Autor: Harald Wendler

  • Klangvolle Namen bei der Sommermusik Schloss Rheydt 2015

    Klangvolle Namen bei der Sommermusik Schloss Rheydt 2015

    15-03-04-sommermusik-0006Mit stimmungsvollen Konzerten begeistert die Sommermusik Schloss Rheydt seit neun Jahren Besucher aus nah und fern.
    Vom 19. bis 30. August erwartet die Gäste der Sommermusik wieder eine beispiellose Mischung von Klassik bis Pop – darunter José Feliciano, Albert Hammond, Laith Al-Deen, die Wise Guys, Rythm of the dance, Dieter Thomas Kuhn, Mrs. Greenbird, die Niederrheinischen Sinfoniker sowie Fun und das Jugendsinfonieorchester.

    Initiator der Sommermusik Schloss Rheydt ist Günter vom Dorp. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Zu den Partnern des Festivals gehören die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, das Theater Krefeld Mönchengladbach und das Museum Schloss Rheydt und die Stadtsparkasse Mönchengladbach.
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  • Info-Treff über Medienberufe 2015 am 20. August im BIS

    Info-Treff über Medienberufe 2015 am 20. August im BIS

    Du willst dieses Jahr noch eine Ausbildung in der Medienbranche anfangen, weißt aber nicht genau als was? Oder willst du dich über Medienberufe informieren? bm – bildung in medienberufen ist am Donnerstag, dem 20. August 2015 in Mönchengladbach on Tour. Dort präsentiert dir bm die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten in der Medienbranche an der Berufsakademie mit IHK-Abschluss oder am Berufskolleg mit Fachabitur. bm – bildung in medienberufen ermöglicht gestalterische, technische oder kaufmännische Ausbildungen.

    Eine Ausbildung mit IHK-Abschluss kannst du an der Berufsakademie für Medienberufe machen. Ab dem achtzehnten Lebensjahr mit mindestens einem Realschulabschluss bietet dir die Berufsakademie Ausbildungsgänge zum/zur Mediengestalter/in Digital und Print, Mediengestalter/in Bild und Ton, Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation, Veranstaltungskaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien an. 2015 sind noch Plätze frei.

    Am Berufskolleg für Medienberufe kannst du eine Berufsausbildung und das volle Fachabitur machen. Medieninteressierte Jugendliche ab 15 Jahren mit Realschulabschluss haben die Chance, die Berufsausbildung zum/zur Gestaltungstechnischen Assistenten/in, Informationstechnischen Assistenten/in oder Kaufmännischen Assistenten/in zu absolvieren.

    Wann: Donnerstag, 20. August 2015
    Uhrzeit: 17:00-18:30 Uhr
    Wo: BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit
    Bismarckstraße 97-99
    41061 Mönchengladbach

    Für deine Fragen zur Veranstaltung und zu den Ausbildungsgängen steht dir Babsy Ueding telefonisch unter 0221 78970-160 oder per E-Mail b.ueding(at)medienberufe.de jederzeit zur Verfügung.

    Veranstalter:
    bm – gesellschaft für bildung in medienberufen mbh
    Bischofsweg 48-50
    50969 Köln (Zollstock)
    www.medienberufe.de

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  • „Sound and Spirit“ erzielt beim NEW-Musiksommer 2015 1.283,12 Euro

    „Sound and Spirit“ erzielt beim NEW-Musiksommer 2015 1.283,12 Euro

    Trotz des bewölkten Himmels lockte der Chor „Sound and Spirit“ am gestrigen Sonntag von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr zahlreiche Musikfans an die Konzertmuschel im Bunten Garten.

    Der aus 48 Mitgliedern bestehende Chor präsentierte 1.500 Zuhörern Arrangements bekannter Welthits, Jazz und Gospel sowie Eigenkompositionen. „Sound and Spirit“ existiert seit mittlerweile 40 Jahren.

    Beim fünften Konzert des NEW-Musiksommers bat die Familienbildungsstätte Mönchengladbach um Spenden.
    Die Mitarbeiter der Familienbildungsstätte unterstützen und beraten ehrenamtlich Familien und Einzelpersonen in allen Lebensphasen.
    Es wurde ein Spendenerlös von 1.283,12 Euro erzielt

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  • Sommerloch-Theater der Bündnis90/Grünen
    Teilerfolg der NEW bei Klage gegen die Stadt

    Vor Jahren, es war die hohe Zeit der Ampel-Kooperation mit entsprechendem Vertrag, da beschloss der Rat der Stadt mehrheitlich, vier hochqualifizierte Mitarbeiter einzustellen mit dem Ziel, das herrschende Dilemma um unsachgemäße Straßenreparaturen nach z.B. Leitungsarbeiten im Erdreich endlich zu beenden.
    Das kostete natürlich entsprechende Gehälter dieser Fachleute und sollte gegenfinanziert werden durch Gebühren, die von den Verursachern zu bezahlen sind.
    Einer dieser Verursacher ist unsere NEW.
    Sie wehrte sich nun vor Gericht gegen diese Gebühren (nicht gegen diese Kontrolle durch die Fachleute) und bekam erstmal Recht. Natürlich wurde sie unterstützt durch die Mönchengladbacher CDU, die war schon immer dagegen, dass Wirtschaft kontrolliert wird, und auch durch die beteiligten Tiefbauunternehmen, die verdienen nun mal mehr, solange keine pingelige Kontrolle ausgeübt wird.

    Auf Nachfrage bei der CDU und der Personalvertretung der Stadt wurde die im zweimaligen Konjunktiv stehenden Aussage der Grünen nicht bestätigt. Den betroffenen Mitarbeitern wurde bisher keine andere Aufgabe zugeteilt.

    Im Übrigen: die Stadt Mönchengladbach hat gegen das Urteil Beswchwerde eingelegt.

    Dieses Thema beschäftigte die Grünen derart, dass sie nachstehende Pressemeldung veröffentlichten:

    Mönchengladbachs Straßen sind nicht nur den starken Belastungen eines ständig weiter wachsenden Schwerlastverkehrs ausgesetzt. Das über 900 Kilometer lange Straßennetz unterliegt zu dem einem hohen Verschleiß, durch Straßenaufbrüche, die zur Verlegung, Reparatur, Ergänzung und Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen vorgenommen werden. Erkennbar sind die Straßenaufbrüche durch Flickenteppiche an den Fahrbahnoberflächen, die viele Straßenzüge Mönchengladbachs in „Buckelpisten“ verwandeln.
    „Straßen, Wege und Plätze einer Stadt stellen ein bedeutendes öffentliches Vermögen dar“, sagt Ulla Brombeis, stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion in Mönchengladbach. „Straßenaufbrüche mindern das Vermögen der Stadt enorm, denn aufgebrochene Straßen können weniger lange genutzt werden und verursachen einen beträchtlich höheren Unterhaltungsaufwand, der wiederum von den Bürgerinnen und Bürgern über das allgemeine Steueraufkommen bezahlt werden muss“, erläutert die Grünen-Ratsfrau. „Von daher liegt die Einhaltung des Verursacherprinzips im Interesse der Stadt.“

    Bis 2012 wurden in Mönchengladbach nur etwa 10 Prozent aller wiederhergestellten Straßen nach Aufbrüchen kontrolliert. Auf Anregung der Grünen wurden dann die Kontrollstellen für Straßenaufbrüche im Stellenplan 2012 ausgeweitet, da eine höhere Kontrollquote letztlich dazu dient, das Straßennetz in einem besseren Zustand zu halten. Seitdem kontrollieren vier neue Mitarbeiter im Tiefbaubereich die Aufbrüche. Die Kontrollprüfungen dienen aus grüner Sicht der Qualitätssicherung und sind eine wichtige Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit und Dauerhaftigkeit der Straßen und Bauwerke. Ein Teil der hierauf entfallenden Kosten wurde durch eine Anpassung der Verwaltungsgebührensatzung wieder eingenommen. Die NEW AG, deren Anteile die Stadt gemeinsam mit dem RWE hält, hatte nun hiergegen geklagt und in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gewonnen.

    Ulla Brombeis ist über das Vorgehen des Unternehmens sehr verwundert. „Der Rat hat noch vor einiger Zeit an die NEW die Nutzung der städtischen Straßenräume für die Durchleitung von Strom und Gas vergeben. Jetzt, wo die mehrheitlich städtische NEW mit den Konzessionen viel Geld verdienen kann, als großer Verursacher von Straßenaufbrüchen gegen die Stadt Klage zu erheben, lässt Vertrauen schwinden“, sagt sie.

    Die CDU-Fraktion, so die Finanzausschussvorsitzende weiter, sei schon in der Vergangenheit immer gegen die Kontrollen gewesen. Insofern sei nachvollziehbar, dass die Christdemokraten so schnell eine andere Aufgabe für die Kontrolleure ausgeschaut hätten. „Würden NEW und andere Unternehmen darauf achten, dass ihre Straßenaufbrüche besser verfüllt würden und nicht ständig solche Flickschustereien hinterließen, hätten wir uns doch gar nicht mit der Einstellung von Kontrolleuren und deren Finanzierung beschäftigen müssen“, meint sie.

    Die Grünen-Politikerin hält aus juristischer Sicht jeden Eingriff in den Straßenkörper für eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Sondernutzung. „Ich meine, Ansprüche an den Werterhalt des Straßenkörpers, verkehrliche und Erschließungsbedürfnisse der Anwohner haben Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen der verschiedenen Anbieter“, so Ulla Brombeis. Die Grünen-Ratsfrau ist von daher sehr froh, dass sich das Rechtsamt der Stadt nicht mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zufrieden gibt und Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster erhoben hat.

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  • CDU Giesenkirchen ehrt Jubilare – Werner Wolf seit 60 Jahren in der Union

    CDU Giesenkirchen ehrt Jubilare – Werner Wolf seit 60 Jahren in der Union

    „Uns treu verbundene Mitglieder sind ein wesentliches Fundament unserer erfolgreichen Parteigeschichte. Sie haben, auch in schweren Zeiten, Farbe bekannt zur CDU Deutschlands und viele Jahre Ihr Engagement in den Dienst unserer Partei gestellt: als Motor und Ideengeber, Unterstützer und Werber, Multiplikator unserer politischen Überzeugungen und Organisator der politischen Arbeit vor Ort.“
    So lautet der Text der Dankesurkunde für langjährige Mitglieder der CDU Deutschland die nun auch in Giesenkirchen an zahlreiche Mitglieder überreicht werden konnte.

    Im Rahmen ihrer CDU-Mitgliederversammlung konnte der Ortsverbandsvorsitzende Ratsherr Frank Boss gemeinsam mit seinem Stellvertreter Ratsherr Ralf Kremer die verdienten Mitglieder ehren.

    Mit der bronzenen Verdienstnadel und der Ehrenurkunde für 25. jährige Mitgliedschaft in der CDU konnte Frank Boss – Dagmar Boss auszeichnen. Die silberne Verdienstnadel und die Ehrenurkunde für 40. jährige Mitgliedschaft konnten überreicht werden an Herbert Wirtz. Ein halbes Jahrhundert (!!) ist Gottfried Hütten bereits Mitglied in der CDU Giesenkirchen-Schelsen/Meerkamp. Ihm konnte die goldene Ehrenadel der CDU Deutschland und die Verdiensturkunde für 50. jährige Mitgliedschaft überreicht werden.

    „Für Ihren engagierten Einsatz in der Christlichen Demokratischen Union Deutschlands und für treue Verbundenheit möchten wir uns bei Ihnen sehr herzlich bedanken.“ Dies war auf der Urkunde die auf der Mitgliederversammlung überreicht wurde zu lesen. Sie ging an den Ehrenvorsitzenden der CDU Giesenkirchen-Schelsen/Meerkamp Herrn Werner Wolf als Dank und Anerkennung für 60. Jährige Mitgliedschaft (!!!) in der CDU. Frank Boss konnte in seiner „kleinen Laudatio“ zumindest Auszugsweise über das großartige und erfolgreiche Wirken von Werner Wolf in den sechs Jahrzehnten für die CDU Giesenkirchen berichten. Werner Wolf hat weit über die Grenzen des ehemaligen Stadtbezirkes Giesenkirchen vieles für den heutigen Stadtteil Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp und die dort lebenden Menschen bewirkt.

    Der Vorstand der CDU Giesenkirchen-Schelsen/Meerkamp sagt allen geehrten herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für die jahrelange Treue zur CDU in Giesenkirchen.
    (pm)

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  • 1. Sommernachtmarkt in Rheydt = Leben pur  Mit Slideshow

    1. Sommernachtmarkt in Rheydt = Leben pur
    Mit Slideshow

    Das Organisationsteam von Kulturkram brachte gestern von Kleinkunst über Straßenkunst bis hin zu Musik vielerlei kulturelle Künste in das Zentrum Rheydts, auf den Marktplatz.
    Es gab Kinderschminken, Riesenseifenblasen, einen Streetart-Workshop für alle und viele weitere kleine und große Überraschungen.

    Nachmittags präsentierten lokale Geschäfte und KünstlerInnen sich und ihre Werke auf der Hauptstraße. Der Marktplatz war dazu reserviert, das Sommernachtmarkt-Flair zu genießen. Eine ganze Reihe an Street-Food-Ständen mit Köstlichkeiten aus aller Welt sorgte hier neben den gut besuchten Lokalitäten für das leibliche Wohl.

    Daneben bildeten über 80 freie Trödelmarktstände ein Paradies aus kleinen und großen Schätzen.
    MusikerInnen „Luca“, “The Riviera Brothers” und „Die Alex“ untermalten das ganze musikalisch.
    Die anschließende Feuershow Mönchengladbacher Künstler sorgten für eine besondere, abwechslungsreiche Stimmung auf dem Sommernachtmarkt in Rheydt.

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  • Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst: Mitglieder lehnen den Schlichterspruch ab

    Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst: Mitglieder lehnen den Schlichterspruch ab

    Mehr als 60 Prozent der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst in der komba gewerkschaft haben sich bei der Mitgliederbefragung gegen die Annahme des Schlichterspruchs ausgesprochen.

    Die Wiederaufnahme von Streikmaßnahmen ist nicht ausgeschlossen.
    „Die Mitglieder haben den Schlichterspruch in den zurückliegenden Wochen bewertet. Das vorliegende Ergebnis ist ein deutliches Signal an die Gewerkschaften und die Arbeitgeber. Daher werden wir die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) auffordert, bei der nächsten Verhandlungsrunde am 13. August in Offenbach auf das Votum entsprechend zu reagieren“, kommentiert Andreas Hemsing, stellvertretender Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft und dbb-Verhandlungsführer das Ergebnis der Befragung.
    „Uns ist bewusst, dass noch längst nicht alle Probleme in diesem Bereich gelöst sind. Unsere Mitglieder sehen zahlreiche ihrer berechtigten Forderungen bislang nicht erreicht. Dank der wochenlangen Streiks und großartiger Aktionen unserer Kolleginnen und Kollegen ist allerdings ein Prozess in Gang gekommen“, sagt Hemsing, „Darauf müssen wir nun aufbauen und das Thema gemeinsam mit den Beschäftigten weiter in die gesellschaftliche Diskussion und die Politik tragen.“ Hemsing fordert die politischen Vertreterinnen und Vertreter auf, statt warmer Worte und Verständnis für die Forderungen, endlich Taten sprechen zu lassen.
    Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigung kommen am Donnerstag, 13. August, in Offenbach/Main zu einer weiteren Verhandlungsrunde zusammen. Eine Wiederaufnahme von Streikmaßnahmen ist nach dem Votum der Mitglieder nicht ausgeschlossen.

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  • Schelsener Schützenfest – erneutes Glück mit dem Wetter

    Schelsener Schützenfest – erneutes Glück mit dem Wetter

    Nachdem es in der Woche vor dem Schützenfest noch zu starken Gewitterstürmen kam, haben viele schon befürchtet, dass das Schelsener Schützenfest buchstäblich ins Wasser fallen könnte. Zum Glück hatte der liebe Gott ein Einsehen und bescherte dem Königshaus und allen Schützen zu den Umzügen prächtiges und angenehmes Wetter.

    Neben dem wie immer toll geschmückten Dorf stach selbstverständlich die Residenz von König Jürgen Neuenhausen hervor. Mit viel Liebe zum Detail wurde der Königssitz festlich geschmückt.

    Ein ebenso optischer Hochgenuss waren die Ehrendamen, die in toll geschnittenen Kleidern der internationalen Model-Szene tüchtig Konkurrenz machten.

    So war dann auch der perfekte Rahmen geschaffen, damit die Majestäten ihre Regentschaft in Schelsen genießen konnten.

    Auch der Brudermeister Heinz-Willi „Lu“ Müller zeigte sich ob des guten Gelingens dankbar und erleichtert.

    Auch in diesem Jahr wurden verdiente Schützen geehrt.
    Mit dem Silbernen Verdienstkreuz wurden Torben Müller, Dirk Neeten und Lothar Potkura ausgezeichnet.
    Den Hohen Bruderschaftsorden erhielten Alfred Hübner, Heinz-Josef Pape und Reinhold Kießner.
    Die höchste Auszeichnung erhielt Hans-Joachim Karasch, dem der St.-Josefs-Orden verliehen wurde.
    Am Sonntagnachmittag ehrte Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer noch Lambert Hütten für seine langjährigen Verdienste in den verschiedensten Ehrenämtern mit dem Ehrenstock des Stadt-Bezirks Ost.

    In der am Sonntag von Präses Norbert Häusler vorbereiteten und organisierten und von Pastor Karl-Heinz Hendker zelebrierten Schützenmesse wurde für das geistliche Wohl der Schützen gesorgt.

    Am Montag hielt dann der Präses noch einen sehr gut besuchten Wortgottesdienst – wieder einmal hat er sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht und traf mit den dort angesprochenen Themen und der ihm eigenen Art und Weise der Vermittlung den Nerv der Schützen – Stichworte Eiger, Weihnachten und Holland. Alle, die dieser Festivität beigewohnt haben wissen, was hiermit gemeint ist.

    Am letzten Tag des Schützenfestes wurden dann die neuen Majestäten für 2016 ermittelt. Da sich für den König nur ein Schütze gemeldet hat, stand das Ergebnis bereits vorher fest:
    König wird Stefan Karasch. Begleitet wird er von Anne Brüser und den Ministerpaaren Jan und Katja Quack sowie Phillip Brüser und Nina Esser.

    Für das Amt des Jungkönigs hat sich ebenfalls ein Kandidat gefunden.
    Patrick Thiel wird unterstützt von seinen Ministern Martin Hoffmann und Oliver Fallentin.

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  • Special Olympics World Games 2015: Frauenpower im Rathaus Abtei

    Special Olympics World Games 2015: Frauenpower im Rathaus Abtei

    Gerade mal zwei Tage aus dem fernen Los Angeles zurück, standen die neun Sportlerinnen der Hephata Werkstätten noch ganz unter dem besonderen Eindruck der Special Olympics World Games 2015, als Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ihnen jetzt im Rathaus Abtei im Rahmen einer kleinen Feierstunde persönlich zu ihren herausragenden sportlichen Leistungen gratulierte.
    Er hatte die Schirmherrschaft über die Teilnahme der Mönchengladbacher Delegation bei den diesjährigen Weltspielen für Menschen mit geistiger Behinderung vom 25. Juli bis 3. August übernommen.

    „Ihre Leistungen sind das Ergebnis harten Trainings und unermüdlicher Kraftanstrengungen, die sie auf sich genommen haben“, betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Insgesamt waren 177 Nationen bei den Weltspielen vertreten, darunter die deutsche Delegation mit 138 Sportlerinnen und Sportler.
    Dabei waren mit Mireille Vanfürt (Team-Kapitän), Angelique Dietz (Torhüterin) sowie Nicola Brings, Nathalie Sundhaus, Bianca Schröder, Elisabeth Woyke, Yvonne Klinski und Stefanie Schubert gleich acht Fußballerinnen aus Mönchengladbach im Nationalteam vertreten. Sie erreichten den 4. Platz in der stärksten Leistungsgruppe zusammen mit Russland, Griechenland und Dänemark.

    Mit den weltbesten Athletinnen ihrer Sportart konnte sich auch die Badmintonspielerin Melanie Büttgenbach messen. Sie hat in Los Angeles in der zweitstärksten Leistungsgruppe gespielt und Bronze im Einzel sowie im Doppel und im Mixed-Doppel geholt.

    „Meine Anerkennung gilt neben den Sportlerinnen auch den Trainern, die Teil ihres sportlichen Erfolges sind. Sie alle haben mit dazu beigetragen, den Namen Mönchengladbach weit in die Welt hinaus zu tragen“, so der Oberbürgermeister weiter, der die Sportlerinnen nach den Ehrungen dazu einlud, sich ins Gästebuch der Stadt einzutragen.
    „Sie haben Deutschland bei den Olympischen Spielen vertreten und den olympischen Gedanken, Völker im friedlichen Wettstreit zu vereinen, gelebt“, betonte Klaus-Dieter Tichy vom Hephata-Vorstand, der sich zusammen mit Dieter Püllen, Geschäftsführer der Hephata-Werkstätten, über die erfolgreichen Leistungen der Sportlerinnen freute.

    „Mit der Teilnahme an den Spielen in Los Angeles ist für uns alle ein Traum wahr geworden“, begeisterte sich Team-Kapitänin Mireille Vanfürt, als in der Feierstunde die schönsten Momente der Special Olympics noch einmal in Form einer Fotodokumentation aufblitzten und die Sportlerinnen mit großem Applaus beipflichteten.
    (pmg)

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  • Schelsen: General Hans Peter Hamacher seit 10 Jahren im Amt

    Schelsen: General Hans Peter Hamacher seit 10 Jahren im Amt

    Zum Schützenfest 2015 bekleidet mit Hans Peter Hamacher ein Schelsener Original das Amt des Generals seit nunmehr 10 Jahren.

    Um sich herum weiß er eine Mannschaft auf die er sich jederzeit verlassen kann.
    Neben Oberst Uwe Hoeveler, als 1. Geschäftsführer ebenso im Vorstand aktiv wie Hans Peter als 2. Brudermeister,
    Major Heiner Winzen und Adjutant Tim Theuerzeit, die alle hoch zu Ross unterwegs sind, sind dies Reinhard Joepen, 1. Hauptmann, Michael Kerkhoff, 2. Hauptmann und, wie soll es auch anders sein, Schwiegersohn des 1. Hauptmanns, Premierleutnant Stephan Zitzen, der nach ebenfalls 10 Jahren in der Generalität zugunsten des Amtes des 1. Kassierers die Generalität verlassen hat und mit Markus Monen einen ebenfalls eifrigen Ehrenamtler als Nachfolger hat, Werner Palmen (1. Spieß) und Josef Pape (2. Spieß).

    Mit Hans Peter Hamacher hat das Regiment einen General an der Spitze, der immer sagt was er denkt und auf den man sich zu einhundert Prozent verlassen kann. Die Schützen sind froh, dass sie ein solches Alpha-Tier in ihren Reihen haben und hoffen sehr, dass sich Hans Peter auch noch viele Jahre weiter für die Sache einsetzen wird. Die Unterstützung seiner Mannschaft und der Schützen ist ihm Gewiss.

    Der Vorstand der St. Josef Bruderschaft gratuliert Hans Peter herzlich zu den 10 Jahren im Amt des Generals und wünscht ihm und seiner Truppe für die Zukunft alles Gute.

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  • i-Dötzchen erobern die Straßen

    Bald ist es so weit: In nur wenigen Tagen beginnt für mehr als 150.000 Kinder in Nordrhein-Westfalen der Start in einen neuen Lebensabschnitt – der erste Schultag steht vor der Tür.
    Doch nicht nur der neue Unterricht bedeutet für die i-Dötzchen eine Herausforderung. Für viele heißt es nun auch erstmals, sich morgens zu Fuß auf den Weg zur Schule machen.
    Insbesondere für die jüngsten Verkehrsteilnehmer birgt die Strecke nicht unerhebliche Gefahren: Nach der Verkehrsunfallstatistik des Landes Nordrhein-Westfalen 2014 waren im vergangenen Jahr 1.212 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren auf dem Weg zur Schule in Unfälle verwickelt.

    Noch ist Zeit, den Kleinen das richtige Verhalten im Straßenverkehr näher zu bringen: „Grundsätzlich gilt: Eltern sollten mit ihren Kindern den Weg zur Schule mehrfach üben, bevor sie sich als Grundschüler erstmals alleine auf den Weg machen“, erklärt Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. „Um auf die alltäglichen Gefahren für neue Verkehrsteilnehmer aufmerksam zu machen, engagiert sich Bridgestone – wie auch andere Sponsoren – gemeinsam mit der Verkehrswacht auch in diesem Jahr im Rahmen der Initiative „Sicher zur Schule“. Die gemeinsame Aktion verfolgt das Ziel, Vorschüler rechtzeitig mit dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr vertraut zu machen.

    Um die Kinder an das Thema heranzuführen, werden mit Unterstützung des Reifenherstellers bereits seit diesem Frühjahr in Bremen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Stuttgart sowie am Firmensitz in Bad Homburg Broschüren an Kindergärten, Eltern und Vorschulkinder verteilt, die dem spielerischen Erlernen der Verkehrsregeln dienen: „Als Reifenhersteller liegt uns die Sicherheit im Straßenverkehr sehr am Herzen. Insbesondere für die unerfahrensten Verkehrsteilnehmer bedeutet der Schulweg jedes Jahr eine große Herausforderung. Wir freuen uns sehr, einen Beitrag zu ihrer Sicherheit leisten zu können,“ sagt Alexandra Kimmich von Bridgestone zu dem Engagement. „Sicher zur Schule“ ist die bundesweit einzige Initiative, die Kindergärten, Eltern und Kindern kostenlos Lernmaterialien für einen sicheren Schulweg zur Verfügung stellt. Durch die Partnerschaft von Bridgestone und der Deutschen Verkehrswacht wurden in den vergangenen Jahren deutschlandweit bereits mehr als 100.000 Exemplare des Lernmaterials verteilt.

    Die Broschüren können über die Online-Plattform www.sicher-mit-lenni.de bestellt werden. Hier haben Kinder zudem die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Eltern das richtige Verhalten im Straßenverkehr mithilfe eines kindgerechten Verkehrstests auch virtuell zu üben.

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  • Hindenburgstraße: Busse fahren schon ab Freitag

    Schneller als noch Anfang der Woche erwartet, sind die Straßenbauarbeiten auf der Hindenburgstraße zwischen Europaplatz und Sonnenhaus abgeschlossen.
    Deshalb können die Linienbusse bereits am Freitag (7. August) wieder über die Hindenburgstraße bis zum Alten Markt fahren. Die Umleitung über die Steinmetzstraße und Viersener Straße wird deshalb schon am Freitag (und nicht wie angekündigt am Samstag) aufgehoben.

    (pmg)

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  • AStA der Hochschule Niederrhein unterstützt die Freifunk-Idee

    AStA der Hochschule Niederrhein unterstützt die Freifunk-Idee

    Mit einem Antrag im Studierendenparlament konnten die beiden Studenten Florian Scholz und Ulas Sazi Zabci den AStA der Hochschule Niederrhein dazu bewegen, die Freifunk-Idee zu stärken.
    Insgesamt wurden 22 Router und 5 Richtfunkantennen angeschafft.
    An den Hochschulcampi Mönchengladbach und Krefeld West hat der AStA bereits Freifunk-Knoten aufgebaut.

    Von den angeschafften Routern werden 20 an die Studierendenschaft ausgegeben.
    Jeweils zehn Router werden an Studierende in Mönchengladbach und Krefeld ausgegeben.
    Vorrang haben hierbei Wohngemeinschaften in der Nähe der Campi oder in Vierteln, indenen viele Studierende wohnen.
    Bei zu vielen Bewerbungen entscheidet dasLos!

    Ulas Sazi Zabci: “Es freut uns sehr, dass die Vertreter*innen der Studierendenschaft hinter der Idee des Freifunk stehen. Wir wollen unseren Beitrag zu einem freien Netz leisten und hoffen, damit einen Impuls zum mitmachen, in die Studierendenschaft zu senden.”

    Florian Scholz:”In Deutschland entwickelt sich das mobile Internet immer mehr zu einem kommerzialisierten Luxusgut.
    Die Preise für Hot-Spots stehen längst nicht mehr im Verhältnis zu den entstehenden Kosten und Angebote der Mobilfunkbetreiber werben mit Kennzahlen, die man zuletzt vor mehr als 10 Jahren las.
    So kann es nicht weiter gehen!

    Deswegen möchten wir die Studis dabei unterstützen, ein alternatives und flächendeckenes WLAN-Netz zu erschaffen. Selbst WG’s, die über keinen Internetanschluss verfügen, können unter Umständen mithelfen und selbst davon profitieren!”

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  • Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen am Mittwoch erst ab 14 Uhr geöffnet

    Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen am Mittwoch erst ab 14 Uhr geöffnet

    Am Mittwoch, dem 5. August, müssen vormittags an der Trafoanlage des Schulzentrums Giesenkirchen Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

    Dafür muss die Stromversorgung in den Gebäuden abgeschaltet werden, wovon auch die Schul- und Stadtteilbibliothek am Asternweg betroffen ist.
    Deshalb kann die Bibliothek am Mittwoch erst um 14 Uhr öffnen.
    Als Alternative können die Bibliotheken in Mönchengladbach, Rheydt und Rheindahlen besucht oder die Online-Services unter www.stadtbibliothek-mg.de genutzt werden.

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  • Vorsicht! Wieder falsche Wasserwerker unterwegs!

    Gestern waren wieder falsche Wasserwerker in der Stadt unterwegs. Und wieder haben sie sich Senioren als Opfer ausgesucht.

    Kurz nach 10:00 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer bei einer 78-jährigen Frau auf der Alleestraße. Sie gaben vor, vom örtlichen Wasserwerk zu kommen und müssten im Keller eine Wasserprobe nehmen.

    Die 78-Jährige verwehrte ihnen aber den Zutritt, sodass die Männer von ihrem Vorhaben abließen und sich in unbekannte Richtung entfernten.

    Mit der gleichen Masche, nämlich dem Vorwand, eine Wasserprobe nehmen zu müssen, kam ein Unbekannter gegen 12:30 Uhr in die Wohnung einer 79-Jährigen auf der Friedhofstraße. Dort lenkte er die Frau in der Küche ab. Als diese durch ein Fenster einen zweiten Mann bemerkte, der für sie offensichtlich vor ihrer Wohnung “Schmiere stand”, wurde die Seniorin misstrauisch und verwies den vermeintlichen Wasserwerker sofort aus ihrer Wohnung.

    Der Mann folgte der Aufforderung. Allerdings stellte die Seniorin anschließend fest, dass ihr Portemonnaie, welches auf dem Tisch lag, gestohlen wurde.

    Es wurde später von Passanten in der Nähe gefunden, allerdings ohne Bargeld.

    Die Polizei rät, sollte jemand als Wasserwerker oder Mitarbeiter einer anderen Firma/Institution in ihre Wohnung wollen, grundsätzlich zu äußerster Vorsicht und zu Misstrauen. Lassen sie sich nicht überrumpeln und die betreffende Person zunächst nicht in ihre Wohnung! Hier ist ganz klar derjenige im Vorteil, der seine Türe mit einer Kette oder einem Bügelschloss gesichert hat.

    Sollten sie sich nicht sicher sein, ob die betreffende Person mit einem berechtigten Anliegen in ihre Wohnung möchte, rufen sie die beauftragende Firma an und fragen dort nach, ob diese einen Mitarbeiter zu ihnen geschickt hat. Bleiben ihre Zweifel allerdings bestehen, verweigern sie ruhig den Zutritt in ihre Wohnung. Seriöse Firmen können einen Besuchstermin auch schriftlich ankündigen.

    Grundsätzlich gilt: Sollte jemand unter einem Vorwand versuchen, in Ihre Wohnung zu gelangen und Sie sind misstrauisch, haben aber keine Möglichkeit, dies auf Richtigkeit zu prüfen, dann rufen Sie die Polizei über den Notruf 110. Haben Sie keine Scheu vor dem Notruf!
    Die Polizisten können vor Ort abklären, ob ein berechtigtes Anliegen vorliegt. Schließlich kommt die Polizei lieber einmal vergebens als einmal zu spät!

    Hinweise zu den falschen Wasserwerkern bitte an Telefon 02161-290.

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  • Aufmerksamer Nachbar beobachtet Einbruch – Zwei Festnahmen

    Aufmerksamer Nachbar beobachtet Einbruch – Zwei Festnahmen

    Ein aufmerksamer Nachbar stellt eine der Säulen der Aktion gegen Einbrecher “Riegel vor! Sicher ist sicherer” dar.

    Solch ein aufmerksamer Nachbar, einer der hinguckt und nicht wegschaut, beobachtete heute kurz nach 02:00 Uhr auf der Ernst-Brasse-Straße zwei Männer, die durch ein Kellerfenster in ein Haus einstiegen.
    Folgerichtig alarmierte er anschließend die Polizei.

    Diese umstellte das Haus und konnte die beiden Einbrecher beim Verlassen desselben festnehmen.

    Die beiden Einbrecher im Alter von 24 und 38 Jahren hatten Schmuck erbeutet. Dieser wurde zunächst sichergestellt, ebenso wie ihr Fahrzeug und ihr Tatwerkzeug, ein Brecheisen.

    Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

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  • Räuber nach umfangreicher Fahndung gestellt

    Räuber nach umfangreicher Fahndung gestellt

    Heute gegen 14:20 Uhr kam es zu einem Raub auf die Filiale eines Discounters auf der Bahnhofstraße.
    Ein Mann mit Motorradhelm bedrohte die Kassiererin mit einem großen Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld.

    Als die Kassiererin schrie, flüchtete der Täter ohne Beute mit einem Motorroller in Richtung HBF Rheydt.
    Ein zufällig in der Nähe befindlicher Polizeibeamter des Bezirksdienstes sah den Flüchtenden und nahm die Verfolgung auf.
    Nach kurzer Fahrt durch die Rheydter Innenstadt verschwand der Täter auf einem Schulgelände in der Nähe der Brucknerallee. Mit starken Polizeikräften wurde das Gebiet umstellt.
    Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Fahndung aus der Luft.
    Der Räuber hatte mittlerweile seinen Roller abgestellt und seine Bekleidung gewechselt. Er konnte auf der Brucknerallee festgenommen werden.
    Es handelte sich um einen 33-jährigen Mann aus Odenkirchen. Der Mann wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt.

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  • 16. Wickrather Ladies Night

    16. Wickrather Ladies Night

    Bereits 15 Ladies Night Veranstaltungen wurden in MG-Wickrath unter der Organisation von Angela Rode-Zander (like a woman Studio), Ulrike Busch (Immobilien Busch) und Heike Runkehl (feine Kost) durchgeführt.

    Ende August steht nun die 16. Ladies Night von Frau für Frau an. Mit dem Busunternehmen Lüngen aus Geistenbeck starten die Damen am Mittwoch, 26.08.2015 um 13.00 Uhr von Wickrath aus nach Köln. Hier werden sowohl das Schokoladenmuseum als auch ein Weinmuseum besichtigt.

    Einem Schiff aus Glas und Metall gleich, liegt das Schokoladenmuseum im Rheinauhafen direkt vor der Altstadt in der Nähe des Kölner Doms. Das weltweit einzigartige Museum präsentiert facettenreich die Geschichte und Gegenwart des Kakaos und der Schokolade.

    Das Weinmuseum stellt eine hochwertige kulturelle Ergänzung der Kölner Museumslandschaft dar. Die bauliche Anlage hat die Form eines Weinberges. Das vollständig begrünte Dach wird mit den 40 bedeutendsten Rebsorten der Welt bepflanzt. Insgesamt 720 Rebstöcke.

    Nach der Rückkehr in Wickrath gegen, 19.00 Uhr wird das Thema Schokolade und Wein im like a woman Studio vertieft. Es gibt ein genüssliches Beisammensein mit kleinen Köstlichkeiten, Schokolade und Wein.

    Preis pro Person incl. Busfahrt, Eintrittsgelder und Gebühren für die Führungen, sowie Sektempfang, kleine Köstlichkeiten und Getränke am Abend: € 34,50, zahlbar bei Anmeldung.

    Anmeldung möglich bei:
    Angela Rode-Zander, 0172 566 4069, like a woman Studio, Quadtstr. 30, Wickrath
    Heike Runkehl, 02166 9750388, feine Kost, Quadtstr. 21, Wickrath

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