Schlagwort: Inklusion

  • KulturTandem 2020/21: Inklusives Online-Festival zeigt vielfältiges Programm

    KulturTandem 2020/21: Inklusives Online-Festival zeigt vielfältiges Programm

    Das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Düsseldorf lädt herzlich zum inklusiven Festival KulturTandem am 28. Mai 2021 ab 19.00 Uhr auf YouTube ein.

    Es gibt ein vielfältiges Programm von Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung aus Nordrhein-Westfalen. Die Moderation übernimmt Kabarettist Rainer Schmidt. Er führt als Inklusionsexperte auf humoristische Weise durch das Programm und bringt seine eigenen Erfahrungen ein.

    Programm (etwa 2,5 Stunden):
    Hannah Schlubeck, Panflöte und Isabel Moreton, Harfe
    Zwei Weltklassemusikerinnen, die mit ihren einzigartigen Instrumenten – der Panflöte mit ihrem sphärischen Klang und der Harfe mit ihrer ganzen Klanggewalt – die Zuhörer*innen verzaubern. Beide treten weltweit auf und prägen die Klangwelt ihrer Instrumente nachhaltig. Beim KulturTandem präsentieren sie Werke verschiedener Komponisten der klassischen Musik.

    Helmut Sanftenschneider, musikalisches Kabarett
    Helmut Sanftenschneider ist Musiker, Komiker und Moderator aus dem Ruhrgebiet. Als „Gitarrenflüsterer“ entführt er mit seiner wunderbaren Stimme und der Gitarre, der er herrliche Töne entlockt, in absurde Welten, zum Beispiel der Urlaubsgestaltung. Begeisternde, intelligente Comedy der musikalischen Art.

    Matthias Goebel und Philipp van Endert, Konzert
    Matthias Goebel sieht sich musikalisch als Grenzgänger zwischen den Genres Klassik, Jazz und Pop. Sein Schwerpunkt sind die Mallet-Instrumente, also Schlaginstrumente, die mit Schlägeln gespielt werden. Philipp van Endert ist Gitarrist und Komponist und hat sich in der Jazz-Szene etabliert. Sein Gitarrenspiel ist energiegeladen und gleichzeitig lyrisch. Die beiden Musiker zaubern gemeinsam besondere Klänge.

    DifFriends, Konzert – mit künstlerischer Untermalung
    Beccy Schaefer, Joy Bausch und Nils Michalski bilden die Gruppe „DifFriends“. Die blinden Musiker*innen singen, spielen Keyboard, Gitarre und „Human Beatbox“. Mit Mund, Nase und Rachen sorgt Nils Michalski für Percussion. Das macht er so gut, dass man aufs Schlagzeug getrost verzichten kann. Eine Aufzeichnung mehrerer Songs mit Untermalung von Bildern von Annette Jablonski, Künstlerin aus Düsseldorf.

    Die Veranstaltung findet auf dem YouTube-Kanal der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW statt.

    Hier geht es zur Veranstaltung: https://youtu.be/7CpDQm8o59Q

    Gebärdensprachdolmetscher*innen sind zugeschaltet. Über den Chat gibt es die Möglichkeit, sich mit Fragen und Kommentaren zu beteiligen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Teilhabe fördern und Inklusion stärken
    Das inklusive Festival wurde 2017 vom KSL Düsseldorf ins Leben gerufen und fand bisher in verschiedenen Städten des Regierungsbezirkes Düsseldorf statt: 2017 in Wuppertal, 2018 in Düsseldorf und 2019 in Krefeld. Für Herbst 2020 waren mehrere Veranstaltungen im Kreis Mettmann geplant. Pandemie-bedingt konnten sie größtenteils nicht vor Ort stattfinden. Daher veranstaltet das KSL nun ein Online-KulturTandem.

    Iris Colsman, Leiterin des KSL Düsseldorf und Initiatorin des Festivals betont: „Das KulturTandem dient der Bewusstseinsbildung und zeigt, wie Inklusion gelingt. Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung arbeiten miteinander und erschaffen gemeinsam Neues. Die Sprache der Kunst ist universell und eignet sich daher besonders für das Ziel, das die Kompetenzzentren verfolgen: Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu fördern und Inklusion zu stärken!“

    Das KSL Düsseldorf möchte mit den Veranstaltungen Menschen erreichen, die nicht mit dem Thema Inklusion vertraut sind. Menschen, die keine Beeinträchtigung haben, oder im sozialen Bereich arbeiten. Menschen, die Kultur lieben. So kann das Ziel einer vielfältigen Gesellschaft immer mehr verwirklicht werden.Weitere Informationen: https://ksl-duesseldorf.de/de/kulturtandem

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  • Andreas Terhaag MdL: Inklusionscheck NRW unterstützt die Inklusion vor Ort – unkompliziert und unbürokratisch.

    Andreas Terhaag MdL: Inklusionscheck NRW unterstützt die Inklusion vor Ort – unkompliziert und unbürokratisch.

    Wie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun mitteilte, werden auch 2021 wieder Maßnahmen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen über das Förderprogramm „Inklusionscheck NRW“ unterstützt. Insgesamt werden 600.000,00 Euro hierfür bereitgestellt, mit denen Vereine, Organisationen und Initiativen eine Pauschalförderung in Höhe von 2.000,00 Euro beantragen können.

    300 inklusive Projekte können dieses Jahr mit den Geldern unbürokratisch unterstützt werden. Zu den geförderten Maßnahmen zählen der Einsatz von Gebärdendolmetschern, die Erstellung von Informationsmaterialien in Leichter Sprache, barrierefreie Gestaltung von Webseiten, Anschaffung mobiler Rampen und vieles Weiteres.

    Andreas Terhaag; FDP

    „Der Inklusionscheck NRW ist ein tolles Hilfsprogramm zur Inklusion vor Ort, da er unkompliziert und unbürokratisch den Vereinen und Organisationen Gelder zur Verfügung stellt. Besonders kleinere Vereine profitieren hiervon ungemein. Gerade diese tragen wesentlich dazu bei, dass das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung im Sinne gleichberechtigter Teilhabe verbessert wird“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag Nordrhein-Westfalens.

    Auf der Seite www.inklusionscheck.nrw.de können barrierefrei Förderungen beantragt und sich über die Fördervoraussetzungen informiert werden.

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  • Statement der GEW: „Gemeinsames Lernen“  ist noch lange keine Inklusion!

    Statement der GEW: „Gemeinsames Lernen“ ist noch lange keine Inklusion!

    Seit Jahren wird auch in Mönchengladbach versucht, der Umsetzung der EU-Behindertenrechtskonvention Rechnung zu tragen. So erfolgte in den letzten Jahren die massive Ausweitung des Gemeinsamen Lernens für Schüler*innen mit und ohne Behinderung.

    Mittlerweile ist das Angebot an Schulen, die auch die sonderpädagogische Unterstützung anbieten nahezu flächendeckend. Das bestehende Angebot zum Schulbesuch an Förderschulen wurde zeitgleich teils durch Schließung, teils durch Zusammenfassung zu zwei Förderzentren in der Stadt stark reduziert. Anstoß für den Umbau der Schullandschaft gab auch in Mönchengladbach der politische Wille der  letzten Landesregierung, die den  Ausbau von Angeboten des sogenannten „Gemeinsamen Lernens“ an Regelschulen (Grund- und weiterführenden Schulen) vorantreiben wollte.

    Das Schulgesetz sieht für die Eltern eine Wahlmöglichkeit des Förderortes vor – Regelschule oder Förderschule! Gibt es in Mönchengladbach wirklich noch eine echte Wahlmöglichkeit?

    Die GEW Mönchengladbach sagt, die Wahlmöglichkeiten sind für Mönchengladbacher Schüler*innen stark eingeschränkt.

    Insbesondere für Kinder mit Schwierigkeiten in den Entwicklungsbereichen „Lernen“, „Emotionale und soziale Entwicklung“  und „Sprache“ gibt es kaum noch Gelegenheit der Beschulung an einer Förderschule mit entsprechend sonderpädagogisch qualifiziertem Personal. Die Verteilung der Sonderpädagogen an die Schulen des Gemeinsamen Lernens erfolgt in den wenigsten Fällen entsprechend ihres Förderschwerpunktes – dem Expertenwissen, welches sie im Studium und auch in der Arbeit an ihrer alten Schule erworben haben. Viele Sonderpädagog*innen haben nun ihre Einsatzorte vorwiegend in einer oder auch mehreren Regelschulen und können dort deutlich weniger effizient fördern, da die Schüler in verschiedenen Klassen und Jahrgangsstufen verteilt sind und auch den diversesten Förderschwerpunkten angehören. Aufgrund des Mangels an Sonderpädagogen müssen manche Lehrer an mehreren Schulen tätig sein. Das macht eine kontinuierliche Förderung schwierig und trägt sicher auch nicht zu einer höheren Arbeitszufriedenheit bei. Eine notwendige Erhöhung des Personalanteils an Sonderschullehrer*innen ist nicht in ausreichendem Maß vorgesehen und kann auch nicht erfolgen, da viel zu wenig Sonderpädagog*innen ausgebildet wurden und damit auch nicht zur Verfügung stehen.

    Die Qualität der schulischen Bildung insbeondere im Bereich sonderpädagogischer Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sinkt rapide. Dem entsprechend muss der weitere Ausbau von Angeboten des Gemeinsamen Lernens an Regelschulen bei allem grundsätzlichen Willen zur Inklusion stark hinterfragt werden. Der ambitionierte Ausbau des Gemeinsamen Lernens in Mönchengladbach geht zu Lasten der Qualität sonderpädagogischer Förderung für alle Kinder mit Unterstützungsbedarf. Auch an den Förderchulen gibt es eine immer schlechtere Personalausstattung.

    Die designierte Landesregierung hat vor als auch kurz nach der Wahl erklärt, dieser Entwicklung entgegentreten zu wollen und weitere Schließungen von Förderschulen zu verhindern, um die Qualität der sonderpädagogischer Förderung zu erhalten.

    Dem entgegen löst die aktuelle Beratungsvorlage zum des Schul- und Bildungsausschusses der Stadt bei vielen Lehrer*innen, Eltern und der GEW Mönchengladbach dorch Verwunderung aus: dort sollen dem Rat der Stadt die Enrichtung des „gemeinsamen Lernen“ an drei weitere Grundschulen in Mönchengladbach empfohlen werden.

    Der GEW Stadtverband fragt, ob nicht gerade zum Zeitpunkt der politischen Neuorientierung auf Landesebene und einer klaren Befürwortung der designierten Regierungskoalition zu den Förderschulen ein weiterer quantitativer Ausbau von GL-Angeboten unterlassen werden sollte. Vielmehr muss es – wie die GEW auch in früheren Stellungnahmen immer wieder betont hat – vorrangig um eine adäquate und fachlich versierte sonderpädagogische Förderung gehen.

    Die gesellschaftliche und damit auch schulische Inklusion von Menschen mit Behinderungen muss zur Verbesserung der Lebensumstände behinderter Menschen beitragen, schulisch zu einer verbesserten  Förderung und letztlich zu besseren Lern- und Entwicklungschancen für alle Schüler*innen. Die in den letzten Jahren im Eiltempo geschaffenen Angebote zum „Gemeinamen Lernen“ tragen nicht dazu bei. Die Umsetzung kann auch in Mönchengladbach nur gelingen, wenn ausreichend Personal, Expertenwissen und Zeit zur Verfügung stehen..

    Viele Schulen und Pädagogen haben sich in den letzten Jahren der Herausforderung der Inklusion engagiert gestellt. Allmählich kippt die Stimmung in den Schulen, weil Schüler*innen, Eltern und Lehrer jeden Tag deutlich spüren, so kann Inklusion nicht gelingen!
    Wenn keine ausreichende und qualifizierte sonderpädagogische Förderung mehr erfolgen kann, stimmt das System nicht!
    Daher fordert die GEW Mönchengladbach: Kein weiterer Ausbau der Inklusion!
    Solange wie die personellen Ressourcen unzureichend sind, sollte man diese an Standorten bündeln, um sie effektiver einzusetzen.

    „Gemeinsames Lernen“  ist noch lange keine Inklusion!

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  • Vormittags im Deutschen Bundestag verabschiedet – am Abend in Mönchengladbach mit Betroffenen und Experten diskutiert

    Vormittags im Deutschen Bundestag verabschiedet – am Abend in Mönchengladbach mit Betroffenen und Experten diskutiert

    Ein perfektes Timing gelang Gülistan Yüksel, MdB, mit der Diskussionsveranstaltung „Inklusion – gleiche Chancen für alle? Auf dem Weg zum Bundesteilhabegesetz“.
    Sie bot Betroffenen und Experten am Abend des 28. Juni 2016 in Mönchengladbach die Möglichkeit den Entwurf zum Bundesteilhabegesetz zu diskutieren, der am gleichen Morgen in Berlin verabschiedet worden war.

    Zu der Veranstaltung kamen gut 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Betriebsstätte Spielkaulenweg der Hephata Werkstätten. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger an der lebhaften Diskussion beteiligt haben“, resümiert Yüksel.
    Im Einführungsvortrag stellte die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack, MdB zunächst die Grundlagen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurfes des Bundesteilhabegesetzes vor.

    Auf dieser Grundlage diskutierten neben Kerstin Tack und Gülistan Yüksel, auch Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach sowie KlausDieter Tichy, kaufmännischer Vorstand der Stiftung Hephata und stellten sich den zahlreichen Fragen der Teilnehmer.
    „Das Bundesteilhabegesetz ist eine der großen sozialpolitischen Reformen in dieser Legislaturperiode. Unser Ziel ist es, mehr Teilhabe und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Denn eine solidarische Bürgergesellschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie Menschen mit Behinderungen Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht. Auf dem Weg dahin ist noch viel zu tun, damit Menschen mit Behinderungen der Zugang zu bestmöglicher Bildung, existenzsichernder Erwerbsarbeit und ungehinderter Teilhabe am politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht wird“, so Yüksel.

    „Ich möchte mich bei allen Besucherinnen und Besuchern für Ihre Beiträge bedanken. Diese haben mir nochmals verdeutlicht, wie viele verschiedene Meinungen es zu diesem Thema gibt“, so Yüksel abschließend.

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  • Bündnis90/Grüne und VdK-Mönchengladbach kooperieren zur Umsetzung ihrer Ziele  Eine Kolumne zum Thema Inklusion in Mönchengladbach

    Bündnis90/Grüne und VdK-Mönchengladbach kooperieren zur Umsetzung ihrer Ziele
    Eine Kolumne zum Thema Inklusion in Mönchengladbach

    Warum denn nicht, wenn´s denn was bringt, möchten sicher einige Leser sagen.
    Natürlich sollte genau hingeschaut werden wer dabei etwas behauptet und wer lediglich parteipolitische Ränke schmieden möchte oder anderweitig Nutzen aus den Darstellungen angeblicher Fakten ziehen mag.
    Es liest sich schon abenteuerlich, was im VdK-Organ BZMG zum Besten gegeben wird.
    Nun weiß ein jeder um die Nähe zwischen diesen Vereinen Grüne/BZMG/VdK.
    Behauptungen bleiben ohne Beleg, werden mit Mutmaßungen dargestellt und dadurch der Eindruck erweckt, als seien die Forderungen im Antrag der Grünen sinnvoll oder gar dringend geboten.

    Dort beantragen die Grünen im Planungs- und Bauausschuss sowie im Finanzausschuss:

    1. Die Verwaltung entwickelt zur Verwirklichung der Inklusion Planungen zum barrierefreien Umbau bzw. zur Nutzung folgender kommunaler Einrichtungen und Plätze:
    – Rathaus Abtei
    – Kaiser-Friedrich-Halle
    – Carl-Orff-Saal
    – Schmölderpark
    – Bunter Garten
    – Volksgarten.

    2. Die Stadtverwaltung wird gebeten, eine Übersicht städtischer Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitobjekte zu erstellen, die Menschen mit Behinderungen die uneingeschränkte eigenständige Teilhabe ermöglichen und über solche, die nicht barrierefrei genutzt werden können. Die Übersicht umfasst auch den aktuellen Freizeitstättenbedarfsplan für Offene Kinder- und Jugendarbeit.
    Ziel dabei ist, alle kommunalen Aspekte der UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) insgesamt, insbesondere der Artikel 29 und 30 am politischen und öffentlichen Leben in Mönchengladbach sicherzustellen.

    3. Die nach § 13 BGG anerkannten Behinderten- und Sozialverbände sind rechtzeitig, d.h. schon bei der Planung einzubeziehen.

    4. Der Oberbürgermeister wird gebeten, sicherzustellen, dass die Barrierefreiheit nach § 55 Landesbauordnung (LBO NRW) berücksichtigt und umgesetzt und dabei die anerkannten DIN-Normen (DIN 18040 ff. und weitere) angewandt werden.
    Finanzwirksamkeit:
    Die Maßnahmen sind aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) zu finanzieren.

    Beschäftigt man sich mit diesem Thema, so wird man schnell fündig mit dem Ergebnis:
    die Liste der unter Punkt 1. genannten Objekte stammt ursprünglich vom VdK-Mönchengladbach, sie wurde durch einen Arbeitskreis auf dem SPD-Parteitag in 2015 eingebracht, nicht beschlossen und landete nun als Forderung im Grünen-Antrag.
    BZMG war selbstverständlich auf dem SPD-Parteitag als Presse anwesend.

    Schaut man nun in den städtischen Haushalt, findet jeder schnell beschlossenen Punkte, die für die berechtigte Inklusion förderlich sind und aus dem KInvFG finanziert werden.
    Zum Beispiel: Gehwegabsenkungen an Kreuzungen, Erleichterungen wie Blindenplatten, das barrierefreie Herstellen von Haltestellen, es stehen außerdem Mittel im Haushalt um die wichtige Inklusion an Schulen herzustellen.
    Was also soll dieser blödsinnige Antrag der Grünen?
    Sie hatten in den Jahren ihrer Ampel-Beteiligung viel Zeit um etwas im Sinne von Inklusion in Mönchengladbach zu bewegen. Nur wenig wurde umgesetzt.
    Mir ist klar:
    Sowohl die Grünen als auch die Leitung des VdK-Mönchengladbach möchte mitspielen im Machtspiel der Stadt.
    Dieses Ansinnen geht so weit, dass sich der VdK mit Lösungsvorschlägen an die Presse wendet.
    Lösungsvorschläge, die eine Neuausrichtung auch der Stadtverwaltung beinhalten.
    Ist das der Sinn eines Sozialverbandes in Mönchengladbach?
    Wollen Ehrenamtler/Mitglieder des VdK-Mönchengladbach der Verwaltung erklären was diese zu tun hat?

    Bleibt die Hoffnung, dass Inklusion ohne Selbstdarsteller umgesetzt werden kann.

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  • Karnevalskostüme für den Veilchendienstagszug – Studierende und RehaVerein arbeiten Hand in Hand

    Karnevalskostüme für den Veilchendienstagszug – Studierende und RehaVerein arbeiten Hand in Hand

    15-01-15-karnevalkostueme-fhn-2Studierende der Hochschule Niederrhein haben im Rahmen einer Projektarbeit Karnevalskostüme mit und für den RehaVerein Mönchengladbach entworfen.
    Die Einrichtung mit fünf Standorten in der Vitusstadt kümmert sich um die Rehabilitation psychisch Kranker.
    Die Projektarbeit ist im Lehrplan des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik ein fester Bestandteil.
    Die Teams werden von den Professorinnen und Professoren zusammengestellt, jede Gruppe erhält per Los ein Thema zugeteilt. Die Aufgabe für Team 15 lautete: „Karnevalskostüme für den Veilchendienstagszug“. (mehr …)

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  • Moderatorinnen und Moderatoren unterstützen Schulen bei der Umsetzung der Inklusion

    Moderatorinnen und Moderatoren unterstützen Schulen bei der Umsetzung der Inklusion

    Moderatorenqualifizierung „Auf dem Weg zur inklusiven Schule“

    InklusionSchulministerin Sylvia Löhrmann hat in Düsseldorf den ersten Moderatorinnen und Moderatoren der landesweiten Qualifizierung „Auf dem Weg zur inklusiven Schule“ die Zertifikate für den erfolgreichen Abschluss der Maßnahme überreicht.
    Die rund 140 Absolventinnen und Absolventen der zweijährigen Qualifizierung für die Primarstufe und die Sekundarstufe I können Schulen in Nordrhein-Westfalen mit Fortbildungsangeboten zur Inklusion kontinuierlich und nachhaltig dabei begleiten, Grundlagen und Strukturen für inklusives Lernen zu schaffen. Die Qualifizierungsmaßnahme ist ein Kooperationsprojekt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung mit den Universitäten Köln und Oldenburg sowie der Medienberatung NRW. (mehr …)

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  • FWG läßt sich instrumentalisieren und “vor den Karren spannen“

    FWG läßt sich instrumentalisieren und “vor den Karren spannen“

    InklusionEs mutet an, als solle das eigene Denken der Politiker ersetzt werden durch die Vorgabe von pauschalen Beurteilungen seitens der Verwaltung.

    Es kann aber auch sein, dass interessierte, politische, sozialverbandsangehörige  Kreise eine weitere Möglichkeit der politischen Einflußnahme aufbauen möchten.
    Der Hintergrund:
    In den Beratungsvorlagen der Bezirksvertretungen, der Fachausschüssen und des Rates werden Beurteilungen der Verwaltung zur “Finanzwirksamkeit“ und den möglicherweise vorhandenen “Auswirkungen auf Kinder- und Familienfreundlichkeit“ abgegeben. (mehr …)

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  • Immer im Rollstuhl: „Nein, danke“  – Eine Caritas-Ferienaktion für Kinder mit und ohne Behinderung

    Immer im Rollstuhl: „Nein, danke“ – Eine Caritas-Ferienaktion für Kinder mit und ohne Behinderung

    Ferienaktion-24 (2)Kinder mit und ohne Behinderung verbrachten jetzt spannende zwei Wochen miteinander: Sie nahmen an einer Ferienbetreuung des Caritasverbandes für die Region Mönchengladbach-Rheydt in der Paul Moor-Schule teil.
    Insgesamt 15 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 14 Jahren spielten, bastelten, tobten, kochten und aßen gemeinsam und gingen auf Entdeckungsreise im Hardter Wald. Zur Gruppe gehörten Schüler der Paul Moor-Schule und Kinder von Caritas-Mitarbeitern. (mehr …)

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  • 21 „Inklusive Bildungsnetzwerker“ wurden geehrt – Zertifikate an Projektteilnehmer überreicht

    21 „Inklusive Bildungsnetzwerker“ wurden geehrt – Zertifikate an Projektteilnehmer überreicht

    „Inklusive Bildungsnetzwerker“ erhalten ihre Zertifikate21 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Volksgarten und der Geschwister-Scholl-Realschule erhielten gestern für ihre Teilnahme an dem Projekt „Die Inklusiven Bildungsnetzwerker“ ein Zertifikat. Das Projekt des Regionalen Bildungsnetzwerkes der Stadt Mönchengladbach geht das Thema Inklusion von einer ganz ungewöhnlichen Seite an. Es richtet sich nicht vorrangig an Lehrer und Erzieher sondern an Schülerinnen und Schüler. Ziel des Projektes ist es, dass, Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen Grundschulkinder mit besonderem Förderbedarf unterstützen. (mehr …)

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  • VdK Veranstaltung zum Thema „Inklusion“

    VdK Veranstaltung zum Thema „Inklusion“

    VdK LogoAnlässlich der Bundestagswahl veranstaltete der VdK Kreisverband Mönchengladbach im Haus Erholung ein Forum zum Thema „Inklusion“.

    Am Samstag, 06.07.2013 um 14:00 Uhr, nachdem der Vorsitzende Bernhard Wilms begrüßte und erläutert hatte warum dieses Forum stattfand, führte Peter Rumpel auf kabarettistische Art und Weise in das Thema ein. (mehr …)

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  • Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besuchte das Familienzentrum „Genesis“ in Eicken – „Eine Brücke des Vertrauens zu den Eltern bauen“

    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besuchte das Familienzentrum „Genesis“ in Eicken – „Eine Brücke des Vertrauens zu den Eltern bauen“

    OB Bude informierte über Mönchengladbachs „HOME“-Projekt

    _DSC0029 (Kopie)Mönchengladbach ist eine von 18 Kommunen in NRW, die mit dem Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen“ lückenlose Hilfen für Kinder und ihre Familien schaffen.
    Eine der angebotenen Präventivmaßnahmen zur Förderung und Unterstützung von Familien in besonderen Lebenslagen ist das Projekt „HOME“, das als Pilot entwickelt und derzeit in den Stadtteilen Mülfort und Eicken erprobt wird.
    Gestern verschaffte sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft im Beisein von Oberbürgermeister Norbert Bude einen Eindruck über die Arbeit vor Ort und besuchte das Familienzentrum Genesis in der Mathiasstraße im Stadtteil Eicken. (mehr …)

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  • Mönchengladbach hat jetzt eine Inklusionsbeauftragte – gleichzeitig ist sie auch Behindertenbeauftragte

    Mönchengladbach hat jetzt eine Inklusionsbeauftragte – gleichzeitig ist sie auch Behindertenbeauftragte

    InklusionsbeauftragteAuch Mönchengladbach nimmt die Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention für die Belange der Menschen mit Behinderung ernst. Der Rat der Stadt hat im vergangenen Jahr beschlossen, die Position einer Inklusionsbeauftragten einzurichten. Als Stabsstelle ist diese direkt dem Sozialdezernenten Dr. Schmitz unterstellt.
    Zum 1. Februar wurde die Sozialarbeiterin Ingrid Icking mit der neuen Aufgabe betraut.
    Ingrid Icking ist vielen Betroffenen aus ihrer elfjährigen Tätigkeit in der Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung des Fachbereiches Gesundheit bekannt. (mehr …)

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  • Sozialverband VdK fordert Lösungen für Inklusion, Armutsbekämpfung und soziales Europa

    Karl-Heinz Fries  Landesvorsitzender des Sozialverbands VdK NRW und  Vizepräsident des Sozialverbands VdK DeutschlandBeim Neujahrsempfang des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf äußerte der Vorsitzende Karl-Heinz Fries heute seine Sorge, dass sich der Rechtsanspruch auf einen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern in unserem Bundesland weiter verzögern wird.
    Vor rund 140 Gästen aus Politik, Verwaltung und sozialem Leben in NRW wies der VdK-Landesvorsitzende darauf hin, dass inzwischen beinahe vier Jahre seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention vergangen seien: „Für ein ‚Jahrhundertprojekt‘, wie es die Landesregierung genannt hat, mag das ein kleiner Zeitraum sein. Für ein behindertes Kind, das im Jahre 2009 eingeschult wurde, ist die Grundschulzeit aber mittlerweile fast schon beendet.“ (mehr …)

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  • Einladung: Auf dem Weg in ein inklusives NRW

    Einladung: Auf dem Weg in ein inklusives NRW

    Inklusion soll in unserem Land Wirklichkeit werden.
    Deshalb hat sich NRW auf den Weg gemacht, die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen.
    Eine große Aufgabe, der sich die gesamte Gesellschaft stellen muss, aber auch der Bund, das Land und die Kommunen. In diesem Sommer hat die rot-grüne Landesregierung einen Aktionsplan beschlossen, der alle Politikbereiche umfasst. (mehr …)

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  • Hockey: Walter-Mayer-Gedächtnisturnier am 9. November

    Hockey: Walter-Mayer-Gedächtnisturnier am 9. November

    OB Norbert Bude eröffnet den sportlichen Vergleich der Hockeyspieler mit geistiger Behinderung um 13 Uhr in der Sporthalle Rheydt-Mülfort

    Am Freitag, den 9. November, findet in der Zeit von 12:30 Uhr bis gegen 17:00 Uhr in der Sporthalle Rheydt-Mülfort (Realschulstraße 10, 41238 Mönchengladbach) das 32. Walter-Mayer-Gedächtnisturnier, das Hockeyturnier für Menschen mit geistiger Behinderung, statt. Da es in Deutschland nicht viele Hockeyturniere dieser Art gibt, kennen sich die Teams schon untereinander und treffen sich immer wieder gerne in Mönchengladbach. (mehr …)

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  • Schulausschuss beschließt Elternbefragung zur Sekundarschule – Diskussion um Mehrsprachigkeit der Informationsbroschüre

    Natürlich ist die Sekundarschule eine Kompromiss-Lösung zwischen politischen Parteien, vielen Menschen ist sie allerdings ein schlechter Kompromiss. Vor der Landtagswahl war wesentlich mehr gefordert und auch mehr versprochen worden. Vor der Wahl. (mehr …)

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  • Inklusion und Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven

    Bund, Länder und Kommunen sind verpflichtet, weit reichende Vorkehrungen gegen die Diskriminierung und die Absonderung von Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Leben zu treffen.
    Auch in Mönchengladbach müssen sich alle Verantwortlichen Gedanken dazu machen, wie Inklusion und Barrierefreiheit in einem sehr umfassenden Sinne umgesetzt werden können. (mehr …)

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