SPD/CDU-Koalition in Mönchengladbach will Autofahrer stärker zur Kasse bitten

Prüfvorschläge zum Haushaltssanierungsplan werden vorgelegt
Finanzen, Geld, HaushaltDer Stadtsäckel ist leer, Geld muss her.
Dazu ist es den Koalitionären der CDU/SPD auch recht, die Autofahrer sollen bezahlen.
Deshalb wollen sie die Verwaltung beauftragen, die nachstehenden Prüfungen durchzuführen.
Der dazu notwendige Antrag der Fraktionen wird den politischen Gremien, beginnend heute Nachmittag, zur Abstimmung vorgelegt.

1. Einrichtung weiterer Rotlichtüberwachungsanlagen an unfallauffälligen Standorten

Die Umsetzung der Maßnahme 2012-0046 hat gezeigt, dass neben dem verkehrssichernden Effekt auch erhebliche Konsolidierungsbeiträge durch Rotlichtüberwachungsanlagen generiert werden können. Die Verwaltung soll in Abstimmung mit der Polizei weitere unfallauffällige Standorte identifizieren und dort neue Anlagen einrichten.
2. Einrichtung von Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an Bundesautobahnen

Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen soll die Verwaltung in Absprache mit der Polizei Standorte auf den die Stadt Mönchengladbach umgebenden Bundesautobahnen identifizieren, um an diesen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen einzurichten.