Autor: Harald Wendler

  • Technikfieber: Schüler bauten sich Longboards und Balance-Bots selber

    Technikfieber: Schüler bauten sich Longboards und Balance-Bots selber

    Am liebsten hätten sie auch noch Nachtschichten eingelegt – insgesamt 46 Schülerinnen und Schüler der Bischöflichen Marienschule und des Franz-Meyers Gymnasiums waren kurz vor den Sommerferien im Technikfieber!
    Foto: ©UME / MMO 07/16 Vier Tage lang baute der Nachwuchs in der zdi-Werkstatt beim Ausbildungsverbund Mönchengladbach (AV) in zwei außergewöhnlichen Kursen Longboards und Balance Bots.

    „So eine Begeisterung habe ich bisher noch nicht erlebt“, berichtet Frank Winkels. Der Leiter des Ausbildungsverbundes war vom technischen Know-how der Teilnehmer tief beeindruckt. „Da waren ein paar ganz heiße Kandidaten für die Metall- und Elektroindustrie dabei.“

    Beim Bau der Balance Bots und Longboards wird schnell klar, wer Talent und technische Begabung mitbringt. Und wie erfolgreich diese Art von Nachwuchsarbeit ist, beweist Sandra Coraj. „Sie war mal eine Teilnehmerin und macht heute im Rahmen ihres dualen Studiums bei der Helmut Beyers GmbH eine Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme“, erklärt Winkels. Gut möglich, dass jetzt auch andere Schülerinnen und Schüler in ihre Fußstapfen treten. Interessiert sind sie alle.

    Foto: ©UME / MMO 07/16 „Mein Vater meint, dass ich Ingenieurin werden soll. Das würde zu mir passen“, sagt Lilli Anders, Schülerin der Klasse 10 an der Marienschule. Ihr Bruder sei neidisch, dass sie sich hier beim Ausbildungsverbund ein eigenes Longboard bauen kann. In der Werkstatt fühlt sie sich pudelwohl. „Im nächsten Jahr möchte ich unbedingt die Balance Bots bauen“, so die Schülerin. Ihre Klassenkameradinnen Constanze Lipp und Emma Beutner nicken: „Auf jeden Fall. Das ist cool!“

    Emma wird jetzt den Leistungskurs Physik belegen. Mathe oder Physik-Leitungskurse sind die Voraussetzung für eine Teilnahme am Balance Bot-Kurs. Der ist den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 vorbehalten.

    Foto: ©UME / MMO 07/16 „Das Niveau ist hoch. Die können was“, unterstreicht Frank Winkels. Und in der Tat: Die zweirädrigen balancierenden und ferngesteuerten Roboter laufen um die Wette. Dafür mussten die 24 Teilnehmer Leiterplatten ätzen und bestücken, die Bauteile montieren und programmieren. Spiel und Spaß an
    Technik standen im Vordergrund, aber der Ehrgeiz packte am Ende alle. Gesteuert werden die Roboter über eine Fernbedienung. Im nächsten Jahr soll das über das Smartphone möglich sein. „Wir müssen mehr bieten. Ich glaube, die Teilnehmer waren unterfordert“, scherzt Christian Görtz, Elektronikausbilder des AV, der den Balance-Bot-Kurs mit viel Liebe zum Detail stetig weiter entwickelt hat.

    Foto: ©UME / MMO 07/16 So kommen inzwischen sogar die vorher zugekauften Gehäuse aus dem hauseigenen 3D-Drucker. Auch diese Fertigungstiefe zeigte den Schülern, wie die hiesige Metall- und Elektroindustrie am Markt besteht. Frank Winkels ist sich deshalb sicher, dass er den ein oder anderen Teilnehmer eines Tages bei einem der Mönchengladbacher Betriebe wieder sehen wird.
    zdi steht für „Zukunft durch Innovation.NRW“ und ist die größte Gemeinschaftsoffensive von Land, Schulen, Hochschulen und Unternehmen, um den Nachwuchs für technische und naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufe zu begeistern.

    Landesweit wird zdi vom Wissenschaftsministerium NRW koordiniert.
    Gefördert wird die Offensive durch die Europäische Union.
    In Mönchengladbach wird das zdi-Zentrum vom MGconnect-Team der städtischen Wirtschaftsförderung koordiniert und von der Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie zu Mönchengladbach e.V. unterstützt.
    Weitere Infos unter www.zdi-mg.de

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  • Gladbachs Polizei erhielt ersten BMW

    Gladbachs Polizei erhielt ersten BMW

    Die Mönchengladbacher Polizei erhielt nun nach der landesweiten Einführung ihren ersten Streifenwagen von BMW. Insgesamt werden 29 BMW die zurzeit noch verwendeten Passats sukzessive ersetzen.

    Heute übergab Frithjof Lutter als stellvertretender Leiter der Mönchengladbacher Wache die Fahrzeugschlüssel symbolisch an Rebecca Tholen und Deborah Remkens vom Streifendienst.

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  • Impressionen von der Rheydter Grillmeisterschaft 2016

    Impressionen von der Rheydter Grillmeisterschaft 2016

    Acht Teams grillten um die Wette, heute bei diesem Sommerwetter auf dem Rheydter Markt.
    Sie grillten Leckeres und wurden dafür mit schönen Preisen belohnt.
    Siegreich war letztlich das „Team Spare Ribs“ (SSK) vor dem letztjährigen Sieger Große Rheydter Prinzengarde und dem „Team Politik“.

    Das Orga-Team hat einen hervorragenden Job gemacht, auch wenn natürlich auch Verbesserungswünsche der Teams vorgetragen wurden.
    Die Moderation von Stephanie Oelers aus der Abteilung Marketingkommunikation der Stadtsparkasse Mönchengladbach gefiel den Besuchern großartig. Besonders auffällig gestaltete sie die Pausenüberbrückung als „Fride Frisch“. Als solche begab sie sich auf die Suche nach einem „Mann, der alles kann“. In Pepe, dem bekannten Clown, hatte sie ihn nach langem Suchen gefunden.

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  • Das Leben tobt –  seit gestern auf dem eröffneten Schillerplatz

    Das Leben tobt –
    seit gestern auf dem eröffneten Schillerplatz

    Es war ein Fest der Bürger für die Bürger.
    Ausgehend von der Initiative Gründerzeitviertel in 2012, ersten Ansätze in Workshops mit den Bürgern und der Mönchengladbacher Verwaltung, Einbindung des damaligen Baudezernenten Andreas Wurff, haben die Bürger etwas geschaffen, was wohl derzeit einzig in der Stadt ist.

    Die oftmals geschmähte NRW-Landesregierung mit ihren Fördergeldern schaffte das finanzielle Fundament für dieses bürgerliche Engagement.

    schillerplatzSie, die Bürger waren auch gestern begeistert, das Wetter machte mit, so hatten Monika Hintsches und Phillip Molitor leichtes Spiel bei der Eröffnung um 13:00 Uhr mit der ortsansässigen Big-Band den Startschuss zu geben für einen tollen Feiertag.

     

     

    lammFür das leibliche Wohl war bestens gesorgt, das Kinderprogramm brachte Kurzweil für die Kleinen, und Sitzgelegenheiten sorgten bei fußmüden Älteren ebenfalls für ihr Wohlergehen.

     

     

     

    13631497_1570896089873398_1447509001087746407_n1Bis in die späten Abendstunden sorgten Musiker von „um die Ecke“ für die Stimmung, der niemand entgehen konnte.

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  • Ferienzeit: Baustellenlärm statt lautstarker Schüler

    Ferienzeit: Baustellenlärm statt lautstarker Schüler

    Neben den Schulgebäuden wird die Ferienzeit auch für Arbeiten an anderen städtischen Gebäuden genutzt. Von Fenstersanierungen bis zu Erneuerungen von Naturwissenschaftsräumen ist das Spektrum der Arbeiten breit gefächert.

    Während die Schüler in den Ferien sind, ist aber längst nicht in allen Schulen Ruhe eingekehrt. An einer Reihe von Schulgebäuden wird die Ferienzeit für Sanierungen und andere Arbeiten genutzt. Insgesamt investiert die Stadt eine Summe von rund 1,2 Millionen Euro für diese Arbeiten. Sie reichen an den 22 Schulgebäuden und Sporthallen von der Erneuerung des Pausendachs (Kath. Grundschle Windberg, Annakirchstraße) bis hin zur Erneuerung der Toiletten (beispielsweise bei der Gesamtschule Espenstraße oder an der Realschule An der Niers).

    In die Arbeiten in Bio- und Physikräume fließen dabei etwa 200.000 Euro. Weitere größere Posten stellen die Fenstersanierungen mit ca. 300.000 Euro und die Sanierung von Heizungsregelungen und neue Elektroanlagen, ca. 290.000 Euro dar.

    Bis auf zwei Maßnahmen, Arbeiten an Alarmierungsanlagen in der Grundschule Burgbongert und die Erneuerung der Heizungsregelung in der Gesamtschule Espenstraße, sollen alle Arbeiten in den Sommerferien auch abgeschlossen werden.

    Des Weiteren wird die Ferienzeit auch für einige Maßnahmen in anderen städtischen Gebäuden genutzt. Hier liegen die Kosten für alle Arbeiten bei etwa 250.000 Euro:

    Im Museum Abteistraße werden einige Beleuchtungskörper ausgetauscht. Außerdem erfolgen Arbeiten an sechs Kindertagesstätten.
    Darunter fallen unter anderem eine Bodenerneuerung, Malerarbeiten und eine Dachsanierung.

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  • Widerspruch gegen Flughafen-Erweiterung wurde übergeben – über 1500 Bürger in Mönchengladbach haben Widerspruchskarten unterschrieben

    Widerspruch gegen Flughafen-Erweiterung wurde übergeben –
    über 1500 Bürger in Mönchengladbach haben Widerspruchskarten unterschrieben

    Die Bürgerinitiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“, hat am Freiteg, 8. Juli, die ca. 1100 ! Widerspruchskarten an den Vizepräsidenten der Bezirksregierung in Düsseldorf übergeben.

    Das Artikelbild zeigt die Übergabe der ca. 40.000 Widersprüche gegen den Antrag auf Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf. Die Eingaben wurden von den Initiativen der umliegenden Städten und Kommunen dem stellv. Präsident der Bezirksregierung Herrn Schlapka (3. von rechts) in Düsseldorf am 8.7. um 14 Uhr übergeben.

    Mit dabei auch von der Bürgerinitiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“ Hajo Siemes und Frederick Skupin (von rechts), die die ca. 1500 Widersprüche aus Mönchengladbach überreichten.

    „Dies ist mehr als wir erwarten konnten und zeigt die hohe Betroffenheit vor allem auch der Bevölkerung in Mönchengladbach-Ost“ resümieren die beiden Sprecher der Initiative Hajo Siemes und Frederick Skupin.

    In einem dreiseitigen Dokument hat die Initiative ihr Gründe zum Widerspruch dezidiert dargelegt.

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  • Für ein Jahr geht es auf der Hindenburgstraße nur aufwärts –  Geänderte Buslinienführung im Bereich Hindenburgstraße und Steinmetzstraße

    Für ein Jahr geht es auf der Hindenburgstraße nur aufwärts –
    Geänderte Buslinienführung im Bereich Hindenburgstraße und Steinmetzstraße

    Zum Fahrplanwechsel am Sonntag 10.Juli wird der Busverkehr im Rahmen einer anberaumten Testphase von einem Jahr im Bereich der Hindenburgstraße neu geordnet.

    Vom Europaplatz aus in Richtung Krankenhaus Maria Hilf über den Alten Markt fahren die Busse wie bisher aufwärts über die Hindenburgstraße. In entgegengesetzter Fahrtrichtung ergeben sich die  angekündigten Änderungen im Buslinienverkehr ab Sonntag 10. Juli mit dem Fahrplanwechsel der NEW. Die Haltestelle Krankenhaus Maria Hilf wird in Richtung Europaplatz auf die Sandradstraße verlagert (Buslinien 008, 009, 010 und 019).

    Anschließend fahren die Busse nicht wie bisher über den Alten Markt und die Hindenburgstraße zum Europaplatz (Hbf.). Stattdessen wird eine Haltestelle „Stadtverwaltung  (Alter Markt)“ auf der Aachener Straße gegenüber der Stadtverwaltung eingerichtet (Buslinien 003, 007, 013, 023 und 033). Die Haltestelle ist im Verbund mit der bestehenden Haltestelle „Alter Markt“ zu sehen, da viele Umsteigebeziehungen zwischen den jeweiligen Linien an beiden Haltestellen bestehen.

    Danach biegen alle Buslinien nach rechts in die Viersener Straße ein und halten an der Haltestelle „Kapuzinerplatz (Museum Abteiberg)“. Über die Wallstraße kann man fußläufig die Haltestelle „Abteiberg“ auf der Hindenburgstraße erreichen.

    In der Folge halten die Busse an der Haltestelle „Kleiststraße (Am Minto)“. Durch den Hintereingang des Minto gelangt man direkt zur Hindenburgstraße und der Gegenhaltestelle „Am Minto“. Anschließend fahren alle Busse ohne weiteren Halt über die Sittardstraße zum Europaplatz (Hbf.).

    Für die Testphase sind die Haltestellen „Stadtverwaltung“ und „Kleiststraße“ mit höheren Buskappsteinen versehen worden. Sie ermöglichen einen leichteren Einstieg in die Busse als von der normalen Bordsteinhöhe aus. Die Ränder wurden außerdem mit taktilen Platten versehen. Sie bieten eine Orientierung für Menschen mit Sehbehinderung.

    Alle Haltestellen werden auch mit den notwendigen Fahrplaninformationen ausgestattet. Außerdem weisen Informationen jeweils auf die Änderung der Buslinienführung hin und erklären, wo sich die passende Haltestelle für die entgegengesetzte Richtung befindet.

    Nach Beschluss des Rates wird die Änderung der Buslinienführung für ein Jahr getestet und anschließend ausgewertet. Erst wenn die Ergebnisse der Testphase vorliegen, wird dann entschieden, wie die Busse in Zukunft fahren werden.
    (pmg)

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  • NEW-Musiksommer 2016 – 17. Juli 2016: Auftakt in Mönchengladbach mit den „Teletunes“ und „Plexiphones“

    NEW-Musiksommer 2016 – 17. Juli 2016: Auftakt in Mönchengladbach mit den „Teletunes“ und „Plexiphones“

    Das Eröffnungskonzert des NEW-Musiksommers in Mönchengladbach bietet dieses Jahr direkt den doppelten Musikgenuss: Die „Teletunes“ und „Plexiphones“ spielen am Sonntag, den 17. Juli in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Unter dem Motto „Kultur pur“ stürmen die „Teletunes“ und „Plexiphones“ die Bühne der Konzertmuschel im Bunten Garten. Bekannte Gesichter der niederrheinischen Musikszene gehören neben Bandleader Jost Kemmerling zu den „Teletunes“. Die „Plexiphones“ feierten dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und bieten den Zuhörern beim Musiksommer Electro Rock.
    Seit seiner Premiere im Sommer 1999 ist der NEWMusiksommer zu einer traditionellen Musikveranstaltung mit jährlich mehreren tausend Besuchern geworden. Für sechs Konzerte in Mönchengladbach bildet die Konzertmuschel an der Kaiser-Friedrich-Halle die Kulisse, in Viersen für zwei Konzerte der Vorplatz der Städtischen Galerie im Park. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist kostenlos. Bei allen Konzerten wird für verschiedene soziale Einrichtungen und deren Projekte gesammelt.

    „Alle Veranstaltungen des NEW-Musiksommers sind kostenlos. Stattdessen bietet die NEW jedes Jahr verschiedenen Vereinen und Institutionen aus der Region die Möglichkeit, ihre sozialen und karitativen Projekte auf der Bühne vorzustellen und die Besucher um Spenden zu bitten. Der NEW-Musiksommer 2015 erzielte auf diese Art und Weise einen Spendenerlös über 12.000 Euro für den guten Zweck“, so Daniel Pelzer, Abteilungsleiter Marketing der NEW AG.

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  • Weiterhin Vandalismus und unbefugtes Betreten am Nierssee

    Weiterhin Vandalismus und unbefugtes Betreten am Nierssee

    Alle Jahre wieder – sobald das Wetter etwas wärmer und angenehmer wird – häufen sich die Fälle von Vandalismus und unbefugtem Betreten am Nierssee, der Teil der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk ist. So wurde die Umzäunung des Sees in den letzen Wochen wiederholt zerstört, Warnhinweise ignoriert und das Gelände um den Nierssee unbefugt betreten.

    „Die Unbekannten schrecken nicht davor zurück, Teile des Zauns aufzuschneiden, um durch diese Löcher auf das Gelände um den Nierssee zu gelangen“, ärgert sich Jochen Kottmann, Betriebsleiter auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk. Wahrscheinlich haben es die meisten darauf abgesehen im Nierssee schwarz zu angeln. Sobald das Wetter jetzt jedoch wieder wärmer wird, sind auch Schwimmer unter den Unverbesserlichen.

    Dies ist nicht ohne Risiko: So schön und harmlos der See liegt – er birgt Gefahren. Der See hat als ehemaliger Baggersee sehr steile Böschungen, die bis zu 18 Meter abfallen – und es an vielen Rändern unmöglich machen, wieder aus dem Wasser zu steigen.

    Außerdem ist der See Teil des Betriebsgeländes der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk. Dem See wird, damit er biologisch nicht kippt, Sauerstoff zugeführt: Drei große Kreisel belüften den See, die häufig stehen – und dann plötzlich anlaufen. Was fatale Folgen haben kann: Halten sich Schwimmer im Bereich der Kreisel auf, können die Kreisel wie Schiffschrauben wirken, den Schwimmer direkt verletzen oder ihn durch den entstehenden Sog unter die Wasseroberfläche ziehen. Zusätzlich wird der See mit Reinsauerstoff aus auf dem Grund liegenden Verteilermatten begast. Dies führt dazu, dass an diesen Stellen, wo der Sauerstoff aufsteigt, Schwimmer vom Wasser nicht getragen werden und untergehen können.

    Und die so genannte „Restverkeimung“ im Wasser muss nicht lebensgefährlich sein kann aber mindestens für Magen- und Darmprobleme sorgen.

    Der Niersverband weist daher noch einmal eindringlich darauf hin, Warnschilder und Absperrungen zu beachten.
    Er wird in den nächsten Wochen die Kontrollen rund um den Nierssee intensivieren.
    Bei Antreffen von unbefugten Personen behält sich der Verband vor, Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch zu stellen.

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  • „Schnäppchen“ zum Sommer – Halbjahreskarten im Tiergarten Mönchengladbach

    „Schnäppchen“ zum Sommer – Halbjahreskarten im Tiergarten Mönchengladbach

    Passend zur Ferienzeit bietet der Tiergarten Mönchengladbach auch in diesem Jahr wieder Halbjahreskarten an.

    Zum Preis von 17,50 Euro können entweder Eltern mit ihren Kinder oder Großeltern mit ihren Enkeln bis einschließlich 31. Dezember so oft wie sie möchten die Anlage am Pixbusch besuchen.

    Für seine familienfreundlichen Eintrittspreise wurde der Tiergarten im letzten Jahr mit dem „Fair Family Siegel“ des Verbandes kinderreicher Familien Deutschlands ausgezeichnet.

     

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  • Sommerloch: Wahlkamfgetöse die Erste: Frank Boss kennt sich aus

    Sommerloch: Wahlkamfgetöse die Erste:
    Frank Boss kennt sich aus

    Er hatte es bei der Aufstellungsveranstaltung der Kandidaten der CDU Mönchengladbach in der vergangenen Woche angekündigt und startet ab sofort in seinen persönlichen Landtagswahlkampf.

    Der bisherige Geschäftsführer der CDU Fraktion beim Landschaftsverband Rheinland, der Vorsitzende des Sportausschusses und Mitglied des Stadtrates, er ist der CDU Kandidat für Mönchengladbach Süd und kandidiert für den nächsten NRW Landtag.

    Frank Boss nimmt die Wiederinbetriebnahme der JVA an der Scharnhorststraße zum Anlass, der Rot/Grünen Landesregierung eklatantes Missmanagement zu bescheinigen.

    Boss persönlich hat zwar keine Ahnung worum es im Kern geht, ihm sind offenbar die Häftlinge insgesamt unwichtig. Dies dokumentiert er mit der Nichterwähnung dieser Menschen.

    Boss fordert vielmehr, die Landesregierung solle den Familien der Landesbediensteten, die nun eventuell in Mönchengladbach ihren Dienst verrichten sollen, eine Wohnung zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen sollen ergo nach Boss’cher Lesart ihre Heimat verlassen, die vorhandenen Kinder sollen umgeschult, Freundschaften aufgegeben werden. Bisherige Arbeitsplätz der Partner scheinen Boss nicht zu interessieren. Das bisherige Soziale Umfeld würde komplett abgetrennt werden.

    Wie weit denkt dieser CDU Kandidat? Er denkt an seine Karriere, Frank Boss dokumentiert es mit dieser heutigen ersten Wahlkampf-Pressemitteilung. Diese ist hier zu lesen.

    Er liefert uns allen eine meinungsbildende Infomation.

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  • Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen in den Sommerferien nur donnerstags und freitags geöffnet

    Die Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen kann betriebsbedingt in den Sommerferien nur donnerstags und freitags öffnen. An diesen Tagen freut sie sich über Besucherinnen und Besucher zu den üblichen Zeiten: Donnerstag 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, Freitag 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr. An den vorübergehend geschlossenen Tagen Montag bis Mittwoch können die Bibliotheken in Mönchengladbach, Rheydt – dort auch Samstag und Sonntag – und Rheindahlen genutzt werden, sowie Medien an der Außen-Rückgabe der Zentralbibliothek rund um die Uhr – auch am Wochenende – zurückgegeben werden.

    Und die Bibliothek kann auch virtuell besucht werden: Auf der Homepage www.stadtbibliothek-mg.de vorbeisurfen, dort im Online-Katalog nach Medien stöbern, reservieren, verlängern oder unter www.facebook.com/stadtbibliothek.mg Neues entdecken. eBooks und andere eMedien in der onLeihe ausleihen, im online-Zeitungskiosk mehr als 5.000 Zeitungen aus aller Welt lesen ist jederzeit von zuhause und unterwegs möglich. Zum Ausleihen per Download braucht man nur einen gültigen Bibliotheksausweis. Anmelden kann man sich in den Bibliotheken oder online. Den Ausweis gibt es auch mit automatischer Verlängerung.
    Details zu Standorten und Öffnungszeiten unter www.stadtbibliothek-mg.de.

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  • Lohngerechtigkeitsgesetz: Yüksel nimmt Dr. Krings in die Pflicht – „CDU blockiert Gleichheit der Arbeitnehmer“

    Lohngerechtigkeitsgesetz: Yüksel nimmt Dr. Krings in die Pflicht –
    „CDU blockiert Gleichheit der Arbeitnehmer“

    Obwohl die Entgeltgleichheit seit über fünf Jahrzehnten geltendes Recht ist, sieht die Realität anders aus:
    Nach wie vor klafft eine Lohnlücke zwischen den Geschlechtern. Aktuell verdienen Frauen im Durchschnitt rund 21 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als Männer. „Ohne gesetzliche Maßnahmen wird sich daran nichts ändern“, ist sich Gülistan Yüksel sicher.

    Foto: Andreas Amann
    Foto: Andreas Amann

    „Ich unterstütze deshalb Bundesministerin Manuela Schwesig in ihrem Vorhaben für das Lohngerechtigkeitsgesetz. Denn das Schließen der Lohnlücke ist eine Frage der Gerechtigkeit und der Anerkennung.“

    Bereits Ende 2015 hat Bundesfrauenministerin Schwesig einen Gesetzentwurf zur Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen erarbeitet.
    Ziel des Gesetzes ist es, durch mehr Transparenz die Voraussetzung für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern zu schaffen. „Denn viele Frauen wissen nicht, dass sie schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen, oder sie können dies nicht nachweisen“, so Yüksel.

    Der Entwurf enthält einen individuellen Auskunftsanspruch für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Außerdem sieht er für Unternehmen ab 500 Beschäftigten eine Berichtspflicht und verbindliche betriebliche Prüfverfahren zur Entlohnungspraxis vor.
    Ziel ist es, ungleiche Bezahlung aufzudecken und zu beseitigen.
    Dieser Entwurf wird allerdings seit Monaten von der Union blockiert.
    Yüksel hat dafür kein Verständnis: „Die Union würde mit ihren Forderungen nach einer Einschränkung des Auskunftsanspruchs 25 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von dem individuellen Auskunftsrecht ausnehmen. Das können wir nicht akzeptieren.“
    Yüksel sieht in dieser Sache auch den CDU-Abgeordneten aus Mönchengladbach Dr. Günter Krings in der Pflicht: „Helfen Sie mit, dass CDU und CSU endlich ihre Blockade aufgeben und lassen Sie uns konstruktiv an einem Lohngerechtigkeitsgesetz arbeiten, das seinem Namen gerecht wird – Frauen verdienen 100 Prozent!“

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  • Volkshochschule MG sucht Lehrerinnen und Lehrer

    Volkshochschule MG sucht Lehrerinnen und Lehrer

    Der Programmbereich Schulabschlüsse der Volkshochschule Mönchengladbach bietet im Rahmen des Zweiten Bildungsweges berufstätigen und arbeitslosen Jugendlichen sowie Erwachsenen die Chance, Abschlüsse aus dem Bereich der Regelschule zu verbessern oder zu erweitern. Es werden die Schulabschlüsse Hauptschulabschuss 9, Hauptschulabschluss 10a und Mittlerer Schulabschluss angeboten.

    Das Dozententeam besteht aus ausgebildete Lehrerinnen und Lehrern – und soll für das kommende Semester weiter verstärkt werden. Die VHS sucht deshalb für Vormittags- und Abendlehrgänge Lehrerinnen und Lehrer für die Fächer Englisch, Mathematik, Wirtschaftslehre sowie Geschichte/Politik auf Honorarbasis.

    Nähere Auskunft dazu erteilt: Corinna Eßer-Peschke, Volkshochschule Mönchengladbach, Tel: 02161.256406, corinna.esser-peschke@moenchengladbach.de

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  • 28 und frustiert? – „CDU-Jugendlicher“ blamiert seine politische Heimat

    Ja, er möchte gehört werden, der Vorsitzende der Mönchengladbacher Jungen Union.
    Das ist die sogenannte Jugendorganisation der CDU. Aus ihr sollen einmal gestandene Politiker hervorgehen.
    Wenn sie denn mal ihre Pubertät hinter sich gelassen haben werden. Also ist nicht alle Hoffnung verloren.
    Ob das auch bei Simon Schmitz, immerhin schon 28 Jahre alt, so sein wird? Bestimmt.

    Auf die hier hinterlegte Pressemitteilung von Bündnis90/Grüne reagierte Simon Schmitz auf nachfolgende Art und Weise:

    Schmitz: „Comeback der Umerziehungs- und Bevormundungspartei“

    Zu der an den Oberbürgermeister gerichteten Forderung der Mönchengladbacher Grünen, angesichts des NRW-Landesgesundheitsberichtes 2015 einen „Masterplan Gesundheit“ für die Stadt auf den Weg zu bringen, bemerkt der Vorsitzende der Jungen Union Simon Schmitz:

    „Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath schießt wieder schneller als sein Schatten. Und blamiert sich erneut. Während Funktionsträger der Grünen landauf, landab noch immer bemüht sind, die Scherben aufzulesen und das Bild der Ideologie-, Verbots- und Tugendwächterpartei notdürftig zu kaschieren, bewirbt sich seine Mönchengladbacher Fraktion mit diesem Vorstoß als Mitarbeiterin des Monats anno Vorgestern. Wie ein Masterplan Gesundheit nach Vorstellung der Mönchengladbacher Grünen auszusehen hat, scheint ebenso klar wie gruselig: flächendeckende Veggie Days an Schulen, in Kitas und Kantinen, Kakaoverbot für Kinder, Solarienverbot für Jugendliche, Rauchverbot im Biergarten, Sonntagsfahrverbot, Lichtverschmutzungsverbot, Verbot für günstiges Fleisch in der Grillsaison und Mineralwasser-Aktionstage an Karneval. Sollte die Umerziehungs- und Bevormundungspartei jemals von der Bühne verschwunden gewesen sein, jetzt erlebt sie in Mönchengladbach ihr erschreckendes Comeback. Noch immer scheinen manche Grüne nicht verstanden zu haben, was verfassungsrechtlich garantierte Freiheit und Selbstbestimmung in einem Rechtsstaat bedeuten. Noch immer scheinen sie nicht auf das Verantwortungsbewusstsein freier Bürger vertrauen zu können. Der heilige Wahn der Besserwisserei und erziehungsdiktatorischen Zwangsbeglückung sitzt den Grünen offenbar unausrottbar in der DNA.“

    Die CDU selber äußerte sich übrigens bisher nicht zu dieser Topmeldung ihres Nachwuchses.
    Bleibt ein mögliches Facit: Ausrutscher eines Jugendlichen (28). Ganz sicher.

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  • Hochwertiger Wohnungsbau auf ehemaligem Schulgelände

    Hochwertiger Wohnungsbau auf ehemaligem Schulgelände

    Das Grundstück der ehemaligen Hauptschule Regentenstraße, die im Sommer 2014 geschlossen wurde, wird nach dem Abriss der Gebäude in 2017 neu bebaut werden.

    Auf dem etwa 8.400 Quadratmeter großen Areal will der Düsseldorfer Projektentwickler, die CODIC Development GmbH mit den Kölner Architekten msm, fünf Wohnhäuser mit insgesamt 58 Wohnungen in hoher Qualität erstellen.
    Insgesamt bietet das Projekt, das vorrangig auf Familien abzielt, rund 60 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe von der Zwei-Zimmer-Wohnung mit 68 Quadratmetern bis zur Vier-Zimmer-Einheit mit bis zu 115 Quadratmetern.
    Die Verlagerung der Parkflächen in eine Tiefgarage (91 Stellplätze und 150 Fahrradstellplätze) ermöglicht einen autofreien Innenhof, in dem der alte Baumbestand erhalten bleiben soll. Fertigstellung wird Ende 2019 sein.

    Mit diesem Projekt wird ein Paradigmenwechsel eingeläutet, so formuliert es Baudezernent Dr. Bonin, der gleichzeitig Geschäftsführer der EWMG ist. Gemeint ist eine neue Schnelligkeit und Verbindlichkeit zwischen Politik, Verwaltung und Investoren in der Umsetzung solcher Bauvorhaben in Mönchengladbach.
    „Es geht es nicht nur um wirtschaftliche Aspekte, sondern vor allem um Qualität, auf die wir in der wachsenden Stadt setzen“, erläutert Bonin.

     

    Horst Peter Vennen, Aufsichtsratsvorsitzender der EWMG betont: „Wir haben mit dem städtebaulichen Gebotsverfahren ein beispielhaftes Modell entwickelt, das in Zukunft auch an anderer Stelle praktiziert werden soll. Diese Vorgehensweise bei diesem Projekt, dieses gemeinsame Arbeiten, dass wünsche ich mir demnächst bei allen Projekten, bei den großen Aufgaben in dieser Stadt“. Wichtig ist es Vennen, dass viele Leute mitgenommen werden konnten und dadurch das gemeinsame Verständnis für die Sache gesteigert wurde.

     

    Dr. Ulrich Schückhaus „Die EWMG als Grundstücksvermarkter und die Stadt als Planer haben das Projekt gemeinsam auf den Markt gebracht und in dem Gebotsverfahren die Eckpunkte klar definiert und mit den interessierten Investoren kommuniziert“, so Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Wir haben nicht nur auf den höchstmöglichen zu erzielenden Preis geachtet, sondern vorrangig auf die städtebauliche Qualität. Insofern sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir erhalten eine gute Qualität und auch einen guten Preis“.

    Als nächste Verfahrensschritte stehen nun noch der städtebauliche Vertrag, der Kaufvertrag und ein Ratsbeschluss zum Bauvorhaben im Herbst an.

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  • 8. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert am 17. September

    8. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert am 17. September

    Wenn im Spätsommer Tausende von Lichtern am Abendhimmel glühen und alle Parkbesucher begeistert die rockig-swingenden Rumpelstil-Lieder mitsingen, dann ist wieder Taschenlampenkonzertzeit.

    In Mönchengladbach tritt die Band mit ihren Mitmach-Songs nun schon zum achten Mal auf, in den vergangenen Jahren gab es mit 1.800 Besuchern immer ein proppevolles Haus – oder richtig einen total vollen Park. „Diese Besucherzahl werden wir auch jetzt wieder empfangen dürfen“, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die alle Veranstaltungen für den Initiativkreis organisiert und durchführt. Mit Sicherheit käme der Initiativkreis beim Taschenlampenkonzert auch auf noch mehr Besucher, dies ist aber aus Sicherheitsgründen im Park nicht möglich.

    WICHTIG: Taschenlampen nicht vergessen!!!
    Spannende Alternativen: Knicklichter können am Veranstaltungsabend zu familienfreundlichen Preisen gekauft werden. An verschiedenen Imbissständen können Speisen und Getränke erworben werden.

    Schirmherr der Veranstaltung ist Franz Dierk Meurers, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach eG und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    Wann: 17. September, Einlass 18.30 Uhr. Beginn 19.30 Uhr. Ende etwa 21.30 Uhr

    Wo: Park der Volksbank Mönchengladbach-Neuwerk, Senefelderstraße 25, 41066 Mönchengladbach

    Kosten: Familienkarten kosten 25 Euro (zwei Erwachsene und drei Kinder). Daneben gibt’s Einzeltickets für 5 Euro (Kinder) und 10 Euro (Erwachsene). Jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren. Freie Platzwahl.

    Parken: Ausgeschilderte Parkmöglichkeiten: auf dem Real-Parkplatz, Krefelder Straße, gegenüber McDonald‘s. Von dort beträgt der Gehweg zum Park fünf Minuten.

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  • Wasserleitungen in Rheydt werden erneuert – Stau auf der Limitenstraße bis Ende Oktober zu erwarten

    Ab Montag, 11.Juli erneuert die NEW in Mönchengladbach-Rheydt auf der Limitenstraße die Trinkwasserleitungen. Die Arbeiten finden in zwei Bauabschnitten im Bereich Stresemannstraße bis Hugo-Preuß-Straße und Moses-Stern-Straße bis Keplerstraße statt.

    Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Ende Oktober 2016 andauern.

    Der Auto- und Busverkehr wird während dieser Zeit einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Anwohner wurden bereits mit einem Informationsschreiben über die Maßnahme informiert.

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