Autor: Harald Wendler

  • HSNR-Racing-Team fährt erstmals in die Top 10

    HSNR-Racing-Team fährt erstmals in die Top 10

    Großer Erfolg für das Formula-Student-Team der Hochschule Niederrhein.
    Beim zurückliegenden Rennen im italienischen Varano hat das HSNR-Racing-Team erstmals den Sprung in die Top 10 des Gesamtklassements geschafft. Nach einem nahezu fehlerfreien Wochenende stand am Ende Rang neun zu Buche. „Das war ein weiterer Schritt nach vorne. Wir sind sehr glücklich über das Ergebnis“, freute sich Teamleiter Maximilian Kamps über das bisher beste Ergebnis in der fünfjährigen HSNR-Racing-Geschichte. Insgesamt waren 40 internationale Teams am Start.

    Bei einem Rennwochenende der Formula Student müssen acht Teilwettbewerbe absolviert werden. Diese sind in statische und dynamische Events unterteilt. Bei den statischen Wettbewerben werden u.a. das Kostenmanagement, die Präsentation und das Design des Fahrzeugs bewertet. In den dynamischen Events geht es um die Leistungsfähigkeit des Boliden. Insbesondere beim Langsteckentest, der zu den dynamischen Events gehört, wusste das Team vom Niederrhein in Italien zu überzeugen. Bei dieser „Königsdisziplin“ über gut 22 Kilometer müssen die Fahrzeuge ihre Haltbarkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. „Dass wir hier sogar auf Platz sieben gelandet sind, ist ein toller Lohn für die vielen Stunden Arbeit, die wir alle in das Projekt stecken“, so Kamps weiter.

    Gemäß dem Reglement der Formula Student muss der Bolide zu jeder neuen Saison komplett neu gebaut werden. Prägnante Weiterentwicklung war beim RS16c beispielsweise die Verbesserung des kompletten Antriebs. „Der Motor ließ sich perfekt fahren und hatte Leistung bis in den Begrenzer“, sagt Cedric Germes, der beim Formula-Student-Team für die Technik zuständig ist. Ein tieferer Schwerpunkt soll zudem eine bessere Kurvenstabilität gewährleisten und die Achslastverteilung verbessern. Zusätzlich wurden viele Details am Fahrwerk optimiert um die Einstellungen schneller und einfach zu realisieren.

    Das Rennwochenende in Italien wird den insgesamt 36 mitgereisten Teammitgliedern sicherlich in guter Erinnerung bleiben. Und nicht nur wegen des tollen Resultats. „Neben dem motorsportlichen Wettstreit ist die Formula Student so etwas wie eine große Familie. Man kommt mit vielen Gleichgesinnten in Kontakt und dabei entstehen schnell Freundschaften. In Italien haben wir uns ganz besonders gut mit dem Team der Hochschule Pforzheim verstanden“, berichtet Kamps. Dabei ist die Rivalität nicht sonderlich hoch: „Man freut sich, wenn die anderen gute Ergebnisse erzielen konnten. Schließlich sind wir doch alle wegen der gleichen Sache vor Ort.“

    Das nächste Rennen steht für die Niederrheiner auch schon vor der Tür. Am 23. August geht es für das Team nach Barcelona. Erstmals hat es mit einer Starterlaubnis für das prestigeträchtige Rennwochenende auf dem Formel-1-Kurs in Katalonien geklappt. „Das wird noch eine ganz andere Hausnummer. Dort sind 75 Teams am Start. Mal schauen, wie wir uns platzieren können“, sagt Kamps.

    Bei der 1981 in den USA gegründeten Formula Student sollen Studierende Lehrinhalte praktisch anwenden. Sie sammeln Erfahrungen in den Bereichen Konstruktion und Fertigung und lernen die wirtschaftlichen Aspekte des Automobilbaus kennen.

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  • Von Kritik, Nörgelei und Ärger – ein OB hat´s schwer

    Schon den städtischen Azubis sagt er, sie sollen ihm kritische Fragen stellen.
    Das ist ein toller Typ möchte man meinen, unser Oberbürgermeister. Der kann mit Kritik umgehen.

    Doch sobald diese kritischen Fragen kommen, wird der Fragende in die Nörgler-Schublade gesteckt, von Hans Wilhelm Reiners.
    Nörgler ärgern ihn sehr meint Herr Reiners im RP-Interview vom 6. August 2016. Er benennt auch ein aktuelles Beispiel:
    Die Stadt macht eine Umfrage zur Nahmobilität. Und die macht sie ausschließlich online.
    Dazu gab es prompt Kritik, mancher Bürger, auch MG-heute, fragte:“ Warum gibt es das nicht auch auf Papier“?
    Diese Frage also ärgert unseren Oberbürgermeister, er meint im RP-Interview: „Wir binden die Bevölkerung größtmöglich ein, aber was wir erfahren, ist zunächst Kritik“.
    Größtmöglich, mehr geht also nicht?

    OB Reiners darf sich ärgern, das ist sein Recht. Er sollte als OB zusätzlich an diejenigen unter den Bürgern denken, die nicht nur auf´s Internet setzen, die nicht wie er tagtäglich auf „Facebook & Co.“ Präsenz zeigen.
    Er grenzt diese Menschen aus und er weiß das. Sie können nicht teilhaben an einer für Reiners „wichtigen Umfrage“.
    Am 30. Juli meinte er noch: „„Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass sich die Stadt insgesamt auch in Sachen Mobilität zukunftsfähig aufstellt. Da ist die Förderung des Fuß- und Radverkehrs ein ganz wichtiger Baustein.“
    Ein Stück Papier sollte da doch wohl drin sein Herr Reiners, da nörgele ich als Niederrheiner doch sehr gerne.

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  • Bezirksregierung gibt grünes Licht: Rheydter Stadtzentrum ist jetzt Denkmal

    Bezirksregierung gibt grünes Licht: Rheydter Stadtzentrum ist jetzt Denkmal

    Die Hauptstraße in Rheydt zur Nachkriegszeit in den 50er Jahren. Seit 1. August ist es amtlich: Das Rheydter Stadtzentrum ist mit Genehmigung der Bezirksregierung zum Denkmal und damit zum besonders geschützten Bereich erklärt worden. Damit ist die sogenannte „Denkmalbereichsatzung zum Schutz des Innenstadtbereichs Rheydt“, die unter anderem vom Planungs- und Bauausschuss und Rat nach einer breit angelegten Öffentlichkeitsbeteiligung beschlossen wurde, in Kraft getreten. Die Untere Denkmalbehörde und der Landschaftsverband Rheinland haben dazu eine entsprechende Abgrenzung erarbeitet, die das zu schützende Gebiet umreißt. Demnach fällt genau der Bereich zwischen Limitenstraße, Gartenstraße, Hauptstraße, Friedrich-Ebert-Straße und Stresemannstraße unter Denkmalschutz, der die für die Innenstadt von Rheydt typische Architektur der 1950er Jahre mit seiner klar gegliederten Formensprache aufweist.

    “Mit der Denkmalschutzsatzung haben wir nun ein Regelwerk, das die nachgewiesene städtebauliche und architektonische Qualität in der Rheydter Innenstadt bewahrt. Das ist für die notwendige Entwicklung in Rheydt eine gute Grundlage“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Markantes Merkmal der Hauptstraße ist die Kammbebauung. „Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn ein Gebiet dieser Größenordnung zum Denkmalbereich erklärt wird“, freut sich Dr. Karl-Heinz Schumacher, Leiter der Unteren Denkmalbehörde.
    Der Schutz der vorhandenen Architektur geht mit Auflagen für die Hauseigentümer einher.
    So müssen zukünftig bauliche Veränderungen, wie etwa ein neuer Anstrich, neue Fensterrahmen oder Fassadenveränderungen dem Fachbereich Bauordnung und Denkmalschutz / Unteren Denkmalbehörde zur Erlaubnis vorgelegt werden.
    Das gilt auch für Werbebanner und –tafeln, deren Handhabung in der ebenfalls von der Politik beschlossenen und bereits seit längerem in Kraft getretenen Werbe- und Gestaltungssatzung festgehalten ist. „Beide Satzungen greifen hier ineinander“, so Dr. Karl-Heinz Schumacher.

    Die Denkmalbereichssatzung strebt insbesondere auch den Schutz des Gebiets-Grundrisses an, auf dem einst der Wiederaufbauplan basierte. Heute noch sichtbares markantes Merkmal der Architektur in der Hauptstraße ist vor allem die “Kammbebauung”, die vor- und zurückspringende Häuserzeile mit ihrer streng geometrischen Anordnung. Diese Kammbebauung geht auf den früheren Stadtplaner und Architekten Alfons Leitl (1909 – 1975) mit dem von ihm entwickelten und nach ihm benannten “Leitl-Plan” zurück. Der Wiederaufbauplan, der von Rheydt aus NRW-weit eine Vorreiterrolle einnahm und in das damalige Wiederaufbaugesetz mündete, hatte für den Neubau der Stadt Rheydt nach den Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre seine Gültigkeit und legte wichtige Merkmale für das städtebauliche Bild der Rheydter Innenstadt fest. Eine zuvor erstellte Bestandsanalyse bestätigte die Aussagen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), dass Teile der Wiederaufbauplanung und vor allem die Strukturen an der Hauptstraße die Merkmale eines Denkmalbereiches erfüllen.

    Zum Hintergrund: Der Leitl-Plan ist die Grundlage für den Neuaufbau der bis zu 80 Prozent zerstörten Stadt Rheydt nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis in die 1960er Jahre hinein hatte er seine Gültigkeit und legte wichtige Merkmale für das städtebauliche Bild der Rheydter Innenstadt. Alfons Leitl und sein Team nutzten 1947 die Chance, die zu über 90 Prozent zerstörte Innenstadt neu zu überplanen. Dabei wurde der Verkehr auf zwei Achsen gebündelt. Es entstand die Nord-Süd-Achse durch die Erweiterung der Limitenstraße, die erstmals direkt mit der Gartenstraße verbunden wurde. Ebenso wurde die für den Ausbau vorgesehene Stresemannstraße mit der Gracht als Ost-West-Achse verbunden. Schwerpunkte des ersten Bauleitplans nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Entlastung des Marienplatzes vom Durchgangsverkehr, die Verlagerung des Nord-Süd-Verkehrs auf die neue Achse Limiten-/ Gartenstraße, der Aufbau der Hauptstraße als neue Hauptgeschäftsstraße mit der Errichtung der bis heute typischen Kammbebauung und die Vergrößerung des Marktplatzes durch die Rücknahme der Bauflucht an der Westseite.
    (pmg)

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  • Mit Demenz umgehen: Themennachmittag im Altenheim Eicken

    Mit Demenz umgehen: Themennachmittag im Altenheim Eicken

    Menschen mit Demenz verhalten sich oft merkwürdig und fremd, denn eine Folge der Krankheit sind Wesens- und Verhaltensänderungen. Für Angehörige und Betreuer ist es gar nicht so einfach, diese meist schleichenden Veränderungen zu verstehen und damit umzugehen. Das führt zu Konflikten im Alltag und häufig auch zur völligen gesellschaftlichen Ausgrenzung und Isolation der Betroffenen.

    Das Städtische Altenheim Eicken an der Thüringer Straße 30 bietet deshalb am Freitag, dem 2. September, um 15:30 Uhr, einen Vortrag zum Thema „Umgang mit Menschen mit Demenz“ an. Zwei Trainerinnen, die eine Methode für die Kommunikation und den Umgang mit Demenzkranken vermitteln (die so genannte Integrative Validation), geben Tipps und Hilfestellungen.

    Die Teilnehmer erfahren an zahlreichen Fallbeispielen, wie sie unterschiedliche Situationen für sich und den Erkrankten gut und entspannt meistern können. In lockerer Vortragsatmosphäre gibt es Gelegenheit, eigene Fragen und Erfahrungen einzubringen. Der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02161.8119650 wird gebeten.

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  • Konzert im Rahmen der  „MUZIEK BIENNALE NIEDERRHEIN 2016“

    Konzert im Rahmen der „MUZIEK BIENNALE NIEDERRHEIN 2016“

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein in die Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen, am Sonntag, 25. September 2016 um 17.00 Uhr

    „DAS MORGENLICHT LEUCHTET“

    mit dem Kammerchor CONSONO, Köln
    Leitung: Prof. Harald Jers
    Orgel: Reinhold Richter

    Dieses Konzert wird in erster Linie geprägt sein durch den Kammerchor CONSONO unter seinem Leiter Harald Jers.
    Das Motto des Festivals „MORGEN“ beleuchtend, singt er Chorwerke von H. Schütz, C. Gesualdo, F. Mendessohn-Bartholdy, W. Berger, H. Fährmann, M. Reger (100. Todestag) und B. Dean. Das Programm von Renaissance bis Moderne bietet unterschiedlichste Facetten zum Thema „Morgen“, sowie durch Gegenüberstellungen von Werkpaaren zu Abend bzw. Nacht und Morgen reizvolle tonale Gegensätze.

    „Morgen“ – ein Begriff der mehrfache Bedeutung hat: zum einen bezeichnet er den Anfang eines neuen Tages nach vorhergehendem Abend bzw. Nacht; zum anderen steht er aber auch im Sinne von Gegenwart und Zukunft. Aus Glaubenssicht symbolisiert der Morgen das ewige Leben mit Christus, dem Morgenstern.

    Das Thema in diesem Sinne komplettierend, erklingen neben den Chorstücken zwei Choralphantasien von D. Buxthehude und M. Reger (100. Todestag) über den
    Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, gespielt von Reinhold Richter an der Seifert-Orgel.

    Tickets/ Preise: 12€ (Schüler 8€), Karten nur an der Tageskasse erhältlich (keine Bank – und Platzreservierung). Die Kirche wird um 16.15 Uhr geöffnet.

     Auf www.helenamusik-rheindahlen.de gibt es unter „Konzert aktuell“ ein Video/Klangbeispiel zur neuesten CD des Chores.

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  • Pflegeschüler haben keine Angst vor der generalistischen Pflegeausbildung

    Pflegeschüler haben keine Angst vor der generalistischen Pflegeausbildung

    „Wir brauchen die generalistische Pflegeausbildung. Auszubildende, Arbeitskräfte, Patienten und unsere  Gesellschaft profitieren von einer Pflege, die sowohl die medizinischen, als auch sozialwissenschaftlichen Aspekte berücksichtigt“ — das war die Kernbotschaft, die Thomas Kutschke, Geschäftsführer der Akademie für Gesundheitsberufe am St. Kamillus (kbs), und seine Schüler den Politikern Norbert Post,  Jochen Klenner und Dr. Günter Krings (alle CDU) am Montag mit auf den Weg gaben.

    Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Bundestagsabgeordnete Krings am 8. August 2016 die kbs und sprach mit Lehrenden und Schülern über die neue geplante Pflegeausbildung. „Die Anforderungen an Arbeitnehmer im Gesundheitswesen verändern sich heute rasend schnell“, so Dr. Günter Krings. „Mit einer reformierten Ausbildung sind junge Menschen besser auf diese Arbeitswelt vorbereitet.“

    Der Politiker, der den Wahlkreis Mönchengladbach im Bundestag in Berlin vertritt, wird sich in den kommenden Monaten noch weiter mit dem neuen Gesetz auseinandersetzen. Erst dann wird er ein endgültiges Fazit ziehen können.

    Die geplante generalistische Pflegeausbildung sieht vor, dass Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einem neuen, gemeinsamen Pflegefachberuf mit Schwerpunktbildung zusammengeführt werden.

    Tim Wehres, Altenpflegeschüler und Schulsprecher der kbs, ist sich sicher: „Ich habe keine Angst vor dem neuen Ausbildungsgesetz. Ganz im Gegenteil: durch die Vereinheitlichung der schulischen Ausbildung erhoffe ich mir später einen leichteren Wechsel des Arbeitsfeldes und sogar ein Pflegestudium wird damit möglich sein!“

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  • Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl in den Bundestag vorgeschlagen

    Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl in den Bundestag vorgeschlagen

    Die Delegierten aller Mönchengladbacher SPD Ortsvereine trafen sich zu ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause und ließen sich über den Start des neuen städtischen Betriebes „mags“ informieren. „mags“ kümmert sich in Zukunft um den Abfall, um die Grünpflege, die Sauberkeit in der Stadt sowie um die Straßenunterhaltung sowie um einiges mehr.

    Neben einer Nachbetrachtung der Wahlkreiskonferenzen zur Landtagswahl berieten die Delegierten auch die Vorbereitung der ebenso im nächsten Jahr stattfindenden Bundestagswahl. Auf Nachfrage der Ausschussvorsitzenden Sylvia Barck nach dem Kandidatenstand zu Bundestagswahl, schlug der Vorsitzende des Ortsvereins Volksgarten, Ralf Horst, die amtierende Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel zur Wiederwahl vor. Dem stimmten alle anwesenden zu und nominierten Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl.

    In der Sitzung des UB – Vorstandes in den Sommerferien wurde Gülistan Yüksel ebenfalls einstimmig zur Wiederwahl vorgeschlagen und nominiert.

     

    Die Mönchengladbacher SPD Chefin wird sich am 1. September dieses Jahres offiziell dem Votum ihrer Partei auf einer Wahlkreiskonferenz stellen. Mit den bereits gewählten Landtagskandidaten, Angela Tillmann für den Norden der Stadt und Hans-Willi Körfges im Süden, wären dann die Kandidatinnen und der Kandidat der SPD Mönchengladbach für das Wahljahr 2017 komplett.

     

    Am 14. Mai 2017 entscheiden dann die Wählerinnen und Wähler über die zukünftigen Abgeordneten des Landtags NRW und im Herbst 2017 über die Mönchengladbacher Abgeordnete des Deutschen Bundestags.

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  • Stadt und MGMG setzen neue Parkregelung um:  bei Ritterfest, Sommermusik und anderen Großveranstaltungen am Rheydter Schloss

    Stadt und MGMG setzen neue Parkregelung um:
    bei Ritterfest, Sommermusik und anderen Großveranstaltungen am Rheydter Schloss

    Wenn am kommenden Wochenende das diesjährige Ritterfest in der Anlage von Schloss Rheydt stattfindet, greift erstmals das neue Parkkonzept für Großveranstaltungen.

    Demnach gilt auf beiden Seiten der Ritterstraße vom Kreisverkehr bis in die Rheydter Straße auf Korschenbroicher Gebiet absolutes Park- und Halteverbot.

    Die Schlossstraße wird von der Ritterstraße bis zur Einfahrt zur Kleingartenanlage an der Heppendorfer Straße in Richtung Rheydt-Innenstadt zur Einbahnstraße.
    In der Schlossstraße kann während der Veranstaltungen auf der rechten Straßenseite geparkt werden.
    Die Parkplätze an der Schlossmühle sind über die Ritterstraße erreichbar.

    In den vergangenen Jahren ist es bei Großveranstaltungen durch wildes Parken im Bereich der Schlossanlage immer wieder zu Verkehrsbehinderungen insbesondere in der Ritterstraße gekommen. Zur besseren Regelung des Parksuchverkehrs haben die für die Großveranstaltungen zuständige Marketing Gesellschaft der Stadt (MGMG) und das Ordnungsamt das neue Parkkonzept entwickelt, das auch für die Sommermusik Schloss Rheydt, die vom 19. bis 28. August stattfindet und wieder Tausende von Besuchern anlocken wird, gilt.
    (pmg)

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  • Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf SSK Pescher Straße

    Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf SSK Pescher Straße

    Nach dem gestrigen bewaffneten Überfall auf die Filiale der Stadtsparkasse auf der Pescher Straße laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.
    Bisher gingen bereits etliche Hinweise ein, durch die der Fall aber leider noch nicht geklärt werden konnte.

    Neu ist, dass der von den Räubern benutzte VW Polo ein viertüriges blaues Modell ist. Das angebrachte belgische Kennzeichen war in der Nacht vom 05. auf den 06.08.2016 in Eupen gestohlen worden.
    Zu dem in dem Fluchtfahrzeug wartenden Räuber ist lediglich anzugeben, dass er ebenfalls eine Sturmhaube trug, größer und schlanker als sein Mittäter erschien und dazu ein Käppi trug.

    raub-3Der Meldung ist eine Fotocollage angehängt, welche den in der Sparkasse agierenden Räuber vor dem Betreten, in der Sparkasse und beim Verlassen nach der Tat zeigt. In der Hand trägt er eine mitgebrachte weiße Plastiktüte, in der er das erbeutete Geld transportierte.

    Sehr auffällig sind die rot-weißen seitlichen Absetzungen an der von ihm getragenen Trainingsjacke.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

     

     

    Bisherige Meldung:

    Heute, gegen 10:35 Uhr, ereignete sich in Mönchengladbach Pesch, auf der Pescher Straße 175 ein Bankraub zum Nachteil der Stadtsparkasse Mönchengladbach.

    Ein maskierter Täter betrat die Filiale der Stadtsparkasse und forderte die Kassiererin unter Vorhalt einer kleinen schwarzen Pistole auf, Bargeld zu übergeben. Die vierstellige Beute steckte er in eine weiße Plastiktüte und flüchtete aus der Sparkassenfiliale.

    Es konnte beobachtet werden, dass er an der Beifahrerseite in einen vor der Filiale stehenden blauen VW Golf mit belgischen Kennzeichen einstieg. Das Täterfahrzeug wurde von einem ebenfalls maskierten Täter gesteuert. Das Fahrzeug flüchtete über die Elisabethstraße, Charlottenstraße in Richtung Prinzenstraße. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang negativ.

    Während der Fahndung meldete sich eine Reihe von Zeugen.

    Fotoaufnahmen aus der Bank stehen noch nicht für die Öffentlichkeitsfahndung zur Verfügung.
    Für Hinweise die zur Ergreifung der Täter und zur Wiedererlangung der Beute führen hat die Stadtsparkasse eine Belohnung von 5000 EUR ausgesetzt.

    Die Polizei fragt, wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?
    Wer hat die Täter vor oder nach der Tat beobachtet?
    Wer kann Angaben zur Flucht mit dem Fluchtfahrzeug machen?

    Personenbeschreibung: Bankräuber: männlich, 20-25 Jahre alt, ca.
    180cm groß, ca. 80 kg schwer, blauer Trainingsanzug, Lacoste-Schuhe weiß, schwarze Mütze bzw. Maskierung

    Bewaffnung: kleine schwarze Pistole.
    Fahrer: Gesichtsmaske, keine weitere Beschreibung
    Fluchtfahrzeug: blauer VW-Golf mit belgischen Kennzeichen.

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: Tel.: 02161-290

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  • Glasfaser in Giesenkirchen und anderswo… –  Nachfragebündelung hat begonnen

    Glasfaser in Giesenkirchen und anderswo… –
    Nachfragebündelung hat begonnen

    Eine interessante Informationsveranstaltung gab es seitens der Deutschen Glasfaser am 3. August in den Räumen des Borussenstadions.
    Mehr als 100 Interessierte aus dem gesamten Stadtgebiet kamen und hatten viele Fragen mitgebracht.

    16-03-01-d-glasfaser-6125-2Mit interessanten Aussagen klärte Marco Westenberg (im Bild links) von der Deutschen Glasfaser seine Gäste auf.
    Insgesamt sollen in den nächsten zwei Jahren 28 Ortsteile und zwölf Gewerbegebiete in Mönchengladbach an das Glasfasernetz angeschlossen und mit der neuesten Version von Internet, dem IP6, das einen Zugriff auf nicht weniger als 50 Billiarden Internetadressen ermöglicht, versorgt werden.

     

    Allerdings ergaben sich auch Ungereimtheiten:
    So wies Marco Westenberg auf Gebiete hin, die nicht von der Deutschen Glasfaser beplant werden.
    Zum Beispiel in Giesenkirchen. Hier werden zwar die Gewerbegebiete versorgt werden, Privathaushalte jedoch lediglich in Giesenkirchen Nord (Nördlich der Zoppenbroicher Straße in Richtung Ruckes).
    Alle nicht in diesem Gebiet lebenden Bürger sind von der Planung ausgeschlossen, sie können schauen wo sie bleiben mit ihren schlechten Internetanbindungen. So war es nicht der großartigen Werbung zu entnehmen.
    Auf Nachfrage von MG-heute, ob es einen klaren, für jedermann verständlichen Plan auf Basis der Straßennamen des Plangebietes gebe, wurde kurzfristig ein solcher angekündigt. Bisher ohne Ergebnis.
    Auch mehrere E-Mails an die Deutsche Glasfaser mit Klärungsbitten wurden bisher nicht beantwortet.
    Scheinbar trifft die Aussage Westenbergs tatsächlich zu, nach der es die Deutsche Glasfaser nicht nötig hat
    um Kunden zu buhlen:“Wenn wir in einem Gebiet nicht erfolgreich mit unserem Angebot sind, gehen wir eben in ein anderes Gebiet“. Servicefreundlichkeit sieht anders aus.
    Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings: beantragen in nicht geplanten Gebieten (Giesenkirchen Süd) mehr als 40% der Bewohner einen Glasfaseranschluß, so könnte die Deutsche Glasfaser eine neue Planung einleiten. Diese unternehmerische Freiheit habe er, erklärte Marco Westenberg ebenfalls.
    Vor Unterschrift unter einen Antrag/Vertrag sollte unbedingt auch das Kleingedruckte gelesen und hinterfragt werden.
    So steht dort beispielsweise unter 4. Rechtliche Hinweise:
    „Während der ersten 24 Monaten der Vertragslaufzeit gelten die Preise für das Glasfaserprodukt DGbasis und für den DG-Router zu Nachfragebündelungskonditionen, danach werden für das Glasfaserprodukt DGbasis 46,95 € monatlich und für den DG-Router 89,95 € einmalig berechnet.“
    Leider wurde dies so nicht erklärt.
    Bleibt zu hoffen, dass die Informationsveranstaltungen in den nachfolgenden Stadtgebieten keine Fragen offen lassen werden.
    Die Partner der Deutschen Glasfaser, die EWMG und die NEW AG könnten die Interessen der Bürger noch besser vertreten indem sie an besserer Aufklärung aktiv teilnehmen und nicht nur als Werbeträger agieren.
    Interessant auch: Alle städtischen Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet werden an das Glasfasernetz der Deutschen Glasfaser angeschlossen, dazu gehören alle Schulen, Kindergärten, Verwaltungsstellen etc., an dieser Stelle gibt es keine Planeinschränkungen.
    Die Nachfragebündelung für Giesenkirchen endet am 31.10.2016

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  • 12. bis 14. August 2016: Ritterfest Schloss Rheydt

    12. bis 14. August 2016: Ritterfest Schloss Rheydt

    Auch in diesem Jahr verspricht das weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Ritterfest Schloss Rheydt mit einem breiten und abwechslungsreichen Programm Unterhaltung der Extraklasse. Im prunkvollen Heerlager fachsimpeln Ritter über Schwerter und Schilde, werden Schwertkämpfe, Axtwurf und Bogenschießen gezeigt. Der Mittelalterliche Markt lädt mit seinem reichen Angebot zum Schlendern und Staunen ein; Bäckereyen, Brätereyen und Tavernen bieten Speis und Trank feil. Die kleinen Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Kinderprogramm zum Staunen und Mitmachen freuen.

    Im Mittelpunkt des Ritterfestes Schloss Rheydt steht wieder ein atemberaubendes Ritterturnier auf einem 4.000 qm großen Areal vor dem Schloss.  Die Stunt-Reitgruppe „Die Kaskadeure“ engagiert, die sich auf mittelalterliche Ritterturniere und Ritter-Shows spezialisiert hat, präsentiert ihre Show „Die Rückkehr der Herzöge“ mit dem „Ritter von Rheydt“. Zum Inhalt: Seit zwölf Jahren regiert Rudolf von Habsburg das Reich. Doch seit seinem Sieg gegen den Schwarzen Ritter lastet ein Fluch auf ihm. Die meisten seiner treuen Ritter sind ins Exil vertrieben. Seine Schergen terrorisieren das Land. Nur ein junger Graf, „Ritter von Rheydt“, scheint ihm zu trotzen. Doch auch sein Fürstentum scheint bedroht. Als die Not am größten ist, kommt ihm der letzte Herzog des Reiches zur Hilfe. Wird es den beiden gelingen, den Fluch zu brechen? Der Zugang zur Arena ist im Eintrittspreis für den Markt enthalten. Eine Tribüne mit 200 Sitzplätzen sichert beste Sicht auf das faszinierende Geschehen.

    Zwischen den Turnieren sorgt der Buhurt für zusätzliche Spannung beim Ritterfest Schloss Rheydt. Der Buhurt ist der sportliche Wettkampf in der Gruppe mit mittelalterlichen Waffen und Ausrüstungen und war bereits im Hochmittelalter eine verbreitete Wettkampfform. Die moderne Bezeichnung  für den Buhurt lautet „Vollkontakt Kampf in Rüstung“. Gekämpft wird zu Fuß mit dem Ziel, den Gegner zu Boden zu werfen. Der Buhurt ist als eine sportliche Auseinandersetzung zu verstehen, bei der es nicht darum geht, sein Gegenüber absichtlich zu verletzen, sondern es durch technische oder körperliche Überlegenheit in die Knie zu zwingen. Ausgerichtet wird der Buhurt von dem Deutschen Schwert- und Rossfechter e. V., ausgetragen wird er nach dem Modus IMCF 5 vs. 5. Ein authentisches Ritterkampfspiel, das nicht nur Mittelalter-Fans faszinieren wird.

    Öffnungszeiten:
    Freitag, 12. August 2016: 18 Uhr bis 1 Uhr Samstag, 13. August 2016: 11 Uhr bis 1 Uhr Sonntag, 14. August 2016: 11 Uhr bis 19 Uhr

    Eintrittspreise Mittelalterlicher Markt inkl. Ritterturnier und Tavernenspiel:

    Erwachsene: 12 Euro,
    Kinder bis 12 Jahre: 4 Euro
    Die Eintrittskarte berechtigt zum einmaligen Eintritt sowie zum Besuch des Museums Schloss Rheydt und seiner Ausstellungen.

    Vorverkaufsstellen:

    Museumskasse Schloss Rheydt, Schlossstr. 508, 41238 Mönchengladbach, Tel. 02166 – 9289019 Die Anzeige, Berliner Platz 11, 41061 Mönchengladbach, Telefon: 02161 – 81 98 41 Die Anzeige, Marktstr. 5, 41236 Mönchengladbach-Rheydt, Telefon: 02166 – 99 10 43

    Weitere Informationen unter Tel. 02161-25 24 21 oder www.ritterfest-schloss-rheydt.de

    Wichtiger Hinweis: Wegen der frei umherlaufenden Pfauen ist während der Veranstaltung auf dem Schlossgelände das Mitführen von Hunden nicht gestattet.
    (MGMG/prs)

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  • Die Oldie-Könige erzielen eine Spendensumme von 3.910,62 Euro

    Die Oldie-Könige erzielen eine Spendensumme von 3.910,62 Euro

    Gestern traten die Mönchengladbacher Oldie-Könige „Obergärig“ von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in der Konzertmuschel im Bunten Garten auf.
    Bei sommerlichen Temperaturen erklang im Bunten Garten ein musikalisches Feeling der 60er und 70er Jahre, welches rund 3.200 Besucher anzog.
    Beim vierten Konzert des NEW-Musiksommers bat die Mönchengladbacher Tafel e.V. um eine Spende. Die Tafel hat sich zum Ziel gesetzt bedürftigen Menschen, beispielsweise mit gespendeten Lebensmitteln, zu helfen.

    Mehrere tausend Besucher zieht der NEW-Musiksommer jährlich seit seiner Premiere im Sommer 1999 an. Im Bunten Garten finden sechs Konzerte im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe statt und in Viersen vor der Städtischen Galerie im Park anschließend zweit weitere.
    Der Musikgenuss ist für die Zuhörer kostenlos. Gesammelt wird bei allen Konzerten für unterschiedliche soziale Einrichtungen aus der Region.

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  • Moderator Jan-Marco Montag, Olympiasieger von 2012, präsentiert die Hockey-Talk-Runde

    Moderator Jan-Marco Montag, Olympiasieger von 2012, präsentiert die Hockey-Talk-Runde

    Jan-Marco Montag wurde mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft 2012 Olympiasieger.
    Er begann seine Karriere bei Schwarz-Weiß Köln.
    Er spielte in England, in Spanien und u.a. beim Gladbacher HTC.
    Von 2009 bis 2014 stand Montag beim KTHC Stadion Rot-Weiss unter Vertrag.
    Zur Saison 2014/2015 übernahm er das Amt des Spielertrainers bei Blau-Weiß Köln.

    Sein erster Gast wird Christopfer Zeller, Olympiasieger von 2008 und 2012 sein.

    Dieses Format wird ab September präsentiert von www.moenchengladbach.tv

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  • Zehn Jahre Sommermusik Schloss Rheydt –  Der Countdown läuft

    Zehn Jahre Sommermusik Schloss Rheydt –
    Der Countdown läuft

    Als das Städtische Museum Schloss Rheydt vor zehn Jahren im Rahmenprogramm einer Ausstellung zur technischen Entwicklung der Tonträger „Vom Grammophon zum MP3-Player“ ein Konzert mit der Band „FUN“ im Innenhof der idyllischen Schlossanlage veranstaltete, konnte wohl noch keiner so richtig erahnen, dass daraus einmal die „Sommermusik Schloss Rheydt“ als eines der überregional bedeutsamsten Festivals mit eigenwilligem Profil erwachsen würde. „Längst hat sich das breit gefächerte Musikfestival in der gesamten Republik herum gesprochen und etablieren können“, so Kulturdezernent Dr. Gert Fischer zur Entwicklung der Sommermusik, die in diesem Jahr vom 19. bis 28. August unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners stattfindet und wieder einen Bogen von Klassik über Rock, Pop bis zum Swing spannt.

    16-08-04-wickrath-1996Insgesamt acht Konzerte und eine Jazz-Session hat Festivalorganisator Günter vom Dorp bei der 10. Sommermusik im Programm.
    Bis auf wenige Restkarten sind die Konzerte mit Johannes Oerding „Alles brennt“, Barclay James Harvest, Götz Alsmann und Köbes Underground so gut wie ausverkauft.

    Den Auftakt macht am Freitag, 19. August, die Popband „Münchener Freiheit“, die mit Ohrwürmern wie „Tausendmal du“ und „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ Welthits landete und in der Schlossanlage Premiere feiert.

    Von Anfang an dabei war dagegen die „Klassik Open Air“ mit den Niederrheinischen Sinfonikern. Generalmusikdirektor Mihkel Kütson liefert am 25. August ein Potpourri mit ausgewählten Werken von Offenbach, Verdi und Rachmaninow bis zu Gershwin.
    Immer wieder neu auf das Festival stellt sich auch die Band „Fun & Friends“ ein, die am 27. August mit dem Jugendsinfonieorchester der Stadt wieder eine Mischung aus Rock und Klassik liefert und unter anderem Hits von Meat Loaf, Joe Cocker und den Beatles aufführen.

    Weitere Acts der diesjährigen Sommermusik gestalten „Jürgen B. Hausmann“ („Wie jeht et? – et jeht“) am 21. August und Gladbachs Jazz-Legende Walter Maaßen mit der amerikanischen Jazz- und Bluessängerin Brenda Boykin und dem Weltklasse-Trompeter Rod Mason beim Jazz-Jubilee am Sonntag, 28. August von 11 bis 14 Uhr.

    Im Rahmen dieser Jazz-Session wird bereits zum 6. Mal der Förderpreis an einen Künstler verliehen, der sich im Bereich der Kunst oder Musik verdient gemacht hat. Der oder die Preisträgerin erhält die „Goldene Muse“, die vom Künstler Thomas Jentgens entworfen wurde.

    „Dank der Sponsoren können wir in diesem Jahr wieder ein anspruchsvolles Programm vor traumhafter Kulisse anbieten“, so Günter vom Dorp. „Schloss Rheydt ist einfach eine traumhafte Location für unser Festival“. Das lässt sich auch an den zahlreichen Fotos ablesen, die in der inzwischen dritten Ausstellung zur Sommermusik im Museum Schloss Rheydt gezeigt werden und einen Streifzug durch zehn Jahre Sommermusik bieten. Die Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, dass nicht nur Musiker wie Gilbert O’Sullivan, Annett Louison, Pe Werner, Roger Cicero, Earth Wind and Fire, José Feliciano, UB 40 und die legendäre Blues Brothers Show ihren Spaß hatten, sondern auch das begeisterte Publikum.

    „Und weil die Sommermusik längst zur festen Festival-Nummer geworden ist, soll es im Januar oder Februar nächsten Jahres auch eine erste ‚Wintermusik‘ geben. Damit soll das Thema Festival in Mönchengladbach weiter verfestigt werden“, kündigt Günter vom Dorp schon mal an, ohne weitere Einzelheiten zu verraten.
    „Dazu an späterer Stelle mehr. Jetzt steht erst einmal die zehnte Sommermusik an“, verspricht er. Kartenvorverkauf unter www.vp-konzerte.de oder www.sommermusik-mg.de.

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  • Gemeinsame „Warnmeldung“ der niederländischen, belgischen und deutschen Polizeibehörden

    Die Polizei Mönchengladbach hat aufgrund mehrerer Todesfälle unter Patienten einer deutschen Klinik Ermittlungen eingeleitet.

    Die Polizei Mönchengladbach und die Staatsanwaltschaft Krefeld haben eine polizeiliche Ermittlung im „Biologischen Krebszentrum Bracht“ in Brüggen-Bracht nahe der niederländischen Grenze eingeleitet. In diesem Zentrum wurden mehrere Patienten wegen einer Krebserkrankung behandelt. Auslöser für die polizeilichen Ermittlungen ist der Tod einiger Patienten im Anschluss an die Behandlung vergangener Woche.

    Sowohl die hiesigen als auch die niederländischen Behörden machen sich Sorgen über medizinische Komplikationen bei weiteren Patienten dieser Klinik.
    Wurden auch Sie dort behandelt? Nehmen Sie Kontakt auf!

    Es ist inzwischen bekannt, dass in diesem Krebszentrum auch zahlreiche Niederländer behandelt wurden. Deshalb unterstützen die niederländische Polizei und die niederländische Staatsanwaltschaft diese Ermittlung.

    Wenngleich eingehendere medizinische Untersuchungen noch zeigen müssen, was sich genau zugetragen hat, besteht derzeit ein konkretes Gesundheitsrisiko für Patienten, die sich in diesem Krebszentrum einer Behandlung unterzogen haben.

    Auch Patienten, die zu einem früheren Zeitpunkt in der Klaus-Ross-Klinik behandelt wurden, werden dringend gebeten, über die Hotline des Gesundheitsamtes des Kreises Viersen  02162 / 391503   aufzunehmen.

    Falls Sie bei der Polizei Angaben zu den strafrechtlichen Ermittlungen machen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Ermittlungskommission „BROM“ der Polizei Mönchengladbach
    (Telefonnummer +49 (0)2161 290) auf.

    Falls Sie es als niederländischer Staatsangehöriger vorziehen, Kontakt mit der niederländischen Polizei aufzunehmen, rufen Sie die allgemeine Nummer der Polizei (0900 88 44) an. Lassen Sie sich an das regionale Servicezentrum von Gelderland-Süd („Regionaal Service Centrum Gelderland-Zuid“) weiter verbinden.

    Historie
    Am Mittwoch, dem 27. Juli wurden in der Klaus-Ross-Klinik fünf Behandlungen durchgeführt. Am Donnerstag, dem 28. Juli ist nach dieser Behandlung eine 55-jährige belgische Frau in Nimwegen verstorben, am Freitag ein 55-jähriger Mann aus Apeldoorn.
    Am Samstag, dem 30. Juli ist eine 43-jährige Frau aus Wijk en Aalburg nach der Behandlung in Mönchengladbach verstorben.
    Derzeit ist bekannt, dass zwei niederländische Frauen stationär in ein Krankenhaus aufgenommen wurden, die ebenfalls in diesem Krebszentrum behandelt wurden. Über deren Alter, Wohnort und ihren Gesundheitszustand kann die Polizei derzeit keine Angaben machen.

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  • Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages – jetzt bewerben

    Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages – jetzt bewerben

    Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag den Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis der Politik beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen.

    SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel dazu: „Die Auseinandersetzung mit dem Parlamentarismus und der politischen Praxis ist ein ganz wesentliches Element einer funktionierenden Demokratie. Daher möchte ich Interessierte dazu motivieren, sich zu bewerben oder andere zu benennen!“

    Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen. Der eingereichte Beitrag muss zwischen dem 1. Oktober 2015 und dem 30. September 2016 erschienen sein. Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt durch eine unabhängige Fachjury aus sieben renommierten Journalistinnen und Journalisten.

    Alle weiteren Informationen und Bewerbungsvorraussetzungen sind unter www.bundestag.de/medienpreis zu finden.

    Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2016. Bewerbungen oder Rückfragen sind an folgende Adresse zu richten:

    Deutscher Bundestag
    Fachbereich WD 1
    Medienpreis Politik
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Telefon: +49 (0)30 227-38630
    Fax: +49 (0)30 227-36464

    Mail: medienpreis-politik@bundestag.de
    Internet: www.bundestag.de/medienpreis

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  • Nachhaltige Mobilitätsentwicklung ist nun verwaltungsweite Aufgabe  „Weiter-So-Mentalität“ muß geändert werden – OB Reiners unterzeichnete Vertrag

    Nachhaltige Mobilitätsentwicklung ist nun verwaltungsweite Aufgabe
    „Weiter-So-Mentalität“ muß geändert werden – OB Reiners unterzeichnete Vertrag

    Die Stadt Mönchengladbach gehört zu den ersten Kommunen des Zukunftsnetzes Mobilität NRW. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat die entsprechende Rahmenvereinbarung mit dem Land NRW unterzeichnet. Darin verpflichtet sich Mönchengladbach unter anderem, die nachhaltige Mobilitätsentwicklung zur verwaltungsweiten Aufgabe zu machen und mit den anderen 56 Kommunen des Netzwerks zusammenzuarbeiten.

    „Lärmbelastung, Luftverschmutzung, verstopfte Innenstädte und Jahr für Jahr mehr Autos auf unseren Straßen stellen uns vor riesige Herausforderungen. Wir müssen uns klar darüber werden, wie wir Mobilität in Zukunft gut, bequem, sicher und umweltfreundlich organisieren können. Mit einer ‚Weiter-So-Mentalität‘ kommen wir da nicht weiter“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und ergänzt: „Das Netzwerk ist eine gute Möglichkeit, die Diskussion, die mit den Menschen vor Ort, in der Verwaltung und in den politischen Gremien zum Beispiel beim Masterplan Nahmobilität begonnen hat, über die Stadtgrenzen hinaus fortzuführen. Dabei können wir sicher von den Ideen und Erfahrungen anderer Kommunen profitieren und eigene Ansätze und Projekte einbringen.“

    Im Zukunftsnetz Mobilität NRW arbeiten 57 Kommunen zusammen. Die teilnehmenden Städte, Gemeinden und Kreise wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird. Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen, auch wenn sie mit Bus und Bahn, dem eigenen Auto, dem Rad einem Carsharing-Fahrzeug oder zu Fuß unterwegs sind. Das Netzwerk hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren.

    Mehr Informationen zum Netzwerk gibt es hier: www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de

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  • Noch Plätze frei: Fotografie-Workshop im Schloss Rheydt

    Noch Plätze frei: Fotografie-Workshop im Schloss Rheydt

    Die Sommerferienkurse im Museum Schloss Rheydt laufen bereits, allerdings sind für den Fotografie-Workshop, der am 9. August beginnt, noch Plätze frei. Die Teilnehmer versuchen Landschaften und Stilleben im Stile alter Meister zu fotografieren. In der Natur werden die richtigen Stadtorte und Blickwinkel für die Fotografie gesucht. Im Museum geht es um die Suche nach Inspiration, hierbei werden Stilleben mit Früchten, Geschirr, Blumen, etc. komponiert.

    Der Workshop ist für Kinder ab 9 Jahren und findet von Dienstag, 9. bis Donnerstag, 11. August jeweils von 9 bis 12 Uhr statt. Das beste Bild jedes Teilnehmers wird im Kursraum in einer kleinen Ausstellung gezeigt und jeder bekommt sein bestes Bild auch noch als Abzug mit nach Hause. Kursgebühr: 24 Euro, Materialkosten: 1 Euro

    Anmeldungen sind beim Städtisches Museum Schloss Rheydt, Schlossstraße 508,
    41238 Mönchengladbach.
    Telefon 02166/92890-19 (dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr) oder per E-Mail unter museumspaedagogik@schlossrheydt.de möglich.

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