Autor: Harald Wendler

  • CDU Mönchengladbach: Eine Gewerbesteuererhöhung ist Murks  Die Erhöhung der Grundsteuer B scheint beschlossen

    CDU Mönchengladbach: Eine Gewerbesteuererhöhung ist Murks
    Die Erhöhung der Grundsteuer B scheint beschlossen

    „Mönchengladbach erlebt gerade einen Aufschwung – diesen sollten wir nicht durch höhere Gewerbesteuern bremsen oder gar abwürgen“, so der Vorsitzende der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU ), Dieter Breymann.
    Jurist Breymann ist neben seiner Lobbyistenfunktion im MIT auch Ratsherr und Vorsitzender des Kulturausschusses
    „Der Standort Mönchengladbach läuft Gefahr mit noch höheren Gewerbesteuern unattraktiv im Vergleich zu den Wettbewerbern zu werden“ meint Breymann.
    „Es ist paradox, dass die Unternehmen, die für eine positive Entwicklung in der Stadt gesorgt und für eine wachsende Stadt gesorgt haben, nun dafür durch Steuererhöhungen bestraft werden sollen“, so der Stellvertretende MIT-Vorsitzende Andreas Graf.

    Hintergrund dieser aktuellen Meldungen aus dem Lobbyistenverein der CDU ist der städtische Haushalt, der in der nächsten Woche von Kämmerer Bernd Kuckels (FDP) eingebracht werden wird.

    Allgemeine Abgaben für eine bessere Sauberkeit in der Stadt zu erhöhen, könne die CDU/ MIT hingehen mittragen, wenn dafür die Stadt nachprüfbar sauberer werde und somit die Leistungen für den einzelnen Bürger auch zunähmen, so ist es in der Mitteilung zu lesen.

    Diese Argumentation bringt zum Ausdruck:

    –   Nur das Mönchengladbacher Gewerbe hat Anteil an der positiven Entwicklung der Stadt.

    –   Belastet bitte den Bürger in der Allgemeinheit, nicht aber die Unternehmen.
    Die Unternehmen in Mönchengladbach wollen sich an den Verbesserungen der Leistungen der Kommune ergo
    nicht beteiligen.

    So werden z.B. die zukünftigen Kosten (Infrastruktur) der besseren Internetanbindungen (Glasfaserkabel) für das Gewerbe also vom gemeinen Bürger getragen auch dann, wenn nicht er, sondern die Wirtschaft davon profitiert.

    Das gleiche gilt für eine „Größere Sauberkeit“ in der Stadt.
    In den letzten Jahren hat sich die CDU-Unternehmerschaft lautstark dafür eingesetzt, sie als Bedingung für positive Wirtschaftsentwicklung deklariert. Nun will sie sich beim Bezahlen wegducken.
    Die hohen Zusatz-Kosten die durch die Schaffung der AöR (Anstalt öffentlichen Rechts) entstehen werden, bezahlen also die Bürger über die Erhöhung Grundsteuer B.
    In dieser AöR werden alle Dienste, die mit der „Sauberkeit“ zu tun haben gebündelt, z.B. die GEM und die Grünunterhaltung.
    Ob der zweite im Bunde der GroKo, die SPD, dieses Konzept mitträgt, konnte nicht zweifelsfrei geklärt werden.
    Die weiteren Haushaltsberatungen versprechen spannend zu bleiben.

    Lesenswert dazu auch:
    buerger-wuenschen-sich-sauberkeit-eine-saubere-information-gehoert-dazu
    Kompetenzzentrum Sauberkeit – GEM – Gebührenzahler – Verwaltungsratsposten

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  • 125 Jahre Volksverein – Gesellschaft gestalten aus christlicher Verantwortung

    125 Jahre Volksverein – Gesellschaft gestalten aus christlicher Verantwortung

    Vor 125 Jahren wurde der Volksverein für das katholische Deutschland gegründet.
    1890 vom Mönchengladbacher Unternehmer Franz Brandts ins Leben gerufen, entwickelte sich der Volksverein mit mehr als 800.000 Mitgliedern am Vorabend des Ersten Weltkriegs zur größten katholischen Laienbewegung in Deutschland.

    Die Bedeutung des Volksvereins für die Entstehung sozialstaatlicher Strukturen war für die Konrad-Adenauer-Stiftung Grund genug, das Jubiläum im Rahmen des Franz-Meyers-Forum zu würdigen. Für die mit mehr als 100 Teilnehmern sehr gut besuchte Veranstaltung unter dem Titel „Gesellschaft gestalten aus christlicher Verantwortung – 125 Jahre Volksverein für das katholische Deutschland“ hatte der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings erneut die Schirmherrschaft übernommen.

    Als Vertreter der Konrad-Adenauer-Stiftung konnte Dr. J. Christian Koecke als Referenten den ehemaligen Leiter des Mönchengladbacher Stadtarchivs Dr. Wolfgang Löhr und Monsignore Prof. Dr. Peter Schallenberg, Direktor der Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle in Mönchengladbach, im Haus Erholung begrüßen.

    In seinem einführenden Beitrag ging Dr. Günter Krings auf die Wirkungsgeschichte des Volksvereins ein, dessen zentrale Anliegen unverändert zum programmatischen Kern der CDU gehören:
    „Wir können stolz sein auf die soziale Tradition unserer Stadt, welche in der Arbeit des Volksvereins begründet ist. In Mönchengladbach sind Konzepte entstanden, die bis in die Gegenwart dem allgemeinen Verständnis von Sozialstaatlichkeit zuzurechnen sind.“
    Geradezu revolutionär erscheint dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern insbesondere die Zuwendung des Volksvereins zu den Arbeitern: „Die Gründer des Volksvereins waren nicht nur daran interessiert, die Lebenswirklichkeit der Arbeiter zu verbessern. Ihr zentrales Anliegen war es, die Arbeiter durch Bildung zu mündigen Bürgern zu machen. In der streng hierarchischen Klassengesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts war es mehr als fortschrittlich, den Arbeitern als Partner auf Augenhöhe zu begegnen. In dieser Wertschätzung kommt das christliche Menschenbild in vorbildlicher Weise zum Ausdruck.“
    Dieser Überzeugung entspreche, so Krings, die bewusste Entscheidung, den christlichen Glauben durch das Engagement für die Arbeiterschaft zu praktizieren: „Vor 125 Jahren hatte sich der Volksverein das Ziel gesetzt, zeitgemäße Antworten auf die Soziale Frage zu finden. Diese Aufgabe ist jedoch nie abgeschlossen, bringt doch jede Zeit neue Herausforderungen mit sich.“ Die Gründung des ‚neuen‘ Volksvereins im Jahre 1983 als gemeinnützige Gesellschaft gegen Arbeitslosigkeit war eine solche Reaktion, Dr. Günter Krings konnte stellvertretend Edmund Erlemann beim Franz-Meyers-Forum begrüßen: „In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit ist die überragende Bedeutung der Arbeit für ein Leben in Würde besonders deutlich geworden. Das Engagement für Langzeitarbeitslose verdient unseren Respekt und unsere Unterstützung.“

    Dr. Wolfgang Löhr stellte in seinem Vortrag nicht nur die prägenden Persönlichkeiten des Volksvereins für das katholische Deutschland, sondern auch die strukturellen Besonderheiten der Bewegung vor.

    Die Gründer legten größten Wert auf die Unabhängigkeit des Vereins, dessen Errichtung nicht nach Kirchenrecht erfolgte. Insofern war die Entscheidung für eine Vereinsdemokratie Ausdruck von Autonomie. Verbunden mit dem Bekenntnis zum Parlamentarismus war die Auseinandersetzung mit konkurrierenden Weltanschauungen. Aufgrund des engen Bezuges zur Arbeiterklasse stand vor allem die Abgrenzung zur Sozialdemokratie im Fokus: „Für das historische Verständnis ist es wichtig zu wissen, dass die SPD eine pointiert atheistische Position vertrat; August Bebel setzte diese Haltung mit gesellschaftlichem Fortschritt gleich. Dies musste zum Konflikt mit überzeugten Katholiken führen. Dennoch wandte sich der Volksverein gegen die Sozialistengesetze – durchaus mit dem Selbstverständnis, im freien Kampf der Meinungen bestehen zu können.“
    In diesem Spannungsfeld widmete sich der Volksverein der Bildung der Arbeiter und setzte seine in Mönchengladbach beheimateten wissenschaftlichen Kapazitäten für christliche Sozialreformen ein. Diese Konzepte entfalteten, so Dr. Löhr, in der Weimarer Zeit und der frühen Bundesrepublik prägende Wirkung für die Sozialstaatlichkeit in Deutschland. Der langjährige Leiter des Mönchengladbacher Stadtarchivs skizzierte abschließend die Gründe für den schwindenden Rückhalt des Volksvereins in der Endphase der Weimarer Republik: „Das gesellschaftliche Umfeld veränderte sich zusehends, der politische Katholizismus hatte seinen Höhepunkt überschritten. Ein nicht zu unterschätzender Faktor war aber auch, dass der Volksverein einen Großteil seiner sozialpolitischen Zielsetzungen verwirklichen konnte.“

    Monsignore Prof. Dr. Peter Schallenberg thematisierte in seinem Referat die christliche Soziallehre und die christliche Demokratie in der Gegenwart.

    Ausgehend von der Lehre des griechischen Philosophen Platon arbeitete der Direktor der Katholischen Wissenschaftlichen Zentralstelle in Mönchengladbach die Eckpfeiler der christlichen Soziallehre heraus.
    Über ausgesuchte Passagen der Bibel, das Staatsverständnis des Augustinus und die Entstehung der Glaubens- und Gewissenfreiheit bis hin zum II. Vatikanischen Konzil spannte Prof. Dr. Schallenberg den Bogen.
    In diesem Prozess verfestigte sich die Überzeugung von der Personalität des Menschen, welche im Grundgesetz als Garantie der Menschenwürde in Artikel 1 an exponierter Stelle Ausdruck gefunden hat.

    Das christliche Menschenbild war dann auch der Anknüpfungspunkt, um den Kern der christlichen Demokratie in den Blick zu nehmen.
    Prof. Dr. Schallenberg verwies in diesem Kontext auf ein Interview, welches die Bundeskanzlerin und CDU-Bundesvorsitzende Angela Merkel unlängst in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gegeben hat: „Angela Merkel spricht von fünf Säulen, auf denen unser Staat nach ihrem Verständnis basiert: Das Grundgesetz, die Europäische Union, die NATO, die Soziale Marktwirtschaft und das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels. Eine derart präzise Beschreibung der essentiellen Elemente unseres Staates besitzt in diesen Tagen Seltenheitswert.“

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  • Weitere rechte Gruppierung hatte nichts zu melden – Demo am Kapuzinerplatz verlief ruhig

    Weitere rechte Gruppierung hatte nichts zu melden – Demo am Kapuzinerplatz verlief ruhig

    Sie wollen wiederkommen schreiben sie auf ihrer Facebookseite. Ca. 90 -100 Anhänger einer pegidaähnlichen Gruppe
    riefen gerstern Abend auf dem Kapuzinerplatz in Mönchengladbach „Merkel muß weg“ und ernteten ein lautstarkes „Haut ab“.
    Zur Gegen-Demo hatte das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich quer“ recht kurzfristig aufgerufen, es kamen immerhin rund 350 Teilnehmer.
    15-10-29-moegida-4213Hans Willi Körfges, MdL, SPD, rief der rechten Gruppe zu:“  Wer Rechtsextreme zitiert muss sich den Vorwurf gefallen lassen rechtsextremistisches Gedankengut zu vertreten. Dem setzen wir heute hier ein eindeutiges Zeichen entgegen. Mönchengladbach läßt nicht zu, dass hier die braune Suppe nach oben kocht. Wir lehnen Rassismuss, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung ab und heißen alle Menschen die Schutz und Hilfe suchen in unserer Stadt willkommen“.
    Ob CDU-Mitglieder ebenfalls teilnahmen, kann nicht bestätigt werden. Grüne, Linke, Piraten und unorganisierte Bürger waren in großer Anzahl gekommen, und sie machten keinen Hehl aus ihrer Ablehnung gegenüber den Anhängern der pegidaähnlichen Gruppe.
    Die zahlreiche, gut organisierte Polizei hatte im Wesentlichen keine Probleme mit den Teilnehmern.

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  • Wieder fünf Wohnungseinbrüche: Sichern Sie ihre Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher!

    Wieder fünf Wohnungseinbrüche: Sichern Sie ihre Häuser und Wohnungen gegen Einbrecher!

    In ein Haus auf dem Reststrauch wurde gestern zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr eingebrochen. Hier wurde die rückwärtige Terrassentüre aufgehebelt und bei der Durchsuchung gefundener Schmuck gestohlen.

    Unbekannte drangen gestern zwischen 16:20 Uhr und 18:45 Uhr auf der Ueddinger Straße gleich in zwei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ein. Sie gingen das Haus vom rückwärtigen Balkon aus an, hebelten mehrmals vergeblich, bis sie ein Fenster öffnen konnten. Die beiden Wohnungen wurden durchsucht, über gemachte Beute ist derzeit nichts bekannt.

    In ein Haus auf der Straße Am Kauert in Wickrath drangen Unbekannte gestern zwischen 15:30 Uhr und 18:15 Uhr ein. Nachdem sie zunächst vergebens an der Haustüre hebelten, gelang es ihnen schließlich, ein Fenster zu öffnen. Anschließend wurde das Haus durchsucht und Schmuck gestohlen.

    Bei einem Einbruchsversuch blieb es gestern zwischen 14:30 Uhr und 15:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus auf der Oststraße. Unbekannte hebelten hier vergebens an einer Wohnungstüre und gelangten letztlich nicht in die Wohnung.

    Bargeld und ein iPad stahlen Unbekannte, die gestern zwischen 10:00 Uhr und 11.00 Uhr in eine Wohnung auf der Reyerhütter Straße einbrachen. Sie stiegen durch ein Fenster ein, durchsuchten die Wohnung und entkamen anschließend unerkannt mit ihrer Beute.

    Sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen, auch über mögliche gemachte verdächtige Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Aufruf des Mönchengladbacher Bündnisses: „Aufstehen!“ Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus:  Demonstration am Freitag, 30. Oktober 2015, 18:30 Uhr am Altenmarkt

    Aufruf des Mönchengladbacher Bündnisses: „Aufstehen!“ Für Menschenwürde – Gegen Rechtsextremismus:
    Demonstration am Freitag, 30. Oktober 2015, 18:30 Uhr am Altenmarkt

    Ferdinand Hoeren gab gestern Nachmittag im Auftrag des Bündnisses nachstehende Pressemitteilung heraus:

    Leider hat uns die Nachricht, dass für Freitag ab 19:00 Uhr ein „Abendspaziergang“ von und zum Kapuzinerplatz beim Polizeipräsidenten angemeldet und genehmigt worden ist, sehr spät erreicht.
    Das Thema des „Abendspazierganges“ lautet: „Merkel muss weg – Für unsere Kinder, unsere Familien und unsere Heimat“.
    Wer dahinter steckt ist klar, wenn man sich die entsprechenden Interneteinträge ansieht. Es sind eindeutig rechtsextreme Kreise und Mönchengladbacher NPD-Sympathisanten; Anlass ist die momentane Flüchtlingssituation.
    Sicherlich wird es viele Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger geben, die aus den verschiedensten Gründen mit der Politik der Bundeskanzlerin nicht einverstanden sind. Aber in unserem Rechtsstaat pöbelt man eine Bundeskanzlerin nicht weg.
    Dafür sind bis 2017 unsere gewählten Bundestagsabgeordneten zuständig und bei der Bundestagswahl 2017 wir, die Bürgerinnen und Bürger durch unsere persönliche Wahlteilnahme.
    Wer jedoch Stimmung macht auf dem Rücken von Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden, handelt gegen die allgemeine Menschenwürde und verbreitet Hass: Das ist abgrundtief verwerflich.
    Wir wollen weder Hass noch einen Pegida-Ableger in unserer Stadt.

    Zur Information haben wir den Aufruf von Mönchengladbach stellt sich quer „Eure Gründe sind Abgründe“ beigefügt.
    Die „Abendspaziergänger“ haben 25 – 100 Teilnehmer angemeldet.
    Sagt Ihnen unsere Meinung.
    Klärt Bürgerinnen und Bürger, die eventuell mitgehen wollen, sachlich und ruhig auf.
    Handelt als besonnene Demokratinnen und Demokraten.
    Denn die einzige politische Partei, die momentan aus Pegida-Auftritten Nutzen zieht,
    ist die AFD: Und die wollen wir in Mönchengladbach auch nicht.

    Im Auftrag des Bündnis
    Ferdinand Hoeren

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  • Übergangswohnheim  an der Mülforter Straße geplant

    Übergangswohnheim an der Mülforter Straße geplant

    Bereits in der vergangenen Woche wurde in der Bezirksvertretung Ost die Planung detailliert vorgestellt und seitens der Politiker zur Kenntnis genommen.
    In der nächsten Sitzung des Planungs- und Bauausschusses am 3.11.215 soll ein entsprechender Beschluß erfolgen.
    Vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, sollen die Neubauten von Flüchtlingsunterkünften für 200 Flüchtlinge, an der Mülforter Straße nach den Plänen des Fachbereichs Gebäudemanagement in Massivbauweise ausgeführt werden. Der Zeitraum für das Bauen des Projektes ist noch nicht bekannt. Realistisch erscheint eine Fertigstellung in 2017.

    Planung Mülforterstraße
    Mülforterstraße

    erdgeschoss_Seite_2 erdgeschoss_Seite_3 erdgeschoss_Seite_4 Beschlussentwurf Planung Mülforter Str.

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  • Sieben weitere Einbrüche im Stadtgebiet – Zweimal blieb es beim Versuch

    Sieben weitere Einbrüche im Stadtgebiet – Zweimal blieb es beim Versuch

    Im Verlauf des Dienstags in der Zeit von 08:00 und 23:30 Uhr drangen bislang noch unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus auf dem Haferweg in Odenkirchen ein. Die Täter hatten den Stahlmattenzaun im Garten überstiegen und die Rollladen der Terrassentür hochgeschoben. Die Tür selbst hebelten sie auf und durchsuchten anschließend das komplette Haus. Aufgrund des angerichteten Durcheinanders können die Eigentümer noch nicht abschließend sagen, was entwendet wurde.

    Vorgestern Abend gegen 20:30 Uhr stellte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses auf der Waldhausener Straße in der Altstadt fest, dass die Haustüre aufgehebelt worden war. Im ersten Obergeschoss hebelten die unbekannten Täter eine Wohnungstür auf und durchsuchten alle Räume. Die Eigentümer dieser Wohnung sind zurzeit nicht anwesend, sodass über die Beute noch nichts gesagt werden kann. An einer Wohnungstür im zweiten Obergeschoss waren ebenfalls Hebelspuren zu sehen. Hier drangen die Täter aber nicht in die Wohnung ein.

    Als gestern Morgen gegen 06:15 Uhr der Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Ludwig-Weber-Straße in der Gladbacher Innenstadt nach Hause zurück kehrte, stellte er an seiner Wohnungstür deutliche Hebelmarken fest. Den Tätern war es allerdings nicht gelungen, die Tür zu öffnen.

    Während der Abwesenheit der Bewohner kam es zwischen dem 21. Und 28. Oktober zu einem Einbruch in eine Doppelhaushälfte auf dem Dachsweg in Wanlo. Der oder die Einbrecher gingen das Haus von der Gartenseite aus an. Zunächst hebelten sie die Türe des Wintergartens auf, rissen anschließend die Rolllade der Terrassentüre aus der Führung und hebelten die dahinter liegende Türe auf. Im Haus wurden nahezu alle Räume durchwühlt und vorgefundenes Bargeld und Elektrogeräte gestohlen.

    Zu einem versuchten Wohnungseinbruch kam es zwischen dem vergangenen Dienstag und Mittwoch auf der Gartenstraße. Ein Unbekannter hebelte hier an der Wohnungstüre einer Dachgeschosswohnung herum. Er gelangte allerdings nicht in die Wohnung und flüchtete anschließend vom Ort, ohne von anderen Bewohnern des Hauses bemerkt zu werden.

    In eine Wohnung auf der Manderscheider Straße in Odenkirchen wurde gestern zwischen 16:40 Uhr und 18:00 Uhr eingebrochen. Der oder die Einbrecher hebelten hierzu ein Fenster auf, durchsuchten, nachdem sie eingestiegen waren, alle Räume und stahlen, bevor sie die Wohnung über den Balkon wieder verließen, mehrere Armbanduhren.

    Sachdienliche Hinweise, auch über gemachte verdächtige Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • In Mönchengladbach leben rund 2.400 Flüchtlinge

    In Mönchengladbach leben rund 2.400 Flüchtlinge

    Mehrere neue Notunterbringungseinrichtungen, Unterkünfte und Erweiterungsbauten sollen Provisorien wie die Zeltstadt in Neuwerk oder einen Discounter-Markt ablösen.

    Aktuelle Zahlen zur Flüchtlingssituation in Mönchengladbach stellte vorgestern Sozialdezernentin Dörte Schall dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren vor.
    „Die Stadt unternimmt derzeit sämtliche Anstrengungen, um Planungssicherheit bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu schaffen“, betonte sie mit Blick auf die Liste der neuen Notunterbringungseinrichtungen, Erweiterungsbauten und geplanten Neubauten, welche die maroden Unterkünfte am Bockersend oder an der Hardter Straße ablösen sollen. Ziel ist auch, die bisher genutzten Turnhallen in der Wilhelm-Strauß-Straße, in Wanlo und Am Torfbend wieder für den Schul- und Vereinssport freizugeben.

    Auch die Zeltstadt am Gathersweg in Neuwerk (aktuell 170 Flüchtlinge des Landes) soll durch die neuen Unterkünfte aufgegeben werden. Auch der als Notunterbringung von der Stadt angemietete Aldi-Markt an der Aachener Straße 699 mit 80 Plätzen soll schon bald zu Gunsten neuer Unterkünfte aufgegeben werden.
    Alle Planungen hängen davon ab, dass es keine dramatischen Veränderungen bei den Zuweisungen gibt.

    Rund 400 Plätze bietet die neue Notunterbringungseinrichtung in Modulbauweise im Volksgarten an der Krall’schen Wiese, die seit Montag errichtet wird und voraussichtlich Anfang bis Mitte Dezember in Betrieb gehen soll.
    Eine Unterbringung gleichen Typs im Nordpark 260 gegenüber dem Hockeypark kann bereits in etwa drei Wochen bezogen werden. Hier handelt es sich um eine Notunterkunft, die die Stadt an das Land – ebenso wie das benachbarte TiN – vermietet. Auch hier stehen insgesamt rund 400 Plätze zur Verfügung.
    Darüber hinaus steht seit August der Erweiterungsbau am Fleener Weg mit 90 Plätzen zur Verfügung.

    Mülforterstraße
    Auszug aus dem BP-Mülforterstraße

    Außerdem sieht die weitere Planung Neubauten in der Mülforter Straße mit 200 Plätzen und im Luisental vor. Demnach stehen zukünftig zusätzlich 752 Plätze für Flüchtlinge zur Verfügung. „Wir hoffen sehr, dass wir durch diese Planung schon bald die Containerbauten an der Hardter Straße und am Bockersend aufgeben und abreißen können“, so Dörte Schall weiter.

    Aktuell leben in Mönchengladbach rund 2.400 Flüchtlinge, wobei 1.441 in städtischen Unterkünften und zusätzlich weitere 800 in Wohnungen und 350 in den Notunterkünften des Landes leben. „Erfreulich ist eine deutliche Steigerung der Flüchtlinge in von ihnen selbst angemieteten Wohnungen, die über eine Vielzahl von Privatpersonen angeboten und vermittelt werden konnten“, so Dörte Schall im Ausschuss, die sich vor allem bei den Hilfsorganisationen, dem DRK und THW sowie bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für deren unermüdlichen Einsatz in der Bewältigung der Situation bedankt. „Ohne deren Hilfe, wäre diese Herkulesaufgabe nicht zu schultern“, sagt sie.
    (pmg)

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  • Die Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk bei Nacht erleben

    Die Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk bei Nacht erleben

    Der Niersverband öffnet zur LANGEN NACHT DER INDUSTRIE die Kläranlagentore.
    „Das ist für uns weit mehr als nur eine Unternehmensbesichtigung“, erläutert Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes.

    Schitthelm freut sich auf die 5. LANGE NACHT DER INDUSTRIE Rhein-Ruhr, an der sich der Verband am 29. Oktober 2015 bereits zum 3. Mal beteiligt.
    „Es geht uns darum, den Menschen unseren Verband und seine Arbeit in der Region näher zu bringen,“ so Schitthelm. „Wir sind zwar kein Industrieunternehmen im klassischen Sinne, wir sorgen aber dafür, dass die Unternehmen umweltfreundlich produzieren können. Das anfallende Abwasser aus der Industrie und den Haushalten wird in unseren 22 Kläranlagen, wie hier in Mönchengladbach-Neuwerk, gereinigt. Dies ist natürlich mit Kosten verbunden. Damit die Leute wissen, wo ihre Abwassergebühren landen, versuchen wir, unsere Prozesse so transparent wie möglich darzustellen,“ erklärt Schitthelm weiter.
    Der Niersverband bietet an diesem Tag einen kurzen Einblick in einzelne Aufgabengebiete des Verbandes. Neben der Abwas¬serreinigung ist eine weitere Hauptaufgabe die Arbeiten an der Niers. Dazu gehört beispielsweise die Gewässerunterhaltung, der Rückbau von Gewässern in einen naturnahen Zustand so¬wie der Ausgleich der Wasserführung.
    „Unser Aufgabenspektrum ist sehr breit,“ erklärt Margit Heinz, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit beim Niersverband. „Da wir den Besucherinnen und Besuchern DER LANGEN NACHT DER INDUSTRIE in der kurzen Zeit nicht alles zeigen können, versuchen wir, unseren Verband und unsere Arbeit mit einigen anschaulichen Beispielen vorzustellen.“ Dazu gehört natürlich ein Blick über die nächtliche Anlage von einem der drei Faulbehälter und die Besichtigung des Blockheizkraftwerks. In diesem Jahr können die Gäste außerdem die Arbeit unserer Gewässerabteilung an zwei Beispielen näher kennenlernen.
    Informationen zur LANGEN NACHT DER INDUSTRIE
    Über 1,4 Millionen Industrie-Arbeitsplätze gibt es in Nordrhein-Westfalen. Über die Chancen der Industrie können sich am 29. Oktober Besucherinnen und Besucher informieren, die in kleinen Gruppen einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen von jeweils 2 Unternehmen erhalten.
    Insgesamt werden bei der Langen Nacht der Industrie 47 Touren in der gesamten Rhein-Ruhr-Region angeboten. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist wieder Schirmherrin des Ereignisses. Mehr über die Aktion: http://www.langenachtderindustrie.de/standorte/rhein-ruhr/region.html.

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  • Kundgebung gegen Pegida-Ableger in MG

    Kundgebung gegen Pegida-Ableger in MG

    Das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich Quer“ (MSSQ) ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf sich am Freitag dem 30.10.2015 um 18:30 Uhr an der Kundgebung „Eure Gründe sind Abgründe – Kein Pegida Ableger in MG“ zu beteiligen.

    Treffpunkt ist der Kapuzinerplatz (Bürgersteig gegenüber / Alter Markt Ecke Turmstiege).
    Anlass ist eine über Facebook beworbene Veranstaltung mit dem Titel „Merkel muss weg“, doch was so harmlos klingt hat klare rechtsextremistische Anknüpfungspunkte. Offensichtlich soll die durch den Flüchtlings-Zuzug ausgelöste Angst einiger ausgenutzt werden, um „besorgte Bürger“ für ausländerfeindliche Hetze zu instrumentalisieren.

    Das Bündnis MSSQ hat keine Informationen darüber, welche Person oder Organisation hinter dem Aufruf steht, jedoch wurden die Facebook-Profile genau betrachtet. In geposteten Links und Videos wird an Pegida, die Identitäre Bewegung, die rechtsextreme Zeitung „Junge Freiheit“ bis hin zu Marie Le-Pen angeknüpft. In den Unterstützerkreisen wird auf fehlende Gelder für Kinder, Bildung, Kranke, Rentner und viele andere Soziale Probleme hingewiesen und diese auf die Flüchtlingspolitik von Merkel projiziert. Dabei ist in diesen ganzen Bereichen gekürzt worden, als kaum Verfolgte in Deutschland Schutz suchten.

    Die derzeitige Flüchtlingspolitik hat zu keinen weiteren Kürzungen in diesen Bereichen geführt. Wer diesen Zusammenhang direkt oder indirekt herstellt verfolgt nur ein Ziel: Hass auf Flüchtlinge zu schüren.

    Weiter werden oft Monate oder Jahre alte Meldungen gebündelt und so veröffentlicht, dass der Eindruck entsteht alle Fälle wären aktuell und binnen kürzester Zeit passiert. So wird zum Beispiel das Gefühl einer rasant ansteigenden Kriminalitätsrate durch Flüchtlinge vermittelt. Doch genau dem haben schon mehre Polizeidienststellen widersprochen. Es gibt nirgends Zahlen die die geschürte Angst belegen könnten.

    Dieses Vorgehen der Organisatoren der „Merkel muss weg“ Demo oder ähnlichen Veranstaltungen zeigt deutlich, dass die Bekundungen „Wir sind keine Nazis“ nur vorgeschoben sind um eine größere Menge an Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.
    Deswegen sagt MSSQ, dass die genannten Gründe lediglich die Abgründe des Faschismus aufzeigen.

    Dem stellt das Bündnis MSSQ eine bunte, weltoffene und vielfältige Stadt entgegen in der viele Menschen den Flüchtlingen, aber genauso auch anderen Bedürftigen, helfen. Niemand sollte auf die rechte Stimmungsmache hereinfallen, sondern sich dem friedlichen Protest anschließen.

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  • Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen üben Hochwassereinsatz an der Niers am 31. Oktober, von 8 bis ca. 16 Uhr

    Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen üben Hochwassereinsatz an der Niers am 31. Oktober, von 8 bis ca. 16 Uhr

    Vielen Bürgerinnen und Bürgern, vor allen denen, die im Bereich „An der neuen Niers“ wohnen, sind die starken Regenfälle in den Jahren 2007 und 2014 noch in lebhafter Erinnerung. Damals hatte es tagelang so stark geregnet, dass die Niers in diesem Bereich hohe Wasserstände erreichte. Weil solche Starkregen-Ereignisse für die Zukunft nicht auszuschließen sind, möchte sich die Feuerwehr Mönchengladbach gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung, dem Niersverband, der NEW‘, den örtlichen Hilfsorganisationen ASB, DRK, MHD, JUH, dem Technischen Hilfswerk und der Notfallseelsorge sowie weiteren Einsatzkräften vorsorglich vorbereiten.

    Deshalb führt die Feuerwehr am Samstag, 31. Oktober, ab 8 Uhr bis gegen 16 Uhr im Wohngebiet „An der neuen Niers“ eine Hochwasserschutzübung durch. Die Anwohner werden schriftlich über den Übungseinsatz informiert, damit sie sich am Übungstag nicht unnötige Sorgen machen. Für die Übung werden an zwei Abschnitten der Straße „An der neuen Niers“ Straßensperren und Halteverbotszonen eingerichtet. Wir bitten um Beachtung.

    Die Übung, bei der neben rund 200 Einsatzkräften auch schweres Gerät und Sandsäcke zum Einsatz kommen, dient vorrangig der Überprüfung und Optimierung der Leistungsfähigkeit und dem Zusammenspiel aller beteiligten Organisationen und Behörden. Die Bezirksregierung Düsseldorf wird den Übungsverlauf am Übungsort beobachten.

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  • Auf dem Konstantinplatz werden Pflasterschäden beseitigt

    Auf dem Konstantinplatz werden Pflasterschäden beseitigt

    Ab Montag, 2. November, starten auf dem Konstantinplatz erneut Arbeiten am Pflaster.
    Das Natursteinpflaster wird mit einem höherwertigen Systemmörtel und Fugenmaterial neu verlegt. Außerdem wird eine Gehwegachse in Ost-West-Richtung mit eingebaut.

    Wegen der Arbeiten können dann je nach Abschnitt einige Parkplätze und Zufahrten zum Konstantinplatz nicht genutzt werden. Die anliegenden Anwohner und Einzelhändler wurden bereits informiert.
    Notwendig sind diese Arbeiten, da das bisher verlegte Pflaster immer wieder Schäden aufgewiesen hat.

    Zum Hintergrund:
    Der Konstantinplatz wurde 2010 umgebaut. Bereits damals hat die städtische Fachabteilung bei der Abnahme mit der Baufirma Mängel an den Natursteinpflasterbändern festgestellt.
    Diese Schäden sind seitens der Baufirma direkt behoben worden. Doch auch nach der Ausbesserung sind erneut Schäden am Pflaster aufgetreten.
    Die Fachabteilung hat dann Untersuchungen an Beton und Fugenmaterial vornehmen lassen. In Absprache mit der Baufirma ist außerdem ein Gutachter beauftragt worden, um eine langfristige Lösung für das Pflaster auf dem Konstantinplatz zu finden.
    Es wurden zunächst drei Probeflächen, bestehend aus drei verschiedenen Bauweisen, angelegt. Sie waren mehrere Monate dem normalen Verkehr ausgesetzt. Nach diesem Gutachten haben sich Fachabteilung und Baufirma für die Neuverlegung mit den höherwertigen Materialien entschieden.
    Das wird nun ab dem 2. November in Angriff genommen.
    (pmg)

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  • Flic Flac: Nervenkitzel, Adrenalin – Mehr geht nicht  mit Videos

    Flic Flac: Nervenkitzel, Adrenalin – Mehr geht nicht
    mit Videos

    15-10-27-flicflac-4047Atemberaubend war es gestern für die vielen zufällig auf dem Rheydter Markt anwesenden Zuschauer.
    Bürgermeister Michael Schroeren und  Christian Kamphaus von der PPG-Nordpark GmbH zollten dem mutigen Biker für seine Leistungsshow ihren Respekt.
    Der Motocross Freestyler zeigte bei strahlendem Wetter eine waghalsige Show mit kaum zu übertreffenden Stunts.

     

    Video: Karin Sturm

    Dies war ein Vorgeschmack auf das was in der X-Mas Show in Mönchengladbach zu sehen sein wird.
    Flic Flac schreibt weiter legendäre Showgeschichte und etabliert in der Stadt ein Weihnachtskonzept, welches alljährlich mit einer völlig neuen Show an den Start gehen wird.

    Shows gibt es zum Jahreswechsel vom 18.12.2015 bis zum 10.01.2016 im Messegelände Nordpark.
    Höher, weiter, rasanter und riskanter geht es nicht.
    Energiegeladen, bombastisch, knallhart. Das monatelange, schweißtreibende Training hat sich gelohnt. ln der gut zweistündigen Show zeigen die Profiartisten und Weltklasseakrobaten ihr ganzes Können .
    „Diese Show ist einzigartig und liegt mir besonders am Herzen“, sagt Flic Flac Direktor Benno Kastein.

    Fans der modernen, unkonventionellen und schrägen Show dürfen sich wieder auf reichlich Licht und Lasertechnik, auf lautes Motorengeheul, brachiale Rockbeats und jede Menge gewagte Stunts freuen.

    Video: Karin Sturm

    Die Wahnsinnskugel „Giobe of Speed“ und die Mad Flying Bikes sind als Top Acts ebenso Teile der Show wie klassische Zirkusartistik und Comedy auf Spitzenniveau. Was die rund 1300 Zuschauer pro Vorstellung erwartet, fasst Benno Kastein so zusammen :
    „Wir zementieren unseren Ruf als Show mit den riskantesten Nummern in Deutschland. Wir inszenieren das Risiko.“

    Spielzeiten: 18. Dezember 2015 bis 10. Januar 2016
    Montag- Samstags 16:00 + 20:00 Uhr, Sonn- und Feiertags 15:00 + 19:00 Uhr
    21 ., 22. und 23.12. nur um 20.00 Uhr
    Heiligabend, 24.12. keine Shows- Neujahrstag, 01.01. nur um 19.00 Uhr
    Die Karten kosten zwischen 19,00 und .49,00 Euro.
    Weitere Infos www.flicflac.de

     

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  • Erste Buche muss wegen Pilzbefalls weichen – insgesamt 339 Bäume werden im Winterhalbjahr gefällt

    Der Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün hat heute die Fällungen von 20 Bäumen im Schmölderpark in Angriff genommen.

    Als erstes ist eine Buche nahe dem Eingang am Bäumchesweg gefällt worden. Der etwa 80 bis 120 Jahre alte und etwa 35 Meter hohe Baum war von einem Brandkrustenpilz befallen. Äußerlich waren die Schäden kaum sichtbar, da vor allem das Wurzelwerk des Baumes davon befallen wird. Der Pilzbefall war allerdings schon so weit fortgeschritten, dass der Baum aus Sicherheitsgründen nicht mehr stehen bleiben konnte.

    Der städtische Experte für Baumpflege Hanno Müller geht davon aus, dass etwa ein Viertel des Baumbestandes im Schmölderpark ebenfalls vom Brandkrustenpilz befallen ist. So stark befallen, dass sie gefällt werden müssen, sind 18 Bäume. Alle der insgesamt 20 Bäume im Schmölderpark sind krank und weisen Faulstellen mit Pilzbefall oder abgestorbene Kronen auf.

    Das gilt auch für die insgesamt 339 Bäume die im Winterhalbjahr 2015/2016 gefällt werden müssen.
    In vielen Fällen sind sie wegen ihrer massiven Schräglage ein Sicherheitsrisiko für Fußgänger und Autofahrer.
    Darüber hinaus werden auch Bäume gefällt, weil sie erhebliche Schäden im Umfeld wie Pflaster- und Plattenverwerfungen oder irreparable Schäden an benachbarten Baukörpern verursachen.
    (pmg)

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  • VHS-Workshop: Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das?

    VHS-Workshop: Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das?

    Unternehmen, Vereine, politische Parteien und Bürgerinitiativen möchten und müssen ihre Anliegen der Öffentlichkeit nahe bringen – am besten, indem sie sich an Zeitungen wenden und die Redakteure über ihre Erfolge, Besonderheiten, Ziele und Aktionen informieren. Die Redaktionen suchen immer nach guten Themen und reagieren schnell, wenn professionelle VHS-Workshop mit guten Inhalten in die Redaktionen gelangen!

    Diese Pressearbeit ergänzt bezahlte Werbung, schont das Budget und lockt durch regelmäßige Medienpräsenz viele Kunden, Wähler, Unterstützer oder neue Mitglieder an. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer, die Medien durch perfekte Eigendarstellung auf sich aufmerksam zu machen.

    Folgende Themen und Fragen werden in dem Workshop besprochen: Wie ist eine PM aufgebaut? Welche Infos muss sie enthalten? Was sind die fünf W-Fragen? Was sind Abbinder und Lead? Welche Themen lohnen sich, sie in Pressemeldungen zu verfassen? Wie Interesse wecken? Wie viel Text?

    Die Teilnehmer schreiben selbst eine Pressemitteilung, füllen sie mit ihrem Logo und ihren Texten. Abschließend lernen die Teilnehmer, wie sie ihre PM-Datei zum richtigen Zeitpunkt und in der korrekten Form an Redaktionen und Redakteure verschicken. Ziel des Workshops ist, dass die Teilnehmer ihre Arbeit, ihr Unternehmen oder ihren Verein professionell bei den Medien präsentieren.

    Veranstaltungsort des Workshops „Die Pressemeldung – Grundlage der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ ist die VHS Mönchengladbach, Haus Berggarten, Lüpertzender Straße 85
    Termine Freitag, 6. November, 18 bis 20.30 Uhr, und Samstag, 7. November, 10 bis 16 Uhr.

    Anmeldungen sind im Internet unter www.vhs-mg.de sowie bei der VHS Mönchengladbach unter Telefon 02161 256404 möglich.
    Die Kursus-Nummer lautet OB7036T.
    Die Teilnahme kostet 67 Euro.

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  • Bildung und gleiche Chancen für alle Mädchen auf der Welt

    Bildung und gleiche Chancen für alle Mädchen auf der Welt

    Das fordert „Because I am a Girl“ (Weil ich ein Mädchen bin), die weltweite Kampagne für die Rechte von Mädchen, initiiert vom Kinderhilfswerk Plan. Mädchen werden in vielen Teilen der Welt häufig doppelt benachteiligt: weil sie weiblich und weil sie jung sind.

    Plan kämpft seit 2012 mit dieser weltweiten für die Rechte von Mädchen auf der ganzen Welt. Ziel der Kampagne ist es, die Lebenssituation von benachteiligten Mädchen nachhaltig zu verbessern, insbesondere durch ein Recht auf Bildung.

    Am Rande einer Veranstaltung anlässlich des Welt-Mädchentags 2015 im Landesparlament, begrüßte Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Vertreterinnen der Mönchengladbacher Plan Aktionsgruppe und Schülerinnen des Gymnasiums Hückelhoven.

    Die Oberstufe des Gymnasiums hatte sich mit der Thematik der Kindersoldaten beschäftigt und während der Projekttage in der Schule „rote Hände“ gesammelt. Die rote Hand Aktion ist eine weltweite Protestbewegung gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

    Die Schülerinnen überreichten Hans-Willi Körfges 270 Handabdrücke und äußerten die Hoffnung, dass sich die Politik verstärkt mit dem Thema auseinandersetzt. Ziel sei es, „eine vollständige Abschaffung von Kindern als Soldaten zu gewährleisten“.

    „Ich freue mich sehr über das Engagement und den Einsatz, gerade junger Menschen bei diesem wichtigen Anliegen. Weltweit gibt es etwa 250.000 Mädchen und Jungen, die in über 30 Ländern in Kriegen und Konflikten kämpfen müssen. Junge Menschen brauchen Hilfe und Schutz. Sei es in ihren Heimatländern oder als Flüchtlinge. Die Aktion „Rote Hand“ trägt dazu bei, dass das Thema in die Öffentlichkeit gelangt und damit Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt wird“, so Hans-Willi Körfges.

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  • Achtung: Betrüger verkaufen Einkaufsgutscheine für Internetversandhaus

    Achtung: Betrüger verkaufen Einkaufsgutscheine für Internetversandhaus

    Die Kriminalpolizei Mönchengladbach ermittelt in mehreren Betrugsfällen im Zusammenhang mit Gutscheinen eines Internetversandhauses.

    Die bislang noch unbekannten Täter nutzen illegal erlangte Kreditkartendaten um Kundenprofile bei einem Internetversandhaus anzulegen.
    Der Onlinehändler bietet auf seiner Plattform die Möglichkeit an, Gutscheine zu erwerben. Diese Gutscheine werden den Kunden per Email zugesandt. Die Kunden können ihn selbst ausdrucken und dann verschenken.

    Die Täter bestellten über gefälschte Email-Accounts Gutscheine meist über 250.-Euro. Diese druckten sie aus und verkauften sie im Stadtgebiet weit unter Nennwert.

    Mit dem Gutscheinbetrag wird das Konto der Kreditkarteninhaber belastet. Die merken den Schaden meistens erst bei der monatlichen Abrechnung, wenn die Täter längst den Gutschein verkauft haben.

    Auch gegen die Käufer der verbilligten Gutscheine sind Strafverfahren eingeleitet. Sie müssen sich wegen Geldwäsche verantworten.

    Die Kriminalpolizei warnt daher eindringlich davor, Gutscheine von Unbekannten unter dem Nennwert zu kaufen. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 02161-290 entgegen.

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  • Wieder fünf Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Wieder fünf Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Am vergangenen Freitag kam es zwischen 14:30 Uhr und 16:00 Uhr zu einem Wohnungseinbruch auf der Dünner Straße. Unbekannte hebelten hier die Wohnungstüre auf und durchsuchten anschließend sämtliche Räume.
    Gestohlen wurde Bargeld, Schmuck und ein Tablet.

    Ebenfalls am Freitag wurde zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr in eine Wohnung auf der Roermonder Straße eingebrochen.
    Auch hier wurde die Wohnungstüre aufgehebelt und vorgefundener Schmuck und Bargeld gestohlen.

    Am vergangenen Samstag wurde zwischen 10:30 Uhr und 11:45 Uhr in eine Wohnung auf der Geistenbecker Straße eingebrochen.
    Ein Unbekannter kletterte hier auf den rückwärtig gelegenen Balkon, hebelte ein Fenster auf und stahl einen Laptop.

    Auf der Hannes-Schufen-Straße kam es am gestrigen Sonntag zwischen 08:40 Uhr und 20:00 Uhr gleich zu zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser und einem versuchten Einbruch.
    Der oder die Einbrecher näherten sich den Häusern immer von der Gartenseite und hebelten die Terrassentüren auf. In einem Fall blieb es beim Versuch.
    In den Häusern wurden sämtliche Räume durchsucht und vorgefundenes Bargeld und Schmuck gestohlen.

    Sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen, auf über gemachte Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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