Autor: Harald Wendler

  • Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW: „Das erleichtert den Arztbesuch und stärkt die Selbstbestimmung“

    Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW: „Das erleichtert den Arztbesuch und stärkt die Selbstbestimmung“

    Flüchtlinge sollen in Nordrhein-Westfalen nun eine Gesundheitskarte erhalten. Dafür haben am Freitag die Krankenkassen und das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet. „Damit können Flüchtlinge endlich ohne den Krankenschein von der zuständigen Behörde einen Arzt aufsuchen“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges.

    „Bisher gibt es die Gesundheitskarte nur in Hamburg und Bremen. Nordrhein-Westfalen nimmt mit der Einführung nun als erstes Flächenbundesland eine Vorreiterrolle unter den Ländern ein. Flüchtlinge sind oftmals bei der medizinischen Versorgung zunächst auf eine behördliche Beurteilung angewiesen. Die zuständige Stadtverwaltung in Mönchengladbach muss ihnen für jeden Arztbesuch einen Schein ausstellen. Das kann im schlimmsten Fall die notwendige Behandlung verzögern. Mit der neuen Gesundheitskarte erleichtern wir den Menschen in NRW den Arztbesuch. Sie haben dann freie Arztwahl ohne den Umweg über die Verwaltung. Außerdem senkt das Land mit der Vereinbarung den großen bürokratischen Aufwand der Kommunen. Das bedeutet eine echte Entlastung für Mönchengladbach“, so der Landtagsabgeordnete.

    „Bereits im Februar haben wir als SPD-Fraktion gemeinsam mit dem Kooperationspartner im Rat beschlossen, dass wir die Gesundheitskarte für Flüchtlinge ausdrücklich begrüßen. Der Aufwand für alle Beteiligten wird dadurch enorm sinken. Die Vereinbarung, die landesweit getroffen wurde, ist ein großer Fortschritt und muss jetzt vor Ort umgesetzt werden“, ergänzt Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Mönchengladbach.

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  • Picknickspaßkindersommerlagerfestival  mit  Musik …oder kurz: Taschenlampenkonzert in Mönchengladbach  Mit Slideshow

    Picknickspaßkindersommerlagerfestival mit Musik …oder kurz: Taschenlampenkonzert in Mönchengladbach
    Mit Slideshow

    Wer die Grünanlage hinter der Volksbank in Neuwerk betrat, sah viele ausgebreitete Decken, Kinderwagen, Eltern, Großeltern, dicke Rucksäcke und dazwischen hunderte quirlige Kinder jeden Alters. Ein Gewimmel greifbarer Aufregung. Denn gleich würden sie auf die Bühne kommen:

    Rumpelstil!

    Offensichtlich gut bekannt, gerne gesehen und deshalb begeistert begrüßt, und mit dem Erscheinen der Gruppe gingen alle Mundwinkel nach oben, wo sie dann bis zum Ende auch blieben. Rumpelstil brachte ein Programm, und das hat nicht nur den „Kleinen“ Spaß gemacht, das alles beeinhaltete , was Kinderherzen mitreißt.
    Vom Taschenlampencheck über Wolkenschwein, Kai von der Polizei, unvergleichlichem Mambusi, das dann doch tanzte, Max, der mit dem kurzen Gruselschrei, die Clowns Pepe und Jojo und viel Arbeit mit den Taschenlampen, denn das war es ja, worum es hauptsächlich ging.

    Ein wunderschönes Bild vor dem immer dunkler werdenden Abendhimmel. Kinder, die diesen Abend noch nicht kennen, haben etwas verpasst..
    Die Vielfalt der Kennzeichen auf dem Parkplatz sagte genug, und „alte Hasen“ gab es eine Menge.
    Aus den Rucksäcken kam nämlich alles heraus, was sich beim Singen, Scklenkern, Wippen, Hüften schwingen, Schreien und Taschenlampen leuchten verputzen läßt.
    Die Zeit verging wie ein Fingerschnippser.
    Und über allem hing, wie bestellt, ein schöner runder Mond am klaren Himmel. Doch sei etwas Wichtiges nicht vergessen.
    Rumpelstilz sang es uns:“ Man ist so groß, wie man sich fühlt.“
    Man darf sich getrost auf’s nächste Mal mächtig freuen.

    slideshow?

     

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  • Fluglärm Initiative MG-Ost

    Fluglärm Initiative MG-Ost

    Im Osten der Stadt hat sich eine Initiative gegen Fluglärm gebildet.
    Sie lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein. (siehe Flyer)

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    Die Initiative fordert leider nur für die Bürger in Mönchengladbach Ost den größtmöglichen Schutz vor Fluglärm.

     

     

     

    Weitere Forderungen sind im nachstehenden Flyer dargestellt.
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  • Ehrenamtskarte: Studierende der Hochschule Niederrhein befragten junge Menschen

    Ehrenamtskarte: Studierende der Hochschule Niederrhein befragten junge Menschen

    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger engagieren sich ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen für ein lebenswertes Miteinander.

    Mönchengladbach gehört zu den 200 Städten in NRW, die sich mit der Vergabe der Ehrenamtskarte NRW für dieses Engagement bedanken.
    Wer seit mindestens zwei Jahren mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr in Mönchengladbach engagiert ist, kann die Karte im Büro des Oberbürgermeisters (Rathaus Abtei) oder beim Freiwilligen Zentrum (Passage am Rheydter Ring) beantragen.
    Die Inhaber können derzeit mehr als 3.300 Vergünstigungen in kommunalen Einrichtungen sowie bei öffentlichen und privaten Anbietern in ganz NRW nutzen.

    Acht Studierende des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein haben in einem Semesterprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Angelika Sennlaub erarbeitet, wie die Ehrenamtskarte für junge Menschen attraktiver gemacht werden kann.
    Das Projekt fand in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach und dem Freiwilligen Zentrum statt.
    „Die Ehrenamtskarte ist ein gutes Instrument, um persönliches Engagement wertzuschätzen“, so Professorin Sennlaub. „Wir wollen überprüfen, inwieweit die Karte für die jüngere Generation passt. Gegebenenfalls werden wir Verbesserungsvorschläge erarbeiten, um die die Karte für Jüngere attraktiver zu machen.“
    Dazu haben die Studierenden einen Online-Fragebogen entwickelt. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte jetzt in der Hochschule Niederrhein. 236 Personen hatten an der Umfrage teilgenommen. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus:

    Zwei Drittel der Befragten befinden sich im Alter zwischen 18 und 24 Jahren.
    Mit 78 Prozent haben deutlich mehr Frauen als Männer teilgenommen.
    76 Prozent der Befragten studieren.
    Nahezu jeder Zweite von ihnen ist ehrenamtlich engagiert.
    Mehr als ein Viertel von ihnen ist sogar täglich im Einsatz, über 60 Prozent wöchentlich.
    Das Engagement der unter 30-jährigen ist mit 19 Prozent im Bereich Kirche am höchsten, gefolgt von den Bereichen Jugendarbeit (18 Prozent) und Soziales (17 Prozent).
    84 Prozent aller Befragten kennen die Ehrenamtskarte nicht. Nur zwei besitzen sie.

    „Hier besteht deutlicher Handlungsbedarf, nämlich mehr Werbung für die Ehrenamtskarte zu machen und Engagierte gezielt über die Ehrenamtskarte aufzuklären“, so das Fazit der Studierenden.

    Ein Großteil der Befragten wünscht sich verstärkt Vergünstigungen im Bereich Freizeit/Kino/Bäder sowie in sozialen Einrichtungen.

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  • Rheydter Gespräche mit Schwerpunkt Flüchtlingssituation im Bezirk Süd

    Die nächsten Rheydter Gespräche der Grünen finden am Dienstag, den 1. September 2015, um 19 Uhr im Ratskeller Rheydt statt. Zu diesem offenen Treffen laden die grünen Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter Süd regelmäßig interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, um sich über aktuelle Themen im Bezirk auszutauschen.
    Diesmal begrüßen die Veranstalter die Koordinatorin des Runden Tisches „Flüchtlinge Rheydt“, Alexandra Rese. Die Rechtswissenschaftlerin für Völker- und Menschenrechte arbeitet beim SKM und wird über ihre Arbeit beim Fachdienst für Integration und Migration berichten und die Situation der Flüchtlinge im Bezirk Süd beleuchten.
    Darüber hinaus wird aus der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 26.8.2015 berichtet.
    Wie immer sind Interessierte sehr herzlich eingeladen, an diesem Treffen in lockerer Runde teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Dienstag, 1. September 2015
    19.00 bis 20.30 Uhr
    Ratskeller Rheydt

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  • Fahndung mit Phantombild nach Vergewaltiger

    Fahndung mit Phantombild nach Vergewaltiger

    Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit.

    In der Nacht zum Montag, 10.08.2015 zwischen 00:30 und 01:00 Uhr, wurde eine Jugendliche am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen.

    Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik.

    Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt.

    Das Opfer konnte die Täter wie folgt beschreiben:

    Alle fünf waren zwischen 18 und 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Erscheinungsbild (vermutlich türkischer Abstammung oder Balkan), alle sprachen akzentfrei deutsch

    Zwei Täter konnten näher beschrieben werden:

       1.Täter (von ihm liegt das Phantombild des LKA vor)
       - ca. 174cm
       - dünn
       - trug am linken Ohrläppchen einen Tunnel
       - Undercutfrisur, blond-braune Haare
       - gelbes Puma-Sweatshirt (Puma in großer weißer Schrift)
       - schwarze Jeanshose (mit aufgenähten Sticker, die nicht näher 
         beschrieben werden können)

    2. Täter:

       - ca. 168cm
       - etwas kräftigere Figur
       - schwarze kurze Haare, an der rechten Kopfhälfte einen Strich 
         einrasiert
       - trug eine schwarze Fleecejacke, eine verwaschene Bluejeans, an 
         den Knien weiß
       - Brillenträger

    Mit Hilfe der Spezialisten des Landeskriminalamtes ist es gelungen, nach Angaben des Opfers von einem der Täter ein Phantombild zu erstellen. Das Amtsgericht Mönchengladbach erließ einen Beschluss öffentlich nach dem unbekannten Tatverdächtigen zu fahnden.

    Die Kriminalpolizei sucht nach Hinweisen, wo diese Gruppe junger Männer am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag aufgefallen ist.
    Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen machen?
    Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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  • Flüchtlinge in Mönchengladbach – CDU und SPD wollen Hilfe besser koordinieren

    Flüchtlinge in Mönchengladbach – CDU und SPD wollen Hilfe besser koordinieren

    Immer mehr Menschen suchen Schutz vor Terror, Vertreibung und Verfolgung in Europa.
    Auch Mönchengladbach wird seiner Verpflichtung gerecht und ist Anlaufstelle für mittlerweile über 1.700 Flüchtlinge. Nachdem CDU und SPD im Rat bereits im Februar Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Flüchtlingen in der Stadt auf den Weg gebracht haben, rücken beide Fraktionen in einem erneuten Antrag die Unterstützung für ehrenamtliche Helfer in den Vordergrund.

    „Wir wollen“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs, „dass es in der Stadtverwaltung einen Ansprechpartner für die Unterstützung von Ehrenamtlichen gibt. Darüber hinaus ist es sicher notwendig, die gesamte Flüchtlingsarbeit in der Verwaltung enger zusammen zu führen und in einer Task-Force zu bündeln. Hier sind wir mit dem Oberbürgermeister und der Sozialdezernentin im Gespräch.“

    Ralf Kremer, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion, lobt das ehrenamtliche Engagement ausdrücklich: „Die vielen Hundert Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher, die sich in den Unterkünften um Sprachunterricht, soziale Angebote und vieles mehr kümmern, stehen stellvertretend für die in der Stadt so stark spürbare Willkommenskultur. Den engagierten Helferinnen und Helfern in der Verwaltung und in der Zivilgesellschaft gilt unsere Anerkennung und unser Dank. Ihre Arbeit wollen wir so gut wie möglich unterstützen.“

    Durch die Errichtung einer Erstaufnahmeeinrichtung im JHQ, die im Juni 2016 ihren vollen Betrieb aufnehmen soll, kann sich die Unterbringungssituation in der Stadt erst einmal wieder entspannen. Spätestens dann können die Baracken Bockersend und Hardter Straße voraussichtlich endgültig geschlossen werden. Den Flüchtlingen stehen dann modernere Wohnungen und Unterkünfte zur Verfügung.

    Ralf Horst, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, begrüßt die Neubaupläne der Verwaltung ausdrücklich: „Mit dem Bau einer neuen Unterkunft für bis zu 200 Personen an der Mülforter Straße schaffen wir den notwendigen Raum für eine angemessene und menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen. Hier können wir auch eine echte Grundlage für einen gelungenen Integrationsprozess legen. Die Integration in das Umfeld und der Kontakt zur Nachbarschaft wird hier gut funktionieren.“

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  • Das Stadtkassenportal ist zurück – bald

    Das Stadtkassenportal ist zurück – bald

    In der gestrigen Sitzung hat die Bezirksvertretung Süd den Wiederaufbau des Rheydter Stadtkassenportals beschlossen.

    Das aus den Jahren 1914/1915 stammende Portal wird zukünftig seinen Platz in der Grünanlage an der Ecke Moses-Stern-Straße / Odenkirchener Straße finden. Damit endet eine jahrelange Suche nach einem neuen Standort.
    Das Stadtkassenportal musste 2009 im Zuge der Neugestaltung des Rheydter Marktplatzes von seinem vorherigen Platz hinter Karstadt weichen.
    Es ist geplant, die bislang nur aus einer Betonschale bestehende Rückseite des Portals künstlerisch zu gestalten.

    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann freut sich über die Neuaufstellung: „An diesem Platz wird das Stadtkassenportal wieder deutlich sichtbar sein für alle Rheydter Bürgerinnen und Bürger. Das Stadtkassenportal verbindet an dieser Stelle auch noch einmal mehr unser Theater mit dem Zentrum von Rheydt. Ich bin froh, dass nun nach dem Alufanten auch das Stadtkassenportal zurück ist.“

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  • Start für schnelles Internet in den südlichen Stadtgebieten: Bau-Beginn ab Anfang 2016 möglich

    Start für schnelles Internet in den südlichen Stadtgebieten: Bau-Beginn ab Anfang 2016 möglich

    Das war mal eine gute Nachricht, die heute Abend kurz vor 21:00 Uhr in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd durch Hans-Guenter Petry, Fachbereichsleiter Tiefbau und Stadtgrün (FB 60), verkündet wurde.

    Quasi frisch aus dem Drucker ließ er eine Berichtsvorlage an die BezirksvertreterInnen verteilen, die für den Planungs- und Bauausschuss am 08.09.2015 erstellt worden war. Er wollte die BV-Süd vorab informieren.

    Petry erläuterte: ln Mönchengladbach gibt es derzeit zum Thema Breitbandausbau zwei große lnteressensbekundungen von zwei Dienstleistern aus der Telekommunikationsbranche.
    Das sind die Initiativen der Telekom Deutschland GmbH und der deutschen Glasfaser Netz Entwicklung GmbH.

    Die Telekom Deutschland GmbH beabsichtigt für den Stadtteil Rheydt die Erneuerung von ca. 200 Kabelverteiler-Standorten, die jeder im Rahmen der Erneuerung mit einer Glasfaseranhindung ausgestattet werden (FTTN).
    Dadurch verkürzen sich die verbleibenden Kupferkabelstrecken zwischen dem Endkunden und einem Kabelverteiler- Standort, so dass für den Stadtteil Rheydt eine wesentliche Leistungssteigerung möglich werden könnte. Neben dem Umbau von ca. 200 Kabelverteiler-Standorten wird ca. 80 km LWL Kabel verlegt. Mit der Umsetzung könnte, wenn im Oktober/November 2015 von Seiten der Firmenzentrate der Startschuss gegeben wird, Anfang 2016 begonnen werden.
    Die zweite Initiative kommt von der deutschen Glasfaser Netz Entwicklung GmbH. Die deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH beabsichtigt derzeit in den Bereichen Beckrath, Buchholz, Herrath, Wickrathhahn, Wickrathberg. Wanlo, Sasserath und in den Gewerbegebieten Wickrath, Regiopark, Rheydt Odenkirchen, Giesenkirchen Nord und Giesenkirchen West den Bat 1 von Glasfaserstrecken (FTIH) durchzuführen.
    Vor Umsetzung dieser geplanten Bereiche wird die deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH eine Mindestanschlussquote erreichen wollen (40%?).
    Danach wird sie mit dem Tiefbau in dem jeweiligen Bereich beginnen. Der Glasfaserausbau erfolgt dann für 100% der möglichen Anschlüsse.
    Die deutsche Glasfaser-Netz Entwicklung GmbH beginnt im September 2015 mit der Information der Bürger und der Akquisition von Anschlussteilnehmern in den o.g. Bereichen.

    Von Seiten der Verwaltung werden beide Vorhaben unterstützt. Sobald die entsprechenden Aufbruchanträge (zur Leitungsverlegung im Erdreich, d. Red.) mit den genauen Lageplänen vorliegen, werden diese Aufbruchanträge von der Koordinierungsstelle der Stadt mit allen Versorgern und Leitungsträgem auf diesen Strecken abgestimmt, Mitverlegungen (z.B. Gas, Wasser, Strom) geprüft, und dann die Genehmigung mit den entsprechenden Auflagen erteilt.
    Die deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH hat den Wunsch, einen Zusatzvertrag mit der Stadt abzuschließen, der z.B. das Zielgebiet, das formelle Ablaufprozedere und eine gemeinsame Absichtserklärung beinhalten soll. Dieser Vertragsentwurf wird derzeit noch geprüft.

    Der Glasfaserausbau ist heutzutage sowohl für die Wirtschaftsförderung (Digitalisierung von Unternehmensprozessen, Kommunikation, Anlagensteuerung usw.), als auch für den Bürger im privaten Bereich (Freizeit /Entertainment, Homeoffice usw.) unverzichtbar geworden.
    Für diese Dienstleistungen wird ausreichend Bandbreite benötigt (50/100 Mbit), die z.B. mit Glasfasern als Übertragungsmedium geschaffen werden kann.

    In der Glasfasertechnologie wird danach unterschieden, wie weit das Glasfaserkabel bis zum Kunden verlegt wird und welche Strecke folglich weiterhin über Kupferdraht überbrückt wird:

    1. FTTC (Glasfaser bis zum Bordstein), FTTN (Glasfaser bis zu Nachbarschaft).
    Bei FTTC/FTTN werden die Glasfaserkabel bis in die Nahe der Wohnung verlegt, in der Regel bis zum Kabelverteiler. Die weitere Übertragung zum Endnutzer erfolgt dann per Kupferkabel. In Deutschfand ist diese Technologie unter VDSL bekannt.

    2. FTTB (Glasfaser bis in den Keller bzw. bis zur Grundstücksgrenze).
    Bei FTTB endet die Glasfaser im Haus bzw. an der Grundstücksgrenze. Über vorhandene Kupferleitungen erreichen die Signale dann die Wohnungen.

    3. FTTH (Glasfaser bis in die Wohnung). Bei FTTH werden die Glasfaserkabel direkt bis in die Wohnung des Endnutzers verlegt.

    Die Rheydter Haushalte dürfen sich auf eine geballte Marketingaktion beider Unternehmen vorbereiten.
    Informationen zu Nutzungsentgelten 0der auch Anschlußkosten etc. für den einzelnen Anschluss liegen z.Z. nicht vor.
    Ein genauer Vergleich sollte in jedem Fall vor Vertragsabschluss erfolgen.

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  • Sommernachtsfest der Freiwilligen Feuerwehr Mönchengladbach – Einheit Neuwerk

    Sommernachtsfest der Freiwilligen Feuerwehr Mönchengladbach – Einheit Neuwerk

    Die Freiwillige Feuerwehr Mönchengladbach, Einheit Neuwerk, besteht zur Zeit aus 33 aktiven Mitgliedern, 12 Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr und 7 Kameraden in der Ehrenabteilung.

    Freiwillige FeuerwehrDie Einheit Neuwerk stellt den Brandschutz innerhalb ihres Ausrückgebietes, neben der Berufsfeuerwehr, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr sicher. Diese Sichergestellung wird ehrenamtlich geleistet.
    Zusätzlich zu den einzelnen Einsätzen finden regelmäßige Übungen und Dienste für die Bevölkerung statt.
    Zudem werden die Mitglieder der Jugendfeuerwehr auf Ihre Arbeit innerhalb der aktiven Einheit mit Übungen und theoretischem Unterricht vorbereitet.

    All dies ist natürlich nur zu leisten, wenn eine adäquate Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird.
    Deshalb wurde ab September 2013 das „alte“ Feuerwehrgerätehaus umgebaut und erweitert.
    Das bestehende Gebäude wurde komplett saniert und eine zusätzliche Halle für zwei Großfahrzeuge gebaut.

    Im März 2015 konnte dann das „neue“ Feuerwehrgerätehaus von der Einheit bezogen werden.
    Der Einzug wurde mit einem großen „Tag der offenen Tür“ gefeiert.

    Durch die Umbaumaßnahmen musste im vergangenen Jahr das traditionelle Sommernachtsfest ausfallen.

    Deswegen feiert die Einheit Neuwerk am 05.09.2015 ab 20 Uhr auf der Neersbroicher Straße gegenüber Hausnummer 16 in 41066 Mönchengladbach das traditionelle Sommernachtsfest.
    Einlass ist ab 18 Jahren.
    Neben Kaltgetränken steht auch ein Grill für das leibliche Wohl zur Verfügung.

    Dieses Fest war bei der Bevölkerung sehr beliebt. Aufgrund des Umbaus mussten kleine Änderungen am Ablauf der Veranstaltung eingeführt werden, aber die Besucher können sich auf kleine Neuerungen freuen.

    Ein Besuch auf dem traditionellen Sommernachtsfest freuen und beantworten gerne die ein oder andere Frage bei einem kalten Getränk.

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  • Sportausschuss spricht keine Empfehlung aus – Rahmenplan Grenzlandstadion / Polizeipräsidium vorgestellt

    Sportausschuss spricht keine Empfehlung aus – Rahmenplan Grenzlandstadion / Polizeipräsidium vorgestellt

    In Mönchengladbach wird kräftig gebaut werden. Das ist die gute Nachricht für Investoren.
    Die Stadt Mönchengladbach möchte aus Gründen der Kosteneinsparung nicht mehr benötigte Sport- und Grünflächen einer baulichen Nachnutzung zuführen.

    Der Sportstättenentwicklungsplan, der auf Empfehlung des Sport-, Freizeit- und Bäderausschusses und des Hauptausschusses vom Rat der Stadt in seiner Sitzung am 03.07.2013 als mittelfristige Planungsgrundlage beschlossen wurde, geht von einer Neuordnung des Bereiches Grenzlandstadion aus.
    Auf dem größeren Teil der Flächen soll allerdings weiterhin eine Sportnutzung stattfinden. So die Aussage der Verwaltung in der gestern vorgestellten Beratungsvorlage zum Rahmenplan.

    Dementgegen steht die Aussage des Sportdezernenten Dr. Gerd Fischer in der gestrigen Sitzung des Sportausschusses unter Leitung von Frank Boss (CDU): „Damit kein falscher Eindruck entsteht: Es werden keine Sportflächen aufgegeben“.

    Diese Sorge hatte der Stadtsportbund nach der Vorstellung des Rahmenplanes durch die Verwaltung geäußert.
    Den Rahmenplan erarbeitete das Büro rha Reicher – Haase Associierte aus Aachen.
    Der Plan sieht die baulichen Veränderungsmöglichkeiten in 3 Varianten vor.
    Es werden viele weitere Beratungen stattfinden müssen, bevor eine umsetzungsfähige Planung vorliegen kann.
    Dies brachten auch die Vertreter von CDU/SPD/FDP und Grüne zum Ausdruck. Sie erwarten zudem eine öffentliche Beteiligung der Bürger.

    Fest steht: das Gesicht des Planungsgebietes wird nach einer Neubebauung nicht wiederzuerkennen sein. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude des heutigen Polizeipräsidiums soll nach dem Umzug der Polizei zur Krefelder Straße in eine geplante Hoflandschaft integriert werden. Die Nutzung ist noch nicht festgelegt.

    Den Rahmenlan gibt es komplett im Ratsinformationssystem der Stadt, in den wichtigsten Teilen hier.

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  • Der 200 Tage Fahrradstadt Fotowettbewerb  Verlängert bis Sonntag 30. August um 24 Uhr

    Der 200 Tage Fahrradstadt Fotowettbewerb
    Verlängert bis Sonntag 30. August um 24 Uhr

    200 Tage Fahrradstadt veranstaltet in Kooperation mit „MG anders sehen“ erstmals einen Fotowettbewerb der das Fahrrad zum Thema hat.

    Gesucht werden unter dem Oberbegriff „Stadtradeln“ in Mönchengladbach aufgenommene Bilder, die Lust auf das Fahrrad als Verkehrsmittel machen und die beiden Themen „Stadt“ und „Fahrrad“ miteinander verbinden.
    Alles ist möglich – vom stimmungsvollen bis zum skurrilen Bild, vom inszenierten Foto bis zum spontanen Schnappschuss. Jeder kann sich mit bis zu vier Fotos beteiligen.

    Und da Fotografieren bei gutem Wetter noch mehr Spaß macht und die Aussichten fürs kommende Wochenende vielversprechend sind, lassen sich die Organisatoren des Wettbewerbs nicht lumpen und verlängern diesen bis zum Sonntag, den 30. August. Bis 24 Uhr müssen die Fotos an foto@200Tage.de eingesandt werden.

    Eine Jury, bestehend aus Carsten Knoch (Mobilitätsbeauftragter der Stadt Mönchengladbach), Hannah von Dahlen („MG anders sehen“) und Norbert Krause („200 Tage Fahrradstadt“), wählt aus allen Einsendungen die schönsten Bilder aus.

    Die Gewinnerbilder werden über den Zeitraum der gleichnamigen Aktion „Stadtradeln“ im September in der Galerie Markt Garagen auf dem Rheydter Marktplatz ausgestellt.

    Zusätzlich dürfen sich die Gewinner über Geld- und Sachpreise im Wert von 400 Euro freuen.
    Unterstützt wird der Wettbewerb von der Stadt Mönchengladbach und der Volksbank Mönchengladbach. Auf geht´s!

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  • Pesch feiert zusammen – Vereine laden zum ersten Stadtteilfest ins KönigsKarree

    Pesch feiert zusammen – Vereine laden zum ersten Stadtteilfest ins KönigsKarree

    Wenn am 30. August 2015 um 11:00 Uhr der Startschuss zum ersten Stadtteilfest in Pesch fällt, dann erwartet die Bürgerinnen und Bürger ein buntes Programm.

    Das KoenigsKarree an der Korschenbroicher Straße wird für diesen Sonntag zum Quartierstreffpunkt. Mit von der Partie sind viele Vereine, Organisationen und Unternehmen aus Pesch, wie die Evangelische Kirchengemeinde, die Kleingärtnervereine Am Stammen, Pesch, der 1. Judo-Club Mönchengladbach, die Karnevalsgesellschaft Halt-Uut-Pesch und das DRK-Haus am Volksgarten.

    Organisiert vom Verein DRIV Integration Mönchengladbach e.V. laden die Vereine aus dem Stadtteil alle Bewohner zum großen Stadtteilfest ein.
    Unterstützt wird das Fest von verschiedenen Mönchengladbacher Sponsoren. So auch von der NEW, DLL Dr. Dieter Langen Liegenschaften und der Stadtsparkasse Mönchengladbach.

    Der Verein DRIV Integration, der sein Quartier im KoenigsKarree bezogen hat, will sich zukünftig neu aufstellen.
    Ralf Horst, Vorsitzender dieses Vereins, ist hoch motiviert: „Integrationsarbeit ist heute keine abgeschottete Angelegenheit mehr. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Stadtteil Pesch zu stärken und Möglichkeiten des Austauschs zwischen den Menschen, die hier leben und arbeiten, zu schaffen. Begegnung und ein gemeinsamer Alltag sind die Voraussetzung für eine gelungene Integration. Ein lebendiges Quartier, in dem sich unterschiedliche Nationalitäten, Altersklassen und soziale Milieus Zuhause fühlen, ist der beste Nährboden für ein friedliches Miteinander.“

    Geboten werden an dem Tag Musik, Zauberei und für die Kleinen stehen eine Hüpfburg und weitere Aktionen bereit. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. An verschiedenen Info-Ständen präsentieren sich die Vereine und Institutionen aus dem Quartier und laden zum Mitmachen ein. „Die Vereine, die dieses Fest gestalten, wollen gute Nachbarn sein und Pesch stärker beleben“, so Ralf Horst.

    Datum: Sonntag, 30. August 2015
    Beginn: 11:00 Uhr
    Ende: ca. 18:00 Uhr
    Ort: KoeningsKarree, Korschenbroicher Straße
    Ansprechpartner: Ralf Horst, Telefon: 0151-51181862, Mail: mail@ralfhorst.de

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  • Erneut Fahrradfahrer von überholendem Pkw gestreift – Fahrer flüchtete

    Erneut Fahrradfahrer von überholendem Pkw gestreift – Fahrer flüchtete

    Schon zum wiederholten Mal handeln Autofahrer in Mönchengladbach unverantwortlich.
    Es scheint, wir haben ein weiteres gesellschaftliches Problem.

    Am frühen Montagmorgen gegen 06:30 fuhr ein 22jähriger Wickrather mit seinem Fahrrad auf der Wetscheweller Straße aus Richtung Karlstraße in Richtung Ruhrfelder Straße. Dabei überholte ihn ein Pkw auf Höhe der Hausnummer 26 und streifte ihn, sodass er zu Boden fiel.

    Der Fahrer entfernte sich vom Unfallort ohne sich vor Ort um den Gestürzten zu kümmern.

    Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen. Er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion suchen Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

    Am Sonntagabend gegen 19:20 Uhr war ein 22Jähriger aus Wickrathberg mit seinem Fahrrad auf der Berger Dorfstraße in Richtung Wanlo unterwegs. In Höhe der Hausnummer 146 überholte ihn trotz Gegenverkehrs ein dunkler Pkw. Da es durch den Gegenverkehr für den Fahrer des Pkw sehr eng wurde, streifte er mit der rechten Fahrzeugseite den Radfahrer. Der kam dadurch zu Fall und prallte dann noch gegen einen dort parkenden Pkw.

    Der Radfahrer zog sich leichte Verletzungen zu. An dem Fahrrad und dem Pkw entstand Sachschaden.

    Der Unfallverursacher fuhr in Richtung Wanlo davon, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion suchen jetzt Zeugen des Vorfalls. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • NEW-Vereinsförderung: diese Projekte werden in 2015 gefördert

    NEW-Vereinsförderung: diese Projekte werden in 2015 gefördert

    Jedes Jahr unterstützt die NEW das ehrenamtliche Engagement von Vereinen im Versorgungsgebiet mit einem Förderbetrag von 70.000 Euro.
    Bewerben können sich eingetragene Vereine aus Mönchengladbach sowie den Kreisen Heinsberg und Viersen.

    „Seit Beginn der NEW-Vereinsförderung konnten wir bereits über tausend Projekte und Aktionen unterstützen, die sich durch soziales Engagement, Nachhaltigkeit, Innovation und Originalität auszeichnen“, so NEW-Marketingleiter Daniel Pelzer. Die Ausschüttung findet halbjährlich statt.
    In der Zeit von Januar bis Juni 2015 wurden 207 Bewerbungen gesichtet.
    Die Jury hat 94 Vereine ausgewählt, die einen Scheck aus dem Fördertopf erhalten.

    Von den bedachten Vereinen kommen 36 aus Mönchengladbach, 31 aus dem Kreis Heinsberg und 27 aus dem Kreis Viersen.
    Zu den geförderten Projekten gehören unter anderem ein Zirkusprojekt für Schüler mit komplexen Behinderungen, ein Sportprojekt für Flüchtlingskinder sowie ein Programm für Grundschüler zur Gewalt- und Suchtvorbeugung.

    Für die zweite Halbjahresausschüttung 2015 können Vereine ab sofort ihre Bewerbung an die Abteilung Marketing der NEW, Odenkirchener Straße 201, 41236 Mönchengladbach schicken. Stichtag ist der 31. Dezember 2015.

    36 Vereine aus Mönchengladbach werden bei der ersten Halbjahresausschüttung 2015 gefördert:

    • Dorfgestaltung Sasserath 11 e.V.
    • St.-Michaels-Bruderschaft
    • Förderverein der Kath. Grundschule Günhoven
    • Förderverein der Brückenschule – Kath. Grundschule Bethrath-Hoven-Damm
    • Evangelische Kirchengemeinde Mönchengladbach-Hardt
    • Förderverein Odenkirchener Kinder und Jugendliche e.V.
    • Kleingärtnerverein Windberg e.V.
    • Turn- und Spielverein 1860 e.V. Wickrath
    • Bürger- und Heimatverein Heyden e.V.
    • Förderverein Kindertagesstätte Mullewapp Höfgenweg Mönchengladbach e.V.
    • Bund der Vertriebenen Kreisverband Mönchengladbach e.V.
    • KG Rot-Weiss Genhülsen e.V.
    • LVR-Förderschule Mönchengladbach
    • Menschen im Zentrum e.V.
    • Förderverein St. Josef Mönchengladbach-Hermges e.V.
    • Kleingartenverein Pilatus Kall e.V.
    • 1. Tanz- und Majorettengarde Rheydt e.V.
    • Verein der Freunde und Förderer des Gymnasiums Am Geroweiher in Mönchengladbach e.V.
    • Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V.
    • freeflow e.V.
    • Gesundheits-Center JuDjuSu Jitsu Karate e.V.
    • Förderverein des St. Josefhauses e.V.
    • Pfadfinderkomitee e.V. Mönchengladbach
    • DRK KV MG
    • TV Beckrath e.V.
    • Mönchengladbach im Wandel e.V.
    • Förderverein der Grundschule Allrath e.V.
    • Sternschnuppen für behinderte Kinder e.V.
    • Siedlerverein Welchenberg Grevenbroich –Neuenhausen e.V.
    • Grevenbroicher Tafel Existenzhilfe e.V.
    • Bundesverband Neurofibromatose e.V. Regionalgruppe Rhein-Kreis-Neuss
    • STK Sportklub „Teutonia“ 1921 Kleinenbroich e.V.
    • Spielverein 1909 Otzenrath e.V.
    • Classic Days e.V.
    • Förder & Freundeskreis St. Martinus Bedburgdyck
    • SV Bedburgdyck-Gierath

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  • Konzertmuschel im Volksgarten beendet Dornröschenschlaf:  FIVE O’CLOCK ACOUSTIC: Plexiphones, Lehmann und Dead Guitars spielen im Volksgarten

    Konzertmuschel im Volksgarten beendet Dornröschenschlaf:
    FIVE O’CLOCK ACOUSTIC: Plexiphones, Lehmann und Dead Guitars spielen im Volksgarten

    Jahrzehntelang lag die Konzertmuschel im Volksgarten im Dornröschenschlaf.
    Das wird sich im September ändern: Mit der Konzertreihe FIVE O’CLOCK ACOUSTIK präsentieren Walter Riettiens und Kurt Schmidt an drei aufeinanderfolgenden Sonntagen jeweils um 17 Uhr Mönchengladbacher TOP-Bands auf der Bühne neben dem Volksgarten-Weiher an der Carl-Diem-Straße. Das Konzept der beiden Initiatoren ist genial einfach: Umsonst und draußen werden Gladbacher Bands und Künstler, die eigene Musik machen, in Akustik-Sets präsentiert.

    Die Technik der Konzertmuschel ist saniert, Toiletten stehen zur Verfügung. Ein paar Schönheitsreparaturen werden kurzfristig erledigt.
    Für Getränke ist ebenfalls gesorgt, das Management des DRK-Wohnheimes hat sich bereit erklärt, für die Getränkeausgabe zu sorgen.

    Den Anfang machen am 13. September die PLEXIPHONES.
    In England sorgen sie mit ihrem tanzbaren Elektro-Rock seit einigen Jahren für Aufsehen. Im April 2015 erst von einer weiteren erfolgreichen London-Konzertreise zurückgekehrt, gab es für die sechs Musiker, deren Wurzeln eher im Krautrock der 70er und New Wave der 80er Jahre liegen, eine Begegnung der besonderen Art mit dem Blues-Rock texanischer Prägung: Vor 6.500 begeisterten Leuten spielten die PLEXIPHONES im Krefelder KönigPALAST als Vorgruppe von ZZ TOP. Bevor im Herbst ihr 2. Album ELECTRIC erscheint begeben sich die sechs Musiker im Volksgarten auf ungewohntes Terrain: Das „Fastunplugged-Set“ tönt diesmal nicht mit fetten Beats, wummernden Bässen und wabernden Synthie-Klangwolken, sondern zeigt sich eher beschaulich, fast melancholisch. Und doch versprühen die Acoustic-Arrangements die gleiche Leidenschaft und den PLEXIPHONES-typischen Pathos, den die Fans an den Elektro-Rockern so sehr schätzen.

    LEHMANN, die am 20. September in der Konzertmuschel zu hören sind, müssen sich für einen Akustik-Auftritt nicht groß umstellen: Lemmy Lehmann und Mike Schmid fühlen sich mit ihrem Singer Songwriter Pop-Rock von jeher auch auf kleineren Bühnen in Clubs und Kneipen von MG-Action Town bis Hamburg zu Hause: LEHMANN singen über Pfandflaschen, dünne Altbauwände, Herzschmerz, Suff und Sex – mal lyrisch melancholisch, mal selbstentblößend, mal satirisch bis zotig – aber immer mit einem Augenzwinkern.

    Zum Abschluss der Konzertreihe kommen am 27. September die DEAD GUITARS in den Volksgarten.
    Die Deutsch/Holländisch/Schottisch/Schweizer Indie-Rock-Band, die 2002 von Peter Brough, Ralf Aussem und Carlo van Putten gegründet und inzwischen mit Hermann Eugster und Kurt Schmidt komplettiert wird, veröffentlicht im Herbst mit „Shelter“ ihr viertes Album. Teile der DEAD GUITARS haben gerade eine zehntägige Akustik-Tour durch Dänemark, Deutschland und die Niederlande beendet. Beim Konzert in Mönchengladbach tritt die Band zum ersten Mal in voller Besetzung für einen Akustik-Auftritt an.

    Drei Profi-Bands an drei aufeinanderfolgenden Sonntagen auf die Bühne zu bringen, bedeutet auch für Schmidt und Riettiens, die das Projekt mit wachsender Euphorie und jeder Menge Herzblut angegangen sind, ein hartes Stück Arbeit.

    15-08-19-volksgarten-muschel-0574Deshalb freuen sich die Macher über die Hilfe, die sie aus der Mönchengladbacher Szene und von Sponsoren erhalten haben. „Für die Bühnentechnik konnten wir René Pütz gewinnen, Oliver Leonards hat uns einige Tipps in Sachen Open-Air-Konzert gegeben, Wolfgang Kämmerling hat das Logo beigesteuert und Hermann-Josef Krichel-Mäurer hat uns als Bezirksvorsteher die Türen bei der Stadtverwaltung geöffnet“, erzählt Kurt Schmidt, der bei den DEAD GUITARS und den PLEXIPHONES am Bass zu hören sein wird.

    FIVE O’CLOCK ACOUSTIC wird unterstützt von der Kommunalen Musikförderung der Stadt Mönchengladbach, der Stadtsparkasse, der NEW AG, der Marketing Gesellschaft und vom Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Ost.

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  • Das  7. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert – Magische Stunden im Park

    Das 7. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert – Magische Stunden im Park

    Wenn im Spätsommer Tausende von Lichtern am Abendhimmel glühen und alle Parkbesucher begeistert die rockig-swingenden Rumpelstil-Lieder mitsingen, dann ist wieder Taschenlampenkonzertzeit.

    In Mönchengladbach tritt die Band Rumpelstil mit ihren Mitmach-Songs nun schon zum siebten Mal auf, im vergangenen Jahr gab es mit 1.800 Zuhörern einen neuen Rekord. „Diese Besucherzahl werden wir auch jetzt wieder empfangen dürfen“, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die alle Veranstaltungen des Initiativkreis organisiert und durchführt.

    Die beliebten Mönchengladbacher Clowns Pepe und Jojo vertreiben den Kids ab 18.30 Uhr die Wartezeit bis zum Konzertbeginn mit ihren lustigen Auftritten und Luftballonfiguren.

    WICHTIG: Taschenlampen nicht vergessen!!! Spannende Alternativen: Knicklichter können am Veranstaltungsabend zu familienfreundlichen Preisen gekauft werden.

    Schirmherr der Veranstaltung ist Franz Dierk Meurers, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach eG und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

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  • Umfrage zum Busliniennetz Mönchengladbach startet am 1. September

    Umfrage zum Busliniennetz Mönchengladbach startet am 1. September

    In den kommenden Bezirksvertretungen wird die Vorstudie zum Nahverkehrsplan, in der das vorhandene Busliniennetz der Stadt analysiert sowie Qualitätsstandards für den Nahverkehr entwickelt wurden, vorgestellt.

    Zurzeit laufen erste Vorbereitungen zur Konzeption eines neuen Liniennetzes.
    In den NEW Kundencentern der NEW MöBus in Mönchengladbach (Hbf) und Rheydt (Marienplatz) und den Bezirksverwaltungsstellen können Bürger ab Dienstag, 1. September, anhand eines Fragebogens (Dauer etwa fünf Minuten) über Vorstellungen und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Mönchengladbacher Busliniennetz berichten.

    Diese Informationen werden gesammelt und in die Planung zum neuen Busliniennetz eingebracht.
    (pmg)

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