Autor: Harald Wendler

  • Planungs- und Bauausschuss fasst Satzungsbeschluss für Kreisbau-Projekt „Experimentelles Wohnen“

    Planungs- und Bauausschuss fasst Satzungsbeschluss für Kreisbau-Projekt „Experimentelles Wohnen“

    Ein weiterer Schritt für Neubau des Studentenwohnheims in Rheydt.

    Der Planungs- und Bauausschuss hat gestern den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr.716/S auf den Weg gebracht.

    Dahinter verbirgt sich das 2.500 Quadratmeter große Brachgelände zwischen Wilhelm-Schiffer-Ring, Friedrich-Ebert-Straße und Mühlenstraße, auf dem die städtische Wohnungsbaugesellschaft Kreisbau einen Neubau errichten will, in den unter anderem die Zweigstellen der Musikschule und Volkshochschule als Mieter einziehen werden.

    Kreisbau-Vorstand Hans-Jürgen Meisen stellte gestern in der Sitzung des Fachausschusses die Pläne für das Projekt vor. Unter dem Titel „Experimentelles Wohnen“ möchte die Kreisbau den Standort am nördlichen Eingang zur Rheydter Innenstadt entwickeln, den Blockrand mit einer eindeutigen und attraktiven Architektur-Sprache schließen und Wohnungen zunächst überwiegend für Studenten, langfristig aber durch die Zusammenlegung der Wohneinheiten einem breiteren Publikum, möglicherweise auch älteren Generationen, zur Verfügung stellen.

    Im Vorfeld wurde ein Hochbauwettbewerb mit EU-weiter Ausschreibung durchgeführt. Auf der Grundlage des Siegerentwurfs wurde zur planungsrechtlichen Entwicklung des Grundstückes der Bebauungsplan aufgestellt. Das Münchener Architekturbüro Auernhammer-Wohlrab ging als Sieger aus einem Wettbewerb mit insgesamt vier Preisträgern bei dem Bauvorhaben, für das vom Land eine Förderung in Aussicht steht, hervor. Die Fertigstellung des Bauvorhabens, das als weiteres Schlüsselprojekt für die Rheydter Innenstadt gesehen wird, ist in etwa zweieinhalb Jahren anvisiert.
    (pmg)

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  • Jugendamt betreut rund 160 unbegleitete minderjährige Ausländer in Mönchengladbach

    Jugendamt betreut rund 160 unbegleitete minderjährige Ausländer in Mönchengladbach

    Seit Oktober 2015 steigt die Zahl minderjähriger Ausländer, die ohne Begleitung von Erziehungsberechtigten nach Mönchengladbach kommen, rasch an. Während bis zum Sommer des vergangenen Jahres weniger als 30 unbegleitete Minderjährige in der Obhut des Jugendamtes waren, stieg deren Zahl bis Anfang noch November 2015 auf 90 an. Seit Mitte Januar sind mehr als 160 unbegleitete Minderjährige Ausländer in der Obhut der Stadt. Der Großteil kommt aus Afghanistan (73) und aus Syrien (38), die weiteren aus Albanien, Eritrea, Guinea, Irak, Iran, Libanon, Marokko, Pakistan und Somalia. Ihr Durchschnittsalter beträgt im Augenblick 16,3 Jahre.

    Dies geht aus einem Bericht der Mönchengladbacher Sozialdezernentin Dörte Schall hervor, der jetzt im Jugendhilfeausschuss vorgestellt wurde. Untergebracht sind die Kinder und Jugendlichen, die ohne Begleitung nach Deutschland gekommen sind und der Stadt Mönchengladbach nach einem festen Verteilerschlüssel zugewiesen werden, ganz unterschiedlich: Die Palette reicht von Heimen oder pädagogisch betreuten Wohngruppen und Wohngemeinschaften in der Stadt und im Umland bis zu Stellen bei Pflegeeltern. Eine Reihe von Kindern und Jugendlichen ist auch bei Familienangehörigen aufgenommen worden, die bereits in Deutschland leben.

    „Zunächst gelang es noch relativ gut, für die durch das Jugendamt in Obhut genommenen ausländischen Kinder und Jugendlichen geeignete Plätze in Jugendhilfeeinrichtungen oder bei Familienangehörigen zu finden. Seit allerdings durch die Einführung des Verteilverfahrens alle Jugendämter eine kontinuierliche Anzahl von Plätzen für die so genannten UMA (Unbegleitete Minderjährige Ausländer) benötigen, gibt es praktisch keine freien Plätze mehr“, betont Dörte Schall in dem Bericht.

    In Zusammenarbeit mit den Anbietern stationärer Jugendhilfe in und rund um Mönchengladbach sei es gelungen, neue Plätze zu schaffen. Diese reichten aber immer noch nicht aus, auch weil Mönchengladbach nach dem aktuellen Verteilerschlüssel noch rund 30 weitere UMA in Obhut nehmen muss.

    Vor dem Hintergrund der großen Zahl von UMA, die ab Dezember 2015 nirgendwo mehr untergebracht werden konnten, musste das Jugendamt Mönchengladbach – wie viele andere Jugendämter auch – Unterkünfte und eine Basisbetreuung in Hotels organisieren, um die Obdachlosigkeit der Jugendlichen zu vermeiden. Die pädagogische Begleitung der rund 30 so untergebrachten Minderjährigen wird derzeit von Mitarbeitern des Jugendamtes sichergestellt.

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  • Der Mönchengladbacher Sonnenberg (er) strahlt

    Der Mönchengladbacher Sonnenberg (er) strahlt

    Sehr viel Engagement wurde in dieses Projekt von Bürgern der Stadt gesteckt, bis gestern Abend der Sonnenberg in der Altstadt erstrahlen konnte. Die neue Schmuckbeleuchtung für den Sonnenberg bedeutet wieder eine düstere Ecke weniger in der Altstadt von Mönchengladbach.
    Auch mit Hilfe des städtischen Projektförderprogramms „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“ war die Umsetzung möglich geworden.

    16-02-16-sonnenbergbeleuchtung-1936-2Ausschlaggebend jedoch waren die Menschen die dahinter standen und etwas bewegten:
    „Die Projektgruppe mit Ingo Habscheidt, Helmut Hormes, Stephan Rüland war es, die das Ding auf die Straße gebracht hat.“
    So darf zutreffend der Vorsitzende der Altstadtinitiative Mönchengladbach e.V., Johannes Jansen, zitiert werden.
    Dieser zieht in seinen Dank besonders die Firmen Elektro Herrmanns und Hephata mit ein.

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  • Umbau zum ZOB an der Hilderather Straße gestartet

    Umbau zum ZOB an der Hilderather Straße gestartet

    Am Buswendeplatz der Hilderather Straße in Mönchengladbach-Rheindahlen haben gestern (15. Februar) die Umbauarbeiten zu einem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) begonnen.
    Angrenzend an den neuen kleinen Kreisverkehrsplatz sowie der Hilderather Straße werden fünf Bushaltestellen neu hergestellt und der gesamte Bereich der Nebenanlagen erneuert.

    Mit der Umgestaltung werden die Busse in Zukunft barrierefrei zu erreichen sein und auch der Wechsel zwischen den Bussen erleichtert. Dafür sorgen Bordsteinabsenkungen und Busbordsteine, die einen höhengleichen Einstieg ermöglichen. Außerdem werden taktile Leitelemente für Menschen mit Sehbehinderung eingerichtet. Insgesamt wird es für alle Fahrgäste mehr Komfort geben: Unterstände ermöglichen das Warten im Trockenen und neue elektronische Fahrgastinformationen sorgen dafür, dass Busankunfts- und Abfahrtszeiten von allen Bussteigen aus ersichtlich sind. Die Unterstände werden dabei nicht komplett neu angeschafft. An den Bussteigen eins bis vier werden jeweils zwei quadratische Wetterschutzschirme mit Seitenwänden und Sitzgelegenheiten errichtet, die früher am Busverknüpfungspunkt „Marienplatz“ in Rheydt standen.

    Die Errichtung von Querungsstellen und die Geschwindigkeitsreduzierung sollen die Verkehrssicherheit im Bereich des ZOB erhöhen. Außerdem wird es eine neue Fahrradabstellanlage geben. Dort haben dann insgesamt 20 Fahrräder Platz. Durch den Umbau wird auch den Bussen die An- und Abfahrt erleichtert, was zu einem besseren Betriebslauf führt.

    Der Haltepunkt Hilderather Straße und zukünftiger ZOB ist ein wichtiger Verknüpfungspunkt für die Buslinien zwischen den im Südwesten von Mönchengladbach gelegenen Vororten, zu den Stadtzentren Mönchengladbach-Mitte und Mönchengladbach-Rheydt sowie zu den Nachbarstädten Wegberg und Erkelenz im Kreis Heinsberg. Bis zur Beendigung der Arbeiten wird der Haltepunkt auf die Erkelenzer Straße verlegt.

    Die Arbeiten werden voraussichtlich im Juli dieses Jahres abgeschlossen sein.
    Die Gesamtbaukosten der Maßnahmen für den Tief- Straßenbau sowie die Erneuerung der Elektronischen Fahrgastinforation belaufen sich auf rund 991.000 Euro. Ausgeführt werden die Baumaßnahmen in Zusammenarbeit mit der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und der NEW Netz GmbH. Außerdem werden sie durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr aus Landesmitteln gefördert.
    (pmg)

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  • „Die kleine Meerjungfrau – das Musical“ in Mönchengladbach

    „Die kleine Meerjungfrau – das Musical“ in Mönchengladbach

    Am kommenden Sonntag, den 21. Februar 2016 um 15:00 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle.

    Jeder kennt die Geschichte der kleinen Meerjungfrau, die mehr sehen will als nur die Unterwasserwelt. Auf abenteuerlichen Entdeckungstouren erkundet sie die Welt über dem Meer.
    Als sie dabei eines Tages einen Prinzen vor dem Ertrinken rettet, beginnt eine romantische Liebesgeschichte, in der die Meerjungfrau mutige und schicksalhafte Entscheidungen trifft – Happy-End garantiert.

    Das Märchen des berühmten dänischen Erzählers Hans Christian Andersen wird vom Theater Liberi kindgerecht und charmant interpretiert. Gepaart mit der Leichtigkeit der Disney-Vorlage „Arielle“ verspricht der magisch-märchenhafte Stoff zu einem gelungenen Musical-Erlebnis für die ganze Familie zu werden.

    So können diesen Sonntag alle großen und kleinen Mönchengladbacher Musical-Fans mit den lustigen Meeresbewohnern mitfiebern und sich knapp hundert Minuten inklusive Pause in ein schwungvolles Musical entführen lassen: anspruchsvoll, romantisch, kindgerecht. Empfohlen für Kinder ab vier Jahren.

    Das Theatererlebnis für die ganze Familie sollte man sich nicht entgehen lassen.

    Tickets sind noch bis einschließlich Samstag zum vergünstigten Vorverkaufspreis von 15,- / 18,- / 20,- Euro für Erwachsene und 13,- / 16,- / 18,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren je nach Kategorie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben.

    Kurzentschlossene können auch noch am Sonntag an der Tageskasse ab 14:00 Uhr zum Kartenpreis von 17,- / 20,- / 22,- Euro für Erwachsene und 15,- / 18,- / 20,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren zugreifen.

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  • Polizei informiert zu erwarteten Beeinträchtigungen in der Rheydter Innenstadt am 20.02.2016

    Polizei informiert zu erwarteten Beeinträchtigungen in der Rheydter Innenstadt am 20.02.2016

    Am Samstag, 20.02.2016, in der Zeit ab ca. 9:00 Uhr bis in die Nachmittagsstunden findet in der Rheydter Innenstadt eine Versammlung statt.
    Sie steht im Kontext zu der am selben Tag stattfindenden Bundesligabegegnung.
    Diese Versammlung wird durch starke Polizeikräfte begleitet.
    Es wird zu längeren Sperrungen von Straßenabschnitten kommen, die auch erhebliche Verkehrsbehinderungen zur Folge haben können.

    Betroffen sind in erster Linie die Bereiche rund um den HBF Rheydt, die Dahlener Straße, Stresemannstraße, Harmoniestraße und die Marktstraße. Einzelne Bereiche werden zeitweilig nicht erreichbar sein.

    Die polizeiliche Einsatzleitung wird bemüht sein, die Beeinträchtigungen abhängig von der Lagebewältigung so gering wie möglich zu halten.

    Im Zusammenhang mit der Anmeldung einer Versammlung im Kontext zum rheinischen Derby im Borussia Park in der Rheydter Innenstadt am Samstag, 20.02.2016 sind Fragen an die Polizei herangetragen worden. Dabei kam auch wieder die Frage auf, warum die Polizei eine solche Versammlung „genehmigt“ hat.

    Dazu ist festzustellen: Eine Versammlung durchzuführen, ist ein Grundrecht (Art. 8 GG).
    Einer Genehmigung oder wie das Grundgesetz es ausführt einer „Erlaubnis“ bedarf es nicht.
    Versammlungen unter freiem Himmel – so wie die am kommenden Samstag – müssen lediglich bei der Versammlungsbehörde (in NRW ist das die Polizei) angemeldet werden.

    Der Polizei ist es bewusst, dass die Öffentlichkeit durch den angemeldeten Aufzug und den erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen am Samstag erheblich beeinträchtigt wird. Jede Kundgebung unter freiem Himmel ist mehr oder weniger mit Beeinträchtigungen für Dritte verbunden.

    Es ist sicherlich auch ein Ziel – und auch ein Recht – einer Demonstration, für öffentliche Aufmerksamkeit zu sorgen. Daher steht es den Anmeldern einer Versammlung weitestgehend frei, den Weg und den Ort für ihre Veranstaltung selbst zu bestimmen.

    In Vorgesprächen mit den Anmeldern konnte immerhin ein deutlich verkürzter Demonstrationsweg erreicht werden. Weder Tatsachen noch belastbare Hinweise, die ein eventuelles Versammlungsverbot rechtfertigen könnten, liegen bislang vor.

    Der Aufzug beginnt am HBF Rheydt und führt über eine Strecke von ca. 750 Metern.
    Die Ankunft der Versammlungsteilnehmer und der Gästefans in Rheydt entspricht der geübten Praxis bei Fußballbundesligaspielen. So ist eine strikte Trennung der rivalisierenden Lager möglich.

    Dazu Polizeipräsident Mathis Wiesselmann: „Die Sorgen der Geschäftswelt und der Anwohner in Rheydt kann ich gut verstehen. Das Versammlungsrecht lässt ein Verbot der Demonstration aber nicht zu, alle möglichen Auflagen wurden ausgesprochen. Und die Polizei wird gut präsent und gut aufgestellt sein“.

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  • Schwimmen für das Sportabzeichen  fällt am 20. Februar im Vitusbad aus

    Schwimmen für das Sportabzeichen fällt am 20. Februar im Vitusbad aus

    Der STADTSPORTBUND MÖNCHENGLADBACH E.V. informiert:

    Der geplante Termin im Vitusbad am Samstag, 20.02.2016 von 13:00 bis 14:00 Uhr, für die Schwimmabnahme zur Sportabzeichenprüfung fällt aus.

    Informationen rund zum Sportabzeichen und den Abnahmeterminen im Netz unter www.mg-sport.de in der Rubrik “Programme/Sportabzeichen”.

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  • Projektgruppe „Kulturarbeit“ bei der AWO in Wickrath bietet:

    Die Projektgruppe „Kulturarbeit bei der AWO in Wickrath“ bietet wieder die Komödie „Außer Kontrolle“ am Freitag, dem 11.03.2016 in der Komödie in der Steinstrasse in Düsseldorf an.
    .
    Die Mitwirkenden Michael Greiling, Max Claus, Martin Armknecht, Volker Conradt, Mirjam Radovic, Verena Wüstkamp und Anna Kretschmer garantieren für einen kurzweiligen, unterhaltsamen Abend.

    Auch für die nächsten Monate sind Theaterfahrten zu interessanten Aufführungen geplant. Los geht es mit modernen Reisebussen ab Wickrath, Rheindahlen und Hardt.
    Theaterinteressierte, oder die, die es werden wollen, sind herzlich willkommen.

    Nähere Informationen erhalten Sie über Brigitte Manke, Telefon: 0 21 66 / 5 15 01

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  • Arbeitslosenzentrum: Ist der Standort zwingend für die Funktion? Nein!

    Seitdem die Roermonder Höfe in Planung sind, seitdem Oberbürgermeister Reiners geäußert hat, dass das Arbeitslosenzentrum nicht am jetzigen Standort an der Lüpertzenderstraße in der Städtischen Immobilie bleiben muß, seitdem giften Vorstand und Leitung des ALZ gegen jegliche Überlegung zur Veränderung des Vereins.
    Nun glaubt auch der Mönchengladbacher Katholikentag schnappatmig gegen Äußerungen des SPD-Fraktionsvorsitzenden wettern zu müssen. (rp-online vom 13.2.2016)
    Gerade und vor allem Kirche und ihre Vertreter sollten in der Lage sein, zu erkennen: es ist gutes Recht eines Immobilienbesitzers (Stadt) über die Verwendung seines Eigentums zu reden. Niemand redet der Kirche ernsthaft in die Verkäufe der Gotteshäuser hinein. (z.B. Kletterkirche)
    Jedermann weiß: die Verträge des Arbeitslosenzentrums sind endlich, es müssen neue verhandelt werden.
    Dabei kann es auch ein Ergebnis sein, dass ein Umzug an einen anderen Standort Sinn macht, sogar positiv für die optimale Funktion des ALZ sein kann.
    Es geht nach meiner Kenntnis niemandem um eine Schließung des ALZ. Das wissen auch die Verantwortlichen des Katholikentages und auch die Leitung des ALZ. In bisherigen Gesprächen wurden sie informiert.
    Umso mehr ist der Ton in der Öffentlichkeit gegen Personen völlig unangebracht.
    Ängste in der Öffentlichkeit zu schüren und die ALZ-Kunden, diejenigen die diese Hilfe auch weiter benötigen und erhalten sollen, zu verunsichern und aufzustacheln, das ist höchst unanständig.
    Ein veränderter Standort, ein paar hundert Meter in diese oder jene Richtung in Mönchengladbach, diese örtliche Veränderung ist jedem zumutbar.

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  • Mit Kanalarbeiten beginnt nun der Umbau der Breitenbachstraße

    Mit Kanalarbeiten beginnt nun der Umbau der Breitenbachstraße

    Die Kanalarbeiten ab Montag, 15. Februar stehen im Zusammenhang mit dem dreispurigen Ausbau der Breitenbachstraße.

    Die NEW erneuert den Regenwasserkanal und die NEW Netz die Gas- und Hauptwasserleitungen an der Breitenbachstraße.
    Aufgrund der Baustelle kommt es zur Vollsperrung der Breitenbachstraße unter der Eisenbahnbrücke zwischen der Einmündung Hindenburgstraße und der Güterstraße und zu Umleitungen im Busverkehr.
    Die Arbeiten der NEW dauern bis Ende Mai 2016. Parallel dazu erfolgt der Ausbau der Straße durch die Stadt.
    Die Straßenbaumaßnahmen dauern voraussichtlich bis Anfang Dezember 2016.

    Betroffen von der Vollsperrung der Breitenbachstraße sind die Bus-Linien 006, 008 und 029 sowie die Linie 031.
    Die Haltestelle Vitusbad wird nicht angefahren. Eine Ersatzhaltestelle ist an der Lürriper Straße eingerichtet.
    Die Zufahrt zum Vitusbad und zum Parkhaus ist frei.

    Nähere Informationen zu den Buslinien und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 Euro pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 Euro pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder im KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach.

    Zum Hintergrund: Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit dem dreispurigen Ausbau der Breitenbachstraße nördlich der Güterstraße und dem Ausbau der Breitenbachstraße von Güterstraße bis Korschenbroicher Straße.

    Diese Maßnahme umfasst den Straßenausbau und die technische Ausstattung mit Signalanlagen, Beleuchtung und Markierung der Breitenbachstraße.
    Die Auftragssumme beläuft sich auf rund 1,7 Millionen Euro. Die Arbeiten beginnen ab Montag in Höhe der Eisenbahnbrücke Breitenbachstraße.

    Während der Arbeiten unterhalb der Brücke ist die Breitenbachstraße zwischen Hindenburgstraße und Güterstraße in beide Richtungen für die Zeit von drei Monaten gesperrt. Eine Woche später, ab dem 22. Februar, wird die Breitenbachstraße ab der Korschenbroicher Straße in Richtung Güterstraße nur noch als Einbahnstraße befahren werden können.
    Der Busverkehr wird entsprechend der Einbahnstraße verlegt. Die im Ausbaubereich ansässigen Geschäfte, das Schwimmbad, das Hotel und das Parkhaus werden jederzeit erreichbar bleiben.

    Die Maßnahme „Dreistreifiger Ausbau der Breitenbachstraße nördlich der Güterstraße und Ausbau der Breitenbachstraße von Güterstraße bis Korschenbroicher Straße“ verbindet die Hindenburgstraße / neue Ost-West-Straße mit der Korschenbroicher Straße und ist damit Teil der Hauptverbindungsachse zwischen Korschenbroich und Innenstadt Mönchengladbach.

    Die zukünftige Breitenbachstraße erhält eine neue Einmündung, an die zentrale Erschließungsachse des städtebaulich wichtigen Projektes „City-Ost“.
    (pmg)

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  • Dosen-, Gläser- und Flaschenverbot beim Heimspiel gegen Köln von 10:00 Uhr bis 18:30 Uhr

    Für Samstag, 20. Februar, hat die Stadtverwaltung in Absprache mit der Polizei beim Heimspiel von Borussia Mönchengladbach gegen den 1.FC Köln aus Sicherheitsgründen ein räumlich und zeitlich befristetes Glas-, Flaschen- und Getränkedosenverbot verfügt.

    Es gilt von 10:00 Uhr bis 18:30 Uhr im Umfeld des Stadions. Dort sind das Mitführen, die Abgabe und der Verkauf von Gläsern, Glasflaschen und Getränkedosen verboten.
    Davon ausgenommen sind Anlieger, die sich als solche ausweisen können und die sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung oder ihrem Grundstück befinden.

    Das Verbot gilt auf folgenden Straßen: Aachener Straße (BAB bis Übergang Gladbacher Straße), Albert-Brülls-Straße, Am Borussiapark, Am Hockeypark, Am Nordpark, Am Sitterhof, Belgrader Straße, Dr. Alfred Gerhards Straße, Dr. Albert Jordan-Straße, Enscheder Straße, Gladbacher Straße (von BAB bis Haus-Nr. 299), Hehn (von Überquerung BAB bis Parkplatz), Heinz-Nixdorf-Straße, Helmut-Grashoff-Straße, Hennes-Weisweiler-Allee, Konrad-Zuse-Ring, Lilienthalstraße, Liverpooler Allee, Madrider Straße, St.-Christophorus-Straße 1 – 60.
    (pmg)

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  • Neue Strategien gegen dumpfe „Abendspaziergänge“ nicht erkennbar

    Neue Strategien gegen dumpfe „Abendspaziergänge“ nicht erkennbar

    Etwa 50-60 Rechtspopulisten des „Mönchengladbach steht auf“-Bündnisses standen den etwa 250 Gegendemonstranten des Bündnisses „Mönchengladbach stellt sich quer“ gestern Abend auf dem Alten Markt gegenüber.

    16-02-12-mg-quer-5958-2Letztere hatten sich vor dem Hauptbahnhof versammelt und marschierten über die Hindenburgstraße, eine 15-minütige Pause vor dem Minto einlegend, zum Kapuzinerplatz.
    Dort „trafen“ dann beide Gruppen aufeinander.

     

    Unterstützt von verbesserter Lautsprechertechnik hallten die jeweiligen Protestrufe hin und her.
    Neue, vor Wochen angekündigte Strategien des Bündnisses „Mönchengladbach stellt sich quer“ waren nicht erkennbar.

    Einzig erwähnenswerte Aktion auf Seiten der Rechtspopulisten war das Einsammeln von Spenden unter den eigenen Anhängern. Wofür es verwendet werden soll, ist nicht überliefert. Ihre Rednerin rief ihnen lediglich zu:“ Ich werde es gut für euch anlegen“.
    Über Ausschreitungen wurde bisher nichts bekannt, die sehr zahlreich begleitende und überaus wachsam auftretende  Polizei ließ solche erst garnicht zu.

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  • Straßenverkehrsgefährdungen auf der Krefelder Straße – Zeugensuche

    Straßenverkehrsgefährdungen auf der Krefelder Straße – Zeugensuche

    Am gestrigen Donnerstag, 11.02.2016, kam es gegen 21:00 Uhr auf der Krefelder Straße zu mehreren Straßenverkehrsgefährdungen, an denen drei Pkw beteiligt waren.

    Nach Angaben eines Anzeigenerstatters, der selbst mit einem roten Opel Corsa unterwegs war, wurde er von einem schwarzen Honda Civic mehrmals mit hoher Geschwindigkeit überholt und anschließend ausgebremst. Anschließend wurde er von dem schwarzen Honda und einem orangefarbenen Ford Fiesta „in die Zange genommen“ und erneut ausgebremst, wobei es zu einer Fahrzeugberührung mit Sachschaden kam.

    Die genannten Fahraktionen fanden auf der Krefelder Straße im Bereich zwischen Künkelstraße und Nordring statt, wobei die Fahrtrichtungen durch Wendemanöver wechselten.

    Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht nun Fahrzeugführer, die durch die Fahraktionen der genannten Fahrzeuge möglicherweise behindert oder gar gefährdet wurden, sowie Zeugen der Vorfälle unter Telefon 02161-290.

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  • „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ – Kailash Satyarthi kommt am 7. April

    „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ – Kailash Satyarthi kommt am 7. April

    Der indische Kinderrechts- und Bildungsrechtsaktivist Kailash Satyarthi, der 2014 den Friedensnobelpreis für „seinen Kampf gegen die Unterdrückung von Kindern und Jugendlichen und für das Recht aller Kinder auf Bildung“ erhielt, wird die Stadt mit seiner Präsenz bereichern.

    Er besucht Mönchengladbach auf Einladung des Initiativkreis am 7. April 2016.

    Mit Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi empfängt der Initiativkreis Mönchengladbach seinen 25. Nobelpreisträger.

    Spätestens seit dem 10. Oktober 2014 ist sein Kampf gegen die Unterdrückung von Kindern und Jugendlichen und für das Recht aller Kinder auf Bildung weltweit bekannt: An diesem Tag nämlich erhielt der indische Kinder- und Bildungsrechtsaktivist Kailash Satyarthi für seine Arbeit den Friedensnobelpreis. Er nahm ihn gemeinsam mit der jungen pakistanischen Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai entgegen.

    Kailash Satyarthi bekämpft seit über drei Jahrzehnten Kinderarbeit, die in weiten Teilen Südasiens gesellschaftlich immer noch akzeptiert ist. Er ist der Gründer von „Bachpan Bachao Andolan“ (BBA), die erste indische Organisation, die sich gegen die Versklavung von Kindern stemmt, deren Eltern überschuldet sind. Es wird geschätzt, dass die BBA seit ihrer Gründung bis zu 80.000 Kinder aus Sklavenarbeit befreit und bei ihrer Reintegration in menschenwürdigere Verhältnisse geholfen hat. Der 62jährige Satyarthi hat es sich zum Ziel gesetzt, noch zu seinen eigenen Lebzeiten Kindersklavenarbeit weltweit vollständig auszumerzen.

    Wie steinig sein Weg bis jetzt war und welche Hürden es bis zu seinem großen Ziel noch zu überwinden gilt, davon erzählt er in seinem Vortrag am Abend in der Kaiser-Friedrich-Halle. Am Vormittag bringt er Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen der Stadt Mönchengladbach das Thema nahe.

    Kailash Satyarthi ist der 25. Nobelpreisträger, den der Zusammenschluss von 32 lokalen Unternehmern im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ begrüßt – eine deutschlandweit einmalige Serie. 2014 zeichnete deswegen auch Garrelt Duin, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, diese Veranstaltungsreihe des Inititativkreis mit dem Prädikat „Die ruhmreichste Veranstaltungsreihe Deutschlands“ aus.

    „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“
    Kailash Satyarthi
    07. April 2016, 20 Uhr
    Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Tickets im Vorverkauf unter www.adticket.de,
    Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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  • Guter Rat muss nicht immer teuer sein!

    Guter Rat muss nicht immer teuer sein!

    Der Bedarf an Beratung zur beruflichen Weiterentwicklung wächst stetig.
    Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS) hat daher ein Förderangebot aufgelegt, das Ratsuchenden eine professionelle Laufbahnberatung kostenlos ermöglicht.
    Diese Beratung findet am Samstag, 27. Februar, von 10 bis 16 Uhr, bei der Volkshochschule im City-Haus an der Mühlenstraße 2-4 statt.

    Die Berater suchen mit dem Teilnehmer nach individuellen Lösungen für seine berufliche Entwicklung, geben Informationen über den Arbeitsmarkt oder mögliche Weiterbildungen sowie finanzielle Unterstützung.
    Vorab muss unter 02161/25-8300 ein Beratungstermin vereinbart werden.
    Weitere Informationen unter www.vhs-mg.de

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  • Vollsperrung auf der Hilderather Straße für 5 Monate

    Vollsperrung auf der Hilderather Straße für 5 Monate

    Am Montag, den 15. Februar, beginnen die Umbauarbeiten am Zentralen Omnibusbahnhof an der Hilderather Straße in Rheindahlen. Für die etwa fünf Monate dauernden Arbeiten wird die Hilderather Straße zwischen Südwall und Beecker Straße vollgesperrt. Die Umleitung verläuft in beide Richtungen über die Erkelenzer Straße und L 390.

    Die NEW verlagert während der Bauzeit den kompletten Haltestellenverkehr auf die Erkelenzer Straße zwischen Gladbacher Straße und Hilderather Straße. Hierfür wurden entsprechende Ersatzhaltestellen entlang der Erkelenzer Straße angelegt.

    Betroffen von der Sperrung der Hilderather Straße sind die Linien 004, 015, 017, 026, 027, SB81 sowie die Nachtexpresslinien NE4 und NE5 und Einsatzfahrten der Linie 017 zu Heimspielen der Borussia Mönchengladbach. Die Haltestelle „Hilderather Straße“ wird in diesem Zeitraum nicht angefahren. Als Ersatz- und Umsteigestelle fahren die betroffenen Linien die Haltestelle „Industriehof“ in beide Richtungen an.

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  • Parkerleichterung für Schwerbehinderte

    Parkerleichterung für Schwerbehinderte

    Das Ordnungsamt weist daraufhin, dass es aufgrund einer landesweiten Neuregelung ab sofort eine neue zusätzliche Parkerleichterung für Schwerbehinderte gibt.

    Anspruchsberechtigt sind Personen, die einen gültigen Schwerbehindertenausweis vom Versorgungsamt mit dem Merkzeichen „G“ (für Gehbehinderung) und einen Grad der Behinderungen von mindestens 80 Prozent haben. Die Parkerleichterung berechtigt unter anderem zum kostenfreien Parken an Parkscheinautomatenplätzen oder im eingeschränkten Haltverbot bis zu drei Stunden. Die Berechtigung gilt allerdings nur in Nordrhein-Westfalen. Das Ordnungsamt an der Hauptstraße 162 – 168 stellt die Parkerleichterung auf Antrag aus.

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  • LVR-Freilichtmuseum Kommern sucht Erinnerungsfotos von 1966

    LVR-Freilichtmuseum Kommern sucht Erinnerungsfotos von 1966

    Mit einem bunten Programm wird die „ZeitBlende“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern am 20. und 21. August wieder den Blick auf Lebensverhältnisse und Ereignisse im Rheinland und in der Welt vor 50 Jahren werfen. Auch diesmal sollen wieder viele Zeitzeugen ihre persönlichen Erinnerungen beisteuern.

    So bittet das Museum um Zusendung privater Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden sind. Als „Rheinland“ definiert das Museum dabei sein Einzugsgebiet: die ehemalige preußische „Rheinprovinz“ vom Niederrhein bis zum Hunsrück und vom Bergischen Land bis zum Westerwald. Die aussagekräftigsten Fotos werden mit Eröffnung der „ZeitBlende“ am 20. August wieder ein Jahr lang in einer Begleitausstellung gezeigt.

    Gesucht werden Fotomotive, die in ihrer Aussage typisch für die Zeit sind. Sie können etwa Mode, Lebensgefühl, Wohnungseinrichtung, private und berufliche Lebenswelt, Feste und Feiern, spielende Kinder, den Ausflug mit dem eigenen Auto oder Urlaubserinnerungen wiedergeben. Im Fokus steht diesmal die Jugend von 1966 mit ihren vielfältigen kulturellen und weltanschaulichen Orientierungen und ihrem Aufbruch in die Hippie-Zeit.

    Damit für die Reproduktion eine gute Qualität erreicht werden kann, sollten die Fotos möglichst als Originale eingereicht werden. Nach Bearbeitung werden sie unverzüglich zurückgesandt. Bei Zusendung von Fotos per E-mail sollte auf eine möglichst hohe Auflösung geachtet werden. Einsendeschluss ist der 29. Februar 2016.

    Das LVR-Freilichtmuseum Kommern möchte aber auch Zeitzeugen zu Podiumsgesprächen einladen. Hier sollen Kindheits- und Jugenderinnerungen, aber auch Ereignisse im Jahr 1966, die persönliche Betroffenheit ausgelöst haben, im Mittelpunkt stehen.

    Auch wer leihweise oder als Schenkung typische originale Jugendkleidung und –schmuck der damaligen Zeit wie Hosen mit Schlag, Parka oder Peace-Button zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne melden.

    Kontakt für Zeitzeugen: LVR-Freilichtmuseum Kommern, Auf dem Kahlenbusch, 53894 Mechernich-Kommern oder michael.faber@lvr.de

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