Autor: Harald Wendler

  • Umfangreiche Busumleitungen zum Santander Marathonlauf –Innenstadt komplett gesperrt

    Umfangreiche Busumleitungen zum Santander Marathonlauf –
    Innenstadt komplett gesperrt

    Im Rahmen des Santander Marathons, der am 3. Juni ab der Speicker Straße quer durch das Zentrum von Mönchengladbach führt, wird die Innenstadt komplett für den Busverkehr gesperrt. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den Linienverkehr der NEW.

    Betroffen von der Sperrung der Strecke sowie von umfangreichen Umleitungen sind folgende Linien: 001, 002, 003, 033, 007, 017, 015, 013, 023, SB 83, CE89, 008, 010, 009, 019.
    Über 100 Haltestellen im Stadtgebiet können nicht bedient werden. Dazu zählen die Haltestellen Galeria Kaufhof, Minto, Museum Abteiberg, Alma, Stadtverwaltung, Kapuzinerplatz, Kleiststraße, Grünewald, Sternstraße, Dülkener Straße, Nicodemstraße, Waldnieler Straße, Burggrafenstraße, Waldhausen Kirche, Weststraße, Friedrichstraße, Lüpertzender Straße, Bleichstraße, Geroplatz, Turmstraße, Landgrafenstraße, Waldhausener Höhe, Zur Schmiede, Hensenweg, Ostmarkstraße, Stationsweg, Poeth, Mossheide, Bismarckstraße, Kaiser-Friedrich-Halle, Landgericht, Schwogenstraße, Elisabethkirche, Saumstraße, Bunter Garten, Schürenweg, Bergstraße, Kaiserstraße, Matthiasstraße, Eicken Markt, Krankenhaus Maria Hilf, Krankenhaus Bethesda, Wasserturm, Hagelkreuzstraße, Franziskaner Straße, Lochnerallee, Marktfeldstraße, Metzenweg, Annakirchstraße, Bebericher Straße, Windberger Allee, Bleichgrabenstraße, Ebelshof und Kärtner Straße.

    Durch die Umleitungsstrecken kann es zu Verzögerungen im Fahrplan kommen. Fahrgäste werden gebeten, sich rechtzeitig auf die erheblichen Verkehrsbehinderungen einzustellen und eventuell einen früheren Bus zu nehmen. Die elektronische Fahrplanauskunft unter new-mobil.de wurde für diesen Tag angepasst und gibt genaue Fahrtinformationen.

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  • Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf im Polizeipräsidium

    Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf im Polizeipräsidium

    Kommenden Dienstag können sich erneut interessierte junge Frauen und Männer sowie ihre Angehörigen in einer Infoveranstaltung im Polizeipräsidium Mönchengladbach über Ausbildung und Werdegang bei der Polizei des Landes NRW informieren.
    Im Hinblick darauf, dass das Bewerbungsverfahren für das dreijährige Bachelor Studium in diesem Jahr vom 01.Juni bis 04. Oktober eröffnet ist, eine optimale Möglichkeit sich noch einmal über diesen abwechslungsreichen und spannenden Beruf und die Einstellungsvoraussetzungen zu informieren.

    In den nächsten Jahren soll durch jährlich zusätzliche Einstellungen von Polizeianwärtern eine langfristige Personalverstärkung erreicht werden. Daraus ergeben sich für das kommende Bewerbungsverfahren mehr als 2000 Ausbildungsplätze bei der Polizei des Landes NRW. Die Einstellungschancen sind somit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegen!

    Die Informationsveranstaltung findet am Dienstag, den 06. Juni 2017 um 19:00 Uhr im Versammlungsraum / Gebäude G des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Str. 149 in 41065 Mönchengladbach statt.
    (Bitte nicht die Parkplätze der Firma Schaffrath benutzen).
    Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Nähere Informationen erhalten Interessenten bei der zuständigen Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Frau PHK`in Giunta, unter 02161-291465, oder per Email unter personalwerbung.moenchengladbach@polizei.nrw.de .

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  • Musik im Quartier: Gemeinschaftschor singt im Altenheim Eicken

    Musik im Quartier: Gemeinschaftschor singt im Altenheim Eicken

    Am Freitag, 2. Juni, um 16 Uhr geben der MGV Sängerbund 1881 Neuwerk und der MGV Quartettverein 1899 ein gemeinsames Konzert im Städtischen Altenheim Eicken an der Thüringer Straße 30. Unter Leitung von Helmut Klein präsentieren die beiden Chöre geistliche und unterhaltende Melodien aus verschiedenen Genres.

    Das Konzert ist ein Teil der Reihe „Musik im Quartier“, bei der die städtische Musikförderung Musikgruppen und öffentlichen Institutionen zusammenbringt. Die Konzertreihe wird gemeinsam von der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und dem Kulturbüro organisiert.

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  • Rund 200 Postboten stellen in Mönchengladbach mit dem Fahrrad umweltfreundlich zu

    Rund 200 Postboten stellen in Mönchengladbach mit dem Fahrrad umweltfreundlich zu

    • Sie legen in ihren Bezirken eine Strecke von rund 1,3 Millionen Kilometern im Jahr zurück – mehr als 30 Mal um die Erde
    • Neue E-Bikes ersetzen herkömmliche Lastenräder und erleichtern Briefzustellern die Arbeit

    Die Deutsche Post ist der größte Fahrradhalter Deutschlands und spart mit der Fahrrad-Zustellung täglich erheblich CO2-Ausstoß ein. Die Fahrradflotte in der Zustellung besteht aus 24.900 Fahrrädern, davon 10.500 Pedelecs (E-Bikes und E-Trikes).

    In Mönchengladbach und Korschenbroich bringen täglich rund 200 Zusteller ihren Kunden die Post auf zwei Rädern, davon 33 mit E-Bikes und 17 mit E-Trikes. Von montags bis samstags und bei jedem Wetter legen die Postboten eine Strecke von rund 1,3 Millionen Kilometern pro Jahr zurück. Theoretisch haben sie damit mehr als 30 Mal die Erde umrundet.

    Kürzlich bekam die Fahrradflotte in Mönchengladbach Zuwachs: Acht neue E-Bikes des Tochterunternehmens StreetScooter wurden in Betrieb genommen. Die bis 25 km/h elektrisch unterstützten Lastenräder haben eine Nutzlast von bis zu 50 kg und erleichtern den Briefzustellern im Stadtbereich die Arbeit erheblich. Eine abschließbare Abdeckung schützt die Post vor Regen und Diebstahl. Wie bei den E-Autos auch, waren die Zusteller der Deutschen Post bei der Entwicklung beteiligt. Herausgekommen ist dabei ein E-Bike, das in puncto Ergonomie, Effizienz, Lastenverteilung und Sicherheitsstandards erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Elektro-Fahrrädern aufweist. So passen beispielsweise statt drei jetzt vier Briefbehälter auf das Fahrrad. Die Anzahl der E-Bikes soll in den nächsten Jahren weiter erhöht werden.

    Mittelfristig will der Konzern seine gesamte Zustellflotte durch Elektrofahrzeuge ersetzen. Neben den Pedelecs sind derzeit rund 2500 Elektrofahrzeuge im Einsatz.

    Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des ambitionierten Umweltprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen netto auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern. Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

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  • Piraten ahoi! Kinderkonzert der Musikschule

    Piraten ahoi! Kinderkonzert der Musikschule

    Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule setzen die Segel und stechen in See zu einem musikalischen Abenteuer: Kinder von 4 bis 10 Jahren und ihre Familien sind herzlich eingeladen, am Sonntag, den 11. Juni um 12.00 Uhr in den Carl- Orff- Saal der Musikschule der Stadt Mönchengladbach ein Kinderkonzert der besonderen Art zu erleben: Mit den jungen Schülerinnen und Schülern der Musikschule, vielen Instrumenten und einer spannenden Geschichte tauchen die Kinder in die Welt der Musik und der Piraten ein.

    Zusammen mit Piraten-Jenny gehen sie auf musikalische Schatzsuche, segeln durch stürmische See, schwimmen mit Delfinen und tanzen den Piraten-Tango. Klavier, Querflöte, Geige, Cello und viele andere Instrumente entern die Bühne! Wer hebt am Ende den Piratenschatz?

    Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro.

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  • Reform der Betriebsrente mit Licht und Schatten

    Reform der Betriebsrente mit Licht und Schatten

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. bemängelt die Abschaffung der Garantierente im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Dennoch begrüßt die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller, die Einführung von Freibeträgen für Beitragszahler:

    „Die betriebliche Altersvorsorge hat das Ziel des Aufbaus einer zweiten Säule in der Altersvorsorge bis zum heutigen Tag nur unzureichend geleistet. Die Bezugsquote unter Erwerbstätigen liegt mit 60 Prozent viel zu niedrig, um von einer Breitenwirkung zu sprechen. Zudem stagniert dieser Anteil seit Jahren und trägt in der Konsequenz zu wenig zu einer tragenden Statik des Gesamtsystems der Altersvorsorge bei. Auch die Rentenhöhen fallen größtenteils zu gering aus, weshalb von einer eigenständigen Rentensäule nicht die Rede sein kann. Reformschritte wie die Einführung von Freibeträgen im Falle des Grundsicherungsbezugs waren daher längst überfällig, um auch Menschen mit geringerem Einkommen einen Zugang zur Betriebsrente zu ermöglichen. Wir begrüßen das Engagement von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf diesem Gebiet ausdrücklich. Es bleibt dennoch fraglich, ob die jetzt beschlossenen Reformschritte in der betrieblichen Altersvorsorge in ihrer Gesamtwirkung hinreichen, den Kreis der Anspruchsberechtigten zügig zu erhöhen. Wir sehen es insbesondere als kritisch an, die Arbeitgeberseite von der Rentenhaftung zu befreien und lediglich die Beitragshöhe zu garantieren, um eine vage Ziel- anstelle einer Garantierente zu vereinbaren, selbst wenn dies in Zeiten dysfunktionaler Kapitalmärkte möglicherweise temporär schwer vermeidbar ist.“

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  • NEW führt Kundenbefragung durch

    NEW führt Kundenbefragung durch

    Ab Anfang Juni führt die Vertriebstochter der NEW AG, eine Befragung zur Kundenzufriedenheit durch.
    Rund 15.000 Kunden werden dabei per Brief und per E-Mail angeschrieben.
    Die Befragung wird rund einen Monat dauern.

    Die Kunden werden unter anderem nach ihrer Meinung zur Erreichbarkeit der NEW per Telefon, via E-Mail oder Brief gefragt und wie sie die Servicequalität in den KundenCentern beurteilen. Zusätzlich wird auch nach der Verständlichkeit der Rechnung und zur Internetseite der NEW-Energie (www.new-energie.de) gebeten. Die Beantwortung der Fragen sollte nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch nehmen. „Für ein repräsentatives Ergebnis erhoffen wir uns eine rege Teilnahme“, sagt Ralf Poll, der Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser. Als Dankeschön gibt es attraktive Preise, die bei einem Gewinnspiel unter allen Teilnehmern verlost werden.

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  • Neuwerker Verwaltungs-Posse: 2 Jahre nach Lösung gesucht – überraschendes Ergebnis

    Ende gut alles gut? Der Hintergrund dieser unendlichen Geschichte:
    Das Bezirksvorsteher-Zimmer im Erdgeschoss der Bezirksverwaltungsstelle in Neuwerk stand leer.
    Durch den Bezirksvorsteher Krichel-Mäurer (SPD) wurde die Bitte an die Verwaltung herangetragen, den leer stehenden Raum gegen Übernahme der Betriebskosten der Bruderschaft zu übertragen, die seit mehreren Jahren ein Nachfolgedomizil für das Bruderschafts-Archiv sucht.
    Seitens des Gebäudemanagements wurde dies zurückgewiesen mit dem Hinweis, man müsse zunächst klären, ob für den Raum eine anderweitige Nutzungsnotwendigkeit besteht.

    Eine solche Nutzungsnotwendigkeit konnte offensichtlich auch nach zwei Jahren nicht gefunden werden. Der Stadtrat sollte sich am vergangenen Mittwoch gemäß Tagesordnung mit diesem Fall beschäftigen und eine endgültige Entscheidung fällen.

    Die Bruderschaft Neuwerk hatte wohl keine Hoffnung mehr in die Entscheidungsfreudigkeit unserer Verwaltung gesetzt und sich anderweitig nach einer Herberge für das Archiv gesucht und nun auch gefunden.

    Norbert Post, Neuwerker CDU-Stadtrat mit ausgezeichneten Kenntnissen der örtlichen Verhältnisse, sieht dieser Lösung zwiespältig entgegen.
    „Zwei Herzen schlagen in meiner Brust, das Zimmer ist das einzige mit barrierefreiem Zugang und kann deshalb vorzüglich für Gespräche mit behinderten Menschen in der Verwaltungsstelle genutzt werden.
    Andererseits hätte ich mir die Bruderschaft dort gut vorstellen können“, erklärt er im Gespräch mit MG-heute am Rande der Ratssitzung.
    Nicht nur Norbert Post ist froh, dass die Bruderschaft, auch ohne Aktivität der Mönchengladbacher Stadtverwaltung, geeignete Archiv-Räume gefunden hat.

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  • Beginn einer neuen Zeit

    Beginn einer neuen Zeit

    „Zuerst hatte ich mich über diesen Antrag von SPD und Grünen geärgert, habe dann aber erkannt, dass es ein Grund ist dankbar zu sein“. Mit diesen Worten läutete Dieter Breymann, höchster Kultur-Hüter der hiesigen CDU, Wahlkampfmanager für angehende Landtagskandidaten der CDU und gleichzeitiger “Badboy“ seiner Partei, die möglicherweise anstehende Trennung der Großkoalitionäre CDU/SPD ein. Er tat dies im Stile eines Multitalentes.
    „Wir können demnächst gemeinsam Anträge mit der FDP stellen und hätten auch eine Mehrheit“, erläuterte er den Zuhörern im Ratssaal bei der Ratssitzung am Mittwoch.
    Die Drohung „Trennung“ war offensichtlich.

    Da hatte es sich die SPD doch tatsächlich erlaubt, einen Antrag mit Bündnis90/Grünen einzubringen.
    Um nachstehende Beschlussvorlage ging es:

    Beschlussentwurf:

    Der Rat beschließt:

    1) Die Stadt Mönchengladbach begrüßt die Entscheidung des schwulen Netzwerks NRW und der LAG Lesben in NRW als Veranstalter, die GAY*COM 2017 in Mönchengladbach stattfinden zu lassen.

    2) Die Stadt Mönchengladbach wird offiziell Mitveranstalter der GAY*COM 2017. Die Verwaltung unterstützt die Organisatoren bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, beispielsweise durch die Bereitstellung des städtischen Logos für die Einladung.

    Breymann argumentierte geschickt mit seiner Einstellung zu schwulen Menschen. Er hat einen guten Freund der schwul ist, er liebt Thomas Mann, er liebt Tschaikowskys Symphonien, er schätzt den schwulen Politiker Jens Span. Er hat angeblich kein Thema mit Schwulen, versteht jedoch nicht, dass diese eine Sonderbehandlung wünschen.
    „Dieser Antrag macht aus dieser Gruppe zu Unrecht eine Minderheit“, endete seine hochemotionale Schelte.
    Es knisterte im Ratssaal, die CDU nahm eine Beratungs-Auszeit und es sah tatsächlich nach einer möglichen Trennung aus.
    Nur mühsam konnte ein offener Bruch der GroKo abgewendet werden, aktuell zumindest.

    Der tatsächliche Riss durch die Koalition ist durchaus deutlich geworden.
    Man wird sehen, welche Konsequenzen nun gezogen werden.
    Erstaunlich ist: Es gibt wohl keine drängenderen Fragen in unserer Gesellschaft, in unserer Stadt, die eine unterschiedliche Stellung beider Parteien deutlich werden lassen.
    Eine trügerische Einigkeit.

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  • „Alles über Pflege wissen“ – Caritas und Barmer bieten Kurs für Angehörige an

    „Alles über Pflege wissen“ – Caritas und Barmer bieten Kurs für Angehörige an

    Am Montag, 29. Mai, startet ein sechsteiliger Kurs für pflegende Angehörige. Der Caritasverband Region Mönchengladbach bietet ihn in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse bei der Barmer an.

    Der von der ausgebildeten Pflegedienstleiterin Gabriele Drücker durchgeführte Kurs findet jeweils montags von 17.00 bis 20.30 Uhr in der Caritas Tagespflege Venn am Stationsweg 186 statt. Die Teilnahme ist für Versicherte aller Kassen kostenfrei. Das Themenspektrum reicht vom Wahrnehmen des pflegebedürftigen Menschen über Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme und die richtige Einnahme von Medikamenten bis zur Körperpflege, dem Einsatz von Pflegehilfsmitteln und dem Umgang mit Sterben und Tod. Behandelt werden auch besondere Pflegesituationen, etwa bei Demenz, Alzheimer und Parkinson, sowie Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.

    Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, kann sich bei Gabriele Drücker unter Tel. 02161-966113 oder per Mail an druecker@caritas-mg.net anmelden.

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  • Fußball – Fans – Finanzen
    Mönchengladbachs Weg aus der Provinz?

    Nach dem noch nicht überstandenen Tour-Fieber fiebert Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners schon wieder.
    Er kennt noch immer nicht die Kosten der Tour-Durchfahrt-Minuten durch die City. Er verantwortet zur Zeit scheinbar locker und frohgelaunt die Infrastrukturverbesserungen zugunsten der Radrennfahrer wie vorgezogener Straßenbau zu Lasten maroder Radwege überall.
    Doch bereits jetzt bringt er mit seinen CDU-Freunden unter Mithilfe der GroKo ein weiteres Medienvorhaben auf den Weg.
    Mönchengladbach bewirbt sich um ein/zwei Spiele der Fußball-EM-24. Zum wiederholten Mal muß das Werbe-Argument: „ Mönchengladbach wird in aller Munde sein,“ herhalten zur Begründung für viele Millionen weiterer Schulden für die Stadt.
    Die aktuellen 1,3 Milliarden Euro Schulden ficht schon niemanden der Verantwortlichen in Verwaltung und Politik  mehr an.

    „Die Kosten für die Ausrichtung bei der EM sind beherrschbar,“ das weiß unser erster Mann in der Stadt schon jetzt, kann jedoch nicht einmal auch nur eine Schätzung der Kosten nennen.
    „Die machen doch sowieso was sie wollen“. Dieser Slogan von wahlmüden Bürgern nimmt ob dieser Unverantwortlichkeit der Politik konkrete Formen an.
    Unser Mann der Finanzen, Stadtkämmerer Kuckels, er schweigt zu alledem.

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  • Gemeinsame Bewerbung mit Borussia für Fußball-EM 2024 – Rat hat Grundsatzentscheidung beschlossen

    Gemeinsame Bewerbung mit Borussia für Fußball-EM 2024 –
    Rat hat Grundsatzentscheidung beschlossen

    Die Stadt Mönchengladbach bewirbt sich gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach beim Deutschen Fußballbund als einer der Austragungsorte für die Fußball-Europameisterschaft 2024.

    Der Rat hat in seiner gestrigen (24. Mai) Sitzung einen entsprechenden Grundsatzbeschluss gefasst.
    Trotz dieses Beschlusses soll es nach Aussage von Oberbürgermeister Reiners noch mehrere Ausstiegsmöglichkeiten geben.
    „Es ist wie auf einer Autobahn. Es gibt mehrere Ausfahrten“, erklärte Reiners auf Nachfrage eines Ratsmitgliedes.
    Für Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit im Verlauf des Bewerbungsverfahrens sollen bis zu 100.000 Euro netto eingesetzt werden, die von den Partnern Stadt und Borussia jeweils zur Hälfte aufgebracht werden sollen.

    Die Entscheidung, an welches Land die EM 2024 vergeben werden soll, wird die UEFA voraussichtlich im September 2018 treffen. Der Deutsche Fußballbund wird seine Bewerbung im September 2017 abgeben. Bis dahin entscheidet das Präsidium, welche zehn Spielorte Teil dieser Bewerbung sein sollen. Zurzeit ist davon auszugehen, dass es einschließlich Mönchengladbach 14 Bewerber für diese zehn Plätze gibt. Die Bewerber müssen ihre Bewerbung spätestens bis zum 10. Juli dieses Jahres verbindlich beim DFB einreichen.

    Von einer möglichen Teilnahme versprechen sich Stadt und Borussia positive Impulse für die heimische Wirtschaft, für Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel sowie eine Imagestärkung durch die internationale Medienwirkung.

    Ziel der bereits gestarteten und auf Nachhaltigkeit im Sinne der Stadtentwicklungsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“ gerichteten Bewerbungskampagne ist es, möglichst viele Unterstützer in der Stadtgesellschaft, bei BürgerInnen und Fans durch Unterschriftenlisten zu begeistern, die den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Wer helfen möchte, hat zwei Möglichkeiten:
    Auf der städtischen Webseite www.moenchengladbach.de gibt es eine Postkarte, die man ausdrucken, unterschreiben, scannen und per Mail an die Stadt zurücksenden kann.

    Stadt und Borussia sammeln außerdem Unterschriftenlisten (unter anderem bei Veranstaltungen).
    Die Unterschriften sind auch an Institutionen und Unternehmen in Mönchengladbach verschickt worden.

    Unterschriften über die Internetseite werden bis einschließlich Pfingstsonntag, 4. Juni, gesammelt.
    Ausgefüllte Unterschriftslisten sollten bis spätestens Freitag, 2. Juni, 12.00 Uhr, an das Büro des Sportdezernates an der Albertusstraße 17, 2. Etage, geschickt oder dort abgegeben sein.

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  • Benediktpreis 2018 geht an die Journalistin Dunja Hayali

    Benediktpreis 2018 geht an die Journalistin Dunja Hayali

    Die ZDF-Journalistin Dunja Hayali erhält im kommenden Jahr den Benediktpreis von Mönchengladbach.
    Der Festakt findet am 20. April 2018 im Haus Erholung statt. 2016 war Königin Silvia von Schweden Preisträgerin.

    Das Kuratorium des Benediktpreises von Mönchengladbach entschied sich für Dunja Hayali als Preisträgerin, in Anerkennung ihres couragierten und vorbildlichen Eintretens für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft. Das teilte der Vorsitzende des Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“, Helmut Linnenbrink, mit. Die Journalistin zeige stets Gesicht und Haltung, engagiere sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung. Dieses mutige Engagement halte sie auch aufrecht, wenn ihr Hassstürme und Wellen von Gewaltandrohungen entgegenschlagen, heißt es in der Begründung des Kuratoriums.

    Dunja Hayali wurde als Kind irakischer Eltern in Recklinghausen geboren und kam über den Sport zur tagesaktuellen Berichterstattung. Einem breiten Fernsehpublikum ist sie seit 2007 ein vertrautes Gesicht im ZDF. Ihre Auszeichnung versteht der Verein als ein besonders wichtiges Anliegen, da zum jetzigen Zeitpunkt vor allem in der journalistischen Diskussion und Auseinandersetzung bisher geltende Maßstäbe national wie international keine Beachtung mehr zu finden scheinen. Europäische Werte und Traditionen im Sinne von Benedikt und damit Vorbildfunktionen werden infrage gestellt.

    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit 1968 in zweijährigen Rhythmus vergeben, seit 2013 in modifizierter Form. Es werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten und/oder Taten in Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind.

    Aktuelle Preisträger des Benediktpreis von Mönchengladbach:

    2010   Abtprimas Notker Wolf OSB, Rom

    2014   Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission

    2016   Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden

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  • Forum Banking & Finance: Geschäftsmodell und Finanzierungstechniken des Duisburger Hafens

    Forum Banking & Finance: Geschäftsmodell und Finanzierungstechniken des Duisburger Hafens

    Das Forum Banking & Finance ist eine Institution am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein. Mittlerweile wird die Vortragsrunde im 19. Jahr angeboten.
    In der neuesten Ausgabe (Mittwoch, 24. Mai // 18 Uhr)  dreht sich alles um den Duisburger Hafen.
    Peter Trapp, Finanzexperte der duisport-Gruppe, wird das Geschäftsmodell des Hafens vorstellen und detailliert über die Finanzierungstechniken der duisport-Gruppe sprechen.

    Mit 130 Millionen Tonnen Güterumschlag im Jahr ist der Duisburger Hafen nicht nur der größte Binnenhafen der Welt, sondern auch ein führender Logistikplatz in Europa und die wichtigste Handels- und Verkehrsdrehscheibe für die Rhein-Ruhr Region. So verkehren im Duisburger Hafen jeweils 20.000 Schiffe und Züge im Jahr.

    Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Niederrhein am Campus Mönchengladbach (Webschulstraße 31-33, 41065 Mönchengladbach) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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  • Motto:  „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“

    Motto: „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“

    Das war zum dritten Mal das Motto der bundesweiten Aktionswoche.
    Die AWO in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss hat sich mit rund 30 unterschiedlichen Aktionen für verschiedene Schwerpunkte beteiligt.
    300 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben vom 13. bis 21.05.2017 den Wohlfahrtsverband und die Vielfalt seiner Arbeit engagiert repräsentiert. Sie alle wollten zeigen, was hinter der AWO steckt und was sie macht.

    Zu den vielen und überwiegend sehr gut besuchten Angeboten in der Aktionswoche gehörten die Veranstaltungen der sechs Begegnungsstätten wie das Tanzcafe, Bingo, ein rustikales Essen, ein Malkurs, der Lieder- und Singkreis, das Marktfrühstück und das Marktcafe.

    Die zehn Offenen Ganztagsgrundschulen haben sich mit Bewegungsaktionen, dem Kunstprojekt „Bunte Vielfalt“, kreativem Basteln, dem Projekt „Mit allen Sinnen die Welt entdecken“, der Gestaltung eines internationalen Kochbuchs und dem gemeinsamen Kochen, der Spielaktion „Fit for Kids“, Singen und Tanzen nach dem Motto „Lustige, bunte und fröhliche Kinderwelt“, dem „Spiel ohne Grenzen“ mit Spielen aus aller Welt, und den Kindern von heute, die Spiele von früher spielen, beteiligt.

    In den drei Kindertagesstätten der AWO und dem Familienzentrum wurden ein Kräuterbeet gestaltet, Knete selbst gemacht, bei einem Informationsangebot der Ambulanten Erziehungshilfen Ballons bemalt und Buttons gestaltet sowie das Projekt „Von der Raupe zum Schmetterling“ durchgeführt.

    Die Tagespflegeeinrichtung in Wickrath hat ihre Türen geöffnet und Vitalwertmessungen angeboten. Und auch das Team des Ambulant Betreutes Wohnens für Menschen mit psychischen Behinderungen sowie die Mitarbeiter*innen der Berufsintegrationsmaßnahmen für Arbeitslose haben sich in die Karten gucken lassen – und dabei direkt praktisch mit Bewerbungscoaching unterstützt. Die Familienbildungswerke zeigten sich musikalisch und übten mit Kindern unter drei Jahren.

    Besonders deutlich wurden Engagement und Vielfalt bei der AWO während der „AWO-Tour“ am 16.05.2017 und bei der Ehrenamtskonferenz am 18.05.207. (Gesonderte Medien-Informationen darüber sind bereits versandt worden.)

    Die AWO will sich zeigen: Als offen für alle – jeder Mensch ist willkommen. Jede und jeder kann bei den Angeboten der AWO mitmachen oder sie in Anspruch nehmen. Sie will zeigen, warum es richtig und wichtig ist, sich in der AWO zu engagieren. Und sie zeigt ihr Selbstverständnis: Wert legen auf Tradition und zugleich modern, lebendig, innovativ, dynamisch, vielfältig und somit für alle Generationen interessant.

    Die AWO-Aktionswoche 2017 endete in Mönchengladbach (20.05.2017) mit einem Frühlingsfest in der Geschäftsstelle Brandenberger Straße. Das wurde ausgerichtet für die weit über 500 haupt- und ehrenamtlich Engagierten bei der Arbeiterwohlfahrt. Nach den vielen Aktivitäten in der Aktionswoche waren diese zusammengekommen, um ihren gemeinsamen Erfolg auch zusammen zu genießen. Und ordentlich zusammen zu feiern. Auch das ist echt AWO.

    Norbert Bude, Vorsitzender des AWO-Präsidiums, begrüßte die Gäste des Frühlingsfests: „Sie haben es sich verdient. Sie waren in dieser Woche alle mehr noch als sonst auf den Beinen, haben sich noch mehr engagiert als in jeder anderen Woche ohnehin schon. 30 Aktionen, die ganze Vielfalt der AWO in einer Woche. Jetzt haben Sie es sich ganz besonders verdient zu feiern! Vielen Dank für Ihr echtes Engagement!

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  • Veranstaltung in Giesenkirchen– Änderung im Busverkehr

    Veranstaltung in Giesenkirchen– Änderung im Busverkehr

    Aufgrund der Veranstaltung „Schützenfest“ in Giesenkirchen kommt es zu einer Änderung im Busverkehr.
    Die Buslinie 864 der DB Rheinlandbus kann die Haltestellen „Konstantin Str.“, „Pferdesmenges“ und „Konstantinplatz“ am 27.5. (ca. 14.30 bis 17 Uhr),
    am 28.5. (ca. 17 bis 19 Uhr),
    am 29.5. (ca. 13 bis 15 Uhr)
    und am 30.5. (ca. 17.30 bis 19.30 Uhr) nicht bedienen.
    Als Ersatz dient die Haltestelle „Altenheim St. Josef“ in Fahrtrichtung Düsseldorf.

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  • Was wollte der Wähler?

    Was wollte der Wähler?

    Wahlergebnisse haben so manche Facette, als Wähler drückte man seinen Willen aus.
    Hoffte, mit seiner Wahl Bewegung in die politische Landschaft zu bringen oder altes zu bewahren.
    NRW hat den Wechsel gewählt. Das CDU-Programm mit seinen angekündigten Wohltaten war wohl ausschlaggebend dafür.
    Eine veränderte Zusammensetzung auf der Regierungsbank ist erwünscht.

    Wollte der Wähler eine große Koalition?
    Oder eine CDU / FDP – Koalition?
    Muss die SPD an Koalitionsgesprächen teilnehmen?
    Pokert die FDP zu hoch?

    Für mich gibt es kein klares Ja zu diesen Fragen. Zu viele Details hindern mich.
    Natürlich hat jede Partei, auch die SPD, mit den anderen Parteien zu sprechen.
    Sie ist angetreten in diesem Land zu gestalten, deshalb hat sie fast so viele Stimmen der Wähler erhalten wie ein möglicher Koalitionspartner CDU. Das ist kein Auftrag zur Opposition. Oder hat sie bereits vor der Wahl eine derartige Konsequenz kundgetan?
    Mit ihrem Nein zu Koalitionsgesprächen mit der CDU bestraft sie sich und ihre Wähler.
    Nicht zu verachten ist ein unschöner Effekt: Die mögliche Koalition von CDU / FDP hat nicht nur eine Ein-Stimmen Mehrheit. Die Stimmen der AfD können bei jeder Abstimmung entscheidend werden. Selbst bei Stimmenthaltung der AfD erhält die CDU/FDP-Koalition sogar dann eine Mehrheit, wenn einige FDP-Abgeordneten nicht mitstimmen würden.  Wenn auch ungeliebt, ein mögliches Zünglein an der Waage.
    Das sind die Fakten.

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  • Landtagswahl 2017: Endergebnis für Mönchengladbach jetzt amtlich

    Landtagswahl 2017: Endergebnis für Mönchengladbach jetzt amtlich

    In seiner Sitzung am heutigen Donnerstag, 18. Mai, hat der Kreiswahlausschuss das amtliche Endergebnis der Landtagswahl 2017 für Mönchengladbach festgestellt. Per Erststimmen wurden direkt für Mönchengladbach in den Landtag gewählt:

    Wahlkreis 49 (Mönchengladbach I): Frank Boss (CDU) mit 37,81 Prozent und

    Wahlkreis 50 (Mönchengladbach II): Jochen Klenner (CDU) mit 43,98 Prozent

    Außerdem ziehen Hans-Willi Körfges für die SPD und Andreas Terhaag für die FDP in den Landtag ein.

    Bei den Zweitstimmen hat im Wahlkreis 49 die CDU mit 33,57 Prozent und im Wahlkreis 50 mit 38,02 Prozent die meisten Stimmen erhalten. Das amtliche Endergebnis in der Übersicht:

    Wahlkreis 49 – Mönchengladbach I – CDU: 33,57 % | SPD: 29,12 % | Grüne: 5,54 % | FDP: 13,10 % | Die Linke: 5,39 % | AfD: 8,20 % | Sonstige: 5,10 %

    Wahlkreis 50 – Mönchengladbach II – CDU: 38,02 % | SPD: 26,00 % | Grüne: 5,22 % | FDP: 14,07 % | Die Linke: 4,83 % | AfD: 6,96 % | Sonstige: 4,91 %

    Die Wahlbeteiligung lag leider nur bei 59,41 Prozent. Das ist weit unter dem Landesdurchschnitt von 65,2%.
    In Mönchengladbach waren insgesamt 190.503 Bürger wahlberechtigt.
    113.171 gaben ihre Stimmen ab.

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