Schlagwort: Seniorenrat

  • „Grüne Alte“ treffen sich am 2.8.2023

    „Grüne Alte“ treffen sich am 2.8.2023

    Nach langer Sommerpause laden Anita Hoffmann und Lutz Packebusch zum Treffen der Grünen Alten am 02. August 2023 um 17 Uhr ins Grünen Büro auf der Brandenberger Str. 36 ein.

    Neben Berichten zur Arbeit des Seniorenrates und der Gründung der Landesvereinigung der Grünen Alten NRW wird der Referent für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Fabian Sneider einen Einblick in die neue Medienwelt geben. Insbesondere werden Fragen zu KI, dem großen Zukunftsthema behandelt.

    Interessierte sind herzlich eingeladen.

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  • Seniorenrat fordert öffentliche Trinkbrunnen

    Seniorenrat fordert öffentliche Trinkbrunnen

    Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt.

    Daher soll allen Bürgerinnen und Bürgern im öffentlichen Raum Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser ermöglicht werden.
    Dies ist das Ziel der EU-Trinkwasser-Richtlinie, die seit Januar dieses Jahres auch in Deutschland gilt.
    Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach setzt sich im Hinblick auf künftig erwartbare Hitzeereignisse für eine zügige Umsetzung dieses Hitzekonzept für die Gesamtstadt ein. Er fordert die Stadtverwaltung auf, noch in diesen Sommermonaten die ersten Trinkbrunnen in den verschiedenen Stadtbezirken zu installieren.

    Die EU-Richtlinie bestimmt die Abgabe von Leitungswasser durch Trinkwasserbrunnen an öffentlichen Orten zur „Aufgabe der Daseinsvorsorge“ und fordert die Kommunen auf, solche Möglichkeiten in Parks, Fußgängerzonen und Einkaufspassagen zu schaffen.

    „Durst ist schlimmer als Heimweh“ besagt ein altes Sprichwort und gerade für Seniorinnen und Senioren gilt, dass zu wenig Flüssigkeitsaufnahme vor allem auch gesundheitliche Probleme hervorrufen kann. Deshalb ist es dringend notwendig, dass man außerhalb der eigenen Wohnung problemlos an frisches Trinkwasser gelangen kann.
    Auch der Landesseniorenrat unterstützt die Aktivitäten der Seniorenvertretungen vor Ort und appelliert an die Kommunen, sich der dringenden Problematik anzunehmen.

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  • Seniorenrat bildet vier Arbeitsgruppen: Bevölkerung zur Beteiligung aufgerufen

    Seniorenrat bildet vier Arbeitsgruppen: Bevölkerung zur Beteiligung aufgerufen

    Zu ihrer zweiten Sitzung trafen sich die Mitglieder des neu gebildeten Seniorenrates der Stadt Mönchengladbach am vergangenen Dienstag (25. April) im Rathaus Rheydt.

    Gleich zu Beginn musste sich der Seniorenrat mit personellen Änderungen beschäftigen, denn drei stimmberechtige Mitglieder hatten vor der Sitzung ihren Rücktritt erklärt: Ulrike Frings, Margret Munterkamp und Gisela Lüpertz sind aus dem Seniorenrat ausgeschieden.

    Nach Paragraph 5 der Satzung für den Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach rücken die bei der Wahl und der Verteilung der Sitze unberücksichtigt gebliebenen Delegierten mit der nächst höchsten Stimmenanzahl nach. Dies sind Monika Bernhard, Norbert Bude und Marianne Godoj-Wendler.

    In einem einstimmig beschlossenen Mitgliederantrag bekräftige der Seniorenrat die Bitte, zu Sitzungen der Bezirksvertretungen eingeladen zu werden, die sich mit seniorenrelevanten Themen beschäftigen. Außerdem stellte Manfred Stranz von der Landesseniorenvertretung NRW die Arbeit und das Unterstützungsangebot des Vereins vor, der 175 Seniorenräte in Nordrhein-Westfalen vertritt.

    Nachdem Arthur Drewniok vom Fachbereich Altenhilfe der Stadtverwaltung einen Überblick über bereits bestehende Angebote für Senior:innen in Mönchengladbach gab, stellte der Seniorenrat die Themenschwerpunkte vor, mit denen sich das Gremium beschäftigen möchte.

    Der Seniorenrat hat dazu vier Arbeitskreise gebildet:

    • Kommunikation (Ansprechpartner: Dr. Herbert Loock)

    • Digitale Welt (Ansprechpartnerin: Birgit Weber)

    • Wohnen und Bauen (Ansprechpartner: Gerd Lippold)

    • Mobilität (Ansprechpartner: Roland Heerstrass)

    Bürgerinnen und Bürger, die in den Arbeitskreisen mitwirken möchten, sind vom Seniorenrat dazu herzlich eingeladen.
    Wer Interesse hat, kann sich an die Geschäftsstelle des Seniorenrats beim Fachbereich Altenhilfe wenden. Ansprechpartnerin ist Daniela Schürgers, Fliethstraße 86–88, 41061 Mönchengladbach, Telefon 02161 25-6724, oder E-Mail: seniorenrat@moenchengladbach.de.

    Anmerkung der Redaktion:
    Es ist wünschenwert, dass der Seniorenrat eigenständig aus den Sitzungen berichtet
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  • Der Seniorenrat – erste Änderungen und Rücktritte sind erfolgt

    Der Seniorenrat – erste Änderungen und Rücktritte sind erfolgt

    Der Start des politisch „ungeliebten Kindes“ in Mönchengladbach zeigt sich bereits nach wenigen Tagen holperig.

    Erst am 14. März diesen Jahres wurde der Seniorenrat im Rathaus Abtei gewählt.
    Berets in dieser Sitzung wurde sehr deutlich, die Mitwirkungen in den politischen Gremien wird sehr eingeschränkt sein. Lediglich in einigen Ausschüssen sind die Mitglieder als Vertreter der alten Menschen in Mönchengladbach gerne gesehen. So jedenfalls kann man etliche Statements verstehen, die von den Sitzungsteilnehmern in der Sitzung abgegeben wurden.
    Nicht einmal in den Basis-Gremien wie Bezirksvertretungen, dem Finanzausschuss oder etwa dem Ausschuss für Anregungen und Beschwerden ist ein Rederecht gestattet.

    „Dies ist endgültig“, so die Aufklärung durch den Oberbürgermeister Heinrichs.
    Er machte nicht einmal im Ansatz den Versuch einer Erklärung, dass in unserem demokratischen Land eine Satzung geändert werden kann.

    Die NRW Landesregierung ist hier gefordert, von den Mönchengladbacher Abgeordneten ist jedoch kaum Unterstützung in der Sache zu erwarten.
    Organisatorisch wurde der Seniorenrat beim Mönchengladbacher Amt für Altenhilfe angesiedelt.
    Ob diese Zuordnung klug gewählt wurde wird die Zukunft zeigen, da die Leitung des Fachbereiches nicht erkennbar positiv zum Seniorenrat steht.

    Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass bereits jetzt drei gewählte Mitglieder nicht mehr dem Seniorenrat angehören wollen und das Mandat zurückgegeben haben.

    Ulrike Frings, Gisela Lüpertz und Margret Munterkamp haben ihr Mandat zurückgegeben.

    So besteht nun aktuell der Seniorenrat aus den stimmberechtigten Mitgliedern:
    Frau Bernhardt Monika, Frau Brouns Brigitte (Vorsitzende), Herr Bude Norbert,
    Frau Godoj-Wendler Marianne, Herr Heerstrass Roland, Herr Lippold Gerd,
    Herr Loock Dr. Herbert, Frau Weber Birgit und Herr Wellssow Hartmut (stellv. Vorsitzender).
    Gespannt darf man auf die erste Sitzung des Seniorenrates am 25.04.2023 um 15:00 Uhr im Rathaus Rheydt, 41236 Mönchengladbach, Ratssaal Rheydt, sein.

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  • Brigitte Brouns zur Vorsitzenden des Seniorenrates gewählt Stellvertreter ist Hartmut Wellsow, Schriftführerin Daniela Schürgers

    Brigitte Brouns zur Vorsitzenden des Seniorenrates gewählt Stellvertreter ist Hartmut Wellsow, Schriftführerin Daniela Schürgers

    Brigitte Brouns ist die erste Vorsitzende des Seniorenrates der Stadt Mönchengladbach.

    Einstimmig wurde Brouns, die bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2012 bei der Stadtverwaltung gearbeitet hat, bei der konstituierenden Sitzung von den stimmberechtigten Mitgliedern der Seniorenvertretung gewählt. Nach mehr als 40 Jahren im Dienst der Stadt, zuletzt als Gleichstellungsbeauftragte, hat sich Brouns in den vergangenen Jahren vor allem ehrenamtlich im Sport engagiert.

    Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählte der Seniorenrat ebenso einstimmig Hartmut Wellsow, den früheren DGB-Kreisvorsitzenden und Gründungsmitglied des Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit.

    Felix Heinrichs, Brigitte Brouns und Hartmut Wellsow (erste Reihe von links) mit beratenden Mitgliedern des Seniorenrates.

    Der Seniorenrat besteht aus gewählten stimmberechtigten Mitgliedern und beratenden Mitgliedern, die vom Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung entsandt werden.

    Stimmberechtigte Mitglieder sind Brigitte Brouns, Ulrike Frings, Roland Heerstrass, Gerd Lippold, Dr. Herbert Loock, Gisela Lüpertz, Margret Munterkamp, Birgit Weber und Hartmut Wellsow. 

    Beratende Mitglieder sind Margret Hecker, Hermann-Josef Held, Ursula Lamers, Birgitta Maaßen, Ellen Pleli, Christiane Ruf, Esther Salmingkeit-Winkens, Heinz-Werner Welsink, Renate Merkens, Anita Hoffmann, Michael Schmitz, Heinz-Herbert Paulus und Rainer Missy.

    Geschäftsführerin und Schriftführerin des Seniorenrates ist Daniela Schürgers vom Fachbereich Altenhilfe.

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  • Seniorenrat trifft sich morgen zur konstituierenden Sitzung

    Seniorenrat trifft sich morgen zur konstituierenden Sitzung

    Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach trifft sich am Dienstag, 14. März um 17 Uhr zu seiner ersten Sitzung im Rathaus Abtei (Ratssaal, Rathausplatz 1, 41061 MG).

    Auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung stehen unter anderem die Wahl einer/eines Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden, die Auswahl der Ausschüsse, in denen der Seniorenrat sachkundige Einwohner entsenden will, und die Verabschiedung einer Geschäftsordnung.

    Die vollständige Tagesordnung ist unter www.stadt.mg/gremien-info abrufbar.

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  • Konstruierte „Panne“ der Verwaltung? –  von der möglichen Hinhaltetaktik gegen den Seniorenrat

    Konstruierte „Panne“ der Verwaltung? –
    von der möglichen Hinhaltetaktik gegen den Seniorenrat

    Am 19. Januar 2023, also morgen, sollte die konstituierende Sitzung des Seniorenrates stattfinden.

    So war es zwischen Verwaltung und den Mitgliedern des Seniorenrates verabredet.
    Ein entsprechendes Schreiben der Verwaltung erhielten alle Mitglieder im Dezember 2022.
    Im Dezember waren die Mitglieder des Seniorenrates im Rathaus Abtei gewählt worden.

    Die Mitglieder: Gerd Lippold; Brigitte Brouns; Birgit Weber; Roland Heerstraß; Gisela Lüpertz; Margret Munterkamp; Hartmut Wellssow; Dr. Herbert Look; und Frau Ulrike Frings.

    Sie wollten in der geplanten Sitzung am 19. Januar 2023 den Vorsitzenden oder die Vorsitzende des Seniorenrates wählen und damit geschäftsfähig werden.

    Daraus wird nun nichts: Die Sitzung wurde seitens der Stadtverwaltung abgesagt ohne Erklärung.
    Stephan Küppers, Leiter des Fachbereiches Altenhilfe in Mönchengladbach, erklärte MG-Heute auf Nachfrage: Niemand sollte sich Sorgen machen. Die Angabe im §6 der Satzung des Seniorenrates ist eine „Soll“-Angabe, und weiter: die Sitzung wird lediglich verschoben. Der Seniorenrat wird starten.

    Wann das alles stattfinden soll oder wird und welchen tatsächlichen Grund diese aus Sicht des Seniorenrates unnötige Absage es gibt, das sagte der mit der Koordination der Abläufe beauftragte Fachbereichs-Leiter leider nicht.
    Ein Stellungnahme der Verwaltung sollte Klarheit schaffen.

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  • Mönchengladbach hat einen Seniorenrat gewählt

    Mönchengladbach hat einen Seniorenrat gewählt

    „Es ist für die Stadt Mönchengladbach eine Premiere“, konstantierte der Leiter des Fachbereiches Altenhilfe in Mönchengladbach, Stephan Küppers, gleich zu Beginn der Seniorenratswahl im Rheydter Rathaus.

    Durch die Veranstaltung führte souverän Dezernatsleiterin Dörte Schall, Beigeordnete des Dezernat VI, Recht, Soziales, Jugend, Gesundheit, Verbraucherschutz.

    Nach zahlreichen Vorgesprächen und Vorbereitungen hatte sich im November 2019 in Mönchengladbach ein parteiübergreifender „Arbeitskreis Seniorenbeirat“ gegründet. Zweck dieses Zusammenschlusses, so Anita Hoffmann, zusammen mit Rainer Missy Initiatorin und Sprecherin des Arbeitskreises, sei die Vorbereitung zur Einrichtung eines Seniorenbeirats in Mönchengladbach. Ziel des Seniorenrates ist, einen politisch neutralen Beirat als beratendes Gremium für die Ausschüsse und den Rat der Stadt zu bilden.

    Es gab etliche Hürden zu überwinden, noch im Oktober diesen Jahres erklärte der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion:

    „Aus unserer Sicht haben Senioren, genau wie alle anderen Bürger in Mönchengladbach, die Möglichkeit sich politisch oder auf andere Weise ins Stadtleben einzubringen. Schaut man sich den Altersdurchschnitt der Fraktionen im Rat an, spricht das für sich. Der Seniorenrat, so wie er von SPD, Grünen und FDP verabschiedet wurde, ist aus unserer Sicht kein Gremium, das tatsächlich alle in Mönchengladbach lebenden Seniorinnen und Senioren vertreten soll, sondern lediglich Seniorinnen und Senioren aus vorab festgelegten Interessenverbänden. Würde man das Thema ernsthaft umsetzen wollen, müsste der Seniorenrat, genau wie der Integrationsrat demokratisch von allen Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt gewählt werden können.
    Mönchengladbach ist eine finanziell schlecht aufgestellte Kommune. Hier sollte jeder freibleibende Euro für eine gute Bildung unserer Kinder und somit für die Zukunft aller Mönchengladbacher eingesetzt werden!“, so Schlegelmilch.

    Pressemeldung der CDU

    Diese Widerstände aus der CDU-Seniorenunion wurden ebenso überwunden, wie die offensichtliche Verzögerungstaktik innerhalb der Stadtverwaltung.

    Heute war es soweit, die Delegierten hatten sich beworben, sie erfüllten die Anforderungen zur Wahl und waren deshalb auf Einladung der Stadt Mönchengladbach im Ratssaal zur Wahl erschienen.

    Es gab 43 Delegierte , davon stellten sich29 zur Wahl. Die 43 wählten also den Seniorenrat.
    Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der 29 Bewerber für den Seniorenrat wurden in namentlicher Abstimmung die untenstehenden 9 Bewerber in den Seniorenrat gewählt:

    Gerd Lippold; Brigitte Brouns; Birgit Weber; Roland Heerstraß; Gisela Lüpertz; Margret Munterkamp; Hartmut Wellssow;
    Dr. Herbert Look; und Frau Ulrike Frings.

    Alle Gewählten nahmen die Wahl an.

    Im anschließenden zweiten Wahlgang wurden die 9 Stellvertreter gewählt. Auch diese nahmen die Wahl an. Die nichtgewäglten Bewerber haben den Status eines Ersatzmitgliedes. Sie rücken automatisch nach, sobald jemand ausfällt.

    Stellvertretende stimmberechtigte Mitglieder des Seniorenrats sind:

    Norbert Jansen
    Beate Fränken
    Monika Bernhardt
    Herbert Hoffacker
    Gabriele Greiner
    Hubert Finken
    Marianne Godoj-Wendler
    Arne Vogt
    Axel Friese

    In zwei Jahren wird der gesamte Seniorenrat zeitgleich mit der nächsten Kommunalwahl gewählt.
    Bemerkenswert an der heutigen Wahl: EX-Oberbürgermeister Norbert Bude wurde nicht gewählt.
    Der gewählte Dr. Herbert Look erklärte selber, er sei Mitglied in der CDU-Senioren-Union.
    Die konstituierende Sitzung mit der Wahl des Seniorenrats-Vorsitzen ist lt. Verwaltung im Januar 2023 geplant.

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  • Aufruf zur Teilnahme an der Wahl des Seniorenrates am 09.12.2022

    Aufruf zur Teilnahme an der Wahl des Seniorenrates am 09.12.2022

    Aufruf der „Initiative Gründung eines Seniorenrates für Mönchengladbach“.

    Die angezeigte Datei darf gerne ausgedruckt und verteilt werden.

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  • Senioren der CDU und Dr. Schlegelmilch arbeiten weiter gegen den noch nicht gewählten Seniorenrat

    Senioren der CDU und Dr. Schlegelmilch arbeiten weiter gegen den noch nicht gewählten Seniorenrat

    Die CDU-interne Gruppierung „Senioren-Union“ war mit einem Infostand am Wickrather Markt.

    An diesem Infostand sollten nach eigenen Angaben unter anderem Stimmen für die Kandidatur der Delegiertenwahl für den neuen Seniorenrat in Mönchengladbach gesammelt werden.
    Die Bildung eines Seniorenrats wurde in der letzten Ratssitzung durch Stimmen der SPD, Grüne und FDP beschlossen. Auch die Senioren-Union kann bis zu zwei Personen als Delegierte benennen. 

    „Wir haben keinen älteren Menschen getroffen, der wusste, wozu der Seniorenrat in MG gebildet werden soll, noch wie das Wahlverfahren aussieht. Eine Zumutung ist, dass man alle Informationen, wie das Formblatt für die Kandidatur, Vordrucke für die Unterstützungsunterschriften, die Satzung und die Wahlordnung von der Webseite der städtischen „Altenhilfe“ herunterladen und ausdrucken lassen muss. Wer kennt diese Informationen? Was ist mit Senior*innen, die weder PC noch eine Internetanbindung haben?“, klagt Angelika Schürings, Kreisvorsitzende der Senioren Union der CDU in MG.

    Service der MG-heute-Redaktion:

    Der neu zu gründende Seniorenrat der Stadt MG soll sich um die Belange und Interessen der älteren Menschen ab 60 Jahre kümmern und aktiv an den kommunalen Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Im aktuellen Stadtrat und in den Ausschüssen sind aus allen Parteien bereits Senioren*innen vertreten, die jetzt schon an den kommunalen Entscheidungsprozessen beteiligt sind. „Dieser Seniorenrat selbst hat keinerlei Einfluss im Rat und ist daher aus unserer Sicht vollkommen überflüssig. Ich selbst bin im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Senioren und Gleichstellung und darf dort als sachkundige Bürgerin die Interessen der Senioren vertreten.“, so Schürings. Die CDU-Ratsfraktion kann den Unmut der Senioren-Union nachvollziehen. Von Anfang an hatte die Union in Rat und Ausschüssen die Bildung eines Seniorenrates abgelehnt.

    Der Fraktionsvorsitzende der CDU, Hans-Peter Schlegelmilch, sagt dazu:

    „Aus unserer Sicht haben Senioren, genau wie alle anderen Bürger in Mönchengladbach, die Möglichkeit sich politisch oder auf andere Weise ins Stadtleben einzubringen. Schaut man sich den Altersdurchschnitt der Fraktionen im Rat an, spricht das für sich. Der Seniorenrat, so wie er von SPD, Grünen und FDP verabschiedet wurde, ist aus unserer Sicht kein Gremium, das tatsächlich alle in Mönchengladbach lebenden Seniorinnen und Senioren vertreten soll, sondern lediglich Seniorinnen und Senioren aus vorab festgelegten Interessenverbänden. Würde man das Thema ernsthaft umsetzen wollen, müsste der Seniorenrat, genau wie der Integrationsrat demokratisch von allen Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt gewählt werden können.
    Mönchengladbach ist eine finanziell schlecht aufgestellte Kommune. Hier sollte jeder freibleibende Euro für eine gute Bildung unserer Kinder und somit für die Zukunft aller Mönchengladbacher eingesetzt werden!“, so Schlegelmilch.

    Pressemeldung der CDU-Ratsfraktion

    Aus Sicht der CDU ist die Bildung des Seniorenrates unter Abwägung der Höhe der Kosten (ca. 40.000 Euro/Jahr) und der bereits gegebenen Möglichkeiten sich aktiv als Rats- , Bezirksvertretungsmitglied und als sachkundige Bürgerinnen und Bürger in den Ratsgremien demokratisch legitimiert zu betätigen, nicht sinnvoll.

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  • Seniorenratswahl: noch im Dezember 2022 mit Aufruf zur Bewerbung

    Seniorenratswahl: noch im Dezember 2022
    mit Aufruf zur Bewerbung

    Die Wahl zum Seniorenratswahl in Mönchengladbach wird noch in diesem Jahr, nämlich am Freitag, 9. Dezember von 12:00 – 16:00 Uhr im Rathaus Rheydt durchgeführt – ein Umstand, der Anita Hoffmann von der parteiübergreifenden „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ sehr froh stimmt.

    „Mit dem Seniorenrat haben wir die älteren Menschen dann endlich unser eigenes politisches Gremium, das Beschlüsse fasst, die schlussendlich zur Entscheidung an den Stadtrat weitergeleitet werden“, sagt sie. Der Stadtrat hatte in seiner jüngsten Sitzung mit den Stimmen der Ratsmehrheit von SPD, Grünen und FDP die Satzung für den Seniorenrat und die Wahlordnung für die Wahl der stimmberechtigten Mitglieder dieses Gremiums beschlossen.

    Die erste Wahl der stimmberechtigten Mitglieder – sie müssen das 60. Lebensjahr vollendet haben und in Mönchengladbach wohnen – soll durch eine Delegierten­wahl erfolgen. Vorgesehen ist, dass neun stimmberechtigte, neun vertretende und sieben beratende Mitglieder gewählt werden. Die Ratsfraktionen benennen dann jeweils eine Person als beratendes Mitglied für den Seniorenrat. Die stimmberechtigten Mitglieder dürfen weder dem Rat noch einer Bezirksvertretung oder einem Ausschuss angehören. Weiter dürfen sie hauptberuflich nicht einem Verein, einer Organisation oder Vereinigung angehören, die sich vor Ort für die Belange älterer Menschen einsetzen.

    „Der demografische Wandel hat bereits eingesetzt; um ihn erfolgreich zu gestalten, werden die Interessen der älteren Menschen verstärkt in den Fokus rücken“, schätzt Martin Wirtz, Sprecher des Grünen-Kreisverbandes in Mönchengladbach. Mit dem Seniorenrat verfügte die Stadt künftig über ein schlagkräftiges Instrument, das die Belange und Interessen älterer Menschen identifiziere und in die politische Willensbildung einbringe. „Das“, so Wirtz weiter, „ist eine ebenso notwendige wie gute Sache.“

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  • Grüne: Seniorenrat ist auf dem Weg!

    Grüne: Seniorenrat ist auf dem Weg!

    In seiner letzten Sitzung hat der Stadtrat mit den Stimmen der Ratsmehrheit ein Delegiertenwahlsystem für die Urwahl des Seniorenrats in Mönchengladbach beschlossen.

    „Das ist ein wichtiger, weiterer Schritt auf dem Weg, hier in Mönchengladbach einen Seniorenrat umzusetzen, so wie es ihn bereits in vielen deutschen Städten und Gemeinden gibt, und wir begrüßen ihn sehr“, sagt Martin Wirtz, Sprecher des Grünen-Kreisverbandes in Mönchengladbach. Mit dem Seniorenrat haben die älteren Menschen dann in Mönchengladbach ein eigenes politisches Gremium, in dem sie mitwirken können und Beschlüsse fassen. Seine Beschlüsse werden zur Entscheidung an den Stadtrat weitergeleitet. 

    Nach aktueller Beschlusslage im Rat werden nun in der Seniorenarbeit tätige Verbände, Einrichtungen und Organisationen Abgesandte, so genannte Delegierte, entsenden, wobei die „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Die Initiative – die parteipolitisch unabhängig ist – erarbeitet eine Liste der Organisationen und Einrichtungen sowie die Voraussetzungen für die einzelnen Delegierten. Diese wird mit der Verwaltung abgestimmt. Auf Grundlage dieser Liste wird dann ein Delegiertenschlüssel erstellt.

    Sechs Monate vor der nächsten Kommunalwahl im Jahr 2025 wird geprüft, ob ein anderes Wahlverfahren als die Delegiertenwahl möglicherweise zweckmäßiger oder geeigneter ist. „Der Seniorenrat ist ein wichtiger Baustein, um Menschen im Sinne der Bürgerbeteiligung in den politischen Prozess einzubinden“, sagt Anita Hoffmann, die zu den Mitbegründern der parteiübergreifenden „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ zählt. Die Haltung der Mönchengladbacher CDU, die im Rat erklärte, ein Seniorenrat sei überflüssig, kann sie nicht nachvollziehen. „Der Seniorenrat wird das Sprachrohr der Mönchengladbacher sein, die über 60 Jahre alt sind. Wenn wir in der Seniorenpolitik neue Wege beschreiten wollen, kann das am besten gemeinsam mit den älteren Menschen erfolgen. Es ist doch sinnvoll, von der großen Lebenserfahrung und dem Wissen der Älteren zu profitieren“, betont Anita Hoffmann.

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  • Seniorenbeirat: Wer darf mitmachen, wer soll nicht gewählt werden

    Seniorenbeirat: Wer darf mitmachen, wer soll nicht gewählt werden

    Äußerst zögerlich zeigte Grünen-Sprecher Dr. Wolkowski in der Ratssitzung am Mitwoch auf, dass bereits im vergangenen Jahr die Politik beschlossen hatte, einen Seniorenrat in Mönchengladbach für die Mönchengladbacher Senioren einzurichten.

    Die Widerstände in der Vitusstadt, sowohl in der Politik als auch in der Verwaltung, waren immens.
    Immer neue Möglichkeiten zur Verzögerung wurden gesucht, gefunden und genutzt.
    Dennoch, die Beharrlichkeit des Arbeitskreises zur Einrichtung eines Seniorenbeirates hat sich ausgezahlt.
    Die Initiativgruppe Seniorenrat fordert auch für Mönchengladbach eine verwaltungs- und parteiunabhängige Vertretung aller Bürger*Innen ab 60 Jahre in allen sie betreffenden Belangen.
    Die derzeitige Arbeitsgruppe vertritt die Auffassung, dass der Seniorenrat von älteren Mönchengladbachern*Innen frei gewählt werden sowie politisch und religiös neutral sein muss.

    Dies ist aktuell der Knackpunkt in der Diskussion. In der Ratssitzung am 16. Juni wurde beschlossen:

    1. Der künftige Senior*innnenrat bildet sich in der Urwahl im Delegiertenwahlsystem.
      Die Verwaltung erarbeitet eine entsprechende Satzung und gibt der „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ die Möglichkeit zur Stellungnahme.
    2. Die Entsendung der Delegierten erfolgt aus in der Senior*innenarbeit tätigen Organisationen, Einrichtungen und Gruppen. Außerdem können Einzelpersonen mit je 10 Unterstützungsunterschriften zur Wahl zugelassen werden. Die „Initiative Seniorenrat Mönchengladbach“ erarbeitet eine Liste der Organisationen, Einrichtungen und Gruppen sowie die Voraussetzungen für die einzelnen Delegierten. Diese wird mit der Verwaltung abgestimmt. Bei Bedarf wird diese Liste fortgeschrieben.

    Das bedeutet: Einzel-Personen ausserhalb einer Organisation wird in diesen Seniorenrat gewählt werden können, wenn sie 10 Unterschriften von Bürgern aus der Stadt über 60 Jahre beibringen. Dies ist in der aktuellen Satzung genauestens neu geregelt worden.

    Nicht unerwähnt bleiben kann an dieser Stelle die Haltung der CDU:
    Sprecher Fred Hendricks argumentierte: „Senioren sind durchaus in der Lage, sich in anderen Gremien dieser Stadt, dazu zählen nicht nur Parteien sondern auch Vereine usw., sich einzubringen.
    Dies ist anders als in dem bereits beschlossenen Jugendparlament. Jugendliche hatten ob ihrer Jugend nicht die Gelegenheit sich zu vernetzen.
    Wir halten die Einrichtung des Senioenrates für überflüssig“.

    Eindeutig war alleine das Votum von DIE LINKE.
    Sprecher Torben Schultz: “ Die Ampelkoalition legt uns eine falsche Variante vor. Das ist nicht das, was wir wollen. Es gibt keinerlei klare Aussage wie das Gremium aussehen soll. Wie groß soll es sein? Wir stimmen über ein ungeklärtes Wahlsystem ab. Es gibt zwangsläufig weitere Verzögerungen bei der Konstituirung des Seniorenrates“.

    Schultz glaubt weiter, dass die großen Wohlfahrtsverbände den schon heute vorhandenen Einfluss in der Kommunalpoltik vergrößern werden. Bereits heute sitzen deren sachkundigen Mitglieder in den politischen Ausschüssen und werden dort gehört. Eine Doppelberatung und ein Doppeleinfluss findet dann statt.

    Die Vorlage der Ampel wurde mit der Stimmenmehrheit der Koalition angenommen.
    Im städtischen Rats-TV kann die Diskussion zum Thema angeschaut werden, ab der Zeit 1:32:15.

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  • Seniorenrat auf der Zielgeraden

    Seniorenrat auf der Zielgeraden

    Der Stadtrat hat sich in seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Verwaltung die notwendigen Schritte darstellt, die notwendig sind, damit es auch in Mönchengladbach einen Seniorenrat geben kann.

    „Damit ist die nächste große Hürde auf dem Weg zur Einrichtung eines Seniorenrats vor Ort genommen“, sagt Anita Hoffmann. Die Grünenpolitikerin ist maßgeblich beteiligt an dieser Entscheidung: Sie zählt zu den Mitbegründern der parteiübergreifenden Initiative „Seniorenrat MG“, die sich die Einrichtung dieses politisch neutralen, beratenden Gremiums für die Ausschüsse und den Rat der Stadt Mönchengladbach auf die Fahnen geschrieben hatte.

    v.l. Anita Hoffmann und Anita Parker

    Die Initiative hatte zu Beginn dieses Jahres noch einen Bürgerantrag zur Einrichtung eines Seniorenrates in Mönchengladbach eingebracht. Der Bürgerantrag mündete in eine Vorlage, die der Stadtrat jetzt einmütig positiv beschied. „Das ist ein gutes Zeichen für die älteren Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, deren Interessen und Belange künftig noch besser eingebracht werden können in den politischen Prozess“, zeigt sich auch Anita Parker, Sprecherin des Grünen-Kreisverbandes Mönchengladbach sehr erfreut über den Entscheid.

    Hintergrund: Seniorenräte verfassen Beschlüsse und leiten sie zur Entscheidung an die entsprechenden Ausschüsse und Räte weiter. „Ein Seniorenrat ist auch für Mönchengladbach ein absoluter Gewinn, weil er nicht nur die Entscheidungsfindung im politischen Prozess entlastet, sondern auch die gewünschte Beteiligung von Menschen in der Politik im Sinne der Bürgerbeteiligung vorantreibt“, sagt Anita Hoffmann.

    Derzeit gibt es 169 Seniorenvertretungen in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens. Sie bündeln die Ideen und Bedürfnisse von über fünf Millionen Seniorinnen und Senioren im größten deutschen Bundesland.

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  • Grüne Alte treffen sich am 3.3.2021 digital

    Grüne Alte treffen sich am 3.3.2021 digital

    Die Vorsitzende der Grünen Alte Anita Hoffmann lädt zum nächsten digitalen Treffen der Grünen Alten für Mittwoch 03. März 2021 um 17:00 Uhr ein.

    Auf der Tagesordnung steht der Bericht: „Der Seniorenrat auf seinem Weg!“. Darüber hinaus wird es um die Digitalisierung der Senioren gehen und es wird über die Gründung eines Arbeitskreises Vielfalt informiert.

    Die Zugangsdaten können über info@gruene-mg.net erfragt werden.

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