Autor: Harald Wendler

  • „Respekt für internationales Engagement“ –Gülistan Yüksel trifft kulturweit-Alumni

    „Respekt für internationales Engagement“ –
    Gülistan Yüksel trifft kulturweit-Alumni

    Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Das gilt auch für die beiden kulturweit-Alumni Verena Eberhardt und Yassin El Abdouni, die nicht nur gereist sind, sondern auch in der Fremde gelebt und gearbeitet haben. Möglich wurde dies durch den kulturweit-Freiwilligendienst. Im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel erzählten die beiden Mönchengladbacher von ihren Erlebnissen.

    „Ich habe während meines Bachelorstudiums in Kulturwissenschaft für sechs Monate am „kulturweit“-Programm teilgenommen. Während meiner Tätigkeit als Freiwillige am Goethe-Institut in Ljubljana (Slowenien) habe ich einen intensiven Einblick in die Kultur- und Bildungsarbeit einer deutschen Institution im Ausland erhalten. Ich konnte dort sowohl im Bereich Programm- als auch Spracharbeit mitwirken und wurde in laufende Projekte des Instituts mit einbezogen. Während meines Aufenthalts verstärkte sich mein Wunsch, später in der Kultur- und Bildungsarbeit tätig zu werden und mich für ein entsprechendes Masterstudium zu entscheiden“, berichtet Verena.

    Yassins Erfahrungen waren ähnlich aufregend: „Anfang 2014 ging es nach einem Vorbereitungsseminar nach Nicaragua, wo ich ein Jahr an einer Deutschen Auslandsschulen arbeitete. Hier übernahm ich die Basketball-AG und half vor allem im Sport- und Schwimmunterricht, aber auch bei den Deutschstunden mit. Zu meinem Glück wurde mir neben der Arbeit genug Freizeit gelassen, sodass ich die Möglichkeit hatte das Land, die Sprache und vor allem viele interessante Menschen kennenzulernen. Die Begegnungen und Einblicke rund um mein soziales Jahr haben mich auf mehreren Ebenen bereichert und mir einige Perspektiven für meinen weiteren Lebensweg aufgezeigt.“

    „Es ist beeindruckend zu sehen, wie mutig Yassin und Verena Grenzen überwinden und sich für internationale Verständigung einsetzen. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Menschen aus Mönchengladbach von dem Programm profitieren“, sagt Yüksel.

    Der Kultur-Freiwilligendienst kulturweit bietet Menschen zwischen 18 bis 26 Jahren die Möglichkeit, sich für sechs oder zwölf Monate in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren.
    Weitere Informationen unter: www.kulturweit.de.

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  • 20. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen

    20. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen

    Das 20. Treffen ist und wird schon noch ein bisschen spektakulärer als alle vorherigen Veranstaltungen.
    Um 15 Uhr, genau zwischen der 1. und 2. Ausfahrt gibt es eine besondere, wichtige Vorführung der Polizei:
    Mithilfe eines Dummies wird nachgestellt, was bei Unfällen mit 30 und 50 Km/h passieren kann.

    Hier die gesamte Programmvorstellung:

    Menschen mit und ohne Behinderung zusammen „on the road“

    Am Samstag, dem 10. Juni 2017, findet das mittlerweile 20. Motorrad-Gespannfahrertreffen auf dem Gelände der Hephata-Betriebsstätte auf der Erftstraße 18 in 41238 Mönchengladbach-Giesenkirchen statt.

    Programm von 12 bis 20 Uhr:

    • 14 und 16 Uhr: Ausfahrten der Gespanne mit den Menschen mit Handicap als Beifahrer mit Besuchsfahrt über den Flughafen Mönchengladbach
    • Kleine Runden im Beiwagen auf dem Gelände zum „Benzin schnuppern“
    • Fotos auf dem Motorrad oder im Beiwagen direkt zum Mitnehmen
    • Info- und Aktionsstand (Fahrsimulator) des TÜV Mönchengladbach
    • Aktionsstand (Crashtest) der Polizei Mönchengladbach

    ·        Live-Musik mit: Ingo Cremers & Bernie Brause & Nolles Blues Band (NL)

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  • Sporttage an Grundschulen – Abschied der Schule vom Sportunterricht?

    Sporttage an Grundschulen – Abschied der Schule vom Sportunterricht?

    Kaum zu glauben aber wahr: ca. 50% der Grundschulkinder sind schlechte, unsichere Schwimmer. Es fehlt am Schwimmunterricht, es gibt zu wenige Schwimmbäder (weite Wege) und zu wenige Lehrkräfte für diesen Unterricht.
    Das ist nicht neu, in Mönchengladbach wird dieses Thema seit Jahren diskutiert, ohne ordentliche Lösung seitens der Verantwortlichen. Deshalb wirkt das nachfolgende „Angebot“ des städtischen Fachbereiches Schule und Sport wie der versuchte Ausstieg aus dem gesamten Sportunterricht an Grundschulen.

    Unter dem Motto „Beweg dich! …in den Sportverein!“ finden im Juni erneut Sporttage an Grundschulen statt, die im letzten Jahr bereits an 11 Grundschulen durchgeführt wurden. In diesem Jahr sind zunächst 8 andere Schulen aus Mönchengladbach an der Reihe. Ziel dieser Sporttage ist es, den Grundschulkindern neue Sportarten näher zu bringen und sie über das Angebot der Sportvereine zu informieren.

    Da viele Kinder häufig keine langen Fahrwege zum Sportverein auf sich nehmen können, werden Sportvereine aus dem näheren Umkreis der jeweiligen Schule am Sporttag teilnehmen und ein Bewegungsangebot für alle Klassen anbieten, um bei den Kindern für eine langfristige Mitgliedschaft und eine kontinuierliche Teilnahme am Training zu werben.

    Dabei wird auch darüber informiert, dass Kinder, die Anspruch auf Sozialleistungen haben, einen Zuschuss von 10 Euro pro Monat für die Mitgliedschaft im Sportverein abrufen können.

    Um einen Anreiz für die Kinder zu schaffen sich zukünftig im Sportverein anzumelden, bekommen sie nicht nur eine Urkunde, sondern auch eine Broschüre mit Infos der Sportvereine und über die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket..

    Veranstaltet und organisiert werden die Sporttage durch den Fachbereich Schule und Sport.

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  • Verkehrssicherheitstag 2017

    Verkehrssicherheitstag 2017

    Am Sonntag, dem 11.06.2017 findet der Verkehrssicherheitstag 2017 mit einem großen Informations- und Attraktionsprogramm für Groß und Klein auf, neben und um den Rheydter Marktplatz statt.

    Der durch die Verkehrswacht und Polizei Mönchengladbach organisierte Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mönchengladbach unfallfrei- Sei dabei!“

    Die Veranstaltung wird Bürgerinnen und Bürgern in der Zeit von 11 bis 17 Uhr die Möglichkeit bieten, die Gefahren im Straßenverkehr ins Bewusstsein zu holen und sich rund um das Thema Verkehrssicherheit zu informieren.

    Durch zahlreiche Angebote und Aktionen wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, Anregungen für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu bekommen und brenzlige Situationen – natürlich simuliert- am eigenen Leib zu erfahren. Dazu werden beispielsweise ein Überschlagsimulator, ein Ablenkungssimulator u.v.m. zum Einsatz kommen.

    Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Verkehrssicherheitstag, der unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Polizeipräsident Mathis Wiesselmann steht, zu besuchen.

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  • „Im Zweifel auch für den Hass?“ – Prof. Dr. Günter Krings beim Kölner Mediensymposium

    „Im Zweifel auch für den Hass?“ – Prof. Dr. Günter Krings beim Kölner Mediensymposium

    Die Meinungsvielfalt im Internet ist grenzenlos, inklusive Hetze und bewusster Falschmeldungen.

    Wie es um die Meinungsfreiheit im Netz und ihre Grenzen bestellt ist, diskutiert die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln bei ihrem 8. Kölner Mediensymposium unter dem Titel „Im Zweifel auch für den Hass?“ am Dienstag, 13. Juni 2017, um 17.00 Uhr auf dem Campus Südstadt, Ubierring 48.

    Redner sind unter anderem Prof. Dr. Thomas von Danwitz, Kammerpräsident am Gerichtshof der Europäischen Union, Dr. Arnd Haller, Leiter Recht von Google Nordeuropa, sowie Prof. Dr. Günter Krings, (CDU)  Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern aus Mönchengladbach. Der Eintritt ist frei.

    „Die Meinungsfreiheit genießt besonderen Schutz, natürlich auch im Netz. Die Verbreitung von Hass und bewusst verzerrende Falschmeldungen strapazieren allerdings die Grenzen dieser Freiheit. Wir möchten mit unseren Gästen diskutieren, auf welchem Wege der Staat kontrollierend eingreifen kann oder muss“, erläutert Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle.
    Fragen sind unter anderem, ob der Staat die Sozialen Medien ähnlich beaufsichtigen muss wie den Rundfunk oder ob er meinungsrelevante Inhalte in Sozialen Medien unkontrolliert lassen darf. Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Bundes der richtige Weg oder sind die Länder als Medienregulierer gefragt?
    „Über allem steht die Frage, ob der Satz: ‚Im Zweifel für die Meinungsfreiheit‘ auch im Netz noch gültig ist“, so Schwartmann.

    Das 8. Kölner Mediensymposium wird gemeinsam von der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln, der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) organsiert.

    Programm
    Begrüßung:
    Prof. Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung e. V. (DGG)

    Impulsvorträge:
    „Die Regulierung der Meinungsfreiheit im Netz“
    Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln und Vorsitzender der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. (GDD)

    „Die Regulierung Sozialer Medien im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag“
    Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM)

    „Warum das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht Hass bekämpft, sondern die Meinungsfreiheit einschränkt“
    Dr. Arnd Haller, Leiter Recht von Google Nordeuropa

    Podiumsdiskussion:
    Prof. Dr. Thomas von Danwitz, Kammerpräsident am Gerichtshof der Europäischen Union
    Dr. Arnd Haller
    Prof. Dr. Günter Krings
    Dr. Tobias Schmid
    Prof. Dr. Rolf Schwartmann
    Marie-Teresa Weber, Bereichsleiterin Verbraucherrecht & Medienpolitik der bitkom

    Moderation
    Dr. Christian-Henner Hentsch, Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln

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  • Werbekampagne zur Tour de France am 2. Juli gestartet

    Werbekampagne zur Tour de France am 2. Juli gestartet

    Die Marketinggesellschaft Mönchengladbach (MGMG) und die Ströer Deutsche Medien gehen mit Großplakaten in die Offensive.

    Die Vorbereitungen für die Tour de France 2017, die in 39 Tagen, am Sonntag, 2. Juli, über eine Strecke von rund 20 Kilometern auch durch Mönchengladbach rollt, laufen auf Hochtouren.
    Um in der Öffentlichkeit das Tourfieber noch einmal mächtig hochzutreiben, startete die von der Stadt mit der Organisation des sportlichen Großereignisses beauftragte MGMG am 24. Mai gemeinsam mit der Ströer Deutsche Medien eine Print-Offensive.

    Großplakate an 40 Standorten im gesamten Stadtgebiet sowie weitere 40 Großtafeln, sogenannte „Wesselmänner“ und zusätzlich 200 Citylights sollen ab sofort bis zur Tour de France Lust machen auf das Mega-Ereignis.
    Zu sehen sind das bereits bekannte klassische Sprintmotiv und ein Motiv mit der Grußbotschaft „Bonjour – Herzlich Willkommen“, das Mitte Juni im Stadtgebiet zu sehen sein wird.

    Die Ströer Deutsche Medien unterstützt die breit angelegte Kampagne finanziell. „Mit dieser Offensive steigen wir in die Schlussphase der Vorbereitungen zur Tour de France ein und wollen die breite Öffentlichkeit auf das Mega-Ereignis aufmerksam machen“, freut sich MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter.

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  • Der Umwelt zuliebe: Hochschule Niederrhein verkauft jetzt Kaffee-Mehrwegbecher

    Der Umwelt zuliebe: Hochschule Niederrhein verkauft jetzt Kaffee-Mehrwegbecher

    Der Coffee-to-go gehört zum Studierendenleben dazu wie das Smartphone, sagt man.
    Ohne geht vor allem morgens oft gar nichts. Leider geht der massive Konsum zulasten der Umwelt. Denn der Kaffee in den Automaten, in den Mensen oder auf dem Campus Mönchengladbach im Cafe Hoffmanns wird fast ausschließlich in Wegwerfbechern ausgegeben. Auch wenn diese recycelbar sind – sie landen meist im Restmüll.

    Die Hochschule Niederrhein hat jetzt einen Mehrweg-Becher in das Sortiment ihres Shops aufgenommen.
    6,90 Euro kostet der Keep-Cup, ein wiederverwertbarer Kaffeebecher mit Deckel, der frei von Giftstoffen und recycelbar ist. Er passt in fast alle Becherhalter im Auto und am Fahrrad und hält den Kaffee für rund eine halbe Stunde warm. Er hat ein Silikongriffband, damit es außen nicht zu heiß wird, ist Mikrowellen- und Spülmaschinentauglich.

    Er ist in zwei Farbvarianten erhältlich – grau oder dunkelblau – und natürlich im Hochschullook designt. Zu beziehen ist er im Campusshop. Der Verkauf startet heute mit einer Sonderaktion: Die ersten 400 Keep-Cups-Käufer erhalten den ersten Kaffee umsonst. Einzulösen in den Krefelder Mensen und im Cafe Hoffmanns auf dem Campus Mönchengladbach.
    www.hs-niederrhein.de/campus-shop

    Der Becher wird nicht verschickt. Er ist nach vorheriger Zahlung abzuholen im Campus-Shop, Referat Hochschulkommunikation, Obergath 79, 47805 Krefeld, Gebäude J, Raum J 219
    Öffnungszeiten: Dienstag: 14 bis 16 Uhr, Donnerstag: 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr

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  • „Schule ohne Rassismus“ – Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Eicken

    Am Freitag, 2. Juni wurde der Gemeinschaftsgrundschule  (GGS) Eicken im Rahmen einer Schulfeier von der Leiterin der Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration, Rukiye Sönmez-Öztürk  in Mönchengladbach das Zertifikat ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ verliehen.
    Mit diesem Zertifikat macht die Schule deutlich, dass sich die Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einsetzen.
    Um dies zu dokumentieren unterschreiben alle Gruppen eine Selbstverpflichtungserklärung, die von der bundesweiten Koordinierungsstelle in Berlin geprüft wird.

    Die Zertifizierung bildet den Abschluss einer Projektwoche an der GGS Eicken, in der sich die Kinder in vielfältiger Form mit der Thematik auseinandergesetzt haben: Interreligiöses Lernen, die Bedeutung der individuellen Einzigartigkeit eines Menschen, die Anerkennung von Verschiedenheit und der Blick auf diskriminierende  und rassistische Äußerungen und Begriffe in der Alltagssprache sensibilisieren die Kinder für Ausgrenzungsmechanismen und Mobbing in ihrer Umgebung und stärken sie, sich aktiv für ein respektvolles Miteinander einzusetzen.
    Mit Beate Mergelsberg, der Leiterin des Abenteuerspielplatzes Konzenstraße, konnte eine Patin aus dem Stadtteil gefunden werden, die das Anliegen des Projektes unterstützt und vielen Kindern der Schule auch im Nachmittagsbereich bereits durch Besuche und Aktionen bekannt und vertraut ist.
    ‚‚Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam an diesem Schulstandort und in diesem Stadtteil ein wichtiges Signal gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und für Respekt und Mut setzen“, begrüßt die Schulleiterin, Beate Schweitzer, das Vorhaben. „An unserer Schule sind 21 Herkunftssprachen vertreten. Wir zeigen mit dem Projekt, dass wir kulturelle und sprachliche Vielfalt würdigen und wertschätzen. In Mönchengladbach sind wir die 14. Schule, die sich diesem Netzwerk anschließt, in NRW gehören 644 Schulen dazu.“

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  • 1/4-Fest in Eicken am Wochenende 10./11. Juni

    1/4-Fest in Eicken am Wochenende 10./11. Juni

    Am Wochenende nach Pfingsten wird in Mönchengladbach-Eicken wieder gefeiert. Zum 8. Mal gibt es das 1/4-Fest in der Eickener Fußgängerzone und auf dem Marktplatz.

    Am Samstag, 10.6., startet das Straßenfest um 11 Uhr und bietet bis 20 Uhr viele Möglichkeiten zum Flanieren, Stöbern und Mitmachen. Weiterhin haben der Verein „In Eickener Sache e.V.“ und die Geschäftsleute Live-Musik in der Fußgängerzone organisiert.

    Am Sonntag, 11.6. beginnt das Fest um 11.15 Uhr mit einer interreligiösen Eröffnung auf dem Eickener Marktplatz, bevor es ab 12 Uhr für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf dem Marktplatz bis 17 Uhr einiges zu erleben gibt. Von Hüpfburg über Menschenkicker, von Kinderschminken, mit Holz basteln, Taschen bedrucken bis hin zum Glücksrad kann vieles selbst ausprobiert werden. Die großen Spiel-Attraktionen werden auch im Jahr 2017 von der Stiftung für Kinder und Jugendliche in Eicken gesponsort.

    Zeitgleich geht das Straßenfest in der Fußgängerzone auch am Sonntag weiter. Bis 20 Uhr bieten viele Aussteller Kreatives und Selbstgemachtes an. Den ganzen Tag über wird es auch wieder Live-Musik im Gastro-Dreieck Alt Eicken – Milan – Troubadour geben. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.“

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  • VHS – In 30 Tagen Sprachen lernen

    VHS – In 30 Tagen Sprachen lernen

    Englisch in 30 Tagen! (A1/A2)
    Vom 8. Juni 2017 bis 6. Juli 2017, 18.00 bis 21.10 Uhr findet in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85 ein Englischkurs statt.
    Die Tage werden länger, das Wetter wird besser und Sie sind voller Tatendrang?  Dann lernen Sie vor den Ferien noch schnell Englisch!
    Dieser Kurs richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger, die keine oder sehr geringe Vorkentnisse haben.
    Gebühr : 179 Euro

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

    Schwedisch in 30 Tagen (A1)
    Vom 10. Juni 2017 bis 2. Juli 2017, 10 bis 16 Uhr bietet die VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85 einen Sprachkurs in schwedisch an.
    Der Urlaub ist gebucht, das Wetter wird besser und Sie freuen sich schon auf den Sommer?  Dann lernen Sie doch rechtzeitig vor den Ferien noch schnell Schwedisch!
    Gebühr : 94 Euro

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

    Dänisch in 30 Tagen!
    Vom 10. Juni 2017 bis 02. Juli 2017, 10.00 bis 16.15 Uhr findet in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85 ein Dänischkurs statt.
    In dem Kurs für maximal sechs Teilnehmer lernen Sie noch vor den Sommerferien Dänisch.
    Gebühr : 159 Euro

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Parlamentarier mißbrauchen unser Grundgesetz

    Parlamentarier mißbrauchen unser Grundgesetz

    Sie sitzen im Bundeskabinett, tummeln sich auf der Regierungsbank, sind Teil des gewählten Parlamentes. Sie haben Ziele, diese Bundesrepublik zu gestalten, zu verändern, in ihrem ureigensten Sinn. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht.

    Mit Zwei-Drittel-Mehrheit kann unser Grundgesetz geändert werden. Das ist eine bewußt gesetzte hohe Hürde durch die Väter der Republik. Sie verhindert, unseriöse Wünsche in Gesetze zu gießen, glaubte das Volk lange Zeit.
    Am vergangenen Donnerstag wurden wir eines Besseren belehrt: Um die Autobahnen endlich der privatwirtschaftlichen Nutzung zuzuführen, CDU/CSU arbeiten seit Jahren an einer solchen Möglichkeit, verknüpften dies beide Koalitionäre geschickt mit der Unterstützung verarmter Kommunen und stellten es aneinander gekoppelt zur Abstimmung. Als Finanzausgleich bezeichnet.
    Wie sollten die Damen und Herren Abgeordneten über solch repressive Maßnahme entscheiden, sie wählten das scheinbar kleinere Übel und stimmten dieser Grundgesetzänderung zu.
    Obwohl diese Lobbyistenaktion seitens der CDU selbstverständlich sofort strikt verneint wurde, ist es nur eine Frage der (kurzen) Zeit, bis die Veräußerung von Teilstrecken der Bundesautobahnen an Privatunternehmen beginnen wird. Zusätzlich freut sich der Bundesfinanzminister ganz gewiss über die zusätzliche Möglichkeit der Verschuldung unseres Stattes, ohne dies im Bundeshaushalt als Verschuldung werten zu müssen, eine Täuschung der Wähler.
    Das wissen auch unsere Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel (SPD) und Dr. Günter Krings (CDU). Yüksel hatte die Einsicht und Courage, dieser skandalösen Grundgesetzänderung ein Absage zu erteilen. Respekt Frau Yüksel.
    Ihre persönliche Erklärung hat sie veröffentlicht.

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  • Deutscher Bundestag ändert Grundgesetz auch zum Vorteil Mönchengladbachs?

    Es hört sich gut an: „Mönchengladbach und NRW profitieren von den neuen Bund-Länder-Finanzbeziehungen“.
    Um Gelder an finanzschwache Kommunen zu geben, hätte es keiner derart umfassenden Grundgesetzänderung bedurft.

    Darum geht es: Der Finanzausgleich unter den Ländern wird künftig nicht mehr zwischen diesen eigenständig ausgehandelt. Der Bund wird im Rahmen der Umsatzsteuerverteilung den Ausgleich direkt vornehmen.  Zuschläge für finanzschwache Länder und Abschläge für finanzstarke Länder sorgen für eine Umverteilung durch die Umsatzsteuer. Die zusätzliche finanzielle Beteiligung des Bundes summiert sich aus heutiger Sicht im Jahr 2020 auf insgesamt knapp 10 Mrd. Euro und wird in den Folgejahren weiter steigen.

    Dazu erklärt Dr. Günter Krings, MdB: „Von dieser Entlastung wird allein Nordrhein-Westfalen jährlich 1,43 Mrd. Euro zusätzlich erhalten. Die Entlastung je Einwohner beträgt damit ca. 80 Euro. Der Bund übernimmt mit dieser Neuregelung zugunsten der Länder mehr finanzielle Verantwortung für die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland.
    Zusätzlich ist mit dem neuen Artikel 104c GG ein Aufstocken des Kommunalinvestitionsförderprogramms, für das sich 2015 die CDU-Landesgruppe NRW stark gemacht hat, von 3,5 Mrd. auf 7 Mrd. Euro verbunden. Ziel der Aufstockung ist es, finanzschwache Kommunen bei Investitionen in die Bildungsinfrastruktur zu unterstützen. Bereits bei Einführung dieses Fonds hat Mönchengladbach 26,4 Mio. Euro bereitgestellt bekommen und damit die Sanierung vieler Schulen vorantreiben können. Auch von der Aufstockung des Fonds wird Mönchengladbach erneut profitieren können.“

    Im Gegenzug für diese finanziellen Zugeständnisse hat der Bund daher strukturelle Verbesserungen in den Bund-Länder-Beziehungen eingefordert. Diese konzentrieren sich vor allem auf die Bereiche:

    • höhere Mitspracherechte bei der Verausgabung von Bundesmitteln durch Länder und Gemeinden, verbesserte Kontrollrechte,
    • mehr Kompetenzen des Bundes im Bereich der Digitalisierung,
    • mehr Kompetenzen des Bundes im Bereich der Steuerverwaltung.

    Nicht erwähnt wird durch Dr. Günter Krings die Fortbewegung unserer noch förderalistischen Gesellschaft hin zu einer zentralistisch regierten Bundesrepublik.
    Die neue Grundgesetzänderung lockert das kritisierte Kooperationsverbot, das 2006 mit der Föderalismusreform in die Verfassung kam. Der Bund hatte sich bei den Schulen finanziell herauszuhalten. Dies wurde korrigiert. Der Bund darf Finanzhilfen für wichtige Investitionen in die Bildungsinfrastruktur in benachteiligten Regionen geben.
    Die wichtigste Reform der schwarz-roten Koalition ist geschafft.

    Es bleibt zu hoffen, dass die befürchtete Hintertür für die Privatisierung oder Teilprivatisierung der Autobahnen geschlossen wurde. Die nächste Zeit wird zeigen, ob sich die Sozialdemokraten mit ihrer Forderung nach Klarstellung im Grundgesetz durchsetzen konnten.

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  • Kostenlose Kinderführung im Museum Schloss Rheydt –Eintritt ins Museum muß dennoch bezahlt werden.

    Kostenlose Kinderführung im Museum Schloss Rheydt –
    Eintritt ins Museum muß dennoch bezahlt werden.

    Kein Scherz, kein Schreibfehler, sondern eine positiv gedachte Ankündigung der Stadtverwaltung Mönchengladbach:

    Am Sonntag, den 4. Juni, um 15 Uhr bietet das Museum Schloss Rheydt eine Kinderführung durch die Sonderausstellung „Aufbruch in die Ferne – mit Gladbacher Reisenden durch die Jahrhunderte“ an.

    Wie sind die Menschen in früheren Zeiten gereist, als es noch keine Eisenbahn gab? Kinder, die darauf eine Antwort haben möchten, sind bei der Führung „ Mit Pferd und Kompass“ herzlich willkommen. Anschließend können die Kinder kleine Navigationsinstrumente, wie Sonnenuhr und Kompass, basteln.

    Die Führung richtet sich an Schulkinder und ist kostenlos. Es ist lediglich der Museumseintritt von 2,50 Euro zu bezahlen.

    Weitere Infos: www.schlossrheydt.de

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  • Windräder basteln und Flitzebögen bauen in den Sommerferien

    Windräder basteln und Flitzebögen bauen in den Sommerferien

    Kinder und Erwachsene dürfen sich in den Sommerferien auf ein umfangreiches Mitmach-Programm im LVR-Freilichtmuseum Kommern freuen. Das Ferienprogramm beginnt am 4. Juli mit dem Flechten von Bändchen.

    Über die Ferien verteilt an insgesamt an 27 Tagen können die Museumsgäste mit den Hauswirtschafterinnen des Museums Hefeküchlein, Reibekuchen oder Süßes backen, Windräder basteln, Würfel herstellen, filzen, Bändchen weben oder historische Spiele spielen. Dieses Ferienangebot muss nicht gebucht werden! Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 2 Euro, beim Bändchenweben 5 Euro.

    Das WaldPädagogikZentrum Eifel (WPZ) im Freilichtmuseum bietet in den Sommerferien ebenfalls ein attraktives Programm: vom Floß- und Bötchenbau über Flitzebogenbau bis zu Walderlebnisspielen. Für die ganz kleinen Gäste ist vom 17. bis 21. Juli und vom 24. bis 28. Juli wieder der Waldkindergarten geöffnet: Die Kinder können dann unter fachkundiger Betreuung den Museumwald erkunden. Die Angebote des WPZ kosten 5 Euro, der Waldkindergarten kostet pro Woche 25 Euro.

    Diese Angebote müssen gebucht werden bei kulturinfo rheinland, Telefon: 02234 / 9921-555 oder per Mail: info@kulturinfo-rheinland.de

    Die genauen Termine und Zeiten der Ferienangebote sind auf der Museumswebsite www.kommern.lvr.de zu finden.

    Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Museumseintritt kostenlos.

    Das LVR-Freilichtmuseum Kommern ist an allen Tagen im Jahr geöffnet.

    Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für Asylantragstellende ist der Eintritt ins LVR-Freilichtmuseum Kommern frei!

    Erwachsene: 7,50 Euro
    Schwerbehinderte, Studierende, Auszubildende: 5,50 Euro
    Erwachsenen-Gruppen ab 10 Personen: 7,00 Euro
    Jahreskarte für alle Museen des LVR: Einzelperson: 25,00 Euro
    Partnerkarte: 35,00 Euro
    Parkgebühr: 2,50 Euro
    Jahreskarte Parken: 7,50 Euro.

    Besucheradresse:
    LVR-Freilichtmuseum Kommern – Rheinisches Landesmuseum für Volkskunde
    Eickser Straße
    53894 Mechernich

    Kontakt: Tel. 02443 9980-0; kommern@lvr.de; kommern.lvr.de

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  • Fünf Wohnungseinbrüche in Odenkirchen

    Fünf Wohnungseinbrüche in Odenkirchen

    Mönchengladbach (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag ist es in dem Zeitraum zwischen 22:30 und 07:00 Uhr in Odenkirchen zu fünf Einbrüchen in Einfamilienhäuser gekommen. Insgesamt viermal schlugen Einbrecher auf dem Kelzenberger Weg und einmal auf dem Haferweg zu.

    Um in ein Einfamilienhaus auf dem Kelzenberger Weg zu gelangen, hebelten die Täter die Haustür auf und suchten im Erdgeschoss nach Diebesgut. Sie erbeuteten Bargeld und zwei Mobiltelefone. Mit einem im Haus gefundenen Autoschlüssel öffneten sie den draußen abgestellten Wagen der Bewohner und stahlen ebenfalls Bargeld daraus.

    In das zweite Haus auf dem Kelzenberger Weg gelangten die Einbrecher, indem sie zunächst vergeblich an der Haustür hebelten, dann das Küchenfenster aufbrachen und durch dieses einstiegen. Aus den Wohnräumen wurden Mobiltelefone, Schmuck und Bargeld gestohlen.

    Ebenfalls durch das Aufbrechen der Hauseingangstür gelangten die Unbekannten in das dritte Einfamilienhaus auf dem Kelzenberger Weg und suchten darin nach Diebesgut. Es wurde Bargeld sowie ein Laptop erbeutet.

    Bei dem vierten Haus auf dem Kelzenberger Weg gelangten die Täter zunächst in den Wintergarten, indem sie eines der Fensterelemente gewaltsam öffneten. Als sie im Anschluss eine Zwischentür zum Wohnbereich aufbrechen wollten, wurden sie offenbar bei der weiteren Tatausführung gestört. Die Hausbewohner waren gegen 04:00 Uhr durch Geräusche aufmerksam geworden. Die Täter konnten unbemerkt flüchten.

    Auf dem Haferweg drangen Einbrecher ein, nachdem sie ein Fenster eines Einfamilienhauses gewaltsam aufgedrückt haben. Aus den Wohnräumen wurde Bargeld gestohlen und ein Autoschlüssel mitgenommen, der auf dem Fahrzeugdach des Wagens zurück gelassen wurde, welcher in der Einfahrt stand.

    Die Polizei sucht Zeugen und fragt, wer Beobachtungen gemacht hat, die mit diesen Einbrüchen in einem Zusammenhang stehen könnten.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Rufnummer 02161/ 290.(ha)

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  • Einbrüche und „Homejacking“ in Giesenkirchen

    Einbrüche und „Homejacking“ in Giesenkirchen

    In der Nacht zu Freitag kam es im Stadtteil Giesenkirchen zu mehren versuchten und vollendeten Einbrüchen. In einem Fall begingen die Einbrecher „Homejacking“, stahlen also mit dem im Haus gefundenen Originalschlüssel zudem das Auto.

    In der Straße „Am Sternenfeld“ brachen die bislang unbekannten Täter zwischen 00:20 Uhr und 06:00 Uhr durch das Toilettenfenster in eine Wohnung ein. Von hier aus gelangten sie in die weiteren Räume, wo sie eine Geldbörse und einen Autoschlüssel stahlen. Sie entwendeten mit diesem Schlüssel den Pkw, einen schwarzen Skoda Octavia Kombi mit Mönchengladbacher Kennzeichen, und flüchteten in unbekannte Richtung.

    Bei einem Reihenhaus in der Straße „Ruckes“ kletterten die Täter zwischen Mitternacht und 05:45 Uhr vermutlich über eine Garage in den Gartenbereich und hebelten die Terrassentür auf. Sie durchsuchten die Räume, stahlen elektronische Geräte und öffneten den vor dem Haus geparkten Pkw mit dem gefundenen Originalschlüssel. Sie durchsuchten den Pkw zwar, stahlen ihn jedoch nicht. Anschließend flüchteten sie unerkannt.

    An einem Nachbarhaus sowie bei einem Haus auf der Hans-de-Fries-Straße gelang es den Tätern in derselben Nacht nicht, die Eingangstür aufzuhebeln.

    Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die mit einer der Taten in Verbindung stehen könnten, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (cw)

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  • „Physikanten & Co.“ –Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte,intelligente Comedy

    „Physikanten & Co.“ –
    Spektakuläre Experimente, verblüffende Effekte,intelligente Comedy

    Die für Grundchulen konzipierte Physik-Show war offensichtlich genau die Mischung, die den Kindern einen Eindruck von Physik vermittelte, die sie mitreißend empfunden haben und auch behalten werden.
    Tolle Effekte ließen die gesamte Kaiser-Friedrich-Halle beben, die Emotionen bei den Kindern waren entsprechen lautstark.


    Der Initiativkreis hatte diese Physikanten nun zum zweiten Male eingeladen, der Erfolg war riesig. Alle Vorstellungen waren restlos ausverkauf, der Bedarf also klar erkennbar, trotz Absage einiger Schulen.
    Den Schulkindern wurden an praktischen Beispielen von den Physikanten die Wirkung von Physik nähergebracht.
    Das Ziel wurde zu 100% erreicht, dank des Sponsorings des Initiativkreises unter Schirmherrschaft von Eugen Viehof, Gesellschafter der Vibro-Gruppe.

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  • Benediktpreis an Studierende der Hochschule Niederrhein verliehen

    Benediktpreis an Studierende der Hochschule Niederrhein verliehen

    Für ihr ehrenamtliches Engagement ist die Studentin Corinna Hilgner, zusammen mit drei Kommilitoninnen, mit dem Benediktpreis ausgezeichnet worden.

    Hilgner ist Vorstandsvorsitzende des Vereins Govinda e.V., welcher Projekte in Nepal unterstützt.
    Der Benediktpreis wird für besonders wertorientiertes Handeln im Rahmen der christlich-abendländischen Kultur verliehen. Seit 2015 wird ein Junioren-Preis für sehr engagierte 17- bis 30-Jährige vergeben.

    Aufgrund der vielen Projekte vergab der Verein drei erste Preise. Zwei der mit 1000 Euro dotieren Auszeichnungen gingen an Studierende der Hochschule Niederrhein.

    Der Verein Govinda e.V unterstützt unter anderem die Finanzierung eines Waisenhauses, einer Schule und eines Ausbildungszentrums in einer ländlichen Himalaya-Region. Rund 8000 Menschen erreicht der Verein mit seinen Projekten. Einer der Projekte im Westen Nepals in Kooperation mit der Regierung ist das Gehörlosen-Projekt Jumla. Gehörlosen Kindern wird ein gemeinschaftliches Lernen ab Klasse neun und zehn mit anerkanntem staatlichen Abschluss in der örtlichen Schule ermöglicht. „Generell sollen alle unsere Projekte Menschen befähigen, selbständige, mündige und kritische Bürger der nepalesischen Gesellschaft zu werden“, erklärt die 26-Jährige.
    Auf Govinda aufmerksam wurde die Studentin der Sozialen Arbeit durch den Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, Professor Michael Borg-Laufs. „Wir hatten im Rahmen unseres Studiums ein 5-monatiges Praxissemester in unserem Waisenhaus. Das liegt teilweise bereits fünf Jahre zurück und wir sind alle sehr dankbar für diese besondere Erfahrung“, sagt Corinna Hilgner, die momentan an ihrer Bachelorarbeit schreibt.
    Der Verein engagiert sich dort, wo viele schon aufgegeben haben. Die humanitäre Katastrophe, welche den schweren Erdbeben 2015 gefolgt ist, bestimmt das Leben der Menschen Nepals bis heute. „Das Problem ist, dass vielen Hilfsorganisationen zum Beispiel aufgrund von nicht erteilten Baugenehmigungen die Hände gebunden sind“, erklärt Hilgner. Govinda konnte als erste Organisation in Nepal ein Wiederaufbauprojekt mit 110 Häusern und vier Schulen erfolgreich beenden. Weitere Informationen zu den Projekten von Govinda finden Sie unter www.waisenkind.de .

    Ebenfalls mit einem ersten Preis ausgezeichnet, wurde das Projekt „Trainieren für einen neuen Start“.
    Studierende des Fachbereichs Chemie der Hochschule Niederrhein organisierten einen Projekttag in Krefeld.
    Sie wollten bei der Integration von Flüchtlingen helfen, indem diese an den Vereinssport herangeführt werden.
    Das Projekt fand großen Anklang: 150 Flüchtlinge und 20 Vereine nahmen Kontakt auf. „Wir wollen uns auch in Zukunft mit integrativen Sportprojekten befassen“, sagt Student Philipp Gründken.

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