Autor: Harald Wendler

  • 6. Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach – jetzt bewerben!

    6. Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach – jetzt bewerben!

    Der wesentliche Baustein für ein funktionierendes, respektvolles Zusammenleben mit kultureller Vielfalt ist Integration – und die geht uns alle an.

    In Mönchengladbach setzen sich Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine in besonders für die Integration in allen Bereichen des Lebens ein. Sie tragen dazu bei, Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern Wege und Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe in der Stadt zu öffnen und fördern den Respekt untereinander.

    Die Stadt Mönchengladbach vergibt deshalb auch in diesem Jahr den Integrationspreis.

    Mit der Auszeichnung soll das hervorstechende Engagement für Integration – etwa innovative Projekte, neue Aktivitäten, Initiativen oder bürgerschaftlichen Einsatz – honoriert werden. Egal ob Kindergruppe, Schulklasse, Religionsgemeinschaft, Verein oder Privatperson: Mitmachen oder vorgeschlagen werden können alle, die sich konkret für Integration in Mönchengladbach einsetzen.

    Der Preis in Höhe von 750 Euro wird am 22. Januar bei einem Festakt von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners vergeben.
    Die Vergaberichtlinien sowie alle Infos zur Bewerbung finden Sie auf der städtischen Webseite www.moenchengladbach.de unter dem Suchbegriff 6. Integrationspreis.

    Der Einsendeschluss ist am 16.11.2018. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden durch eine unabhängige Fachjury ermittelt.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
    integrationsplanung@moenchengladbach.de
    oder Marion Blinten und Michaela Morschhoven Integrationsplanung 02161 / 25-3273 und -3272

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  • Gesundheitsminister hat „keine Zeit“…, Jens Spahn´s Umgang mit Kritikern

    Gesundheitsminister hat „keine Zeit“…, Jens Spahn´s Umgang mit Kritikern

    Gesundheitsminister und eine Gesundheitsministerin standen in ihrer Amtszeit immer wieder auch in der Kritik, nicht allen Menschen im Bund, im Land und in den Kommunen haben ihre jeweiligen politischen Entscheidungen gut gefallen.
    Sie hatten sich heftigste Kritik anzuhören und auch zu lesen. Sie stellten sich dieser Kritik. Sie gingen in Diskussionen auch vor Ort, nicht nur werbewirksam in TV-Sendungen.
    Auch diese Zeiten, diese gute Praxis hat sich mit dem Start der neuen Bundesregierung offensichtlich geändert.

    Jens Spahn, unser derzeitiger Bundesgesundheitsminister, scheut das direkte Gespräch mit Betroffenen seiner Politik.

    Nicht anders zu verstehen ist seine Absage zur Teilnahme am Neusser Pflegetreff im Herbst diesen Jahres.
    Mehrfach wurde Spahn eingeladen, es gab keine Antwort.
    Erst nun, nachdem Werner Schell, Vorstand des Netzwerkes Pro Pflege in Neuss, einen Brief an unsere Bundeskanzlerin geschrieben hat in dem er sie auffordert, im Thema Pflege tätig zu werden, da sie über die Richtlinien- Kompetenz verfügt, hat sich das Bundesgesundheitsministerium telefonisch bei Werner Schell gemeldet und ihn informiert, dass Jens Spahn keine Zeit hat. Das riecht nach billiger Retourkutsche.
    In einer Pressemeldung informiert Werner Schell heute darüber die Öffentlichkeit.

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  • BDH begrüßt Rentendebatte

    BDH begrüßt Rentendebatte

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V. sieht in der Debatte um die Rentenpolitik einen wichtigen Diskursvorstoß auf einem fundamentalen gesellschaftlichen Themenfeld.

    Es sei Zeit, dass die Parteien ihre Positionen klärten und deutlich machten, was die Bürger in den kommenden Jahren in der Rentenpolitik zu erwarten hätten, so die Vorsitzende des Verbands, Ilse Müller:
    „Wir begrüßen den Vorstoß des Bundesfinanzministers zur Stabilisierung des Rentenniveaus bis zum Jahre 2040. Es ist richtig, die rentenpolitische Grundsatzdebatte bereits jetzt und nicht erst im Wahlkampf wieder aufzunehmen. Es gilt, das Verhältnis der Generationen in Zeiten der Alterung unserer Gesellschaft auf ein stabiles Fundament zu stellen sowie die komplexen Fragen der allgemeinen Rentenauskömmlichkeit, sozialen Gerechtigkeit und Mindestsicherung auszutarieren. Die Schwierigkeit des nötigen Diskurses zeigt, dass hitzige Wahlkampfdebatten im Vierjahresturnus zur Klärung der unterschiedlichen Positionen nicht genügen. Eine transparente öffentliche Debatte, klare Positionierungen unter den Parteien, sind auf diesem Politikfeld wichtiger denn je. Zur langfristigen Stabilisierung der Rentenkassen werden sich moderate Steigerungen der Beitragssätze nicht vermeiden lassen. Auch hier muss sich die Politik ehrlich machen. Die stärkere Integration der Rentenversicherung, die zu einer allgemeinen Bürgerversicherung umgewandelt werden könnte, um dem Anspruch einer solidarischen Rentenfinanzierung zu genügen, dürfte ein schwieriger Schritt sein, ist aber auf dem Weg zur Rentensicherung unverzichtbar.“

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  • Zeugen nach Autorennen auf der Gartenstraße gesucht

    Zeugen nach Autorennen auf der Gartenstraße gesucht

    Am vergangenen Donnerstagabend (17.08.2018) sind einer Rettungswagenbesatzung gegen 21.10 Uhr auf der Gartenstraße zwei mit Fahrern und Beifahrern besetzte graue Pkw Audi aufgefallen, die in Richtung Theodor-Heuss-Straße fuhren und sich ein Rennen lieferten.

    Die beiden Fahrzeuge vom Typ A5 und S5 standen mit heulenden Motoren an einer roten Ampel.
    Sobald die Anlage auf Gelblicht wechselte, beschleunigten beide Fahrer ihre Autos intensiv und fuhren mit hoher Geschwindigkeit nebeneinander her. Vor der nächsten roten Ampel legten beide Vollbremsungen hin und warteten auf Gelblicht, um erneut mit maximaler Beschleunigung und lauten Motorgeräuschen weiterzufahren.

    Erst nachdem sie in Höhe der Breite Straße auf die hinterherfahrende RTW-Besatzung aufmerksam wurden, passten die beiden Fahrzeugführer ihre Fahrweise wieder an.
    Zwei hinzugerufene Polizeistreifen konnten beide Fahrzeuge auf der Theodor-Heuss-Straße stoppen und die Fahrer überprüfen.

    Gegen die beiden Mönchengladbacher (22 und 25 Jahre) wurde ein Strafverfahren wegen der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen eingeleitet.

    Das Verkehrskommissariat sucht nun weitere Zeugen, die das Fahrverhalten der beiden grauen Pkw Audi beobachtet haben. Diese sollen sich bitte unter der Rufnummer 02161 290 melden.

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  • Einladung: Aufenthaltsqualität im Von-Galen-Quartier soll verbessert werden

    Einladung: Aufenthaltsqualität im Von-Galen-Quartier soll verbessert werden

    Im Rahmen der Sozialen Stadt Rheydt ist die Umgestaltung der Wohnstraßen im Von-Galen-Quartier geplant, um die Aufenthaltsqualität in diesem Wohnquartier zu bessern.

    Dafür sollen unter anderem Verkehrsführung angepasst werden und mehr Grün in den Straßen zu finden sein. Nach ersten Veranstaltungen zusammen mit Anwohnern liegen nun konkrete Ergebnisse der Verkehrszählungen und Parkraumerhebungen sowie erste Planungen zur möglichen Umgestaltung der Wohnstraßen vor.

    „Die Qualitäten unserer Innenstädte zeichnen sich zum einen durch die großen Grünflächen aus, zum anderen ist aber auch immer das direkte Wohnumfeld von Bedeutung. Das Quartier um die von-Galen-Straße mit dem Zentrum der Freifläche an der St. Josef Kirche am sogenannten  Keplerplatz wird sich dabei in den nächsten Jahren zu einem grünen Wohnzimmer in Rheydt entwickeln,“ sagt der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr.-Ing. Gregor Bonin.
    „Bei dieser Veranstaltung haben alle, die hier wohnen, die Möglichkeit ihren eigenen Lebensraum mitzugestalten.“

    Eine Gelegenheit dazu bietet der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung der Stadt Mönchengladbach am Dienstag, 4. September, ab 18.30 Uhr, im Café Josef (Keplerstraße 74)  beim nächsten Quartierscafé.

    Neben den Ansprechpartnern der Stadtverwaltung werden auch das Team des Ingenieurbüros squadra+ aus Mönchengladbach, das das Projekt bearbeitet und das Rheydter Quartiersmanagement vertreten sein. Hier gibt es dann Informationen zum aktuellen Stand und die Gelegenheit zur Diskussion.

    Informationen zu diesem Projekt der Sozialen Stadt Rheydt und zu vielen weiteren, an denen sich die Rheydter beteiligen können, sind auch unter www.mein-rheydt.de zu finden.

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  • Besonders Berufseinsteiger betroffen – 643.000 Nordrhein-Westfalen arbeiten befristet

    Besonders Berufseinsteiger betroffen – 643.000 Nordrhein-Westfalen arbeiten befristet

    Ausbildungsvertrag in der Hand, aber was kommt danach?
    Das Bundesarbeitsministerium plane zwar, Befristungen ohne Sachgrund einzudämmen. Befristungen ohne Sachgrund sollen danach auf 18 Monate begrenzt werden und maximal 2,5 Prozent der Belegschaft betreffen. Wem hilft das wirklich?
    In Mönchengladbach können sich derzeit rund 1.530 Neu-Azubis über eine Lehrstelle freuen. So viele versorgte Bewerber zählte die Arbeitsagentur zum Start des Ausbildungsjahres. Damit die Karriere auch nach der Abschlussprüfung weitergeht, fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) nun bessere Job-Perspektiven für Berufseinsteiger. Eine große Hürde nach der Ausbildung, so die NGG, ist jedoch der Trend zum Job auf Zeit – zur Befristung.

    Solche „Arbeitsplätze mit Verfallsdatum“ sind nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in der Nahrungs- und Genussmittelbranche besonders verbreitet. Hier sind bundesweit knapp 54 Prozent aller Übernahmen befristet. Ähnlich sieht es bei den Neueinstellungen aus: Hier zählt die Branche mit einer Befristungsquote von 73 Prozent zu den Spitzenreitern. Auch in Hotels und Gaststätten sind diese Arbeitsverträge zum Berufsstart gang und gäbe. Dort sind laut IAB 35 Prozent aller Übernahmen befristet.

    Manja Wiesner, Geschäftsführerin der NGG-Region Krefeld-Neuss, spricht von einer „Unternehmer-Unsitte“: Es könne nicht sein, dass Betriebe trotz Hochkonjunktur in vielen Branchen so stark auf Befristungen setzten. „Wer als Job-Starter eine Familie gründen oder einen Kredit für die Wohnungseinrichtung bekommen will, der braucht einen sicheren Arbeitsplatz und keinen Zitter-Vertrag“, so Wiesner. Dass Berufseinsteiger besonders betroffen sind, zeigt auch die amtliche Statistik. So waren in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr 17 Prozent der 20- bis 30-Jährigen befristet beschäftigt – Azubis nicht mitgerechnet. Das geht aus dem aktuellen Mikrozensus hervor. Danach hatten insgesamt 643.000 Nordrhein-Westfalen lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag – das ist immerhin jeder zwölfte Beschäftigte.

    Auf Unternehmer, die darüber klagen, dass sie im Gastgewerbe oder in der Ernährungswirtschaft kaum noch Fachkräfte finden, reagiert Wiesner mit einem Kopfschütteln: „Wer nach der Ausbildung nur einen Vertrag auf Zeit anbietet, der muss sich nicht wundern, dass sich Schulabgänger woanders umsehen.“ Spezialisten von morgen gewinne man nur mit guten Löhnen, attraktiven Arbeitsbedingungen und klaren Karriereperspektiven, so die Gewerkschafterin. Befristungen sollten die Ausnahme und nicht die Regel sein. Zu den wirklich zwingenden Gründen einer Befristung gehörten etwa eine Probezeit oder Schwangerschaftsvertretung.

    „In den Betrieben haben wir es aber immer häufiger mit Befristungen nach dem 08/15-Prinzip zu tun. Jobs auf Zeit werden zur gängigen Praxis“, betont Wiesner. Das Bundesarbeitsministerium plane zwar, solche Arbeitsverhältnisse einzudämmen. Befristungen ohne Sachgrund sollen danach auf 18 Monate begrenzt werden und maximal 2,5 Prozent der Belegschaft betreffen. Allerdings wären nach aktuellem Stand Betriebe mit weniger als 75 Beschäftigten vom Gesetz ausgenommen.

    „Ein Großteil der Beschäftigten im Gastgewerbe und im Lebensmittelhandwerk hätte davon praktisch nichts“, kritisiert die Gewerkschaft und fordert daher ein vollständiges Verbot der sachgrundlosen Befristung. Dieses soll unabhängig von der Betriebsgröße gelten.

    Darüber hinaus fordert die NGG eine Aufwertung der Berufsausbildung. „Es sollte auch mit dem Gesellenbrief möglich sein, an der Hochschule zu studieren“, sagt Wiesner. Bisher gibt es die Hochschulreife nur mit dem Abitur. „Viele Branchen wandeln sich mit der Digitalisierung rasant. Das bringt ganz neue Anforderungen an Fachkräfte. Ein Studium nach der Lehre kann enorm helfen, sich für die Wirtschaft 4.0 zu wappnen“, so die Gewerkschafterin.

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  • Interessierte Bürger informieren sich über neues Müllkonzept

    Interessierte Bürger informieren sich über neues Müllkonzept

    Kaum war der Infostand der FDP am Samstagmorgen auf dem Sonnenhausplatz erkennbar als solcher aufgebaut, kamen auch schon die ersten Interessenten.
    MG-heute konnte „live“ miterleben, welche Fragen vorrangig sind, wo es Informationsdefizite gibt. Es gibt eine Menge.

    Festzuhalten bleibt: neben allerlei Lücken beim Müllkonzept herrscht unisono kein Verständnis für die Festlegung der Müllmengen und der daraus möglichen Gebührenerhebung. „Wir werden unfair behandelt“, so die weitverbreitete Meinung.
    Die Bezeichnungen „aufgezwungen“, „ohne Grundlage“, sind jeweils gelinde ausgedrückte Redewendungen, tatsächlich fielen sie wesentlich drastischer aus.
    Etliche Bürger fragten nach der Transportmöglichkeit der Rolltonnen aus Kellern und Hinterhöfen bis zur Straße.
    Sie fühlen sich von der Stadt alleingelassen. Bessere Aufklärung scheint unbedingt notwendig zu sein.
    Weiteres Unverständnis verbreitet die Tatsache, dass ein Konzept beschlossen wird, die Bürger vor diese Tatsache gestellt werden, Kosten jedoch nicht benannt werden, hierdurch fühlt man sich entmündigt.
    Es gibt bis dato keine Akzeptanz des geplanten Müllkonzeptes.

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  • Führung durch das St. Kamillus Kolumbarium

    Zu einer Führung durch die ehemalige Krankenhauskirche lädt das St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40 in Mönchengladbach-Dahl ein.

    Am Dienstag, 28. August 2018, um 15 Uhr, ist Treffpunkt am Eingang.
    Heinz-Josef Claßen wird die interessierten Besucher durch das denkmalgeschützte, frühere Kirchengebäude führen und alle Fragen rund um die Grabeskirche beantworten.

    Die ehemalige Kirche wurde von dem Orden der Kamillianer in den Jahren 1929 bis 1931 nach den Plänen des bedeutenden Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet. Nach ihrem Umbau wird sie seit Herbst 2015 als Grabeskirche für Urnen genutzt.
    Die Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Mönchengladbacher Mülldetektive intensivieren verdeckte Observationen

    Mönchengladbacher Mülldetektive intensivieren verdeckte Observationen

    Seit rund zwei Jahren sind in Mönchengladbach Mülldetektive im Einsatz. Sie sind den Abfallsündern auf der Spur und observieren auch verdeckt Stellen, an denen häufig illegal Müll abgeladen wird.

    Häufig werden Container für Wertstoffe wie Papier oder Altglas über Nacht regelrecht zugemüllt. Trotz vieler Erfolge der Mülldetektive, besteht dieses Problem fort. Die mags-Mülldetektive intensivieren daher ihre verdeckten Observationen und ermitteln vermehrt am Abend, in der Nacht und auch an Wochenenden oder Feiertagen. Allein in der vergangenen Woche haben die Mülldetektive 13 illegale Abfallablagerungen beobachtet, fotografiert und zur Anzeige gebracht. Dazu lagen die mags-Mitarbeiter auch am Sonntag auf der Lauer.

    Immer häufiger erhalten sie Anzeigen von Bürgern, die etwas beobachten. Ein besonderer Dank gilt einer Mönchengladbacherin, die in der vergangenen Woche an dem Containerstandort an der Schlachthofstraße beherzt eingegriffen hat. Sie hat Fotos gemacht, als jemand eine ganze Kofferraumladung Abfälle neben die Papiercontainer gestellt hat. Gemeinsam mit Mitarbeitern der GEM, die kamen um den Standort zu reinigen, hat sie die Abfälle durchsucht und weitere Hinweise gefunden. Anschließend hat sie den Vorfall bei mags gemeldet. Die Verursacherin konnte bereits identifiziert werden. Sie erwartet nun ein Bußgeld.

    Wer wilden Müll melden möchte, kann sich an das Servicetelefon wenden: Montags bis samstags von 6 bis 22 Uhr sind die Mitarbeiter unter der Rufnummer 02161 49 10 10 erreichbar. Auch per E-Mail an service@mags.de oder über die Facebookseite mags.mg nimmt mags Meldungen entgegen. Auch über das Meldemodul in der mags-App kann man via Smartphone einfach wilden Müll melden.

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  • Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung: Umgestaltung des Theaterparks in Rheydt

    Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung: Umgestaltung des Theaterparks in Rheydt

    Der Theaterpark soll schöner werden.
    Damit soll es im Rahmen der Sozialen Stadt Rheydt im kommende Jahr losgehen. Dann soll der Park wieder alle in seinem Umfeld zum Verweilen einladen. Erste Ideen hat der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung der Stadt Mönchengladbach dazu bereits bei verschiedenen Veranstaltungen gesammelt. Geplant ist unter anderem eine bessere Beleuchtung und am Spielplatz wird gearbeitet. Diese Planungen möchte der Fachbereich nun vorstellen und weitere Ideen sammeln. Die bewährten Strukturen des Parks sollen dabei erhalten bleiben. „Nachdem das Stadtkassenportal im vergangenen Jahr seinen Platz am Eingang des Theaterparks gefunden hat, geht es nun mit der Gestaltung des Parks konkret weiter. Ich freue mich, dass wir neben dem Hugo-Junkers-Park nun auch diesen Park, sowie weitere Grünflächen und Grünverbindungen in Rheydt aufwerten können und den Bürgerinnen und Bürgern qualitativ hochwertige Naherholungsflächen anbieten können“, sagt der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr.-Ing. Gregor Bonin. „Ich ermutige alle Bürgerinnen und Bürger an der Veranstaltung teilzunehmen und sich aktiv zu beteiligen, um ihren Theaterpark mitzugestalten.“

    Die Gelegenheit dazu gibt es nun am Dienstag 28. August, ab 18.30 Uhr, im Balkonfoyer des Theaters.
    Neben den Ansprechpartnern der Stadtverwaltung und des Theaters werden auch das Team des Landschaftsarchitekturbüros Greenbox aus Köln, das das Projekt bearbeitet, und das Rheydter Quartiersmanagement vertreten sein, um über die Soziale Stadt Rheydt und die Aufwertung des Theaterparks zu informieren, Anregungen aufzunehmen und ggf. auch begleitende Projektideen der Bürgerinnen und Bürger zu diskutieren.

    Wie bei allen Projekten der Sozialen Stadt Rheydt, geht es auch hier darum alle Rheydter mit in die Planungen einzubeziehen, um gemeinsam  ein lebens- und liebenswertes Quartier zu gestalten.
    Mehr Informationen hierzu finden sich auch unter www.mein-rheydt.de

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  • FDP im Dialog – Infostand „Müllkonzept“ und „Busverkehr Hindenburgstr.“

    FDP im Dialog – Infostand „Müllkonzept“ und „Busverkehr Hindenburgstr.“

    Die Freien Demokraten laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem Besuch an ihrem Infostand zu den Themen „Müllkonzept“ und „Busverkehr Hindenburgstr.“ am Samstag, 18.08.2018 zwischen 10:00-14:00 Uhr auf dem Sonnenhausplatz ein.

    Zu dem nach wie vor aktuellen Thema des neuen Mülltonnen-Konzepts betont Ratsherr Reiner Gutowski, „In der Ratssitzung am 29.08. werden wir weiterhin die uns vorgelegten Vorschläge kritisch prüfen.“

    Außerdem soll auf dem Infostand auch die Regelung des Busverkehrs auf der Hindenburgstr im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.

    „Diese beiden Themen bewegen derzeit viele Bürger“, sagt Jochen Potz, Vorsitzender des FDP Ortsverbandes MG Nord.

    An vielen Stellen in der Stadt sieht man, dass sich zum Fahrplanwechsel am 15. Juli einiges geändert hat. Nicht so im Bereich Hindenburg-/Steinmetzstraße, wo die NEW-Kunden weiter im Regen stehen werden, weil die ursprünglich nur bis Ende 2017 vorgesehene Testphase trotz eindeutiger Ergebnisse um ein weiteres Jahr verlängert wurde.

    „Bei der Regelung des Busverkehrs auf der Hindenburgstr wollen wir nicht nur wissen, was die Bürger über die unnötige Verlängerung der Testphase denken, sondern auch, für welche Regelung des Busverkehrs sie votieren,“ erklärt Potz abschließend.

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  • Kleinspielfeld Am Pixbusch komplett erneuert

    Kleinspielfeld Am Pixbusch komplett erneuert

    Gute Nachricht für den Schul- und Breitensport in MG-Odenkirchen:

    Das Kleinspielfeld für das Gymnasium Odenkirchen, Am Pixbusch, wurde komplett erneuert und steht ab sofort wieder für Fußball, Handball und Basketball zur Verfügung.

    Die Kosten in Höhe von 65.000 € wurden aus dem Förderprogramm Gute Schule 2020 finanziert.

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  • HSNR-Racing-Team beendet die Saison 2018

    HSNR-Racing-Team beendet die Saison 2018

    Die Rennsaison für das Formula Student Team der Hochschule Niederrhein ist beendet.
    Bei zwei hochkarätig besetzten Rennwochenende im italienischen Verano und am Red Bull Ring im österreichischen Spielberg maß sich das HSNR-Racing Team in diversen statischen und dynamischen Disziplinen mit der internationalen Konkurrenz.
    Am Ende kehrte das Team mit Platz 150 (von 600) in der Weltrangliste und vielen wertvollen Erfahrungen an den Niederrhein zurück.

    Die statischen Disziplinen bestehen aus fiktiven Geschäftsszenarien, in denen die Nachwuchs-Ingenieure unter Beweis stellen müssen, dass sie das Produkt Rennwagen kostentechnisch effizient bauen und vermarkten können. „Die dynamischen Disziplinen bestehen aus Beschleunigungs-Tests und der sogenannten Endurance, in welcher der Wagen 22 Kilometer am Stück fahren muss“, erklärt Maschinenbau-Student Kevin Pokorra, technischer Leiter des Teams.

    Besonders in den statischen Disziplinen konnte das Team an beiden Rennwochenenden punkten, während man bei den dynamischen Disziplinen mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Auf der Endurance Strecke versagte in Italien nach neun Runden die Benzinpumpe. „Wir haben bei beiden Events Pech mit der Technik gehabt. Aber der Wagen funktioniert, es ist das beste Modell das wir je gebaut haben und wir konnten durchaus mit den anderen Teams in unserer Klasse mithalten kann“, sagt Kevin Pokorra.

    Bei der Formula Student geht es primär darum, den Studierenden Teamfähigkeit, problemlösungsorientiertes Arbeiten und praktische Erfahrungen zu vermitteln. „Eine große Anzahl der Teilnehmenden tritt nun bei sehr begehrten Arbeitgebern die Praxisphase und Bachelorarbeit an“, sagt Dr. Michael Heber, Professor für Konstruktionslehre und Kunststofftechnik an der Hochschule Niederrhein.

    Die Formula Student ist ein 1981 in den USA gegründeter Wettbewerb, der auf Rennstrecken in ganz Europa ausgeführt wird. Dazu konstruiert das 40-köpfige HSNR-Racing Team jedes Jahr ein komplett neues Rennauto. In diesem Jahr bekam der Bolide zum Beispiel ein aufwändig berechnetes, kompliziertes aber auch sehr leicht gefertigtes Aerodynamik-Paket. Unterstützt wird das Team durch zahlreiche Sponsoren aus der Region.

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  • Abschied…, was wird aus dem Ziel: Fahrradstadt

    Abschied…, was wird aus dem Ziel: Fahrradstadt

    Wir kennen alle die Sonntagsreden, kennen auch die Meldungen aus dem Rathaus:
    Blaue Route, Vorrang für Radfahrer, Beitritt der Stadt zur Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Radsternfahrten Mobilitätsbeauftragter, Prioritäten für Nahmobilität, usw..

    Wir sollen glauben, Politik und Verwaltung seien ernsthaft bemüht, den Radverkehr für Kinder und Erwachsene sicherer zu machen.
    Wir sollen auch den Eindruck erhalten, der Umwelt zu liebe sei eine Abkehr von der Auto-Vorrang-Politik geplant.

    Zwei aktuelle Planungen zeigen uns in der tatsächlichen Umsetzung ganz andere harte Fakten.
    Baustelle Kreuzung Stresemannstraße/Gracht in Rheydt: die bis vor wenigen Wochen vorhandenen Radwege sind verschwunden. Für den Autoverkehr wurde die Situation optimiert.
    Die Radfahrer „dürfen“ auch auf diesen Fahrbahnen fahren, möglicherweise werden noch ein paar wenige Farbstriche als Markierung aufgebracht. Diese sollen dann Sicherheit vorgaukeln.
    Baustelle Konstantinstraße in Giesenkirchen: es gab einmal…, feste Radwege, bis Politik/Verwaltung plante, die Kanalisation zu erneuern, den runter gewirtschafteten Straßenbau grundhaft zu erneuern. Wohlgemerkt: den Straßenbau, nicht den Radweg, auch dort ist er verschwunden, auch dort werden weiße Striche auf dem Asphalt den Weg weisen, keine Sicherheit für Radfahrer bieten.
    Welche Mutter, welcher Vater soll seinem Kind diese Straßen als Weg mit dem Fahrrad erlauben? Sollen unsere Kinder, in Sonntagsreden als unsere Zukunft gepriesen, auf dem Altar der Mönchengladbacher Auto-Vorrang-Politik geopfert werden?
    Gibt es einen einzigen neuen, separaten, sicheren Radweg in Mönchengladbachs Innenstadt? Nein.
    Es gibt aufgemalte Spuren, es gibt Verkehrswegeknotenpunkte, mehr Vorzeigbares gibt es nicht. Keine Sicherheit.

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  • Finanzierung eines Pflegeheimplatzes –  Was sind die Leistungen? Wer zahlt die Kosten?

    Finanzierung eines Pflegeheimplatzes – Was sind die Leistungen? Wer zahlt die Kosten?

    Die Entscheidung für den Einzug ein Altenheim fällt den Betroffenen und ihren Angehörigen nicht leicht. Dazu stellen sich oft viele Fragen nach den Leistungen und den Kosten des neuen Zuhauses.
    Denn die Finanzierung eines Pflegeheimplatzes ist ein kompliziertes Thema und sehr komplex.

    Licht ins Dunkel bringt ein Vortrag der Sozial-Holding. Die kostenlose Veranstaltung ist am Freitag, 17. August, um 15:30 Uhr im Städtischen Altenheim Eicken an der Thüringer Straße 30.
    Die Referentin vom Beratungszentrum der Sozial-Holding erklärt, welche Leistungen zu den Kosten im Pflegeheim gehören und wer die Kosten trägt.

    In lockerer Vortragsatmosphäre gibt es viele Möglichkeiten, während dessen und im Anschluss ins Gespräch zu kommen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

    Um telefonische Anmeldung unter 02161-8119650 wird gebeten.

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  • Vandalismus am Rathaus RheydtTeil der historischen Treppenanlage mutwillig zerstört

    Vandalismus am Rathaus Rheydt
    Teil der historischen Treppenanlage mutwillig zerstört

    In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte am linken Treppenaufgang zum denkmalgeschützten Rathaus Rheydt ein Balustradenteil im Geländer gewaltsam herausgerissen und dabei auch eine Säule stark beschädigt.

    Der Treppenaufgang führt vom Rheydter Marktplatz zum Rathaus. Offensichtlich hat sich durch gewaltsames Rütteln an dem  schmuckvollen Sandsteinornament der innenliegende Dorn gelöst, der das Element mit der Säule verbindet. Der Vorfall ist der Polizei bekannt und zur Anzeige gebracht.
    Die Stadt hat den Treppenbereich gesichert und einen Steinmetz mit Zulassung für den Denkmalschutzbereich mit der Wiederherstellung der Säule und des herausgebrochenen Geländerteils beauftragt.

    Am kommenden Freitag soll der Einbau des restaurierten Elements erfolgen und die Treppenanlage zum Wochenbeginn wieder freigegeben werden.
    Der Bereich um das Rathaus Rheydt gehört zu den neuralgischen Punkten in der Rheydter Innenstadt, die vom Kommunalen Ordnungs- und Servicedienst der Stadt durch eine Präsenzstreife verstärkt begangen wird.
    (pmg)

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  • Lebenslanges Lernen: Das neue FAUST-Gasthörerprogramm ist erschienen

    Lebenslanges Lernen: Das neue FAUST-Gasthörerprogramm ist erschienen

    Viele ältere Bürgerinnen und Bürger haben nach der Berufs- und Familienphase den Wunsch und die Zeit, sich ihren vielfältigen Bildungsinteressen zu widmen. Mit dem FAUST-Gasthörerprogramm der Hochschule Niederrhein haben sie die Möglichkeit dazu. Das neue Programm für das Wintersemester 18/19 ist ab sofort erhältlich, die dreiwöchige Anmeldephase beginnt am 3. September. Bis zu 300 Gasthörerinnen und Gasthörer melden sich jedes Semester für das Programm an, um freiwillig und ohne Prüfungsleistung für sich und mit anderen Gleichgesinnten zu lernen.

    Das durch das Kompetenzzentrum Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung –REAL initiierte Gasthörerprogramm hat zum Ziel, Bildung und lebenslanges Lernen zu fördern. Bildung im Alter ist eine wesentliche Ressource für eine selbstbestimmte Lebensführung, sie wirkt sich positiv auf die Lebenszufriedenheit, auf die Gesundheit aus und steigert das physische und psychische Wohlbefinden.

    Besonders beliebt sind die Veranstaltungen im Rahmen des FAUSTplus-Programms. Das Plus steht für zusätzliche Seminare zu philosophischen, kunsthistorischen, ethischen, gesundheitlichen, kreativen und alternsrelevanten Themenstellungen. Zudem finden in diesem Semester interdisziplinäre öffentliche Ringvorlesungen in Krefeld und Mönchengladbach statt. In Krefeld lautet das Thema „Erinnern und Vergessen“, in Mönchengladbach „Zeit für Zeit – interdisziplinäre Ansätze zum Umgang mit der Zeit“.

    Die Anmeldung zum Gasthörerprogramm ist zwischen dem 3. und 21. September möglich. Eine persönliche Anmeldung ist in Mönchengladbach jeweils montags, dienstags und mittwochs zwischen 9 und 12 Uhr (Richard-Wagner-Str. 101, 41065 Mönchengladbach, Raum R109) sowie donnerstags und freitags zwischen 9 und 12 Uhr in Krefeld (Reinarzstr. 49, 47805 Krefeld, Raum B220) möglich. Aufzüge sind an beiden Standorten vorhanden.

    Das komplette Programm kann im Internet unter www.hs-niederrhein.de/fb06/faust abgerufen werden. Die Programme liegen zudem in den Buchhandlungen und Bibliotheken in Krefeld und Mönchengladbach aus.

    Weitere Informationen zum Programm und zu den Teilnahmemöglichkeiten erhalten Sie unter Tel.: 02161/186-5637; E-Mail: faust@hs-niederrhein.de

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  • Kinder und Jugendliche können Spielplatz mitgestalten

    Kinder und Jugendliche können Spielplatz mitgestalten

    Im Wohngebiet am Vituspark wird die Stadt Mönchengladbach einen neuen Spielplatz bauen.

    Bei der Gestaltung ihres Spielplatzes am Franz-Balke-Weg sollen die Kinder und Jugendlichen aus dem Quartier ein Wörtchen mitreden. Deshalb hat der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie in den Sommerferien Kinder aus der unmittelbaren Umgebung, der nahe gelegenen Freizeit- und Lernhilfe und der Evangelischen Stiftung Hephata eingeladen, ihre Meinung zu sagen und ihre Ideen einzubringen.

    Die beiden Workshops für die Kinder und Jugendlichen sind am Montag, 20. August, ab 14 Uhr auf der zukünftigen Spielplatzfläche am Franz-Balke-Weg (neben Hausnummer 29) und am Dienstag, 21. August, ab 14 Uhr in der Freizeit- und Lernhilfe an der Rheydter Straße 36.

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