Autor: Harald Wendler

  • Five O’Clock Acoustic: BRÖSELMASCHINE im Volksgarten

    Five O’Clock Acoustic: BRÖSELMASCHINE im Volksgarten

    Fans der Konzertreihe „Five O’Clock Acoustic“ im Mönchengladbacher Volksgarten können sich auf musikalischen Besuch aus Duisburg freuen.

    Am Sonntag, 16. September (17 bis 19 Uhr) ist die Kultband BRÖSELMASCHINE in der Konzertmuschel hinter dem DRK-Haus an der Carl-Diem-Straße zu hören.
    Der Eintritt ist frei.
    Mit BRÖSELMASCHINE steht nicht nur ein Stück deutscher Rockgeschichte auf der Bühne.
    Die Gruppe, bei der Helge Schneider einst die Orgel spielte, beweist auch gegenwärtig, wie energiegeladen und dynamisch Rockmusik mit Folk- und psychedelischen Einflüssen klingen kann.

    Ende der sechziger Jahre gehörte BRÖSELMASCHINE, zu den ersten deutschen Rockbands. Heute zählt die Formation um Peter Bursch zu den ältesten aktiven Rockbands Deutschlands. Im Gepäck haben die Musiker um Peter Bursch ihre brandneue Studio-CD „Indian Camel“. Der Titelsong des Albums schillert in vielen Klangfarben: Es ertönen Sitar und Tablas, die Gitarre zitiert kurz Ravels „Bolero“ und stellenweise erklingen Clubsounds wie in einer Disco auf Ibiza. „Indian Camel“ ist „das wichtigste Stück der Platte“, sagt Bursch, „wir haben es im Studio nur einmal gespielt. Ich hatte diese Sitar-Melodie und den Rhythmus im Kopf und habe sie den anderen Mitgliedern vorgespielt. Sie stiegen ein, die Bandmaschine lief und nach zwölf Minuten war das Stück zu Ende. Das war der Hammer. Wir hatten alle Gänsehaut!“

    Die Zuhörer im Volksgarten erwartet also ein spannendes Konzert.
    Die BRÖSELMASCHINE in folgender Besetzung auftreten: Peter Bursch – Gitarre, Sitar, Gesang | Detlef Wiederhöft – Bass | Michael Dommers – Gitarre | Manni von Bohr – Drums | Stella Tonon – Gesang | Tom Plötzer – Keyboards.

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  • Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Schelsen eingeweiht

    Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Schelsen eingeweiht

    Das neue Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage in Schelsen hat seine erste Bewährungsprobe hinter sich: Zur Eröffnung gab es ein Meisterschaftsspiel der Bambinis. Weitere Spiele der Vereinsmannschaften folgten.

    Vorher hatte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zusammen mit dem 1. Vorsitzenden des SV Schelsen, Michael Scherrers, das Spielfeld offiziell eröffnet.

    Im Frühjahr dieses Jahres hatten die Arbeiten auf der Sportanlage Schelsen begonnen.

    Dort ist an Stelle des Naturrasenspielfeldes für insgesamt rund 600.000 Euro ein moderner Kunststoffrasenplatz mit Flutlichtanlage entstanden. Der Verein hat sich mit 100.000 Euro an der Modernisierung beteiligt.
    Der auf der Sportanlage ansässige Verein ist der SV Schelsen 1983, der für die Saison 2018/2019 acht Jugend- und drei Seniorenmannschaften gemeldet hat.
    Zudem kooperiert der SV Schelsen mit den Partnerschulen GS Giesenkirchen und GGS Mülfort-Dohr.

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  • Schallplatten erhalten ein zweites Leben

    Schallplatten erhalten ein zweites Leben

    Zu schade zum Wegschmeißen? Findet die mags/GEM auch.

    Deshalb steht ab sofort auf dem Wertstoffhof Heidgesberg eine Sammelbox für Schallplatten.
    Die GEM und die Vinyl Garage starten damit ein sozial-kulturelles Projekt zur Wiederverwertung.
    Wer auf dem Wertstoffhof Heidgesberg auch alte Schallplatten entsorgen will, kann sie ganz einfach in die neue Spendenbox legen. Regelmäßig werden die Schallplatten von MitarbeiterInnen der Vinyl Garage abgeholt und für ein zweites Leben vorbereitet. Entweder für den Verkauf als Secondhand-Schallplatte oder für ein ganz neues Produkt.

    Aus beschädigten Schallplatten entstehen durch Upcycling zum Beispiel Hocker, Schalen oder Untersetzer. Intakte Schallplatten werden sortiert, gesäubert, erhalten eine neue Schutzhülle und ein Etikett für den Verkauf in der Vinyl Garage.
    Diese Aufbereitung ist eine arbeitstherapeutische Beschäftigung für KlientInnen der Intres gGmbH.
    Wer seine alten Schallplatten also nicht wegwirft und stattdessen in die Sammelbox spendet, schützt damit nicht nur die Umwelt, sondern unterstützt auch einen Schallplattenladen, der sich für die Integration und Rehabilitation von Suchtkranken in Mönchengladbach einsetzt.

    Öffnungszeiten Wertstoffhof Heidgesberg:

    Montags, Dienstags, Donnerstags und Samstags von  8 bis 14.30 Uhr
    Freitags, 7 bis 18 Uhr
    Mittwochs geschlossen

    Öffnungszeiten Vinyl Garage:

    Freitags von 14 – 19 Uhr und Samstags von 10 – 15 Uhr

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  • „inklusive“ Bürgersprechstunde im Treffpunkt mg+

    „inklusive“ Bürgersprechstunde im Treffpunkt mg+

    Im Treffpunkt mg+, in den Räumen der ehemaligen Apotheke im Verwaltungsgebäudes Oberstadt, Aachener Straße 2, startet ein neuer Informationsaustausch. An jedem zweiten Donnerstag des Monats, beginnend mit dem 13. September, nehmen die Inklusionsbeauftragte der Stadt, Ingrid Icking oder ihre Mitarbeiterin, die Architektin Nicole Dierkes-Bludau zwischen 9 und 12 Uhr Fragen und Anregungen rund um das Thema inklusive Stadtentwicklung entgegen. Grundsätzliche Ideen hinsichtlich der sozialen Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am Leben in Mönchengladbach können so Eingang finden in die Stadtentwicklungsstrategie mg+.

    In diesem offenen Kreis findet keine Einzelfall-Beratung zu persönlichen Sorgen statt. Es können lediglich weitergehende Unterstützungsangebote benannt werden.

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  • Mönchengladbach Süd – Jahresempfang in ernster Zeit Bildergalerie

    Mönchengladbach Süd – Jahresempfang in ernster Zeit
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    “Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: es sind Intelligenz, Anstand und Nationalsozialismus“, mit diesem Zitat begann Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann den diesjährigen Jahresempfang des Stadtbezirks Süd im Rathaus Rheydt.
    Die Gäste aus allen Gesellschafts-Teilen waren zahlreich erschienen, unter ihnen beispielhaft erwähnt die Landtagsabgeordneten Frank Boss (er blieb etwa 30 Minuten), Hans Willi Körfges und der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings.

    Für hervorragende musikalische Einlagen sorgten „Die Rockstreicher“ der Musikschule Mönchengladbach unter der Leitung von Christian Malescov.

    Barbara Gersmann bittet die Bürger, auch im privaten Umfeld, bei Menschen die man mag, dort ist es sicher sehr schwer, zu sagen: „das sind Nazis, das ist blöd, das ist falsch“, die Dinge beim Namen zu nennen. Auch in den sozialen Medien.
    Gersmann wünscht sich sehr, dass die Zuhörer auch im Kleinen dagegenhalten wenn sie hören das es gegen Ausländer geht, das es gegen Menschen mit Migrationshintergrund geht, das es um rechte Hetze, Sexismus etc. geht.

    Berzirksvorsteherin Gersmann ehrte und dankte einigen Bürgern des Bezirkes in besonderer Weise, sie erhielten das Rheydter Stadtlicht als Zeichen der Anerkennung.

    Von links:Petra Kraus, Kulik Bras (Vertretung), Verena und Guido Gauld, Annika Schmitz und Yannik Schulz (verhindert).
    „Ich bin furchtbar stolz Bezirksvorsteherin dieses Stadtteils zu sein mit so vielen Menschen die sich engagieren, denen der Bezirk am Herzen liegt ,“ bedankt sich Gersmann.

    Für die nächsten beiden Jahre hat Gersmann natürlich ein Programm (hier die textliche Grundlage):

    2020 ist Kommunalwahl. Die Parteien und damit auch ihre kommunalen Mandatsträger legen für solche Wahlen Programme auf, aus denen hervorgeht, was sie in der Zeit, für die sie gewählt werden sollen, umsetzen möchten. Ich bin noch zwei Jahre Bezirksvorsteherin Süd. Die Kooperation zwischen CDU und SPD im Rat wird dieses Jahr einen Doppelhaushalt beschließen, was bedeutet, dass der Haushalt nicht nur für das Jahr 2019, sondern auch für das Jahr 2020 beschlossen wird. Wir befinden uns also im Endspurt dieser Wahlperiode. Genau aus diesem Grund liegt es mir am Herzen, noch ein paar Projekte in Süd auf die Schiene zu setzen, die für die Entwicklung dieses Stadtbezirkes in den nächsten Jahren wichtig sein werden. Es geht nicht darum, schon ein neues Kommunalwahlprogramm für den Süden zu entwerfen, sondern eher darum, den Endspurt zu skizzieren, der dann Eingang in den Doppelhaushalt und Umsetzung in den nächsten zwei Jahren erfahren soll.

    In Rheydt und Odenkirchen hat sich in den letzten Jahren ganz viel getan. Trotzdem gibt es weitere Projekte, die längerfristig geplant sind und  die umsichtig vorbereitet werden müssen. Und es gibt Projekte, die sich jetzt schon in der Entwicklung befinden, auch wenn man noch keine Kräne für diese Projekte oder aktuelle Bauarbeiten sieht. Aber genau darum geht es: Fortschritt und Entwicklung sichtbar zu machen.

    Als Bezirksvorsteherin Süd möchte ich die folgenden fünf Schwerpunkte in die Haushaltsberatung für den Doppelhaushalt einbringen:

    1.) Beste Bildung für Kinder

    Der Süden hat gute Schulen mit unglaublich engagiertem Lehrpersonal, die ihr Möglichstes tun, den Ihnen anvertrauten Kindern eine gute Entwicklungsmöglichkeit zu offerieren. Dies kann aber nur gelingen, wenn auch die baulichen Voraussetzungen vorhanden sind. Es kann nicht sein, dass wie z. B. an der Grundschule Nordstraße ein Gebäude vollkommen marode ist und es eigentlich weder Kinder noch Lehrpersonal zumutbar ist, in diesem Gebäude zu arbeiten und zu lernen. In dieser Schule, wie in der Grundschule Pahlkestrasse steht jeweils der Neubau eines Pavillions an. Dieser wird aus dem Programm „Gute Schule 2020“ finanziert. Die geplanten Maßnahmen müssen also jetzt zeitnah umgesetzt und dafür nötige Planungsleistungen kurzfristig von der Verwaltung erbracht werden. Ebenso ist die Schaffung der notwendigen Betreuungsplätze kurzfristig umzusetzen.

    Wir brauchen mehr Plätze für die offene Ganztagsschule. Auch hiermit eröffnet man Kindern gerade aus bildungsfernen Schichten die Möglichkeit zu lernen und sich damit eine eigene Grundlage für ihr späteres Leben zu schaffen. Zudem ist Ganztagsbetreuung natürlich auch notwendig, um Eltern die Gelegenheit zu geben, ins Berufsleben zurückzukehren. Die SPD hat in dieser Wahlperiode einen Schwerpunkt auf den Ausbau der offenen Ganztagsschulen gelegt. Aber mehr ist nicht ausreichend. Jedes Kind, das in die offene Ganztagsschule gehen möchte, muss  dies auch können. Hier müssen auch gerade im Süden kurzfristig die räumlichen Möglichkeiten geschaffen werden, neue Gruppen für die offene Ganztagsschule an den Grundschulen anzubieten.

    2.) Bewegung in der Stadt

    Lebensqualität hat viel damit zu tun, wie ich mich in einer Stadt bewegen kann und auch wie laut es dort ist. Auf der anderen Seite hat Lebensqualität auch viel damit zu tun, wie erreichbar ich bin oder wie gut ich andere Stellen erreiche. Wir befinden uns in der Beratung des Straßenvorrangnetzes, einer Überprüfung und Umstrukturierung, durch welche Trassen in Mönchengladbach der Verkehr fließt oder fließen soll.

    Die Mittelstraße hinter dem Bahnhof muss ausgebaut und verstärkt werden.

    Mir ist es für den Süden besonders wichtig, nach Abbindung der Autobahn 61 durch den Braunkohletagebau die Belastung für die angrenzenden Gebiete meines Stadtbezirkes so gering wie möglich zu halten. Die schon bisher geplanten Maßnahmen im Bereich Odenkirchen müssen immer wieder evaluiert werden, so dass hier ein Nachsteuern auch kurzfristig möglich ist, wenn festgestellt wird, dass die Verkehrsströme eine zu große Belastung für den innerstädtischen Kern von Odenkirchen darstellen. Ich schließe hier ausdrücklich auch eine eventuelle Umgehungsstraße nicht aus.

    Die Limitenstraße befindet sich endlich auf der Baustelle. Es wird hier sowohl eine Platzkante für den Rheydter Marktplatz geschaffen, als auch die Verkehrssituation für Fußgänger und Fahrradfahrer durch verbreiterte Bürgersteige deutlich verbessert. Darüber hinaus erhält die Limitenstraße LOA, so dass hier auch eine geringere akustische Belastung der Anwohner nach Aufbringung erzielt wird.

    Verkehr bedeutet aber nicht nur der fließende, sondern auch der ruhende Verkehr. Ich möchte Anwohnerparken rund um die Vierhausstraße erneut überprüfen lassen, um die Parksituation dort zu entspannen.

    3.) Innenstädte stärken

     Süd hat zwei lebendige Zentren in Rheydt und Odenkirchen. Der Rheydter Marktplatz ist ein Platz mit sehr hoher Aufenthaltsqualität geworden, der von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen wird. In den letzten zwei Jahre muss aber an zwei anderen Ecken der Innenstadt von Rheydt angepackt werden, nämlich am Bahnhof und an der Entwicklung des Lankes-Geländes. Der Bahnhof und der Bahnhofsvorplatz sind zu entwickeln und auch ich unterstütze den Einzug der Polizei als Ankermieter in ein neu zu bauendes Bahnhofsgebäude.

    Über die Zukunft des Lankes-Geländes ist schon viel diskutiert worden, trotzdem muss man diesen Bereich jetzt endlich anpacken, eine frequenzbringende Nutzung des ehemaligen KiK-Gebäudes planen und ebenfalls eine Nutzung des City-Hochhauses. Für die Übergangszeit, also die nächsten Jahre, fände ich eine Nutzung durch junge Selbständige wie in Alt-Gladbach im V16 eine für Rheydt gute Lösung. Auf der Friedrich-Ebert-Straße entstehen Wohnungen für Studenten. Die Studierenden der Hochschule sollen näher an das Zentrum von Rheydt angebunden werden, indem sie dort wohnen können. Ich würde sie gerne auch näher an das Zentrum von Rheydt heranführen, indem sie sich selbständig machen und dort arbeiten können. Ein Büro auf Zeit, das man für kleines Geld mieten kann und trotzdem die Infrastruktur eines kompletten Büros nutzen, ist ein Modell, das gerade für junge Menschen, die mit der Hochschule fertig sind, eines das Perspektive eröffnet und man sich zeitgleich leisten kann. Wenn es denn gut läuft, bietet die Rheydter City sicherlich auch die Möglichkeit, aus einer solchen kleineren Bürosituation in ein Ladenlokal umzuziehen. Das City-Hochhaus würde die Gelegenheit bieten, ein solches Projekt unterzubringen. Wir werden kurzfristig mit einem Prüfauftrag die Kosten evaluieren, die aufgewendet werden müssen, um das Gebäude für eine solche Nutzung fit zu machen.

    Ebenso muss das Odenkirchener Zentrum gestärkt werden. Die Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes und die Verbesserung der Burgfreiheit befinden sich in der Umsetzung und werden die Aufenthaltsqualität dort deutlich verbessern.

    Flankiert werden muss die Erneuerung durch bauliche Maßnahmen auch mit der Durchführung von sozialen Projekten. Hier ist zum Beispiel der Einsatz von Streetworkern gerade in Odenkirchen ein erfolgreiches Modell. Es muss geprüft werden, ob ein solches Vorgehen nicht auch für den Innenstadtbereich von Rheydt umgesetzt werden kann. Ebenso muss es weiterhin in Odenkirchen verankert bleiben.

     4.) Freizeit gestalten

     Wir haben im Bezirk Süd schöne Spielplätze. Sowohl der Spielplatz in Odenkirchen vor dem Tierpark, als auch der Spielplatz im Stadtwald sind auf dem Weg sehr attraktive Spielgelegenheiten für Kinder und Jugendliche zu werden. Ich möchte mich dafür einsetzen, jedem Kind die Möglichkeit zu geben, zu spielen und dies auf gut ausgestatteten und gepflegten Spielplätzen zu tun wie eben z. B. vor dem Tiergarten oder im Stadtwald. Tiergarten ist darüber hinaus ein gutes Stichwort. Der Tiergarten in Odenkirchen, der weit über den Stadtbezirk Süd hinausstrahlt, ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie und für jeden Geldbeutel.

    Hier immer wieder als Kommune zu helfen und zu unterstützen, halte ich für angemessen, um eine Einrichtung aufrecht zu erhalten, die es vielen Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, ein paar Stunden eventuelle Sorgen zu vergessen und sich mit ihren Kindern einen schönen Tag zu machen. Der Tierpark ist nicht nur ein Anlaufpunkt für Schulen und Kindergärten, die den Kindern das Erleben von Natur und Tierwelt näher bringen soll. Ebenso profitieren auch Besucher aus dem nah Altenheim von den sozialen Kontakten, die auch im Tierpark möglich sind.

    5.) Wohnen / Die Mischung macht`s

     Wohnen ist ein zentrales Thema in Mönchengladbach. Im Rahmen von MG-Plus werden hochwertige Baugebiete in Mönchengladbach entwickelt. Das ist richtig. Mir ist aber wichtig, dass in Mönchengladbach nicht nur hochwertige und damit hochpreisige Baugebiete gibt, sondern dass auch Baugebiete entwickelt werden, die man sich mit einem kleineren Geldbeutel leisten kann und die auch für junge Familien attraktiv sind.

    Unter dem Strich kommt es immer auf die Mischung an. Schaut man sich die Karte der hochwertig zu entwickelnden Baugebiete in Mönchengladbach an, kommt der Süden quasi nicht vor. Das kann und werde ich nicht hinnehmen. Baugebiete sind in ihrer qualitativen preislichen Mischung über die ganze Stadt zu entwickeln; es kann nicht sein, dass hochwertiges Bauen im Norden  der Stadt stattfindet und der Süden entweder gar nicht oder nur mit niedrigschwelligeren Bauvorhaben bedacht wird.

    Ich möchte hochwertiges Bauen mitten in der City. Der Bereich an der Friedrich-Ebert-Straße (ehemaliger Kik-Markt), der nunmehr einer städtischen Tochter gehört, muss bis zum City-Hochhaus neu entwickelt werden. Hier kann zentral in der Innenstadt hochwertiges Bauen ab dem 1.Obergeschoss umgesetzt werden. Wir brauchen hochwertiges Bauen nicht nur am Rande der Stadt, sondern zentral mitten in der Stadt, im Herzen von Rheydt. Eine zügige Entwicklung dieser Projekte ist mir daher besonders wichtig.

    Das gilt auch für eine Bebauung der Sportanlage Preyerstraße. Es ist auch mein politischer Wille, dass für den dort ausgeübten Sport eine neue und moderne, aber auch bedarfsgerechte Anlage geschaffen wird. Durch die Verlagerung kann die jetzige Fläche der Sportanlage zu einem attraktiven Wohngebiet entwickelt werden.

    Diese Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie beschreibt die in meinen Augen wichtigsten Punkte der nächsten zwei Jahre im Bezirk Süd. Ich bin für Anregungen immer dankbar. Machen Sie mit, denken Sie mit, entwickeln Sie mit. Vorschläge, Bemerkungen und Anregungen gern unter Endspurtsued@web.de an mich schicken. Danke

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  • Andreas Terhaag MdL besucht Stadtteilbibliothek Mönchengladbach-Rheydt

    Andreas Terhaag MdL besucht Stadtteilbibliothek Mönchengladbach-Rheydt

    im Rahmen des Tags der Medienkompetenz besucht der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag die Stadtteilbibliothek Rheydt. Bei dieser „Aktion vor Ort“ erfahren Abgeordnete aus erster Hand, wie Medienkompetenz gefördert wird und diskutieren mit den Verantwortlichen vor Ort über Mediennutzung, Zielgruppen und zukünftige Strategien. Diese lokalen Aktionen dienen dazu, die Bedeutung der Medienbildung im Dialog zwischen der Politik und einzelnen Bildungseinrichtungen beispielhaft herauszustellen.

    Zeit:    Donnerstag, 13. September 2018, 09.00 Uhr
    Ort:Stadtteilbibliothek Mönchengladbach-Rheydt, Am Neumarkt 8, 41236 Mönchengladbach

    Vor Ort wird er mit der Leiterin der Stadtbibliothek, Brigitte Behrendt, über die Themen digitale Bildung, Medienbildung und Vermittlung von Informations- und Medienkompetenz ins Gespräch kommen. Sie wird aufzeigen, was Bibliotheken in diesem Bereich leisten, auf die bestehenden Angebote in Mönchengladbach aber auch auf Rahmenbedingungen und Herausforderungen eingehen.
    Dabei wird der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete praktische Beispiele der Medienvermittlung kennenlernen: z.B. mit der VR (Virtual reality)-Brille abtauchen und zwischen Haien schwimmen, eine Multimedia-Rally auf Basis des Lernwerkzeugs Biparcours-App absolvieren sowie Apps zur digitalen Leseförderung, das Online-Zeitungsportal und eLearning ausprobieren.

    Der Tag der Medienkompetenz ist eine von der Landesregierung und dem Landtag Nordrhein-Westfalen gemeinsam ausgerichtete und geförderte Veranstaltung. Organisiert und durchgeführt wird sie vom Grimme-Institut.

    www.tagdermedienkompetenz.de/

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  • „Wir müssen aus der Perspektive der Kinder denken“ –SPD fordert Ausbau von OGATA-Betreuung

    „Wir müssen aus der Perspektive der Kinder denken“ –
    SPD fordert Ausbau von OGATA-Betreuung

    Diese berechtigte Forderung der Mönchengladbacher SPD ist das Ergebnis einer Diskussionsveranstaltung der SPD Mönchengladbach im Haus Zoar am vergangenen Dienstag.
    Selbst für gestandene Mitglieder war es niederschmetternd zu erfahren, dass Entscheidungen im Rat an denen sie mitgewirkt hatten, auf Informationen beruhten, die stark gefiltert waren.
    „Seit Jahren geht das so, niemand hat uns echte Informationen zur Entscheidungsfindung vorgelegt“, beschwert sich eine Stadträtin aufgebracht.
    Es fehlt offensichtlich an allen Ecken in der OGATA-Konzeption (Offene Ganztagsschule).
    Stellt sich ebenfalls die Frage: Warum sind die Koalitionäre in Bund, Land und Kommune nicht in der Lage, ein gutes Konzept gut umzusetzen?
    Gibt es auf Seiten der Bundes-CDU, Landes-CDU oder der Mönchengladbacher CDU Gründe, das Projekt zu stören, es zu verhindern? Darüber wurde nicht gesprochen und also auch keine Antwort gesucht.
    Die Diskussionbeiträge der eingeladenen Teilnehmerinnen Britta Altenkamp, SPD-Landtagsabgeordnete / AWO Niederrhein-Vorsitzende, Karin Lossen vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und Ruth Poos, OGATA-Leiterin an der Grundschule Untereicken wiesen deutlich auf gravierende Probleme hin.
    Dies erkannten auch die für Mönchengladbach verantwortlich handelnden SPD Mitglieder Felix Heinrichs, Hans Willi Körfges und Gülistan Yüksel.
    In einer Pressemeldung nehmen sie Stellung:

    „Die Diskussionsveranstaltung hat deutlich gezeigt, dass es im Zusammenhang mit der OGATA-Betreuung viele Probleme gibt. Nicht nur der Bedarf an Plätzen ist groß, auch die Qualität der Betreuung schwankt. Wenn Betreuung mehr sein soll als eine Verwahrmöglichkeit für Kinder, müssen wir die Perspektive wechseln. Angebote wie Sprachförderung, sportliche Betätigung, Leseförderung oder auch soziales Lernen brauchen Zeit und Verlässlichkeit. Wir müssen mehr aus der Perspektive der Kinder denken und weniger über flexible Abholzeiten reden. Langfristig wollen wir Grundschulen Richtung Ganztagsschulen entwickeln und noch stärker in den Stadtvierteln vernetzen. Mit den Präventionsprogrammen HOME und HOME plus setzen wir in Mönchengladbach richtig an. In den Ganztagsgrundschulen muss Zeit und Raum für Sozialarbeit sein, um Familien insgesamt zu unterstützen“, stellt Felix Heinrichs, SPD-Fraktionsvorsitzender, fest.

    „Es wird noch eine große Herausforderung sein, NRW-weite Qualitätsstandards für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern zu schaffen. Der Bund ist in der Pflicht endlich das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen, damit Geld direkt in den OGATA-Ausbau fließen kann. Wir dürfen die Kommunen nicht mit den laufenden Personalkosten alleine lassen. Wir müssen die Gehälter einmal anheben und dann jährlich mit der allgemeinen Tarifentwicklung steigen lassen, wenn wir noch gutes Personal für diese wichtige Aufgabe finden wollen. Durch neue Aufgaben in der Arbeit mit Familien und der Vorbereitung der Ganztagsbetreuung wollen wir den Beschäftigten auch eine Perspektive abseits der Teilzeitfalle bieten“, so die SPD-Landtagsabgeordnete und AWO Niederrhein-Vorsitzende Britta Altenkamp.

    Ein besonderes Element der Veranstaltung: Die Gäste im Publikum konnten die Podiumsfragen per SMS oder WhatsApp Nachricht mitgestalten. „Das wurde so gut angenommen, dass wir nicht alle Fragen in die Diskussion einbringen konnten. Wir werden aber in den kommenden Tagen alle Fragen beantworten und die Anregungen für die weitere Diskussion nutzen. Wir laden auch alle ein, sich weiterhin zu beteiligen“, resümiert Josephine Gauselmann, die gemeinsam mit Janann Safi die Moderation übernommen hatte.

    Moderator Safi begrüßte die SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der AWO Niederrhein Britta Altenkamp, Karin Lossen vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und Ruth Poos, OGATA-Leiterin an der Grundschule Untereicken und SPD-Fraktionsvorsitzender Felix Heinrichs auf dem Podium.

    „Nicht nur Land und Bund sind gefragt. Die OGATA-Betreuung muss auch Thema bei den Beratungen im Rat sein. Eltern und Kinder werden spätestens 2025 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Grundschule haben. Wir wollen heute schon die langen Wartelisten abarbeiten und den Ausbau an Plätzen und Qualitätsverbesserungen vorantreiben. Jedes Kind in Mönchengladbach soll einen bezahlbaren und guten OGATA-Platz finden“, so Hans-Willi Körfges, SPD-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, zum Abschluss der Veranstaltung.

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  • Kostenfreies Surfen im stadteigenen City-WLAN – MG-WiFi ist online (teilweise)

    Kostenfreies Surfen im stadteigenen City-WLAN – MG-WiFi ist online (teilweise)

    Ab sofort können Besucher der Innenstädte von Mönchengladbach und Rheydt kostenfrei über das stadteigene City-WLAN surfen.

    Sechs Monate nach Ratsbeschluss wurde bereits der Großteil der Innenstädte mit dem Angebot ausgestattet. Die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) hat das Projekt „MG WiFi“ erfolgreich zusammen mit dem internationalen WiFi-Anbieter The Cloud Networks umgesetzt.
    Eine Vielzahl der Access Points wurden bereits in den vergangenen Wochen in den Projektgebieten installiert, damit von nun an in der Stadt gesurft werden kann.

    In Mönchengladbach erstreckt sich das Gebiet vom Hauptbahnhof über die Hindenburgstraße, einschließlich einiger Seitenstraßen zum Alten Markt bis zur Waldhausener Straße.

    In Rheydt wird sich das Netz vom Rheydter Marktplatz über die Haupt- und Stresemannstraße sowie weiter über die Bahnhofsstraße bis zum Hauptbahnhof inklusive Übergang erstrecken.

    „Das öffentliche MG WiFi-Netz bietet den Bürgern und Besuchern der Innenstädte von Rheydt und Mönchengladbach ein freies Surfangebot und eröffnet zudem die Möglichkeit für innovative, digitale Smart City Anwendungen.“, so der Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Auch Einzelhandel und Gastronomie profitieren von dem zusätzlichen Angebot. „Mit dem öffentlichen WiFi-Angebot, steigern wir maßgeblich die Attraktivität der Innenstädte und haben über das Vermarktungskonzept zusätzlich die Möglichkeit, dem Einzelhandel und der Gastronomie die digitalen Zugangsmöglichkeiten zum Kunden zu eröffnen.“ sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG. Das Vermarktungskonzept wurde in Kooperation mit der städtischen Marketinggesellschaft (MGMG) erarbeitet und liefert dem Nutzer zahlreiche Informationen unter „DeinMG“ über anstehende Events sowie zum Mönchengladbacher Einzelhandel und zur Gastronomie. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit „MG WiFi“ und der Vernetzung mit „DeinMG“ den Bürgern und Touristen ein neues digitales Angebot in unserer Stadt bieten können. „, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der MGMG. Interessierte Vertreter aus dem Einzelhandel und der Gastronomie haben weiterhin die Möglichkeit, ihr Profil und ihr Angebot im Portal zu präsentieren.

    Das Projekt setzte die WFMG mit dem Partner The Cloud Networks um, der neben der technischen Konzeption für den Aufbau und den Betrieb während der 36-monatigen Projektlaufzeit verantwortlich ist. „Für Mönchengladbach haben wir nach einer Ausleuchtung der Projektgebiete in Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung eine hochwertige WiFi Lösung mit der gigabitfähigen Infrastruktur in den beiden Innenstädten für die Nutzer aufgebaut. Dies ist uns aufgrund der guten und engen Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen vor Ort recht schnell gelungen.“ betont Achim Möhrlein, CEO des Unternehmens The Cloud Networks.

    Zur Anbringung der 41 gigabitfähigen Access Points konnten viele Projektpartner gewonnen werden.
    So stellen Dr. Langen Liegenschaften, die EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach, die Gastronomie Graefen & König, die NEW AG, das Kunsthaus Krichel, die Kulturküche, die Rheydt Galerie, die Stadtsparkasse Mönchengladbach, Bienen & Partner und die BackWerk-Filialen und Hensen ihre Gebäude zur Installation der Acces Points zur Verfügung.

    Das Mönchengladbacher WLAN Projekt wird darüber hinaus von der Mönchengladbacher Gründer- und Digitalinitiative nextMG, dem Einzelhandelsverband, den Citymanagements sowie dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA unterstützt.

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  • Marketingstrategie Familienkarte: Erstausgabe auf der Hindenburgstraße am Samstag, 8. September

    Marketingstrategie Familienkarte: Erstausgabe auf der Hindenburgstraße am Samstag, 8. September

    Schaut man sich die bisherigen Schritte des Einführungsprozesses genauer an, drängt sich der Eindruck auf: die Familienkarte ist ein städtisches Marketinginstrument zur Darstellung der Kinderfreundlichkeit der Stadt.
    Vorbild war die Familienkarte Düsseldorf, scheinbar eine Erfolgsgeschichte.
    Schon 2005 hatte die SPD einen entsprechenden Vorschlag gemacht, er versandete im Verwaltungsdschungel ohne Ergebnis. 2016 kam der Vorschlag auf Betreiben der FDP wieder in die politische Debatte, ohne Ergebnis aufgrund fehlender Mehrheiten, um erst in 2017 durch die aktuelle GroKo in deren Sinne als alter Wein in neuen Schläuchen verabschiedet zu werden.
    Die Fachverwaltung unter Leitung der Sozialdezernentin Dörte Schall (SPD) brachte diese Aufgabe zur aktuellen Umsetzungsreife nach dem Düsseldorfer Vorbild.

    Die Einführung einer Mönchengladbacher Familienkarte bietet für die Familien spürbare finanzielle Vorteile beim Einkauf und bei der Gestaltung von Freizeit.
    Der Mönchengladbacher Handel ist höchst interessiert, immer mehr Unternehmen nehmen offensichtlich teil.
    Bei einem kleinen Event am Samstag, den 8. September, werden von 11 bis 13 Uhr auf der Hindenburgstraße vor dem Minto die ersten Familienkarten ausgestellt. An Infoständen können Familien den Antrag ausfüllen, abgeben und dann sofort die Vorteile der Karte nutzen. Dazu muss lediglich der Personalausweis eines Erziehungsberechtigten vorgelegt werden.Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Beigeordnete Dörte Schall, Klaus Röttgen, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie, sowie MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter werden die Familienkarte von 11 Uhr bis 11:30 Uhr der Öffentlichkeit vorstellen.
    Angekündigt haben sich auch Nicole Finger (FDP) und Petra Heinen-Dauber (CDU).
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  • Tag des offenen Denkmals am 9. September in Mönchengladbach

    Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 9. September wird von der Unteren Denkmalbehörde eine Veranstaltung zur stadtgeschichtlichen Entwicklung des Abteibergs angeboten.

    Dabei liegt der Focus auf dem bauzeitlich ältesten und auf dem bauzeitlich jüngsten Baudenkmal, dem Münster St. Vitus und dem Museum Abteiberg.
    Das Gestern wird erlebbar durch das Münster als romanisch-gotisches Bauwerk von europäischen Rang im Bistum Aachen, die Gegenwart durch das Museum Abteiberg als bedeutendstes Beispiel der Postmoderne in Deutschland.

    Die Auftaktveranstaltung findet um 12 Uhr im Museum Abteiberg statt. Im Anschluss geht es vom Museum Abteiberg weiter zum Abteigarten, Geropark, Geroweiher, Rathaus Abtei, St. Vith, Citykirche St. Maria Himmelfahrt, Propstei, Brunnenhof und zum Münster St. Vitus. In der Citykirche und auch im Münster bieten der Bauverein bzw. die Gemeinschaft offenes Münster an diesem Tag Führungen durch die jeweiligen Gebäude an.

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  • Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

    Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

    Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 17. September in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.

     Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl setzen die Bürgerinnen und Bürger dabei selbst. Finger und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Der Bürgerdialog soll nun regelmäßig stattfinden, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

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  • Bernd Pastors zu Gast bei „Mönchengladbacher Gesichter“

    Bernd Pastors zu Gast bei „Mönchengladbacher Gesichter“

    Er ist Vorstandssprecher von Europas größtem Medikamentenhilfswerk action medeor und engagiert sich auf vielfältige Weise im sozialen Bereich – am Dienstag, 11. September 2018, 19 Uhr, ist Bernd Pastors Gast der Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im St. Kamillus Kolumbarium, Kamillianerstraße 40 in Mönchengladbach. Warum fasziniert den 61-Jährigen Rheydter das Thema zivilgesellschaftliches Engagement so sehr, dass er ihm sein Leben widmet? Über diese und weitere aktuelle Fragen spricht er mit dem Mönchengladbacher Journalisten Kaspar Müller-Bringmann. Der Eintritt ist frei.

    Nicht reden, machen – nach diesem Motto lebt Bernd Pastors. Mit action medeor setzt er sich für eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen in Entwicklungsländern ein, zusätzlich engagiert er sich in der evangelischen Kirche, ist Schatzmeister von Gemeinsam für Afrika, Vorstandsvorsitzender von Aktion Deutschland Hilft und Mitgründer des Dachverbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (Venro), dem rund 140 Organisationen in Deutschland angehören. Im Gespräch berichtet der seit gut 40 Jahren in Mönchengladbach lebende Pastors von seiner Motivation und davon, wie wichtig soziales Engagement für die Zivilgesellschaft ist. Ebenfalls spricht er über aktuelle Fragen. So wird es auch um Konflikte in Afrika gehen, die bis nach Europa spürbare Flüchtlingsbewegungen auslösen. Zusätzlich zum Gespräch gibt es für Interessierte einen Infostand zum Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst.

    Die Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im Kolumbarium widmet sich interessanten Persönlichkeiten der Stadt, die ungewöhnliche, spannende und außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.

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  • Ausverkauft:   9. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert

    Ausverkauft: 9. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert

    Diese Kinderveranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach ist ausverkauft.

    Schirmherr der Veranstaltung am 15. September ist Franz Dierk Meurers, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach eG und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    15. September, Einlass 18.00 Uhr. Beginn 19.30 Uhr. Ende etwa 21.30 Uhr

    Park der Volksbank Mönchengladbach-Neuwerk, Senefelderstraße 25,
    41066 Mönchengladbach

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  • Die Angst der GroKo vor dem Müll

    Die Angst der GroKo vor dem Müll

    Wir werden neue Müllbehälter bekommen, gut so.
    Der Weg dorthin und die Diskussion um die beste und gerechteste Verteilung der Gesamtmüll-Kosten ist aktuell DAS THEMA der Bürger in Mönchengladbach.
    Die Diskussion darüber, über den richtigen Weg, beschäftigen alle Parteien, die meisten Familien, auch mich.

    In den politischen Ausschüssen wurde es behandelt, kontrovers diskutiert, kein befriedigendes, weil gerechtes Ergebnis gefunden.
    Diesen Knoten glaubte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Schlegelmilch lösen zu können in der Sondersitzung des Rates am 29. August.

    Er empfahl in hoch emotionaler Rede allen Andersdenkenden, seinem Vorschlag, der war deckungsgleich mit der vorliegenden Berichtsvorlage der Verwaltung, zu folgen.
    Schlegelmilch vertrat seine Meinung in einer dem Hause nicht zuzumutenden Art und Lautstärke, die ein Eingreifen des Sitzungsleiters gerechtfertigt hätte. Der Oberbürgermeister sah dies nicht so und ließ ihn gewähren.

    So konnten die berechtigten Forderungen der Opposition, Beispiele: Wahlfreiheit über Größe der Mülltonnen, Anzahl der Abfuhren, unziemlich, polemisch niedergebrüllt werden.
    Er unterstellt den Bürgern pauschal, Müllbehältnisse nicht sortengerecht zu nutzen.
    Er legt Wert auf der Bezeichnung Grundpreis und Leistungspreis, der Ausdruck Gebühr gefällt ihm nicht. Obwohl, alle Dokumente zu diesem Thema weisen den Begriff Gebühr auf.
    Selbst der Sitzungstitel lautet:
    “Satzung zur Einführung gesonderter Benutzungsgebühren für die Abfallentsorgung in der Stadt Mönchengladbach“
    Als Diskussionsteilnahme kann so ein Auftreten einer Führungskraft nicht bezeichnet werden. Solche “weichen Skills“ sind nicht vorhanden.

    Selbst der Opposition unterstellt er als „Fakt“, die erklärte gemeinsame Sichtweise sei keine solche. Schlegelmilch beansprucht Wissenshoheit für sich persönlich.

    Niemand in den Reihen der CDU scheint die Courage zu besitzen, diesem parteischädigendem Verhalten Einhalt zu gebieten.

    Der Eindruck, Schlegelmilchs Reden werden von externen Contentschreibern erstellt, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen.
    Apropos externen Experten: Der anwesende Gutachter erläuterte auf Nachfragen des Oberbürgermeisters, das es im § 9 LAbfG  Abfallgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesabfallgesetz – LAbfG -) gefordert ist, sämtliche Müllkosten über Gebühren zu berechnen sind, das ist korrekt.

    Er vergaß lediglich, dass es im selben Absatz des Paragraphen 9 Abs. 2 heißt:
    Bei der Gebührenbemessung sollen wirksame Anreize zur Vermeidung, Getrennthaltung und Verwertung geschaffen werden. Satzungsregelungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, gelten längstens bis zum 31. Dezember 1995. Bei der Gebührenbemessung können öffentliche Belange im Interesse einer geordneten Abfallentsorgung berücksichtigt werden; insbesondere ist es zulässig, verschiedene Abfallentsorgungsteilleistungen über die Erhebung einer einheitlichen Abfallgebühr bezogen auf das Restmüllgefäß sowie einzelne mit einer Sondergebühr belegte Abfallentsorgungsteilleistungen anteilig über eine einheitliche Abfallgebühr abzurechnen. Die Erhebung von Grundgebühren sowie von Mindestgebühren ist zulässig. Eigenkompostierern ist ein angemessener Gebührenabschlag zu gewähren.

    Warum verschweigt ein von der Verwaltung beauftragter Sachverständiger solch wichtige Gesetzes-Passagen?
    Wann wird Dr. Schlegelmilch seine Vorschläge dazu einbringen? Die Zeit wird knapp.

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  • Mönchengladbacher Bürger mischen sich ein –Wirsindmehr – ein Signal

    Mönchengladbacher Bürger mischen sich ein –
    Wirsindmehr – ein Signal

    Der bundesweite Aufruf zu Demo-Veranstaltungen vor den Rathäusern aller Städte war erst wenige Stunden alt und schon am Dienstag-Mittag wurden die Mönchengladbacher informiert über die Demo-Veranstaltung vor dem Rathaus in Rheydt.

    Lena Zingsheim, Sprecherin Grüne Jugend NRW, organisierte alles im Eiltempo.
    Etwa 100 Bürger setzten um 17:00 Uhr ein Zeichen gegen Hass und Rassismus auf dem Rheydter Marktplatz.
    Gut zu sehen: auch von allen im Stadtrat vertretenen Parteien waren Mitglieder erschienen.

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  • Museum „KampsPitter 2″ erhält den lang ersehnten Treppenlift

    Museum „KampsPitter 2″ erhält den lang ersehnten Treppenlift

    Um im Museum „KampsPitter 2“ in Willich auch ohne Mühe in die 1. Etage zu kommen, soll dort ein Treppenlift eingebaut werden.
    Finanzielle Unterstützung dafür erhielten die Heimatfreunde jetzt vom Seniorenbeirat der Stadt Willich und eine großzügige Spende der Volksbank Mönchengladbach e. G., vertreten durch den Individualkundenbetreuer für den Marktbereich Willich der Geschäftsstelle Willich, Herrn Michael Dieker (siehe Foto).

    Beide Sponsoren fühlen sich dem Heimatverein sehr verbunden und machen sich stark für unser Engagement und unterstreichen dies mit ihrem Obolus.
    Ein herzliches Dankeschön sagen Ihnen die Heimat- und Geschichtsfreunde Willich e. V.!
    Weitere Info´s unter: heimatverein-willich

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  • Neues Gebührenmodell zur Einführung der Rolltonne im Restmüllbereich durch den Verwaltungsrat der mags beschlossen

    Neues Gebührenmodell zur Einführung der Rolltonne im Restmüllbereich durch den Verwaltungsrat der mags beschlossen

    Sie hatten es eilig, so eilig, dass bereits wenige Minuten nachdem die Sitzung des Verwaltungsrates begonnen hatte, eine Pressemeldung in die Redaktionen flatterte. Es war gerade mal 21:17 Uhr.
    Diese Sitzung hatte nur diesen einen Zweck: unmittelbar nachdem der Stadtrat gegen die Stimmen der Opposition den Weg frei gemacht hat für die Einführung der Rolltonnen mit allen denkbaren und durch Bürger und Politiker dokumentierten Nachteilen, sollte das Ergebnis festgezurrt werden.

    In der vorangegangenen Diskussion im Rathaus hatte es heftige Wortgefechte, polemische Vorhaltungen, zwischen den Wortführern der Fraktionen gegeben. Einmal mehr bewies CDU-Fraktionschef Dr. Schlegelmilch seine Unfähigkeit, Kritik zu ertragen.

    Die Pressemeldung im Detail:

    Neues Modell für Abfallgebühren

    Nachdem sich der Rat der Stadt Mönchengladbach ausgiebig mit dem Thema Abfallgebühren beschäftigt hat, hat der mags Verwaltungsrat in seiner Sitzung am Mittwoch, 29. August, das Gebührenmodell zur Einführung der Rolltonne im Restmüllbereich beschlossen.

    Ab dem 01. Januar 2019 setzt sich die Abfallgebühr aus einem haushaltsbezogenen Grundpreis und einem Leistungspreis zusammen. Jeder Haushalt und jede Gewerbeeinheit zahlt den gleichen Grundpreis. Dieser deckt Kosten der allgemeinen Leistungen wie der Einsatz  des Schadstoffmobils und Kosten für die fachgerechte Entsorgung der Schadstoffe. Ein zweiter Bestandteil des Abfallgebührenmodells ist der Leistungspreis. Dieser errechnet sich aus den Entsorgungsleistungen, die die Mönchengladbacher in Anspruch nehmen: Das Bereitstellung von Behältern (Restmüll, Bio, Papier), das Einsammeln und Transportieren der verschiedenen Abfälle und deren umweltgerechte Beseitigung und Verwertung.

    Aus Sicht der Verwaltungsratsmitglieder führe dieses Modell zu einem fairen, gerechten und leistungsstarken Angebot.

    Damit dieses Modell umgesetzt werden kann, muss die Anzahl der Haushalte pro Grundstück bei den Grundstückseigentümern abgefragt werden. Die Abfrage startet Mitte September. Alle Grundstückseigentümer erhalten dann ein entsprechendes Anschreiben.

    Darüber hinaus werden künftig Behälter für Restmüll mit Füllstandsmarkierungen eingesetzt, so dass künftig nur das passgenaue Volumen abgerechnet wird. Ein Drei-Personen-Haushalt mit Biotonne hat beispielsweise einen Mindestbedarf von 90 Liter Restmüll bei zweiwöchentlicher Leerung. In diesem Fall würde eine 120-Liter Tonne mit Markierung bei 90-Liter zur Verfügung gestellt.

    Über die Abfallgebührensatzung wird zum Ende des Jahres entschieden.

    Ab 01. Januar 2019 werden Rolltonnen für Restmüll eingesetzt. Das bisherige System mit Ringtonnen muss ersetzt werden, weil es gegen mehrere Regelungen des Arbeitsschutzes verstößt. Ebenfalls aus Gründen des Arbeitsschutzes entfällt ab 2019 die Bündelsammlung von Altpapier. Wer möchte, erhält von mags eine Papiertonne. Außerdem kann man Altpapier weiterhin an den beiden Wertstoffhöfen Heidgesberg und Luisental und an zahlreichen Containern in der Stadt abgeben.

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  • SPD opfert eigene Werte zugunsten der Koalition

    SPD opfert eigene Werte zugunsten der Koalition

    Unerwartet und unverständlich da ohne Begründung für die Öffentlichkeit (Transparenz) wurde in der heutigen Ratssitzung das aktuell hochgehandelte Thema: „Aufnahme von Flüchtlingen in der Stadt Mönchengladbach nach dem Beispiel der Initiative der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn“ nicht beraten und darüber abgestimmt.

    Die SPD hatte dazu einen Beschlussentwurf eingebracht mit dem Tenor „wir brauchen eine Europäische Lösung“ und weiter mit der Feststellung: „Mönchengladbach wird auch in Zukunft Flüchtlinge aufnehmen“.

    Diese Ankündigung, diese Beratungsvorlage führte zu einer ungeplanten Sitzungsunterbrechung in der Ratssitzung, CDU und SPD berieten unter Ausschluss der Öffentlichkeit und kamen zu dem Schluss, sie wollten den Koalitionsfrieden nicht gefährden, das Thema wurde ohne weitere Beratung in den Sozialausschuss geschoben.

    Man wollte Zeit gewinnen und zumindest die SPD erhielt das Stigma des Umfallers. Es wird bis zur Sitzung des Sozialausschusses am 20. September eine von beiden Koaltionären tragbare und genehmigungsfähige Lösung gesucht werden.

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