Schlagwort: JHQ

  • Schornsteine des Heizkraftwerks im ehemaligen JHQ gesprengt

    Schornsteine des Heizkraftwerks im ehemaligen JHQ gesprengt

    Auf dem Gelände des ehemaligen JHQ sind gestern gegen 14 Uhr zwei 46 und 27 Meter hohe Schornsteine eines alten Heizkraftwerks gesprengt worden.

    Die beiden 42 Tonnen und 25 Tonnen schweren Schornsteine aus Metall standen an der Collingwood Road, in der Nähe der vom Land NRW betriebenen Erstaufnahmeeinrichtung (EAE). Rund 300 Bewohner:innen der EAE, deren Unterkünfte im 150 Meter großen Sicherheitsradius lagen, waren im Vorfeld in andere Gebäude verlegt worden.

    Durchgeführt wurde die Sprengung von der Firma Reisch Sprengtechnik GmbH aus dem bayerischen Apfeldorf. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden vom Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach mit Unterstützung der Polizei begleitet.

    Sprengung Schornsteine im ehemaligen JHQ
    (Foto: Stadt MG)

    Das JHQ Rheindahlen diente von 1954 bis 2013 verschiedenen Verbänden der britischen Streitkräfte und der NATO als Hauptquartier. Im Dezember 2013 wurde das JHQ von den britischen Streitkräften an die Bundesrepublik Deutschland übergeben.
    Seitdem ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Eigentümerin des Geländes.

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  • Flüchtlingsunterbringung in Rheindahlen – Terhaag: Einrichtung mit Vorbildcharakter

    Flüchtlingsunterbringung in Rheindahlen – Terhaag: Einrichtung mit Vorbildcharakter

    Andreas Terhaag und Jörg Buer von der Mönchengladbacher FDP besichtigten die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfahlen (EAE) für Flüchtlinge auf dem Gebiet der ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) bei Rheindahlen.

    Hier wurde ein mittlerweile über 10 Hektar großes Teilstück des Geländes weitestgehend für die erste Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet. Derzeit können bis zu 800 Flüchtlinge aufgenommen werden.
    Terhaag konnte sich mit seinen Begleitern von dem Zustand der Unterkünfte sowie dem Baufortschritt ein eigenes Bild machen. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag:

    „Das gesamte Gelände mit der vorhandenen und geschaffenen Infrastruktur weist enorme Dimensionen auf, die man sich kaum anhand von Zahlen alleine vorstellen kann. Derzeit wird die Aufnahmeeinrichtung von 65 Flüchtlingen, die überwiegend vom afrikanischen Kontinent kommen, bewohnt. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit beträgt acht bis zehn Tage, auch wenn es vereinzelt zu deutlich längeren Aufenthalten kommen kann.

    Bis Ende 2017 werden die Voraussetzungen für bis zu 2000 Flüchtlinge auf dann rd. 18 Hektar an diesem Ort geschaffen. Auch mit der in Kürze fertig gestellten separaten Krankenstation auf dem Gelände ist diese Einrichtung eine mit Vorbildcharakter. Alle notwendigen Stationen an einem Ort zu haben, ist sinnvoll und spart Wege und Zeit für alle Beteiligten.“

    Der zuständige Leiter der Einrichtung, Günter Reipen, konnte den Besuchern rund um Andreas Terhaag die Funktionsfähigkeit und die notwendigen Abläufe vor Ort demonstrieren. „Die kurzen Wege, wie auch die hervorragende Infrastruktur schaffen beste Voraussetzungen für einen reibungslosen und schnellen Ablauf, bevor die Flüchtlinge auf einzelne Kommunen verteilt werden“, konnte Reipen berichten.

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  • Rat stimmt Kooperationsvereinbarung für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung im JHQ zu

    Rat stimmt Kooperationsvereinbarung für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung im JHQ zu

    Die Landeseinrichtung wird auf 2.000 Plätze aufgestockt: zusätzlich Notunterkunft für 500 Plätze geplant.

    Der Rat der Stadt stimmte vorgestern Abend mit breiter Mehrheit einer Erweiterung der vom Land auf dem ehemaligen JHQ-Gelände zu betreibenden Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (EAE) zu.

    Das Land beabsichtigt zunächst, die Zahl der Plätze in dieser Einrichtung, die voraussichtlich im Juni nächsten Jahres in Betrieb geht, von 1.200 auf 2.000 aufzustocken, wobei die entstehenden EAE-Plätze auf die Zahl der von der Stadt aufzunehmenden Asylbewerber mit dem Faktor 1,3 angerechnet werden.
    Bei 2.000 tatsächlichen Aufnahmeplätzen werden auf die Quote insgesamt 2.600 Plätze angerechnet.
    Zusätzlich zur Erstaufnahmeeinrichtung plant das Land, auf dem vom Bund angemieteten Gelände die Voraussetzungen für die Inbetriebnahme einer Notunterkunft für bis zu 500 Menschen zu schaffen und diese zu betreiben.
    Auch diese Zahl soll positiv auf die Gesamtzahl der aufzunehmenden Asylbewerber angerechnet werden.

    Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen Stadt und Land, die vom Rat ebenso beschlossen wurde, soll in einem nächsten Schritt abgeschlossen werden.
    Gegen eine Kostenerstattung von hundert Prozent übernimmt die Stadt die Registrierung der Flüchtlinge, übernimmt die Gesundheitsuntersuchung und versorgt unbegleitete Flüchtlinge.
    Die Personalkosten für die Bereitstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zur Umsetzung dieser Aufgaben einzusetzen sind, werden vom Land erstattet. Die Stadt geht aktuell von etwa 40 zusätzlichen Stellen aus.
    (pmg)

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  • Flüchtlingseinrichtung des Landes im ehemaligen JHQ wird wahrscheinlicher

    Flüchtlingseinrichtung des Landes im ehemaligen JHQ wird wahrscheinlicher

    Noch Ende diesen Jahres könnten die ersten hundert Flüchtlinge im JHQ untergebracht werden.
    Der Mietvertrag für eine Landeseinrichtung zwischen dem Land und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist seit Ende 2014 abgeschlossen, die Ausschreibungen für die Erschließungsmaßnahmen sind vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) auf den Weg gebracht und die ersten Bauanträge gestellt.
    Theoretisch könnten bis zu 1.400 Plätze in den vorhandenen Gebäuden im JHQ geschaffen werden. Konkret geplant und errichtet werden zunächst 800 Plätze sowie weitere 200 Plätze, die nur bei dringendem Bedarf belegt werden sollen. Im Gegenzug dazu werden die insgesamt 1.000 Plätze der Stadt auf die Aufnahmequote angerechnet. Dies führt zu einer wesentlichen Entlastung des städtischen Haushaltes.

    Das Thema Flüchtlingseinrichtung beschäftigte den Hauptausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch und den Rat später am 17. Juni.
    Folgt der Rat abschließend der Verwaltungsvorlage, dann erklärt die Stadt ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Kooperation mit dem Land beim Betrieb und der Ausgestaltung der Flüchtlingseinrichtung als „Einrichtung neuen Typs“. Damit entsteht eine Mischform zu beiden in NRW bisher getrennt voneinander arbeitenden Einrichtungstypen: „Zentrale Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) und „Erstaufnahmeeinrichtung“ (EAE).
    Stimmt der Rat in der kommenden Woche zu, wird die Verwaltung beauftragt, bis zur dann folgenden Ratssitzung eine entsprechende vertragliche Vereinbarung mit dem Land zu verhandeln, eine Organisationsstruktur für die Erbringung der Leistungen durch die Stadt zu konzipieren, einen Zeitplan abzustimmen und in der nächsten Ratssitzung zur Beschlussfassung zu bringen.

    Das Land wäre Betreiber der Einrichtung neuen Typs und kümmert sich neben der Bewirtschaftung der Gebäude unter anderem um die Ernährung der Flüchtlinge und beispielsweise auch um soziale Dienste und Wachdienste. Ein zweiter Kooperationspartner wäre das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das in der Einrichtung eine Außenstelle unterhält.

    Die Stadt Mönchengladbach würde, sofern der Rat zustimmt, die mit der Erstaufnahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern anfallenden hoheitlichen Aufgaben (Aufnahme, Registrierung, Meldewesen, etc.) übernehmen.
    Für die anfallenden Personal- und Sachkosten sagt das Land eine vollständige Erstattung zu.
    Die Kommunalaufsicht sieht mit Blick auf die Einhaltung des Haushaltssanierungsplanes (HSP) keine Bedenken, dass die Stadt die Aufgaben übernimmt, vorausgesetzt, es kommt zu einer vollständigen Kostenerstattung ohne zeitliche Verzögerungen. (pmg)

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  • Flüchtlingssituation in MG spitzt sich dramatisch zu

    Stadt weiter auf der Suche nach Unterkünften: konkrete Informationen zum JHQ stehen aus.

    JHQ-ModellDie Flüchtlingssituation in Nordrhein-Westfalen spitzt sich dramatisch zu und stellt auch die Stadt vor immer neue Herausforderungen.

    Das geht aus einem aktuellen Bericht hervor, den Willi Houben, Leiter des Fachbereichs Soziales und Wohnen, jetzt im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren vorstellte.
    Derzeit sind in den von der Stadt bereit gestellten Unterkünften insgesamt 1.296 Personen untergebracht, eine Zahl, wie seit Ende der 1990er Jahre nicht mehr.
    Allein im vergangenen Jahr wurden der Stadt 838 Flüchtlinge über die Bezirksregierung Arnsberg zugewiesen, dem gegenüber etwa 400 Wegzüge zu verzeichnen waren. (mehr …)

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  • Mönchengladbach wird im JHQ vorerst keine Fläche anmieten
    Bund stellt dem Land NRW die Fäche für 2015 kostenfrei zur Verfügung

    Einrichtung einer Erstaufnahmestelle wird immer wahrscheinlicher
    Rathaus AbteiDie Stadt Mönchengladbach wird die Fläche des ehemaligen JHQ vorerst nicht vom Land anmieten.
    Dies geht auf einen Beschluss des Rates in seiner letzten Sitzung am vergangenen Donnerstag zurück, die Entscheidung über die Anmietung der Liegenschaft bis zu dem Zeitpunkt zu vertagen, an dem die Verhandlungen mit der Marek Lieberberg Konzertagentur abgeschlossen sind und Kenntnis über die Einnahmen, die sich aus der Untervermietung der Festivalflächen für die Stadt ergeben, vorliegt.
    (mehr …)

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  • Lieberberg plant neues Musikfestival im Sommer 2016

    Konzertveranstalter will Veranstaltung in MG als Marke etablieren

    leistete "überzeugende "ArbeitDer Konzertveranstalter Marek Lieberberg hat gegenüber der Entwicklungsgesellschaft der Stadt (EWMG) signalisiert, ein neues Musikfestival auf dem Gelände des JHQ für Sommer 2016 und nicht bereits in 2015 zu planen. Dabei erwartet der Konzertveranstalter Besucherzahlen zwischen 35.000 und 45.000 mit entsprechendem Steigerungspotenzial in den darauf folgenden Jahren. (mehr …)

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  • Rock am Ring: Die Kehrseite der Medaille: Wer bestellt, der bezahlt

    Können wir uns das JHQ überhaupt leisten? Ein unfaires Angebot der BIMA!

    RockAmRingEs hört sich alles gut bis sehr gut an, Euphorie herrscht gar bei der CDU, Fraktionsvorsitzender Dr. Hans-Peter Schlegelmilch jedenfalls meint:“ Wir schaffen das“.
    Er meint damit noch nicht, dass wir als hochverschuldete Stadt die Zeche der Forderungen seitens der BIMA bezahlen können. Schlegelmilch ist aber zuversichtlich, dass die Verwaltung zeitig genug alle Berechnungen durchführen kann und eine seriöse Entscheidungsvorlage zur Abstimmung durch den Rat erstellen kann.

    Auch in der SPD sieht man eine echte Chance für „Rock am Ring“ in Mönchengladbach.
    In der vergangenen Woche hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) der Stadt ein Angebot zur Pacht des gesamten Geländes des ehemaligen JHQ geschickt. (mehr …)

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  • THW  –  Jugendgruppe aus Obernburg holt den Pokal

    THW – Jugendgruppe aus Obernburg holt den Pokal

    Für junge Menschen nicht einfach nur Hilfsdienst

    Der Bundeswettkampf ist traditionell einer der Höhepunkte des THW-Bundesjugend-lagers für Jungen und Mädchen zwischen 10 und 17 Jahren. Dieses Jahr bearbeiteten die Gruppen innerhalb von zwei Stunden neun Aufgaben aus dem breiten Einsatzspektrum des THW. Unter anderem transportierten sie Verletzte, durchbrachen Mauern, errichteten Stege und bauten mit Hilfe einer Tauchpumpe eine Wasserversorgung auf. Aufgaben, die offensichtlich mit Spaß und Freude gelöst wurden. (mehr …)

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  • Die THW-Jugend zu Gast in Mönchengladbach  Das Gelände des JHQ ist großartiges Terrain für dieses Projekt

    Die THW-Jugend zu Gast in Mönchengladbach
    Das Gelände des JHQ ist großartiges Terrain für dieses Projekt

    Großes Familienfest im Borussia Park am 10. August 2014, 11 – 17 Uhr

    14-07-29-thw-0013Es wird ernst. Noch knapp eine Woche hat das Organisationsteam des nordrhein-westfalischen THW Zeit, das in seiner Geschichte bislang wohl größte Bundesjugendlager zu realisieren.
    Mehr als 5.000 Jugendliche aus ganz Deutschland werden vom 6. bis 13. August auf dem früheren Militärgelände in Mönchengladbach eine Woche lang zelten und dabei jede Menge Spaß erleben.
    So soll es jedenfalls nach Ansicht der Organisatoren sein.
    Schirmherrin des BuJuLa 2014: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
    Schirmherr des BWK 2014: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maiziere
    Beide werden bei der offiziellen Eröffnung vor Ort sein. (mehr …)

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  • 5000 THW-Jugendliche aus ganz Deutschland kommen nach Mönchengladbach

    5000 THW-Jugendliche aus ganz Deutschland kommen nach Mönchengladbach

    logoPünktlich zum 6. August reisen 5000 THW-Jugendliche aus ganz Deutschland nach Mönchengladbach zum Bundesjugendlager. Auf dem JHQ-Gelände entsteht für eine Woche, bis zum 13. August, unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, ein THW-blaues Stadtviertel. Ob Workshops, Ausflüge oder diverse Veranstaltungen auf dem Zeltlagergelände — das Stadtbild von Mönchengladbach wird durch die Jugendlichen des THW geprägt sein.

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  • Today-Tomorrow-Forever ?  – mit Slideshow

    Today-Tomorrow-Forever ? – mit Slideshow

    Rock am Ring im HQ

    RockAmRing
    Rock am Ring in Mönchengladbach

    Der Today-Tomorrow-Forever-Spruch auf dem Rücken eines Shirts:
    Rock am Ring wird weiter Bestand haben.

    Eine neue und bessere Heimat verspricht sich Lieberberg mit dem Umzug nach MG.
    Mag man dem Slogan auf dem Shirt glauben, ist – soweit man es jetzt schon sagen kann – alles in trockenen Tüchern.

    Für den Nachmittag waren Fans und Interessierte in den Hockeypark eingeladen. Die öffentliche Vorstellung der Pläne für Rock am Ring 2015 im Mönchengladbacher HQ sollte der Gerüchteküche und den Vermutungen endgültig ein Ende bereiten. Seit Tagen wurde das Thema öffentlich diskutiert. (mehr …)

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  • „Rock am Ring“  –  eine Chance für das Gelände im ehemaligen HQ?

    „Rock am Ring“ – eine Chance für das Gelände im ehemaligen HQ?

    „Rock am Ring“ ist eine Option unter mehreren – Oberbürgermeister Norbert Bude zu den Überlegungen des Konzertveranstalters Lieberberg, das Festival nach Mönchengladbach zu holen

    jhqDie Stadt Mönchengladbach führt seit geraumer Zeit Gespräche mit dem Konzertveranstalter Marek Lieberberg, der auf dem JHQ-Gelände im Westen der Stadt das Festival „Rock am Ring“ veranstalten möchte. Dazu hat Oberbürgermeister Norbert Bude bereits ein weiteres Gespräch terminiert, in dem es insbesondere um die erforderlichen Klärungen zu Lärmschutz und Naturschutz geht. (mehr …)

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  • Grundstein des Big House im JHQ wurde für die Nachwelt gesichert

    Grundstein des Big House im JHQ wurde für die Nachwelt gesichert

    Grundstein-JHQGeorg Raeder, Geschäftsführer der RAEDER Straßen- und Tiefbau GmbH, ließ sich nicht zweimal bitten, als Alistair Clark, Britischer Verbindungsoffizier für das Rheinland, um Hilfe bat: Der am 1. Juli 1953 in einem feierlichen Akt gesetzte Grundstein am Big House sollte vor der endgültigen Übergabe des Geländes an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gesichert und für die Nachwelt erhalten werden. Gestern (21. Oktober) sorgten die beiden Raeder-Mitarbeiter Wolfgang Schmithuisen und Markus Wilberg für den fachmännischen Ausbau des schweren Natursteins, der sechs Jahrzehnte den Eingang des Stabsgebäudes zierte. In den nächsten Tagen wird der Grundstein in die Obhut des Städtischen Museums Schloss Rheydt übergeben. (mehr …)

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  • „Einst kamen Soldaten – nun verlassen uns Freunde“ [mit Slideshow]

    „Einst kamen Soldaten – nun verlassen uns Freunde“ [mit Slideshow]

    AbschiedFür Mönchengladbach geht eine Ära zu Ende: Mit einer Militärparade auf dem Kapuzinerplatz verabschiedeten sich die Briten heute von OB Norbert Bude und den Mönchengladbachern.

    Rund 60 Jahre nach der Fertigstellung schließt das Hauptquartier in Rheindahlen nun endgültig seine Pforten. Die Briten sagen „Goodbye“ und kehren in ihre Heimat zurück. (mehr …)

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  • Großteil des JHQ soll renaturiert werden

    NRW-Urban stellte im Planungs- und Bauausschuss Entwicklungsvarianten vor

    JHQAls Ergebnis der im Jahre 2011 durchgeführten Perspektivenwerkstätten haben sich eindeutige Zielvorstellungen für eine mögliche Nachnutzung des JHQ-Geländes ergeben.
    Alle an den Werkstätten Beteiligten waren sich im Schwerpunkt einig, dass wesentliche Teile der Fläche renaturiert werden sollen. Weder eine klassische Wohnnutzung noch die Ansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben wurde von den Beteiligten als mögliche Folgenutzung in Betracht gezogen. (mehr …)

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  • Stadt schließt mit dem Bund eine Konversionsvereinbarung zum JHQ ab

    OB Norbert Bude:  Wichtige Basis für die zukünftige Zusammenarbeit

    Oberbürgermeister Norbert Bude hat mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) eine gemeinsame Konversionsvereinbarung zur Konversion der Joint Headquarters (JHQ) unterzeichnet. Diese Vereinbarung, die die Stadt Mönchengladbach gemeinsam mit der BImA auf der Grundlage einer Entscheidung des Rates der Stadt Mönchengladbach zur Zukunft der JHQ aus dem Sommer 2012 ausgearbeitet hatten, soll die weitere gemeinsame Zusammenarbeit für die Überführung des militärisch genutzten Areals in eine zivile Nachnutzung nach dem Abzug der britischen Streitkräfte Ende 2013 regeln. (mehr …)

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  • Museum Schloss Rheydt zeigt Fotozyklus von Nicole Blaffert und Franz Wamhof zum JHQ

    Museum Schloss Rheydt zeigt Fotozyklus von Nicole Blaffert und Franz Wamhof zum JHQ

    Dokumentation einer Auflösung – vom 17. November bis zum 17. Februar 2013

    Jahrzehntelang diente das Joint Headquarter (JHQ) in Rheindahlen als eine der zentralen Niederlassungen britischer Streitkräfte in Deutschland und der NATO in Europa.
    Errichtet wurde es zwischen 1952 bis 1954 auf einem rund 460 Hektar großen Waldgebiet. Entstanden ist in kürzester Zeit ein Militärkomplex, der neben militärisch-strategischen Aufgaben auch den Zweck erfüllte, für rund 10.000 Menschen Unterkünfte und Versorgungsstrukturen für alle Bereiche des täglichen Lebens zur Verfügung zu stellen.
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