Autor: Harald Wendler

  • Family Festival am Fuße des Monte Clamotte

    Family Festival am Fuße des Monte Clamotte

    Am 03.09.2016 findet erstmalig das ganztägige Family Festival statt. Familien kämpfen am Fuße des Monte Clamotte in Teams von vier Personen um die Ehre und den Pokal. Dabei geht es nicht nur um Sportlichkeit, sondern der gesunde Mix aus Athletik, Geschicklichkeit und Köpfchen ist entscheidend.

    An unterschiedlichen Stationen wird taktiert, geknobelt und geklettert. Und ja, es geht auch ins Wasser! Jeweils zwei Familien rudern im Kanu um die Wette, hier ist die Bestzeit gefragt. An dieser Stelle bedanken sich die Veranstalter beim Grünflächenamt der Stadt Mönchengladbach, „ohne deren Mithilfe eine solche Veranstaltung schlicht und ergreifend nicht möglich ist“, sagt Markus Dannhauer, Initiator des Family Festival.

    „Die Stadt braucht dringend eine Familienattraktion an der Sport, Spiel und Spannung im Vordergrund stehen“, weiß Thomas Sablotny, der mit hoch3 als Profi für Teambuildings genau weiß was er tut und die Family Festival-Stationen inszeniert. „Sicherheit hat absolute Priorität, aber seien Sie sicher, der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz – ganz im Gegenteil!“

    Ein buntes Rahmen- und Bühnenprogramm rundet das Fest ab und bietet Zuschauern wie Teams einen unterhaltsamen wie einzigartigen Samstag. Kai Jansen, Ton- und Lichttechniker, der dritte im Bunde, will noch nicht zu viel verraten, „aber mit BÖCK`EM Uhr tritt um 19 Uhr unser Topact auf. Die Truppe sollten Sie nicht verpassen.“

    Weitere Informationen und Anmeldung unter www.familiy-festival.eu oder per E-Mail anfrage@md-cp.com bei Markus Dannhauer.

    Familien sind aufgerufen keine Zeit zu verlieren um sich anzumelden. Über diesen Tag werden noch ihre Enkel reden! Vereine, Kindergärten und Schulen sind gerne eingeladen den Familientag mitzugestalten.

    Family Festival-Stationen:

    Bogenschießen, Kanufahrt, Kistenklettern, Riesenstrickleiter, Knobeln und viele mehr.

     

    Family Festival kurz und knapp:

    Sport – Spiel – Spannung

    Termin: 03.09.2016

    Spiele und Rahmenprogramm: 10 bis 17 Uhr

    Bühnenprogramm: 17 bis 22 Uhr

    Ort: Stadtwald Mönchengladbach-Rheydt an der Rheydter Höhe, Dahlener Straße, 41239 Mönchengladbach

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  • Schützenfest in Mönchengladbach-Giesenkirchen – Änderung im Busverkehr

    Schützenfest in Mönchengladbach-Giesenkirchen – Änderung im Busverkehr

    Während des Schützenfestes in Mönchengladbach-Giesenkirchen, vom 1. bis zum 3. Mai, kommt  es zu einer Änderung im Busverkehr.
    Die Buslinie 864 der DB Rheinlandbus kann die Haltestellen „Konstantinplatz“, „Pferdemenges“ und „Konstantinstraße“,  nicht anfahren.
    Die Umleitung gilt am 1. Mai (von ca. 16.30 bis ca. 18.30 Uhr), am 2. Mai (von ca. 14 bis ca. 16 Uhr) und am 3. Mai (von ca. 18.15 bis ca. 20 Uhr).

    Fahrgäste nutzen bitte alternativ die Ersatzhaltestelle „Altenheim St. Josef“ (in Fahrtrichtung Düsseldorf).
    Während der Umleitungen beginnen und enden die Fahrten an der Haltestelle „Altenheim St. Josef“.

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  • Andreas Terhaag als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt

    Andreas Terhaag als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt

    Auf dem 69. Landesparteitag der FDP Nordrhein-Westfalens in Bielefeld standen turnusmäßig die Neuwahlen des gesamten Landesvorstandes an, in den unter den vom Landesverband Vorgeschlagenen wieder der Viersener Landtagsabgeordnete Dietmar Brockes gewählt wurde.

    Spannend wurde es dann aber in Bielefeld in der zweiten Runde als die Beisitzer zur Wahl standen.
    Der Mönchengladbacher Andreas Terhaag, MdL, war einer der 23 Kandidaten, die für die satzungsgemäß vorgeschriebenen 18 Positionen als Beisitzer kandidierten. Nach den folgenden Auszählungen wurde er im zweiten Wahlgang in den Landesvorstand gewählt. Nun wird auch Mönchengladbach für die kommenden zwei Jahre im FDP NRW Landesvorstand vertreten sein.

    Zum stellvertretenden Kassenprüfer wurde in einem separaten Wahlgang der Mönchengladbacher Steuerberater Bernd Lamers gewählt.

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  • Kommt Fahrverbot als Hauptstrafe im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht?

    Den Beschluss der geschäftsführenden Fraktionsvorstände in Rust (Baden-Wtbg.), den Rechtsstaat zu stärken, begrüßt BACDJ-Vorsitzender Dr. Günter Krings. Zur im Positionspapier benannten Forderung ein Fahrverbot als Hauptstrafe einzuführen, erklärt Krings: „Ein Fahrverbot – als weitere mögliche Strafe im Erwachsenen- und Jugendstrafrecht – könnte in vielen Fällen Täter zur Gesetzestreue zwingen oder sie gar von Straftaten abhalten.“

    Bisher kann die Strafe eines Fahrverbots nur bei Straftaten im Straßenverkehr verhängt werden. Selbst wenn ein Täter z.B. als Fluchtwagenfahrer, Drogenkurier oder Schleuser seine Fahrerlaubnis zur Begehung von Straften missbraucht, kann ein Gericht ihn nicht ohne weiteres vom Straßenverkehr ausschließen. Das Gericht kann lediglich eine Geld- oder Freiheitsstrafe verhängen. Das führt mitunter zu bizarren Ergebnissen: Der Drogenhändler, der seine Ware im Auto versteckt, erhält ein Fahrverbot. Versteckt er sie in seiner Kleidung und steigt er dann in den Wagen, darf er weiterfahren.

    Aus gutem Grund hat die Bundesregierung daher bereits im Koalitionsvertrag beschlossen, dies zu ändern. Dem Strafrichter soll das Fahrverbot als weiteres vollwertiges Strafinstrument zur Verfügung stehen, um so im Einzelfall die Strafe besser auf den Täter abstimmen zu können. Das Fahrverbot ist eine wesentlich geringere Mobilitätsbeschränkung als die Freiheitsstrafe. Es wird viele Täter aber stärker beeindrucken als eine Geldstrafe.

    Die Freiheit, jederzeit ins Auto steigen und sich damit beliebig und selbstständig bewegen zu können, ist in unserer mobilen Gesellschaft besonders wertvoll und erleichtert unseren Alltag. Und während eine Geldstrafe nicht selten von wohlmeinenden Familienangehörigen übernommen wird, wirkt das Fahrverbot höchstpersönlich. Ein Fahrverbot trifft grundsätzlich alle gleich, egal ob arm oder reich, jung oder alt. Die Entscheidung über die zu verhängende Strafe obliegt aber natürlich den Gerichten. Sie entscheiden im Einzelfall, ob das Fahrverbot angemessen ist oder ob es z.B. einen Berufskraftfahrer oder einen Pendler auf dem Land übermäßig treffen könnte. Die Alternativen Geldstrafe oder eine – evtl. zur Bewährung ausgesetzte – Strafhaft stehen dem Richter nach wie vor uneingeschränkt zur Verfügung. Er hat mit dem Fahrverbot nur eine Entscheidungsoption mehr.

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  • Einladung zur Anhörung zum Integrationsplan NRW Mittwoch, 27. April 2016, 13.30 Uhr im Landtag NRW

    Einladung zur Anhörung zum Integrationsplan NRW Mittwoch, 27. April 2016, 13.30 Uhr im Landtag NRW

    Die Landtagsabgeordneten Angela Tillmann und Hans-Willi Körfges möchten Sie herzlich zu einer Anhörung zum Thema „Integrationsplan für Nordrhein-Westfalen“ in den Düsseldorfer Landtag einladen, um als Besucherinnen und Besucher die Debatte von der Zuschauertribüne aus verfolgen zu können.

    Vor Beginn der Anhörung gibt es die Möglichkeit, mit den  Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.

    Folgender Ablauf ist geplant:

    12:30 Uhr          Gespräch mit den SPD-Abgeordneten Angela Tillmann und Hans-Willi Körfges
    13:30 Uhr          Beginn der Anhörung zum Thema Integration

    Am Mittwoch, den 4. Mai, 19:00 Uhr, wollen die Landtagsabgeordneten schließlich mit interessierten Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen Austausch zusammensetzen, um Ihre Anregungen und Gedanken auf Basis Ihrer persönlichen Erfahrungen im Umgang mit zugewanderten Menschen aufzunehmen. Diese werden wir in die weiteren Beratungen zum Integrationsplan NRW einfließen lassen. Dazu laden wir herzlich ein ins SPD-Parteihaus in der Brucknerallee 126 in Mönchengladbach.

    Die An- und Abreise ist selbst zu organisieren. Bitte geben Sie uns eine Rückmeldung, wenn Sie teilnehmen wollen: per E-Mail angela.tillmann@landtag.nrw.de  oder telefonisch unter 02166-1466236 oder 02166 924900.

    Angela Tillmann MdL und Hans-Willi Körfges MdL freuen sich auf Ihren Besuch in Düsseldorf.

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  • Konzert der Musikschule: Sound of Hollywood

    Konzert der Musikschule: Sound of Hollywood

    Schülerinnen und Schüler aller Abteilungen der Musikschule Mönchengladbach werden am Freitag, 6. Mai, um 19 Uhr im Carl- Orff-Saal bekannte Melodien aus Film und Fernsehen präsentieren.

    Unter dem Motto „Sound of Hollywood“ werden ein Klarinettenensemble, ein Streichquartett, ein Percussionsensemble, das „Junge Vokalensemble“ sowie Solisten an Klavier und Violine unter anderem Musik aus den Filmen „Mission Impossible“, „Harry Potter“, „Fluch der Karibik“ und „Kinder des Monsieur Matthieu“ spielen und singen.
    Der Eintritt kostet 4 Euro (ermäßigt 2 Euro).

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  • Warnstreiks bei der Stadtverwaltung: Vier städtische Kindertageseinrichtungen besonders betroffen

    Warnstreiks bei der Stadtverwaltung: Vier städtische Kindertageseinrichtungen besonders betroffen

    Von den bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst ist auch die Stadt Mönchengladbach betroffen. Die Stadtverwaltung ist darüber informiert worden, dass am 26. und 27. April unter anderem Streikmaßnahmen in den städtischen Kindertagesstätten stattfinden. Folgende städtische Kindertagesstätten müssen aufgrund des streikenden Personals geschlossen bleiben:

    26.04.2016:

    Kindertagesstätte Kammgarnstraße
    Kindertagesstätte Pahlkestraße
    Kindertagesstätte Rüdigerstraße

    27.04.2016:

    Kindertagesstätte Leibnitzstraße

    In allen anderen städtischen Kindertagesstätten kann es an beiden Tagen aufgrund von Streikmaßnahmen zu einem eingeschränkten Betreuungsangebot kommen. Hiervon können auch die städtischen Lena-Gruppen betroffen sein.

     

    Die Eltern sind heute über die bevorstehenden Warnstreiks und das dadurch bedingte eingeschränkte Betreuungsangebot informiert worden. In allen betroffenen Einrichtungen wird für Eltern, die dringend auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, eine Notgruppe eingerichtet bzw. eine Betreuung in einer Nachbareinrichtung angeboten.

     

    Da sich der Aufruf zum Warnstreik an alle Beschäftigten der Stadtverwaltung Mönchengladbach richtet, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es auch in anderen Dienststellen zu personellen Engpässen kommt.

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  • Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Mönchengladbach und Viersen: Unbekannter zeigt Hitlergruß und bedroht Kunden mit Migrationshintergrund

    Öffentlichkeitsfahndung der Polizei Mönchengladbach und Viersen: Unbekannter zeigt Hitlergruß und bedroht Kunden mit Migrationshintergrund

    Bereits am 13.04.2016 betrat eine bislang unbekannte, männliche Person um 21:24 Uhr die Kaisers-Filiale auf der Ernst-Moritz-Straße in Viersen.

    Die Person zeigte mindestens zweimal den Hitlergruß.
    Wenige noch zu diesem Zeitpunkt anwesende Kunden mit Migrationshintergrund wurden von dem Unbekannten beschimpft, beleidigt und bedroht.

    Nach dem Vorfall verließ der Mann in Begleitung einer Frau das Geschäft und entfernte sich mit einem PKW.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 40-50 Jahre alt, dick, kürzeres graumeliertes Haar, bekleidet mit dunklem Blouson mit Kapuze, dunkles Shirt, hellere Jeans. Er trug eine größere Kette und sprach Deutsch.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen und geht mit einem Foto aus der Überwachungskamera an die Öffentlichkeit. Es wird gefragt, wer den Vorfall beobachtet hat und Hinweise zu dem Täter geben kann. Diese bitte an 02161/290.

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  • Die Welt zu Gast in Mönchengladbach  Bundestagsabgeordnete Krings und  Yüksel suchen weltoffene Gastfamilien

    Die Welt zu Gast in Mönchengladbach
    Bundestagsabgeordnete Krings und Yüksel suchen weltoffene Gastfamilien

    Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Jugendlichen beliebt. Im Herbst kommen rund 410 Schüler aus über 50 Ländern nach Deutschland, um die Kultur zu erleben, Deutsch zu lernen und ihrer Familie auf Zeit ihr Heimatland näherzubringen. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien in Mönchengladbach, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

    „Ein interkultureller Austausch ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Gastfamilien eine einzigartige Erfahrung, die beide Seiten weltoffener werden lässt. Durch die gemeinsame Zeit lernen sie, bestimmte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Denkweisen. All das sind wichtige Grundsteine für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, so Yüksel und Krings unisono, die die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS unterstützen.

    Wer sich vorstellen kann, für einen der 15-18-jährigen Schüler Gastfamilie zu werden, kann sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399222-90 informieren oder sich per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden.

    Gastfamilie kann fast jeder werden: Auch alleinerziehende Elternteile und Paare ohne Kinder, die sich für ein gastfreundliches Deutschland engagieren wollen, sind sehr willkommen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeitern direkt in der Region. Es gibt zudem die Möglichkeit, als Willkommens- oder Übergangsfamilie ein Gastkind für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen bei sich aufzunehmen.
    Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie.

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  • Wenn sie wüßten was sie wissen

    Es geht mal wieder um Protest, es geht auch um Demokratie, um Ehrlichkeit, Tranparenz und Stil.

    Da benutzt ein großer Behindertenverband die Wucht seiner über 4100 Mitglieder und ich weiß garnichts davon.

    Ich wurde nicht gefragt. Wurde ich meiner Rechte beraubt?
    Wer wurde überhaupt gefragt? VdK-Mitglieder oder lediglich der geschäftsführende Kreisverbands-Vorstand?

    Offensichtlich glaubt jemand beim Verband, er trägt immerhin schwer an seiner Verantwortung, im Namen der vielen Mitglieder protestieren zu müssen.

    Dafür, dass er nur glaubt aber nichts weiß, dafür bin ich als Mitglied der lebende Beweis.

    Es ist anzunehmen, dass dieser ganze Zauber der Protestnote mal wieder lediglich der mißglückte Versuch des Kreisverbands-Vorsitzenden und seiner Getreuen ist, auf der politischen Bühne wahrgenommen zu werden.
    Tatsächlich hat Politik auch auf Minderheiten und auch auf Menschen mit Behinderungen Rücksicht zu nehmen. Auch zu diesem Kreis zähle ich.
    Das darf aber nicht dazu führen, die Menschen ohne Behinderungen ohne Berücksichtigung zu lassen.
    Die Situation auf der Hindenburg Straße muß verbessert werden, weniger Busse sind ein probates Mittel, dies zu testen ist legitim.
    Es werden sich möglicherweise neue Ansätze ergeben, andere als es das Gutachten der NEW darzustellen vermochte.
    Politik hat vorwärts zu schauen, zu gestalten, zu verbessern, auch gegen polemische Hasadeure. Die mutmaßen, wähnen, die sogar vor Drohungen („ist ein bemerkenswerter Vorgang, der nicht ohne nachhaltige politische Wirkung bleiben dürfte.“) nicht zurückzuschrecken scheinen.
    Wieder einmal bezeichnend ist der Fakt der Personal-Union von Kreisverbandvorsitzendem und BZMG-Herausgeber.
    Seine „Redaktionsgemeinschaften“ verbergen sich hinter Pseudonymen, nennen weiterhin nicht ihre Namen. Blamiert haben sie sich gleichwohl.

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  • Bürgersprechstunde mit Angela Tillmann

    Bürgersprechstunde mit Angela Tillmann

    Die Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt am Mittwoch, 27.04.2016, in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr zur Bürgersprechstunde ins SPD Parteihaus auf der Brucknerallee 126 recht herzlich ein.

    Um längere Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir um telefonische Anmeldung. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 02166 924900 oder 02166 1466236.

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  • Angela Tillmann (MdL) lädt zur ‚Redezeit‘ ein

    Angela Tillmann (MdL) lädt zur ‚Redezeit‘ ein

    In kleiner Runde möchte Angela Tillmann mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen über Themen sprechen, die interessieren und bewegen.
    Ob Fragen, Meinungen, Bedenken, Ideen, jeder Beitrag ist willkommen.
    Um ein großes politisches Spektrum abdecken zu können werden Vertreter und Vertreterinnen der bundespolitischen, der landespolitischen und der kommunalpolitischen Ebene anwesend sein:

    • MdB GülistanYüksel (SPD-Bundestagsfraktion)
    • MdL Hans-Willi Körfges (stv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion)
    • MdL Angela Tillmann (SPD-Landtagsfraktion)
    • Ralf Horst (SPD-Ratsfraktion, Sprecher Sozialausschuss)
    • Monika Berten (Stv. Fraktionsvorsitzende SPD-Ratsfraktion)
    • Thomas Fegers (Sprecher SPD-Ratsfraktion im Bau-und Planungsausschuss)

    Zur besseren Planung bittet Frau Tillmann um eine telefonische Anmeldung unter Tel.: 02166-924900.
    Über eine rege Teilnahme zu dieser ‚Premieren-Veranstaltung‘ würde Angela Tillmann sich sehr freuen.

    Freitag, 22. April 2016, 17:30 Uhr,  Haus Zoar,

    Kapuzinerplatz 12, 41061 Mönchengladbach

    Der Veranstaltungsort ist barrierefrei

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  • Verwaltung erarbeitet gesamtstädtisches Parkraumkonzept –  zukünftige Entwicklungsräume sollen berücksichtigt werden

    Verwaltung erarbeitet gesamtstädtisches Parkraumkonzept –
    zukünftige Entwicklungsräume sollen berücksichtigt werden

    In Mönchengladbach gibt es aktuell sechs Gebiete, die für Anwohnerparken ausgewiesen sind. In Rheydt sind es die beiden Bereiche Bruckner-Allee/Mühlenstraße und Hugo-Preuß-Straße/Waisenhausstraße, und Mönchengladbach weist mit der Altstadt, dem Gründerzeitviertel Ost und West und dem Bereich rund um das Bethesda-Krankenhaus (Ludwig-Weber-Straße und Steinberg) vier Zonen für Anwohnerparken auf. In der Summe wurden bisher 2.371 Anwohnerparkausweise ausgestellt. Eine Zahl, die zukünftig steigen dürfte, denn weitere sieben Anträge für Anwohnerparkzonen liegen der Stadt vor, unter anderem für das Quartier der geplanten Roermonder Höfe an der Lüpertzender Straße, der Staufen- und Barbarossastraße in der Altstadt sowie im Bereich der Hochschule Niederrhein.

    „Das Bewohnerparken trägt zur Attraktivität des innerstädtischen Wohnens bei“, heißt es in einem Antrag von CDU und SPD, den der Bauausschuss gestern auf den Weg gebracht hat. Demnach wird die Verwaltung damit beauftragt, ein gesamtstädtisches Parkraumkonzept „Bewohnerparken in Mönchengladbach“ im Rahmen des Mobilitätskonzeptes zu erarbeiten. Darin sollen nicht nur die bereits existierenden und geplanten Anwohnerparkgebiete Berücksichtigung finden, sondern auch jene Bereiche in den Fokus geraten, die aufgrund der Stadtentwicklung einen potenziellen Bedarf haben können. Im Ergebnis ist dann über eine entsprechende Prioritätenreihenfolge abzustimmen. „Wir haben in Mönchengladbach eine Reihe von Entwicklungsräumen, die sich aus dem Masterplan aber auch aus weiteren Quartiersbildungen ergeben. „Um den dort lebenden Menschen eine entsprechende Wohnqualität zu bieten, muss das Bewohnerparken gesteuert und mit Blick auf die zukünftigen städtebaulichen Entwicklungen frühzeitig berücksichtigt werden“, so der für Bauen, Planen, Mobilität und Umwelt zuständige Beigeordnete Dr. Gregor Bonin. Das Parkraumkonzept soll fester Bestandteil des Mobilitätskonzeptes der Stadt werden.
    (pmg)

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  • Stadt hat in 2015 die Einsparvorgaben zu 103,6 Prozent erreicht

    Die Stadt macht bei der Umsetzung des Haushaltssanierungsplans (HSP) 2015 nach eigenen Angaben ihre Hausaufgaben und erzielt im aktuellen Umsetzungsbericht, der am 15. April der Bezirksregierung zugestelltwurde, mehr als eine Punktlandung.

    Erstmalig wurde im Jahr 2015 die vorgegebene Einsparvorgabe zu mehr als 100 Prozent erfüllt. Die in der HSP-Fortschreibung des Haushalts 2015 eingeplante Konsolidierung von rund 32,4 Millionen Euro wurde durch konsequente Umsetzung der geplanten HSP-Maßnahmen mit rd. 33,6 Millionen Euro um rd. 1,2 Millionen Euro übertroffen.
    Mit anderen Worten: Die Zielvorgabe für 2015 wurde zu 103,6 Prozent erreicht.

    Im Jahr 2015 wurden 30 weitere HSP-Maßnahmen abschließend geprüft. Damit sind bislang 142 von insgesamt 219 HSP-Maßnahmen des HSP 2015 umgesetzt bzw. abgeschlossen.
    Maßnahmen aus dem HSP 2015 waren unter anderem die Realisierung von Personaleinsparungen durch die Ausdehnung der Videoüberwachung im Schloss Rheydt, die Kürzung der Repräsentationsaufwendungen im Verwaltungsvorstand, die Beschlussfassung zu Entgelterhöhungen der Stadtbibliothek sowie die Schließung der GHS Wickrath und das Verlagern einer anderen Schule in dieses Gebäude .

    Insgesamt wurden bzw. werden im Zeitraum von 2012 bis 2021 rund 218 Mio. Euro durch die bisher umgesetzten Maßnahmen eingespart. Dies entspricht rund 63,21 Prozent der Gesamtkonsolidierungsvorgabe zur Fortschreibung des HSP im Haushalt 2015. Bis zum angestrebten Haushaltsausgleich im Jahr 2018 sind laut HSP 2015 noch weitere 143,4 Millionen Euro bei den verbleibenden 77 Maßnahmen einzusparen. Zu den Einsparmaßnahmen im laufenden Haushaltsjahr 2016 zählen unter anderem die weitere Umsetzung des Personalentwicklungskonzepts der Stadtbibliothek, die Einführung eines Dokumenten-Management-Systems im Fachbereich Kämmerei, die Ausgestaltung und Beschlussfassung eines strategischen Raumkonzeptes sowie die Neuausrichtung der städtischen IT.

    Die Stadt Mönchengladbach wird bei der HSP-Umsetzung weiterhin durch die Task Force Stärkungspakt der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) NRW begleitet. Diese lobt ausdrücklich die intensiven Bemühungen der Stadt  zur Umsetzung des örtlichen HSP als ein Baustein zur nachhaltigen Haushaltskonsolidierung.

    Zum Hintergrund: Die Stadt Mönchengladbach ist seit Herbst 2012 Stärkungspakt-Kommune und hat sich per Ratsbeschluss verpflichtet, u.a. bis 2018 einen haushaltsausgleich mit Landesmitteln und ab 2021 ohne Landesmittel zu erzielen.
    (pmg)

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  • Vorstand neu gewählt – SPD-60-plus bestätigten Mitglieder

    Vorstand neu gewählt – SPD-60-plus bestätigten Mitglieder

    Am 11.04.2016 fand die Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Unterbezirk Mönchengladbach statt.

    Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Vorstandes.
    Die anwesenden Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft wählten die nachfolgenden Genossinnen und Genossen in
    den Vorstand:
    Als 1. Vorsitzenden bestätigten sie den amtierenden Rainer Missy für weitere zwei Jahre in seinem Amt.
    Als stellvertretende Vorsitzende wurden Susanne Kremer und Christian Hofert in ihren Ämtern für weitere zwei Jahre bestätigt.

    Der Beirat setzt sich nach dieser Wahl aus Helga Kamps, Ernst Klawuhn, Horst Meyer, Hans –Jürgen Müller und Helmut Pellen zusammen.

    Die weiteren Termine für Zusammenkünfte der Arbeitsgemeinschaft sind jeweils der 2. und 4. Montag im Monat. Meist finden die Versammlungen im Parteihaus Brucknerallee 126 in Mönchengladbach/Rheydt ab 15:00 Uhr statt.
    Aktuelle Informationen findet man auf der Hompage www.spd-mg.de.
    Die Versammlungen der Arbeitsgemeinschaft sind auch offen für Nichtparteimitglieder, jeder Bürger der sich zu aktuellen oder allgemeinen politischen Themen informieren möchte ist herzlich willkommen.

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  • Yüksel (SPD) und Krings (CDU) fordern Verbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan

    Yüksel (SPD) und Krings (CDU) fordern Verbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan

    Die beiden Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings und Gülistan Yüksel haben ein gemeinsames Schreiben an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zum Bundesverkehrswegeplan verfasst. Darin setzen sie sich nachdrücklich für eine höhere Priorität der Autobahnausbauprojekte auf der A52 und A61 ein.

    Der sechsspurige Ausbau von A52 im Norden und der A61 im Westen der Stadt sei dringend notwendig und als Gesamtprojekt zu betrachten. Schließlich sei dieser Ausbau auch bereits vor Jahren in der früheren Version des Bundesverkehrswegeplans vorgesehen gewesen – als Ersatz für den Lückenschluss der A44 im Osten von Mönchengladbach.

    Mittlerweile habe der Verkehr auf den beiden Autobahnen noch mehr zugenommen – durch gestiegene LKW-Transporte z.B. Richtung Niederlande aber auch durch mehr Pendler. Außerdem habe sich mittlerweile der Nordpark stark weiterentwickelt – am deutlichsten werde dies durch den BORUSSIA-Park. Hier sorgen vor allem viele Lokalderbys gegen andere NRW-Vereine aber auch Länderspiele der Deutschen Nationalmannschaft für einen starken individuellen Anreiseverkehr mit dem Auto. Hinzu komme der Hockeypark mit regelmäßigen Konzerten sowie neue Firmenansiedlungen.

    Krings und Yüksel bitten den Minister daher zu prüfen, ob beide Autobahnprojekte in die oberste Priorisierung aufgenommen werden können.

    Auch für die Bahnstrecke zwischen Viersen und Venlo im Abschnitt Kaldenkirchen sowie für den zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Rheydt Hbf. und Rheydt-Odenkirchen wünschen sich Krings und Yüksel eine bessere Einstufung im Bundesverkehrswegeplan.

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  • Grüner Damm statt zusätzlicher Angstraum in Eicken

    Grüner Damm statt zusätzlicher Angstraum in Eicken

    Beim Ausbau des Nordrings im zweiten Bauabschnitt von der B57 Hohenzollernstraße bis Engelblecker Straße wird es keinen Fußgängertunnel an der Untereickener Straße geben.

    Das hat der Planungs- und Bauausschuss in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig beschlossen.

    Statt des Tunnels soll es einen begrünten Damm geben.
    In einer Bürgerversammlung wurde die Wegnahme des Tunnels uneingeschränkt begrüßt, so die Verwaltung. Auch die Bezirksvertretung Nord sprach sich vor kurzem für die Fortsetzung des Grünzuges aus.
    Wie auf dem aktuellen Foto zu erkennen, sind jedoch nicht alle Bürgerwünsche berücksichtigt worden.
    So werden besserer Lärmschutz und Sicherheit für die Kinder des Umfeldes gefordert.
    Seitens der Verwaltung wird betont, so genannter LOA (lärmoptimierter Asphalt) gewährleiste den notwendigen Lärmschutz.

    Nach einer erneuten Begehung ist die Verwaltung zu dem Schluss gekommen, dass durch einen Tunnel an dieser Stelle eher ein zusätzlicher Angstraum als eine nützliche Verbindung entstehen würde. Denn der Fußgängertunnel würde deutlich enger ausfallen und länger als die bisherige Autodurchfahrt. Auch eine gute Beleuchtung würde an diesem Charakter nicht viel ändern.

    Da es in unmittelbarer Nähe Verbindungen gibt, entstehen durch den Wegfall des Tunnels keine größeren Einbußen bei der Erreichbarkeit. Die bisherige Autodurchfahrt soll durch einen Damm ersetzt werden.
    Um den Quartierscharakter insgesamt noch aufzuwerten und um die Verbindung in die Innenstadt repräsentativ zu gestalten, soll die Allee der Hohenzollernstraße auch auf den ersten Metern des Nordringdamms fortgeführt werden.

    Für eine zusätzliche attraktive Gestaltung sind auf dem Nordringdamm Buschgewächse geplant. Sie würden von der angrenzenden Wohnbebauung einen Ausblick auf Grün ermöglichen.
    Für ausreichenden Lärmschutz soll beim Ausbau des Nordrings so genannter LOA (lärmoptimierter Asphalt) zum Einsatz kommen.

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  • Ein Lächeln gegen den Lärm – flexible Dialog-Displays für Autofahrer

    Ein Lächeln gegen den Lärm – flexible Dialog-Displays für Autofahrer

    Auf zwei neuen Dialog-Displays gibt es je nach Tempo unterschiedliche Smileys:
    genau richtig und er lächelt, zu schnell und er schaut traurig. Mit einem Augenzwinkern setzt die Stadt dabei auf mehr Akzeptanz für Temporeduzierungen aus Lärmschutzgründen. Wer sich an die Höchstgeschwindigkeit hält, der wird in Zukunft auf der Hittastraße und auf der Theodor-Heuss Straße mit einem Lächeln begrüßt.

    Zwei neue Dialog-Displays zeigen dort die Geschwindigkeit an und begleiten dies jeweils mit einem Smiley.
    Ist der Fahrer mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs zeigt das Display einen grünen lächelnden Smiley an, ist er zu schnell, dann ist es ein roter trauriger Smiley.

    Der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin, Dezernent für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, bringt den Nutzen dieser Displays auf den Punkt: „Durch den Einsatz von Dialog-Displays wird eine bessere Akzeptanz der aus Lärmschutzgründen erforderlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen über die Motivation des Autofahrers erreicht und der Lärmpegel gesenkt.“

    Die Dialog-Smileys werden über Solarenergie versorgt und sollen insbesondere an Straßen zum Einsatz kommen, die im Rahmen der 1. Stufe der Lärmaktionsplanung in Mönchengladbach als Lärmachsen identifiziert wurden.
    An diesen Standorten gibt es eine hohe Anzahl von Anwohnern,  die von gesundheitsgefährdenden Lärmpegeln betroffen sind. Die Displays sollen dabei helfen, die Situation der Anwohner weiter zu verbessern.
    Hittastraße und Theodor-Heuss-Straße sind dabei erste Standorte, wo Kraftfahrer auf freundliche Weise an die dort aus Lärmschutzgründen geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erinnert werden.

    Generell können die Dialog-Displays flexibel auch an anderen Standorten angebracht werden. So werden die Smileys in Zukunft auch an anderen Achsen zu finden sein.

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