Autor: Harald Wendler

  • Rat beschließt mit Mehrheit einen Beitritt zum Zweckverband ITK-Rheinland

    Rat beschließt mit Mehrheit einen Beitritt zum Zweckverband ITK-Rheinland

    Die Stadt Mönchengladbach will ihren IT-Bereich neu ausrichten und dem Zweckverband ITK Rheinland spätestens zum 1. Januar 2017, möglichst aber bereits zum 1. Oktober 2016 beitreten.

    Mit breiter Mehrheit stimmte der Rat dem Weg einer stärkeren kommunalen Zusammenarbeit zu. Neben Düsseldorf wäre Mönchengladbach dann die zweitgrößte Stadt im öffentlich-rechtlichen Zweckverband mit Sitz in Neuss, dem unter anderem auch der Rhein-Kreis-Neuss und die Stadt Neuss angehören.

    Von dem Beitritt verspricht sich die Stadt eine nachhaltige Sicherheit bei der IT-Aufstellung und eine Stärkung der bürgerorientierten IT-Leistungen im Bereich des E-Governments.
    Die Zielinfrastruktur (Systeme und Lizenzen) sowie die rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bis auf den achtköpfigen Vor-Ort-Service am Standort Neuss zusammengefasst.
    Dafür soll der heutige Standort der IT in der Voltastraße aufgegeben werden.

    Die strategische IT-Steuerung erfolgt durch die Stadt Mönchengladbach.
    Die Stadt rechnet bei gleichem Leistungsangebot mit Einsparungen in Höhe von rund zwei Millionen Euro in den kommenden vier Jahren, die in den Haushaltssanierungsplan fließen. Das geht aus einem Gutachten hervor, das die Stadt im Vorfeld der Beitrittsverhandlungen in Auftrag gegeben hatte.

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  • Infoabend mit Sonja Oberem zum 2. Sparkassen-Triathlon

    Infoabend mit Sonja Oberem zum 2. Sparkassen-Triathlon

    Am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr FitGym24, Friedensstraße 145

    Wer sich für die Teilnahme am 2. Sparkassen-Triathlon Mönchengladbach am Sonntag, 19. Juni, in der Rheydter City interessiert, sollte diesen Termin nicht verpassen: Die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die Oberem Sport Service GmbH sowie FitGym24 laden zu einem Infoabend am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr ins FitGym24 an der Friedensstraße 145 ein. Dabei wird das Regelwerk erläutert. Außerdem gibt Sonja Oberem als Triathlon-Profi wertvolle Tipps zum Ablauf solch eines Wettbewerbs. Alle wichtigen Punkte werden angesprochen: Wie gestalte ich die letzten Tage vor dem Wettkampf, was esse ich an den Tagen davor, wie ernähre ich mich während des Wettkampfes, welches Equipment bringe ich mit, wie richte ich meinen Stellplatz ein?

    Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldungen nimmt Andreas Henke von der MGMG unter andreas.henke@mgmg.de, 02161 25 2412 entgegen.

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  • Was will der DGB? Einflußnahme auf den Standort des ALZ

    Das ging Karl Sasserath runter wie Honig: da stellte sich Hans Lehmann, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach im Rahmen der Maikundgebung auf den Rheydter Marktplatz und wetterte gegen Bestrebungen der Stadt, das Arbeitslosenzentrum an einem anderen Standort unterzubringen.

    Er ging nicht darauf ein, welche Gründe es für eine Veränderung geben könnte.
    Nein, Lehmann drosch in seiner liebenswerten, platten Art pauschal auf die im Bau befindlichen Roermonder Höfe ein.
    Ein anderer Standort, mag er noch so positiv sein, ist für den DGB nicht denkbar.
    Die Frage nach der Leistung und einer möglichen Verbesserung des Arbeitslosenzentrums, sie ist überregional höchst anerkannt, interessierte in ganz offensichtlich nicht.
    Für eine bessere Unterbringung des Zentrums, dafür sollte er sich einsetzen. Damit könnte er die Arbeit des Zentrums und die Belange der Arbeitslosen weitaus effektiver voranbringen.
    Auf dem Marktplatz hat Hans Lehmann sicher Beifall erhalten, der Sache hat er einen Bärendienst erwiesen.

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  • Hat die RP/NGZ das nötig? – Offensichtlich ist sie auf dem Auge blind

    Diese Meldung erreichte uns soeben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    den heute in der VHS Neuss stattfindende Vortrag zum Thema “Pflegebedürftigkeit ….” hat die Neuss-Grevenbroicher Zeitung wieder einmal nicht angekündigt. Daher übersende ich Ihnen noch einmal einen Hinweis zu dieser Veranstaltung:

    “Pflegebedürftigkeit – was nun?” = Vortrag von Werner Schell mit Diskussion in der Volkshochschule Neuss am 02.05.2016, 17.30 – 19.00 Uhr. Veranstaltungsort: Romaneum, Brückstr. 1 (voraussichtlich Raum 127) – Der Eintritt ist frei! – Informationen abrufbar unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21479

    Ich habe noch am 30.04.2016 die Chefredaktion auf die gebotene Berichterstattung aufmerksam gemacht und somit – zumindest für den heutigen Veranstaltungstag – eine Ankündigung erwartet. Ergebnis null!

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  • Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    “Zeit für mehr Solidarität” – unter diesem Motto fand der diesjährige Tag der Arbeit statt.
    Nicht nur Gewerkschaftsmitglieder versammelten sich auf dem Rheydter Marktplatz zum  1.Mai, dem Tag der Arbeit. Alle, die etwas zu diesem Thema zu sagen haben, also auch Politiker und Verbände, zeigten sich bei strahlendem Sonnenschein.
    16-05-01-maukundgebung-0435Hans Lehmann, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach, sprach in seiner Einführungsrede von einem unzumutbaren Zustand bei dem Mönchengladbacher Druckunternehmen Bagel Direkt. Dort war den Beschäftigten insgesamt gekündigt worden. Der Hintergrund war ein berechtigter Wunsch der Arbeitnehmer, einen Betriebsrat zu wählen.

     

    16-05-01-maukundgebung-0447Oberbürgermeister Reiners sprach traditionell ein Grußwort, er traf den richtigen Ton, war er doch selbst über viele Jahre angestellt in einem Zeitungsverlag/Druckunternehmen.

     

     

    Hauptredner Holger Vermeer, Regionalleiter IG Bauen-Agrar-Umwelt, Region Rheinland, wurde deutlich.
    Er geißelte u.a. die aktuellen Versuche der Bundesregierung, das Eintritts-Rentenalter weiter zu erhöhen.
    Er sprach deutlich von unausgegorenen Vorstellungen bei der Jungen Union und Finanzminister Schäuble, er forderte, endlich die seit etlichen Jahren zugesagten Ausnahmeregelungen zu verabschieden.
    “Wie lange sollen denn der Maurer, die Pflegerin oder der Dachdecker ihre Knochen herhalten” rief er den Zuhörern leidenschaftlich zu. Er forderte eine auskömmliche Rente. Der Beifall war ihm sicher.

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  • Terhaag (FDP) fordert:  Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    Terhaag (FDP) fordert:
    Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    „Das neue Polizeipräsidium an der Krefelder Straße wird dringend gebraucht und die Fertigstellung ist lange überfällig. Nun kann auf der Baustelle an der Krefelder Straße nicht mehr weitergearbeitet werden, weil der Ausgang eines Beschwerdeverfahrens bei der Vergabekammer Rheinland abgewartet werden muss, das dort bereits seit fast einem Jahr vorliegt. Wenn das Vergaberecht in Nordrhein-Westfalen so intransparent und kompliziert ist, dass sich Unternehmen veranlasst sehen, nach Ausschreibungsverfahren den Rechtsweg zu beschreiten, wird es höchste Zeit, dass etwas passiert. Dafür spricht auch der Umstand, dass in solchen Fällen normalerweise innerhalb weniger Wochen entschieden wird.

    Die Landesregierung muss erklären, wie es zu den Verzögerungen kommen konnte und wie das Projekt nun so schnell wie möglich fertiggestellt werden kann. Die Verzögerungen beim Bau führen ja nicht nur dazu, dass der Einzugstermin ein weiteres Mal verschoben werden muss. Die notwendigen Umplanungen und das Brachliegen der Baustelle führen auch zu zusätzlichen Kosten für die Steuerzahler. Deshalb habe ich in einer Kleinen Anfrage Aufklärung von der Landesregierung gefordert, wie es zu dieser Situation in Mönchengladbach kommen konnte und wie jetzt schnell Lösungen gefunden werden können.“
    Dies erklärte der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und Sprecher der Freien Demokraten für Haushaltskontrolle Andreas Terhaag zu den anhaltenden Verzögerungen beim Bau des neuen Polizeipräsidiums in unserer Stadt.

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  • Nordring wird zwischen Engelblecker Straße und Süchtelner Straße am 3. Mai für den Verkehr freigegeben

    Nordring wird zwischen Engelblecker Straße und Süchtelner Straße am 3. Mai für den Verkehr freigegeben

    Am Dienstag (3. Mai) soll nach Beendigung aller Bauarbeiten der nächste Abschnitt des Nordrings (2. Bauabschnitt – 1. Teilabschnitt) von der Kreuzung Engelblecker Straße/ Nordring bis zur Kreuzung Süchtelner Straße/ Nordring für den Verkehr frei gegeben werden.
    Damit ist in diesem Abschnitt ein wichtiges Ziel des Projektes erreicht: die angrenzenden Wohngebiete durch die neu gebaute freie Strecke vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr zu entlasten.
    Durch den neugestalteten Straßenraum und die Neuordnung der Verkehrsräume wird außerdem die Situation für die Radfahrer und Fußgänger verbessert. Mit dem Ausbau besteht keine motorisierte Verbindung vom Nordring zur Kleingartenanlage „Eicken“. Rad- und Fußverkehr ist aber auch zukünftig möglich.

    Das von der Stadt beauftragte Tief- und Straßenbauunternehmen Blandfort hat in dem Teilabschnitt Arbeiten mit einem Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro durchgeführt. Hierzu gehörte der Umbau der Kreuzung „Engelblecker Straße / Nordring“, der Neubau einer Bushaltestelle an der Engelbleckerstraße, der Straßenbau, die Errichtung einer Lärmschutzanlage, die Erneuerung der Lichtsignalanlage und die Beleuchtung. Gemeinsam mit der NEW AG wurde ein Regenwasserkanal neu gebaut und die NEW Netz hat Versorgungsleitungen umgelegt. Zusätzlich hat die Stadt in den neuen Grünflächen Bäume gepflanzt.

    Der jetzt fertige Abschnitt ist Bestandteil einer Zuwendungsmaßnahme, die durch das Land NRW finanziell gefördert wird.
    Es sind zwei weitere Teilabschnitte geplant.
    Der Abschnitt von der Eickener Straße bis Süchtelner Straße befindet sich derzeit im Bau. Hier wird zudem das Überführungsbauwerk über die DB Gleise erneuert.
    Der dritte und letzte Teilabschnitt, der Straßenausbau im Bereich Hohenzollernstraße/ Künkelstraße/ Eickener Straße befindet sich zur Zeit in der Planung.

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  • Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf

    Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf

    Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern können bis zum 8. Juli bei der Bezirksregierung eingereicht werden Der Flughafen Düsseldorf hat bei der zuständigen Planfeststellungsbehörde, dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW eine Kapazitätserweiterung des Flughafens beantragt. In diesem Antrag geht es vor allem um die Änderung der Betriebsgenehmigung. In den Zeiten der Zweibahnnutzung sollen mit der neuen Betriebsgenehmigung statt bisher 47 nun 60 Flugbewegungen pro Stunde koordiniert werden können.

    Jeder Bürger kann im Rahmen dieses Verfahrens eine Stellungnahme abgeben. Dies teilt die Stadtverwaltung Mönchengladbach mit. Stellungnahmen der Bürger sind bis zum Ablauf des 8. Juli 2016 möglich und müssen bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 26, Postfach 300865, 40408 Düsseldorf mit Nennung des Aktenzeichen 26.01.01.01-PFV DUS eingereicht werden.

    Ab dem 9. Mai werden auf der Internetseite www.dus-fuer-die-region.de sämtliche Dokumente des Antrags zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind drei öffentliche Informationsveranstaltungen geplant, in denen der Flughafen einen Überblick über den Verfahrensstand sowie die Möglichkeit zur Beteiligung geben möchte:

    Am Montag, 2. Mai, in Ratingen, Dumeklemmer Halle – Stadthalle Ratingen, Schützenstraße 1, 40878 Ratingen, Beginn: 18.30 Uhr, am Dienstag, 3. Mai, in Düsseldorf, Theodor-Fliedner-Gymnasium, Aula, Kalkumer Schloßallee 28, 40489 Düsseldorf, Beginn: 18.30 Uhr und am Mittwoch, 4. Mai, in Meerbusch, Maria-Montessori-Gesamtschule, Aula, Weißenberger Weg 8, 40667 Meerbusch, Beginn: 18.30 Uhr.

    Die Antragsunterlagen sollen darüber hinaus auch auf der Seite www.mbwsv.nrw.de abrufbar sein.

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  • MdB Gülistan Yüksel fordert Ende der CDU-Blockade bei Fracking

    MdB Gülistan Yüksel fordert Ende der CDU-Blockade bei Fracking

    „Ich halte unkonventionelles Fracking für nicht verantwortbar. Eine gesetzliche Regelung zum Verbot von Fracking muss zügig her. Schuld an der nach wie vor bestehenden Rechtsunsicherheit ist einzig und allein die CDU.“ Mit diesen Worten macht die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel ihrem Ärger Luft.

    Ginge es nach der SPD, hätte ein Fracking-Verbot längst gesetzlich verankert sein können, so Yüksel. Die eindeutige Position der Sozialdemokraten sei diese Woche erneut in Sitzungen der NRW-Landesgruppe und der SPD-Bundestagsfraktion bestätigt worden. „Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absolute Priorität. Deshalb ist unsere Haltung klar: Keine Probebohrungen ohne das Einverständnis des betroffenen Bundeslandes und keine Entscheidungsbefugnisse über den Einsatz von Fracking für eine wie auch immer zusammengesetzte Expertenkommission.“

    An diesen Punkten scheitere eine Einigung zu dem Gesetzentwurf, der seit mittlerweile einem Jahr im Parlament beraten wird. Yüksel: „Die CDU betreibt ein Doppelspiel. Einerseits spricht sie sich vor Ort gegen Fracking aus. Andererseits versucht sie durch immer neue Forderungen, ein klares und eindeutiges Verbot von unkonventionellem Fracking zu verhindern. Mit dieser Blockadehaltung muss endlich Schluss sein!“

    Anlass der erneuten Diskussion sind zwei Anträge der Opposition, über die am vergangenen Donnerstag, dem 28. April, namentlich im Deutschen Bundestag abgestimmt wurde. „Grüne und Linke haben eine Abstimmung ohne parlamentarische Aussprache beantragt. Damit wird klar, dass es ihnen nur darum geht, die Große Koalition vorzuführen. Ich hoffe, dass die CDU/CSU dies zum Anlass nimmt, ihre Blockadehaltung aufzugeben und die Verhandlungen über ein Fracking-Verbotsgesetz zügig zu Ende zu führen“, erklärt Yüksel.

    Entgegen der üblichen Ablehnung von Oppositionsanträgen seitens der Koalitionsparteien hatte sich Yüksel bei den zwei namentlichen Abstimmungen zum Thema ihrer Stimme enthalten. „Mit meinen Enthaltungen zeige ich, wie wichtig mir eine Regelung zum Verbot von Fracking innerhalb der Regierung ist. Ich halte unkonventionelles Fracking für nicht verantwortbar und setze mich für eine gesetzliche Regelung ein, die Fracking in Nordrhein-Westfalen unmöglich macht“, so Yüksel abschließend.

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  • Bewegt älter werden: Sozial-Holding und Stadtsportbund bieten offene Sportkurse in Altenheimen an

    Bewegt älter werden: Sozial-Holding und Stadtsportbund bieten offene Sportkurse in Altenheimen an

    Wie können ältere Menschen in Mönchengladbach fit und mobil bleiben?
    Mit einem neuen Spiel-, Sport- und Bewegungsangebot für ältere Menschen wollen die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach und der Stadtsportbund Mönchengladbach eine Antwort auf diese Frage geben. Einmal pro Woche wird es in fünf städtischen Altenheimen Bewegungskurse für ältere Menschen geben, die von speziell geschulten Übungsleitern aus benachbarten Sportvereinen durchgeführt werden.

    Schon seit November 2015 läuft ein erstes Angebot mit großem Erfolg im Städtischen Altenheim Kamillus. Claudia Güssen vom Rheydter TV 1847 leitet den Kurs, der nicht nur den Bewohnern des Altenheims, sondern auch allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Quartier offen steht. Gemeinsam führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Claudia Güssen ein Training durch, das zur Erhaltung und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Mobilität führt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Wohlbefindens leistet.

    altenheim-kamillus„Der demografische Wandel macht auch vor dem Sport nicht halt. Wir möchten den mit dem Programm zum einen den Vereinen die Möglichkeit geben, sich auf diese gesellschaftliche Veränderung einzustellen, zum anderen den älteren Menschen wohnortnahe Sportangebote machen“, erklärt dazu Wolfgang Rombey, Präsident des Stadtsportbundes Mönchengladbach. Für Dominik Khayat, Fachkraft „Bewegt älter werden in NRW“ beim Stadtsportbund Mönchengladbach, ist ein wesentlicher Baustein des Programms die Qualifizierung von Übungsleitern in den Vereinen. Eine Reihe von Vereinsmitarbeitern wurden bereits im Rollator Walking fortgebildet. „Unser Ziel ist es, den Vereinen ein vielseitiges Programm für Senioren zu ermöglichen. Sturzprophylaxe und Sicherheitstrainings gehören dazu. Aber auch Kraft, Balance und Beweglichkeit können auch im hohen Alter gezielt gefördert werden“, führte Khayat aus.

    Das in Mönchengladbach neuartige Konzept soll auf vier weitere städtische Altenheime übertragen werden. Für die Sozial-Holding, die seit Jahren innovative Bewegungsangebote in ihren Altenheimen macht, ist die Kooperation ein weiterer wichtiger Mosaikstein der Quartiersarbeit ihrer Einrichtungen. „Neben den vielen positiven Effekten, die das für die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtungen hat, spielt natürlich der soziale Aspekt eine große Rolle: Den Sport wieder oder weiter ausüben zu können, trägt erheblich zur Lebensqualität bei, schafft Kontakte und ist ein wichtiges Stück Normalität im Alltag“, sagt Simon Kienecker, Reha- und Gesundheitsmanager der Sozial-Holding.

    Wer sich für das Bewegungsangebot im Städtischen Altenheim Kamillus an der Kamillianerstraße 44 interessiert, kann sich an Einrichtungsleiterin Sabine Bahro, Telefon 02161.2999777,
    E-Mail altenheim-kamillus@sozial-holding.de wenden.

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  • Geplanter Erlebnispark „Seasons“ im JHQ: Groko-Spitze tritt weiter für das Projekt ein

    Geplanter Erlebnispark „Seasons“ im JHQ: Groko-Spitze tritt weiter für das Projekt ein

    Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD:

    Mit Beschluss vom 23.09.2015 beauftragte der Rat mit breiter Mehrheit auf Initiative von CDU und SPD die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der städtischen Entwicklungsgesellschaft (EWMG) und der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) die Realisierungsmöglichkeiten für das Freizeitpark-Projekt „Seasons“ im JHQ auszuloten. Ein Vorvertrag, der dem Rat in seiner Sitzung am 16.12.2015 zur Kenntnisnahme vorlag, konkretisierte sodann rechtsverbindlich die weiteren Prüfschritte und Zielplanungen. Zur Mitteilung der Verwaltung zum gegenwärtigen Verhandlungsstand zwischen dem Eigentümer des JHQ-Areals, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), und den Seasons-Projektentwicklern nehmen die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD, Dr. Hans Peter Schlegelmilch und Felix Heinrichs, wie folgt Stellung:

    „Unabhängig davon, ob es zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und den Projektentwicklern aufgrund der Vorgaben von Bund und Land angesichts aktueller Entwicklungen zu einem temporären Verhandlungsstopp kommen sollte, wünschen wir den weiteren Gesprächen viel Erfolg. Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, dass das Seasons-Projekt, wie es den politischen Gremien im vergangenen Jahr vorgestellt worden ist, ein großer Gewinn für die Stadt- und Regionalentwicklung in Nordrhein-Westfalen darstellen wird. Eine klare Absage erteilt die Große Kooperation allerdings bereits zu diesem Zeitpunkt hiervon abweichenden Konzepten, die den großflächigen Ausbau von Einzelhandels- und Büroflächen im JHQ vorsehen und die Stadtentwicklung negativ beeinflussen würden. Sollten neuere Pläne der Projektentwickler eine harmonische Gesamtentwicklung des JHQ-Areals nicht mehr sicherstellen können, sehen sich CDU und SPD außerstande, entsprechendes Planungsrecht zu schaffen. Wir appellieren daher an die Verhandlungspartner, das Projekt auf Basis der vorgestellten Rahmenbedingungen jetzt zügig voranzutreiben und weiterhin mit Hilfe der Moderation durch die Stadt die Gespräche konstruktiv und mit klarem Zielkorridor fortzuführen.“

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  • Straßengeschenk an die Borussen –
    neuer Geist der Stadtplanung

    Viele Fans mag´s freuen, zahlen müssen wir alle für die unseriöse Geldverschwendung, die durch die „Stadt“ mit „Im Rahmen der Gesamtplanung des Nordparks war und ist die alte Bahntrasse immer für die notwendige Erschließung durch den ÖPNV vorgesehen und planungsrechtlich abgesichert worden“ begründet wird.

    Bedurfte es dazu eines Wechsels des neuen Baudezernenten Dr. Bonin von Düsseldorf nach Mönchengladbach?
    Soll und will er der Messias sein, der endlich wieder den Schwung in die (Bau-) Wirtschaft bringt, ungeachtet einer immer größeren Verschuldung?

    Nur zu Heimspielen benötigen wir eine Zufahrt zu einem Wirtschaftsunternehmen, dass augenscheinlich vor eigener Kapitalkraft nur so strotzt?
    Hoch lebe die Neuverschuldung, so das praktizierte Credo der Stadtplaner, sollen doch unsere Kinder schauen, wie sie vom Kreditberg runterkommen.
    Ein wahrlich sinnvoller Beitrag zu einer aufstrebenden und wachsenden Stadt.

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  • Rat wählt Matthias Engel zum neuen Beigeordneten

    Rat wählt Matthias Engel zum neuen Beigeordneten

    Mit breiter Mehrheit (42 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen, 7 Enthaltungen) wählte der Rat in seiner heutigen Sitzung Matthias Engel für acht Jahre zum neuen Beigeordneten der Stadt Mönchengladbach für das Dezernat III.

    Er ist zuständig für Personal, Organisation und IT, Bürgerservice, Ordnungsamt und Feuerwehr und tritt die Nachfolge von Hans-Jürgen Schnaß an, der als Vorstandsvorsitzender in den Stadtbetrieb Mönchengladbach AöR wechselte.
    Matthias Engel über seine Wahl und seine neue Heimat Mönchengladbach: „Mönchengladbach ist eine tolle Stadt. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus gilt es, sich für die weitere Stärkung der Stadtgemeinschaft einsetzen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im ‚Team der Stadtverwaltung‘ für und mit den Menschen in dieser Stadt.“

    Nach erfolgreicher Wahl nimmt der neue Dezernent die Glückwünsche seiner Kollegen Kämmerer Kuckels und Dr. Fischer entgegen.
    Nach erfolgreicher Wahl nimmt der neue Dezernent die Glückwünsche seiner Kollegen Kämmerer Kuckels und Dr. Fischer entgegen.

    Matthias Engel (45) wurde 1970 in Münster/Westfalen geboren, ist in Mettmann aufgewachsen und legte 2005 seine zweite juristische Staatsprüfung mit dem Schwerpunkt Staats- und Verwaltungsrecht ab. Er war unter anderem in einer Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei und als Leiter Immobilien der Karstadt Vermie-tungsgesellschaft tätig. Zuletzt war er Beigeordneter in Horn-Bad Meinberg.

    MG-heute wünscht Herrn Engel eine glückliche Hand.

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  • Benediktpreis geht an Königin Silvia von Schweden  Festakt am 24. Mai im Haus Erholung

    Benediktpreis geht an Königin Silvia von Schweden
    Festakt am 24. Mai im Haus Erholung

    Königin Silvia von Schweden erhält den Benediktpreis von Mönchengladbach. Der Festakt findet am Dienstag, 24. Mai, um 17.30 Uhr im Haus Erholung statt. Königin Silvia von Schweden ist die Nachfolgerin des Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, der die Auszeichnung 2014 erhielt. Das Kuratorium des Benediktpreis von Mönchengladbach entschied sich für Königin Silvia als Preisträgerin wegen ihres karitativen Engagements und ihres Einsatzes für schwache und gefährdete Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft. Von europäisch-abendländischen Werten geprägt und von persönlichen Erfahrungen geleitet, hat Königin Silvia Hilfsorganisationen und Netzwerke ins Leben gerufen, deren weltweite Arbeit vor allem benachteiligten und missbrauchten Jugendlichen sowie an Demenz erkrankten Menschen zu Gute kommt, hieß es in der Urteilsbegründung des Kuratoriums.

    Der Benediktpreis erinnert an die christlichen Wurzeln Europas. Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas. Der nach ihm benannte Preis, der vom 2013 neu begründeten Verein in Anlehnung an eine frühere Initiative gleichen Namens ausgelobt wird, soll an Persönlichkeiten verliehen werden, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und überparteilich.

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  • Städtischer Maibaumverkauf am Birkmannsweg am Samstag

    Städtischer Maibaumverkauf am Birkmannsweg am Samstag

    Wie die Abteilung Grünunterhaltung und Kommunaler Forst der Stadt Mönchengladbach jetzt mitteilt, findet der diesjährige Maibaumverkauf am Samstag, 30. April, in der Zeit von 9 bis 14 Uhr auf dem Forstbetriebshof Hardter Wald am Birkmannsweg 103 statt.

    Etwa 400 Birken von zwei bis fünf Meter Höhe stehen zur Verfügung. Bis zu zwei Metern kosten sie jeweils 5 Euro. Größere Bäume kosten dann pro Meter 3 Euro Aufschlag.

    Traditionell werden in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai wie in den vergangenen Jahren wieder viele Häuser mit den sogenannten Maien (meist Birken) geschmückt.
    Maien sind kleinere Maibäume und werden nach einem alten Brauch von den jungen unverheirateten Männern eines Ortes am Haus, in dem ihre Freundin wohnt, angebracht. Größere Maibäume, hochstämmige verzierte Bäume, werden in der Regel auf Markt- oder Dorfplätzen am 30. April oder je nach Region unterschiedlich auch erst am 1. Mai aufgestellt. Die Maibäume bleiben einen Monat bis zum 1. Juni stehen.

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  • Erstes prominentes Mönchengladbacher Mitglied der neugegründeten “ALFA”-Partei

    Erstes prominentes Mönchengladbacher Mitglied der neugegründeten “ALFA”-Partei

    In einem Schreiben an Oberbürgermeister Reiners erklärt das aktuelle Ratsmitglied Hans Werner Schoutz, dass er
    der ‘liberal-konservativen Partei ALFA, Allianz für Fortschritt und Aufbruch’ beigetreten ist.

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    ehemaliges AfD-Mitglied Hans Werner Schoutz, rechts.

    In einer zeitgleichen Pressemitteilung stellt Schoutz fest:
    “Ergänzend will ich darauf hinweisen, dass ich Mitinitiator des parteiunabhänigen Bürgerbegehrens gegen die AÖR in MG bin.
    Ich bin (nach dem Rechtsruck der AfD auf deren Parteitag im Juli 2015), wie fast die ganze konservative Führungsriege aus der AfD ausgetreten.
    Der von Prof. Lucke und den Europaabgeordneten Prof Henkel, Prof Starbatty u. a. gegründeten Partei ALFA, Allianz für Fortschritt und Aufbruch bin ich beigetreten.

    Der von der RP erzeugte Eindruck eines AfD-Bürgebegehrens ist falsch und zudem tendenziös, da er die bisherigen Gründungskosten (1 Million Euro), sowie die laufenden Kosten für die auf 3 Geschäftsführer aufgeblähte Geschäftsführung, die Kosten des Aufsichtsrates, unterschlägt und die Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuer nicht erwähnt.

    Ich freue mich auf eine weiterhin kritische Begleitung der GroKo im Rat der Stadt Mönchengladbach.”

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