Schlagwort: Giesenkirchen

  • Zwei Bruderschaften in Giesenkirchen – Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach

    Zwei Bruderschaften in Giesenkirchen – Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach

    Schützenbruderschaften gibt es zahlreich im Raum Mönchengladbach. Über die Situation in Giesenkirchen informiert ein neuer Band aus der Reihe Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach, herausgegeben vom Stadtarchiv Mönchengladbach.

    Christoph Nohn geht anlässlich des bevorstehenden Jubiläumsjahres 2021 der St. Sebastianus Schützen-Bruderschaft 1421 e.V. Giesenkirchen der erstaunlich dichten Überlieferung dieser Gemeinschaft nach und zeichnet ein differenziertes Bild der Situation vor Ort.

    Zwar kann er das konkrete Jahr 1421, den Bezugspunkt, nicht bestätigen; doch reichen die Wurzeln einer Bruderschaft Unserer Lieben Frau noch bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück.
    Nach einem Abbruch der Überlieferung am Ende des 16. Jahrhunderts existiert seit dem 17. Jahrhundert schließlich eine St. Sebastianus-Bruderschaft in Giesenkirchen, die seit dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts kontinuierlich als Schützenbruderschaft dokumentiert ist.
    Es gibt sogar einzelne versteckte Hinweise darauf, dass zwischen beiden Gemeinschaften wahrscheinlich ein Zusammenhang bestanden hat. Über die Höhen und Tiefen der Existenz der Sebastianer ist eine spannende Darstellung entstanden, die nicht nur für die Giesenkirchener Ortsgeschichte interessante Aspekte bietet.

    Für die Gemeinschaft schwierig war die Situation unter aufklärerischem Einfluss vor allem im frühen 19. Jahrhundert.
    Die zweite Jahrhunderthälfte zur Zeit der Industrialisierung dagegen bot einen guten Boden für florierendes bruderschaftliches Leben. Beeindruckend stellt sich die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus dar.
    Deutliche Umbrüche lassen das frühe 20. und das 21. Jahrhundert erkennen. Überraschend ist die Lösung für das Rätsel des angeblichen Gründungsjahres 1421.

    Die Einblicke in die Geschichte der Giesenkirchener Bruderschaften lassen die Situation vor Ort als einen Spiegel größerer Entwicklungen erscheinen. Spannend!

    Beiträge zur Geschichte der Stadt Mönchengladbach 56)
    ISBN 978-3-939413-59-2 ; 34,90 Euro.

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  • NRW-CDU und NRW-FDP lehnen  SPD-Gesetzentwurf ab  „Die bayerische Landesregierung hat den Straßenbaubeitrag gerade abgeschafft“

    NRW-CDU und NRW-FDP lehnen SPD-Gesetzentwurf ab
    „Die bayerische Landesregierung hat den Straßenbaubeitrag gerade abgeschafft“

    Am Mittwoch, 14.11.2018, legte die SPD im Landtag ein Gesetz zur Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen vor.
    Sie stand alleine auf weiter Flur. CDU, FDP, Bündnis90/Grüne lehnten es ab.Auch die Mönchengladbacher Frank Boss, Jochen Klenner (beide CDU) und der FDP-Mann Andreas Terhaag wollen die Bürger nicht von diesen unsozialen Kostenbeteiligungen entlasten.
    Dabei erlebt gerade der Giesenkirchener Frank Boss hautnah, welches persönliche Elend diese Abgabe bei einzelnen Bürgern hervorrufen kann. Die Konstantinstraße in seinem Heimatort wird aktuell „grundhaft saniert“, die Anwohner der Straße haben von der Verwaltung bereits Vorbescheide erhalten.

    Für den Reiterhof Barthelmes bedeutet das Anlieger-Gebühren (nach KAG) in Höhe von über 90.000 Euro. Das ist nur eins von etlichen Beispielen. Es könnte den wirtschaftlichen Ruin für viele Anwohner in Mönchengladbach bedeuten.
    Mancher der von Betroffenen angesprochene Politiker, sie sitzen in den Bezirksvertretungen und im Mönchengladbacher Stadtrat, wollen sich offensichtlich nicht mit diesem Thema, das sie selbst veranlasst haben, befassen.
    Sie ducken sich weg, wie man so schön am Niederrhein sagt.Der Bund der Steuerzahler NRW hat jetzt eine Volksinitiative gestartet.
    Unterstützer sind auch bereits in Mönchengladbach unterwegs und sammeln eifrig Unterschriften.

     

    Forderungen der Initiative an den Landtag NRW:
    Der Straßenbaubeitrag nach § 8 Absatz 1 KAG NRW wird unverzüglich abgeschafft.
    Noch nicht bestandskräftige Beitragsforderungen dürfen nicht mehr vollstreckt werden.
    Der Einnahmeausfall ist den Städten und Gemeinden vom Land zu erstatten. Die hohen Steuereinnahmen lassen das zu.
    Die schnelle Umsetzung entlastet alle Betroffenen. Sie schützt Hausbesitzer und indirekt auch Mieter vor dieser willkürlichen Abgabe.

    Was ist ein Straßenbaubeitrag?
    Das Land verpflichtet die Städte und Gemeinden, diese Abgabe zu erheben. Werden bei vorhandenen Straßen, Wegen und Plätzen zum Beispiel Fahrbahn, Geh- oder Radweg, Parkstreifen oder Beleuchtung erneuert, verbessert oder erweitert, ist er zu zahlen.

    Wie wird der Straßenbaubeitrag ermittelt?
    Kommunalpolitiker in Mönchengladbach entscheiden über Ausmaß und Standards der Baumaßnahmen und damit über deren Kosten.
    Per Satzung legen sie die  Anteile der Bürger fest. Beides wird nach Gutdünken entschieden.
    Wer ist vom Straßenbaubeitrag betroffen?
    Jeder! Eigentümer und Erbbauberechtigte zahlen als Anlieger.
    Mieter sind indirekt betroffen, weil Eigentümer die Kosten oft in die Kaltmiete einrechnen.
    Warum gibt es den Straßenbaubeitrag überhaupt?

    Durch die Baumaßnahme soll angeblich für die Anlieger ein besonderer wirtschaftlicher Vorteil entstehen.
    Die Höhe dieses Vorteils ist aber nicht objektiv messbar.

    Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift mit, dieses Gesetz zur Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen auch in NRW zum Erfolg zu führen.

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  • 6 Wochen Baustellen-Verzögerung in Giesenkirchen/ Konstantinstr. – Ohne Information der Öffentlichkeit durch NEW

    6 Wochen Baustellen-Verzögerung in Giesenkirchen/ Konstantinstr. –
    Ohne Information der Öffentlichkeit durch NEW

    Man muss schon ganz genau hinschauen, um den geänderten Termin zur Fertigstellung von Baumaßnahmen an der Konstantinstraße in Giesenkirchen zu entdecken.
    Die viele Autofahrer nervende Dauerbaustelle in Giesenkirchen, die Konstantinstraße wird grundsaniert, wird nach aktueller Mitteilung der Stadtverwaltung mindestens 6 Wochen länger bestehen.
    Das geht aus nachstehender Meldung hervor:

    alt: Konstantinstraße (von Bahner bis Am Sternenfeld) Hauptleitung Gas,Wasser bis 31.08.2017 Baustellenampel
    neu: Konstantinstraße (von Bahner bis Am Sternenfeld) Hauptleitung Gas,Wasser bis 13.10.2017 Baustellenampel

    Die Gesamtbauzeit dürfte sich dadurch ebenfalls um mindestens diese Zeit verlängern.
    Die ansonsten bei Werbeinformationen und positiven Nachrichten gut funktionierende Öffentlichkeitsarbeit der Stadt-Tochter NEW, Mönchengladbacher Allroundversorger, schwächelt bei obenstehenden Informationen ganz erheblich.

    Für den Giesenkirchener Bürger stellt sich ein nicht einleuchtendes Bild dar: tage- und wochenlanger Baustellenstillstand, kein Arbeiter auf der Baustelle tätig und nun ohne Hinweis und Erklärung eine derartige Verzögerung. Selbst ansässige Unternehmen werden nicht informiert.

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  • Totgesagte leben länger

    Totgesagte leben länger

    Dieses alte Sprichwort könnte man für die KG Botterbloom verwenden. Noch zu Beginn des Jahres ging man in Giesenkirchen davon aus, dass die traditionelle Karnevalsgesellschaft nicht mehr lange existieren könne.

    Doch man höre und staune, die KG Botterbloom ist noch da und dies stellte der neue Vorstand bei dem nostalgischen Gala-Abend am Mittwoch, den 18.11.2015 unter Beweis.

    Nachdem die Giesenkirchener Urgesteine Gudrun Gruhn und Stefan Neus im Sommer ordentlich in den ortsansässigen Vereinen geworben hatten, man möge sich um den Fortbestand der KG bemühen, konnte ein Neuanfang in Angriff genommen werden.

    Es wurde ein neuer Vorstand, für den Mönchengladbacher Karneval ein Novum, bestehend aus drei Damen, gegründet. Neue Vorsitzende ist Simone Stephan (Bildmitte), die Geschäftsführung obliegt Sarah-Victoria Büttner (im Bild rechts) und für die Finanzen ist Simone Hintzen (im Bild Links) zuständig.  Komplettiert wird der Vorstand durch Stefan Neus als 2. Vorsitzenden und André Hagedorn als 2. Geschäftsführer.

    Alle Verantwortlichen waren gespannt was aus der Veranstaltung werden würde, es hätte ein totaler Flopp oder aber ein Erfolg werden können. Schon kurz nach Bekanntgabe, dass man den Abend veranstalten würde, waren positive Ergebnisse erkennbar. Die Platzreservierungen zeigten schon recht frühzeitig eine gute Resonanz. Schon sehr bald waren nur noch wenige Plätze nicht vergeben.

    Am Abend des 18.11.2015 staunten die Verantwortlichen nicht schlecht und Simone Stephan war, was sie sonst im Regelfall nicht ist, sprachlos, wie schnell sich der Saal des Ratskellers füllte.

    Um 19:11 Uhr zogen die drei Vorstandsdamen mit dem Maskottchen des Mönchengladbacher Karnevals „Bernie“ in den, bis auf den letzten Platz, gefüllten Saal ein. Es waren so viele Gäste aus den Giesenkirchener Vereinen, den Karnevalsgesellschaften der Stadt sogar aus Düsseldorf, der örtlichen Politik und weitere Besucher gekommen, dass nicht für alle ein Sitzplatz zur Verfügung stand.

    Das Programm hatte verschiedene Höhepunkte aufzuweisen. Als erstes tanzte Bernie mit der Vorsitzenden und den Gästen in den Saal. Anschließend zog die Mönchengladbacher Prinzengarde mit einer Abordnung ein und das Solomariechen zeigte seinen Solotanz. Es folgte eine Büttenrede vom Landtagsabgeordneten und Ehrensenator Hans-Willi Körfges in der dieser die Fraktionsvorsitzenden der Groko im Mönchengladbacher Stadtrat mit Stars der Stummfilmzeit verglich. Auch die Politiker aus Düsseldorf und Berlin ließ er nicht ganz ungeschoren, außerdem plauderte er aus dem Nähkästchen seiner Familie. Ihm schlossen sich die Rednerin Röschen, die mit Bernd Gothe ein Zwiegespräch führte, an. In Selbigem stellten sich beide als ehemaliges Paar dar und zogen mächtig übereinander her.

    Die Mönchengladbacher Prinzengarde folgte mit dem Auftritt ihrer Tanzgarde und zeigte den Gardetanz.
    Die „Leckere Lalla-Boys der KG „De Leckere Jecke“ trugen anschließend einige Gesangsstücke aus ihrem Repertoire vor und als sie das Mottolied der vergangenen Session anstimmten, sang der größte Teil des Publikums textsicher mit.

     

    Die Ehrensenatoren der KG BotterbloomDa jede Karnevalsgesellschaft stolz auf ihre Ehrensenatoren ist, wurden diese nun auf die Bühne gebeten. Die Vorsitzende Simone Stephan, die gekonnt durch ihre erste Veranstaltung führte, hob hervor, dass es unter anderem die Ehrensenatoren sind, die eine KG mit ihren Beiträgen mächtig unterstützen. Ganz besonders dankte sie den Ehrensenatoren Gudrun Gruhn und Stefan Neus, dass sie durch ihre unermüdliche Arbeit Sorge dafür getragen haben, dass die Botterbloom mit dieser Veranstaltung beweisen kann, dass sie noch da ist. Einen neuen Ehrensenator konnte Frau Stephan an diesem Abend auch in die erlauchte Riege aufnehmen. Man hatte den Staatssekretär im Ministerium des Inneren der BRD Dr. Günter Krings gewinnen können Ehrensenator der KG zu werden und so wurden ihm die Insignien Ernennungsurkunde, Senatorenorden und Narrenkappe übergeben.

    Zu einem letzten Höhepunkt kam es zu fortgeschrittener Stunde als der Hoppeditz der KG dem neuen Vorstand die Gründungsurkunde aus dem Jahr 1951 überreichte.

    Es war, so war von den Gästen zu hören, ein gelungener Anfang, den die unerfahrenen Vorstandsmitglieder gekonnt und sicher zelebriert haben.

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  • Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen am Mittwoch erst ab 14 Uhr geöffnet

    Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen am Mittwoch erst ab 14 Uhr geöffnet

    Am Mittwoch, dem 5. August, müssen vormittags an der Trafoanlage des Schulzentrums Giesenkirchen Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

    Dafür muss die Stromversorgung in den Gebäuden abgeschaltet werden, wovon auch die Schul- und Stadtteilbibliothek am Asternweg betroffen ist.
    Deshalb kann die Bibliothek am Mittwoch erst um 14 Uhr öffnen.
    Als Alternative können die Bibliotheken in Mönchengladbach, Rheydt und Rheindahlen besucht oder die Online-Services unter www.stadtbibliothek-mg.de genutzt werden.

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  • Giesenkirchen hat einen neuen Schützenkönig für 2016

    Giesenkirchen hat einen neuen Schützenkönig für 2016

    Beim Schützenbiwak der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen am Samstag den 18.07.2015, waren wieder viele Schützen und Besucher auf den Konstantinplatz gekommen um dem Spektakel beizuwohnen.
    Die Schießwettbewerbe begannen mit dem Ermitteln des Vereinskönigs. Hier hatte Stefan Neus für den Gewerbekreis das beste Auge und die ruhigste Hand und holte den Vogel von der Stange.

    Anschließend waren die Schützenzüge aufgefordert sich im Schießen um den Gottfried Schiffer Pokal zu messen. Diesen Wettbewerb konnten die „Grünen Husaren“ für sich entscheiden.

    In der Zwischenzeit hatte am Laesergewehr das Schießen für den Schülerprinzen oder die Schülerprinzessin stattgefunden. Hier war die Vorjahresprinzessin wieder erfolgreich. Angelina Hermes war die beste Schützin und holte sich den Titel Schülerprinzessin.

    Für den Jungkönig konnte die Bruderschaft nur einen Anwärter finden. Patrick Goertz von den „Lostige Jonges“ war bereit zu schießen. Er holte den Vogel auch von der Stange und wird im nächsten Jahr die Jungkönigswürde tragen.

    Zum Abschluss des Schützenbiwaks stand das Ausschießen des Schützenkönigs für 2016 auf dem Programm.
    Es waren zwei Anwärter angetreten, Ralf Kremer für die Böhmerwald Schützen und Thomas Reynders für die Generalität.
    Sie lieferten sich einen fairen Wettkampf den am Schluss natürlich nur einer gewinnen konnte. Der Glückliche war Thomas Reynders, der seine Freude nicht verhehlen konnte.

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    Dies bedeutet: im nächsten Jahr wird Thomas Reynders das Königssilber bei der Giesenkirchener Prunk tragen.
    Von dieser Stelle möchten wir allen Schützen unsere Hochachtung aussprechen und allen glücklichen Gewinnern der Schießveranstaltungen gratulieren.

     

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  • 43. Sommernachtsfest in Giesenkirchen bei rekordverdächtigem Wetter

    43. Sommernachtsfest in Giesenkirchen bei rekordverdächtigem Wetter

    Das diesjährige Sommernachtsfest des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp fand im Gegensatz zum Vorjahr bei rekordverdächtigem Wetter statt.
    Beim Empfang für die Vereine vor der offiziellen Eröffnung im Rathausgarten waren alle recht gelassen und freuten sich auf ein tolles Fest.
    43. Sommernachtsfest 2Zur Eröffnung, die vom 1. Bürgermeister Michael Schroeren und Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer durchgeführt wurden, waren auch Frank Szkakala (1.Vorsitzender) und Peter Berghausen (2.Vorsitzender) recht gut gelaunt und wünschten den Besuchern viel Vergnügen.

    Schroeren dankte in seiner kurzen Eröffnungsrede dem Heimatverein, dass er dieses Fest schon so lange durchführt und verdeutlichte, dass die Stadt keine finanziellen Mittel hat um so etwas zu veranstalten,. Er machte auch deutlich, dass es in Giesenkirchen immer wieder gelingt entweder hervorragendes oder aber, wie im Vorjahr, extrem schlechtes Wetter zu haben.
    Krichel-Mäurer ging in seinen Begrüßungsworten auf den Begründer des Sommernachtsfestes, Herrn Werner Wolf, ein der aus gesundheitlichen Gründen nicht zugegen sein konnte und erinnerte daran, dass dieses Fest früher Brunnenfest hieß.

    43. Sommernachtsfest 143. Sommernachtsfest 3Der Abend begann mit seinem Bühnenprogramm bereits um 18:00 Uhr, mit Auftritten der Tanzgruppen vom Sportstudio Saphir, den „Schöpp op Fanfaren“ und der Sängerin „Miriam von OZ“. Nach der Eröffnung um 20:00 Uhr rundeten der Sänger „Jürgen Peter“ und die Cover Band „InsidOut“ das Show-Programm ab.

    Die Besucher erlebten einen Abend bei toller Musik und konnten sich an den verschiedenen Ständen mit kühlen Getränken oder warmen kulinarischen Genüssen den Abend verschönen. Auch konnten sie Spiel- und Süßwaren kaufen und ihr Glück am Loswagen versuchen.
    Der Vorstand des Heimatvereins war erfreut, dass die Finanzierung einiger Programmpunkte bereits im Vorfeld durch Sponsoring verschiedener Gönner, denen er sehr dankbar ist und die bei der Eröffnung auch nochmals genannt wurden, gesichert war.
    Der Reinerlös der Veranstaltung fließt auch in diesem Jahr wieder in die örtliche Seniorenarbeit.
    Es war wieder einmal eine Veranstaltung die auf ihre Wiederholung im nächsten Jahr warten lässt.

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  • Ratsherr Oliver Büschgens weitere zwei Jahre Vorsitzender der SPD Giesenkirchen

    Der Giesenkirchener Ratsherr Oliver Büschgens bleibt auch in den kommenden beiden Jahren Vorsitzender der Sozialdemokraten in Giesenkirchen. Der 40-jährige Politologe wurde jetzt auf der vom Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges geleiteten turnusmäßigen Versammlung einstimmig von den anwesenden Mitgliedern im Amt bestätigt. Büschgens führt seit dem Jahr 2009 die Giesenkirchener Sozialdemokraten an.

    Auch bei den stellvertretenden Vorsitzenden gab es keine Veränderungen: Jutta Kamp und Volker Küppers teilen sich auch in den nächsten beiden Jahren diese Aufgabe.

    Andrea Hoeveler als Schatzmeisterin und Peter Müschen als Schriftführer wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Bildungs- und Mitgliederbeauftragter ist Rainer Missy, der bisher als Beisitzer dem Vorstand angehörte.

    Den Ortsvereinsvorstand als Beisitzer komplettieren: Harald, Kamp, Peter Kehren, Sabine Meyer, Helmut Pellen, Gabi Peters, Margret Rudolph, Tim Theuerzeit, Gerda Vennen und Horst Peter Vennen.

    Nach den Wahlgängen, in denen alle Kandidatinnen und Kandidaten mit übergroßen Mehrheiten gewählt wurden, zeigte sich der alte und neue Vorsitzende Oliver Büschgens sehr zufrieden: „Die Wahlergebnisse zeigen eine große Geschlossenheit innerhalb der SPD Giesenkirchen. Gemeinsam mit der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost und der Ratsfraktion haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten viel erreicht. Das nun die Pläne weiter vorangetrieben werden, damit spätestens im Jahr 2017 zwei Kunstrasenplätze in Giesenkirchen errichtet werden oder in der Vergangenheit die Stadtteilbibliothek, das Hallenbad oder das Rathaus erhalten bleiben, ist im Besonderen Initiativen der SPD Giesenkirchen zu verdanken.“ Auch in den nächsten Jahren bleibe die SPD ein verlässlicher Partner der Menschen und Vereine in Giesenkirchen.

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  • Ein fantastischer Kinderkarnevalszug in Giesenkirchen

    Ein fantastischer Kinderkarnevalszug in Giesenkirchen

    15-02-15-giesenk-k-zug-0374Mit Slideshow
    Giesenkirchen war voll ( nein, nicht hochprozentig) mit super Kostümierten, bestgelaunten Zugteilnehmern und Zuschauern. Vom Säuglingsdino, bis zur 89 Jahre alten Dame im Rollstuhl, hatte die Sonne alles auf die Strasse an den Kinderzug getrieben, was laufen, fahren und rollen konnte.
    Ob Prinzenpaar, Zwerge, Hexen, farbenfrohe Fliegenpilze, es hat sich gelohnt dabei zu sein.
    Jede Truppe einzeln zu benennen würde schon noch ein paar Aufzählungen brauchen.
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  • Giesenkirchen: Er hatte keine Chance – Bezirksvorsteher übergibt Rathaus

    Giesenkirchen: Er hatte keine Chance – Bezirksvorsteher übergibt Rathaus

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    mit Slideshow

    Die Möhnen waren ausser Rand und Band in Giesenkirchen, sie stürmten das Rathaus mit Untertstützung Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Niersia Janie.
    Zur Ehrenrettung der anwesenden Bürgermeister und des Bezirkvorstehers kann angeführt werden: Sie haben sich tapfer der Übermacht entgegengestellt. Erst gegen 12:00 Uhr, nach einer ganzen Kampfstunde, mußten sie weichen.
    Bei strahlendem Sonnenschein war es ein Genuss, dem närrischen Treiben auf dem Konstantinplatz zuzuschauen. (mehr …)

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