Autor: Harald Wendler

  • Maxi Gstettenbauer kommt am 1. September um 20 Uhr ins Theater im Gründungshaus nach Mönchengladbach

    Maxi Gstettenbauer kommt am 1. September um 20 Uhr ins Theater im Gründungshaus nach Mönchengladbach

    Maxi Gstettenbauer ist gerade im „Nightwash“-Stress: Essen, Köln, Braunschweig, Solingen binnen zwei Wochen, dazwischen „Maxipedia“ in München  und Mönchengladbach. Ja, Mönchengladbach, das TIG – Theater im Gründungshaus hat’s dem „Nerdprinz der deutschen StandUp-Szene“ angetan: Am Donnerstag, 1. September, 20 Uhr, präsentiert der von Stefan Raab als „kommender Stern am Comedy-Himmel“ geadelte 28-jährige Comedian aus Bayern sein neues Programm „Maxipedia“.

    „Herr Gstettenbauer hat ein sehr sexy rollendes „r““, schwärmt Jeanette W. auf Maxis facebook-Seite. Und da haben wir schon den dritten Aspekt seiner Persönlichkeit. Denn irgendwie hat es der (erstens) Stubenhocker mit Gaming-Suchtpotenzial geschafft, sich als (zweitens) Comedian so attraktiv zu machen, dass ihm nach den Herzen seiner Zuschauer(innen) auch die Comedy-Preise zufliegen. Die Liste endet irgendwo kurz vor Nummer 20. Vorige Woche hat sein Podcast „GstettenTime“ die 100.000 Aufrufe geknackt. „Vielen Dank! Ihr seid die Besten!“, postet Maxi auf seiner facebook-Seite zurück. Und macht weiter ungebremst seine Witze.

    Die drehen sich meist (aber nicht nur) ums Spielen. „Ich bin Gamer. Außerdem bin ich Comedian. Krass, oder? Nein. Nicht wirklich.“ Das schreibt Maxi G., wenn er seinen Werdegang erklärt. Und fährt fort: „Jedenfalls zocke ich gerne und mache darüber meine Witze. – Wenn du jetzt kein Gamer bist, wirst du dich fragen: Was ist mit diesem armen jungen Mann los? – Dieser junge Mann hat einfach keine Lust, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Damit möchte ich nicht sagen, dass geregelte Arbeit doof ist. Ich sage nur, dass ich es nicht machen möchte. Warum ist das so? Naja, ich glaube: Viel zu wenig Menschen folgen ihrem Traum. Jaja, das ist jetzt total die Feelgood-NewAge-Hipster-schmier-mir-Honig-ums-Maul-Phrase. Aber ich glaube das wirklich.“

    Nach „Nerdish by Nature“ und zahllosen nerdishen TV-Auftritten wendet sich der bayerische Karofetischist und überzeugte Stubenhocker mit seinem neuen Programm „Maxipedia“ dem analogen Leben jenseits der Matrix zu. Was er dort aufspürt: „Wir leben in einer Zeit, in der jeder nach sich selbst googelt aber nichts findet. Wissen ist out. Wofür soll man sich schon etwas merken, wenn man den kompletten Brockhaus in der Hosentasche hat?“ Fragen, nichts als Fragen. „Maxipedia“ ist hier der ideale digitale Knigge für Jedermann und beantwortet die wichtigsten Fragen: Was ist ein Hipster und wie ignoriert man ihn? Wie spricht man eigentlich Threema aus? Weiß zumindest die NSA wann Mama Geburtstag hat…?

    Neben Jeanette W. sind unzählige Zuschauer von Maxis Auftritten begeistert. In Mönchengladbach wird die Schar seiner Fans weiter wachsen.

    Eintrittspreise: VVK 23, AK 25, erm. 20 Euro

    Karten können telefonisch unter 02161/1858280 oder persönlich im TIG Theater-Bistro
    (Di-Sa von 17 bis 21 Uhr) reserviert werden. Außerdem gibt es Karten bei ADticket und online über www.tig-mg.de

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  • Einladung zum Apfelfest 2016 bei Haus Horst

    Einladung zum Apfelfest 2016 bei Haus Horst

    Apfelsaft pressen, Apfelsortenbestimmung, Pflegemaßnahmen an Obstbäumen, Verkauf von Obstgehölzen alter und regionaler Sorten, Honigverkauf, Vorstellung von Wildtierpräparaten und vieles mehr am Samstag, den 17. September 2016 in Mönchengladbach-Giesenkirchen, auf der städtischen Obstwiese bei Haus Horst von 10 bis 17 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Um auf die kulturelle Bedeutung von Streuobstwiesen und alten Obstsorten aufmerksam zu machen, veranstaltet der Fachbereich Umwelt der Stadt Mönchengladbach zusammen mit der Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. in diesem Jahr wieder ein Apfelfest mit vielen interessanten Angeboten.

    Mit der mobilen Saftpresse „Obst auf Rädern“ von der Sauerland Obst GbR werden die auf der Obstwiese gepflückten Äpfel zu Saft gepresst. Der Saft wird nach dem Pressen auf ca. 80 Grad erhitzt und ist dadurch ca. 2 Jahre haltbar. Der Preis beträgt 5,00 € für 5 Liter Saftpressen einschließlich Gefäß. Zusätzlich besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, eigene Äpfel mitzubringen und diese zu wohlschmeckendem Apfelsaft pressen zu lassen. Dafür ist eine Voranmeldung telefonisch (02432-933400) oder per E-Mail (info@naturschutzstation-wildenrath.de) unbedingt erforderlich.

    Mit einer Obstsortenausstellung präsentiert Günter Wessels vom NABU Krefeld/Viersen die Vielfalt der heimischen Apfelsorten. Doch damit nicht genug: Wer selbst alte Obstbäume im Garten hat und nicht weiß, um welche Sorten es sich handelt, kann 5 bis 6 gut ausgeprägte Äpfel von der Sonnenseite des Baumes mit Blättern mitbringen und vom Apfelexperten bestimmen lassen.

    Streuobstwiesenexpertinnen aus der Eifel stehen für Fragen zu den Themen Pflanzung, Pflege und Pflanzenkrankheiten zur Verfügung und bieten Obstbäume, die mit alten und regionalen Sorten veredelt sind, zum Verkauf an. Wer eine neue Obstwiese anlegen will, erhält Informationen zu Fördermöglichkeiten.

    Heinz Eicker stellt Naturschutzmaßnahmen auf einer Obstwiese am Beispiel des Steinkauzes vor und die Pflückgemeinschaft des BUND Korschenbroich/Mönchengladbach zeigt Spannendes zu den Wildfrüchten der heimischen Gehölze.

    Der Imker Axel Bring aus Mönchengladbach wird Honig und andere Bienenprodukte zum Verkauf anbieten. Darüber hinaus gibt es einiges über die Arbeit der fleißigen Bienen bei ihm zu erfahren. Der NABU Mönchengladbach rundet das Programm mit Informationen zu Wildbienen und der Erstellung von Wildbienenhölzern ab. Ein Angebot welches sich speziell an Kinder richtet.

    Auch Falkner Michael Schulze wird wieder seine Schützlinge präsentieren. So können Groß und Klein auf Tuchfühlung mit verschiedenen Greifvögeln gehen. An der Rollenden Waldschule der Kreisjägerschaft Mönchengladbach werden einheimische Wildtierpräparate vorgestellt. Diese können unmittelbar berührt, gestreichelt und befühlt werden, so dass man dort einen intensiven Kontakt mit den Tieren herstellen kann, die sonst verborgen bleiben.

    Auch werden in diesem Jahr wieder verschiedene Kindergärten und Schulen mit in das Apfelfest eingebunden. Die Kinder werden die Ergebnisse Ihrer Arbeit an dem Tag allen Festgästen präsentieren.

    Das weitläufige Areal der Obstwiese bei Haus Horst bietet Raum zum Verweilen und Bummeln. Auch für das leibliche Wohl ist an diesem Tag gesorgt. Vom nahe gelegenen Parkplatz ist die Fläche gut erreichbar.

    Zusätzlich befinden sich die Kolleginnen und Kollegen der Naturschutzstation und des Fachbereiches Umwelt der Stadt Mönchengladbach vor Ort, um für Auskünfte zur Verfügung zu stehen.

    Weitere Informationen zum Apfelfest sind bei der Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. unter 02432-933400 oder info@naturschutzstation-wildenrath.de erhältlich.

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  • Leicht bessere Luft in Mönchengladbach –Arbeit des Klimaschutzmanagers trägt erste Früchte

    Leicht bessere Luft in Mönchengladbach –
    Arbeit des Klimaschutzmanagers trägt erste Früchte

    Eine gute Nachricht verkündete die Verwaltung gestern im Umweltausschuss: Die Luftqualität in Mönchengladbach ist besser geworden.
    Die weniger gute lautete: LKW´s stoßen noch immer zu viel Stickstoffdioxid aus und ein wirkliches Konzept für eine positive Veränderung ist nicht erkennbar.
    „Das ist ärgerlich, da für die Grenzwertüberschreitung an der Aachener Straße insbesondere LKW über 3,5 Tonnen verantwortlich sind, die sich nicht an das Durchfahrtsverbot halten. Hier helfen nur noch strengere Kontrollen“, erklärt Markus Heynckes, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

    Die Verbesserung insgesamt geht aus dem alljährlichen Sachstandsbericht hervor, der die Entwicklung in der Ozon-, Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung allgemein darstellt. Demnach zeigen die Maßnahmen des Luftreinhalteplans der seit vier Jahren besteht, Wirkung: In der Innenstadt wurde weniger Feinstaub und Stickstoffdioxid gemessen. Die Feinstaubbelastung hat an keiner der Messstellen weder den zulässigen Jahresmittelwert noch die Anzahl der zulässigen Tagesmittelwerte überschritten.
    Der Wermutstropfen: Lediglich am Messpunkt in der Aachener Straße 426/428 wurde beim Stickstoffdioxid eine leichte Überschreitung knapp über dem Grenzwert festgestellt.

    Die Bezirksregierung, zuständig für den Luftreinhalteplan, sieht hier allerdings von verschärfenden Maßnahmen ab, in der Hoffnung, dass die zunehmend wirksamen Maßnahmen zukünftig zur Einhaltung des Grenzwertes führen. Die Stadt geht davon aus, dass die Umsetzung des LKW-Routenkonzeptes oder die Veränderung des Modal-Split mittel- bis langfristig zu weiteren Verbesserungen führen wird.

    Mönchengladbach war im Rahmen der Luftqualitätskontrollen des Landesumweltamtes mit den Messstationen in der Düsseldorfer Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Hubertus-/ Urftstraße sowie einer Feinstaub-Messstation in Wanlo und Messstation für Stickstoffdioxid in der Aachener Straße im Landes-Messprogramm vertreten.

    Darüber hinaus informierte die Verwaltung im Fachausschuss über den aktuellen Stand im Klimaschutzkonzept der Stadt, das in 2011 vom Rat zur Reduktion der CO2-Emissionen beschlossen wurde. Bestandteile des Konzeptes waren unter anderem die Einstellung eines Klimaschutzmanagers, Aufbau und Pflege des Internetauftritts www.klimaschutz.de, Energiesparprojekte an Schulen und Kitas, z. B. die „KlimaReise“, Kampagnen und Informationsveranstaltungen zur Energieeffizienz „Netzwerk Niederrhein“ sowie Aktivitäten zur Optimierung des ÖPNV, Ausbau des Radverkehrs sowie zur nachhaltigen Mobilität.

    Die in den letzten Jahren durchgeführten Aktivitäten und Informationskampagnen im Bereich des Klimaschutzes trugen zu einer Reduzierung der absoluten CO2-Emissionen von 25 Prozent im Zeitraum von 1990 bis 2012 bei. Das vom Klima-Bündnis, in dem die Stadt Mitglied ist, gesetzte Ziel, alle fünf Jahre eine Reduzierung von zehn Prozent zu erzielen, wurde leicht verfehlt. „Dennoch kann festgestellt werden, dass sie dem Zielpfad gefolgt ist“, heißt es im Bericht.

    Zukünftig soll das Klimaschutzmanagement auch im Hinblick auf die Strategie „mg+ Wachsende Stadt“ fortgesetzt werden. Die Stelle des Klimaschutzmanagers, die bis zum 31. Oktober 2017 befristet ist, soll fest installiert werden. „Der Klimaschutz ist in der Strategie mg+ stark verankert und soll mittel- wie langfristig fortgesetzt werden. Netzwerkbildung, Wohnungswirtschaft sowie Stadtklima und Stadtgrün, aber auch Handel und Energieeffizienz sind hier wesentliche Bausteine, die zu mehr Qualität führen werden. Umweltschutz wird fester Bestandteil der Stadtplanung werden“, betont Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt.
    (pmg/MG-heute)

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  • Neu gegründeter Leichtathletik Club Mönchengladbach e.V. ist heißgehandelter Favorit für den KiLa-Cup-Pokal des Kreises Niederrhein West

    Neu gegründeter Leichtathletik Club Mönchengladbach e.V. ist heißgehandelter Favorit für den KiLa-Cup-Pokal des Kreises Niederrhein West

    Die Top-Athleten des Leichtathletik Clubs Mönchengladbach e.V. unter dem Trainerteam Quasdorf/Skrzipietz haben sich einen unglaublichen Vorsprung vor allen anderen Vereinen am Niederrhein erkämpft. Sie werden am 25.9.2016 in Süchteln den Pokal holen.

    20160521_145726Der gemeinützige Verein, welcher sowohl Leichtathletik-Breitensport (ohne Wettkampf-Orientierung) als auch altersgerechten Leistungssport für Kinder ab Kita-Alter bis hin zu Jugendlichen anbietet, arbeitet mit vom DLV-lizensierten Leichtathletik-Trainern.

     

    Willkommen sind Kinder, die Spaß an den Basics der Leichtatheltik, Laufen, Springen, Werfen, gepaart mit abwechslungsreichen Sportspielen, haben.

    Möchte Ihr Kind als Athlet oder Sie als Trainer/Übungsleiter den Verein unterstützen, kontaktieren Sie den Verein unter Tel. 02161-8288261 oder informieren Sie sich auf der Website www.leichtathletik-club-moenchengladbach.com.

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  • Die ersten Sirenen kommen ab Oktober

    Die ersten Sirenen kommen ab Oktober

    Neues Warnsystem bei Großschadenslagen: in einem ersten Schritt werden 16 Sirenen installiert, insgesamt sollen es rund 40 sein.

    Der geplante Wiederaufbau des Sirenennetzes in Mönchengladbach schreitet voran. Ab Oktober werden die ersten zwölf Sirenen errichtet. In einem ersten Schritt sollen insgesamt 16 Sirenen auf ausgewählten Gebäuden installiert werden. Das teilte der für die Feuerwehr zuständige Beigeordnete Matthias Engel gestern im Umweltausschuss mit. Der erste Testlauf wird voraussichtlich Ende November, Anfang Dezember durchgeführt. Bis zum Jahr 2019 strebt die Stadt eine Komplettausstattung mit rund 40 Sirenen an. In diesem Zusammenhang konnte Matthias Engel die gute Nachricht verkünden, dass der ursprünglich geschätzte Kostenrahmen in Höhe von einer Million für den Komplettausbau nach dem ersten Ausschreibungsergebnis um die Hälfte reduziert werden kann.

    Zum Hintergrund: Die Stadt muss bei Großschadensereignissen ein leistungsfähiges Warnsystem für die Bevölkerung vorhalten. Der Bund hatte nach dem Ende des Kalten Krieges sein flächendeckendes Warnsystem aufgegeben und es den Kommunen überlassen. Die Stadt Mönchengladbach warnt seitdem die Bevölkerung im Ereignisfall durch den mobilen Einsatz von Warnfahrzeugen. Zur verbesserten und schnelleren Information der Bevölkerung hatte sich der Rat dazu entschieden, zusätzlich ein eigenes Sirenen-Warnsystem aufzubauen. (pmg/sp)

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  • Stadtmeisterschaften der Handball-Jugend am 3. und 4. September 2016

    Stadtmeisterschaften der Handball-Jugend am 3. und 4. September 2016

    Die diesjährigen Jugend-Stadtmeisterschaften im Handball finden in den Altersklassen A, B, und C wie folgt statt:

    Samstag, 03.09.2016

               Sporthalle Rheydt-West             14:00 Uhr      Mädchen C

               Sonntag, 04.09.2016            

               Sporthalle  Rheydt-West            11:00 Uhr       Jungen C

               Sporthalle Asternweg                  11:00 Uhr      Jungen B

    Jahnhalle

    11:00 Uhr      Mädchen B

    14:00 Uhr      Mädchen A

    Die Spiele der Altersklassen D und E wurden bereits im Juni ausgetragen.

    Die Spielpläne sind unter www.mg-sport.de in der Rubrik „SSB informiert/Kalender 2016“ eingestellt.

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  • Die “Neue” Fachbereichsleitung Umwelt in der StadtBarbara Weinthal hat die Fachbereichsleitung Umwelt übernommen

    Die “Neue” Fachbereichsleitung Umwelt in der Stadt
    Barbara Weinthal hat die Fachbereichsleitung Umwelt übernommen

    Bereits gestern hatte sie ihren ersten “öffentlichen” Auftritt im Umweltausschuss und sie machte ihre Sache gewohnt gut und kompetent.
    „Vertraut und doch irgendwie neu“, so bezeichnet Barbara Weinthal ihre neue Arbeit als Fachbereichsleiterin Umwelt.

    Da sie seit Oktober 1990 bei der Stadt arbeitet, sind ihr Kollegen und ihr Umfeld gut bekannt. Doch das heißt nicht, dass alles beim alten bleiben soll: „Mein Schwerpunkt geht in die Richtung eines planerisch-präventiven Umweltschutzes, wobei die Vorsorge gegenüber der Nachsorge in den Vordergrund treten soll. Dabei sehe ich vor allem das städtebauliche Leitziel „mg+ Wachsende Stadt“ als Chance den Umweltschutz einzubringen. Denn eine lebenswerte Stadt Mönchengladbach steht selbstverständlich im Einklang mit Umweltschutz. So machen beispielsweise Verbesserungen des Stadtklimas, der Erhalt und die Förderung von Biotopen und Biotopenvernetzungen die Stadt attraktiver.“

    Bei ihrem Dienstantritt bei der Stadt Mönchengladbach lag ihr Schwerpunkt ursprünglich bei der Sachbearbeitung von Braunkohleangelegenheiten und Umweltplanung. In diesen Bereichen übernahm sie dann 1998 die Abteilungsleitung. Im Jahr 2001 kam die Übernahme der unteren Landschaftsbehörde hinzu. Ab Mai 2009 hat Barbara Weinthal dann bereits die stellvertretende Fachbereichsleitung übernommen.

    Die Braunkohlenangelegenheiten werden sie auch bei ihrer neuen Aufgabe weiter begleiten. „Das Spannungsfeld zwischen technisch-wissenschaftlicher, planerischer, rechtlicher, behördlicher, regionaler und überregionaler sowie politischer und sozialer Ebene reizt mich bis heute an diesem Bereich. Wir haben zwar schon einiges erreicht, dennoch gibt es gerade hier noch viel zu tun.“

    Braunkohle ist jedoch nur eines der spannenden Themen, die zu den Umweltaufgaben gehören. So war die Mönchengladbacher Stadtgeschichte stets maßgeblich z.B. durch den Reichtum an guten Böden und besten Wasserverhältnissen geprägt. Diese Gunst trug entscheidend zur Stadtentwicklung bei und ist auch für die Zukunft maßgebend. Deshalb kümmert sich der Fachbereich Umwelt heute um die Qualität von Luft, Landschaft, Wasser und Boden und den Immissionsschutz.

    „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten gemeinsam mit mir daran, dass diese Qualität ausgebaut wird und  Schritt  für Schritt Luft, Boden, Landschaft und Wasser dort, wo sie belastet sind, wieder eine bessere Qualität bekommen. Dazu brauchen wir auch die Unterstützung unserer Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Politik. Dies gilt besonders auch für den globalen Klimaschutz, zu dem jeder von uns täglich Beiträge leisten kann. Mir liegt die Stadt sehr am Herzen, da sie sehr viele wunderschöne Ecken hat, die es unbedingt zu erhalten gilt“, so Barbara Weinthal, die ihre neue Aufgabe rückwirkend seit 1. Mai 2016 ausübt.
    (pmg/MG-heute)

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  • Sasserath feiert “Dorffest”

    Sasserath feiert “Dorffest”

    sass2Das Sasserather Dorffest findet am Wochenende des 27./28. August vor der “Alten Schule” statt.
    Die Dorfgemeinschaft bietet Livemusik mit “Se Beu Grupp”, Kuchen, Grillen, Pizza, Frischgezapftes,
    Kinderfest, Hüpfburg, Kettcars und Spiele.  Am Sonntag ist Frühschoppen bis 13 Uhr.

    Das Programm bietet für jeden etwas. Eingeladen sind alle Sasserather Bürger/innen und Gäste von nah und fern!

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  • Wer kann Angaben zu den gezeigten Uhren machen?

    Wer kann Angaben zu den gezeigten Uhren machen?

    Die Polizei Krefeld hat drei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wegen schweren Raubes vollstreckt. Nach einem weiteren 37 Jahre alten Mann aus Bochum wird weiterhin im Ausland gefahndet.

    image1 image2Nach jetzigem Ermittlungsstand haben die Männer (34, 32, 26) aus Brüggen und Viersen am 20. Januar 2012 einen  Raub begangen. Am helllichten Tag sind sie maskiert in die Wohnung eines Paares in einem Mehrfamilienhaus in Wegberg eingedrungen. Dort misshandelten sie den 26-jährigen Mann schwer und bedrohten ihn. Außerdem verlangten sie Bargeld und Wertgegenstände und durchsuchten die Wohnung. Die Täter erbeuteten zwei Koffer mit 18 Armbanduhren. Der Gesamtwert der Beute wird von den Tatverdächtigen auf mehr als 60.000 Euro geschätzt.

    Auf die Männer aufmerksam geworden ist die Polizei aufgrund von Videomittschnitten, die auf der Festplatte eines beschlagnahmten Computers gefunden wurden.  Darauf sind die drei festgenommenen Männer und der weitere Mann, nach dem gefahndet wird, zu sehen. Sie haben sich bei dem Raub selbst gefilmt.

    Aus den Videoaufnahmen ergaben sich letztlich genügend Anhaltspunkte zur Aufklärung der vier Jahre zurückliegenden Tat. Die Tatverdächtigen legten umfangreiche Geständnisse ab. Der 34-Jährige befindet sich in Haft, die Haftbefehle der beiden weiteren Männer wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

    Die Polizei Krefeld veröffentlicht zwei Bilder der entwendeten Uhrenkoffer und Uhren.
    Die Koffer haben durchsichtige Deckel und beinhalteten mindestens 18 Uhren.
    Bei einer soll es sich um eine “Breitling” handeln.
    Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie aus einem Einbruchsdiebstahl oder einer anderen Straftat vor Januar 2012 stammen.
    Wem sind solche Koffer entwendet worden oder wer erkennt die abgebildeten Uhren wieder?

    Informationen bitte an die Polizei unter Telefon: 02161/29-0

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  • Walter Maaßen und seine „BORDERLAND Jazzband“ erzielen 900 Euro Spendenerlös

    Walter Maaßen und seine „BORDERLAND Jazzband“ erzielen 900 Euro Spendenerlös

    Walter Maaßen und seine „BORDERLAND Jazzband“ überzeugte am Sonntag rund 500 Besucher mit musikalischen Highlights aus der Geschichte der Jazzmusik.
    Für „pro familia“ wurde an diesem Tag 900 Euro gespendet. Der Verband nutzt das Geld für Beratungen rund um die Themen Sexualität, Partnerschaft und Familienplanung.
    Der NEW-Musiksommer zieht seit seiner Premiere im Sommer 1999 jährlich mehrere tausend Besucher an. Jedes Jahr finden im Rahmen der Veranstaltungsreihe sechs Konzerte in der Konzertmuschel des Bunten Gartens in Mönchengladbach und zwei weitere auf dem Vorplatz der Städtischen Galerie im Park in Viersen statt.
    Der musikalische Genuss ist kostenlos.
    Bei allen Konzerten wird für verschiedene soziale Einrichtungen und deren Projekte gesammelt.

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  • „Stadtradeln 2016“ startet am 4. September – jeder kann mitmachen

    „Stadtradeln 2016“ startet am 4. September – jeder kann mitmachen

    „Stadtradel-Star 2016“ ist Lena Sapper: Die Mönchengladbacher Moderatorin und TV-Journalistin wird drei Wochen lang komplett auf das Auto verzichten und regelmäßig auf www.stadtradeln-mg.de und im Lokalfernsehen über ihre Erfahrungen ohne Auto berichten.

    „Ich bin oft mit dem Auto unterwegs, wenn ich zu einem Drehtermin muss. Denn das Kameraequipment kann man schlecht mit dem Fahrrad transportieren. Dabei fahre ich viel lieber mit dem Rad. Vor allem im Stadtverkehr ist das viel besser, als im Auto zu sitzen und sich über den Verkehr aufzuregen. Wenn ich morgens mit dem Rad in die Redaktion fahre, hab ich mich schon bewegt und war an der frischen Luft – der perfekte Start in den Arbeitstag. Jetzt beim Stadtradeln werde ich mich aber mal etwas mehr mit dem Thema Fahrrad beschäftigen – und ich bin gespannt, was ich in den drei Wochen so erleben werde“, sagt Lena Sapper über ihre Rolle beim Stadtradeln 2016

    Zu der Aktion haben sich bisher 225 Radler angemeldet. Für die Teilnehmer winken wieder jede Menge Sachpreise. Unter anderem wird ein Pedelec verlost. Für die Gruppen werden in verschiedenen Kategorien Wanderpokale verliehen. Dabei soll es neben den fahrradaktivsten Gruppen auch in anderen Kategorien Auszeichnungen, z. B. für die beste Schule und das beste Unternehmen geben. Bei der Premiere im vergangenen Jahr machten 602 Menschen mit und fuhren insgesamt 112.970 km.

    Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man auf www.stadtradeln-mg.de.

    Wer Fragen hat, kann sich an Klimaschutzmanager Antti Olbrisch, Antti Olbrisch, Telefon: 02161 258266, E-Mail stadtradeln@moenchengladbach.de wenden.

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  • Dr. Gregor Bonin spricht über städtische Zukunftsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“  Eintritt für Nicht-Mitglieder des Museumsvereins: 5 Euro

    Dr. Gregor Bonin spricht über städtische Zukunftsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“
    Eintritt für Nicht-Mitglieder des Museumsvereins: 5 Euro

    Auf Einladung des Museumsvereins Mönchengladbach hält der für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt zuständige Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin am Dienstag, 30. August, um 19.30 Uhr im Museum Abteiberg einen Vortrag mit anschließender offener Diskussion zum Thema „mg+ Wachsende Stadt“. Dabei wird er die von ihm neu erarbeitete Stadtentwicklungsstrategie den Bürgern, Gewerbetreibenden sowie Kulturinteressierten der Stadt vorstellen.

    Kerninhalt der Strategie „mg+ Wachsende Stadt“ ist das Ziel, zukünftig und langfristig qualitatives Wachstum für Mönchengladbach zu erreichen, verbunden mit einer Neuausrichtung der Stadtentwicklung. Dies geht mit der Einrichtung einer dezernatsübergreifenden Organisationsstruktur, der Fortentwicklung der Ansiedlungs- und Standortpolitik sowie der Entwicklung eines konzernübergreifenden Kommunikations- und Marketingkonzepts einher. Ziele sind die Stärkung des Lebensraums und der sozialen Strukturen in Mönchengladbach, die Verbesserung der Umweltbedingungen, die Stärkung des Wirtschaftsstandorts sowie die Aufwertung der Standortfaktoren Kultur, Sport, Wissenschaft, Bildung und Infrastruktur. Mit den im gesamten Stadtgebiet angestoßenen Projekten bildet die Wachstumsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“ den Handlungsrahmen für alle Akteure innerhalb des Konzerns Stadt Mönchengladbach für die Zukunft.

    Die Vortragsveranstaltung findet im Vortragssaal des Museums Abteiberg, Abteistraße 27, statt.
    Eintritt für Mitglieder des Museumsvereins frei. Für andere Interessenten fünf Euro / reduziert drei Euro. (pmg/sp)

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  • Forschungsprojekt befasst sich mit Situation der Reinigungskräfte an Krankenhäusern

    Forschungsprojekt befasst sich mit Situation der Reinigungskräfte an Krankenhäusern

    Über die Situation von Reinigungskräften in Krankenhäusern gibt es bisher wenig verlässliche Daten. Dabei sind sie ein wichtiger Bestandteil eines jeden Krankenhauses.
    Gerade in diesem Arbeitsumfeld bestehen viele potentielle Gefahrenquellen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sei es durch körperliche Überbelastung oder aber auch Infektionen.

    Das Institut A.U.G.E. (Arbeitsschutz, Umweltschutz, Gesundheitsförderung und Effizienz) der Hochschule Niederrhein untersucht nun die Arbeitsbedingungen von Reinigungskräften im Krankenhaus.
    Das einjährige Projekt wird von der Berufsgenossenschaft Wohlfahrt und Pflege (BGW) mit 47.000 Euro finanziert und von Professor Dr. Monika Eigenstetter geleitet.

    „Das Projekt soll die möglichen Selbst- und Fremdgefährdungen der Reinigungskräfte im Arbeitsprozess analysieren. Über Reinigungskräfte gibt es wenig wissenschaftliche Arbeiten, obwohl sie eine sehr große Gruppe an Beschäftigten stellen. Wir sind dankbar, dass sich die BGW für diese Arbeit interessiert und uns finanziert, auch wenn Reinigungskräfte nicht zu ihrer Kernklientel gehören“, sagt Eigenstetter, die auf eine eigene Krankenhaus-Vergangenheit zurückblicken kann. Zwischen 1987 und 1996 hat die Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie als Diplomkrankenschwester im Krankenhaus gearbeitet.

    Nach einer Statistik des Bundesgesundheitsministeriums ziehen sich jährlich ca. 400.000 bis 600.000 Patientinnen und Patienten während eines Krankenhausaufenthaltes noskomiale Infektionen zu. Das heißt, sie ziehen sich Infektionen zu, die direkt mit dem Aufenthalt im Krankenhaus in Verbindung stehen. Die deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene geht davon aus, dass bis zu 30 000 Tote durch diese Infektionen verursacht sind. Die Zahl entspricht der Größe einer Kleinstadt.

    Neben der Übertragung durch Pflegekräfte und Ärzte, z.B. durch mangelnde Desinfektion der Hände und Arbeitsmittel, sind auch Mängel in der Reinigung ein möglicher Grund; denn dort geht es auch nicht nur um die einfache Entfernung von Schmutz sondern auch um die Beseitigung von potentiellen Krankheitserregern.
    Während Pflegekräfte und Ärzte ein gutes Wissen über die vorhandenen Gefährdungen im Krankenhausumfeld haben und sich in der Regel gut davor schützen, ist es um die Reinigungskräfte häufig schlechter bestellt.
    Sie sind ungelernt, arbeiten häufig unter Zeitdruck und werden in ihrer Arbeit nicht ausreichend überwacht, was dazu führen kann, flüchtiger zu arbeiten und bestimmte Bereiche nicht ausreichend zu reinigen oder zu desinfizieren. Auch Sprachbarrieren durch den Migrationshintergrund sorgen möglicherweise für eine nicht optimale Reinigungsleistung in diesem sensiblen Arbeitsumfeld.

    Voruntersuchungen von Studierenden aus den Jahren 2012, 2014 und 2016, betreut von Prof. Ohme (Reinigungstechnik und Objektreinigung) und Prof. Eigenstetter sowie aktuelle Studien z.B. von der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene lassen vermuten, dass Handlungsbedarf besteht.
    „Die Ergebnisse unserer Arbeit werden dazu dienen, den Stellenwert der Reinigung in Krankenhäusern ernster zu nehmen“, sagt Eigenstetter.

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  • Verlängerung der Videobeobachtung im Bereich der Mönchengladbacher Altstadt

    Die polizeiliche Videobeobachtung im Bereich der Altstadt Mönchengladbach wird ab dem 1. September 2016 um ein weiteres Jahr verlängert.

    Die Auswertung der Kriminalitätszahlen zeigt, dass es sich bei videobeobachteten Bereich nach wie vor um einen Kriminalitätsbrennpunkt handelt.
    Auch die zurückliegenden Erfahrungen belegen den präventiven Wert der Videobeobachtung.
    Vor diesem Hintergrund ordnete nun Polizeipräsident Mathis Wiesselmann gemäß § 15a Polizeigesetz  NRW  für ein weiteres Jahr die Videobeobachtung im Bereich der Mönchengladbacher Altstadt an.
    Zuvor hatten die im Rat der Stadt Mönchengladbach vertretenen Fraktionen und auch der Polizeibeirat Informationen zur beabsichtigten Verlängerung der Videobeobachtung erhalten und Stellungnahmen abgegeben.

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  • Volkshochschule: Beratungstag am 1. September

    Volkshochschule: Beratungstag am 1. September

    Im bald beginnenden Herbstsemester bietet die Volkshochschule Mönchengladbacher wieder jede Menge Kurse, Workshops und Vorträge.

    Das Programmheft für die nächsten Monate ist rund 240 Seiten dick.
    Da können Bildungshungrige schon einmal den Überblick verlieren. Deshalb gibt es am Donnerstag, 1. September, von 17 bis 20 Uhr wieder einen Beratungstag in der VHS an der Lüpertzender Straße 85.

    Hier erhalten die Teilnehmer ausführliche Informationen über das Angebot in den Bereichen kulturelle Bildung, Management und Karriere, Psychologie und Gesellschaft, EDV-Kurse und Fremdsprachen.

    Weitere Informationen unter www.vhs-mg.de.

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  • Stadtmeisterschaft im Blitz-Schach am 26. August 2016

    Stadtmeisterschaft im Blitz-Schach am 26. August 2016

    Die Stadtmeisterschaft im Blitz-Schach wird wie folgt ausgerichtet:

                Freitag, 26.08.2016 um 20:00 Uhr

                Mensa GHS Dohler Straße

                Eingang Olefstraße

                41238 Mönchengladbach

     Die Stadtmeisterschaft ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Mönchengladbach. Anmeldungen sind noch 30 Minuten vor Turnierbeginn am 26. August möglich.

    Die Ausschreibung ist unter www.mg-sport.de in der Rubrik „SSB informiert/Kalender 2016“ eingestellt.

     Weitere Informationen für die Presse bei unserem Fachwart Schach, Thomas Krause, Tel. 02166/310664.

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  • „Sound of Schmölderpark“

    „Sound of Schmölderpark“

    Seit 17 Jahren, bietet die Open-Air-Musikreihe „Sound of Schmölderpark“ ihren Besuchern Konzerte der Extraklasse.

    A4_Flyer_SofS_10-09-2016_10x15In diesem Jahr, am 10. September, unter dem Motto „budike goes Schmölderpark“.
    Einige der Musiker haben schon in den 50er und 60er Jahren die Musikszene in Mönchengladbach aktiv mitgestaltet. Jazz, Rock `n` Roll, und Beat sind die Musikrichtungen dieser Zeit.
    Diese „All Time Jamsession“ gestalten die Bands – „Hermanns Feuerwehr Kapelle“, „Six For Free“, „Take Five“, die „Jazzbones“ und die jungen Musiker der „Bombing Jacks“.

    Beginn ist um 16.30 Uhr im Pavillon Schmölderpark. Der Eintritt ist frei.

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  • Strahlenzug wirbt für Klimacamp und Demo

    Strahlenzug wirbt für Klimacamp und Demo

    Am vergangenen Samstag war das überparteiliche Bündnis Strahlenzug mit einem Infostand am Rheydter Markt, um für das “Klimacamp im Rheinischen Revier” zu werben, das vom 19. bis zum 29. August in Lützerath am Tagebau Garzweiler stattfindet.

    Im besonderen Focus stand die Demo mit anschließendem Straßenfest am Samstag, 20. August, denn dazu ist eine gemeinsame Anfahrt von Mönchengladbach aus mit dem Rad geplant.

    Das Klimacamp beschäftigt sich in diesem Jahr in Seminaren, Workshops und Vorträgen mit einem sozial verträglichen Ausstieg aus der Braunkohle und einer wachsenden und kreativen Bürgerbeteiligung. Dies sind Themen, die nach Ansicht des Strahlenzugs die Stadt Mönchengladbach besonders angehen.

    “Schon bald wird die A61 verlegt und wird im Süden der Stadt für mehr Verkehr sorgen. Etwas später tauchen dann die Bagger am Rande von Wanlo auf. Deswegen sollten alle Mönchengladbacher nach dem Motto ‘Raus aus der Kohle, rein in die Zukunft’ am Samstag zur Demo von Borschemich nach Keyenberg kommen. Danach gibt es noch die Chance zum Austausch beim Straßenfest in Keyenberg.”

    Das sagen die Organisatoren zu Inhalten des Klimacamps 2016: „Das Camp richte sich gegen die Zerstörung von Dörfern und Ökosystemen durch den Braunkohletagebau sowie gegen die fatalen Auswirkungen der Kohleverstromung auf das globale Klima. …“,  weiterführende Informationen unter http://tinyurl.com/jd4qmnw

    Treffen zur gemeinsamen Anfahrt mit dem Rad ist um 13:00 Uhr auf dem Europaplatz. “Wir machen etwa um 13:30 Uhr Station vor dem Rheydter Hbf, wo man auch noch zustoßen kann, und fahren dann im schönen, aber vom Tagebau bedrohten Niersgrünzug über Wanlo nach Borschemich.”

    Ein weiterer Infostand vom Strahlenzug findet am Freitag, 19. August, auf der Hindenburgstraße/Ecke Friedrichstraße statt.

    Alle Informationen finden sich auch unter www.strahlenzug.de.
    Bei Facebook wurde eine Veranstaltung für die gemeinsame Demo-Anreise-Seite erstellt: https://www.facebook.com/events/1163621897035704/

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