Autor: Harald Wendler

  • Einbrecher sind weiter aktiv – Einbruch auch in Pfarrhaus und Juweliergeschäft

    Einbrecher sind weiter aktiv – Einbruch auch in Pfarrhaus und Juweliergeschäft

    Am Freitagabend wurde die Polizei zu vier Einbrüchen in Einfamilienhäuser gerufen.

    Auf der Beckrather Dorfstaße, auf der Broicher Straße, auf dem Saasfelder Weg und auf der Ignaz-Hübgen-Straße hebelten unbekannte Täter jeweils im rückwärtigen Bereich Terrassentüren, beziehungsweise Fenster auf und gelangten so in das Gebäude.
    Die Einbrecher durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten Schmuck und Bargeld.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag schlugen unbekannte Täter eine Fensterscheibe des Pfarrhauses der katholischen Kirchgemeinde St. Anna an der Straße „Ám Mevissenhof“ ein.
    Im Gebäude brachen sie mehrere Türen und Schränke auf. Entwendet wurde Bargeld.

    In der Nacht zum Freitag um 04:31 Uhr lösten unbekannte Täter den Alarm in einem Juweliergeschäft (Krebber) in der Mönchengladbacher Innenstadt (Minto) aus. Die zuständige Sicherheitsfirma stellte einen Einbruch fest und informierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief in der Nacht negativ.

    Den bislang noch Unbekannten war es gelungen, die Zugangstüre gewaltsam zu öffnen. In den Geschäftsräumen rafften sie aus diversen Vitrinen hochwertige Armbanduhren verschiedener Nobelmarken sowie Designerschmuckstücke zusammen. Anschließend gelang ihnen unerkannt die Flucht.

    Ersten Ermittlungen zufolge soll ein heller Mercedes zur tatrelevanten Zeit in Richtung Alter Markt über die Hindenburgstraße gefahren sein.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Hockey: Das 35. Walter-Mayer-Gedächtnisturnier 2015

    Hockey: Das 35. Walter-Mayer-Gedächtnisturnier 2015

    Alljährlich findet in der Sporthalle Rheydt-Mühlfort das Walter-Mayer-Gedächtnisturnier, das Hockeyturnier für Menschen mit geistiger Behinderung, statt. So auch in diesem Jahr am vergangenen Freitag.
    Da es in Deutschland nur wenige Hockeyturniere dieser Art gibt, kennen sich die Teilnehmer schon untereinander und treffen sich immer wieder gerne in Mönchengladbach um das Turnier mit Spiel und Spaß zu bestreiten.

    Das Turnier erinnert an Walter Mayer, der gemeinsam mit seiner Frau Ottima vor rund 40 Jahren die Idee, mit geistig behinderten Kindern Hockey zu spielen, in die Tat umgesetzt hat.

    Die Veranstalter vom Fachbereich Schule und Sport sowie vom Rheydter Spielverein Hockey und Tennis e.V. durften in diesem Jahr wieder Mannschaften aus Bad Dürkheim, Essen, Hemmerden, den Niederlanden sowie die Lokalmatadore von der BSG Mönchengladbach begrüßen.
    Frank Boss (CDU) brachte es bei der Siegerehrung auf den Punkt:“Sieger sind alle beteiligten Sportler“.

    Das sahen alle Teilnehmer, die Betreuer und auch die Zuschauer genauso.
    Dies ist ein Turnier, das in jedem Fall untersttüzt und wiederholt werden sollte.

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  • Willkommen und Unterstützung für Bewohner der Alten Schule Dohr  Sach- und Lebensmittelspenden erwünscht

    Willkommen und Unterstützung für Bewohner der Alten Schule Dohr
    Sach- und Lebensmittelspenden erwünscht

    In dieser Woche zogen die ersten Flüchtlinge in die umgebaute alte Schule in Dohr.
    Die ca. 40 Männer aus Syrien, Afghanistan, Eritrea usw. hatten zuvor in der Turnhalle in Wanlo Obdach gefunden.
    Im zweiten Schub werden dem Vernehmen nach Familien aus der Turnhalle an der Wilhelm-Strauß-Straße einziehen, so dass eine gute Mischung entsteht.

    Der in Wanlo für die jetzt eingezogenen Männer zuständige Hausmeister hat den Umzug begleitet und bleibt für die erste Woche noch bei ihnen als vertrauter Ansprechpartner.

    Mit seiner herzlichen Hilfe konnte das Forum Flüchtlingshilfe zügig unterstützend aktiv werden: So haben die Dohrer Nachbarn sich kurzerhand per e-Mail über den Bedarf ausgetauscht und auf die Schnelle Sachspenden für die Grundausstattung der Küche organisiert.

    Natürlich fehlen weitere Dinge, die das Leben erleichtern: Hausrat, Nähzeug, Lebensmittel.
    Den aktuellen Bedarf zeigen zwei Listen, die an der alten Schule außen am Eingang der Hausmeisterloge ausgehängt sind: eine für Lebensmittelspenden und eine für Sachspenden.
    Wer spenden möchte, kann sich dort informieren und seine Spende mit dem Hausmeister abstimmen. Die Spenden aus der Nachbarschaft verteilen der Hausmeister und der Sicherheitsdienst dann unmittelbar unbürokratisch und schnell.

    In diesem Zuge ist es ein Leichtes für die neuen Nachbarn, Kontakte miteinander zu knüpfen. Manche der neuen Bewohner sind vielsprachig, so dass sich die sprachlichen Hürden als unerwartet klein entpuppen. Plötzlich kommt man sich wirklich nah, aus dem abstrakten Asylbewerber wird ein lebendiger Nachbar, und man stellt fest, wie dankbar ein jeder für ein Lächeln ist. Und wer ins Gespräch gekommen ist, hört persönliche Geschichten, oder dass einige der Flüchtlinge gerade mal achtzehn Jahre alt sind.

    Die meisten von uns können sich gar nicht vorstellen, was die Flüchtlinge auf dem Weg zu uns schon alles gesehen und erlebt haben; man kann nur ahnen, dass sie alle Ruhe und Frieden brauchen, den unser Land, unsere Stadt, unsere Nachbarschaft ihnen bieten kann.
    Jetzt, wo das Miteinander konkret geworden ist, zeigen sich die Dohrer Nachbarn noch zuversichtlicher, dass es ein gutes Miteinander geben wird!
    Sobald die übrigen Bewohner eingezogen sind, veranstaltet das Forum Flüchtlingshilfe Dohr einen kleinen Willkommens-Umtrunk und etwas später ein Begrüßungs-Fest.

    Kontakt und Mitarbeit:
    Pfarrer Christian Sandner – E-Mail: Christian.sandner@kirche-rheydt.de

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  • Paris am Freitag den 13.11.2015  Liberté, égalité, fraternité.

    Paris am Freitag den 13.11.2015
    Liberté, égalité, fraternité.

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  • Mönchengladbach soll für Senioren sicherer werden

    Mönchengladbach soll für Senioren sicherer werden

    Der demografische Wandel verändert Deutschland.
    Insbesondere ältere Menschen stehen vor großen Herausforderungen, beispielsweise bei der Versorgung mit gesundheitlichen und sozialen Leistungen oder mit Blick auf Angebote für die persönliche Mobilität.
    Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Wettbewerb
    „Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel – InnovaKomm“ initiiert.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach hat sich mit einer Reihe von Kooperationspartnern und Forschungseinrichtungen an dem Wettbewerb beteiligt und ist – neben vier weiteren Projekten (Grafschaft Bentheim, Freiburg, Stuttgart und Saarland) – aus rund 170 Bewerbungen ausgewählt worden.
    Die fünf Forschungsprojekte, die vom BMBF mit insgesamt rund 23 Millionen Euro unterstützt werden, zielen alle darauf ab, die Lebensqualität insbesondere älterer Menschen vor Ort zu erhalten und zu verbessern.

    Sozial-Holding Geschäftsführer Helmut Wallrafen, stellte das Projekt Anfang November gemeinsam mit den Kooperationspartnern (darunter die Städtische Kliniken Mönchengladbach, NEW AG, Kreuder Baugesellschaft, Handelsverband Rheinland und Hochschule Niederrhein) im Beisein von Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners und Aufsichtsratsvorsitzenden Norbert Post vor.

    Rund 6,2 Millionen Euro fließen in den kommenden fünf Jahren in das Projekt.
    78 Prozent der Projektkosten werden vom Bund gefördert.
    Mit zum Projektkonsortium gehören zudem weitere assoziierte Partner, die das Projekt aktiv mit ihrer Sachkenntnis unterstützen.
    „UrbanLife+“, so der Titel des Mönchengladbacher Forschungsprojektes, wird sich insbesondere mit der Gestaltung des öffentlichen Raums für mobilitätseingeschränkte Menschen beschäftigen.

    „Für die eigenen vier Wände oder das Automobil gibt es schon jede Menge Konzepte, Produkte und technische Assistenten, die älteren Menschen oder Personen mit Handicaps das Leben erleichtern.
    Im öffentlichen Raum gibt es da noch Nachholbedarf. Wir möchten mit unserem Projekt das städtische Leben für ältere Menschen smarter und messbar sicherer machen“, fasst Prof. Stefan Kirn von der Universität Hohenheim als wissenschaftlicher Leiter das Ziel des Projektes zusammen.

    Ideen, wie das praktisch aussehen könnte, haben die Projektpartner reichlich: Straßenlaternen, die ihre Helligkeit dem Sehvermögen der Passanten anpassen, Gehwege, die Fußgänger mit Handicap sicher an Gefahrenstellen vorbeileiten, Ampeln die Grünphasen für Gehbehinderte verlängern, oder Systeme, die ihre Benutzer bei Schwäche- und Schwindelanfällen zur nächsten Sitzmöglichkeit leiten, gehören dazu.

    Der Therapiegarten der Geriatrischen Klinik am Elisabeth-Krankenhaus könnte zum Experimentierfeld für innovative Lösungen der so genannten „Mensch-Technik-Interaktion“ werden, die dann in den Wohnquartieren – etwa in Eicken – umgesetzt werden.

    Anders als im häuslichen Bereich herrschen im öffentlichen Raum weitaus dynamischere Umweltbedingungen, die weniger gut kontrolliert und vorhergesehen werden können. Hinzu kommt die größere räumliche und organisatorische Ausdehnung.
    Herkömmliche Ansätze für die Mensch-Technik-Interaktion sind deshalb hier nicht anwendbar.
    Im Projekt werden alle sicherheitsrelevanten Informationen des öffentlichen Raumes in einem Planungs- und Entscheidungstool, dem Safety-Atlas, zusammengeführt und für MTI-Entwickler und Stadtplaner aufbereitet.
    Das dafür notwendige Know-how bringt die Drees & Sommer Infra Consult und Entwicklungsmanagement GmbH aus Stuttgart in das Projekt ein. Das Unternehmen hat bereits zukunftsweisende Stadtquartiere wie die Mobilitätsdrehscheibe Augsburg oder das Stadtquartier Möckernkiez in Berlin entwickelt und besitzt eine hohe Informatikkompetenz.

    Zur effektiven Unterstützung älterer Menschen reicht es nicht aus, Einzel- und Insellösungen an den „Brennpunkten“ im Stadtquartier gezielt zu platzieren. Die nutzen wenig, wenn eine Person durch mehrere Handicaps beeinträchtigt ist, wenn Hilfe angefordert werden soll, Dritte benachrichtigt werden müssen oder eine aufwändige Wegweisung über mehrere Punkte hinweg benötigt wird.

    Diese hohen Anforderungen können nur gemeistert werden, wenn die einzelnen Objekte miteinander vernetzt sind, und außerdem Informationen des Safety-Atlas sowie Kontextinformationen über die Nutzer mitverarbeitet werden.

    „Im Projekt, das über fünf Jahre läuft und an dem auch die Universität Leipzig und die Universität der Bundeswehr München beteiligt sind, soll ein umfassendes seniorengerechtes Gestaltungskonzept für Stadtquartiere entwickelt und umgesetzt werden, das von anderen Städten aufgegriffen werden kann.

    Die ersten Monate der Arbeit sind jedoch ganz der genaueren Ist- und Bedarfsanalyse gewidmet. Hierzu wird die Sozial-Holding – wie bereits in vorherigen Quartiersprojekten erfolgreich erprobt – auch Workshops mit Bürgerinnen und Bürgern veranstalten“, erläutert Helmut Wallrafen.

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  • Wieviel Tour de France, wieviel Doping Betrug verträgt Mönchengladbach?

    Sie stellen es unter den Vorbehalt der Finanzierbarkeit, damit gäbe es eine Chance auf das Ende eines unrühmlichen Theaterstück.
    Die Fraktionen von CDU/SPD stellen allen Ernstes einen gemeinsamen Antrag, gemäß diesem soll die Verwaltung „Gespräche führen“ um „auszuloten“, ob Mönchengladbach eine Streckenoption für die Macher der „Tour“ sein könnte.

    Sie (die Groko) wollen diese Tour-Durchfahrt durch Mönchengladbach haben, das ist erklärter Wille.
    Doch die Begründung schürt Zweifel an der Seriosität des Vorhabens, vor allem als unbrauchbares Beispiel für die Jugend.

    Die Argumente der GroKo-Begründung sind:

    • Es ist eine große Chance für Mönchengladbach angesichts der weltweiten Medienpräsenz.
    • Nicht nur ein international deutlich sichtbares Bekenntnis der Sportstadt MG zum Spitzen- und Leistungssport.
    • Darüber hinaus ergeben sich positive Effekte für die lokale Wirtschaft.
    • Zusätzlich gibt es eine Schubwirkung für das Image der Stadt als fahrradfreundliche Kommune sowie dynamische und selbstbewusste Großstadt.
    • Es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die interkommunale Zusammenarbeit nachhaltig zu vertiefen und die Begeisterung auch für andere Sportarten und den Breitensport weiter zu steigern.

    Welche Werte unserer Gesellschaft wollen wir denn für ein Stunde opfern, in der möglicherweise gedopte Radfahrer durch das Stadtgebiet rollen.
    Wollen wir tatsächlich die Augen verschließen vor den Dopings der Amstrongs, der Zabels und der Ullrichs ?

    Auf welche Kanzel will zukünftig ein Politiker der beiden Parteien steigen und das Credo der Wahrhaftigkeit predigen?

    Nachdenken und Ge-(sein)-lassenheit sind nun gefragt.

    Hier der GroKo-Antrag: Rat-Tour-de-France.pdf

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  • „NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017“  „Erstmalig Beteiligung von Bürgerinitiativen möglich.“

    „NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017“
    „Erstmalig Beteiligung von Bürgerinitiativen möglich.“

    Der „NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017“ startet mit einem neuen Konzept:
    Erstmals sind neben Kommunen und kommunalen Unternehmen auch Bürgerinitiativen aufgerufen, sich an dem Innovationswettbewerb mit ihren Ideen in den Kategorien „Quartiersentwicklung“, „Integration“, „Entwicklung des ländlichen Raumes“ und „Wirtschaftsförderung“ zu beteiligen.

    Darauf weist die bau- und planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin, hin und hofft auf viele Bewerbungen aus der Vitusstadt: „Im Gegensatz zu früher können nun auch ebenfalls noch nicht realisierte Ideen und Lösungsansätze ausgezeichnet werden. Unter anderem die große Vielfalt der Projekte zur Wohnumfeldverbesserung und der freien Kulturszene belegt mehr als deutlich, welch enormes kreatives Potenzial inzwischen in unserer Stadt beheimatet ist. Wir sollten dies auch mit lauter und selbstbewusster Stimme in der Landeshauptstadt kundtun. Der Wettbewerb wäre eine exzellente Gelegenheit.“

    Zu gewinnen gibt es beim Ideenwettbewerb neben Preisgeldern auch ein sogenanntes „Ideen-Mining“, bei dem die prämierten Ideen mit professioneller Unterstützung in einem Kreativ-Coaching der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster weiter entwickelt werden können.

    Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen sowie ein Anmeldeformular sind zu finden unter: www.nrwbank.de.
    Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. Januar 2016.

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  • Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchsschutz

    Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchsschutz

    Am Dienstag, 17. November 2015 führen die beiden Technischen Fachberater des Kriminalkommissariats Kriminalprävention / Opferschutz wieder eine Informationsveranstaltung zum Thema „Einbruchsschutz“ im Rahmen der landesweiten Aktion „Riegel vor – Sicher ist sicherer“ durch.

    Die Veranstaltung findet im großen Versammlungssaal (Erdgeschoss im Hochhaus)des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Straße 149 statt und beginnt um 19.00 Uhr.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Mit dem eigenen PKW anreisende Veranstaltungsbesucherinnen und – besucher werden gebeten, ihr Fahrzeug nicht bei der Firma Schaffrath, sondern auf den Besucherparklätzen des Polizeigeländes oder auf den Nebenstraßen zu parken.

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  • Gedenkfeier am Volkstrauertag

    Gedenkfeier am Volkstrauertag

    Am Volkstrauertag, 15. November, findet um 11.30 Uhr am Gedenkkreuz der Kriegsgräberanlage auf dem Friedhof in Rheydt an der Preyerstraße eine Gedenkfeier für alle Toten des Krieges und der Gewaltherrschaft statt.

    Dazu lädt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners als Kreisverbandsvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ein.

    Im Anschluss an die Kranzniederlegung sprechen Bellal Motih und Marco Steinbacher, Schüler des Hugo-Junkers-gymnasiums, Ev. Militärpfarrerin aus Aachen Elke Gericke sowie Oberst Holger Voß, Standortältester in Mönchenglabdach.
    Danach findet die Totenehrung durch Oberbürgermeister Reiners statt.
    Bei der Gedenkfeier spielt das Bläserensemble Duiser Blasmusik.

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  • Schulabschlüsse an der VHS: Im Februar starten neue Klassen

    Schulabschlüsse an der VHS: Im Februar starten neue Klassen

    Im Februar 2016 starten neue Klassen für den Hauptschulabschluss und den mittleren Schulabschluss an der Volkshochschule Mönchengladbach. Wer noch keinen Schulabschluss absolviert hat oder für die angestrebte Ausbildung einen höheren Schulabschluss benötigt, ist hier richtig. Auch wer aus dem Ausland kommt und noch keinen in Deutschland anerkannten Abschluss hat, ist willkommen.

    Die Lehrgänge bieten als Tages- oder Abendlehrgänge den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und 10 sowie den Mittleren Schulabschluss.
    Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Anmeldezeiten sind mittwochs zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Mitzubringen sind ein aktueller Lebenslauf, ein Passfoto sowie Original und Kopie des letzten Abschluss- / Abgangszeugnisses. Weitere Informationen unter 02161 256407

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  • Saubere-Stadt – Unternehmen AöR startet am 1.Januar 2016 – Groko und Verwaltung sind nicht in der Lage zu informieren.

    Saubere-Stadt – Unternehmen AöR startet am 1.Januar 2016 – Groko und Verwaltung sind nicht in der Lage zu informieren.

    Man stelle sich ein Unternehmen der freien Wirtschaft vor. Dieses beabsichtigt einen Unternehmensteil auszulagern und zu verschmelzen, so wie es oftmals pro Jahr in Deutschland geschieht.
    Es wird geplant und verhandelt, die Ergebnisse werden gemäß der Gesetzeslage veröffentlich. Jeder weiß durch Studium der Planungen und Vereinbarungen, was zu erwarten ist.

    Genau dieses wollte gestern im Finanzausschuss (dort stand das Thema auf der Tagesordnung zur Beratung) der Vertreter der FDP von den Vertretern der Verwaltung erfahren.
    Schnell wurde dem Zuschauer klar, die Groko wollte durch Intervention der beiden Fraktionssprecher genau dies verhindern und beantragte Verschiebung des Tagesordnungspunktes ohne Beratung in den Hauptausschuss und in den Rat.
    Es sollte verhindert werden, dass dieses TOP-Thema der Groko öffentlich besprochen wird. Warum wohl?
    Doch es wurde beraten, die FDP fragte gezielt nach und deckte auf, die Verwaltung weiß zum jetzigen Zeitpunkt über viele wichtige Details nichts oder will es nicht öffentlich benennen.

    So zum Beispiel die Bedingungen für den einzelnen Mitarbeiter bei Übertritt in die neue Gesellschaft zu einem neuen Arbeitgeber.
    Für diese Situation gibt es Gesetze, Freiräume in Punkto zeitlicher Begrenzungen von Bedingungen können jedoch genutzt werden.

    Fazit: der einzelne Mitarbeiter, der möglicherweise wechselt, kann sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht über alle Details der Bedingungen informieren.
    Der dadurch unnötig durch den Arbeitgeber (Oberbürgermeister der Stadt) aufgebaute Zeitdruck ist durch nichts zu rechtfertigen. Politik sollte durch eine Willensbekundung einen geänderten Zeitplan zum Start der AöR herbeiführen.
    Schon jetzt beschädigt die gezeigte Heimlichtuerei im Finanzausschuss die Glaubwürdigkeit des künftigen Vorstands der Anstalt. Unnötigerweise.

    Anwesend seitens der Verwaltungssitze waren:
    Oberbürgermeister Reiners,
    Baudezernent Dr. Bonin,
    Personaldezernent Schnaß,
    Sozial/Rechtsdezernentin Schall,
    Schul/Kultur/Sportdezernent Dr. Fischer,
    Stadtkämmerer Kuckels

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  • Infoabend zur Flüchtlingsunterkunft auf der Krall’schen Wiese

    Infoabend zur Flüchtlingsunterkunft auf der Krall’schen Wiese

    Am Freitag, 13. November, von 18 bis 21 Uhr im DRK-Haus am Volksgarten:
    Anwohner und Interessierte sind eingeladen.

    Anfang bis Mitte Dezember soll die neue städtische Flüchtlingsunterkunft in Leichtbauweise auf der Krall’schen Wiese in Betrieb gehen, die derzeit errichtet wird.

    Wie sich in den letzten Wochen zeigte, haben viele Anwohnerinnen und Anwohner Informations- und Gesprächsbedarf. Dem Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer und den Pescher Ratsherren Ralf Horst und Dieter Breymann ist es ein wichtiges Anliegen, diesem Informations- und Gesprächsbedarf frühzeitig nachzukommen.

    Am kommenden Freitag, 13. November, haben Anwohner und Interessierte in der Zeit von 18 bis 21 Uhr die Möglichkeit, sich im DRK-Haus am Volksgarten an verschiedenen Stationen über die geplante Unterkunft für Flüchtlinge auf der Krall’schen Wiese zu informieren.

    Stadtverwaltung, Politik, Polizei und die Pescher Flüchtlingshilfe-Initiative unter der Leitung von Pfarrerin Antje Brand stehen mit Ihren Informationen zum Gespräch zur Verfügung.
    (pmg)

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  • Mönchengladbach nahm Abschied von Edmund Erlemann

    Mönchengladbach nahm Abschied von Edmund Erlemann

    Es war sein persönlicher Wunsch, Edmund Erlemann wollte eine öffentliche Beisetzung.
    Zu dieser kamen hunderte Menschen, das Münster war voll, eng standen die Abschiednehmenden im gesamten Kirchenschiff. Auch das eigens montierte Zelt vor dem Münster war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    In einer bewegenden Zeremonie, auch Oberbürgermeister Reiners sprach zu den Menschen, wurde die Auferstehungsmesse gefeiert.
    Den Sarg begleiteten anschließend viele Trauergäste vom Münster zur Brandts-Kapelle auf der Rudolphstraße.
    In der Familiengruft hinter der Kapelle hat Edmund Erlemann seine würdige letzte Ruhe gefunden.

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  • Bebauungsplanvorentwurf schafft Grundlagen für den Sportpark um den Borussiapark

    Bebauungsplanvorentwurf schafft Grundlagen für den Sportpark um den Borussiapark

    Um das Stadion im Borussiapark laufen von Seiten der Borussia unter anderem die Planungen für einen neuen Hotelkomplex und für ein neues Rehazentrum. Die Verwaltung kümmert sich derzeit um die planungsrechtlichen Grundlagen und stellte am 10. November in der Bezirksvertretung West und im Planungs- und Bauausschuss (1. Dezember) die Änderung des Flächennutzungsplans und einen Vorentwurf des Bebauungsplans für den Bereich zwischen den Straßen Am Hockeypark, Dr.-Adalbert-Jordan-Straße, Helmut-Grashoff-Straße, Am Borussiapark und der Feldflur „Wolfsittardbüschchen“ vor.

    Mit der neuen Aufstellung bzw. der Änderung der Pläne soll die Stadionnutzung des VFL Borussia Mönchenglabdach e.V. gesichert werden. Außerdem soll damit der Rahmen gegeben sein, dass auf dieser Fläche sportaffine Nutzungen entwickelt werden können. Das soll dann auch in Zukunft über die Hotelbau- und Rehazentrumspläne hinaus gelten. Erfasst sind für das sogenannte Sondergebiet Sportpark unter anderem Büro und Verwaltungseinrichtungen für die Vereinsarbeit sowie Fan- und Sponsorenbetreuung, Flächen für Gastronomie, eine Fläche für einen Fanshop und das Vereinsmuseum.

    Gleichzeitig soll mit den Plänen in Zukunft die prägende Promenade im Bereich der Hennes-Weisweiler-Allee, die den Verlauf der ehemaligen Landwehr nimmt, gesichert werden. Der Bebauungsplanentwurf sieht außerdem eine mögliche Fortführung Richtung Westen vor, um eine Verbindung zum angrenzenden Naherholungsgebiet Hardter Wald zu schaffen. Sowohl die Hennes-Weisweiler-Allee als auch die Dr. Adalbert-Jordan-Straße sollen dem Fuß-und Radverkehr vorbehalten sein.

    Nach der Vorstellung des Vorentwurfes gehört die Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstiger Träger zum nächsten Schritt des Verfahrens.
    (pmg)

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  • Serie von Metalldiebstählen – Täter montieren Haustürgriffe ab

    Seit einigen Tagen beschäftigt eine Serie von 20 Metalldiebstählen die Kriminalpolizei in Mönchengladbach.
    Die bislang noch unbekannten Täter haben es in erster Linie auf Haustürgriffe aus Edelstahl oder Edelmetallen abgesehen. Aber auch Handläufe wurden abmontiert.

    Die Tatorte sind über das Stadtgebiet verteilt. Schwerpunkte sind aber die Innenstadt von Gladbach und Hardterbroich-Pesch.

    Der Kriminalpolizei liegen bis jetzt keinerlei Zeugenhinweise vor, obwohl die einzelnen Tatausübungen einige Zeit in Anspruch genommen haben müssten.

    Die Polizei bittet bei entsprechenden Beobachtungen umgehend den Notruf „110“ zu betätigen.
    Weitere Hinweise zu den zurück liegenden Taten an Telefon 02161-290.

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  • Bombendrohung beim Volksverein MG Geistenbecker Straße

    Bombendrohung beim Volksverein MG Geistenbecker Straße

    In den Räumlichkeiten des Volksvereins Mönchengladbach auf der Geistenbecker Straße werden Sachspenden für Bedürftige gesammelt und ausgegeben.

    Im Vorraum wurde heute Morgen kurz nach 10:00 Uhr eine Tasche festgestellt, die dort von einer unbekannten Person abgestellt worden war.

    In der Tasche wurde ein handschriftlicher Zettel aufgefunden, auf dem sinngemäß stand: Hört auf, Flüchtlinge zu unterstützen. Deshalb ist in der Halle auch eine Bombe.

    Das Gebäude des Volksvereins wurde daraufhin evakuiert und abgesperrt. Rund 70 Personen wurden zeitweilig während der Durchsuchung des Gebäudes in Bussen der NEW untergebracht.

    Die Räumlichkeiten des Volksvereins wurden mit Hilfe vier Sprengstoffspürhunden, die landesweit zusammen gezogen wurden, durchsucht. In einem Fall schlugen die Hunde auch an einem Karton an.
    Zwischenzeitlich zusätzlich eingetroffene Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes konnten diesen Karton aber sofort röntgen und dann Entwarnung geben.

    Die Durchsuchung endete gegen 14:00 Uhr, wobei sich kein Hinweis auf eine tatsächliche Bombe ergab.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

    Sachdienliche Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • „Erinnern für die Zukunft“ – 77. Jahrestag der Reichspogromnacht

    „Erinnern für die Zukunft“ – 77. Jahrestag der Reichspogromnacht

    „Erinnern für die Zukunft“ – unter diesem Leitsatz stand Gedenkfeier am Montag, 9. November, anlässlich des
    77. Jahrestages der Reichspogromnacht.

    Mit einer Kranzniederlegung durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners am Mahnmal der zerstörten Synagoge an der Blücherstraße neben der Stadtbibliothek begann der Abend. Nach einer kurzen Ansprache legten die Anwesenden eine Schweigeminute ein.
    Anschließend fand in der Synagoge Albertusstraße auf Einladung der Jüdischen Gemeinde eine Gedenkfeier mit Abendgebet statt. Den Abschluss bildete um 19 Uhr ein ökumenischer Gedenkgottesdienst unter dem Motto „Von Unsagbarem will ich sprechen“ in der Kirche St. Albertus.
    Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Shalom Chor e.V. + „Shlip, Klezmer, shpil“ gestaltet.

    Zum Hintergrund: In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gingen in Mönchengladbach wie in ganz Deutschland Synagogen in Flammen auf und wurden zerstört. Damit begann auch in Mönchengladbach die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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  • Leitentscheidung Garzweiler II: Bürger können Stellungnahme der Stadt mit ihrer Unterschrift unterstützen

    Die Stadt ruft ihre Bürgerinnen und Bürger auf, sich dieser Stellungnahme anzuschließen und so die Position des Rates zu unterstützen.

    Mit der neuen Leitentscheidung zu Garzweiler II wird die Landesregierung neue Voraussetzungen für die Fortführung des Tagebaus schaffen. Zum Entwurf der Leitentscheidung können Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 8. Dezember ihre Meinung sagen.

    Da Mönchengladbach von den Auswirkungen noch über viele Generationen hinweg massiv betroffen ist und Ausgleich für die entstehenden Schäden zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger, der Tagebauanliegerorte, der Wasserwirtschaft, der Ökologie sowie von Gebäuden und Bandinfrastruktur fordert, hat der Rat der Stadt Mönchengladbach sich in der vergangenen Sitzung positioniert und einstimmig eine Stellungnahme verabschiedet, die die Forderungen und Erwartungen der Stadt gegenüber der Leitentscheidung enthält.

    Die Stellungnahme findet man auf der Startseite der städtischen Homepage www.moenchengladbach.de.

    Sie kann dort heruntergeladen, unterschrieben und bis zum 6. Dezemberals Anhang zu einer E-Mail an braunkohle@moenchengladbach.de
    oder als Brief an Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung, 41050 Mönchengladbach gesendet werden.
    Die eingegangenen Stellungnahmen werden der Staatskanzlei von der Stadt fristgerecht bis zum 8. Dezember zugleitet.

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