Autor: Harald Wendler

  • Landesweiter „Warntag NRW“ am Donnerstag, 6. September: Auch in Mönchengladbach heulen um 10 Uhr die Sirenen

    Landesweiter „Warntag NRW“ am Donnerstag, 6. September: Auch in Mönchengladbach heulen um 10 Uhr die Sirenen

    Erstmalig findet am Donnerstag, 6. September der „Warntag NRW“ statt, bei dem landesweit alle vorhandenen Warnmittel erprobt werden. Um 10 Uhr werden landesweit alle Sirenen heulen. Zudem wird auch die Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) mit einer Probewarnmeldung aktiviert.

    Ziel des landesweiten „Warntags NRW“ ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen zu veranschaulichen, welche Warnmittel es gibt, was sie bedeuten und wie man im Ernstfall richtig reagiert. Innenminister Herbert Reul hat den „Warntag NRW“ initiiert und setzt ihn nun in Zusammenarbeit mit den Kommunen um.

    Das Thema Warnung soll wieder mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden, damit die Menschen sich selbst und anderen in Gefahrensituationen helfen können.  Damit die richtige Reaktion im Ernstfall immer präsent ist, wird der „Warntag NRW“ von nun an jährlich am ersten Donnerstag im September stattfinden.

    Der Sirenentest beginnt planmäßig um 10 Uhr mit dem Signal „Entwarnung“, einem einminütigen Dauerton. Um 10.06 Uhr folgt das Signal „Warnung“, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 10.12 Uhr mit einer erneuten „Entwarnung“ beendet.

    Die Stadt Mönchengladbach hat im Jahr 2016 begonnen, ein stadtweites Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung bei Großschadensereignissen einzurichten. Inzwischen sind 24 Anlagen im Stadtgebiet am Netz. Weitere Sirenen werden noch in diesem Jahr installiert. Nach den derzeitigen Planungen werden bis zu 75 Sirenenstandorte benötigt, um das Stadtgebiet vollständig abzudecken. Bis Anfang 2019 soll die Sirenenbeschallung östlich der Bundesautobahn A61 fertiggestellt werden. Im Jahr 2019 werden die Sirenen dann im restlichen Stadtgebiet ausgebaut. Während der Ausbauphase wird die Stadt Mönchengladbach die Sirenen weiterhin an jedem ersten Samstag im Monat um 12 Uhr testen.

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  • Nächstes Repair Café am 2. September

    Nächstes Repair Café am 2. September

    Repair Cafè

    Sonntag, 2.9.2018, 12.00-16.00h

    Paritätisches Zentrum, Erdgeschoss
    Friedhofstraße 39
    41236 Mönchengladbach
    Veranstalter: Nachbarschaftsprojekt der PariSozial gGmbH

    Die freiwilligen Helfer/-innen bitten darum, alle Reparturanfragen bis spätestens 15.00h vorzubringen.

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  • Einsturzgefährdetes Betonwerk in Giesenkirchen: Stadt ordnet endlich Rückbau an

    Einsturzgefährdetes Betonwerk in Giesenkirchen: Stadt ordnet endlich Rückbau an

    Schon 2013 herrschte Einsturzgefahr.

    Nach dem erneuten Brand des einsturzgefährdeten Betonwerks an der Straße Bahner in Giesenkirchen erhält der Eigentümer des Geländes jetzt eine Ordnungsverfügung der Stadt, die ihn verpflichtet, die Aufbauten schnellstmöglich niederzulegen.

    Kommt der Eigentümer dieser Verpflichtung nicht nach, wird die Stadt im Zuge der Ersatzvornahme das Gebäude abreißen.
    Mit diesem Schritt will die Stadt die akute Einsturzgefahr ausräumen.
    Seit 2012 hat es in dem alten Betonwerk insgesamt 26 Feuerwehreinsätze gegeben, zuletzt in der Nacht zu Mittwoch, 22. August.
    Derzeit prüft der Fachbereich Bauordnung vor Ort, welche Gebäudeteile abgerissen werden müssen.

    Anmerkung der Redaktion:
    Bereits in 2013 berichtete MG-heute über diese Immobilie.
    Schon damals bestand Einsturzgefahr, Verwaltung und/oder Politik unternahmen nichts außer einer unnützen Absperrung. Ergebnis: sechs vertane Jahre, die nur Kosten zu Lasten der Allgemeinheit brachten.

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  • Plogging-Premiere in Mönchengladbach – walken oder joggen für eine saubere Stadt

    Plogging-Premiere in Mönchengladbach – walken oder joggen für eine saubere Stadt

    Mit Unterstützung von mags feiert am kommenden Sonntag, 2. September, in verschiedenen Parks die Sportart „Plogging“ eine Premiere in Mönchengladbach.
    Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „sport im park“ – ein Angebot des Mönchengladbacher Stadtsportbundes – wird gemeinsam gelaufen und Müll gesammelt.

    Die Kombination aus Sport und der Bekämpfung wilden Mülls in der Natur ist ein Trend aus Schweden. Plogging bietet durch das regelmäßige Bücken, Aufheben, Aufrichten und Weiterlaufen ein abwechslungsreicheres Training als das normale Jogging.
    Jeder, der Interesse hat, kann am kommenden Sonntag, 2. September, ohne Anmeldung teilnehmen.

    Jeweils von 9 Uhr bis 10.30 Uhr wird an drei verschiedenen Orten geplogged:
    –  Bunter Garten (Walking + Müll aufsammeln), Treffpunkt: Konzertmuschel an der KFH
    –  Volksgarten (Jogging + Müll aufsammeln), Treffpunkt: Konzertmuschel Carl-Diem-Straße
    –  Schloss Wickrath (Walking + Müll aufsammeln), Treffpunkt: Parkplatz (über Neukircher Weg)

    Die GEM stellt für das Plogging Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und sammelt die Müllsäcke an Sammelpunkten wieder ein.

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  • Ideenwettbewerb: Visionen für den Nahverkehr der Zukunft gesucht

    Ideenwettbewerb: Visionen für den Nahverkehr der Zukunft gesucht

    Online mitmachen und gewinnen:
    Bis zum 30. September sind Visionen aus der Bevölkerung gesuch.

    Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ruft seit heute gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) einen Ideenwettbewerb zum Nahverkehr der Zukunft aus. Unter dem Motto „Digital gedacht: Ihre Vision für den Nahverkehr“ sind im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises nun die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt. Jeder ab 18 Jahren kann über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises kreative Vorschläge einreichen, wie sich die eigenen Wünsche an einen attraktiven Nahverkehr der Zukunft mit digitalen Mitteln erfüllen lassen.

    Die drei besten Ideen erhalten Preisgelder im Gesamtwert von 6.000 Euro und werden im BMVI mit dem Deutschen Mobilitätspreis geehrt. Und nicht nur die Gewinner profitieren von der Teilnahme am Deutschen Mobilitätspreis: Alle Einreicher haben die Chance, sich mit ihren Projekten um eine finanzielle Förderung durch das BMVI zu bewerben.

    Vernetzt, zuverlässig, individuell

    „Wir brauchen auch in der Zukunft einen leistungsstarken, umweltfreundlichen und attraktiven Nahverkehr in den Städten sowie im ländlichen Raum. Um dieses Ziel zu erreichen, liegt es nahe, insbesondere auf die Ideen und Visionen der Bürger einzugehen. Der Deutsche Mobilitätspreis bietet den Nutzern die Möglichkeit sich einzubringen, und die Entwicklung des Nahverkehrs der Zukunft mit eigenen Ideen aktiv zu gestalten“, so Steffen Bilger MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

     Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, sagte anlässlich des Wettbewerbsstarts: „Das ist Ihre Gelegenheit: Wie wollen Sie in zehn Jahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen? Jede Idee zählt!“

    „Täglich nutzen rund 30 Millionen Fahrgäste den öffentlichen Personennahverkehr. Um das Angebot noch besser zu gestalten, suchen wir die Ideen aller Bürger von jung bis alt. Mit einem zukunftsfähigen Nahverkehr wollen wir gemeinsam die Klimaziele erreichen!“, sagte Martin Schmitz, Geschäftsführer für den Bereich Technik des VDV.

    Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“, BMVI und Digital-Gipfel

    Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und digitale Innovationen öffentlich sichtbar. In der Best-Practice-Phase des Wettbewerbs wurden am 1. August 2018 zehn Leuchtturmprojekte bekannt gegeben, die Mobilität schon heute nachhaltiger machen. In der Open-Innovation-Phase sind nun die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger zur Mobilität von morgen gefragt.

    Offizieller Partner des diesjährigen Ideenwettbewerbs ist der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.  www.deutscher-mobilitaetspreis.de

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  • Weihnachtsbasar am 1. Advent

    Weihnachtsbasar am 1. Advent

    Am Sonntag, den 2. Dezember findet wieder der beliebte Weihnachtsbasar im Theater Mönchengladbach statt. Er bietet karitativen Gruppen aus Stadt und Umland die Möglichkeit, ihre Arbeit an einem Stand zu präsentieren und mit den Einnahmen ihre sozialen Projekte weiter zu verfolgen.

    Der Basar beginnt um 13.30 Uhr und ist bis 19.30 Uhr geöffnet.

    Wer teilnehmen möchte, hat noch bis zum 14. September Gelegenheit, sich in der Presse- und
    Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Krefeld und Mönchengladbach unter 02166/6151-223 oder
    per E-Mail (sabine.mund@theater-kr-mg.de) zu bewerben.

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  • Schriefersmühle zeigt Kunst aus dem Gymnasium Rheindahlen

    Ab Freitag, 7. September, 18 Uhr, heißt es wieder „Kunst in der Schriefersmühle“. Gezeigt werden Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Rheindahlen. Organisiert wird die Ausstellung vom Förderverein Schriefersmühle in Zusammenarbeit mit den Kunstpädagogen des Gymnasiums.

    Die Ausstellung wird am Freitag, 7. September, um 18 Uhr eröffnet. Am Samstag und Sonntag (8./9. September) ist die Ausstellung von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Am Sonntag, 8. September, dem Tag des offenen Denkmals, bietet der Förderverein außerdem Führungen durch die Schriefersmühle an. Besucher können sich über den Baufortschritt und die nächste Phase der Sanierung informieren: Denn das 1747 erbaute Denkmal an der B 57 soll im kommenden Jahr eine neue Mühlenkappe mit Flügeln erhalten.

     

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  • Argumente gegen Stammtischparolen: Populismus aus der Mitte der Gesellschaft. Wie kann man kontern?

    „Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“, „Asylanten sind Sozialschmarotzer“, „Wer Arbeit will, der findet auch welche“, „Ausländer sind kriminell“, „Wegen der vielen Flüchtlinge kann sich keine Frau mehr auf die Straße trauen“ „Da sind doch alles nur Wirtschaftsflüchtlinge“ .

    Stammtischparolen wie diese kommen meistens plötzlich und unerwartet, sie kommen aus der Mitte der Gesellschaft. Man fühlt sich überrumpelt, will reagieren, aber es fällt nichts Passendes ein. Was kann man sagen, was tun? Was steckt hinter diesen Parolen? Wo kommen sie her? Welches Weltbild wird mit ihnen transportiert? Haben sie eine Nähe zum Rechtsextremismus? Welche Argumente, Fakten und Informationen können den populistischen Parolen und Sprüchen entgegengesetzt werden?

    Diese Fragen werden interaktiv in einem Vortrag und mit Bezug auf die Psychologie von Vorurteilen und die Ursachen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rechtspopulismus und –extremismus beantwortet.

    Donnerstag, 6. September 2018, um 19:30 Uhr im Ernst-Christoffel-Haus
    Wilhelm-Strauß-Straße 34 in 41236 Mönchengladbach-Rheydt

    Referent: Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer
    Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer, an der Universität Duisburg-Essen tätiger Politologe und Erwachsenenbildner, hat ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen entwickelt. Es ist ein vielfach erprobtes, in Deutschland, Österreich, Südtirol, Luxemburg und der Schweiz bekanntes Training gegen Populismus, Diskriminierung und Pauschalverunglimpfung.

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  • Tut die Stadt etwas für die LEG-Mieter in Mönchengladbach?

    Tut die Stadt etwas für die LEG-Mieter in Mönchengladbach?

    Vor zehn Jahren hat die nordrhein-westfälische Landesregierung von CDU und FDP das Wohnungsunternehmen LEG an einen Fonds der US-Investmentbank Goldman Sachs, den Whitehall Real Estate Funds, verkauft und so die Kontrolle über 93.000 Wohnungen aus der Hand gegeben.
    Im Februar 2013 ging die LEG an die Börse.

    Für die Fondbesitzer hat sich der Kauf gelohnt, da der Börsenwert des Immobilienkonzerns sich seither mehr als verdoppelt hat.

    Für das Geschäftsjahr 2017 gab das Unternehmen aufgrund der höheren Mieteinnahmen einen operativen Gewinn von mehr als 295 Millionen Euro an. Um den Mietern einen gewissen Schutz zu gewähren, gab es seinerzeit Auflagen: In einer so genannten Sozialcharta wurde festgelegt, dass die Möglich­keiten für Mieterhöhungen, Kündigungen und Weiterverkäufe Beschränkungen unterliegen. Zehn Jahre galt die Sozialcharta, in diesen Tagen läuft sie aus.

    Welche Folgen das für die Mieter der LEG hat, das bewegt auch Mönchengladbachs Grüne, denn in der „Vitusstadt“ gehört die LEG wohl zu den größten Eigentümern von Wohnungen auf dem privaten Wohnungsmarkt.

    „Sehr viele Mieter der LEG beziehen Leistungen zum Lebensunterhalt über die Stadt, diese trägt für viele Haushalte im Rahmen des SGB II und SGB XII die Kosten der Unterkunft“, stellt Dr. Boris Wolkowski, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Mönchengladbacher Grünen fest. Aus seiner Sicht muss die Stadt ein fiskalisches Interesse daran haben, dass die Mieten, die sie für die Kosten der Unterkunft bezahlt, möglichst gering bleiben. „Die LEG ist eines jener Wohnungsunternehmen, die bisher in Mönchengladbach –  trotz der Auflagen der Sozialcharta – rigoros alle sich bietenden Spielräume zu Mieterhöhungen genutzt hat“, sagt Boris Wolkowski.
    Zugleich aber klagt eine hohe Zahl von LEG-Mietern über Probleme mit nicht erfolgten Instandhaltungen und den baulichen Zustand der Wohnungen (defekte Anlagen, Schimmel etc.), über teure Modernisierungsmaßnahmen, fehlerhafte Betriebskostenabrechnungen und die generelle Erreichbarkeit des Vermieters.

    Vor diesem Hintergrund haben die Grünen nun eine Anfrage an OB Hans-Wilhelm Reiners gestellt. „Wir wollen unter anderem wissen, ob die Stadtverwaltung die Gefahr einer Verschärfung der Probleme und einer Steigerung der Mietkosten für Mieter der LEG sieht, wenn die Sozialcharta zum 29. August 2018 ausläuft“, so der Grünen-Politiker. „Und wir wollen wissen, was die Stadt unternehmen will in der Sache.“ Mit dem Verkauf im Jahr 2008 hatte die damalige schwarz-gelbe Landes­regierung eben nicht nur die Kontrolle über tausende Wohnungen aus der Hand gegeben, sondern auch ein wichtiges Instrument, um preisgünstigen Wohnraum zu garantieren. „Jetzt müssen wir sehen, wie wir zum Schutz der LEG-Mieter mit den Folgen des Verkaufs umgehen, auch hier vor Ort“, sagt Boris Wolkowski. Und sieht da gerade auch die Stadtverwaltung in der Pflicht.

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  • Hilfsbereiter Senior bestohlen

    Hilfsbereiter Senior bestohlen

    Gestern hat ein bislang unbekannter Täter die Hilfsbereitschaft eines Seniors ausgenutzt, um ihn in seinem eigenen Haus auf der Straße „Am Wasserturm“ zu bestehlen.

    Es war gegen 17.30 Uhr, als der 73-Jährige die Haustür öffnete, weil er ein Klopfen an einem Fenster gehört hatte. Er sah sich einem ihn unbekannten Mann gegenüber, der darum bat, seine Toilette benutzen zu dürfen. Der hilfsbereite Senior ließ ihn ein und wartete im Erdgeschoss, während der dreiste Dieb angeblich die Toilette im ersten Obergeschoss aufsuchte. Nachdem er wieder gegangen war stellte der 73-Jährige fest, dass in einem anderen Raum auf der ersten Etage eine Schublade geöffnet war und sowohl Bargeld als auch ein Sparbuch fehlten.

    Der Täter wurde als etwa 1.80m großer und ca. 30 Jahre alter Mann mit schwarzen Haaren und dunkler Hautfarbe beschrieben. Er sei dünn gewesen und habe akzentfreies Deutsch gesprochen.

    Die Polizei fragt: Wem ist ein Mann aufgefallen, zu dem diese Beschreibung passt? Bei wem hat der Dieb sonst noch geklopft oder geklingelt? Hinweise an die Kriminalpolizei unter 02161-290.

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  • Kita Mummpitz kann Räume  am Standort weiter nutzen

    Kita Mummpitz kann Räume am Standort weiter nutzen

    Die Kindertagesstätte Mummpitz kann ihren Betrieb an der August-Montfort-Straße weiter fortführen. Die befürchtete Zwangsräumung ist abgewendet.
    Dazu der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Hans Peter Schlegelmilch: „Ich freue mich außerordentlich über diese Entwicklung. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Kinder, Eltern und Mitarbeiter. Wir werden jetzt die erforderlichen Schritte zur Rückabwicklung des Grundstückskaufvertrages einleiten und der Firma Jessen gegenüber den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären. Das gibt uns die Möglichkeit, gemeinsam mit der Kindertagesstätte in Ruhe nach einem neuen, dauerhaft geeigneten Standort Ausschau zu halten. Bis dahin kann die Kita ihre Arbeit an der August-Montfort-Straße fortführen.“
    Anmerkung der Redaktion MG-heute:
    Schlegelmilch meint sicher die NEW AG und nicht die CDU wenn er davon spricht, die Rückabwicklung des Kaufvertrages einleiten zu wollen.

    Eine erfreuliche Nachricht ist es allemal.

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  • Norbert Bude erhält den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

    Norbert Bude erhält den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen

    Der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Norbert Bude, wurde am 23. August 2018 durch den Ministerpräsidenten Armin Laschet mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

    Den Verdienstorden erhalten Bürgerinnen und Bürger des Landes NRW in Anerkennung ihres außerordentlichen Verdienstes für die Allgemeinheit.
    Seit 1986 wird die Ehrung vorgenommen, die auf maximal 2.500 Orden beschränkt ist.

    Für die SPD Mönchengladbach erklären die Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, der Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs und der Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges: „Wir möchten Norbert Bude im Namen der gesamten Mönchengladbacher Sozialdemokratie herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung gratulieren! Nur wenige Bürgerinnen und Bürger werden für ihr Engagement auf diese Weise ausgezeichnet. Besonders zu würdigen ist sicher sein Einsatz für die Beteiligung von jungen Menschen an politischen Prozessen. Norbert Bude hat sich stets dafür eingesetzt, Politik für Jugendliche interessant und nachvollziehbar zu gestalten. Er hat selbst Beteiligungsformate mitentwickelt und Partizipation ermöglicht. Auch der soziale Zusammenhalt in unserer Gesellschaft war ihm immer ein Herzensanliegen, dem er sich auch weiterhin tatkräftig widmet. Wir freuen uns, dass sein großes und vielfältiges Engagement nun mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt wird!“

    Zur Person:
    Norbert Bude wurde am 14. September 1959 in Rheydt geboren. Mit 23 Jahren trat er am 01. Februar 1983 in die SPD ein und engagierte sich politisch zuerst bei den Jusos, der Jugendorganisation der SPD, und anschließend in verschiedenen Parteifunktionen. Kommunalpolitisch umfasst sein Engagement eine Reihe von Stationen über die Bezirksvertretung Odenkirchen, das Amt des Bezirksvorstehers von Odenkirchen, als Ratsherr und Fraktionsgeschäftsführer bis zu seiner Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach im Jahr 2004. Norbert Bude war auch über die Grenzen von Mönchengladbach politisch aktiv, unter anderem als Bundesvorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK). Norbert Bude ist neben seiner politischen Tätigkeit auch ehrenamtlich im Schützenbrauchtum und im Karneval verwurzelt. Seit 2014 ist er zudem Vorsitzender des Präsidiums der Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach / Rhein-Kreis-Neuss.

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  • 20 GoKart-Fahrer kämpften für Treffen mit David Coulthard – mit Bildergalerie

    20 GoKart-Fahrer kämpften für Treffen mit David Coulthard –
    mit Bildergalerie

    Max Übelhack siegte in der Fabelzeit von 26,50 Sekunden für die schnellste der 15 Runden.
    Vorausgegangen waren zwei Rennen á 10 Fahrer, die drei Zeitschnellsten haben die ausgeschriebenen Tickets (jeweils 2 Stück) gewonnen.
    Austragungsort war die bekannte Kartbahn in Kaarst

    Diese Gewinne berechtigen zum Besuch der Abendveranstaltung in Mönchengladbach, bei der David Coulthard, ehemaliger Formel 1 Star, aus seinem bisherigen Leben erzählen wird. Der Zeitschnellste Max Übelhack wird David Coulthard persönlich treffen.

    Es gab starke Kämpfe um diese drei Plätze, in den Kurven wurde gefightet um jeden Zentimeter.
    Max Übelhack ist Auszubildender bei einer Versicherung und lebt in Wegberg, der 22-jährige träumt von einer Karriere im Autosport-Bereich, sieht aber realistischerweise viele Hemmnisse auf dem Weg dorthin.. Bereits seit geraumer Zeit fährt er Rennen im Kart sehr erfolgreich, muß die Kosten dieses aufwendigen Sports jedoch größtenteils selber finanzieren, Sponsoring gestaltet sich schwierig.
    Er freut sich riesig auf das Treffen seines Idols David Coulthard, ihm imponiert an diesem, dass er nach seiner aktiven Karriere weiter im Rennsport tätig und präsent geblieben ist.
    Am 19. September wird es soweit sein. David Coulthard besucht Mönchengladbach auf Einladung des Initiativkreises Mönchengladbach im Red Box, Am Nordpark 29.

    Tickets: 20, 30, 40 Euro unter www.adticket.de, Tel.: 01806050400. Preise zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

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  • CDU-Süd fordert  Aktionsprogramm gegen Vandalismus Sommertheater oder brauchen wir eine Bürgerwehr?

    CDU-Süd fordert Aktionsprogramm gegen Vandalismus
    Sommertheater oder brauchen wir eine Bürgerwehr?

    Der Treppenaufgang am Rathaus Rheydt, Spielplätze, Denkmäler, Parks oder sogar Kirchen und Friedhöfe: Immer wieder kommt es in Mönchengladbach zu Ausbrüchen blinder Zerstörungswut.
    Der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Süd, Joachim Roeske, fordert angesichts dieser ungebrochenen Entwicklung jetzt ein stadtweites Aktionsprogramm gegen Vandalismus:
    „Der Respekt vor fremdem Eigentum gehört zu den wesentlichen Säulen unserer Gesellschaftsordnung. Es ist erschreckend, dass dieses Rechtsgut regelmäßig in unserer Stadt buchstäblich mit den Füßen getreten wird. Auch ist es nicht hinnehmbar, dass die Täter fast nie ermittelt werden. Die CDU-Bezirksfraktion Süd spricht sich daher für ein stadtweites Maßnahmenpaket gegen Vandalismus aus. Wir erwarten von Polizei und Ordnungsamt konkrete Vorschläge, wie Sachbeschädigungsdelikte in Zukunft besser verhindert und effektiver aufgeklärt werden können. Sicher ist es richtig, dass Einsatzkräfte nicht an jedem Ort zu jeder Zeit präsent sein können. Mit kreativen Ideen ließe sich allerdings zum Beispiel die Präventionsarbeit nachhaltig stärken. Ein Zivilcourage-Preis, der zur Täter-Ermittlung beiträgt, könnte ausgelobt werden. Schulklassen könnten durch Projektstunden sensibilisiert werden. Informationsveranstaltungen könnten angeboten werden. Wir müssen stärker für eine Kultur des Hinsehens werben. Vandalismus wird gerade auch durch Wegsehen gefördert. Ich freue mich, dass der Vorsitzende des Polizeibeirates, Frank Boss, bereits zugesichert hat, das Thema auch in den Mittelpunkt der Beiratsarbeit zu rücken.“

    Kommentar MG-heute:
    Natürlich dürfen Überlegungen angestellt werden, wie das zu verhindern oder weitestgehend eingedämmt werden kann.
    Nicht akzeptabel jedoch scheint ein Ruck in die Richtung, in die Joachim Roeske mit seiner CDU wohl tendiert.
    Seine Forderung nach einer „kreativen Idee“, nach einem „Zivilcourage-Preis“.
    Er möchte Schülergruppen „sensibilisieren“?
    Ein Hauch von Rechtsruck wohnt seinem Statement inne. Hoffentlich nur ein Versuch, das Sommerloch zu füllen.

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  • Premium-Kart-Rennen heute in Kaarst:  20 Fahrer kämpfen für Treffen mit David Coulthard

    Premium-Kart-Rennen heute in Kaarst:
    20 Fahrer kämpfen für Treffen mit David Coulthard

    Foto: D. Coulthard: K/A

    Wenn der ehemalige Formel-1-Pilot David Coulthard am 19. September in die Mönchengladbacher Red Box kommt, um aus seinem bewegten Leben vorzutragen, sind auch die drei erstplatzierten Fahrer des Kaarster Premium-Kart-Rennens mit im Publikum.

    Der Initiativkreis Mönchengladbach hat zur Einstimmung auf seinen Veranstaltungsabend mit David Coulthard auf der Kaarster Kart-Bahn ein Rennen organisiert. Am 23. August heißt es in Kaarst für die 20 Fahrer, die sich auf die Ausschreibung des Unternehmerkreises beworben haben und ausgelost wurden:

    Mit Vollgas auf die Überholspur. Denn der schnellste Fahrer erhält nicht nur zwei Freitickets für die Abendveranstaltung am 19. September mit David Coulthard, sondern wird den ehemaligen Formel-1-Star auch persönlich treffen. Die Teilnehmer, die den zweiten und dritten Platz erreichen, erhalten jeweils zwei Freitickets für den Abend mit David Coulthard.

    Premium-Kart-Rennen:

    23. August 2018, 18 bis 19.30 Uhr
    S Speedworld Indoor-Karting GmbH im Gewerbegebiet Kaarster Kreuz,
    Friedrich-Krupp-Str. 10, 41564 Kaarst

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  • Drei Tipps, wie Kinder sicher zu Fuß zur Schule laufen können

    Drei Tipps, wie Kinder sicher zu Fuß zur Schule laufen können

    „Elterntaxi stehenlassen!“
    Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen zum Schulbeginn in Nordrhein-Westfalen alle Kinder dazu auf, den Schulweg möglichst zu Fuß, mit Roller oder Fahrrad zurückzulegen.
    Ihre Eltern sind aufgefordert, die Kinder dabei zu unterstützen.

    Immer weniger Kinder in Deutschland gehen selbstständig zur Schule. In den Siebzigerjahren machten sich noch rund 90 Prozent der Grundschülerinnen und Grundschüler zu Fuß auf den Schulweg. Heute werden stattdessen immer mehr Kinder mit dem Elterntaxi zur Schule gefahren.

    Nach einer Forsa-Umfrage sind es nur noch 37 Prozent, die zu Fuß zur Schule gehen, also etwa jedes dritte Grundschulkind. Dabei fördert der Fußweg zur Schule und zur Kita die Sicherheit der Kinder im Verkehr, ihre körperliche und geistige Entwicklung sowie ihre Konzentrationsfähigkeit in der Schule.
    Das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD geben Eltern zum Schulstart drei Tipps, wie sie den zu Fuß zurückgelegten Schulweg ihrer Kinder sicherer gestalten können.

    Tipp 1: Eltern sollten mit ihren Kindern gemeinsam einen sicheren Schulweg festlegen und einüben Gerade mit jüngeren Kindern sollten Eltern einen sicheren Schulweg gemeinsam festlegen und einüben. Der Fußweg muss nicht der kürzeste Weg sein, sondern er sollte schwierige Straßen und Kreuzungen umgehen. Eltern und Kinder sollten den ausgewählten Schulweg mehrmals zusammen ablaufen. So lernen die Kinder zunächst mit Hilfe ihrer Eltern, sich auf dem Weg und in möglichen Gefahrensituationen souverän zu verhalten. Die Eltern gewinnen Vertrauen, dass ihre Kinder den Schulweg sicher und selbstständig meistern können.

    Tipp 2: Laufgemeinschaften bilden
    Für den Weg zur Schule können Eltern oder auch Kinder selbst sogenannte Laufbusse organisieren. Hierbei werden an unterschiedlichen Stellen vor Ort Haltestellen vereinbart, an denen sich die Kinder aus der Nachbarschaft verabreden und gemeinsam zur Schule gehen können. Kinder, die mit Freunden zur Schule gehen, lernen, auch auf andere aufzupassen. Ihr soziales Verhalten wird gefördert und sie können schon auf dem Weg zur Schule Freundschaften pflegen oder schließen.

    Tipp 3: Fahrgemeinschaften in dünn besiedelten Gebieten bilden In Gegenden, in denen lange Schulwege oder fehlende Schulbusse das „Elterntaxi“ notwendig machen, hilft es, Fahrgemeinschaften zu bilden. Die gemeinsame Autonutzung reduziert den Schadstoffausstoß und entspannt gleichzeitig die chaotische Verkehrssituation vor den Schulen. Ratsam ist, in einiger Entfernung zur Schule eine Elterntaxihaltestelle einzurichten. So können die Kinder die letzten 300 bis 500 Meter gemeinsam zu Fuß gehen.

    Claudia Neumann, Expertin für Spiel und Bewegung des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Legen Kinder ihren Schulweg selbstständig zurück, fördert dies ihr sicheres Verhalten im Verkehr. Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, nehmen ihre Umgebung aktiv wahr. Sie lernen, sich gut zu orientieren und auf sich selbst aufzupassen. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein – auch für andere Lebenssituationen. Kinder hingegen, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, können oft Entfernungen schlecht einschätzen und finden sich weniger gut in ihrer Umgebung zurecht. Kindern auf der Rückbank des Elterntaxis fehlt das Erfolgserlebnis, ihren Schulweg eigenständig zurücklegen zu können. Eltern sollten ihren Kindern diese Chance nicht verwehren.“

    Stephanie Päßler, VCD-Projektleitung „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“: „Eltern, die auf das Elterntaxi verzichten und ihre Kinder zu Fuß zur Schule gehen lassen, tragen zum Schutz des Klimas und zur besseren Luft in den Städten bei. Sind weniger Autos unterwegs, wird auch die Luft besser, die die Kinder jeden Tag einatmen. Und nicht zuletzt sinkt das Unfallrisiko der Kinder vor den Schulen, wenn weniger Elterntaxis davor stehen.“

    Unter dem Motto „Elterntaxi stehenlassen!“ rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD vom 17. bis 28. September 2018 Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auf. Im letzten Jahr hatten rund 90.000 Kinder aus mehr als 4.400 Schulklassen in ganz Deutschland mitgemacht. Wer auch in diesem Jahr während der Aktionstage zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller zur Schule oder Kindertagesstätte kommt, kann sich unter www.zu-fuss-zur-schule.de anmelden. Auf der Website können auch Aktions- und Spielideen eingesehen sowie Materialien bestellt werden. Zudem nehmen alle bis Ende August dort registrierten Projekte an einem Ideenwettbewerb teil, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.

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  • Öffentliches Grillen wieder möglich

    Öffentliches Grillen wieder möglich

    Sinkende Temperaturen und Regen sorgen nach wochenlanger Brandgefahr in Mönchengladbach für eine deutliche Entspannung der Lage. In Absprache mit der Feuerwehr hebt mags deshalb die Sperrung der öffentlichen Grillzonen auf.
    Pünktlich zum Wochenende ab Freitag, 24. August, kann sowohl im Rheydter Stadtwald als auch im Freizeitpark Dahl wieder gegrillt werden.

    Das Grillen ist in Mönchengladbach nur an ausgewiesenen Grillstellen erlaubt. Außerhalb dieser Grillplätze ist das Grillen in öffentlichen Grünanlagen nicht gestattet.

    Nach dem Grillen gilt es aufzuräumen, damit auch die nächsten Gäste eine saubere Grillstelle vorfinden.
    Rund um die Grillzonen gibt es Container und Abfalleimer, in die Speisereste oder Einweggeschirr kommen.
    Die Asche der Grills bitte nicht auf die Grünfläche kippen. Auch hierfür gibt es entsprechende Behälter.

    Wichtig: Asche darf nur komplett abgelöscht entsorgt werden, sonst besteht das Risiko eines Brandes.

    Alle Tipps und Infos zum Grillen im Grünen gibt’s im Internet unter www.mags.de/grillscouts.
    Die mags-Grillscouts sind auch immer wieder als Helfer in den Grillzonen vor Ort.

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  • Die Flucht nach Europa – Menschenrechte und das Mittelmeer

    Die Flucht nach Europa – Menschenrechte und das Mittelmeer

    In seinem Fotovortrag schildert der Fotograf Erik Marquardt die Situation der Seenotretter auf hoher See und auf den Fluchtrouten nach Europa. Er berichtet vom Mittelmeer, der Balkanroute und aus Afghanistan. Wo kommen die Menschen her? Wie ist die Situation auf anderen Fluchtrouten? Warum setzen sich so viele Menschen auf seeuntüchtige Boote?

    Diese und weitere Fragen beantwortet Erik Marquardt in seinem Vortrag am Freitag, 24. August 2018 um 19 Uhr im Ratskeller Rheydt, sodass am Ende ein eindrückliches Bild über die Flucht nach Europa entsteht.

    Der Eintritt zu dieser Infoveranstaltung ist frei, Interessierte sind herzlich willkommen.

    Zur Person:
    Erik Marquardt ist Fotograf und Politiker bei Bündnis 90/Die Grünen. Er ist oft auf Fluchtroute über den Balkan gereist und hat dort als Fotograf die Situation eindrücklich festgehalten.

    Anfang 2017 war er in Afghanistan und hat dort die Sicherheitslage und die Situation der Geflüchteten dokumentiert. Im letzten Sommer war er zudem zur Seenotrettung mit der Sea-Eye auf dem Mittelmeer.

    Seine Fotos und Videos von der Fluchtroute wurden in verschiedenen nationalen und internationalen Medien veröffentlicht.

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