Schlagwort: Soziales

  • Gute Pflege – Bürger werden im Stich gelassen

    Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat sich bereits wiederholt zur „Neuausrichtung der Pflegeversicherung“ geäußert und u.a. ausgeführt, dass mit dem vorliegenden Gesetzentwurf kein einziger Pflegemangel behoben werden kann. Siehe dazu u.a.:http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?t=17141
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  • Forum Demenz in Mönchengladbach: Referenten der BDH-Klinik Vallendar informieren über Ursachen, Folgen und Therapie dementieller Erkrankungen

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation informiert am 31. Mai 2012 um 17.00 Uhr im Hotel Frambach, Mönchengladbach über das Thema „Demenz“.
    Fachreferenten der BDH-Klinik aus Vallendar werden im Rahmen ihrer Vorträge auf die Probleme des Pflegealltags und auf Fragen Betroffener und ihrer Angehörigen eingehen.
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  • Arbeitgeber: Pflegereform ist „unverantwortlich“

    Lobbyisten in Berlin arbeiten gegen Plan für bessere Pflege –
    Profitgier der Arbeitgeberverbände wird unerträglich und maßlos

    Die Arbeitgeber laufen Sturm gegen die Pläne von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) zur Pflegereform.
    „Es ist unverantwortlich, neue Leistungen einzuführen, obwohl noch nicht einmal die Finanzierung des heutigen gesetzlichen Leistungskatalogs dauerhaft gesichert ist“, heißt es in einer Stellungnahme der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) für den Gesundheitsausschuss des Bundestages.
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  • Bundessozialgericht entscheidet: Mehr Miete für Hartz IV-Bezieher

    Bundessozialgericht entscheidet: Mehr Miete für Hartz IV-Bezieher

    In einem weiteren Rechtsstreit über die Miethöhe für Betroffene in Hartz IV-Bezug hat das Bundessozialgericht (- B 4 AS 109/11 R -) am 16.05.2012 entschieden, dass für die Wohnraumzumessung die aktuellen Vorschriften des „Sozialen Wohnungsbaus“ zugrunde gelegt werden müssen und  Verweise auf Vorschriften der Vergangenheit nicht mehr zulässig sind.
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  • “Die Häuser sind schön, aber die Rahmenbedingungen in der Pflege stimmen nicht“

    “Die Häuser sind schön, aber die Rahmenbedingungen in der Pflege stimmen nicht“

    Beim Pflegetreff in Neuss wurde kein Blatt vor den Mund genommen – es fehlt am Geld – Bund ist gefordert

    Die Schlussrednerin brachte es hervorragend auf den Punkt:
    „Die Hütte brennt jetzt schon“, meinte sie „wir können das Feuer schon gar nicht mehr löschen sondern nur noch eindämmen“.
    Und weiter: „Wir könnten vor den Augen der Welt dastehen wie ein Entwicklungsland, die Häuser der Pflegeheime sind schön, die Ausstattung in der stationären Pflege ist besser geworden aber die Pflegerahmenbedingungen sind definitiv schlechter geworden.“
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  • Stadtteilbücherei Lürrip: sonntags geöffnet

    Ab sofort hat die Bücherei der Pfarre St. Mariä Empfängnis in Lürrip auch sonntags für Sie geöffnet – von 11.45 – 12.30 Uhr.
    Gleich neben der Kirche Neusser Straße in der I. Etage.
    Der Bestand der neuesten Kinder- und Jugendliteratur, Romane, Hörbücher und CD`s für Kinder wird ständig aktuallisiert, deshalb sollten Sie vorbei schauen.
    Die Bücherei ist für jeden offen und neue Leser sind jederzeit herzlich willkommen.
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  • DIE LINKE. meint: „Hebammen nicht für die Versicherung arbeiten lassen“.

    DIE LINKE. meint: „Hebammen nicht für die Versicherung arbeiten lassen“.

    Am 5. Mai ist Internationaler Hebammentag, dieser wird seit 1991 in über 50 Ländern begangen.
    Ursprünglich sollte dieser Tag die Hebammen und ihre Arbeit ehren und auf die Bedeutung der Hebammen für die Gesellschaft hinweisen.
    „Wenn ich mir die seit Jahren schlechte Situation der Hebammen anschaue, dann ist es geradezu ein Hohn einmal im Jahr einen Ehrentag zu begehen“, erklärt Mario Bocks, „Wir müssen endlich das Hebammensterben auf Raten beenden. Wenn wir noch lange warten, dann wird die Versicherungsprämie höher sein, als der Lohn!“
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  • Pflegemängel in den Pflegeeinrichtungen zeigen dringenden Handlungsbedarf auf

    Der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) hat am 24.04.2012 seinen 3. Qualitätsbericht 2012 vorgelegt und darin u.a. herausgestellt, dass sich die Qualität der Pflege gegenüber früheren Berichten gebessert habe, aber gleichwohl über erhebliche Pflegemängel zu informieren sei.
    Beklagenswerte Zustände gibt es sowohl stationär wie ambulant und betreffen zum Beispiel die Ernährung (Nahrungsaufnahme), Lagerung, Mobilisation und Freiheit (Vermeidung von Fixierungen) der pflegebedürftigen Menschen.
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  • Beratung steht im Mittelpunkt: Offene Tür im Altenheim Rheindahlen

    Unterstützung, Betreuung und Pflege älterer Menschen wird für Familien ein immer wichtigeres Thema.
    Deshalb stehen Information und Beratung im Mittelpunkt des Tages der offenen Tür im Altenheim Rheindahlen am Samstag, 21. April, von 13 bis 17 Uhr.
    Maria Richartz, die Leiterin des Hauses an der Mühlenwallstraße 74, weiß aus vielen Gesprächen mit pflegenden Angehörigen, dass der Beratungsbedarf hoch ist.
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  • Glossi und Meister Lampe wünschen Frohe Ostern

    Glossi und Meister Lampe wünschen Frohe Ostern

    Glossi´s Vater und MG-heute (H. Wendler) wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Osterfest und viele gutgelaunte Hasen.

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  • SPD-Landtagsfraktion: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“

    Erklärung zum Equal Pay Day am 23. März

    „Entgeltgleichheit bedeutet einen individuellen Rechtsanspruch auf gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit.
    Das heißt, dass Tätigkeiten von Frauen und Männern auch dann gleich zu bezahlen sind, wenn sie inhaltlich verschieden, jedoch hinsichtlich ihrer Anforderungen und Belastungen von gleichem Wert sind.
    Trotz des Verbots der unmittelbaren und mittelbaren Diskriminierung erhalten Frauen nach wie vor weniger Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit – der geschlechtsspezifische Lohnabstand stagniert laut OECD bei knapp 22 Prozent.
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  • Reihe: „Einstehen für gute Pflege“, Teil I: Ein Menschenrecht verkommt zur Phrase?

    Reihe: „Einstehen für gute Pflege“, Teil I: Ein Menschenrecht verkommt zur Phrase?

    Wer und wo sind die wirklichen Vertreter der Pflegebedürftigen?

    Vor wenigen Tagen habe ich über das „Bündnis für gute Pflege“ berichtet. Das liegt natürlich nahe, weil es gut klingt.
    Allerdings sind in diesem Bündnis offensichtlich wieder diejenigen aktiv, die das bislang unbefriedigende Pflegesystem auch in gewisser Weise mit zu verantworten haben. Denn die „großen“ Verbände sind immer in die Erörterungen der Ministerien und Abgeordneten über die fraglichen Gesetze eingebunden gewesen.
    Im Übrigen bestreiten die „Großen“ mit ihren Einrichtungen vor Ort überwiegend die kritischen Mängelberichte und behaupten, es sei doch alles gut.
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  • Alleinerziehend = Hartz IV?

    Alleinerziehend = Hartz IV?

    Fachtagung der Mönchengladbacher Allianz zu Wegen in eine familienfreundliche Beschäftigung

    Eine Bestandsaufnahme im Herbst vergangenen Jahres ergab:
    In Mönchengladbach werden rund 96 Prozent der arbeitslosen Alleinerziehenden durch das Jobcenter betreut.
    Die deutliche Mehrheit aller arbeitslos gemeldeten Alleinerziehenden sind auf Leistungen der Grundsicherung für arbeitsuchende (Hartz IV) angewiesen – das sind in Mönchengladbach rund 3.700 Personen, davon der Großteil im Alter zwischen 25 und 29 Jahren.
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  • Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor

    Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor

    Mönchengladbach als eine von 18 NRW Städten und Kreisen an Modellvorhaben beteiligt

    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn vom Vorstand der Bertelsmann Stiftung haben jetzt die Namen der Städte und Kreise bekanntgegeben, die am Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor“ teilnehmen werden.
    Zu den 18 Kommunen, die ausgewählt worden, gehört auch Mönchengladbach.
    Dies hat die Landesregierung jetzt Oberbürgermeister Norbert Bude mitgeteilt.
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  • Volkshochschule – welche Leistung erhalte ich für mein Geld?

    Volkshochschule – welche Leistung erhalte ich für mein Geld?

    Am Beispiel Powerpoint- Seminar in Mönchengladbach und Viersen aufgezeigt, stellt sich mir die Frage, wie kommen solche Zeit- und auch Preisgestaltungs-Unterschiede zustande?

    Warum werden lernwillige Menschen mit derart hohen Kosten belastet und warum werden dadurch ganz sicher viele Menschen teilweise vom Besuch derart teurer Weiterbildungsmaßnahmen abgehalten?
    Es reicht meines Erachtens nicht aus, den „Kunden“ die Möglichkeit zur Bildung zu bieten indem diese Seminare angeboten werden.
    Gleichzeitig ist es auch die Aufgabe einer städtischen Einrichtung „Volkshochschule“, dafür zu sorgen, dass gerade wenig Begüterte daran teilnehmen können.
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  • 1. Klima-Tipp 2012: Verschwendung von Lebensmitteln stoppen

    1. Klima-Tipp 2012: Verschwendung von Lebensmitteln stoppen

    Ziel der Öffentlichkeitsarbeit des Fachbereichs Umweltschutz und Entsorgung ist es Klimaschutz in Mönchengladbach „zum Thema“ zu machen und das Klimabewusstsein in der Kommune zu verankern. Der Fachbereich veröffentlicht dazu ab sofort monatlich exemplarische Klima-Tipps, um für eine Energieeinsparung bei Strom, Wärme, Wasser, Konsum und Mobilität im Bereich der privaten Haushalte zu werben.
    Der erste Klima-Tipp des Jahres thematisiert die Verschwendung von Lebensmitteln.
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  • Familienpaten für Mönchengladbacher Familien gesucht

    Familienpaten für Mönchengladbacher Familien gesucht

    Seit 1. Januar gibt es Unterstützung für Familien mit Kindern bis zum Alter von sechs Jahren

    Seit September 2010 gibt es im Fachbereich Kinder Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach den Fachdienst Frühe Hilfen, ein Angebot für Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren.
    Zwei Sozialpädagoginnen wollen dabei eine Brücke zwischen Familien und den verschiedenen Hilfsangeboten der Stadt schlagen.
    In Kooperation zwischen der Stadt Mönchengladbach und dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), die auf einer vom Rat beschlossenen Leistungsvereinbarung beruht, wurde zum 1. Januar 2012 das Projekt der Familienpatenschaften ins Leben gerufen.
    Das Angebot richtet sich an Mönchengladbacher Familien und Alleinerziehende ab der Schwangerschaft bis zum Alter von sechs Jahren der Kinder.
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  • BI-BBW: Jetzt wird es ernst- Infostand am 19. Januar in Wickrath

    BI-BBW: Jetzt wird es ernst- Infostand am 19. Januar in Wickrath

    [PM BBW] Am Donnerstag, dem 19. Januar 2012 wird eine Abordnung der Bürgerinitiative Besorgte Wickrather Bürger e.V.
    von 9.00 bis 12.00 Uhr mit einem Informationsstand am Wickrather Markt präsent sein.
    Es ist viel passiert: Die Kriz-Betreiber machen ernst.
    Die Bauvoranfrage wurde kurz vor Weihnachten gestellt! Es gibt aber noch jede Menge Chancen für die Wickrather Bürgerinnen und Bürger, dass auch unsere Interessen berücksichtigt werden. Wir haben viele kreative Ideen, es ist noch nicht zu spät. Informieren Sie sich aus erster Hand.

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