dass muss sein!
    Ich erhöhe alle Steuern schlicht!
    Für AöR, der Bürger merkts schon nicht!“

    Und somit sind die zwei alles Dominierenden Bestandteile dieses Haushalts benannt:

    Eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR), die das Märchen der saubersten Stadt in NRW bis 2020 erzählt und eine nie dagewesene Grundsteuererhöhung, die den Hoffnungsschimmer vom Haushaltsausgleich 2018 aufrechterhalten soll.

    Die CDU hat vor einem Jahr nur widerwillig und im letzten Moment die fabelhafte Wortschöpfung der „Konditionierten Eventualsteuererhöhung“ als Platzhalter – als Ultima Ratio wenn der Bund nicht anderweitig zahlt – mitgetragen.
    Es verwundert schon, dass genau diese CDU nun aber aus dem vollen schöpft. Und das auch noch ausgerechnet bei der Grundsteuer B.

    Es mag zwar auf den ersten Blick gerecht erscheinen, dass so Inhaber großer, wertvoller Immobilien mehr beitragen. Doch entspricht das wirklich dem Leitsatz: „Starke Schultern sollen mehr tragen“?

    Nein!

    Denn die starke Schulter misst sich nicht am Brustumfang, sondern an der Kraft die sie Umsetzen kann.

    Da sind die Unternehmen, die viel Fläche benötigen oder aus besseren Zeiten noch eine entsprechende Immobilie besitzen, die aber derzeit nur so gerade über die Runden kommen. Genau diesen Unternehmen ziehen sie nun langsam den Boden unter den Füßen weg.

    Deswegen sagen wir Hände weg von der Grundsteuer!

    Die Gewerbesteuer hingegen ist eine Steuer auf die Gewinne. Investitionen werden vor der Gewinnermittlung abgezogen. Wer gute Geschäfte macht, und diese letztlich auch durch die von der Stadt bereitgestellte Infrastruktur, soll sich auch entsprechend am Gemeinwesen beteiligen.

    Ohne Grund holt die GroKo den „Knüppel-aus-dem-Sack“, statt den „Goldesel“ mäßig zu melken.

    Muss nun ausgerechnet DIE LINKE sich mit der IHK verbünden und ihnen aufzeigen welch schlechte Standortpolitik sie da machen?

    Und – liebe GroKo – schauen sie auch auf die BürgerInnen.
    Durch den Prozess der Rekommunalisierung der GEM sanken die Müllgebühren … leicht.
    Was also auf der einen Seite in die Taschen gesteckt wurde, holen sie sich nun auf der anderen Seite um ein vielfaches zurück.

    Und wofür?

    Um die Rekommunalisierung der GEM – ehe sie vollendet ist – im Konstrukt der AöR vollends zurück zu drehen und etwa 12% der städtischen MitarbeiterInnen auszugliedern.

    Nun ist hier nicht der Platz um unsere AöR Kritik noch mal auszubreiten. Doch sei schon festgehalten, wie unausgegoren ihr Plan ist:

    15 Kalendertage ehe die AöR startet hat sie noch keine eigenen Räume und muss sich mit ihrem Verwaltungsrat bei der Stadt einmieten – so denn die Raumnutzung in Rechnung gestellt wird.

    8 Arbeitstage ehe die AöR loslegen soll, gibt es gerade mal eine „qualifizierte Schätzung“ für den Stellenplan.

    Da gehen jetzt MitarbeiterInnen in den Weihnachtsurlaub und wissen nicht wo sie im neuen Jahr arbeiten werden!
    Ähnlich geht es seit Jahren den MitarbeiterInnen der IT, auch die wissen nicht ab wann sie vielleicht nach Neuss müssen.

    Sie wollen die Zukunft der Stadt gestalten, geben aber nicht mal dem Personal eine Planungssicherheit für die nächsten Wochen.

    Das heißt, wo wir uns Inhaltlich streiten können, ob eine Saubere Stadt das wichtigste ist und somit so viel Geld wert, oder ob es nicht eher ein „nice to have“ ist, da müssen wir Bilanzieren:

    Überhastet und Handwerklich schlecht gemacht! Und vor allem teuer!

    Was wir als Opposition aber akzeptieren müssen ist, dass sie mit dem Thema Sauberkeit der Stadt ihren Stempel aufdrücken wollen. Es ist ihr Weg, den sie als etwas eigenes, etwas besonderes hinstellen.

    Gleichzeitig messen sie sich aber am Mittelmaß, in dem sie die Verträglichkeit ihrer Steuererhöhungen mit Werten finanziell vergleichbar schlecht dastehender Kommunen begründen.

    Das ist nicht unser Weg!
    Und wir glauben nicht, dass dieser Weg der jetzigen Zeit angemessen ist.

    Wie Herr Kuckels richtig im Haushalt nachjustierte, wird die Stadt nicht schrumpfen, sie wird wachsen. Mönchengladbach hat trotz widrigster Startbedingungen bisher die Aufnahme der Flüchtlinge gut bewältigt. Wie in der Einbringungsrede steht: Ganz ohne Steuererhöhungen!

    Und an dieser Stelle möchte ich nicht über die verfehlte Konzeption der Sammelunterkünfte an sich meckern, das haben wir Linke seit 2009 regelmäßig getan.
    Hier sei lieber Herrn Fischer ein Dank ausgesprochen, dass er und die ganze Verwaltung seit 2014 nur im äußersten Notfall auf Zelte und Sporthallen zurück griff.

    Genauso sei hier den vielen Ehrenamtlichen gedankt, die die Flüchtlinge herzlich aufnehmen und ihnen mit Rat und Tat … und einem Offenen Ohr zur Seite stehen.

    Wir erleben Menschen, die mit den Zugezogenen zusammen die Zukunft gestalten wollen.
    Und wir erleben gleichzeitig Menschen, die sich fragen wo ihre Bedürfnisse bleiben.

    Sich diesen Herausforderungen der Zukunft zu stellen müsste der Anspruch an den Haushalt sein.
    Dafür wäre es wichtig die Schwerpunkte auf Bildung, Soziales und günstigen Wohnraum zu legen.

    Leider haben sie es verpasst diesen Schwerpunkt zu setzen.

    Und so bleibt für die Bürgerschaft nur, dass sie neben ihrem Hauptprojekt AöR auch ein wenig mit der Gießkanne für Kita, Radverkehr, Schultoiletten, Kultur und anderes ausschütten.

    In unseren 16 Anträgen hätten sie mit der 7ten Gesamtschule, dem Abenteuerspielplatz und zusätzlicher Straßensozialarbeit einige passende Punkte gefunden es besser zu machen.

    Und auch bei der Finanzierung mit Bettensteuer, SSK-Ausschüttung, Konsolidierungspotential WFMG/MGMG und den Außenprüfungen des Finanzamtes haben wir Angebote gemacht.

    Es nützt doch niemanden etwas, wenn wir 2020 auf einer sauberen grünen Wiese sitzen, umzingelt von hochwertigem Wohnraum, aber selber uns kein Dach über dem Kopf leisten können.

    Deshalb sagen wir:
    Abschied von der „Arroganz der Macht“!

    Das Ziel muss es sein für Mönchengladbach einen „eigenen Weg“ zu finden, abseits von Einzel-Interessen-Geprägten-Rankings. Wir müssen für alle Bevölkerungsgruppen die vorhandenen Herausforderungen, Wünsche und Verpflichtungen erfüllen. Wir wollen für alle eine lebens- und liebenswerte – und auch eine wachsende Stadt!

    Das kann dieser Haushalt nicht bieten, deswegen lehnen wir ab.

    Vielen Dank.

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  • Die Linke ist der Auffassung, dass die Zeit gekommen ist, Marek Lieberberg endlich „Tschüss“ zu sagen…

    …und sich wieder dem BürgerInnen- und StudentInnenengagement – auch im Festivalbereich – zuzuwenden.

    [PM DIE LINKE]
    Konzeptlosigkeit in Sachen Sicherheit, Umweltschutz und Verkehrsinfrastruktur.
    Fehlende Transparenz gegenüber Umweltverbänden, Opposition und zuletzt auch den BürgerInnen.
    Weniger Einnahmen durch Grundsteuer im Falle einer Geländeübernahme und nun soll nach dem Willen Lieberbergs auch die Miethöhe eines möglichen Festivalgeländes reduziert werden.
    Es ist höchste Zeit, dass sich Politik und Verwaltung vom Luftschloss Marek Lieberberg verabschieden und jetzt endlich würdevoll dem Engagement der kulturschaffenden Menschen in Mönchengladbach widmen und dieses fördern.
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  • Die Linke fordert: Überprüfung der Essen in Kitas und Schulen  Grundzüge der Ernährung nicht gewährleistet?

    Die Linke fordert: Überprüfung der Essen in Kitas und Schulen
    Grundzüge der Ernährung nicht gewährleistet?

    1122273546Kinder- und Jugendärzte schlagen Alarm: „Grundzüge einer wünschenswerten Ernährung für Klein- und Schulkinder werden nicht beachtet.“
    So der Tenor der Erklärung nach Angaben der Linken. Diese haben sich für die Qualitätsverbesserung der Essen in Kitas und Schulen eingesetzt und im Vergabeausschuss die mangelhaften Kriterien bei der Essensausschreibung kritisiert.
    Im April 2013 beschloss der Vergabeausschuss dann endlich Kriterien, die den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen. (mehr …)

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  • DIE LINKE fordert: „Aus“ für die seelenlosen Glas- und Betonkästen „Roermonder Höfe“

    Aufgrund geplanter Veränderungen im vorhabenbezogenen Bebauungsplan sieht der Investor seine Profitmaximierung gefährdet, glauben die Linken. Die Planung einer Tiefgarage an dem Standort und der hohe Investitionsanteil bezüglich des Grundwassers, das an dieser Stelle sehr hoch ist, ist sehr beträchtlich. Diese Kosten sind vom Investor zu tragen. (mehr …)

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  • DIE LINKE.: Ratsfraktion bleibt ihrer Arbeitsweise treu

    Die LinkeDie drei für DIE LINKE in den Rat gewählten VertreterInnen haben sich zur Fraktion zusammengeschlossen.
    „Das ist mehr ein formaler Akt“, sagt der zum Fraktionsvorsitzende gewählte Torben Schultz: „Wichtig ist, dass wir die gute Arbeit unser bisherigen Fraktion fortsetzen wollen und dafür jetzt die Grundlage haben.“
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  • DIE LINKE. ruft zur Beteiligung an Oberbürgermeister-Stichwahl auf

    Eine Wahlempfehlung gibt die Linke nicht.

    Die LinkeDie Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind am 15.06.2014 ein weiteres Mal zum Gang an die Wahlurnen aufgerufen.
    In einer Stichwahl müssen Sie nun entscheiden, wer für die nächsten sechs Jahre als Oberbürgermeister die Geschicke der Stadt Mönchengladbach leitet.
    In die Stichwahl geschafft haben es die beiden Bewerber von SPD und CDU, Norbert Bude und Hans-Wilhelm Reiners.
    Für diese Wahl wird DIE LINKE in Mönchengladbach keine Wahlempfehlung an Mitglieder, Sympathisanten und Freunde geben. (mehr …)

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  • Heute: Sevim Dagdelen, MdB, spricht auf Abschlussveranstaltung der Linken

    Heute: Sevim Dagdelen, MdB, spricht auf Abschlussveranstaltung der Linken

    SevimDer Wahlkampf biegt in die Zielgeraden ein und DIE LINKE. Mönchengladbach bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse an den Infoständen, den Podiumsdiskussionen und den vielen geführten Gesprächen.
    Aus diesem Anlass veranstaltet DIE LINKE eine kleine Wahlkampf-Abschlussveranstaltung am 23.05.2014 ab 17:00 Uhr auf dem Harmonieplatz in Mönchengladbach-Rheydt. (mehr …)

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  • Inklusion ist mehr  VdK Kreisverband Mönchengladbach blamiert sich auf seiner “Wahlkampfveranstaltung“ bis auf die Knochen –  mehr Politiker im Saal als Mitglieder des Sozialverbandes

    Inklusion ist mehr
    VdK Kreisverband Mönchengladbach blamiert sich auf seiner “Wahlkampfveranstaltung“ bis auf die Knochen –
    mehr Politiker im Saal als Mitglieder des Sozialverbandes

    14-04-29-vdk-huma-0039Im Anschluss an diese Veranstaltung zum beworbenen Thema „Inklusion ist mehr“ am 29.4.2014 befragt, antwortete einer der teilnehmenden Kandidaten/Kandidatin für das Amt des Oberbürgermeisters auf die Frage: Warum haben sie an dieser Veranstaltung überhaupt teilgenommen?
    „Weil niemand den Mut hatte Nein zu sagen.“
    Es scheint bezeichnend, ein örtlicher Vorstand (ehrenamtlich) eines Verbandes möchte ganz offensichtlich mitmischen im Reigen der Kommunalpolitik in Mönchengladbach.
    Dazu scheint ihm nichts zu teuer. Er nimmt Geld in die Hand und veranstaltet eine bisher dreiteilige Veranstaltungsreihe zum Thema Inklusion.
    Es wurden mehrseitige DIN A4 Zeitungen gedruckt und an die ca. 3.600 Mitglieder versandt.
    Diese zahlen einen stolzen Mitgliedsbeitrag von 5 Euro/Monat und finanzieren wohl auch damit diese Profilierungs-Kampagnen.
    (mehr …)

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  • DIE LINKE fordert: Und jetzt ein echtes Sozialticket!

    Die LinkeDurch die FDP im Landtag ist eine Diskussion über die mögliche Abschaffung des sogenannten Sozialtickets in NRW entfacht worden.
    DIE LINKE in Mönchengladbach hatte schon den Beschluss zur Teilnahme an dem Landesprojekt im Rat der Stadt abgelehnt und vor einem scheitern gewarnt. „Doch weil die Sache von Anfang an falsch angegangen wurde, ist es jetzt doch kein Grund die Idee einzustampfen“, meint Torben Schultz vom Kreisvorstand, „Im Gegenteil ist das Land jetzt gefordert endlich ein richtiges Sozialticket zu verabschieden, dann wird auch der Erfolg kommen.“ (mehr …)

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  • Maroder und überflüssiger Überland-Busbahnhof taugt nicht zum  Privat-Wahlkampf zweier OB-Kandidaten

    Maroder und überflüssiger Überland-Busbahnhof taugt nicht zum
    Privat-Wahlkampf zweier OB-Kandidaten

    14-04-18-überland-busbahnhof-3-4Die Stadtverwaltung hat vorgestern den Teil des Bussteigs an der Hindenburgstraße / Heinrich-Sturm-Straße, der Fernbuslinien und Reiseveranstaltern als Haltepunkt dient, gesperrt. Mitarbeiter der Bauverwaltung hatten starke Korrosionsschäden an der Stahlkonstruktion des Haltestellendaches festgestellt.
    Aktuell prüft die Verwaltung den Abriss der alten Haltestelle.
    Natürlich nutzen einige Parteien dieses Desaster nun zum Wahlkampf in eigener Sache.

    (mehr …)

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  • Linker Neujahrsempfang: Menschen(für)gladbach

    Linker Neujahrsempfang: Menschen(für)gladbach

    Alle BürgerInnen sind herzlich eingeladen!

    20140129_Neujahrsempfang_EinladungDie Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Mönchengladbach lädt am Freitag, 31.1., um 18:00 Uhr zum Neujahrsempfang auf der Hauptstraße 2 (Fußgängerzone Rheydt) ein.
    In Anlehnung an das 2009er Wahlplakat „Menschengladbach“ lautet das Motto des letzten Neujahrsempfang in dieser Legislaturperiode „Menschen(für)gladbach“. (mehr …)

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  • Gefährden die „Roermonder Höfe“ das Arbeitslosenzentrum (ALZ)?

    Das fragt die Fraktion DIE LINKE in Mönchengladbach

    Volkesmund tut Wahrheit kund.
    Ein bei zumeist älteren Menschen nicht unbekannter Spruch, an dem sich der Bezirksvertreter der Linkspartei in Mönchengladbach-Nord, Mario Bocks, angesichts der Diskussion um die „Roermonder Höfe“ in letzter Zeit doch öfters erinnert fühlt.
    „Dann ist das ALZ bald weg! Oder glaubt wirklich Jemand, dass sich die „gehobene“ Mieterschaft der neuen Höfe sich das Elend der finanziell Schwachen und der Ausgestoßenen dieser Gesellschaft vor der eigenen Haustür ansehen wird“, vermerkte ein Passant in einem Gespräch mit einem gerade aus dem ALZ kommenden Besucher.  (mehr …)

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  • DIE LINKE: „So schaffen wir uns wissentlich Altersarmut nur um die Arbeitslosenzahlen etwas aufzuhübschen.“

    DIE LINKE: „So schaffen wir uns wissentlich Altersarmut nur um die Arbeitslosenzahlen etwas aufzuhübschen.“

    20140108_pm_arbeitsmarktIm Bund bleibt die offizielle Arbeitslosigkeit etwa bei 2,8 Millionen stehen, also gibt es im Dezember 2013 weder eine bedeutende Veränderung zum Vormonat, noch zum Vorjahr.
    In Mönchengladbach sieht das allerdings anders aus, hier ist binnen eines Jahres die Arbeitslosenzahl von knapp 14.000 auf knapp 15.000 angestiegen.
    Diese unschöne Entwicklung wird aber auf das ganze Jahr gesehen relativiert, denn Torben Schultz vom Kreisvorstand der Linken hat wie schon die Monate zuvor die tatsächliche Arbeitslosenzahl ausgerechnet. „Die Zahl der durch die Statistik nicht erfassten Arbeitslosen hat abgenommen, so dass wir in Mönchengladbach sowohl im Dezember 2012 als auch im Dezember 2013 eine tatsächliche Arbeitslosigkeit von rund 19.000 Menschen haben“, erklärt Schultz, „Doch auch wenn weniger geschönt wird, so ist die Stagnation gar nicht schön.“ (mehr …)

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  • Die Linke zur Zukunft der GEM: im Eigenbetrieb zusätzliche Einnahmen zur Gebührensenkung erwirtschaften

    NEW zeigt Interesse an diesem lukrativen Geschäft – Einstieg in neues Geschäftsfeld?

    GEMDer Rat Stadt hat in seiner Sitzung am 18.12.2013 die Verkürzung der Kündigungsfrist für den Vertrag mit der GEM auf den 30.3.2014 beschlossen.

    Noch bevor klar ist, ob und zu welchem Preis die Stadt den Anteil der EGN an der GEM übernehmen wird, melden sich schon Interessenten für die GEM.
    In einem Interview der RP vom 23.12.2013 erklärt der Vorstandsvorsitzende der NEW AG, Herr Kirchhartz, das die GEM auch unter dem NEW-Dach arbeiten könnte. (mehr …)

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  • LINKE tritt in allen Bezirken mit Direktkandidaten an

    LINKE tritt in allen Bezirken mit Direktkandidaten an

    20131130_bocks_schultz_yilderim[PM] Am 30. November hat DIE LINKE ihr Kommunalwahlprogramm beschlossen und KandidatInnen gewählt.
    Zum zweiten mal tritt die Partei zu den Kommunalwahlen an und wie bereits 2009 wurden alle 33 Wahlkreise besetzt. Sehr zum bedauern der Mitglieder sind die bisherigen Ratsleute nicht wieder auf den vorderen Plätzen der Reserveliste angetreten, trotzdem präsentiert sich DIE LINKE mit viel Erfahrung. (mehr …)

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  • DIE LINKE: Arbeitslosigkeit in Mönchengladbach leicht gesunken … oder doch nicht?

    Die LinkeDie aktuellen Zahlen der Arbeitsagentur verkünden für Mönchengladbach einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit von 14.892 im Oktober auf 14.851 im November.
    Doch gleichzeitig ist die sogenannte Unterbeschäftigung, also die in der Statistik nicht erfassten Arbeitslosen, von 4.085 im Oktober auf 4.139 im November angestiegen.
    „So haben wir statt 41 Arbeitslose weniger in Wirklichkeit 13 Arbeitslose mehr“, sagt Torben Schultz vom Linken Kreisvorstand, „es geht gar nicht um zahlenmäßig große Differenzen, aber die Kernaussage ist plötzlich eine ganz andere.“

    (mehr …)

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