Autor: PMG

  • Rat delegiert Entscheidungsbefugnisse auf den Hauptausschuss

    Rat delegiert Entscheidungsbefugnisse auf den Hauptausschuss

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs hat die Fraktionen gestern darüber informiert, dass der Landtag eine Verlängerung der pandemischen Lage von landesweiter Tragweite für weitere zwei Monate beschlossen hat. Damit sind die rechtlichen Voraussetzungen zur Delegation der Entscheidungsbefugnisse vom Rat auf den Hauptausschuss vollständig erfüllt.

    Bereits im Vorfeld hatten sich die Mitglieder des Rates mit der erforderlichen Zweidrittel-Mehrheit (57 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen) angesichts der Pandemie für dieses Vorgehen ausgesprochen.

    Für den weiteren Verlauf der Sitzungen in diesem Ratszug bedeutet dies: Die Sitzung des Hauptausschusses am 2. Februar entfällt. An Stelle des Rates tagt der Hauptausschuss am Dienstag, 9. Februar, um 17 Uhr im Kaisersaal des Hauses Erholung.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Johanne Bohl ist neue Klimaschutzmanagerin der Stadt

    Johanne Bohl ist neue Klimaschutzmanagerin der Stadt

    Ein Schwerpunkt des bayerischen Neuzugangs ist der European Energy Award (EEA)

    Die 30-Jährige Geoökologin hat nach ihrem Masterstudium in Bayreuth mit dem Schwerpunkt Klima am Institut für Stadtgrün und Landschaftsbau für die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau gearbeitet und freut sich auf die neue Herausforderung. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese wichtige Stelle Anfang des Jahres wiederbesetzen konnten. Johanne Bohl wird den begonnenen Weg, den Klimaschutz auf städtischem Maßstab umzusetzen, fortsetzen“, freut sich Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Umweltdezernent, über die Neuverpflichtung.

    „Ich wollte mich beruflich verändern. Strukturell ist Mönchengladbach anders geprägt, der Aufgabenbereich hier viel umfangreicher. In Fragen des Klimaschutzes hat Mönchengladbach schon viel auf den Weg gebracht. Dazu kommen weitere spannende Projekte, die ich begleiten darf“, so der Neuzugang aus dem Frankenland, der sich zuletzt im Ausschuss für Umwelt und Mobilität vorgestellt hat. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit wird beispielsweise der European Energy Award (EEA) sein.

    Um das städtische Engagement im Klimaschutz dauerhaft abzusichern und zu dokumentieren, strebt die Stadt eine Gold-Zertifizierung an.
    Seit 2018 nimmt die Stadt am Zertifizierungsprozess teil.
    Der EEA ist ein internationales Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsinstrument für den kommunalen Klimaschutz.

    In Mönchengladbach hat sich die Klimaschutzmanagerin schon gut eingelebt. „Abgesehen von der Gladbacher Borussia kannte ich die Stadt vorher nicht, bin aber überrascht, wie grün die Stadt trotz ihrer Größe ist“, erklärt Johanne Bohl. Richtig kennengelernt habe sie die Stadt aber noch nicht. „Im Lockdown kann man leider nicht auf Erkundungstour gehen, aber dafür habe ich die Möglichkeit, mich intensiv in die neuen Aufgabengebiete einzuarbeiten.“
    Als kommunikativer Mensch möchte die neue Klimaschutzmanagerin nach der Pandemie mit vielen Menschen ins Gespräch kommen.
    „Der Klimawandel ist überall deutlich spürbar. Wer etwas zum Klimaschutz beitragen will, muss handeln. Jeder kann etwas dafür tun.“

    4 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • #WeRemember – Kampagne zum internationalen Holocaust-Gedenktag

    #WeRemember – Kampagne zum internationalen Holocaust-Gedenktag

    Der 27. Januar ist seit 2006 der internationale Holocaust-Gedenktag. Dieses Jahr jährt sich die Befreiung des Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, welche die Grundlage dieses Tages darstellt, zum 76. Mal.

    Auch in aktuellen Krisenzeiten, in denen die Welt gegen Covid-19 kämpft, werden erneut Juden und andere Minderheiten von Verschwörungstheoretikern zu den Sündenböcken der Lage erklärt. Dies ist für viele Menschen beängstigend und generell besorgniserregend.

    Die Geschehnisse von damals sind nicht in Vergessenheit geraten und sollen durch die Kampagne des World Jewish Congress (WJC) #WeRemember in den Köpfen der Menschen präsent gehalten werden, damit einem erneuten Völkermord keine Basis durch allgemeines Schweigen geboten wird. An der Kampagne kann jeder Nutzer sozialer Medien teilnehmen, indem die Worte ‚We Remember‘ auf ein Blatt Papier geschrieben werden und ein Foto mit diesem Blatt auf Facebook, Instagram, Twitter etc. hochgeladen wird. Das Foto wird mit dem Hashtag #WeRemember versehen und so Teil der Bewegung.

    Auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs beteiligt sich an der Kampagne.
    „Der Holocaust hat auch vor Mönchengladbach keinen Halt gemacht. Insgesamt 481 jüdische Bürger der Stadt wurden vom Hauptbahnhof aus in Ghettos und Vernichtungslager transportiert. An die Schicksale dieser Menschen erinnern heute 295 Stolpersteine an 88 Stellen im Stadtgebiet. Daher begrüße ich die Kampagne sehr und hoffe, dass sich möglichst viele Menschen daran beteiligen. Ich sage ganz deutlich: Jede oder jeder, der versucht, unser gelingendes Miteinander in Mönchengladbach durch Hass, Hetze oder andere Formen der Menschenfeindlichkeit zu stören, wird bei mir auf entschiedenen Widerstand treffen“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • OB Felix Heinrichs bietet Telefonsprechstunde an

    OB Felix Heinrichs bietet Telefonsprechstunde an

    „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“ am Mittwoch, 27. Januar, von 16 bis 18 Uhr

    Was bewegt die Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher in ihrer Stadt?

    Eine Frage, die Oberbürgermeister Felix Heinrichs besonders interessiert und die entscheidend ist für die Vitusstadt.
    „Ich habe mein Amt angetreten mit dem Anspruch, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wo der Schuh drückt, aber gerne auch, was gerade gut ankommt. Wo sind wir bereits auf einem guten Weg, und welche Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Stadt können wir gemeinsam gestalten?“, so der Oberbürgermeister.

    Da die aktuelle Corona-Pandemie allerdings Zusammenkünfte und Treffen in gewohnter Form nicht zulässt, starten am Mittwoch, 27. Januar, von 16 bis 18 Uhr unter dem Motto „Im Dialog mit dem Oberbürgermeister“ Telefonsprechstunden, die er zukünftig einmal im Monat anbieten wird und die, sobald es die Situation zulässt, auch in Präsenzform im Rathaus Abtei stattfinden werden.

    Weitere Formate in der Dialog-Reihe sollen folgen. In den Sprechstunden haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen und Anregungen direkt an den Oberbürgermeister zu wenden. Gesprächswünsche sind zur Vorbereitung der Sprechstunde mit Benennung des konkreten Themas in einem im Internet unter www.stadt.mg/Tel-Sprechstunde hinterlegten Formular oder telefonisch unter 02161- 25 4 25 12 oder 25 4 25 13 bis zum 22. Januar an die Abteilung Bürgerdialog zu richten.

    Im Vorfeld der Telefonsprechstunde erfolgt eine Rückmeldung, ob das Thema aufgenommen werden kann.
    Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird in der Bürgersprechstunde telefonisch Kontakt zum Gesprächspartner aufnehmen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • IG BAU: Es gibt zu wenige  Seniorenwohnungen

    IG BAU: Es gibt zu wenige Seniorenwohnungen

    In Mönchengladbach wächst die Generation Ü65 bis 2035 um 25 Prozent.

    Immer mehr Senioren – aber auch genug altersgerechter Wohnraum? In Mönchengladbach könnte die Zahl der Menschen, die älter als 65 sind, bis zum Jahr 2035 auf 67.700 anwachsen – das sind 25 Prozent mehr als noch im Jahr 2017. Ihr Anteil an der Bevölkerung läge dann bei 26 Prozent (2017: 21 Prozent). Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. Die Gewerkschaft beruft sich hierbei auf eine Demografie-Prognose des CIMA Instituts für Regionalwirtschaft – und fordert mehr Anstrengungen bei der Schaffung seniorengerechter Wohnungen: „Lift statt Treppe, breitere Türen für Rollator und Rollstuhl, barrierefreie Duschen – nur ein kleiner Teil der Wohnungen in der Stadt ist für die rasant wachsende Generation Ü65 geeignet. Das muss sich ändern“, sagt Uwe Orlob.

    Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Düsseldorf spricht von einer „demografischen Notwendigkeit“. Es müssten nicht nur zusätzliche Seniorenwohnungen neu gebaut werden. Auch bei der altersgerechten Sanierung bestehender Wohnungen sei der Nachholbedarf groß. „Wenn die Rentner-Generation nicht stärker berücksichtigt wird, droht vielerorts schon in einigen Jahren eine graue Wohnungsnot“, betont Orlob. Dieses Problem werde bereits jetzt durch die Corona-Pandemie verschärft, weil gerade ältere Menschen einen Großteil des Tages zuhause verbringen müssten.

    Die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) biete mit ihrem Programm „Altersgerecht Umbauen“ zwar Zuschüsse und Kredite. Das Fördervolumen von 150 Millionen Euro in diesem Jahr reiche aber nicht aus, kritisiert die IG BAU. Der Bund müsse die Förderung mindestens verdoppeln, um das Senioren-Wohnen voranzubringen. Danach sieht es derzeit allerdings nicht aus: Laut Haushaltsplan stehen für die altersgerechten Sanierung im nächsten Jahr nur noch 130 Millionen Euro zur Verfügung. Am Ende stehe die Lebensqualität Tausender Menschen in Mönchengladbach auf dem Spiel. „Es kann nicht sein, dass ein Rentner nur deshalb ins teure Pflegeheim muss, weil eine ambulante Betreuung an der seniorengerechten Ausstattung der eigenen Wohnung scheitert“, macht Orlob deutlich.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Corona-Impfungen in Mönchengladbach haben begonnen

    Corona-Impfungen in Mönchengladbach haben begonnen

    Heute (Sonntag, 27. April) sind die ersten 110 Altenheimbewohner*innen und Pflegekräfte in Mönchengladbach im Haus Bungeroth gegen das Coronavirus geimpft worden.

    Der Impfstoff der Firma BionTech war am Samstag vom Land NRW direkt an das Altenheim des Diakonischen Werkes mit rund 70 Bewohner*innen geliefert worden.

    Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach

    Für Oberbürgermeister Felix Heinrichs ist mit dem Impfstart die Hoffnung verbunden, dass der Kampf gegen die Pandemie nun einen entscheidenden Schritt vorankommt: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie anfällig gerade Pflegeeinrichtungen gegen das Virus sind. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen für Bewohner*innen und Angehörige gelingt es dem Virus immer wieder, Schlupflöcher zu finden – mit teils dramatischen Folgen für betagte und stark vorerkrankte Bewohner*innen.“ Deshalb sei es richtig, sich in der ersten Phase der Impfkampagne vor allem auf Pflegeeinrichtungen und Pflegepersonal zu konzentrieren. „Dabei werden wir die Krankenhäuser, die in der Pandemie ebenfalls eine Schlüsselrolle haben, nicht aus den Augen verlieren“, so Heinrichs weiter.

    Susanne Claßen, Einrichtungsleiterin im Haus Bungeroth, war auf die Premiere in ihrem Haus gut vorbereitet. Für die Impfungen hatte sie Stefan Jacobs gewonnen, der die Einrichtung als Kooperationsarzt regelmäßig medizinisch betreut. Jacobs wurde von einem mobilen Impfteam der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein unterstützt. Das sorgte auch für die Aufbereitung des Impfstoffs vor Ort. Der kam per Spedition als tiefgekühltes Konzentrat im Pflegeheim an der Steinmetzstraße an, musste hier über Nacht im Kühlschrank gelagert, aufgetaut und heute Vormittag für die Impfungen mit Kochsalzlösung verdünnt werden.

    So aufbereitet kann der Impfstoff sechs Stunden lang verabreicht werden. Doch so lange benötigte das Team im Haus Bungeroth nicht. Schon gegen 13 Uhr waren alle, die sich impfen lassen wollten, versorgt.

    Weitere Lieferungen des Impfstoffs hat das Land NRW für Ende Dezember und Mitte Januar angekündigt. Diese sollen nach dem Einwohnerschlüssel auf die Städte und Kreise verteilt werden. Für Mönchengladbach werden an fünf Terminen bis zum 21. Januar noch einmal rund 3.800 Impfdosen erwartet. Insgesamt können so (inklusive der notwendigen Wiederholungsimpfung nach mindestens drei Wochen) im ersten Schritt rund 2.000 Personen geimpft werden.

    Bereits in der vergangenen Woche hatte die Stadtverwaltung der KV Nordrhein einen Impfplan für die 43 stationären Einrichtungen in Mönchengladbach übermittelt.

    Die KV Nordrhein organisiert die Besuche in Abstimmung mit den Einrichtungen und entsendet die mobilen Teams.

    Wann der Betrieb in den 53 nordrhein-westfälischen Impfzentren und damit auch im Impfzentrum der Stadt Mönchengladbach aufgenommen werden kann, steht noch nicht fest. Die KV Nordrhein und das Land NRW gehen davon aus, dass noch im Januar genügend Impfstoff verfügbar ist, um auch in den Impfzentren zu starten. Hier können sich dann im ersten Schritt unter anderem alle Personen, die 80 Jahre oder älter und mobil sind, impfen lassen.

    Copyright: Stadt MG

    Die Terminvergabe für die Impfzentren, die unter der bundesweiten Hotline 116 117 erfolgen wird, ist noch nicht gestartet. Die KV Nordrhein bittet die Bürgerinnen und Bürger daher, von Anrufen mit Terminwünschen noch abzusehen. „Der Start der Impfungen am heutigen Tag macht Mut, darf uns aber auch nicht unvorsichtig und nachlässig werden lassen: Die Immunisierung großer Teile der Bevölkerung ist eine Mammutaufgabe, die alle Beteiligten noch Monate beschäftigen wird. Deshalb ist es wichtig, weiter alle schon bekannten Vorsichtsmaßnahmen und Hygieneregeln möglichst penibel zu beachten. Sie sind noch das beste Mittel, das wir gegen die Verbreitung des Virus haben“, betont OB Felix Heinrichs.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aufsichtsrats-Posten bei der Stadt-Tochter NEW neu besetzt

    Aufsichtsrats-Posten bei der Stadt-Tochter NEW neu besetzt

    Frau Nicole Wilms (SPD) wurde zur Aufsichtsratsvorsitzenden der NEW Kommunalholding GmbH gewählt. Bereits in der letzten Amtsperiode gehörte sie diesem Gremium an.
    Zur Aufsichtsratsvorsitzenden der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH wurde Frau Nicole Finger (FDP) gewählt, die dieses Amt bereits in der vorletzten Amtsperiode innehatte. In der NEW mobil und aktiv Viersen GmbH wurde Frau Angelique Vootz zur Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Herr Dr. Hans Peter Schlegelmilch (CDU) wurde als Aufsichtsratsvorsitzender der NEW AG, Herr Landrat Stephan Pusch als Vorsitzender des Regionalbeirates und Herr Thomas Gütgens als Aufsichtsratsvorsitzender der NEW Viersen GmbH bestätigt. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender der NEW Umwelt GmbH wurde Ralf Robertz.
    Neben den Vorsitzenden wurden auch dessen Stellvertreter gewählt. In einigen Gremien findet die Neuwahl Anfang kommenden Jahres statt.

    „Es freut mich, dass alle Gremienvorsitzenden einstimmig bzw. mit großer Mehrheit gewählt worden sind. Ich werte das als ein positives Signal für die Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in den nächsten Jahren“, so der Vorstandsvorsitzende der NEW AG und Geschäftsführer der NEW Kommunalholding GmbH, Frank Kindervatter.
    Thomas Bley, Vorstandsmitglied der NEW AG, wurde zum Mitgeschäftsführer der NEW Kommunalholding GmbH ernannt. Der 55-Jährige ist seit Januar 2020 Vorstandsmitglied der NEW AG. „Die Wahl von Thomas Bley ist eine sehr gute Entscheidung. Mit ihm gemeinsam ist eine kontinuierliche und stabile Führung garantiert“, so Frank Kindervatter.

    Aufsichtsratsvorsitzende und deren Stellvertreter NEW Kommunalholding
    • Nicole Wilms, (SPD) Aufsichtsratsvorsitzende, Stadt Mönchengladbach
    • Thomas Gütgens, erster stellvertretender Vorsitzender, Stadt Viersen
    • Harald Schlößer, zweiter stellvertretender Vorsitzender, KWH

    NEW AG
    • Dr. Hans Peter Schlegelmilch, (CDU) Aufsichtsratsvorsitzender, Stadt Mönchengladbach
    • Katherina Reiche, erste stellvertretende Vorsitzende, Westenergie AG
    • Ulrike Brunsmann, zweite stellvertretende Vorsitzende, Arbeitnehmervertretung

    Mobil und aktiv Mönchengladbach
    • Nicole Finger, (FDP) Aufsichtsratsvorsitzende, Stadt Mönchengladbach
    • Heinz Ritters, erster stellvertretender Vorsitzender, Stadt Mönchengladbach
    • Jürgen Jansen, zweiter stellvertretender Vorsitzender, Arbeitnehmervertretung

    Mobil und aktiv Viersen
    • Dr. Angélique Vootz, Aufsichtsratsvorsitzende, Stadt Viersen
    • Herr Rainer Thielmann, erster stellvertretender Vorsitzender, Stadt Viersen
    NEW Umwelt
    • Ralf Robertz, Aufsichtsratsvorsitzender, Stadt Viersen
    • Maja Roth-Schmidt, erste stellvertretende Vorsitzende, Stadt Viersen

    GWG
    • Frank Kindervatter, Aufsichtsratsvorsitzender
    • Norbert Gand, erster stellvertretender Vorsitzender
    Regionalbeirat
    • Stephan Pusch, Vorsitzender, Kreis Heinsberg
    • Sabine Anemüller, erste stellvertretende Vorsitzende, Stadt Viersen

    NEW Viersen
    • Thomas Gütgens, Aufsichtsratsvorsitzender, Stadt Viersen
    • Dr. Hans Peter Schlegelmilch, erster stellvertretender Vorsitzender, NEW AG

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Grüne Mikro-Apartments sollen Innenstadt weiter aufwerten

    Grüne Mikro-Apartments sollen Innenstadt weiter aufwerten

    Die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) verkauft ein knapp 900 Quadratmeter großes Grundstück an der Ecke Steinmetzstraße / Breitenbachstraße für den Bau eines grünen Mikro-Apartmentkomplexes („The Green Lofts“) aus recycelten Schiffscontainern.

    So hat es der EWMG-Aufsichtsrat am vergangenen Donnerstag beschlossen. An zentraler Stelle, in direkter Nachbarschaft zum Hauptbahnhof und der geplanten Seestadt mg+, entsteht damit ein städtebaulich wegweisendes und nachhaltiges Gebäude. Ein weiteres Projekt, das auf die qualitative Entwicklung der Innenstadt einzahlt.

    „Wir haben nicht zu wenig Wohnraum, sondern zu wenig Phantasie, urbanem Leben Raum zu geben.”

    Dieser Aussage des Zukunftsforschers Christopher Peterka trotzt die Containerwerk Pro GmbH mit ihrem innovativen Baukonzept.
    Aus gebrauchten Seefrachtcontainern lässt sie Wohn- und Arbeitsraum entstehen. In der Funktion als Mikro-Apartments ist das Mönchengladbacher Projekt bundesweit Vorreiter und „setzt ökologisch und ökonomisch wichtige und zukunftsfähige Impulse für die Stadt“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Projekte wie die Seestadt mg+ und das Projekt „19 Häuser“ werden das Areal um den Bahnhof nachhaltig verändern und nicht nur mehr Einwohner, sondern auch Lebensqualität und Kaufkraft in die Innenstadt holen. Der neue Apartmentkomplex komplettiert die Entwicklung und erweitert das Angebot mit einem innovativen Bau- und Nutzungskonzept. Für Stadtdirektor und Technischen Beigeordneten Dr. Gregor Bonin untermauert dieses Projekt zudem die gesamtstädtische Initiative eines nachhaltigen und ressourcenschonenden Bauens sowie einer umweltfreundlichen und urbanen Gestaltung.

    „Die Apartments fördern die Quartiersentwicklung und passen wunderbar in das städtebauliche Gesamtkonzept für das Areal.“ „Der Neubau bedient den gesellschaftlichen Bedarf nach flexiblen Wohnlösungen“, ergänzt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung. „Das Projekt zahlt damit nicht nur auf die Healthy-Building-Initiative von Stadt und WFMG ein, hier entstehen auch zeitgemäße temporäre und bezahlbare Unterkünfte.“ Die Nutzungsdauer der Mieteinheiten wird zwischen einer Übernachtung und mehreren Wochen liegen.

    Durch die modulare Systembauweise sind die Baukosten um 20 bis 35 Prozent niedriger als bei herkömmlichen Immobilien. Die Bauzeit – und damit auch die Belastung für die umliegenden Anwohner – verkürzt sich um bis zu 70 Prozent, da die Elemente zu einem hohen Grad vorgefertigt werden. Dabei werden keine Kompromisse gemacht, weder beim Komfort noch beim Thema Nachhaltigkeit.

    Die Containerwerk Pro GmbH plant und produziert das „The Green Lofts“-Gebäude aus 100 Prozent recyclebaren Materialien. „The Green Lofts“: Beispiel für ein Healthy Building 48 gebrauchte 40-Fuß-Seefrachtcontainern werden auf einem Podest aus recyceltem Beton gestapelt. So entstehen auf ca. 1.250 Quadratmetern unterschiedlich große Apartments von 14 bis 56 Quadratmetern sowie Gemeinschaftsflächen. Ein 40-Fuß-Container bietet gut 26 Quadratmeter Nutzfläche bei einer Raumhöhe von ca. 2,5 Metern. Die Parketage mit 35 Stellplätzen sowie das gesamte Gebäude werden großflächig durch eine Begrünung verdeckt.
    „Wir haben ein Konzept erarbeitet, das von der Entstehung der Materialien über die Nutzung bis hin zur Entsorgung ganzheitlich nachhaltig ist – ganz im Sinne desCradle-to-Cradle-Gedankens“, sagt Nico Sauerland, designierter Geschäftsführer der Container Pro GmbH.

    Auch beim Betrieb von „The Green Lofts“ setzt das Unternehmen auf nachhaltige Digitalität, vom Online-Check-in und digitalen Gästemanagement über eine digitale Bewässerung der begrünten Flächen bis hin zum Online-Shop mit lokalen Produkten und dem Angebot von E-Roller- und E-Bike-Sharing.

    Das neue Mikro-Apartmentgebäude an der Ecke Steinmetzstraße / Breitenbachstraße setzt mit Phantasie, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein besondere, nachhaltige und innovative Impulse, um urbanem Leben in Mönchengladbach Raum zu geben.
    PMG

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    Stadt Mönchengladbach erlässt Feuerwerksverbot auf zahlreichen Straßen und Plätzen

    In der Coronaschutzverordnung hat das Land NRW geregelt, dass öffentlich veranstaltete Feuerwerke zum Jahreswechsel 2020/2021 untersagt sind.

    Zusätzlich wird die Stadt Mönchengladbach die Verwendung von Pyrotechnik auf den Plätzen und Straßen untersagen, auf denen mit der Bildung größerer Menschenansammlungen zu rechnen ist.
    In Absprache mit den Bezirksverwaltungen der vier Stadtbezirke und den Sicherheitsbehörden sind die Bereiche jetzt festgelegt worden.
    Mit der Beschilderung der Bereiche haben mags und Stadtverwaltung heute begonnen.

    Jede Verwendung von Pyrotechnik für Feuerwerkszwecke wird auf den folgenden Plätzen und Straßen an Silvester und Neujahr untersagt:

    Mönchengladbach-Innenstadt

    Abteiberg, Abteistraße, Alter Markt, Am Minto, An der Stadtmauer, Anna-Schiller-Stiege, Edmund-Erlemann-Platz, Fliescherberg, Gasthausstraße (zwischen Waldhausener Straße und Anna-Schiller-Stiege), Hans-Jonas-Park, Hindenburgstraße (zwischen Alter Markt und Sonnenhausplatz), Johann-Peter-Boelling-Platz, Kapuzinerplatz, Kapuzinerstraße, Kirchplatz, Krichelstraße, Ludwigstraße, Marktstiege, Münsterplatz, Münsterstraße, Neustraße, Porttalstieg, Probst-Kauff-Stiege, Rathausplatz, Rathausstraße, Sandradstraße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße), Sonnenhausplatz, Spatzenberg, Turmstiege, Waldhausener Straße (zwischen Alter Markt und Aachener Straße)

    Rheydt-Innenstadt

    Am Neumarkt, Bahnhofstraße (zwischen Odenkirchener Straße und Moses-Stern-Straße), Brucknerallee (zwischen Marktplatz und Mühlenstraße), Friedrich-Ebert-Straße (zwischen Marienplatz und Mühlenstraße), Harmonieplatz, Harmoniestraße, Hauptstraße (zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Limitenstraße), Langensgasse, Marienplatz, Markt, Marktplatz Rheydt, Marktstraße, Odenkirchener Straße (zwischen Marienplatz und Moses-Stern-Straße), Paulstraße, Stresemannstraße

    Rheindahlen

    Am Mühlentor, Beecker Straße (zwischen St.-Helena-Platz und Hilderather Straße), Helenastraße, Kleine Driesch, Mühlentorplatz, Mühlenwallstraße, Peter-Beier-Platz, St.-Helena-Platz, Vollmüllerstraße

    Odenkirchen

    Burgfreiheit (zwischen Hoemenstraße und Burgmühle), Martin-Luther-Platz, Pastorsgasse, Pater-Bonnier-Park, Von-Werth-Straße, Wilhelm-Niessen-Straße, Wingertsplatz, Zur Burgmühle (zwischen Burgfreiheit und Niers)

    Wickrath

    Beckrather Straße (von Hausnummer 1 bis 19), Kirchstraße (zwischen Klosterstraße und Beckrather Straße), Klosterstraße (von Beckrather Straße bis Hausnummer 15), Schaumburggasse, Wickrather Markt.

    Grundsätzlich weist das Ordnungsamt darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlicher Gebäude und Anlagen grundsätzlich verboten ist.

    Allgemeinverfügung der Stadt Mönchengladbach

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Corona-Bürgertelefon über die Feiertage

    Corona-Bürgertelefon über die Feiertage

    Corona macht keine Ferien, deshalb ist auch das Bürgertelefon in den Betriebsferien der Stadtverwaltung unter der Rufnummer 02161/25-54321 zu den folgenden Zeiten erreichbar:

    24. Dezember: 8 bis 12 Uhr
    28. Dezember: 8 bis 16 Uhr
    29. Dezember: 8 bis 16 Uhr
    30. Dezember: 8 bis 16 Uhr
    31. Dezember: 8 bis 12 Uhr

    Die Mitarbeiter am Bürgertelefon beantworten Fragen rund um das Thema Corona. Es findet keine medizinische Beratung statt. Insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion sollte zunächst die Hausärztin oder der Hausarzt kontaktiert, oder der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 angerufen werden.

    Aktuelle Informationen zur Corona-Lage gibt es unter www.notfallmg.de.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dirk Schattka als Nachfolger von Feuerwehrchef Jörg Lampe bestätigt

    Dirk Schattka als Nachfolger von Feuerwehrchef Jörg Lampe bestätigt

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner gestrigen Sitzung (16. Dezember) einstimmig beschlossen, Dirk Schattka zum Nachfolger des im Frühjahr scheidenden Feuerwehr-Chefs Jörg Lampe zu bestellen.

    Schattka wird die Leitung des Fachbereichs Feuerwehr am 1. März 2021 übernehmen, wenn Lampe sich in den Ruhestand verabschiedet.

    Dirk Schattka hat nach seinem Studium der Chemie kurz als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet, bevor er 1998 seine Ausbildung beim Institut der Feuerwehr als Brandreferendar begann.
    Die Ausbildung führte ihn zu Stationen bei den Berufsfeuerwehren in Nürnberg, Wuppertal, Witten und Hamburg und in die Aufsichtsbehörde bei der Bezirksregierung Detmold.
    Berufliche Station waren die Bezirksregierung Detmold, das Institut der Feuerwehr NRW in Münster und das Innenministerium Nordrhein-Westfalen, bevor Schattka 2002 zur Berufsfeuerwehr Mönchengladbach wechselte. Er gehört seitdem zum Führungsteam der Feuerwehr und ist derzeit Abteilungsleiter Gefahrenabwehr und Rettungsdienst sowie stellvertretender Fachbereichsleiter.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kfz-Zulassungsstelle zwischen den Jahren geschlossen

    Kfz-Zulassungsstelle zwischen den Jahren geschlossen

    Wie der Großteil der Stadtverwaltung wird nun auch die Zulassungsstelle an der Rheinstraße ab dem 24. Dezember komplett geschlossen.

    Die für gewerbliche Kunden geplanten Sonderöffnungszeiten vom 28. bis 30. Dezember werden nach Absprache mit der Kfz-Innung nicht durchgeführt.

    Grund ist die aktuelle Coronaschutzverordnung, nach der der Autohandel vom 16. Dezember bis 10. Januar geschlossen bleiben muss.

    Für alle Kunden steht der Service der Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle bis zum 23. Dezember und ab dem 04. Januar wie gewohnt nach Terminabsprache zur Verfügung.

    0 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Corona-Lockdown: Kitas und Tagespflege werden nicht geschlossen

    Corona-Lockdown: Kitas und Tagespflege werden nicht geschlossen

    Wichtige Informationen für Eltern, deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden

    Die Stadt Mönchengladbach erreichte am Freitagmittag (11. Dezember) eine Information des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen zur Kinderbetreuung in Kitas und Tagespflegestellen:

    „Die Coronapandemie hat eine Dynamik, die uns in diesem Jahr immer wieder zwingt, auch kurzfristig zu handeln. Das ist auch jetzt der Fall. Das erneut explodierende Infektionsgeschehen und die angespannte Lage auf den Intensivstationen machen dies notwendig. Das gesellschaftliche Leben muss soweit runter gefahren werden wie möglich. Auch die Kindertagesbetreuung kann hier einen Beitrag leisten“, so das Ministerium.

    Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 gelten daher folgende Hinweise für die Kindertagesbetreuung:

    – Die von den Einrichtungen geplanten Schließzeiten in den Weihnachtsferien werden umgesetzt.

    – Die Angebote der Kindertagesbetreuung werden darüber hinaus nicht geschlossen, das heißt: Es wird kein Betretungsverbot (wie im Frühjahr) ausgesprochen.

    – Die Betreuungsgarantie gilt: Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, bekommen ein Betreuungsangebot.

    – Wenn Eltern Hilfe und eine Betreuung brauchen, bekommen sie diese. Das gilt ausdrücklich auch für private Gründe. Kein Kind soll durch diesen Lockdown Schaden nehmen. Suchen Sie den vertrauensvollen Kontakt zu Ihrer Kita oder Kindertagespflegeperson.

    – Der Betrieb in den Kindertagesstätten und Tagespflegestelle soll vom 14. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 aber auf ein Minimum reduziert werden.

    – Das Ministerium richtet daher der dringende Appell an alle Eltern, dieses Angebot nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist. Die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren sind für viele Familien ohnehin arbeitsfreie Tage. Das Ministerium bitten alle Eltern: Machen Sie von allen anderen Möglichkeiten Gebrauch, Beruf und Betreuung zu vereinbaren und bringen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, Ihr Kind nicht in die Betreuung!

    Die städtischen Kindertageseinrichtungen haben heute die Eltern bereits über die Regelung informiert. Darüber hinaus hat der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt auch die Träger der anderen Kitas darüber in Kenntnis gesetzt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Felix Heinrichs neues Vorstandsmitglied der euregio rhein-maas-nord

    Felix Heinrichs neues Vorstandsmitglied der euregio rhein-maas-nord

    Die Verbandsversammlung der euregio rhein-maas-nord hat Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs als neues Vorstandsmitglied bestätigt. Die euregio rhein-maas-nord ist ein Zweckverband deutscher und niederländischer Städte und Gemeinden entlang der deutsch-niederländischen Grenze. 31 Mitgliedskommunen, Kreise, kreisfreie Städte sowie die Industrie- und Handelskammer und MKB Limburg sind in der euregio vertreten. „Ich freue mich sehr, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region weiter vorantreiben zu können. Diese Zusammenarbeit fördert das Verständnis untereinander und hilft uns dabei, unserer gemeinsame Identität zu stärken. Wir sind nicht nur Nachbarn, sondern vor allem Freunde. Diese fruchtbare und intensive Partnerschaft verwirklicht den europäischen Gedanken eines Miteinanders, das keine Grenzen kennt“, so der Oberbürgermeister.

    Die Aktivitäten der euregio werden über Zuschüsse der Provinz Limburg und des Landes Nordrhein-Westfalen mitfinanziert. Projekte im Rahmen des INTERREG V A-Programms werden von der Europäischen Union, der Provinz Limburg sowie von den Wirtschaftsministerien der Niederlande und des Landes Nordrhein-Westfalens kofinanziert. Darüber hinaus ist die euregio mit ihrem GrenzInfoPunkt auch ein Anlaufpunkt für Menschen, die jenseits der Grenze arbeiten möchte. Im Rahmen des euregio-Xperience-Projektes werden Praktika, Sprachkurse und Bewerbungstrainings für Schülerinnen und Schüler angeboten.

    Der Vorstand des Zweckverbandes besteht aus zehn Mitgliedern und wird für die Dauer von vier Jahren gewählt. Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer übernimmt die Präsidentschaft am 1. Januar 2021, sein Stellvertreter ist dann Venlos Bürgermeister Antoin Scholten, der bisher das Amt des Präsidenten inne hatte. Mehr Infos zur euregio gibt es im Internet unter www.euregio-rmn.de.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Endlich ein Rederecht für Petenten

    Endlich ein Rederecht für Petenten

    Im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden soll zukünftig ein Rederecht für Petenten eingeführt werden.

    Dafür sprach sich der Ausschuss in seiner gestrigen Sitzung in einer Empfehlung an den Rat, der am kommenden Mittwoch, 16. Dezember, tagt, aus.
    Demnach soll, sofern der Rat zustimmt, dem Antragsteller Gelegenheit gegeben werden, seinen Antrag in der Sitzung zu erläutern. Die Redezeit ist auf fünf Minuten begrenzt. Allerdings kann der Ausschuss im Einzelfall auch beschließen, von einer Anhörung abzusehen, wie in der Formulierung für die Hauptsatzung vorgesehen.
    „Das Rederecht für Petenten im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden ist ein kleiner, aber wichtiger Baustein für mehr Bürgerfreundlichkeit in unserer Stadt. Ich freue mich, dass der Ausschuss der Empfehlung der Verwaltung gefolgt ist. Abschließend hat der Rat in der nächsten Woche darüber zu entscheiden“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden hatte die Verwaltung damit beauftragt, die im Ortsrecht vorhandenen Regelungen zu Paragraf 24 in der Gemeindeordnung NRW zu überarbeiten, laut der „jeder das Recht hat, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Anregungen oder Beschwerden in Angelegenheiten der Gemeinde an den Rat oder die Bezirksvertretung zu wenden“.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • OB und Stadtkämmerer bitten Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung

    OB und Stadtkämmerer bitten Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung

    „Bus und Bahn für Baum und Borke“, „Erwachsenwerden kann Kinderspiel werden“, „Weniger Schlagloch, mehr Straße“ – mit diesen Slogans und passenden Bildern unterstützt die Stadt ab heute in den Sozialen Netzwerken eine Kampagne des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“, in der auf die schwierige Finanzsituation in den Kommunen hingewiesen wird.

    Das Bündnis, in dem die Stadt Mitglied ist, fordert vom Land eine angemessene Finanzausstattung, um vor Ort Klimaschutz, einen Schulabschluss für jede Schülerin und jeden Schüler und eine intakte Infrastruktur sicherstellen zu können.

    Die Kampagne auf Facebook und Instagram, die von Mönchengladbacher Seite aus mit einem Video begleitet wird, in dem Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Stadtkämmerer Michael Heck an exemplarischen Orten wie das Theater, Pahlkebad oder einer Schule auf die Bedeutung der Einrichtungen für das Gemeinwohl hinweisen, ist zugleich eine Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger, die Petition des Bündnisses zu unterschreiben.

    „Für die Würde unserer Städte“ hat vor wenigen Wochen den politisch Verantwortlichen im Land einen Zukunftspakt NRW vorgeschlagen. Seit mehr als zehn Jahren kämpft das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ parteiübergreifend für eine auskömmliche Finanzausstattung sowie eine Lösung des kommunalen Altschuldenproblems, das zum größten Teil durch nicht ausreichend gegenfinanzierte Gesetze beim Aufbau des Sozialstaates verursacht worden ist. „Statt der Übernahme der kommunalen Altschulden hat der Bund entschieden, lieber die Zuschüsse für die Kosten der Unterkunft erheblich zu erhöhen. Das ist auf der einen Seite für die Kommunen als strukturelle Entlastung sehr wichtig, auf der anderen schiebt der Bund damit seine Mitverantwortung für die Notlage vieler Kommunen auf die Länder ab“, heißt es in der Kampagne des Aktionsbündnisses.

    „In dieser Situation bleibt uns nichts Anderes übrig, als die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an einer Online-Petition aufzurufen. Unterstützen Sie unser Aktionsbündnis und unterstützen Sie die Online-Petition für die Würde unserer Städte“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Stadtkämmerer Michael Heck in ihrer Videobotschaft. Beide hoffen, dass das Land endlich tätig wird und die überfällige Lösung des Altschuldenproblems herbeiführt, wie von Ministerpräsident Armin Laschet bereits im Dezember 2018 zugesagt. „Für die Würde unserer Städte“ umfasst 70 Kommunen aus acht Bundesländern, 37 davon sind aus NRW.

    Der Video-Beitrag ist in den sozialen Medien der Stadt Mönchengladbach und auf YouTube unter https://youtu.be/9D4bKjb0hh4 zu finden.
    Die Online-Petition steht hier: change.org/aktionsbündnis

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadt baut Impfzentrum im Norspark auf

    Stadt baut Impfzentrum im Norspark auf

    Die Stadt Mönchengladbach richtet in einer leerstehenden Flüchtlingsunterkunft im Nordpark (Am Nordpark 260) ein Corona-Impfzentrum ein.

    Der Gebäudekomplex mit zwei 16 x 80 Meter langen Hallen und einem 20×30 Meter großen Verwaltungstrakt ist Eigentum der Stadt Mönchengladbach.

    „Seit einer Woche liegt uns ein Anforderungskatalog des Landes für ein Impfzentrum vor. Wir freuen uns, dass wir so schnell einen Standort gefunden haben, der die Anforderungen erfüllt und darüber hinaus noch Platzreserven hat“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    „Wir haben im Nordpark eine Lösung gefunden, die eine Menge Vorteile bietet: Der Standort ist mit dem Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, vor dem Impfzentrum ist ein großer Parkplatz und in den Gebäuden lässt sich das geforderte ‚Einbahnstraßenprinzip‘ an den verschiedenen Stationen ohne große Umbauten optimal umsetzen“, ergänzt Beigeordneter Matthias Engel.

    Die Projektleitung für den Aufbau des Impfzentrums, das am 15. Dezember einsatzbereit sein soll, hat der Fachbereich Feuerwehr übernommen. Auf Dirk Schattka, stellvertretender Feuerwehrchef, und sein Team warten in den nächsten Tagen und Wochen große logistische und organisatorische Herausforderungen. Das Impfzentrum soll an bis zu sieben Tagen pro Woche, je nach Verfügbarkeit des Impfstoffes, im Einsatz sein. Pro Schicht werden dabei zu Beginn bis zu 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – von der Reinigungskraft bis zum medizinischen Fachpersonal, vom Hausmeister über Ärzte bis zum Notfallsanitäter benötigt. Vom zentralen Impfzentrum aus werden auch mobile Impfteams koordiniert. An der personellen Besetzung ist neben der Stadtverwaltung auch die Kassenärztliche Vereinigung beteiligt.

    Die Stadt Mönchengladbach wird das Impfzentrum mindestens so lange betreiben, bis die Impfstoffe in ausreichender Menge über niedergelassene Ärztinnen und Ärzte an die Patienten verteilt werden können. Die Stadt geht derzeit davon aus, dass das Impfzentrum sechs bis zwölf Monate benötigt wird.

    Je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe können im Nordpark an mehreren sogenannten Impfstraßen täglich bis zu 1.000 Menschen geimpft werden. Wenn genügend Impfstoff verfügbar ist, lässt sich die Kapazität auch ausbauen. Die Besucher*innen des Impfzentrums erreichen zunächst die Anmeldung und Registrierung, werden aufgeklärt und über das Vorliegen von Krankheitssymptome befragt, kommen in den Wartebereich und erreichen dann einen der Impfräume. Nach der Impfung bleiben sie noch 30 Minuten in einem Ruheraum, bevor sie das Impfzentrum wieder verlassen.

    Matthias Engel, Leiter des Stabes für außergewöhnliche Ereignisse, der sich seit Anfang 2020 mit der Bewältigung der Pandemie auseinandersetzt, dämpft Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger, dass in dem Impfzentrum schon bald breite Teile der Bevölkerung geimpft werden können: „Wir sind an die Impfstrategie des Bundes und an die Vorgaben des Landes NRW gebunden, die detailliert festlegen wird, welche Personengruppen vorrangig zu impfen sind.“ Die betroffenen Personen erhalten eine Einladung ins Impfzentrum.

    Zuallererst versorgen die mobilen Impfteams besonders gefährdete Personen und medizinisch-pflegerisches Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen eine Impfung durch eigenes Personal nicht möglich ist. Hierzu gehören in erster Linie die Pflegeeinrichtungen. Im Impfzentrum selbst werden zunächst jene besonders gefährdeten Personengruppen geimpft, die in der eigenen Häuslichkeit leben und ausreichend mobil sind (etwa Personen mit bestimmten Lungenkrankheiten, schwerem Diabetes usw.) sowie ambulant tätiges medizinisch-pflegerisches Personal.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Der Weihnachtsmann ist Hörspielfan: schnell Restplatz sichern

    Der Weihnachtsmann ist Hörspielfan: schnell Restplatz sichern

    Alle, die Lust auf ihr eigenes Weihnachts-Hörspiel haben und zwischen 10 und 14 Jahren sind, können jetzt beim Weihnachts-Hörspiel-Special der „Ohrenbibliothek“ mitmachen.

    Das geht ganz digital. Die notwendige Technik kann in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden. Das Projekt findet im Rahmen des Programms „Kulturrucksack NRW“ statt.

    Am 18. Dezember von 15 bis 18 Uhr sowie am 19. und 20. Dezember von 14 bis 16 Uhr erstellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes ihr eigenes Weihnachtshörspiel. Die Kids agieren dabei selber als Hörspielautoren, Sprecher und Produzenten. Gemeinsam wird der Text für das Hörspiel erarbeitet. Danach werden die Rollen verteilt. Durch kleine Sprechübungen werden die Teilnehmer schnell zu Hörbuchsprechern. Im letzten Schritt wird das Hörspiel digital bearbeitet und mit Geräuschen versehen. Unter der Anleitung eines erfahrenen Hörfunk-Redakteurs erstellen die Teilnehmer so Schritt für Schritt ein eigenes Weihnachtshörspiel. Informationen zum weiteren Vorgehen werden nach Anmeldung per Mail zugeschickt.

    Die Teilnahme am Projekt „Ohrenbibliothek“ – gefördert vom Land NRW – ist kostenlos.
    Die jungen Hörspielproduzenten treffen sich virtuell.
    Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

    Anmeldungen unter: OHRENBIBLIOTHEK@MOENCHENGLADBACH.DE

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!