Autor: Harald Wendler

  • Sexualdelikt im Bereich zwischen Hans-Jonas-Park und Lüpertzender Straße – Zeugensuche

    Sexualdelikt im Bereich zwischen Hans-Jonas-Park und Lüpertzender Straße – Zeugensuche

    Eine 20-jährige Mönchengladbacherin wurde bereits am Morgen des 02. April dieses Jahres, einem Samstag, zwischen 05:00 Uhr und 06:00 Uhr Opfer eines Sexualdeliktes.

    Die junge Frau hatte den Abend in der Diskothek „die Nacht“ auf der Waldhausener Straße verbrachte, wo es auch zu einem ersten Kontakt mit dem derzeit noch unbekannten Täter kam.

    Als die spätere Geschädigte die Diskothek am frühen Morgen verlassen wollte, bot ihr der Unbekannte an, sie mit seinem Wagen nach Hause zu fahren.

    Unter einem Vorwand lockte der Täter sein Opfer anschließend in den Bereich zwischen dem Hans-Jonas-Park und Lüpertzender Straße, wo es dann zu massiven sexuellen Übergriffen zum Nachteil der 20-Jährigen kam.

    Der unbekannte Sexualtäter wird wie folgt beschrieben:

    Etwa 20 Jahre alt, 170 cm groß und schlank. Deutscher mit blonden Haaren, an den Seiten kurz geschnitten (Undercut). Bekleidet war der Mann mit einer blauen Jeans, einer hüftlangen Jacke mit Kapuze, die am Rand einen Fellbesatz hat, und weißen Schuhen. Auffällig war der von ihm mitgeführte rote oder orangefarbene Rucksack.

    Eine Auswertung der Videobeobachtung Altstadt findet zurzeit noch statt.

    Die Polizei versucht, bevor sie mit einem Foto des Tatverdächtigen in die Öffentlichkeitsfahndung geht, auf diesem Wege Hinweise zu dem Gesuchten zu erlangen.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Nun will´s also auch die Telekom wissen…  Mönchengladbach geht auf die Überholspur

    Nun will´s also auch die Telekom wissen…
    Mönchengladbach geht auf die Überholspur

    Lange, möglichereise für viele Kunden zu lange hat es gedauert, bis sich der Kommunikationsriese bewegte.
    Nach mehrfachem Nachfragen erhielten wir nachstehende Information zu der leider Details fehlen:

    Die Stadt Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt ziehen auf der Datenautobahn auf die Überholspur. Die Deutsche Telekom erneuert  im Rahmen eines Eigenausbaus das Netz und kann damit ab Ende 2016 den Kunden deutlich höhere Bandbreiten anbieten.

    Damit können Internetkunden der Telekom mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) surfen. Und das ist nicht alles: Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen problemlos gleichzeitig genutzt werden kann. Außerdem bieten die neuen Anschlüsse noch einen deutlichen Vorteil beim Heraufladen von Daten. Bis zu 40 MBit/s sind hierbei möglich. Ein Mehrfaches von dem, was ein Kabelnetzanschluss in der Regel bietet. Vom Ausbau der Telekom profitieren über 92.000 Haushalte in der Stadt Mönchengladbach.

    Die Stadt Mönchengladbach begrüßt die Investitionen der Telekom in das Glasfasernetz. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners: „Eine gute Internetanbindung ist ein wichtiger Standortfaktor für uns als Kommune. Unsere Unternehmen sind dringend auf den Ausbau der digitalen Infrastruktur angewiesen – und auch zahlreiche Privathaushalte freuen sich auf eine leistungsfähige Netzanbindung.“

    „Wir sind der verlässliche Partner in einer zunehmend komplexer werdend digitalen Welt, für Privatkunden, Geschäftskunden und Kommunen, die zukunftsorientiert denken“ sagt Peter Kroppen, Leiter Infrastrukturvertrieb für den Breitbandausbau in der Region West bei der Deutschen Telekom.

    Insgesamt wird die Telekom in Mönchengladbach rund 133 Kilometer Glasfaser verlegt und  348 Multifunktionsgehäuse mit modernster Technik neu aufgestellt und mit Glasfaser angeschlossen.

     

    Datenbooster fürs Leitungsnetz

    Auch Gewerbetreibende profitieren vom Ausbau. Wer die Chancen des Internets nutzen will, muss in die Digitalisierung seiner Geschäftsmodelle investieren. Die Herausforderungen reichen von Cloud Services bis Datensicherheit. Die Telekom bietet ihre Erfahrung aus dem Großkundenbereich auch kleineren und mittleren Kunden an, damit diese ihre Betriebskosten senken können.

    Von dem Breitbandausbau der Telekom können übrigens auch die Kunden anderer Anbieter profitieren, wenn der Anbieter entsprechende Kapazitäten bei der Telekom einkauft.

    Deutsche Telekom AG

    Anmerkung der Redaktion:
    Denkbar wäre auch eine Kooperation der Telekom mit anderen Anbietern, z. B. mit der Deutschen Glasfaser!

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  • Projekt Mobile der Hochschule auf der Fachmesse new mobility in Leipzig

    Projekt Mobile der Hochschule auf der Fachmesse new mobility in Leipzig

    Forscher der Hochschule Niederrhein sind am 12. und 13. April auf der Fachmesse new mobility – Mobilität neu denken in Leipzig zu Gast. Dort stellen sie gemeinsam mit den Projektpartnern unter dem Titel „Mobile – mobil im Leben“ eine mögliche Lösung für das komfortable und möglichst barrierefreie Nutzen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) vor. Das Team der Hochschule Niederrhein ist in Halle 3, am Stand N07 zu finden.
    Aus Sicht der Verkehrsbetriebe stellen sich Fragen zur Barrierefreiheit nicht zuletzt aufgrund einer Novellierung des Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Das verlangt in §8 III Nr.3 PBefG für die Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen für die Nutzung des ÖPNV bis zum 1. Januar 2022 eine „vollständige Barrierefreiheit“ zu erreichen.
    Damit könnte bald die folgenden, derzeit noch offenen, Fragen beantwortet werden: Wann kommt mein Bus? Hat er Verspätung? Sitze ich in der richtigen Bahn? Wo kann ich umsteigen, ohne Treppen steigen zu müssen? Wann muss ich eigentlich aussteigen? Wie komme ich weiter, ohne lesen zu können?
    „An unserem Stand stellen wir unsere Lösung mit funktionstüchtigen Prototypen vor“, erklärt Prof. Dr. Edwin Naroska, Projektleiter der Hochschule Niederrhein. Dazu bauen die Forscher des Kompetenzzentrums FAST und des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Niederrhein das Modell eines Busses und einer Bushaltestelle auf und wenden ihre Geräte daran an.
    „Anhand eines Szenarios werden spezielle Benutzeroberflächen zur Routenplanung, Navigation und virtuelle Begleitung während der Fahrt vorgestellt. Die Lokalisierung mit optischen Markern und der Einsatz von Bluetooth Beacons, Wegweisern mit NFC und RFID-Technologie und Wearable Gadgets wird ausführlich erklärt. Für die Verkehrsbetriebe erläutern wir den technischen Rahmen und die Chancen für eine barrierefreiere Transportdienstleistung“, so Naroska weiter.
    Das Projekt wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben SWK Krefeld und der moBiel GmbH, Bielefeld, mit Bethel.regional für die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel – Bielefeld als Einrichtung für Menschen mit Unterstützungsbedarf, dem Gesundheitsdienstleister inoges /Salvea in Krefeld und der Hochschule Rhein-Waal. Es wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bis zum 30.09.2016, aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages, gefördert. Die Ergebnisse des Projektes sind die Grundlage für eine geplante Umsetzung (Roll Out) bei den Projektpartnern.

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  • Ankunftszentrum nimmt seine Arbeit auf – BAMF-Stelle übergangsweise auf der Hofstraße

    Ankunftszentrum nimmt seine Arbeit auf – BAMF-Stelle übergangsweise auf der Hofstraße

    Bis zu 300 Asylanträge am Tag, ein großer Teil der Entscheidungen innerhalb von 48 Stunden – das sind die ehrgeizigen Ziele der neuen Mönchengladbacher Außenstelle des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), um den Berg der angestauten Asylanträge abzuarbeiten. Eigens dafür werden landesweit etwa 20 sogenannter Ankunftszentren errichtet. Eins dieser Ankunftszentren hat nun in Mönchengladbach seine Arbeit aufgenommen. Der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneter Dr. Günter Krings (CDU) besuchte das noch im Aufbau befindliche Ankunftszentrum, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit und den neuen Strukturen zu machen. „Hier funktioniert die zentrale Bearbeitung aus einer Hand und hier herrschen schlanke Arbeitsabläufe. Ich bin sehr froh, dass mit dem neuen Modell nun die dringend notwendige Ordnung und Geschwindigkeit in die Bearbeitung der Asylanträge kommt“ lobte Krings die Arbeit der neuen BAMF-Stelle.

    „Schätzungsweise 670.000 Asylanträge konnten im letzten Jahr bundesweit nicht mehr bearbeitet werden. Dazu kommen täglich neue Anträge“ weiß Krings, der als Staatssekretär im Innenministerium täglich die aktuellen Zahlen zu sehen bekommt. „Es war somit dringend notwendig, dass das alte System komplett überarbeitet wurde. Es war einfach nicht für so viele Asylbewerber ausgelegt“ so Krings weiter.
    In Zukunft sollen alle Menschen, die unser Land erreichen auf die Ankunftszentren der Länder verteilt werden. Dort soll dann das gesamte Asylverfahren stattfinden – von der ärztlichen Untersuchung über die Aufnahme der persönlichen Daten und die Identitätsprüfung, die Antragstellung bis hin zur Entscheidung. Erst dann sollen die Flüchtlinge, die bei uns bleiben dürfen auf die Kommunen im ganzen Land verteilt werden.

    In dem Gebäude des ehemaligen Kreiswehrersatzamts auf der Hofstraße in Mönchengladbach ist das neue Ankunftszentrum übergangsweise untergebracht.
    „Bis zum Ende des Jahres werden wir unsere neuen Räume auf dem JHQ-Gelände beziehen. Dann sind wir auch räumlich nah bei den Asylbewerbern und können noch effizienter arbeiten“ berichtet Frau Melanie Schneider, Aufbauleiterin des Ankunftszentrums Mönchengladbach. Bereits 50 Mitarbeiter sind dort tätig, bis zu 150 sollen im Ankunftszentrum Mönchengladbach später rund 300 Asylanträge jeden Tag bearbeiten. „Dies ist auch realistisch. Wenn wir unsere Arbeit voll aufgenommen haben, schaffen wir das“ so Schneider weiter.

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  • Linke beantragen Park & Ride–Konzept zur Entlastung des städtischen Straßenverkehrs

    In Mönchengladbach herrscht zu viel individueller PKW–Verkehr, der zu erheblichen Lärmbelästigungen, zu Umweltbelastungen, zu einer Reduzierung der Gesundheits- und Lebensqualität sowie zu einer Verschlechterung des Gesamtstadtbildes führt.
    Vornehmlich linke und grüne Parteien im Stadtrat fordern seit langem schon den sozial-ökologischen Verkehrswandel in der Stadt, der in einem Mobilitätskonzept münden soll, das sowohl im höchsten Maße umweltverträglich aber auch von jeder Bevölkerungsgruppe finanziell leistbar ist.

    Mit einem Prüfantrag der Linksfraktion zu Park & Ride-Möglichkeiten soll dies nun weiter vorangetrieben werden:
    Mit Park & Ride-Möglichkeiten an den markanten Autobahnausfahrten, die vornehmlich in das
    Mönchengladbacher Stadtzentrum führen, soll der individuelle PKW-Verkehr hauptsächlich von
    Berufspendlern und Shoppingtour-Besuchern aus anderen Städten in der Mönchengladbacher Innenstadt reduziert werden.
    Damit ein solches Angebot jedoch auch von den Menschen angenommen wird, müssen auch entsprechende Anreize geschaffen werden. Der aus sechs Punkten bestehende Antrag im aktuellen Planungs- und Bauausschuss beinhaltet demnach auch diesen Aspekt.
    „Die nötigen Flächen für Park & Ride an den Autobahnanschlussstellen A61 – Nordpark und A52 – MG – Nord sind schon gegeben bzw. ausbaufähig – hier haben wir Verwaltung schon Arbeit abgenommen.
    Nun muss jedoch noch geklärt werden, wie zum einen Anreize für eine Nutzung von Park & Ride geschaffen werden können und zum anderen wie in Folge ein wirtschaftliches Betreiben der Flächen durch ein entsprechendes Geschäftsmodell gewährleistbar ist.“ erklärt Erik Jansen – Sprecher der Linken für den Planungs- und Bauausschuss.
    Anreize könnten z. B. Rabattaktionen des Mönchengladbacher Einzelhandels sein oder aber auch ein Shopping-Transport-Service – eine Abgabestelle, wo Einkäufe abgegeben und an Abholstellen an die Park & Ride-Plätzen geschickt werden können.

    „Diese Transporte müssten natürlich auch ökologisch erfolgen, z. B. durch eMobility oder durch die Nutzung von den Bussen, die die Park & Ride – Plätze ansteuern“ gibt Silvia Gutermuth – umweltpolitische Sprecherin zu bedenken.
    Auch wenn zur Umsetzung des Park & Ride–Konzeptes noch viel Arbeit, viele Gespräche und auch zur Umsetzung erst mal Geld in die Hand genommen werden muss, so ist es aus den aktuellen Gegebenheiten unerlässlich die notwendigen Schritte dafür einzuleiten. Durch den Ausbau der City-Ost zum Beispiel werden auch Arbeitsplätze geschaffen, ohne unbedingt die Anzahl der Parkplätze zu erhöhen, glauben die Linken. Die ohnehin schon ausgelasteten Parkhäuser in der Umgebung würden dies nicht mehr leisten können.
    Die Konsequenzen wären noch mehr Individualverkehr in der Innenstadt und in Folge mehr Blechlawinen auf den Straßen. Dies kann in niemands Interesse sein.

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  • Es wird wieder bunt in MG

    Es wird wieder bunt in MG

    Toben, tanzen, basteln, spielen – all das können Kinder am Samstag, den 23. April 2016 beim Interkulturellen Kinder-Festival an der Heppendorfstr.90 in MG.

    Unter dem diesjährigen Motto „Wild&Free“ gibt es ab 14:00 Uhr wieder viel zu entdecken und auszuprobieren. Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde können gemeinsam einen schönen Tag verbringen. Bei leckerem Essen kann man das tolle Bühnenprogramm mit Tanz- und Gesangsshows genießen und an den vielen Spielständen sein Talent zeigen. Veranstalter sind das Tanzstudio Ragtag und der NTDV-Verein.

    Und die haben sich in diesem Jahr etwas ganz Besonderes ausgedacht. Bei einer Schatzjagd kann man mit etwas Geschick tolle Preise ergattern.

    Der Eintritt ist frei.

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  • CO21-Eröffnungsparty  Coworking immer beliebter – in Mönchengladbach ebenfalls

    CO21-Eröffnungsparty
    Coworking immer beliebter – in Mönchengladbach ebenfalls

    Am Freitag präsentierte sich das CO21-Coworking der interessierten Öffentlichkeit auf der Hindenburgstraße 92.

    Nach nur einem Monat Renovierungsphase ist aus der ehemaligen Anwaltskanzlei auf 260 Quadratmetern eine chillige Arbeits- und Bildungslandschaft entstanden – mit Liegestühlen und Wasserbassin im Eingangsbereich. Die ersten Mieter sind bereits eingezogen, zum Beispiel der Graffitikünstler und Kommunikations-Design Student Steffen Mumm, der sich ein kleines Atelier eingerichtet und seine ersten Ölfässer besprüht hat.

    Vor zahlreichen Gästen sorgte die junge Jazzband Squaremax mit Klassikern und Eigenkompositionen für gute Stimmung. Unter die Gäste mischten sich auch Lokalpolitiker und Aktivisten der Musik- und Kunstszene.

    Das CO21 bietet neben WLAN-Arbeitsplätzen auch eine Mietpraxis für Psychologen oder Therapeuten, die auch tageweise zur Verfügung steht. Ein voll eingerichteter Seminarraum mit Beamer und Whiteboard bietet 20 Teilnehmern Platz, der Besprechungsraum kann von 8-12 Personen genutzt werden. Erste Mietanfragen von Parteien und Bildungsträgern sind bereits eingegangen. Die Tarife finden sich auf der CO21-Homepage.

    Nach Auskunft von Christoph Schlee, Filmemacher bei allmende-film und Leiter des CO21, sind noch einige Coworking-Arbeitsplätze in der Hindenburgstraße 92 für 120 bis 180 Euro zu vergeben. Ist das Interesse weiter so groß, will er noch zusätzliche Räume anmieten. Er hofft neben den Aktivitäten der Wirtschaftsförderung und der Hochschule Niederrhein auf die Beteiligung von Unternehmen und Finanzinstituten der Stadt, die sich für junge Talente und Existenzgründer interessieren, die im CO21 ihre Heimat finden. „Coworkings werden deutschlandweit für Unternehmen attraktiv, hier tummeln sich Pioniere aus vielen Branchen – innovativ, jung und sehr gut vernetzt – in einer lockeren Arbeitsumgebung. Darum finanzieren einige Unternehmen auch Coworking-Arbeitsplätze oder verlagern Coworking in ihre eigenen Räume“, so Schlee.

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    Geplant ist – neben den bereits im CO21 gehängten Bildern – auch ein alternatives Kunst- und Literaturevent in der fabrikähnlichen Halle im 1. Stock des Gebäudes. Dazu hat Christoph Schlee mit mehreren Interessenten Kontakt aufgenommen. Im CO21 gibt es jede Woche den „langen Donnerstag“, am Monatsende die Ideenparty und Anfang Mai eine Veranstaltung zum Thema „Sozialunternehmen und Coworking“.

    Auch die Existenzgründertreffen der Hochschule sollen zukünftig im CO21 stattfinden. Da ist es gut, dass sich im CO21 neben dem Gründer bereits ein Organisationsteam gefunden hat, das die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt – Fachkräfte aus den Bereichen Supervision und Gründungsberatung, aber auch Menschen, die im praktischen und handwerklichen Bereich zur Hand gehen. „Ich habe ein tolles Team, das hier viel ehrenamtliche Arbeit reinsteckt, aber ich bin weiter offen für Mitarbeiter, die von der Idee so fasziniert sind wie wir“, sagt Christoph Schlee.

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  • Kunstrasenfeld der Sportanlage Schlachthofstraße offiziell eröffnet

    Kunstrasenfeld der Sportanlage Schlachthofstraße offiziell eröffnet

    Strahlende Sonne empfing die Besucher am Samstag auf der neu hergerichteten Sportanlage. Strahlende Gesichter auch bei den „Offiziellen“ der Stadt und der aktiven Sportler des Vereins Red Stars e.V. und Türkiyemspor.

    Sowohl OB Hans Wilhelm Reiners, Barbara Gersmann, Bezirksvorsteherin Süd als auch Frank Boss, Vorsitzender des Sportausschusses lobten unisono das durchaus gelungene Projekt, es hatte lange genug gedauert.
    Die ersten Planungen liegen Jahre zurück, etliche Änderungen mußten berücksichtigt werden. Nun also ist es vollendet.

    Die Heimatvereine richteten ein tolles Fest aus, der Rahmen der Feier war hervorragend geplant und viele heimatliche Köstlichkeiten konnten gespeist werden.

    Jugendspieler hatten die Ehre, mit einem Fußballspiel den Rasen erstmals zu bespielen. Im Anschluss lieferten sich das Allstar-Game der Red Stars gegen Türkiyemspor ein spannendes Fußbalspiel.

    Wie wünschen viele solcher tollen Momente für die Zukunft.

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  • Hindenburgstraße: Busse sollen in einjährigem Test nur bergauf fahren

    „Unser Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität und das Flaniererlebnis auf der Hindenburgstraße spürbar zu steigern. Mit der einjährigen Testphase, die auch Ferien und Feiertage umfasst, wollen wir jetzt zu aussagekräftigen Zahlen und Fakten gelangen, ob diese Lösung auch dauerhaft umsetzbar ist. Bisher liegen uns lediglich Hypothesen vor, da es immer nur eine provisorische Verlegung der Fahrtstrecken etwa aufgrund von Baumaßnahmen und Festen gab. Die jetzige Beschlussfassung ermöglicht noch die Einarbeitung in allen Fahrplänen zum Fahrplanwechsel. So ist für die ÖPNV-Nutzer die Umstellung transparent. Im laufenden Testbetrieb soll die Öffentlichkeit und die Politik über Auswirkungen informiert werden. Nur der Praxisbetrieb über diesen einjährigen Zeitraum macht für die Menschen eine gewonnene Aufenthaltsqualität erlebbar und gibt zugleich einen Blick auf die Auswirkungen im Straßenverkehr und zur Fahrgastentwicklung. Im Ergebnis müssen wir im nächsten Jahr dann nach dieser Gesamtabwägung eine endgültige Entscheidung treffen“, erklären die planungspolitischen Sprecher von CDU und SPD, Annette Bonin und Thomas Fegers.

    Die Testphase wird sämtliche Linien bergab betreffen, die allesamt mit dem anstehenden Fahrplanwechsel im Juli vom Alten Markt über die Steinmetzstraße zum Hauptbahnhof geführt werden.
    Ein Fachgutachter wird die einjährige Pilotphase engmaschig begleiten und analysieren.
    Untersucht werden sollen insbesondere die Folgen der neuen Linienführung für die Fahrgastzahlen, die Veränderungen im Nutzungsverhalten (etwa Ein- und Ausstiegspunkte), die städtebaulichen Potenziale für die Hindenburgstraße, die erforderlichen baulichen Veränderungen (etwa zur Verbesserung der Barrierefreiheit) sowie die Auswirkungen auf Städtebau-Fördermittel.

    Durch regelmäßige Zwischenberichte in der Bezirksvertretung Nord und im Planungsausschuss soll eine durchgehende Evaluierung durch Öffentlichkeit und Politik während der Testphase sichergestellt werden.

    Busverkehr nur noch bergauf, nicht mehr bergab auf der längsten Einkaufsmeile der Stadt – zunächst testweise für ein Jahr: Das beantragen CDU und SPD mit einer Tischvorlage am kommenden Dienstag im Planungsausschuss.

    Beachtung finden sollte in diesem Zusammenhang die Terminsituation, diese ist hier beschrieben.

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  • Gülistan Yüksel zum Weltgesundheitstag 2016 am 7. April:  Chancen gegen Diabetes nutzen

    Gülistan Yüksel zum Weltgesundheitstag 2016 am 7. April:
    Chancen gegen Diabetes nutzen

    Anlässlich des Weltgesundheitstages 2016 „Diabetes“ am 7. April appelliert die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel an alle gesellschaftlichen Kräfte, die Chancen zur Vermeidung und Bekämpfung von Diabetes zu nutzen. Rund 6 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Diabetes. In vielen Fällen bleibt die Diagnose auch heute leider noch zu lange unerkannt.

    „Diabetes ist kein Schicksal“, so Yüksel. „Die wichtigsten Risikofaktoren, Bewegungsmangel, Fehlernährung und damit in Zusammenhang stehendes Übergewicht, sind beeinflussbar. Wir brauchen Aufklärung, Früherkennung und eine gute Versorgung. Es ist vor allem wichtig, die Menschen zu erreichen, die sich nicht aus eigener Kraft um ihre eigene Gesundheit oder die Gesundheit ihrer Kinder kümmern können.“

    „Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln“ ist als nationales Gesundheitsziel gesetzlich verankert und zentraler Bestandteil der nationalen Präventionsstrategie. Yüksel dazu: „Wir haben die Früherkennungsuntersuchungen ausgeweitet, die Selbsthilfe gestärkt und die Präventionsausgaben der Kassen nahezu verdoppelt.“

     

    „Es ist wichtig, dass sich alle verantwortlichen Akteure mit ganzer Kraft einbringen. Die SPD setzt sich weiterhin für die Verankerung von Gesundheitsförderung in allen Politikbereichen im Bund, in den Ländern und in den Kommunen ein. Wir werden deshalb weiter darüber zu beraten haben, wie chronische Volkskrankheiten wie Diabetes, die mit viel Leid für die Betroffenen und hohen volkswirtschaftlichen Kosten verbunden sind, besser vermieden und behandelt werden können“, so die Bundestagsabgeordnete abschließend.

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  • Dienstantritt: André Hardcastle übernimmt die Aufgabe, Angebote für Flüchtlinge zu steuern und zu unterstützen

    Dienstantritt: André Hardcastle übernimmt die Aufgabe, Angebote für Flüchtlinge zu steuern und zu unterstützen

    Gestern hat der neue Flüchtlingskoordinator der Stadt seine Arbeit angetreten.
    Sein Hauptaugenmerk will er darauf richten, die zahlreichen Angebote für Flüchtlinge – und vor allem die von ehrenamtlicher Seite – zu koordinieren und nach Möglichkeit zu unterstützen.

    Bisher habe die Frage nach dem reinen Dach über dem Kopf und der schnellen Aufnahme von Flüchtlingen in der Stadt im Vordergrund gestanden, doch auch die Themen Betreuung und Integration müssen angegangen werden, erklärt Sozialdezernentin Dörte Schall: „Es gibt bereits viele Menschen in der Stadt, die sich dieser Themen angenommen haben. Viele von ihnen sind ehrenamtlich tätig. Von dieser Seite kam auch der Wunsch, einen Ansprechpartner bei der Stadt zu bekommen, dem wollen wir jetzt mit dem Flüchtlingskoordinator entsprechen.“ Dabei sind sowohl viele Vereine als auch Wohlfahrtsverbände dem neuen Flüchtlingskoordinator bereits vertraut. André Hardcastle arbeitet seit 1993 bei der Stadt Mönchenglabdach und war bisher für das Jugendamt als Sozialarbeiter tätig.

    Spannend an dem jetzt für ihn ganz neuen Arbeitsfeld, findet Hardcastle vor allem, dass es ein Bereich ist, der sich immer weiterentwickelt: „Die Umstände ändern sich ständig, nicht nur für die Menschen, die zu uns kommen. Auch auf der Seite der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, gibt es immer neue Interessenten oder neues Engagement.“ Jetzt wird es für ihn zunächst einmal darum gehen, sich einen Überblick über die bestehenden Strukturen zu verschaffen. Das ist zum einen möglich über einen Runden Tisch, bei dem sich regelmäßig Vertreter engagierter Vereine und Verbände treffen, zum anderen bekommt Hardcastle auch Unterstützung durch fünf Koordinatoren, die bei den Wohlfahrtsverbänden verankert und für bestimmte Stadtteile zuständig sind.

    Neben diesen Stellen finanziert die Stadt auch Sozialarbeiter, die sich um die Betreuung von Flüchtlingen kümmern. Hier sind zwei neue Stellen hinzugekommen, so dass es nun fünf Sozialarbeiter in diesem Bereich gibt.

    Kontakt: André Hardcastle: 02161/25-3342,
    E-Mail: andre.hardcastle@moenchengladbach.de

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  • Wer weiß schon, was ein Radschnellweg ist?

    Wer weiß schon, was ein Radschnellweg ist?

    In Mönchengladbach denken die städtischen Planer über einen ersten Radschnellweg entlang der neuen City Ost nach.

    Mitte April gibt es die Möglichkeit, sich in Venlo einen solchen anzusehen.
    Die Tour in Venlo ist öffentlich und kostenlos. Anreise nach Venlo ist kostenpflichtig.

    Tour-Erkundung über den neuen Radschnellweg:
    Greenportbikeway | Venlo <-> Horst-Sevenum
    Sonntag, 17.04.2016
    10 Uhr ab Venlo, Treffpunkt vor dem Bahnhof
    Programm und Zeitplan: touren.adfc-mg.de

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  • Die Würde des Menschen… –
    warum schweigen wir?

    Einen Syrer gegen einen Marokkaner, unsere Hilfe zu geben sind wir nur bereit, sobald sie einem Anderen verwehrt wird.

    In die europäische Union einreisen und einen Asylantrag stellen darf ein syrischer Flüchtling nur dann, sobald ein anderer Hilfesuchender aus Griechenland in die Türkei abgeschoben worden ist.
    Das ist der Fakt aus dem von unserer Bundeskanzlerin unterschriebenen Vertrag mit der Türkei. Deutschland steht somit in der völkerrechtlichen Verantwortung für das Geschehen.
    Syrische Flüchtlinge werden also nicht deshalb aufgenommen, weil sie um Hilfe bitten, weil sie im Heimatland mit dem Tode bedroht sind.
    Sie werden nicht deshalb aufgenommen weil wir Europäer unsere hinaus posaunierten Werte leben, nicht weil wir die Genfer Konvention achten.

    Erst müssen Fremde aus anderen Herkunftsländern Bedingungen erfüllen und sich abschieben lassen zugunsten eines Syrers.
    Das ist Handel, ein Wert gegen einen anderen Wert, Menschenhandel.

    Proteste aus SPD und CDU/CSU sind nicht zu hören.
    Alles in Ordnung liebe Gülistan Yüksel, alles in Ordnung Herr Dr. Günter Krings?

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  • Frühere Bürgermeisterin Renate Zimmermanns verstorben

    Frühere Bürgermeisterin Renate Zimmermanns verstorben

    Die Stadt Mönchengladbach trauert um die frühere Bürgermeisterin Renate Zimmermann (CDU),
    die gestern (3. April) nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren verstorben ist.
    „Sie hat mit Energie und Tatkraft alles für Mönchengladbach gegeben und über Jahrzehnte in vielen Bereichen aktiv mitgewirkt und Dinge verändert. Ihr allzu früher Tod ist ein großer Verlust für Mönchengladbach“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Renate Zimmermanns trat im Jahr 2009 ihr Amt als Erste Bürgermeisterin an und musste es nach fünf Jahren aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.
    „Renate Zimmermann hat ihr Amt als Bürgermeisterin sowie als langjähriges Ratsmitglied und von 1994 bis 2009 als Bezirksvorsteherin von Odenkirchen mit viel Herzblut und Liebe zu den Menschen persönlich ausgefüllt. Ihr Engagement und Verantwortungsgefühl für die Bürger, für die sie immer da war, hat sie geprägt“, so Reiners.
    Die Nähe zu den Menschen, der Austausch mit anderen Ehrenamtlern und Verbandsvertretern hat ihr an ihrem Amt besonders gut gefallen. „Bürgermeisterin zu sein, ist eine schöne Aufgabe“, sagte sie bei ihrer Verabschiedung am 29. Juni 2014. Die Stadt Mönchengladbach wird ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.

    Auch im Karneval war Renate Zimmermanns aktiv. So wurde sie bei der Historischen Karnevalsgesellschaft von 1883 „Ruet-Wiss-Okerke“ im Jahre 2013 Burggräfin und in vielen KGs Ehrensenatorin.

    Bei mehreren Stadtschützenfesten stellte sie eine „Edeldame“ dar.

    Die letzte Auszeichnung bekam sie bei der ONA, der Gesellschaft für Brauchtum und Kultur in Odenkirchen den Brauchtumspreis. Leider konnte sie diesen Preis schon nicht mehr persönlich in Empfang nehmen.

     

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  • Stadt testet mobilen Bürgerservice an der Hochschule Niederrhein

    Der Fachbereich Bürgerservice testet zurzeit Möglichkeiten eines mobilen Bürgerservices. Ausgestattet mit Laptop, Scanner, Drucker, Änderungsterminal für den neuen Personalausweis und Signaturpad für die Unterschrift bietet die Verwaltung hierbei bürgernahe und ortsunabhängige Verwaltungsdienstleistungen an. Dies sind die wichtigsten Dienstleistungen des Bürgerservices: An- und Abmeldungen, die Beantragung von Ausweisdokumenten, die Ausstellung von Meldebescheinigungen oder die Beantragung von Führungszeugnissen.

    Nach ersten Tests in Eicken und Wickrathberg macht der mobile Bürgerservice jetzt an der Hochschule Niederrhein Station.
    Am Donnerstag, den 7. April, von 10 bis 14 Uhr, sind die Mitarbeiter des Bürgerservice im NEW-Blauhaus (Erdgeschoss Gebäude N Raum N E 26), Richard-Wagner-Straße 140, 41065 Mönchengladbach zu Gast.
    Sie weisen darauf hin, dass für das Beantragen von Ausweisdokumenten ein biometrisches Lichtbild mitzubringen ist. Das Ausstellen von vorläufigen Ausweisdokumenten sowie die Gebührenzahlung mit EC-Karte sind bei dem Testlauf leider nicht möglich.

    Das Angebot des Bürgerservices erfolgt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein, da sich an diesem Tag die neuen Erstsemester an der Hochschule einschreiben können.
    Der regionale Energieversorger NEW bietet allen Studenten an diesem Tag eine ganz besondere Aktion an: Nach der Einschreibung können die Studenten im NEW KundenCenter ihren Strom beim Versorger anmelden und sich die NEW Premium Card über 25 Euro sichern. Mit dem Gutschein, der per Post zugeschickt wird, kann unter anderem bei Amazon, H&M und Ikea eingekauft werden.

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  • Eröffnungsparty CO21, 8.4.2016, 18.00 Uhr

    Eröffnungsparty CO21, 8.4.2016, 18.00 Uhr

    Am Freitag, 8.4.2016 startet das CO21-Coworking im Herzen unserer Stadt mit einer Eröffnungsparty. Life dabei die junge Gladbacher Jazzband Squaremax. die ebenfalls durchstartet und gerade im Basic Level des NRW-Bandwettbewerbs „Toys2Master“ einen der vorderen Plätze erreichte.

    Einlass ist ab 18.00 Uhr in der Hindenburgstr. 92 (2. OG). Es besteht Gelegenheit, die Räume des CO21 gegenüber dem Minto zu besichtigen und sich über das Thema Coworking zu informieren. Wir zeigen Filme, machen Interviews und laden zu Snacks, Getränken und Gesprächen ein.

    Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über einen kleinen Beitrag zum Start für die junge Band. Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern am Minto, eine Haltestelle ist direkt vor der Haustür, vom HBF in Mönchengladbach sind es zu Fuß 5 Minuten.

    Zu CO21

    CO21 bietet günstige WLAN-Arbeitsplätze für Freelancer, Existenzgrü​nder oder einfach Menschen, die eine Vernetzung in der Community genauso schätzen wie wir. Genauso flexibel zu buchen wie unsere Räume für Seminare und Besprechungen oder die Mietpraxis. Lesen sie dazu auch die Artikel in den Stadtmagazinen „Hindenburger“ und „MG heute“

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  • Radfahrer aufgepasst: zukünftig verstärkte Kontrollen geplant –  Unrechtsempfinden bei Radfahrern unterentwickelt?

    Radfahrer aufgepasst: zukünftig verstärkte Kontrollen geplant –
    Unrechtsempfinden bei Radfahrern unterentwickelt?

    Im Jahr 2015 wurden in Mönchengladbach 240 Radfahrer bei Verkehrsunfällen verletzt. In ca. 40% dieser Verkehrsunfälle setzten die Radfahrer durch ihr Verhalten selbst die Ursache und waren somit Unfallverursacher.

    Gestern führte der Verkehrsdienst eine Schwerpunktkontrolle durch mit dem Ziel, möglichst viele Verstöße von Radfahrer, aber auch gegen sie begangene Verstöße, beispielsweise durch Fahrzeugführer, festzustellen und zu ahnden.

    Im Rahmen der Kontrollen wurden insgesamt 50 von Radfahrern begangene Verstöße festgestellt. Diese konnten alle durch Verwarnungsgelder geahndet werden.

    Bei Fahrzeugführern wurden 42 Verstöße, auch gegenüber Radfahrern, festgestellt, die jeweils zur Hälfte mit Verwarnungsgeldern geahndet werden konnten, bzw. bei denen Bußgelder, bedingt durch Ordnungswidrigkeitenanzeigen, folgen.

    Auffällig bei den Überprüfungen der Radfahrer war, dass diese vielfach uneinsichtig waren, in der Art, dass sie kein Unrechtsempfinden hatten, wenn sie beispielsweise auf Gehwegen fuhren und dabei Fußgänger behinderten oder gar gefährdeten.

    Dem wird die Mönchengladbacher Polizei entgegenhalten und zukünftig verstärkte Kontrollen durchführen.

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  • Smartphons, Tablets  und Co: Kurse bei der VHS

    Smartphons, Tablets und Co: Kurse bei der VHS

    Kurse an der VHS im VHS-Haus Berggarten, Lüpertzender Str. 85.
    Weitere Informationen und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161/25-6400.

    Mobiles Internet – daheim und unterwegs

    Wer mit Notebook, Tablet oder Smartphone nicht nur zu Hause, sondern auch im Urlaub, im Café nebenan oder bei Geschäftsreisen das Internet nutzen möchte, muss sich mit WLAN, UMTS, Onlinetarifen und –anbietern auskennen. Vielleicht bietet ja der eigene Telefon- oder Festnetzprovider sogar eine Option, die zwar bezahlt, aber bisher noch gar nicht genutzt wird. Beim VHS Kurs zum mobilen Internet am 22. und 29. April 2016, jeweils von 17.00 bis 20.10 Uhr, bekommen die Teilnehmer den Überblick. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs kostet 31 Euro.  Kurs-Nr.: PB0615F

    Marktübersicht Tablet Computer

    Inzwischen ist der Markt für Tablet Computer genauso unübersichtlich wie bei den Smartphones. Damir Cickusic bringt Licht in den Dschungel und hilft den Kursteilnehmern, Geräte, Plattformen und Tarife zu vergleichen. Der Kurs am 22. und 29. April, jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr,  kostet 20 Euro.

    Kurs-Nr.: PB0660F

    Marktübersicht Smartphones

    Wem der Schädel brummt wenn er aus dem Telefonladen oder dem Elektromarkt kommt, und hinterher nicht schlauer als vor dem Besuch ist, sollte diesen Kurs besuchen.  Android oder iOS, welches Gerät, welcher Provider, welcher Tarif? Wer unabhängigte Informationen zum Thema Smartphone sucht, ist bei Damir Cickusic in der VHS richtig. Der zweitägigeKurs, am 22. und 29. April, jeweils von 19.40 bis 21.10 Uhr,  kostet 10 Euro.

    Kurs-Nr.: PB0650F

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