Autor: Harald Wendler

  • Willkommen zum Nachbarschaftsfest!

    Willkommen zum Nachbarschaftsfest!

    Am Donnerstag, den 14. Juli, wird rund um die Flüchtlingsunterkünfte im Luisental in der Zeit von 14.00 Uhr – 16:00 Uhr ein Nachbarschaftsfest und ein Fest der Begegnung stattfinden.

    Der Volksverein Mönchengladbach, die Kath. Jugendarbeit Mönchengladbach, der Caritasverband Mönchengladbach und die Steyler Missionsschwestern mit dem Projekt „MissionarInnen auf Zeit“ und vor allem die Flüchtlingsfamilien selbst laden herzlich ein.

    Die Gäste erwartet ein Fest mit selbstgebackenem Kuchen, Getränken und für die Kinder gibt es zahlreiche Spielangebote.

    Die erwachsenen Besucher erwartet weiter die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und Lebenssituationen von den dort lebenden Flüchtlingen, die Ihre und unsere Nachbarn sind, kennenzulernen! Vielleicht wird auch wie im letzten Jahr viel getanzt.

    Seit dem letzten Fest im Jahr 2015 gibt es verschiedene praktische Angebote des Austauschs und der Begegnung. So treffen sich regelmäßig Frauen in der Küche des Volksvereins und ein Kinderkochangebot wird mit dem TaK der Stiftung Volksverein Mönchengladbach angeboten.

    Interessenten, Nachbarn, Freunde sind HERZLICH WILLKOMMEN zu Austausch und Begegnung, damit die Welt rund, bunt und für alle da ist!

    Infos und Kontakt unter www.volksverein.de

     

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  • Hohe und zu hohe Erwartungen

    Hohe und zu hohe Erwartungen

    Unter den Glückwunsch-Schreiben, die ich erhielt, fehlten nicht mahnende Stimmen. Ein Mit-Student, der ein halbes Jahr früher als ich geweiht worden war, schickte mir einen Glückwunsch, der sich von anderen Segenswünschen unterschied:

    „Zu Deiner Priesterweihe möchte ich Dir herzlich gratulieren. Vor wenigen Tagen wurde ich gefragt, ob sich meine Erwartungen erfüllt hätten. Ich habe geantwortet, dass ich mich seit Beginn der Seminar-Zeit bemüht habe, alle Vorstellungen von dem, was auf mich zukommen könnte, zu unterdrücken, um mich unbelastet dem stellen zu können, was mich erwarten würde.

    Wenn ich die ersten Monate rückschauend betrachte, war meine Einstellung richtig. Es haben sich schöne Momente ergeben und andere, die mich niederdrückten. Den positiven Erfahrungen folgten negative und umgekehrt.

    Das bewahrte mich vor Selbstsicherheit bzw. Niedergeschlagenheit. Dabei ging der feurige Idealismus des Anfangs allerdings verloren. Für diese Nüchternheit in der Einschätzung wirst auch Du etwas übrig haben, wie ich weiß. Darum wünsche ich sie Dir besonders dann, wenn sie nicht leicht fällt.

    Was ich Dir zur Nüchternheit, geboren aus der mit ihr verbundenen  Unbefangenheit, auch noch wünsche, ist eine Portion Fröhlichkeit. Was kann einen dann noch erschüttern? Die Freude am Dienst wird wachsen.“

    Über „Gott und die Welt“ hatten wir uns bei vielen Gelegenheiten ausgetauscht. Daher verstand ich seine Botschaft und ihre Mahnung. Sie war und blieb bedenkenswert.

    Sein Brief liegt immer noch in der obersten Schublade meines Schreibtischs. Kein anderes Schreiben habe ich  öfter gelesen als dieses. Seine Mahnungen habe ich nicht überhört.  

     

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  • Elf Multiplikatoren zum Thema „Fahrradfahren“ für Zuwanderer

    Elf Multiplikatoren zum Thema „Fahrradfahren“ für Zuwanderer

    Nachdem an die Verkehrssicherheitsberater der Mönchengladbacher Polizei aus den verschiedensten Bereichen der Stadt die Bitte herangetragen wurde, ein Fahrradtraining für Zuwanderer anzubieten, fand am vergangenen Samstag im Polizeipräsidium eine entsprechende Veranstaltung statt.

    fluechtlinge_radfahren_gruppenbildNeben den Verkehrssicherheitsberatern fanden sich am Samstag 11 Teilnehmer ein, die von den verschiedensten caritativen, sozialen und kirchlichen Institutionen sowie in der Flüchtlingshilfe engagierten Bürgerzusammenschlüssen entsandt waren und als Multiplikatoren unterrichtet wurden.

    Vorteile der Multiplikatoren: Sie sind bei Bedarf vor Ort und den Zuwanderern persönlich bekannt. Es gibt bei der Unterrichtung durch sie keine Hemmschwelle, wie es bei einem Polizisten in Uniform durchaus denkbar wäre. Ein erforderliches Training kann somit von ihnen bei Bedarf kurzfristig angeboten werden, was bei einem häufigen Wechsel der Zuwanderer zusätzlich von Vorteil ist.

    Nach der mehrstündigen Veranstaltung sind die Multiplikatoren nun nicht nur in der Lage, mit Zuwanderern praktische Fahrradübungen durchzuführen, sie können ihnen auch strukturiert die rechtlichen Bestimmungen und Verkehrsregeln vermitteln und die Bedeutung eines verkehrssicheren Fahrrades näher bringen.

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  • Gaspreis: Sanierung zu Lasten der Kunden?

    Gaspreis: Sanierung zu Lasten der Kunden?

    Wie es aktuell aussieht, steht für viele NEW-Kunden ein Anbieter-/Lieferantenwechsel an. Überall im Lande sinken die Gaspreise, auch die NEW könnte günstigere Gaspreise anbieten. Tut sie aber nicht.
    Möglicher und wahrscheinlicher Grund ist eine falsche Einkaufspolitik.
    Das sagt sie natürlich nicht. Die NEW sagt garnichts zur Entwicklung der Angebotspreise. Sie verweist lediglich auf „Lanfristige Verträge“. Andere Anbieter sind da wesentlich besser aufgestellt, für ihre Kunden.
    Fast täglich erklärt die NEW in Pressemeldungen wie toll sich dieser Konzern entwickelt. Bei der Veröffentlichung zu Preisentwicklungen, ebenfalls ein interessantes Thema für die NEW-Kunden, ausgerechnet hier findet die NEW Führung als Verantwortliche, Vorstandsvorsitzender Frank Kindervatter und Aufsichtsratvorsitzender Dr. Schlegelmilch CDU), keine Worte.
    Stillschweigende Sanierung oder plumpe Abzocke? Die Konsequenz liegt beim Kunden.

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  • Neuer Beigeordneter Matthias Engel tritt heute seinen Dienst an

    Neuer Beigeordneter Matthias Engel tritt heute seinen Dienst an

    Heute (1. Juli) wird Matthias Engel seinen Dienst bei der Stadtverwaltung Mönchengladbach antreten.
    Vorgestern überreichte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners dem neuen Beigeordneten für das Dezernat III die Ernennungsurkunde.

    Matthias Engel wurde im April vom Rat für acht Jahre zum neuen Beigeordneten der Stadt Mönchengladbach für das Dezernat III gewählt. Er ist zuständig für das Dezernat III (Personal, Organisation und IT, Bürgerservice, Ordnungsamt und Feuerwehr) und tritt die Nachfolge von Hans-Jürgen Schnaß an, der als Vorstandsvorsitzender in die Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR (mags) wechselte. Seinen Dienstsitz hat er im Rathaus Rheydt.

    Matthias Engel (45) wurde 1970 in Münster/Westfalen geboren, ist in Mettmann im Bergischen Land aufgewachsen und legte 2005 seine zweite juristische Staatsprüfung mit dem Schwerpunkt Staats- und Verwaltungsrecht ab. Er war unter anderem in einer Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei und als Leiter Immobilien einer Immobiliengesellschaft aus dem Ruhrgebiet tätig.
    Zuletzt war er alleiniger Beigeordneter der Stadt Horn-Bad Meinberg. „Mönchengladbach ist eine sympathische Stadt. Ich freue mich darauf, sie als meine neue Heimat weiter kennenlernen zu dürfen“, sagte Matthias Engel bei der Begrüßung durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    (pmg)

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  • Neue Bürgerservicestelle im Vitus-Center geht am 6. Juli in Betrieb

    Neue Bürgerservicestelle im Vitus-Center geht am 6. Juli in Betrieb

    Auch wenn es derzeit noch nicht so aussieht und die Handwerker sich gegenseitig die Klinke in die Hand geben: Am kommenden Mittwoch, 6. Juli, geht die neue barrierefreie Bürgerservicestelle der Verwaltung im Vitus-Center am Europaplatz in Betrieb.

    „Der zentrale Standort unmittelbar am Europaplatz bietet eine hervorragende Anbindung an das ÖPNV-Netz und an die Bahn durch den gegenüber liegenden Hauptbahnhof Mönchengladbach. Außerdem wird der Bürgerservice ein Frequenzbringer und ist daher an dieser Stelle genau richtig“, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Das sieht auch Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planung, Bauen, Mobilität und Umwelt, so: „Der Standort ist einfach optimal und städtebaulich in der Verzahnung mit dem Minto im mittleren Bereich der Hindenburgstraße zu betrachten. Jetzt geht es noch darum, auch den oberen Bereich der Hindenburgstraße zu verbessern“.

    Eigentümerin des Vitus-Centers ist die städtische Entwicklungsgesellschaft EWMG, die das Gebäude angekauft und in nur zwölf Wochen umgebaut hat. „Wir sind froh, dass wir das Haus in so kurzer Zeit serviceorientiert haben umbauen und wieder mit Leben füllen können. Ich bin zuversichtlich, dass auch schon bald die restlichen freien Flächen vermarktet werden können“, so EWMG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus.
    Rund zwei Millionen Euro hat die EWMG in Umbau und Sanierung des mit drei behindertengerechten Aufzügen ausgestatteten Gebäudes investiert. Die Stadt mietet etwa 2.600 der insgesamt 3.000 Quadratmeter großen Bürofläche von der EWMG an, darunter allein 600 Quadratmeter für den mit Glaswänden transparent geöffneten Bürgerservice im Erdgeschoss, das Herzstück des neuen Verwaltungsstandortes.
    Auch die oberen Etagen des Gebäudes haben einen komplett neuen Innenausbau mit Bodenbelägen, Anstrichen und Sanitäranlagen erhalten.
    Und technisch betrachtet ist das Vitus-Center zum Hotspot ausgebaut und mit dem städtischen Vitus-Net verknüpft. Insgesamt 19 Kilometer Kabel und weitere 30 Kilometer Datenkabel wurden verlegt.

    Service unter einem Dach mit neuem Trauzimmer
    „Dafür finden die Bürgerinnen und Bürger jede Menge Verwaltungsservice unter einem Dach“, so Beigeordneter Dr. Gert Fischer. „Wir zentralisieren die Verwaltung ohne Verlust an Servicequalität“, betont er bei einem ersten Rundgang für die Medienvertreter. Neben den Abteilungen Melde- und Ausweisangelegenheiten, Ausländerangelegenheiten und dem Standesamt sind die Migrationserstberatung sowie die Bezirksvertretung Nord und die Abteilung Wahlen im Vitus-Center untergebracht. „Dabei wurden die beiden Standesämter Rheydt und Mönchengladbach zusammengefasst. Bis zum Jahresende muss die Urkundenstelle des Standesamtes noch an der Rathausstraße verbleiben und wird nachgelagert umziehen. Die beiden Trauzimmer im Rathaus Rheydt und im Rathaus Abtei bleiben weiterhin bestehen und werden nun durch ein drittes Trauzimmer im Vitus-Center ergänzt“, erläutert Hardy Drews, Leiter des Bürgerservices.

    Auch die Bezirksverwaltungsstelle Nord und Teile der Abteilung Meldeangelegenheiten sind von der Fliethstraße und die Abteilungen Wahlen, Standesamt sowie weitere Teile der Abteilung Meldeangelegenheiten wie die Passstelle sind vom Rathaus Rheydt in das Vitus-Center umgezogen.
    Die Servicestelle für das Melde- und Ausweisangelegenheiten bleibt dagegen weiterhin im Rathaus Rheydt (u.a. Beantragung von Ausweisen).

    Bürgerservice: moderner und bedienungsfreundlicher „Darüber hinaus bietet das Vitus-center zukünftig jede Menge Serviceleistungen auch für andere Verwaltungseinheiten an“, fährt Hardy Drews fort. Wer also demnächst Kfz-Stilllegungen und Änderungen vornehmen möchte, einen Anwohnerparkschein für den Bereich Mönchengladbach oder einen Behindertenausweis beantragt sowie Hunde an- oder ummelden möchte, kann dies im neuen Bürgerservice tun, der außerdem große mit freiem WLAN und Aufrufanlage ausgestattete Wartezonen aufweist. Bedienungsfreundliche Kassenautomaten, ein Self-Terminal der Bundesdruckerei zur Beantragung von Ausweisen und eine übersichtliche Wegweisung ergänzen den Service. „In einem weiteren Schritt ist die Einführung einer Terminvergabe geplant, die auch online zur Verfügung stehen soll“, kündigt Hardy Drews noch für dieses Jahr an.

    Insgesamt 80 Verwaltungsmitarbeiterinnen und –mitarbeiter werden zukünftig im neuen Verwaltungsstandort arbeiten. Im Fachbereich Bürgerservice werden jährlich rund 38.000 Ausweisdokumente erstellt, 53.000 An-, Um- und Abmeldungen vorgenommen und 95.000 Melderegisterauskünfte erteilt. Das Standesamt zählt jährlich 1.000 Eheschließungen, bearbeitet 4.000 Geburtsanzeigen und 3.700 Sterbebeurkundungen.
    (pmg)

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  • Hauptversammlung der 1. Stadtgarde Mönchengladbach 1998 e. V. mit neuer Präsidentin

    Am Donnerstag den 23. Juni 2016 fand die Jahreshauptversammlung der 1. Stadtgarde Mönchengladbach  statt.
    Ihr obliegt die Zugleitung des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes.

    Nachdem alle Regularien abgehandelt waren, gab der Vorsitzende Elmar Eßer seinen Bericht zum Vorjahr ab und anschließend standen die diesjährigen Wahlen zum erweiterten Vorstand auf der Tagesordnung.

    Zunächst verlas der 1.Vorsitzende Elmar Eßer eine Erklärung des Präsidenten Gerd Joecken, dass er für eine erneute Kandidatur aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehe.

    Die anschließende Diskussion ergab, dass Angelika Marks vorgeschlagen wurde.
    Um kein Doppelamt zu bekleiden, trat sie daraufhin als Geschäftsführerin zurück und stellte sich zur Wahl, die einstimmig erfolgte.

    Hiernach entschieden die Mitglieder nach kurzer Diskussion einstimmig, Rainer Missy für 2 Jahre zum kommissarischen Geschäftsführer zu ernennen. Missy nahm dieses Amt gerne an.
    Somit wechselt die Geschäftsanschrift zum Ahrener Feld 88, 41238 Mönchengladbach.

    Weiterhin wurden in ihren Ämtern bestätigt:
    Kommandant Jürgen Bredt,
    Schriftführerin Angelika Marks,
    Jugendwartin/Literatin Bärbel Marks,
    Pressewart Rainer Missy,
    Spiess Ralf Fliescher

    Der Vorsitzende Elmar Eßer gab zum Abschluss noch den Termin des Feldlagers 2017 am 17.02.2017 in der Mehrzweckhalle Eicken bekannt.

    Wer gerne als Mariechen oder Tanzoffizier in der Stadtgarde mitmachen möchte, ist herzlich willkommen.

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  • Ferienaktion des Niersverbandes  „Die Niers entdecken und erleben“ Kostenlose Familienführung an der Niers

    Ferienaktion des Niersverbandes „Die Niers entdecken und erleben“ Kostenlose Familienführung an der Niers

    Der Niersverband bietet in den Sommerferien kostenlose Familienführungen an der Niers an. Eltern und ihre Kinder (ab 6 Jahre) entdecken zusammen mit Umweltpädagogin Claudia Goormann die Niers, ihre Tiere und Pflanzen hautnah und können aktiv einiges über den Lebensraum Gewässer lernen.

    Die Veranstaltungen finden am Dienstag, den 12. Juli und Dienstag, den 16. August statt.
    Treffpunkt ist jeweils um 10:00 Uhr am Schlossbad in Mönchengladbach-Wickrath
    (Auf dem Damm 107, 41189 Mönchengladbach).
    Die Führung dauert ca. 3 Stunden. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter
    Email.: niersinfo@niersverband de. oder Tel. 02162/3704-102 (vormittags).

    Was gibt es zu entdecken?

    Vom Schlossbad geht es zu Fuß entlang der Niers. Am Wegesrand schärfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erst einmal ihre Sinne:
    Was riecht da, was wächst da, was hört man, wie fühlt es sich an? Welche Bäume stehen gerne am Wasser?
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entdecken und untersuchen sie.
    Welche Bedeutung hatten die Wasserstrassen früher und wie wurden sie genutzt?
    Obwohl wir immer schon verschmutztes Wasser in unsere Flüsse eingeleitet haben, war es nach einigen Kilometern wieder sauberer. Wer hat dieses Wasser gereinigt?

    Auf all diese Fragen gibt es Antworten, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dieser Familienführung ergründen können. Wir wollen das Wasser der Niers genau untersuchen, ob da Tiere leben und finden heraus, was sie dort machen.

    Bitte bringen Sie Borstenpinsel, Frischkäseschälchen, ein Küchensieb, Stiefel, Wechselsocken, evtl. Wechselhosen und ein Handtuch mit.
    Gerne können auch Getränke und Brote für eine kleine Stärkung mitgebracht werden.

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  • Verstetigung des Mindestlohns ist richtungsweisend

    Verstetigung des Mindestlohns ist richtungsweisend

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation begrüßt die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnniveaus und sieht in der tarifbezogenen Indexierung der Berechnung einen guten Weg, Sozialpolitik auf dem Arbeitsmarkt zu verstetigen. Verbandsvorsitzende Ilse Müller erklärt dazu:

    „Die jüngsten Arbeitsmarktberichte zeigen, dass die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns nicht nur keine Jobs gekostet hat, sondern stabilisierend auf den Arbeitsmarkt einwirkt. Immerhin sind etwa fünf Millionen Menschen betroffen, die nun höhere Einkommen realisieren. Deutschland steuert mit über 43 Millionen Erwerbstätigen auf immer neue Rekordwerte zu, hat es  aber in der Vergangenheit versäumt, diesen Erfolg auf Tarifebene auch wirtschaftlich umzumünzen. Da ist es nur gerecht, am unteren Ende der Lohnskala nachzusteuern und Menschen für ihren Erwerbseinsatz stärker zu entlohnen. Allerdings wird der Mindestlohn die heranrollende Welle lohnbedingter Altersarmut auch nicht aufhalten können, weshalb der Einsatz ergänzender Transferinstrumente aus dem Bereich der Grundsicherungsleistungen gleichfalls nachzuverhandeln ist.“

    Dennoch sieht die Vorsitzende des Sozialverbands das Prozedere auf dem richtigen Weg, das in einer Institutionalisierung der Mindestlohnfindung langwierige Tarifstreitigkeiten zu vermeiden hilft: „Die Bindung des Mindestlohns an die allgemeine Entwicklung der Tariflöhne hat sich bewährt. Es tritt so ein Automatismus ein, der die Mindestlohnfindung aus dem politischen Gezerre herausbricht und gleichzeitig Planungssicherheit für die Beschäftigten und Unternehmen schafft. Sollte sich das Verfahren schon bald eingespielt und etabliert haben, können weitere Schritte folgen, den Arbeitsmarkt gerechter zu gestalten, um einer wachsenden Zahl von Menschen größere ökonomische Perspektiven zu eröffnen.“

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  • Malen, Gipsen, Filmen – kreativ unterwegs in den Sommerferien mit dem Museum Abteiberg

    Malen, Gipsen, Filmen – kreativ unterwegs in den Sommerferien mit dem Museum Abteiberg

    Mal tierisch, mal eine wilde Mischung, mal völlig überraschend – das Kursangebot des Museums Abteiberg in den Sommerferien ist genauso bunt und abwechslungsreich, wie die Ausstellungen, die man dort sehen kann. Und wer vielleicht mal nur an einem Nachmittag etwas unternehmen möchte, der kann auch mit den zwei speziellen Kindermuseumsführern durch das Museum streifen und sicherlich Spannendes entdecken. Schaut einfach mal vorbei!

    Das Kursprogramm:

    Bilder erzählen Märchen
    Ausgehend von den Bildern der Expressionisten wollen wir gemeinsam eine spannende Geschichte erfinden, die wir mit vielen bunten Bildern illustrieren werden. Am Ende des Kurses entsteht ein Märchenbuch mit eurer eigenen, gemalten Story.
    Für Kinder von 6 – 8 Jahren, vom 12. – 15. Juli, 11 – 13 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 25 Euro

     

    Skulpturen aus Draht und Gips

    Menschen, Tiere oder Fantasiegebilde wollen wir aus einfachen Materialien wie Gips und Draht herstellen. Dies ist leichter als man denkt: Draht biegen, Gipsbinden drüber, 20 Minuten trocknen lassen und bunt anmalen. Anschließend werden die Miniskulpturen noch mit Klarlack überzogen, damit sie richtig edel aussehen.

    Für Kinder von 9 – 12 Jahren, vom 12. – 15. Juli,  14.30 – 17 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 30 Euro

     

    Einfach Tierisch – Ein Workshop über Frösche und Esel Welches Tier wolltest du schon immer mal sein? Tiere haben viele Künstler zu ihren Werken inspiriert. Wir schauen uns Heinrich Campendonks Ölbilder,  Mike Kellys Froschraum, Martin Kippenbergers merkwürdige Vitrine mit Hunde- und Nilpferdfiguren und Rita McBrides Entwürfe zu den sieben Eseln, die den neuen Sonnenhausplatz zieren werden ganz genau an und werden ein bisschen forschen, ob die Tiere richtig dargestellt sind um uns ihre Verhaltensweisen anzueignen. Mit selbstgebauten Tiermasken werden wir dann in die Rolle unserer „Lieblingstiere“ schlüpfen.  Der Museumsgarten wird zum Paradies der Tiere und wer denkt, er würde im Museum vor den wilden Tieren sicher sein, der wird an diesen Tagen sein tierisches Wunder erleben!  Bei unserer Safari ist die Foto- und Videokamera natürlich immer dabei, so dass auch eine kleine Tierdokumentation entsteht, die jedes Kind natürlich mit nach Hause nehmen kann.
    Für Kinder von 8 – 10 Jahren, vom 19. – 22. Juli, 11 – 13 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 12, Kosten: 30 Euro

     

    Total Absurd – Gewöhnlich war gestern

    Muss eigentlich alles so sein wie immer? Oder kann ich das nicht einfach mal ein bisschen anders machen? In diesem Kurs entdecken wir lustige Möglichkeiten, dem Alltagstrott zu entfliehen und kreieren irritierende Situationen, die euch jede Menge Spaß bescheren werden und die die Passanten zum Grübeln und Staunen bringen. Das Ganze wird natürlich gefilmt und es  entstehen kurze, lustige, verrückte Videos, die wir auf facebook hochladen und die du dann mit deinen Freunden teilen kannst. Ein kleiner Einblick in die spannende Welt der Performance und Aktionskunst ist natürlich inklusive.
    Für Kinder und Jugendliche von 11 – 15 Jahren vom 19. – 22. Juli, 14.30 – 17.30 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 12

    Kosten: 35 Euro
    Die kunterbunte Farbenlehre

    Wie mischt man grün? Kann man rot selber machen? Warum scheinen einige Farben zu leuchten, andere nicht? In diesem Kurs wollen wir viele Experimente rund um die Farbe machen, kräftig mischen und natürlich viele bunte Bilder malen. Bitte unbedingt alte Sachen anziehen, da die Farben, die wir benutzen nicht mehr auswaschbar sind.
    Für Kinder von 6 – 8 Jahren, vom 16. – 18. August, 11 – 13 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 20 Euro

    Alles Werbung oder was?

    Im öffentlichen Raum begegnet man ständig Werbeplakaten, die meisten sehen wir schon gar nicht mehr, aber dennoch bleiben die Werbesprüche und Bilder in unseren Köpfen hängen. In diesem Kurs wollen wir Kunst aus Werbung machen. Aus den besten Sprüchen und Bildern gestalten wir tolle poppige Bilder mit lustigen Botschaften. Wir untersuchen die Werbeplakate in der Nähe des Museums, nehmen sie mit oder fotografieren sie ab. Wir nutzen neben den Plakaten und Fotografien auch Acrylfarben und Ölkreiden, für unsere „Bilder“. Darum bitte alte Kleidung anziehen.
    Für Kinder von 9 – 12 Jahren, vom 16. – 18. August, 14 – 17 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 30 Euro

    Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Museums im Menü „praktische Kurse“ möglich. www.museum-abteiberg.de

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  • 151 Absolventen des Hephata-Berufskolleg erhalten Ihre Abschlüsse

    151 Absolventen des Hephata-Berufskolleg erhalten Ihre Abschlüsse

    Am Freitag, dem 1. Juli 2016 von 10.00 bis 12.00 Uhr findet die Abschlussfeier des Hephata-Berufskolleg in der Hephata-Kirche, Hephataallee 4, Mönchengladbach statt. In diesem Rahmen erhalten 84 Heilerziehungspflegerinnen und –pfleger (3 Klassen) sowie 30 Sozialassistenten – Schwerpunkt Heilerziehung (2 Klassen) und 19 Erzieherinnen und Erzieher (1 Klasse) ihre Abschlusszeugnisse.
    Bereits am vergangenen Freitag haben 18 geprüfte Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung ihre Abschlusspapiere erhalten.

    Die frisch ausgebildeten 151 Personen werden zeitnah ihren Dienst bei unterschiedlichen Trägern der Hilfe für Menschen mit Behinderung in der Region antreten und damit helfen, den dringenden Personalbedarf in diesem Sektor der sozialen Arbeit zu decken.

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  • Vormittags im Deutschen Bundestag verabschiedet – am Abend in Mönchengladbach mit Betroffenen und Experten diskutiert

    Vormittags im Deutschen Bundestag verabschiedet – am Abend in Mönchengladbach mit Betroffenen und Experten diskutiert

    Ein perfektes Timing gelang Gülistan Yüksel, MdB, mit der Diskussionsveranstaltung „Inklusion – gleiche Chancen für alle? Auf dem Weg zum Bundesteilhabegesetz“.
    Sie bot Betroffenen und Experten am Abend des 28. Juni 2016 in Mönchengladbach die Möglichkeit den Entwurf zum Bundesteilhabegesetz zu diskutieren, der am gleichen Morgen in Berlin verabschiedet worden war.

    Zu der Veranstaltung kamen gut 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Betriebsstätte Spielkaulenweg der Hephata Werkstätten. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger an der lebhaften Diskussion beteiligt haben“, resümiert Yüksel.
    Im Einführungsvortrag stellte die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack, MdB zunächst die Grundlagen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurfes des Bundesteilhabegesetzes vor.

    Auf dieser Grundlage diskutierten neben Kerstin Tack und Gülistan Yüksel, auch Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach sowie KlausDieter Tichy, kaufmännischer Vorstand der Stiftung Hephata und stellten sich den zahlreichen Fragen der Teilnehmer.
    „Das Bundesteilhabegesetz ist eine der großen sozialpolitischen Reformen in dieser Legislaturperiode. Unser Ziel ist es, mehr Teilhabe und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Denn eine solidarische Bürgergesellschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie Menschen mit Behinderungen Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht. Auf dem Weg dahin ist noch viel zu tun, damit Menschen mit Behinderungen der Zugang zu bestmöglicher Bildung, existenzsichernder Erwerbsarbeit und ungehinderter Teilhabe am politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht wird“, so Yüksel.

    „Ich möchte mich bei allen Besucherinnen und Besuchern für Ihre Beiträge bedanken. Diese haben mir nochmals verdeutlicht, wie viele verschiedene Meinungen es zu diesem Thema gibt“, so Yüksel abschließend.

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  • CDU-Landtagskandidaten 2017 in Mönchengladbach sind gewählt – mit O-Ton

    CDU-Landtagskandidaten 2017 in Mönchengladbach sind gewählt – mit O-Ton

    Es war spannend gestern Abend in der Rheydter Stadthalle, es gibt bezeichnenderweise keine Mönchengladbacher Stadthalle.
    Die Wahlen der CDU-Kandidaten zur Landtagswahl standen auf dem Programm.
    Kandidaten gab´s reichlich, die Partei hat hier ein Luxusproblem, oder wie es Dr. Günter Krings erklärte: “ Wir haben derart viele tolle Kandidaten, darum würden uns die anderen Parteien beneiden“.

    Die Stadthalle war gut gefüllt, 283 stimmberechtigte Mitglieder waren gekommen, niemand wollte diese wichtige Vorentscheidung verpassen.

    16-06-28-cdu-landtagskandidaten-1565Dr. Günter Krings eröffnete die Reden mit der seiner Meinung nach unmöglichen Flüchtlingspolitik in NRW.
    Auch die Zahl der Einbrüche hat die NRW-Regierung zu verantworten.
    Für ihn ist Innenminister Jaäger ein Minister dritter Klasse.

     

     

    Einstimmungsrede Dr. Krings

    Die Vorstellungsreden der fünf Kandidaten erhielten reichlich Applaus aus den Mitgliederreihen, alle konnten ihre Themen plausibel darstellen und hatten eine Nominierung verdient.

    Im Süden der Stadt traten Petra Heinen-Dauber aus Odenkirchen und Frank Boss aus Giesenkirchen gegeneinander an.
    Frank Boss, CDUFrank Boss gewann diese Wahl mit der absoluten Mehrheit von 170 Stimmen.

    Seinen Kandidatenbogen lesen Sie hier.

    Natürlich wetterten alle CDU-Kandidaten gegen die amtierende Koalition aus SPD und Grünen im Lande. Wirklich richtig macht sie nichts. Alle Kandidaten wollen es natürlich viel besser machen.

    Bewerbungsrede Frank Boss:

    Im Norden war es noch eine Stufe spannender: Die Kandidaten Annette Bonin, Martin Heinen und Jochen Klenner lieferten sich einen fairen Redewettkampf.
    16-06-28-cdu-landtagskandidaten-2-3Jochen Klenner konnte überzeugen und gewann seine Wahl ebenfalls mit der absoluten Mehrheit im ersten Wahlgang von 153 Stimmen.

    Seinen Kandidatenbogen lesen Sie hier.

    Wie alle anderen auch, so möchte Klenner im Landtag vieles besser machen.
    Er will den Menschen zuhören und daraus ableiten was zu tun ist.
    Ihm ist die Familie das Wichtigste im Leben. Auch die Sicherheit und die Wirtschaft sind Handlungsfelder für ihn.

    Bewerbungsrede Jochen Klenner:

     

     

     

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  • Aktualisierung: Versuchter Mord in Neuwerk – ist geklärt

    Aktualisierung: Versuchter Mord in Neuwerk – ist geklärt

    Die beiden Mädchen, die am vergangenen Sonntag Steine auf fahrende Pkw auf den Autobahnzubringer L 390 geworfen hatten, stellten sich gestern Nachmittag mit ihren Eltern der Polizei.

    Beide Tatverdächtige aus Neuwerk (12 und 13 Jahre alt) gestanden in ihrer Anhörung die Tat. Den Eltern der Beiden war das Verhalten ihrer Töchter in den vergangenen Tagen aufgefallen. In Gesprächen räumten sie schließlich ihren Eltern gegenüber die Vorgänge ein.

    Am Dienstagnachmittag trafen sich alle Beteiligten und entschlossen sich, die Polizei zu informieren.

    Nach den Anhörungen der Kinder bei der Mordkommission „Schotter“ unter Leitung der Kriminalhauptkommissarin Nadja Block, ergab sich folgendes Bild: Die Mädchen kennen sich aus der Schule. Am Sonntag hatten sie sich zum gemeinsamen Spielen verabredet. Die Eisenbahnbrücke war wohl ein beliebter Aufenthaltsort der Kinder. Am Sonntagnachmittag entschlossen sie sich als Mutprobe Steine von der Brücke zu werfen. Sie streiten aber beide ab, dass sie vorbeifahrende Fahrzeuge treffen wollten.

    Die Familie der 13Jährigen wird seit geraumer Zeit vom Jugendamt betreut. Sie kam mit ihren Eltern nicht zurecht und war schon mehrfach auf freiwilliger Basis in einer pädagogischen Ambulanz untergebracht. Die 12Jährige war bislang noch nicht auffällig geworden.
    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 13Jährige in einer Jugendpsychiatrie untergebracht. Die 12Jährige verblieb in der Obhut ihrer Eltern.

    Heute Morgen meldete sich eine weitere Geschädigte bei der Mordkommission. Auch sie sah am Sonntagnachmittag zur fraglichen Zeit zwei Mädchen, die einen Stein von der Brücke warfen. Durch eine Vollbremsung konnte sie den Einschlag des Steines vermeiden.

    Bisherige Informationen:

    Am Sonntagnachmittag, kurz vor Anpfiff des Deutschlandspiels bei der EM in Frankreich, gegen 17:55 Uhr, warfen zwei bislang noch unbekannte Mädchen Schottersteine von der Eisenbahnüberführung über die L 390 (Zubringer zur Autobahnanschlussstelle A52-Neuwerk) auf einen Pkw.

    Ein mehr als faustgroßer Stein durchschlug das Schiebedach des schwarzen Skodas einer jungen Familie aus Süchteln. Das Ehepaar (33 und 28 Jahre alt) und ihr sechsmonatiger Säugling blieben unverletzt.

    Sie hatten an der Anschlussstelle Neuwerk die Autobahn verlassen und befuhren den Zubringer in Richtung Krefelder Straße. Unmittelbar hinter der Überführung Asdonkstraße befindet sich die Eisenbahnüberführung. Von dort warfen die beiden Tatverdächtigen den Stein auf das mit hoher Geschwindigkeit fahrende Fahrzeug.

    Im Rückspiegel konnte der Fahrer noch zwei Mädchen in Richtung Sportanlage Gatherskamp weglaufen sehen.

    Ein 27jähriger Gladbacher, der hinter dem Pkw der Familie fuhr, hat den Vorfall ebenfalls beobachtet. Die Zeugen können die beiden Mädchen wie folgt beschreiben: Beide ca. 14 Jahre alt, beide lange blonde Haare, ein Mädchen trug schwarze Leggins, das zweite eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose.

    Nach Besichtigung des Tatortes und des Fluchtweges gehen die Ermittler der Mordkommission davon aus, dass die Kleidung der beiden Mädchen verschmutzt wurde und die Mädchen sich unter Umständen Kratzwunden durch Dornengestrüpp zugezogen haben.

    Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach stuft die Tat als versuchten Mord ein. Die Polizei Mönchengladbach hat eine Mordkommission eingerichtet. Sie sucht jetzt dringend Zeugen und fragt:
    Wer hat auf dem Bahngelände an der Sportanlage Neuwerk zwei Mädchen bemerkt?
    Wer kann Angaben zu ihnen machen?
    Hinweise an die Mordkommission „Schotter“ unter Telefon 02161-290.

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  • Gründung des Regionsverbandes Niederrhein der ALFA, Alternative für Fortschritt und Aufbruch

    Gründung des Regionsverbandes Niederrhein der ALFA, Alternative für Fortschritt und Aufbruch

    Am 24. Juni 2016 fand in Wesel die Gründungsveranstaltung des Regionsverbandes Niederrhein der Partei ALFA unter Leitung des Landesvorsitzenden Prof. Dr. van Suntum und in Anwesenheit des Landesvorstandsmitgliedes Torsten Jungbluth statt.

    Es waren zahlreiche Mitglieder versammelt, so dass der Regionsvorstand gewählt werden konnte.

    Der Vorstand der ALFA-Region Niederrhein besteht aus:

    • Hans Werner Schoutz, Vorsitzender, Ratsherr in Mönchengladbach
    • Hans Gunnar Sahling, stellvertretender Vorsitzender, Mönchengladbach
    • Gereon Schröder, Schatzmeister, Rheurdt
    • Gonzalo Medina y Espana, stellvertretender Schatzmeister, Rheinberg

    Das Wahlprogramm der ALFA-NRW zur Landtagswahl 2017 ist in Kurz- und auch in Langfassung zu finden unter:

    http://alfa-bund.de/nordrhein-westfalen/wp-content/uploads/sites/5/2016/03/ALFA-NRW-Landeswahlprogramm_2017-Kurzfassung_160319.pdf

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  • Aktualisierung: vermisste Person ist wohlbehalten bei seiner Familie

    Aktualisierung: vermisste Person ist wohlbehalten bei seiner Familie

    Der vermisste 61Jährige von der Otto-Saffran-Straße, nach dem seit gestern öffentlich gefahndet wurde, ist wohlbehalten wieder bei seiner Familie. Er war gestern Nachmittag von Passanten in Wickrath erkannt worden, die umgehend die Polizei informierten.

    Ursprüngliche Nachricht:

    Seit Sonntagmorgen 09.30 Uhr wird der 61jährige Zbigniew NOWAKOWSKI vermisst. Er ist zurzeit zu Besuch aus Polen bei seiner Tochter in Mönchengladbach

    Der Vermisste hat gestern um 09:30 Uhr das Haus an der Otto-Saffran-Straße in Rheydt verlassen, um einen Spaziergang zu machen.
    Er kennt sich in Mönchengladbach nicht aus und ist der deutschen Sprache nicht mächtig.

    Er kehrte bislang nicht zurück. Er dürfte orientierungslos sein und traut sich vermutlich nicht, fremde Personen anzusprechen.

    Beschreibung:  ca. 160 cm groß, schlank, grau-blonde kurze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit grauer Wollmütze, einem hellblauen T-Shirt, einer dunkelblauen knielangen Hose und blauen Sportschuhen.

    Hinweise auf den Vermissten an Telefon 02161-290.

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  • Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach zwei 13 und 14 Jahre alten Jungen ist aufgehoben

    Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach zwei 13 und 14 Jahre alten Jungen ist aufgehoben

    Vermisste Jungs legten Kellerbrand auf der Vitusstraße.
    Die beiden jungen Burschen, nach denen seit dem 22.06.2016 öffentlich gefahndet wurde, sind am Montagnachmittag aufgegriffen worden.
    Ermittler der Vermisstenstelle der Kriminalpolizei waren gestern Nachmittag unterwegs, um einen möglichen Aufenthaltsort der beiden Abgängigen zu überprüfen. Dazu begaben sie sich zu dem Mehrfamilienhaus auf der Vitusstraße in Mönchengladbach-Westend.
    Beim Betreten des Hauses bemerkten sie starke Rauchentwicklung aus den Kellerräumen. Sie alarmierten die Feuerwehr und begannen damit, die Bewohner aus ihren Wohnungen zu holen.
    Hausbewohner berichteten, dass sich im dritten Obergeschoss noch Personen in einer Wohnung aufhalten würden. Zusammen mit der Feuerwehr konnten dort die beiden Vermissten angetroffen werden.
    Ermittlungen bei den Nachbarn ließen den Verdacht aufkommen, dass die Beiden für die Brandstiftung im Keller verantwortlich sein könnten.
    Sie wurden dem Polizeipräsidium zugeführt. Der 14Jährige räumte dann auch ein, dass Feuer gelegt zu haben.
    Beide wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Absprache mit dem Jugendamt in verschiedene Kinderheime gebracht.
    Die Kriminalpolizei hat ein Verfahren wegen Brandstiftung eingeleitet.
    Ursprüngliche Nachricht:
    Seit dem vergangenen Sonntag sind der 13jährige Maximilian Dorow und der 14jährige Marcel Brüst aus einem Kinderheim in Wickrath abgängig.

    Die beiden Jungen waren bereits am 16. dieses Monats gemeinsam abgängig gewesen, wurden allerdings einen Tag später von einer Polizeistreife im Bereich von Viersen-Hehler aufgegriffen und dem Heim wieder zugeführt. Es liegen Hinweise vor, wonach sich die beiden Jungen im Bereich des Hardter Waldes, der Süchtelner Höhen, aber auch im Bereich von Wegberg aufhalten könnten.

    Personenbeschreibungen:

    Maximilian Dorow ist etwa 165 cm groß und hat eine kräftige Statur. Er hat kurze, dunkelblonde Haare und trägt eine dunkelblaue Brille. Bekleidet war er mit einer roten Jogginghose und trug dazu grau-beigefarbene Schuhe von Victory mit weißen Streifen. Maximilian nahm einen grau-schwarzen Rucksack mit Streifen mit, in den er eine Decke packte.

    Marcel Brüst ist etwa 170 cm große und schlank. Er hat mittellange schwarze Haare und eine auffällige Nase. Bekleidet war er mit einer schwarzen Softshell-Jacke mit roten Streifen am Reißverschluss und schwarzen Adidas-Schuhen mit neongrünen Streifen.

    Die Polizei fragt, wer Angaben zum Aufenthaltsort der beiden Jungen machen kann, oder wer sie in den vergangenen Tagen gesehen hat.

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-290.

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  • Die Niers erleben – Floßfahrten auf der Niers

    Die Niers erleben – Floßfahrten auf der Niers

    Die Niers prägt als Hauptgewässer die Landschaft des linken Nieder­rheins. Ihr Aue besitzt heute den Charakter einer alten Kulturland­schaft, in der es viel zu entdecken gibt. Neue Einblicke in die Geschichte der Niers und ihrer Bewohner können Sie bei einer Floßfahrt auf der Niers gewinnen.

    In diesem Jahr bietet der Niersverband vier öffentliche Floßfahrten in den Kreisen Viersen und Kleve an. Die Floßfahrten sind kostenlos und finden auch bei Regenwetter statt (Ausnahme: außergewöhnliche Wettersituationen, z. B. Unwetter, Hochwasser).

    Eine Anmeldung ist unter niersinfo@niersverband.de oder
    Tel.: 02162/3704-102 (Mo. – Do.: 8:00 – 12:00 Uhr) unbedingt erforderlich!

    Anmeldeschluss für die Fahrten ist jeweils bis zum Ende der vorherigen Woche.

    Geplante Termine:

    Donnerstag  14. Juli und 11. August 2016 , 14:30 Uhr von Süchteln bis Fritzbruch,
    Treffpunkt: Niersbrücke bei Holtzmühle (Tönisvorster Str.), Viersen-Süchteln

    oder

    16:00 Uhr von Fritzbruch bis Oedt,
    Treffpunkt: Niersbrücke Fritzbruch, Viersen-Süchteln.

    Donnerstag  21. Juli und 18. August 2016, 14:30 Uhr von Schloss Wissen bis Weeze,
    Treffpunkt: Schloss Wissen, unterhalb Wehranlage.
    Weitere Hinweise:

    • Kinder können ab 8 Jahren und nur in Begleitung Erwachsener teilnehmen.
    • Das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist nicht gestattet, auch das Rauchen ist auf den Flößen nicht erlaubt.
    • Gruppen können sich bis maximal 8 Personen anmelden.
    • Dauer der Floßfahrten: jeweils ca. 1,5 Stunden.
    • Bitte reisen Sie zum Ausgangspunkt der Floßfahrt möglichst mit dem Fahrrad an. Parkplätze für PKW stehen nicht zur Verfügung.
    • Den Rücktransport zum Ausgangspunkt muss jeder selbst organisieren. Der Niersverband empfiehlt für den Rückweg eine Wanderung zu Fuß auf Wanderwegen entlang der Niers (Dauer ca. 1,5 Std.).
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