Autor: Harald Wendler

  • Sven Lau Prozess: Aussageverweigerungsrecht nutzen Mutter, Schwiegermutter und Ehefrau

    Sven Lau Prozess: Aussageverweigerungsrecht nutzen Mutter, Schwiegermutter und Ehefrau

    Wer mit der Erwartung gekommen war, am zweiten Verhandlungstag vor dem Oberlandesgericht würden die ersten Aussagen zu hören sein, ist sicher enttäuscht worden.

    prozess-sven-l-1155Vorsitzender Richter Dr. Schreiber bekam nach seinen Belehrungen zu den Rechten der Schwiegermutter, der Mutter des Angeklagten Sven Lau und seiner Ehefrau jeweils die Antwort: „ Keine Aussage“.

     

     

    prozess-sven-l-1154Damit war auch heute das Ende der Verhandlung schnell erreicht.
    Das Gericht ließ ob der noch zur Verfügung stehenden Zeit drei Videos von und über Sven Lau vorführen.
    Im ersten Video erzählte Lau seinen Weg zum Islam, im zweiten sehr kurzen Video beschwor er seine Glaubensbrüder vehement zum Zusammenhalt und im dritten Video nahm er Stellung zum Tod des Terroristen Osama Bin Laden.
    Alle Muslime als Opfer darstellend, beschuldigte er die USA, Bin Laden unnötigerweise getötet zu haben.

    Der Prozess wird fortgesetzt.

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  • Digitale Infrastruktur in Mönchengladbach: Das ist von den lauthals verkündeten Versprechen der Deutschen Glasfaser übriggeblieben

    Digitale Infrastruktur in Mönchengladbach:
    Das ist von den lauthals verkündeten Versprechen der Deutschen Glasfaser übriggeblieben

    Die Hoffnung vieler Giesenkirchener Bürger war riesig, die digitale Zukunft war vielversprechend.
    Doch nach großspurigen Versprechen von 100 Mbit-Internetverbindungen sieht die Realität erschreckend aus.

    Große Teile von Mönchengladbach werden nicht einmal ansatzweise beplant. Nicht einmal eine Interessensabfrage (Nachfragebündelung) in diesem Giesenkirchener Teil ist vorgesehen. Dabei bedarf es nur der Unterquerung der Zoppenbroicher Straße um das Gebiet zu erreichen.
    Obwohl ich online eine gültige Buchung tätigte, erhielt ich nun nach nochmaliger Nachfrage die Absage durch die stadteigene Tochter NEW.

    Bestätigung Ihrer Online-Buchung #8054

    Sehr geehrter Herr Wendler,
    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Nach Überprüfung Ihrer Adresse befindet sich diese außerhalb des geplanten Anschlussgebietes. Die Realisierung eines Glasfaseranschlusses ist an Ihrer Adresse leider nicht möglich.

    Mit freundlichen Grüßen

    NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH

    Besucheradresse: Mühlenstraße 30, 41812 Erkelenz
    Postadresse: Odenkirchener Straße 201, 41236 Mönchengladbach

    Tel. 0800 5585581

    info@new-glasfaser.de
    http://www.new-glasfaser.de

    Geschäftsführer: Ralf Poll
    HRB 10874, Amtsgericht Mönchengladbach, USt-IdNr. DE814134204

    NEW ist Partner der Deutschen Glasfaser in diesem Geschäft, hat jedoch offensichtlich keine Möglichkeit der Einflußnahme, ein zahnloser Tiger.

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  • Aufmerksamer Nachbar vertreibt Einbrecher

    Ein aufmerksamer Nachbar vertrieb am Sonntagabend auf dem Stapper Weg einen Einbrecher, der bereits in eine Wohnung eingestiegen war.

    Der Nachbar beobachtete kurz vor 21:00 Uhr einen Mann, der ihm verdächtig vorkam und den er in der Nachbarschaft noch nie gesehen hatte.

    Dieser Unbekannte näherte sich einem der Nachbarhäuser, kletterte dort auf einen Fenstersims einer Hochparterrewohnung, öffnete ein auf Kipp stehendes Fenster und stieg ein.
    Der aufmerksame Nachbar klingelte zunächst an der betreffenden Wohnung und sprach dann den Unbekannten durch das geöffnete Fenster laut an, was er dort mache.
    Der Unbekannte lief daraufhin fluchtartig durch die fremde Wohnung, öffnete die Terrassentüre und lief durch den Garten in unbekannte Richtung davon, augenscheinlich ohne Beute gemacht zu haben.

    Bei dem Einbrecher handelt es sich um einen etwa 170 cm großen dunkelgekleideten Mann im Alter von 25-35 Jahren.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • TextilTechnikum: Der Sonntag gibt Stoff

    TextilTechnikum: Der Sonntag gibt Stoff

    Im TextilTechnikum im Monforts Quartier an der Schwalmstraße 301 werden die Zeugnisse der textilen Vergangenheit Mönchengladbachs wieder lebendig. Eine einzigartige Maschinensammlung zeigt die Entwicklung der Technik vom Handwebstuhl bis zum modernsten Luftdüsen-Webautomaten.

    Das TextilTechnikum im Monforts Quartier hat am Sonntag, 18. September von 13 bis 17 Uhr geöffnet und lädt zur Besichtigung der historischen Ausstellung ein. Wie an jedem dritten Sonntag im Monat werden ausgewählte Maschinen vorgeführt. Diesmal stehen alte und moderne Schützenwebstühle im Mittelpunkt der Vorführungen. Außerdem kann der Besucher sehen, wie in früheren Jahrhunderten Flachs versponnen und Leinen gewebt wurde.
    Dr. Christian Schumacher und Holger Hellwig zeigen, wie mechanische Webstühle die Technik revolutionierten und die Handweberei verdrängten.

    Darüber hinaus führt Bekleidungsingenieur Günther Kohtz das Umnähen der Rohware von Handtuchstoffen zu Handtüchern mit den Aufhängern „Gewebt im Museum Schloss Rheydt“ vor.
    Seine Frau Textilingenieurin Beate Kohtz beherrscht seit den 90er Jahren die Gestaltung von Stoffmustern auf den frühen Mac PCs. Sie erläutert wie z.B. Schottenkaros oder karierte Hemdenstoffe in der Frühzeit der Computer gestaltet wurden.

    Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

    Das TextilTechnikum ist außer an offenen Sonntagen montags bis freitags jeweils von11 bis 15 Uhr geöffnet.

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  • Stadtradeln: Schon mehr als 60.000 km geradelt

    Stadtradeln: Schon mehr als 60.000 km geradelt

    Die Stadtradler treten kräftig in die Pedale: „Nach nur einer Woche haben wir beim Stadtradeln mit derzeit 609 Aktiven bereits mehr Teilnehmer als im vergangenen Jahr. Und auch die Kilometerleistung kann sich sehen lassen. Mehr als 60.000 Fahrradkilometer wurden in der ersten Woche gefahren. Das ist mehr als die Hälfte der im vergangenen Jahr insgesamt gefahrenen Kilometer“, freut sich Klimamanager Antti Olbrisch.

    2015 waren beim dreiwöchigen Stadtradeln genau 112.970 km gefahren worden. Die Aktion läuft bis zum 24. September, und noch kann sich jeder spontan anmelden und gewinnen. Die drei Radfahrer mit den meisten gefahrenen Kilometern bekommen Gutscheine für das Bike Center Pfennings, gesponsert von der Stadtsparkasse Mönchengladbach. Unter allen anderen aktiven Teilnehmern werden neben einem Pedelec, das die NEW zur Verfügung stellt, Fahrradhosen von Alberto, Schläuche von Gaadi, Taschen und Stadtbücher von der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach und Gutscheine für Fahrradchecks sowie Fahrradhelme vom Bike Center Pfennings verlost.

    „Es muss nicht jeder hunderte von Kilometern fahren. Alle, die das Fahrrad im Alltag nutzen, können diese Fahrten eintragen und helfen der Stadt damit schon weiter. Wer dann noch ein paar Extrarunden dreht, ist natürlich auch herzlich willkommen“, sagt Antti Olbrisch, der die Veranstaltung organisiert.

    Während des STADTRADELNS hat man die Möglichkeit, sich verschiedenen Fahrradtouren anzuschließen, die der ADFC anbietet. Eine Übersicht über die anstehenden Termine und auch alle weiteren Informationen zum STADTRADELN findet man auf www.stadtradeln-mg.de oder direkt bei Antti Olbrisch 02161/25-8266 oder stadtradeln@moenchengladbach.de.

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  • TEN SING SHOW 2016 im Hugo-Junkers Gymnasium

    TEN SING SHOW 2016 im Hugo-Junkers Gymnasium

    Wie jedes Jahr findet in der Aula des Hugo-Junkers Gymnasiums (Brucknerallee 58 41236 MG) eine, von Jugendlichen kreierte Bühnenshow statt. Unter einem selbst bestimmten Motto kreiert diese Jugendgruppe über einen Zeitraum von einem Jahr ihr Programm.

    Die Jugendgruppe TEN SING (Teenager singen) wird dabei unterstützt von der Jugendkirche Rheydt und vom CVJM Rheydt Mitte, die sich unter Anderem verstärkt für Jugendarbeit von Jugendlichen – für Jugendliche einsetzen.

    Die diesjährige Show steht unter dem Motto „ Und die Moral von der Geschicht…?“ und thematisiert auf humoristische Art und Weise den schweren Umgang mit Moral. Unterstützt wird dies durch ein selbst geschriebenes und inszeniertes Theaterstück, diversen Pop/Rock Liedern welche zum Mitsingen einladen und zuletzt durch ausdrucksstarke Tänze. Die Musik wird durch eine Live-Band performt.

    Die Show findet dieses Jahr am 24.09.2016 um 18:30 Uhr statt. Karten sind im Vorverkauf im Haus der Jugendkirche (Wilhelm-Strauss-Straße 18 41236 MG) bei Katrin Bochannek, Nina Perini, Nils Mertens und Jugendleiterin Nadine Schlutzkus (Mobil: 0163-2146295) zu erwerben und kosten ermäßigt 3€ und normal 4€.
    An der Abendkasse kosten die Karten ermäßigt 4€ und normal 5€.

    Jeder Interessent, ob jung oder alt ist herzlich eingeladen sich diese vielfältige und mühevoll gestaltete Show anzusehen.

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  • Mittelständische Wirtschaft mißbraucht erwiesene Kinderarmut für eigene Interessen

    Mittelständische Wirtschaft mißbraucht erwiesene Kinderarmut für eigene Interessen

    Eine kaum zu toppende, auf Eigennutz angelegte Wertung bringt soeben die Interessenvertretung der Mittelständischen Wirtschaft in NRW auf den Nachrichtenmarkt.
    Darin heißt es durch ihren Landesgeschäftsführer Herbert Schulte: (hier die PDF)

    „Generationenübergreifende Armut ist ein sozialer Brandbeschleuniger. Im Kampf gegen zunehmende Kinderarmut muss das Land Nordrhein-Westfalen in die Offensive gehen und die jahrelange Wachstumsbremse lösen. Wir brauchen einen Investitionsschub, um die rote Konjunkturlaterne abzugeben und genau dort neue Jobs zu schaffen, wo sich in unserem Land Perspektivlosigkeit längst Bahn gebrochen hat. Die Tendenz, dass sich Armutsmilieus in wachstumsschwachen Regionen wie manchen Ruhrgebietsstädten festigen, ist ein Menetekel und klarer Handlungsauftrag für die Landesregierung: NRW muss sein Gewicht  bei der Neujustierung der Bund-Länder-Finanzen 2019 einbringen und mit Nachdruck seine föderale Position verbessern. Investitionen in die Infrastruktur und die Digitalisierung sind Konjunkturbeschleuniger und können im Verbund mit einer ordnungspolitischen Kehrtwende Armutsmilieus aufbrechen. NRW braucht Standortargumente für Investoren und keine Überregulierung durch restriktive Raumordnung und unverhältnismäßige Alleingänge im Klimaschutz, die unsere Industriebetriebe zunehmend aus dem Land treiben.“

    Dazu muß auch gesagt werden, dass in Mönchengladbach über 30% der Kinder als arm gelten (Bertelsmann-Stiftung).
    Da ist obige Forderung nach Wirtschaftsförderung eine unsoziale Anmaßung ersten Ranges.
    Nicht die hohen Gewinne der Mittelständischen Wirtschaft helfen armen Kindern, sondern eine gute Bildungs- und Sozialpolitik.

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  • Wiederaufbau des Stadtkassenportals wieder verschoben

    Wiederaufbau des Stadtkassenportals wieder verschoben

    In der Bezirksvertretung Süd wurde am 27. August 2015 beschlossen, dass das Stadtkassenportal wieder aufgebaut wird. Standort sollte der Park vor dem Theater in Rheydt sein. Zeitpunkt des Aufbaus sollte nach wiederholter Verschiebung der Herbst 2016 sein. Diesen Beschluss hat die Verwaltung umzusetzen.
    Nach meiner neuesten Info soll es nun im Herbst 2017 aufgebaut sein, möglicherweise, niemand weiß es wirklich. Niemand?

    Seit geraumer Zeit gelten in Mönchengladbach einmal beschlossene Fakten der Politik nicht mehr.
    Ein neuer Stil ist ins Rathaus eingekehrt, ein Stil der gültige Beschlüsse neu diskutiert und selbstherrlich außer Kraft setzt.
    Diese Selbstherrlichkeit im Planungsamt verbietet offensichtlich eine präzise Information der Öffentlichkeit.
    Oder glaubt unsere Stadtverwaltungsspitze, seit dem Dienstantritt des neuen Baudezernenten sei die Welt und der Umgang mit den Bürgern ein Anderer geworden?
    Interessant waren Gespräche mit Politikern aus dem Süden der Stadt über die Zukunft des Stadtkassenportals und die weitere Verschiebung des Wiederaufbaues.
    Aus der CDU kamen die Info´s: „ich stecke da nicht so tief im Thema und bin nicht informiert“, bis zur Meinung:“ das Ganze hat einen sehr tiefen finanziellen Hintergrund. Wir als Rheinländer machen ja aus 200.000 Euro, dies waren die geplanten Aufbaukosten für das Stadtkassenportal, mal eben durch Anzapfen von Fördertöpfen in Düsseldorf die stolze Summe von über 6 Millionen Euro. Da ist es doch sinnvoll, das kleine Projekt etwas zurück zu stellen“.

    Bleibt noch die mir verständlichste Information aus der SPD die da lautet: „Glauben sie mir, so verarscht habe ich mich selten gefühlt“.
    Möglicherweise hat ja jemand der Verantwortlichen so viel Courage und erklärt den Menschen die tatsächlichen Fakten in verständlichem Deutsch. Auch das ist eine Aufgabe des verantwortlichen Dezernenten. Als Bringschuld.

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  • Gelungener Jahresempfang der Bezirksvertretung-Süd

    Gelungener Jahresempfang der Bezirksvertretung-Süd

    Der Mönchengladbacher Süden zeichnet sich auch durch seine Eigenständigkeit aus.
    Beim diesjährigen Jahresempfang im Rheydter Rathaus am vergangenen Samstag erlebten dies zahlreiche Gäste.
    16-09-10-bvsued-fest-1083Ehe Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann (SPD) ihren Jahresrück- und Ausblick zum besten gab, stimmte das Holzbläserensemble „Suono Vivace“, ein gemischtes Ensemble von 8 bis 10 Schülern im Alter von 15-21 Jahren, die Zuhörer
    mit gekonntem Vortrag auf den Empfang ein.

    Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das neue Jahr wagen, war nun einer gut aufgelegten Gersmann´s Sache.
    Sie schaute auf die Eröffnung des Marktplatzes zurück.
    „Nicht nur heute, wenn er durch den Wochen-Markt belegt wird, sondern auch an manchem warmen Abend und Wochenende mutet es fast mediterran zwischen Rathaus und Hauptkirche an. Dabei ist die Entwicklung der Rheydter Innenstadt durch den Umbau des Marktplatzes noch lange nicht abgeschlossen“ lobte sie diesen tollen Platz.
    Sie schlug anschließend einen Kreis, beginnend mit Wohnungen für Studenten, die auch die Brücke zur Hochschule schlagen, weitergehend zu Musikschule und der Volkshochschule, die ebenfalls eine neue Heimat in Rheydt erhalten.

    „Die Rheydter Innenstadt hat den gerade für Fußgänger sehr schönen Vorteil, im Viereck, im Karree angeordnet zu sein. Der Marktplatz ist eine Platzkante und eine andere ist eben genau die Ecke Friedrich-Ebert-Straße am Lankes-Gelände und eben auch dem Cityhaus. Von daher wird das nächste Jahr im Zeichen stehen, diese Kante der Innenstadt mitzugestalten und dafür zu sorgen, dass durch die Ansiedlung und den Bau von frequenzbringenden Geschäften dieser Teil der Rheydter Innenstadt genauso belebt wird, wie der Teil, der um den neuen Marktplatz herum angesiedelt ist“, freute sie sich über zukünftige, schon geplante Entwicklungen.

    Für eine weitere Ecke der Rheydter Innenstadt macht sie sich stark, für den Rheydter Bahnhof. Auch hier wird es im nächsten Jahr darauf ankommen, diesen Bereich des Bahnhofes, des Bahnhofsvorplatzes und auch des Geländes drumherum zu entwickeln. Es wird ein Investorenwettbewerb durchgeführt werden, der hier eine möglichst optimale Nutzung bei gleichzeitiger Beibehaltung des Haltepunktes der Deutschen Bahn entwickeln soll.
    Gerne würde Gersmann und die SPD-Rheydt auch den Busbereich vor dem Bahnhof in diese Überplanung mit hinein nehmen und vielleicht mal ganz andere Wege gehen, als die klassischen bahnhofsaffinen Geschäfte; querdenken ist hier gefragt.

    Die Entwicklung der Limitenstraße und darüber hinaus die Wilhelm-Straß-Straße sollten vor dem neuen evangelischen Gemeindehaus eine ganz neue Platzsituation schaffen, die nicht nur für die Benutzerinnen und Benutzer des Gemeindehauses, sondern für alle Rheydterinnen und Rheydter nochmal einen Ort bieten wird, an dem man sich gerne aufhalten möchte.

    „Sie sehen also, es tut sich eine ganze Menge in Rheydt und es ist auch noch eine ganze Menge zu tun. Und ich finde es zwar schön, wenn Rheydt Vorbildfunktion für Mönchengladbach und für die soziale Stadt Mönchengladbach ist. Aber die Rheydterinnen und Rheydter werden genau darauf achten, dass der Fokus sich jetzt nicht ganz nach Altgladbach verlagert. Die Arbeiten, die in Rheydt noch durchgeführt werden müssen, ich nenne hier als Beispiel die Limitenstraße – die Platzkante fehlt ja noch – als auch die Arbeiten, die jetzt entwickelt und geplant werden müssen, wie eben die Bereiche Friedrich-Ebert-Straße und der Bahnhof, müssen mit dem gleichem Engagement vorangetrieben werden“ mahnte die Bezirksvorsteherin die Verwaltung, nicht aufzuhören mit dieser Stadtentwicklung.

    Den gutgemeisterten Zustrom von Flüchtlingen in diese Stadt durch Verwaltung lobte Gersmann besonders.
    „Es ist richtig, dass wir Menschen, die fliehen, aufnehmen und es ist richtig, dass wir Menschen, die fliehen vor Krieg und Gewalt, eine Perspektive bieten. Und wenn ich jetzt unter dem Eindruck der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sehe, dass in einem Bundesland die AfD über 20 % bekommt, in dem der Ausländeranteil unter 3,7 % liegt, weil die Menschen Angst vor zu vielen Flüchtlingen haben. Da muss ich ganz ehrlich sagen, dann ist nicht die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung falsch, sondern offensichtlich die Bildungspolitik“, signalisierte sie eindeutige Handlungsempfehlungen in Richtung Berlin und auch nach Düsseldorf.
    Gersmann forderte die Anwesenden eindringlich auf, ein Erstarken der Rechten im Bund und in NRW gemeinsam zu verhindern.

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    Ehrungen gab es selbstverständlich ebenfalls: neben dem Kinderprinzenpaar vom 2015/2016 wurden Hanna Masuhr, Frau Borkenfeld-Müllers und Herr Wolfgang Bremges. Sie alle haben in ihrem jeweiligen Umfeld ehrenamtlich hervorragendes geleistet.

    Mit vielen guten Gesprächen endete ein harmonischer Empfang in Rheydt.

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  • Stadtteilgruppe Ost der Grünen: Wolfram Schubert löst Elmar Spinnen als Sprecher ab

    Stadtteilgruppe Ost der Grünen: Wolfram Schubert löst Elmar Spinnen als Sprecher ab

    Der Betriebswirt Wolfram Schubert löst den langjährigen Sprecher Elmar Spinnen ab.
    Dies ergab eine Neuwahl bei der Mitgliederversammlung der Stadtteilgruppe Ost am 6. September.

    Schubert ist verheiratet und hat drei Kinder. Bisher vertritt er die Grünen stellvertretend im Vergabeausschuss.
    Wolfram Schubert leitet nun zusammen mit seiner Schwester Imke Schubert die Stadtteilgruppe Ost.
    Elmar Spinnen wird die Grünen auch weiterhin als aktives Mitglied z. B. im Kulturausschuss unterstützen.

    Die Geschwister Schubert freuen sich auf ihre zukünftige Zusammenarbeit, auch mit den Vertretern in der Bezirksvertretung Ost, Hajo Siemes und Peter Walter. „Im Osten haben wir genug Baustellen, die es zu bearbeiten gilt.
    Neben ur-grünen Themen wie Lärmschutz, aktuell vor allem Fluglärm, pfleglicherem Umgang mit der Natur und Verbesserung der Situation für Radfahrer gehören dazu auch andere brennende Probleme wie die Fertigstellung des Polizeipräsidiums“, sagt Wolfram Schubert.

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  • Rathaus Giesenkirchen hat einen neuen Generalpächter

    Rathaus Giesenkirchen hat einen neuen Generalpächter

    Damit der ehemalige Schulstandort Friesenstraße städtebaulich entwickelt werden kann, mußte eine neue Heimat für den Heimatverein Giesenkirchen gefunden werden.
    Das Rathaus in Giesenkirchen erfüllt diesen Anspruch bestens, meinen alle Beteiligten aus Politik und Verwaltung.

    Die Räumlichkeiten in der ersten Etage des Rathauses Giesenkirchen sollen an die vom Heimatverein Giesenkirchen betriebene Erna-Borgs-Begegnungsstätte vermietet werden.
    Außerdem wird die Etage barrierefrei zur Nutzung weiterer Brauchtums-Vereine hergerichtet, wobei der derzeitige Sitzungssaal weiterhin für Veranstaltungen des Stadtbezirks zur Verfügung steht.
    Die Räume im Dachgeschoss werden zu Wohnraum umgenutzt, und der Betrieb der Bezirksverwaltung, des Bürgerservices und der Polizei im Erdgeschoss bleibt erhalten.

    Der Umbau des alten Rathauses ist eng mit der Übertragung des Gebäudes samt Grundstück an die Kreisbau AG, welche die Generalpacht übernimmt.

    Dies sieht ein gemeinsamer Fraktionsantrag der Groko vor, mit dem sich gestern der Planungs- und Bauausschuss befasste und der abschließend dem Rat in seiner nächsten Sitzung am 23. September vorgelegt wird.

    Durch die Übertragung an die Kreisbau wird eine deutlich wirtschaftlichere Nutzung der Liegenschaft erzielt und gleichzeitig eine wirtschaftlichere Verwertbarkeit der Liegenschaft „ehemalige Gemeinschaftsgrundschule Giesenkirchen, Friesenstraße“ verbessert, in dem bislang die Erna-Borgs-Begegnungsstätte untergebracht war.

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  • Als Nachwuchsjournalist drei Tage aus Berlin berichten

    Als Nachwuchsjournalist drei Tage aus Berlin berichten

    Die SPD-Bundestagsfraktion ist wieder auf der Suche nach Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten für das diesjährige Planspiel Zukunftsdialog.
    An drei Tagen lernen 100 Jugendliche die Arbeit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hautnah kennen.
    Die Jugendlichen schlüpfen in die Rolle der Abgeordneten und erarbeiten spielerisch eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen.

    „Für eine realistische Abbildung der Arbeit der Abgeordneten wird auch in diesem Jahr eine eigene Planspiel-Redaktion mit Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten ins Leben gerufen“, informiert Gülistan Yüksel, die interessierte Jugendliche aus Mönchengladbach zur Bewerbung aufruft.

    „Bei der Arbeit der SPD-Abgeordneten spielen die Medien eine wichtige Rolle; permanent wird über Inhalte und Abläufe im Deutschen Bundestag berichtet“, erklärt Yüksel. Auch die Planspiel-Abgeordneten werden von einer eigenen Planspiel-Redaktion begleitet. Die jungen Journalistinnen und Journalisten schreiben Artikel für die Planspiel-Zeitung, veranstalten Redaktionssitzungen, sie führen Interviews und machen sich auf die Suche nach spannenden Geschichten.

    Interessierte Jugendliche, die zwischen 16 und 20 Jahre alt sind und schon erste journalistische Erfahrungen gesammelt haben, können sich auf einen der vier Plätze bewerben. Sie sind aufgerufen, ein Essay zum Thema „Hate Speech, Pegida, AfD & Co. – Woher kommt der Hass auf Politik und Medien, und wie kann man dieser Hasskultur begegnen?“ zu schreiben.
    Das Essay darf maximal eine DIN-A4-Seite lang sein und kann unter Angabe von Alter, Name, Adresse und Informationen zur Schulform/Ausbildung bis zum 28. September 2016 an: johanna.agci@spdfraktion.de geschickt werden.
    Eine Fachjury der SPD-Bundestagsfraktion wählt aus allen Bewerbungen die besten Beiträge aus. Die Siegerinnen und Sieger werden dann zum Planspiel der SPD-Bundestagsfraktion vom 16. bis 18. Oktober nach Berlin eingeladen.

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  • Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V.: Aufruf zur Teilnahme an Demo gegen TTIP & CETA in Köln

    Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V.:
    Aufruf zur Teilnahme an Demo gegen TTIP & CETA in Köln

    Das Mönchengladbacher Aktionsbündnis –“TTIP & CETA stoppen!“- ruft zur Teilnahme an der Groß-Demo gegen die Freihandelsabkommen am Samstag 17.09.2016 in Köln-Deutz auf.

    Der passende Zug nach Köln-Deutz, mit dem gemeinsam angereist werden kann, fährt folgendermaßen:

    Mönchengladbach HBF, Gleis 6 – 10.40 Uhr
    Rheydt HBF, Gleis 3 – 10.44 Uhr

    Wer mitfahren möchte, findet sich bitte
    am Samstag 17.09.2016 um 10.15 Uhr am jeweiligen Bahnhof ein.

    Günstige Gruppentickets können dann in Ruhe gemeinsam gekauft werden.
    Wer ein Ticket 2000 hat oder sich eines für den Tag leihen kann, bringt dies bitte mit.

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  • Hans-Willi Körfges:  „Hohe Zahl an freiwilligen Rückkehrern“

    Hans-Willi Körfges: „Hohe Zahl an freiwilligen Rückkehrern“

    Im ersten Halbjahr 2016 war die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer, die Nordrhein-Westfalen freiwillig verlassen haben, so hoch wie in keinem anderen Bundesland. Bis jetzt gab es 8.356 staatlich geförderte Ausreisen. In Niedersachsen waren es 4.605 und in Bayern 4.497. Auch die Zahl der Abschiebungen war mit 2.625 Fällen im Ländervergleich am höchsten (Bayern 1.827, Baden-Württemberg 1.749).
    Zum Rückkehrmanagement der Landesregierung erklärt Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Mit der Zahl der Menschen, die in Deutschland zu Recht Schutz vor Krieg, Verfolgung und Not suchen, ist im vergangenen Jahr auch die Zahl der Menschen gestiegen, die nicht in Deutschland bleiben dürfen. Es ist wichtig, dass diese schnell Klarheit über ihre Situation haben und im Anschluss möglichst zügig das Land verlassen können.
    Die freiwillige Ausreise ist ein besseres Mittel als eine Abschiebung. Eine freiwillige Ausreise ist weitaus weniger belastend als eine Abschiebung.
    Es ist wichtig, Ausreisepflichtigen mit Respekt und Menschlichkeit zu begegnen und bei der Durchsetzung der Ausreisepflicht humanitäre Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Die Landesregierung leistet dabei gute Arbeit.“

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug mit verlorener EC-Karte

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug mit verlorener EC-Karte

    Am 21. April dieses Jahres verlor ein Mönchengladbacher sein Portemonnaie mitsamt seiner EC-Karte.

    Im Nachhinein wurde festgestellt, dass ein Unbekannter mit der EC-Karte noch am selben Tag in Mönchengladbach und Rheydt eine regelrechte Shoppingtour unternahm.

    Letztlich wurde das Konto des Geschädigten, da die Karte erst später gesperrt wurde, durch die Einkäufe mit rund 2.000 Euro belastet.
    Bei einer Bargeldabhebung wurde ein Foto des Tatverdächtigen gemacht, mit dem die Polizei nun in die Öffentlichkeitsfahndung geht und fragt, wer den abgebildeten Mann kennt und Hinweise zu ihm geben kann.

    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Sven Lau will sich „schweigend verteidigen“ Prozess vor dem OLG-Düsseldorf hat begonnen

    Sven Lau will sich „schweigend verteidigen“
    Prozess vor dem OLG-Düsseldorf hat begonnen

    6-9-2016-sven-lau-olg-Schon nach Verlesung der Anklageschrift durch die Bundesstaatsanwaltschaft war am heutigen Dienstag nach einer halben Stunde Prozessdauer Schluss im hochgesicherten Gerichtstrakt des OLG Düsseldorf.

    6-9-2016-sven-lau-olg-1028Der Vorsitzende Richter des 5. Strafsenats, Dr. Schreiber, hatte sich zuvor an den Angeklagten mit der Frage gewandt, ob er sich zu der verlesenen Anklage äußern wolle. Für den Angeklagten Sven Lau antwortete sein Verteidiger, Rechtsanwalt Günal aus Bonn, dass sich sein Mandant schweigend verteidigen wolle.

     

    Staatsanwaltschaft im Prozess gegen Sven LauDie Staatsanwaltschaft wirft dem im Jahr 1980 in Mönchengladbach geborenen Sven Lau im wesentlichen vor, eine terroristische Vereinigung in vier Fällen unterstützt zu haben.  Unter anderem soll er im Auftrag des Islamischen Staates drei Nachtsichtgeräte erworben und wohl auch geliefert haben.

     

     

    6-9-2016-sven-lau-olg-0952Der stellvertretende Pressesprecher des OLG, Dr. Peter Schütz, erklärte den zahlreich erschienenen Medienvertretern die Anklage in verständlicher Kurzform.

    Die erschienenen Zuschauer und die akkreditierten Medienvertreter waren vor Prozessbeginn durch aufwendige Sicherheitschecks geschleust worden, ehe sie den Gerichtssaal betreten durften.

    Der nächste Verhandlungstag wurde auf den 13. September festgelegt.

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  • „Donkey’s Way“ von  Rita McBride für den Sonnenhausplatz

    „Donkey’s Way“ von Rita McBride für den Sonnenhausplatz

    Wenn am Sonntag, 18. September, der neue Sonnenhausplatz mitten im Stadtzentrum von Mönchengladbach durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners mit einem Kulturfest eröffnet wird, stehen sieben Esel im Mittelpunkt, die bereits jetzt schon die Blicke der Passanten auf sich lenken.

    Heute (5. September) trafen im Beisein der international renommierten Künstlerin und Direktorin der Düsseldorfer Kunstakademie, Rita Mc Bride, die etwa 105 Zentimeter hohen und knapp 100 Kilo schweren Bronzeesel ein, die nun nach und nach zu einer lockeren Gruppe auf dem Platz installiert werden. Rita McBride schuf für den zentralen Platz ein Ensemble aus sieben jeweils unterschiedlich ausformulierten Bronze-Eseln, die in einer Neusser Werkstatt vorbereitet wurden und in einer niederländischen Gießerei entstanden sind.

    Rita McBrides Kunstwerk unter dem Titel „Donkey’s Way“ handelt von der modernen Stadtplanung und den Wegen der Menschen. Quer über den gesamten Platz bis hinein ins neue Einkaufszentrum zieht die Künstlerin in den nächsten Tagen jeweils von den Eseln aus geschwungene weiße Linien, die in den Nachtstunden leuchten und die Wegbeziehungen zwischen den neuen und alten Nachbarn markieren.
    Dabei ließ sie sich von dem Architekten und Städteplaner Le Corbusier inspirieren, der schon früh über die Stadt der Zukunft nachdachte. Er nannte sein Werk „Urbanisme“, „Städtebau“. Das erste Kapitel trug die Überschrift „Der Weg der Esel und der Weg des Menschen“. Es beginnt so: „Der Mensch schreitet geradeaus, weil er ein Ziel hat. … Der Esel geht im Zickzack, döst ein wenig, blöde vor Hitze und zerstreut, um den großen Steinen auszuweichen. Der Esel hat alle Städte des Kontinents gezeichnet… Die gekrümmte Straße ist der Weg der Esel, die gerade Straße ist der Weg der Menschen.“

    Dazu Rita McBride: „Genau diese Sätze haben mich zu diesem Kunstwerk bewogen. Ich wünsche mir, dass sich die Menschen darüber freuen und miteinander ins Gespräch kommen. Denn das ist es doch, was einen neuen Platz ausmacht als Ort der Kommunikation“. Dabei sieht sie die Eigenschaften eines Esels als positiv besetzt: „Der Esel ist ein Symbol für Flexibilität, Intelligenz, Entschlossenheit, spirituelle Hingabe sowie für die Bereitschaft Verantwortung und Lasten anderer zu übernehmen. Esel sind vorsichtige Tiere. Wenn ihnen etwas gefährlich erscheint – dann tun sie es auf keinen Fall. Aber nicht etwa, weil sie stur sind, sondern weil sie ihrem Sinn für die eigene Intuition folgen. Sie kennen ihre Grenzen und wissen genau, was sie nicht tun können. So zeigen sie uns, wie wir selbst auf unsere innere Stimme hören, sie respektieren und ihr vertrauen können“, erläutert Rita McBride.

    Zum Hintergrund: Rita McBride hatte 2014 den vom deutschen Shopping Center-Unternehmen Unibail-Rodamco gestifteten und von der Stadt Mönchengladbach und Unibail Rodamco unter der Kuratorenschaft von Markus Ambach (MAP) durchgeführten Kunstwettbewerb „Neue Nachbarschaften – Kunst für den Sonnenhausplatz“ mit großer Mehrheit für sich entschieden. Ambach hat in den vergangenen Jahren zusammen mit dem Museum Abteiberg das Museumsumfeld in dem Projekt „Ein ahnungsloser Traum vom Park“ erfolgreich bespielt, das in diesem Sommer unter dem Titel „Von den Strömen der Stadt“ im Museum fortgesetzt wird.

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  • Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf

    Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf

    Am 13.09.2016 können sich interessierte junge Frauen und Männer sowie ihre Angehörigen in einer Infoveranstaltung im Polizeipräsidium Mönchengladbach über Ausbildung und Werdegang bei der Polizei des Landes NRW informieren. Im Hinblick darauf, dass das Bewerbungsverfahren für das dreijährige Bachelor Studium in diesem Jahr vom 01.Juni – 30.September eröffnet ist, eine optimale Möglichkeit sich noch einmal über diesen abwechslungsreichen und spannenden Beruf zu informieren.

    Wichtigste Einstellungsvoraussetzung, um in die engere Auswahl für einen Ausbildungsplatz bei der Polizei im Lande NRW zu kommen, bleibt neben der aktuellen Studierfähigkeit, dass Bewerberinnen und Bewerber aus ärztlicher Sicht polizeidiensttauglich und zudem sportlich fit sind. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist schon seit einigen Jahren nicht mehr zwingende Einstellungsvorrausetzung, denn auch Staatsbürger aus EU-Staaten, sowie Bewerberinnen und Bewerber anderer Nationalitäten, können unter bestimmten Voraussetzungen eingestellt werden.

    In den nächsten Jahren soll durch jährlich zusätzliche Einstellungen von Polizeianwärtern eine langfristige Personalverstärkung erreicht werden. Daraus ergibt sich für das kommende Bewerbungsverfahren ein Potential von mehr als 1900 Ausbildungsplätzen bei der Polizei des Landes NRW. Die Einstellungschancen sind somit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegen!

    Die Veranstaltung am 13.09.2016 findet um 18:00 Uhr im Versammlungsraum / Gebäude G des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, auf der Theodor-Heuss-Str. 149 in 41065 Mönchengladbach, statt.

    (Bitte nicht die Parkplätze der Firma Schaffrath benutzen). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Nähere Informationen erhalten Interessenten bei der zuständigen Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Frau PHK`in Giunta, unter 02161-291465, oder per Email unter personalwerbung.moenchengladbach@polizei.nrw.de

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