Autor: PMG

  • Fachausschüsse benannt und besetzt –Neuer Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz

    Fachausschüsse benannt und besetzt –
    Neuer Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz

    Bei der konstituierenden Ratssitzung in der Kaiser Friedrich Halle wurden auch die Fachausschüsse benannt und besetzt.

    In der neuen Amtsperiode kommt mit dem Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz ein weiterer Ausschuss hinzu. Der Feuerwehrausschuss war in der letzten Amtsperiode noch Teil des Umweltausschusses.

    Künftig wird der Umweltausschuss als Ausschuss für Umwelt und Mobilität auch Mobilitätsthemen beinhalten.
    Die Ausschüsse unterstützen die Arbeit des Rates, indem sie Beschlüsse im kleineren Kreis vorberaten und dem Stadtrat Empfehlungen geben. Darüber hinaus haben die Ausschüsse das Recht, in vielen Fachfragen eigenständige Entscheidungen zu treffen. Welche das sind, ist in der Zuständigkeitsordnung festgelegt.

    Der neue Rat hat folgende Ausschüsse gebildet und besetzt:

    Hauptausschuss, Vorsitz: Oberbürgermeister Felix Heinrichs (SPD)
    Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen, Vorsitz: Achim Wyen (FDP)
    Rechnungsprüfungsausschuss, Vorsitz: Fred Hendricks (CDU)
    Ausschuss für Feuerwehr, öffentliche Ordnung und Katastrophenschutz, Vorsitz: Verena Rhein (CDU)
    Ausschuss für Schule und Bildung, Vorsitz: Petra Heinen-Dauber (CDU)
    Ausschuss für Kultur, Vorsitz: Josephine Gauselmann (SPD)
    Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung, Vorsitz: Ralf Horst (SPD)
    Ausschuss für Freizeit-, Sport- und Bäder, Vorsitz: Robert Baues (CDU)
    Ausschuss für Planung, Bauen und Stadtentwicklung, Vorsitz: Thomas Fegers (SPD)
    Ausschuss für Umwelt und Mobilität, Vorsitz: Lena Zingsheim-Zobel (Grüne)
    Ausschuss für Betriebe und Vergabe, Vorsitz: Andreas Wurff (Grüne)
    Wahlprüfungsausschuss, Vorsitz: Anita Hoffmann (Grüne)
    Die Besetzung des Jugendhilfeausschusses erfolgt laut Satzung für das Jugendamt nach gesonderter Vorlage.

    Einstimmig wurde die Zahl der Ausschussmitglieder pro Ausschuss auf 19 festgesetzt.

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  • Felix Heinrichs als neuer Oberbürgermeister im Amt vereidigt

    Felix Heinrichs als neuer Oberbürgermeister im Amt vereidigt

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs (SPD) ist bei der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrates in der Kaiser-Friedrich-Halle in sein Amt als Oberbürgermeister eingeführt und vereidigt worden.

    Er tritt damit die Nachfolge von Hans Wilhelm Reiners (CDU) an.
    Die Vereidigung und Amtseinführung des neuen Oberbürgermeisters nahm Monika Schuster (SPD) als Altersvorsitzende des Rates vor.
    Sie überreichte auch die Amtskette.

    Nach einem Geleitwort von Superintendent und Pfarrer Dietrich Denker betonte der neue erste Bürger der Stadt in seiner Antrittsrede, dass die Corona-Pandemie Staat, Gesellschaft und Wirtschaft vor Herausforderungen stellt, die Anfang des Jahres noch nicht absehbar waren.

    “Deshalb kommt es jetzt mehr denn je darauf an, wohl überlegte Entscheidungen zu treffen. Es wird unsere Aufgabe der nächsten Monate und Jahre sein, diesen Anforderungen vernünftig zu begegnen und dafür Sorge zu tragen, dass die Stadt gut durch die Krise kommt. Wir müssen den Kern unserer Stadt bewahren. Das, was sie im Inneren zusammenhält”, so der Oberbürgermeister.
    Der Wandel sei das verbindende und das konstitutive Merkmal der Stadt. Nicht nur Corona würde das gesamte Leben verändern. Der Wandel sei auch in anderen Bereichen erkennbar: im Verkehr, bei den Innenstädten, in der Art der Kommunikation, in der Energiewende, im Bereich der Digitalisierung und im Strukturwandel, aber auch in einem anderen Verständnis von Bildung, Kultur, Sport und Ehrenamt.
    “Wir müssen den Wandel als Chance begreifen”, betont der Oberbürgermeister. Dafür sei Ideenreichtum, Kreativität, Tatkraft und Mut nötig.

    Die neuen Bürgermeister (v.l.n.r.) Josephine Gauselmann, Petra Heinen-Dauber und Hajo Siemes mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Bei repräsentativen Anlässen stehen Heinrichs drei ehrenamtliche Bürgermeister als Stellvertreter zur Verfügung, die bei der konstituierenden Ratssitzung gewählt wurden: Josephine Gauselmann (SPD) ist Erste Bürgermeisterin, Petra Heinen-Dauber (CDU) wurde als Zweite Bürgermeisterin und Hajo Siemes (Grüne) als Dritter Bürgermeister gewählt.

    Mit der offiziellen Ernennung und Amtseinführung des neuen Oberbürgermeisters beginnt auch die neue Amtsperiode des Stadtrates. Der Rat der Stadt umfasst 76 Mitglieder. Und so setzt sich der Rat zusammen:

    CDU (26 Sitze):
    Dr. Hans Peter Schlegelmilch, Martin Heinen, Annette Bonin, Herbert Pauls, Manuela Luhnen, Markus Spinnen, Bernhard Stein, Christoph Dohmen, Fred Hendricks, Dr. Matthias Johnen, Jürgen Schöttler, Michael Schroeren, Frank Eibenberger, Willi Schmitz, Norbert Post, Robert Baues, Verena Rhein, Markus Kaumanns, Joachim Roeske, Petra Heinen-Dauber, Ralf Kremer, Vanessa Odermatt, Markus Heynckes, Marion Gutsche, Michael Schmitz, Henry Ferl

    SPD (20 Sitze):
    Janann Safi, Ulrich Elsen, Josephine Gauselmann, Thomas Fegers, Nicole Wilms, Tonda Löffler, Jürgen Hermanns, Andrea Koczelnik, Oliver Büschgens, Sylvia Barck, Heinz Ritters, Ralf Horst, Ute Hermanns, Reinhold Schiffers, Evamaria Enk, Michael Roth, Monika Schuster, Pascal Zitzen, Heike Adolphs, Ursula Schiffer

    Die Grünen (16 Sitze):
    Boris Wolkowski, Lena Zingsheim, Andreas Wurff, Laura Steeger, Angela Gunkel, Anita Hoffmann, Dr. Gerd Brenner, Hajo Siemes, Bernd Meisterling-Riecks, Anna Bögner, Melissa Laws, Nasser Zeaiter, Thomas Schmieder, Ulla Schmitz, Marcel Klotz, Marion Manske

    AfD (5 Sitze):
    Corinna Bülow, Holger Hexgen, Horst Jakobs, Heinz-Werner Welsink, Markus Leide

    FDP (4 Sitze):
    Nicole Finger, Reiner Gutowski, Natascha Stephan, Achim Wyen

    Die Linke (3 Sitze):
    Torben Schultz, Jutta Zabci, Lisa Schmerl

    Die Partei (2 Sitze):
    Ulas Zabci, Bastian Hoff

    Die Antrittsrede des Oberbürgermeisters ist hier abrufbar: https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/oberbuergermeister-felix-heinrichs/nachrichten-von-felix-heinrichs/news/antrittsrede-oberbuergermeister-felix-heinrichs-bei-der-konstituierenden-ratssitzung-am-4-november-2

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  • LVR fördert abschließende Baumaßnahmen in der Schriefersmühle mit 35.000 Euro

    LVR fördert abschließende Baumaßnahmen in der Schriefersmühle mit 35.000 Euro

    Förderverein Schriefersmühle hat jetzt den Bewilligungsbescheid erhalten – Arbeiten sollen Anfang 2021 starten

    Freude beim städtischen Kulturbüro und beim gemeinnützigen Förderverein Schriefersmühle:
    Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) stellt für abschließende Baumaßnahmen in der Schriefersmühle Fördergelder in Höhe von 35.000 Euro zur Verfügung.

    Dies hat die Landschaftsversammlung Ende September beschlossen.
    Der Bewilligungsbescheid ging jetzt beim Vorstand des Fördervereins und im städtischen Kulturdezernat, das den Antrag unterstützt hatte, ein.

    9.000 Euro muss der Verein, der die Schriefersmühle seit 2011 schrittweise saniert und zum öffentlichen Treffpunkt und für kulturelle Veranstaltungen ausbaut, als Eigenanteil aufbringen. “Die Baumaßnahmen sollen Anfang kommenden Jahres starten und möglichst im Frühjahr 2021 abgeschlossen werden”, teilte Professor Dr. Michael Schmitz, Vorsitzender des Vereins, jetzt den Vereinsmitgliedern mit.

    Im letzten Sanierungsschritt soll die Schriefersmühle so hergerichtet werden, dass sie ganzjährig als Ort für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und andere Kulturveranstaltungen genutzt werden kann.

    Geplant sind die Sanierung der Innenwände und der Einbau von Fußböden mit Trittschalldämmung in den oberen Geschossen, der Einbau von Fenstern im dritten Obergeschoss, die Abdichtung des hinteren Zugangs, die Beleuchtung auf allen Ebenen und als Highlight eine Glasöffnung in der Decke der obersten Ebene, damit Mühlenkappe und Flügelwelle auch im Inneren des Mühlenturms sichtbar werden.

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  • Auswirkungen der neuen Coronaschutzverordnung auf die städtischen Einrichtungen in den Bereichen Kultur und Sport

    Auswirkungen der neuen Coronaschutzverordnung auf die städtischen Einrichtungen in den Bereichen Kultur und Sport

    Im Rahmen der neuen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vom heutigen Tag, gültig ab Montag, 2. November 2020, kommt es zu Schließungen und Einschränkungen.
    Diese gelten zunächst bis Ende November:

    Sporteinrichtungen:
    Die städtischen Bäder sind für den Publikumsverkehr und den Vereinssport geschlossen. NEW und der Fachbereich Schule und Sport erarbeiten ein Konzept für eine Nutzung einzelner Bäder für den Schwimmunterricht. Die Turn- und Sporthallen bleiben für den Schulsport geöffnet. Für den Vereinssportbetrieb sind sie genauso gesperrt wie die städtischen Außensportanlagen. Der Individualsport, wie zum Beispiel Joggen, ist auf den Außensportanlagen unter Beachtung der Vorschriften der Coronaschutzverordnung allerdings weiterhin möglich.

    Museen:
    Das Museum Abteiberg, das Museum Schloss Rheydt und das TextilTechnikum müssen bis zum 30. November schließen. Die angekündigten Eröffnungen der Ausstellungen “Operativ bedeutsame Kontakte. Die Stasi und Mönchengladbach” im Museum Schloss Rheydt und “Hiwa K. All Cities Have Destruction in Common” sowie die Präsentation der Jahresgaben des Museumsvereins im Museum Abteiberg werden verschoben. Neue Termine und Laufzeiten werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.  Der Skulpturengarten des Museums Abteiberg und die Außenanlagen des Museums Schloss Rheydt sind während der sonst üblichen Museumsöffnungszeiten zugänglich. Die Verwaltung der Museen ist während der üblichen Bürozeiten erreichbar.

    Musikschule und Volkshochschule:
    Auch die Musikschule der Stadt Mönchengladbach ist ab Montag geschlossen. Die Verwaltung bleibt für den Publikumsverkehr- nach vorheriger Terminvereinbarung –  geöffnet. Die Verwaltung der Musikschule ist telefonisch unter 25-6430 zu erreichen.

    In der Volkshochschule finden nur noch Angebote aus nachfolgenden Bereichen statt:
    Schulabschlüsse, Alphabetisierung, Integrationskurse /DeuFÖ / BIF-Projekt, Prüfungen (auch Sprachprüfungen), Abschlussbezogene berufliche Bildung sowie Bildungsurlaube. Die Kursteilnehmerinnen und –teilnehmer ausfallender Angebote werden informiert.
    Auch die Volkshochschule bleibt für den Publikumsverkehr- nach vorheriger Terminvereinbarung –  geöffnet.
    Sie ist telefonisch unter 25 – 6400 zu erreichen.

    Stadtarchiv und -bibliotheken:
    Das Stadtarchiv und die Einrichtungen der Stadtbibliothek im Vitus-Center, in Rheydt, Rheindahlen und Giesenkirchen sind durch Neuregelungen der Coronaschutzverordnung nicht betroffen und bleiben weiterhin geöffnet.

    Dabei sind die Regelungen bezüglich Mindestabstand (1,5m), Tragen der Alltagsmaske sowie der Rückverfolgung strengstens zu beachten.
    Veranstaltungen sind nicht möglich.

    Maskenpflicht:
    In den Räumen von VHS und Musikschule sowie den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek gilt eine allgemeine Maskenpflicht.

    Freie Szene:
    Die neue Verordnung hat u.a. auch Auswirkungen auf die aktuelle Ausstellung im vom Kulturbüro kuratierten Projektraum EA71. Kommenden Samstag, 31. Oktober, eröffnet die neue Ausstellung “Lockdown” vom Künstler-Duo Link & Kress im Projektraum EA71. In ihren fotografischen und malerischen Arbeiten beschäftigen sich die beiden c/o-Künstschaffenden mit ihren subjektiven Positionen zur Corona-Pandemie. Eine Vernissage kann den aktuellen Umständen entsprechend leider nicht stattfinden, durch die neue Verordnung wird die Ausstellung ab kommenden Montag vorerst geschlossen bleiben. Das Kulturbüro prüft gemeinsam mit den Künstlerinnen derzeit Möglichkeiten die Ausstellung unter den gegebenen Voraussetzungen dennoch sichtbar zu machen.

    Von den Einschränkungen betroffene und durch die Stadt geförderte Projekte der freien Szene:

    Die zweite Ausstellung “Rien ne va plus” des vom Kulturbüro geförderten “ArtCasino” auf der Waldhausener Straße , die zum 7.11. eröffnet werden sollte, sowie die Werkschau des Atelier Strichstärke der Ev. Stiftung Hephata können nicht wie geplant stattfinden. Leider mussten nun auch die verbleibenden Textstationen-Lesungen des Lust am Lesen e.V. abgesagt werden. Weitere Projekte und Termine in den Einrichtungen Köntges und Projekt 42 sind ebenfalls betroffen und müssen verschoben oder umgestaltet werden. Die Einschränkungen haben zusätzlich auch Auswirkungen auf geplante Streaming Angebote der freien Szene wie z.B. das Chorkonzert zur Weihnachtszeit des pro Vocale Lyra Chors, da die Produktionen unter den gegebenen Umständen nicht umgesetzt werden können.

    Weitere Infos:
    Detailinformationen werden im Laufe der nächsten Woche auch auf den jeweiligen Internetseiten der Einrichtungen zu finden sein.

    Alle Seiten im Überblick:
    www.sportstadt-mg.de
    https://schlossrheydt.de/
    https://textiltechnikum.de/
    https://museum-abteiberg.de/
    https://vhs-mg.de/

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  • Bürgerservice: Sonderöffnungszeiten an drei Samstagen

    Bürgerservice: Sonderöffnungszeiten an drei Samstagen

    Jeweils am Samstag, 7. November, 14. November, und 21. November, bietet der Bürgerservice der Stadtverwaltung im Vitus-Center Sonderöffnungszeiten an.

    Jeweils von 10 bis 15 Uhr können alle Serviceleistungen wie Einwohnermeldeangelegenheiten, An- und Ummeldungen sowie die Beantragung und Abholung von Ausweisdokumenten und Führungszeugnissen in Anspruch genommen werden.

    Für jeden Samstag sind damit rund weitere 250 Termine verfügbar.
    Um die Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben einzuhalten, ist eine Terminvereinbarung vorab zwingend erforderlich.

    Damit werden der Publikumsverkehr entzerrt und die Wartezeiten vor Ort minimiert. Die bisher übliche Möglichkeit zur Vereinbarung von Onlineterminen ist für diese Sonderöffnungszeiten nicht gegeben.

    Terminvereinbarungen für diese drei Samstage sind ab Montag, 26. Oktober, ausschließlich telefonisch unter der Terminhotline 0162 / 71 94 129 und 0173 / 67 29 257 möglich.

    Die Rufnummern sind montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr erreichbar.
    Im gesamten Gebäude als auch im direkten Umfeld muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

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  • Covid-19: 7-Tage-Inzidenz überschreitet Schwellenwert von 50 –Gefährdungsstufe 2 tritt ab Donnerstag, 22. Oktober, in Kraft

    Covid-19: 7-Tage-Inzidenz überschreitet Schwellenwert von 50 –
    Gefährdungsstufe 2 tritt ab Donnerstag, 22. Oktober, in Kraft

    Die 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Mönchengladbach hat am Mittwochnachmittag mit 49 Neuinfektionen und einen neuen Inzidenzwert von 59 den kritischen Schwellenwert von 50 überschritten, so dass laut Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ab Donnerstag, 22. Oktober, die Gefährdungsstufe 2 in Kraft tritt. Die Gefährdungsstufe 2 hat die Stadt Mönchengladbach mit einer neuen Allgemeinverfügung festgestellt. Die 7-Tages-Inzidenz der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner führt zu folgenden Maßnahmen:

    Der Betrieb gastronomischer Einrichtungen und der Verkauf alkoholischer Getränke ist von 23 Uhr bis 6 Uhr unzulässig.

    Veranstaltungen und Versammlungen sind ab dem vierten Tag der Feststellung der Gefährdungsstufe mit mehr als 100 Personen nur zulässig, wenn spätestens drei Tage vor der Veranstaltung ein Hygienekonzept nach § 2b der Coronaschutzverordnung an das Ordnungsamt geschickt wurde. Das Ordnungsamt ist erreichbar unter der Mailadresse hotline32@moenchengladbach.de. Auch mit einem solchen Konzept sind Veranstaltungen nur mit bis zu 250 Personen im Innenraum und 500 Personen im Freien zulässig.

    Bei Festen mit herausragendem Anlass (z.B. Hochzeitsfeiern, Jubiläen, Tauf-, Geburtstags oder Abschlussfeiern) dürfen außerhalb einer Wohnung höchstens zehn Personen teilnehmen. Bei Geburtstagen gilt nur ein besonderer (18. Geburtstag) oder runder Geburtstag (z.B. 50. Geburtstag) als herausragend.

    In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur noch Gruppen von höchstens fünf Personen treffen.

    Neue Allgemeinverfügung

    Auch weiterhin gilt:

    Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen und auf Märkten.

    Die Maskenpflicht gilt nach wie vor in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist. Auch das durch die Allgemeinverfügung der Stadt bereits am Montag verpflichtende Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in festgelegten Innenstadtbereichen bleibt unverändert gültig.

    Die Gefährdungsstufe kann erst aufgehoben werden, nachdem der Grenzwert der 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen die 50 unterschritten hat.

    Das Bürgertelefon der Stadt Mönchengladbach ist nach wie vor montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25 54 321 (keine medizinische Beratung) erreichbar. Gewerbetreibende, Vereine und Veranstalter können sich bei Fragen zu den Bestimmungen der Coronaschutzverordnung per Mail unter hotline32@moenchengladbach.de melden.

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  • Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen und bei der Telefonzentrale

    Warnstreiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen und bei der Telefonzentrale

    Die Stadtverwaltung ist darüber informiert worden, dass am 20. Oktober Streikmaßnahmen in den städtischen Kindertagesstätten stattfinden werden.

    In allen städtischen Kindertagesstätten kann es aufgrund von Streikmaßnahmen zu einem eingeschränkten Betreuungsangebot kommen. Hiervon können auch die städtischen Lena-Gruppen betroffen sein.

    Die Eltern sind schnellstmöglich über den bevorstehenden Warnstreik und das dadurch bedingte eingeschränkte Betreuungsangebot informiert worden.

    In allen betroffenen Einrichtungen wird für Eltern, die dringend auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, eine Notgruppe eingerichtet bzw. eine Betreuung in einer Nachbareinrichtung angeboten.

    Neun städtische Tagesreinrichtungen für Kinder bleiben geschlossen:

    Ferdinand – Strahl Str., Gatherskamp, Giesenkirchener Str., Josef – Drauschke Str., Kammgarnstr., Mühlenstr., Nikolausstr., Rüdigerstr. und Seidenweberstr.

    In drei von diesen Einrichtungen besteht kein Notbetreuungsbedarf von Seiten der Eltern (Gatherskamp, Kammgarnstr., Seidenweberstr.). Alle anderen der oben aufgeführten Einrichtungen haben bei Bedarf eine Notbetreuung in den Nachbareinrichtungen organisiert.

    14 weitere Einrichtungen sind von Streikmaßnahmen betroffen, bieten aber eine Notbetreuung in einer Notgruppe in der eigenen Einrichtung an:

    Altenbroicher Str., Am Hockstein, Am Beekerkamp, Friedhofstr., Gartenkamp, Höfgenweg, Kamphausener Str., Kommer Weg, Leibnizstr., Lisztstr., Pahlkestr., Pestalozzistr., Schlossacker und Steinshütte.

    15 Einrichtungen sind nicht oder nur geringfügig von den Streikmaßnahmen betroffen und der Regelbetrieb wird mit geringen Einschränkungen angeboten:

     Am Pixbusch, Am Hommelsbach, Gathersweg, Güdderrather Mühlenweg, Hensenweg, Hoemenstr., Hohlstr., Hosterweg, In der Schley, Kruchenstr., Lorenz – Görtz Str., Rochusstr., Rohrstr., Saasfelder Weg, Südwall.

    Insgesamt müssen 78 Kinder in den Einrichtungen Notbetreut werden.

    Aufgrund der flächendeckenden Streiks arbeitet morgen auch nur eine Notbesetzung in der Telefonzentrale der Stadt. Die in der übrigen Verwaltung tätigen Mitarbeitenden können über die individuellen Nebenstellen weiterhin angerufen werden. Informationen zu Nebenstellen sind auf der Homepage www.moenchengladbach.de in der Rubrik “Bürgerinfo A – Z” hinterlegt.

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  • Corona: Stadt stellt Gefährdungsstufe 1 fest und verfügt „Maskenpflicht“ in den Innenstädten von MG + RY

    Corona: Stadt stellt Gefährdungsstufe 1 fest und verfügt „Maskenpflicht“ in den Innenstädten von MG + RY

    In einer Allgemeinverfügung, die am Montag, den 19. Oktober in Kraft tritt, hat die Stadt Mönchengladbach heute (17. Oktober) offiziell die Gefährdungsstufe 1 im Sinne der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW festgestellt.

    Diese tritt ein, wenn die 7-Tage-Inzidenz, wie derzeit in Mönchengladbach, den Wert von 35 erreicht oder übersteigt und das Infektionsgeschehen nicht auf einzelne Einrichtungen zurückzuführen und einzugrenzen ist.

    Damit werden die in der Coronaschutzverordnung des Landes vom 17. Oktober vorgesehenen Maßnahmen wirksam:

    – Veranstaltungen und Versammlungen sowie Kongresse mit mehr als 1.000 Personen sind unzulässig.
    – An Festen aus herausragendem Anlass (z.B. Hochzeitsfeiern, Jubiläen, Tauf-, Geburtstags oder Abschlussfeiern) außerhalb einer Wohnung dürfen höchstens 25 Personen teilnehmen (gilt ab Montag, 19. Oktober). Bei Geburtstagen gilt nur ein besonderer (18. Geburtstag) oder runder Geburtstag (z.B. 50 Geburtstag) als herausragend.
    – Für den privaten Raum (z.B. Haus, Wohnung oder Garten) gilt die dringende Empfehlung Kontakte und private Feiern zu reduzieren und möglichst infektionssicher zu gestalten.
    – Die Maskenpflicht gilt auch am Sitz- oder Stehplatz bei Konzerten, Aufführungen, sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen Räumen sowie für Zuschauer bei Sportveranstaltungen.
    – Die Maskenpflicht gilt auch in regelmäßig stark frequentierten Außenbereichen wie Fußgängerzonen, in denen der Mindestabstand kaum einzuhalten ist.
    In der Öffentlichkeit dürfen sich außerhalb von Familien und Personen zweier Hausstände nur Gruppen mit maximal 10 Personen treffen.
    Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung ist ab Montag in den Innenstädten Pflicht.

    In der Allgemeinverfügung hat die Stadt Mönchengladbach die Bereiche festgelegt, in denen ab Montag das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch im öffentlichen Außenbereich vorgeschrieben ist.

    Für die Mönchengladbacher Innenstadt sind das folgende Straßen, Plätze und Anlagen:

    • Aachener Straße (zwischen Viersener Straße und Waldhausener Straße) • Abteiberg • Abteistraße • Albertusstraße (zwischen Steinmetzstraße und Hindenburgstraße) • Alter Markt • Am Minto • An der Stadtmauer • Anna-Schiller-Stiege • Balderichstraße • Bismarckplatz • Bismarckstraße (zwischen Steinmetzstraße und Goebenstraße) • Edmund-Erlemann-Platz • Eickener Straße (zwischen Steinmetzstraße und Hindenburgstraße) • Europaplatz inklusive des gesamten ZOB´s Mönchengladbach • Fliescherberg • Franz-Gielen-Straße • Friedrichplatz • Gasthausstraße • Hans-Jonas-Park • Heinrichstraße • Heinrich-Sturm-Straße • Hindenburgstraße (zwischen Alter Markt und Breitenbachstraße) • Humboldtstraße (zwischen Steinmetzstraße und Europaplatz) • Johann-Peter-Boelling-Platz • Johannes-Cladders-Platz • Kapuzinerplatz • Kapuzinerstraße • Kirchplatz • Krichelstraße • Lambertsstraße • Ludwigstraße • Marktstieg • Münsterstraße • Münsterplatz • Neustraße • Oskar-Kühlen-Straße • Platz der Republik (zwischen Heinrich-Sturm-Straße und Breitenbachstraße) • Portalstieg • Postgasse • Propst-Kauff-Stiege • Rathausstraße • Rathausplatz • Sandradstraße • Schillerstraße (zwischen Steinmetzstraße und Europaplatz) • Sittardstraße (zwischen Steinmetz und Europaplatz) Sonnenhausplatz • Spatzenberg • Steinmetzstraße (zwischen Am Minto und Bismarckstraße) • Stepgesstraße (zwischen Sonnehausplatz und Lüpertzender Straße) • Stephanstraße • Waldhausener Straße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße) • Wallstraße • Weiherstraße • Wilhelmstraße • Turmstiege • Viersener Straße (zwischen Aachener Straße und Am Minto)

    In der Rheydter Innenstadt gilt die Maskenpflicht auf diesen Straßen und Plätzen:

    • Am Neumarkt • Bahnhofstraße inklusive des kompletten ZOB´s Rheydt • Brucknerallee (zwischen Nordstraße und Hauptstraße) • Dahlener Straße (zwischen Wilhelm-Schiffer-Straße und Friedrich-Ebert-Straße) • Friedrich-Ebert-Straße (zwischen Stresemannstraße und Wilhelm-Schiffer-Straße) • Harmoniestraße • Hauptstraße (zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Limitenstraße) • Hugo-Preuß-Straße • Kloetersgasse • Langensgasse • Limitenstraße (zwischen Moses-Stern-Straße und Hauptstraße) • Marienplatz • Markt • Marktplatz Rheydt • Marktstraße • Moses-Stern-Straße • Odenkirchener Straße (zwischen Stresemannstraße und Moses-Stern-Straße) • Paulstraße • Stresemannstraße • Waisenhausstraße • Wilhelm-Strater-Straße (zwischen Mühlenstraße und Hauptstraße)

    Die Gefährdungsstufe kann erst aufgehoben werden, nachdem der Grenzwert der 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen die 35 unterschritten hat.

    Dieser Meldung sind folgende Medien zugeordnet:
    Alle Quellen: Stadt Mönchengladbach

    Allgemeinverfügung vom 17.10.2020

    Coronaschutzverordnung NRW ab 17.10.2020

    Bereich: Maskenpflicht Innenstadt MG
    Bereich: Maskenpflicht Innenstadt RY

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  • Corona-Wert in Mönchengladbach klettert über kritische Marke

    Corona-Wert in Mönchengladbach klettert über kritische Marke

    Nach einem Anstieg der Infiziertenzahlen in Mönchengladbach ist die Sieben-Tage-Inzidenz am späten Nachmittag auf den Wert von 36,7 geklettert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen es auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen gegeben hat. Ab einem Schwellenwert von 35 müssen konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergriffen werden.

    Die Stadt hat vor diesem Hintergrund dazu eine über die derzeit gültige Coronaschutzverordnung hinausgehende Allgemeinverfügung mit zusätzlichen einschränkenden Maßnahmen erlassen, die ab sofort in Kraft treten.

    Die Maßnahmen im Einzelnen:

    Private Feiern außerhalb privater Räume mit 25 bis 50 Personen müssen dem Ordnungsamt gemeldet werden. Diese Auflage gilt sowohl für den Privatmann als auch für den Veranstalter, in dessen Räumlichkeiten die Feier stattfindet. Bei Anmeldung wird eine entsprechende Bestätigung erteilt.

    Bei Veranstaltungen aller Art ist eine namentliche Sitzplatzdokumentation vorzunehmen.

    Bei Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen sind Zuschauer nicht mehr zugelassen Bei Sportveranstaltungen im Freien ist die Zuschauerzahl auf 300 begrenzt.

    Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen sind untersagt.

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  • OB Reiners ruft Schulen dazu auf, die Steine im Vorfeld des 9. November aufzupolieren

    OB Reiners ruft Schulen dazu auf, die Steine im Vorfeld des 9. November aufzupolieren

    Zahlreiche Schulen hatten sich im vergangenen Jahr im Vorfeld des 9. November an einer von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners initiierten Aktion beteiligt, die in den vergangenen Jahren vom Künstler Gunther Demnig im Stadtgebiet verlegten Stolpersteine aufzupolieren.

    Am 9. November jährt sich zum 82. Mal die Reichspogromnacht, in der unter anderem zahlreiche Synagogen in Flammen aufgingen und die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger begann.

    In einem Schreiben an die Schulleitungen ruft OB Reiners jetzt zur Fortsetzung der Aktion auf. “Mit den Stolpersteinen erinnert Gunther Demnig an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, gibt ihnen einen Namen zurück, informiert über ihr Schicksal und sichert ihnen ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft. Es wäre ein schönes Zeichen, wenn bis zum 9. November die bislang verlegten Stolpersteine ihren ursprünglichen Glanz zurückerhalten würden”, so der Oberbürgermeister und Schirmherr der Aktion in seinem Schreiben an die Schulen. “Vielleicht können die Schülerinnen und Schüler ab dem 26. Oktober die Erinnerung ein wenig aufpolieren und dabei gleichzeitig lernen, wozu menschenverachtendes politisches Denken und Handeln führen kann”.

    Seit dem 27. Januar 2006 – dem Gedenktag für die Opfer des Holocaust – wurden in Mönchengladbach bisher 295 Stolpersteine an 88 Stellen für Menschen verlegt, die von den Nazis verhaftet, deportiert und in den meisten Fällen ermordet wurden.

    Informationen über die Lage der Stolpersteine und die Schicksale, die sich hinter diesen Gedenksteinen verbergen, sind im Geoportal unter www.moenchengladbach.de nachzulesen. Hier besteht die Möglichkeit, auf der digitalen Stadtkarte gelb markierte Steine auszuwählen und diese Auswahl unter der Mailadresse gdi@moenchengladbach.de mitzuteilen. Bis zum 9. November werden die bereits vergebenen Stolpersteine dann in einer Karte rot markiert.

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  • Schiff auf Kurs gehalten –  Haushalt schließt 2019 mit  Überschuss von rund 41,6 Mio. Euro ab

    Schiff auf Kurs gehalten – Haushalt schließt 2019 mit Überschuss von rund 41,6 Mio. Euro ab

    Nach 2017 und 2018 kann nun auch das Jahr 2019 mit einem satten Überschuss von 41,6 Millionen Euro abschließen.

    Die Planung ging lediglich von einer Überdeckung von rund einer Millionen Euro aus. Somit stehen die städtischen Finanzen um rund 40,6 Millionen Euro besser da, als geplant.

    “Demnach konnte das Schiff auf Kurs gehalten werden”, so Stadtkämmerer Michael Heck. Das positive Jahresergebnis beruht zum einen auf Mehrerträgen, die sich unter anderem aus einer Gesetzesnovellierung des Kinderbildungsgesetzes und aus der Auflösung von Sonderposten ergeben haben.

    Darüber hinaus waren gegenüber der Planung geringere Beträge an Gewerbesteuerumlage, für den Fond deutscher Einheit und für Sozialtransferleistungen aufzuwenden.

    Auch das nach wie vor niedrige Zinsniveau und die weiterhin guten konjunkturellen Rahmenbedingungen wirkten sich im Jahr 2019 positiv auf das Ergebnis aus. Die konsequente Umsetzung der insgesamt 233 Maßnahmen des Haushaltssanierungsplans (HSP) steuerte 1,7 Millionen Euro bei. Die ursprünglich geplante Konsolidierung für 2019 lag bei 53,0 Millionen Euro, erzielt wurden tatsächlich 54,8 Millionen Euro.

    Auch der Schuldenabbau konnte weiter vorangetrieben werden.
    2019 konnten Kreditschulden in Höhe von rund 70,6 Millionen Euro abgebaut und damit auch das Zinsrisiko für die Folgejahre minimiert werden. Damit sinkt der Schuldenstand auf rund 971 Millionen Euro erstmals unter die Eine-Milliarde-Grenze.
    Stadtkämmerer Michael Heck freut sich zwar über das positive Jahresergebnis 2019, muss die Euphorie aber angesichts der absehbaren finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise auf den städtischen Haushalt deutlich dämpfen: Bei aller Freude, die angesichts solcher Zahlen in den verschiedenen Interessensbereichen aufkommen könnte, mahnt Kämmerer Michael Heck weiterhin mit Augenmaß zu wirtschaften. “Vor allem vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden gesamtwirtschaftlichen Abwärtsbewegung seit März dieses Jahres und der aktuell erst langsam einsetzenden Erholung drohen die geringen finanziellen Spielräume in Gänze dahin zu schmelzen”, betont der Kämmerer.

    “Die Corona-Pandemie zeigt, wie schnell externe Einflüsse die Haushaltslage dramatisch verändern können. Mit Blick auf die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Haushalt der Stadt Mönchengladbach ist dringend Hilfe von Bund und Land in Form von dauerhaft und zusätzlich bereitgestellter Finanzausstattung einzufordern, damit die Konsolidierungsbemühungen der vergangenen Jahre nicht vergebens waren”, so Michael Heck weiter.

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  • Bürgerbeteiligung an der Bauleitplanung zum Rathaus der Zukunft mg+ beginnt – Infoveranstaltung am Dienstag, 29. September, im Ratssaal des Rathauses Rheydt

    Bürgerbeteiligung an der Bauleitplanung zum Rathaus der Zukunft mg+ beginnt –
    Infoveranstaltung am Dienstag, 29. September, im Ratssaal des Rathauses Rheydt

    Um das Rathaus der Zukunft in der Rheydter Innenstadt im Sinne des Siegerentwurfs des Düsseldorfer Architekturbüros rechtssicher und zügig umsetzen zu können, muss das bestehende Planungsrecht in Teilbereichen des Planungsgebiets angepasst werden.

    Am Dienstag, 29. September, bietet die Stadtverwaltung um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses Rheydt für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eine Infoveranstaltung an, um über den Planungsstand der Bauleitplanung zu berichten.

    Die Planunterlagen können darüber hinaus vom 29. September bis zum 30. Oktober im Foyer des Haupteingangs zum Rathaus Rheydt (Eingang E), Markt 11, montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16 Uhr sowie freitags von 7:30 Uhr bis 12:30 Uhr oder ab 29. September im Internet unter www.stadt.mg/blp-beteiligung in der Rubrik “Aktuelle Möglichkeiten zur Beteiligung” eingesehen werden. Während dieser Auslegungsfrist können bei der Stadtverwaltung Mönchengladbach Stellungnahmen abgegeben werden.

    Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist für die Teilnahme an der Informationsveranstaltung eine vorherige Anmeldung per Telefon (02161/25-8566, 02161/25-8565) oder
    per E-Mail (blp-beteiligung@moenchengladbach.de) bis spätestens 25. September zwingend erforderlich.

    Auch für die Einsicht in die Planunterlagen im Rathaus Rheydt ist eine vorherige Terminvereinbarung über diese Kontaktdaten zwingend notwendig. Im Rathaus der Zukunft mg+ sollen neben Arbeitsplätzen für rund 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie städtischer Tochtergesellschaften unter anderem ein Sitzungsort des Stadtrats, eine Filiale der Stadtsparkasse, eine Stadtteilbibliothek und Einzelhandelsflächen untergebracht werden. 2019 wurde ein europaweit ausgeschriebener Planungswettbewerb durchgeführt.

    Der Rat der Stadt hatte im Dezember 2019 die Fortführung weiterer Planungen auf Grundlage des Siegerentwurfs beschlossen.

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  • Sitzzahl im Stadtrat wird auf 76 Sitze aufgestockt

    Sitzzahl im Stadtrat wird auf 76 Sitze aufgestockt

    Nach Berechnung der Überhangmandate in der vergangenen Nacht ist es bei der Sitzverteilung im neuen Rat zu einer Änderung gekommen.

    Demnach hat der Rat zukünftig 76 Sitze, einen mehr als im vorläufigen Endergebnis verkündet.
    Die Grünen holten mit 21,24 Prozent einen Sitz mehr und sind dann mit 16 Sitzen im Rat vertreten.

    Die Sitzverteilung im Überblick:
    Die CDU, die mit 33,98 (2014: 41,45 Prozent) weiterhin stärkste Kraft ist, erhält im neuen Rat 26 Sitze.
    Die SPD kommt mit 25,17 Prozent (2014: 29,43 Prozent) auf 20 Sitze.
    Die Grünen holen mit 21,24 Prozent (2014: 10,67 Prozent) 16 Sitze,
    die AfD kommt auf 5,94 Prozent (2014: 1,45 Prozent) und fünf Sitze.
    Die FDP ist mit 5,53 Prozent (2014: 4,49 Prozent) und vier Sitzen vertreten. DIE LINKE wird mit 4,06 Prozent (2014: 4,45 Prozent) und drei Sitzen vertreten sein.
    Auch die PARTEI zieht mit 2,72 Prozent (2014: 1,25 Prozent) und zwei Sitzen in den Rat ein.

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  • Mönchengladbach hat gewählt: Die Ergebnisse aus den Stadtbezirken

    Mönchengladbach hat gewählt:
    Die Ergebnisse aus den Stadtbezirken

    Neben der Oberbürgermeisterwahl und der Ratswahl wurden gestern (13.09.) im Rahmen der Kommunalwahl auch die Bezirksvertretungen gewählt. Insgesamt ging die CDU mit 32,98 Prozent als stärkste Kraft hervor, gefolgt von der SPD mit 24,72 Prozent und den Grünen mit 22,79 Prozent. Die AfD schnitt mit 6,2 Prozent, die FDP mit 5,29 Prozent und die Linke mit 4,36 Prozent ab.

    Die Ergebnisse und Sitzverteilung im Einzelnen:
    Stadtbezirk Nord (19 Sitze):

    CDU: 33,41 Prozent (6 Sitze), SPD: 22,99 Prozent (4 Sitze), Grüne: 23,56 Prozent (5 Sitze), DIE LINKE: 5,12 Prozent (1 Sitz), FDP: 5,76 Prozent (1 Sitz), AfD: 5,25 Prozent (1 Sitz), NPD: 0,32 Prozent, ÖDP: 0,71 Prozent, Die Partei: 2,89 Prozent (1 Sitz). Es wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt:

    Pauls, Herbert (CDU, Reservelistenplatz 1) Dohmen, Christoph (CDU, Reservelistenplatz 2) Wyen, Beate (CDU, Reservelistenplatz 3) Kirchhofer, Alexander (CDU, Reservelistenplatz 4) Weigand, Michael (CDU, Reservelistenplatz 5) Bertrams, Hans-Jürgen (CDU, Reservelistenplatz 6) Laumen, Sebastian (SPD, Reservelistenplatz 1) Adolphs, Heike (SPD, Reservelistenplatz 2) Hildemann, Michael (SPD, Reservelistenplatz 3) Großmann, Lin (SPD, Reservelistenplatz 4) Halverscheid, Monika (GRÜNE, Reservelistenplatz 1) Barthels, Klaus (GRÜNE, Reservelistenplatz 2) Manske, Marion (GRÜNE, Reservelistenplatz 3) Rippen, Kim-Hendrik (GRÜNE, Reservelistenplatz 4) Brenner, Gabriele (GRÜNE, Reservelistenplatz 5) Allwicher, Marcus (DIE LINKE, Reservelistenplatz 1) Wimmers, Stefan (FDP, Reservelistenplatz 1) Diek, Viola Marei (AfD, Reservelistenplatz 1) Sachtler, Hendrik (Die PARTEI, Reservelistenplatz 1) 

    Stadtbezirk Ost (19 Sitze):

    CDU: 36,46 Prozent (7 Sitze), SPD: 24,27 Prozent (4 Sitze), Grüne: 22,68 Prozent (4 Sitze), DIE LINKE: 3,49 Prozent (1 Sitz), FDP: 4,55 Prozent (1 Sitz), AfD: 5,84 Prozent (1 Sitz), Die Partei: 2,71 Prozent (1 Sitz).

    Es wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt:

    Kremer, Ralf Werner (CDU, Reservelistenplatz 1) Schmitz, Willi (CDU, Reservelistenplatz 2) Breymann, Dieter (CDU, Reservelistenplatz 3) Ferl, Henry (CDU, Reservelistenplatz 4) Baues, Robert (CDU, Reservelistenplatz 5) Schroeren, Pia (CDU, Reservelistenplatz 6) Paulus, Sarah-Victoria (CDU, Reservelistenplatz 7) Küppers, Volker (SPD, Reservelistenplatz 1) Partmann, Bettina (SPD, Reservelistenplatz 2) Zitzen, Pascal (SPD, Reservelistenplatz 3) Hoeveler, Andrea (SPD, Reservelistenplatz 4) Siemes, Hans-Josef (GRÜNE, Reservelistenplatz 1) Schubert, Imke (GRÜNE, Reservelistenplatz 2) Spinnen, Elmar (GRÜNE, Reservelistenplatz 3) Saleh, Jasmin (GRÜNE, Reservelistenplatz 4) Frommen, Johannes (DIE LINKE, Reservelistenplatz 1) Alke, Martin (FDP, Reservelistenplatz 1) Bender, Albert (AfD, Reservelistenplatz 1) Terwort, Tobias (Die PARTEI, Reservelistenplatz 1)

    Stadtbezirk Süd (19 Sitze):

    CDU: 28,68 Prozent (5 Sitze), SPD: 25,69 Prozent (5 Sitze), Grüne: 22,71 Prozent (4 Sitze), DIE LINKE: 5,28 Prozent (1 Sitz), FDP: 5,01 Prozent (1 Sitz), AfD: 7,90 Prozent (2 Sitze), NPD: 0,29 Prozent, BIG: 1,16 Prozent, Die Partei: 3,27 Prozent (1 Sitz). Es wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt:

    Heinen-Dauber, Petra (CDU, Reservelistenplatz 1) Roeske, Joachim (CDU, Reservelistenplatz 2) Busch, Roderich (CDU, Reservelistenplatz 3) Kaumanns, Markus Alexander (CDU, Reservelistenplatz 4) Durst, Daniel (CDU, Reservelistenplatz 5) Elsen, Ulrich (SPD, Reservelistenplatz 1) Wilms, Nicole (SPD, Reservelistenplatz 2) Schnitzler, Horst (SPD, Reservelistenplatz 3) Schuster, Monika (SPD, Reservelistenplatz 4) Löffler, Tonda (SPD, Reservelistenplatz 5) Laws, Melissa (GRÜNE, Reservelistenplatz 1) Schmieder, Thomas (GRÜNE, Reservelistenplatz 2) Vehling-Feinendegen, Susanne (GRÜNE, Reservelistenplatz 3) Klotz, Marcel (GRÜNE, Reservelistenplatz 4) Yildirim, Rohat (DIE LINKE, Reservelistenplatz 1) König, Peter (FDP, Reservelistenplatz 1) Leide, Markus (AfD, Reservelistenplatz 1) Jakobs, Horst (AfD, Reservelistenplatz 2) Zabci, Arif Hikmet (Die PARTEI, Reservelistenplatz 1) 

    Stadtbezirk West (19 Sitze):

    CDU: 33,99 Prozent (7 Sitze), SPD: 26,54 Prozent (5 Sitze), Grüne: 21,84 Prozent (4 Sitze), ), FDP: 5,89 Prozent (1 Sitz), DIE LINKE: 3,03 Prozent (1 Sitz), NPD: 0,43 Prozent, AfD: 5,70 Prozent (1 Sitz), Die Partei: 2,57 Prozent.

    Es wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt:

    Heynckes, Markus (CDU, Reservelistenplatz 1) Theißen, Heinz (CDU, Reservelistenplatz 2) Sörgel, Christiane (CDU, Reservelistenplatz 3) Gerards, Udo (CDU, Reservelistenplatz 4) Fitzek, Barbara (CDU, Reservelistenplatz 5) Pillen, Thomas (CDU, Reservelistenplatz 6) Hahn, Jürgen (CDU, Reservelistenplatz 7) Mones, Ulrich (SPD, Reservelistenplatz 1) Enk, Evamaria (SPD, Reservelistenplatz 2) Horn, Walter (SPD, Reservelistenplatz 3) Gils, Marcus (SPD, Reservelistenplatz 4) Feistel-Jacobs, Andrea (SPD, Reservelistenplatz 5) Giesen, Reinhold (GRÜNE, Reservelistenplatz 1) Wirtz, Martin (GRÜNE, Reservelistenplatz 2) Heinke-Becker, Margot (GRÜNE, Reservelistenplatz 3) Küsener, Jüren (GRÜNE, Reservelistenplatz 4) Jansen, Erik (DIE LINKE, Reservelistenplatz 1) Wyen, Achim (FDP, Reservelistenplatz 1) Walker, Sigrid (AfD, Reservelistenplatz 1)

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  • OB Hans Wilhelm Reiners ehrt verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Goldenen Schöffensiegel

    OB Hans Wilhelm Reiners ehrt verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Goldenen Schöffensiegel

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner Sitzung am 17. Juni einstimmig beschlossen, 32 Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit dem Goldenen Schöffensiegel auszuzeichnen.

    Das Goldene Schöffensiegel, einer der höchsten Auszeichnungen, die die Stadt Mönchengladbach vergibt, kann an Menschen verliehen werden, die 15 Jahre dem Rat angehört haben, 20 Jahre als Mitglied in Bezirksvertretungen oder als sachkundige Bürger in Ausschüssen tätig waren, oder sich sonstige besondere Verdienste im Rahmen dieser Tätigkeit erworben haben.

    Verleihung des Goldenen Schöffensiegels
    (Foto: Stadt MG)

    Oberbürgermeister Hans Wilhelms Reiners hat am Mittwoch (9. September) bei einer kleinen Feierstunde im Rittersaal von Schloss Rheydt, das Goldene Schöffensiegel, einen Abdruck des Siegels der Gladbacher Schöffen aus dem 14. Jahrhundert, an folgende langjährige Mitglieder von Rat, Bezirksvertretungen und Ausschüssen überreicht:

    Gerd Brenner, Ursula Brombeis, Ulrich Bunkowitz, Peter Buntrock, Michael Déjosez, Christoph Dohmen, Frank Eibenberger, Andrea Feistel-Jacobs, Monika Halverscheid, Henning Haupts, Markus Heynckes, Doris Jansen, Ernst Klawuhn, Ursula Klawuhn, Ralf Kremer, Stephanie Lüngen, Bernd Meisterling-Riecks, Arno Oellers, Gaby Peters, Ursula Schiffers, Johann Schmitz, Horst Schnitzler, Winfried Schulz, Christiane Sörgel, Markus Spinnen, Heinz Theißen, Lieselotte Voß-Hoffmann, Georg Weber, Stefan Wimmers, Achim Wyen, Sandra Wyen und Stefan Zimmermanns.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelms Reiners bedankte sich bei den Ausgezeichneten für ihren außergewöhnlichen Einsatz zum Wohle der Stadt:
    “Sie haben durch Ihr politisches Engagement das Profil der Stadt, das Ansehen unseres Rates und seiner Ausschüsse sowie auch ganz allgemein das Erscheinungsbild von politisch agierenden Menschen mitgeprägt. Ihr politisches Handeln verdient besondere Würdigung. Gerade in Zeiten, in denen das Ansehen von Politikern – ähnlich dem der Journalisten oder Beamten – nicht sehr hoch eingeschätzt wird. Ich bin der Überzeugung, dem kann und sollte man etwas entgegensetzen.
    Vor allem eine klare Aussage: Sie haben viel geleistet.

    Neben Ihrem Beruf und der Fürsorge um Ihre Familie haben Sie sehr viel Zeit aufgebracht für die Menschen, die in Mönchengladbach leben. Das schließt neben persönlichen Kontakten und Gesprächen auch ungezählte Stunden ein, die Sie in Sitzungen, Besprechungen, Ortsterminen und Verhandlungen verbracht haben. Zeit, die andere einem Hobby oder ihrer Freizeit widmen konnten. Es gehört viel Idealismus und uneigennütziger Einsatz dazu, sich in den Bezirken oder dem Rat und seinen Ausschüssen zu engagieren.

    Politik, vor allem Kommunalpolitik ist zeitaufwändig. Die Vereinbarkeit mit Erwerbstätigkeit und Familie ist oft ein schwieriger Spagat. Ihnen ist es gelungen. Dafür herzlichen Dank.
    Ihr Engagement ist ein wichtiger Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft. Das wird meines Erachtens viel zu selten beachtet oder gewürdigt. Auch deshalb ist eine solche Auszeichnung wie das Goldene Schöffensiegel wichtig. Ihr Bürgersinn und Ihr Einsatz, meine Damen und Herren, haben in den vergangenen Jahren unsere Stadt mit geprägt. Sie haben viel in der Stadt und für die Menschen bewegt. Möge Ihr Einsatz Beispiel sein für nachfolgende Generationen. Ohne Menschen wie Sie gäbe es keine Kommunalpolitik, keinen Fortschritt und keine Weiterentwicklung der Stadt.”

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  • Stadtverwaltung begrüßt Pläne des Investors – Croonsquartier: Wohnraum und moderne Büroflächen

    Stadtverwaltung begrüßt Pläne des Investors – Croonsquartier: Wohnraum und moderne Büroflächen

    Das Unternehmen RheinQuadrat GmbH aus Ratingen hat in einem Bieterverfahren des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB) den Zuschlag erhalten, die Fläche des ehemaligen Finanzamtes an der Steinmetz-, Kleist- und Yorckstraße zu entwickeln.

    Das “Croonsquartier” sieht gemäß Bebauungsplan eine Wohnnutzung an der Yorckstraße, Kleiststraße und Croonsallee vor.

    An der Steinmetzstraße ist eine Büronutzung geplant.
    Das “Croonsquartier” ist städtebaulich ein verbindendes Element zwischen Gründerzeitviertel und Haupteinkaufsstraße.
    Die Planungen sehen eine Tiefgarage, einen intensiv begrünten Blockinnenbereich und Dachbegrünungen vor. Schottergärten sind nicht erlaubt.
    Die Blocköffnung entlang der Kleiststraße erhöht den Luftaustausch im Quartier und ist entsprechend gut für das Mikroklima.

    “Die Stadt begrüßt die Pläne des Investors, in zentraler Lage qualitätsvollen Wohnraum und moderne Büroflächen zu realisieren. Beides wird im Innenstadtbereich stark nachgefragt”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

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  • Covid 19: Statusbericht vom 18. August (Stand: 8 Uhr)

    Covid 19: Statusbericht vom 18. August (Stand: 8 Uhr)

    Aktuell sind 89 (Vortag: 92) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Dienstag, 18. August (Stand: 8 Uhr) drei neue positive Nachweise.

    Seit März wurde das Virus bei 920 Personen (Vortag: 917) aus Mönchengladbach nachgewiesen.
    Davon sind 784 Personen (Vortag 778) bereits genesen.
    Aktuell befinden sich 316 Personen (Vortag: 326) in Quarantäne, davon werden drei im Krankenhaus behandelt.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 920
    davon aktuell infizierte Personen: 89
    davon genesene Personen: 784
    davon verstorbene Personen: 47 (36 an COVID-19; 11 mit COVID-19) 

    Gesamtzahl in Quarantäne: 316
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 313
    davon im Krankenhaus: 3 

    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 19,5* (*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

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  • Covid 19: Statusbericht vom 17. August

    Covid 19: Statusbericht vom 17. August

    Aktuell sind 92 (Vortag: 99) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Montag, 17. August (Stand: 8 Uhr) keine neuen positiven Nachweise.
    Seit März wurde das Virus bei 917 Personen (Vortag: 917) aus Mönchengladbach nachgewiesen. Davon sind 778 Personen (Vortag 771) bereits genesen.

    Aktuell befinden sich 326 Personen (Vortag: 334) in Quarantäne, davon werden drei im Krankenhaus behandelt.

    Die Zahlen im Überblick:
    Bestätigte Fälle (Gesamtzahl infizierte Personen inkl. genesene Personen): 917 
    davon aktuell infizierte Personen: 92
    davon genesene Personen: 778
    davon verstorbene Personen: 47 (36 an COVID-19; 11 mit COVID-19)

    Gesamtzahl in Quarantäne: 326
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 323
    davon im Krankenhaus: 3 

    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 21,8* (*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

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