Autor: Harald Wendler

  • Tag der Arbeit – Solidarität ist gefordert

    Tag der Arbeit – Solidarität ist gefordert

    „Wir sind viele und wir sind eins, genauso stehen wir heute hier auf dem Rheydter Marktplatz“.
    Mit dieser griffigen, von den Gewerkschaften ausgegebenen Losung eröffnete Oberbürgermeister Reiners die diesjährige Kundgebung zum Tag der Arbeit. „Wir sind als Gesellschaft stark, wenn wir zusammenhalten“, erinnerte er an die gewerkschaftliche Tugend.
    Für Reiners ist die Teilnahme an diesem Feiertag ebenfalls von Bedeutung, für ihn geht es um wichtige Zukunftsfragen. „Wir stehen wie die Gewerkschaften für eine freie Geselschaft“, betont der OB.
    Die heutige Hauptrednerin, Frau Schultze, kam aus Berlin, hatte den weiten Weg nach Mönchengladbach auf sich genommen und warb mit einer käpferischen Rede für Solidarität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Sie forderte den flächendeckenden Tariflohn, prangerte den zu niedrigen Mindestlohn vehement an.
    Die präkären Arbeitsverhältnisse, noch immer in hohem Maße üblich, sollen zukünftig noch stärker bekämpft werden.

    Natürlich wurde auch Wahlkampf gemacht, Kandidaten zum Landtag waren vor Ort oder waren sogar mit den Arbeitnehmern gemeinsam von der Rheydter Straße zum Marktplatz marschiert.
    Lediglich die beiden CDU-Kandidaten blieben der Veranstatung offensichtlich fern, niemand bekam sie zu Gesicht. So war es nicht verwunderlich, dass auch der Mönchengladbacher CDU-Vorsitzende schnellstmöglich mit einigen CDU-Mitgliedern den Marktplatz verließ um seinen Kaffee im Trockenen zu sich zu nehmen.

    Die gebliebenen Gewerkschaftler lebten die Gemeinschaft, die OB Reiners, CDU, in seiner Ansprache gemeint haben könnte.

     

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  • Bilder vom Landtagswahlkampf in Mönchengladbach

    Bilder vom Landtagswahlkampf in Mönchengladbach

    Lediglich einige Erinnerungsfotos…, aus der vergangenen Woche.

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  • Ein tolles Fest auf der Waldhausener Straße – Ein Altstadtflohmarkt der den Namen verdient

    Ein tolles Fest auf der Waldhausener Straße –
    Ein Altstadtflohmarkt der den Namen verdient

    Natürlich lockt solcher Sonnenschein die Bürger in Mönchengladbach auf die Straße, besondersd auf die Waldhausener Straße in der Altstadt Mönchengladbachs.
    Da konnte selbst der verkaufsoffene Sonntag in der City nicht gegenhalten.

    Der Altstadtflohmarkt ist eben etwas besonderes und für besondere Menschen.

    Solchen echten Trödel sieht man nicht mehr oft, liebevoll dekorierte Stände waren entlang der Hausfronten aufgebaut.
    Freundliche, ja fröhliche Anbieter diskutierten und handelten multikulturell eifrig um und über ihre kleinen und großen Kostbarkeiten.

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  • Radtouren für Menschen mit Handycap mit dem ADFC Mönchengladbach

    Radtouren für Menschen mit Handycap mit dem ADFC Mönchengladbach

    Der ADFC Mönchengladbach hat mit Hilfe der Stadt Mönchengladbach zwei Tandems angeschafft. Hiermit sind sie nun in der Lage, Menschen mit Behinderung bei ihren Radtouren mitzunehmen.

    „Neben unserem verkehrspolitischem Engagement und der Förderung des Radverkehrs setzen wir uns auch gerne für das Thema „Inklusion“ ein. Unseren Teilnehmern macht es offensichtlich sehr viel Spaß, gemeinsam durch die Region zu radeln und dabei gleichgesinnte Menschen kennen zu lernen. Menschen mit Behinderung wird diese Erfahrung oft vorenthalten, da sie aufgrund ihrer Behinderung nicht an Fahrradtouren teilnehmen können. Dies wollen wir mit unserem Angebot ändern und sind sehr glücklich darüber, dass die Stadt Mönchengladbach uns bei der Anschaffung der beiden Tandems behilflich war“, so der Vereinsvorsitzende Dirk Rheydt.

    Der ADFC hat bereits im letzten Jahr erste Erfahrungen gesammelt, als sie Radtouren mit blinden Teilnehmern unternommen haben. Dabei wurde ein Netzwert aus Unterstützten aufgebaut, die sich dazu bereiterklärt haben, das Tandem zu führen.

    Beim Aktionstag „Zeit für Begegnung“ am 5. Mai  stellt der ADFC von 13 – 17 Uhr ihr Angebot persönlich auf dem Rheydter Markplatz vor und lädt Interessenten dazu ein, eine kleine Probefahrt zu unternehmen.

    Der ADFC Mönchengladbach stellt ein umfangreiches Tourenangebot bereit, bei der die Teilnahme kostenlos ist. Interessierte Teilnehmer melden sich bitte frühzeitig per Mail (kontakt@adfc-mg.de)
    oder telefonisch (0172-8448006) beim ADFC.

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  • Sportanlage Radrennbahn: das neue Kunststoffrasenspielfeld wird eingeweiht

    Sportanlage Radrennbahn: das neue Kunststoffrasenspielfeld wird eingeweiht

    Am kommenden Samstag, 6. Mai, 11 Uhr, wird das neue Kunststoffrasenspielfeld der Sportanlage Radrennbahn durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners offiziell eingeweiht.

    Damit ist der erste Bauabschnitt zur vollständigen Erneuerung der Sportanlage Radrennbahn nun abgeschlossen. Nachdem bereits in den Wintermonaten die Tiefbauarbeiten zum Aufbau des neuen Spielfeldes erfolgen konnten, wurde in den vergangenen Wochen, nach Eintreten entsprechender Witterung, der Kunststoffrasenbelag verlegt und die Flutlichtanlage installiert.
    Insgesamt 650.000 € wurden für das Projekt aus Mitteln der Sportpauschale des Landes NRW sowie aus Verkaufserlösen aus dem Verkauf des Geländes der Sportanlage Eintrachtplatz bereitgestellt.
    Einen entsprechenden Beschluss hatte der Rat der Stadt Mönchengladbach im Rahmen der von der Verwaltung erstellten Sportstätten-Entwicklungsplanung gefasst. Mit dem Bau des Kunststoffrasenspielfeldes steht den beiden Vereinen PSV Mönchengladbach und KFC Welate Roj sowie den umliegenden Schulen nun ein modernes, sportfunktionales Spielfeld für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung.

    In einem zweiten Bauabschnitt werden in den kommenden Monaten im Rahmen des Förderprojektes „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ des Landes NRW weitere umfangreiche Erneuerungs- und Ausbaumaßnahmen an der Sportanlage mit einer Gesamtinvestitionssumme in Höhe von ca. 2,3 Mio. Euro durchgeführt.

    Wie sich in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost in der vergangenen Woche herausstellte, wurde das Jugendamt der Stadt bisher nicht an den Planungen beteiligt. Dies ist um so wichtiger, da für Kleinkinder entsprechende Forderungen eingeplant werden müssen, um die Förderfähigkeit zu gewährleisten. Dies soll ab sofort geschehen, dies sagte der Städtische Koordinator des Projektes seinem Kollegen im Jugendamt zu.
    Die Konzeption sieht einerseits den Neubau eines Multifunktionsgebäudes für die Vereins- und Quartiersarbeit und andererseits die Erneuerung und Erweiterung der Sport- und Freizeitflächen der Anlage vor.
    So werden die Leichtathletikanlagen erneuert und ein Kunststoffrasenkleinspielfeld, eine große Skateranlage und ein umlaufender Laufweg um die Anlage entstehen. In dieser Gesamtkonzeption bietet die Sportanlage Radrennbahn zukünftig optimale Bedingungen für den Vereins- und Freizeitsport sowie für die soziale Arbeit im Stadtteil. Die Fertigstellung der Gesamtanlage ist für 2018 geplant.

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  • „Der Laden brennt“

    „Der Laden brennt“

    Hilferuf der Verwaltung zur Mönchengladbacher Betreuungssituation in den Kita´s –
    abgewiesene Eltern drohen mit berechtigter Klage.

    Alle Versuche des Schönredens seitens der politischen Elite in Mönchengladbach, insbesondere der GroKo-Führerschaft, wie gut wir doch aufgestellt sind bei der Kita-Betreuung, nutzen nun nichts mehr.

    In den Sitzungen der vier Bezirksvertretungen der Stadt legte der Abteilungsleiter `Fachbereich Kinder, Jugend und Familie´ Volker Schaffrath in dieser Woche die bittere Wahrheit auf den Tisch. Sein O-Ton:“Der Laden brennt“.
    Bereits im Jugendhilfeausschuss im Januar diesen Jahres waren die blamablen Zahlen den Politikern vorgestellt worden. Geschehen ist seitdem nichts. Man hat wichtigeres zu tun, ganz offensichtlich ist der aktuelle Wahlkampf vorrangig für SPD, CDU und Co..
    Die Reaktion der ehrenamtlichen Politiker in den Bezirksvertretungen: Erstaunen.

    Worum geht es:
    seit einigen Jahren, genauer seit 2014/15 steigen die Geburtenzahlen in Mönchengladbach wieder an. Das weiß jeder Verantwortliche in der Stadt, selbst unser Sport-Event heischende Oberbürgermeister und sein MG+ – Baudezernent sind im Bilde, die Sozial-Dezernentin ebenfalls.
    In öffentlichen Sonntagsreden begrüßen sie dies sogar erfreut. Nur das Handeln ist nicht ihr Ding, läßt auf sich warten. Vorzeigebauten in einer wachsenden, von internationalen Investoren beachteten Stadt sind ihnen wichtiger. Bauten für Kinder bringen nicht das große Geld.

    Fakten:
    In Mönchengladbach fehlen für Kinder unter 3 Jahren über 800 Betreuungsplätze.
    Für Kinder über 3 Jahren fehlen mehr als 600 Kita-Plätze.
    Für die Betreuung diese Kinder fehlen über 300 ErzieherInnen.

    Es gibt sehr viele bauwillige Investoren, diese wollen für die Stadt bauen und an sie vermieten.
    Es gibt viele frei Träger, diese wollen die Kita´s für die Stadt betreiben.
    Die Stadt Mönchengladbach stellt keine Baugrundstücke zur Verfügung, obwohl es im städtischen Bestand genug gibt.
    Es hapert an Planstellen für die ausgebildeten ErzieherInnen um das Anerkennungsjahr absolvieren zu können.
    Es hapert an der Attraktivität der Ausbildung: in den beiden ersten Jahren erhalten die „Azubis“ keinen Euro Einkommen.
    Ein Negativ-Beispiel:
    Ein Krankenhaus an der Viersener Straße möchte seit Jahren einen Betriebskindergarten bauen auf einem eigenen Grundstück. Die Bauverwaltung Mönchengladbach verwehrt die Genehmigung seitdem mit der Begründung, dass drei Bäume, die dem Bau im Wege stehen, nicht gefällt werden dürfen.

    Alle diese Details können auf kommunaler Ebene geändert, korrigiert und zum Besseren beeinflußt werden.
    Schönfärbende Statistiken und freundliche Versprechen bringen Mönchengladbach nicht vorwärts.

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  • Geschäftsöffnungen aus Anlass der Tour de France – Politik ringt um Lösung

    Geschäftsöffnungen aus Anlass der Tour de France – Politik ringt um Lösung

    Nicht nur der Einzelhandel in Mönchengladbach und Rheydt geben sich uneins. In den beiden Sitzungen der Bezirksvertretungen Süd und Nord verdeutlichten sich heute die Meinungsunterschiede in der Politik.

    Einstimmig fasste der Süden den Beschluss, im Falle der Öffnungs-Ablehnung durch das Rheydter Citymanagement, die südlichen Stadtteile aus der Verordnung streichen zu lassen.
    Klar und deutlich formulierte der Sprecher der CDU im Süden, Joachim Roeske, seinen Standpunkt. Er handelt im Sinne der Einzelhändler in Rheydt, nicht im Sinne der politischen Wunschrichtung.

    Ganz anders reagierte die BV-Nord. In Mönchengladbach freut sich Einzelhandel auf den Tour-Sonntag und vor allem auf die Möglichkeit der Umsatzsteigerung durch die Öffnung der Geschäfte, trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen, durch massive Absperrmaßnahmen auf des Sicherheitskonzeptes für die Radfahrer.
    Unverständnis  und Verärgerung für die Rheydter Entscheidung zeigte CDU-Ratsfrau Annette Bonin:“ Die Geschäftsleute (Rheydt d.Red.) denken zu kurz. Die Öffnungsmöglichkeit ist ein Köder-Angebot, ein Schnupper-Angebot für die Kunden. Der Einzelhandel sollte zusammenstehen und Werbung für die Gesamt-Stadt betreiben“.

    Dann gab es urplötzlich doch noch die Möglichkeit, die Uneinigkeits-Kuh vom Eis zu ziehen.
    Ein Antrag für einen weiteren Offenen Sonntag für ein „herausragendes Ereignis“ soll die Möglichkeit für Rheydt eröffnen, den gewünschten Adventsonntag im Dezember, dies ist der Grund der Tour-Sonntag-Ablehnung, doch noch zu erhalten. Die Genehmigungschancen dafür sind sehr groß meint Annegret Ketzer, Leiterin des Ordnungsamtes. „Diesen Antrag kann jeder stellen“. Die Diskussion beginnt nun aufs Neue.

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  • Yüksel kritisiert Steuersenkungspläne der Union  weder Kinder- noch Altersarmut werden bekämpft

    Yüksel kritisiert Steuersenkungspläne der Union
    weder Kinder- noch Altersarmut werden bekämpft

    Woher nimmt Finanzminister Schäuble den plötzlichen Geldsegen?

    Die Steuersenkungspläne der Kanzlerin treffen vor allem finanzschwache Kommunen. Das kritisiert Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüskel, die mehr Aufrichtigkeit vom Koalitionspartner fordert: „Wenn Angela Merkel in trauter Harmonie mit Wolfgang Schäuble Steuersenkungen in Höhe von 15 Milliarden Euro ankündigt, sollte sie auch sagen, wem sie die Einnahmen wegnimmt: Den Städten und Gemeinden. In der letzten schwarz-gelben Bundesregierung waren die Kommunen bereits Leidtragende von Steuergeschenken à la Hotel-Steuer („Mövenpick-Steuer“). Damals wurde die Umsatzsteuer auf Hotelübernachtungen von 19 Prozent auf sieben Prozent gesenkt, was bei den Kommunen zu massiven Einnahmeausfällen geführt hat.“

    In der Großen Koalition hat die SPD laut Yüksel maßgeblich dafür gesorgt, dass die Kommunen dringend notwendige Hilfen des Bundes erhalten: „Wir haben ein Sieben-Milliarden-Investitionsprogramm beschlossen und entlasten die Kommunen dauerhaft bei den Sozialausgaben, ab 2018 um jährlich fünf Milliarden Euro.“

    Sollte die Stabilisierung der Kommunalfinanzen nicht fortgesetzt werden, sieht Yüksel Städte und Gemeinden vor unlösbaren Aufgaben. „Wenn nun Steuersenkungen als übliches CDU-Wahlversprechen angekündigt werden, müssen auch die Folgen klar sein. Eine Steuersenkung von 15 Milliarden Euro, so illusorisch das ist, würde alleine bei den Kommunen in Nordrhein-Westfalen zu einem jährlichen Steuerausfall von 750 Millionen Euro führen. Das können die Kommunen nicht verkraften. Keine Landesregierung kann so etwas ausgleichen. Die Steuerversprechen von Merkel und Schäuble sind letztlich Belastungen, die die Menschen vor Ort spüren werden“, so Yüksel abschließend.

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  • NRW Tourbus kommt nach Mönchengladbach

    NRW Tourbus kommt nach Mönchengladbach

    Unter dem Motto „Es geht um unser Land“ kommt der NRW Tourbus der FDP und der Jungen Liberalen am kommenden Freitag, 28.04.2017, 22.00 Uhr nach Mönchengladbach.

    An diesem Abend wollen wir insbesondere mit jungen Menschen ins Gespräch kommen. Mit verschiedenen Werbemitteln und Flyern werden wir auf unsere Schwerpunkte Bildung, Verkehr und Sicherheit aufmerksam machen.

    Freitag, 28.04.2017; Uhrzeit: 22.00 Uhr

    Ort: Alter Markt

     Für Gespräche stehen unser Kreisvorsitzender Jörg Buer und unsere Landtagskandidaten Andreas Terhaag, MdL und Daniel Winkens zur Verfügung.

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  • Goodman und Esprit feiern Einweihung für die Fashionlogistik in Mönchengladbach

    Goodman und Esprit feiern Einweihung für die Fashionlogistik in Mönchengladbach

    Goodman, ein global führender Eigentümer, Entwickler und Verwalter von Logistikimmobilien, und das Modeunternehmen Esprit haben heute die Einweihung eines 80.000 m2 großen Logistikzentrums in Mönchengladbach gefeiert.

    Goodman hat den Neubau als Erweiterung der bestehenden, 53.000 m2 umfassenden Immobilie errichtet, die ebenfalls von Esprit genutzt wird.

    Die Immobilie im Regiopark Mönchengladbach zählt nach ihrer Erweiterung zu den größten Zentren für Fashionlogistik in Deutschland und wird vom Logistikdienstleister Fiege betrieben.
    Das Goodman und Esprit feiern Einweihung eines 80.000 m2 großen Distributionszentrums für die Fashionlogistik in Mönchengladbach dient Esprit zur europaweiten Belieferung der eigenen Stores sowie seiner Großhandelskunden.

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  • Alle reden vom Radschnellweg – Fahren Sie mit

    Alle reden vom Radschnellweg – Fahren Sie mit

    Letzten Herbst machte sich die SPD für ihn stark. Jetzt diskutieren ihn schon alle, den geplanten Radschnellweg Mönchengladbach-Krefeld.
    Aber wo soll der verlaufen? Wie fühlt es sich an, auf einer solchen nur für Fahrräder geschaffenen Piste zu fahren? Und wie erst fährt es sich auf einer solchen Fernradstrecke mit einem E-Bike?

    Die SPD nimmt die geplante Strecke zwischen den ehemaligen Bahnhöfen Neuwerk und Neersen unter die Lupe und nur ein kurzes Stück weiter die bestehende Strecke bis hinein nach Willich unter die Räder.

    Siehe dazu auch: mg-heute.de/2017/01/16/radschnellweg-moenchengladbach-willich-krefeld-soll-kommen

    Dazu lädt die SPD ein:
    am Freitag, 05.05.2017, 18:00 Uhr, in der Arbeiterwohlfahrt in Neuwerk (Dünner Straße 163)

    Von dort führt der Radweg für knappe zwei Stunden teils entlang der geplanten und teils auf der bestehenden Strecke. Unterwegs gibt es eine Verpflegungsstation. Gegen 20 Uhr kehrt man wieder zur AWO zurück, wo bei Erbsensuppe und Getränken Eindrücke ausgetauscht werden können.

    Übrigens wurden ein gutes halbes Dutzend E-Bikes zur Verfügung gestellt, die auf der Strecke durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobiert werden können.

    Die SPD lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, die sich mit auf den Weg machen wollen.

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  • Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf: Welche Rolle spielt unser Verkehrsminister?

    Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf: Welche Rolle spielt unser Verkehrsminister?

    NRW-Umweltminister Johannes Remmel (B´90/Grüne) diskutierte am Dienstag-Vormittag mit Mitgliedern der Initiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“ in MG-Giesenkirchen über den aktuellen Stand und die Perspektiven des Flughafen Antrages auf Kapazitätserweiterung.
    Interessant sind die gegensätzlichen Standpunkte innerhalb des Landtages NRW.
    Aus der Landes-CDU ist zu hören, dass eine Zustimmung zum Antrag wahrscheinlich ist, demgegenüber wirbt der Mönchengladbacher Landtagskandidat Frank Boss mit einem “ bin strikt gegen eine Kapazitätserweiterung“ um Wählerstimmen bei den Mitgliedern der Initiative.
    Nicht wesentlich anders spricht der Landtagsabgeordnete Hans Willi Körfges (SPD) bei seinem „halte die Kapazitätserweiterung für Unsinn, ökologisch nicht vertretbar“ gegen den Plan des Flughafens.

    Die Grünen sind strikt gegen die Erweiterung, Minister Remmel sieht einen eklatanten Fehler im gesamten Verfahren: Die Umweltverträglichkeits-Prüfung sei unvollständig und damit fehlerhaft.

    Verkehrsminister Michael Groschek

    Dies hat er auch seinem Regierungs-Kollegen, Verkehrsminister Michael Groschek (SPD), mitgeteilt. Dieser jedoch neigt mitsamt seiner Landes-SPD eher dem Lager der Zustimmung zu.
    Da sein Ministerium die Rahmenbedingungen für den Planungsprozess vorgibt, besitzt er die aktuell Handlungshoheit und ist in der Situation, das Flughafenvorhaben aktuell zu stoppen.
    Das aber tut er nicht, eine nachvollziehbare Erklärung gibt er nicht ab, noch nicht.
    Mutmaßungen wird freier Lauf gelassen.

    Zählt die Gesundheit der Bevölkerung weniger als monitäre Vorteile der Fluhafen-Eigentümer?

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  • Trainingsfahrt durch Mönchengladbach – Tour-Radfahrer informierten sich

    Trainingsfahrt durch Mönchengladbach – Tour-Radfahrer informierten sich

    Nur kurz war der Halt der kleinen Gruppe Radrennfahrer, die an der Kaiser-Friedrich-Halle am heutigen Vormittag durch Bürgermeister Michael Schroeren und MGMG-Geschäftsführer Peter Schliepköter bei trübem Wetter begrüßt wurden.

    Die Profis erkundeten die Strecke und trainierten gleichzeitig für ihre große Frankreich Rundfahrt, die im Juli auch durch Mönchengladbach führt.
    Auf die MG-heute Frage nach der Straßenqualität äußerten sich die beiden befragten Radfahrer und auch die mitradelnde Radfahrerin recht positiv über die Streckenverhältnisse.
    Lediglich in Büttgen und kurz vor dem Einbiegen in die Bismarkstraße hatten sie etwas „holprige“ Passagen wahrgenommen.
    Nach wenigen Minuten des Verschnaufens setzten alle wohlgelaunt ihre Fahrt Richtung Aachen fort.

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  • Tour de France Radsportprofis heute auf Trainingsfahrt durch Mönchengladbach

    Um die Strecke der 2. Etappe der Tour de France 2017 von Düsseldorf nach Lüttich im Training abzufahren, treffen sich heute die Radrennfahrer André Greipel, Marcel Sieberg (beide Team Lotto Soudal), Christian Knees (Team Sky), Robert Wagner (Lotto NL-Jumbo), Nikias Arndt und Phil Bauhaus (beide Team Sunweb) in Düsseldorf.

    Gemeinsam mit Sven Teutenberg, Event Director Grand Départ Düsseldorf 2017, werden sie sich – unter Aussparung der Schleife über das Neandertal – auf die rund 165 km lange Trainingsfahrt machen und dabei auch Mönchengladbach mit der Sprintstrecke in der Bismarckstraße durchqueren.

    Bürgermeister Michael Schroeren wird die Radrennprofis um 12.50 Uhr an der Kaiser-Friedrich-Halle, Ecke Hohenzollernstraße, Kaldenkirchener Straße kurz begrüßen.

    Wer die Trainingsfahrt bei eigener Organisation und auf eigene Verantwortung begleiten möchte, kann dies gerne tun. Die Mindest-Durchschnittsgeschwindigkeit für eine Begleitung auf dem Rad beträgt jedoch 30 – 35 km/h.

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  • „Offene Drogenszene“ in Mönchengladbach – Drogengebrauch am Rande der Gesellschaft

    „Auch in Mönchengladbach haben wir eine offene Drogenszene, die sich zum Teil in Form von Tagesobdachlosigkeit auf öffentlichen Plätzen trifft“ sagt Lena Zingsheim, Landtagskandidatin der Grünen. Ihr liegt das Thema sehr am Herzen.
    Vielen Bürger*innen sind diese Szeneplätze ein Dorn im Auge. Bis heute gibt es in Mönchengladbach keinen Konsumraum.

    Wie ist die konkrete Situation? Welche Möglichkeiten gibt es? Und was muss sich ändern?

    Hierüber sprechen die Grünen mit Dr. Ralph Marggraf, Ärztlicher Direktor für die psychiatrische Fachklinik des Landschaftsverband Rheinland (LVR) bei ihrem nächsten „Offenen Grünen Büro“ am Donnerstag, 27.4.2017 um 18 Uhr auf der Brandenberger Str. 36.

    Interessierte sind herzlich willkommen.

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  • Dienstag und Mittwoch ist der Service „Online Briefantrag“ nur eingeschränkt erreichbar

    Dienstag und Mittwoch ist der Service „Online Briefantrag“ nur eingeschränkt erreichbar

    Mehr als 190.000 Wahlberechtigte in Mönchengladbach haben inzwischen ihren Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten und können, falls sie nicht am Wahlsonntag ihre Stimme im Wahllokal abgeben möchten, den Antrag auf Briefwahl stellen. Das geht nicht nur mit dem Formular auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung, sondern auch online auf www.moenchengladbach.de .
    Mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürger haben seit Freitag bereits den Online-Antrag gestellt.

    Am Dienstag und Mittwoch steht der Online-Service leider nur eingeschränkt zur Verfügung.
    Wegen Wartungsarbeiten beim Anbieter steht der WEB-Briefwahlantrag am Dienstag, 25. April von etwa 15:00 Uhr bis 23:00 Uhr, sowie am Mittwoch 26. April von zirka 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr nicht zur Verfügung.

    Wahlberechtigte, die mit der Stimmabgabe nicht bis zum Wahlsonntag warten möchten, können auch jetzt bereits in den beiden Wahlscheinbüros wählen gehen: Sie sollten lediglich die Wahlbenachrichtigung mit dem ausgefüllten Briefwahlantrag und auf jeden Fall ihren Personalausweis mitbringen.

    Die Wahlscheinbüros für die Briefwahl im Vitus-Center (Goebenstraße 4-8, Eingang D, 3. Etage, Raum 352)
    im Rathaus Rheydt (Markt 9, Eingang G, Raum 2028) sind montags bis mittwochs von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr, donnerstags von 8:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags 8:00 bis 12:30 Uhr, am Freitag, 12. Mai, sogar bis 18 Uhr geöffnet.

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  • Grünes Grillfest mit Oliver Krischer

    Grünes Grillfest mit Oliver Krischer

    . Der Kreisverband der Mönchengladbacher Grünen lädt ein zu einer öffentlichen Grillveranstaltung am kommenden Samstag, 29. April von 11 – 14 Uhr mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer auf dem Bioland-Hof Brungs in Venn, Venner Straße 328.

    Nach einer Führung über den Biohof wird sich Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion und grüner Umweltexperte, zu agrarpolitischen Themen sowie zur Grundwasserproblematik äußern.

    „Interessierte sind dazu herzlich willkommen“, sagt die grüne KV-Sprecherin Anita Parker, es gibt Würstchen, vegetarische Kost sowie Getränke, und für alle Eventualitäten haben wir ein Zelt aufgestellt, sodass niemand nass werden muss.“

    Eine Radgruppe trifft sich um 10.15 Uhr an der neuen Radstation am Mönchengladbacher Hauptbahnhof, um von dort gemeinsam zum Biolandhof Brungs nach Venn zu fahren. Die Gruppe wird geleitet von Thomas Diehl, Sprecher des grünen Kreisverbandes Mönchengladbach.

    Mitradler sind gern gesehen.

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  • Der „Auf-der-Stelle-Sprint“ im Maßstab 1:24

    Der „Auf-der-Stelle-Sprint“ im Maßstab 1:24

    Aufruf für Schulklassen der Jahrgangsstufen 9 und 10 – jetzt bewerben!

    Wenn am 2. Juli die Radprofis der Tour de France die Bismarckstraße hinauf sprinten, werden sie in kurzer Zeit einiges an Strecke hinter sich lassen. Dass Auf-der-Stelle-Fahren aber genauso sportlich sein kann, wird die Aktion MINIATOURFIEBER bereits einige Wochen zuvor gezeigt haben.
    Verantwortlich für MINIATOURFIEBER zeichnet Norbert Krause, Künstler und Initiator von „200 Tage Fahrradstadt“ in Kooperation mit der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach.

    MINIATOURFIEBER kann man sich so vorstellen: Man nehme ein handelsübliches Fahrrad, spanne es in einen Rollentrainer ein, erzeuge so Strom und treibe mit dem Strom ein kleines Modell-Fahrrad an, das über eine herkömmliche Carrera-Bahn pest. Je schneller man in die Pedale tritt, desto schneller bewegt sich das Modell-Fahrrad. „Auf diese Art lassen sich Fahrradrennen fahren, ohne, dass viel Platz benötigt wird. Das ganze lässt sich sogar per Lastenrad transportieren“, so Norbert Krause.

    Aber kein Rennen ohne Teilnehmer. Für das MINIATOURFIEBER  werden vier Schulklassen der Jahrgangsstufen Neun und Zehn von 4 verschiedene Schulen gesucht. Bewerben können sich die Klassen bis zum 12.05. per Mail an mini@krauses.info oder telefonisch unter 02161.6201770.

    Die Schülerinnen und Schüler der angemeldeten Klasse ermitteln in der Vorrunde auf dem Pausenhof oder in der Turnhalle die beiden Klassenbesten MINIATOURFIEBER-Sprinter. Gemeinsam mit ihrem Lehrer treten sie im Finale gegen die anderen Schulen an und ermitteln so den ersten MINIATOURFIEBER-Sieger. Das Finale findet am 17.06. im Rahmen des Turmfests statt. Es winken tolle Preise und jede Menge Spass.

    MINIATOURFIEBER ist eine Aktion im Rahmen von TOURFIEBER Mönchengladbach 2017 dem Count-Down zur Tour de France 2017.

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