Autor: Harald Wendler

  • Aktualisierung: Messerstecher stellte sich der Polizei  Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde gestern, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Aktualisierung: Messerstecher stellte sich der Polizei
    Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde gestern, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Nachtrag zum Messerangriff am 13. Mai in Mönchengladbach Rheydt, Hauptstraße

    Am Freitagabend, 13.5.2016, gegen 21:40 Uhr stellte sich der 17-jährige Messerstecher mit seinem Vater bei der Mönchengladbacher Polizei. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hatten schon einen Tatverdacht gegen den 17-jährigen Mönchengladbacher, sowie einen weiteren Jugendlichen Mittäter begründet. Allerdings hatten die hochtourigen  Ermittlungen noch nicht zu einem Ergreifen der Tatverdächtigen geführt. Der jugendliche Selbststeller gestand, der Messerstecher zu sein und mit dem anderen Jugendlichen in einer fremden Wohnung gewesen zu sein. Dort seien beide von dem 57-jährigen Opfer angetroffen worden. Beide Jugendlichen hätten flüchten wollen.

    Der Hausbewohner habe allerdings versucht, dies zu verhindern. Es sei zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Der 17-Jährige habe das Messer vor Ort vorgefunden und damit gedroht. Das Opfer habe allerdings den Fluchtweg nicht freigegeben und so sei es in der Auseinandersetzung zu den Messerstichen gekommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der Tatverdächtige nach Vernehmung und weiteren polizeilichen Maßnahmen mangels vorliegender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

     

    Bisherige Informationen:
    Der Geschädigte war vom Einkaufen an seinen Wohnort in ein Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Mönchengladbach-Rheydt zurückgekehrt.

    Im Gebäude  hörte er verdächtige Geräusche  und  traf  auf zwei südländisch aussehende, vermutlich jugendliche Personen. Die Personen wollten das Haus verlassen, wurden allerdings von dem 57-Jährigen aufgefordert stehenzubleiben.

    Einer der beiden Personen habe daraufhin mehrfach mit einem Messer auf den Geschädigten eingestochen. Der Geschädigte wurde schwer verletzt und mit einem RTW einem Krankenhaus zugeführt. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Täter soll möglicherweise ein schwarzes Damenrad nutzen.

    Bislang blieb die polizeiliche Fahndung nach den Tätern erfolglos.

    Die Ermittlungen dauern an. Die flüchtigen Täter können möglicherweise aufgrund ihres Verhaltens und aufgrund von Blutanhaftungen an ihrer Kleidung Passanten aufgefallen sein.

    Die Polizei fragt, wer kann sachdienliche Hinweise geben?

    (Telefon: 02161/29-0)

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  • Brunnen in Giesenkirchen sprudelt wieder – bürgerschaftliches Engagement macht´s möglich

    Brunnen in Giesenkirchen sprudelt wieder – bürgerschaftliches Engagement macht´s möglich

    Die Mönchengladbacher in Giesenkirchen zeigen großes Engagement bei der Gestaltung ihres Wohnumfeldes.

    Nachdem seitens der Stadt finanzielle Unterstützung zugesagt wurde, fanden sich etliche Sponsoren, die mit Rat, Tat und Finanzmitteln unterstützten.
    Gerade zur richtigen Frühlingszeit konnte das Wasser wieder angestellt werden.
    Nun liegt es an den Bürgern selbst, den Brunnen und damit das Umfeld dauerhaft in diesem schönen Zustand zu erhalten.
    Die offizielle (Wieder-) Einweihung findet am 17. Mai um 16:00 Uhr statt.

    16-05-12-brunnen-giesenkirchen2-008Erwähnenswert ist auch der noch immer außer Betrieb gesetzte Brunnen im nahen Park am Jugendheim.
    Wird sich auch hierfür eine positive Lösung finden?

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  • „Masterplan Niersgebiet“ – Die Niers: Ein Gewässer, vielfacher Nutzen

    „Masterplan Niersgebiet“ – Die Niers: Ein Gewässer, vielfacher Nutzen

    niersverband-prof-schitthelm
    Prof. Schitthelm

    Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes, stellte am Dienstag und Mittwoch in den Bezirksvertretungen West und Süd der Stadt Mönchengladbach die neuen Pläne für die Niers im Stadtgebiet MönchengIadbach vor.
    Hier stehen in den nächsten Jahrzehnten einige Veränderungen an.
    Unter dem sperrigen Begriff „Masterplan Niersgebiet“ sind im gesamten Stadtgebiet Mönchengladbach in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ca. 20 Gewässermaßnahmen an der Niers und einigen Nebengewässern geplant. Diese haben das Ziel, die momentan oft in einem starren Bett eingezwängten Gewässer wieder lebendig und naturnah zu gestalten.
    Die Umgestaltung der Niers ist jedoch kein Selbstzweck, sondern erfüllt mehrere gesetzliche Verpflichtungen.
    Die Versiegelung von Flächen ist eine der Ursachen für den Handlungsbedarf.
    Regenwasser kann auf den versiegelten Flächen nicht versickern und fließt in der Regel sehr schnell über Regenwasserkanäle in das nächstgelegene Gewässer ab.
    Solche Einleitungen werden aber zukünftig nur dann noch genehmigt, wenn Sie für das Gewässer nicht schädlich sind. Der Nachweis der gewässerverträglichen Einleitung von Niederschlagswasser kann aktuell allerdings an kaum einer Stelle erbracht werden. Durch die Einleitungen erhöht sich die Fließgeschwindigkeit im Gewässer so stark, dass die dort lebenden Kleinlebewesen weggespült werden.
    Die klassische Lösung wäre der Bau von großen und teuren Regenrückhaltebecken, die das Regenwasser aufnehmen und dann gedrosselt, d. h. nach und nach wieder in das Gewässer einleiten. Im Trockenwetterfall wären solche Becken allerdings ohne Funktion.

    Umgestaltete Niers in MG-Wickrathberg; Foto: Nersverband
    Umgestaltete Niers in MG-Wickrathberg; Foto: Nersverband

    Der Niersverband hat zusammen mit der NEW und der Stadt Mönchengladbach stattdessen ein anderes Konzept entwickelt. Es sieht vor, die Gewässer wieder streckenweise naturnah umzugestalten und so an die vorhandenen
    Einleitungsmengen anzupassen. Durch unterschiedliche Strukturen entstehen Zonen im Gewässer, in denen die Fließgeschwindigkeit auch bei Einleitung von Regenwasser einen kritischen Wert nicht überschreitet. Hier können sich Kleinlebewesen im Hochwasserfall zurückziehen und später wieder das gesamte Gewässer besiedeln. Dieses Konzept hat mehrere positive Aspekte:
    • Die Anforderungen an die Gewässerverträglichkeit der Niederschlagswassereinleitungen können erfüllt werden.    Somit bleiben die Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Mönchengladbach erhalten.
    Die Kosten für diese Zielerreichung sind dabei mit insgesamt 40.000.000 € um ein Vielfaches geringer als bei der klassischen Lösung mit Regenrückhaltebecken (600.000.000 €).

    • Durch die naturnahe Umgestaltung werden auch die Anforderungen der EU Wasserrahmenrichtlinie
    erfüllt. Diese sehen vor, das Gewässer wieder in einen ökologisch guten Zustand zu bringen. Das bedeutet auch, dass verschiedene Arten von Kleinlebewesen mit einer entsprechenden Anzahl dauerhaft im Gewässer leben und sich vermehren.

    • Ein lebendiges naturnahes Gewässer bietet einen erhöhten Freizeit- und Erholungswert Stadtplanung und Naturraumgestaltung können mit in die Gewässerplanung einbezogen werden.
    Insgesamt zeigt sich ein gemeinsamer Mehrwert für alle Beteiligten: für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mönchengladbach, für die Stadt Mönchengladbach, für die NEW und für den Niersverband.

    Erste Projekte wurden bereits an der Niers z. B. im Bereich Wickrathberg (Niersverband) oder am Bungtbach (NEW) erfolgreich umgesetzt. Eines der nächsten Projekte wird die naturnahe Neugestaltung der Niers im Bresgespark sein.
    Der Niersverband wird hierzu im Sommer die Bürgerinnen und Bürger zu einem Informationsabend einladen.

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  • NEW warnt vor Betrügern im Versorgungsgebiet

    NEW warnt vor Betrügern im Versorgungsgebiet

    Derzeit sind im NEW-Versorgungsgebiet offenbar Betrüger unterwegs, die sich als Mitarbeiter des „lokalen Versorgers“ ausgeben.
    Laut Aussagen von NEW-Kunden versuchen die vermeintlich im Auftrag der NEW tätigen Mitarbeiter, telefonisch einen Termin zu vereinbaren, um die Stromrechnung zu prüfen.
    Die NEW empfiehlt allen Betroffenen, niemandem Zugang ins Haus oder in die Wohnung zu gewähren, dessen Anliegen unklar ist oder der sich offiziell nicht ausweisen kann.
    Alle NEW-Mitarbeiter verfügen über Dienstausweise, die sie den Kunden unaufgefordert vorzeigen.
    Bei Fragen können sich betroffene oder verunsicherte Kunden unter 02166 558 8604 an NEW-Mitarbeiter wenden (montags bis donnerstags von 09:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr).

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  • „Tag der Pflege“ – Weiterentwicklung der Pflegegesetze notwendig

    „Tag der Pflege“ – Weiterentwicklung der Pflegegesetze notwendig

    „Pflege geht uns alle an und die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung ist ein wesentlicher Baustein, um auch in Zukunft gute Pflege gewährleisten zu können und das Vertrauen in eine gute Versorgung im Alter zu stärken. Dabei hat die SPD in dieser Legislaturperiode schon viele deutliche Verbesserungen für Pflegende, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erreicht“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel zum heutigen „Tag der Pflege“.
    Mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz wurde das Leistungsspektrum der gesetzlichen Pflegeversicherung deutlich ausgeweitet. Dadurch erhalten Pflegedürftige in Deutschland bereits seit dem 1.1.2015 mehr Leistungen. In der ambulanten und stationären Pflege wurden die Leistungen ebenfalls erhöht. Pflegende Angehörige werden besser entlastet, indem die Unterstützungsangebote für die Pflege zu Hause ausgeweitet wurden. Die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen erhöhte sich deutlich. Zusätzlich wurde ein Pflegevorsorgefonds eingerichtet.
    Mit dem Pflegestärkungsgesetz II wurde die umfassendste Änderung der Pflegeversicherung vorgenommen, indem ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt wurde. Das heißt, die bisherigen drei Pflegestufen werden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Damit wird der individuelle Bedarf bei Pflegebedürftigen sehr viel genauer ermittelt. An Demenz erkrankte Menschen etwa bekommen nun erstmals auch Unterstützung. Sichergestellt ist, dass niemand mit der Umstellung schlechter gestellt werden kann – viele aber besser. Zudem müssen Menschen, die im Heim gepflegt werden, künftig keine Steigerung des pflegebedingten Eigenanteils mehr befürchten.
    „Mit dem Pflegestärkungsgesetz III, das wir in diesem Jahr beschließen möchten, wird die Rolle der Kommunen sowie die Pflegeberatung vor Ort deutlich gestärkt, damit Hilfe auch dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird“, erklärt Yüksel mit Blick auf die Zukunft: „Mit dem Pflegeberufereformgesetz möchten wir den Pflegeberuf deutlich attraktiver machen und mehr Menschen für dieses so wichtige Berufsfeld gewinnen.“

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  • Aktualisiert: Bewaffneter Raubüberfall auf Sparkasse Pescher Straße

    Aktualisiert: Bewaffneter Raubüberfall auf Sparkasse Pescher Straße

    Heute Morgen gegen 09:50 Uhr betrat ein Unbekannter den Schalterraum der Stadtsparkasse auf der Pescher Straße in Hardterbroich-Pesch. Er bedrohte die anwesenden Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

    showbin.htxEntgegen erster Annahmen blieb der Täter ohne Beute.

    Er verließ fluchtartig den Tatort. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.

    Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Schlanke, sportliche Erscheinung, ca. 165-175cm groß. Er trug blaue Oberbekleidung, eine dunkle Basecap, eine Sonnenbrille und dunkle Sneakers mit auffallend weißen Sohlen. Er hatte helle Haut, kurze Haare und sprach deutsch ohne Akzent.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Täter vor oder nach der Tat bemerkt haben und Angaben zu seinem weiteren Fluchtweg machen können. Hinweise an 02161-290.

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  • Grüne unterstützen ADFC-Forderung – GroKo reagiert verschnupft

    Grüne unterstützen ADFC-Forderung – GroKo reagiert verschnupft

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Mönchengladbach hat den Mehrheitsfraktionen von CDU und SPD jetzt eine kleine Denkhilfe gegeben (MG-heute berichtete) – mit drei zentralen Forderungen für einen sicheren Radverkehr in Mönchengladbach (sichere Radwege, zusätzliches Personal für den Radverkehr und einen Ratsbeschluss, der einen 20-Prozent-Radverkehrsanteil bis 2020 festlegt).

    Radwege1Hintergrund: Der Radfahrer-Interessenverband ist sehr unzufrieden mit der Entwicklung in der Stadt beim Thema Radwege: „Es ist immer noch abenteuerlich, mit dem Rad durch unsere Stadt zu fahren“, stellt der ADFC fest. Die „Groko“ zeigt sich derweil recht zurückhaltend und verweist auf das noch immer ausstehende Mobilitätskonzept als Richtschnur des Handelns. Dabei ist Handeln angesagt, denn Mönchengladbachs Radwege sind marode, zu schmal  oder schlicht nicht vorhanden. Für die Radfahrer in der Stadt bedeutet dies nach wie vor: Radfahren bleibt eine gefährliche Angelegenheit.

    „Die Forderungen des ADFC, den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehr bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent zu steigern, halten wir für sinnvoll und unterstützenswert“, sagt Dr. Boris Wolkowski, Vertreter der Grünen-Fraktion im Planungs- und Bauausschuss. „Wir Grüne“, so Dr. Wolkowski weiter, „setzen uns seit Jahrzehnten für den Ausbau des Radverkehrs ein, für eine adäquate Infrastruktur mit gut ausgebauten Radwegen im gesamten Stadtgebiet und für Radstationen.“ Leider sei die Stadtverwaltung beim Umsetzen von Beschlüssen auf manchen Feldern nicht immer die schnellste: So sollten etwa die Einbahnstraßen in der Gladbacher Innenstadt bis Ende April für den Radverkehr freigegeben werden – geschehen ist an dieser Stelle noch nichts. Auch die Radwegebeschilderung an der Hermann-Piecq-Anlage im Stadtbezirk Nord fehlt seit einem Umbau der Ampelanlagen im letzten Jahr.

    „Wir müssen sehen, dass Mönchengladbach nicht länger nur gute Noten für den Autoverkehr bekommt, sondern auch der Rad- und Fußgängerverkehr endlich auf einen guten Stand gebracht wird“, sagt Dr. Boris Wolkowski. „Wir begrüßen daher die Forderung des ADFC  ausdrücklich und werden uns im Rat dafür stark machen.“

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  • Piratenfraktion NRW vor Ort – am 12.05.2016 in Mönchengladbach

    Piratenfraktion NRW vor Ort – am 12.05.2016 in Mönchengladbach

    Am Donnerstag, 12. Mai 2016, ist die Piratenfraktion vor Ort von 10 bis ca. 14 Uhr in Mönchengadbach, Alter Markt (im Bereich des Brunnens).

    „Wir freuen uns darauf, mit unserem mobilen Büro in Mönchengladbach Station zu machen. Wir wollen erfahren, was die Menschen von uns Politikern erwarten. Wir wollen Diskussionsrunden initiieren und im direkten Dialog mit den Menschen ihre Probleme erörtern“, sagt Michele Marsching, Vorsitzender der Piratenfraktion NRW.

    Am 12. Mai wird die Plenarsitzung im Landtag NRW über einen Live-Stream auf einen großen Bildschirm übertragen. Die Piratenfraktion ist unter anderem mit politischen Anträgen zu den Themen „Diskriminierung von Cannabiskonsumenten verhindern“ und „Freihandelsabkommen TTIP muss ausgesetzt werden“ vertreten.

    Das Car Office soll mobiler Arbeitsplatz und Kommunikationszentrum zugleich sein. Die Menschen können vor Ort mit den Abgeordneten und Mitarbeitern der Piratenfraktion ins Gespräch kommen und Kritik und Fragen loswerden, Anregungen und Ideen einbringen.

    „Das Car-Office ist eine konsequente Weiterentwicklung von Open Antrag, unserem Internetportal, bei dem bereits heute jeder Interessierte Anträge an die Politik im Landtag NRW einbringen kann. Dies ging bislang ausschließlich digital – von nun an ist dies auch im persönlichen Gespräch möglich“, so Michele Marsching.

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  • Nach Einigung in Berlin: „Mehr Möglichkeiten für freies W-LAN“

    Nach Einigung in Berlin: „Mehr Möglichkeiten für freies W-LAN“

    Einigung der Großen Koalition im Bund in Sachen W-LAN-Gesetz.
    Durch denn Wegfall der sogenannten Störerhaftung wird derWeg für die zukünftige Entwicklung von offenenWLAN-Netzen frei.
    Insbesondere die CDU hatte sich gegen eine vernünftige Regelung gewehrt, die in vielen anderen europäischen Ländern üblich ist.
    In NRW setzt sich die SPD-geführte Landesregierung seit mehreren Jahren für die Förderung von freienWLAN-Netzen ein. Der Landtag hat dazu verschiedene eindeutige Beschlüsse gefasst.
    Freie und offene Internetzugänge sind Voraussetzung einer modernen Infrastruktur.
    Darum fördert NRW Projekte in den Kommunen auch finanziell. Mit der heutigen Einigung können nun mehr offene WLAN-Zugänge von privaten und nebengewerblichen Anbietern geschaffen werden.
    Es wird Rechtssicherheit geschaffen, von denen auch Café- und Restaurantbetreiber mit offenen Netzen profitieren.

    Gülistan Yüksel, Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete erklärt: „Bislang stand die so genannte Störerhaftung vielen Initiativen im Weg. Nur auf Umwegen war es Vereinen wie Freifunk möglich, wirklich freies WLAN anzubieten. Die Störerhaftung bedeutet, dass Anbieter von freiem WLAN für Vergehen von Nutzern – wie dem illegalen Download von Musik und Filmen – verantwortlich wäre. Dies war zuletzt durch ein Gutachten des Europäischen Gerichtshofs bemängelt worden. Auch Privatpersonen und nebengewerbliche Anbieter wie Cafés sollen nun das sogenannte Providerprivileg der gewerblichen Anbieter genießen. Sie müssen nach der neuen Regelung ihr WLAN nicht mit einer Vorschaltseite oder mit einer Passwortsperre sichern. Diese Anbieter von freiem WLAN würden dann nicht mehr für das Fehlverhalten von Nutzern rechtlich belangt werden können. Dadurch werden wirklich offene Netze möglich. Mit der Gesetzesreform werden die formellen Hürden deutlich abgebaut und Rechtssicherheit für die Anbieter geschaffen.“

    „Mönchengladbach hinkt beim freien WLAN noch deutlich anderen Städten hinterher. Dabei gehört eine gute digitale Infrastruktur heute zu einer modernen Großstadt einfach dazu. Neben freiem WLAN begrüßen wir auch die Ausbaupläne für Glasfaserleitungen als Zukunftstechnologie im Stadtgebiet. Parallel zur Verbesserung der Infrastruktur haben wir im vergangenen Jahr auch ein Antragspaket zur digitalen Stadtverwaltung auf den Weg gebracht, um die Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger deutlich zu verbessern, zu vereinfachen und zu beschleunigen. Durch den Zusammenschluss mit der ITK Rheinland erhoffen wir uns hier ebenfalls neue Impuls und Synergieeffekte“, so Heinrichs.

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  • „Pflanz Deinen Baum und tu Gutes“ – Stadtverwaltung sammelt Spenden

    Jetzt werden Spenden gesammelt, 2 Jahre nach dem Sturm „Ela“, denn bis zum nächsten Frühjahr sollen weitere sechs neue Straßenbäume in Mönchengladbach gepflanzt werden. Der verheerende Pfingststurm „Ela“ zerstörte eine Großzahl an Bäumen im Juni 2014. Die Mitarbeiter aus dem Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün sind bis heute damit beschäftigt, Ersatzbäume für die Ela-Zerstörungen zu pflanzen.

    Ein Beispiel ist die Gutenbergstraße. Dort plant die Stadt, zwei neue Spitz-Ahornbäume zu pflanzen. In drei weiteren Straßen ist die Pflanzung von Stadtlinden, Berg-Ahorn und Mehlbeere geplant.

    Bäume sind Leben und Leben gehört in die Stadt. Jetzt können sich Spender direkt am Erwerb eines solchen Baumes beteiligen. Die Stadt Mönchengladbach hat daher in Zusammenarbeit mit der Internetplattform „Pflanz Deinen Baum und tu Gutes“ die Möglichkeit zum Spenden eingerichtet. Mit 300 Euro sind die Lieferung eines Baumes und seine Pflanzung abgedeckt. Die weiteren Pflegekosten übernimmt die Stadt Mönchengladbach.

    Auf der Internetseite von www.pflanzdeinenbaum.eu sind die genauen Standorte und nähere Informationen einzusehen. Dort wird auch erklärt, wie gespendet werden kann. Jeder Spender kann zielgerichtet für einen Baum spenden und erhält im Anschluss an seine Spende eine Urkunde (und auf Wunsch eine Spendenquittung). Die Spendenaktion läuft bis Ende des Jahres. Weitere Infos erhalten Bürgerinnen und Bürger telefonisch beim Team von „Pflanz Deinen Baum und tu Gutes“ unter 0211 / 42389710.

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  • Abendeinsatz des Ordnungsamtes: Raser mit mehr als 100 km/h auf Hohenzollern- und Hindenburgstraße erwischt

    Wir berichteten: das Ordnungsamt ist seit rund zwei Wochen auch in den Abendstunden nach 20 Uhr und an Samstagen mit seinen Radarwagen unterwegs. Damit soll vor allem den Beschwerden von Anwohnern über Raserei entsprochen werden, die sich an einigen Orten häufen. Außerdem gehören Unfallschwerpunkte mit zu den Einsatzgebieten.

    Gestern gingen den Kontrolleuren kurz vor 21 Uhr gleich zwei unverantwortliche Raser ins Netz: Auf der Hindenburgstraße wurde ein Fahrzeug mit 103 km/h gemessen, auf der Hindenburgstraße war eine Fahrzeug mit 110 km/h unterwegs.

    Die zusätzlichen Einsatzzeiten der Geschwindigkeitsüberwacher des Ordnungsamtes werden weiter getestet. Sollten sie sich als sinnvoll erweisen – was durch Vorfälle wie die gestrigen nahe liegt, sollen die Einsatzzeiten nach personeller Möglichkeit auch dauerhaft erweitert werden, bei Bedarf auch über 22 Uhr hinaus.

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  • BDH: Rententhema nicht populistisch ausschlachten

    BDH: Rententhema nicht populistisch ausschlachten

    Der offene Disput um die Weichenstellungen der Rentenpolitik in Deutschland entwickelt sich zusehends zu einem zentralen Diskussionsstrang im anstehenden Wahlkampf. „Es ist richtig, die Rentenpolitik zu einem Schwerpunktthema des kommenden Bundestagswahlkampfs zu machen. Die Frage der Generationengerechtigkeit zählt zweifellos zu den sozio-ökonomischen Bruchkanten unserer alternden Gesellschaft und verträgt einen intensiven Diskurs aller politischen Akteure und Interessenvertretungen“, findet Ilse Müller, Vorsitzende des Sozialverbands BDH Bundesverband Rehabilitation e.V.

    Selbstverständlich müsse allerdings ein Konsens darüber herrschen, das Rententhema nicht populistisch auszuschlachten, so Müller. Die Fakten über Kaufkraft und Zinsentwicklung, über Vermögensverteilung und Beitragsentwicklung gehörten ungeschönt und transparent auf den Tisch. Nur so könne sich der Bürger ein Bild von der Lage der Rente in Deutschland machen. „Aus unserer Sicht lassen weder der Status Quo der Rente, noch die prognostizierte Entwicklung der gesetzlichen Rentenniveaus ein „Weiter so“ der Politik zu. Die Zahl der Empfänger von Grundsicherungsleistungen steigt von Jahr zu Jahr, während das Rentenniveau systematisch abgesenkt wird. In diesem Umfeld wirkt der Trend zu prekärer und atypischer Arbeit weiter wie ein Brandbeschleuniger für die um sich greifende Altersarmut. Das kann nur bedeuten, mit einer um Selbstständige und Beamte erweiterten Rentenbasis und moderat steigenden Rentenbeitragssätzen Grundsicherungsleistungen anzuheben und das Rentenniveau auf dem jetzt erreichten Leven einzufrieren. Bewegt sich die Rentenpolitik weiter in die eingeschlagene Richtung, bedeutet das Altersarmut per Gesetz“, warnt Müller. Die Rentensäule der privaten Vorsorge könne das Problem nicht lösen. Zudem sei das Scheitern der Riester-Rente absehbar gewesen, so Müller. Private Altersvorsorge verkomme angesichts dauerhaft niedriger Zinsen und prekärer Jobs zunehmend zu einer politischen Chimäre, an die bald niemand mehr glaube.

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  • Kupferdieb mit Hilfe von aufmerksamen Zeugen gefasst

    Kupferdieb mit Hilfe von aufmerksamen Zeugen gefasst

    Am Dienstag, den 10.05.2016 gegen 2:40 Uhr hörte ein Zeuge verdächtige Geräusche aus Richtung des Friedhofes Rheydt auf der Preyerstraße.

    Kurz darauf beobachtete er zwei Personen, welche aus dem Friedhofsbereich kamen und in einen Pkw stiegen.

    Der Zeuge verständigte sofort die Polizei, welche vor Ort den verdächtigen Pkw feststellen konnte, jedoch ohne Insassen. Von außen einsehbar, befand sich in dem Fahrzeug ein großes Kupferblech, sowie griffbereit ein CS Gas-Sprühgerät.

    Bei einer Nachschau im näheren Bereich, konnte an dem dortigen Blumenladen an der Preyerstraße fehlende Kupferverkleidung, Tatwerkzeug und bereits abgetrennte und bereitgelegte Kupferverkleidung ausgemacht werden.

    In einer kräfteintensiven Tatortbereichsfahndung mit Einbezug eines Polizeihubschraubers und der Diensthunde konnte ein 38Jähriger aus Brüggen festgenommen werden. In seinem mitgeführten Rucksack konnte umfangreiches Werkzeug sichergestellt werden.

    In seiner Vernehmung heute Morgen räumte er den Tatvorwurf ein. Er konnte nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entlassen werden.

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  • Förderbescheid Elektromobilität an NEW AG

    Förderbescheid Elektromobilität an NEW AG

    Mönchengladbach soll Vorreiter in Sachen Elektromobilität werden. Vorstandsvorsitzender Frank Kindervatter und Abteilungsleiter Geschäftsfeldentwicklung Jörg Lachmann haben heute stellvertretend für die NEW AG eine Förderung von 50.000 Euro für den Aufbau der Elektromobilität in Mönchengladbach erhalten.

    Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) überreichte heute Vormittag Förderbescheide an die Vertreter von 96 kommunalen Projekten im Bereich Elektromobilität.
    Gülistan Yüksel (SPD) und Staatssekretär Dr. Günter Krings (CDU) waren bei der Übergabe zugegen und freuen sich, dass Mönchengladbach beim Thema Elektromobilität nun ganz vorne mitspielt.
    Bei den 50.000 Euro handelt es sich um Planungsmittel, die den Ausbau von Ladestationen für Elektromobilität im Gladbacher Raum anstoßen sollen.

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  • Bürgerwille unerwünscht – NRW-Landtag lässt Volksbegehren links liegen

    Bürgerwille unerwünscht – NRW-Landtag lässt Volksbegehren links liegen

    Die Initiative „Mehr Demokratie“ zeigt sich enttäuscht von den Vorschlägen der NRW-Verfassungskommission zur Reform der Landesverfassung. „Der Landtag lässt Volksbegehren links liegen. Dies, obwohl es im Landtag eigentlich eine breite Mehrheit für niedrigere Hürden für die direkte Demokratie gibt“, kritisiert Landesgeschäftsführer Alexander Trennheuser. „Der Berg kreißte und gebiert eine Maus“, stellt er fest.

    Vor der letzten Landtagswahl hatten sich bis auf die FDP alle Parteien in ihren Wahlprogrammen für die Vereinfachung landesweiter Volksbegehren eingesetzt. Insbesondere sollte die Unterschriftenhürde gesenkt werden, die derzeit bei gut 1,1 Millionen Unterschriften liegt. Grüne und Piraten hatten vorgeschlagen, das Quorum von acht Prozent aller Stimmberechtigen auf zwei Prozent zu senken. SPD und Grüne hatten in ihrem Koalitionsvertrag außerdem vereinbart, das Finanztabu für Volksbegehren aus der Verfassung zu streichen. Die Bürger sollten auch zu Fragen wie der Finanzierung von Lehrer- und  Polizeistellen oder der Hochschul-Finanzierung einen Volksentscheid herbeiführen können.

    „Es ist bedauerlich, dass die Verfassungskommission jahrelang tagt und in Sachen Bürger-beteiligung trotzdem nichts passiert. Die direkte Demokratie ist zum Opfer der Uneinigkeit der Fraktionen beim Thema Wahlalter geworden“, sagt Trennheuser. Im Landtag hatten SPD, Grüne und Piraten die Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre angestrebt. CDU und FDP wollen dies nicht mittragen, so dass die zur Änderung der Landesverfassung notwendige Zweidrittel-Mehrheit fehlt. „Das Ganze war ein unwürdiger Kuhhandel, der nur die Parteienverdrossenheit weiter fördert“, meint Trennheuser.

    Im 2013 veröffentlichten Länder-Ranking von Mehr Demokratie war Nordrhein-Westfalen mit seinen Regeln für Volksbegehren auf Platz 4 gelandet. „Da einige Bundesländer die Hürden inzwischen gesenkt haben, wird NRW beim nächsten Ranking zurückfallen“, kündigt Trennheuser an. Der neue Tabellenplatz werde dem Land nicht schmeicheln.

    Mehr Informationen: Faire Volksbegehren

    http://nrw.mehr-demokratie.de/faire-volksentscheide.html

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  • Bürger-Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes erwünscht

    Bürger-Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes erwünscht

    Bürger können Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes einbringen. Bezirksvorsteher Arno Oellers bietet an zwei Tagen Gesprächstermine an.

    Bezirksvorsteher Arno Oellers lädt Interessierte, die sich für das Erscheinungsbild im Ortskern engagieren möchten, jetzt ein, ihre Ideen einzubringen und diese in einem persönlichen Gespräch mit dem Bezirksvorsteher vorzustellen. „Hilfreich wäre es, wenn bei dieser Gelegenheit Skizzen oder schriftliche Ausführungen mitgebracht werden“, so Arno Oellers, der am Freitag, 20. Mai, von 8.30 bis 18 Uhr und am Samstag, 21. Mai, von 8.30 bis 13 Uhr Termine nach Absprache anbietet. Anmeldung vorab unter der Rufnummer 02161/25-7102.

    Die Gespräche dienen als Grundlage für weitere Diskussionen in einem anschließenden Workshop, bei dem Bürgerschaft, Verwaltung und Politik eingebunden werden.
    Bezirksvorsteher Arno Oellers  wie auch die weiteren politischen Vertreter des Stadtbezirks West freuen sich auf konstruktive Gespräche und hoffen, dass mit den eingereichten Ideen die Gestaltung des Ortsbildes vorangebracht wird.

    Zum Hintergrund: CDU und SPD hatten im Januar einen Vorstoß unternommen, um die städtebauliche Situation in Rheindahlens Mitte und damit auch die Wohnqualität und Nahversorgung zu verbessern. Dabei sprach sich die Bezirksvertretung auch dafür aus, die Bürger mit in den Planungsprozess einzubinden.
    (pmg)

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  • Benefizkonzert „Give Thanks!“

    Benefizkonzert „Give Thanks!“

    Der Tradition folgend, werden die Giesenkirchener Family of Peace Gospel Singers auch in diesem Jahr ein großes Benefizkonzert veranstalten. Unter dem Motto „Give Thanks!“ lädt der Chor um Chorleiter Gabriel Vealle am Freitag, den 10. Juni 2016 um 20 Uhr, in die Evangelische Hauptkirche Rheydt ein.

    Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Give Thanks!“. Danken, dankbar sein – für die tägliche Mahlzeit auf dem Tisch, ein Dach über dem Kopf sowie die eigene Gesundheit und die seiner Angehörigen und Freunde. „Give Thanks!“ bedeutet aber auch, dankbar zu sein für die schönen Momente im Leben, gerade, wenn einen Sorgen quälen.

    Gabriel Vealle wird seine Family of Peace Gospel Singers und so auch das Publikum komplett auf das Motto einstimmen. Wie es die Zuhörer mittlerweile kennen, wird das Abendprogramm bunt und abwechslungsreich sein und für jeden Gospelfreund das Passende bereithalten – von eher ruhigen Songs über hymnische Stücke bis hin zu lebhaften Gospels, die zum Mitsingen und Tanzen einladen.

    Als musikalischen Gast konnten die Family of Peace Gospel Singers dieses Mal den Popsänger und Songwriter Björn Amadeus gewinnen, der im Jahr 2014 durch die Castingshow „The Voice of Germany“ bekannt wurde.

    Das Vorprogramm wird unter anderem wieder von Kindern der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße aus Mönchengladbach-Rheydt bestritten. Diese haben in den letzten Jahren schon mehrere Veranstaltungen des Giesenkirchener Chores musikalisch und tänzerisch eingeläutet und werden auch das Konzert im Juni stimmungsvoll eröffnen.

    Der Reinerlös des Benefizkonzertes wird dem Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland mit Sitz in Düsseldorf zugutekommen. Eröffnet im Jahr 2004, hat es sich das Team des Regenbogenlands zum Ziel gemacht, Kindern, die wegen einer unheilbaren Erkrankung oder einer schweren Behinderung nur eine eingeschränkte Lebenserwartung haben, Lebensfreude zu vermitteln und den Familien dabei zu helfen, die ihnen noch verbleibende Zeit gemeinsam mit ihrem Kind möglichst erfüllt und positiv zu gestalten.

    Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Rheydt.
    Auch diesmal wird wieder Herr Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Inneren und Mitglied des Deutschen Bundestages, die Schirmherrschaft für das Benefizkonzert übernehmen.

    Der Eintritt ist frei. Es wird um freiwillige Spenden gebeten.

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  • „3. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt“ am 22. Mai 2016

    „3. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt“ am 22. Mai 2016

    Unter dem Motto „Mit Sicherheit mehr Fahrrad fahr´n“ veranstalten der ADFC Mönchengladbach und 200 Tage Fahrradstadt auch in diesem Jahr wieder eine Fahrradsternfahrt.

    Diese findet am Sonntag den 22. Mai 2016 zum dritten Mal in Mönchengladbach statt.

    Autofrei fahren hunderte Fahrradfahrer eine gut 10 km lange Route über die Hauptverkehrsstraßen der Vitusstadt. Ein, zwei Stunden vorher beginnen bereits die Zubringer-Touren aus vielen Stadtteilen und umliegenden Städten und Gemeinden, die die Teilnehmer zum Rheydter Marktplatz führen.

    Von dort aus startet um 15 Uhr die gemeinsame, von der Polizei begleitete, Tour.

    Wie im letzten Jahr werden wieder mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet (2015: 1200 Teilnehmer), die an diesem Tag zeigen, wie wichtig es ist die Bedingungen für dieses wunderbare Verkehrsmittel weiter zu verbessern.

    Weitere Informationen zur Fahrradsternfahrt und zu den Treffpunkten der einzelnen Zubringer-Touren erhalten Sie hier: www.sternfahrt-mg.de

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