Schlagwort: VDK

  • Monatlicher Corona-Aufschlag statt Almosen gefordert

    Monatlicher Corona-Aufschlag statt Almosen gefordert

    Der VdK begrüßt eine Entscheidung des Sozialgerichts Karlsruhe, das den geplanten Corona-Zuschuss von 150 Euro für Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung für den Monat Mai für zu gering und verfassungswidrig hält.

    Das Sozialgericht bekräftigt mit diesem Urteil eine zentrale Forderung des VdK nach einem monatlichen Krisenzuschlag auf die Grundsicherung in Höhe von 100 Euro. Das Gericht hat das Forderungspapier des VdK offensichtlich aufmerksam gelesen, denn es zitiert den VdK dazu auch.

    VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Grundsicherungsempfängerinnen und -empfänger brauchen mehr als nur ein Trostpflaster. Mit der Verteilung von Almosen aus wahltaktischen Gründen ist ihnen nicht geholfen. Statt einer Einmalzahlung von 150 Euro ist ein monatlicher Aufschlag dringend notwendig. Erst damit können sie die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie abfedern.“

    Nur jene sollen den Corona-Zuschlag erhalten, die im Monat Mai als Grundsicherungsempfänger gemeldet sind. Für Bentele nicht nachvollziehbar: „Das ist willkürlich. Jeder, der in diesem entscheidenden Moment wegen einem zeitlich befristeten Einkommen keinen Anspruch hat, fällt durchs Raster. Das ist ungerecht. Gerade für die vielen Selbstständigen. Der VdK schlägt deshalb vor, den Zuschlag an alle zu zahlen, die im ersten Halbjahr 2021 Grundsicherung erhalten.“

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  • VdK: Neuer Ortsverband Giesenkirchen/Odenkirchen einstimmig beschlossen

    VdK: Neuer Ortsverband Giesenkirchen/Odenkirchen einstimmig beschlossen

    Lange war der VdK-Ortsverband Giesenkirchen ohne eigenen Vorstand, wurde nur halbherzig durch den Kreisverband betreut, Versammlungen fanden nicht mehr statt.
    Das hat sich nun schlagartig verbessert.

    Während der letzten Jahreshauptversammlung im OV Giesenkirchen am 23.11 .2017, bei der leider erneut kein Vorstand gewählt werden konnte, hat der neubesetzte Kreisverband den anwesenden Mitgliedern die Fusion mit dem OV Odenkirchen angeboten.
    Die Mitglieder waren sehr davon angetan, wieder Ansprechpartner im VdK zu haben.
    Der Zusammenschluss war einstimmig und wurde auch von den anwesenden Mitgliedern in Odenkirchen während einer Jahreshauptversammlung einstimmig angenommen.
    „Im Januar 2018 haben wir ca. 850 Mitglieder und sind damit der zweitgrößte Ortsverband im Kreisverband Mönchengladbach.
    Wir sind jetzt ein starker, gemeinsamer Ortsverband. Natürlich werden auch die Interessen des jeweiligen OV berücksichtigt. Im März 2018 sind in Odenkirchen Wahlen, da die ersten vier erfolgreichen Jahre dann vorbei sind. Hierbei ist dann auch Giesenkirchen wahlberechtigt. Rechtzeitig vor dieser Jahreshauptversammlung werden alle Mitglieder schriftlich eingeladen. Drücken wir uns die Daumen, dass künftig beide OV’s unter dem Dach des OV Odenkirchen eine gute Beratung, interessante Themenangebote und gemütliches Beisammensein
    erfahren dürfen. Wir werden alles Mögliche dafür tun, unserem Auftrag gerecht zu werden und Sie zufrieden zu stellen,“ freut sich nicht nur der Odenkirchener Peter Langenberg, Vorsitzender des OV-Odenkirchen.

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  • Herbstfest in Giesenkirchen – ein Erfolg mit Tradition

    Herbstfest in Giesenkirchen – ein Erfolg mit Tradition

    Es war viel los in Mönchengladbach an diesem Wochenende. Die Journalisten der Medien hatten alle Hände voll zu tun, wollten sie über die vielen Events berichten.

    In Giesenkirchen gab es den Herbstmarkt, Händler die seit Jahren hierher kommen mit ihren älteren und moderneren Waren sind immer sehr zufrieden gewesen. So auch in diesem Jahr. Die Menschen kamen in Scharen, die Konstantinstraße war „rappelvoll“, der Konstantinplatz lockte mit Speisen und Darbietungen.

    Auch der VdK war wieder mit eigenem Stand und engagierten Ansprechpartnern vertreten, auch in Giesenkirchen will der Sozialverband sich neu formieren. Die Zeit ohne verantwortlichen, wirklich tätigen Vorstand soll baldmöglich der Vergangenheit angehören.

    Noch sind der Kreisvorstand zuständig und die Ansprechpartner in der Friedhofstr. 39
    zuständig.

    http://www.vdk.de/kv-moenchengladbach

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  • Bündnis90/Grüne und VdK-Mönchengladbach kooperieren zur Umsetzung ihrer Ziele  Eine Kolumne zum Thema Inklusion in Mönchengladbach

    Bündnis90/Grüne und VdK-Mönchengladbach kooperieren zur Umsetzung ihrer Ziele
    Eine Kolumne zum Thema Inklusion in Mönchengladbach

    Warum denn nicht, wenn´s denn was bringt, möchten sicher einige Leser sagen.
    Natürlich sollte genau hingeschaut werden wer dabei etwas behauptet und wer lediglich parteipolitische Ränke schmieden möchte oder anderweitig Nutzen aus den Darstellungen angeblicher Fakten ziehen mag.
    Es liest sich schon abenteuerlich, was im VdK-Organ BZMG zum Besten gegeben wird.
    Nun weiß ein jeder um die Nähe zwischen diesen Vereinen Grüne/BZMG/VdK.
    Behauptungen bleiben ohne Beleg, werden mit Mutmaßungen dargestellt und dadurch der Eindruck erweckt, als seien die Forderungen im Antrag der Grünen sinnvoll oder gar dringend geboten.

    Dort beantragen die Grünen im Planungs- und Bauausschuss sowie im Finanzausschuss:

    1. Die Verwaltung entwickelt zur Verwirklichung der Inklusion Planungen zum barrierefreien Umbau bzw. zur Nutzung folgender kommunaler Einrichtungen und Plätze:
    – Rathaus Abtei
    – Kaiser-Friedrich-Halle
    – Carl-Orff-Saal
    – Schmölderpark
    – Bunter Garten
    – Volksgarten.

    2. Die Stadtverwaltung wird gebeten, eine Übersicht städtischer Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitobjekte zu erstellen, die Menschen mit Behinderungen die uneingeschränkte eigenständige Teilhabe ermöglichen und über solche, die nicht barrierefrei genutzt werden können. Die Übersicht umfasst auch den aktuellen Freizeitstättenbedarfsplan für Offene Kinder- und Jugendarbeit.
    Ziel dabei ist, alle kommunalen Aspekte der UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) insgesamt, insbesondere der Artikel 29 und 30 am politischen und öffentlichen Leben in Mönchengladbach sicherzustellen.

    3. Die nach § 13 BGG anerkannten Behinderten- und Sozialverbände sind rechtzeitig, d.h. schon bei der Planung einzubeziehen.

    4. Der Oberbürgermeister wird gebeten, sicherzustellen, dass die Barrierefreiheit nach § 55 Landesbauordnung (LBO NRW) berücksichtigt und umgesetzt und dabei die anerkannten DIN-Normen (DIN 18040 ff. und weitere) angewandt werden.
    Finanzwirksamkeit:
    Die Maßnahmen sind aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG) zu finanzieren.

    Beschäftigt man sich mit diesem Thema, so wird man schnell fündig mit dem Ergebnis:
    die Liste der unter Punkt 1. genannten Objekte stammt ursprünglich vom VdK-Mönchengladbach, sie wurde durch einen Arbeitskreis auf dem SPD-Parteitag in 2015 eingebracht, nicht beschlossen und landete nun als Forderung im Grünen-Antrag.
    BZMG war selbstverständlich auf dem SPD-Parteitag als Presse anwesend.

    Schaut man nun in den städtischen Haushalt, findet jeder schnell beschlossenen Punkte, die für die berechtigte Inklusion förderlich sind und aus dem KInvFG finanziert werden.
    Zum Beispiel: Gehwegabsenkungen an Kreuzungen, Erleichterungen wie Blindenplatten, das barrierefreie Herstellen von Haltestellen, es stehen außerdem Mittel im Haushalt um die wichtige Inklusion an Schulen herzustellen.
    Was also soll dieser blödsinnige Antrag der Grünen?
    Sie hatten in den Jahren ihrer Ampel-Beteiligung viel Zeit um etwas im Sinne von Inklusion in Mönchengladbach zu bewegen. Nur wenig wurde umgesetzt.
    Mir ist klar:
    Sowohl die Grünen als auch die Leitung des VdK-Mönchengladbach möchte mitspielen im Machtspiel der Stadt.
    Dieses Ansinnen geht so weit, dass sich der VdK mit Lösungsvorschlägen an die Presse wendet.
    Lösungsvorschläge, die eine Neuausrichtung auch der Stadtverwaltung beinhalten.
    Ist das der Sinn eines Sozialverbandes in Mönchengladbach?
    Wollen Ehrenamtler/Mitglieder des VdK-Mönchengladbach der Verwaltung erklären was diese zu tun hat?

    Bleibt die Hoffnung, dass Inklusion ohne Selbstdarsteller umgesetzt werden kann.

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  • Heute: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

    VdK LogoGeschlossene Gesellschaft statt Gleichberechtigung. Kein Zugang für Menschen mit Behinderung:
    Wer mit körperlichen, seelischen oder geistigen Einschränkungen lebt, stößt in NRW auf teils unüberwindbare Hindernisse; sei es beim Besuch von Behörden, Krankenhäusern, Schulen, Pflegeheimen, Museen und Sportplätzen oder auch bei der Nutzung von Straßen und dem Öffentlichen Personennahverkehr. (mehr …)

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  • Bringt die soziale Spaltung unsere Demokratie aus dem Gleichgewicht? – Wahlkampf a lá VdK

    Karl-Heinz Fries  Landesvorsitzender des Sozialverbands VdK NRW und  Vizepräsident des Sozialverbands VdK Deutschland[PM-VDK] „In Nordrhein-Westfalen wie auch bundesweit gibt es mittlerweile ganze Bevölkerungsgruppen, die von der aktiven Beteiligung an der Demokratie abgekoppelt sind. Beispielsweise bleiben heute schon mehr als zwei Drittel der sozial Schwachen am Wahlsonntag zuhause. Außerdem wird die politische Partizipation von vielen Millionen Menschen mit Behinderung durch verschiedene Barrieren rund um die Wahl erschwert. Gelingt keine Trendwende, macht zukünftig nur noch eine gebildete, gut verdienende Minderheit von ihrem Stimmrecht Gebrauch. (mehr …)

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  • Impressionen von der Frühjahrsausstellung – Hingucker: Gemeinschaftshauptschule Dohr

    Impressionen von der Frühjahrsausstellung – Hingucker: Gemeinschaftshauptschule Dohr

    Extra-Tipp (Kopie)Bereits im vergangenen Jahr gab es Stimmen und Stimmungen die andeuteten : die jährliche Durchführung der Verbrauchermesse bedeutet möglicherweise ein Überfrachtung für die Menschen in Mönchengladbach.
    Deshalb darf man gespannt sein auf die aktuellen Besucher-Zahlen aus 2013 (Vorjahr: ca.85.000) (mehr …)

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  • Sozialverband VdK fordert Lösungen für Inklusion, Armutsbekämpfung und soziales Europa

    Karl-Heinz Fries  Landesvorsitzender des Sozialverbands VdK NRW und  Vizepräsident des Sozialverbands VdK DeutschlandBeim Neujahrsempfang des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf äußerte der Vorsitzende Karl-Heinz Fries heute seine Sorge, dass sich der Rechtsanspruch auf einen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern in unserem Bundesland weiter verzögern wird.
    Vor rund 140 Gästen aus Politik, Verwaltung und sozialem Leben in NRW wies der VdK-Landesvorsitzende darauf hin, dass inzwischen beinahe vier Jahre seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention vergangen seien: „Für ein ‚Jahrhundertprojekt‘, wie es die Landesregierung genannt hat, mag das ein kleiner Zeitraum sein. Für ein behindertes Kind, das im Jahre 2009 eingeschult wurde, ist die Grundschulzeit aber mittlerweile fast schon beendet.“ (mehr …)

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  • VdK setzt sich für die Bekämpfung von Altersarmut und verbesserte Bedingungen in der Pflege ein

    VdK setzt sich für die Bekämpfung von Altersarmut und verbesserte Bedingungen in der Pflege ein

    Sozialverband VdK stellt klar: Staat wird nicht aus der Verantwortung entlassen

    „Das lobenswerte bürgerschaftliche Engagement in Deutschland belegt das Versagen des Staates, dessen soziales Sicherungssystem immer löchriger wird“, machte VdK Präsidentin Ulrike Mascher anlässlich des Festaktes im Rahmen des 19. Ordentlichen Landesverbandstag des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen am 21. Juni 2012 in Düsseldorf vor rund 1.100 Gästen deutlich.
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  • Karl-Heinz Fries bleibt Vorsitzender des Sozialverbands VdK NRW

    Karl-Heinz Fries bleibt Vorsitzender des Sozialverbands VdK NRW

    Die 139 Delegierten des Sozialverbands VdK NRW haben anlässlich des 19. Ordentlichen Landesverbandstags in Düsseldorf Karl-Heinz Fries einstimmig erneut zum Vorsitzenden gewählt. Damit vertritt der 68-Jährige für vier weitere Jahre die sozialpolitischen Interessen der Mitglieder des Landesverbands.
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  • Mehr Selbstbestimmung – nicht nur im Alter

    Anlässlich des 19. Ordentlichen Landesverbandstags des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen, der vom 19. bis 21. Juni 2012 in Düsseldorf stattfindet, unterstreicht der VdK NRW seine dringlichsten sozialpolitischen Forderungen.
    „Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit steht immer der Mensch. Wir fordern für jedes Mitglied unserer Gesellschaft die Gewährleistung eines selbstbestimmten Lebens“, stellte der VdK Landesverbandsvorsitzende Karl-Heinz Fries fest.
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  • Der neue Marktplatz in Rheydt wird barrierefrei

    Der neue Marktplatz in Rheydt wird barrierefrei

    VdK-Kreisvorsitzender Bernhard Wilms wies darauf hin, dass eine konstruktive Mitarbeit aber auch nur möglich sei, wenn die Behindertenverbände schon in frühen Planungsphasen von Einzelprojekten eingebunden werden. „Dies funktioniert in Mönchengladbach wirklich gut“, betonte er.

    Wenn Anfang Juli mit der Sanierung der Tiefgarage und der Umgestaltung des Rheydter Marktes begonnen wird, steht auch das Thema Barrierefreiheit im Fokus.
    Im Rahmen eines konstruktiven Arbeitsgespräches mit den Vertretern der Behindertenverbände verständigten sich jetzt der städtische Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, das Planungsbüro PLANORAMA und die Vertreter der Mönchengladbacher Behindertenverbände abschließend über die noch offenen Details zu den Belangen der Menschen mit Behinderungen.
    Im Ergebnis fanden die Vorschläge der Verwaltung zu den Orientierungselementen für blinde und seheingeschränkte Menschen die Zustimmung der Verbandsvertreter.
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  • Gleichwertige und gute Lebensverhältnisse für alle

    [PM] Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Mönchengladbach begrüßt das jüngste Urteil der schwerbehinderten Mönchengladbacher Lehrerin Katrin W., die vor dem Düsseldorfer Arbeitsgericht geklagt hatte, aufgrund ihrer besonderen gesundheitlichen Situation nur ab 17:30 Uhr an der Abendrealschule Mönchengladbach unterrichten zu dürfen.
    Das Urteil zeigt, dass die Lehrerin im Sinne des Inklusionsgedankens einen Anspruch darauf hat, nur noch nachmittags, ab 17:30 Uhr eingesetzt zu werden.
    Der örtliche VdK hatte die Klage unterstützt.
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  • Bündnis für GUTE PFLEGE am 14. Februar 2012 in Berlin gegründet

    Bündnis für GUTE PFLEGE am 14. Februar 2012 in Berlin gegründet

    „Wir können und wollen die Situation in der Pflege nicht mehr länger hinnehmen“, erklären das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker, DGB Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach und der Präsident des Sozialverbandes Deutschland Adolf Bauer im Namen der zehn Partner aus Selbsthilfe und Verbrauchervertretungen, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften und Berufsverbänden im Rahmen ihrer heutigen Pressekonferenz zur Gründung des Bündnisses für GUTE PFLEGE. Ziel des Bündnisses ist es, die Situation der pflegebedürftigen sowie pflegenden Menschen in Deutschland zu verbessern.
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  • AG 60plus lädt den VDK zum Thema Inklusion ein

    „Die alltäglichen Probleme von Menschen mit Behinderungen müssen bei den Entscheidungen der Politik immer Berücksichtigung finden. Egal ob im Straßenverkehr, bei öffentlichen Gebäuden oder im Bildungsbereich, Inklusion ist immer Thema“, stellt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD Mönchengladbach, Horst Meyer, fest.
    Als kompetenten Gesprächspartner haben sich die SPD-Senioren den Kreisverbandsleiter des VDK Mönchengladbach, Bernhard Wilms, eingeladen.
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