Autor: Harald Wendler

  • IHK Mittlerer Niederrhein votiert für eine Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf, für mehr Lärmbelastung

    IHK Mittlerer Niederrhein votiert für eine Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf, für mehr Lärmbelastung

    Das Totschlagargument Arbeitsplätze muß ein weiteres Mal als Begründung herhalten.
    Alle weiteren Argumente der Wirtschaftslobbyisten sind geschätzte, nicht bewiesene Annahmen/Prognosen, die bei einer Befragung von Unternehmen 2015 in das Ergebnis der IHK einflossen.
    Die komplette IHK-Mitteilung kann hier gelesen werden.

    Trotz anhaltender Proteste aus der Bevölkerung und über 40.000 Einwendungen gegen die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf spricht sich die IHK Mittlerer Niederrhein für eine Kapazitäts­erweiterung des Flughafens und damit für mehr Lärmbelastungen in den umliegenden Kommunen aus. Dabei werden Arbeitsplatzsicherung und zweifelhafte Prognosen als Grund für eine notwendige Erweiterung heran­gezogen. Nicht ausreichende Kapazitäten für Flugbewegungen sollen durch eine weitere Start- und Landebahn aufgefangen werden.

    Wie Hajo Siemes, Sprecher der Grünen in der Bezirksvertretung Ost, feststellt, ist es allerdings Fakt, dass die Flugbewegungen in den letzten Jahren auf dem Flughafen Düsseldorf stagnierten und sogar zurückgegangen sind. Der Flugbetrieb am Düsseldorfer Flughafen erfolgt auf Grundlage der aktuell gültigen Betriebsgenehmigung vom 09.11.2005. Demnach können hier 131.000 Starts und Landungen in den sechs verkehrsreichsten Monaten eines Jahres, meist von Mai bis Oktober, durchgeführt werden. Diese genehmigten Flugbewegungen werden in Düsseldorf nicht erreicht. „Die Kapazitäten werden somit nicht ausgenutzt“, stellt Siemes fest. Wie die Statistiken zeigten, sei auch das Aufkommen an Frachtflügen in den letzten Jahren rückläufig, so Siemes weiter. Er zweifelt vor diesem Hintergrund sehr an Aussagen, wonach die vorhandenen Kapazitäten nicht ausreichten. „Es ist allerdings so, dass das Nachtflugverbot zunehmend umgangen und ausgehebelt wurde“, sagt der Grünen-Politiker. „Das hat aber nicht zwangsweise etwas mit zunehmenden Kapazitäten zu tun.“

    Der Großteil des Flugbetriebs werde mit bis zu 80 Prozent von Passagieren wegen Urlaubsflügen in Anspruch genommen. Gerade aber bei dieser Gruppe von Fliegern könnte ein großes Potential an Flugbewegungen eingespart werden, meint Siemes: „Es könnten zum Beispiel Kurzstreckenflüge gestrichen werden, indem diese Verkehre auf die Bahn gelegt werden“, sagt er. Außerdem könnten andere Verkehrsträger günstiger dastehen, wenn die Umwelt­kosten für das Fliegen angemessen in die Preisgestaltung eingerechnet werden würde. Letztlich könnten durch ein neues Luftverkehrskonzept auch andere Flug­häfen, um nicht Defizite ausweisen zu müssen, durch Umstruktu­rierung vom Verkehrsaufkommen profitieren. „Sollten also, wie die IHK behaup­tet, nicht ausreichend Kapazitäten für den Fracht- und Geschäftsverkehr vor­handen sein, könnte dies auf anderem Wege aufgefangen werden als durch eine Kapazitäts­erweiterung“, betont Hajo Siemes. „Eine Kapazitätsausweitung des Flughafens Düsseldorf ist für die Bevölkerung gerade auch in und um Mönchengladbach untragbar. Lärmschutz darf nicht vor den Toren eines Flughafens halt machen“, so der Grünen-Politiker.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Pinball“ erzielt 1.846,14 Euro Spendenerlös für den Kinderschutzbund

    „Pinball“ erzielt 1.846,14 Euro Spendenerlös für den Kinderschutzbund

    Die Gruppe „Pinball“ trat gestern von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Bunten Garten in Mönchengladbach auf.
    Die Band um Frontmann Elvis Elschenbroich ließ aus der Konzertmuschel Rock’n’Roll der 50er Jahre erklingen.

    Der Einladung zum dritten NEW-Musiksommerkonzert dieses Jahr folgten rund 1.500 Besucher in den Bunten Garten.
    Für den Kinderschutzbund Mönchengladbach wurden an diesem Tag 1.846,14 Euro gespendet. Der Verein nutzt das Geld für die präventive Hilfe, die als Anlauf- und Beratungsstelle Familien in Notsituationen unterstützt.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Städtische Bürger-Umfrage zum Fahrrad- und Fußverkehr –  mitmachen kann nur, wer „online“ ist

    Städtische Bürger-Umfrage zum Fahrrad- und Fußverkehr –
    mitmachen kann nur, wer „online“ ist

    Die Pressemeldung der Stadt Mönchengladbach lautet:

    Die Stadt Mönchengladbach will den Fuß- und Radverkehr fördern und stellt dafür einen Masterplan Nahmobilität auf.

    Um dabei die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen zu können, führt die Stadtverwaltung bis zum 1. September eine Online-Umfrage durch.

    „Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu auf, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass sich die Stadt insgesamt auch in Sachen Mobilität zukunftsfähig aufstellt. Da ist die Förderung des Fuß- und Radverkehrs ein ganz wichtiger Baustein.“

    Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Umwelt und Mobilität, ergänzt: „Der Masterplan Nahmobilität dient auch als eine wichtige Grundlage für das zukünftige Mobilitätskonzept der Stadt. Zur Strategie Wachsende Stadt – mg+ – gehört auch, dass die Stadt attraktiver wird für die umwelt- und klimafreundlichen Fortbewegungsarten.“

    Der Masterplan Nahmobilität hat unter anderem das Ziel, ein flächendeckendes Radverkehrsnetz zu erarbeiten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen. „Wenn mehr Menschen zu Fuß gehen und mit dem Rad fahren anstatt mit dem Auto, kann sich die Lebensqualität in der Stadt spürbar verbessern, die dadurch als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiver wird“, so der städtische Mobilitätsbeauftragte Carsten Knoch.

    Zu dem Online-Fragebogen, der bis einschließlich Freitag, 1.September freigeschaltet ist, gelangt man im Internet über folgenden Link:  http://masterplan-mg.nahmobil.net

    Etwa 15 Minuten sind notwendig, um die Fragen zu beantworten. Die Daten werden durch das beauftragte Planungsbüro AB Stadtverkehr erhoben und verarbeitet. Die Auswertung erfolgt nur in anonymisierter Form.

    Der Online-Fragebogen ist nur der erste Schritt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Bei einer Informationsveranstaltung am 20. September von 19 bis 21 Uhr im Gymnasium an der Gartenstraße wird das Projekt der der Öffentlichkeit vorgestellt und die Möglichkeit geboten wird, mit der Verwaltung und dem beauftragten Gutachter zu diskutieren.

    Der Masterplan Nahmobilität ist ein gesamtstädtisches Konzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs, das im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird.

    Anmerkung der Redaktion MG-heute.de:
    Es gibt keine Information zu einer eventuell möglichen Teilnahme an der Umfrage in anderer als der angebotenen „online-Form“.
    Das bedeutet schlußendlich: wer kein Internet nutzt, der ist außen vor.
    Die Antworten dieser „offline-Bürger“ sind demnach unwichtig.
    Ist das Ganze also lediglich Augenwischerei?
    In dieser handwerklich bedenklichen Art ist es das ganz sicher.
    Zu wünschen ist eine baldige Aktualisierung der Befragung inklusive Ausgabe von Fragebögen an geeigneten Ausgabestellen der Verwaltung.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • IT-Abteilung der Stadt Mönchengladbach wird vollständig auf die ITK Rheinland übertragen –„Technisch und als Arbeitgeber sehr gut aufgestellt“

    IT-Abteilung der Stadt Mönchengladbach wird vollständig auf die ITK Rheinland übertragen –
    „Technisch und als Arbeitgeber sehr gut aufgestellt“

    Die Stadt Mönchengladbach ist dem kommunalen Zweckverband ITK Rheinland beigetreten.
    Zum 1. Oktober wird die IT-Abteilung der Stadt Mönchengladbach vollständig auf die ITK Rheinland übertragen, die meisten der rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ab Oktober am ITK-Standort Neuss arbeiten.
    Jetzt hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners das Rechenzentrum an der Hammfeldstraße in Neuss besucht, um sich vor Ort über die Leistungsfähigkeit des Rechenzentrums und die zukünftigen Arbeitsbedingungen der Kollegen zu informieren. Nach der Beschlussfassung, nicht vorher.

    „Rat und Verwaltung der Stadt Mönchengladbach verbinden mit dem Beschluss, die kommunale IT-Abteilung in den Zweckverband einzubringen, klare Erwartungen: Die Fusion soll unsere Informationstechnologie zukunftsfähig, bürgerorientierter und wirtschaftlicher machen. Diese Ziele können wir nur erreichen, wenn die Beschäftigten gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit haben. Bei meinem Besuch habe ich den Eindruck gewonnen, dass die ITK Rheinland technisch und als Arbeitgeber sehr gut aufgestellt ist“, sagte Hans Wilhelm Reiners im Anschluss an den Besuch in Neuss.

    Die ITK Rheinland ist einer der größten und modernsten kommunalen IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen. Für die Landeshauptstadt Düsseldorf, den gesamten Rhein-Kreis Neuss und ab Oktober 2016 auch für die Stadt Mönchengladbach bietet sie rund 15.000 Anwendern einen umfassenden Service von der Beratung bei der Gestaltung der IT-Landschaft, über die Auswahl konkreter Produkte bis hin zur Integration von Anwendungen und Verfahren sowie deren täglichen Betrieb.
    Die Stadt Mönchengladbach ist das elfte und nach Düsseldorf zweitgrößte Mitglied des Zweckverbandes.

    Mehr als 300 verschiedene Anwendungsverfahren nutzen die Mitarbeiter(innen) der Verwaltungen in allen  kommunalen Aufgabenbereichen. Hinzu kommt die Bereitstellung der Datennetze und Speichermedien.
    Gerade die vielseitigen Aufgaben einer Kommunalverwaltung einerseits und die Tatsache, dass in fast allen Verwaltungen gleiche oder ähnliche Aufgaben zu erledigen sind, macht die Bündelung der informationstechnischen Unterstützung bei der ITK Rheinland besonders wirtschaftlich.

    Die Stadt Mönchengladbach erwartet durch den Zusammenschluss bis 2020 Einsparungen von insgesamt zwei Millionen Euro.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Musiksommer: „Rabaue“ und „Kempes Feinest“ erzielen 1.745,00 Euro Spendenerlös

    Musiksommer: „Rabaue“ und „Kempes Feinest“ erzielen 1.745,00 Euro Spendenerlös

    Am vergangenen Sonntag traten die „Rabaue“ und „Kempes Feinest“ in der Konzertmuschel auf.
    Sie ließen über dem Bunten Garten kölsche Töne erklingen.
    Die „Rabaue“ feierten dieses Jahr ihr fünfzehnjähriges Jubiläum und verzauberten die Zuhörer beim NEW-Musiksommer.

    Rund 2.200 Besucher verfolgten von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr das Konzert im Bunten Garten. Für die gemeinnützige Einrichtung „Netzwerk Bunter Garten e. V.“ wurden an diesem Tag 1.745,00 Euro gespendet.

    Der seit 2008 existierende Verein hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, den Bunten Garten durch Veranstaltungen, Führungen und ein Konzept zur Natur- und Umweltbildung wieder stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Kommt vorbei! Für mehr Toleranz!“ Streetsoccer-Tour startet am 1. August

    „Kommt vorbei! Für mehr Toleranz!“
    Streetsoccer-Tour startet am 1. August

    „Kommt vorbei! Für mehr Toleranz!“
    Unter diesem Motto führt das Fanprojekt De Kull e.V. in Kooperation mit dem Fachbereich Schule und Sport sowie dem Jugendamt zum dritten Mal eine Streetsoccer-Tour für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Stadtbezirken durch. Unterstützt wird die Tour von der Stadtparkasse Mönchengladbach und der NEW, die unter anderem Preise für die Teilnehmer zur Verfügung stellen.

    Von Montag, 1. August, bis Freitag, 5. August, macht die Tour an fünf verschiedenen Stationen in Mönchengladbach halt. Jeden Tag haben Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren zwischen 12:00 Uhr und 18:00 Uhr die Gelegenheit,  an spontan organisierten Fußballturnieren teilzunehmen. Der Spielmodus ist 5 gegen 5. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier die Termine und Treffpunkte:

    1. August, Kunststoffrasen-Minispielfeld an der GGS Eicken, Regentenstraße 87 a.
    2. August, Kunststoffrasen-Minispielfeld Hülserkamp, Lürrip.
    3. August, Kunststoffrasen-Minispielfeld, Mathildenstraße, Ohler 4. August, Hugo Junkers Park, auf dem Schulhof des Hugo Junkers Gymnasiums, Brucknerallee 58.
    4. August, Kunststoffrasen-Bolzplatz der KGS Holt, Engelsholt 56.

    Alle Kooperationspartner haben das gemeinsame Ziel, Kindern und Jugendlichen aus Mönchengladbach erlebnisreiche Tage mit Spiel, Spaß und Sport anzubieten. Dabei steht die Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen für die Themen Zivilcourage, Respekt und Toleranz  im Vordergrund. Begleitet wird die Tour vom mobilen Jugend- und Freizeittreff der Stadt Mönchengladbach. Somit kommen auch Kinder und Jugendliche auf ihre Kosten, die nicht unbedingt fußballinteressiert sind.

    Die Organisatoren laden alle Kinder, Jugendlichen, Familien ein, die Streetsoccer-Tour zu besuchen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mönchengladbach: Neues Exlibrisportal von internationaler Bedeutung

    Mönchengladbach: Neues Exlibrisportal von internationaler Bedeutung

    Die Stadtbibliothek Mönchengladbach startet heute (27. Juli) im Internet ein neues Exlibrisportal. Der Online-Datenbestand ist nach bisherigen Kenntnissen wohl weltweit einmalig.

    Mit einem einfachen Suchbegriff ist es bereits möglich in die Welt der Exlibris einzutauchen. Aber auch wer eine speziellere Suche hat, findet unter www.exlibrisportal.moenchengladbach.de das nötige Werkzeug dafür, um in den etwa 43.000 Datensätzen fündig zu werden.

    Neben rund 8.750 Abbildungen der „kleinen“ Kunstwerke gibt es in dem Portal jede Menge Informationen zum Künstler, zu den Eignern und zu den Exlibris und ihren gestalteten Inhalten. Auch die Fachliteratur dazu gehört mit zum Bestand.

    Mit diesem Portal löst die Stadtbibliothek auch Versprechen ein, die sie dem Sammler Dr. Gernot Blum gegenüber gemacht hat, der seine Exlibris Sammlung in eben diese Hände übergeben hat. Dazu gehören etwa 150.000 Exlibris und Gebrauchsgraphiken sowie 1.200 Veröffentlichungen, Monographioen etc. .

    Allein der Umfang dieser Sammlung zeigt, der Datenbestand des Portals wird sich in Zukunft noch erweitern. Und der federführende wissenschaftliche Mitarbeiter dieses Projektes Daniel Theveßen erhofft sich auch noch mehr: „Wir hoffen mit diesem Portal so überzeugend zu sein, dass vielleicht auch andere Sammler ihre Sammlung dafür zur Verfügung zu stellen. Denn schon jetzt bietet das Portal nicht  nur weltweit Exlibris-Interessierten eine wesentliche wissenschaftliche Informationsplattform, auch Historiker oder Kunstwissenschaftler können hier spannende Quellen finden.“  Denn so sind die Exlibris oft mehr als ein Vermerk darüber, wem ein Buch gehört: Neben der künstlerischen Gestaltung können sie zum einen Hinweise über die jeweilige Persönlichkeit, über Orte und über das Zeitgeschehen geben.

    Ein in Ansätzen vergleichbares Portal gibt es nur noch in Dänemark. Der Datenbestand ist allerdings deutlich geringer, wenn auch mit mehr Abbildungen versehen. „Um das Urheberrecht der Künstler zu schützen, gehen wir hier sehr penibel vor und klären alle Rechte. In fast allen Fällen bekommen wir hier eine breite Unterstützung und wir arbeiten weitere daran, dass wir auch noch mehr Abbildungen mit aufnehmen können“, sagt Theveßen, der für die Rechteklärung teilweise richtige Detektivarbeit leisten muss.

    Das diese Arbeit in diesem Umfang überhaupt möglich ist, hat die Stadt der Förderung durch den Landschaftsverband-Rheinland zu verdanken. Der hat dafür Fördermittel in Höhe von 98.000 Euro zur Verfügung gestellt. Kulturdezernent Dr. Gert Fischer sprach dem LVR seinen ausdrücklichen Dank aus: „Ohne diese Förderung hätten wir das Projekt in der Form nicht umsetzen können und ich bin froh, dass wir die Schenkung der Sammlung durch Herrn Dr. Blum so würdigen können.“ Doch auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Aktionen, die Mönchengladbach zusammen mit dem Portal zu einem internationalen Exlibriszentrum machen:

    Regelmäßige Ausstellungen mit Kooperationspartnern, jährliche Exlibris-Tauschtreffen, Teilnahme am Jahrestreffen der Deutschen Exlibris-Gesellschaft u.v.m..

    Auch eine kleine Broschüre über Exlibris wird über Mönchengladbachs Stadtgrenzen hinaus nun zur Verfügung gestellt. Sie beinhaltet neben einigen Abbildungen und allgemeinen Informationen, einen guten ersten Überblick über alles, was Mönchengladbach in Sachen Exlibris zu bieten hat.

    1 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Geistenbecker Ring gesperrt

    Geistenbecker Ring gesperrt

    Ab Montag, dem 1. August, ist der Geistenbecker Ring zwischen Duvenstraße und Luisental wegen Straßenbauarbeiten vollständig für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr wird über Stapper Weg, Einruhrstraße und Duvenstraße umgeleitet.

    Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 05. August dauern.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Giesenkirchen: Konstantinstraße zwei Tage gesperrt

    Giesenkirchen: Konstantinstraße zwei Tage gesperrt

    Wegen Kanalbauarbeiten ist die Konstantinstraße in Höhe der Arnoldstraße am Freitag, 29. Juli, und Samstag, 30. Juli, für den Verkehr in beide Richtungen gesperrt.
    Der Verkehr wird über die Damaschkestraße, Schultheißenstraße, Theodor-Storm-Straße, Uhlandstraße und Arnoldstraße umgeleitet.

    Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ –  Bundesprogramm fördert weitere Kitas

    „KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ – Bundesprogramm fördert weitere Kitas

    „Für viele Eltern ist es ein Balanceakt, Beruf und Familie miteinander in Einklang zu bringen. Mit dem Bundesprogramm „Kita Plus“ wollen wir sie dabei unterstützen“, erklärt Gülistan Yüksel, MdB zu dem Programm.

    Nachdem bereits die Kita Metzenweg und das Familienzentrum St. Josef-Rheydt jeweils knapp 200.000 Euro an Förderung erhalten, profitieren nun auch vier städtische Einrichtung vom Programm des Bundesfamilienministeriums. Dies sind das Familienzentrum Am Hockstein sowie die Tageseinrichtungen für Kinder am Gathersweg, Rüdigerstraße und Steinshütte.

    Das KitaPlus-Programm fördert passgenaue, am Bedarf der Familie orientierte Öffnungszeiten in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege. „Dabei geht es ausdrücklich nicht um längere Betreuungszeiten, sondern um Betreuung zu anderen Zeiten, die am Bedarf der Familien ausgerichtet sind. Von dem Programm profitieren vor allem Alleinerziehende und Eltern, deren Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten liegen“, erklärt Yüksel.

    „Wir wissen, dass der Bildungsweg eines jeden Kindes in der Kita beginnt. Um allen Kindern gleiche Chancen zu ermöglichen, ist es deshalb sehr wichtig, ihre Entwicklung schon im jungen Alter mit guter Betreuung zu unterstützen. Gleichzeitig ist es unser Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu vereinfachen. Genau dazu soll das KitaPlus-Programm beitragen“, so Yüksel abschließend.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdacht des sexuellen Missbrauchs einer Fünfjährigen

    Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdacht des sexuellen Missbrauchs einer Fünfjährigen

    Am 23.04.2016 kam es kurz nach 19:00 Uhr in einem Fastfood-Restaurant auf der Korschenbroicher Straße zum sexuellen Missbrauch eines fünfjährigen Mädchens durch einen Unbekannten.

    sexmissbrauch_korschenbroicher_strasseNach jetzigen Erkenntnissen betrat der tatverdächtige Unbekannte das Restaurant gegen 18:20 Uhr und suchte sofort den Toilettenbereich auf.

    Zwischenzeitlich hatte die später geschädigte Fünfjährige in Begleitung ihrer Familie das Restaurant betreten und Platz genommen.

    Als die Fünfjährige kurz nach 19:00 Uhr alleine die Damentoiletten aufsuchte, betrat der Unbekannte plötzlich ihre unverschlossene Kabine und es kam zum sexuellen Missbrauch.

    Der Mann hatte sich, wie Videoaufzeichnungen belegen, während seines Aufenthalts in dem Restaurant ausschließlich im Toilettenbereich aufgehalten und sich dabei möglicherweise auf der Damentoilette versteckt gehalten.

    Nach der Tat verließ der Tatverdächtige das Restaurant gegen 19:15 Uhr und fuhr mit einem älteren schwarzen VW Touran davon.

    Beschreibung: 30-40 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er hat an den Seiten sehr kurz geschnittene dunkle Haare und war bekleidet mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Jacke mit hellen Streifen an den Ärmeln.

    Die Polizei fragt, der den abgebildeten Mann kennt und Hinweise zu ihm geben kann.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Glasfaser: superschnelles Internet für Mönchengladbach

    Glasfaser: superschnelles Internet für Mönchengladbach

    Mit Hochgeschwindigkeit durchs Internet surfen könnten in Zukunft auch die Bewohner der Mönchengladbacher Ortsteile Giesenkirchen, Großheide, Hamern, Hardt, Hehnerholt, Odenkirchen, Ohler, Pongs, Rheindahlen, Rheydt, Venn, Wetschewell, Wickrath und Windberg.

    Die Deutsche Glasfaser befragt aktuell 40.000 Haushalte in Mönchengladbach, ob sie Interesse an einem Glasfaser-Anschluss haben.
    Sollte das Interesse groß sein, starten in diesen Gebieten anschießend die Nachfragebündelungen.
    Die NEW ist der offizielle Servicepartner der Deutschen Glasfaser und liefert die günstigen Verträge dazu.

    Fast 70.000 Haushalte im Rhein-Kreis-Neuss und in den Kreisen Heinsberg, Kleve und Viersen haben sich bereits für einen Glasfaseranschluss entschieden. „Die NEW sieht sich als moderner Infrastruktur-Dienstleister. Neben der Lieferung von Strom, Gas und Wasser gehört auch das Angebot für einen superschnellen Internetzugang dazu. Wer sich heute für einen Glasfaseranschluss entscheidet, profitiert auch in Zukunft von einem stabilen und superschnellen Netz“, erläutert Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW-Vertriebstochter NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die Hintergründe des Engagements.
    Die Deutsche Glasfaser verlegt im Vergleich zu anderen Anbietern die hochmoderne Leitung bis ins Haus beziehungsweise bei Mehrfamilienhäusern sogar bis in jede Wohnung. Steht die Leitung, empfangen die Kunden auf Wunsch mit über 200 Megabit pro Sekunde die Daten für Internet, Fernsehen (DGTV), Filme, Musik und Radio. Weiterhin erhöht ein Glasfaseranschluss aus Sicht vieler Banken auch den Wert einer Immobilie.
    Die NEW-Glasfaser-Produktwelt bietet ein Basispaket mit Internet und Telefon an.
    Ein Installationsservice zum Festpreis gehört ebenfalls zum Angebot. Darüber hinaus werden auch HD-Fernsehpakete angeboten.
    Über Drittanbieter wird sogar UHD-TV möglich.
    Produktinformationen, die Prüfung der Verfügbarkeit, der Status der Ausbaugebiete sowie die Beantragung eines Glasfaseranschlusses sind im Internet unter www.new-glasfaser.de oder telefonisch unter Telefon 02166/685-4545 möglich.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Warnung vor den Folgen des Brexit für die Region Niederrhein

    Warnung vor den Folgen des Brexit für die Region Niederrhein

    Der Niederrhein wird einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union unmittelbar zu spüren bekommen.
    Das ist die Einschätzung von Prof. Dr. Harald Schoelen, Professor für Volkswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein. Demnach drohten insbesondere den international verflochtenen Sektoren wie Chemie, Maschinenbau oder der KFZ-Industrie erhebliche Wertschöpfungseinbußen.
    Schoelen schildert ein Szenario der weitgehenden Isolierung Großbritanniens nach dem „ökonomisch höchst unvernünftigen“ Brexit: „Tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse manifestieren sich in Zöllen und zusätzlicher Bürokratie, noch komplexeren Vorschriften und der Neuorganisation von Wertschöpfungsketten. Die Kosten für EU-Unternehmen im britischen Markt steigen. Die Investitionsneigung inländischer und ausländischer Unternehmen und ihre Möglichkeiten zur Humankapitalakkumulation sowie zum F&E-Engagement gehen zurück.“

    Die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens würde gedämpft, die Realeinkommen sänken. Die Binnennachfrage in Deutschlands drittgrößtem Exportmarkt schrumpfe. Dies betreffe auch die regionale Wirtschaft, fürchtet Schoelen: „Der Mittlere Niederrhein mit seinen industriellen Schwerpunkten Maschinenbau, chemische Industrie und Metallerzeugung wird dies spüren. Hier ansässige Unternehmen werden ihr Auslandsengagement mit den Zielen ‚Stärkung des Vertriebs und Kundendienstes‘ sowie ‚Produktionsverlagerung zur Markterschließung‘ kritisch betrachten.“

    Bleibe zudem das britische Pfund im Vergleich zum Euro schwach, würden deutsche Exporte erschwert. Schoelen weist darauf hin, dass dies auch die Kaufkraft britischer Touristen in den EU-Ländern beeinträchtige. Die Tourismusregion Niederrhein sei davon unmittelbar betroffen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neubau Polizeipräsidium: Die wundersame Aktivierung der Selbstheilungskräfte

    Neubau Polizeipräsidium: Die wundersame Aktivierung der Selbstheilungskräfte

    Auf Grund einer Vergabebeschwerde steht der Bau des Polizeipräsidiums an der Krefelder Straße nun auf unabsehbare Zeit still.
    Ein Bieter fühlt sich bei der Auftragsvergabe benachteiligt und lässt dies nun rechtlich prüfen.
    Die Prüfung zieht sich hin und kostet den Steuerzahler viel Geld.
    Ebenso ist der Stand des Neubaus seit Jahren Thema in jeder Polizeibeiratssitzung. Dieser Beirat äußert sich jedoch nicht in der Öffentlichkeit, auch der Vorsitzende Frank Boss (CDU) schweigt, warum ist nicht zu erfahren.

    Hatte der ehemalige Polizeipräsident Tirre immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die Unterbringung der Polizei auf der Theodor Heuss Str. in einer maroden Bausubstanz nur noch kurzfristig zumutbar ist, wenn man alle sicherheitsrelevanten Augen zukneift.

    Ebenso hatte er angemahnt, dass am alten Standort das Polizeipräsidium nur noch unter Inkaufnahme von Funktionseinschränkungen gearbeitet werden kann.
    Insbesondere wurde die Argumentation damit untermauert, dass eine Unterbringung im Gewahrsam (Zellen) aus Sicherheitsgründen nur noch ausnahmsweise und vorübergehend möglich ist.

    All dies ist aus Sicht des heutigen Polizeipräsidenten übertrieben.
    So ist Herr Wiesselmann nach seinen Darstellungen in der letzten Polizeibeiratssitzung der Auffassung, dass selbst mittelfristig das alte Polizeipräsidium ohne Funktionseinschränkungen nutzbar und in einem akzeptablen Zustand ist. Plötzlich ist von gravierenden baulichen Mängeln oder Brandschutzbedenken keine Rede mehr. Auch der sensible Bereich des Gewahrsams ist nach seiner Aussage uneingeschränkt nutzbar.

    Hier konnten offensichtlich die Selbstheilungskräfte der Bausubstanz aktiviert werden. Scheinbar soll Aufsehen zu diesem lästigen Thema vermieden werden. Offenbar ist die Herstellung von Ruhe die erste Pflicht der Bürger in Uniform.

    Fragt man sich, warum dann neu gebaut werden muss.
    Ob die Mitarbeiter im Polizeipräsidium diese Auffassung teilen, darf bezweifelt werden.

    So ist Ratsherr Bernd Meisterling-Riecks als langjähriges Mitglied des Polizeibeirates der Meinung: „Es darf nicht übersehen werden, dass die Polizei Mönchengladbach an der Posse Neubau des Präsidiums keine Schuld triff, aber das Zünden von Nebelkerzen zur Beschönigung der Situation hilft nicht weiter“.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Nein heißt nein

    Nein heißt nein

    Der Bundestag hat im Juli 2016 die umfassende Reform des Sexualstrafrechts verabschiedet.
    Der Grundsatz „Nein heißt Nein“ wird im neu gefassten § 177 StGB umgesetzt.
    Das bedeutet, dass ein für den Täter erkennbares „Nein“ für eine Bestrafung ausreicht. Jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung ist strafbar. Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung muss nicht mehr aktiv verteidigt werden. Damit werden gravierende Schutzlücken im bisherigen Sexualstrafrecht geschlossen und die Vorgaben der EU-Istanbul-Konvention umgesetzt.

    Bereits zum internationalen Frauentag 2016 hatten die Grünen gemeinsam  mit der Bundestagsabgeordneten Ulle Schauws  in der Mönchengladbacher Resolution gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen diese  Reform des Sexualstrafrechts gefordert. Diese Resolution wird ab sofort in der Grünen Geschäftsstelle als Mahnung und Aufforderung für die Zukunft zugleich aushängen. Denn wir haben im Blick, dass viele Frauen und Mädchen, die als Geflüchtete  zu uns gekommen sind, sowohl während ihrer Flucht als auch aktuell in den Unterkünften mit sexualisierter Gewalt konfrontiert sind und besonderen Schutz brauchen. Dafür setzen wir uns auch auf kommunaler Ebene ein.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • FC Duisburg gewinnt den „Grünen Wanderpokal“

    FC Duisburg gewinnt den „Grünen Wanderpokal“

    Über 250 Fans und Zuschauer sahen mit dem Team FC Duisburg einen souveränen Sieger des 1. Fußballturniers kongolesischer Mannschaften um den „Grünen Wanderpokal“, das Kreisverband und Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen am Samstag, den 23.7.16 im Stadion des Rheydter SV am Jahnplatz ausrichteten.

    Mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 7:0 Toren gewann das Duisburger Team das Turnier vor den Teams von FC Bros Mönchengladbach, FC Lisano Aachen und Bana Mönchengladbach. Mit Jadi Kamara stellte der Turniersieger auch den besten Torschützen und Spieler des Turniers.

    Bei entspannter familiärer Atmosphäre und afrikanischen Getränken und Speisen entwickelte sich nach der Eröffnung und Begrüßung um 13.30 Uhr durch Lena Zingsheim, Landtagskandidatin der MG-Grünen für den Wahlkreis Süd, ein unterhaltsames Turnier mit vielen spannenden Spielen.

    Bei der Siegerehrung gegen 19.00 Uhr stellten Ulla Brombeis und Gerd Schaeben, Geschäftsführerin bzw. Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen, übereinstimmend fest: „Wir wollten unsere Freunde und Wahlkampfhelfer mit einem Fest in die Sommerpause entlassen. Das ist gelungen und gleichzeitig war es ein überzeugendes Fest für Integration und interkulturelle Verständigung. Wir werden das Turnier um den „Grünen Wanderpokal“ auch im nächsten Jahr durchführen und es soll zu einem festen Sportevent unseres Jahresprogramms werden.“

    Über diese Aussage freuten sich besonders die Vertreter von kongolesischen Teams aus Köln, Lüttich, Brüssel und Paris, die sich auf Einladung der Mönchengladbacher Grünen das Turnier ansahen, erste Kontakte knüpften und im nächsten Jahr mit einem Team am Turnier teilnehmen wollen.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Olympiade in Rio:
    „The show must go on“

    Wir reden von unseren Werten, sind jedoch nicht in der Lage, sie zu verteidigen.
    Wir wollen dopingfreien Sport, wollen wir das wirklich?
    Nein, wir wollen den schönen Schein, wollen keine konsquenten Entscheidungen.
    Wir lassen uns betrügen, lassen zu, dass höchste Sportfunktionäre ihre Verantwortung versuchen abzugeben, ziehen sie nicht zur Verantwortung.
    Warum läßt der Deutsche Thomas Bach es zu, dass möglicherweise gedopte Sportler nach Rio fahren dürfen. Ist niemand in der Lage, dieses unselige, unethische Pharisäertum zu beenden?
    Möglich wäre es allemal. Aber auch hier fehlt der Wille.
    Damit gibt sich die gesamte Sportwelt einer korruptionsgeilen Subkultur hin und feiert sich anschließend selber.
    Eine Heilung und Rückführung zur Vorbildfunktion des Sports ist so nicht denkbar.
    Ein erbärmliches Bild unserer Gesellschaft.

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Exhibitionist in Wickrath – Rewe-Parkplatz

    Exhibitionist in Wickrath – Rewe-Parkplatz

    Tatzeit: Sonntag, 24.07.2016, 07:35 Uhr
    Tatort:  Mönchengladbach-Wickrath, Beckrather Straße

    Ein unbekannter Mann zeigte sich in schamverletzender Weise am Sonntagmorgen auf dem Rewe-Parkplatz in Wickrath. Die 22jährige Geschädigte saß dort in ihrem Pkw.

    Beschreibung des Mannes: dunkelhäutig, ca. 160 cm groß, graue Jeans,  graue Sweatshirtjacke mit weißen Streifen, schwarzer Hut, hat sich „Tom“ genannt.

    Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch die Polizei verlief ergebnislos.

    Zeugenhinweise an Polizei Mönchengladbach 02161-290

    0 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!