Schlagwort: Niersverband

  • Kläranlagenführungen in Mönchengladbach-Neuwerk: Ein Blick hinter die Kulissen des Niersverbandes

    Kläranlagenführungen in Mönchengladbach-Neuwerk: Ein Blick hinter die Kulissen des Niersverbandes

    Jeder von uns spült täglich ca. 120 Liter schmutziges Wasser in den Abfluss. Wo läuft dieses Abwasser hin und wie wird es wieder sauber?

    Das und vieles mehr können Bürgerinnen und Bürger nun wieder anschaulich vor Ort bei einem Rundgang über die vom Niersverband betriebene Kläranlage in Mönchengladbach-Neuwerk erfahren.

    Die nächsten Kläranlagenführungen finden an folgenden Terminen statt:
    Samstag 6. August 2022, 10:00 – 12:00 Uhr
    Samstag, 3. September 2022, 10:00 – 12:00 Uhr
    Der Treffpunkt ist auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk, Niersdonker Str. 10, 41066 Mönchengladbach.

    Um an einer Führung teilzunehmen, ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich.

    Wir bitten Interessierte daher, sich spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn unter Tel. 02162/3704-449 (vormittags) oder niersinfo@niersverband.de bei uns anzumelden.
    Der Niersverband freut sich auf alle Besucherinnen und Besucher.

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  • Wegesperrung am Nierssee

    Wegesperrung am Nierssee

    Der Fahrrad- und Wanderweg zwischen Niers und Nierssee auf Höhe der Kläranlage Mönchengladbach Neuwerk wird ab dem 17.01.2022 aufgrund von Bauarbeiten an den elektrischen Anlagen des Nierssees gesperrt.

    Der Niersverband erneuert in diesem Jahr die Elektrotechnik am Hochwasserrückhaltebecken Nierssee. Als erste Maßnahme werden neue Kabelleerrohre und Leitungen für die Stromversorgung, die Datenerfassung und die Steuerung der Wehre am Ein- und Auslauf des Hochwasserrückhaltebeckens verlegt.

    Für die gefahrlose Ausführung dieser Arbeiten muss der Weg zwischen Niers und Nierssee ab dem 17.01.2022 gesperrt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Wochen dauern.

    Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, auf das Wegenetz auf der östlichen Seite des Nierssees auszuweichen.

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  • Neue Bewohner im Niers-Oberlauf

    Neue Bewohner im Niers-Oberlauf

    Was vor wenigen Wochen nur dem geschulten Auge aufgefallen ist, wird nun offensichtlich: Der Biber hat sich an der Niers auf Höhe des Bresgesparks niedergelassen.

    Wurden anfangs nur vereinzelt Fraßspuren gesichtet, fühlt sich dort der Biber anscheinend so wohl, dass er mit dem Bau einer Biberburg begonnen hat. Der stark frequentierte Bereich des Bresgesparks und die benachbarten Rodungsarbeiten für die Renaturierung der Niers scheinen den Biber dabei überhaupt nicht zu stören. Die Geräusche und Erschütterungen der Baumfällungen halten die üblicherweise ab der Dämmerung aktiv werdenden Tiere nicht davon ab, Nacht für Nacht die Burg etwas weiter aufzutürmen.

    Gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mönchengladbach beobachtet der Niersverband die Entwicklung und stimmt sich bzgl. evtl. zu ergreifender Maßnahmen und eines Bibermanagements ab. Hierzu kontrolliert die Behörde regelmäßig die betroffenen Bereiche.

    Zum Schutz des Bibers wird in diesem Zusammenhang darum gebeten, Hunde nicht frei laufen zu lassen und die Tiere möglichst nicht zu stören.

    Biber an der Niers
    Bereits seit mehreren Jahren breitet sich der Biber, von der Mündung in die Maas kommend, flussaufwärts entlang der Niers aus. Begünstigt wurde diese positive Entwicklung durch die zunehmend bessere Wasserqualität und die fortschreitende Renaturierung der Niers. Den ein oder anderen renaturierten Niersabschnitt hat der Biber mittlerweile zu seinem zu Hause erklärt

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  • Der Niersverband bekommt neue Führungsspitze

    Der Niersverband bekommt neue Führungsspitze

    Der Verbandsrat des Niersverbandes hat in seiner Sitzung am 10. September 2020 Sabine Brinkmann als Nachfolgerin des derzeitigen Vorstandes des Niersverbandes, Prof. Dietmar Schitthelm, gewählt.

    Prof. Schitthelm wird Ende April 2021, mit Erreichen der Altersgrenze nach Niersverbandsgesetz, in den Ruhestand verabschiedet.
    Damit ist Sabine Brinkmann die erste Alleinvorständin eines sondergesetzlichen Wasserverbandes in NRW.
    „Wir freuen uns, mit Sabine Brinkmann eine kompetente und fachlich versierte Nachfolgerin für Herrn Professor Schitthelm gefunden zu haben“, gratulierte Rolf Königs Vorsitzender des Verbandsrates nach der Wahl. „Ich bin sicher, dass wir mit ihr den eingeschlagenen Kurs des Niersverbandes zu einer zukunftsfähigen und ganzheitlichen Gewässerbewirtschaftung weiterentwickeln und erfolgreich fortsetzen können.“

    Sabine Brinkmann wechselt zum 1. März 2021 vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen zum Niersverband.
    Derzeit leitet sie dort das Referat für Flussgebietsmanagement, Gewässerökologie und Hochwasserschutz. Zuvor hat sie weitreichende fachliche Expertise als Leiterin des Ingenieuramtes bei der Stadt Gladbeck und als Projektleiterin für den Emscherumbau bei Emschergenossenschaft / Lippeverband erworben.
    Der Verbandsrat des Niersverbandes wählte die Vorständin für die Dauer von fünf Jahren. Ab 1. Mai ist Frau Brinkmann gesetzliche Vertreterin des Verbandes und verantwortlich für die laufenden Geschäfte der Verwaltung.

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  • Wartung der Wehranlagen an der Niers

    Wartung der Wehranlagen an der Niers

    Im März beginnt der Niersverband mit den jährlichen Wartungsarbeiten an den Klappenwehren in der Niers im Bereich Mönchengladbach-Odenkirchen.

    Die Wasserstände der Niers werden im Bereich Mönchengladbach-Odenkirchen vom Niersverband durch Klappenwehre reguliert. Diese beweglichen Wehranlagen befinden sich an den ehemaligen Mühlenstandorten Steinsmühle, Bellermühle, Pixmühle und Henkenmühle. Regelmäßige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sind für einen sicheren Betrieb der Anlagen erforderlich.

    Die Wartungsarbeiten beschränken sich pro Klappenwehr auf einen Tag. Durch das vorübergehende Legen der Wehrklappen während der Wartungsarbeiten wird es zu einem niedrigen Wasserstand in den einzelnen Niersabschnitten kommen. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird die Wehrklappe wieder hochgefahren und die jeweilige Stauhaltung mit dem Wasser der Niers aufgefüllt.

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  • Wie gut ist die Niers? Wie belastet ist das Wasser?

    Wie gut ist die Niers? Wie belastet ist das Wasser?

    Der Niersverband ist in diesem Jahr 90 Jahre geworden. Grund genug, die Entwicklung der Niers in den letzten Jahren und Jahrzehnten näher zu beleuchten.
    Wie war früher der Zustand der Niers und wie sieht er heute aus? Werden die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie erreicht? Welche zukünftigen Herausforderungen kommen auf den Niersverband zu?

    Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der Gewässergütebericht Niers, den Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes, und Dr. Wilfried Manheller, Leiter der Abteilung Gewässer und Labor, am Donnerstag der Öffentlichkeit vorstellten.

    Immer wieder hat der Mensch auf die Niers eingewirkt. Nach Phasen des Aufstauens und der Eindeichung zum Betrieb von zahlreichen Mühlen erreichten die Belastungen infolge der einsetzenden Industrialisierung und der zunehmenden Bevölkerungsdichte Ende des 19. Jahrhunderts ein nicht mehr hinnehmbares Ausmaß. Die einst wegen ihres Fischreichtums berühmte Niers war zu einem Fluss geworden, in dem jegliches Leben unmöglich war.

    Zur Behebung dieser Missstände wurde am 22. Juli 1927 durch Preußisches Sondergesetz der Niersverband gebildet. Anlässlich seines 90-jährigen Bestehens hat der Niersverband einen Gewässergütebericht Niers erstellt, in dem deutlich wird, welchen Belastungen die Niers in der Vergangenheit ausgesetzt war und welche positive Entwicklung sie bis heute genommen hat.

    So werden beispielsweise bei den Kleinlebewesen, die am Gewässergrund leben, wie Schnecken, Muscheln, Insektenlarven oder Krebstiere, im Ober- und Unterlauf der Niers heute fünfmal so viele Arten gefunden wie in den 1960er Jahren, im Mittellauf sogar 15mal so viele. Den wesentlichen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung lieferte die enorme Steigerung der Reinigungsleistung der Kläranlagen, die zu einer drastischen Verbesserung der Wasserqualität führte.

    Hierdurch hat sich die stoffliche Belastung der Niers entscheidend verbessert. Die Sauerstoffgehalte in der Niers erfüllen ebenso wie die meisten Elemente und Nährstoffe im Jahresmittel die Anforderungen an eine gute Gewässerqualität. Zusätzlich wirken sich auch die Maßnahmen zur naturnahen Umgestaltung der Niers positiv aus.

    Das Engagement des Niersverbandes hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Anzahl an Fischarten in der Niers deutlich zugenommen hat. Die Niers ist mittlerweile wieder Heimat für 32 verschiedene Fischarten. Am häufigsten und am weitesten verbreitet kommen Schmerle, Flussbarsch und Dreistachliger Stichling vor, gefolgt von Gründling, Rotauge, Bitterling, Döbel, Koppe, Steinbeißer Hasel, Neunstachliger Stichling, Hecht oder Brassen.

    Nachdem in den ersten Jahrzehnten seines Wirkens der Niersverband den Fokus seiner Aktivitäten insbesondere auf die Abwasserreinigung richtete, stehen nunmehr Aufgaben zur Umsetzung der am 22. Dezember 2000 eingeführten EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Ziel für die Niers ist die Erreichung eines guten ökologischen Potenzials und eines guten chemischen Zustands. Auf dem Weg zu diesem Ziel soll sich die Niers schrittweise wieder zu einem lebendigen Gewässer entwickeln können. Dieser Entwicklungsprozess erfordert neben einem nicht zu vernachlässigenden finanziellen Aufwand Akzeptanz, Engagement verschiedener Akteure und vor allem Zeit. Dort, wo bereits Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, zeigen sich erste positive Entwicklungen.

    Trotz der großen Fortschritte sind die sehr ambitionierten Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie längst noch nicht erreicht. Dies ist in unterschiedlichen Ursachen begründet, die nicht ausschließlich durch den Niersverband zu verändern sind, wie z. B. die Nitratbelastung des Grundwassers.

    Themen, wie der Nachweis von so genannten Spurenstoffen (Bio- und Pestizide, Industriechemikalien, Arzneimittelwirkstoffe usw.), von Mikroplastik oder antibiotikaresistenten Keimen in Gewässern haben in den letzten Jahren in der umweltpolitischen und der fachlichen Diskussion an Bedeutung zugenommen.

    Zusammenfassend macht der vorliegende Bericht deutlich, dass neben den in den zurückliegenden 90 Jahren erreichten Verbesserungen der Niersbeschaffenheit auch in den nächsten Jahren zahlreiche Herausforderungen durch den Niersverband zu bewältigen sein werden, um den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie näher zu kommen. Dies wird jedoch erheblich von der verbandsübergreifenden Zusammenarbeit verschiedener Akteure (u. a. Landwirtschaft) abhängig sein.

    Schaut man sich einmal die finanziellen Zuwendungen in Milliardenhöhe für eine Fördering der Landwirtschaft oder auch der Chemie-Industrie an, so wird deutlich: unsere Steuergelder werden hier oftmals in die falsche Richtung gelenkt!

    Der kpl. Bericht steht hier zum download bereit: Gewässergütebericht Niers

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  • Kostenlose Ferienaktionen des Niersverbandes – Führung an der Niers/ Familienführung auf der Kläranlage Mönchengladbach Neuwerk

    Kostenlose Ferienaktionen des Niersverbandes – Führung an der Niers/ Familienführung auf der Kläranlage Mönchengladbach Neuwerk

    Der Niersverband bietet in den Sommerferien speziell für Familien mit Kindern ab 6 Jahren Themenführungen mit Umweltpädagogin Claudia Goormann an.

    Familienführung an der Niers

    Eltern und ihre Kinder entdecken zusammen die Niers, ihre Tiere und Pflanzen hautnah und können aktiv einiges über den Lebensraum Gewässer lernen.

     Montag, den 21. August 2017

    Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Schlossbad in Mönchengladbach-Wickrath (Auf dem Damm 107, 41189 Mönchengladbach). Die Führung dauert ca. 3 Stunden.

     Was gibt es zu entdecken?

    Vom Schlossbad geht es zu Fuß entlang der Niers. Am Wegesrand schärfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erst einmal ihre Sinne: Was riecht da, was wächst da, was hört man, wie fühlt es sich an? Welche Bäume stehen gerne am Wasser? Obwohl wir immer schon verschmutztes Wasser in unsere Flüsse eingeleitet haben, war es nach einigen Kilometern wieder sauberer. Wer hat dieses Wasser gereinigt?

    Auf all diese Fragen gibt es Antworten, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dieser Familienführung ergründen können. Wir wollen das Wasser der Niers genau untersuchen, ob da Tiere leben und finden heraus, was sie dort machen.

    Bitte bringen Sie Borstenpinsel, Frischkäseschälchen, ein Küchensieb, Stiefel, Wechselsocken, evtl. Wechselhosen und ein Handtuch mit. Gerne können auch Getränke und Brote für eine kleine Stärkung mitgebracht werden.

     

    Familienführung auf der Kläranlage Mönchengladbach Neuwerk

     Mittwoch, den 23. August 2017

    Treffpunkt ist um 14:00 Uhr auf der Kläranlage Mönchengladbach Neuwerk, Niersdonker Str. 10, 41066 Mönchengladbach. Die Führung dauert ca. 3 Stunden.

    Es gibt viel zu entdecken: Wie gingen die Ritter früher auf´s Klo und woher bekamen sie ihr Trinkwasser? Wasser gebrauchen wir täglich und nutzen es nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Waschen, Kochen, Putzen… Was setzen wir dem Wasser heute zu? Was geschieht eigentlich danach mit dem verschmutzen Wasser? Werden wir es wiedersehen?

    Unser gebrauchtes Abwasser wird durch große Abwasserleitungen zur Kläranlage geführt. Was passiert dort mit dem Wasser? Welcher Aufwand muss betrieben werden, um mein Abwasser wieder zu reinigen? Was haben unsere Flüsse mit den Kläranlagen zu tun? Viele Fragen auf denen es Antworten gibt!

    Familien sind herzlich eingeladen die Kläranlage in Mönchengladbach-Neuwerk zu entdecken und Antworten auf die vielen Fragen zu bekommen.

    Anmeldungen sind unter niersinfo@niersverband.de oder
    Tel.: 02162/3704-102
    (Mo. – Do.: 8:00 – 12:00 Uhr) unbedingt erforderlich!

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  • „Masterplan Niersgebiet“ – Die Niers: Ein Gewässer, vielfacher Nutzen

    „Masterplan Niersgebiet“ – Die Niers: Ein Gewässer, vielfacher Nutzen

    niersverband-prof-schitthelm
    Prof. Schitthelm

    Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes, stellte am Dienstag und Mittwoch in den Bezirksvertretungen West und Süd der Stadt Mönchengladbach die neuen Pläne für die Niers im Stadtgebiet MönchengIadbach vor.
    Hier stehen in den nächsten Jahrzehnten einige Veränderungen an.
    Unter dem sperrigen Begriff „Masterplan Niersgebiet“ sind im gesamten Stadtgebiet Mönchengladbach in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ca. 20 Gewässermaßnahmen an der Niers und einigen Nebengewässern geplant. Diese haben das Ziel, die momentan oft in einem starren Bett eingezwängten Gewässer wieder lebendig und naturnah zu gestalten.
    Die Umgestaltung der Niers ist jedoch kein Selbstzweck, sondern erfüllt mehrere gesetzliche Verpflichtungen.
    Die Versiegelung von Flächen ist eine der Ursachen für den Handlungsbedarf.
    Regenwasser kann auf den versiegelten Flächen nicht versickern und fließt in der Regel sehr schnell über Regenwasserkanäle in das nächstgelegene Gewässer ab.
    Solche Einleitungen werden aber zukünftig nur dann noch genehmigt, wenn Sie für das Gewässer nicht schädlich sind. Der Nachweis der gewässerverträglichen Einleitung von Niederschlagswasser kann aktuell allerdings an kaum einer Stelle erbracht werden. Durch die Einleitungen erhöht sich die Fließgeschwindigkeit im Gewässer so stark, dass die dort lebenden Kleinlebewesen weggespült werden.
    Die klassische Lösung wäre der Bau von großen und teuren Regenrückhaltebecken, die das Regenwasser aufnehmen und dann gedrosselt, d. h. nach und nach wieder in das Gewässer einleiten. Im Trockenwetterfall wären solche Becken allerdings ohne Funktion.

    Umgestaltete Niers in MG-Wickrathberg; Foto: Nersverband
    Umgestaltete Niers in MG-Wickrathberg; Foto: Nersverband

    Der Niersverband hat zusammen mit der NEW und der Stadt Mönchengladbach stattdessen ein anderes Konzept entwickelt. Es sieht vor, die Gewässer wieder streckenweise naturnah umzugestalten und so an die vorhandenen
    Einleitungsmengen anzupassen. Durch unterschiedliche Strukturen entstehen Zonen im Gewässer, in denen die Fließgeschwindigkeit auch bei Einleitung von Regenwasser einen kritischen Wert nicht überschreitet. Hier können sich Kleinlebewesen im Hochwasserfall zurückziehen und später wieder das gesamte Gewässer besiedeln. Dieses Konzept hat mehrere positive Aspekte:
    • Die Anforderungen an die Gewässerverträglichkeit der Niederschlagswassereinleitungen können erfüllt werden.    Somit bleiben die Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Mönchengladbach erhalten.
    Die Kosten für diese Zielerreichung sind dabei mit insgesamt 40.000.000 € um ein Vielfaches geringer als bei der klassischen Lösung mit Regenrückhaltebecken (600.000.000 €).

    • Durch die naturnahe Umgestaltung werden auch die Anforderungen der EU Wasserrahmenrichtlinie
    erfüllt. Diese sehen vor, das Gewässer wieder in einen ökologisch guten Zustand zu bringen. Das bedeutet auch, dass verschiedene Arten von Kleinlebewesen mit einer entsprechenden Anzahl dauerhaft im Gewässer leben und sich vermehren.

    • Ein lebendiges naturnahes Gewässer bietet einen erhöhten Freizeit- und Erholungswert Stadtplanung und Naturraumgestaltung können mit in die Gewässerplanung einbezogen werden.
    Insgesamt zeigt sich ein gemeinsamer Mehrwert für alle Beteiligten: für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mönchengladbach, für die Stadt Mönchengladbach, für die NEW und für den Niersverband.

    Erste Projekte wurden bereits an der Niers z. B. im Bereich Wickrathberg (Niersverband) oder am Bungtbach (NEW) erfolgreich umgesetzt. Eines der nächsten Projekte wird die naturnahe Neugestaltung der Niers im Bresgespark sein.
    Der Niersverband wird hierzu im Sommer die Bürgerinnen und Bürger zu einem Informationsabend einladen.

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  • Wartung der Wehranlagen an der Niers

    Im März beginnt der Niersverband wieder mit den Wartungsarbeiten an den Klappenwehren in der Niers im Bereich Mönchengladbach-Odenkirchen.
    Die Wasserstände der Niers werden im Bereich Mönchengladbach-Odenkirchen vom Niersverband durch Klappenwehre reguliert. Diese beweglichen Wehranlagen befinden sich an den ehemaligen Mühlenstandorten Steinsmühle, Bellermühle, Pixmühle und Henkenmühle. Regelmäßige Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sind für einen sicheren Betrieb der Anlagen erforderlich.
    In diesem Jahr führt der Niersverband die Wartungsarbeiten im März durch. Die Maßnahmen beschränken sich pro Klappenwehr auf einen Tag. Durch das vorübergehende Legen der Wehrklappen während der Wartungsarbeiten wird es zu einem niedrigen Wasserstand in den einzelnen Niersabschnitten kommen. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird die Wehrklappe wieder hochgefahren und die jeweilige Stauhaltung mit dem Wasser der Niers aufgefüllt.

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  • Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken wieder freigegeben

    Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken wieder freigegeben

    Mit dem Abschluss der Hauptarbeiten am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken konnten die Rad- und Wanderwege entlang der Niers sowie zwischen Geneicken und Giesenkirchen kurz vor Weihnachten wieder freigegeben werden.

    16-01-16-regenrueckhaltebecken-5114„Die Arbeiten am Becken sind weitestgehend abgeschlossen. Es laufen jetzt noch Restarbeiten im Bereich des Zaunbaus, der elektrotechnischen Ausrüstung sowie der Einbau der Schütze beim Nierswehr,“ erläutert Stephan Schruttke, zuständiger Bauleiter beim Niersverband. „Daher ist bei der Nutzung der Wege weiterhin entsprechende Vorsicht geboten. Auch sind Einschränkungen bis hin zu kurzzeitigen Sperrungen (Überbrückung des Nierswehrs) nicht ausgeschlossen,“ so Schruttke weiter. „Diese erfolgen in Absprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach und werden dann entsprechend bekannt gegeben.“

    Der Niersverband weist diesbezüglich auch darauf hin, dass sich die Wegeführung entlang der Niers in Höhe des neuen Einlaufbauwerkes (Brücke Heppendorfstraße) leicht geändert hat. Der normalerweise auf der linken Niersseite gelegene Weg verläuft hier ein kleines Stückchen auf der rechten Niersseite.
    Dafür müssen Wegenutzer die Niersbrücke und das neue Nierswehr queren.
    Der Niersverband bittet hier um besondere Vorsicht und gegenseitigte Rücksichtnahme.

    Die Betriebswege des Niersverbands rund um das nördliche Becken sind für Fußgänger zur Nutzung auf eigene Gefahr freigegeben.

    Insgesamt gilt, dass das Verlassen der Wege und das Betreten des Hochwasserrückhaltebeckens – dies betrifft auch die Böschungen vor dem Zaun – nicht gestattet ist.
    „Demnächst werden hier Mopeds und Autos die neue Brücke zur Abkürzung zwischen Giesenkirchen und Geneicken nutzen“, befürchteten Anwohner gegenüber MG-heute und verwiesen auf die unrechtmäßige Nutzung bereits in der Vergangenheit. „Wir haben sogar die Polizei eingeschaltet, Fotos gemacht. Genutzt hat es nichts“.

    Die Verbotsbeschilderung dagegen ist eindeutig.

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  • Die Kläranlage Neuwerk in der 5. LANGE NACHT DER INDUSTRIE

    Die Kläranlage Neuwerk in der 5. LANGE NACHT DER INDUSTRIE

    Bereits am 29. Oktober hatten Interessierte die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen der Kläranlage in Mönchengladbach-Neuwerk zu schauen. In zwei Etappen waren jeweils 50 Menschen vor Ort, wurden interessant von Dr. Ulrich Otto, Leiter der Abteilung Abwasser und weiteren Mitarbeitern des Niersverbandes in die Thematik eingeführt.
    Vorbereitet mit diesem seziellen Wissen ging es gleich ins Gelände, bei der bereits eingesetzten Dunkelheit hatte das Ganze natürlich seinen besonderen Reiz.

    „Es geht uns darum, den Menschen unseren Verband und seine Arbeit in der Region näher zu bringen,“ so Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes. „Wir sind zwar kein Industrieunternehmen im klassischen Sinne, wir sorgen aber dafür, dass die Unternehmen umweltfreundlich produzieren können. Das anfallende Abwasser aus der Industrie und den Haushalten wird in unseren 22 Kläranlagen, wie hier in Mönchengladbach-Neuwerk, gereinigt. Dies ist natürlich mit Kosten verbunden. Damit die Leute wissen, wo ihre Abwassergebühren landen, versuchen wir, unsere Prozesse so transparent wie möglich darzustellen,“ erklärt Schitthelm weiter.

    klaeranlage-neuwerk-niersverband-4193Der Niersverband bot an diesem Abend einen kurzen Einblick in einzelne Aufgabengebiete des Verbandes. Neben der Abwasserreinigung ist eine weitere Hauptaufgabe die Arbeiten an der Niers. Dazu gehört beispielsweise die Gewässerunterhaltung, der Rückbau von Gewässern in einen naturnahen Zustand sowie der Ausgleich der Wasserführung.
    „Unser Aufgabenspektrum ist sehr breit,“ erklärt Margit Heinz, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit beim Niersverband. „Da wir den Besucherinnen und Besuchern DER LANGEN NACHT DER INDUSTRIE in der kurzen Zeit nicht alles zeigen können, versuchen wir, unseren Verband und unsere Arbeit mit einigen anschaulichen Beispielen vorzustellen. Dazu gehört natürlich ein Blick über die nächtliche Anlage von einem der drei Faulbehälter und die Besichtigung des Blockheizkraftwerks. In diesem Jahr konnten die Gäste außerdem die Arbeit unserer Gewässerabteilung an zwei Beispielen näher kennenlernen“.
    Eine unterhaltsame, lehrreiche und sehr gut organisierte Veranstaltung mit Wiederholungswert.

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  • Ab Montag, 3. August, Baumfällungen im Zoppenbroicher Park  Niersverband: aus Gründen der Verkehrssicherung

    Ab Montag, 3. August, Baumfällungen im Zoppenbroicher Park
    Niersverband: aus Gründen der Verkehrssicherung

    „Diese Maßnahme ist keine Folge des schrecklichen Unfalles durch einen herabstürzenden dicken Ast in Odenkirchen, sie ist seit langer Zeit gelant“ erklärte Prof. Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes bei einem Ortstermin.

    Ab Montag, 3. August, ist der Zoppenbroicher Park im Bereich zwischen der Römerstraße/Am Torfbend und der Straße Zoppenbroich komplett gesperrt. Im Auftrag des Niersverbandes werden auf der rechten Niersseite aus Gründen der Verkehrssicherung an die 300 Bäume, darunter bis zu 35 Meter hohe Pappeln mit einer Spannweite im Kronenbereich von zwölf Metern gefällt.
    15-07-30-niersverb-zoppenbroich-0012Seitdem Ende 2013 der Niersverband den Zoppenbroicher Park von der Familie Bresges käuflich erworben hat, ist er verantwortlich für die Sicherheit der Parknutzer auf den Wegen. Ein beauftragter Fachmann hat den Park auf zu fällende Bäume begutachtet, seinen Vorgaben folgend wird der Forstbetrieb die Maßnahme umsetzen.
    Die Bäume sind wegen ihres Alters und Gesundheitszustandes nicht mehr standsicher und weisen im Kronenbereich einen erheblichen Totholzanteil auf. „Von diesen Bäumen würde zunehmend eine erhebliche Gefahr für Waldbesucher und Fahrradfahrer ausgehen“, begründet der Niersverband die notwendige Maßnahme, die mehrere Monate dauern wird.

    15-07-30-niersverb-zoppenbroich-0015Die Sperrung der Wanderwege erfolgt im Wesentlichen werktags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr. „Auch können Wegeabschnitte durch den Einsatz von schweren Forstmaschinen vorübergehend stark beschädigt werden. Die Wege werden nach Abschluss der Baumfällungen wieder instandgesetzt“, so der Niersverband weiter. Die Maßnahme ist mit dem Landesbetrieb Wald und Holz und der Stadt Mönchengladbach abgestimmt und genehmigt.
    Der Niersverband bittet Waldbesucher in diesem Bereich um ihr Verständnis.

     

    Im nächsten Jahr soll mit der Renaturierung der Niers im Zoppenbroicher Park begonnen werden. Die Gestaltung des Flußbettes wird eine Verlängerung um das Dreifache ergeben, bedingt durch den Wegfall von Wehren und dem deshalb notwendigen großen Höhenausgleich im Gelände.

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  • Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken eventuell ab Herbst 2015 wieder frei

    Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken eventuell ab Herbst 2015 wieder frei

    Die Baumaßnahmen am Hochwasserrückhaltebecken sind gut vorangekommen. Eine Freigabe der gesperrten Wegeverbindung ist aber frühestens im Herbst wieder möglich.
    Vorher müssen die Arbeiten an der Bautechnik beendet und die Baustelle zumindest in Teilen abgenommen sein. Bis dahin gilt weiterhin die komplette Sperrung der Wander- und Radwege zwischen Zoppenbroich und Schloss Rheydt.

    „Auch wenn es mittlerweile so aussieht, als ob das Becken fertig ist und keine Bautätigkeit mehr stattfindet, sind wir noch aktiv beim Bau des neuen Wehres und der Ein- und Auslaufschwelle zum Becken,“ erklärt Stephan Schruttke, Bauleiter beim Niersverband.
    „Sowohl durch die Baustelle als auch durch das Becken selber drohen nicht eingewiesenen Personen unkalkulierbare Gefahren. Von daher weisen wir noch einmal dringend darauf hin, bis zur offiziellen Freigabe der Wege die Absperrungen zu berücksichtigen und die Baustelle nicht zu betreten,“ so Schruttke weiter.

    Sollte alles planmäßig laufen, versucht der Niersverband in Abstimmung mit den zuständigen Behörden eine Wegefreigabe ab Herbst 2015 zu realisieren. Zu diesem Zeitpunkt müssen dann nur noch die Elektroarbeiten am Ein- und Auslaufbereich durchgeführt werden. Die Fertigstellung des Beckens ist zum Ende des Jahres geplant.
    Der gemeinsame Versuch aller Beteiligten, Teile der Wege schon jetzt zu öffnen, kam zu dem Ergebnis, dass aus Gründen der Gefahrenabwehr eine vorzeitige Freigabe nicht erfolgen kann. Die bisherigen Erfahrungen der Nicht-Beachtung von Betretungsverboten und Absperreinrichtungen ließen den zuständigen Stellen keine andere Möglichkeit.

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  • Niersfloßfahrt der Heimatfreunde aus Giesenkirchen

    Niersfloßfahrt der Heimatfreunde aus Giesenkirchen

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-1Giesenkirchens Ratsherr Horst-Peter Vennen (SPD) hatte eine gute Idee und nach wenigen Gesprächen hatte der Niersverband den Vorstand des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp zu einer Floßfahrt auf einem Stück renaturierter Niers im Bereich Geldern eingeladen.
    Der Heimatverein war der Einladung zu dieser Floßfahrt gerne gefolgt und so gingen 15 Frauen und Männer am Freitag, 29. Mai 2015, auf Fahrt in einem Reisebus von Giesenkirchen nach Geldern.
    In der Kläranlage Geldern hieß man die Heimatfreunde aus Giesenkirchen willkommen und dort informierte der Vorstand des Niersverbandes, Prof. Dr. Ing. Dietmar Schitthelm, über die Aufgaben des Niersverbandes und was den Besuchern bei der Floßfahrt gezeigt werden würde.

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-3In seinem Eingangsvortrag erläuterte Professor Schitthelm  an Hand sehr anschaulicher Skizzen und Fotos, was von der Quelle bis zu der Grenze zu den Niederlanden in den vergangenen Jahren alles bewegt wurde und noch bewegt werden soll. Er ging auch darauf ein, was die Floßfahrer bei der Fahrt zu sehen bekommen würden.

     
     

    Nach dem Vortrag wurden die Mitglieder der Reisegruppe zum Floß gebracht.
    Der Vorsitzende des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp Frank Szkakala und der mitgefahrene Busfahrer des Reisebusses Ali übernahen die Aufgabe das Floß zu steuern.

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-5Während der Floßfahrt erläuterte Professor Dr. Schitthelm was die Floßfahrer jeweils sehen konnten und ging dabei auf Besonderheiten ein. Er machte auch deutlich, dass durch die Renaturierungs-Maßnahmen die Niers wieder entschieden sauberer geworden ist, jedoch noch nicht den Anforderungen entspricht.

     

     

     

    15-05-29-flossfahrt-niersverband-4Es gab viel zu lachen, was nicht zuletzt an dem steuernden Busfahrer „Ali“ lag, der durch seine lockeren Sprüche und Kommentare immer wieder die Lachmuskeln der Floßpassagiere herausforderte. Am Endpunkt der Floßfahrt waren die Mitglieder des Vorstandes ein Stück schlauer, was Renaturierung bedeutet und bewirkt.

    Nachdem sich H.-P. Vennen für die ausgezeichnete Exkursion auf der Niers durch den Niersverband bedankt hatte, machte die Gruppe noch einen Abstecher nach Kevelar, um dort den Tag in gemütlicher Atmosphäre, vor der Rückfahrt nach Giesenkirchen, abzuschließen.
    Der Vorstand des Heimatvereins Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp hat durch diese Initiative einen tollen Einblick in die Arbeit des Niersverbandes erhalten und einen schönen Tag verbracht, bei dem auch der Wettergott gut mitspielte.

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  • Baumfällungen und Durchforstungsmaßnahmen im Waldgebiet Bresges Park

    BresgesparkDie städtische Forstverwaltung führt in Zusammenarbeit mit dem Niersverband in den Wintermonaten umfangreiche Fällmaßnahmen im Waldgebiet Bresges Park, parallel zum Stockholtweg, durch.
    Die Fällmaßnahmen sind aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht und vorbereitend auf die Renaturierung der Niers dringend erforderlich.
    Bei der zu fällenden Pappel-Doppelreihe, parallel zur Niers, handelt es sich um 70 bis 90 jährige Schwarzpappel-Hybriden. Viele dieser Pappeln sind aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustandes nicht mehr standsicher und weisen im Kronenbereich einen hohen Totholzanteil auf. (mehr …)

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  • NEW und Niersverband gehen „onshore“  Drei Jahre lang werden Kleinwindanlagen getestet

    NEW und Niersverband gehen „onshore“
    Drei Jahre lang werden Kleinwindanlagen getestet

    KleinwindenergieanlagenDer Niersverband und die NEW AG haben einen Kooperationsvertrag zur Untersuchung der Nutzung von Kleinwindenergieanlagen für die Trink- und Abwasseraufbereitung unter technischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten geschlossen.

    Niersverbandsvorstand Professor Dietmar Schitthelm und NEW-Vorstand Dr. Rainer Hellekes stellten heute die Kooperation der Öffentlichkeit vor.
    „Der Stromverbrauch unserer Kläranlagen macht rund 10 Prozent des Gesamthaushalts des Niersverbandes aus. Im letzten Jahr hatten wir einen Verbrauch von 45.000 Megawattstunden. Das entspricht immerhin dem Verbrauch von ca. 11.000 Haushalten,“ erklärt Prof. Schitthelm. „Unser Ziel ist, durch die Erzeugung eigener erneuerbarer Energie die Strombe¬zugskosten so weit wie möglich zu senken,“ so Schitthelm weiter. (mehr …)

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  • Der Niersverband begrüßt fünf neue Auszubildenden zum Ausbildungsjahr 2014  Zwei Ausbildungsstellen konnten nicht besetzt werden.

    Der Niersverband begrüßt fünf neue Auszubildenden zum Ausbildungsjahr 2014
    Zwei Ausbildungsstellen konnten nicht besetzt werden.

    Niersverband_Azubis 2014Am letzten Freitag war der erste Arbeitstag von fünf neuen Auszubildenden beim Niersverband. Zum Ausbildungsbeginn begrüßte der Vorstand, Prof. Dr. Dietmar Schitthelm, zwei junge Fachkräfte für Abwassertechnik, zwei Industriemechaniker sowie einen Metallbauer.
    Damit bleiben noch zwei freie Ausbildungstellen für den Beruf zum/zur Wasserbauer/Wasserbauerin unbesetzt. „In diesem Jahr konnten wir keine geeigneten Bewerberinnen oder Bewerber für diesen spannenden Ausbildungberuf finden“ erklärt Prof. Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes.
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  • Tag der offenen Baustelle am Hochwasserrückhaltebecken in Mönchengladbach-Geneicken

    Tag der offenen Baustelle am Hochwasserrückhaltebecken in Mönchengladbach-Geneicken

    Für das leibliche Wohl sorgt der örtliche Sportverein SV Rheydt 08.
    RegenrückhaltebeckenDer Niersverband stellt am Sonntag, dem 29. Juni 2014 die Baustelle am Hochwasserrückhaltebecken in Mönchengladbach-Geneicken vor.
    Seit über einem Jahr rollen die Bagger und LKWs in Geneicken an der Ritterstraße gegenüber von Schloss Rheydt.
    Und mittlerweile ist zu erahnen, wie das
    zukünftige Hochwasserrückhaltebecken später aussehen wird.
    Doch wie sieht es auf der Baustelle direkt aus? (mehr …)

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