Schlagwort: Schule

  • Rat spricht sich für 7. Gesamtschule am Standort Breite Straße aus

    Rat spricht sich für 7. Gesamtschule am Standort Breite Straße aus

    Die Stadt Mönchengladbach treibt die Planung einer 7. Gesamtschule aktiv voran, um dem steigenden Bedarf an Schulplätzen gerecht zu werden.

    Der Rat der Stadt ist mit seinem Beschluss in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich den Empfehlungen der Verwaltung gefolgt. Dem entsprechend plant die Stadt nun in mehreren Bauabschnitten die Errichtung der 7. Gesamtschule an der Breite Straße.

    In einem ersten Bauabschnitt geht es dabei um einen Gründungsbau an der Breite Straße. Er soll Platz für die ersten vier Züge der neuen Gesamtschule, sowie für die nötigen Lehrkräfte, Betreuungskräfte und die Verwaltung bieten. Sollte dieser Bau bis zu Beginn des Schuljahres 2026/2027 noch nicht fertig sein, sieht die Verwaltung vor, auf dem Grundstück an der Breite Straße Mietcontainer als Übergangslösung zur Verfügung zu stellen. Somit können die Planungen dem steigenden Bedarf an Schulplätzen und dem Elternwillen entsprechen.

    Gebraucht werden für einen solchen Gründungsbau Unterrichts- sowie Fachräume, eine Mensa mit Küchenbereich sowie nötige Verwaltungsräume. Insgesamt rechnet die Verwaltung für die Gesamtschule mit einer Nutzungsfläche von rund 12.000 Quadratmetern. Hinzu käme bei einem solchen Schulsystem dann noch eine notwendige Dreifachturnhalle mit rund 2.400 Quadratmetern Nutzungsfläche.

    Der zweite Bauabschnitt, dessen Umsetzung voraussichtlich im Jahr 2025/2026 beginnen soll, soll den Schulcampus um weitere Schulzüge sowie eine Dreifachsporthalle erweitern. Der Gründungsbau soll sich nach dem zweiten Bauabschnitt dann in einen Gesamtkomplex einfügen. Er soll dann weiter als Unterrichtsgebäude für die dann stetig wachsende Gesamtschule dienen.

    Die Gesamtkosten für den Neubau der Schule werden auf rund 130 Millionen Euro geschätzt. Für die Umsetzung des ersten Bauabschnitts liegen die Schätzungen bei 45,9 Millionen Euro. Hinzu kommen 2 Millionen Euro für die Vorplanung des ersten Bauabschnitts sowie 10 Millionen Euro für die Planungen des zweiten Bauabschnitts.

    So werden für 2025 Haushaltsmittel in Höhe von rund 25 Millionen Euro und für 2026 rund 32,5 Millionen Euro veranschlagt. Die Umsetzung der Maßnahme steht dabei unter dem Vorbehalt eines Beschlusses des Haushaltsplans 2025 durch den Rat.

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  • FDP Mönchengladbach unterstützt Forderung der Landes-FDP nach Wiedereinführung von regelmäßigen Schuleingangsuntersuchungen

    FDP Mönchengladbach unterstützt Forderung der Landes-FDP nach Wiedereinführung von regelmäßigen Schuleingangsuntersuchungen

    Bedingt durch die Pandemie fiel in den vergangenen beiden Jahren die gesetzlich vorgeschriebene „Reihenuntersuchung zur Einschulung“ vielfach wegen Überlastung der Gesundheitsämter aus. ÄrztInnen des zuständigen Gesundheitsamtes stellen dabei u. a. den allgemeinen Gesundheitszustand eines Kindes zur Aufnahme in die Schule fest.

    Die FDP Mönchengladbach unterstützt den Antrag der FDP NRW an die Landesregierung, die Schuleingangsuntersuchungen flächendeckend wieder verpflichtend einzuführen und evtl. nicht oder unvollständig durchgeführte Untersuchungen nachzuholen. 

    Gisela König-Wilms, stellvertretende Schulsprecherin und ehemalige Lehrerin, unterstützt den Antrag: „Die meisten Kleinen sind qualifiziert, wenn sie angemeldet werden. Die Reihenuntersuchungen bieten eine der wenigen Möglichkeiten, den Kindern, die noch Defizite haben sollten, frühzeitig geeignete Förderungen zukommen zulassen.“

    Der stellvertretende Kreisvorsitzende Patrick Lademann-Peters, Vater von zwei Kindern, gibt zu bedenken, dass durch fehlende Schuleingangsuntersuchungen evtl. auch Kinder eingeschult würden, die noch nicht schulreif seien. „Es ist fraglich, ob das Lehrpersonal zeitlich überhaupt in der Lage ist, bei diesen Kindern die notwendige Unterstützung zu leisten. Die Priorisierung von Untersuchungen als Folge von Corona muss jetzt ein Ende haben.“

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  • Ist das Gymnasium die richtige Schule für mein Kind?

    Ist das Gymnasium die richtige Schule für mein Kind?

    Was erwartet mein Kind eigentlich auf dem Gymnasium?

    Wo ist der Unterschied zwischen dem Lernen in der Grundschule und dem Gymnasium? Das Gymnasium Rheindahlen gibt Antworten auf diese und natürlich alle anderen Fragen auch zum Sportprofil, zur Streicherklasse, zum Informatikunterricht und anderen Schwerpunkten des Gymnasiums.
    Möglich ist das bei einem Informationsabend am Dienstag, 13.September 2022 um 19 Uhr im Pädagogischen Zentrum der Schule.

    Die Veranstaltung findet auf Grundlage der geltenden Bestimmungen der Coronaschutzverordnung statt, das Tragen einer Maske wird empfohlen.
    Um den Raumbedarf besser kalkulieren zu können, wird um eine Anmeldung bis zum 12.9.22 im Sekretariat der Schule telefonisch (02161/588560), schriftlich (sekretariat@gymnasium-rheindahlen.de) oder über das Kontaktformular auf der Homepage gebeten.
    Außerdem werden ab dem 26.9. individuelle Beratungstermine bei der Erprobungsstufenkoordinatorin Frau Bielert, dem Sportkoordinator Herrn Schroers oder Schulleiterin Frau Piepers angeboten.

    Nähere Informationen werden in Kürze auf der Homepage des Gymnasiums Rheindahlen veröffentlichen. Der Tag der offenen Tür ist für Samstag, 5.11.2022 geplant.

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  • Zum Schulanfang in Nordrhein-Westfalen fordern Verbände, das Elterntaxi stehen zu lassen

    Zum Schulanfang in Nordrhein-Westfalen fordern Verbände, das Elterntaxi stehen zu lassen

    Die Schule fängt wieder an und damit auch das allmorgendliche Verkehrschaos, verursacht durch Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto vorm Schultor absetzen.

    Der ökologische Verkehrsclub VCD, das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rufen dazu auf, die Schüler*innen möglichst selbstständig zur Schule und in den Kindergarten kommen zu lassen: zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Roller.

    Das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) und der ökologische Verkehrsclub VCD ermuntern zusammen mit dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) zum Schulbeginn in Nordrhein-Westfalen alle Kinder, ihren Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Ein aktiver Start in den Tag fördert ihre körperliche und geistige Entwicklung und sorgt dafür, dass sie im Unterricht entspannter sind und sich besser konzentrieren können. Die Kinder lernen dabei, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Andere Verkehrsteilnehmende fordern die Verbände zum Schulstart auf, besonders aufmerksam zu sein.

    Empfehlung an die Kinder:

    Am schönsten ist der Weg zur Schule oder in den Kindergarten, wenn man ihn gemeinsam mit Freund*innen zurücklegt. Größere Gruppen können sich zu einem sogenannten Laufbus zusammenschließen und Treffpunkte vereinbaren, um von dort gemeinsam und sicher zur Schule oder in den Kindergarten zu kommen.

    Empfehlung an die Eltern und Lehrkräfte:

    Gerade die Jüngsten sollten bei der Gestaltung ihres Schulwegs begleitet und aktiv unterstützt werden. Es gibt viele Möglichkeiten, Kindern eigenständige Mobilität und die Verkehrsregeln spielerisch näher zu bringen. Idealerweise passiert das in enger Kooperation zwischen Lehrer*innen, Erzieher*innen und Eltern.

    Empfehlung an Auto- und LKW-Fahrer*innen:

    Viele Kinder sind noch unerfahren im Straßenverkehr und oftmals müssen die Regeln nach den langen Ferien erstmals oder wieder eingeübt werden. Daher ist es umso wichtiger, dass die anderen Verkehrsteilnehmenden ganz besonders aufmerksam und vorsichtig fahren. Gerade im Umfeld von Schulen oder Kindergärten müssen sich alle an Tempo 30 halten und den Kindern zuliebe so vorausschauend wie möglich fahren.

    Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, erklärt: „Eltern wollen das Beste für ihre Kinder und meinen es in der Regel nur gut, wenn sie sie mit dem Auto direkt bis ans Schultor fahren. Allerdings sorgen diese Elterntaxis für ein unübersichtliches Verkehrschaos, das für alle Beteiligten schnell gefährlich werden kann. Weniger Autos auf den Straßen bedeuten mehr Sicherheit und bessere Luft vor den Schulen.“

    Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Holger Hofmann, betont: „Wir appellieren dringend an alle Eltern, gleich zu Beginn des neuen Schuljahres das Auto stehen zu lassen und die Kinder entweder zu Fuß oder mit dem Rad zu begleiten oder sie in Lauf- oder Radelgemeinschaften selbstständig losziehen zu lassen. Kinder, die zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Roller zur Schule kommen, nehmen ihre Umgebung aktiv wahr. Sie lernen so, sich gut zu orientieren und auf sich selbst aufzupassen. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein – auch für andere Lebenssituationen.“ Der Bundesvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, verdeutlicht: „Viele Eltern haben den Wunsch, ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule fahren zu lassen, sie sind aber stark verunsichert ob der Gefahren, die dadurch entstehen, dass viele Erziehungsberichtige ihre Kinder mit dem Auto bis vor das Schultor bringen. Wir appellieren daher an alle Eltern, zumindest kurze Fußwege in Kauf zu nehmen und das Auto an Elternhaltestellen zu parken. Denn der beste Schulweg ist der selbst zurückgelegte!“

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  • Funktioniert nun der Distanzunterricht? –Weitere rund 2.000 Tablets werden an Schulen verteilt

    Funktioniert nun der Distanzunterricht? –
    Weitere rund 2.000 Tablets werden an Schulen verteilt

    Weitere Schulen in Mönchengladbach erhalten in den kommenden Tagen Leih-Endgeräte aus dem Sofortausstattungsprogramm. Rund 2.000 weitere Tablets sind angekommen und werden verteilt. Insgesamt sind alle Schulen über alle Schulformen hinweg dann mit 5.400 Leih-Geräten ausgestattet. Die Geräte werden in Abhängigkeit von Schülerzahl, Sozialindex und Schulform verteilt. Bestellt wurden sie bereits im September letzten Jahres.

    Die Schulen können die Geräte an Schülerinnen und Schüler für das Lernen auf Distanz verleihen. Sobald es wieder Präsenzunterricht gibt, verbleiben die Geräte in den Schulen und stehen dort für die Einbindung in den Unterricht zur Verfügung. Sollten die Geräte widerrechtlich entwendet werden, kann die Stadt dabei reagieren, sagt Harald Weuthen, Fachbereichsleiter Schule und Sport: „Sollten die Geräte entwendet oder verloren gehen, können sie geortet, umgehend abgeschaltet werden und sind für Dritte unbrauchbar und wertlos.“

    Wenn an einer Schule keine Leihgeräte mehr zur Verfügung stehen sollten, besteht außerdem die Möglichkeit, beim Jobcenter zweckgebunden einen Mehrbedarf anzumelden. Hier werden bei Bedarf für Kinder in SGB II-Bedarfsgemeinschaften dann die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt, um Endgeräte für pandemiebedingten Distanzunterricht anschaffen zu können. Die Schulen sind ebenfalls über diese Möglichkeit informiert und können im Bedarfsfall beraten sowie die nötige Bescheinigung ausfüllen.

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  • Tritt Schulministerin Gebauer zurück?

    Tritt Schulministerin Gebauer zurück?

    Jochen Ott, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW fordert diesen:

    „Das Chaos an den Schulen wurde heute auf die Spitze getrieben. Monatelang hat es die Regierung Laschet versäumt, gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu erarbeiten, um Gesundheitsschutz und Bildungsgerechtigkeit unter einen Hut zu bekommen.

    Nachdem die Schulministerin noch in den vergangenen Tagen renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Fachkompetenz absprach, muss sie nun angesichts dramatischer Infektionszahlen panikhaft eine Kehrtwende vollziehen.
    Der über Wochen dogmatisch abgelehnte Distanzunterricht soll es nun auf einmal doch richten.
    Angekündigt wurde diese drastische Wendung erneut in das Wochenende der Schulbeschäftigten. Keiner kann ihnen am Freitag sagen, wie sie die neuen Anforderungen bis zum Montag umsetzen sollen. Und keiner kann ihnen genau sagen, wie die Aufhebung der Präsenzpflicht konkret ablaufen soll. Wie werden die Eltern über das Wochenende informiert? Wie werden die Klassen in der kommenden Woche tatsächlich besetzt sein?

    Die Entscheidung der Ministerin bringt so viele Unwägbarkeiten mit sich, dass der Schulbetrieb nicht mehr planbar ist. Yvonne Gebauer hat das Vertrauen, das es zur Bewältigung dieser Krise braucht, nachhaltig beschädigt. Es braucht nun auch personell einen kompletten Neustart in der Schulpolitik des Landes Nordrhein-Westfalen. Die amtierende Schulministerin sollte mit ihrem Rückzug einen neuen Dialog mit Kommunen, Schulen, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern ermöglichen. Die Krise wird auch im Januar nicht beendet sein. Wir sollten den Jahreswechsel nutzen, um personell und inhaltlich dieser Pandemie an den Schulen mit einem Plan zu begegnen.“

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  • Schulgespräche 2020

    Schulgespräche 2020

    Die nächsten Mönchengladbacher Schulgespräche behandeln in diesem Jahr das Thema „Gelassen bleiben in der Krise? – Gar nicht so einfach!“.

    Ein brandaktuelles Thema: Das Corona-Virus wirkt wie ein Brennglas: Die Kräfte, die auch in anderen Zeiten auf das System Schule einwirken, scheinen jetzt doppelt und dreifach mächtig. Lehrerinnen und Lehrer müssen, wie auch alle anderen Beteiligten am Schulleben, mit schwierigen Situationen umgehen und haben dafür keine einfachen, bewährten Rezepte. Schulleiterinnen und Schulleiter müssen das System in der Balance halten und Eltern wie auch Schülerinnen und Schüler befähigen, kooperativ und zielfördernd in und mit der Schule zu arbeiten.

    Der Referent, Torsten Nicolaisen, war schon 2016 Gast der Mönchengladbacher Schulgespräche und hat seinerzeit das Konzept Lerncoaching vorgestellt, das seitdem an mehr als einem Viertel der hiesigen Schulen aller Schulformen Einzug gehalten hat. Ihm geht es in seinem diesjährigen Vortrag um die Selbstsorge der Lehrperson (Was spendet Kraft im Alltag? Wo sind persönliche Grenzen?), um einen guten Umgang mit Emotionen (Befürchtungen und Gemütszustände) sowie den sensiblen Umgang mit Ängsten bei Lernenden.

    Die Mönchengladbacher Schulgespräche 2020 finden am 29. Oktober 2020 um 19.30 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle statt.

    Eine Anmeldung ist bis zum 5. Oktober 2020 verbindlich unter der E-Mail Adresse schulgespraeche2020@moenchengladbach.de möglich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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  • „Tage der offenen Tür“  der Schulen in Mönchengladbach

    „Tage der offenen Tür“ der Schulen in Mönchengladbach

    Die Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen in der Stadt Mönchengladbach führen für die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschuljahre und deren Eltern ab September Informationsveranstaltungen bzw. „Tage der offenen Tür“ durch.

    In den Schulen besteht die Möglichkeit, den Unterricht zu besuchen und sich persönlich beraten zu lassen.

    Die Termine der einzelnen Veranstaltungen sind den Eltern der Kinder der 4. Grundschuljahre durch den Fachbereich Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach in Form eines Elternbriefes, der über die Grundschulen verteilt wurde, mitgeteilt worden. Spätestens nach den Herbstferien erhalten die Eltern eine Informationsbroschüre, die über die unterschiedlichen Ausrichtungen und Profile der weiterführenden Schulen informiert. Der Fachbereich Schule und Sport bittet auf diesem Wege nochmals darum, von den Informations- und Beratungsmöglichkeiten regen Gebrauch zu machen und die nachfolgenden Termine vorzumerken.

    Gem. Hauptschulen:

    Comenius-Schule, Info Do 29.10.2020 18 Uhr und ToT Sa 24.04.2021 ab 9 Uhr Dohr, ToT Sa 23.01.2021 9 bis 13 Uhr Heinrich-Lersch, ToT Fr 15.01.2021, 9 bis 13 Uhr Kirschhecke, ToT, Do 19.11.2020

     Kath. Hauptschulen:

    Neuwerk, „Grundschulbesuchstage“ 23. – 27.11.2020, 9 bis 11.40 Uhr Anna-Schiller-Schule, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 14 Uhr

     Realschulen:

    Geschwister-Scholl-Realschule, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 13 Uhr Realschule an der Niers Mönchengladbach-Rheydt ToT Sa 28.11.2020, 9 bis 13 Uhr Volksgarten, ToT Sa 5.12.2020, 10 bis 13 Uhr Wickrath, Info Mi 2.12.2020, um 19 Uhr und ToT Sa 5.12.2020, 10 bis 13 Uhr

     Gymnasien: 

    Am Geroweiher, Info Mi 23.09.2020, 19 bis 20.30 Uhr, „Mittag der Entdeckungen“ Mi 23.09.2020, 13.30 bis 15.30 Uhr, ToT Sa 14.11.2020 9 bis 13 Uhr An der Gartenstraße, Info Mi 25.09.2020, um 16.30 und um 18 Uhr, ToT Sa 28.11.2020 Franz-Meyers-Gymnasium, Info Di 15.09.2020, 19.30 Uhr, ToT Sa 28.11.2020

    Hugo-Junkers- Gymnasium, Info Di 6.10.2020 19 Uhr, Sa 21.11.2020 Mat-Nat. Gymnasium Info Do 10.09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 28.11.2020 Odenkirchen Info Di 08.09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 07.11.2020 Rheindahlen Info 22. 09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 07.11.2020 Hum. Gymnasium, „Huma-Olypiaden für Viertklässler“ Mi 28.10.2020, 14.30 bis 17 Uhr, ToT Sa 28.11.2020, 9 bis 13 Uhr Bischöfliche Marienschule ToT Sa. 05.12.2020, ab 8.30 Uhr

      Gesamtschulen: 

    Espenstraße ToT, Sa 21.11.2020, 9 bis 13 Uhr, Info, Do 14.01.2021, 19 Uhr Hardt ToT Sa 21.11.2020, 10 bis 13 Uhr Hans-Jonas-Gesamtschule, Info Mi 11.11.2020, 19.30 bis 21 Uhr, ToT Fr 20.11.2020 14.30 bis 18 Uhr Rheydt-Mülfort ToT, Sa 21.11.2020, 10 bis 13.30 Uhr, Info Do 26.11.2020, 19 Uhr Volksgarten Info Di 10.11.2020, 19.30 Uhr, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 14 Uhr Theo-Hespers-Gesamtschule, ToT Sa 14.11.2020 10 bis 14 Uhr

    Aufgrund der Corona-Pandemie ist nicht auszuschließen, dass sich kurzzeitig Änderungen ergeben können. Vor Besuch der gewünschten Veranstaltung wird empfohlen, sich auf der Homepage der jeweiligen Schule zu erkundigen, ob und in welcher Form die Veranstaltung tatsächlich stattfinden wird. Dies gilt auch für Veranstaltungen, wo noch keine genaue Uhrzeit angegeben wurde.

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  • „Turbo-Putzen“„Acht Minuten sind zu wenig im Kampf gegen Corona“

    „Turbo-Putzen“
    „Acht Minuten sind zu wenig im Kampf gegen Corona“

    Schulstart in NRW: IG BAU kritisiert Zustände in der Reinigung

    Vor dem Schulstart in Nordrhein-Westfalen an diesem Mittwoch (12. August) hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf die hohe Arbeitsbelastung von Reinigungskräften im Zuge der Coronakrise hingewiesen.

    „Acht Minuten – so viel Zeit hat eine Reinigungskraft im Schnitt, um ein Klassenzimmer zu säubern. Diese Zeit war schon vor der Pandemie viel zu kurz bemessen“, sagt Antonia Kühn, Regionalleiterin der IG BAU im Rheinland. Umfassender Infektionsschutz sei unter solchen Bedingungen kaum möglich.

    Dreck in der Schule sei für Schüler und Eltern in NRW kein neues Thema, so die Gewerkschaft. In den letzten Jahren hätten die Beschwerden deutlich zugenommen. „Es geht so weit, dass Schüler in Putzdienste eingeteilt und Eltern zum Fensterputzen beordert werden. Um die stark verschmutzten Schultoiletten zu säubern, gibt es mancherorts private Spendenaufrufe für zusätzliches  Reinigungspersonal“, berichtet Kühn.

    Die Beschäftigten litten unter einem wachsenden Zeitdruck. In immer kürzerer Zeit seien immer größere Flächen zu reinigen.

    Die IG BAU spricht von „Turbo-Putzen“. In der Corona-Pandemie spielten Sauberkeit und Infektionsschutz in Schulen nun eine herausragende Rolle. „Allerdings wollen die meisten Kommunen die bestehenden Aufträge für Reinigungsfirmen nicht der neuen Lage anpassen“, kritisiert Kühn. Für das Personal sei es nicht machbar, in der knappen vorgesehen Zeit den gestiegenen Ansprüchen zu genügen. Die Gewerkschaft fordert vor dem Hintergrund der Pandemie, vorhandene Kräfte mit mehr Stunden zu beauftragen und wo nötig zusätzliches Personal einzustellen. „Außerdem muss die Gesundheit der Reinigungskräfte selbst noch besser geschützt werden“, betont Kühn.  Es sei richtig, dass Land und Kommunen spezielle Maßnahmen zum Schutz der Schüler, Lehrer und anderer Schulbeschäftigten ergriffen hätten. Allerdings dürften das Reinigungspersonal hier nicht vergessen werden. „Saubere Schulen gibt es nur mit sauberen Arbeitsbedingungen“, macht Kühn deutlich. Die Umsetzung der Hygiene- und Arbeitsschutzstandards in Schulen sei ein zentraler Faktor zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

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  • Zum Schulanfang in Nordrhein-Westfalen: Elterntaxi muss nicht sein!

    Zum Schulanfang in Nordrhein-Westfalen: Elterntaxi muss nicht sein!

    Zur Schule geht es auch zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad.

    Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD ermuntern zusammen mit dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) zum Schulbeginn in Nordrhein-Westfalen alle Kinder, ihren Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Zugleich appellieren die Verbände an die Eltern, ihre Kinder dabei tatkräftig zu unterstützen. Laufen Kinder morgens zu Fuß zur Schule oder zum Kindergarten, fördert dies ihre körperliche und geistige Entwicklung. Die Kinder lernen dabei, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Aktive Kinder sind den Tag über entspannter und können sich besser konzentrieren.

    Gerade Corona hat die Wichtigkeit einer krisenfesten Mobilität vor Augen geführt. Das empfohlene Verkehrsmittel erster Wahl: das Fahrrad oder die eigenen Füße. Aber auch unabhängig von der Krise hat diese Art der Fortbewegung viele Vorteile: Besonders für Kinder ist Bewegung an der frischen Luft gesund, außerdem lernen sie, sich gut und sicher im Verkehr zu bewegen und tun der Umwelt etwas Gutes.

    Mit fünf Wünschen und Forderungen an Kinder, Auto- und LKW-Fahrer/innen, Lehrkräfte und Erzieher/innen an die Kommunen sowie an Eltern möchten das Deutsche Kinderhilfswerk, VCD und VBE zum Schulstart in Nordrhein-Westfalen dafür werben, dass möglichst alle Kinder zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zur Schule oder zum Kindergarten kommen.

    1. An die Kinder: Laufgemeinschaften bilden

    Kinder, die zusammen mit Freunden den Schul- oder Kitaweg zurücklegen, lernen ganz nebenbei, auf andere aufzupassen. Ihr soziales Verhalten wird gefördert und sie können auf dem Weg mit Freunden reden und spielen. Es bietet sich an, sogenannte Laufbusse zu organisieren. Hierbei werden vor Ort Haltestellen vereinbart, um von dort aus gemeinsam zur Schule oder Kita zu gehen.

    1. An die Auto- und LKW-Fahrer/innen: Mehr Rücksicht gegenüber Kindern im Straßenverkehr

    Wir brauchen mehr Rücksicht gegenüber Kindern im Straßenverkehr. Gerade kleine Kinder sind auf eine rücksichtsvolle Fahrweise des motorisierten Straßenverkehrs angewiesen. Nur dadurch kann verhindert werden, dass Angst und Unsicherheit die ständigen Wegbegleiter von Kindern auf dem Kita- oder Schulweg und im Straßenverkehr allgemein sind.

    1. An die Lehrkräfte und Erzieher/innen: Mobilität thematisieren

    Welche Last tragen die Füße, was hält den Rücken gesund, wie weit ist der morgendliche Fußweg, wie lang der Bremsweg eines Autos – diese und andere Fragen rund um das Zufußgehen lassen sich spielerisch in den regulären schulischen Unterricht, in Projektwochen oder auch in die Freizeitgestaltung integrieren. Und auch in der Kita können schon sehr viele dieser Themen spielerisch in die pädagogische Arbeit und den Kita-Alltag eingebunden werden.

    1. An die Kommunen: Roller- und Fahrradständer bauen

    Ist der Kita- oder Schulweg zu lang zum Laufen, sind Tretroller oder Fahrräder eine gute Alternative. Roller- und Fahrradständer vor Schulen und Kitas helfen den Kindern, ihre Fortbewegungsmittel sicher und ordentlich abzuschließen. Dabei lernen sie außerdem, sich eigenverantwortlich um ihre Roller und Fahrräder zu kümmern. Deshalb sollten Kommunen in Absprache mit Schulleitungen, Eltern und Schülerinnen und Schülern entsprechende Bedarfe abklären.

    1. An die Eltern: Temporäre Straßensperrungen beantragen

    Um die unübersichtlichen und gefährlichen Situationen durch Elterntaxis vor Schulen und Kitas in den Griff zu bekommen, haben Eltern die Möglichkeit, einen Brief an die Kita- oder Schulleitung zu schreiben. Diese können wiederum ihre Kommune auffordern, in der Straße vor der Schule oder Kita eine temporäre Durchfahrtsbeschränkung einzurichten.

    Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Holger Hofmann, betont: „Kinder brauchen für ihr Aufwachsen und ihre Teilhabe und Teilnahme an der Gesellschaft Autonomie und Orientierung im öffentlichen Raum. Es gibt meist keinen Grund, Kinder morgens mit dem Auto in die Schule zu chauffieren. Deswegen sollten Eltern gleich zu Beginn des neuen Schuljahres das Auto stehen lassen und die Kinder entweder zu Fuß begleiten oder sie in Laufgemeinschaften selbstständig losziehen lassen. Das entspannt die teils chaotische Verkehrssituation vor den Schulen am besten.“

    Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, sagt: „Wenn Kinder den Verkehr nur von der Rückbank eines Autos aus erleben, entgeht ihnen nicht nur Bewegung an der frischen Luft und der Spaß am Schulweg mit Freundinnen und Freunden – sie lernen auch nicht, wie man sich eigenständig und sicher im Verkehr bewegt. Wollen Eltern ihren Kindern etwas Gutes tun, sollten sie das Elterntaxi stehen lassen.“

    Der Bundesvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, erklärt dazu: „Es ist uns von jeher ein Anliegen, die eigenständige Mobilität von Kindern zu fördern. Zudem beobachten wir mit Sorge, dass viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden und dadurch gefährliche Situationen vor den Schulen entstehen. Hektisch vor der Schule geparkte Autos erzeugen unübersichtliche Situationen, die auch gefährlich werden können. Zudem wird denjenigen Kindern, die auf der Rückbank sitzen, das Erfolgserlebnis verwehrt, den Schulweg eigenständig bewältigen zu können.“

    Das Deutsche Kinderhilfswerk, der ökologische Verkehrsclub VCD und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) rufen vom 21. September bis 02. Oktober 2020 Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zur Teilnahme an den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auf. Anmeldungen sind unter www.zu-fuss-zur-schule.de möglich. Auf der Webseite können auch Aktions- und Spielideen eingesehen, konkrete Tipps heruntergeladen sowie Materialien bestellt werden. Die Aktionstage stehen in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Botschafterin der Aktionstage „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ ist die Fernsehmoderatorin Enie van de Meiklokjes.

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  • Mönchengladbacher Schulen sammelten erfolgreich Kupfercent gegen Kinderlähmung.

    Mönchengladbacher Schulen sammelten erfolgreich Kupfercent gegen Kinderlähmung.

    Mönchengladbacher Schulen sammelten erfolgreich Kupfercent gegen Kinderlähmung. 300.000 Impfdosen können finanziert werden.

    Anlässlich des Welt Polio Tages 2019 hat das Bündnis „Kupfercent für eine Welt ohne Kinderlähmung“ unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Mönchengladbach Hans Wilhelm Reiners den Aufruf gestartet, Kupfercent an Schulen gegen Kinderlähmung zu sammeln. Die Rotary Clubs in Mönchengladbach haben versprochen, jeden gesammelte Cent zu verdoppeln. Über Rotary Internationale und die Gates Stiftung wird die Endsumme nochmal verdreifacht.

    Diesem Aufruf wurde von vielen Grund- und weiterführenden Schulen gefolgt. Der Sammelgeist war außerordentlich hoch, auch während des Unterrichtsausfalls infolge Corona. Die Ergebnisse sind überwältigend und unterstreichen das besondere Engagement der Mönchengladbacher Schülerinnen und Schüler für Kinder anderer Länder.

    Aus knapp 200 Sammelboxen können 50.000 Impfdosen finanziert werden. Mit der Verdoppelung durch Spenden der Rotary Clubs sind es 100.000 Impfdosen. Durch die Unterstützung der Gates Stiftung können somit 300.000 Kinder einmalig geimpft werden.

    Mit dieser Aktion setzen Mönchengladbacher Schülerinnen/Schüler ein deutliches Zeichen der Verbundenheit mit Kindern auf der ganzen Welt, um Krankheit und Leiden zu mindern. Dies ist auch ein Akt des Selbstschutzes, denn Infektionskrankheiten kennen keine Grenzen und müssen weltweit bekämpft werden. Daran hat die Corona-Krise uns schmerzlich erinnert. 

    Ein vorgesehener Festakt zur Ehrung der Schülerinnen/Schüler musste verschoben werden. Die Rotary Clubs in Mönchengladbach freuen sich, in Anwesenheit des Schirmherrs Oberbürger Hans Wilhelm Reiners und der teilnehmenden Schulen symbolisch am 15. Juni, um 12 Uhr, im Innenhof des Rathaus Abtei eine Sammelbox mit Impfmaterial an Herrn Ulrich Harnacke als Vertreter des Rotary Gemeindienstes Deutschland zu überreichen.

    Die Mönchengladbacher Sammelaktion ist über die Grenze von Mönchengladbach hinaus bekannt. Die Arbeit des Bündnisses zur Aufklärung über Impfung ist wichtig und wird in Zusammenarbeit mit dem Impfbündnis gegen Masern um den Kinderarzt Köllges fortgesetzt.

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  • Digitalisierung an Mönchengladbachs Schulen: Wann wacht Politik auf?

    Digitalisierung an Mönchengladbachs Schulen: Wann wacht Politik auf?

    Wir leben in der Zeit der Covid-19-Pandemie und wir erleben gerade gleichzeitig einen ungewöhnlichen Kommunalwahlkampf in Mönchengladbach.

    Zusätzlich werfen die schulische Bildung und die Nutzung des digitalen Unterrichtes viele Fragen auf. Die Fragen werden bleiben.
    Seit der Sitzung des Schulausschusses in der vergangenen Woche ist sichtbar: Mönchengladbach ist weder konzeptionell noch strukturell in der Situation, eine durchführbare Antwort auf die digitale Herausforderung der Gegenwart zu geben. Es überwiegt Stückwerk.

    Die Frage nach dem Warum beantworte ich mit fehlendem politischen Willen.

    Darüber kann auch keine „Digitale Mittagspause und/oder Digitaler Feierabend“ des SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten hinwegtäuschen.
    Das soll er wohl auch nicht, wird jedoch dazu benutzt, über angebliche Anstrengungen zur Problemlösung zu diskutieren.
    Gravierender ist da schon die Untätigkeit der Landesregierung von CDU/FDP.
    Anders als andere Landesregierungen, dort gibt es seit vielen Jahren Programme zur Weiterbildung des Lehrpersonals, hat die NRW-Regierung weder unter SPD-Führung noch unter aktueller Laschet-Führung für entsprechende Ausbildung der Pädagogen gesorgt.
    Die Fakten sind wie sie gewollt sind. Das darf man bei gegenwärtiger Konstellation unterstellen.

    Die beiden Mönchengladbacher Pilotschulen, Gymnasien, beginnen seit einigen Monaten mit dem Aufbau einer geeigneten Unterrichtsstruktur für die digitale Zukunft. Im Schulausschuss wurde darüber berichtet.

    Herausgekommen ist für mich: bei bestem Willen der Schulen ist die Weitergabe dieses erarbeiteten Wissens erst in Monaten möglich. Da die Voraussetzungen an jeder Schulform, in jeder Schule anders gelagert sind, ist ein Überstülpen des Konzeptes eine Illusion. Ein Schüler einer Förderschule, so machte es eine berichtende Schulleitung im Ausschuss sehr deutlich, ist zumeist nicht in der Lage, einen PC etc. zu bedienen.
    Eltern, befragt nach dem Lernfleiß ihrer Kinder äußerten sich über alle Schulformen hinweg zu etwa 30% mit:
    „Die Kinder wollen zu Hause nicht lernen“.
    Sie können sie wohl nicht dazu motivieren.

    Da nutzen alle noch so gut gemeinten Hardware-Geschenke von Irgendwo nichts.

    Schauen wir auf die Aktivitäten unserer Landesregierung. Sie fördert ein Pilotprojekt. Dazu gibt sie viel Geld aus.
    Kein Geld gibt es beispielsweise für die Einstellung geeigneter Informatiker oder ähnlichen Fach-Personals (Praktiker) wie zum Beispiel bereits vor vielen Jahren in Hessen. Dort ist man um Jahre weiter, der Blick über den Tellerrand könnte auch hier hilfreich sein.

    Unsere beiden Landtagsabgeodneten in der Laschet-Regierung, Klenner und Boss, sind bei diesem Thema sehr still. Frank Boss als CDU-Oberbürgermeister-Kandidat weiß nichts anzufangen mit den Bildungsfragen, er setzt auf Sicherheit und Sport. So werte ich seine nicht vorhandene Aktivität.
    Die anwesende Lehrerschaft im Schulausschuss hinterließ einen unzufriedenen Eindruck. Zu groß sind eigene Bildungsdefizite bezüglich der Digitalisierung an den eigenen Schulen.
    Schuldezernent Dr. Fischer wird sie nicht beseitigen können.
    Wo der Wille zur Besserung in Mönchengladbach herkommen soll ist für mich nicht erkennbar. Zu unterschiedlich scheinen die Zielinteressen der Parteien.

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  • Kommunale Möglichkeiten ausschöpfen: Notebook und Tablets an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausleihen

    Kommunale Möglichkeiten ausschöpfen: Notebook und Tablets an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausleihen

    In einem Antrag fordert die FDP, dass die Verwaltung es den Schulen leichter macht, digitale Endgeräte wie Notebooks oder Tablets an Schülerinnen und Schüler auszuleihen, die derzeit keinen Zugriff auf ein solches Gerät haben.

    Dabei sollen die Schulen mit einem standardisierten Ausleihvertrag und einer entsprechenden Anpassung des Versicherungsschutzes unterstützt werden.
    „Die Schulen sollen selbstständig über die Vergabe der Geräte entscheiden.“ so Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der FDP, „Hier weiß man am besten wo der Bedarf am größten ist. Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien haben dabei natürlich Vorrang:“

    Die Freien Demokraten fordern darüber hinaus eine zügige Prüfung, ob Anschaffungen von Notebook oder Tablets, die im Haushalt bereits finanziert sind oder durch Fördermittel wie den Digitalpakt Schule NRW finanziert werden können, vorgezogen werden können.
    „Im Zuge der Digitalisierung unserer Schulen werden auch deutlich mehr Endgeräte an die Schulen kommen. Wir brauchen die Geräte aber jetzt!“, so Finger, „Das Lernen Zuhause wird wahrscheinlich auch nach den Sommerferien noch weitergehen. Wir müssen auch unsere Möglichkeiten auf kommunaler Ebene dazu nutzen, die Schülerinnen und Schüler dafür zu rüsten.“
    In den meisten Familien sind nach Fingers Beobachtung zwar ein Internetzugang und mindestens ein Smartphone vorhanden. Durch die kleinen Displays und oft veralteten Betriebssysteme seien diese für Videokonferenzen, bestimmte Apps und auch schon für die ausreichend große Anzeige von Arbeitsblättern oft ungeeignet.

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  • Ab Morgen, 27. April: Notbetreuung für Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden

    Ab Morgen, 27. April: Notbetreuung für Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden

    Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden können ab dem kommenden Montag (27. April) die Notbetreuung in Kitas und Schulen in Anspruch nehmen.

    Die vom Land NRW angekündigte Überarbeitung der Corona-Betreuungsverordnung ist den Kommunen am Wochenende übermittelt worden.
    Darin wird die Notbetreuung um Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehenden sowie um Kinder von Alleinerziehenden, die sich in einer Abschlussprüfung befinden, mit Wirkung zum 27. April erweitert.

    Trotz der sehr knappen Zeit, die seit der Veröffentlichung der geänderten Rechtslage am späten Freitagabend blieb, haben der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, die Träger der Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen die notwendigen Vorbereitungen getroffen, um dieses Betreuungsangebot unmittelbar zur Verfügung zu stellen.

    „Es ist zudem in vielen Einzelfällen gelungen die betroffenen Alleinerziehenden auch am Wochenende persönlich über die Neuregelungen zu informieren“, berichtet Klaus Röttgen, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie.
    Die Stadt empfiehlt den betroffenen Elternteilen, die noch nicht erreicht werden konnten, dass diese sich am Montagmorgen mit ihrer Einrichtung unmittelbar telefonisch oder per Mail in Verbindung setzen. Wenn dies nicht gelingt, vermittelt die Hotline-Kindertagesbetreuung der Stadt Mönchengladbach gerne unter (02161) 25 3408 sehr gerne den Kontakt.

    Diese Neuregelung betrifft mehr als 380 Kinder in den Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen. Sie gilt auch für Schulen.
    Berufstätige Alleinerziehende, deren Kinder eine Schule besuchen und eine Notbetreuung wünschen, sollten sich mit ihrer Schule in Verbindung setzen.

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  • Anmeldeergebnisse der Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien belegen den Bedarf an weiteren Gesamtschulplätzen

    Anmeldeergebnisse der Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien belegen den Bedarf an weiteren Gesamtschulplätzen

    Rund 2.345 (Vorjahr 2.234) Kinder wechseln in diesem Jahr von den Grundschulen an die weiterführenden Schulen.
    An den sechs Gesamtschulen der Stadt Mönchengladbach waren bereits im Februar 726 Kinder angenommen worden.
    Das bedeutet: Über 200 Kinder wurden abgewiesen, weil Politik nicht die Kraft hatte, weitere Klassen einzurichten.
    Dies ist jedoch an anderen Schulformen möglich, ein denkwürdiges Resultat der Schulpolitik.

    Vom 29. Februar bis 4. März konnten Eltern ihre Kinder an einer Hauptschule, einer Realschule oder einem Gymnasium anmelden.

    Insgesamt haben sich (Stand 2. April 2020) 1.529 (1.457 im Vorjahr) Kinder an den drei Schulformen angemeldet. Auf die Anmeldung von rund 70 Schülerinnen und Schüler wartet die Schulverwaltung noch. Die Anmeldeergebnisse wurden zwischen allen Beteiligten, Schuldezernent Dr. Gert Fischer mit dem Fachbereich Schule und Sport, den Schulleitungen, der Schulaufsicht, der Vorsitzenden des Schul- und Bildungsausschusses Petra Heinen-Dauber und den schulpolitischen Sprechern der Ratsfraktionen koordiniert und erörtert, um mögliche schulorganisatorische Maßnahmen, die sich aus den Zahlen ergeben, zu erkennen.

    Hier die Anmeldeergebnisse im Einzelnen:
    Hauptschulen
     An den sechs Mönchengladbacher Hauptschulen wurden bisher 205 (Vorjahr 242) Kinder angemeldet:
    Heinrich-Lersch: 38 (Vorjahr: 46)
    Neuwerk: 26 (Vorjahr: 36)
    Anna-Schiller-Schule, Rheindahlen: 28 (Vorjahr 44)
    Comenius-Schule: 41 (Vorjahr 43)
    Dohr: 48 (Vorjahr: 45)
    Kirschhecke: 24 (Vorjahr: 28)
    Schulorganisatorische Maßnahmen sind nicht notwendig.

    Realschulen
    An den vier Realschulen haben sich insgesamt 449 Schülerinnen und
    Schüler angemeldet (Vorjahr 365):
    Geschwister Scholl Realschule: 90 Anmeldungen (Vorjahr 50)
    Realschule Volksgarten: 141 Anmeldungen (Vorjahr 135)
    Realschule an der Niers: 134 Anmeldungen (Vorjahr 102)
    Realschule Wickrath: 84 Anmeldungen (Vorjahr 78)
    Schulorganisatorische Maßnahmen:
    Die Realschule Volksgarten wird über die Regelzügigkeit von vier Klassen hinaus eine fünfte Eingangsklasse bilden.
    Die Geschwister-Scholl-Realschule wird über die Regelzügigkeit von zwei Klassen hinaus eine dritte Eingangsklasse bilden.
    Außerdem muss sie Kinder an eine andere Realschule verweisen.
    Die Eltern werden bis Ende dieser Woche schriftlich informiert.

    Gymnasien
    An den neun Mönchengladbacher Gymnasien haben sich 875 Kinder (Vorjahr 850) angemeldet:
    Am Geroweiher: 92 Anmeldungen (Vorjahr 85)
    Math. Nath. Gymnasium: 99 Anmeldungen (Vorjahr 94)
    Rheindahlen: 79 Anmeldungen (Vorjahr 63)
    Stift. Hum. Gymnasium: 81 Anmeldungen (Vorjahr 86)
    An der Gartenstraße: 116 Anmeldungen (Vorjahr 119)
    Franz-Meyers: 90 Anmeldungen (Vorjahr 83)
    Hugo-Junkers: 78 Anmeldungen (Vorjahr 86)
    Odenkirchen: 98 Anmeldungen (Vorjahr 102)
    Bischöfliche Marienschule: 142 Anmeldungen (Vorjahr 132) Schulorganisatorische Maßnahmen:
    Das Gymnasium an der Gartenstraße wird über die Regelzügigkeit von drei Klassen hinaus eine vierte Eingangsklasse bilden.

    Die Eltern der angemeldeten Kinder werden bis zum Ende der Woche die Aufnahmebescheide der entsprechenden Schulen in der Post haben.

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  • DGB: Nur 20 % aller Betriebe in Mönchengladbach bilden aus!

    DGB: Nur 20 % aller Betriebe in Mönchengladbach bilden aus!

    Viele Betriebe in Mönchengladbach beklagen, dass sie derzeit keine qualifizierten Fachkräfte finden. Deshalb ist der DGB in Mönchengladbach erstaunt, dass im jetzt abgeschlossen Ausbildungsjahr 2017/2018 (Stichtag 30.09.18) auf 100 BewerberInnen nur 67 Ausbildungsplätze* kommen. Noch schlechter sähe das Verhältnis aus, wenn nicht so viele Jugendliche studieren würden oder weiter zur Schule gingen.

    Das Bundesverfassungsgericht spricht in einem Urteil aus dem Jahr 1980 von einem auswahlfähigen Angebot an Ausbildungsplätzen von 112,5 Ausbildungsplätzen auf 100 BewerberInnen. Dieses Urteil ist seinem Sinn nach als Verpflichtung für die Wirtschaft gemeint.

    Insgesamt bilden nur rund 20 % aller Betriebe in Mönchengladbach aus. Für den DGB ist dies eine Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der Ausbildungsbetriebe. Viele Betriebe scheuen die Mühen, die eine Ausbildung junger Menschen mit sich bringt und stellen lieber bereits fertig geschultes Personal ein. ,,Unternehmen, die über den Fachkräftemangel jammern, müssen jetzt selber ausbilden oder Ausbildungsverbünde mit anderen Betrieben eingehen‘‘, so Emrah Bektas, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach.

    *Im Ausbildungsjahr 2017/2018 kamen in Mönchengladbach in Summe 2372 BerwerberInnen auf 1596 Ausbildungsplätze.

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  • „Planspiel Europäisches Parlament“ im Rathaus Rheydt

    Einen Tag lang verwandelt sich der Ratssaal im Rathaus Rheydt in das Europaparlament.

    Auf Einladung des NRW-Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien schlüpfen Schülerinnen und Schüler – unter anderem aus drei Mönchengladbacher Schulen – in die Rolle von Politikern und nehmen an einem Simulationsspiel Europaparlament teil, das in Zusammenarbeit mit dem Verein Junge Europäische Föderalisten (JEF) durchgeführt wird.

    Auf der „Tagesordnung“ stehen neben Beratungen der Fraktionen auch zwei Plenarsitzungen mit abschließender Abstimmung.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners wird die Teilnehmer zusammen mit der NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren, begrüßen.
    Folgende Schulen nehmen an dem Planspiel teil:

    Gesamtschule Hardt, MG
    Franz Meyers Gymnasium, MG
    Gymnasium an der Gartenstraße, MG
    Robert-Schumann-Europaschule, Willich
    Städtisches Stiftsgymnasium, Xanten
    Wirtschaftsgymnasium Geldern
    Gymnasium Essen Werden
    Otto-Hahn-Gymnasium Europaschule Mohnheim/Leverkusen
    Berufskolleg Geldern,
    Gustav-Heimann-Gesamtschule, Essen
    Landferman Gymnasium, Duisburg
    Erzbischöfliches Berufskolleg Neuss/Düsseldorf
    Geschwister-Scholl Gymnasium, Drensteinfurt
    Termin: Donnerstag, 10. September, 9.30 Uhr
    Ort: Die Veranstaltung findet im Rathaus Rheydt (Ratssaal) statt.

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  • „Jugendstil in Mönchengladbach“:  Auf der städtischen Internetseite mg-act.de stellen Nachwuchsredakteure ihre Beiträge vor

    „Jugendstil in Mönchengladbach“:
    Auf der städtischen Internetseite mg-act.de stellen Nachwuchsredakteure ihre Beiträge vor

    MG-ACT Plakat.jpg2Am 16. März geht die neue städtische Internetseite für Jugendliche www.mg-act.de online. Mit zeit- und altersgemäßem Layout  und Inhalten bietet sie unter dem Titel „Jugendstil in Mönchengladbach“ Jugendlichen eine Plattform für eigene Projekte und Berichte und bereitet Informationen zum Leben in der Stadt auf. Ergänzend wird eine Facebook-Seite eingerichtet.

    Das Projekt konnte realisiert werden dank der Unterstützung durch die Stadtsparkasse Mönchengladbach, die Gestaltung übernahm die Agentur Königshaus.

    (mehr …)

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