Schlagwort: Raub

  • Schwerer Raub auf Juweliergeschäft: Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Schwerer Raub auf Juweliergeschäft: Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen

    Die Polizei Mönchengladbach hat am Samstag, 9. August, gegen 12.15 Uhr drei Männer vorläufig festgenommen, die verdächtig sind, einen schweren Raub in einem Juweliergeschäft an der Bismarckstraße begangen zu haben.

    Nach Zeugenangaben betraten die Männer das Geschäft, gingen den 46-jährigen Inhaber körperlich an und bedrohten ihn unter Vorhalt einer Waffe. Diese setzten sie als zusätzliches Druckmittel ein, indem sie einen Schuss in Richtung Boden abfeuerten. Verletzt wurde hierdurch niemand. Mit der Beute verließen sie das Juweliergeschäft. An der Tat waren nach derzeitigem Kenntnisstand drei Männer beteiligt. Diese konnten in Tatortnähe sowie im Rahmen der Fahndung von verschiedenen Einsatzkräften gestellt und festgenommen werden. Während einer Festnahme gab ein Beamter einen Warnschuss in die Luft ab. Verletzt wurde dadurch niemand.
    Einer der Tatverdächtigen leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand.

    Drei eingesetzte Polizeikräfte erlitten im Rahmen der Maßnahmen leichte Verletzungen, verblieben aber dienstfähig. Ein Rettungswagenteam brachte vorsorglich fünf Personen ins Krankenhaus, die sich zur Tat im Juweliergeschäft aufgehalten haben, darunter auch der Inhaber. Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitten mehrere Personen leichte Verletzungen.

    Im Rahmen der ersten Suchmaßnahmen konnten Teile der Tatbeute, Waffen, Bekleidung sowie Werkzeug aufgefunden und gesichert werden.

    Die Ermittlungen dauern an.
    Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, auch in Form von Fotos und / oder Videos mögen sich an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 wenden. (cr)

    Nachtrag zu: Schwerer Raub auf Juweliergeschäft: Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen – Richter ordnet U-Haft an

    Am Sonntag, 10. August, entsprach ein Richter dem Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und ordnete Untersuchungshaft gegen die drei Tatverdächtigen an, die die Polizei tags zuvor vorläufig festgenommen hatte. Dem Trio wird schwerer Raub vorgeworfen.

    Zeugen werden weiterhin gebeten, sich mit sachdienlichen Hinweisen zur Tat, auch in Form von Fotos und / oder Videos, an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290 zu wenden. (cr)

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  • 89-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

    89-Jähriger in seiner Wohnung beraubt

    Am Samstag, 12. Oktober, haben zwei Unbekannte einen 89-Jährigen in seiner Wohnung an der Hindenburgstraße niedergeschlagen und beraubt.

    Erst am Montag vertraute sich der Rentner der Polizei an.

    Am Montagnachmittag befand sich ein Beamter des Bezirksdienstes gegen 15.30 Uhr in der Rewe-Filiale am Mönchengladbacher Hauptbahnhof. Eine Verkäuferin der dortigen Bäckerei machte ihn auf einen Rentner aufmerksam, der vorhin geäußert habe, er sei am Wochenende überfallen worden.

    Der Beamte suchte das Gespräch mit dem 89-Jährigen, der ihm Folgendes berichtete: Er habe – genau wie heute – am Freitag gegen 13.30 Uhr an einem der Tische der Bäckerei gesessen und habe seinen Kaffee getrunken, als ihn eine Frau angesprochen habe. Diese sei circa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß, habe glattes dunkelblondes Haar, das sie zum Zopf gebunden trug und hatte eine schwarze Handtasche dabei. Man habe sich eine Weile unterhalten, dann sei die Frau gegangen.

    Am nächsten Tag sei jene Frau gegen 18.30 Uhr vor seiner Wohnung erschienen, in Begleitung eines Bekannten (circa 1,80 Meter groß, schlanke Statur, trug eine Basecap). Der Senior habe die beiden eingelassen, da sie ihren Angaben zufolge hungrig und mittellos gewesen seien. In der Wohnung habe der unbekannte Mann ihm auf den Hinterkopf geschlagen und er habe das Bewusstsein verloren. Als er nach kurzer Zeit wieder zu sich kam habe er feststellen müssen, dass die beiden Täter sein Mobiltelefon, Bargeld, Pfandflaschen und Küchenutensilien entwendet und die Wohnung verlassen hatten.

    Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Sie bittet namentlich noch nicht bekannte Zeugen, die Hinweise zu den beiden verdächtigen Personen geben können, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (et)

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  • Raubversuch in Odenkirchen-Mitte

    Raubversuch in Odenkirchen-Mitte

    Drei Jugendliche haben am Freitag, 20. Oktober, versucht zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren an der Straße Burgfreiheit zu berauben. Dabei erlitt der 19-Jährige leichte Verletzungen.

    Nach eigenen Angaben hielten sich die beiden Männer gegen 19.20 Uhr an der Straße Burgfreiheit auf, als sie von drei männlichen Jugendlichen angesprochen und nach Kleingeld gefragt wurden. Als der 19-Jährige daraufhin sein Portemonnaie herausgeholt habe, hätten zwei der Jugendlichen sie angegriffen.

    Dabei sei dem 19-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden.

    Als der 18-Jährige dazwischen gegangen sei, sei auch er von einem der Jugendlichen ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend seien das Trio in Richtung Wilhelm-Niessen-Straße geflüchtet. Der 19-Jährige erlitt bei dem Raubversuch leichte Verletzungen, die von Rettungskräften ambulant behandelt wurden.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Jugendlichen verlief ohne Erfolg.

    Die drei Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und ihr Erscheinungsbild wirkte auf die beiden Männer südländisch.

    Einer der Jugendlichen trug eine Jogginghose und hatte lockige dunkle Haare. Ein anderer trug ebenfalls eine Jogginghose und dazu einen weißen Pullover mit einer schwarzen Weste. Seine dunklen lockigen Haare haben eine Länge bis zum Kinn. Der dritte Tatverdächtige ist etwa 1,70 Meter groß und trug eine Baseballcap.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, sich unter der Rufnummer 02161 – 290 zu melden.

    (jl)

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  • Raubdelikt von Karfreitag: Alle drei Tatverdächtigen ermittelt

    Raubdelikt von Karfreitag: Alle drei Tatverdächtigen ermittelt

    Bei den Ermittlungen nach einem Raubdelikt an Karfreitag, 7. April, das sich im Hans-Jonas-Park ereignet hat, ist die Polizei einen wichtigen Schritt weitergekommen: Die Identitäten der drei tatverdächtigen Jungen im Alter von 15 Jahren stehen fest.

    Über den Raub, bei dem eine Gruppe Jugendlicher einem 42-Jährigen mehrere Tausend Euro Bargeld gestohlen hatten, hatten wir am Folgetag berichtet:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5482151.

    Noch am Tattag hatte die Polizei im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen den 15-jährigen Haupttatverdächtigen gestellt. Im Zuge ihrer weiteren Ermittlungen und durch die Auswertung von Zeugenhinweisen konnten die Kriminalsachbearbeiter nun auch die beiden weiteren Täter ermitteln, die vom Tatort geflüchtet waren.

    Bei ihnen handelt es sich um zwei ebenfalls 15-jährige Jungen. Das Trio steht im Verdacht, gemeinsam den Raub im Hans-Jonas-Park begangen zu haben, der als schwerer Raub behandelt wird, da sie hierbei eine Schreckschusspistole benutzt und den Geschädigten geschlagen und getreten haben sollen.

    Die Polizei bedankt sich bei allen Zeugen, die in dieser Sache Hinweise an die Polizei übermittelt haben. (jn)

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  • Hans-Jonas-Park: Raub mit Schreckschusspistole – Polizei stellt 15-Jährigen Tatverdächtigen – weitere Täter flüchtig

    Hans-Jonas-Park: Raub mit Schreckschusspistole – Polizei stellt 15-Jährigen Tatverdächtigen – weitere Täter flüchtig

    Im Hans-Jonas-Park in Gladbach haben am Freitag, 7. April, um 17.34 Uhr drei vermutlich jugendliche Täter einen 42-jährigen Mann beraubt.

    Dabei gab einer der Täter Schüsse mit einer Schreckschusspistole in Richtung des Opfers ab. Des Weiteren verletzten sie ihn durch Schläge und Tritte. Die Polizei stellte den Haupttatverdächtigen im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen. Er leistete im Anschluss erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen.

    Zeugen riefen die Polizei am frühen Abend zum Hans-Jonas-Park. Sie hatten erst Schussgeräusche gehört und dann gesehen, wie vier Jugendliche oder junge Heranwachsende den 42-Jährigen verfolgten. Laut Zeugenangaben hielten die drei männlichen Täter den 42-Jährigen fest, schlugen und traten ihn und liefen dann in Richtung Geroweiher davon.

    Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein und nahm vor Ort Kontakt zum Geschädigten und zu den Zeugen auf. Der 42-Jährige gab an, dass er erst am Nachmittag flüchtig Bekanntschaft mit einer Gruppe Jugendlicher geschlossen hätte, zu der auch die Täter gehörten. Man habe im Hans-Jonas-Park zusammen Bier getrunken. Plötzlich hätte ihn einer der jungen Männer mit einer Schusswaffe bedroht und sein Geld verlangt. Dabei hätte er mit der Waffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole gehandelt zu haben scheint, mehrere Schüsse abgegeben.

    Er nahm dem 42-Jährigen alles an Bargeld, was der bei sich hatte, aus der Hosentasche – laut seinen eigenen Angaben eine vierstellige Summe.

    Im Rahmen ihrer Fahndung stellte die Polizei den mutmaßlichen Haupttäter. Bei ihm handelt es sich um einen 15-Jährigen. Ein Streifenteam nahm ihn vorläufig fest und mit zur Wache. Der 15-Jährige wehrte sich vehement gegen die Beamten.

    Sowohl am Einsatzort, als auch während der Fahrt im Streifenwagen sowie im Polizeigewahrsam leistete er erheblichen Widerstand und zog sich hierbei selber leichte Verletzungen zu. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entließ die Polizei ihn am Folgetag aus dem Polizeigewahrsam, da keine Gründe vorlagen, ihn in Haft zu nehmen. Sie übergab ihn an seine Mutter.

    Die Identität der anderen drei Tatverdächtigen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Hier bittet die Polizei um Hinweise weiterer Zeugen. Sie sollen männlich, circa 16 bis 25 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der 02161-290 entgegen. (jn)

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  • Versuchter Raub in der Altstadt, Opfer setzt sich erfolgreich zur Wehr

    Versuchter Raub in der Altstadt, Opfer setzt sich erfolgreich zur Wehr

    Gegen 05:30 Uhr am Sonntag war der Geschädigte im Bereich der Altstadt unterwegs, als er auf der Ludwigstrasse unvermittelt von einer unbekannten Person mit Pfefferspray angegriffen wurde.

    Der Unbekannte versuchte daraufhin seinem Opfer das Handy sowie dessen Geldbörse zu entwenden. Aufgrund der Tatsache, dass der Geschädigte sich erheblich zur Wehr setzte, blieb es bei einem versuchten Raub.

    Der Angreifer entfernte sich in unbekannte Richtung und konnte von dem Geschädigten auch nicht näher beschrieben werden. Der Geschädigte wurde mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt. Zeugenhinweise werden auf jeder Polizeidienststelle oder unter der Rufnummer MG 290 entgegengenommen.

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  • Jugendliche rauben 14-Jährigem das Portemonnaie – Zeugensuche

    Jugendliche rauben 14-Jährigem das Portemonnaie – Zeugensuche

    Jugendliche haben am Montag, 30. Januar, einen 14-Jährigen im Bereich Hans-Jonas-Park eingeschüchtert und sein Portemonnaie geraubt.

    Gemeinsam mit seinem Vater hielt der 14-Jährige einen Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

    Nach eigenen Angaben hielt sich der 14-Jährige gegen 14.30 Uhr an einem Spielplatz im Bereich des Hans-Jonas-Parks auf. Dort seien zwei Jugendliche auf ihn zugekommen und hätten ihn nach Geld gefragt. Er habe das abgelehnt und im Verlauf des Gesprächs seien dann zwei weitere Jugendliche dazu gekommen.
    Aus der Gruppe heraus, habe ihn ein Jugendlicher an den Armen festgehalten, während ein anderer sein Portemonnaie von der Hose abgerissen habe, das dort befestigt gewesen sei.
    Durch das Auftreten der Gruppe habe er sich bedroht und eingeschüchtert gefühlt.
    Anschließend seien die Jugendlichen in Richtung Sonnenhausplatz davon gelaufen. Daraufhin sei er hinterher gerannt und habe einen Verdächtigen festhalten können. Danach habe er die Polizei und seinen Vater verständigt. Sein Vater habe den Jugendlichen dann bis zum Eintreffen der Polizei mit festgehalten. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 16-Jährigen. Gegen ihn wird wegen Raubes ermittelt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den anderen Jugendlichen verlief negativ.

    Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Sie sind zwischen 15 und 18 Jahre alt. Sie haben dunkle Haare und trugen dunkle Kleidung. Auffällig war, dass sie alle eine Umhängetasche mit der Aufschrift „Louis Vuitton“ mit sich führten.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder Angaben zu den geflüchteten Jugendlichen machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Schwerer Raub – 77-Jähriger in eigener Wohnung überfallen

    Schwerer Raub – 77-Jähriger in eigener Wohnung überfallen

    In Rheydt hat eine Frau am Donnerstagmorgen, 26. Januar, einen 77-jährigen Mann in seiner Wohnung an der Reitbahnstraße überfallen und angegriffen. Nach einer längeren körperlichen Auseinandersetzung flüchtete die Täterin ohne Beute.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand klingelte die Frau gegen 9.45 Uhr an der Wohnungstüre des 77-Jährigen. Über die Gegensprechanlage gelang es der Unbekannten den Mann unter einem Vorwand zum Öffnen der Haustüre zu bewegen. Als die Wohnungstür ein Stück weit geöffnet war, drängte sie sich in die Wohnung. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine längere körperliche Auseinandersetzung.

    Während der Rangelei gab sie auf Nachfrage an, dass sie Geld wolle. Als der 77-Jährige ihr daraufhin antwortete, dass er nur wenig Geld im Haus habe und sich weiter vehement zur Wehr setzte, ließ sie von ihm ab und zog sich gegen 10.15 Uhr aus der Wohnung zurück. Anschließend flüchtete die Frau in Richtung Von-Galen-Straße. Der 77-Jährige informierte umgehend die Polizei.

    Während der Auseinandersetzung erlitt er Blessuren, die im Nachgang ärztlich behandelt werden mussten.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach der Verdächtigen verlief negativ.

    Die Frau wird wie folgt beschrieben: Sie ist 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und hat eine vergleichsweise kräftige Statur. Dazu hat sie dunkle Augen und am Kinn lange, dunkelbraune Haare. Bei der Tat trug sie eine gestreifte Wollmütze, einen längeren schwarzen Mantel, Wollhandschuhe, schwarze bzw. dunkelgraue Leggins und schwarze Stoffschuhe.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder Angaben zur Täterin machen können, sich unter Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Raub in Rheydt – Zeugensuche

    Raub in Rheydt – Zeugensuche

    Ein 20-jähriger Mönchengladbacher ist in der Rheydter Innenstadt in der Nacht zu Sonntag, 18. Dezember, zunächst von einer unbekannten Person angesprochen und dann von einem Trio unter Anwendung von Gewalt beraubt worden.

    Der 20-Jährige meldete der Polizei, dass er gegen 3.30 Uhr zu Fuß an der Kreuzung Bahnhofstraße/Moses-Stern-Straße unterwegs war, als er von einem unbekannten jungen Mann angesprochen und provoziert wurde.

    Er ignorierte dies zunächst. Als der Unbekannte dann eine Glasflasche in die Hand nahm und ankündigte, dass der 20-Jährige „nun ein Problem“ habe, flüchtete dieser. Auf Höhe des Parkplatzes eines Bio-Supermarktes Ecke Odenkirchener Straße stießen zwei weitere junge Männer hinzu und gingen ihn an. Er strauchelte und gemeinsam mit seinem ursprünglichen Verfolger schlugen sie mehrfach auf ihn ein, während er am Boden lag. Die Person, die ihn angesprochen hatte, verlangte Geld und entriss ihm mit Gewalt das Portemonnaie. Anschließend flüchteten die Täter. In der Geldbörse hatte sich ein niedriger zweistelliger Betrag befunden.

    Der Haupttäter war 15-20 Jahre alt und mit einer blauen Jeans, weißen Sneakern, einem schwarzen T-Shirt oder Hemd sowie einer schwarzen Jacke bekleidet. Er hatte dunkle Haare und trug darüber hinaus einen auffälligen Gürtel mit großen Nieten.

    Die Bluetooth-Kopfhörer vermisste der junge Mann ebenso. Diese fanden die Polizisten jedoch, als sie den Tatort absuchten und gaben sie an den 20-Jährigen zurück.

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise zu den Tätern machen können, sich unter 02161-290 zu melden. (cw)

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  • Trio beraubt zwei Jugendliche im Volksgarten

    Trio beraubt zwei Jugendliche im Volksgarten

    Im Volksgarten haben am Mittwoch, 23. November, gegen 20.30 Uhr, drei Jugendliche zwei ihnen unbekannte Jugendliche beraubt.

    Die alarmierten Polizeibeamten konnten zwei (18 und 17 Jahre alt) der drei Tatverdächtigen im Nahbereich stellen und einen vorläufig festnehmen.

    Laut Aussage der beiden 16-Jährigen, saßen sie zum besagten Zeitpunkt auf einer Parkbank im Volksgarten, als sich ihnen die drei Unbekannten näherten.

    Der 18-Jährige soll sie nach einem Feuerzeug gefragt und anschließend versucht haben, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Dann soll plötzlich einer des Trios einen 16-Jährigen von hinten gepackt und umklammert haben. Dabei versuchte er ihm das Portemonnaie aus der Jackeninnentasche zu rauben, was ihm letztlich auch gelang. Der 16-Jährige schrie lautstark um Hilfe und der Angreifer drohte ihm. Außerdem schlug er ihn auf den Hinterkopf.

    Dem anderen 16-Jährigen drohte ein anderer des Trios ebenfalls, so dass dieser nach Aufforderung sein Portemonnaie herausgab. Dann entfernten sich die Drei in Richtung Peter-Krall-Straße.

    Im Zuge der Nahbereichsfahndung trafen die Beamten zwei der beschriebenen Jugendlichen an.
    Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach am nächsten Tag entlassen.
    Der 17-Jährige wurde am gleichen Tag nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an seine Eltern übergeben. Die Ermittlungen wegen schweren Raubes dauern an. (cr)

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  • Frauen rauben 61-Jährigem Armbanduhr

    Frauen rauben 61-Jährigem Armbanduhr

    Zwei noch unbekannte Frauen haben am Mittwoch, 9. November, um 11 Uhr an der Neersbroicher Straße in Neuwerk einen 61-jährigen Mann seiner Uhr beraubt.

    Der 61-Jährige war laut eigenen Angaben mit dem Fahrrad unterwegs während neben ihm her sein Hund lief. Plötzlich hätten sich ihm zwei Frauen in den Weg gestellt und ihn auf Englisch angesprochen. Der 61-Jährige versuchte abrupt zu bremsen, um nicht mit den Frauen zusammenzustoßen und stürzte dabei zu Boden.

    Die beiden Frauen fassten ihn an und zogen scheinbar ungeschickt an ihm herum.

    Plötzlich liefen sie weg und stiegen in ein in der Nähe stehendes Auto, mit dem sie wegfuhren. Der 61-Jährige bemerkte kurz darauf, dass seine hochwertige Armbanduhr nicht mehr an seinem Handgelenk war.

    Er beschreibt die beiden Täterinnen wie folgt: Eine ist circa 22 – 25 Jahre alt,

    1,65 Meter groß und hat ein osteuropäisches Erscheinungsbild. Sie ist schlank, hat schwarze schulterlange Haare und trug einen schwarzen Mantel und eine dunkle Hose. Ihre Komplizin ist etwa 17 oder 18 Jahre alt, 1,60 Meter groß, hat eine kräftigere Gestalt und ebenfalls schwarze Haare, etwas länger als schulterlang.

    Auch sie war mit einem schwarzen Mantel und einer dunklen Hose bekleidet. Bei dem Auto, mit dem die Frauen flüchteten, handelte es sich um einen gold-metallic farbenen 3er BMW.

    Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegennimmt. (jn)

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  • Schon wieder zeifacher Raub

    Schon wieder zeifacher Raub

    Fall -1:
    Unbekannte haben am Samstag, 29. Oktober, gegen 3 Uhr, einen 44-Jährigen an der Grünanlage zwischen Waldhausener Straße und Gasthausstraße geschlagen und beraubt.

    Laut seiner Aussage sollen ihn mehrere Personen plötzlich und unvermittelt angegriffen haben. Selbst als der Mann zu Boden ging, sollen die Täter nicht von ihm abgelassen haben. Die Angreifer rissen ihm die Armbanduhr vom Handgelenk und entwendeten sein Mobiltelefon aus seiner Hosentasche. Dann liefen sie in Richtung Neustraße davon. Eine von den eintreffenden Beamten sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis.

    Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Südeuropäisches Erscheinungsbild, zwischen 25 und 30 Jahre alt, zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß und dunkle Haare. Einer soll einen blauen Jogginganzug und eine schwarze Bauchtasche getragen haben.

    Der 44-Jährige lehnte eine medizinische Versorgung seiner Verletzungen ab und zeigte sich den Beamten gegenüber verbal aggressiv. Zur Anzeigenaufnahme nahmen sie den Mann mit ins Polizeipräsidium. Aufgrund seines dortigen weiterhin aggressiven Störverhaltens verwiesen ihn die Beamten nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen des Präsidiums. Da sein aggressives Verhalten auch draußen vor Ort anhielt, nahmen ihn die Polizisten schließlich in Gewahrsam.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall an der Grünanlage beobachtet haben, oder Hinweise auf die Angreifer geben können, um Kontaktaufnahme unter 02161-290. (cr)

    Fall -2:
    Ein Unbekannter hat an der August-Pieper-Straße am Samstag, 29. Oktober, gegen 8.20 Uhr, einen 64-jährigen Mann beraubt.

    Der 64-Jährige sei nach eigener Aussage vor seiner Haustür von einem ihm Unbekannten nach einem Feuerzeug gefragt worden. Der Mann verneinte die Frage.

    Als er dann seine Eingangstür öffnete, soll der Täter ihn in den Eingang geschubst haben. Nach einem kurzen Gerangel entwendete der Unbekannte die Geldbörse des 64-Jährigen aus dessen Gesäßtasche und flüchtete damit in Richtung Waldhausener Straße. Eine von den eintreffenden Beamten sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis.

    Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: südeuropäisches Erscheinungsbild, etwa 25 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlanke Statur, schwarze kurze Haare.
    Er trug ein braunes Sweatshirt mit roten Ärmeln und eine dunkle Jeans.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 02161-290. (cr)

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  • Raubdelikte mehren sich

    Raubdelikte mehren sich

    Fall 1 – Am Donnerstag, 27. Oktober, hat sich um 15 Uhr an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Mühlenstraße ein räuberischer Diebstahl ereignet.

    Ein unbekannter Täter riss einem 31-jährigen Mann einen Zehn-Euro-Schein aus der Hand. Als der 31-Jährige versuchte, den Mann festzuhalten, bekam er einen Schlag im Gesicht ab.
    Es kam zu einem Gerangel, in dessen Folge der Tatverdächtige eine Platzwunde davon getragen hat. Außerdem kann er wie folgt beschrieben werden: circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, etwas kräftige Statur, südländischer Typ, kurze dunkle Haare mit leichten Locken.
    Der Mann flüchtete über die Friedrich-Ebert-Straße in Richtung des Zentrums von Rheydt. Eine Nahbereichsfahndung der Polizei verlief negativ. Deshalb fragt sie: Wer kann Angaben zu dem Täter machen? Hinweise nimmt sie unter 02161-290 entgegen. (km)

    Fall 2 – Die Polizei sucht nach einem Raubdelikt am Stapper Weg in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 28.Oktober, Zeugen.

    Gegen 1.40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife einen Passanten am Fahrbahnrand, der auf sich aufmerksam machte. Der verletzte Mann gab an, dass ein Unbekannter ihn an der Kreuzung Berliner Straße/ Stapper Weg von hinten in den Schwitzkasten genommen habe. Er habe kurzzeitig das Bewusstsein verloren und sei von dem Mann auch geschlagen und getreten worden. Der Mann habe unter anderem persönliche Dokumente und seine Geldbörse mit Bargeld geraubt. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

    Fall 3– Ein unbekannter Mann hat am Donnerstag, 27. Oktober, einer 42-jährigen Frau an der Theodor-Heuss-Straße das Handy entrissen und ist anschließend geflüchtet.

    Nach Angaben der 42-Jährigen, hielt sie sich gegen 13.30 Uhr an der Bushaltestelle Fliethstraße auf, um mit dem Bus in Richtung Bismarckstraße zu fahren. Als sie ihr Handy in ihre Handtasche packen wollte, habe ihr ein Mann von hinten plötzlich das Gerät gewaltsam entrissen. Anschließend sei der Unbekannte in Richtung Bismarckstraße geflüchtet.
    Bei dem entwendeten Mobiltelefon handelt es sich um ein schwarzes Samsung Galaxy S22 mit einer Schutzhülle in einem gelben bzw. goldenen Farbton.
    Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und / oder sachdienliche Hinweise auf den Verbleib des Handy geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (jl)

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  • Jugendliche rauben Zwölfjähriger Bargeld

    Jugendliche rauben Zwölfjähriger Bargeld

    Zwei unbekannte Jugendliche haben am Dienstag, 25. Oktober, am Sonnenhausplatz in Gladbach einem zwölfjährigen Mädchen Bargeld entwendet.

    Laut eigenen Angaben befand sich die Zwölfjährige in Begleitung einer gleichaltrigen Freundin, als sie gegen 16 Uhr von den unbekannten Jungen angesprochen wurde. Die beiden verlangten von der Zwölfjährigen, dass sie ihnen ihr Geld gebe. Sie verweigerte das, doch kurz danach fiel ihr ein Geldschein aus der Tasche. Sie versuchte ihn aufzuheben, aber einer der beiden Jungen trat ihr auf die Finger und nahm den Schein an sich. Damit entkamen die Täter.

    Der Polizei liegen folgende Beschreibungen der beiden Täter vor: Einer war circa 13 bis 14 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß. Der andere war ungefähr 14 bis 15 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Beide Täter waren laut Zeugenangaben athletisch gebaut und afrikanischen Phänotyps.

    Die Polizei erbittet sachdienliche Hinweise, die sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegennimmt. (jn)

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  • Raub auf Taxifahrerin

    Raub auf Taxifahrerin

    Zwei unbekannte Männer haben am Donnerstagmorgen, 13. Oktober, um 2.38 Uhr an der Straße Gathersweg in Neuwerk einen Raub auf eine 71-jährige Taxifahrerin verübt und ihr Portemonnaie entwendet.

    Die Taxifahrerin hatte die beiden Männer gegen 2.20 Uhr als Fahrgäste am Alten Markt Ecke Waldhausener Straße in Gladbach aufgenommen. Sie nahmen im Fond des Taxis Platz und ließen sich zum Gathersweg bringen. Dort baten sie die 71-Jährige, in der Zufahrt des Kirmesplatzes anzuhalten. Gleichzeitig stiegen sie aus, öffneten Fahrer- und Beifahrertür des Fahrzeugs und bedrohten die Frau, indem sie ihr jeweils ein Messer entgegen hielten. Sie forderten sie auf, ihnen ihr Bargeld zu geben, andernfalls würden sie sie abstechen. Die Taxifahrerin holte daraufhin ihre Geldbörse hervor. Einer der Täter riss ihr das Portemonnaie aus der Hand. Damit flüchteten die beiden Männer über einen schmalen Fußweg in Richtung Dünner Straße.

    Die hinzugerufene Polizei leitete sofort eine Fahndung nach ihnen ein, jedoch ohne Erfolg.

    Laut der Taxifahrerin sahen die beiden Täter wie folgt aus: Der eine ist männlich, schlank, hat kurze dunkle Haare und trug eine dunkle Jacke. Der andere war ebenfalls männlich und schlank. Auch er trug eine dunkle Jacke mit etwas Hellem in der Mitte.

    Die Polizei ruft Zeugen dazu auf, sich unter der 02161-290 zu melden. Sie fragt:

    Wer hat in der Altstadt oder in Neuwerk zwei Männer gesehen, auf die diese Beschreibungen zutreffen? Wer hat die Tat oder die Flucht der Täter beobachtet oder kann sonst Angaben zu dem Raub machen? (jn)

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  • 88-jährige Frau zu Hause ausgeraubt – Zeugensuche

    88-jährige Frau zu Hause ausgeraubt – Zeugensuche

    Am Donnerstag, 29. September, haben zwei bis drei Männer eine 88-jährige Frau in einem Einfamilienhaus an der Bussardstraße überfallen und beraubt.

    Die Täter bedrohten und verletzten die Seniorin während sie die Wohnung nach Wertgegenständen durchsuchten. Die Kriminalpolizei ermittelt in Form einer Ermittlungskommission wegen schweren Raubes und sucht Zeugen.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand bemerkte die 88-Jährige gegen 19.15 Uhr, dass sich vor ihrer Haustür mehrere Personen aufhalten. In der Annahme es könnte sich um einen Nachbarn handeln öffnete sie daraufhin die Tür. Dort standen ihr dann zwei bis drei vermummte dunkel gekleidete sportliche jüngere Männer gegenüber, die sie sofort bedrängten und zurück ins Haus stießen. Anschließend zwangen die Täter die 88-Jährige gewaltsam unter Vorhalt einer Schusswaffe sich im Wohnzimmer in einen Sessel zu setzen. Einer der Männer hinderte die Frau im weiteren Verlauf daran zu flüchten oder anderweitig Hilfe zu suchen. Ein oder zwei weitere Täter durchsuchten währenddessen die untere Etage des Hauses nach Wertgegenständen. Sie durchwühlten unter anderem Schränke und Schubladen. Bevor die Täter das Haus verließen entwendeten sie ein weißes schnurloses Festnetztelefon um die Frau daran zu hindern Hilfe zu rufen. Weitere Wertgegenstände nahmen sie nach bisherigen Erkenntnissen nicht mit.

    Bei dem Überfall erlitt die Seniorin Verletzungen im Kopfbereich. Nachdem die Täter das Haus vermutlich in Richtung Hirschweg verlassen hatten, lief die 88-Jährige zu einem Nachbarn, der sofort die Polizei und den Rettungsdienst verständigte. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung nach den Verdächtigen führte nicht zum Erfolg. Rettungskräfte brachten die 88-Jährige nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung und Beobachtung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie vorsorglich stationär aufgenommen. Die Ermittlungskommission bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und/ oder sachdienliche Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. Darüber hinaus könnte das weiße schnurlose Festnetztelefons den Ermittlern weitere Erkenntnisse liefern. Möglicherweise wurde das Gerät von den Tätern kurz nach der Tat in der näheren Umgebung abgelegt, weil es für sie nur von geringem Wert sein dürfte. Zeugen die ein solches Telefon auffinden werden gebeten die Polizei zu benachrichtigen und das Gerät zum Schutz eventueller Spuren nicht zu berühren. (jl)

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  • 12-Jähriger und 16-Jähriger nach Raubdelikt auf Spätkirmes von Polizei ergriffen

    12-Jähriger und 16-Jähriger nach Raubdelikt auf Spätkirmes von Polizei ergriffen

    Die Polizei hat nach einem Raubdelikt auf der Spätkirmes in Rheydt zwei der Tat verdächtige Jungen im Alter von 12 und 16 Jahren ergriffen.

    Sie sind verdächtig, zwei andere Jungen im Alter von 14 und 15 Jahren am Freitag, 16.09.2022, gegen 17.30 Uhr auf der Rheydter Spätkirmes im Bereich der Gracht beraubt zu haben.

    Die Opfer zeigten die Tat bei der vor Ort eingerichteten Mobilen Wache an.

    Nach ihren Angaben seien sie im Bereich der Fahrgeschäfte „Krake“ und „Schlagerexpress“ von zwei jungen angesprochen und nach einem Euro gefragt worden. Unter Androhung von Schlägen, agrressivem Anfassen und Abtasten seien die Geschädigten zur Herausgabe von Geld, Zigaretten und Feuerzeug genötigt worden. Die jungen Räuber erbeuteten bei ihrer Tat eine geringe Menge Bargeld und tauchten in der Menschenmenge der Kirmes unter.

    Auf der Kirmes eingesetzte Einsatzkräfte der Polizei ergriffen im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung die zwei tatverdächtige Jungen im Alter von 12 und 16 Jahren. Sie entsprachen der abgegebenen Täterbeschreibung.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie von ihren Erziehungsberechtigen auf der Kriminalwache im Polizeipräsidium abgeholt. (wr)

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  • Straßenraub – 53-Jähriger ausgeraubt

    Straßenraub – 53-Jähriger ausgeraubt

    Ein 53-jähriger Mann ist am Donnerstag, 15. September 2022, gegen 20:45 Uhr an der Hindenburgstraße/Heinrich-Sturm-Straße von zwei bislang unbekannten Tätern beraubt worden.

    Nach seinen Angaben sei er dort mit einem Taxi angekommen und danach zu Fuß mit mehreren Kartons unterwegs gewesen.

    Die zwei unbekannten Männer hätten ihm beim Tragen geholfen. Als er ihnen für diese Gefälligkeit etwas Geld geben wollte, sei er unvermittelt zu Boden gestoßen worden und sei seiner Geldbörse samt Inhalt beraubt worden.

    Von den Tätern liegt nur eine dürftige Beschreibung vor: männlich, zwischen 20 und 25 Jahre alt, dunkle Bekleidung.
    Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Aufklärung dieser Tat machen können. Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161/29-0 (wr)

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