Autor: Harald Wendler

  • FDP fordert Innenstadtspielplatz am Adenauer-Platz

    FDP fordert Innenstadtspielplatz am Adenauer-Platz

    Im Rahmen des Innenstadt-Dialogs zum Integrierten Handlungskonzept Mönchengladbach-Innenstadt  fodert die FDP die Einrichtung eines „Innenstadtspielplatzes auf dem Adenauer-Platz in die Bürgerbeteiligung einzubringen.

    „Im Rahmen der ersten Beratung des Spielplatzbedarfsplans wurde deutlich, dass mit dem bereits erfolgten Abbau des Spielplatzes am Schillerplatz und einer geplanten Aufgabe des Spielplatzes am Step kein Spielplatz mehr in der Mönchengladbacher Innenstadt vorhanden sein würde. Als ein möglicher neuer Standort für einen Spielplatz in der Innenstadt wurde am Rande der Vorlage der Adenauer-Platz benannt“, erläutert Fraktionsvorsitzende Nicole Finger.

    Dabei sollte nach Meinung der Liberalen nicht der gesamte Adenauer-Platz als Spielfläche verplant werden. Teile des Platzes sollten auch weiterhin für kleinere Veranstaltungen und andere Verweilmöglichkeiten nutzbar sein.

    Folgende Aspekte sprechen aus Sicht der FDP für diesen Standort: Der Platz liegt sehr nahe an der Hindenburgstraße und bietet somit nicht nur den Anwohnern, sondern auch den Innenstadtbesuchern eine Anlaufstelle. Er ist fußläufig erreichbar für mindestens vier Kitas und die Grundschule Regentenstraße und so im Rahmen der Betreuungszeiten der Kitas und auch der Ferienbetreuung der Ogata nutzbar.

    „Und last but not least kann der Spielplatz eine Brücke zwischen Hindenburgstraße und Stadtbibliothek schlagen und so neue Besucherströme Richtung Bibliothek ziehen“, hofft Finger.

    Die Konzeption des gesamten Platzes inklusive der Spielflächen sollte aus Sicht der FDP möglichst in einem Werkstattverfahren mit Kindern, Eltern, Erziehern und Lehrern sowie möglichen weiteren Akteuren z. B. der Jugendkirche JIM, der Stadtbibliothek und der Initiative Gründerzeitviertel erarbeitet werden.

    Finanziert werden könne dieser Prozess aus Fördermitteln aus dem Programm der „Sozialen Stadt“. Ebenfalls könne aus diesen Fördermitteln auf dem Spielplatz pädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche gemacht werden. Die Bedarfe und Angebote dazu seien ebenfalls im Werkstattverfahren zu erarbeiten.

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  • Reuter baut neue Unternehmenszentrale im Nordpark – ca. 450 Arbeitsplätze

    Reuter baut neue Unternehmenszentrale im Nordpark – ca. 450 Arbeitsplätze

    Der deutsche Multichannel-Fachhändler für Bad- und Wohnkultur, reuter.de, siedelt seine Zentrale endgültig in Mönchengladbach an.
    In dem künftigen Reuter Campus, der 2019 fertiggestellt sein soll, werden bis zu 450 Verwaltungsmitarbeiter ein neues Kapitel der Reuter-Erfolgsstory aufschlagen. Der Aufsichtsrat der WFMG hat dem Verkauf des rund 25.000 qm Grundstücks im Nordpark zugestimmt.

    reuter.de-Geschäftsführer Bernd Reuter, der das Unternehmen 1986 als Sanitär-Handwerksbetrieb gründete und zu den deutschen Pionieren im Onlinehandel für Badeinrichtung, Leuchten und Wohnen zählt, nennt für die Nordpark-Entscheidung zwei wesentliche Gründe: „Erstens stammen viele unserer Mitarbeiter aus der Region. Die Erreichbarkeit und die Autobahnanbindung sind für unsere Mitarbeiter ideal. Zweitens haben wir von der Stadt ein sehr attraktives Areal an der Ecklage Aachener Straße / Liverpooler Allee angeboten bekommen, auf dem wir unsere Campus-Vision verwirklichen können. Die hervorragenden Standortbedingungen passen bestens zu unserer Reputation als junges Technologie-Unternehmen. Zudem erhöhen wir unsere Sichtbarkeit, da unser Campus einer der ersten Bürokomplexe ist, den man von der Autobahnabfahrt Holt aus im Nordpark erreicht.“

    „Die Ansiedlung der Firmenzentrale in unserer Stadt spricht für den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach und ist ein weiterer Baustein in der Erfolgsstory des Nordparks. Ganz besonders freue ich mich darüber, dass mit dem Unternehmen 450 qualifizierte Fachkräfte ihren Arbeitsplatz und hoffentlich auch ihren Wohnort in Mönchengladbach finden“, sagt Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach hatte reuter.de bei der Suche nach dem neuen Standort eng begleitet. „Wir sind extrem froh“, so WFMG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus, „dass wir einen der herausragenden deutschen Player im Onlinehandel und dessen hochattraktive Arbeitsplätze in unsere Stadt holen konnten. reuter.de ist zurecht als Leuchtturm-Unternehmen für den digitalen Wandel ausgezeichnet worden, das den vielfältigen und zukunftsstarken Wirtschaftsstandort NRW in vorbildlicher Weise symbolisiert.“

    Der zukünftige Reuter Campus besteht aus zwei Gebäuden und interpretiert den Spirit des Unternehmens mit einer markanten Architektur, die im Büro des Mönchengladbacher Architekten Dr. Burkhard Schrammen entworfen wurde. Ein 14.500 qm großes, viergeschossiges, gläsern-transparentes Atrium-Gebäude schafft auf den oberen drei Etagen moderne, anpassungsfähige Arbeits- und Aufenthaltswelten für die künftig rund 450 qualifizierten Fachkräfte, darunter IT- und Internet-Spezialisten, Marketingexperten, Web- und Grafikdesigner, Fachberater im Bereich der Ausstellung, Hotline sowie Kundenservice, Einkaufs- und Controlling-Teams sowie die Buchhaltung und die Unternehmensleitung.

    Kommunikativer Treffpunkt wird im Atrium-Gebäude die beliebte Kantine sein. Das Thema Gesundheitsmanagement ist Reuter wichtig. Dies spiegelt sich auch im Bereich der Ernährung wider. Daher gibt es bereits heute am aktuellen Standort kostenlos tägliches Frühstücksbuffet, Obst und Getränke. Ein hochwertiges, gesundes Mittagessen finanziert Reuter zum größten Teil.

    reuter.de investiert rund 50 Millionen Euro in den neuen Campus am Nordpark. Dort entstehen in den kommenden Jahren zu den derzeit bereits 230 Mitarbeitern weitere 220 neue Arbeitsplätze für hochqualifizierte, meist junge Menschen (derzeitiges Mitarbeiter-Durchschnittsalter: 36 Jahre). „In gut zwei Jahren“, so Daniel Goertz, „sind wir dann bestens gerüstet, um als attraktives Technologie-Unternehmen weitere Wachstumsziele anzugehen. Mit dem zugewonnenen Arbeitsraum wollen wir zusätzliche qualifizierte Fachkräfte sowie Young Professionals, die gerade ihr Studium absolviert haben und mit Dynamik ins Berufsleben starten wollen, nach Mönchengladbach holen.“

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  • Musikschule erweitert Angebot in Rheindahlen

    Musikschule erweitert Angebot in Rheindahlen

    Die Nachfrage nach qualifiziertem Musikunterricht im Stadtteil Rheindahlen steigt – und die städtische Musikschule reagiert auf die Wünsche der Kunden: So ist das seit Jahren bestehende Angebot im Gebäude der Hauptschule in Kooperation mit dem Gymnasium bereits ausgeweitet worden. Die Musikschule plant, das Angebot im Bereich Instrumentalunterricht im Stadtteil Rheindahlen ab Mai 2017 weiter auszubauen. Neben dem bereits angebotenen Klavierunterricht soll es in Zukunft auch möglich auch, Streichinstrumente (Violine, Viola, Violoncello) in Räumen des Gymnasiums Rheindahlen zu erlernen. Die Musikschule will Schülerinnen und Schülern damit das wohnortnahe Erlernen ihrer Wunschinstrumente ermöglichen.

    Neben dem regulären wöchentlichen Unterricht bietet die Musikschule „Schnupperkurse“ mit vier Unterrichtsstunden zum Gesamtpreis von 85 Euro an.

    Anmeldungen für das neue Schuljahr, das im Mai beginnt, werden ab sofort entgegengenommen. Weitere Informationen dazu gibt es unter der Rufnummer 02161/25 64 33
    und auf der Webseite www.musikschule-moenchengladbach.de.

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  • Nordring: Bürger werden mit 2,50 Meter hoher Lärmschutzwand geschützt

    Nordring: Bürger werden mit 2,50 Meter hoher Lärmschutzwand geschützt

    Mit großem Wohlwollen nahmen die Vertreter der Bezirksvertretung Nord und die Bürgerinnen und Bürger im Publikum zur Kenntnis, dass die Stadtverwaltung plant, im Bereich des gerade im Bau befindlichen Nordrings zwischen Eickener und Süchtelner Straße eine Schallschutzwand zu errichten. Sie soll Anwohner vor der Lärmbelastung durch die neue Straße schützen. Frank Gauch vom Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik stellte die neuen Pläne jetzt in der Bezirksvertretung vor. Die endgültige Entscheidung fällt im Planungs- und Bauausschuss am 21. März.

    Dass die Bauverwaltung von dem vor drei Jahren gefassten Beschluss abweicht und nun doch eine Schallschutzwand zusätzlich zum ohnehin geplanten Lärmoptimierten Asphalt errichten möchte, wurde in der Sitzung erläutert. Frank Gauch: „Das Gebiet im Bereich der Untereickener Straße hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich von einem Mischgebiet zu einem allgemeinen Wohngebiet entwickelt. Diese Veränderung, und die dadurch geänderte Gebietseinstufung, erfordert, gemeinsam mit der veränderten Verkehrsprognose, eine Aktualisierung der ehemaligen Lärmberechnungen.“

    Im Abschnitt von der Eickener Straße bis zur Süchtelner Straße wird sich durch die Verlängerung des Nordringes die Verkehrsbelastung etwa verdreifachen, was zu einer spürbaren Erhöhung der Lärmimmissionen führen wird.

    Die Lärmschutzwand wird 468.000 Euro kosten, die allerdings den städtischen Haushalt nicht zusätzlich belasten, weil Lärmschutzmaßnahmen bereits in der ursprünglichen Kostenberechnung enthalten waren und auch durch die Landesförderung für den Neubau der Straße gedeckt sind.

    Damit die Anlieger nicht demnächst vor eine kahle Wand schauen wird der Straßendamm hinter der Lärmschutzwand mit Bäumen und Sträuchern intensiv begrünt. Die Baumallee in der Hohenzollernstraße wird mit dieser Maßnahme bis zur Straßenüberführung über die Eisenbahntrasse fortgeführt und bildet damit ein grünes Eingangstor zur Stadtmitte. Die Bäume werden über die Lärmschutzwände hinausragen und auch von der Straße gut zu sehen sein, da die Wände lediglich 2,50 m hoch sind. Fenster in Obergeschossen, die Wand nicht ausreichend geschützt werden, sollen Schallschutzfenster erhalten.

    Im Bereich der Kleingartenanlage von der Eisenbahnbrücke bis zur Süchtelner Straße sind neben dem Einbau des lärmoptimierten Fahrbahnbelages keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Dies gilt auch im Bereich der Gewerbegebiete von der Süchtelner Straße bis zur Engelblecker Straße, da auch hier die berechneten Lärmimmissionswerte unter den Grenzwerten liegen.

     

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  • Mein Gesicht für Mönchengladbach – „Wochen gegen Rassismus“

    Rassismus ist der Nährboden für Rechtspopulismus und Gewalt. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die Wahrung der Menschenwürde und gegen Rassismus zusammen einzustehen.
    Mönchengladbach beteiligt sich an den Wochen mit der Facebook-Aktion „Mein Gesicht für MG“.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners startet die Aktion. Er sagt: „Die Menschen, die in unserer Stadt leben, bilden alle gemeinsam Mönchengladbach. Das, was die Stadt ausmacht, was sie im Kern zusammenhält und nach außen ein lebendiges Bild abgibt, besteht aus vielen einzelnen Teilen, die ein großes Ganzes ergeben. Zu einer vitalen, sich entwickelnden Stadt benötigt man die Tatkraft, Impulse und Ideen von denjenigen, die hier geboren wurden, ebenso wie von denjenigen, deren Wurzeln in anderen Ländern und Kontinenten liegen. Ein Mann wie Efe Efehosa, der 2013 aus Ghana in unsere Stadt gekommen ist, und sich immer wieder für ein friedliches Zusammenleben engagiert, ist ein tolles Beispiel dafür. Für mich ist er – unabhängig vom Aufenthaltsstatus – ein Mönchengladbacher.“

    Vom 13. bis 26. März wird täglich ein anderes Gesicht für Mönchengladbach Stellung gegen Rassismus beziehen.

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  • Die Welt ist in Bewegung…  und mit ihr FammFatall

    Die Welt ist in Bewegung… und mit ihr FammFatall

    Vier gestandene Frauen, die die Welt mit ihren Augen sehen, egal ob lokal oder global. Kein Thema ist vor ihnen sicher. Postfaktisch, humorvoll, satirisch, giftig, mal mit, mal gegen den Strom aber stets am Puls der Zeit beleuchten sie städtische Sauberkeit, europäische und transatlantische Befindlichkeiten, und „Willkommene“ aus allen Teilen der Welt.

    Von A wie Alter Markt bis Z wie Zuwanderung- nichts lassen sie aus. Von Kommunalpolitik bis Weltpolitik wird alles, mitunter bitterböse, auf den Punkt gebracht.

    Die SPD Frauenkabarettgruppe FammFatall ist mit ihrem Programm „Die Welt ist in Bewegung“  am 18. März 2017 um 20 Uhr  im BIS-Zentrum auf der Bismarckstr. 99.

    Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

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  • Jazz we do! Benefizkonzert zu Gunsten des Volksvereins

    Jazz we do! Benefizkonzert zu Gunsten des Volksvereins

    Mit dem Motto „Jazz we do!“ präsentiert sich die Redhouse-Jazzband auf Ihrer Homepage. Jazz we do!  ist gleichzeitig Motto für ein Benefizkonzert, zu dem der Volksverein Mönchengladbach für Samstag, den 11. März 2017, um 19:30 Uhr  in den Möbelladen des Volksvereins auf der Geistenbecker Str. 107 in 41199 Mönchengladbach  einlädt.

    Die Besucher erwartet eine begeistert und begeisternd spielende Jazzband mit freundlichen Jazzinterpretationen. „Auch wenn die Titel oft aus der Zeit des Traditional Jazz kommen, wirken sie keineswegs unfashioned, sondern „cool“ gespielt, mit arrangierten Sätzen und Schlüssen“, so schreibt Peter Porten vom Börsencafe Neuss über die Musik der Band anlässlich der 8. Neusser Jazztage.

    Traditional Jazz ist die ursprüngliche Musik, die in den Straßen, später in den Bars und Lokalen Amerikas gespielt wurde, zu der man mit den Füßen wippte, den Fingern schnippte, die einen nicht ruhig sitzen ließ, so erzählt man.

    Diese Musik zu hören, sich begeistern zu lassen und mit dem Körper mitzugehen, dies bietet das Konzert, das wie „Mord auf der Couch“ oder  ein Blues-Konzert im vergangenen Sommer im Möbelladen des Volksvereins auf gebrauchten Couchen und Stühlen ein besonderes, nicht alltägliches Flair bietet.

    Einlass und Abendkasse ab 19:00 Uhr. Der Eintritt kostet 10 €. Für Getränke und Imbiss wird gesorgt.

    www.volksverein.de

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  • Erstes Tour-Opfer? – Kaukasischer Nussbaum grundlos durch mags gefällt?

    Erstes Tour-Opfer? – Kaukasischer Nussbaum grundlos durch mags gefällt?

    Mönchengladbach bietet den Zuschauern einiges am Tag der Tour Durchfahrt, vorbei an der Kaiser-Friedrich-Halle: Mit dem VIP-Spezial „all inclusive“ sichert man sich nicht nur die begehrten Tribünenplätze, sondern genießt auch die Vorzüge des kompletten VIP-Bereichs:

    Darstellung aus 2016
    aktuell, nach der Baumfällung

    Rechtzeitig vor dem Eintreffen der Radsport-Weltelite startet das Rahmenprogramm um 11.30 Uhr in und um die Kaiser-Friedrich-Halle. Auf Riesenleinwänden im Restaurant und in den Gesellschaftsräumen lässt sich die Tour an diesem Tag vom ersten Pedaltritt bis zum Erreichen des Etappenziels in Lüttich live mitverfolgen. Bei regionalen und französischen Speisen stimmen sich die Gäste des VIP-Spezials in den Gesellschaftsräumen auf das TOURFIEBER ein und dürfen pünktlich zur Einfahrt auf den Tribünen Platz nehmen – natürlich mit unmittelbarem Blick auf die Großleinwand an der Kaiserstraße, die das aktuelle Geschehen kontinuierlich live überträgt.
    Wurde der Nussbaum gefällt, um freien Blick auf das Spektakel zu garantieren?

    Die Bündnis/Grünen schreiben:
    Die kaukasische Flügelnuss ist ein Nussbaum mit vielen Vorzügen: Er ist windfest, resistent gegen das Stadtklima und ein besonderer „Hingucker“ im Herbst wegen seiner großen goldgelben Blätter. Viele Menschen in Mönchengladbach schätzten diesen schönen Baum vor der Kaiser-Friedrich-Halle, jene Flügelnuss, die seit den Karnevalstagen allerdings fehlt – die Stadttochter mags um ihren Geschäftsführer Hans-Jürgen Schnaß (SPD) hatte sie während der jecken Tage unauffällig beseitigt. „Mit welchem Recht die mags jetzt diesen Baum vor der KFH gefällt hat, ist nicht ersichtlich“, sagt Dr. Boris Wolkowski, stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion und zugleich Mitglied im Planungs- und Bauausschuss.

    Lena Zingsheim und Dr. Boris Wolkowski

    Der Ärger des Grünen-Politikers ist nachvollziehbar: In der Sitzung des Planungsausschusses im letzten Herbst wurde ein FDP-Antrag erörtert, der zum Ziel hat, die historische Sichtachse von der Bismarckstraße aus bis zur Kaiser-Friedrich-Halle wiederherzustellen. Die Verwaltung stellte den Politikern bei der Erörterung des Antrags eine Visualisierung der Maßnahme vor. Die Bilder zeigten den Politikern, wie sich die Maßnahmen zur Wiederherstellung der Sichtachse – so etwa die Wegnahme von Verkehrsschildern, Rückschnitt von Bäumen –  auswirken würden. Dr. Boris Wolkowski: „Die Bilder zeigen nicht unerhebliche Rückschnitte an den Bäumen vor der KFH, jedoch sind klar alle Bäume zu sehen, auch die Flügelnuss im vorderen Bereich.“ Radikalmaßnahmen, wie sie mit der Fällung jetzt vorgenommen wurden, habe der Beschluss eindeutig nicht vorgesehen, betont Wolkowski. Zudem, so der Grünen-Ratsherr, stünde die gefällte Flügelnuss auch nicht auf der aktuellen Baumfällliste. „Der Baum war gesund“, sagt Wolkowski.

    Warum und auf welcher Grundlage nun dieser Baum dennoch gefällt wurde, wurde, das wird Gegenstand einer Anfrage der Grünen in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses werden. „Es muss so sein“, sagt Wolkowski, „dass die Beschlüsse der Stadt für die städtische Tochtergesellschaft mags, die grundsätzlich für Fällungen zuständig ist, bindend sind.“ Ansonsten, so der Grünen-Politiker, könne in der Öffentlichkeit der fatale Eindruck entstehen, das vom früheren Ordnungsdezernenten der Stadt geführte Unternehmen habe bei diesem Antrag – ohne Rechtsgrundlage und an städtischen Gremien vorbei – in vorauseilendem Gehorsam gehandelt und eine Gefälligkeitsaktion durchgeführt.

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  • Jugendliche Intensivtäter sollen die „Kurve kriegen“

    Jugendliche Intensivtäter sollen die „Kurve kriegen“

    Mönchengladbach beteiligt sich als 19. NRW-Standort an dem vom Land geförderten Programm, das jugendlichen Straftätern einen Ausweg aus der Gewaltspirale zeigt.

    Knapp 3,50 Meter (siehe oben) misst die Papierrolle, die dicht bedruckt die Straftaten eines jugendlichen Intensivtäters (JIT) aus Köln auflistet und die Innenminister Ralf Jäger heute bei der Vorstellung des NRW-Präventionsprogramms „Kurve kriegen“ im Polizeipräsidium vorstellte. „Dies ist leider ein realer Fall. Etwa 1,7 Millionen Euro Schaden von der Sachbeschädigung über Drogenmissbrauch bis zur gefährlichen Körperverletzung und hundert Opfer im Durchschnitt produziert ein jugendlicher Intensivtäter im Laufe seiner Karriere“, führte Innenminister Ralf Jäger den Lebensweg eines Hardcore-Kandidaten auf. Rund sechs Prozent der jugendlichen Straftäter begehen 60 Prozent aller Straftaten. In der Regel rutschen die Jugendlichen in eine Spirale, aus der sie aus eigener Kraft nicht mehr hinauskommen. Hier setzt das landesweite Programm „Kurve kriegen“ an, das im vergangenen November mit Mönchengladbach am inzwischen 19. Standort an den Start gegangen ist.

    Liste eines „normalen“ Straftäters.

    Träger des vom Land zu hundert Prozent geförderten Projektes ist der SKM Rheydt, der mit zwei Sozialarbeitern im engen Schulterschluss mit Polizei und dem städtischen Jugendamt das Projekt vor Ort umsetzt. Die Stadt hatte dazu im vergangenen Jahr einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Vier Mädchen und sieben Jungen erfahren aktuell das Programm, in dem sich die beiden pädagogischen Kräfte Madeleine Geraths und Semi Ayadi intensiv mit den Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Gewalttraining, Rollenspiele und vor allem die Reflexion der eigenen Situation stehen bei den individuellen Maßnahmen im Vordergrund. „Es muss uns gelingen, sehr schnell ein Vertrauensverhältnis zu den Tätern aufzubauen. Dabei richten wir unser Hauptaugenmerk auch auf die Familien, uns in der Sache zu unterstützen“, so Madeleine Geraths vom SKM.

    Landesweit zeigt das Programm inzwischen erste Erfolge. „Die Jugendkriminalität in NRW ist um 30 Prozent gesunken“, so Jäger weiter. Insgesamt haben 788 Kinder und Jugendliche an „Kurve kriegen“ teilgenommen. Aktuell sind es 328.  „Das Programm wirkt frühzeitig und ganz gezielt Kinder- und Jugendkriminalität entgegen. Und es ist wirtschaftlich“, sagte Jäger. Jedem in diesem Programm investierten Euro stehe ein Nettonutzen von bis zu zehn Euro gegenüber in Form von ersparten sozialen Folgekosten etwa für Erziehungshilfe, Haft und Resozialisierung. „Der Erfolg von ‚Kurve kriegen‘ ist aber nicht in erster Linie ein wirtschaftlicher, sondern ein gesellschaftlicher“, betont der Innenminister. „Wir verhindern, dass diese Jungen und Mädchen ihre Opfer weiter verprügeln, ausrauben oder erpressen. Jedes Kind, das die Kurve kriegt, ist ein Erfolg“.

    v.l. Kämmerer Bernd Kuckels, Mitarbeiter der SKM

    Auch die Stadt Mönchengladbach begrüßt das Programm: „Es ist ein gutes Projekt, welches in Ergänzung zu dem 2003 von Stadt, Polizei und Staatsanwaltschaft initiierten und mehrfach preisgekrönten JIT-Programm einen wesentlichen Beitrag für eine effektive Präventionsarbeit leistet“, betonte Stadtdirektor Bernd Kuckels, der in seiner Funktion als Stadtkämmerer der Stärkungspakt-Kommune auch den finanziellen Aspekt der Gesamtproblematik im Blick hat. „Das Programm hilft, die Kosten im Bereich der Hilfen zur Erziehung zu reduzieren. Im Vordergrund steht allerdings der gesamtgesellschaftliche Nutzen“, so Bernd Kuckels.
    (pmg/sp)

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  • Standesamt zieht von der Rathausstraße ins VitusCenter

    Standesamt zieht von der Rathausstraße ins VitusCenter

    Bereits seit Mitte vergangenen Jahres sind große Teile des Fachbereichs Bürgerservice, zu dem auch das Standesamt gehört, in das VitusCenter an der Goebenstraße umgezogen.

    Am kommenden Montag und Dienstag (13. und 14. März) zieht nun auch das Standesamt Mönchengladbach vom Verwaltungsgebäude Rathausstraße 1-4 in das VitusCenter (3. Etage) um. Betroffen sind die Urkundenstelle (Beantragung von Geburts, Ehe- und Sterbeurkunden) sowie die Beurkundung von Sterbefällen. An den beiden Umzugstagen können Sterbefälle nicht beurkundet und Urkunden aus dem gesamten Urkundenbestand nicht ausgestellt werden.

    Dies gilt nicht für die anderen Aufgabenbereiche (Geburtsbeurkundungen, Anmeldung von Eheschließungen), die bereits seit Juli 2016 im VitusCenter angesiedelt sind.

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  • Frausein heißt oft arm sein

    Frausein heißt oft arm sein

    VdK NRW fordert faire Löhne und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Anlässlich des heutigen Weltfrauentags mahnt der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen erneut an, dass Frauen in Deutschland bei gleicher Arbeit im Durchschnitt immer noch 21 Prozent weniger verdienen als Männer. „Obwohl sie oft besser ausgebildet sind, sind Frauen seltener in Führungspositionen und Aufsichtsräten vertreten. Zudem sind sie überproportional von niedrigen Löhnen und Teilzeitarbeit betroffen“, sagte die stellvertretende VdK-Landesvorsitzende Katharina Batz in Düsseldorf.

    So sind beispielsweise zwei Drittel der 7,3 Millionen Minijobber in Deutschland weiblich und fast jede zweite Frau arbeitet in Teilzeit. „Bei den Vollzeitbeschäftigten gibt es mit mehr als 60 Prozent besonders viele weibliche Geringverdiener, obwohl der Frauenanteil hier insgesamt gerade einmal bei 35 Prozent liegt“, erläuterte Katharina Batz. „Besonders häufig gehen Alleinerziehende, Berufsrückkehrerinnen und Frauen mit Migrationshintergrund einer geringfügigen Beschäftigung nach und können sich damit kaum über Wasser halten.“

    Hinzu kommt, dass sich prekäre Arbeitsverhältnisse ebenso wie die Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen negativ auf die Rente auswirken: „Frauen, die diese gesellschaftlich wichtigen Aufgaben übernehmen, dürfen keine Angst haben, deswegen später in Altersarmut zu geraten“, betonte die stellvertretende Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen und machte sich für Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark. „Statt halbherziger Lösungen fordern wir echte Chancengleichheit sowie gerechte – also geschlechtsunabhängige – Löhne. Schließlich werden die schlecht bezahlten Frauen von heute später auch eine Rente beziehen, die kaum zum Leben reicht.“

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  • Tour-Spektakel: Live dabei sein und an der Sprintstrecke mitfiebern

    Tour-Spektakel: Live dabei sein und an der Sprintstrecke mitfiebern

    Am 2. Juli fährt die Tour de France auf ihrer zweiten Etappe 20 Kilometer quer durch Mönchengladbach. Auf der Bismarckstraße, Ecke Kaiserstraße wird die erste Sprintwertung der Tour gefahren. Genau dort werden VIP Tribünen mit bis zu 430 Sitzplätzen aufgebaut – direkt an der Strecke und mit perfektem BIick auf das Fahrerfeld.

    Tickets sind bereits im freien Verkauf erhältlich und Interessenten müssen schnell sein, da die Nachfrage sehr hoch und die Anzahl begrenzt ist.

    Mit dem VIP-Spezial „all inclusive“ sichert man sich nicht nur die begehrten Tribünenplätze, sondern genießt auch die Vorzüge des kompletten VIP-Bereichs:

    Rechtzeitig vor dem Eintreffen der Radsport-Weltelite startet das Rahmenprogramm um 11.30 Uhr in und um die Kaiser-Friedrich-Halle. Auf Riesenleinwänden im Restaurant und in den Gesellschaftsräumen lässt sich die Tour an diesem Tag vom ersten Pedaltritt bis zum Erreichen des Etappenziels in Lüttich live mitverfolgen. Bei regionalen und französischen Speisen stimmen sich die Gäste des VIP-Spezials in den Gesellschaftsräumen auf das TOURFIEBER ein und dürfen pünktlich zur Einfahrt auf den Tribünen Platz nehmen – natürlich mit unmittelbarem Blick auf die Großleinwand an der Kaiserstraße, die das aktuelle Geschehen kontinuierlich live überträgt.

    Mit dem Einzug des Werbetrosses – der mit bis zu 50 farbenfrohen, teils riesigen Gespannen einem Karnevalsumzug gleicht – startet das Spektakel, dessen Bilder über mehr als 100 TV Sender in 190 Länder live übertragen werden. Mit ca. 3,5 Mrd. Zuschauern weltweit zählt die Tour de France mit 200 Profifahrern zu den bedeutendsten Sportereignissen unserer Zeit.

    Alle Tickets unter www.adticket.de, Telefon 0180 60 50 400 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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  • CDU vs. Grüne – so redet Politik am Anderen vorbei – Wahlkampfgetöse

    CDU vs. Grüne – so redet Politik am Anderen vorbei – Wahlkampfgetöse

    Ein Paradebeispiel für die Notwendigkeit von Videoaufzeichnung der politischen Sitzungen führen zur Zeit Hajo Siemes von den Grünen und Martin Heinen von der CDU vor.
    Beiden geht es um den Umweltschutz, genauer gesagt um Baumfällungen in der Stadt. Dem Grünen Siemes geht es um „Radikalität“ bei den Baumschnitten, ihm fehlt offensichtlich ein gewisses Fingerspitzengefühl bei den Akteuren, die durch die Stadttochter mags beauftragt werden.
    Auf der anderen Seite sieht CDU-ler Heinen die Notwendigkeit der Durchforstung und außerdem große Sicherheitsverantwortlichkeit bei der Kommune. Herabfallende Äste oder gar umstürzende Bäume möchten beide nicht riskieren.
    Heinen wirft Siemes Unwahrheit vor, verneint jedoch die Nachfragen der Politiker im Umweltausschuss. Diese gab es, sie waren auch kritisch, wurden durch den mags-Mitarbeiter Müller und durch den Ausschussvorsitzenden Heinen selber beantwortet.

    Alles heiße Luft? Ja, eindeutig aneinander vorbei geredet. Wahlkampfgetöse.
    Als Teilnehmer an dieser Sitzung plädiere ich nochmals für eine Videoaufzeichnung.
    Vorwürfe der Unwahrheit würden sich erledigen, die Bürger hätten Eindeutigkeit vor Augen.
    Übrigens, die Baumfäll-Liste gibt es tatsächlich seit Monaten unter:
    http://www.mags.de/Medien/2._Downloads/5._Gr%C3%BCn/2._Baumschutz/mags_Baumf%C3%A4llliste_Winterhalbjahr_2016-17.pdf

    Und: auch in den Bezirksvertretungen werden die Baumfällungen weiter besprochen.

    Die Meinung der Grünen
    Die Meinung der CDU

     

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  • Sollten wir lieber schweigen und aushalten?

    Sollten wir lieber schweigen und aushalten?

    So manch Verantwortlicher in Deutschland traut sich offenbar nicht seine eigene Meinung laut auszudrücken wenn es um die aktuellen Wahlkampfaktivitäten der türkischen Minister und des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hier in Deutschland geht.
    „Das müssen wir aushalten“ ist allgemeine Obrigkeitsmeinung in der Öffentlichkeit.
    Dabei begegnen mir persönlich in 4-Augenbegegnungen wesentlich differenziertere Ansichten, sie werden in privater Umgebung auch klar artikuliert.
    Nein, für mich ist die aktuelle Haltung unserer Bundesregierung nicht erklärbar und ich hoffe auf baldige Reaktion unserer Kanzlerin gegen die fortdauernden Versuche uns in die Ecke der Nazis und Antidemokraten zu stellen.
    Wann zeigen Merkel und Gabriel der türkischen Hetze endlich die Stirn.
    Mir ist weder ein türkischer Minister noch der Präsident als Wahlkämpfer für ein autokratisches System in der Türkei bei uns in Deutschland willkommen.

    Nicht alles was hier und dort unter dem Aspekt des Wahlkampfes passiert und gesagt wird ist für mich respektabel.

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  • Die Gesichter des Wolfgang Bühren – Teil II

    Die Gesichter des Wolfgang Bühren – Teil II

    … die Kreativität reißt nicht ab. Es sind wieder drei Bilder ( Gesichter), die Wolfgang Bühren gemalt und veröffentlicht hat. Diese Bilder sprechen, wie alle anderen auch, wie sollte es auch anders sein, natürlich die „gleiche Sprache“.

    Jedes Detail ist sichtbar und nach der Fertigstellung des Bildes erkennt man, mit welcher kreativen Hingabe die Bilder entstanden sind.
    Wer mehr vom Künstler Wolfgang Bühren erfahren, aber auch seine gemalten Bilder sehen möchte, kann dies am 1.und 2. April im Schloss Wickrath, genauer gesagt im Nassauer Stall, jeweils von 11-18 Uhr.
    Dort stellt er eine große Anzahl seiner wundervollen Bilder aus. Er würde sich sehr freuen, viele Interessierte begrüßen zu können…

    Brigitte, 120 x 90 cm
    Mick, 100 x 70
    Ralf, 100 x 70

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hier geht´s zum Artikel: Die Gesichter des Wolfgang Bühren – Teil I

    Wolfgang Bühren ist erreichbar per E-Mail: buehren.wolfgang@web.de

    Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Paul Sonn, dem Kinderbuchautor aus Mönchengladbach.

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  • SPD – Politischer Aschermittwoch in Mönchengladbach

    SPD – Politischer Aschermittwoch in Mönchengladbach

    Auch die SPD-Mönchengladbach beteiligte sich engagiert an Tradition und teilte recht ordentlich aus.
    Auf dem Reiterhof Barthelmes in Giesenkirchen trafen sich zur Wahlkampfeinstimmung die Mitglieder und hörten teils ermutigende Botschaften über die gestiegenen Chancen bei der Bundestagswahl im Herbst.
    Neu waren auch etliche Aussagen der Landespolitiker Angela Tillmann und Hans Willi Körfges. Vor allem Körfges merkte man die Kampfeslust an, er möchte endlich mit der Landes-SPD die NRW-Regierung alleine bilden.
    Zweite Option ist wohl Fortsetzung der Rot-Grünen Koalition.
    Tillman setzt ganz auf ihr soziales Potential, mit diesem möchte sie ein weiteres Mal in den Landtag einziehen, dass dies sehr schwer sein wird, ist ihr bewusst.
    Partei-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnet Gülistan Yüksel erhofft einen anhaltenden Aufwärtstrend mit dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Sie setzt auf die Erkenntnis der Wähler, welche politischen Themen bereits mit der SPD im Bund umgesetzt wurden und wieviel offene Fragen noch auf eine verträgliche Antwort warten, eine sozialdemokratische Antwort.

    Die kpl. Reden:

     

     

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  • Konstantinplatz bis ca. 15. Mai 2017 voll gesperrt – Straßenbauarbeiten

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  • Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Am Freitag, 03.03.2017, gegen 10.20 Uhr, haben Zeugen in einer Wohnung auf der Hohlstraße in Mönchengladbach-Rheydt die Leiche einer Frau gefunden.

    Die Auffindesituation ergab für die Kriminalpolizei den Verdacht, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist. Die Identität des Opfers steht derzeit noch nicht fest.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen aufgenommen.
    Ein Rechtsmediziner wurde hinzugezogen. Das Ergebnis der Obduktion bleibt abzuwarten.

    Dringend tatverdächtig ist der 38jährige Inhaber der Wohnung :
    Ahmed Salim, * 15.01.1979; Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978.

    Sein Aufenthaltsort ist aktuell unbekannt. Er ist zur Festnahme ausgeschrieben.

    Die Öffentlichkeitsfahndung nach Ahmed Salim, * 15.01.1979, Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978 ist gerichtlich angeordnet.

    Die Mordkommission fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise zu Ahmed Salim und seinem Aufenthaltsort machen?

    Sachdienliche Hinweise an die Mordkommission der Polizei Mönchengladbach: Telefon 02161-29-0.

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