Autor: Harald Wendler

  • Konzertmuschel im Volksgarten beendet Dornröschenschlaf:  FIVE O’CLOCK ACOUSTIC: Plexiphones, Lehmann und Dead Guitars spielen im Volksgarten

    Konzertmuschel im Volksgarten beendet Dornröschenschlaf:
    FIVE O’CLOCK ACOUSTIC: Plexiphones, Lehmann und Dead Guitars spielen im Volksgarten

    Jahrzehntelang lag die Konzertmuschel im Volksgarten im Dornröschenschlaf.
    Das wird sich im September ändern: Mit der Konzertreihe FIVE O’CLOCK ACOUSTIK präsentieren Walter Riettiens und Kurt Schmidt an drei aufeinanderfolgenden Sonntagen jeweils um 17 Uhr Mönchengladbacher TOP-Bands auf der Bühne neben dem Volksgarten-Weiher an der Carl-Diem-Straße. Das Konzept der beiden Initiatoren ist genial einfach: Umsonst und draußen werden Gladbacher Bands und Künstler, die eigene Musik machen, in Akustik-Sets präsentiert.

    Die Technik der Konzertmuschel ist saniert, Toiletten stehen zur Verfügung. Ein paar Schönheitsreparaturen werden kurzfristig erledigt.
    Für Getränke ist ebenfalls gesorgt, das Management des DRK-Wohnheimes hat sich bereit erklärt, für die Getränkeausgabe zu sorgen.

    Den Anfang machen am 13. September die PLEXIPHONES.
    In England sorgen sie mit ihrem tanzbaren Elektro-Rock seit einigen Jahren für Aufsehen. Im April 2015 erst von einer weiteren erfolgreichen London-Konzertreise zurückgekehrt, gab es für die sechs Musiker, deren Wurzeln eher im Krautrock der 70er und New Wave der 80er Jahre liegen, eine Begegnung der besonderen Art mit dem Blues-Rock texanischer Prägung: Vor 6.500 begeisterten Leuten spielten die PLEXIPHONES im Krefelder KönigPALAST als Vorgruppe von ZZ TOP. Bevor im Herbst ihr 2. Album ELECTRIC erscheint begeben sich die sechs Musiker im Volksgarten auf ungewohntes Terrain: Das “Fastunplugged-Set” tönt diesmal nicht mit fetten Beats, wummernden Bässen und wabernden Synthie-Klangwolken, sondern zeigt sich eher beschaulich, fast melancholisch. Und doch versprühen die Acoustic-Arrangements die gleiche Leidenschaft und den PLEXIPHONES-typischen Pathos, den die Fans an den Elektro-Rockern so sehr schätzen.

    LEHMANN, die am 20. September in der Konzertmuschel zu hören sind, müssen sich für einen Akustik-Auftritt nicht groß umstellen: Lemmy Lehmann und Mike Schmid fühlen sich mit ihrem Singer Songwriter Pop-Rock von jeher auch auf kleineren Bühnen in Clubs und Kneipen von MG-Action Town bis Hamburg zu Hause: LEHMANN singen über Pfandflaschen, dünne Altbauwände, Herzschmerz, Suff und Sex – mal lyrisch melancholisch, mal selbstentblößend, mal satirisch bis zotig – aber immer mit einem Augenzwinkern.

    Zum Abschluss der Konzertreihe kommen am 27. September die DEAD GUITARS in den Volksgarten.
    Die Deutsch/Holländisch/Schottisch/Schweizer Indie-Rock-Band, die 2002 von Peter Brough, Ralf Aussem und Carlo van Putten gegründet und inzwischen mit Hermann Eugster und Kurt Schmidt komplettiert wird, veröffentlicht im Herbst mit „Shelter“ ihr viertes Album. Teile der DEAD GUITARS haben gerade eine zehntägige Akustik-Tour durch Dänemark, Deutschland und die Niederlande beendet. Beim Konzert in Mönchengladbach tritt die Band zum ersten Mal in voller Besetzung für einen Akustik-Auftritt an.

    Drei Profi-Bands an drei aufeinanderfolgenden Sonntagen auf die Bühne zu bringen, bedeutet auch für Schmidt und Riettiens, die das Projekt mit wachsender Euphorie und jeder Menge Herzblut angegangen sind, ein hartes Stück Arbeit.

    15-08-19-volksgarten-muschel-0574Deshalb freuen sich die Macher über die Hilfe, die sie aus der Mönchengladbacher Szene und von Sponsoren erhalten haben. „Für die Bühnentechnik konnten wir René Pütz gewinnen, Oliver Leonards hat uns einige Tipps in Sachen Open-Air-Konzert gegeben, Wolfgang Kämmerling hat das Logo beigesteuert und Hermann-Josef Krichel-Mäurer hat uns als Bezirksvorsteher die Türen bei der Stadtverwaltung geöffnet“, erzählt Kurt Schmidt, der bei den DEAD GUITARS und den PLEXIPHONES am Bass zu hören sein wird.

    FIVE O’CLOCK ACOUSTIC wird unterstützt von der Kommunalen Musikförderung der Stadt Mönchengladbach, der Stadtsparkasse, der NEW AG, der Marketing Gesellschaft und vom Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Ost.

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  • Das  7. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert – Magische Stunden im Park

    Das 7. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert – Magische Stunden im Park

    Wenn im Spätsommer Tausende von Lichtern am Abendhimmel glühen und alle Parkbesucher begeistert die rockig-swingenden Rumpelstil-Lieder mitsingen, dann ist wieder Taschenlampenkonzertzeit.

    In Mönchengladbach tritt die Band Rumpelstil mit ihren Mitmach-Songs nun schon zum siebten Mal auf, im vergangenen Jahr gab es mit 1.800 Zuhörern einen neuen Rekord. „Diese Besucherzahl werden wir auch jetzt wieder empfangen dürfen“, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die alle Veranstaltungen des Initiativkreis organisiert und durchführt.

    Die beliebten Mönchengladbacher Clowns Pepe und Jojo vertreiben den Kids ab 18.30 Uhr die Wartezeit bis zum Konzertbeginn mit ihren lustigen Auftritten und Luftballonfiguren.

    WICHTIG: Taschenlampen nicht vergessen!!! Spannende Alternativen: Knicklichter können am Veranstaltungsabend zu familienfreundlichen Preisen gekauft werden.

    Schirmherr der Veranstaltung ist Franz Dierk Meurers, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach eG und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

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  • Umfrage zum Busliniennetz Mönchengladbach startet am 1. September

    Umfrage zum Busliniennetz Mönchengladbach startet am 1. September

    In den kommenden Bezirksvertretungen wird die Vorstudie zum Nahverkehrsplan, in der das vorhandene Busliniennetz der Stadt analysiert sowie Qualitätsstandards für den Nahverkehr entwickelt wurden, vorgestellt.

    Zurzeit laufen erste Vorbereitungen zur Konzeption eines neuen Liniennetzes.
    In den NEW Kundencentern der NEW MöBus in Mönchengladbach (Hbf) und Rheydt (Marienplatz) und den Bezirksverwaltungsstellen können Bürger ab Dienstag, 1. September, anhand eines Fragebogens (Dauer etwa fünf Minuten) über Vorstellungen und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Mönchengladbacher Busliniennetz berichten.

    Diese Informationen werden gesammelt und in die Planung zum neuen Busliniennetz eingebracht.
    (pmg)

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  • Privater Hoftrödel in der Hensen-Brauerei

    Privater Hoftrödel in der Hensen-Brauerei

    Die Bewohner der ehemaligen Hensen-Brauerei an der Unteren Straße 135-149 in Mönchengladbach-Waldhausen haben aussortiert und beschlossen, einen gemütlichen privaten Trödelmarkt zu veranstalten.

    Im Innenhof des denkmalgeschützten Gebäudes werden am Samstag, den 05.09.2015, von 10:00-15:00 Uhr, Klamotten, Spielzeug für Jung und Alt, Kindersachen, Möbel, Selbstgemachtes, Eisenbahnen, Schmuck und anderer Krimskrams angeboten.
    Die 1793 gegründete Brauerei an der Quelle des Gladbachs bildet das stilvolle Ambiente zum trödeln, feilschen und kaufen.

    Die freundlichen Bewohner freuen sich auf einen schönen und erlebnisreichen Samstag.
    Ausreichend Parkplätze sind in der näheren Umgebung ausgeschildert.
    Mit dem Bus der Linie 003 und der Linie 033 erreicht man den Trödel über die Haltestelle Hensenweg.

    Bei Regen fällt der Trödelmarkt leider aus.

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  • Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe handelt: er verschiebt die akute Problemlösung auf den Sankt Nimmerleinstag, erst nach 2020 soll politisch entschieden werden.

    Die Gesetzesinitiative der Bundesregierung für ein Pflegestärkungsgesetz (PSG) II sieht in einem geplanten § 113c SGB XI die Schaffung eines wissenschaftlich fundierten Verfahren zur einheitlichen Bemessung des Personalbedarfs in Pflegeeinrichtungen vor.

    Allerdings soll erst einmal ein Expertengremium ein solches Verfahren bis zum Jahre 2020 entwickeln und erproben.

    Erst danach will Gröhe (oder der dann amtierende Nachfolger) politisch entscheiden lassen, ob und inwieweit irgendwelche Personalbemessungs-Erkenntnisse umzusetzen sind.
    Die eigentliche Problemlösung, mehr Pflegepersonal ans Pflegebett, ist damit auf den „Sankt Nimmerleinstag“ verschoben.

    Politik weiß also ganz genau wo der Schuh in der Pflege wirklich drückt.
    Gröhe fehlt der politischer Wille, er kann sich in seinem “Umfeld” nicht durchsetzen.
    Frage: Steht der richtige Mann am richtigen Platz? Nein.

    Helmut Wallrafen, der Geschäftsführer der Sozial-Holding in Mönchengladbach äußert sich klar und deutlich in der Zeitschrift CAREkonkret v. 21.08.2015: “Ich bin maßlos enttäuscht – die Ergebnisse sind erschütternd”.

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  • Fahrradboxen mit Chipfunktion werden am S-Bahn-Haltepunkt Lürripin errichtet

    Fahrradboxen mit Chipfunktion werden am S-Bahn-Haltepunkt Lürripin errichtet

    Direkt am S-Bahnhaltepunkt Lürrip werden 20 Fahrradboxen errichtet. Damit erhöhen sich der Komfort und die Sicherheit für Pendler aus dem Umkreis erheblich. Nachdem die Zusage der Kofinanzierung durch den VRR vorliegt, kann nun endlich mit der Realisierung begonnen werden. Der Stadt entstehen Kosten in Höhe von 50.000 Euro. Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) gibt seinerseits 35.000 Euro.

    „Schon 2013 wurde das Projekt begonnen und bereits 2014 hatten wir dafür die notwendigen Gelder zur Verfügung gestellt. Jetzt steht die Errichtung an. Die Boxen verfügen über eine diebstahlsichere, moderne elektronische Steuerung, die vom VRR entwickelt wurde. Im gesamten Gebiet des VRR können Nutzer mit einer Chipkarte Fahrradboxen in Anspruch nehmen. Das ist ein immenser Komfortgewinn für Fahrradfahrer und wird die Attraktivität des S-Bahnhaltepunktes Lürrip weiter steigern“, so Volker Küppers, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Ost.
    Dazu Frank Eibenberger, CDU-Ratsherr für Lürrip:
    „Das ist eine große Attraktivitätssteigerung für Lürrip und den hiesigen Nahverkehr. Die vom VRR in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelte Steuerungstechnik bedeutet für die Kunden einen enormen Zeit- und Komfortgewinn: Zum einen sind die Boxen diebstahlsicherer als herkömmliche Fahrradboxen, zum anderen kann der elektronische Zugangsschlüssel direkt auf das Ticket in Form der elektronischen Chipkarte aufgebracht werden. Der Kunde braucht in der Folge nur noch einen einzigen elektronischen Zugangsschlüssel für die Bus- und Bahnfahrt im VRR sowie die Fahrradbox. Ich freue mich, dass Lürrip hier an der Spitze der Entwicklung in der Region steht.“

    SPD-Ratsherr Henning Haupts und städtischer Vertreter im VRR ergänzt: „Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit der Verbesserung von Radverkehr und Nahmobilität. Die Verknüpfung verschiedener Verkehrsarten wie Rad und Bahn ist ein wesentlicher Aspekt. Gemeinsam mit dem VRR arbeiten wir Stück für Stück an einer benutzerfreundlichen Infrastruktur.“

    „Mittelfristig sind weitere Fahrradboxen an den Bahnstationen im Stadtgebiet geplant, so etwa an den Bahnhöfen Wickrath und Herrath. Geprüft werden zudem die Bahnhöfe Rheindahlen und Genhausen als potenzielle Standorte“, ergänzt Friedhelm Stevens, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Verwaltungsrates des VRR. Die Verwaltung verspricht sich durch die flächendeckende Einführung des elektronischen Managementsystems unter anderem Synergieeffekte aufgrund der stadtweit einheitlichen Verwaltung.

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  • Feuerwehrfest in Giesenkirchen

    Feuerwehrfest in Giesenkirchen

    DSC_0019Das diesjährige Fest der Freiwilligen Feuerwehr in Mönchengladbach-Giesenkirchen hatte einiges zu bieten.
    Es gab u.a. leckere Getränke, Spielgerät für die “Kleinen”, fetzige Musik; viele gutgelaunte Besucher ließen sich diesen Tag der Offenen Tür nicht entgehen.
    Das neue Gerätehaus war zur Besichtigung geöffnet.

     

    DSC_0022Natürlich waren auch die politischen Kräfte des Ortes anwesend.
    Zudem es sich Feuerwehrchef Jörg Lampe nicht nehmen ließ, bei seinen “Freiwilligen” vorbeizuschauen.

     

     

    DSC_0023Hans-Jürgen Adams hatte eine Reihe der üblichen Feuerlöscher aufgebaut, anhand dieser Beispiel-Löscher erklärte er gerne die Funktionen und worauf der Bürger bei der Nutzung achten sollte, zum Beispiel die regelmäßige Überprüfung des Gerätes.
    Bei strahlendem Sonnenschein war dies wieder eine gelungene Präsentation des Ehrenamtes Freiwillige Feuerwehr, das nicht hoch genug geschätzt werden kann.

     

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  • Alpha Kurs im BIS

    Alpha Kurs im BIS

    Sag mal, Gott, gibt es dich eigentlich wirklich? Oder hat Maria ihrem Joseph einen Bären aufgebunden?

    Diesen und anderen Fragen spürt ein Alphakurs nach.
    ALPHA. Den Kurs für Sinnsucher, gibt es dieses Jahr –wegen des großen Interesses- wieder in Mönchengladbach.
    Er ist einer der populärsten Glaubenskurse weltweit. Hier heißt es nicht „Gott, Jesus, die Kirche und so“, sondern „Gott und du“.
    Jan Hanser, Pastor von „unterwegs“ Die Kirche im Theater, einer freien evangelischen Gemeinde, wird an zehn Abenden zu Fragen sprechen wie:
    Wer ist Jesus Christus?
    Wie kann ich mir meines Glaubens sicher sein?
    Wie gehe ich mit Versuchungen um?

    In Gesprächsrunden kann jeder seinen Standpunkt finden. ALPHA wird in allen großen christlichen Kirchen angeboten. In 150 Ländern, 40.000+ Gemeinden und 100 Sprachen wurde dieser Kurs von Gemeinden eingesetzt, um Menschen den christlichen Glauben erfahrbar zu machen. In Deutschland sind mehr als 600 Kurse registriert.

    Heutzutage ist es zwar furchtbar müßig, Menschen per Zeitungsaufruf zu einem Treffen zu animieren, das Team von „unterwegs“ wagt es und ist auf die Anmeldewelle bei jan.hanser@feg.de vorbereitet.
    Der Kurs ist kostenlos und enthält ein köstliches Abendbrot.
    27.08.-05.11., immer donnerstags, 19:30 Uhr
    BIS Zentrum für offene Kulturarbeit Bismarckstraße 97-99 41061 Mönchengladbach
    FEG-MOENCHENGLADBACH.DE

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  • Zweigstellen der Musikschule und Volkshochschule sollen ins geplante Kreisbau-Gebäude umziehen

    Zweigstellen der Musikschule und Volkshochschule sollen ins geplante Kreisbau-Gebäude umziehen

    Am Mittwoch, 26. August, findet ab 16 Uhr im Rathaus Rheydt (Ratssaal) die nächste öffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Süd statt, die unter anderem den Rahmenplan Grenzlandstadion/Polizeipräsidium, den Wiederaufbau des Stadtkassenportals und den Ersatzneubau der Niersbrücke Ritterstraße auf der Tagesordnung hat.

    Außerdem befasst sich die Bezirksvertretung mit dem zukünftigen Standort der Musikschule und Volkshochschule. Dem Rat wird in seiner nächsten Sitzung am 23. September empfohlen, die beiden Zweigstellen in dem von der Kreisbau geplanten Gebäude an der Friedrich-Ebert-Straße/Kloetersgasse unterzubringen.

    Durch einen Umzug sinken die Raumkosten um rund 20.000 Euro im Jahr.
    Die Kreisbau errichtet an zentraler Lage einen Neubau im Rahmen des Projektes „Experimenteller Wohnungsbau/Studentisches Wohnen in Mönchengladbach-Rheydt“.
    Die Zweigstellen von Musikschule und Volkshochschule könnten das Erdgeschoss des Gebäudes belegen.
    (pmg)

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  • Ortsdurchfahrt Hilderath wird verkehrsberuhigt

    Aufgrund einer Anfrage des Vorsitzenden der CDU-Bezirksfraktion West, Heinz Theißen, wird die Ortsdurchfahrt Hilderath jetzt verkehrsberuhigt.
    In der jüngsten Sitzung der Bezirksfraktion West bat der CDU-Politiker die Verwaltung um Auskunft, ob etwa durch bauliche Veränderungen den teils erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Hilderath vorgebeugt werden kann.

    „Zu beobachten war leider immer wieder, dass insbesondere Fahrzeuge, die aus dem Ort in Richtung Rheindahlen fahren, bereits weit vor dem Ortsausgang stark beschleunigen und das Tempolimit missachten“, schildert Theißen. „Neben dem erheblichen Gefährdungspotenzial stellt dies für die Anwohner auch eine immense Lärmbelästigung dar. Ich begrüße es daher sehr, dass die Verwaltung unverzüglich reagiert hat und für Abhilfe sorgt.“

    In Absprache mit Polizei und Ordnungsamt wird die Fahrbahn am Ortseingang nun beidseitig versetzt eingeengt. Ergänzend wird eine entsprechende Beschilderung die erhöhte Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer sicherstellen. Bei Gegenverkehr kommt die nötige Absprache zwischen den Fahrern hinzu.
    „Ich bin überzeugt, dass diese Maß-nahmen nachhaltig zu einer deutlichen Geschwindigkeitsreduzierung führen werden. Wir werden die Verkehrssituation in Hilderath aber selbstverständlich auch weiterhin genau im Blick behalten“, verspricht Theißen.

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  • Schüler informierten sich vor Ort bei der heimischen Wirtschaft

    Schüler informierten sich vor Ort bei der heimischen Wirtschaft

    CHECK IN Berufswelt 2015 wieder ein voller Erfolg: Mönchengladbach zum dritten Mal teilgenommen

    Wenn Schüler sich außerhalb des Schulalltages in eigener Sache engagieren und bei Unternehmen erkundigen, welche Ausbildungsmöglichkeiten dort angeboten werden und diese Initiative abschließend noch mit der Note „sehr gut“ bewerten, muss dies durchaus als Erfolg bewertet werden.

    So geschehen bei der inzwischen sechsten Berufsorientierungs- und Ausbildungsinitiative CHECK IN Berufswelt 2015, bei der sich an vier Tagen im Kammerbezirk der IHK mehr als 4.500 Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis über die Angebote zur dualen Berufsausbildung und über die Möglichkeiten dualer Studiengänge informierten.

    Im Juni öffneten 239 Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber im Kreis Viersen, in Mönchengladbach, in Krefeld und im Rhein-Kreis Neuss ihre Türen und boten Einblicke ins Berufsleben. Dabei nutzte der angehende Fachkräfte-Nachwuchs vermehrt die Möglichkeit, die Ausbildungsangebote im Aktionsgebiet kennenzulernen.
    Von den insgesamt etwa 200 Schulen nahmen 36 mit rund 920 Schülerinnen und Schülern aus Mönchengladbach die Ausbildungsangebote der 45 teilnehmenden Unternehmen aus der lokalen Wirtschaft wahr.

    Eine davon war die Katholische Hauptschule Stadtmitte, die bereits zum dritten Mal an CHECK IN teilgenommen hat. Und das mit Erfolg, denn die Lehrerin Sabine Brouns konnte jetzt von den Initiatoren eine Urkunde für vorbildliches Engagement zur Vorbereitung an CHECK IN entgegen nehmen.
    „Die Teilnahme war wieder ein voller Erfolg zumal viele Schülerinnen und Schüler die Herausforderung angenommen haben, den ersten Schritt in die Eigenverantwortung zu gehen“, betonte sie bei der Übergabe der Urkunden.
    Weitere Urkunden erhielten die Hauptschule Heinrich Lersch, das Gymnasium am Geroweiher, das Weiterbildungskolleg der Stadt, die Realschule an der Niers sowie die Städtische Gesamtschule Espenstraße.

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    Die Schülerinnen und Schüler schauten sich vor Ort in den Unternehmen um, um zu erfahren, ob der Beruf wirklich zu ihnen passt. „Die Initiative bietet Schülern etwas mehr Sicherheit bei der Berufswahl und ist eine große Chance für junge Leute einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich bei den Organisatoren, den Unternehmen und Schulen für ihr Engagement bedankte.

    Möglich macht CHECK IN Berufswelt die enge Kooperation von IHK, Agentur für Arbeit, Hochschule Niederrhein und der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.
    Dank des Engagements der 19 Initiatoren und teilnehmenden Unternehmen bei der Finanzierung und Zusammenarbeit kommt die CHECK IN Berufswelt ohne öffentliche Förderung aus.
    „Die Schule-Wirtschaft-Aktion fördert die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Kommunen, Hochschulen und anderen Institutionen auf einem der wichtigsten Zukunftsfelder: Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit“, so Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK.
    (pmg)

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  • “La Dolce Vita”: Italienisches Flair am Schloss Rheydt   Mit Slideshow

    “La Dolce Vita”: Italienisches Flair am Schloss Rheydt
    Mit Slideshow

    „Da gibt es Stimmen die sagen, wir brauchen ein Event. Dabei haben wir schon ein besonderes „ so die Worte des Oberbürgermeisters Hans- Wilhelm Reiners, Schirmherr des Musiksommers, zu Beginn der Eröffnungsveranstaltung dieses mittlerweile weit über Mönchengladbach hinweg bekannten und beliebten, eine Woche dauernden Kultureignisses.

    An diesem Abend, erhielt Dr. Busso Diekamp, ehemaliger Kulturdezernent der Stadt, nach einer Laudatio von Günter vom Dorp gehalten, den “Sommermusik-Förderpreis für regionales Kulturengagement”. Der Preis, der jedes Jahr an eine Persönlichkeit verliehen wird, die sich in besonderen Maß für die lokale Kulturszene engagiert hat , ging diesmal an einen Mann, der seine Leidenschaft in seinem Beruf leben konnte und das zu jeder Zeit als großes Glück empfunden hat, so der Preisträger selber, in seinen gerührten Dankesworten. Er nehme den Preis nicht für sich, sondern gleichermaßen auch für sein Team, seine Mitarbeiter, ohne die er sovieles nicht hätte verwirklichen können.

    Was nach diesem Entrée kam war das , worauf viele Hundert Gäste gewartet hatten. Die niederrheinischen Synfoniker, unter Leitung von Generalmusikdirektor Mihkel Kütson, präsentierten dem Zuhörer ein Füllhorn italienischer Musikschönheiten.

    Musikschönheit in wunderbarer Harmonie mit den Stimmen der Solisten:
    Sophie Witte, Sopran
    Eva Maria Günschmann, Mezzosopran
    Michael Siemon, Tenor
    Matthias Wippich, Bass

    Laut vom Dorp, in dessen Stimme Stolz und Freude nicht zu überhören war, kam das Publikum in den Hörgenuss von zum Teil Originalpartituren.
    Musik und Location verfehlten ihre Wirkung nicht. Das Publikum war einfach da, und so es konnte nicht anders sein, als daß „Funiculi Funicula“ am Ende unter begeistertem Mitklatschen „über die Bühne ging“.
    Das abschließende Feuerwerk zauberte Farbe an den Himmel dieser gelungenen Sommernacht.
    Glückliche Menschen machten sich bereichert auf den Heimweg.

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  • Bismarckplatz: Geldbote wird Opfer eines Trickdiebstahls

    Bismarckplatz: Geldbote wird Opfer eines Trickdiebstahls

    Heute Morgen in der Zeit zwischen 10:10 und 10:30 Uhr betrat ein 72jähriger Geldbote eine Bank am Bismarckplatz. Er hatte dort eine größere Summe Bargeld abgeholt.
    Nachdem er die Bank verlassen hatte, deponierte er die Papiertüte mit
    dem Geld in das Handschuhfach seines Pkw, den er unmittelbar vor der Bank abgestellt hatte.

    Als er rückwärts aus der Parkbox setzen wollte klopfte ein bislang noch Unbekannter, ca. 45 – 50 Jahre alt, an die Scheibe und machte ihn darauf aufmerksam, dass hinter seinem Fahrzeug Nägel liegen würden.

    Der Geldbote stieg aus und sammelte die Nägel auf. Anschließend fuhr er davon. Erst einige Zeit später bemerkte er, dass die Tüte nicht mehr im Handschuhfach lag.

    Dem Mann war im Wegfahren vor der Bank eine Frau im Alter von ca. 65 Jahren aufgefallen, die neben einem weißen Pkw Mini stand. Er habe noch den Eindruck gehabt, dass diese Frau ihn auf etwas aufmerksam machen wollte. Er habe dem aber keine Beachtung geschenkt. Möglicherweise hat diese Frau den Diebstahl beobachtet.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen des Vorfalls, insbesondere aber die Frau mit dem Mini. Hinweise an Telefon 02161-290.

     

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  • Hochschule Niederrhein unterstützt Flüchtlinge mit akademischen Abschlüssen

    Hochschule Niederrhein unterstützt Flüchtlinge mit akademischen Abschlüssen

    Los ging es im März dieses Jahres. „Von den Bewerberinnen und Bewerbern stammen rund 50 Prozent aus Syrien“, sagt Flavia Nebauer, die das Projekt leitet. Ihr Eindruck bisher: „Diejenigen, die sich bei uns melden, haben studiert und sind hochmotiviert, die Sprache zu lernen und hier Fuß zu fassen. Sie wollen bei uns in ihrem erlernten Beruf arbeiten – und wir bemühen uns, die Hürden dafür aus dem Weg zu räumen.“

    Das Projekt sieht vor, für jeden Teilnehmenden einen individuellen Qualifizierungsplan zu erstellen, der bis zu einem deutschen Hochschulabschluss führen kann. Ziel ist es, die Lücken im fachlichen, methodischen und vor allem auch sprachlichen Bereich zu schließen und die Chancen auf eine qualifikationsadäquate Beschäftigung zu erhöhen. Wichtiger Bestandteil des Projekts ist eine kontinuierliche Betreuung und Begleitung durch das Projektteam. Zum Wintersemester 2015/2016 sollen die ersten Teilnehmenden aufgenommen werden. Insgesamt sollen rund 100 Personen das Programm durchlaufen.

    Sind das angesichts der hohen Flüchtlingszahlen nicht viel zu wenige? „Ja, natürlich gibt es viel mehr Menschen, die auf eine solche Chance warten“, sagt Nebauer. „Wir betreten mit diesem Projekt Neuland. Wir müssen daher zunächst die Voraussetzungen schaffen, die eine intensive Unterstützung dieses Personenkreises möglich macht. Als unsere Aufgabe sehen wir auch, unsere Erfahrungen an andere Hochschulen weiterzugeben, so dass hoffentlich immer mehr Menschen mit solchen speziellen Programmen erreicht werden können.“

    Die Hochschule Niederrhein arbeitet daran mit, Flüchtlingen mit akademischen Abschlüssen Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Sie ist an dem Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ beteiligt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Dieses zielt auf die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab.

    Derzeit beantragen mehr Menschen Asyl in Deutschland als jemals zuvor, laut Bundesregierung könnten es bis Ende des Jahres 800.000 sein. Unter ihnen sind zahlreiche Menschen aus den Bürgerkriegsländern Syrien, Irak und Afghanistan. Viele von ihnen verfügen über qualifizierte Bildungsabschlüsse.
    In der aktuellen Förderperiode des Projekts (2015 bis 2018) liegt ein Handlungsschwerpunkt auf Qualifizierungsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse häufiger in eine adäquate Beschäftigung münden. Das Projekt an der Hochschule Niederrhein, durchgeführt vom Institut SO.CON am Fachbereich Sozialwesen, heißt „OnTOP/HN – Studienprogramme für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW“. Das Fördervolumen für die nächsten vier Jahre beträgt über 900.000 Euro.

    Projektleitung OnTOP/HN: Flavia Nebauer, Institut SO.CON, Tel.: 02161 186-5708, E-Mail: flavia.nebauer@hs-niederrhein.de

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  • Bündnis90/Grüne: Stadt soll Wildtier-Zirkussen keine Fläche geben

    Bestimmte Arten von Wildtieren in Zirkussen und Tierschauen artgerecht zu halten, ist schlichtweg nicht möglich. Dazu zählen beispielsweise Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner oder Fluss-Pferde. Einige deutsche Städte (Heidelberg, München, Köln, Kassel, Mannheim) haben vor dem Hintergrund dieser Tatsache und dem Umstand, dass der Tierschutz als Staatsziel bereits seit 2002 im Grundgesetz steht, dieser nicht tiergerechten Praxis auf ihrem Gebiet Grenzen gesetzt.

    Mönchengladbachs Grüne möchten nun, dass die örtliche Verwaltung auch für das Mönchengladbacher Stadtgebiet prüft, wie zukünftig Auftritte von Zirkussen mit den genannten Wildtieren verhindert werden können, und haben einen entsprechenden Antrag für den Rat gestellt.
    „Die Wildtiere müssen einen Großteil ihres Lebens in engen Transportwagen verbringen und können wegen der erforderlichen fortwährenden Mobilität der Zirkusse nicht in ausreichend großen artgerecht ausgestatteten Gehegen untergebracht werden“, stellt Dr. Gerd Brenner, umweltpolitischer Sprecher der Grünen, fest. „Es ist so, dass auf Grund der Fahrt-, Auf- und Abbauzeiten den Tieren daher die notwendige Zeit zur artgerechten Bewegung fehlt“, so Dr. Brenner weiter. Allein die Trainingszeiten im Zelt stellten keine ausreichende und vor allem selbstbestimmte Betätigungsmöglichkeit dar. Die Folge: Es kommt dadurch häufig zu schwerwiegenden Erkrankungen, Verhaltensstörungen und nicht selten zu Todesfällen. Besonders betroffen sind Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde, da diese Tierarten neben ihrem ausgeprägten körperlichen Bewegungsdrang über ein hochentwickeltes Sozialverhalten verfügen.

    „Das Kulturgut Zirkus würde durch diesen Beschluss nicht entscheidend berührt, wie viele Zirkusse beweisen, die ihr Publikum mit Artistik, Magie und Clownerie unterhalten“, meint der Grünen-Ratsherr. „Ein Wildtier-Verbot wäre insofern sowieso nur für jene Betriebe bedrohlich, die noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben“, so Dr. Brenner.

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  • Mittelstand fordert Abgeordnete auf, gegen das 3. Griechenland Hilfspaket zu stimmen

    Mittelstand fordert Abgeordnete auf, gegen das 3. Griechenland Hilfspaket zu stimmen

    Am Tag vor der Sondersitzung des Deutschen Bundestags fordert der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Nordrhein-Westfalen die Abgeordneten des Bundestags auf, bei der Sondersitzung am Mittwoch gegen das 3. Hilfspaket für Griechenland zu stimmen.

    „Der Mittelstand ist für klare Verhältnisse. Das Referendum der Griechen war eindeutig und sollte auch von allen anderen Europäern respektiert werden. Folgerichtig ist ein Grexit jetzt der einzig richtige Weg“, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte.

    „Es geht hier nicht um Peanuts, über die die Bundestagsabgeordneten jetzt abzustimmen haben. Eine Politik des ständigen Aufschiebens, des ständigen Hinauszögerns, des ständigen Herumeierns kann nicht das Richtige sein. Europa erkauft sich mit immer neuen Milliarden Zeit, um in ein Faß ohne Boden zu investieren. Wir sind als deutscher Mittelstand von Anfang an für einen konsequenten Grexit gewesen. Allerspätestens jetzt, nachdem die Griechen sich selbst gegen die Spar- und Reformpläne ausgesprochen haben, und erstmals der IWF im Oktober über eine Beteiligung entscheiden will, sollten alle Alarmglocken läuten.“

    Schulte macht deutlich, dass der deutsche Mittelstand sehr wohl humanitäre Hilfsprogramme für Griechenland unterstützt. „Das ist aber etwas ganz anderes als die Entscheidung, die morgen im Bundestag ansteht. Griechenland hat 320 Milliarden Euro Schulden, bislang sind über 240 Milliarden Euro geflossen und jetzt geht es auch nicht um 86 Milliarden sondern um bis zu 150 Milliarden Euro weitere Zahlungen. Auf dieser Grundlage darf der Bundestag keine Gelder für ein weiteres Hilfspaket freigeben, zumal bis heute keine glaubwürdige Wachstumsstrategie erkennbar ist.“

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  • Am Sonntag: Kindertrödelmarkt auf dem Kapuzinerplatz

    Am Sonntag, den 23. August, können Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren mit oder ohne Eltern von 11 bis 15 Uhr gebrauchte Kleidung, Spiele und andere Kindersachen auf den Kapuzinerplatz in Mönchengladbach verkaufen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie sind als Ansprechpartner vor Ort und stehen Anbietern und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite.

    Beim Kindertrödelmarkt ist der Verkauf von Neuware nicht erlaubt. Kommerzielle Anbieter sind ausgeschlossen.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, “einfach vorbeikommen” heißt das Motto an diesem Tag.
    Es wird eine Standgebühr von 10 Euro je Stand (3m) und 2 Euro je Decke erhoben.
    Das Geld wird bei ordnungsgemäßem Verlassen des Platzes erstattet.
    Der Aufbau ist ab 9 Uhr möglich. Die Stellplätze werden von den Betreuern zugewiesen.

    Der Kapuzinerplatz darf nicht befahren werden; die Busspur an der Haltestelle Alter Markt ist unbedingt freizuhalten. Parkmöglichkeiten gibt es u.a. in der Tiefgarage unter dem Kapuzinerplatz.
    Die Garage ist an diesem Tag bereits ab 8 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Organisation gibt es bei den Mitarbeitern des Abenteuerspielplatzes Konzenstraße unter Telefon 02161/23894.

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  • Hans-Willi Körfges:  Mönchengladbach erhält 26,5 Millionen Euro zur Förderung kommunaler Investitionen

    Hans-Willi Körfges: Mönchengladbach erhält 26,5 Millionen Euro zur Förderung kommunaler Investitionen

    Das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat heute einen Gesetzesbeschluss über die Verteilung von finanziellen Mitteln zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen gefasst. Es handelt sich dabei um einen Betrag in Höhe von rund 1,126 Milliarden Euro, die der Bund zu diesem Zweck den nordrhein-westfälischen Kommunen zur Verfügung stellt. Der nordrhein-westfälische Anteil an den bundesweiten Hilfen entspricht insgesamt einem Anteil von 32,16 Prozent und liegt damit deutlich höher, als es nach dem üblichen bundesweiten Verteilungsschlüssel der Fall gewesen wäre.

    Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges: „Für Mönchengladbach ist heute ein guter Tag! Unsere Kommune wird insgesamt 26,5 Millionen Euro erhalten, die sie investieren kann. Dies ist ein Erfolg für die nordrhein-westfälische Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die sich beim Bund in der Vergangenheit massiv dafür eingesetzt hatte, dass Nordrhein-Westfalen einen angemessenen Anteil an den vom Bund zugesagten Leistungen erhält.“
    „Der Gesetzentwurf der Landesregierung schafft die Rechtsgrundlagen für eine schnelle und unbürokratische Umsetzung des Bundesrechts in Nordrhein-Westfalen, damit die Kommunen umgehend investieren können. Die Investitionsmaßnahmen werden dabei bis zu einem Anteil von 90 Prozent gefördert. Die Fördermittel werden den nordrhein-westfälischen Gemeinden und Kreisen pauschal zur Verfügung gestellt. Diese pauschale Verteilung gewährleistet, dass sie eigene Schwerpunkte setzen können. Sie selbst wissen am besten, in welchen Bereichen die Mittel sinnvoll eingesetzt werden können, so der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete weiter.

    „Die Verteilung der Mittel innerhalb Nordrhein-Westfalens erfolgt nach dem bewährten und rechtssicheren Kriterien des Gemeindefinanzierungsgesetzes an alle Gemeinden und Kreise, die in mindestens einem der Jahre von 2011 bis 2015 Schlüsselzuweisungen erhalten haben. Dem Verteilungsschlüssel liegt das Verhältnis der Summe der Schlüsselzuweisungen der jeweiligen einzelnen Kommunen für die Jahre 2011 bis 2015 zur Gesamtsumme der Schlüsselzuweisungen aller Kommunen in diesem Zeitraum zugrunde. Der Gesetzentwurf soll noch im September in den Landtag eingebracht werden, damit er zügig beraten und beschlossen werden kann“.

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