Autor: Harald Wendler

  • Hat die RP/NGZ das nötig? – Offensichtlich ist sie auf dem Auge blind

    Diese Meldung erreichte uns soeben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    den heute in der VHS Neuss stattfindende Vortrag zum Thema „Pflegebedürftigkeit ….“ hat die Neuss-Grevenbroicher Zeitung wieder einmal nicht angekündigt. Daher übersende ich Ihnen noch einmal einen Hinweis zu dieser Veranstaltung:

    „Pflegebedürftigkeit – was nun?“ = Vortrag von Werner Schell mit Diskussion in der Volkshochschule Neuss am 02.05.2016, 17.30 – 19.00 Uhr. Veranstaltungsort: Romaneum, Brückstr. 1 (voraussichtlich Raum 127) – Der Eintritt ist frei! – Informationen abrufbar unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21479

    Ich habe noch am 30.04.2016 die Chefredaktion auf die gebotene Berichterstattung aufmerksam gemacht und somit – zumindest für den heutigen Veranstaltungstag – eine Ankündigung erwartet. Ergebnis null!

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  • Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    „Zeit für mehr Solidarität“ – unter diesem Motto fand der diesjährige Tag der Arbeit statt.
    Nicht nur Gewerkschaftsmitglieder versammelten sich auf dem Rheydter Marktplatz zum  1.Mai, dem Tag der Arbeit. Alle, die etwas zu diesem Thema zu sagen haben, also auch Politiker und Verbände, zeigten sich bei strahlendem Sonnenschein.
    16-05-01-maukundgebung-0435Hans Lehmann, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach, sprach in seiner Einführungsrede von einem unzumutbaren Zustand bei dem Mönchengladbacher Druckunternehmen Bagel Direkt. Dort war den Beschäftigten insgesamt gekündigt worden. Der Hintergrund war ein berechtigter Wunsch der Arbeitnehmer, einen Betriebsrat zu wählen.

     

    16-05-01-maukundgebung-0447Oberbürgermeister Reiners sprach traditionell ein Grußwort, er traf den richtigen Ton, war er doch selbst über viele Jahre angestellt in einem Zeitungsverlag/Druckunternehmen.

     

     

    Hauptredner Holger Vermeer, Regionalleiter IG Bauen-Agrar-Umwelt, Region Rheinland, wurde deutlich.
    Er geißelte u.a. die aktuellen Versuche der Bundesregierung, das Eintritts-Rentenalter weiter zu erhöhen.
    Er sprach deutlich von unausgegorenen Vorstellungen bei der Jungen Union und Finanzminister Schäuble, er forderte, endlich die seit etlichen Jahren zugesagten Ausnahmeregelungen zu verabschieden.
    „Wie lange sollen denn der Maurer, die Pflegerin oder der Dachdecker ihre Knochen herhalten“ rief er den Zuhörern leidenschaftlich zu. Er forderte eine auskömmliche Rente. Der Beifall war ihm sicher.

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  • Terhaag (FDP) fordert:  Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    Terhaag (FDP) fordert:
    Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    „Das neue Polizeipräsidium an der Krefelder Straße wird dringend gebraucht und die Fertigstellung ist lange überfällig. Nun kann auf der Baustelle an der Krefelder Straße nicht mehr weitergearbeitet werden, weil der Ausgang eines Beschwerdeverfahrens bei der Vergabekammer Rheinland abgewartet werden muss, das dort bereits seit fast einem Jahr vorliegt. Wenn das Vergaberecht in Nordrhein-Westfalen so intransparent und kompliziert ist, dass sich Unternehmen veranlasst sehen, nach Ausschreibungsverfahren den Rechtsweg zu beschreiten, wird es höchste Zeit, dass etwas passiert. Dafür spricht auch der Umstand, dass in solchen Fällen normalerweise innerhalb weniger Wochen entschieden wird.

    Die Landesregierung muss erklären, wie es zu den Verzögerungen kommen konnte und wie das Projekt nun so schnell wie möglich fertiggestellt werden kann. Die Verzögerungen beim Bau führen ja nicht nur dazu, dass der Einzugstermin ein weiteres Mal verschoben werden muss. Die notwendigen Umplanungen und das Brachliegen der Baustelle führen auch zu zusätzlichen Kosten für die Steuerzahler. Deshalb habe ich in einer Kleinen Anfrage Aufklärung von der Landesregierung gefordert, wie es zu dieser Situation in Mönchengladbach kommen konnte und wie jetzt schnell Lösungen gefunden werden können.“
    Dies erklärte der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und Sprecher der Freien Demokraten für Haushaltskontrolle Andreas Terhaag zu den anhaltenden Verzögerungen beim Bau des neuen Polizeipräsidiums in unserer Stadt.

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  • Nordring wird zwischen Engelblecker Straße und Süchtelner Straße am 3. Mai für den Verkehr freigegeben

    Nordring wird zwischen Engelblecker Straße und Süchtelner Straße am 3. Mai für den Verkehr freigegeben

    Am Dienstag (3. Mai) soll nach Beendigung aller Bauarbeiten der nächste Abschnitt des Nordrings (2. Bauabschnitt – 1. Teilabschnitt) von der Kreuzung Engelblecker Straße/ Nordring bis zur Kreuzung Süchtelner Straße/ Nordring für den Verkehr frei gegeben werden.
    Damit ist in diesem Abschnitt ein wichtiges Ziel des Projektes erreicht: die angrenzenden Wohngebiete durch die neu gebaute freie Strecke vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr zu entlasten.
    Durch den neugestalteten Straßenraum und die Neuordnung der Verkehrsräume wird außerdem die Situation für die Radfahrer und Fußgänger verbessert. Mit dem Ausbau besteht keine motorisierte Verbindung vom Nordring zur Kleingartenanlage „Eicken“. Rad- und Fußverkehr ist aber auch zukünftig möglich.

    Das von der Stadt beauftragte Tief- und Straßenbauunternehmen Blandfort hat in dem Teilabschnitt Arbeiten mit einem Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro durchgeführt. Hierzu gehörte der Umbau der Kreuzung „Engelblecker Straße / Nordring“, der Neubau einer Bushaltestelle an der Engelbleckerstraße, der Straßenbau, die Errichtung einer Lärmschutzanlage, die Erneuerung der Lichtsignalanlage und die Beleuchtung. Gemeinsam mit der NEW AG wurde ein Regenwasserkanal neu gebaut und die NEW Netz hat Versorgungsleitungen umgelegt. Zusätzlich hat die Stadt in den neuen Grünflächen Bäume gepflanzt.

    Der jetzt fertige Abschnitt ist Bestandteil einer Zuwendungsmaßnahme, die durch das Land NRW finanziell gefördert wird.
    Es sind zwei weitere Teilabschnitte geplant.
    Der Abschnitt von der Eickener Straße bis Süchtelner Straße befindet sich derzeit im Bau. Hier wird zudem das Überführungsbauwerk über die DB Gleise erneuert.
    Der dritte und letzte Teilabschnitt, der Straßenausbau im Bereich Hohenzollernstraße/ Künkelstraße/ Eickener Straße befindet sich zur Zeit in der Planung.

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  • Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf

    Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf

    Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern können bis zum 8. Juli bei der Bezirksregierung eingereicht werden Der Flughafen Düsseldorf hat bei der zuständigen Planfeststellungsbehörde, dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW eine Kapazitätserweiterung des Flughafens beantragt. In diesem Antrag geht es vor allem um die Änderung der Betriebsgenehmigung. In den Zeiten der Zweibahnnutzung sollen mit der neuen Betriebsgenehmigung statt bisher 47 nun 60 Flugbewegungen pro Stunde koordiniert werden können.

    Jeder Bürger kann im Rahmen dieses Verfahrens eine Stellungnahme abgeben. Dies teilt die Stadtverwaltung Mönchengladbach mit. Stellungnahmen der Bürger sind bis zum Ablauf des 8. Juli 2016 möglich und müssen bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 26, Postfach 300865, 40408 Düsseldorf mit Nennung des Aktenzeichen 26.01.01.01-PFV DUS eingereicht werden.

    Ab dem 9. Mai werden auf der Internetseite www.dus-fuer-die-region.de sämtliche Dokumente des Antrags zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind drei öffentliche Informationsveranstaltungen geplant, in denen der Flughafen einen Überblick über den Verfahrensstand sowie die Möglichkeit zur Beteiligung geben möchte:

    Am Montag, 2. Mai, in Ratingen, Dumeklemmer Halle – Stadthalle Ratingen, Schützenstraße 1, 40878 Ratingen, Beginn: 18.30 Uhr, am Dienstag, 3. Mai, in Düsseldorf, Theodor-Fliedner-Gymnasium, Aula, Kalkumer Schloßallee 28, 40489 Düsseldorf, Beginn: 18.30 Uhr und am Mittwoch, 4. Mai, in Meerbusch, Maria-Montessori-Gesamtschule, Aula, Weißenberger Weg 8, 40667 Meerbusch, Beginn: 18.30 Uhr.

    Die Antragsunterlagen sollen darüber hinaus auch auf der Seite www.mbwsv.nrw.de abrufbar sein.

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  • MdB Gülistan Yüksel fordert Ende der CDU-Blockade bei Fracking

    MdB Gülistan Yüksel fordert Ende der CDU-Blockade bei Fracking

    „Ich halte unkonventionelles Fracking für nicht verantwortbar. Eine gesetzliche Regelung zum Verbot von Fracking muss zügig her. Schuld an der nach wie vor bestehenden Rechtsunsicherheit ist einzig und allein die CDU.“ Mit diesen Worten macht die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel ihrem Ärger Luft.

    Ginge es nach der SPD, hätte ein Fracking-Verbot längst gesetzlich verankert sein können, so Yüksel. Die eindeutige Position der Sozialdemokraten sei diese Woche erneut in Sitzungen der NRW-Landesgruppe und der SPD-Bundestagsfraktion bestätigt worden. „Der Schutz von Trinkwasser und Gesundheit hat absolute Priorität. Deshalb ist unsere Haltung klar: Keine Probebohrungen ohne das Einverständnis des betroffenen Bundeslandes und keine Entscheidungsbefugnisse über den Einsatz von Fracking für eine wie auch immer zusammengesetzte Expertenkommission.“

    An diesen Punkten scheitere eine Einigung zu dem Gesetzentwurf, der seit mittlerweile einem Jahr im Parlament beraten wird. Yüksel: „Die CDU betreibt ein Doppelspiel. Einerseits spricht sie sich vor Ort gegen Fracking aus. Andererseits versucht sie durch immer neue Forderungen, ein klares und eindeutiges Verbot von unkonventionellem Fracking zu verhindern. Mit dieser Blockadehaltung muss endlich Schluss sein!“

    Anlass der erneuten Diskussion sind zwei Anträge der Opposition, über die am vergangenen Donnerstag, dem 28. April, namentlich im Deutschen Bundestag abgestimmt wurde. „Grüne und Linke haben eine Abstimmung ohne parlamentarische Aussprache beantragt. Damit wird klar, dass es ihnen nur darum geht, die Große Koalition vorzuführen. Ich hoffe, dass die CDU/CSU dies zum Anlass nimmt, ihre Blockadehaltung aufzugeben und die Verhandlungen über ein Fracking-Verbotsgesetz zügig zu Ende zu führen“, erklärt Yüksel.

    Entgegen der üblichen Ablehnung von Oppositionsanträgen seitens der Koalitionsparteien hatte sich Yüksel bei den zwei namentlichen Abstimmungen zum Thema ihrer Stimme enthalten. „Mit meinen Enthaltungen zeige ich, wie wichtig mir eine Regelung zum Verbot von Fracking innerhalb der Regierung ist. Ich halte unkonventionelles Fracking für nicht verantwortbar und setze mich für eine gesetzliche Regelung ein, die Fracking in Nordrhein-Westfalen unmöglich macht“, so Yüksel abschließend.

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  • Bewegt älter werden: Sozial-Holding und Stadtsportbund bieten offene Sportkurse in Altenheimen an

    Bewegt älter werden: Sozial-Holding und Stadtsportbund bieten offene Sportkurse in Altenheimen an

    Wie können ältere Menschen in Mönchengladbach fit und mobil bleiben?
    Mit einem neuen Spiel-, Sport- und Bewegungsangebot für ältere Menschen wollen die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach und der Stadtsportbund Mönchengladbach eine Antwort auf diese Frage geben. Einmal pro Woche wird es in fünf städtischen Altenheimen Bewegungskurse für ältere Menschen geben, die von speziell geschulten Übungsleitern aus benachbarten Sportvereinen durchgeführt werden.

    Schon seit November 2015 läuft ein erstes Angebot mit großem Erfolg im Städtischen Altenheim Kamillus. Claudia Güssen vom Rheydter TV 1847 leitet den Kurs, der nicht nur den Bewohnern des Altenheims, sondern auch allen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Quartier offen steht. Gemeinsam führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Claudia Güssen ein Training durch, das zur Erhaltung und Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Mobilität führt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Wohlbefindens leistet.

    altenheim-kamillus„Der demografische Wandel macht auch vor dem Sport nicht halt. Wir möchten den mit dem Programm zum einen den Vereinen die Möglichkeit geben, sich auf diese gesellschaftliche Veränderung einzustellen, zum anderen den älteren Menschen wohnortnahe Sportangebote machen“, erklärt dazu Wolfgang Rombey, Präsident des Stadtsportbundes Mönchengladbach. Für Dominik Khayat, Fachkraft „Bewegt älter werden in NRW“ beim Stadtsportbund Mönchengladbach, ist ein wesentlicher Baustein des Programms die Qualifizierung von Übungsleitern in den Vereinen. Eine Reihe von Vereinsmitarbeitern wurden bereits im Rollator Walking fortgebildet. „Unser Ziel ist es, den Vereinen ein vielseitiges Programm für Senioren zu ermöglichen. Sturzprophylaxe und Sicherheitstrainings gehören dazu. Aber auch Kraft, Balance und Beweglichkeit können auch im hohen Alter gezielt gefördert werden“, führte Khayat aus.

    Das in Mönchengladbach neuartige Konzept soll auf vier weitere städtische Altenheime übertragen werden. Für die Sozial-Holding, die seit Jahren innovative Bewegungsangebote in ihren Altenheimen macht, ist die Kooperation ein weiterer wichtiger Mosaikstein der Quartiersarbeit ihrer Einrichtungen. „Neben den vielen positiven Effekten, die das für die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtungen hat, spielt natürlich der soziale Aspekt eine große Rolle: Den Sport wieder oder weiter ausüben zu können, trägt erheblich zur Lebensqualität bei, schafft Kontakte und ist ein wichtiges Stück Normalität im Alltag“, sagt Simon Kienecker, Reha- und Gesundheitsmanager der Sozial-Holding.

    Wer sich für das Bewegungsangebot im Städtischen Altenheim Kamillus an der Kamillianerstraße 44 interessiert, kann sich an Einrichtungsleiterin Sabine Bahro, Telefon 02161.2999777,
    E-Mail altenheim-kamillus@sozial-holding.de wenden.

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  • Geplanter Erlebnispark „Seasons“ im JHQ: Groko-Spitze tritt weiter für das Projekt ein

    Geplanter Erlebnispark „Seasons“ im JHQ: Groko-Spitze tritt weiter für das Projekt ein

    Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD:

    Mit Beschluss vom 23.09.2015 beauftragte der Rat mit breiter Mehrheit auf Initiative von CDU und SPD die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit der städtischen Entwicklungsgesellschaft (EWMG) und der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) die Realisierungsmöglichkeiten für das Freizeitpark-Projekt „Seasons“ im JHQ auszuloten. Ein Vorvertrag, der dem Rat in seiner Sitzung am 16.12.2015 zur Kenntnisnahme vorlag, konkretisierte sodann rechtsverbindlich die weiteren Prüfschritte und Zielplanungen. Zur Mitteilung der Verwaltung zum gegenwärtigen Verhandlungsstand zwischen dem Eigentümer des JHQ-Areals, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), und den Seasons-Projektentwicklern nehmen die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD, Dr. Hans Peter Schlegelmilch und Felix Heinrichs, wie folgt Stellung:

    „Unabhängig davon, ob es zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und den Projektentwicklern aufgrund der Vorgaben von Bund und Land angesichts aktueller Entwicklungen zu einem temporären Verhandlungsstopp kommen sollte, wünschen wir den weiteren Gesprächen viel Erfolg. Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, dass das Seasons-Projekt, wie es den politischen Gremien im vergangenen Jahr vorgestellt worden ist, ein großer Gewinn für die Stadt- und Regionalentwicklung in Nordrhein-Westfalen darstellen wird. Eine klare Absage erteilt die Große Kooperation allerdings bereits zu diesem Zeitpunkt hiervon abweichenden Konzepten, die den großflächigen Ausbau von Einzelhandels- und Büroflächen im JHQ vorsehen und die Stadtentwicklung negativ beeinflussen würden. Sollten neuere Pläne der Projektentwickler eine harmonische Gesamtentwicklung des JHQ-Areals nicht mehr sicherstellen können, sehen sich CDU und SPD außerstande, entsprechendes Planungsrecht zu schaffen. Wir appellieren daher an die Verhandlungspartner, das Projekt auf Basis der vorgestellten Rahmenbedingungen jetzt zügig voranzutreiben und weiterhin mit Hilfe der Moderation durch die Stadt die Gespräche konstruktiv und mit klarem Zielkorridor fortzuführen.“

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  • Straßengeschenk an die Borussen –
    neuer Geist der Stadtplanung

    Viele Fans mag´s freuen, zahlen müssen wir alle für die unseriöse Geldverschwendung, die durch die „Stadt“ mit „Im Rahmen der Gesamtplanung des Nordparks war und ist die alte Bahntrasse immer für die notwendige Erschließung durch den ÖPNV vorgesehen und planungsrechtlich abgesichert worden“ begründet wird.

    Bedurfte es dazu eines Wechsels des neuen Baudezernenten Dr. Bonin von Düsseldorf nach Mönchengladbach?
    Soll und will er der Messias sein, der endlich wieder den Schwung in die (Bau-) Wirtschaft bringt, ungeachtet einer immer größeren Verschuldung?

    Nur zu Heimspielen benötigen wir eine Zufahrt zu einem Wirtschaftsunternehmen, dass augenscheinlich vor eigener Kapitalkraft nur so strotzt?
    Hoch lebe die Neuverschuldung, so das praktizierte Credo der Stadtplaner, sollen doch unsere Kinder schauen, wie sie vom Kreditberg runterkommen.
    Ein wahrlich sinnvoller Beitrag zu einer aufstrebenden und wachsenden Stadt.

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  • Rat wählt Matthias Engel zum neuen Beigeordneten

    Rat wählt Matthias Engel zum neuen Beigeordneten

    Mit breiter Mehrheit (42 Ja-Stimmen, 12 Nein-Stimmen, 7 Enthaltungen) wählte der Rat in seiner heutigen Sitzung Matthias Engel für acht Jahre zum neuen Beigeordneten der Stadt Mönchengladbach für das Dezernat III.

    Er ist zuständig für Personal, Organisation und IT, Bürgerservice, Ordnungsamt und Feuerwehr und tritt die Nachfolge von Hans-Jürgen Schnaß an, der als Vorstandsvorsitzender in den Stadtbetrieb Mönchengladbach AöR wechselte.
    Matthias Engel über seine Wahl und seine neue Heimat Mönchengladbach: „Mönchengladbach ist eine tolle Stadt. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus gilt es, sich für die weitere Stärkung der Stadtgemeinschaft einsetzen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im ‚Team der Stadtverwaltung‘ für und mit den Menschen in dieser Stadt.“

    Nach erfolgreicher Wahl nimmt der neue Dezernent die Glückwünsche seiner Kollegen Kämmerer Kuckels und Dr. Fischer entgegen.
    Nach erfolgreicher Wahl nimmt der neue Dezernent die Glückwünsche seiner Kollegen Kämmerer Kuckels und Dr. Fischer entgegen.

    Matthias Engel (45) wurde 1970 in Münster/Westfalen geboren, ist in Mettmann aufgewachsen und legte 2005 seine zweite juristische Staatsprüfung mit dem Schwerpunkt Staats- und Verwaltungsrecht ab. Er war unter anderem in einer Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei und als Leiter Immobilien der Karstadt Vermie-tungsgesellschaft tätig. Zuletzt war er Beigeordneter in Horn-Bad Meinberg.

    MG-heute wünscht Herrn Engel eine glückliche Hand.

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  • Benediktpreis geht an Königin Silvia von Schweden  Festakt am 24. Mai im Haus Erholung

    Benediktpreis geht an Königin Silvia von Schweden
    Festakt am 24. Mai im Haus Erholung

    Königin Silvia von Schweden erhält den Benediktpreis von Mönchengladbach. Der Festakt findet am Dienstag, 24. Mai, um 17.30 Uhr im Haus Erholung statt. Königin Silvia von Schweden ist die Nachfolgerin des Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, der die Auszeichnung 2014 erhielt. Das Kuratorium des Benediktpreis von Mönchengladbach entschied sich für Königin Silvia als Preisträgerin wegen ihres karitativen Engagements und ihres Einsatzes für schwache und gefährdete Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft. Von europäisch-abendländischen Werten geprägt und von persönlichen Erfahrungen geleitet, hat Königin Silvia Hilfsorganisationen und Netzwerke ins Leben gerufen, deren weltweite Arbeit vor allem benachteiligten und missbrauchten Jugendlichen sowie an Demenz erkrankten Menschen zu Gute kommt, hieß es in der Urteilsbegründung des Kuratoriums.

    Der Benediktpreis erinnert an die christlichen Wurzeln Europas. Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas. Der nach ihm benannte Preis, der vom 2013 neu begründeten Verein in Anlehnung an eine frühere Initiative gleichen Namens ausgelobt wird, soll an Persönlichkeiten verliehen werden, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und überparteilich.

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  • Städtischer Maibaumverkauf am Birkmannsweg am Samstag

    Städtischer Maibaumverkauf am Birkmannsweg am Samstag

    Wie die Abteilung Grünunterhaltung und Kommunaler Forst der Stadt Mönchengladbach jetzt mitteilt, findet der diesjährige Maibaumverkauf am Samstag, 30. April, in der Zeit von 9 bis 14 Uhr auf dem Forstbetriebshof Hardter Wald am Birkmannsweg 103 statt.

    Etwa 400 Birken von zwei bis fünf Meter Höhe stehen zur Verfügung. Bis zu zwei Metern kosten sie jeweils 5 Euro. Größere Bäume kosten dann pro Meter 3 Euro Aufschlag.

    Traditionell werden in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai wie in den vergangenen Jahren wieder viele Häuser mit den sogenannten Maien (meist Birken) geschmückt.
    Maien sind kleinere Maibäume und werden nach einem alten Brauch von den jungen unverheirateten Männern eines Ortes am Haus, in dem ihre Freundin wohnt, angebracht. Größere Maibäume, hochstämmige verzierte Bäume, werden in der Regel auf Markt- oder Dorfplätzen am 30. April oder je nach Region unterschiedlich auch erst am 1. Mai aufgestellt. Die Maibäume bleiben einen Monat bis zum 1. Juni stehen.

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  • Erstes prominentes Mönchengladbacher Mitglied der neugegründeten „ALFA“-Partei

    Erstes prominentes Mönchengladbacher Mitglied der neugegründeten „ALFA“-Partei

    In einem Schreiben an Oberbürgermeister Reiners erklärt das aktuelle Ratsmitglied Hans Werner Schoutz, dass er
    der ‚liberal-konservativen Partei ALFA, Allianz für Fortschritt und Aufbruch‘ beigetreten ist.

    afd
    ehemaliges AfD-Mitglied Hans Werner Schoutz, rechts.

    In einer zeitgleichen Pressemitteilung stellt Schoutz fest:
    „Ergänzend will ich darauf hinweisen, dass ich Mitinitiator des parteiunabhänigen Bürgerbegehrens gegen die AÖR in MG bin.
    Ich bin (nach dem Rechtsruck der AfD auf deren Parteitag im Juli 2015), wie fast die ganze konservative Führungsriege aus der AfD ausgetreten.
    Der von Prof. Lucke und den Europaabgeordneten Prof Henkel, Prof Starbatty u. a. gegründeten Partei ALFA, Allianz für Fortschritt und Aufbruch bin ich beigetreten.

    Der von der RP erzeugte Eindruck eines AfD-Bürgebegehrens ist falsch und zudem tendenziös, da er die bisherigen Gründungskosten (1 Million Euro), sowie die laufenden Kosten für die auf 3 Geschäftsführer aufgeblähte Geschäftsführung, die Kosten des Aufsichtsrates, unterschlägt und die Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuer nicht erwähnt.

    Ich freue mich auf eine weiterhin kritische Begleitung der GroKo im Rat der Stadt Mönchengladbach.“

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  • Grüne Spitzenfrauen Barbara Steffens und Katrin Göring-Eckardt  informierten sich über Förderprojekte

    Grüne Spitzenfrauen Barbara Steffens und Katrin Göring-Eckardt informierten sich über Förderprojekte

    „Ich habe heute eine Menge gelernt: über die Arbeit von Beschäftigten in der Pflege, über die Bedürfnisse von BewohnerInnen in Pflegeeinrichtungen, über Altenheime, die sich zu Quartierstreffpunkten weiterentwickeln und nicht zuletzt über Sterneküche für Demenzkranke. Am Ende kann ich sagen: Wer wissen möchte, wie wir die Herausforderungen in der Pflege vor Ort meistern können, sollte sich in Mönchengladbach umschauen.“ So zog Katrin Göring-Eckard, Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Bilanz nach einem rund dreistündigen Besuch in den Einrichtungen der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH. Gemeinsam mit Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, und Norbert Post MdL, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der städtischen Tochtergesellschaft, die unter anderem sieben Altenheime betreibt, informierten sich die grünen Spitzenpolitikerinnen über verschiedene Projekte des Unternehmens, die von Land und Bund gefördert werden.

    Dazu gehören das Bundesforschungsprojekt „Urban Life +“ ebenso wie das vom Land NRW geförderte Projekt „Entwicklung altengerechter Quartiere am Beispiel des Stadtteils Hardterbroich“ oder das „Netzwerk pflegend Beschäftigte“, das sich nach einer Anschubfinanzierung des Landes inzwischen aus den Beiträgen der teilnehmenden Unternehmen trägt.

    In der bereits mehrfach von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zertifizierten Zentralküche der Sozial-Holding stand Smoothfood auf dem Speiseplan: Neben den täglich rund 1.700 Mittagessen, die in der Cook & Chill Küche zubereitet werden, bieten die engagierten Köchinnen und Köche für die Demenzkranken Bewohner und Bewohner mit Schluckbeschwerden auch spezielle Angebote wie Fingerfood und Smoothfood  an.

    Nach Gesprächsrunden mit Führungskräften und Mitarbeitern des Unternehmens, die einen Einblick in den faszinierenden Beruf , aber auch eine lebhafte Diskussion über fehlende Personalanhaltszahlen boten,  besichtigten Steffens und Göring-Eckard gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners das vor wenigen Monaten eröffnete Städtische Altenheim Kamillus.

    IMGtante-emma-wagen_3222Die Präsentation des mobilen Tante-Emma-Ladens, einem liebevoll restaurierten Citroen-Oldtimers, der die Kunden der Sozial-Holding regelmäßig mit frischem Obst, Süßigkeiten und Hygieneartikeln beliefert, musste kurzfristig abgesagt werden: Der historische Lieferwagen, der auch als mobile Küche genutzt werden kann, wurde kurzfristig in einem der Altenheime benötigt.

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  • Es blitzt auch am Abend!
    Ordnungsamt testet Radarwageneinsatz in Abendstunden und an Samstagen.

    Ab Samstag, 29. April, startet das Ordnungsamt mit neuen Radarwageneinsatzzeiten in eine Pilotphase.
    Zum einen wird auch tagsüber am Samstag selber geblitzt, außerdem weitet das Ordnungsamt die Einsatzzeiten werktags bis 22 Uhr aus. Damit soll vor allem den Beschwerden von Anwohnern entsprochen werden, die sich an einigen Orten häufen.
    Außerdem gehören Unfallschwerpunkte mit zu den Einsatzgebieten. So wird unter anderem die Radaranlage zu den neuen Zeiten an der Aachener Straße und an der Korschenbroicher Straße zum Einsatz kommen.

    Zunächst werden die neuen zusätzlichen Einsatzzeiten für einen Monat getestet und anschließend die Zahlen ausgewertet. Sollten sie sich als sinnvoll erweisen, sollen die Einsatzzeiten nach personeller Möglichkeit auch dauerhaft erweitert werden; bei Bedarf auch noch über dieses Zeitfenster hinaus. Dauerhaft sollen zum einen daraus eine Lärmreduzierung vor Ort, ein Lerneffekt bei Rasern und damit ein Sinken der Unfallzahlen erfolgen.

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  • Sozial-Holding stellt Quartierskonzept für Mönchengladbach vor

    Sozial-Holding stellt Quartierskonzept für Mönchengladbach vor

    Gerade im Alter kommt dem Quartier, in dem wir leben, eine herausragende Bedeutung zu, denn das Wohnumfeld trägt in besonderem Maße zu unserer Lebensqualität bei. „Die Möglichkeit, am soziokulturellen Leben in der Gemeinde teilzuhaben, ist wichtig, denn die Menschen erfahren Sinnstiftung und Identität über die Einbindung in Gemeinschaft, Familie, Vereine, Kirchengemeinden und das Leben im Quartier“, sagt Norbert Post (MdL), Aufsichtsratsvorsitzender der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH. Seine Einschätzung wird durch eine Umfrage des unternehmenseigenen Beratungszentrums Eine Analyse der Neueinzüge seit Januar 2011 konnte zeigen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner der Altenheime im Durschnitt zu etwa 70 Prozent aus dem Quartier kommen, in dem das Altenheim liegt. Dies stützt die These, dass das Quartier und die wohnortnahe Versorgung von Individuen an Relevanz gewinnen.

    „Alten- und Pflegeheime nehmen hier eine besondere Rolle ein, denn im Rahmen einer sozialraumorientierten Versorgung verstehen sie sich als aktive Partner im Quartier nach dem Motto: Ich gehe ins Quartier – Das Quartier kommt zu mir“, erläutert Katharina Schott, Quartiersentwicklerin der Sozial-Holding. Im Vordergrund stehen dabei die Bedürfnisse der Bewohner.

    Damit sich die Wohn- und Lebenssituation für die aktuellen und potenziellen „Kunden“ der Altenheime weiter verbessert, nutzen die städtischen Altenheime, wie andere Akteure vor Ort, schon heute die Ressourcen des Quartiers für die Bewohner – und wirken aktiv an der Quartiersentwicklung mit. Es geht darum, den Bewohnern zu ermöglichen, das Altenheim nach Bedarf zu verlassen und sich beispielsweise in der vertrauten Einkaufszone, Kirche im Café oder in Parks aufzuhalten, aber auch Events wie beispielsweise Schützenfeste und Weihnachtsmärkte im und außerhalb des Quartiers zu erleben.

    „Auf der anderen Seite soll das Quartier aber auch ins Haus kommen und damit bestimmte Teile der Einrichtung auch zu einem öffentlichen Raum machen“, sagt Bernhild Birkenbeil als Geschäftsleiterin der Altenheime GmbH. Wie uns dies in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Institutionen und Unternehmen heute schon gelingt, hat die Sozial-Holding jetzt der Öffentlichkeit und den Mitgliedern der kommunalen Pflegekonferenz vorgestellt. Gleichzeitig wirbt das Unternehmen dafür, das Potenzial der stationären Altenpflegeeinrichtungen als Quartierszentren und Treffpunkte zu nutzen. Durch die Lage der Häuser im Stadtgebiet ließe sich so ein fast flächendeckendes Netz von Quartiersangeboten aufbauen. Dies in einem strukturierten und mit den BürgerInnen, BewohnerInnen und Institutionen vor Ort abgestimmten Prozess voranzutreiben, sei eine wichtige Aufgabe für die nahe Zukunft, betont Norbert Post.

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