Autor: Harald Wendler

  • ADFC Nachtradeln

    ADFC Nachtradeln

    Der ADFC Mönchengladbach veranstaltet am 12.5.2017 bereits zum dritten Mal ein NACHTRADELN in unserer Stadt.
    Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour von ca. 10 km, bei der wir zu Hunderten auf den Hauptstraßen unserer Stadt radeln.

    Die Strecke wird von der Polizei und dem ADFC Mönchengladbach abgesichert. Deshalb – schmückt euch und eure Räder. Erlaubt ist alles was leuchtet und blinkt.

    Wir wollen an diesem Abend viel Spaß haben und die Stadt zum Leuchten bringen.

    Treffpunkt ist der Schillerplatz in MG-Eicken. Wir treffen uns dort ab 20 Uhr zum Fahrradschmücken.
    Dort verteilen wir Neon-Knicklichter, mit denen man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann.
    Abfahrt ist um 21:30 Uhr, Dauer ca. 1 Stunden.

    Die Teilnahme am Mönchengladbacher NACHTRADELN ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko!

    Teilnahme nur mit verkehrssicheren Fahrrädern mit Licht!

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  • VHS-Vortrag: Mönchengladbacher Persönlichkeiten

    VHS-Vortrag: Mönchengladbacher Persönlichkeiten

    Der Vortrag am 10. Mai, 19.00 bis 20.30 Uhr in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85 nimmt Günter Netzer und Charlotte Roche ins Vesier.

    Neben etlichen Unterschieden, wie das Alter, das Geschlecht, Tätigkeitsfelder und Beruf, haben Günter Netzer, der europabekannte Fußballspieler und die britisch-deutsche Popmoderatorin und Bestsellerautorin, Charlotte Roche, auch etwas gemeinsam: Beide haben Wurzeln in Mönchengladbach.

    In diesem Vortrag, der als Reihe im vergangenen Semester mit Joseph Goebbels und Hans Jonas bereits einen Vorläufer hatte, wird anhand von Bild-, Ton- und Textdokumenten das auffällige Leben und Wirken der beiden anschaulich vorgestellt.

    So sollen den vielfältigen  Berichten über Netzers Leben als Profifußballer, Partylöwe und Fernsehstar zahlreiche Beispiele für Roches künstlerische Produktionen –auch den literarischen – gegenüber gestellt werden.

    Diese Vortragsreihe über bekannte Mönchengladbacher Persönlichkeiten wird im kommenden Semester über die Industriellen Franz Brandts und Hugo Junkers fortgesetzt.

    Gebühr : 7 Euro

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Altstadtfest mit Trödel und Handwerk im April

    Altstadtfest mit Trödel und Handwerk im April

    Seien Sie mit Ihrem Stand dabei, wenn der beliebte Altstadtflohmarkt in die Runde zwei geht.
    Die Anzahl der Plätze ist begrenzt! Schnelle Anmeldung mit nebenstehendem Formular!

    Anmeldeformular

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  • Parke nicht auf unseren Wegen  Neue Wegeheld-App soll Verkehrsordnungswidrigkeiten erfassen

    Parke nicht auf unseren Wegen
    Neue Wegeheld-App soll Verkehrsordnungswidrigkeiten erfassen

    Bereits im letzten Jahr hat der ADFC zusammen mit der Mönchengladbacher Polizei und dem Ordnungsamt eine Sensibilisierungskampagne durchgeführt, bei der Flyer an uneinsichtige Autofahrer verteilt wurden.

    Leider hat diese Kampagne aus Sicht des ADFC nicht zum erhofften Erfolg geführt.

    Die städtische Tochter „mags“ hat sich vor kurzem dazu entschlossen, möglichst alle Poller (Absperrpfosten) im Stadtgebiet zu entfernen. Dies trage zu einem aufgeräumten Stadtbild bei und ist vor allem bei der Straßenreinigung pflegeleichter.

    Da dies offensichtlich als eine Einladung an alle Autofahrer verstanden wird, ihr Auto auf Rad- und Gehwegen zu parken, hat sich der ADFC Mönchengladbach entschieden dazu aufzurufen, Falschparker zu fotografieren und dem Ordnungsamt zu melden.

    Die Polizei und das Ordnungsamt können leider nicht immer und überall sein und bekommen das Problem der „Rad- und Gehwegparker“ alleine auch nicht in den Griff.

    Selbst Ordnungsdezernent Matthias Engel ruft in seinem Interview mit der RP vom 31.10.2016 dazu auf, Falschparker an das Ordnungsamt zu melden.

    Eine Befragung unter Radfahrern hat im letzten Jahr ergeben, dass sich die Mönchengladbacher Fahrradfahrer stärkere Kontrollen wünschen.

    Spätestens die Bekanntgabe des Mönchengladbacher Ergebnisses beim ADFC Fahrradklimatest (19.5) wird bestätigen, das in diesem Punkt keine Verbesserung eingetreten ist.

    Der ADFC hat deshalb auf seiner Webpage www.adfc-mg.de ein Meldeformular eingerichtet, über das Rad- und Gehwegparker nun auch online an das Ordnungsamt gemeldet werden können.

    Die Stadt Köln bietet auf ihrer Internetseite an, Falschparker online zu melden, dies wäre aus Sicht des ADFC´s für die Internetseite der Stadt Mönchengladbach auch wünschenswert.
    http://www.stadt-koeln.de/service/produkt/falsch-geparktes-fahrzeug-melden

    Ausserdem ruft der ADFC Mönchengladbach dazu auf, die kostenlosen Wegeheld-App zu nutzen und bietet hierzu am 16. Mai um 19 Uhr einen einstündigen Workshop im Ladenlokal (Eickener Straße 14) an.

    Mit der Wegeheld-App kann man in nur zwei Minuten eine Verkehrsordnungswidrigkeit erfassen und direkt an das Ordnungsamt per Mail schicken.

    Leider bleibt dem ADFC nichts anderes übrig als diesen Weg zu gehen, da parkende Autos auf Rad- und Gehwegen immer wieder zu gefährlichen Ausweichmanövern führen.

    Weitere Informationen zu der Problematik und der Wegeheld-App finden Sie auf der Internetseite des ADFC Mönchengladbach.

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  • Bildungspaten-Projekt in Rheydt geht in die nächste Runde

    Bildungspaten-Projekt in Rheydt geht in die nächste Runde

    Die 70-jährige Hildie Davison und die 17 Jahre alte Lava Ismail haben ein gemeinsames großes Ziel: Im Sommer will die junge Syrerin ihren Hauptschulabschluss machen und danach eine Ausbildung zur Kosmetikerin beginnen. Auf dem Weg dorthin unterstützt Davison sie mit Übungen, Diktaten und Gesprächen dabei, noch besser Deutsch zu lernen und mit der deutschen Kultur und den Gepflogenheiten vertrauter zu werden. Die beiden waren schon im Kino, im Theater, in der Stadtbücherei oder im Phantasialand.

    Seit gut zwei Jahren kümmert sich Davison als Bildungspatin um Lava. Das Freiwilligen Zentrum des Caritasverbandes stellte damals den Kontakt her. „Wir haben uns von Anfang an gut verstanden“, erzählt Hildie Davison. Ein paar Monate zuvor war Lava mit ihrer Familie auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg aus Syrien nach Mönchengladbach gekommen. Einen Nachmittag in der Woche verbringt die Bildungspatin bei der Familie Ismail, inzwischen übt sie auch mit Lavas jüngeren Geschwistern die deutsche Sprache. Die gesamte Familie ist ihr ans Herz gewachsen: „Jedes Mal, wenn ich dort gewesen bin und nach Hause fahre, fühle ich mich einfach glücklich“, sagt Davison, die bis zu ihrem Ruhestand als Übersetzerin für Deutsch und Englisch arbeitete.

    Im Rahmen des Bildungspatenprojekts unterstützen ehrenamtlich Engagierte wie Hildie Davison junge Menschen dabei, den passenden Beruf zu finden. Über einen Kontakt ihrer „Patin“ hat Lava in der 9. Klasse bereits eine Praktikumsstelle erhalten. Sie arbeitete damals drei Wochen an der Rezeption eines IT-Unternehmens. Allerdings betont Davison, dass ihre Beziehung zu Lava und ihrer Familie keine Einbahnstraße ist: „Ich bekomme so viel zurück und lerne eine Menge – über Syrien und die Kultur, aber auch über das Lebensgefühl junger Menschen.“ Klar, dass sie längst auch per WhatsApp mit Lava kommuniziert.

    Wenn das Bildungspatenprojekt bald in die nächste Runde geht, wird die 70-Jährige den neuen Paten von ihren Erfahrungen berichten. Dazu gehört auch, dass sie vor ihrem Einsatz in einer dreiteiligen Qualifikation geschult wurde und regelmäßig Kontakt zur Engagementberaterin Angela Mirbach vom Freiwilligen Zentrum des Caritasverbandes hat. Zudem tauschen sich die Bildungspaten untereinander aus. „Das ist wichtig, denn es läuft vielleicht nicht immer so reibungslos und rund wie zwischen Lava und mir“, sagt Davison.

    Bereits zweimal hat das Freiwilligen Zentrum das Bildungspaten-Projekt im Rahmen des Förderprogramms Soziale Stadt Rheydt durchgeführt. Insgesamt 23 Schüler nahmen daran teil, viele von ihnen hatten einen Migrationshintergrund. Aufgrund der guten Erfahrungen startet das Freiwilligen Zentrums das Projekt in Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach jetzt erneut. „Die Paten können etwa die Motivation der Jugendlichen fördern und ihnen helfen, sich über verschiedene Berufe und Richtungen zu informieren“, erläutert Regina Roick, Leiterin des Freiwilligen Zentrums. Sie sollten ein offenes Ohr haben, den Kontakt zu den Lehrern halten oder auch mal einen Elternabend besuchen.

    Wer sich als Bildungspate engagieren möchte, ist herzlich eingeladen zu einem Treffen am Mittwoch, 26. April, um 18.30 Uhr in den Räumen des Quartiersbüros, Friedrich-Ebert-Straße 53 in Rheydt. Um Anmeldung beim Freiwilligen Zentrum unter Telefon 02166-40207 wird gebeten. Unter dieser Telefonnummer können sich auch Schüler der Klassen 8-12, die mitmachen möchten, bzw. ihre Eltern informieren. Bedingung: Da das Projekt in Anlehnung an das Förderprogramm Soziale Stadt Rheydt durchgeführt wird, müssen die Jugendlichen in Rheydt wohnen oder hier zur Schule gehen.

    Hildie Davison möchte Lava und ihre Geschwister auch über das Projekt hinaus weiter begleiten. „Das erfüllt mich einfach“, sagt sie.

    Kontakt: Freiwilligen Zentrum, Regina Roick und Angela Mirbach, Tel. 02166-40207, fwz-mg@caritas-mg.de,

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  • Mönchengladbacher Landtagskandidaten stellen sich und ihre Ziele im WDR-Interview dar

    Mönchengladbacher Landtagskandidaten stellen sich und ihre Ziele im WDR-Interview dar

    Für uns Wähler ist es sicher recht interessant, einmal unsere sich zur Wahl stellenden Kandidaten im direkten Vergleich zu sehen.
    Herausragend die Idee des WDR, hervorragend gemacht, haben alle die gleichen Fragen in der konsequent gleichen Zeit zu beantworten.
    Es ist nachvollziehbar, dass nicht jeder vor einer Kamera gleich cool zu agieren weiß.

    Wie die Inhalte transportiert werden, welche glaubhafte Mimik dabei gezeigt wird, das alles wird die Menschen bei ihrer Wahl eines Kandidaten beeinflussen.

    Sehen sie selbst.

    Wahlkreis=49: Rheydt; Odenkirchen; Giesenkirchen; Volksgarten.

    Zum Video bitte in das jeweilige Bild klicken!

    Torben Schultz, Die Linke
    Frank Boss, CDU
    Hans Willi Körfges, SPD
    Daniel Winkens, FDP
    Lena Zingsheim, Bündnis 90/Grüne

     

     

     

     

     

     

    Wahlkreis=50: Stadtmitte; Hardt; Rheindahlen; Neuwerk.

    Jochen Klenner, CDU
    Andreas Terhaag, FDP
    Angela Tillmann, SPD
    Dr. Boris Wolkowski, Bündnis 90/Grüne
    Rohat Yildirim, die Linke
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  • „Öffentlichkeit im Internet: Ja – im Rats-TV: Nein“

    „Öffentlichkeit im Internet: Ja –
    im Rats-TV: Nein“

    So oder so ähnlich mag mancher Politiker denken und auch handeln sobald er sich als Kandidat für die Landtagswahl 2017 aufstellen läßt.

    Nehmen wir unseren Giesenkirchener CDU-Ratsherrn Frank Boss als ein Musterbeispiel aus Mönchengladbach.
    Seinen interessanten Redebeitrag in der Ratssitzung vom 6. April zum Tagesordnungspunkt 10: Tour de France, Durchfahrt am 2.Juli 2017; überplanmäßige Mittelbereitstellung, diesen möchte Frank Boss zwar live im Rats-TV übertragen lassen, er möchte schließlich gesehen werden.
    In der Aufzeichnung der Sitzung, von der Stadt als Restefragment auf der städtischen Internetpräsenz für wenige Tage zu sehen, dort möchte Frank Boss dann doch lieber nicht mehr zu hören und zu sehen sein.
    Er nimmt eins seiner vielen Rechte wahr. Persönlichkeitsrechte wahren nennt man das.
    Mit ihm nehmen seine CDU-Kollegen im Stadtrat gleichermaßen dieses Recht wahr.
    Sie scheuen wie er die Öffentlichkeit bereits einen Tag nach der Live-Ausstrahlung. Obwohl sie alle für die Einführung der Testphase des Rats-TV gestimmt haben.
    Politiker anderer Parteien haben mit dieser Art der Öffentlichkeit kein Problem, sie sind auch in der Aufzeichnung zu sehen, der Bürger kann sich über sie gut informieren.

    Völlig anders geht er mit einer für die Landtagswahl 2017 werbewirksamen Videoaufzeichnung des WDR um.
    Am 10. April, drei Tage nach der Ratssitzung, strahlte der WDR einen Videoclip zum Thema: „Wie sicher sind unsere Städte?“ in der Sendung Lokalzeit aus. Frank Boss ließ sich beim Aufhängen seiner Wahlplakate durch seine CDU-Freunde in MG-Giesenkirchen filmen. Er gab zum Thema ein Interview und stellte seine Meinung dar.
    Für ihn ist das Thema Innere Sicherheit eines der wichtigsten im Landtagswahlkampf.
    Er fordert nicht mehr Stellen bei der Polizei, er will durch Umstrukturierungen  innerhalb der Polizei mehr Beamte auf die Straße bringen.
    Die Videobeobachtung ist für Frank Boss eine große Chance. „Wir sind klar dafür, dass die Videobeobachtung ausgebaut werden soll, mit Konzept“.
    Dieses öffentliche Video gibt es selbstverständlich tagelang im Internet zu sehen, ohne Widerspruch von Frank Boss, ohne Widerspruch der CDU. Selbst die Veröffentlichung seines KFZ-Kennzeichens nimmt er in Kauf.
    Eine Erklärung für dieses widersprüchliche Verhalten liefert niemand.
    Mutmaßlich ist das Persönlichkeitsrecht für Frank Boss im Landtagswahlkampf weniger wichtig.
    Der interessierte Wähler kann noch bis zum 17. April dieses Video im Internet sehen.

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  • Frohe Ostern…

    Frohe Ostern…

    …wünscht das Team von MG-Heute | Mönchengladbacher Zeitung.

     

     

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  • Ostermarsch in Düsseldorf

    Ostermarsch in Düsseldorf

    Getreu dem Motto: „Frieden ist alles – ohne Frieden ist alles nichts“, veranstaltet das Netzwerk Friedenskooperative
    einen alljährlichen Ostermarsch.
    Ostermarsch Rheinland 2017 am Samstag, 15. April 2017
    Auftakt: 14:00 Uhr, Hauptbahnhof Düsseldorf
    Redner: Felix Oekentorp (Landessprecher DFG-VK NRW)
    anschl. Demo durch die Innenstadt
    Abschluss: 15:00 Uhr mit einer Friedensveranstaltung/ Kulturfestival auf dem Marktplatz
    Grußwort des OB Thomas Geisel (SPD)
    Rednerin: Sevim Dagdelen (MdB Die Linke)
    Moderation: Detlef Peikert (Antikriegsbündnis Aachen)
    Musik: Musikandes (Musik aus lateinamerikanischem Erbe, weiterentwickelt in der Tradition Eislers, Weill und anderen)

    Quelle:
    https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-rheinland-2017

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  • „Brot und Spiele“ für das Volk – oder : Hurra, wir sind pleite, die Tour kann kommen

    „Brot und Spiele“ für das Volk – oder :
    Hurra, wir sind pleite, die Tour kann kommen

    Eine Kolumne zum Tour de France-Event in Mönchengladbach.
    Im alten Rom wurde das Volk mit Spielen unterhalten oder besser gesagt: abgelenkt.
    Ähnliche Gefühle verursachte die Diskussion zur Tour-Durchfahrt im Juli 2017 in der Sitzung des Stadtrates am 7. April diesen Jahres.
    Es ging um Kosten für die Radlerdurchfahrt durch Mönchengladbach, um Mehrkosten die aktuell bereits bekannt sind und um weitere Mehrkosten, die niemand aus der Stadtverwaltung zu benennen sich in der Lage sieht oder sich (noch) nicht traut. Auch GroKo-Politiker trauen sich nicht, konkrete Zahlen zu nennen.
    Obwohl die gesamte Ratssitzung im Rats-TV online übrertragen wurde, verlegte sich die Ratsmehrheit um Schlegelmilch, Heinrichs, Boss & Co darauf, Wahlkampfträchtig den politischen Gegner zu bearbeiten.
    So blieb lediglich Dipl.-Ök. Peter Schliepköter, Geschäftsführer der städtischen Tochter MGMG als seriöser Berichterstatter.
    Er unternahm den leider untauglichen Versuch, das Tour-Event so darzustellen, als sei die Finanzierung bereits zu größten Teilen gesichert und die Größenordnung der benötigten Mittel bekannt.
    Dem muss energisch widersprochen werden.

    Er, Schliepköter, glaubt, die ursprüngliche 3-4 km lange Strecke hätte mit „Bordmitteln“ von GEM, mags und MGMG bestritten werden können.

    „Am 14.November 2016 waren alle überrascht, dass die Strecke nicht nur 3 oder 5 km wie avisiert, sondern 20,5 km lang sein sollte“, so der Tour-Planer und weiter: „Erst vor knapp 3 Wochen, also im März 2017, gab es einen ersten Überblick über Maßnahmen an der Strecke durch die Stadt Düsseldorf als zentrale Organisationseinheit. Erst da gab es eine Übersicht über Personal, Absperrung und Sprintfestlegung“.

    Schliepköter meint ablenkend: „Wir werden es schaffen mit Mitteln in Höhe von einer halben Million Euro ein Feuerwerk der besonderen Art zu entfachen“.

    Kosten fallen an für:
    Lizenz Durchfahrt,
    Lizenz Sprint,
    Organisation, Marketing, Werbung, Design,
    Personal,
    Sicherheitskonzept,
    Streckenplanung,
    Sanitätsdienste, THW, freiwillige Feuerwehr,
    Reinigung – Transport,
    Gitter (ca. 6000 m)
    Volontärs (Einkleidung, Verpflegung),
    Transporte und Logistik, zusätzl. Mitarbeiter,
    Sonstiges usw..

    Der Medienwert der Übertragungen beträgt für Mönchengladbach nach Ansicht von Schliepköter: „mehrere Millionen!“

    CDU-Fraktionschef Dr. Schlegelmilch bemerkte in Richtung des MGMG-Chefs: „Die Mehrkosten des Events sind sehr transparent vor der Tour, danke dafür. Die Vorteile sind eindeutig höher zu bewerten im Sinne von „wachsende Stadt, MG+“.
    Wir haben erkannt: Die Sicherheit und die Gefahrenabwehr sind Grund der Kostenerhöhung“.
    Schlegelmilch übersieht und überhört die Einwände, dass es bis dato gar keine endgültige Kostenkalkulation gibt und geben kann. Peinlich.

    Sein Kontrahent, der Grünen Chef Sasserath fordert Haushaltswahrheit und -Klarheit, er schätzt die Kosten für die Sicherheit auf ca. 2 Millionen Euro.
    „Diese sind absehbar und prognostizierbar“, glaubt er.

    OB Reiners entgegnet ihm sofort:“ Wir sind mit der Polizei und Düsseldorf im Gespräch über das Sicherheitskonzept. Es wird erst noch verabschiedet und genehmigt. Ihre Zahlen sind spekulativ. Mehr als das was wir ihnen heute hier vorlegen, wissen wir nicht“.

    Kämmerer Kuckels (FDP) entschuldigend: „Wir hätten auch lieber Klarheit gehabt, aber der Prozess lief anders. Wir hätten sonst schon 100.000 Euro mehr in den städtischen Haushalt geschrieben. Wir haben nicht gesagt, dass dies der Endbetrag ist. Alles wird von uns maßvoll und mit Verstand gemacht“.

    Felix Heinrichs, SPD-Fraktionsvorsitzender, spitzt das Ganze zu: „ Wir als Stadt tragen nur Verantwortung für die Durchfahrt, das Event und den Spurt, alles andere, wie private Veranstaltungen an der Strecke müssen die tragen, die etwas privates veranstalten. Der Name der Stadt wird im internationalen Kontext der Tour genannt.
    Wir wären nicht bereit dafür Millionen zu zahlen, können jetzt den Düsseldorfern nicht sagen, wir möchten nicht mehr mitmachen“.
    Nicole Finger, FDP, glaubt tatsächlich, es gebe bereits ein genehmigtes Sicherheitskonzept und die Kosten seien sicher, Stand heute. Sie irrt sich gewaltig.

    Torben Schultz von den Linken klärt sie kurz auf: „Es kann noch deutlich teurer werden. Viele Straßen sind ungeeignet. Gibt es eine Liste über Straßen mit Sanierungsbedarf für die Tour? Wird die Etappe übertragen? Die ARD hat nichts geplant“.

    Ulrich Elsen, SPD, ist erbost: „Wir haben den Prüfauftrag 2015 gestellt in dem Bewußtsein, es wäre toll wenn dieses Event nach Mönchengladbach käme. Außerplanmäßige Mittel sind normal, alle die Ja sagen stehen in der Verantwortung für die Finanzmittel, ansonsten müssen Sie nein sagen“.
    Frank Boss, Sportausschussvorsitzender und Landtagswahlkämpfer, CDU,: „ Dr. Brenner, sie versuchen den gesamten Vorgang in ein Licht zu stellen, das ich nicht akzeptieren kann. Es ist nicht richtig das so getan wird, als hätte es bis zum heutigen Tag kein weitere Informationen über das Projekt gegeben. Fakt ist: 100.000 Euro sind eingestellt. Sagen sie Ja oder Nein“.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ist die Strecke schon komplett mit dem Rennrad abgefahren: „Das sind nicht Straßenzüge die in schlechtem Zustand sind, sondern einzelne Stellen, es ist sinnvoll diese herzurichten, weil dann auch die Verkehrsteilnehmer in Mönchengladbach im Anschluß eine Verbesserung der Situation haben. Wir werden das dann im Laufe der normalen Unterhaltungsmaßnahmen tun“, gibt er bekannt.

    Schliepköter antwortet auf eine Nachfrage: „Das THW ist angefordert worden, 400 Leute sind zur Streckensicherung eingeplant, etwa 200 Volontiers sind eingeplant, ob wir dann weiteres Sicherheits-Personal für Stellen, an denen es sich knubbelt, ordern müssen, werden wir dann sehen. Ich kann nicht seriös mehr sagen als ich es heute getan habe“.
    Er sagt leider nichts zu den Qulifikationen der THW-Leute für einen solchen wichtigen und verantwortungsvollen Einsatz. Das THW könnte sehr schnell überfordert sein in einer denkbaren Gefahren-Situation.

    Fazit: Die Bürger der Stadt Mönchengladbach können sich einstellen auf eine Kostenübernahme in weit höherem Maße als bis heute bekannt. Dabei ist es völlig gleichgültig, wo die Kosten entstehen.
    Auch für Kosten oder Verluste der Stadttöchter, sie treten bekanntlich als Hauptsponsoren des Events auf, haftet die Stadt und damit die Bürger.

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  • Ehrenamtliche Vormunde für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge gesucht

    Ehrenamtliche Vormunde für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge gesucht

    Mit ihrem neuen Projekt „Vertrauenssache“ möchte die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach ehrenamtliche Vormünder an unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge vermitteln und so dazu beitragen, dass diese in ihrer persönlichen, schulischen und beruflichen Entwicklung optimal unterstützt werden.

    Junge Flüchtlinge ohne elterliche Fürsorge brauchen, so ist die AWO überzeugt, einen Menschen an ihrer Seite, der sich für ihre Interessen einsetzt.

    Die ehrenamtliche Vormundschaft für einen unbegleiteten, minderjährigen Flüchtling ist eine besonders spannende und verantwortungsvolle Aufgabe. Ein Vormund ist der rechtliche Vertreter seines Mündels. Unter größtmöglicher Beteiligung des jungen Menschen entscheidet der Vormund zum Beispiel, auf welche Schule dieser geht, stellt für ihn den Asylantrag oder unterschreibt gegebenenfalls einen Ausbildungsvertrag.

    Für die Tätigkeit als ehrenamtlicher Vormund bedarf es weder einer speziellen Ausbildung noch rechtlicher Vorkenntnisse. Der ehrenamtliche Vormund sollte aber bereit sein, Zeit zu investieren, Verantwortung zu übernehmen und mit seinem Mündel eine vertrauensvolle Beziehung einzugehen, die auch über die Volljährigkeit hinausreichen kann.

    Um die ehrenamtlichen Vormünder in ihrer anspruchsvollen Aufgabe angemessen zu unterstützen, bietet das Projekt „Vertrauenssache“ ein umfassendes System der Qualifizierung und Beratung. Hierzu gehören u.a. Qualifizierungsveranstaltungen, Informationen über die Rechte und Pflichten eines Vormunds, monatliche Austauschtreffen und bei Bedarf individuelle Beratungsgespräche durch Fachkräfte. Das Projekt wird in enger Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Mönchengladbach umgesetzt und wird aus Mitteln der Aktion Mensch gefördert.

    Wer sich für eine Tätigkeit als ehrenamtlicher Vormund im Rahmen des Projektes „Vertrauenssache“ interessiert, ist herzlich eingeladen zu einer Infoveranstaltung:

    •    20. April 2017 um 19:00 Uhr
    •    Brandenbergerstraße 3-5, 41352 Mönchengladbach

    Die Veranstaltung informiert, welche Aufgaben und Pflichten auf einen Vormund zukommen, welche Voraussetzungen er mitbringen sollte und wie er dabei durch das Projekt der AWO unterstützt wird.

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  • Radübergabe an die Diakonie am HBF Mönchengladbach

    Radübergabe an die Diakonie am HBF Mönchengladbach

    Nach einer sehr erfolgreichen Mitgliederversammlung am Dienstag präsentierte der Mönchengladbacher ADFC ein weiteres Highlight in der neuen Radstation am Hauptbahnhof in Mönchengladbach.

    Für Dirk Rheydt, 1. Vorsitzender des ADFC, übergab ein Bakfiets (E-Cargobike) und ein Tandem an den Betreiber der Radstation, die Diakonie Mönchengladbach.
    Das Lastenrad wurde angeschafft mit Unterstützung der Stadtsparkasse und der Verkehrswacht Mönchengladbach.
    Die beiden hochwertigen Räder (insgesamt 7.500 Euro) sind dauerhafte Verleihfahrräder und können ab sofort von Interessierten ausgeliehen werden.
    „Wir wollen mehrere Räder zum Ausleihen anbieten“, so Dirk Rheydt, allerdings werde man vorsichtig beginnen. Die Hoffnung ist, so ein breites Interesse in der Bevölkerung zu wecken.
    Zukünftig wird ein online-Portal geschaltet, über dieses Reservierungsportal www.vitus-rad.de ist dann eine online-Reservierung möglich.
    Diakonie Geschäftsführer  Heinz Herbert Paulus und der Leiter der Mönchengladbacher Radstationen, Achim Hintzen sind natürlich hocherfreut über die Leihgaben und die Zusammenarbeit mit dem ADFC.
    So machen Radverleih und Radstation mit umfassenden Service-Angebot Freude.
    Der repräsentative Neubau tut ein Übriges dazu. Die Mitarbeiter werden diese Arbeitsplätze schätzen.
    Radfahrern bietet die Radstation neben Reparatur und Wartung von Rädern auch eine Unterstellmöglichkeit nach persönlichen Bedürfnissen zu moderaten Preisen an.
    Ein insgesamt positives Zukunftsmodell für alternative Mobilität.

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  • Grüne Bio-Eier am Ostersamstag

    Am Samstag, 15.04.2017 werden die Grünen von 10-13 Uhr auf den Wochenmärkten am Alten Markt und dem Rheydter Markt grüne Bio-Eier an die Passantinnen und Passanten verteilen. Mit der Grünen Landtagskandidatin Lena Zingsheim können die Bürgerinnen und Bürger auf dem Rheydter Markt ins Gespräch kommen, mit dem Landtagskandidaten Boris Wolkowski auf dem Alten Markt.

    Zu der Aktion am Ostersamstag erklärt Boris Wolkowski, Landtagskandidat für Bezirk Nord: „Der Eier-Genuss zu Ostern sollte auch durch den jüngsten Hennenhaltungs-Skandal nicht getrübt werden. Es wäre fatal, wenn die Betrügereien einzelner eine ganze Branche in Mithaftung nehmen würde. Die Haltungsvorschriften müssen besser überwacht werden und bei Verstößen wollen wir mehr Transparenz und die Veröffentlichung von unzuverlässigen Betrieben.“

    „Wir verschenken Bio-Eier, weil wir für eine Agrarpolitik eintreten, die das Tier nicht als reinen Produktionsfaktor begreift und die Gesundheit für Mensch und Tier im Blick behält. Schwarz-Gelb verschiebt das Verbot der Käfighaltung von Legehennen auf den Sankt Nimmerleinstag und fördert weiter die Massentierhaltung auf Kosten des Tierschutzes, unserer Gesundheit und der Umwelt. Wir Grüne wollen weg von der agrarindustriellen und zurück zu einer artgerechten Haltung von Nutztieren. Schluss mit der Massentierhaltung bei Legehennen und allen anderen Tieren. Auch deshalb verteilen wir am Ostersamstag Bio-Eier“, ergänzt Lena Zingsheim Kandidatin für den Bezirk Süd.

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  • Landtagswahl in MG: Wahlbenachrichtigungen gehen nach Ostern in die Post

    Landtagswahl in MG: Wahlbenachrichtigungen gehen nach Ostern in die Post

    Ab dem 18. April erhalten sie Post vom Fachbereich Bürgerservice: Denn nach Ostern gehen die Wahlbenachrichtigungen raus. Zum ersten Mal werden die Benachrichtigungen als Brief und nicht als Postkarte verschickt. Den Grund erklärt Hardy Drews, Leiter des Fachbereichs Bürgerservice: „Die Informationen, die wir auf die Benachrichtigungen drucken müssen, werden immer ausführlicher. Dies lässt sich alles nicht mehr leserlich auf ein Postkartenformat bringen.“
    Die Wahlbenachrichtigung enthält auch einen schriftlichen Antrag für die Briefwahl. Darüber hinaus kann der Briefwahlantrag auch über das Internet gestellt werden. Alle Infos dazu finden sich auf www.moenchengladbach.de

    Auch die beiden Wahlscheinbüros für die Briefwahl öffnen am Dienstag nach Ostern. Hier gibt es eine Neuerung. Erstmals wird im Vitus-Center (Goebenstraße 4-8, Eingang D, 3. Etage, Raum 352)  statt wie früher im Verwaltungsgebäude Oberstadt ein Wahlscheinbüro eingerichtet. In Rheydt bleibt der Standort im Rathaus Rheydt (Markt 9, Eingang G, Raum 2028) unverändert.

    Die beiden Wahlscheinbüros sind vom 18. April bis 12. Mai zu folgenden Zeiten geöffnet: montags bis mittwochs von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr, donnerstags von 8:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags 8:00 bis 12:30 Uhr. Am Freitag vor dem Wahlsonntag (12. Mai) sind die beiden Wahlscheinbüros von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

    Wahlberechtigt in Mönchengladbach ist, wer am Wahltag Deutscher im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist, das 18. Lebensjahr vollendet hat, mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl seinen Hauptwohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Mönchengladbach hat und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.
    Unter den Wahlberechtigten sind 2.700 Personen, die generell zum ersten Mal wahlberechtigt sind, und rund 12.500 Wähler, die erstmals an einer Landtagswahl teilnehmen dürfen.

    Gewählt werden kann in den 213 Stimmbezirken, davon 180 Urnenwahlbezirke (146 barrierefrei) an 120 Standorten sowie in den 33 Briefwahlbezirken. Die Stadt Mönchengladbach wird bei der Landtagswahl von rund 1.400 Wahlhelferinnen und –helfern unterstützt. Weitere Wahlhelfer werden nicht benötigt.

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  • Alle Menschen mit Behinderung können an der Landtagswahl teilnehmen

    Alle Menschen mit Behinderung können an der Landtagswahl teilnehmen

    Am 14. Mai 2017 findet die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen statt. Erstmals können alle Menschen mit Behinderung, die volljährig sind und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, an der Wahl teilnehmen.

    Dazu erklärt Josef Neumann, Inklusionsbeauftragter der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
    „Wir haben im Inklusionsstärkungsgesetz geregelt, dass auch die Menschen, die unter vollständiger rechtlicher Betreuung stehen, an Landtags- und Kommunalwahlen teilnehmen können. Alle Menschen mit Behinderung können daher in diesem Jahr erstmals von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und bei den Landtagswahlen am 14. Mai wählen gehen.

    Damit werden die politischen Beteiligungsrechte und Teilhabemöglichkeiten der Menschen mit Behinderung gestärkt. Im Inklusionsstärkungsgesetz ist auch festgelegt, dass Informationen zur Wahl in Leichter Sprache zur Verfügung gestellt werden müssen.

    Blinden Menschen und solchen mit Sehbehinderung werden Wahlschablonen zur Verfügung gestellt, damit sie ihr Wahlrecht selbstständig und unabhängig von fremder Hilfe wahrnehmen können.“

    Hinweis:
    Alle Informationen zur Landtagswahl – auch in Leichter Sprache –  können auf der Internetseite des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden.

    www.mik.nrw.de/landtagswahl-2017/leichte-sprache.html

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  • Einladung zur Mitgliederversammlung des ADFC Mönchengladbach

    Einladung zur Mitgliederversammlung des ADFC Mönchengladbach

    Der Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) Mönchengladbach lädt zu seiner jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung ein.

    Diese findet am Dienstag, den 11. April 2017 um 19.00 Uhr bei Gazelle Deutschland, Schwalmstraße 301, 41238 Mönchengladbach statt.

    Eingeladen sind neben unseren 500 Mitgliedern alle Interessierten, die mehr über unseren Verein und unsere Arbeit erfahren möchten.

    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme

    Der ADFC Vorstand

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  • Schon wieder: Falscher „Wasserwerker“ bestiehlt Seniorin

    Schon wieder: Falscher „Wasserwerker“ bestiehlt Seniorin

    Vergangenen Donnerstag fiel eine 81-Jährige auf einen unbekannten Trickdieb herein, der sich als angeblicher Mitarbeiter eines Wasserwerkes ausgab.

    Der Mann hatte um kurz vor 13 Uhr bei der auf der Lindenstraße in Windberg lebenden Dame geklingelt und angegeben, dass er den Wasserdruck in der Wohnung überprüfen müsse. Die 81-Jährige ließ ihn ein und ging mit ihm zusammen ins Badezimmer. Während er dort die Wasserleitungen „überprüfte“, kam höchstwahrscheinlich ein Mittäter in die Wohnung und stahl Schmuck.

    Der angebliche Wasserwerker wurde als etwa 40-45jähriger Mann von schlanker Statur und einer Größe von etwa 1.60 – 1.70 m beschrieben.

    Er sei von eher südländischem Erscheinungsbild gewesen und habe akzentfreies Deutsch gesprochen. Seine kurzen dunklen Haare seien grau meliert gewesen und er habe einen kleinen Schnäuzer getragen.

    Zur Bekleidung konnte nur angegeben werden, dass er eine beige-grünfarbene Jacke trug.

    Die Polizei fragt: wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit der Straftat in Zusammenhang stehen könnten oder wo ist der Täter ggf. sonst noch vorstellig geworden?
    Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 02161-290.
    (cw)

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  • Bis 2. Mai für kulturellen Freiwilligendienst bewerben  „Kulturweit fördert Engagement für weltoffene Gesellschaft“

    Bis 2. Mai für kulturellen Freiwilligendienst bewerben
    „Kulturweit fördert Engagement für weltoffene Gesellschaft“

    „Aktuell läuft die Bewerbungsphase für den internationalen kulturellen Freiwilligendienst „kulturweit“. Noch bis zum 2. Mai können sich junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren bewerben“, informiert Gülistan Yüksel.

    Alle Freiwilligen, die an dem Programm teilnehmen, werden finanziell unterstützt, bekommen einen Reisekostenzuschuss und nehmen an begleitenden Seminaren teil.

    Seit 2009 bietet „kulturweit“ jungen Menschen die Möglichkeit, sich in der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren. Zu ihren Aufgaben im Ausland können beispielsweise die Assistenz im Deutschunterricht an einer Partnerschule, die Organisation von Kulturveranstaltungen an einem Goethe-Institut oder die Öffentlichkeitsarbeit in einem Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gehören.

    „Dabei unterstützt ‚kulturweit‘ zivilgesellschaftliches Engagement, vermittelt interkulturelle Kompetenz und setzt sich für eine weltoffene Gesellschaft ein“, so Yüksel über das vom Auswärtigen Amt geförderte Programm.
    Weitere Informationen zum Programm und zur Bewerbung finden sich unter www.kulturweit.de.

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