Schlagwort: Engagement

  • Was soll da in Korschenbroich passieren?

    Seit nunmehr einigen Monaten gibt es in Korschenbroich ein hochbrisantes Thema.

    Das Thema heißt Neubau eines Altenpflegeheimes oder einer Senioren Residenz.

    Es ist für Menschen mit sozialer Verantwortung unstrittig, dass eine derartige Einrichtung in einem Gebiet gebaut wird, wo zwar Leben herrscht, aber nicht unbedingt Verkehrslärm und Industriegeräusche das Leben ausmachen.
    Die bisherigen Pläne sind aus mehreren Gründen sehr umstritten.
    Es ist wohl festzuhalten, sie sind auch schon weit fortgeschritten.
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  • 6. Laborgespräch in der Altstadt – jeder kann teilnehmen

    6. Laborgespräch in der Altstadt – jeder kann teilnehmen

    Beim inzwischen 6. Laborgespräch im Waldhaus 12, Waldhausener Straße 12, am kommenden Dienstag, 6. März, um 19.30 Uhr dreht sich alles um die Gestaltung des öffentlichen Raums in der Altstadt.
    Dabei sollen zusammen mit den Bürgern potentielle Orte ausfindig gemacht werden, die sich zur Umgestaltung anbieten.
    Zugleich geht es um konkrete Gestaltungsvorschläge zur Gestaltung des Platzes an der Ecke Waldhausener/Aachener Straße.
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  • Laufserie 2012: Mit Energie durch die Region

    Laufserie 2012: Mit Energie durch die Region

    Unter dem Motto „Mit Energie durch die Region“ können Läuferinnen und Läufer das NEW-Versorgungsgebiet durchqueren und um ein Preisgeld kämpfen.
    Die NEW veranstaltet ihre Laufserie, in diesem Jahr erstmals mit vier Läufen. Die Laufserie besteht aus vier 10-km-Läufen.
    Der erste ist der Westzipfellauf in Selfkant-Tüddern am 11. März 2012.
    Am 22. April folgt der Internationale Korschenbroicher City-Lauf. Desweiteren können Sportlerinnen und Sportler am west-Citylauf in Erkelenz am 24. Juni 2012 teilnehmen. Abschluss der Laufserie bildet der NEW volksbad-Lauf in Mönchengladbach am 09. September 2012.
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  • NRW: SPD-Liste für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012 in Berlin

    NRW: SPD-Liste für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012 in Berlin

    Ratsfrau Gülistan Yüksel aus Mönchengladbach ist ebenfalls dabei

    Die SPD-Landtagsfraktion hat ihre Vertreterinnen und Vertreter für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012 in Berlin nominiert.

    Neben der Mönchengladbacherin Gülistan Yüksel, Vorsitzende des Integrationsrates in Mönchengladbach und Vorstand des Landesintegrationsrates NRW , ist Hans Willi Körfges und nachfolgende Vertreter für die SPD nominiert: (mehr …)

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  • SPD auf der Frühjahrsausstellung vertreten

    Zum dritten Mal in Folge präsentieren sich die beiden SPD-Unterbezirke Mönchengladbach und Viersen bei der Frühjahrsausstellung im Gladbacher Nordpark.
    Vom 25. Februar bis zum 04. März stehen die Genossen in Halle 5/6 für Fragen und anregende Diskussionen bereit.
    Der Stand wird während der gesamten Öffnungszeit besetzt sein.
    Angela Tillmann, Unterbezirksvorsitzende Mönchengladbach: „Uns ist es wichtig, auch
    in ,wahlkampffreien Jahren‘ in der Öffentlichkeit präsent zu sein.
    Der Stand auf der Frühjahrsausstellung bietet eine gute Gelegenheit, locker mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, ihre Meinungen zu erfahren und die eigene Arbeit darzustellen.“

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  • „Wir fahren ab auf Mönchengladbach“ – Impressionen vom Veilchendiensttagszug [mit Bildergalerie]

    „Wir fahren ab auf Mönchengladbach“ – Impressionen vom Veilchendiensttagszug [mit Bildergalerie]

    Es sollen ca. 350.000 Zuschauer gewesen sein, die in der Mönchengladbach Innenstadt bei tollem Wetter den Veilchendienstagszug sehen wollten.
    Ihr Kommen hat sich gelohnt, die Laune am Zugweg war ausgezeichnet, die Themenwagen wurden eifrig diskutiert.
    Besonders ansprechend waren die vielen Fußgruppen, jeder konnte das große Engagement bei ihnen erkennen.
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  • „Pflege-Neuausrichtungsgesetz“ – „Patientenrechte-Gesetz“ – beide Referentenentwürfe unzureichend – Offener Brief an Merkel

    Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk hat in einem offenen Brief vom 20.02.2012 an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, zu den vorgelegten Referentenentwürfen kritisch Stellung genommen.

    In diesem Schreiben wurde verdeutlicht, dass die augenblicklichen gesetzgeberischen Absichten weit hinter den politischen Ankündigungen bzw. Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger, vor allem der betroffenen Patienten und pflegebedürftigen Menschen, und der maßgeblichen Fachverbände zurück bleiben.
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  • Impressionen vom Karneval in Giesenkirchen und dem Kinderprinzenpaar

    Impressionen vom Karneval in Giesenkirchen und dem Kinderprinzenpaar

    Es hätte nicht besser werden können – das Wetter, die Sonne lachte.
    Die Giesenkirchener waren in Scharen an den Zugweg gekommen. Sie hatten beste Laune und freuten sich auf ihren Stadtteil-Zug.
    Der kam auch recht pünktlich und war ganz schnell zu Ende.
    Nun waren die meisten Giesenkirchener enttäuscht, nicht von den bunten Wagen und Fußgruppen, die sie gerade gesehen hatten.
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  • BI-Mühlenstraße: Politik verweigert sich – Sorgen der Bürger werden ignoriert [O-Ton]

    BI-Mühlenstraße: Politik verweigert sich – Sorgen der Bürger werden ignoriert [O-Ton]

    Fehlen die Ideen zur Beruhigung des Verkehrs in der Rheydter Innenstadt?

    Der Termin zum Protest gegen den zunehmenden Verkehr auf der Mühlenstraße in Rheydt war nicht wirklich glücklich gewählt.

    Es ist Karneval und so kamen nur wenige Interessierte zum Marktplatz in Rheydt, kein einziger Politiker ließ sich blicken, obwohl nach Auskunft der Sprecherin der Bürgerinitiative, Monika Reh, bereits zweimal eine Einladung an diese ergangen ist.
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  • Freundschaftsdienst von Jeck zu Jeck

    Unter Jecken gibt es halt doch noch wahre Freundschaft.

    Haukes GlossiDer Veilchendienstagszug ist der Höhepunkt im karnevalistischen Kalender der Stadt und der wichtigste Tag im Jahr für Zugleiter Elmar Eßer.
    Diesmal sah der Voll-blut-Jeck dem Umzug voller Sorge entgegen, denn nach einer Meniskus-Operation ist er noch schlecht zu Fuß.
    Wie sollte er so den Zug betreuen?
    Die Lösung für das Handicap kam aus Mönchengladbachs Partnerstadt Roermond, wohin Eßer vor einigen Tagen zu einem Freundschaftsbesuch der Stadtgarde Mönchengladbach bei der Stadtgarde Roermond gereist war.
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  • Eine ganz besondere Verantwortung: Jugendschutz im Karneval

    Branntweinhaltige Getränke dürfen nicht an Jugendliche abgegeben werden

    Haukes GlossiWo feiern meine Kinder? Mit wem sind sie unterwegs?
    Wie kommt der Nachwuchs sicher wieder nach Hause?
    Diese Fragen sollten Eltern im Blick behalten, wenn sich ihre Kinder in das närrische Treiben stürzen.
    Eine besondere Verantwortung für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen haben auch die Veranstalter und Gewerbetreibenden: Branntweinhaltige Getränke dürfen nicht an Jugendliche abgegeben werden, Bier ist erst ab 16 Jahren erlaubt.
    Rauchen und der Erwerb von Tabakwaren sind für Minderjährige prinzipiell tabu.
    Beim geringsten Zweifel über das Alter ist eine Ausweiskontrolle das Mittel, um Verstöße gegen den Jugendschutz zu verhindern. (mehr …)

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  • Bündnis für GUTE PFLEGE am 14. Februar 2012 in Berlin gegründet

    Bündnis für GUTE PFLEGE am 14. Februar 2012 in Berlin gegründet

    „Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen“, erklären das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen ihrer heutigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für GUTE PFLEGE. Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern.
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  • BI-Mühlenstraße: Nächste Demo gegen die Verkehrsführung in der Rheydter Innenstadt

    „Das Wohnen auf der Mühlenstraße ist unerträglich geworden.“ sagt Monika Reh, Sprecherin der Bürgerinitiative.
    Auch die aktuelle, geänderte Verkehrsführung in der Marktstraße, Stresemannstraße, am Marienplatz oder in der Bahnhofstr. seien keine bessere Lösung als vorher. So viele Staus wie zur Zeit habe es vorher nie gegeben.
    Darauf aufmerksam machen will die Initiative am Samstag, 18. Februar ab 12 Uhr auf dem Markt in Rheydt, an der Hauptstraße.
    Anschließend geht der Protest-Fußmarsch zum Harmonieplatz, dort gibt es um 12.30 Uhr eine Diskussion unter Beteiligung der Rheydter Bürger, danach geht es per Fußmarsch zur Friedrich-Ebert-Str. und zurück über die Hauptstr. zum Ausgangspunkt am Rheydter Markt.

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  • 11. Kinderkarnevalsfest „Multi-Kulti und verrückt“

    Eintritt frei!

    Haukes GlossiMittlerweile zum 11.Mal wird in der Mehrzweckhalle Eicken,
    Eickener Str. 165 ein Kinderkarnevalsfest gefeiert, welches am Samstag, 11 Februar 2012 um 15.00 Uhr beginnt.
    Nach den gelungenen Veranstaltungen der letzten Jahre verbinden die Stadt Mönchengladbach und der Integrationsrat erneut rheinischen Karneval mit internationalem Tanz zu einem bunten Mix und möchten Kindern einen stimmungsvollen Nachmittag mit unterschiedlichen Kulturen präsentieren.
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  • Grundschulen: Bisher 2.003 Anmeldungen

    Grundschulen: Bisher 2.003 Anmeldungen

    Schulorganisatorische Maßnahmen sollen im Sommer beraten werden

    [pmg] An den Mönchengladbacher Grundschulen sind bis Mitte Januar genau 2.003 Kinder für das neue Schuljahr angemeldet worden. Annähernd 50 Anmeldungen werden noch erwartet, so dass im kommenden Schuljahr mit rund 2.050 Erstklässlern zu rechnen ist. Im vergangenen Jahr waren es noch 2.270 Kinder gewesen.
    Dies teilte die Schulverwaltung den Mitgliedern des Schul- und Bildungsausschusses in der öffentlichen Sitzung am 8. Februar mit.
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  • Schulausschuss erkennt Gesprächswunsch der Eltern nicht  [mit O-Ton]

    Schulausschuss erkennt Gesprächswunsch der Eltern nicht [mit O-Ton]

    Es gibt einen einstimmigen Auftrag der Politik an die Verwaltung, die Verlegung der Grundschulen Friesenstraße und Kleinenbroicher Straße zum Asternweg in Giesenkirchen zu prüfen.
    Dies hat sie getan und aktuell in politischen Gremien vorgestellt.
    Die betroffenen Eltern der Schulkinder haben Gesprächsbedarf bei ihren örtlichen Politikern angemeldet und haben von diesen u. a. erfahren, der Schulausschuss sei genau das Gremium, in welchem dieses Thema genauestens besprochen und diskutiert wird. (mehr …)

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  • Dr. Heiner Flassbeck: Der Euro am Abgrund – der Fehler liegt im System

    Dr. Heiner Flassbeck: Der Euro am Abgrund – der Fehler liegt im System

    7. März um 19 Uhr im Bürgerhaus Bilker Arcaden (Bachstraße 145)

    Die Turbulenzen um Banken, Staatsschulden und Euro sind verwirrend.
    In der Frage ‚Schuld und Schulden‘ driften Nord- und Süd-Europa sowie
    die Meinungen weit auseinander. Europa befindet sich am Abgrund.
    Ist der Euro noch zu retten?
    Prof. Dr. Heiner Flassbeck *, Genf, wagt einen provokanten Blick auf das ökomische Desaster.
    Mutig und schonungslos entlarvt er die alten Ideologien und deckt die Lügen der Interessengruppen auf: Steuersenkung, Deregulierung, Privatisierung, kurz der Glaube, dass „der Markt es schon richten wird“ – all dies hat sich bei nüchterner Betrachtung als Irrglaube erwiesen.
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  • „Patientenautonomie am Lebensende – Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Organspende.“

    Zur Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen.
    Die Meinungsvielfalt zu diesem Thema hat offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert, wie die Rechtslage ist und welche Möglichkeiten sie konkret haben, für den Sterbeprozess bzw. die schwere Krankheit in geeigneter Weise durch darauf abzielende Willenserklärungen wie Vollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung vorzusorgen.
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