Autor: Harald Wendler

  • Initiativkreis Mönchengladbach ehrt Nachwuchsmusiker zu „Rising Stars 2015“ vor begeisterten Zuschauern

    Initiativkreis Mönchengladbach ehrt Nachwuchsmusiker zu „Rising Stars 2015“ vor begeisterten Zuschauern

    Mit Slideshow.

    Äußerst gekonnt, gewitzt, ganz unbekümmert und voller Spielfreude – so gewannen Filmkomponist Amadeus Indetzki, Pianistin und Echo-Preisträgerin Sophie Pacini, Rebecca Rohner und Débora Ester Ñancupil Troncoso am Saxophon sowie Schlagzeuger Richard Münchhoff ihr Publikum in der ausverkauften Kaiser-Friedrich-Halle am vergangenen Donnerstagabend.

    Die 17- bis 24-jährigen trugen ihre Werke mal solo, mal im Duett vor, das Repertoire reichte dabei von Motiven aus Bizets Oper Carmen und Stücken von Schostakowitsch oder Liszt über eine eigene Filmkomposition bis hin zum schmissig-jazzigen Medley.

    Von der musikalischen Vielfalt auf hohem Niveau hatte sich zuvor schon der Initiativkreis überzeugen können, der die fünf Künstler zu „Rising Stars 2015“ erkoren hatte.
    Diese Ehrung für europäische Nachwuchsmusiker vergeben der Initiativkreis Mönchengladbach und die Europäische Kulturstiftung EUROPAMUSICALE alle zwei Jahre.

    Schirmherr des Abends war Norbert Bienen, Geschäftsführer der BIENEN & PARTNER Immobilien GmbH, und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach Hans Wilhelm Reiners überreichte er zum Abschluss des Abends die Preise.
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  • Aquazoo – Löbbecke Museum zu Gast im Museum Schloss Rheydt

    Die aktuelle Ausstellung im Städtischen Museum Schloss Rheydt „Wunderkammer der Meere“ entführt den Besucher in eine einzigartige und fremde Welt.
    Im Mittelpunkt steht eine faszinierende Sammlung von Glasmodellen von Meerestieren aus dem 19. Jahrhundert.

    Am Sonntag, 1. November, 14 Uhr, kommt der Aquazoo – Löbbecke Museum ins Museum und bringt neben lebenden Tieren auch uralte Fossilien zum Anfassen mit.
    Die „lebendige“ Veranstaltung möchte Kinder ab sieben Jahren für Tiere und Natur begeistern. Zum Programm gehört auch eine Mal- und Bastelaktion.
    Es wird lediglich der Museumseintritt (2,50 Euro) fällig.
    Anmeldung an der Museumskasse unter 02166 – 9289 019.

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  • Wieder zwei Wohnungseinbrüche

    Wieder zwei Wohnungseinbrüche

    Zwischen 20:30 Uhr und 23.00 Uhr kam es gestern auf der Nordstraße zu einem Wohnungseinbruch. Ein Unbekannter hebelte die Wohnungstüre auf und durchsuchte die Wohnung nach Wertgegenständen. Über gemachte Beute gibt es bisher keine Angaben.

    Gegen 13:30 Uhr verschaffte sich ebenfalls gestern ein Unbekannter mit Brachialgewalt Zutritt zu einer Wohnung auf der Krefelder Straße.
    Er trat die Wohnungstüre einfach auf und durchsuchte alle Räume. Auch hier steht noch nicht fest, ob etwas gestohlen wurde.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Bundesmeldegesetz tritt am 1. November in Kraft  Mitwirkung des Vermieters wird wieder eingeführt

    Bundesmeldegesetz tritt am 1. November in Kraft
    Mitwirkung des Vermieters wird wieder eingeführt

    Am 1. November tritt das Bundesmeldegesetz in Kraft, das die bisher geltenden Meldegesetze der Länder ablöst.
    Für die Bürgerinnen und Bürger, die sich wegen ihrer Meldeangelegenheiten – von der An- und Abmeldung beim Umzug in eine neue Wohnung bis zur Melderegisterauskunft – an den Fachbereich Bürgerservice der Stadtverwaltung wenden, ergeben sich einige Änderungen.

    Hier die wichtigsten im Überblick:

    Frist für die Anmeldung wird verlängert
    Bisher mussten sich Bürgerinnen und Bürger spätestens eine Woche nach Bezug der neuen Wohnung im Fachbereich Bürgerservice an- oder abmelden. Diese Frist wir ab dem 1. November auf zwei Wochen verlängert.

    Wohnungsgeberbestätigung
    Mit dem Bundesmeldegesetz wird die vor Jahren abgeschaffte Mitwirkung des Wohnungsgebers (Vermieters) bei einer An- und Abmeldung wieder eingeführt. Das bedeutet, dass bei jeder Anmeldung (Zuzug aus einer anderen Stadt oder Wohnungswechsel innerhalb von Mönchengladbach) eine Bestätigung des Wohnungsgebers vorgelegt werden muss. Die Vorlage des Mietvertrages reicht nicht aus. Der Wohnungsgeber ist verpflichtet, eine solche Bestätigung innerhalb von zwei Wochen nach Einzug auszustellen, und ist berechtigt bei der Meldebehörde nachzufragen ob die Anmeldung ordnungsgemäß vorgenommen wurde. Bei einer Abmeldung ist ebenfalls eine solche Bescheinigung vorzulegen, allerdings sind Abmeldungen bei einem Umzug innerhalb Deutschlands ohnehin nicht mehr notwendig, sondern nur noch bei ersatzloser Aufgabe einer Wohnung, wie zum Beispiel bei einem Wegzug ins Ausland oder der Aufgabe der Wohnung ohne neue Wohnung.

    Formulare für die Wohnungsgeberbestätigung können Bürgerinnen und Bürger in den Meldestellen erhalten oder auf der Internetseite der Stadt herunterladen.

    Vorausgefüllter Meldeschein
    Bei Umzügen innerhalb von Deutschland kann die Meldebehörde jetzt in den meisten Fällen Daten direkt bei der Meldebehörde des vorigen Wohnortes abrufen. Da alle Daten bei der Anmeldung bereits vorliegen, können Unstimmigkeiten sofort geklärt werden – und auch das umständliche Ausfüllen eines Meldeformulars entfällt. Leider gibt es eine Frist für die deutschen Meldebehörden bis 2018, die Daten zur Verfügung zu stellen. Zumindest in NRW ist die Bereitstellung der Daten jedoch bereits verpflichtend, so dass die meisten Anmeldungen von diesem Verfahren profitieren werden.

    Gestärkte Rechte bei Melderegisterauskünften
    Eine Auskunft aus dem Melderegister beinhaltet den Namen, Vornamen und die derzeitige Anschrift einer Person. Diese Auskunft kann man erhalten, wenn man die Person eindeutig benennen kann. Das war früher so und ändert sich mit dem Bundesmeldegesetz auch nicht. Die Daten dürfen jedoch grundsätzlich nicht zum Zwecke der Werbung oder des Adresshandels genutzt werden, es sei denn, der oder die Betroffene haben dem ausdrücklich gegenüber der Meldebehörde oder dem Anfragenden zugestimmt. Wenn eine Anfrage nicht für Werbung und/oder Adresshandel gedacht ist, ist dies in der Anfrage z.B. mit folgendem Satz klarzustellen: „Diese Anfrage wird nicht für Zwecke von Werbung oder Adresshandel gestellt.“ Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen nur für die benannten Zwecke verwendet werden.

    Für Rückfragen zum neuen Melderecht können sich Bürgerinnen und Bürger an den Fachbereich Bürgerservice unter der Telefonnummer 02161/25-8141 oder per E-Mail an buergerservice_meldewesen@moenchengladbach.de wenden. (pmg)

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  • NEW-Kundenservice erhält die Zertifizierung „ServiceExcellence“ vom TÜV Süd

    NEW-Kundenservice erhält die Zertifizierung „ServiceExcellence“ vom TÜV Süd

    Der TÜV Süd hat dem Kundenservice der NEW eine hohe Kundenzufriedenheit bescheinigt.

    Am Montag den 19. Oktober 2015 überreichte Dr. Markus Nienhoff, er ist Mitglied der Geschäftsführung der TÜV Süd Management Service GmbH, dem heimischen Energieversorger NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH das Siegel „ServiceExcellence“.

    Um das Siegel zu erhalten muss das Unternehmen sich einer kritischen Bewertung unterwerfen. Die Servicekultur, die Servicezuverlässigkeit, der Umgang mit Beschwerden und Reklamationen und die Qualifikation der Mitarbeiter werden vom TÜV Süd bei der Untersuchung bewertet. Die NEW hat alle Kriterien bei der Prüfung ohne große Beanstandungen erfüllt und der TÜV Süd konnte ohne Bedenken das Siegel an die Verantwortlichen aushändigen.

    Dr. Nienhoff erläuterte, dass die NEW der erste Energieversorger Deutschlands ist, der die besonders tiefgreifende und aufwendige Zertifizierung ServiceExcellence erfolgreich durchgeführt hat. Der NEW ist auf Anhieb gelungen, ohne vorher andere Zertifizierungsprogramme in Anspruch zu nehmen, das Zertifikat zu erlangen, hob Dr. Nienhoff besonders hervor. In den Untersuchungen seien sowohl das Kunden- als auch das Mitarbeiterurteil sehr gut ausgefallen.

    Um die Servicekultur, Servicezuverlässigkeit und der Umgang mit Beschwerden und Reklamationen zu beurteilen wurden 14.000 Kunden durch die Prüfer befragt. Der TÜV Süd konnte den NEW Mitarbeitern bescheinigen, dass sie einen ausgezeichneten persönlichen Service bietet. Die Qualität der Antworten im Kundengespräch konnte der TÜV Süd als auf einem konstant hohen Niveau bewerten, was auf eine gute Qualifizierung der Mitarbeiter schließen lassen kann.

    Wir fühlen uns auf unserem Weg konsequent die Kundenzufriedenheit verbessern zu wollen, bestätigt, meinte Ralf Poll Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH.

    Das Siegel hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Jedes Jahr werden aber Prüfungen (Audits) für die Servicequalität durchgeführt. Die Mitarbeiterqualität wird in zweijährigen Audits untersucht. Nach drei Jahren wird ein allumfassendes Audit vom TÜV Süd durchgeführt. Zur Aufrechterhaltung der Qualität ist es unumgänglich, dass interne Audits fortlaufend die Strukturen überprüfen und für Verbesserungen sorgen.

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  • Busumleitung aufgrund einer Demonstration

    Busumleitung aufgrund einer Demonstration

    Am kommenden Samstag, 24. Oktober, findet auf der Hindenburgstraße und dem Alten Markt in Mönchengladbach eine Demonstration statt.

    Darum wird die Straße zwischen Hauptbahnhof und dem Alten Markt von der Polizei am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.
    Die NEW-Buslinien 003, 007, 008, 009, 010, 013, 019, 023 und 033 werden über die Viersener Straße und die Steinmetzstraße umgeleitet. Ersatzhaltestellen sind auf Höhe der Parkhäuser eingerichtet.
    Nähere Informationen zu den Buslinien und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz,
    Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder in den KundenCentern der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach.

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  • FDP möchte freie Sicht auf die Kaiser- Friedrich-Halle  eigene Umsetzungs-Ideen nennt sie nicht

    FDP möchte freie Sicht auf die Kaiser- Friedrich-Halle
    eigene Umsetzungs-Ideen nennt sie nicht

    Die Kaiser-Friedrich-Halle (KFH) ist eines der städtebaulich interessantesten und auffälligsten Gebäude in Mönchengladbach.
    Daher findet es die FDP schade, dass sie sich immer mehr hinter Bäumen und Verkehrsbeschilderung auf der Bismarckstraße versteckt.
    FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger: „Im Masterplan wird der Achse zwischen der Kaiser-Friedrich-Halle und einem künftigen „Gladbach-Turm“ eine städtebaulich wichtige Bedeutung zugemessen. Nun gibt es den Turm bisher nur in Gedanken, die Kaiser-Friedrich-Halle als eine wichtige und prägende Landmarke wird aber auch immer unsichtbarer. Wir können uns nicht vorstellen, dass es gewollt ist, diese wichtige und das Stadtviertel prägende
    Sehenswürdigkeit dermaßen zu verstecken. Die FDP möchte die Sichtachse zur KFH gerne frei machen.“

    Aus diesem Grund haben die Liberalen den Oberbürgermeister angeschrieben und nachgefragt, welche Möglichkeiten die Stadtverwaltung sieht, den Blick auf die KFH wieder frei zu kriegen.
    Die Antwort steht noch aus.

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  • Neu: Ab November jeden Sonntagmorgen sportliche Earlybird-Radtour

    Neu: Ab November jeden Sonntagmorgen sportliche Earlybird-Radtour

    Sofort nach der Zeitumstellung startet der ADFC ab 1. November eine neue wöchentliche Sporttour für Frühaufsteher. Jeden Sonntagmorgen Punkt 8 Uhr ab Fansteinraute im Borussiapark geht es wieder schnell um 25 km/h über ca. 40 Kilometer.
    Die Earlybird-Routen in und um Mönchengladbach wechseln von Woche zu Woche.
    Gefahren wird auf allen Böden (Asphalt, Schotter, Wald) und mit wenig Autoverkehr.

    Ein Angebot für schnelle Touren- oder Mountainbiker, nicht fürs Rennrad oder gemütliche E-Biker. Wir empfehlen bei der Tour einen Helm zu tragen. Touren des ADFC Mönchengladbach sind immer kostenlos, teilnehmen kann jeder, man muss kein Mitglied im ADFC sein.

    Treffpunkt 08:00 Uhr immer Sonntags:
    Fansteinraute im Borussiapark
    (Nord-Ost-Ecke des Stadions)
    N51° 10′ 30.598″, E6° 23′ 15.805″

    Beachtliche Bilanz der Mönchengladbacher ADFC-Tourenleiter:

    69 Touren führten seit Jahresbeginn über 3.070 Kilometer. Angeboten wurden touristische Touren von Alt Kaster am Niederrhein bis Venlo im niederländischen Limburg und seit Juni auch eine Sportliche Radtour: Jeden Mittwochabend 30-45 Kilometer. An den 17 sportlichen Afterwork-Touren von Juni bis Oktober nahmen insgesamt 98 Radler teil .

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  • Tischtennis-Gesundheitssport bei der DJK Rheydt

    Tischtennis-Gesundheitssport bei der DJK Rheydt

    Präventives, also vorbeugendes Herz-Kreislauf-Training ist der Inhalt des Tischtennis-Gesundheitsangebots der DJK Rheydt.

    Foto: Britta Schüßler

    Ab 21. und 28. Oktober können Interessenten unverbindlich jeden Mittwoch um 19.30 Uhr in der Turnhalle Grundschule Waisenhausstr. / Eingang Stresemannstr. in Rheydt mitmachen.

    Das Angebot ist mit dem „Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit“ des DOSB zertifiziert.
    Nähere Infos gibt es auch unter www.djk-rheydt.de

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  • Präventionsaktion zum Thema Wohnungseinbruch auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Präventionsaktion zum Thema Wohnungseinbruch auf dem Rheydter Wochenmarkt

    Heute Vormittag stand das Kriminalkommissariat „Kriminalprävention/Opferschutz“ im Rahmen der landesweiten Beratungswoche zum Thema Einbruchschutz mit einem Infostand auf dem Wochenmarkt in Rheydt.
    Unterstützt wurden sie von Kollegen der Mobilen Wache.

    Die Experten, die zu diesem Anlass in Uniform unterwegs sind, informieren die Menschen kostenlos, wie man seine vier Wände gegen Einbrecher sichern kann.
    Jeder kann etwas tun, damit Einbrecher nicht in seine Privatsphäre eindringen.
    Das soll in dieser Woche so vielen Menschen wie möglich vermittelt werden.
    Die Experten geben außerdem Tipps, wie man sich als Zeuge bei verdächtigen Beobachtungen im Wohngebiet richtig verhält.

    pol-praesident-praeventionsaktionAuch Polizeipräsident Mathis Wiesselmann ließ es sich heute Morgen nicht nehmen, sich ein Bild vor Ort zu machen.
    Er ging auch spontan selbst auf Marktbesucher zu und suchte mit ihnen das Gespräch.

    Am Donnerstagvormittag stehen die Kollegen auf dem Wochenmarkt in Wickrath – am Freitag in Odenkirchen.

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  • Grüne: Gebühren für zusätzliche braune Tonnen politisch unsinnig

    Grüne: Gebühren für zusätzliche braune Tonnen politisch unsinnig

    Am Thema Müll scheiden sich in Mönchengladbach derzeit wieder die Geister.
    CDU und SPD setzen derzeit darauf, Gebühren von all jenen Bürgern zu verlangen, die für ihre Bioabfälle mehr als eine braune Tonne beanspruchen.
    Ein Aufpreis für eine zusätzliche braune Tonne – diese Idee empfinden etliche Bürger als ungerecht.

    Karl Sasserath, Fraktionssprecher der Mönchengladbacher Grünen, kann die Sicht jener Bürger gut nachvollziehen: „Eine Stadt sollte auf die Bürgerinnen und Bürger stolz sein, die kompostierbare Grünabfälle diszipliniert sammeln und diese der Gemeinschaft zur Verwertung kostenlos zu Verfügung stellen“, meint Sasserath.

    Aus seiner Sicht hinkt die Groko in ihrem Bewusstsein, die Bürger für die Abgabe ihrer kompostierbaren Abfälle zur Kasse zu bitten, der Zeit um Jahrzehnte hinterher. Bioabfälle sind ein Wertstoff, so der Grünen-Politiker, der einen großen Anteil des Haushaltsmülls ausmacht. Grünabfälle sind ein nachwachsender Rohstoff, der in Gärten, Grünanlagen, im Haushalt oder der Produktion regelmäßig anfällt und zur Verfügung steht. Bioabfälle lassen sich sehr produktiv und gewinnbringend wiederverwerten. „Das funktioniert am besten in einer Mehrfachnutzung, wobei zunächst der Biogasanteil abgeschöpft wird und die festen Bestandteile des Bioabfalls später kompostiert werden“, so Sasserath.

    „Eine stoffliche und energetische Verwertung von Abfällen verringert den Energieverbrauch und ermöglicht es, fossile Primarenergieträger wie Kohle oder Erdöl zu ersetzen. Des Weiteren werden abfallbedingte CO²-Emissionen verringert und die kommunale Klimaschutzpolitik sowie die deutsche Energiewende nachhaltig vorangebracht“, resümiert Sasserath.

    Schon vor längerer Zeit haben die Grünen in den Stadtrat einen Antrag eingebracht, mit dem Stadt und GEM beauftragt werden sollten, mit den Gebietskörperschaften Viersen und Neuss als Nachbarkommunen die Möglichkeiten für den gemeinsamen Betrieb einer Biogasanlage zu prüfen. In dieser könnten die drei Kommunen ihre Grünabfälle verwerten. Mais-basierte Biogasanlagen werden aus grüner Sicht als problematisch betrachtet und daher nicht befürwortet.

    „Unseren Antrag hatte die Groko gegen jede wirtschaftliche Vernunft abgelehnt“, sagt Sasserath, „und jetzt wollen CDU und SPD die Bürger auch über die braune Tonne zur Kasse bitten.“ Mönchengladbach benötige vielmehr hohe stoffliche Recycling-Quoten. Sasserath: „Nachhaltigkeit bedeutet vor allem, möglichst viele Wertstoffe aus dem Müll zu recyceln, immer orientiert am besten, was technisch möglich ist.“

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  • Ayse Tapar machte aus ihrer Leidenschaft einen Beruf – Sie wurde Köchin mit dem TÜV NORD

    Gekocht hat Ayse Tapar schon immer gern.
    Doch dass sie einmal als eine von zwei Köchen für eine Kantine mit täglich rund 400 hungrigen Gästen verantwortlich sein würde, das hätte sich die 43-Jährige noch vor wenigen Jahren nicht denken können.
    Damals war sie Hausfrau und Mutter, frisch geschieden und musste einen Weg finden, das nötige Geld zu verdienen.

    Eine Umschulung bei TÜV NORD Bildung in Mönchengladbach ebnete ihr schließlich den Weg ins Berufsleben.
    Ayse Tapar stammt aus der Türkei. Dort wuchs sie auf, besuchte die Schule und machte das türkische Abitur.
    Mit 19 heiratete sie und ging mit ihrem damaligen Ehemann nach Deutschland, wo sie mit ihm vier Kinder bekam.

    Dann die Scheidung. „Plötzlich stand ich alleine da und musste für meine Kinder und mich sorgen“, erzählt sie.
    Also suchte sie eine Arbeit – doch ohne Ausbildung und mit wenig Deutschkenntnissen fand sie keine Anstellung. Beim Jobcenter Mönchengladbach sprach Tapar mit ihrem Arbeitsvermittler über ihre Möglichkeiten und Interessen.
    „Ich liebe es, zu kochen“, das wusste sie schon damals. Daher schlug ihr der Arbeitsvermittler eine Umschulung zur Köchin vor und verwies sie an das Bildungszentrum von TÜV NORD Bildung in Mönchengladbach, wo schon seit einigen Jahren erfolgreich Köche ausgebildet wurden. Die Umschulung konnte durch einen Bildungsgutschein des Jobcenters finanziert werden. „Für mich war das mit 40 Jahren meine erste Ausbildung – und eine große Chance“, so Tapar.
    Die nächsten zwei Jahre verbrachte sie fünf Tage pro Woche im Bildungszentrum in der Boettgerstraße. In der hauseigenen Lehrküche und Kantine lernte sie im Rahmen von fachpraktischem und fachtheoretischem Unterricht die Zubereitung von Saucen und Fonds, bereitete Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte zu, blanchierte, pochierte und gratinierte, lernte die Abläufe in einer Küche kennen, erwarb Kenntnisse der Warenwirtschaft – und besuchte nebenbei einen Deutschkurs.
    Die harte Arbeit rentierte sich und Ayse Tapar bestand die Abschlussprüfung der IHK mit guten Noten. „Ich denke, wenn jemand etwas wirklich möchte, dann kann er es auch schaffen“, betont Tapar.
    Das bestätigt auch ihr Ausbilder Stephan Gerdes, der seit drei Jahren für TÜV NORD Bildung in Mönchengladbach Köche ausbildet: „Frau Tapar war von Anfang an mit Leib und Seele dabei. Eine gute Köchin, die ihr Herzblut in die Arbeit steckt.“.
    Nach ihrem Abschluss bekam Tapar problemlos eine Anstellung.
    Seit einem Jahr arbeitet sie nun als Köchin im Kasino Neuwerk. Gemeinsam mit einem weiteren Koch gestaltet sie Speisepläne, kalkuliert Mengen, koordiniert die Küchenabläufe und versorgt die Mittagsgäste. „Ich habe so viele Ideen und probiere gern neue Kombinationen aus“, sagt sie. Dass es in der Kantine jetzt auch türkische Kost gibt, war ihre Idee. „Und die Gerichte kommen gut an.“ Während der Ausbildung kochte Tapar während eines dreimonatigen Praktikums auch à la carte in einem Restaurant. „Da kann man seiner Kreativität noch ein wenig mehr Freiraum lassen als in der Kantine. Aber man muss auch abends arbeiten“, sagt sie. Das kam für Tapar nicht in Frage. Denn auch wenn ihre drei Töchter und ihr Sohn fast erwachsen sind, „möchte ich auch weiterhin für sie Zeit haben“, so die 43-Jährige. Am Abend kocht sie daher auch gerne noch für ihre vier Kinder.

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  • Gülistan Yüksel lehnt Vorratsdatenspeicherung ab

    Zu der Abstimmung im Deutschen Bundestag über das Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten am vergangenen Freitag erklärt Gülistan Yüksel:
    „Bei der Abstimmung am 16. Oktober über das Gesetz zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung habe ich abweichend von meiner Fraktion gegen das Gesetz gestimmt. Obwohl der vorgelegte Gesetzentwurf erheblich restriktiver ist als das ehemalige, vom Bundesverfassungsgericht aufgehobene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, habe ich mich entschieden, bei meinem Standpunkt zu bleiben.
    Es ist festzuhalten, dass das nun beschlossene Gesetz sich an den strengen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes orientiert und restriktiver ist, als es CDU und CSU wollten.
    Ich lehne eine anlasslose Speicherung von Kommunikationsdaten aber ab, da ich den Eingriff in die Privatsphäre der Menschen für nicht vertretbar halte. Daher habe ich dem Gesetz, das anlasslose Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten (auch bei Mindestdatenspeicherung oder Mindest- bzw. Höchstspeicherfrist) erlaubt, nicht zugestimmt. Die Digitalisierung unserer Gesellschaft nimmt stetig zu und umfasst in wachsendem Maße auch das Private. Es müssen – bei allen Vorteilen, die der technische Fortschritt mit sich bringt – meines Erachtens Räume bewahrt werden, die unbeobachtet bleiben und die unbefangenes Handeln erlauben.“

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  • 125 Jahre Volksverein: Pontifikalamt im Münster

    125 Jahre Volksverein: Pontifikalamt im Münster

    In diesem Jahr jährt sich zum 125. Mal die Gründung des Volksvereins für das Katholische Deutschland. Bis zu seinem Verbot 1933 durch die Nationalsozialisten hatte der Volksverein seine Zentralstelle in Mönchengladbach. Damit wurde Mönchengladbach zur Wiege des sozialen und politischen Katholizismus.

    Gewürdigt wird dieses Jubiläum unter anderem mit einem Pontifikalamt am 24. Oktober 2015 um 10.00 Uhr im Mönchengladbacher Münster. Zelebrieren wird dies der Bischof des Ruhrbistums Essen und Vorsitzender der Sozialkommission der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Franz-Josef Overbeck. Außerdem wird unter anderem der Generalvikar des Bistums Aachen Dr. Andreas Frick das Hochamt mit zelebrieren.

    Zum Hintergrund:
    Der Volksverein für das katholische Deutschland wurde am 24. Oktober 1890 als Gegengewicht zur atheistisch revolutionären Sozialdemokratie gegründet. Erster Vorsitzender wurde der Mönchengladbacher Textilfabrikant Franz Brandts. Die Zentralstelle wurde in Mönchengladbach eingerichtet und somit galt die Stadt bald als Heimat des sozialen und politischen Katholizismus.

    Zweck des Vereins war laut Satzung „die Bekämpfung der Irrtümer und Umsturzbewegungen auf sozialem Gebiet, sowie die Verteidigung der christlichen Ordnung in der Gesellschaft.“ Dementsprechend engagierte sich der Verein in der Bekämpfung der Sozialdemokratie und stellte dem die Propagierung der christlichen Sozialreform gegenüber.

    Lesesaal des Volksvereins im Jahr 1925(Foto: Stadtarchiv)
    Lesesaal des Volksvereins im Jahr 1925(Foto: Stadtarchiv)

    Zu den weiteren Aufgaben des Volksvereins zählte die allgemeine Volks- und Erwachsenenbildung. Ziel war eine aktive Teilnahme der Katholiken am politischen und wirtschaftlichen Leben bis hin zur Einflussnahme auf die sozialpolitische Gesetzgebung mittels der Zentrumspartei, deren führendes Mitglied Ludwig Windhorst den Volksverein, trotz Widerständen innerhalb der Partei, mit begründet hatte.

    Dabei machte sich der Volksverein unter anderem auch für den verstärkten Ausbau der Sozialversicherung- und Arbeiterschutzgesetzgebung stark und setzte damit wegweisende Impulse für die christliche Arbeiterbewegung, für Volksbildung, Sozialpolitik und Sozialreform. Letztlich strebte der Volksverein eine allmähliche Demokratisierung an, ohne aber an den Grundfesten der Monarchie zu rütteln.

    Die Geschichte des Volksvereins war gekennzeichnet durch den Kampf um die Frage: nähert man sich der Sozialdemokratie und den Demokraten an, um gemeinsame Ziele zu erreichen oder bleibt man in seiner selbstgewählten Isolierung? Während bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges der Volksverein über 800.000 Mitglieder zählte, führte diese Unsicherheit und die Konzentration auf die Mittelschicht und das Handwerk, nach dem Krieg zu einem zunehmenden Mitglieder- und Einflussverlust.

    In den Jahren 1920-28 beschäftigte die Frage nach der eigentlichen Aufgabe des Volksvereins dessen Führung und blockierte so den nötigen Wandel. Das führte zum rapiden Mitgliederverlust seit 1922 und dem finanziellen Zusammenbruch 1928. Der Einflussverlust setzte sich stetig bis zur Auflösung durch die Nationalsozialisten 1933 fort.

    (pmg)

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  • „It´s Llambi-Time“ – auch für breakfast4kids

    „It´s Llambi-Time“ – auch für breakfast4kids

    „It´s Llambi-Time“ heißt es am Sonntag, 8. November im Tanzsportclub Mönchengladbach an der Broicher Straße 13. An diesem Tag präsentiert „Der Mobile Tanzlehrer“ Torsten Schröder mehrere Tanzworkshop der besonderen Art, denn niemand geringerer als TV-Star Joachim Llambi wird die je zwei Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene leiten.
    Der aus der RTL-Show „Let´s Dance“ bekannte Wertungsrichter und früherer Turnier-Tänzer Llambi wird die bis zu 150 Paare in nahezu allen Standardtänzen unterrichten und wertvolle Tipps geben.

    „Ich freue mich, dass Joachim Llambi für diesen Tag zugesagt hat“, betont Torsten Schröder, der selbst sowohl Tanzsporttrainer im Bereich A-Standard als auch A-Latein sowie Wertungsrichter des Deutschen Tanzsportverbandes ist. „Es wird mit Sicherheit ein ganz besonderes Erlebnisse für alle Tanzportfans.“

    Vor Llambi, der als „Richter Gnadenlos“ mit seinen bissigen Kommentaren bei „Let´s Dance“ bekannt geworden ist, müssten die Workshop-Teilnehmer keinesfalls Angst haben. „Das hebt er sich für die Prominenten im Fernsehen auf“, schmunzelt Schröder.
    Joachim Llambi wird am 8. November zwischen 13 und 17.50 Uhr insgesamt vier Workshops begleiten, die jeweils 65 Minuten dauern. Da die Teilnehmerzahl auf 150 Paare limitiert ist, sollten sich Interessierte frühzeitig anmelden. Je ein Euro der Teilnahmegebühr in Höhe von 45 Euro pro Person geht an den Verein breakfast4kids, der sich für Kinder in der Region einsetzt.

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  • RepairCafé Mönchengladbach am 1.November

    RepairCafé Mönchengladbach am 1.November

    Das nächste Repair Café in Mönchengladbach findet am 01. November 2015 von 12 – 16 Uhr im LAKUM, Richard-Wagner-Straße 35 in Mönchengladbach statt.
    Defekte HiFi-Anlage, Staubsauger, Mixer oder verstimmte Gitarren, lädierte Jeans, geplatzte Nähte, kaputte Stühle, Tische, Bänke oder lahme Computer. Probleme mit alltäglichen Gegenstände, die man nicht alleine lösen kann.

    Aber das RepairCafé kann helfen. Im RepairCafé habe sich interessierte Bürgerinnen und Bürger vernetzt, um sich gegenseitig bei Reparturen zu unterstützen.

    Bei Kaffee und Kuchen versuchen wir uns zu helfen, tauschen uns aus und leisten einen Beitrag zu Nachhaltigkeit. Indem wir Dinge reparieren schonen wir die Umwelt. Wir haben Spaß am Reparieren, am Sägen, Löten, Schrauben und Hämmern.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen ihr Wissen und Können einzubringen.
    Die Anleitung zum Selbermachen ist kostenlos, Spenden sind erlaubt und gern gesehen.
    Seit Juni 2014 findet jeweils am 1. Sonntag im Monat das vom AStA der Hochschule Niederrhein initiierte Repair-Café statt.
    Der Standort wechselt monatlich zwischen Krefeld und Mönchengladbach (gerade Monate: Krefeld; ungerade Monate: Mönchengladbach).
    Eingeladen sind alle Neugierigen und Selbermacher!

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  • MG3.0 – Bürgerinformation zum städtebaulichen Rahmenplanverfahren City-Ost

    MG3.0 – Bürgerinformation zum städtebaulichen Rahmenplanverfahren City-Ost

    Die Stadt Mönchengladbach und der Verein MG3.0 e.V. haben gemeinsam 3 Planungsteams beauftragt, um sich Gedanken zur städtebaulichen Entwicklung dieses zentrumsnahen Areals zu machen.
    Am Mittwoch werden diese Büros den ersten Zwischenstand Ihrer Ideen präsentieren.

    Alle Interessierten sind eingeladen, sich über die ersten Entwürfe zu informieren und darüber zu diskutieren.

    Mittwoch, den 21. Oktober 2015
    von 18:30 Uhr bis etwa 20:30 Uhr

    Ort: Berufskolleg für Medien und Technik, Platz der Republik 1, Gebäudetrakt B, 1. OG, Aula
    41065 Mönchengladbach

    An die Fußballinteressierten: es wird versucht, rechtzeitig vor Spielbeginn die Veranstaltung zu beenden!

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  • 13 Wohnungseinbrüche am vergangenen Wochenende  Polizei sucht Zeugen

    13 Wohnungseinbrüche am vergangenen Wochenende
    Polizei sucht Zeugen

    Seit vergangenen Freitag wurde die Kriminalpolizei wieder zu 13 Wohnungsein-brüchen gerufen.

    Im Laufe des Freitags hebelten Unbekannte gleich zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus auf der Giesenkirchener Straße in Rheydt-Mülfort auf. Entwendet wurde Bargeld und Schmuck.

    Am Freitagmorgen entdeckte der Bewohner eines Einfamilienhauses auf dem Begonienweg in Wickrath, dass in der Nacht Unbekannte das Fenster zum Esszimmer von der Gartenseite her aufgehebelt hatten. Die Täter fanden machten nur geringe Beute.

    Am Freitagabend stiegen Unbekannte über ein Garagendach in die erste Etage eines Mehrfamilienhauses auf der Straße Morr in Rheydt-Schrievers ein. Sie hebelten dort ein Fenster auf und gelangten in die Wohnung. Als sie auf den im Wohnzimmer schlafenden Bewohner trafen, verließen sie den Tatort, ohne etwas zu entwenden.
    Der 35Jährige hatte von dem Einbruch nichts bemerkt.

    Über die Gartenseite gelangten am Freitagmorgen zwischen 10:00 und
    11:15 Uhr Unbekannte an ein Terrassenfenster eines Einfamilienhauses auf der Königsberger Straße in Windberg. Sie hebelten es auf und entwendeten aus dem Haus neben Bargeld und Schmuck ein Mobiltelefon und eine Filmkamera.

    Ebenfalls über die Terrasse kamen Unbekannte am Freitag zwischen 11.00 und 22:00 Uhr auf der Eichenstraße in Bonnenbroich-Geneicken.
    In dem Einfamilienhaus entwendeten sie Bargeld, ein iPad und eine Digitalkamera.

    Am Freitagnachmittag gegen 15:45 Uhr beobachteten Anwohner der Straße In der Aue in Rheydt-Schrievers, wie zwei Männer über das Gartentor ihres Nachbarn sprangen und fluchtartig mit einem weißen Golf den Tatort verließen. Sie konnte der Kriminalpolizei wertvolle Hinweise zu den Tätern und dem Fluchtfahrzeug geben. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.

    Nur zwei Stunden Abwesenheit der Bewohner zwischen 19:00 und 21:00 Uhr reichten Unbekannten, um in ein Reihenhaus auf der Ohlerfeldstraße in Ohler einzubrechen. Sie hebelten die Tür zum Wintergarten auf und durchsuchten das komplette Haus. Die Täter entwendeten neben Bargeld zwei Kameras.

    Am Sonntagmittag bemerkten die Bewohner eines Einfamilienhauses auf dem Piepersweg in Bettrath-Hoven, das als Wohngruppe eines Internats genutzt wird, dass Unbekannte die rückwärtige Terrassentür aufgehebelt hatten. Aus einer Geldkassette fehlten 30.- Euro und eine Armbanduhr.

    Am Samstagabend kurz nach 19:00 Uhr hörten Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Straße Am Hülserhof in Lürrip Geräusche aus einer Nachbarwohnung. Sie gingen aber davon aus, dass sie von ihren Nachbarn verursacht wurden. Erst später stellte sich heraus, dass Einbrecher am Werk waren, die zu dieser Zeit die Balkontür in der Hochparterre aufgehebelt hatten und eine Geldkassette und Schmuck entwendeten.

    Vermutlich durch die heimkehrenden Bewohner gestört wurden Unbekannte, die auf der Uhlandstraße in Giesenkirchen am späten Sonntagabend kurz nach Mitternacht versuchten in ein Reihenhaus einzubrechen. Nachdem sie an der Verriegelung der Wintergartentür zunächst gescheitert waren, hebelten die Täter die Tür zum Keller auf. In diesem Moment kamen die Bewohner nach Hause und die Täter ergriffen die Flucht, ohne in das Haus eingedrungen zu sein.

    Auch in Schelsen auf der Spulstraße scheiterten unbekannte Täter am Sonntagabend zwischen 20:30 und 23:30 Uhr. Ihnen gelang es nicht die Haustür eines Einfamilienhauses aufzuhebeln. Es entstand lediglich Sachschaden.

    Am frühen Sonntagabend zwischen 18:45 und 20:00 Uhr nutzten Unbekannte ein auf Kipp stehendes Fenster zu einem Einbruch in ein Doppelhaus. Aus einem Zimmer wurde Bargeld entwendet.

    Zu allen Fällen sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Hinweise an Telefon 02161-290.

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