Schlagwort: Soziales

  • BDH: „Steinbrück-Vorstoß weist in die richtige Richtung“

    BDH LogoPflegepolitik braucht mutige Reform

    Als längst überfälligen politischen Weckruf bezeichnet die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller, den Vorschlag von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, den Beitrag zur Pflegeversicherung um 0,5 Prozent anzuheben und so notwendigen personellen Spielraum in der Pflegewirtschaft zu schaffen. (mehr …)

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  • „Tag für Afrika“ war gestern: Schulen unterstützen Aktion Tagwerk – Borussia Mönchengladbach bot drei Schülern der Hauptschule Aachener Straße diese Möglichkeit

    „Tag für Afrika“ war gestern: Schulen unterstützen Aktion Tagwerk – Borussia Mönchengladbach bot drei Schülern der Hauptschule Aachener Straße diese Möglichkeit

    Borussia Mönchengladbach_18.06.2013_3„Jede Bewegung beginnt im Kopf!“

    Junge Menschen in Deutschland bewegt das Leben von Gleichaltrigen in Afrika und sie setzten sich ein für deren Bildungschancen.

    Das zeigt der große Erfolg des diesjährigen Aktionstages der Kampagne „Dein Tag für Afrika“. Die höchste Beteiligung kommt aus Nordrhein-Westfalen:
    Rund 83.000 Schülerinnen und Schüler von 244 Grund-, Haupt- und Realschulen bis hin zu Gymnasien, Förder- und Berufsschulen haben sich dafür engagiert, dass Bildungsprojekte in Burundi, Ruanda und Südafrika weiterlaufen können. (mehr …)

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  • Dr. Günter Krings: künftig soll die Hauptversammlung die Gehälter der Vorstände von Aktiengesellschaften direkt beschließen

    Dr. Günter KringsZiel: Stärkere Transparenz bei Vorstandsvergütungen

    Ausgehandelt werden die Vorstandsbezüge vom Aufsichtsrat , also alles wie gehabt?
    Nicht ganz. Der entscheidende Unterschied ist: künftig soll die Hauptversammlung die Gehälter der Vorstände von Aktiengesellschaften direkt beschließen.
    Dem Aufsichtsrat gehören auch die Vertreter der Arbeitnehmer an, die die Interessen der Belegschaft wahren sollen. Auch sie haben aber in einigen Fällen hohe Gehälter nicht gestoppt.
    Die Koalition will mit der Änderung des Aktiengesetzes erreichen, dass die Hauptversammlung alle Vorstandsgehälter genehmigen muss. (mehr …)

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  • SPD-Fraktion will das Kriz in Mönchengladbach halten

    Lothar Beine SPDDie SPD-Fraktion unterstützt die Initiative des Bezirksvorstehers Reinhold Schiffers in der Suche für eine neue Bleibe des Kriseninterventions-Zentrums (Kriz) in Mönchengladbach.
    SPD-Fraktionsvorsitzender Lothar Beine: „Nachdem unter sehr unbefriedigenden Umständen der erste Versuch für einen alternativen Standort des Kriz in Wickrath gescheitert ist, muss Mönchengladbach aufpassen, dass ein wichtiges Hilfeangebot für Jugendliche nicht aus der Stadt abwandert. Der Träger, die Jugendeinrichtung Schloss Dilborn, will rund fünf Millionen Euro in einen Neubau investieren. Vom Konzept mit Betreuungsplätzen und Wohngruppen ist die SPD überzeugt. Ein Fehler, wie in Wickrath, darf in MG nicht wiederholt werden und demnach ist eine politische Selbstverpflichtung der Politik durch einen Ratsbeschluss der richtige Weg.“ (mehr …)

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  • Die Linke: Dem KRIZ eine Chance

    Mario Bocks (die Linke)In Wickrath bekam „Schloss Dilborn“ keine Chance, ihre Einrichtung KRIZ neu zu bauen, damals waren einzelne SPD Mitglieder Mitinitiatoren der Proteste.
    Nun sollte ein neuer Versuch gestartet werden und schon nach ersten unverbindlichen Gesprächen der PolitikerInnen springt die CDU ab und stellt gleich die ganze Akzeptanz einer Einrichtung wie dem KRIZ in Frage. (mehr …)

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  • Mögliche Planung der Gemeinde Jüchen: Windräder auf den Kamphausener Höhen

    Mögliche Planung der Gemeinde Jüchen: Windräder auf den Kamphausener Höhen

    SPDIm Kreis Jüchen soll angrenzend an Rheydt und Giesenkirchen ein Bereich ausgewiesen werden, auf dem Windräder gebaut werden sollen.
    Barbara Gersmann, SPD Vorsitzende für den Bereich Rheydt/Odenkirchen begrüßt den Einsatz von regenerativen Energien und die damit verbundene Energiewende.
    „Allerdings muß man in einem so eng besiedelten Bereich wie Nordrhein-Westfalen immer sehr genau prüfen, ob die Belastung für die Anwohner erträglich ist.“ sagt sie. (mehr …)

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  • 1. Mai 2013 – So war der Tag der Arbeit in Mönchengladbach

    1. Mai 2013 – So war der Tag der Arbeit in Mönchengladbach

    _DSC0101 (Kopie) Die bundesweit mehr als 400 Veranstaltungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) standen unter dem Motto:
    „1. Mai: Unser Tag – Gute Arbeit, Sichere Rente, Soziales Europa“.
    Den Missbrauch der Arbeitnehmer durch Niedriglöhne, Werkverträge und Leiharbeit kritisierten Redner auch in Mönchengladbach.
    „Relevant für unsere Gesellschaft ist es, dass Menschen, die die ganze Woche hart arbeiten, am Monatsende auch einen Lohn haben, von dem sie menschenwürdig leben können.“ (mehr …)

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  • Sozialarbeit vs. Sozialarbeit – Wird unser Gemeinwesen an die Wand gefahren?

    mein Rheydt "Soziale Stadt" - Projekt
    Werbung der Stadt

    Die Schulsozialarbeiter dürfen bleiben und andere Sozialarbeiter der Flexiblen Hilfen und Sozialpädagogischen Familienhilfe dürfen gehen?!

    [PM Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien
    Wohlfahrtspflege in Mönchengladbach]
    Schuldezernent Dr. Gert Fischer macht sich Sorgen um die Bibliothek.
    Die örtlichenWohlfahrtsverbände machen sich Sorgen um die Arbeitsverträge ihrer Sozialarbeiter. (mehr …)

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  • Feuerwehr zieht Jahresbilanz 2012: Insgesamt 40.211 Einsätze

    FeuerwehrZu insgesamt 40.211 Einsätzen rückte die Feuerwehr im vergangenen Jahr  aus – deutlich häufiger als im Jahr 2011 (38.490 Einsätze).
    Auch die Zahl der „Technischen Hilfeleistungen“, das sind unter anderem auch Tier- und Unwettereinsätze, ist mit 1.852 Einsätzen erheblich angestiegen.
    „Die Zahl der Einsätze ist dennoch im Verhältnis zu 2010 niedriger geblieben, da wir im Jahr 2012 von großen Unwettern verschont geblieben sind“, erklärt Feuerwehrchef Jörg Lampe. (mehr …)

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  • Gibt es den Osterhasen wirklich ?

    Gibt es den Osterhasen wirklich ?

    Hasenbande2Wo wohnt er?
    Und warum versteckt er bunte Eier?
    Antworten auf solche Fragen rund um das Osterfest gibt es bei der Kinder-Oster-Tour am Ostermontag, dem 1. April 2013.
    Als Häschen maskiert „hoppeln“ die Kinder auf verkehrssicheren Wegen quer durch den Kern der Altstadt. Zwischen Spiel und Spaß rund um die Stadtgeschichte steht dabei das Thema Ostern im Mittelpunkt. (mehr …)

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  • Osterferien: VHS: Neue Kurse ab 2. April – Fernsehen zum Anfassen und Mitmachen

    VHS LogoFit mit dem Computer: Norbert Bienefeld leitet den PC-Grundkurs, der vom 2. bis 5. April täglich von 08:30 bis 13:15 Uhr läuft. Der Kompaktkurs richtet sich an alle, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Computer befassen und so gut wie keine Vorkenntnisse besitzen.
    Hier lernen die Teilnehmer übersichtlich und ohne unnötigen Technik-Ballast, wie Sie mit einem Computer umgehen. Der Kurs kostet 106 Euro, Lehrmaterial ist in der Kursgebühr enthalten. (mehr …)

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  • Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer ehrte Teilnehmergruppen des Karnevalzuges Giesenkirchen

    Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer ehrte Teilnehmergruppen des Karnevalzuges Giesenkirchen

    Mit Bildergalerie

    Unbenanntes_Panorama1Auch am Aschermittwoch gab es Frohsinn in der Bezirksverwaltungsstelle im Giesenkirchener Rathaus.
    Eine Jury hatte die besten und schönsten Gruppen der teilnehmenden Vereine, Kindergärten und Schulen ausgewählt. Sie erhielten gestern ihre verdienten Urkunden und Pokale als Dank für ihr Engagement. (mehr …)

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  • Gesellig in den Wandel – Transition Treff am 13. Februar

    Gesellig in den Wandel – Transition Treff am 13. Februar

    bieneAuch wenn es Aschermittwoch ist und manche noch am Post-Fastnachts-Syndrom leiden werden:
    Am Mittwoch, 13. Februar, findet der nächste „Transition Treff“ der Transition Town Initiative Mönchengladbach statt.
    „Global denken, lokal handeln“ heißt die Devise der Gruppe. Das offene Treffen der Initiative hat das Ziel, nach neuen Wegen zu einer Energie- und Kultur-wende in unserer Stadt zu suchen. (mehr …)

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  • Landes-Minister Michael Groscheck will als „Stadtteilminister“ für soziales Leben und langes Verweilen im Quartier arbeiten

    Landes-Minister Michael Groscheck will als „Stadtteilminister“ für soziales Leben und langes Verweilen im Quartier arbeiten

    In seiner bemerkenswerten Ansprache beim Neujahrsempfang der SPD-Nord am 6. Januar im Wasserwerk Helenabrunn behandelte Groscheck auch den Begriff „Heimat“ und die sozialen Grundbedürfnisse der Menschen in den Stadtteilen und Quartieren.
    Damit erteilte er der Zentralisierung von Supermärkten, aber nicht nur diesen, in den Zentren und auf der „grünen Wiese“ eine klare Absage.
    Hören Sie den Ausschnitt seiner Rede.

    Heimat-Leben im Quartier2 Dauer ca. 3 Minuten
    (mehr …)

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  • Neue Sperrzeit werktags von fünf bis sechs Uhr – nicht nur an Wochenenden durchgehend geöffnet

    Die Sperrzeit für Schank- und Speisewirtschaften soll ab 1. Januar für das gesamte Stadtgebiet generell von fünf bis sechs Uhr gelten, jedoch für die Nächte von freitags auf samstags, samstags auf sonntags, in der Nacht von Altweiber auf den Freitag sowie von Karnevalssonntag auf Rosenmontag und Rosenmontag auf Veilchendienstag aufgehoben werden. Dies gilt ebenso für die Nächte vor Feiertagen mit Ausnahme der „stillen“ Feiertage. (mehr …)

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  • Pädiatrische Palliativmedizin in Afrika – wie schwer kranken und sterbenden Kindern ganz konkret geholfen werden kann

    Pädiatrische Palliativmedizin in Afrika – wie schwer kranken und sterbenden Kindern ganz konkret geholfen werden kann

    Mabuto ist ein kleiner 6-jähriger Junge aus der Harari Region in Äthiopien, einer der ärmsten Regionen dieser Welt. Seine Mutter verlor er direkt nach der Geburt, der Vater muss sich aktuell mit einem Gehalt von umgerechnet drei Euro im Monat um ihn und seine zwei Schwestern kümmern.
    Vor ein paar Monaten erkrankte Mabuto an Leukämie.
    Das schwere Schicksal stellt die ganze Familie vor ein unlösbares Problem: wie so oft sind die wenigen möglichen Therapien, welche in der Hauptstadt Addis Abeba zur Verfügung stehen, zu teuer. Mabuto und seine Familie wünschen sich lediglich, dass seine unerträglichen Schmerzen und die immer stärker werdende Atemnot irgendwie gelindert werden. (mehr …)

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  • FDP-Mönchengladbach: Mönchengladbach spart in Zukunft viel Geld

    Die von SPD und Grünen eingeführte Grundsicherung im Alter wurde bis 2009 vom Bund lediglich mit einem niedrigen Pauschalbetrag unterstützt. Dabei mussten Kommunen wie Mönchengladbach bisher im Bereich „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“  hohe Steigerungsraten verkraften – in Zukunft übernimmt als Verantwortlicher der Bund diese Kosten inklusive aller Steigerungen und Verwaltungskosten. (mehr …)

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  • Hans-Willi Körfges: 97.363 Euro zusätzlich vom Land für Mönchengladbach

    Ausgleich für Mehrkosten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

    „Mönchengladbach erhält noch in diesem Jahr eine einmalige Sonderzuweisung in Höhe von 97.363 Euro vom Land“.
    Darüber informierte heute der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges. „Die rot-grüne Landesregierung erstattet Mönchengladbach damit einen Teil der Mehrkosten, die sich aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 18. Juli 2012 ergeben“, so Körfges. (mehr …)

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