Autor: Harald Wendler

  • Einladung zur Mitgliederversammlung des ADFC Mönchengladbach

    Einladung zur Mitgliederversammlung des ADFC Mönchengladbach

    Der Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) Mönchengladbach lädt zu seiner jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung ein.

    Diese findet am Dienstag, den 11. April 2017 um 19.00 Uhr bei Gazelle Deutschland, Schwalmstraße 301, 41238 Mönchengladbach statt.

    Eingeladen sind neben unseren 500 Mitgliedern alle Interessierten, die mehr über unseren Verein und unsere Arbeit erfahren möchten.

    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme

    Der ADFC Vorstand

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  • Schon wieder: Falscher “Wasserwerker” bestiehlt Seniorin

    Schon wieder: Falscher “Wasserwerker” bestiehlt Seniorin

    Vergangenen Donnerstag fiel eine 81-Jährige auf einen unbekannten Trickdieb herein, der sich als angeblicher Mitarbeiter eines Wasserwerkes ausgab.

    Der Mann hatte um kurz vor 13 Uhr bei der auf der Lindenstraße in Windberg lebenden Dame geklingelt und angegeben, dass er den Wasserdruck in der Wohnung überprüfen müsse. Die 81-Jährige ließ ihn ein und ging mit ihm zusammen ins Badezimmer. Während er dort die Wasserleitungen “überprüfte”, kam höchstwahrscheinlich ein Mittäter in die Wohnung und stahl Schmuck.

    Der angebliche Wasserwerker wurde als etwa 40-45jähriger Mann von schlanker Statur und einer Größe von etwa 1.60 – 1.70 m beschrieben.

    Er sei von eher südländischem Erscheinungsbild gewesen und habe akzentfreies Deutsch gesprochen. Seine kurzen dunklen Haare seien grau meliert gewesen und er habe einen kleinen Schnäuzer getragen.

    Zur Bekleidung konnte nur angegeben werden, dass er eine beige-grünfarbene Jacke trug.

    Die Polizei fragt: wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit der Straftat in Zusammenhang stehen könnten oder wo ist der Täter ggf. sonst noch vorstellig geworden?
    Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 02161-290.
    (cw)

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  • Bis 2. Mai für kulturellen Freiwilligendienst bewerben  „Kulturweit fördert Engagement für weltoffene Gesellschaft“

    Bis 2. Mai für kulturellen Freiwilligendienst bewerben
    „Kulturweit fördert Engagement für weltoffene Gesellschaft“

    „Aktuell läuft die Bewerbungsphase für den internationalen kulturellen Freiwilligendienst „kulturweit“. Noch bis zum 2. Mai können sich junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren bewerben“, informiert Gülistan Yüksel.

    Alle Freiwilligen, die an dem Programm teilnehmen, werden finanziell unterstützt, bekommen einen Reisekostenzuschuss und nehmen an begleitenden Seminaren teil.

    Seit 2009 bietet „kulturweit“ jungen Menschen die Möglichkeit, sich in der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren. Zu ihren Aufgaben im Ausland können beispielsweise die Assistenz im Deutschunterricht an einer Partnerschule, die Organisation von Kulturveranstaltungen an einem Goethe-Institut oder die Öffentlichkeitsarbeit in einem Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gehören.

    „Dabei unterstützt ‚kulturweit‘ zivilgesellschaftliches Engagement, vermittelt interkulturelle Kompetenz und setzt sich für eine weltoffene Gesellschaft ein“, so Yüksel über das vom Auswärtigen Amt geförderte Programm.
    Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden sich unter www.kulturweit.de.

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  • Hochschule informiert über ein Studium in Krefeld oder Mönchengladbach

    Hochschule informiert über ein Studium in Krefeld oder Mönchengladbach

    Die Abiturprüfungen in Nordrhein-Westfalen werfen ihre Schatten voraus. Wer noch nicht genau weiß, wie es nach der Schule weitergeht, der ist herzlich zum Studieninformationstag der Hochschule Niederrhein eingeladen.

    Interessierte erhalten am 26. April zwischen 15 und 19 Uhr einen Einblick in die zehn Fachbereiche und das umfangreiche Studienangebot.
    Der Studieninformationstag findet im Z-Gebäude am Campus Mönchengladbach (Richard-Wagner-Straße 97) statt.

    Wie finde ich das passende Studium für mich? Wie läuft eine Bewerbung ab? Welche Zulassungsvoraussetzungen gibt es? Dies sind nur einige Fragen, die die Studienberaterinnen und Studienberater der Hochschule Niederrhein an diesem Nachmittag beantworten werden. Neben rund 20 Informationsständen warten spannende Vorträge auf die Studieninteressierten. Dabei werden einzelne Studiengänge vorgestellt, außerdem erhalten Besucher Tipps zur Studienfinanzierung.
    Die Hochschule Niederrhein mit den Standorten in Krefeld und Mönchengladbach bietet über 80 Studiengänge. Aktuell studieren 14.600 junge Menschen in den beiden Städten am Niederrhein.
    Weitere Informationen: https://www.hs-niederrhein.de/studieninformationstag

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  • Neue Verbund-App bietet kundenfreundlichen Nahverkehrsservice

    Neue Verbund-App bietet kundenfreundlichen Nahverkehrsservice

    Mit der überarbeiteten Mobilitäts-App verbessern die NEW und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ab sofort ihren Service für die Kunden in der Region. Die App ist der neue digitale Reisebegleiter mit vielen zusätzlichen Funktionen. Von der schnellen Fahrplanauskunft bis zur Standardabfrage für regelmäßige Verbindungen sind zahlreiche Auskünfte möglich. Einer der Vorteile ist der stark vereinfachte Kauf von Tickets beispielsweise aus der Fahrplanauskunft heraus.
    Nutzer können die App personalisieren, indem sie persönliche Favoritenfunktionen einrichten.

    Durch die Auswahl von Orts-, Haltestellen- oder Linienfavoriten können wichtige Verbindungen zu gespeicherten Orten direkt angezeigt werden.
    Die Pendlerfunktion ist für tägliche Verbindungen geeignet.
    Mit dem Ticketfavoriten können Fahrgäste häufig genutzte Fahrtickets als Favoriten speichern und bei Bedarf schnell aufrufen und kaufen.
    In einigen Wochen bietet die App zusätzlich den Tarifcheck an. Damit können Nutzer die Merkmale ihres Abotickets inklusive des gewählten Geltungsbereiches in der App hinterlegen.
    Sucht sich ein Abokunde eine Verbindung aus, die seinen Geltungsbereich überschreitet, wird ihm direkt der Kauf eines Zusatztickets angeboten.
    Der Ticketkauf wird auch ohne Registrierung möglich, bei dem der Fahrgast bequem per Online-Zahlverfahren die Fahrkarte bezahlt.
    „Im ÖPNV sind Smartphones und Tablets eine der wichtigsten Kontakte zum Kunden. Deshalb entwickeln wir gemeinsam mit dem VRR die App kontinuierlich weiter, um Fahrplanauskunft oder Ticketkauf unter einer gemeinsamen Oberfläche zu bündeln“, so Wolfgang Opdenbusch, Geschäftsführer der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach und Viersen.
    pmnew

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  • Gut für Mönchengladbach: „Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit bringen“

    Gut für Mönchengladbach: „Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit bringen“

    Andrea Nahles will Langzeitarbeitslosen neue Chancen eröffnen und ihnen die Teilhabe am Arbeitsmarkt erleichtern. Anknüpfend an das Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ sollen diejenigen eine langfristige Perspektive erhalten, die schon besonders lange arbeitslos sind. Gülistan Yüksel begrüßt diesen Vorstoß: „Arbeit zu haben und für sich selbst sorgen zu können ist eine Frage der Würde des Einzelnen und der Teilhabe an unserer Gesellschaft. Wer will, dass sich jeder und jede nach seinen eigenen Möglichkeiten einbringt, muss auch für Langzeitarbeitslose die nötigen Rahmenbedingungen schaffen.“

    Zu den Kernpunkten des Ansatzes gehört ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt, im ersten Jahr in Höhe von 100 Prozent. Nach jedem weiteren Jahr reduziert sich der Zuschuss um je 10 Prozentpunkte. Die maximale Förderdauer liegt bei fünf Jahren und ist daran gebunden, dass Langzeitarbeitslose ein reguläres, sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bei Arbeitgebern der freien Wirtschaft, sozialen Einrichtungen oder Kommunen aufnehmen. Darüber hinaus ist im ersten Jahr die Teilnahme an einem Coaching obligatorisch. Profitieren sollen Personen, die seit mindestens acht Jahren Leistungen nach dem SGB II beziehen und in dieser Zeit nicht oder nur kurz selbständig oder abhängig beschäftigt waren.

    „Deutschland geht es gut und die Arbeitslosenzahlen sinken. Aber es gibt bundesweit rund eine Million Langzeitarbeitslose, in NRW etwa 300.000, die nicht am Aufschwung teilhaben. Wir wollen ihnen durch öffentlich geförderte Beschäftigung eine echte Chance auf dem Arbeitsmarkt bieten. Andrea Nahles zeigt mit dieser Initiative, wie soziale Gerechtigkeit ganz konkret aussieht. Seit Jahren kämpfen wir vor allem in NRW für eine Ausweitung des sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose. Bislang ist der große Wurf jedoch am Widerstand des Bundesfinanzministers gescheitert“, so Yüksel abschließend.

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  • Der Überflieger:  Dr. Bertrand Piccard kommt nach Mönchengladbach

    Der Überflieger: Dr. Bertrand Piccard kommt nach Mönchengladbach

    Initiator, Macher, Pionier: Der Schweizer Dr. Bertrand Piccard ist der erste Mensch überhaupt, der die Welt in einem Ballon und in einem Solarflugzeug umrundete. Auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach spricht er im Rahmen der Serie „Pioniere der Welt“ über seine Leistungen.

    2009 war er bereits beim Initiativkreis zu Gast, damals ging es um die Erdumrundung per Heißluftballon ohne Zwischenlandung, die ihm als erster Mensch geglückt war. Am 27. Juni dieses Jahres wird er seinem Publikum vorstellen, wie es zum erneuten Weltrekord kam, seiner Erdumkreisung mit dem selbst entwickelten Solarflugzeug vom Typ Solar Impulse.

     Solar Impulse ist dabei weit mehr als ein Flugzeugtyp: Es ist ein Flugzeugprojekt, eine von Dr. Bertrand Piccard konzipierte Kommunikationsplattform für neue technische, ökologische und ökonomische Wissenschaften. Für seinen erfolgreichen Flug, für seine jahrelange Entwicklungsarbeit und für seine Innovationen wählten ihn die Leserinnen und Leser der Schweizer „Handelszeitung“ 2016 zum Unternehmer des Jahres.

    Wann: 27. Juni 2017, 19 Uhr: Presserunde. Beginn der Veranstaltung: 20 Uhr.

    Wo: Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach.

    Tickets: 20 bis 40 Euro. Alle Tickets unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

    Schirmherr des Abends ist Frank Kindervatter, Vorstand NEW AG und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

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  • Radstation am Hauptbahnhof Mönchengladbach eröffnet – Förderung durch das Land NRW

    Radstation am Hauptbahnhof Mönchengladbach eröffnet – Förderung durch das Land NRW

    Nach neunmonatiger Bauzeit haben die Stadt Mönchengladbach als Bauherr, die Diakonie als Betreiber und das Land Nordrhein Westfalen als Förderer die Radstation am Mönchengladbacher Hauptbahnhof eröffnet.

    Gut zwei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Radstation sind froh, dass der Betrieb der Station nun pünktlich zum Beginn der Fahrradsaison startet.

    Die neue Radstation – mit 666 Abstellplätzen rund drei Mal so groß wie die Radstation in Rheydt – bietet wesentlich mehr als eine sichere und trockene Parkmöglichkeit. Dazu gehören Serviceleistungen rund um das Fahrrad vom Fahrrad- und E-Bike-Verleih über Reinigung, Wartung und Codierung von Rädern oder Informationen zur Radtouren.

    In dem eingeschossigen, großzügigen und hellen Bau, der sich parallel zum  Bahndamm  zwischen dem rückwärtigen Bahnhofszugang und der Heinrich-Sturm-Straße befindet, gibt es neben den Fahrradhalle eine Annahmestelle, ein Büro, eine großzügige Werkstatt, ein behindertengerechtes WC und eine kleine Teeküche für die rund zwei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Der Bau der Radstation, die mit ihrer Glasfassade die Bahnhofsrückseite auch städtebaulich aufwertet, hat rund 1.15 Millionen Euro gekostet. Das Land NRW hat das Projekt mit 750.000 Euro gefördert.

    Mit der Radstation bietet der Träger, das Diakonische Werk, nicht nur eine guten Service für Pendler, die mit dem Rad in der Stadt unterwegs sind, sondern auch 18 jungen erwerbslosen Menschen eine Chance, sich im Berufsleben zu beweisen. Ziel ist es, ihre schulische und berufliche Ausbildungsfähigkeit, Eingliederung in die Arbeitswelt und ihre soziale Integration zu fördern. Dabei werden sie von den Betriebsanleitern und Soziarbeitern unterstützt. Eine Teilfinanzierung trägt die Stadt über die Jugendsozialarbeit nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz. Der größere Finanzierungsanteil erfolgt über Landschaftsverband und Aktion Mensch sowie auch über Erlöse aus Stellplatzvermietungen und Reparaturen etc.

    Das Diakonische Werk betreibt bereits seit 2012 sehr erfolgreich die Radstation Rheydt, die damals vom Ev. Kirchenkreis Mönchengladbach und Neuss übernommen wurde. Für die Radstation am Mönchengladbacher Hauptbahnhof ist zwischen Stadt und Diakonischem Werk zunächst eine Leistungsvereinbarung bis Ende 2017 getroffen worden.

    Das bietet die Radstation:
    – 666 Fahrradstellplätze
    – Bewachung und Witterungsschutz
    – Pannenhilfe, Fahrradwartung und Fahrradreparatur
    – Fahrradverleih inklusive Verleih von Helmen, Kinderanhängern- und Sitzen
    – Fahrradreinigung
    – Mobilitätsinfos wie Fahrradkarten, Fahrradwanderrouten u. ä.
    – Codierung
    – Fahrrad-Recycling und Verkauf von Gebrauchträdern
    – Ladestation für E-Bikes

    Öffnungszeiten:
    – Montag bis Freitag  von  06.00 Uhr bis 20.00 Uhr
    – Samstag und Sonntag von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Ein automatisches Schließsystem mit Videoüberwachung und Notruf ermöglicht den Inhabern von Dauerparkausweisen (Monats- oder Jahresticket) den Zugang zum Parkhaus auch außerhalb der Öffnungszeiten.

    Preise:
    Die Gebühren für das Abstellen betragen 80 Cent pro Tag, 8 Euro im Monat und 80 Euro im Jahr.
    pmg

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  • Reform der Pflegeausbildung soll die Pflegeberufe stärken

    Reform der Pflegeausbildung soll die Pflegeberufe stärken

    Der Kompromiss zwischen den Bundestagsfraktionen sieht vor, dass künftig in allen Pflegeschulen die Ausbildung mit einer zweijährigen generalistischen Pflegeausbildung beginnt.
    Nach zwei Jahren entscheiden die Auszubildenden selbst, ob sie die generalistische Ausbildung fortsetzen oder im Bereich der Kinderkranken- oder Altenpflege den bisherigen Abschluss als Altenpflegerin und -pfleger oder Kinderkrankenpflegerin und -pfleger wählen wollen.

    Einen Einzelabschluss in der Krankenpflege wird es demnach künftig nicht mehr geben.
    Die Neuregelungen sollen erstmals für die Ausbildungsjahrgänge ab 2019 gelten. Eine Evaluation der Ausbildungsgänge erfolgt nach sechs Jahren.
    Die Finanzierung der Ausbildungswege soll unterschiedslos über einen gemeinsamen Ausbildungsfonds erfolgen.

    Die NRW-SPD erklärt dazu: „Die Verabschiedung und Umsetzung des Pflegeberufegesetzes noch in dieser Wahlperiode bedeutet eine große Chance für die Auszubildenden sowie auch die Pflegebedürftigen, weil damit der Pflegeberuf und auch die Qualität der Pflege gestärkt wird.“

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  • Vertrauens-Störung

    Vertrauens-Störung

    Tatort Bauausschuss 2016. Ein hochrangiger Mitarbeiter der Stadt stellt einen guten Vorschlag der Verwaltung vor.
    Er folgt damit einem politischen Antrag.
    Er spricht von gestrigen Zuständen und von Vorstellungen für die Zukunft. Es geht um die Sichtachse zur Kaiser Friedrich Halle in Mönchengladbach.
    Als einen der möglichen Schritte nennt er die Bäume fachgerecht zu beschneiden, es soll einen Pflegeschnitt der beiden seitlichen Bäume geben. Dazu zeigt er ein entsprechendes Bild. Er zeigt mehrere Bilder, er zeigt keines, auf dem die Flügelnuss zukünftig fehlt.

    Anschließend bittet der Ausschuss- Vorsitzende den Antragsteller um Zustimmung zur vorgeschlagenen Vorgehensweise.
    Dieser stimmt zu, ist sogar sehr erfreut.
    Der Vorsitzende fragt, ob man jetzt noch diskutieren müsse.
    Einige Politiker geben ihr Statement ab. Dem Vorschlag zustimmend.
    Der Bau-, Umwelt-, und Planungsdezernent spricht in seinem Redebeitrag über das Marketing in der Stadt.
    Über Baumschnitt oder Fällung verliert er bei diesem Tagesordnungspunkt kein einziges Wort.
    Der Vorsitzende stellt Einigkeit bei allen anwesenden Politikern fest. Somit ist ein Auftrag der Politik zur Umsetzung des vorgestellten Vorschlages erteilt.

    Nun, nach Wochen der Erregung in der Öffentlichkeit wegen der nicht abgesprochenen Baumfällung vor der KFH, gibt der selbe Planungsdezernent im Stadtrat zum Thema bekannt: „ Wir sind nicht darauf angewiesen, jede einzelne Tat und jeden einzelnen Schritt politisch beschließen zu lassen“.
    Noch Fragen?

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  • Einführung der Familienkarte beschlossen

    Familien in Mönchengladbach sollen in Zukunft eine so genannte Familienkarte erhalten können.
    Das hat der Rat in seiner gestrigen (6. April) Sitzung beschlossen. Die Karte können Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren erhalten.
    Sie richtet sich insbesondere an Familien mit drei oder mehr Kindern, die von entsprechenden Vergünstigungen profitieren sollen, wie etwa bei Eintrittspreisen verschiedener Freizeitmöglichkeiten, Vergünstigungen bei Dienstleistern und Unternehmen.
    Nach Möglichkeit sollen dafür auch überregionale Kooperationspartner, wie zum Beispiel die Skihalle in Neuss oder das Eissportzentrum in Grefrath gewonnen werden.
    Die Familienkarte soll zunächst für zwei Jahre eingeführt werden. Vor Ablauf dieses Zeitraumes ermittelt die Verwaltung, ob die Karte angenommen wird und die entsprechenden Effekte erzielt. Anschließend entscheidet die Politik über die Fortsetzung der Familienkarte.

     

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  • Oliver Büschgens bleibt Vorsitzender der SPD Giesenkirchen – Mit großer Geschlossenheit in die anstehenden Wahlkämpfe

    Oliver Büschgens bleibt Vorsitzender der SPD Giesenkirchen – Mit großer Geschlossenheit in die anstehenden Wahlkämpfe

    Die Giesenkirchener Sozialdemokraten haben einen neuen Vorstand gewählt. Alter und neuer Vorsitzender ist Ratsherr Oliver Büschgens.
    Der 42jährige Politologe, der als Persönlicher Referent der Regierungspräsidentin bei der Bezirksregierung Köln beschäftigt ist, wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Büschgens führt die SPD Giesenkirchen seit dem Jahr 2009.

    Kontinuität gibt es auch bei den stellvertretenden Vorsitzenden: Mit Jutta Kamp und Volker Küppers wurden die beiden bisherigen Stellvertreter ebenfalls mit großer Mehrheit wiedergewählt. Peter Müschen, ebenfalls einstimmig als Schriftführer gewählt und Rainer Missy, der neben der Funktion des Bildungs- und Mitgliederbeauftragten auch das Amt des Kassierers übernommen hat, komplettieren den Reigen der Wiedergewählten.

    Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden darüber hinaus in den Vorstand gewählt: Andrea Hoeveler, Peter Kehren, Sabine Meyer, Gabi Peters, Margret Rudolph, Tim Theuerzeit, Gerda Vennen und Horst Peter Vennen.

    Der neue und alte Vorsitzende zeigte sich sehr zufrieden: „Die sehr guten, teilweise einstimmigen, Wahlergebnisse zeigen eine große Geschlossenheit innerhalb der SPD Giesenkirchen. Dies und die positive aktuelle Stimmung auf Bundes- und Landesebene sind Motivation für den gemeinsamen Landtagswahlkampf mit unserem Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges und dem Bundestagswahlkampf mit unserer Abgeordneten Gülistan Yüksel.

    Auch mit Blick auf die Entwicklung des Stadtteils Giesenkirchen zeigte sich Oliver Büschgens mehr als zufrieden mit der Rolle der SPD: „Wir sind ganz besonders stolz darauf, dass unsere Pläne für ein Kunstrasenspielfeld auf der Bezirkssportanlage Puffkohlen jetzt endlich nahezu eins zu eins von der Verwaltung umgesetzt werden. Dies und die zeitgleiche Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes auf der Sportanlage des SV Schelsen kommt nicht nur den örtlichen Fußballvereinen zugute, sondern dem Sport im Besonderen.“ Mit der erfolgten Sanierung der Erftstraße im Industriegebiet Giesenkirchen sowie der begonnen Kanal- und Straßensanierungsmaßnahme im Bereich Bahner und Konstantinstraße konnten weitere Forderungen der vergangenen Jahre der SPD Giesenkirchen endlich realisiert werden.

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  • Rat beschließt verkaufsoffenen Sonntag zum Frühlingsfest am 30. April

    Rat beschließt verkaufsoffenen Sonntag zum Frühlingsfest am 30. April

    Zum Frühlingsfest in Mönchengladbach Mitte am 30. April wird es von 13 bis 18 Uhr einen verkaufsoffenen Sonntag geben.
    Das hat der Rat in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Die Verkaufsöffnung, die auf einen erneuten Antrag des Citymanagements Mönchengladbach erfolgt und von der Stadt genehmigt wurde, ist für die Hindenburgstraße zwischen Bismarckstraße und Alter Markt sowie für die Bismarckstraße 29, 30 und 34 beantragt worden.

    Das Frühlingsfest des Citymanagements Mönchengladbach, das mit rund 6.500 Besuchern pro Stunde rechnet, soll vom 28. bis 30. April jeweils von 11 bis 19 Uhr stattfinden.

    Das umfangreiche Programm steht mit den Themenschwerpunkten „Bewegung“ und „Radfahren“ im Zeichen der Tour de France und sieht unter anderem einen französischen Markt mit bis zu 13 Ständen auf dem Sonnenhausplatz und ein virtuelles Radrennen auf 40 bis 50 Spinning-Rädern, die im Bereich des Einkaufszentrums Minto aufgestellt werden.

    Bereits vom Rat im Februar beschlossen ist ein verkaufsoffener Sonntag ebenfalls am 30. April anlässlich des „Kappesfestes“ in Rheindahlen.
    (pmg/sp)

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  • Jens Voigt über die Tour in Mönchengladbach: „Es wird großartig“

    Jens Voigt über die Tour in Mönchengladbach: „Es wird großartig“

    Der 17-malige Teilnehmer der Tour de France über die Faszination Radrennen und die Tour de France.

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pioniere der Welt in Mönchengladbach“ des Initiativkreises Mönchengladbach machte Radsport-Legende Jens Voigt im Haus Erholung die „Tour“ schon jetzt erlebbar.

    Nach seinem Vortrag sprach Moderator Marcel Klein mit Voigt und Ex-Profi Sven Teutenberg, Koordinator des „Grand Departs“ in Düsseldorf, über die Tour, die nach 30 Jahren am 1. Juli erstmals wieder in Deutschland startet und die zweite Etappe, die am 2. Juli von Düsseldorf über Mönchengladbach nach Lüttich führt.

    Jens Voigt ist die Tour de France 17 Mal gefahren. Die „Tour der Leiden“, wie sie auch im Volksmund genannt wird, ist die ultimative Herausforderung für alle Profis. „Das Radsportjahr wird eingeteilt in: vor der Tour, die Tour und nach der Tour.“ Im Durchschnitt erreichen mehr als ein Viertel aller Teilnehmer das Ziel in Paris nicht. Voigt selbst kam 14 Mal ins Ziel. Die Radsport-Legende weiß am besten, was diese Rundfahrt für einen Radsportler bedeutet und warum sie so populär ist: „Das ist kein normales Radrennen, sondern ein Abenteuer.“ Wenn die Tour am 2. Juli rund 20 Kilometer durch Mönchengladbach führt, werde halb Europa in der Stadt zu Gast sein. „Es kommen Holländer, Belgier, Briten, Franzosen und viele mehr. Es wird großartig.“ Selbst aus dem fernen Australien würden sich Radsport-Fans auf den Weg machen, um als Zuschauer live dabei zu sein. „Es wird voll werden“, prophezeit der Tour-Veteran, der in seiner Profikarriere rund 850.000 Kilometer mit dem Drahtesel zurückgelegt hat. Seit seiner letzten Teilnahme vor drei Jahren ist Voigt als Kommentator für den amerikanischen Sender NBC immer noch Teil des größten Sportereignisses des Jahres, das im öffentlichen Interesse nur noch von den Olympischen Spielen und der Fußball-WM überboten wird.

    Voigt berichtet von der einzigartigen Stimmung: „Man muss als Zuschauer kein Geld zahlen und ist trotzdem ganz nah dran. Viele Fans feiern am Straßenrand ausgelassen und friedlich den ganzen Tag, manche kostümieren sich. Das ist ein Volksfest für die ganze Familie.“

    Das kann der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach nur unterstreichen: „Ich habe die Tour in Frankreich selbst live erlebt. Das ist ein Riesenspektakel“, erklärt Hans Wilhelm Reiners. Für den ersten Bürger der Stadt passt das Radrennen gut zum Image einer Sportstadt: „Wir haben die Borussia, aber auch Großereignisse wie das Ski-Freestyle Festival Ende des letzten Jahres im Hockeypark und jetzt die Tour de France. Das macht uns zur Sportstadt und zeigt: Ja, wir können das.“ Peter Schlipköter, Geschäftsführer der städtischen Marketinggesellschaft, betont die mediale Breitenwirkung dieses Events: „Mehr als 190 Länder berichten von der Tour, viele davon live. Annähernd 2.000 Journalisten begleiten die Tour. Für eine halbe Stunde werden wir uns der ganzen Welt präsentieren können.“

    Ex-Profi Sven Teutenberg koordiniert den „Grand Depart“in Düsseldorf und ist zuversichtlich, dass sich Deutschland als wunderbarer Gastgeber präsentieren wird: „Es gibt natürlich noch viele Kleinigkeiten, die zu organisieren sind. Die Tour fährt durch 17 Kommunen, da gibt es jede Menge Abstimmungsbedarf. Wir liegen aber voll im Zeitplan.“ Mönchengladbach sei die erste Stadt gewesen, die nach dem Zuschlag für den Prolog in Düsseldorf ihr Interesse an einer Durchfahrt bekundet hatte. „Die Zusammenarbeit verläuft ausgesprochen gut.“

    Und wie wird die zweite Etappe durch Mönchengladbach verlaufen? Jens Voigt prognostiziert ein schnelles Rennen: „Die erste Sprintwertung ist immer etwas Besonderes, daher glaube ich nicht, dass es auf den ersten Kilometern bereits Ausreißer geben wird. Rund fünf Kilometer vor der Sprint-Ziellinie werden sich die Teams mit ihren Sprintern positionieren“, erklärt der 46-Jährige. Das Tempo wird schon auf der Korschenbroicher Straße mit rund 50 km/h rasend schnell sein. Wenn das so genannte Peloton, das Teilnehmerfeld, auf die Bismarckstraße einbiegen wird, können Spitzengeschwindigkeiten von rund 70 km/h erzielt werden. „In Mönchengladbach wird entschieden, wer zum ersten Mal ins grüne Trikot des besten Sprinters schlüpft“, so Voigt.

    Insgesamt 20 Kilometer der zweiten Etappe werden durch Mönchengladbach führen. Nach der Sprintwertung auf der Bismarckstraße führt die Strecke auch durch Rheydt, Wickrath und Wanlo. Mehr Infos zum „Tourfieber in Mönchengladbach“ gibt es im Internet unter www.tourfieber.de

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  • “EK Albatros” sucht Eigentümer – erste Erfolge sind zu verzeichnen

    “EK Albatros” sucht Eigentümer – erste Erfolge sind zu verzeichnen

    Weiterhin sucht die “EK Albatros” der Polizei Mönchengladbach nach Eigentümern von gestohlenen Schmuckstücken, die bei der Festnahme einer Einbrecherbande sichergestellt wurden. Sie stammen höchstwahrscheinlich aus Taten, die seit Anfang 2016 begangen wurden.

    Die ersten Geschädigten, die sich aufgrund dieser Fahndung gemeldet haben, konnten bereits Eigentum wiedererkennen. Hierdurch konnte zum Beispiel ein im Bereich Viersen begangener Einbruchdiebstahl, bei dem unter anderem eine Uhr entwendet wurde, der festgenommenen Bande zugeordnet werden.
    Auch heute werden hiermit wieder drei Übersichtsaufnahmen veröffentlicht.

    Geschädigte von Wohnungseinbrüchen, die ihr Eigentum wiedererkennen, melden sich bitte per Email unter EKAlbatros.Moenchengladbach@polizei.nrw.de zu melden. Sofern vorhanden sollten eigene Lichtbilder und / oder Eigentumsnachweis in digitaler Form direkt mit übersendet werden.

    Eigentümer, die sich nicht per Email melden können, tun dies bitte telefonisch zu Bürodienstzeiten unter der Rufnummer 02161-292546. Die Polizei bittet ausdrücklich darum, sich auch dann zu melden, wenn Eigentum wiedererkannt wird, das keinen hohen materiellen oder ideellen Wert hat, da hierüber die Beweismittel und somit die Tätergruppierung der Tat zugeordnet werden können.

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  • Aufruf von 100 Trägerinnen und Trägern des Bundesverdienstkreuzes: Enquete-Kommission „Fluchtursachen“ einsetzen!

    Aufruf von 100 Trägerinnen und Trägern des Bundesverdienstkreuzes:
    Enquete-Kommission „Fluchtursachen“ einsetzen!

    Weltweit sind derzeit 60 Millionen Menschen auf der Flucht.
    Deutschland hat 2015 nahezu eine Million Flüchtlinge aufgenommen und bemüht sich um ihre Integration.
    Das ist gut so.

    Die Politik hat sich allerdings seither darauf konzentriert, möglichst schnell die Flüchtlingszahlen in Deutschland zu reduzieren. Zwar wird beteuert, wie notwendig es sei, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Eine umfassende und parteiübergreifende politische Initiative gibt es jedoch für diese längerfristige Aufgabe bisher nicht. Europaweite Initiativen sind notwendig, aber auch nationales Handeln.
    Auch die von der UN mit der Agenda 2030 beschlossenen Nachhaltigkeitsziele, die in die aktuelle Nationale Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen wurden, sind darauf angelegt, Fluchtursachen zu vermeiden.

    100 Trägerinnen und Träger des Bundesverdienstkreuzes fordern den Deutschen Bundestag auf, eine Enquete-Kommission „Fluchtursachen“ einzusetzen. Die Kommission soll untersuchen, wie Deutschland weltweit zu Fluchtursachen beiträgt und Maßnahmen sowie gesetzliche Initiativen vorschlagen, wie dies vermieden oder dem entgegengewirkt werden kann.
    Die zur Bundestagswahl antretenden Parteien werden aufgefordert, sich die Forderung zu eigen zu machen, sie in ihre Wahlprogramme aufzunehmen und nach Konstituierung des Bundestages eine Enquete-Kommission „Fluchtursachen“ einzusetzen.

    Karin Edda Ahrens, Bonn
    Prof. Dr. Hermann Auernhammer, Freising
    Prof. Dr. Klaus J. Bade, Berlin
    Hans Jürgen Bannasch, Waldshut-Tiengen
    Ralf-Uwe Beck, Eisenach
    Almuth Berger, Berlin
    Adolph Kurt Böhm, Murnau
    Dr. Hans-Hermann Böhm, Ostfildern
    Hanne Braun, Stuttgart
    Prof. Dr. Fritz Brickwedde, Osnabrück
    Dr. Hidir Celik, Bonn
    Libuše Černá, Bremen
    Anne-Marie Cordes, Berlin
    Prof. Dr. Gerhard de Haan, Berlin
    Dr. Gotthard Dobmeier, Erdweg
    Dr. Franz Ehrnsperger, Neumarkt/Oberpfalz
    Prof. Dr. Erhard Eppler, Schwäbisch Hall
    Hans-Josef Fell, Berlin
    Manfred Fischer, Wippra
    Dr. Elisabeth Fries, Tübingen
    Prof. Dr. Maximilian Gege, Hamburg
    Stefan Gemmel, Lehmen
    Alwine Gerner, Nienburg
    Edmund Gumpert, Kirchheim/Unterfranken
    Prof. Dr. Wolfgang Haber, Freising
    Katrin Hattenhauer, Berlin
    Dr. Volker Hauff, Köln
    Michael Heinisch, Berlin
    Andreas Heinrich, Wernigerode
    Ursula Heintze, Erlangen
    Gabriele Herbst, Magdeburg
    Prof. Dr. Claus Hipp, Pfaffenhofen
    Ludwig Hoffmann, Wernigerode
    Prof. Dr. Wolfgang Huber, Berlin
    Michael Hugo, Rostock
    Roland Issen, Hamburg
    Ulrike Jaeger, Bünde
    Ulrich Jochimsen, Potsdam
    Prof. Dr. Margot Käßmann, Berlin
    Rosemarie Keltz, Bonn
    Birgit Kipfer, Gärtringen
    Sadija Klepo, München
    Martin Klumpp, Stuttgart
    Prof. Dr. Gerhard Kneitz, Remlingen
    Annemarie Knichel, Reichelsheim
    3
    Elfriede Köhler, Lohra
    Jobst Kraus, Bad Boll
    Prof. Dr. Rolf Kreibich, Berlin
    Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Iserlohn
    Dr. Silvester Lechner, Elchingen
    Maria Luise Lenk-Schäfer, Nürnberg
    Gesine Liesong, Sangerhausen
    Percy McLean, Berlin
    Dr. Jürgen Micksch, Darmstadt
    Hanna Middelmann, Göttingen
    Wolf Middelmann, Göttingen
    Ruth Misselwitz, Berlin
    Dr. Luitgard Nipp-Stolzenburg, Heidelberg
    Gülcan Nitsch, Berlin
    Osman Okkan, Köln
    Prof. Dr. Horst Opaschowski, Börnsen
    José Luis Ortega Lleras, Erlangen
    Petra Peterich, Lüneburg
    Prof. Thomas Quasthoff, Berlin
    Dinah Christine Radtke, Erlangen
    Prof. Dr. Manfred Ragati, Herford
    Dr. Elisabeth Raiser, Berlin
    Prof. Dr. Konrad Raiser, Berlin
    Prof. Dr. Ortwin Renn, Potsdam
    Dr. Wolfgang Richter, Rostock
    Bettina Röder, Berlin
    Anna-Maria Rufer, Nürnberg
    Klaus Rüter, Kirchheimbolanden
    Prof. Dr. Josef Sayer, Bad Krozingen
    Almut Schaafberg, Bremen
    Prof. Markus Schächter, Mainz
    Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Potsdam
    Dr. Herbert Schmalstieg, Hannover
    Dr. Nikolaus Schneider, Berlin
    Dr. Wolfgang Schneider, Xanten
    4
    Dorothee Schumacher, Birkenfeld
    Prof. Dr. Gesine Schwan, Berlin
    Gertrud Schweizer-Ehrler, Heitersheim
    Michael Sladek, Schönau
    Ursula Sladek, Schönau
    Ludwig Sothmann, Hilpoltstein
    Angelika Spiekermann, Potsdam
    Dr. Klaus Staeck, Heidelberg
    Prof. Dr. Michael Succow, Greifswald
    Robert Thaler, Erlangen
    Dr. Wolfgang Thierse, Berlin
    Prof. Dr. Klaus Töpfer, Höxter
    Prof. Dr. Andreas Troge, Berlin
    Christina Vater, Mühlhausen
    Meike Völker, Berlin
    Jakob von Uexküll, London
    Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Emmendingen
    Traudl Vorbrodt, Berlin
    Dr. Fritz Vorholz, Berlin
    Dagmar Wagenknecht, Nohra
    Dr. Klaus Wazlawik, Berlin
    Beate Weber-Schuerholz, Heidelberg und Duncan/Can.
    Prof. Dr. Hubert Weiger, Berlin
    Hubert Weinzierl, Wiesenfelden
    Gudrun Senta Wilhelm, Kirchberg/Murr
    Joachim Wille, Hofheim am Taunus
    Christian Wilmsen, Berlin
    Dr. Georg Winter, Hamburg
    Karin Woyta, Göppingen
    Prof. Dr. Angelika Zahrnt, Neckargemünd

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  • Kostenlose Familienführung auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk

    Kostenlose Familienführung auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk

    Was passiert eigentlich mit unserem gebrauchten Wasser?

    Der Niersverband bietet in den Osterferien speziell für Familien mit Kindern ab 6 Jahren eine Kläranlagenführung mit Umweltpä­dagogin Claudia Goormann an. Die Führung findet am Mittwoch, den 19. April um 14.00 Uhr auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk statt.

    Es gibt viel zu entdecken: Wie gingen die Ritter früher auf´s Klo und woher bekamen sie ihr Trinkwasser? Wasser gebrauchen wir täglich und nutzen es nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Waschen, Kochen, Putzen… Was setzen wir dem Wasser heute zu? Was passiert eigentlich danach mit dem verschmutzen Wasser? Werden wir es wiedersehen?

    Unser gebrauchtes Abwasser wird durch große Abwasserleitun­gen zur Kläranlage geführt. Was passiert dort mit dem Wasser? Welcher Aufwand muss betrieben werden, um mein Abwasser wieder zu reinigen? Was haben unsere Flüsse mit den Kläranlagen zu tun? Viele Fragen auf denen es Antworten gibt!

    Erwachsene mit Kinder (ab 6 Jahre) sind herzlich eingeladen die Kläranlage in Mönchengladbach-Neuwerk zu entdecken und Antworten auf die vielen Fragen zu bekommen.

    Eine Anmeldung ist unter niersinfo@niersverband.de oder
    Tel.: 02162/3704-102
    (Mo. – Do.: 8:00 – 12:00 Uhr) unbedingt erforderlich!

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  • Crowdfunding als Alternative zur klassischen Finanzierung

    Crowdfunding als Alternative zur klassischen Finanzierung

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