Gestern Abend ist es für die Stadt Mönchengladbach und die Polizei Mönchengladbach zu einem Einsatz im Bereich des Eickener Marktes gekommen.
Der Grund: viele angebliche Fans der Borussia Mönchengladbach hatten sich anlässlich des heutigen Vereinsgeburtstags dort zum Feiern eingefunden.
Es war bekannt, dass aus der organisierten Fanszene heraus dazu aufgerufen wurde, Fenster in der Innenstadt mit Borussiamaterial zu schmücken und sich in die Cafés und Restaurants zu begeben. Die Szene hatte zu einem friedlichen und verantwortungsvollen Handeln aufgerufen.
Gegen 22.20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis darüber, dass sich eine größere Gruppe im Bereich des Eickener Marktes aufhalte. Dies bestätigte sich vor Ort, es handelte sich um ca. 300 Personen aus der Ultra- und Fanszene. Es handelte sich nicht um eine angemeldete Versammlung oder Veranstaltung.
Der kommunale Ordnungsdienst der Stadt war ebenfalls vor Ort. Die Polizei zog die verfügbaren Beamten zusammen, um die Stadt bei eventuellen Maßnahmen zur Durchsetzung der Coronaschutzverordnung zu unterstützen und eventuelle Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu ahnden. Die Stimmung der Feiernden war hier lautstark aber allergrößtenteils friedlich.
Die Polizei Mönchengladbach war am Freitagabend zwar mit einem verstärkten Kräfteansatz im Dienst, musste aber für die Durchsetzung der Maßnahmen weitere Unterstützungskräfte aus anderen Behörden anfordern. Aus der Gruppe heraus wurden Feuerwerkskörper und Pyrotechnik gezündet.
Anschließend verteilten sich die Feiernden in kleineren Gruppen im Stadtgebiet – unter anderem in der Altstadt.
Die zusätzlich angeforderten Beamtinnen und Beamten unterstützten nach ihrem Eintreffen die Polizei Mönchengladbach, da es nach Alkoholkonsum vereinzelt zu Gewaltdelikten und Sachbeschädigungen kam. Es wurden nach derzeitigem Kenntnisstand drei Strafanzeigen wegen Körperverletzung gefertigt. Darüber hinaus wurde ein Streifenwagen durch einen Tritt beschädigt.
Die Ermittlungen zu Ordnungswidrigkeiten, Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung und weiteren Straftaten dauern an. (cw)
Wie es zu einem Fohlenstall in der Eifel kam – und warum der Stall eine neue Heimat sucht.
Er ist 1981 vom linken Niederrhein in die Eifel gezogen, doch seine Liebe zur Borussia ist immer noch lebendig.
Der 1950 in Neuss geborene Heinz Onnertz hatte seit jeher ein Herz für die Borussia aus Mönchengladbach. Der Heimatverein, VfR Neuss, war nur mäßig erfolgreich, und zur Borussia gab es manchen Draht, z.B. „Kohle Willi“. Die Traditionsgaststätte „Zur Traube“ in Kleinenbroich war nicht nur Stammlokal vieler Borussen, insbesondere natürlich das von Berti Vogts, sondern auch über lange Jahre das der Familie Onnertz. Noch heute erinnert sich Heinz gerne an den legendären Borussen-Teller mit grüner, schwarzer und weißer Sauce.
Es war ein glücklicher Zufall, dass der Prüfungsvorsitzende im 2. juristischen Staatsexamen 1977 ausgerechnet der Präsident des Landgerichts Mönchengladbach war, der dem Kandidaten Onnertz noch am Prüfungstag anbot, eine Richterlaufbahn beim Landgericht in Mönchengladbach zu beginnen.
Das Verhältnis zu MG wurde so intensiviert, die Böckelbergbesuche wurden häufiger und leichter, konnte man doch den Justizparkplatz benutzen, nur wenige hundert Meter vom Stadion entfernt. Alles war eigentlich prima, wenn es da nicht einen Wermutstropfen gegeben hätte.
Die Familie fühlte sich in der Stadt nicht so richtig wohl. Frau Onnertz, eine amerikanische Musikerin, hatte in der dicht besiedelten Gegend um Neuss/Mönchengladbach nicht so richtig Gelegenheit zu musizieren. Daneben vermisste sie, die sie vom Land kam, Weite, unberührte Natur, klare Luft und „viel, viel Gegend“. Nachdem die Familie ein paar Jahre ergebnislos am Niederrhein gesucht hatte, entschloss sie sich, trotz der tollen Kollegen am Gericht und der herzlichen Freunde, die sie hatten, auf`s Land zu ziehen.
Die Wahl fiel auf Daun, Vulkaneifel.
Dort bekam Onnertz eine Stelle beim Amtsgericht, dessen Direktor er später wurde. Auch von dort gab es einen beruflichen Abschied, der angesichts der Kollegialität und Freundschaft im Hause fast noch schwerer war. Dennoch wechselte er 1999 in die Verwaltung und wurde der erste parteilose urgewählte Landrat in Rheinland-Pfalz und, natürlich im Landkreis Daun, heute, auf Onnertz` Initiative, offiziell Landkreis Vulkaneifel.
Obwohl sowohl beruflich als auch privat, die Eheleute hatten sich um 4 Kinder zu kümmern, nicht mit Langeweile konfrontiert, blieb immer Zeit für Hobbys. Eines dieser Hobbys ist das Doppelkopfspiel, das von 6 Freunden in der Vulkaneifel seit mehr als 30 Jahren gepflegt wird. Man spielt nur einmal im Monat, dann aber intensiv. Da allein wegen der Spieldauer das Gaststätten-Spiel ausschied, und weil beim Spiel nicht nur getrunken, sondern auch geraucht wird, wird zu Hause gespielt. Im Laufe der Jahrzehnte wurde jedoch der Ruf der Ehefrauen nach einer ausserhäuslichen Spielstätte im lauter, Alkohol- und Nikotingeruch verstörte dann doch.
So kam es zum Fohlenstall auf der Streuobstwiese Onnertz. Ein Bauwagen der Firma Knauss mit einigen Besonderheiten für das vielstündige Kartenspiel, auch im Winter, wurde bestellt und aufgebaut. Es fehlte nur noch der besondere Gag.
Ein befreundeter Kunstlehrer half:
im Kunstkurs wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben für die originellste Bemalung eines Bauwagens, in dem 6 ältere Herren regelmäßig Doppelkopf spielen. Gewinnerin war eine junge Dame, die -wie der Eigner- Fohlen-Fan ist. Deren Entwurf, Jünter bei der Pressekonferenz nach einem gewonnen Spiel gegen Bayern München, wurde dann an einigen Wochenenden umgesetzt. So kam es, dass es in Daun-Neunkirchen einen Fohlenstall gibt, der von vielen geliebt, und von einigen anderen immerhin toleriert wird.
Leider sind die auch DoKo-Spieler in die Jahre gekommen. Die anfangs geradezu sprichwörtliche Sportlichkeit der Spieler ist bei einigen gewichen, einer hat heute Schwierigkeiten, den Fohlenstall zu besteigen bzw, noch mehr, zu verlassen. Es geht also wieder ins Haus oder in eine zu erstellende Spielstätte mit ebenerdigem Zugang; der grüne DoKo-Wagen, der Fohlenstall, müsste also weg. Aber, wie bei allem, was einem lieb ist, nur in gute Hände, sprich: der Fohlenstall sucht eine oder einen Borussia-Fan, die oder der bereit ist, im Rahmen eines Besuches der Vulkaneifel den Fohlenstall zu besichtigen und dann vielleicht auch zu erwerben.
Eine Kontaktaufnahme ist möglich unter onnertz at t-online.de oder per Telefon 06592-980501.
Ich habe es befürchtet. Sie haben dich aus unseren Archiven geholt – einfach so. Ohne uns zu fragen, ob Borussia dich noch einmal brauchen kann. Jetzt willst du wieder die Lederhose anziehen. Die kann dir unmöglich noch passen nach all den Jahren, in denen sie in weiß-blauen Schränken eingemottet war. Jupp muss Bayern retten, nicht der Horst. Kann ich verstehen nach dem Wahl-Debakel. Aber bist du nicht überfordert, wenn du aus einer drohenden Minderheit wieder eine Mehrheit machen sollst?
Dass die Bayern sich auf Vorrechte berufen, weiß ich. Als Bayern 1870 ein Teil des neuen Deutschen Reichs wurde, behielt es eine eigene Armee, eine eigene Post und eine eigene Eisenbahn. Jetzt wollen sie, immer noch von sich selbst beeindruckt, dich, unseren Jupp, vereinnahmen, statt sich in Bußfertigkeit zu üben und die eigene Unzulänglichkeit einzugestehen. Offenbar sind sie nicht verzweifelt genug, um einzusehen, was sie selbst falsch gemacht haben. Schändlich nenne ich das.
Sei auf der Hut, Jupp. Nimm keine Verpflichtung an, die du nicht zurücknehmen kannst. Du weißt nicht, was du bekommen wirst, sondern nur das, was du willst, aber vielleicht nicht erreichen wirst. Ehe du deinen gesicherten Platz in hiesigen Andenken-Läden aufgibst und eintauschst gegen glitschige ober- und niederbayerische Alm- und Wiesen-Äcker, bedenke, was du dir und uns antust. Soll aus „unser Jupp“ wirklich „unser Sepp“ werden? Willst du dich dort womöglich als „unser Depp“ in Jahresfrist wieder zurücksehnen in unsere Andenkenläden und Vitrinen?
Unser Jupp, du hast dich um dich und uns verdient gemacht. Neue Karrierestiegen musst du nicht erklimmen. Verdient hast du auch genug. Auf ein paar lumpige Bayern-Taler kannst du nicht angewiesen sein.
Wenn du wirklich gehen solltest, nimm unsere Vitrinen-Schlüssel mit. Es kann sein, dass du bei Nacht und Nebel wieder auftauchst und niemand dich hereinlässt. Oder weck mich. Wir werden das dann regeln.
Als gestern um 9 Uhr das rote Band an der Rolltreppe zum Basement feierlich durchtrennt wurde, betraten auch schon die ersten neugierigen Kunden den neuen Verkaufsbereich, auf dem die drei frequenzstarken Ankermieter Aldi, Action und Rossmann eingezogen sind.
Den feierlichen Akt des Bandschnittes nahmen vor: EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus, Bürgermeister Michael Schroeren, Bezirksvorsteherin Barbara Gerstmann, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender Horst-Peter Vennen und Thomas Wanke, Geschäftsleitung der Karstadt AG.
In kurzen Statements lobten sie alle unisono die aktuelle Entwicklung in Rheydt, sie wurde möglich durch die Gewährung der Fördermittel in Höhe von 27 Millionen Euro des Landes NRW. In Zeiten der Ampel-Koalition wurde dieses Projekt angeschoben und geplant.
„Durch den Ankauf der Immobilie und den sich anschließenden Mietverträgen für die Karstadt-Warenhaus GmbH und den drei Mietern im Basement wird der Handelsstandort Rheydt langfristig gesichert“, freute sich zur Eröffnung Dr. Ulrich Schückhaus, Chef der Stadttochter EWMG. Dabei hatte es noch im Mai 2015 überhaupt nicht nach diesem Happy End“ ausgesehen, als der Warenhauskonzern die Schließung von insgesamt fünf Standorten, darunter auch den in Rheydt, verkündete. Mit großem Bedauern hatte die Stadt seinerzeit auf die angekündigte Schließung reagiert und deutlich gemacht, dass Karstadt zu den großen Frequenzbringern in der Rheydter Innenstadt gehört.
Vehement setzte sich die EWMG in Verhandlungen mit Karstadt dafür ein, das Mietverhältnis unter veränderten Bedingungen fortzusetzen und Karstadt damit zu halten. Und das mit Erfolg: Die Stadt kaufte schließlich nach intensiven Gesprächen Mitte 2015 die Karstadt-Immobilie. Damit bleibt Karstadt für zehn Jahre Mieter plus vier weiterer Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.
Mit Aldi, Rossmann und action, einem niederländischen Discounter im Non-Food-Bereich, hat die EWMG gleich drei frequenzstarke Ankermieter gewinnen können, die sich auf der 5.300 Quadratmeter großen Gesamtfläche im Basement angesiedelt haben.
Lediglich eine 370 Quadratmeter-Fläche steht aktuell noch leer. „Nach Aufsichtratsbeschluss und Zusage des Präsidenten dürfen wir davon ausgehen, dass Borussia hier einen Fan-Shop eröffnet“, so Horst-Peter Vennen, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender. Offensichtlich gibt es auch andere Aussagen. Am Rande der Eröffnung war zu hören, die Führungsetage der Borussia sei sich ob eines Engagements in Rheydt trotz gegebener Zusage nicht einig.
Über einen separaten Eingang vom Markt aus gelangen die Kunden in die „Blase“ im Basement, deren Lichtbänder den Weg zu den Ankermietern weist. Von dort gelangt der Kunde über eine Rolltreppe zu Karstadt ins Erdgeschoss und die zweite Etage. Für den Umbau investierte die EWMG einen mittleren siebenstellige Millionenbetrag. Der separate Zugang zum Basement war wegen der unterschiedlichen Öffnungszeiten erforderlich. Während das Basement bereits um 8 Uhr geöffnet ist, schließt Karstadt um 9.30 Uhr auf.
„Ein behindertengerechter Aufzug und die komplette Modernisierung des Zugangs von der Tiefgarage unter dem Marktplatz, waren ebenso Bestandteil der Sanierung.
Insgesamt rechnet sich die Maßnahme für die Stadt und EWMG. Die Vermietung der Flächen ist wirtschaftlich“, so Dr. Ulrich Schückhaus weiter.
Die Ehrung nahmen die Parlamentarische Staatssekretärin Katherina Reiche und Adalbert Wandt, Vorsitzender des Vereins „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V., im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vor.
Damit wurde ein Projekt ausgezeichnet, bei dem erstmalig ein Maskottchen eines Fußballbundesligisten in die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei für Kinder und Jugendliche eingebunden wurde.
Die Verkehrssicherheitsberater der Polizei beklagten, dass Schülerinnen und Schüler immer wieder mit nicht verkehrssicheren Fahrrädern unterwegs waren. Auch das Tragen von Fahrradhelmen entwickelte sich mit zunehmendem Alter der Kinder rückläufig. (mehr …)
Bereits zu Beginn dieses „Heimatfilms“ über Mönchengladbach wird darauf verwiesen, Mönchengladbach als Stadt ist in der westlichen Welt unbekannt, nur über Borussia findet der geneigte Fremde Zugang zu unserer Stadt.
Der Gladbacher gehe stolz eine Symbiose ein mit „seiner“ Borussia.
Welch arme Definition der Gladbacher Bürger allgemein.
Ein grüner Flickenteppich ist Mönchengladbach, so der Sprecher im Film, kein Detail der Teppichteile, etwa der Bunte Garten oder der Schmölderpark. Erst später erfährt der Zuschauer ein paar Oberflächlichkeiten über Hardt, kaum etwas über seinen Wald.
Nichts über Wanlo und die umliegenden prägenden Honschaften und Stadtteile.
Nichts zu Neuwerk, den Flughafen, den Braunkohletagebau, die Niers, den Volksgarten.
Ein wenig Info über Karneval, den Blumenkorso, kein Wort zu den Schützen mit ihrem Brauchtum. (mehr …)
Die Mitgliederzahlen in den Mönchengladbacher Sportvereinen haben sich nochmals auf eine neue Rekordzahl von rund 107.000 Mitgliedern erhöht.
Dies veröffentliche nun der Stadtsportbund.
Diese Erhöhung um rund 3.000 Mitglieder entfiel auf den Erwachsenenbereich und ist auf den Zuwachs bei Borussia Mönchengladbach zurückzuführen.
Im Verhältnis zur Einwohnerzahl sind 42% im Stadtsportbund organisiert. (mehr …)
Ein klares Ja zur Förderung der Jugend.
Genauer hingucken sollte man jedoch in dem Moment, indem zwei Unternehmen zum wiederholten Mal mit großem Marketing-Aufwand in der Öffentlichkeit sogenannte soziale Taten darzustellen versuchen.
Gemeint sind die Unternehmen Borussia und Santander Consumer Bank.
„Die Bank hat ihre gute Partnerschaft mit Borussia in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich ausgebaut, um talentierte Kinder und Jugendliche in ihrer Fußball-Leidenschaft zu unterstützen und damit möglicherweise den Grundstein für eine Fußball-Karriere legen zu können.“ Dies erhielten wir als Antwort auf unsere Anfrage an den Vorstand der Bank. (mehr …)
„Wir haben noch Geld“ zitieren die Medien Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl.
„Als Fan von Borussia Mönchengladbach freue ich mich über die solide finanzielle Lage meines Vereines“ erklärte Bernhard Clasen, Ratsherr der LINKEN und gleichzeitig Bundestagskandidat des Mönchengladbacher Kreisverbandes. Doch den Verantwortlichen in Mönchengladbach sollte nicht nur die finanzielle Situation des Vereines ein Anliegen sein. (mehr …)
Der Verein Borussia Mönchengladbach schließt das laufende Geschäftsjahr mit einem Rekord-Umsatz von deutlich über 100 Millionen Euro ab. Genauere Zahlen will der Verein am Montag bekannt geben.
Helmut Schaper, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE. im Rat der Stadt meint dazu: „Angesicht der Tatsache, dass sich die Stadt im Haushaltssicherungskonzept (HSK) befindet und 6 Millionen Euro weniger als geplant an Landeszuschüssen bekommt, wird es nun langsam mal Zeit, das sich der Verein der Verantwortung stellt, die dieser gegenüber der Stadt hat. (mehr …)
Aus Anlass des Bundesligaspiels Borussia Mönchengladbach gegen Fortuna Düsseldorf werden am kommenden Samstag, den 26. Januar, die Sicherheitsvorkehrungen im Bereich des Mönchengladbacher Bahnhofs verschärft.
So werden die Heinrich-Sturm-Straße und die Güterstraße (ab Parkhauszufahrt) gegen 10 Uhr für jeglichen Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Auch die Parkplätze unter der Brücke der Heinrich-Sturm-Straße und die Parkplätze am Platz der Republik stehen an diesem Tag nicht zur Verfügung. (mehr …)
Am Wochenende 5. bis 7. Oktober endet die Naturparkschau „Wandervolle Wasserwelt“ mit einer dreitägigen abendlichen Illumination an Schloss Wickrath, jeweils 20 bis 24 Uhr.
Im Interview äußert sich Rainer Bonhof, Botschafter des Naturparks Schwalm-Nette, was im vergangenen halben Jahr geleistet worden ist und was an Bleibendem für die nächsten Generation hängen bleibt von der Naturparkschau. (mehr …)
Wie bereits im Finanzausschuss, so gab es auch im Hauptausschuss ein Hin und Her bei der Diskussion zum neuen Vertrag über die Modalitäten der Darlehens-Tilgung seitens des Fussball-Vereins Borussia an die Stadt, sowie der bis dahin aufgelaufenen Zins-Millionen, die eindeutig eine Subvention des Vereins Borussia bedeuten und nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zurückgezahlt werden müssen. (mehr …)
Was haben sie den Bürgern vor der Kommunalwahl nicht alles versprochen. Und nun?
Nicht zum ersten Mal blockt Politik in unserer Stadt Transparenz in Sachen Borussia Mönchengladbach und die städtischen Millionenkredite an den Fußball Verein ab. (mehr …)